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Der Stier

Ein unberechenbares Wesen - der Stier, bzw. der "Muni"

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Uznach (Sankt-Gallen, Schweiz) 8.6.2010: Stier tötet Wanderer, weil der Wanderweg über "seine" Wiese führte

aus: 20 minuten online: Uznach SG: Wanderer stirbt nach Muni-Attacke; 8.6.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/20670004

<Der 80-jährige Mann, der am Pfingstmontag auf einem Wanderweg in Uznach SG von einem Stier angegriffen wurde, ist im Spital gestorben.

Ein 80-jähriger Mann war am Pfingsmontagmorgen von Ernetschwil in Richtung Uznach unterwegs. Beim Weiler Neumühle führte der offizielle Wanderweg durch eine eingezäunte Wiese, auf welcher ein Muni weidete. Als der Wanderer die Wiese durchqueren wollte, ging der Muni auf den Mann los und verletzte ihn schwer. Der 80-Jährige ist am Montag im Spital verstorben. Die Behörden haben eine Obduktion angeordnet, wie die Polizei am Dienstag meldete.

Der Stier wurde am Tag nach dem Angriff geschlachtet, wie ein Sprecher der Polizei auf Anfrage sagte. Gegen den verantwortlichen Landwirt läuft eine Untersuchung.


(sda)>


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Wetzikon (Schweiz) 8.8.2010: Ein Stier nimmt seinen Landwirt auf die Hörner und verletzt ihn schwer

aus: 20 minuten online: Wetzikon: Landwirt von Stier angegriffen; 8.8.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/17191817

<In Wetzikon im Zürcher Oberland ist ein Landwirt von einem Stier mit den Hörnern angegriffen und schwer verletzt worden.Der Mann wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der Stier wurde getötet.

Der 54-jährige Landwirt wollte den Muni am Samstagabend im Stall festbinden, als das Tier plötzlich mit den Hörnern nach ihm stiess, wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntag mitteilte. Der Bauer wurde am Oberschenkel schwer verletzt; eine zweite Verletzung fügte ihm der Stier am Oberkörper zu.

Mitarbeiter der Grosstierambulanz töteten den dreijährigen Stier. Die Ehefrau des Verletzten habe das veranlasst, schrieb die Polizei dazu.

(sda)>

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16.8.2010: Der Bauer des Mörder-Stiers von Uznach wird bestraft, weil der Wanderweg zu wenig gesichert war

aus: 20 minuten online: Fahrlässige Tötung: Wegen tödlicher Stierattacke bestraft; 16.8.2010; http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/29338787

<Wegen fahrlässiger Tötung ist ein Bauer vom Untersuchungsamt Uznach bestraft worden. Sein Muni hatte am Pfingstmontag einen 80-jährigen Wanderer attackiert. Der Mann erlag im Spital seinen Verletzungen.

Der Stier wurde am Tag nach dem Angriff auf den betagten Wanderer geschlachtet, gegen den Landwirt wurde eine Strafuntersuchung eingeleitet. Wegen fahrlässiger Tötung hat der Bauer vom Untersuchungsamt einen Strafbescheid erhalten. Der zuständige Untersuchungsrichter bestätigte eine Meldung von «Radio Zürisee».

Der Bauer habe den öffentlichen Wanderweg, der durch eine seiner Wiesen führt, zu wenig gesichert, sagte Jost Glaus am Montag gegenüber der SDA. Das Strafmass nannte Glaus nicht. Mit einem Strafbescheid können maximal sechs Monate Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe von höchstens 180 Tagessätzen verhängt werden.>



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Feldbach (Kanton Zürich) 23.9.2010: Stier wollte nicht angebunden werden und nahm den Bauern auf die Hörner - schwer verletzt

aus: 20 minuten online: Feldbach: Bauer von Stier schwer verletzt; 23.9.2010;
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/26415859

Am Mittwochabend ist in Feldbach ein 62-jähriger Bauer beim Anbinden eines Stiers durch dessen Hörner schwer verletzt worden.

Gegen 18 Uhr trieben der Bauer und seine Ehefrau die Kühe in den Stall. Nachdem alle bereits im Stall waren, trottete der Stier wie üblich ebenfalls den Kühen nach.

Als der Bauer den Stier an seinem Platz anbinden wollte, benahm sich der Muni störrisch und nahm den Landwirt auf die Hörner. Der Bauer wurde dabei schwer verletzt. Mit einem Rettungshelikopter der Rega wurde der Verletzte ins Spital geflogen.

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Perú 30-06-2012: <En la provincia de Concepción prohíben corridas de toros> - y el coloseo va a ser demolado


Peru 30.6.2012: <In der Provinz Concepción werden Stierkämpfe verboten> - und die Stierkampfarena wird abgerissen

de: CrónicaViva del Perú online; 30-06-2012; Übersetzung Michael Palomino;
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/regional/sierra/44402-provincia-de-concepcion-prohibe-corridas-de-toros-

<La provincia peruana de Concepción, en la región centroandina de Junín, prohibió la corrida de toros por el rechazo mayoritario de la población para su práctica y su alcalde, Jesús Chipana, anunció hoy la demolición del coso de la localidad.

La autoridad edil resaltó con orgullo que su provincia es la primera de Perú que proscribe un espectáculo de siglos, al que el fuerte movimiento antitaurino del país considera bárbaro, sádico, cobarde y cruel, por ensañarse con un animal indefenso.

La decisión del municipio de Concepción es de alguna manera la primera victoria del movimiento antitaurino, que ha intentado sin éxito que el Parlamento o el municipio de Lima prohíban la tauromaquia.

Asimismo, advirtió que la plaza tiene serios daños en su estructura, por lo que será demolida próximamente  y en su reemplazo se construirá un local para actividades deportivas y culturales.

"Hay intelectuales, artistas que defienden esta salvajada", se lamentó en alguna oportunidad la actriz Magaly Solier, quien pidió a los defensores de las corridas de toros "que alguna vez en su vida, piensen como un toro".

"Mejor los ayudo: escuchen a un toro cantar", dijo al revelar que en su niñez en el campo tenía un toro con el que jugaba.>



<Die peruanische Provinz "concepción" in der zentralandinischen Region von Juni hat Stierkämpfe verboten, weil die Mehrheit der Bevölkerung sich gegen diese Praxis aussprach. Der Bürgermeister, Jesus Chipana, verkündete heute den Abbruch des örtlichen Festplatzes.

Die Stadtbehörde hob heute mit Stolz hervor, dass ihre Provinz die erste in Peru sei, die das jahrhundertealte Spektakel verbiete, das von einer grossen Anti-Stierkampf-Bewegung im Land heute als barbarisch und sadistisch, feige und grausam eingestuft wird, wo ein Tier ohne Verteidigung abgeschlachtet wird.

Die Entscheidung der Bürgermeisterei von Concepción ist auf eine gewisse Art der erste Sieg der Anti-Stierkampf-Bewegung, die bisher erfolglos versucht hat, ein Stierkampfverbot im nationalen Parlament oder bei der Gemeinde Lima zu erwirken.

Ebenso wurde gemeldet, dass die Stierkampfarena schwere, strukturelle Schäden aufweise, und deswegen würde der Ort demnächst abgerissen und an dessen Stelle ein Sport- und Kulturzentrum gebaut.

"Es gibt [leider] Intellektuelle und Künstler, die dieses rohe Treiben verteidigen", beklagte sich die Schauspielerin Magaly Solier bei Gelegenheit. Sie bat die Verteidiger der Stierkämpfe, "dass eines Tages in ihrem Leben sie auch wie ein Stier denken werden".

"Ich helfe ihnen lieber: Man kann einen Stier auch singen hören", sagte sie. Dabei schilderte sie eine Szene aus ihrer Kindheit auf dem Land, als sie einen Stier hatte und mit ihm spielte.>


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Bichwil/Oberuzwil (Schweiz) 16.8.2012: <Brutaler Angriff: Stier tötet 71-jährigen Bauern>

aus: 20 minuten online; 16.8.2012;
http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/23324732

<Ein Landwirt führte seine Kühe und zwei Stiere in den Stall zurück. Einer der Stiere griff ihn dabei an und verletzte ihn schwer. Trotz Reanimation eines Sanitäterteams konnte der Bauer nicht mehr gerettet werden.

Ein 71-jähriger Landwirt ist am Donnerstagabend in Bichwil/Oberuzwil SG offenbar von einem Stier angegriffen und tödlich verletzt worden. Das Tier wurde durch einen Jäger erlegt.

Der Unfall ereignete sich nach einer Mitteilung der Kantonspolizei St. Gallen, als der Bauer seine Kühe und zwei Stiere von der Weide in den Stall zurückführte. Ein dreijähriger Stier fand das offenbar keine gute Idee und marschierte auf die Rückseite des Stalls.

Der Bauer folgte dem Muni und muss dabei von ihm angegriffen worden sein. Ein Nachbar fand seinen schwerverletzten Landwirt am Boden liegend vor. Trotz sofortiger Reanimation und des Aufgebots eines Rettungsteams sowie der Rettungsflugwacht konnte der Bauer nicht mehr gerettet werden. Er erlag seinen schweren Verletzungen.

(sda)>

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Kanton Basel-Land 20.11.2012: Stier tötet Bäuerin - und niemand hat's gesehen

aus: 20 minuten online: Stier tötet Bäuerin: «Bei Stieren weiss man nie, woran man ist»; 20.11.2012;
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15792412

<Ein 1000 Kilo schwerer Stier hat im Baselbiet eine Bäuerin angegriffen. Die 29-jährige Mutter zweier Kinder überlebte nicht. Der Stier wird eingeschläfert.

Anna B.* trieb gestern Morgen gegen acht Uhr die Kühe zusammen und wollte sie in den Stall bringen. Plötzlich ging der Stier auf die Frau los. «Möglich, dass sie etwa von hinten angerannt wurde», sagt Meinrad Stöcklin, Sprecher der Polizei Basel-Landschaft.

Eine ­Joggerin fand die 29-Jährige am Boden liegend auf der Wiese. Zusammen mit einem Autofahrer, den sie angehalten hatte, versuchte sie die Bäuerin zu reanimieren – vergebens.

Entweder friedlich oder angriffig

Weshalb das dreijährige, etwa 1000 Kilo schwere Tier die Frau attackierte, ist unklar. Laut einer befreundeten Bäuerin weiss man bei Munis nie, woran man ist. Es gebe friedliche und angriffige Tiere.

Auch eine Kuh könne durchdrehen.

Nach dem Unfall wurde der Stier, der zum Hof gehört, von der Spurensicherung eindeutig identifiziert und dann betäubt. «Auf Wunsch des Besitzers wird er in den nächsten Tagen eingeschläfert», sagt Stöcklin.

Ehemann pflügte zur Ablenkung

In Liestal ist die Betroffenheit gross: «Ich kenne die Familie. Es tut unglaublich weh», sagt die befreundete Bäuerin. Der Schwiegervater der Verstorbenen war wenige Stunden nach dem tragischen ­Unfall schon wieder am Holz verarbeiten: «Gut, dass auch mein Sohn schon wieder am Pflügen ist, so ist er abgelenkt.»

Die junge Frau hinterlässt neben ihrem Mann zwei kleine Töchter im Alter von zwei und sechs Jahren. Mehrere Personen wurden nach dem Unfall vom kantonalen Care-Team betreut.

(ahp/aj/lua)>
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