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Radioaktivität. Meldungen

Wo in der Welt Radioaktivität auffindbar ist etc.

Meldungen

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Berlin 11.8.2010: Messröhrchen für die Dichtigkeit von Abwasserrohren hat Caesium 137

aus: gmx: Strahlung statt Party; 11.8.2010; http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/mensch/10970176-Strahlung-im-Szeneviertel.html

<(ibe) - Es sollte eigentlich nur eine Routinemessung des Deutschen Roten Kreuzes zu Übungszwecken sein. Aus der Übung wurde allerdings schnell ernst, als im Berliner Szeneviertel Prenzlauer Berg eine erhöhte radioaktive Strahlung festgestellt wurde.

Der Abschnitt der Stargarder Straße, an dem der erhöhte Strahlenwert gemessen worden ist, wurde vorsorglich abgesperrt.

Die Katastrophenhelfer des Berliner Deutschen Roten Kreuzes, die die Probemessungen durchführten, staunten sicher nicht schlecht, als der Geigerzähler plötzlich ausschlug. Auf einem Abschnitt in der Stargarder Straße überstieg der gemessene Wert nach Angaben von "Süddeutsche.de" die normale Strahlung um das 50.000fache.

Die etwa drei bis vier Quadratmeter große Fläche wurde vorsorglich abgesperrt. Nachdem zunächst unklar war, was die Strahlung ausgelöst hatte, wurde inzwischen ein kleines, ungefähr zigarettengroßes Röhrchen als Strahlenquelle ausgemacht. Es enthielt laut "Süddeutsche.de" geringe Mengen des hochradioaktiven Stoffes Cäsium 137. Mit Röhrchen wie diesem prüft man die Dichtigkeit von Abwasserrohren. Vermutlich ist es bei Straßenbauarbeiten in der Erde vergessen worden.

Eine Gesundheitsgefahr für Anwohner lag nach Angaben des Gesundheitsamtes zu keinem Zeitpunkt vor.>

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n-tv online, Logo

18.8.2011: Die Sonne ist ein Atomkraftwerk: Verstrahltes Flugpersonal wurde 2004 bis 2009 wegen fehlender Sonnenwinde deutlich stärker verstrahlt

aus: n-tv online: Sonnenwind fehlte: Flugpersonal stärker verstrahlt; 18.8.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Flugpersonal-staerker-verstrahlt-article4081196.html

<Wer über den Wolken arbeitet, ist im besonderen Maße kosmischer Strahlung ausgesetzt. Die Stärke der Verstrahlung richtet sich nach der Aufenthaltszeit in der Höhe und nach der Sonnenaktivität. Ist diese nämlich gering, fehlt der Sonnenwind, der die Strahlung ablenkt.

Die Strahlenbelastung der Piloten und Flugbegleiter ist in den Jahren 2004 bis 2009 deutlich gestiegen. Ursache des Anstiegs um 20 Prozent war der Rückgang der Sonnenaktivität, die die Strahlung ablenkt, wie das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter mitteilte. Die Höhenstrahlung verändert sich während eines etwa elfjährigen Zyklus mit der Sonnenaktivität und hat von 2004 bis 2009 deutlich zugenommen. Die Belastung von Piloten und Flugbegleitern stieg in diesem Zeitraum deshalb im Vergleich mit 2004 um ein Fünftel auf durchschnittlich 2,35 Millisievert pro Beschäftigtem. Die Bandbreite der Strahlenbelastung reichte von weniger als 0,2 Millisievert bis zu Spitzenwerten von sieben Millisievert pro Jahr.

Das fliegende Personal mit rund 36.000 Beschäftigten zählt zu den Berufsgruppen mit der höchsten durchschnittlichen Strahlenbelastung. Im Vergleich zu ihnen ist die durchschnittliche Strahlenbelastung des medizinischen Personals mit 0,5 Millisievert pro Jahr deutlich niedriger.

Die Höhenstrahlung lässt sich in Flugzeugen nicht wirkungsvoll abschirmen. Wie viel kosmische Strahlung in die Atmosphäre gelangen kann, hängt eng mit der Sonnenaktivität zusammen: Ist sie hoch, lenkt der Sonnenwind einen großen Teil der kosmischen Strahlung ab. Ist sie niedrig, sind auch der Sonnenwind und die Ablenkung schwächer, die Höhenstrahlung steigt an. Im Untersuchungszeitraum 2004 bis 2009 nahm die Sonnenaktivität kontinuierlich ab, so dass die Strahlendosis bei den Flügen zunahm.

AFP>

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Spiegel online, Logo

24.6.2013: <Strahlungsmesser: App verwandelt Smartphone in Geigerzähler>

aus: Spiegel online; 24.6.2013;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/radioactivitiy-counter-app-macht-smartphone-zum-geigerzaehler-a-906841.html

<Von Nina Weber

Radioaktive Strahlung per Smartphone messen: Das geht schon mit Hilfe der integrierten Kamera und passender App. Als Ersatz fürs Dosimeter in der Klinik taugt das Handy bisher nicht - als Werkzeug für Hobby-Geologen und Pilzesammler aber schon.

Nach der Katastrophe von Fukushima wurden die Dosimeter knapp - eine Zeitlang waren kaum welche zu bekommen. In solchen Extremsituationen könnte es helfen, wenn andere Geräte als Strahlenmesser genutzt werden können - selbst wenn sie dabei nicht so genau sind.

Tatsächlich lässt sich Beta- und Gamma-Strahlung mit dem Smartphone messen, und zwar ohne zusätzliche Sensoren. Mit Hilfe einer App kann der der CMOS-Chip der eingebauten Kamera die Messungen übernehmen. Alpha-Strahlung lässt sich auf diese Art nicht detektieren - sie dringt nicht bis zum Kamerachip vor.

Georg Stamm von der Medizinischen Hochschule Hannover und seine Kollegen haben am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie kürzlich mehrere Apps getestet. Ihr Fazit: Es gibt einige Fake-Anwendungen. "Bei denen macht das Smartphone einfach Geräusche, sobald es gekippt wird." Zwei Programme funktionierten dagegen, diese testeten die Radiologen im Labor.

Diensthandy als Dosimeter?

Die Forscher wollten herausfinden, ob Smartphones die sogenannten Personendosimeter ersetzen könnten. Diese tragen alle Mitarbeiter in der Radiologie, um zu ermitteln, welchen Strahlenbelastungen sie ausgesetzt sind. Meist sind das Filmplaketten, die einen Monat lang getragen und dann ausgewertet werden, erklärt Stamm. Alternativ gibt es elektronische Dosimeter, bei denen die Auswertung nicht mit so großer Zeitverzögerung erfolgt; diese kosten um 700 Euro. "Da könnte das Smartphone eine günstigere Lösung sein", sagt Stamm. Und es ließe sich gleichzeitig als Diensthandy verwenden.

Eine in München entwickelte App schnitt dabei deutlich besser ab als die andere getestete. Wobei auch dieses Programm momentan keinen Ersatz fürs Dosimeter darstellt. "Das wird ohne weitere externe Sensoren auch nicht möglich sein", sagt Stamm. Das Problem sei die Ausrichtung des Kamerasensors im Handy. Weil der streng in eine Richtung weist, verändern sich die Messwerte deutlich, wenn das Gerät gekippt wird.

[Kontrolle von Gestein, Schmuck und Pilzen mit dem Handy]

Christoph Hoeschen vom Helmholtz-Zentrum München ist einer der Entwickler der App "Radioactivity Counter". Bislang sieht er das Programm in erster Linie als Anwendung für Laien. Hobby-Geologen könnten damit beispielsweise testen, ob Gestein strahlt, auch Schmuckstücke könnte man testen. Und wer Pilze sammle und wegen möglicher Strahlung besorgt sei, könne seine Funde damit kontrollieren.

Die Anwendung ist derzeit noch aufwendiger als die vieler anderer Apps. So ist beispielsweise eine längere Messung zur Kalibrierung des Geräts vorab nötig. Und man muss die Kamera komplett abkleben, damit die Messung funktioniert.

Vor einer möglichen Anwendung in der Klinik stehen Hoeschen und Kollegen außerdem vor einem banal klingenden, aber ernsten Problem: Die Akku-Laufzeit der Geräte muss steigen. "Es darf nicht sein, dass das Dosimeter plötzlich wegen des Akkus ausfällt.">


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