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Film von Gaia: Der Mond ist ein Raumschiff seit 15.000 Jahren - eine Spionagedrohne - NASA=NAZA

Emery Smith interviewt John Lear: 1. Mond=Spionagedrohne seit 15.000 Jahren - 2. UFOs bis 48.000km lang - 3. Die Dockstelle - 4. Van-Allen-Gürtel schliessen Menschen ein - 5. Mondreisen - 6. NASA mit Fake-Fotos - 7. Mondbevölkerung - 8. 3R mit NASA-Lügen ab 1945 - 9. Geheime Raumstation mit Produktion neuer Antriebstechniken


Emery Smith interviewt John Lear
Emery Smith interviewt John Lear [15]

präsentiert von Michael Palomino (2021)

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Video: Gaia: Der Mond ist ein Raumschiff seit 15.000 Jahren (30min.)
(orig. Englisch: Secrets of the Living Moon)
 
Video: Gaia: Der Mond ist ein Raumschiff seit 15.000 Jahren (30min.)
Video-Link:
https://www.bitchute.com/video/xod4afXkW0WH/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 2.5.2021

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Buchempfehlungen

-- Howard Menger: From Outer Space To You (1956): Beschreibung der Zivilisation auf dem Mond
-- Norman Bergrun: Ringmakers of Saturn
(Beschreibung der Ringe, Raumschiffe 48.000km lang, 3900km Durchmesser)

Links

-- Die Raumfahrt der NASA ist nur eine Atmosphärenfahrt (Palomino 2006): http://www.hist-chron.com/atmosphaerenfahrt-index.html
(mit Daten aus Wisnewski: "Lügen im Weltraum", 2005)

-- das Video von Wikileaks mit den Dreharbeiten der falschen Mondlandungen in der Wüste von Nevada (2021): https://www.bitchute.com/video/HMIhVhwZSiff/  



Inhalt

1. Der Mond wurde vor 38 Mio. Jahren gebaut - und vor 15.000 Jahren zur Erde hergezogen - zur Spionage  
2. Norman Bergrun: UFOs beim Saturn bis 48.000km lang mit 3900km Durchmesser  
3. Mond-Raumschiff: Die Dockstelle beim Tsiolkovskiy-Krater  
4. Die Menschen auf der Erde bleiben eingeschlossen wegen der Van-Allen-Gürtel  
5. Mondreisen mit Raumschiffen - Beispiel Howard Menger  
6. Die kriminelle NASA mit falschen Fotos über den Mond  
7. Die Mondbevölkerung: Zivilisation - Landwirtschaft - Erfindungen - Handel mit anderen Planeten  
8. Das Dritte Reich ab 1945 bekam die NACA - später in NASA umbenannt: Manöver, Manipulationen und  Morde im Apollo-Programm  
9. Die geheime Raumstation für neue Antriebstechniken: Fusionsmotoren, D.D-Platten, Propeller-Jet  
10. Was die Erde erwartet? Man soll sich keine Sorgen machen (?!)  


Filmprotokoll (die deutschen Untertitel):

Gaia Original (5'') - Filmreihe: Cosmic disclosure inside the secret space program (11''): Filmtitel: Secrets of the Living Moon (15'')

Emery Smith (Mondforscher und Pilot der "US" Air Force) spricht mit Ex-CIA-Pilot John Lear:

Einleitung

Emery Smith:
John Lear ist hier und wir sprechen heute über die Geheimnisse des Mondes (22''). John, ich beschäftige mich schon lange mit dem Mond (26''). Und nach meinen Projekten und der Zeit in der Air Force wurde mir klar, dass da ziemlich viel vor sich geht (32''), von dem wir nichts wissen sollen (34'').

Film von GAIA: Secrets of the living
                    moon, Titelfoto   Emery Smith, Mondforscher und
                    Air-Force-Pilot   Ex-CIA-Pilot
                    John Lear
Film von GAIA: Secrets of the living moon, Titelfoto [0] - Emery Smith [1] - John Lear [2]



1. Der Mond wurde vor 38 Mio. Jahren gebaut - und vor 15.000 Jahren zur Erde hergezogen - zur Spionage

Der Mond wurde vor ca. 38 Millionen Jahren auf dem Jupiter gebaut

John Lear:
Der Mond ist ein Raumschiff (36''). Es wurde auf dem Jupiter vor etwa 38 Millionen Jahren gebaut (39''). Und zwischen der Bauzeit und vor 15.000 Jahren ist es in unserem Sonnensystem herumgereist (47''). Die NASA sagt, dass es in unserem Sonnensystem neun Planeten gibt. Eigentlich sind es 40 (53''), die Erde und 39 weitere (54''). Jeder dieser Planeten hat seine Zivilisation (58'') und hat dazugehörige Monde [für die Spionage], die ebenfalls Zivilisationen haben (1'2''). Es passiert dort so viel. Weisst du, wir können unmöglich begreifen, was in unserem Sonnensystem so alles los ist (1'10''). Da ist so viel Flugsicherung, das ist fantastisch (1'13''). -- Richtig (1'14''). -- Es wird auch viel Handel betrieben sowohl technologisch als auch soziologisch (1'21''). Es ist wirklich erstaunlich, was da alles vor sich geht (1'24''). Also, das Raumschiff wurde auf dem Jupiter gebaut (1'28'').

Emery Smith 2   Sicht auf den Mond bei
                    Vollmond   John Lear 02
Emery Smith 2 [3] -- Sicht auf den Mond bei Vollmond [4] -- John Lear 02 [5]

Emery Smith: Von wem? Von welcher Rasse? (1'29'')

Lear: Weiss ich nicht (1'30'')

Emery Smith: Ausserirdische, ETs? (1'31'')

Der Mond ist eine Spionagedrohne

Lear:
Ja, und es wurde zu den verschiedenen Monden [Planeten] gezogen (1'35''), um das zu tun, was es jetzt auch macht (1'37''), und zwar, die jeweilige Bevölkerung zu überwachen (1'40''), und sie zu entführen oder was auch immer, was sie sonst noch gerne machen (1'45'').

Der Mond wird im All herumgezogen

Jetzt, es hat keinen eigenen Antrieb und muss daher gezogen werden (1'48''). Unser Mond wurde in seine jetzige Umlaufbahn vor etwa 15.000 Jahren gezogen (1'55''), gleich nach der Eiszeit, also nach der letzten Eiszeit (1'59'').

Als der Mensch zum ersten Mal auf den Mond aufmerksam wurde, oder überhaupt erst auf den Himmel (2'6''), gab es keinen Mond, und dann gab es zwei Monde (2'10''), und dann wieder nur einen (2'12''). Und wir glauben, dass es sich bei den zwei Monden um das Raumschiff handelte, das unseren Mond im All platzierte (2'20'').


2. Norman Bergrun: UFOs beim Saturn bis 48.000km lang mit 3900km Durchmesser

Norman Bergrun (1921-2018) - Weltraumexperte mit Buch über Saturnringe - grösste Raumschiffe sind 48.000km lang, Durchmesser 3900km

Norman R.
                    Bergrun, Porträt   Buch von Bergrun: Ringmakers of Saturn  
Norman R. Bergrun, Porträt [6] - Buch von Bergrun: Die Ringproduzenten des Saturn (Ringmakers of Saturn) [7]

Es gab einen Kerl namens Norman Bergrun (4. Aug.1921 bis 1. Juli 2018), der jetzt schon gestorben ist (2'26''). Er war sehr bewandert, er hatte so viele Abschlüsse und hat mit so vielen von unseren Raumfahrtunternehmen gearbeitet (2'32''). Er wohnte in Los Altos Hills, was südlich von San Francisco liegt (2'38''). Er hat bei Lockheed gearbeitet und ging 1986 in Rente (2'43''). Und er hatte einige Voyager-Fotos der Saturnringe (2'47'').

Er schrieb das Buch "Die Produzenten der Ringe des Saturns" ("Ringmakers of Saturn") (2'49'')

Emery Smith: Stimmt (2'50''). Geht es da um den Treibstoff, der aus den Ringen kommt? (2'54'')

Lear: Ja, das Raumschiff (2'55'')

John Lear:
Die Raumstation (2'56''). Er hat drei der Raumschiffe gesehen (2'57''). Und eines der grössten ist 48.000km lang (3'2'') und hat einen Durchmesser von 3900km (3'5''). Jedenfalls wollte ich diesen Kerl gerne kennenlernen (3'8''). Also schrieb ich ihm und wollte gerade zur UFO-Konferenz nach San José fahren, die 2005 stattfand (3'15''). Also hielt ich an seinem Haus an, lernte ihn kennen und wir wurden Freunde (3'20''), über die Jahre sogar sehr gute Freunde (3'22''). Leider ist er vor ein paar Jahren verstorben (3'25'').

Giga-Raumschiff in Saturnringen 01   Giga-Raumschiff in Saturnringen 02   Giga-Raumschiff in Saturnringen 03
Giga-Raumschiff in Saturnringen 01 [8] - Giga-Raumschiff in Saturnringen 02 [9] - Giga-Raumschiff in Saturnringen 03 [10]



3. Mond-Raumschiff: Die Dockstelle beim Tsiolkovskiy-Krater

Norman Bergrun: Der Mond wurde in seine Umlaufbahn gezogen - das Lokomotiv-Raumschiff (EMV) beim Tsiolkovsky-Krater auf der Rückseite des Mondes

Aber im hinteren Teil [des Buchs] von "The Ringmakers of Saturn" beschrieb er, wie der Mond in seinen Orbit gezogen wurde (3'33''). Und er bewies es damit (3'35''). Und er bewies, dass [die Mondlandschaft] "Mare Orientale" kein eigentlicher Krater ist (3'42''), sondern das ist ein Ort mit konzentrischen Ringen (3'45'') -- Genau (3'45'') -- Und er denkt, dass man dort angedockt hatte (3'47''). Er meint, dass ein EMF, also ein elektromagnetisches Fahrzeug (orig. Englisch: EMV, electromagnetic vehicle) ihn dorthin gezogen hat (3'52''). Ich fragte, wo es jetzt ist, und er sagte: "Ich glaube, sie haben es auf der Mondrückseite geparkt, bis sie es wieder benutzen." (3'58''). Also habe ich danach gesucht und es sofort auf dem Tsiolkovskiy-Krater gefunden (4'5''). [Es bleibt ein Rätsel, wie so ein kleines Fahrzeug den Mond ziehen soll - oder der Mond ist so leicht wie ein Luftballon].

Mondkrater "Mare orientale"   Mondkrater
                    Tsiolkovskij   Da soll
                    ein Lokomotiv-Raumschiff beim Mondkrater
                    Tsiolkovskij parkiert sein
Mondkrater "Mare orientale" [11] - Mondkrater Tsiolkovskij [12] - Da soll ein Lokomotiv-Raumschiff beim Mondkrater Tsiolkovskij parkiert sein [13]

Dieser Tsiolkovsky-Krater liegt auf der Mondrückseite und hat eine sehr interessante Geschichte (4'11''). Die NASA hat alles retuschiert und die Eigenschaften dieses Kraters komplett umgestaltet, [insgesamt] 8 mal (4'21''). Und ich bin mir absolut sicher, dass dort das elektromagnetische Fahrzeug steht, das den Mond in den Orbit gezogen hat (4'30'').

Der von der kr. NASA umgemodelte
                    Tsiokovskij-Krater - bei der NASA ist ALLES
                    gefälscht   Emery Smith interviewt John Lear
Der von der kr. NASA umgemodelte Tsiokovskij-Krater - bei der NASA ist ALLES gefälscht [14] - Emery Smith interviewt John Lear [15]



4. Die Menschen auf der Erde bleiben eingeschlossen wegen der Van-Allen-Gürtel

Die radioaktiven Van-Allen-Gürtel schliessen die Menschen auf der Erde ein - die Radioaktivität ist tödlich dort

Van-Allen-Gürtel Grafik schwarz-weiss   Van-Allen-Gürtel dreidimensional dargestellt   Van-Allen-Gürtel mit der
                    Strahlungsangabe in Farben
Van-Allen-Gürtel Grafik schwarz-weiss [16] - Van-Allen-Gürtel dreidimensional dargestellt [17] - Van-Allen-Gürtel mit der Strahlungsangabe in Farben [18]

Wir wollen schon seit Ewigkeiten auf den Mond, uns hindert aber der Van-Allen-Gürtel (4'36''), der die ganze Erde umfasst (4'38''). Wir haben drei [Test]-Raketen ins All geschickt (4'39''). Alle waren mit Geigerzählern ausgestattet, und zwei davon schickten uns Daten (4'46''). Es waren extrem hohe Strahlungswerte, die es unmöglich machten, diese zu durchbrechen, niemand könnte da durchkommen (4'51''). Und es gibt da zwei Gürtel: Einer geht von 800 bis 16.000km Höhe (500 bis 10.000 Meilen), und der andere geht von 16.000 bis 40.000km (10.000 bis 25.000 Meilen) (5'1''). Das ist absolut tödlich, für die Menschheit einfach unmöglich zu überwinden (5'6''). Darüber habe ich auch mit ihm gesprochen (5'11'').

Und der Mond hat eine Zivilisation (5'12''), dort leben Menschen, und dann sagen natürlich alle: Dann können wir ja doch auf den Mond (5'18'').

Emery Smith: Ja genau. Das war auch gleich meine nächste Frage (5'22'').

John Lear:
Wir sind nicht die einzigen Menschen in diesem Universum (5'24'').

Emery Smith: Gibt es dort auch Menschen von der Erde? (5'27'')

John Lear:
Nicht dass ich wüsste (5'28''). Sie haben Tausende Erdmenschen für einen Besuch auf den Mond geholt (5'35'').


5. Mondreisen mit Raumschiffen - Beispiel Howard Menger

Gruppenreisen auf den Mond seit 100 Jahren: Howard Menger 2 Wochen auf dem Mond - Buch "From Outer Space To You" - Pentagon-Berater

Einer von ihnen war Howard Menger im Jahre 1956 (5'38''). Buch von Howard Menger: From Outer Space To You (5'39''). Howard Menger schrieb das Buch "Aus dem Weltraum zu Euch" (orig. Englisch: From Outer Space To You) (5'43''). Und als ich das Buch las, war ich wirklich begeistert (5'46''). Denn nicht nur er wurde dort oben eingeladen, sondern auch viele andere Leute wie Wissenschaftler und noch andere Leute mit ihm (5'56'')

Emery Smith: Aus den "USA" oder von verschiedenen Ländern? (5'58'')

Buch von
                    Howard Menger: From outer space to you 1953 (Aus dem
                    Weltraum zu euch)     
Buch von Howard Menger: From outer space to you 1953 (Aus dem Weltraum zu euch) [19]

John Lear:
Aus verschiedenen Ländern (5'59'')

Emery Smith: Die dann als Gruppe zusammen gereist sind (6'0'').

John Lear:
Richtig. Und sie erzählten ihnen, dass sie das schon seit 100 Jahren machen, Leute dort hoch mitzunehmen (6'8''). Aber diese Geschichte will natürlich niemand erzählen, weil es ja eh keiner glaubt (6'11''). Und nach seiner Rückkehr wurde er zum Berater für das Pentagon (6'14''), weil er so gut Bescheid wusste und zwei Wochen dort verbracht hatte (6'19'').

Höhenatmosphäre auf dem Mond - Zugfahrt auf dem Mond

Die erste Woche verbrachte er in der Dekompressionskammer, weil die Atmosphäre dort vergleichbar mit 4500 bis 5500m Höhe hier auf der Erde ist (15.000 bis 18.000 Fuss) (6'29''). Wenn sie einen also einfach dort absetzen würden, hätte man ein Problem (6'32'').

Ja

John Lear:
Also gewöhnen sie einen Schritt für Schritt an die Atmosphäre, und dann führen sie einen auf dem Mond herum (6'41''). Ein Zug fährt auf dem, wie er ihn nennt, Kupferhighway entlang (6'47''). Und er weiss nicht, wie er angetrieben wird, aber er ist sehr leise und sehr schnell (6'51''). Als sie raus in die Wüste fuhren, hielt der Zug an und sie durften mittags aussteigen (6'57''), um zu sehen, dass es nicht so heiss ist, wie die NASA sagt (7'0'').

Richtig (7'1'').

John Lear:
Und es sind einfach sehr nette Leute, sehr fortschrittlich (7'6''). Und über die Jahre haben sie Tausende Leute zu sich geholt (7'8''). Die Leute erzählen ihre Geschichte aber nicht, weil sie wissen, dass man ihnen nicht glauben wird (7'14'').

Emery Smith: Das glaubt keiner (7'14'').

Der gelbe Himmel auf dem Mond

Der
                        Mondhimmel ist am Tag gelb
Der Mondhimmel ist am Tag gelb [20]

John Lear:
Ein Element ist die Farbe des Himmels auf dem Mond, der ist safrangelb (7'21'').

Emery Smith: Davon habe ich gehört, ja (7'23'').

John Lear:
Und ich habe ihm geschrieben und schickte ihm sechs Abstufungen von Safrangelb und bat ihn, die Abstufung auszuwählen, die dem Tageshimmel am nächsten kommt (7'34'').


6. Die kriminelle NASA mit falschen Fotos über den Mond

Die kr. NASA mit gefälschten Mondfotos: Schwarzer Himmel ohne Sterne

Fantasie-Mondsonde mit unmöglicher
                                Reifenspur
Fantasie-Mondsonde mit unmöglicher Reifenspur [21]

Das ist noch ein Beweis, warum wir nicht auf dem Mond waren, denn auf den ganzen Fotos der NASA ist der Himmel schwarz (7'41'').

Emery Smith: Ja, ich weiss. Darüber wollte ich auch sprechen. Was hältst du davon und wie haben sie das gefälscht? (7'47'')

John Lear:
Das ist wie mit Chang'e-4, die chinesische Raumsonde dort (7'50''). Ich schrieb ein paar Seiten darüber, wie lächerlich diese Fotoserie war (7'55''). Weisst du, die Schatten gehen dort in alle Richtungen und solche Dinge. (7'59'').

Emery Smith: Natürlich haben die ganzen Fotos der ISS und von Satelliten auch keine Sterne im Hintergrund (8'6'').

John Lear: Ja (8'7'').

Emery Smith: Woran liegt denn das, die sind ja alle so? (8'9'')

John Lear:
Das liegt daran, dass viele dieser Fotos gefälscht sind (8'15'').


7. Die Mondbevölkerung: Zivilisation - Landwirtschaft - Erfindungen - Handel mit anderen Planeten

Die echten Mondfotos von Lunar Orbiter

Alles, was wir vom Mond sehen, stammt praktisch von der Lunar Orbiter Service (8'21''). Boeing hat diese Kamera und das Raumschiff gebaut (8'24'). Fünf davon wurden zwischen 1965 und 1967 gestartet (8'28''). Und sie nahmen 1000e und aber 1000e Fotos auf (8'32'') und entwickelten sie, während das Raumschiff im Orbit war (8'36''), und dann krachten sie in den Mond (8'38''). Davon gibt es fantastische Fotos. Ich habe ganz zufällig etwa 35 Fotos davon gesammelt (8'49''). Einige davon wurden retuschiert (8'55''), aber wir erkennen darauf mehr als alle anderen (8'57''). Dieses Bild da beim Elektropiano den "Copernicus". Es war ein Foto, das in einem Winkel aufgenommen wurde (9'5''). Es ist ein tolles Bild und darauf ist so viel zu sehen (9'9'').

Bob Lazar und das Foto der Nasa mit dem "Parkhaus"

Mondkrater Copernicus von
                      Voyager aufgenommen   Bob Lazar    Bob Lazar Zettel 01
Mondkrater Copernicus von Voyager aufgenommen [22] - Bob Lazar [23] -
Bob Lazar Zettel 01 [24] 

Als ich begann, über Menschen auf dem Mond zu sprechen, war mein Freund Bob Lazar, der auch oben auf S-4 gearbeitet hat, so skeptisch (9'19''). Er glaubt nichts, wenn er es nicht anfasst (9'23''). -- Richtig -- Und ich war in seinem Haus und sprach die ganze Zeit darüber, und als ich ging, sagte er (9'27''): "John, dir ist schon klar, dass wenn irgendwas davon stimmt, ich mich umbringen muss." (9'33''). Und ich sagte: "Ja, lass uns das aufschreiben." (9'36'') - Ich habe das Stück Papier aufgehoben und dort steht (9'40''): "Ich, Bob Lazar, verspreche, mich umzubringen, wenn etwas von Johns Mondgeschichten wahr ist." (9'45'') (original Englisch: "I, Bob Lazar, promise to kill myself if any of John's Moon Stuff is true. Bob Lazar, Aug.23, 1996") (9'45'') - Und als ich mich dann an die NASA wandte, um dieses Foto dort zu bekommen, erwartetge ich es im Format 8x10 (9'56''). Aber irgendjemand hat mir stattdessen ein Negativ im 15x20-Format von diesem Foto geschickt (10'3''). Ich habe nie herausgefunden, wer das war, aber das war in den frühen oder Mitte der 1990er Jahre (10'11''). Und in Las Vegas gab es niemanden, der mir das Negativ 15x20 entwickeln konnte (10'15''). Die Technologie gab es [noch] gar nicht (10'18''). Also musste ich 5 Jahre warten, bis die Technologie in Las Vegas ankam (10'24''). Und ganz oben auf der rechten Seite, das nennen wir das Parkhaus (10'33''). Das ist ein 3stöckiges Gebäude und etwa 90m breit (10'38''). An der Seite ist eine Rampe, die wie eine Parkrampe aussieht (10'40''). Deswegen nennen wir es aus Spass das "Parkhaus" (10'44''). Ich nahm also das 15x20-Foto mit zu Bobs Haus, und er sah es sich an und sagte (10'52''): "Verdammt, weiss du, du hast Recht, John. Das führt kein Weg dran vorbei: Das ist unnatürlich." (10'56'') - Und ich sagte: "Hör zu, Bob, wir sind jetzt schon lange befreundet und ich möchte nichts tun, was dich aufregt (11'5''), aber du hast versprochen, dich umzubringen (11'7''), wenn etwas von meinen Mondgeschichten stimmt." (11'10'') - Und er fragte: "Wie komme ich da wieder raus?" (11'14'') - Ich sagte ihm, er soll auf ein Blatt Papier schreiben: "Ich, Bob Lazar, möchte mich nicht umbringen und gebe daher zu, dass es ein Gebäude auf dem Gipfel des Copernicus gibt." (11'26'')

   Mondkrater Copernicus mit Parkgarage   Mondkrater Copernicus mit Parkgarage, Zoom   Bob Lazar, Zettel 02
Mondkrater Copernicus mit Parkgarage [25] - Mondkrater Copernicus mit Parkgarage, Zoom [26] - Bob Lazar, Zettel 02 [27]

Die Zivilisation auf dem Mond: Landwirtschaft - Erfindungen - Handel mit anderen Planeten - Erdmenschen werden wegen ihren Kriegen ausgelacht

Emery Smith: Was machen die da eigentlich auf dem Mond? (11'29'') . Was weisst du? (11'31'')

John Lear:
Sie betreiben Landwirtschaft, erschaffen Technologien, bauen, sie betreiben Handel mit ihren Produkten (11'36''), die Sache ist, sie produzieren in Zusammenarbeit mit anderen Planeten unseres Sonnensystems (11'41''). Es ist ein bisschen wie auf der Erde, aber ohne Kämpfe, die haben keine Kriege oder andere soziale Probleme (11'47''). Alles ist gut organisiert, und alle kommen miteinander aus (11'51''). Es ist einfach ein sehr schöner Ort (11'53''). Erdmenschen sind dort herzlich willkommen, sie holen sie sogar, wollen sich aber nicht mit ihnen verbinden oder sie verändern (12'0''). Wir sind nur die Volltrottel des Sonnensystems ("the solar system morons") (12'5'').

Emery Smith: Ja, wir müssen hier alleine klarkommen (12'7'').

John Lear:
Und sie schicken Raumschiffe von den ganzen verschiedenen Planeten, um sich die Volltrottel wie im Zoo anzusehen (12'14''). [Und sie berichten untereinander etwa so]: "Ihr glaubt ja nicht, was wir heute gesehen haben. Da unten herrscht Krieg." (12'19'') - Und sie lachen darüber  ha ha ha (12'21'').

Emery Smith: Also, auf dem Mond gibt es Menschen (12'23'').

John Lear: Ja. (12'24'')

Emery Smith: Denn bei meiner Arbeit habe ich so viele menschliche ETs gesehen, also ihre DNA ist nur etwas anders als unsere (12'33''). Aber sie sehen so aus wie wir (12'35'').

John Lear: Ja. (12'35'')

Emery Smith: Weisst du, oder genau wie wir (12'37'').

John Lear: Genau, das stimmt (12'38'').

Emery Smith: Und wer sind diese Menschen und wie lange sind sie schon dort? (12'42'') - Ist das ein fortlaufendes Projekt? (12'44'')

Es leben Milliarden Zivilisationen im All

John Lear:
Also, wie ich schon sagte, diejenigen, die uns erschufen, haben auch eine Milliarde andere Zivilisationen von Menschen auf anderen Planeten erschaffen (12'55'').


8. Das Dritte Reich ab 1945 bekam die NACA - später in NASA umbenannt: Manöver, Manipulationen und Morde im Apollo-Programm

Drittes Reich mit Kontakten zu den Ausserirdischen auf dem Mond - Raumschiffe

Emery Smith: John, was weisst Du über die Deutschen und den Mond? (12'55'')

John Lear:
Weisst du, es besteht die Möglichkeit, dass sie dort waren (13'3''). Sie hatten auf jeden Fall Hilfe von ETs. Sie hatten Raumschiffe (13'9'').

Emery Smith: Ich denke, sie waren wahrscheinlich die Ersten, die Kontakt mit ETs hatten [das hat ihnen aber nichts genützt] (13'13'').

"Operation Paperclip": 5000 Nazi-Wissenschaftler unterwandern die "USA" - NACA wird NASA - CIA wird deutsch - Wernher von Braun lässt alle Amis rausschmeissen

[Ergänzung: Also die NASA ist eigentlich eine NAZA]:

John Lear:
Ja, sie hatten Hilfe, aber anscheinend gibt es Leute, die sagen, sie hätten den Krieg verloren, aber den Frieden gewonnen (13'25''). Der Grund, weswegen sie das sagen, ist: Sie begannen die "Operation Paperclip" (13'29''). Damit kamen die Deutschen kurz vor Kriegsende an (13'34''). Sie wussten, dass wir eine Atombombe bauen wollten (13'36''). Sie hatten ihre eigene Bombe, aber den Zünder hatten sie nicht und all die anderen nötigen Sachen, um sie benutzen zu können (13'42''). Also kamen sie zu uns, weil sie wussten, dass wir alles ausser das Plutonium hatten (13'47''). Und sie sagten: Wir geben euch unser Plutonium für die Bombardierung von Japan (13'51''), verlangen aber dafür die Erlaubnis, 5000 Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg einzubürgern (13'58'')

Operation Paperclip 1945: 5000
                    Nazi-Wissenschaftler werden in den "USA"
                    nationalisiert und erhalten den "US"-Pass   Wernher
                    von Braun wirft alle Ami-Wissenschaftler aus der
                    NASA raus
Operation Paperclip 1945: 5000 Nazi-Wissenschaftler werden in den "USA" nationalisiert und erhalten den "US"-Pass [28] -
Wernher von Braun wirft alle Ami-Wissenschaftler aus der NASA raus [29]

Emery Smith: So wurde die CIA infiltriert (14'0'').

John Lear:
Das wurde die "Operation Paperclip" (14'2''). Sie wurde von John Foster Dulles geleitet, der der Aussenminister war (14'6''). Allen Dulles war sein Bruder und Chef der CIA (14'10''), und Eleanor Dulles war ihre Schwester, die Chefin des Berliner Büros für die "USA" (14'15''). Sie haben diese 5000 oder wahrscheinlich auch mehr Menschen geholt, sie in den "USA" eingebürgert, und dann haben sie angefangen, die "USA" zu infiltrieren (14'24''). Sie haben die NACA übernommen, die dann die NASA wurde (14'27''), und der einzige, wahre Amerikaner der NASA war der Verwalter (14'33'').

Emery Smith:
Sobald Wernher von Braun kam, wurden alle "amerikanischen" Wissenschaftler entlassen (14'38'') [und die NASA wurde eine NAZA].

John Lear:
Die Geschichte lief so: Nachdem diese 5000 Nazis infiltriert worden waren, beging Hitler KEINEN  Selbstmord (14'46''). So kam das Happy End des Zweiten Weltkriegs (14'49'').

[Ergänzung: Der originale Hitler war schwer Parkinson-krank und kaum noch zu retten, der dürfte schon Ende 1944 gestorben sein. Aber da waren 2 oder 3 Doubles].


Hitlers Reise nach Spanien, Argentinien, "USA" - Tod 1968

Hitler ging zuerst nach Spanien, und dann nach Argentinien (14'53''). Letztendlich hat er es irgendwie bis in die "USA" geschafft (14'58'').

Emery Smith: War er nicht auch in der Antarktis? (15'0'')

John Lear:
Ja, er war in der Antarktis, ich bin aber nicht sicher, was er dort fand. Wahrscheinlich wurde ihm auch gesagt, wegzugehen (15'7''). Hitler starb in den "USA", so glaube ich, 1968 in der Mayo Clinic (15'13''). [Dieser Hitler bis 1968 war wahrscheinlich ein Double].

"USA" als Nazi-Staat mit Bell Helicopter und Vietnam-Krieg

Aber bis dahin leitete er die Nazi-Unterwanderung der Vereinigten Staaten (15'20''), was auch Bell Helicopter beinhaltete und der Grund für den Vietnam-Krieg war (15-25''). Der einzige Grund (15'26''). Sie dachten sich auch den Tonkin-Zwischenfall aus, der sich nie ereignete (15'30'').

Emery Smith: Den gab es nicht, total erfunden (15'30'').

John Lear:
Sie hatten auch ihre eigene Raumfahrtkommando-Agenda, die damit begann, Mercury und Gemini zu zerstören (15'42''), denn die meisten [nachfolgenden] Flüge fanden nicht statt, und dann auch Apollo (15'45''). Dann nutzten sie die ganzen 40 Milliarden Dollar des Programms, um ihr eigenes Raumfahrtkommando zu starten (15'50''), mit der Basis in Kwajalein (ein Atoll im Pazifik zwischen Hawaii und Australien [web01]) (15'53'').

"USA" als Nazi-Staat simuliert ein Fake-Apollo-Programm

Emery Smith: Warum fliegen wir nicht zurück ins All? (15'55'')

John Lear:
Wir waren nie dort, Emery. Die Apollomissionen haben den Mond nicht mal umkreist (16'0''). Das war alles gefälscht (16'2'').


Fake-Apollo-Programm: Perfekte Fotos mit einer Hasselblad-Kamera am Bauch sind unmöglich - Fadenkreuze sind falsch - schwarzer Himmel ohne Sterne falsch

Technologisch war das hervorragend aufgezogen, aber es war unmöglich, dass die Apollomissionen dort ankamen (16'13''). Jetzt, sehen wir uns die Fotos an, die die Astronauten zurückgeschickt haben (16'20''). Also, alle Fotos wurden perfekt von einer Hasselblad-Kamera aufgenommen, in der Mitte, was sie gar nicht so ausrichten konnten [weil sie im Astronautenanzug gar nicht direkt nach unten sehen konnten] (16'29''). Aber alle sind immer perfekt im Bild (16'31''). Dazu kommt, dass die ganzen Markierungen an unterschiedlichen Stellen sind [oder Fadenkreuze sind von Objekten überdeckt]. Es ist einfach Betrug ("it's a scam") (16'38''). Und die Tatsache, dass der Himmel auf den Fotos der NASA immer schwarz ist (16'42''), der ist aber nicht schwarz, sondern der ist safrangelb (16'45''), jedenfalls um 10 Uhr morgens, als sie angeblich gelandet sind (16'47''). Also mussten sie sich etwas ausdenken [um sich herauszureden], dass die Kamera auf den Vordergrund eingestellt war (16'52''), und deshalb konnten die Sterne nicht aufgenommen werden. Totaler Schwachsinn (16'59'').

Szene mit 3 Fallschirmspringern, die behaupten, auf dem Mond gewesen zu sein und keine Sterne gesehen zu haben - die Lüge vom Sextanten

Befragung von 3 Fallschirmspringern: Da fragt ein Journalist: Konnten Sie die Sterne und die Sonne (den Sonnenkranz) denn trotz der Blendung sehen? (17'3'')

Der mittlere Fallschirmspringer:
Wir konnten die Sterne von der Mondoberfläche aus NIE sehen, oder auf dem Mond auf der Seite, wo das Tageslicht ist (17'9''), von blossem Auge mit normaler Optik (17'12''). Ah, ich erinnere mich nicht, welche Sterne wir beim Fotografieren des Sonnenkranzes gesehen haben (17'19'').

Anderer Fallschirmspringer: Ich habe keine gesehen (17'22'')

"USA": Ein Journalist fragt die
                    Fallschirmspringer, ob sie Sterne gesehen haben   Die Fallschirmspringer
                    behaupten, keine Sterne gesehen zu haben
"USA": Ein Journalist fragt die Fallschirmspringer, ob sie Sterne gesehen haben [30] - Die Fallschirmspringer behaupten, keine Sterne gesehen zu haben [31]

John Lear:
Und dann die Aussagen der Astronauten [Fallschirmspringer] beim Interview, das sie gegeben haben, das erste von drei (17'29''), nach der angeblichen Rückkehr von Apollo 11, sahen alle drei so aus, als hätten sie Todesangst (17'40''). Sie wussten nicht mehr, ob sie Sterne gesehen hatten (17'40''), und dann sagten sie, sie hätten welche mit ihren Sextanten gesehen, um ihre Position zu bestimmen (17'49''). Die Computer von damals hatten vielleicht 30 Kilobyte Speicherplatz (17'54''). -- Ganz genau. -- Also mit 30 Kilobyte kann man niemals einen Orbit bestimmen (17'59''), auch nicht, wenn es vorausberechnet war mit dem Abflug vom Mond und dann in den Orbit zu kommen und mit dem Raumfahrtmodul einzurasten [und zu landen] (18'8'').

Erfundene Apollo-Geschichte: Ausserirdische auf dem Mond begrüssen Apollo-Astronauten

Emery Smith: Was hältst du von Astronauten wie Buzz, die zurückkamen und sagten, dass sie bei ihrer Ankunft auf dem Mond [von Ausserirdischen] begrüsst wurden? (18'19'')

John Lear:
Das war eine weitere erfundene Geschichte der NASA, die erzählt werden sollte, falls die andere niemand glaubt (18'27''). Dafür wollten sie die Weltraum-Aliens präsentieren, um das Interesse zu wecken (18'32''). Aber Neil Armstrong hat nie was dazu gesagt. Sein Foto durfte nie damit in Verbindung gebracht werden und er verlor nie ein Wort darüber (18'42'').

Erfundene Apollo-Geschichten: Aldrin geht es nicht gut, wenn er davon erzählen muss

Buzz Aldrin, der viel darüber gesprochen hatte, wurde beim Reden darüber immer furchtbar krank (18'48''). Ich habe all die Geschichten darüber gelesen, dass immer, wenn er über die Apollo-Missionen sprach, er sich übergeben musste und krank wurde (19'0''). Welche Gedankenkontrolle sie auch damals hatten (19'5''),

Emery Smith: Psychotronics, richtig (19'6'')

John Lear: ... war damals noch nicht so gut wie heute, jetzt ist sie perfekt (19'9'').

Emery Smith: Was, denkst du, ist mit diesen Astronauten passiert? (19'14'')

Erfundene Apollo-Geschichte: Der Spalt im Nanson-Krater bei Apollo 17 - der Sauerstofftank bei Apollo 13

John Lear:
Eine Desinformationskampagne und was Apollo 17 angeht, da war ein Spalt, durch den sie angeblich in den geheimen Nanson-Krater, dort in dem Nanson-Krater (19'25''). Und sie starben nicht? (19'26'') - Das war alles konstruiert, genau wie mit Apollo 13, weisst du, die hatten ein Problem [die NASA erfand ein Loch in einem Lufttank], alle machten sich Sorgen, ob sie es zurückschaffen, also Unsinn. NICHTS ist da passiert (19'36'').

Die Morde an Thomas Baron und Gus Grissom - die Leiche des Instrukteurs musste zuerst entfernt werden, bevor die NASA-Untersuchungskommission kommen durfte

Meldung: Thomas Baron
                        wurde von der NASA (NAZA) ermordet    Die Zeitungsmeldung mit dem Mord
                        an Buz Grissom
Meldung: Thomas Baron wurde von der NASA (NAZA) ermordet [32] - Die Zeitungsmeldung mit dem Mord an Buz Grissom [33]

Etwas, worüber sie nicht sehr oft sprechen, ist der Mann von der NASA (Foto von Thomas Baron), der dafür zuständig war, alle Abteilungen des Apollo-Programms zu entlarven (19'45''). Er und seine Familie starben bei einem Zugunglück  - erinnerst du dich an den verunglückten Zug, den die da hatten? (19'50'') - Er war bereit, vor dem Kongress auszusagen, und sie töteten ihn (19'53''). Sie haben auch Gus Grissom umgebracht (19'56''). Das Interessante bei Gus Grissom war, dass er am 27. Januar 1967 ermordet wurde (20'4''). Einen Monat zuvor hatte er der "amerikanischen" Presse einen Kommentar gegeben (20'10''). Er stand vor der Kommandokapsel und hatte eine Orange oder Zitrone daran gehängt und sagte (20'16''): "Dieses Ding fliegt in zwei Jahren nicht auf den Mond, und auch nicht in 10 Jahren." (20'20'') - Weil er Ingenieur war, und er wusste, wie albern das Programm war (20'26''). Es war unmöglich, dass sie auf den Mond fliegen (20'28''). Also mussten sie ihn töten (20'29''). Und sie entschieden sich dafür, das mit einem Feuer am 27. Januar 1967 zu machen (20'36''). Sie warteten also, bis alles komplett abgeriegelt war, und dann lösten sie das Feuer aus (20-42''). Virgil Grissoms Sohn hat den Auslöser. Jemand gab ihn ihm, um den Mord an seinem Vater zu beweisen (20'48''). Das Interessante am Feuer der Apollo-1-Kommandokapsel ist, dass sich VIER Leute darin befanden (20'55''). Normalerweise war der Leiter des Apollo-Programms dabei (21'0''). Ich überlege gerade, wie der Kerl hiess, es scheint mir, sein Nachname war Ladd oder so ähnlich (21'6''). -- Genau. -- Jedenfalls musste dieser Typ in Houston sein, also setzten sie einen vierten Astronauten ein, irgendeinen Astronaut des Geheimprogramms (21'14''). Und deswegen entstand da eine solche Zeitlücke zwischen der Zeit, in der das Feuer gelöscht wurde (21'22''), und bis die NASA-Ermittler reindurften, um die Leichen zu holen (21'26''). Denn sie mussten reingehen, um diese Leiche rauszuholen, um Fragen zu vermeiden wie (21'31''): "Was macht denn der hier? Wer ist denn das?" (21'33'') - Sie brauchten also etwa 1 1/2 Stunden, um da reinzukommen, die Leichen von Grissom, White und Chaffee zu platzieren, und der andere Kerl musste rausbugsiert werden, und dann erst konnten sie [die NASA-Untersuchungskommission] reingelassen werden (21'48''). Daher die Diskrepanz (21'50'').

Kriminelle NASA: Die Morde an den Mitwissern

Aber es wurden einige Leute getötet, um das geheimzuhalten (21'54'').

Emery Smith forscht mit Überdruckkammern - erfindet Plasmakonzentrator und Stammzellenkonzentrator - ein Flug stürzt über Texas ab

Emery Smith:
Ich habe im Space Coast Air Medical Institute gearbeitet, dort ist eine der grössten Überdruckkammern in Melbourne, Florida (22'2''). Sie wurde von der NASA gemietet für eine schnelle Druckentlastung für Piloten und Astronauten (22'10''). Und ich entwickelte dort ein System, ich habe den ersten plättchenreichen Plasmakonzentrator und Stammzellenkonzentrator erfunden (22'19''). Und da gab es immer diese Dinge, John, wie sie auch bei der NASA auftauchten (22'25''). Wir brauchen das Geld, um das zu bauen, aber sie brauchen nur einen Teil dieses Geldes und der Rest fliesst woanders hin (22'31''). Also sagten sie mir: Da du das erfunden hast, wollen wir, dass du im Raumschiff mitfliegst und es an der Raumstation ausprobierst (22'43''), weil wir glauben, dass damit die Muskelmasse erhalten bleibt (22'46''), und wir versuchen den Körper davon abzuhalten, bei einem Aufenthalt im Weltraum zusammenzubrechen (22'53''). Zu der Zeit gab es aber eine grosse Budgetkürzung, sicher wegen Clinton (22'57''). Erinnere dich, wie die NASA nichts vom Budget abbekam? Die haben der NASA alles zusammengestrichen (23'0''). [Offiziell!]

John Lear: Ja.

Emery Smith: Und zum Glück tat er das. Denn mein Rückflug explodierte über Texas (23'8'').

John Lear: Ach wirklich? (23'8'')

Emery Smith: Ja. Dann fand ich 10 oder 15 Jahre später von einem Navy-Admiral heraus, dass ich auf diesem Flug hätte sein sollen (23'15''). Jeder auf diesem Flug stand auf der Abschussliste (23'19''). [Dies ist die Art und Weise, wie die NAZA agiert. Wer dort die Entscheidungen trifft ist unbekannt].

John Lear: Wow

Emery Smith: Ja.


9. Die geheime Raumstation für neue Antriebstechniken: Fusionsmotoren, D.D-Platten, Propeller-Jet

ISS: Space Shuttle braucht 2 1/2 Tage zur ISS (und kommt zu 25% beladen an) und Wostok braucht nur 37 Minuten (und kommt voll beladen an)

Free Pic: Space
                    Shuttle   Internationale Raumstation IRS (ISS)
Free Pic: Space Shuttle [35] - Internationale Raumstation IRS (ISS) [36]

John Lear:
Wow (23'21''). Also, als das Shuttle abflog, waren Ron Schmidt und ich auf dem lebenden Mond (23'28''), und haben uns darüber unterhalten, warum das Shuttle nach dem Start 2 1/2 Tage brauchte, um zur ISS zu kommen, wenn die Russen es in 37 Minuten schafften? (23'39'')

Emery Smith: Richtig (23'39'')

John Lear:
Wieso haben die das nötig? (23'40'') - Der NASA-Boss für Desinformation hatte immer auf alles eine Antwort, und er meinte zu uns (23'48''): "Offensichtlich wisst ihr nichts über Orbitalmechanik (23'52''), also totaler Quatsch, aber was uns auffiel, war, dass die Russen immer eine Wostok-Rakete starteten, immer am selben Tag, wenn bei uns das Shuttle startete (24'3''). Wir konnten das nicht herausfinden (24'4''). Eine Wostok zur Internationalen Raumstation (24'9''). Dann bekamen wir das Ladungsverzeichnis der Wostok: Dort stand Obst und Gemüse und andere Lebensmittel, aber viel mehr, als sie auf der Raumstation gebraucht hätten (24'18''). Dann kommen die Shuttles an der Internationalen Raumstation an und sie öffnen die Luke, und nur 25% des Platzes ist belegt (24'29'').

Geheime Raumstation mit Energiewaffeproduktion - Flugzeugträger mit D.D-Plattenmaterial und elektrischer Ladung - Fortbewegung im Wasser ohne Widerstand

Dann begannen wir nachzuforschen (24'32''). Wohin bringen sie das ganze Zeug und wohin fliesst es? (24'36'') - Alles kam zu dem Zeug, was die Navy im Orbit hatte (24'39''). Aber die 13 DEWs (directed energy weapons, Energiewaffen [web02]), die Giessereien, die haben 2 Giessereien dort für das D.D [D-point-D] (24'45''). Das D.D ist das gesamte Plattenmaterial für U-Boote und Flugzeugträger (24'52''), das leichter und stärker ist als Titan, und mit nur einer kleinen, elektrischen Aufladung hat es die Fähigkeit, das Wasser 5 bis 7cm vom Rumpf fernzuhalten (25'4'').

So kann man sich ohne Widerstand fortbewegen (25'8''). Und die Gleichung für Boote auf Rumpfbasis ist das 1,34-Fache der Quadratwurzel der Wasserlinie, was etwa 45 Knoten sind und was alles ist, was sie sagen (25'21''). Und letztes Jahr, als sie mehrere der Block T oder Block II-Unterseebote gestartet haben, und die jetzt online sind (25'29''), da haben die das als tolle, neue Technologie verkauft, der Öffentlichkeit aber nicht gesagt, welche genau (25'37''). Auf meiner Facebook-Seite sagte ich, es gibt drei Teile der Technologie.

Neuer Antrieb Nr.1: Fusionsmotoren

Nummer 1: Sie verwenden Fusionsmotoren anstelle der Spaltmotoren, was einem Zehntel des Gewichts entspricht, und dem Zehnfachen der Leistung entspricht (25'47''). Und sie können 2 oder 3 benutzen statt nur einen Spaltmotor (25'52'').

Neuer Antrieb Nr.2: D.D-Plattensystem mit elektrischer Ladung

Die zweite Sache ist, dass sie das D.D haben, was es ihnen ermöglicht, über 100 Knoten zu fahren (26'0'').

Emery Smith: Das ist unglaublich. Das soll niemand wissen, weil wir so schnell reisen könnten (26'5'').

[Das nützt ihnen aber NICHTS: Russland schaltet ihnen einfach den Radar ab!]

Die Geheimhaltung über das geheime Antriebsprogramm: Seeleute bleiben eingeschlossen - Seeleute wollen ihren Job behalten

John Lear:
Wie halten sie die Seeleute davon ab, das auszuplaudern? (26'8'') - Zum einen lassen sie sie nicht an Deck, wenn sie so schnell fahren, und zum Zweiten reden Navy-Leute nicht über Dinge, über die sie nicht reden sollten (26'16''). Sie kennen zu viele Kollegen, die Ärger bekommen haben (26'19''). Wenn sie also irgendwo 10mal schneller als sonst ankommen, gehen sie nicht zum Kapitän und sagen: "Irgendwas stimmt hier nicht." (26'29'') - Wenn sie ihren Job behalten wollen, halten sie ihre Klappe. So halten sie es geheim (26'32'')

[einfach eine ganz normale, militärische Erpressung].

Neuer Antrieb Nr.3: Der Propeller-Jet

Und drittens viertens fünftens benutzen sie einen Propeller-Jet, und das ist ein Antriebssystem, das den Propeller antreibt, der leiser und leistungsfähiger ist (26'43'').

Emery Smith: Und ich hörte, die benutzen sie jetzt auch bei den neuen Schlachtschiffen (26'45'')

[Aber Russland stellt ihnen den Radar ab wie schon in Syrien].

John Lear:
Absolut. Und dieses D.D wird in den Giessereien hergestellt, die die "US"-Navy hat, weil es im Vakuum hergestellt werden muss (26'53'').

Emery Smith: Das muss im Vakuum passieren (26'55'').

[Schlussfolgerung: Die ISS ist nur die Ablenkung, um die WIRKLICHEN Produktionsanlagen im Weltraum zu vertuschen (die in der oberen Atmosphäre sind)].


Gigantische Tarnkappen-Flieger transportieren die D.D-Flächen

John Lear:
Und sie bringen es folgendermassen runter: Vor etwa 10 Jahren schickte mir mein Freund Myles Johnson ein Bild, er arbeitete an Hochhäusern in Schottland (27'6''). Und er war gerade auf einem Hochhaus bei Sonnenaufgang, und er sah dieses Ding über ihn hinwegfliegen (27'13''). "Das gibt's ja nicht." Sie dir das Bild hinter dir an: Er sah, wie dieses Dreieck vorbeiflog. Er sagte, es war 10mal grösser als ein [Boeing-Flugzeug] 747 (27'22''). Und er sagte, es brauchte 7 Sekunden, bis es am Horizont war (27'29''). -- All right. -- Und er arbeitete in der Nähe von Machrihanish [schottisches Küstendorf], und wir wissen, dass in Machrihanish geheime Flugzeuge stationiert sind (27'38''). Ich weiss nicht, wie sie etwas 10mal Grösseres als eine 747 verstecken, aber ich weiss, dass dieses Raumschiff versteckt war (27'42'').

[Und Russland stellt dann den Amis den Radar ab... hahaha! Alles ist nur ein Spiel!]

Dreieck-Giga-Transportflugzeug
Dreieck-Giga-Transportflugzeug [34]

Emery Smith: Das war also ein Transportschiff für die D.D-[Technologie] (27'46''), die grosse Platte (27'48''). Und zu der Zeit, als ich das postete, war eine Frau, eine Mutter aus dem Vereinigten Königreich, auf meiner Facebook-Seite, und berichtete, dass ihr Sohn gerade von einem Einsatz mit seiner Marine zurückgekehrt sei (28'4''), und bestätigte alles, was ich gesagt habe über das D.D und die Fusionsmotoren (28'9''). [Und Russland stellt ihnen den Radar ab...]

Die geheime Basis in der hohen Atmosphäre zum Bau der D.D-Platten

Emery Smith: Wie gross ist die Basis dort oben, wo das D.D hergestellt wird, und wie hoch ist die Anzahl Personal dort? (28'18'')

John Lear: Dort oben?

Emery Smith: Ja.

John Lear: Das sind zwischen 1000 und 1500 qualifizierte Astronauten, und die meisten im Orbit (28'26''). Da geht also so einiges ab (28'28'').

Emery Smith: Und auch ein grosses Bergungsprogramm noch. Was steht der Menschheit bevor, die mit dem Mond in Zusammenhang steht, und wo führt das hin? (28'35'')


10. Was die Erde erwartet? Man soll sich keine Sorgen machen (?!)

John Lear ist ein Informant für die Erde geworden

John Lear:
Emery, weisst du, was so toll ist? Dass wir uns darüber keine Sorgen machen müssen (28'42''). Ah, alles, was wir tun müssen, ist, unser Leben integer zu führen (28'47''), und ohne Neid, Hass oder Habgier (28'50''). Und da ich dich schon eine Weile kenne, bin ich sicher, dass du das auch machst (28'54''). Ich weiss, dass ich das tue (28'57''). Und ich weiss, dass ich nicht hierher zurückkommen muss (29'0''). Also weisst du, es ist schon ein interessantes Leben. Ich bin ziemlich sicher, dass ich freiwillig hier bin (29'7'').

Emery Smith: Ja.

John Lear:
Um die Menschen zu informieren. Ich glaube, ich habe meine Lebensrückblende schon bestanden (life review) (29'13''). Und ich bin nur hier, um die Menschen so gut wie möglich zu informieren (29'18''). Ich glaube, ich bin frei und ziemlich sicher, du auch (29'20'').

Emery Smith: Ja.

John Lear:
Für viele ist das die letzte Reise (29'21'') [der Reisen der Reinkarnation - wenn man an das glaubt].

Emery Smith: Das sehe ich auch so (29'22''). Und ich teile auch deine Weltanschauung (29'26''). Danke John, es hat mich wie immer gefreut, mit dir zusammenzusein, und wir werden bald wieder miteinander sprechen (29'32'').

John Lear: Ich freue mich darauf (29'34'') Take it easy Emery (29'35'').

Emery Smith: Danke (29'36'')



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Quellen
[web01] https://de.wikipedia.org/wiki/Kwajalein
[web02] https://en.wikipedia.org/wiki/Directed-energy_weapon

Bildernachweis
[35] Free Pic: Space Shuttle: https://www.maxpixel.net/Spaceship-Space-Shuttle-Nasa-Isolated-2693697
[36] Free Pic: Internationale Raumstation IRS (ISS): https://www.maxpixel.net/Space-Station-Dock-Iss-International-Space-Station-11114




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