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Insekten-Holocaust durch Chemtrail-Metalle, Pestizide, UMTS-Handystrahlung - Meldungen 01

Scheinbar sind drei Faktoren für das Insektensterben verantwortlich: Chemtrails, Pestizide, und die starke UMTS/3g-Handystrahlung. Und so geht der Insekten-Holocaust einfach weiter und man "weiss nicht", woran es liegt (!)...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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17.7.2017: Deutscher Bauernerband: Niemand weiss, wieso die Insekten am Aussterben sind
Diskussion zum Insektensterben in einer „Wolke der Unwissenheit“
http://www.bauernverband.de/diskussion-zum-insektensterben-in-einer-wolke-der-unwissenheit

"DBV sieht großen und dringenden Forschungsbedarf

Der Deutsche Bauernverband (DBV) sieht in der aktuellen Diskussion über das so genannte Insektensterben erhebliche Lücken bei der Datengrundlage, die dringend geschlossen werden müssen. „Aussagen wie ‚früher waren mehr Insekten auf der Windschutzscheibe‘ eignen sich möglicherweise für den Autofahrer-Stammtisch, werden aber der Bedeutung und Tragweite des Problems nicht im Ansatz gerecht“, kommentierte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken. Krüsken verwies auf die Feststellung des Insektenforschers Martin Sorg vom Krefelder Entomologischen Verein, der gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 16. Juli 2017 die Diskussion „in einer Wolke der Unwissenheit“ verortete.

„Die Krefelder Insektenforscher bestätigten, dass es keine gesicherten Erkenntnisse gibt, denn es fehlten flächendeckende Bestandszahlen und systematische Forschungsreihen oder ein Langzeitmonitoring. Den großen Klärungsbedarf, den die Wissenschaftler sehen, können wir in vollem Umfang bescheinigen“, so Krüsken.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte am Wochenende erneut die Landwirtschaft für das Insektensterben verantwortlich gemacht. „Diese Aussagen sind in dieser Form nicht zu begründen. Es gibt leider keine repräsentativen Untersuchungen oder belastbaren Studien über Umfang und Ausmaß von Veränderungen des Insektenbestandes. Umso dringender brauchen wir verlässliche Daten, um diese Debatte auf eine seriöse Grundlage stellen zu können“, forderte Krüsken. Den Landwirten werde es nicht zuletzt durch bürokratische Hindernisse schwergemacht, die Verhältnisse für die Insekten durch Blühstreifen und artenreiche Feldränder noch weiter zu verbessern. Die Potenziale im Greening würden derzeit durch komplizierte Antrags-und Kontrollverfahren ausgebremst.

Zudem werde nach wie vor zu wenig gegen den Flächenverbrauch unternommen. Der Lebensraum von Insekten und anderen Tieren gehe überall dort verloren, wo Felder, Wiesen, Weiden und Wälder unter Asphalt und Beton verschwinden, derzeit immer noch 66 Hektar täglich. Hier sieht der DBV auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Bauen in der Verantwortung."


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Frankfurter Allgemeine Lügen-FAZ

Deutschland 18.10.2017: Schutzgebiete bestätigen: Insektenbestand seit 1989 um 75% geschrumpft: Pestizide und Chemtrail-Metalle werden VERSCHWIEGEN
75 Prozent weniger Insekten
:
„Wir befinden uns mitten in einem Albtraum“
http://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/langzeitstudie-75-prozent-weniger-insekten-min-deutschland-15250672.html?GEPC=s2
"Das Insektensterben lässt sich nicht mehr abstreiten. Der oft kritisierte Krefelder Entomologen-Verein hat jetzt in einer Langzeitstudie gezeigt: Die Populationen sind seit der Wende um drei Viertel geschrumpft. Welchen Anteil hat die Landwirtschaft, welchen das Klima?

Das Insektensterben in Deutschland ist ganz offensichtlich nicht die Erfindung einzelner Insektenliebhaber oder Entomologen-Vereine, wie das nach einer Anhörung im Bundestag vor anderthalb Jahren und in einigen Medienberichten behauptet worden war. Jetzt kommt eine von Caspar Hallmann von der Radboud-Universität in Nijmwegen geleitete und mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Insektenkundlern des Entomologenverieins Krefeld  vorgenommene Studie in der Online-Zeitschrift „PlosOne“ zu dem Schluss: Die drastischen Bestandseinbrüchen sind real, sie lassen sich über 27 Jahre mit Standard-Flugfallen für geflügelte Insekten klar nachweisen.

Bei der Erhebungen in 63 deutschen Schutzgebieten zwischen 1989 und 2016 ist ein Rückgang von 76 Prozent (im Hochsommer bis zu 82 Prozent) der Fluginsekten-Biomasse festgestellt worden. Die Verluste betreffen offenbar die meisten Arten, von Schmetterlingen, Bienen und Wespen bis zu Motten und anderen flugfähigen Arten, die praktisch ausnahmslos als Bestäuber von Wild- und Nutzpflanzen oder zumindest als  Beutetiere für Vögel wichtig sind. Etwa 80 Prozent der Wildpflanzen sind abhängig von Insektenbestäubung, und 60 Prozent der Vögel in der heimischen Natur ernährt sich hauptsächlich von Insekten. Das Insektensterben ist auch nicht etwa ein deutsches Phänomen: Seriöse Studien an Bienenpopulationen haben schon früher deutliche Einbrüche in anderen Ländern dokumentiert, und die Graslandschaften in Europa erlebten einen Rückgang der Schmetterlingszahlen um die Hälfte zwischen 1990 und 2011.

Was genau die Ursache des flächendeckenden Insektensterbens ist, bleibt allerdings nach der ersten Langzeitstudie dieser Art unklar. Die Rückgänge waren allein mit Lebensraumzerstörung, Klimawandel oder Landnutzungsänderungen - und damit auch die Verarmung der Agrarlandschaften - jedenfalls mit den zur Verfügung stehenden Daten nicht zu erklären. Für Josef Settele von der Biozönosenforschung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Halle einer der wenigen Schwachpunkte des Langzeit-Monitorings: „Die Autoren konnten nicht alle klimatisch relevanten Faktoren einschließen. Nach ihrer eigenen Aussage sind noch weitere Analysen nötig. Daher kann das Klima als wichtiger Faktor nicht ausgeschlossen werden. Die vereinfachte Darstellung, dass Wetterveränderungen oder Änderungen der Landnutzung den Gesamt-Rückgang nicht erklären können, ist zumindest irreführend.“

Settele hält es für „grundsätzlich schwierig, Phänomene des globalen Wandels nach ihren Ursachen aufzuschlüsseln. Zum Beispiel können klimatische Effekte auf der Landschaftsebene, wie höhere Temperaturen, in Kombination mit erhöhtem Stickstoffeintrag zu dichterer Vegetation und dadurch kühlerem Mikroklima führen, was Effekte kaschieren kann“. Die Aufschlüsselung der Arten, die mit der Auswertung der Flugfallen bis nicht üblich war, ist für den Tierökologen aus Halle ein Ansatz, um künftig klarere Ergebnisse auch im Hinblick auf die Aussterbe-Ursachen jenseits der Schutzgebiete zu erhalten. Settele: „Hier stößt das Ehrenamt an seine Grenzen. Überhaupt ist es enorm, was die Autoren bislang geleistet haben. Es ist dringend nötig, derartige Monitorings entsprechend systematisch aufzubauen – als öffentliche Aufgabe mit öffentlichen Geldern!“ Auch  Naturschutzexpertin Alexandra-Maria Klein von der Universität Freiburg erinnert an die Lücken, die noch zu schließen sind: „Ob die Abnahme in anderen Ökosystemen, wie zum Beispiel in Agrar- oder Forstsystemen, ähnlich aussieht, kann anhand dieser Studie nicht gesagt werden. Es könnte sein, dass in anthropogen genutzten Ökosystemen große Schädlingspopulationen die Gesamtbiomasse hochhalten.“

Die Fleißarbeit der Krefelder Insektensammler wird von den Ökologen durchweg gelobt. Für Teja Tscharntke, Agrarökologe an der Georg-August-Universität Göttingen „hinterlassen die Auswertung und die Resultate einen soliden, überzeugenden Eindruck.“ Der dramatische Insekten-Rückgang zeige, „dass Schutzgebiete in nur noch sehr geringem Maße als Quellhabitate für die Besiedlung der Agrarlandschaften dienen können.“

Der Zoologe Johannes Steidle von der Universität Hohenheim wird noch deutlicher: „Die Ergebnisse der Untersuchung sind schockierend. Die kleine Hoffnung, dass die vorab bekannt gewordenen, beunruhigenden Informationen in der Publikation möglicherweise relativiert werden – zum Beispiel, weil sich die Arbeit als fehlerhaft erweist – ist zerstört! Die Arbeit ist methodisch sauber und zeigt flächendeckend für eine große geografische Region Mitteleuropas einen massiven Biomasserückgang für Insekten. Wir befinden uns mitten in einem Albtraum, da Insekten eine zentrale Rolle für das Funktionieren unserer Ökosysteme spielen.“

Quelle: F.A.Z."

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Sputnik-Ticker online, Logo

Deutschland 19.10.2017: Insekten minus 75% - Ursachen Pestizide werden genannt, Chemtrail-Metalle werden VERSCHWIEGEN
Forscher melden Beginn von „ökologischem Armageddon“
https://de.sputniknews.com/wissen/20171019317931691-insekten-forscher-armageddon/

"Die Menge von Fluginsekten ist in letzter Zeit in Deutschland um drei Viertel zurückgegangen. Zu diesem Schluss sind Wissenschaftler aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien gelangt, die mehr als 27 Jahre die nötigen Untersuchungen vorgenommen hatten.

Wie aus einem Beitrag in der Fachzeitschrift „PLoS ONE“ hervorgeht, stellt dies eine ernstzunehmende Gefahr für das Leben auf der Erde dar, besonders angesichts jener wichtigen Rolle, die diese Wesen in der Nahrungskette und bei der Bestäubung von Pflanzen spielen.

Obwohl die Insektenkundler keine möglichen Ursache für die drastische Abnahme der Insektenmenge nennen, halten sie die Vernichtung der freien Wildbahn durch Menschen, die Nutzung von Pestiziden und die globale Klimaerwärmung für wahrscheinliche Faktoren, die dies beeinflussen.       

„Die Insekten machen etwa zwei Drittel allen Lebens auf der Erde aus. Wie es scheint, machen wir große Landstriche für die meisten Formen des Lebens unbewohnbar und befinden uns gegenwärtig auf dem Kurs zu einem ökologischen Armageddon. Bei dem derzeit eingeschlagenen Weg werden unsere Enkel eine hochgradig verarmte Welt erben", sagte Dave Goulson, Co-Autor der Studie an der britischen Sussex University. 

Seit 1989 hatten die Wissenschaftler an 63 verschiedenen Standorten in Deutschland Netzvorrichtungen, sogenannte Malaise-Fallen, aufgestellt, in denen mehr als 1.500 Proben von Insekten gesammelt wurden.

Es stellte sich heraus, dass das Gesamtgewicht der jährlich gesammelten Insektenmasse innerhalb von 27 Jahren um 76 Prozent abgenommen hat. 

Obwohl diese Proben laut den Forschern in deutschen Naturschutzgebieten gemacht worden waren, gelten diese Daten für alle landwirtschaftlich gut entwickelten Gebiete."

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20.10.2017: "NABU erfindet Insektensterben und schuld ist die Landwirtschaft"
https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-NABU-erfindet-Insektensterben-und-schuld-ist-die-Landwirtschaft-8783547.html

Alfons Deter

Zusammenfassung:

Ein Herr Kiesel vom Bauernbund Brandenburg behauptet, viel Pestizide würden nur bei Raps und Kartoffeln verwendet, die uner 5% der gesamten Fläche ausmachen. Somit könnten Pestizide nicht der Grund für das Insektensterben sein.

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Grenzwissenschaft aktuell online, Logo

21.10.2017: Insekten-Holocaust in Deutschland: Minus 76% in 27 Jahren - im Sommer bis zu 82% weniger - Deutschland bald ohne Insekten!
-76 Prozent: Dramatischer Insektenschwund in Deutschland
https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/76-prozent-dramatischer-insektenschwund-in-deutschland20171019/

Nijmegen (Niederlande) – Im Rahmen einer Langzeitstudie haben Wissenschaftler einen dramatischen Rückgang der Insekten in Deutschland festgestellt. Selbst in Naturschutzgebieten sei demnach die Biomasse an Insekten in den vergangenen 27 Jahren um 76 Prozent zurückgegangen. In landwirtschaftlich genutzten Gebieten könnte die Zahl sogar noch deutlich höher sein. In welchem Umfang dieser Rückgang uns alle betrifft zeigt hingegen eine andere Zahl…

Bei dieser Zahl handelt es sich um jene Pflanzen, und damit auch unsere pflanzlichen Grundnahrungs- und Lebensmittel, die für ihre Bestäubung auf Insekten angewiesen sind und die bei rund 80 Prozent liegt.

Wie die Agrarwissenschaftler um Caspar Hallmann von der niederländischen Radboud Universitet aktuell im Fachjournal “PLoS One” (DOI: 10.1371/journal.pone.0185809) berichten, seien nicht nur Schmetterlinge, Käfer und Wildbienen betroffen, sondern auch Hummeln und Honigbienen.

Die Studie selbst basiert auf Daten aus 63 bundesdeutschen Naturschutzgebieten, die während der vergangenen 27 Jahre (1989-2016) gesammelt wurden, sowie Wetter- und Landnutzungsdaten aus dem Umfeld der untersuchten Gebiete.

[Im Hochsommer bis zu 82% weniger Insekten]

Während der durchschnittliche Schwund bei 76 Prozent liegt, erreichte er im Hochsommer sogar Werte von bis zu 82 Prozent und bezieht sich nicht nur auf einzelne Insektenarten und –Gruppen sondern auf alle fliegenden Insekten. In landwirtschaftlichen genutzten Gebieten dürfte der Wert noch deutlich höher liegen.

["Forscher" finden "keine ... Ursachen" ausser Pestizide - Chemtrail-Metalle bleiben unerwähnt]

Ein weiteres Problem: Während gefährdende Risikofaktoren für Insekten hinreichend bekannt sind, fanden die Forscher anhand ihrer Daten bislang keine dieses Ausmaß ausreichend erklärenden Ursachen. Allerdings sei die Intensivierung der Landwirtschaft, einhergehend mit dem damit verbundenen Einsatz von Pestiziden sicherlich ein Hauptfaktor des Insektenrückgangs. Weitere Untersuchungen sollen diese Hypothese nun überprüfen.

Würde sich der nun aufgezeigte Schwund im gleichen Ausmaß so fortsetzen, könne sich jeder leicht ausmalen, was das für uns alle bedeuten würde, schlussfolgern die Forscher um de Kroon: “Der Insektenschwund hat gravierende Auswirkungen auf ganze Ökosysteme, spielen die Tiere doch eine entscheidende Rolle bei der Bestäubung und als Nahrung sowohl von Vögeln, Säugetieren und Amphibien und für den gesamten Nährstoffkreislauf. So hängen schätzungsweise 80 Prozent aller Wildpflanzen von der Bestäubung durch Insekten ab, während 60 Prozent der Vögel Insekten als Nahrungsquelle nutzen. Alleine in den USA wird der Beitrag von Insekten für besagte Ökosysteme auf einen wert von 57 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Der Schutz von Insekten sollte also ganz klar eines unserer Hauptanliegen sein.”

© grenzwissenschaft-aktuell.de"

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ZDF online, Logo

23.10.2017: WWF meint: Pestizide seien für das Insektensterben erantwortlich - Chemtrail-Nanometalle werden verschwiegen
Nachrichten | ZDF-Morgenmagazin - WWF: "Insektensterben ist dramatisch"
https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/wwf-insektensterben-ist-dramatisch-100.html

"Einer der Hauptgründe für das Insektensterben ist die Landwirtschaft." Besonders der Einsatz von Pestiziden trägt zu dem Anstieg des Insektensterbens bei, sagt WWF-Sprecher Roland Gramling."

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Terra Germania online, Logo

23.10.2017: Neue These: Insektensterben durch starke Mobilfunkstrahlung UMTS/3g
Bienensterben, Insektensterben, Judensterben…
https://terragermania.com/2017/10/23/bienensterben-insektensterben-judensterben/#more-105648

Seit nunmehr vielen Jahren betreiben die Mobilfunkanbieter ihre hochfrequenten Funknetze im unseligen UMTS bzw. 3g Standard, welcher im gefährlichen Frequenzbereich zwischen 1,900 – 2,170 GHz einer permanenten Mikrowellenbestrahlung gleichkommt.

Bekannte Untersuchungen belegen was bereits in den frühen 40er Jahren bekannt war und bis heute oft bewußt sorgsam verschwiegen wird:

[Seit den 1940er Jahren (Kurzwellenentlausung von Siemens) ist bekannt: Elektromagnetische Felder mit bestimmten Frequenzen töten die DNA von Insekten]

Elektromagnetische Felder bestimmter Frequenzen
GRILLEN die Zellen förmlich und zerstören die DNA, indem insbesondere durch die bei UMTS/3g verwendeten 2,1 GHz Mikrowellen Nekrosen, d.h. die Zelle durch äußere Einwirkung selbst zerstört wird. Doch damit nicht genug, denn die weitaus schlimmere Auswirkung zeigt sich in der tödlichen DNA Degeneration. Die innere, strukturelle Zersetzung, die so genannte Apoptose bricht die DNA Struktur unabdingbar auf und leitet den programmierten Zelltod ein. Externe und interne biochemische Abläufe werden so gestört, dass morphologische Veränderungen folgen und eine Reproduktion unmöglich macht:

Zellschrumpfung,

Chromatinkondensation,

Zerbrechen der DNA,

Zellkernfragmentierung.

Angewandtes UMTS/3g ist in der Zellchemie bei Mensch, Tier und Pflanze der Elefant im Porzellanladen!

Warum gibt sich die Lügenpresse also so scheinheilig und schiebt der Landwirtschaft den schwarzen Peter zu, welche in den vergangenen Dekaden mit Sicherheit in unbesorgter Manier ein vielfaches Mehr an Pestiziden und Fungiziden eingesetzt haben dürfte, als heutzutage, was bekanntermaßen damals nicht zum massenweisen Insektensterben geführt hat?

https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/wwf-insektensterben-ist-dramatisch-100.html

Wir stellen fest:

Erst seitdem wir mit UMTS/3g gekeult und gegrillt werden, bleiben die Windschutzscheiben zunehmend sauber, die Pflanzen zunehmend unbestäubt und rotten das wichtigste Glied der Nahrungskette, die Insekten, weiter aus.



Das Aussterben von Küchenschaben in der Volksküche wäre dabei sogar noch zu begrüßen. Das Schicksal gewisser Volksschädlinge ähnelt allerdings in pikanter Weise dem Insektensterben:

Ob die Juden, allen voran ihr Zentralratsvorsitzender Schuster, die Wahrheit über den Holocaust zunehmend als das „UMTS/3g“ ihrer Zeit empfinden, beleibt offen. Tatsache ist: Die Zentralräte der Neandertaler scheinen heiß zu laufen und fürchten das Ende der Lüge.

Wer ab Zeitstempel 02:30:00 das Interview mit Schuster verfolgt wird über dieses Zitat daher ganz besonders stolpern:

„Es geht (im Zusammenhang um den Holocaust/das Dritte Reich, Anm. d. Red.) nicht mehr um die Frage einer Schuldzuweisung…“

https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/unterwegs-mit-josef-schuster-100.html

Es wird offen sichtlich, dass sich die Angst bei den Juden breit macht, da ihre Lügen, wie die DNA der Insekten, in deren Bestandteile aufbrechen werden."

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Basler Zeitung online, Logo

9.11.2017: Deutscher Naturschutzbund NABU hält bei Messungen den Ort und den Rhythmus nicht ein
Die Propaganda mit dem Insektentod
https://bazonline.ch/wissen/natur/die-propaganda-mit-dem-insektentod/story/23406599

Alex Reichmuth

In Deutschland sollen drei Viertel aller Bienen, Fliegen und Falter verschwunden sein. Zweifel sind angebracht.

Glaubt man den Zeitungen, stehen wir vor einer ökologischen Katastrophe. Von einem «erschreckenden Ergebnis» schrieb der Tages-Anzeiger, gar von einem «schockierenden Ergebnis» die Neue Zürcher Zeitung: Eine Studie ist zum Schluss gekommen, dass die Menge der Insekten in Deutschland um über drei Viertel abgenommen habe – und das in nur 27 Jahren. Die deutsche Zeit nannte das Resultat «ein ökologisches Armageddon» und sagte – ganz in Endzeitstimmung – den Insekten schon mal «lebt wohl». Von einem «grossen Sterben» schrieb auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): «Wir befinden uns mitten im einem Albtraum.» Der Blick warnte vor einem «unheimlichen Sterben unserer Insekten», während das Schwesterblatt Sonntagsblick schon mal Tipps gegen den Insektentod verbreitete: Man solle insektenfreundliche, einheimische Pflanzen bevorzugen und Überwinterungsmöglichkeiten für Insekten bieten: «Ganz egal, ob auf Fenstersims, Balkon oder im Garten – jedes bisschen hilft.»

Die Studie, die für so viel Schrecken sorgt, ist im Oktober in der Fachzeitschrift PLOS One erschienen. Sie stützt sich auf die Sammelresultate des Entomologischen Vereins Krefeld in Nordrhein-Westfalen. Die Mitglieder des Insektenvereins fingen seit 1989 fliegende Insekten wie Bienen, Wespen, Motten, Heuschrecken, Fliegen und Falter. Sie benutzten dazu spezielle Netzvorrichtungen, sogenannte Malaise-Fallen. Aufgestellt wurden diese an insgesamt 63 Standorten. So waren bis 2016 bei 1500 Einzelproben über 53 Kilogramm Insekten zusammengekommen.

Wechselnde Standorte

Unterstützt von niederländischen und britischen Forschern, werteten die Vereinsmitglieder die Sammelwerte aus und bereiteten sie statistisch auf – nicht nach einzelnen Insektenarten oder nach der Zahl der Tiere, sondern nach dem totalen Gewicht. Das Resultat der Auswertung war, dass seit 1989 die Menge an Insekten um 76 Prozent zurückgegangen sein soll, in den Sommermonaten gar um 82 Prozent.

Das tönt in der Tat dramatisch. Schaut man sich die Studie genauer an, ist der Befund allerdings stark zu relativieren. Anders als in den Medien suggeriert, hatten die Mitglieder des Insektenvereins an den 63 Standorten nämlich nicht jährlich wiederkehrend Tiere gefangen. Die Fallen wurden vielmehr an immer neuen Orten aufgestellt.

So gab es keinen einzigen Standort, an dem seit 1989 durchgehend Proben genommen wurden. Am Standort mit den häufigsten Messungen war nur in insgesamt vier Jahren eine Falle aufgestellt worden. Umgekehrt war an der Mehrheit der Standorte (37 von 63) nur ein einziges Mal eine Falle aufgestellt worden, an 20 weiteren Orten nur zweimal. Um aussagekräftige Datenreihen zu bekommen, müsste man aber zumindest von einigen Standorten durchgehende (jährliche) Fangresultate haben. Der Krefelder Insektenverein verzichtete aber darauf – nicht nur wegen des grossen Aufwands, sondern auch, weil jährliches Insektenfangen an den gleichen Standorten die dortigen Populationen bedrohlich dezimieren würde.

«Fünf nach zwölf»

Nicht nur die Standorte wechselten ständig: Der Insektenverein machte von Jahr zu Jahr auch ganz unterschiedlich viele Messungen. So stellte er 2014 an 23 Standorten Insektenfallen auf, 2015 aber nur an einem einzigen Ort, 2016 wiederum an sieben Orten. In drei Jahren – 1996, 1998 und 2002 – hatte der Verein gar keine Messungen vorgenommen.

Entsprechend ist die Kurve der jährlichen durchschnittlichen Tagesfangmengen eine zackige Linie mit Lücken (siehe Grafik). In einigen Jahren ist dieser Durchschnittswert doppelt so hoch wie im Vorjahr. In anderen Fällen halbierte er sich innert Jahresfrist fast. Zwar zeigt sich über die Jahre durchaus ein Abwärtstrend der gefangenen Insektenmengen. Wie gross die Abnahme über die Jahre ausfällt, hängt bei so stark schwankenden Resultaten aber stark vom gewählten Anfangs- und Endjahr der Beobachtungen ab. Das ist unter anderem Walter Krämer aufgefallen, Spezialist für Statistik und Professor an der Technischen Universität Dortmund. «Hätte man das Jahr 1991 statt 1989 als Anfangspunkt gewählt, dann wären es statt 76 Prozent weniger Insekten nur etwa 30 Prozent weniger gewesen», schrieb Krämer in einem Kommentar zur Studie.

 «Ökologisches Armageddon». Die Datenreihe zu den eingefangenen Insektenmengen weist Lücken auf. Grafik BaZ/Rico Kehl

Zudem sind die Messungen nicht repräsentativ für Deutschland oder gar ganz Europa: Die Hobbyforscher hatten ihre Fallen, durchaus nachvollziehbar, vor allem in der Nähe ihrer Heimatstadt Krefeld aufgestellt: Entsprechend befanden sich 57 der 63 Messstandorte im westlichen Teil des westlichen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Daneben gab es einen einzigen Standort in der ebenfalls westlich gelegenen Rheinland-Pfalz, dazu fünf Standorte im ostdeutschen Brandenburg. Weiter wurden die Insektenfallen ausschliesslich in Naturschutzgebieten aufgestellt. Wie die Entwicklung der Insektenmengen in landwirtschaftlich genutzten Gebieten oder in Stadtflächen ausfällt, ist darum nicht bekannt.

Auffallend ist, dass der Befund der Studie – ein Rückgang der Insekten um über 75 Prozent – mit den Zahlen übereinstimmt, die linke Politiker schon lange vor deren Publikation herumgeboten haben. In Nordrhein-Westfalen sei die Insektenbiomasse um 80 Prozent eingebrochen, mahnte die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im letzten März. «Insektensterben: Fünf nach zwölf», schrieben die Grünen damals.

Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) machte im Juli einen Rückgang des Insektenbestands in Teilen Deutschlands um 80 Prozent seit 1982 geltend. «Wer heute mit dem Auto übers Land fährt, findet danach kaum noch Insekten auf der Windschutzscheibe», behauptete Hendricks. Linksliberale Medien wie der Spiegel verbreiteten solche Warnungen eifrig weiter, meist ohne sie zu hinterfragen. Auch der Entomologische Verein Krefeld meldete schon vor drei Jahren, der Insektenrückgang betrage über drei Viertel – lange bevor sie zusammen mit Universitätsforschern nun zum gleichen Schluss gekommen sind. Das «erschreckende Ergebnis» scheint seit Langem festzustehen.

Bio-Landbau durchsetzen

Die politischen Absichten hinter den Warnungen sind offensichtlich: Es geht gegen die Intensiv-Landwirtschaft, insbesondere gegen den Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger, und für die Durchsetzung von Bio-Landbau. Die Grünen machten die angeblich nötige «Ökologisierung der Landwirtschaft» im vergangenen Wahlkampf zu einem ihrer Kernthemen – und reichten im Bundestag Antrag um Antrag für eine Reduktion des Pestizideinsatzes ein. «Handlungserfordernis ist dringender denn je», behauptete im letzten Winter auch der Naturschutzbund Deutschland und forderte ein «endgültiges Verbot von Neonicotinoiden». Neonicotinoide gehören zu den am weitestverbreiteten Insektiziden.

Selbst Regierungsmitglied Hendricks beklagte im Juli die «grossen Mengen an Pestiziden», die eingesetzt würden: «Die bisherige Landwirtschaft macht den Insekten das Überleben schwer», so die SPD-Ministerin. Auch bei den Insektenfreunden von Krefeld scheint es eine weltanschauliche Nähe zu links-grünen Kreisen zu geben: So stellte sich Vorstandsmitglied und Studien-Co-Autor Martin Sorg gegenüber einem Reporter der FAZ explizit als «Aktivist» vor.

Richtig ist, dass bis heute keine Ursache bekannt ist für den Rückgang an Insekten, wie gross dieser auch sein mag. In der Studie in PLOS One wird zwar mit statistischen Methoden möglichen Gründen nachgegangen – allerdings ohne Resultat: Veränderungen im Pflanzenspektrum, in der Landwirtschaft oder im Klima könnten als Ursache ausgeschlossen werden, halten die Autoren fest. Möglicherweise sind die Gründe für eine Abnahme der Insekten anderswo als in der Landwirtschaft zu finden: Viele Naturschutzgebiete in Deutschland verbuschen nachweislich. Eine immer dichtere Vegetation wirkt sich erfahrungsgemäss aber negativ auf die Vielfalt von Pflanzen und Tieren aus. Davon könnten auch Insekten betroffen sein.

Mehr Fläche nötig

Die Studie in PLOS One gebe durchaus Anlass zum Nachdenken über den Insektenrückgang, schrieb Walter Krämer. «Es ist aber auch ein Anlass, darüber nachzudenken, warum man immer wieder versucht, uns mit möglichst erschreckenden Zahlen Panik zu machen», so der Statistiker.

Ob der Natur geholfen wäre, wenn die Landwirtschaft im grossen Stil auf extensive Methoden umstellt, ist jedenfalls fraglich: Bio-Anbau bringt deutlich kleinere Erträge. Folglich müsste viel mehr Fläche unter den Pflug genommen werden, um gleich viel ernten zu können. Dann würde es aber kaum mehr Naturschutzgebiete geben – mangels Platz."

Kommentar: Ausrottung der Insekten ist im Gang

Tatsache ist, dass die Autofahrer klar sagen: "Keine Insekten mehr an der Windschutzscheibe". Tatsache ist auch, dass "US"-Wissenschaftler denselben Rückgang bei Insekten schon 2014 bekanntgegeben haben (Forum von 2014 in Kalifornien). Die Ausrottung der Insekten ist IM GANG: durch Pestizide, durch die Monokultur-Landwirtschaft, und durch die Nanometalle der Chemtrails.
Aber die Taktik des Naturschutzbundes in Deutschland, die Standorte und den Rhythmus nicht einzuhalten ist glasklar katastrophales Verhalten, was Statistik anbelangt.

Michael Palomino, 9.11.2017

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