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Kampfhunde sind eine tödliche Gefahr - die Szenarien der Mörderhunde

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Grosse Hütehunde

Kampfhunde - zum Töten von Grossvieh gezüchtet

"Liebe Hunde"

Es kommen immer wieder Meldungen, dass Kampfhunde "liebe" Hunde seinen, und alles aggressive Verhalten käme vom Hundehalter.

Nun, man kann es nur immer wieder wiederholen: Kampfhunde wurden zum Töten von Grossvieh gezüchtet, als es noch keine Pistolen und Gewehre gab. Diese Kampfhunde sind also relativ leicht, können aber also sehr gut Springen und auch sehr gut zubeissen, um dem Grossvieh auf den Hals zu springen und dort die Halsschlagader zu durchtrennen, so dass das Grossvieh dann verblutet.

Jetzt meinen immer wieder einige Leute, dass ein Kampfhund doch ein "lieber Hund" sei, wenn man ihn "lieb" erzogen hat.

Nun, dasselbe könnte ja dann auch für Bären, Löwen und andere Raubkatzen gelten. Aber man weiss ja, das stimmt nicht. Im Falle von Kampfhunden ist es nach der Analyse von vielen tödlichen Vorkommnissen so:


Kampfhund "lieb" erziehen ist KEINE Garantie

-- "Unfälle" sind unvorhersehbare Ereignisse, aber bei Kampfhunden sind Tötungen keine "Unfälle" mehr, weil man damit rechnen muss, dass sie töten, denn sie wurden zum Töten gezüchtet

-- in den allermeisten Tötungsdelikten durch Kampfhunde - und auch durch andere grosse Hunde wie Schäfer, Labrador, Rottweiler oder Mischlinge dieser Hunderassen - ist es so, dass sich die Hunde vor dem Tötungsdelikt NICHT auffällig verhalten haben und der Angriff oder die Tötung unerwartet kam

-- ein Hundehalter oder eine Hundehalterin kann einen Kampfhund oder eine Kampfhündin also noch so "lieb" erziehen, aber der Kampfhund oder die Kampfhündin bleibt eine stetige, tödliche Gefahr für den Hundehalter, für die Hundehalterin, oder für Kinder und Familie, oder auch für andere Hunde

-- prozentual verletzen und töten Kampfhunde am meisten, nicht nur Menschen, sondern auch andere Hunde

-- man kann Kampfhunde wegen ihres Tötungspotentials auch kaum frei herumlaufen lassen, sondern sie müssen immer angeleint oder eingesperrt sein.

Es sei denn, der Kampfhund lebt in freier Wildbahn in einem Luxusquartier, wo es viele Abfälle zu fressen gibt und lebt mit 20 kg Übergewicht und ist fett geworden, so dass er keine Geschwindigkeit mehr entwickeln kann. Viele Fälle sind aber anders: Frei herumlaufende Kampfhunde greifen Autos an, Kampfhunde springen in Kinderwagen.


Kampfhunde: Die Szenarien und Tötungssituationen

Standardmässige Gefahrensituationen mit Kampfhunden sind zum Beispiel die folgenden:

1. Kampfhund für einen Moment unbeaufsichtigt - entwischt auf die Strasse
Die klassische Situation ist diese, dass der Hundehalter oder die Hundehalterin den Kampfhund für einen kurzen Moment alleine lässt. Der Hund kann eventuelle entwischen und fühlt sich zum ersten Mal "frei" auf der Strasse und fängt an zu jagen und zu töten, für was er ja gezüchtet wurde.

2. Kampfhund für einen Moment mit Baby oder Kind unbeaufsichtigt - Angriff auf die Kinder als Revierkampf
Eine weitere klassische Situation ist diese, dass der Hundehalter oder die Hundehalterin den Kampfhund für einen kurzen Moment mit einem Baby mit einem Kind alleine in einem Raum lässt. Der Hund fühlt sich ohne die Autorität des Hundehalters "frei" und fängt an zu jagen und zu töten, für was er ja gezüchtet wurde. Schwups vergreift sich der Kampfhund am Baby oder am Kind und meint, dies sei eine Mahlzeit. Das heisst, der Kampfhund hat das Zimmer als sein Revier definiert und vernichtet die Konkurrenz. Falls das Kind dann noch schreien kann und der Hundehalter oder die Halterin zurückkommt, kann man den Kampfhund nicht mehr "stoppen", oder die Person, die den Kampfhund "stoppen" will, wird dann selber noch angegriffen und schwer verletzt.

3. Kampfhund erlebt einen Streit seines Halters / seiner Halterin und ergreift für ihn / sie Partei - Angriff auf die andere Partei
Des Weiteren kommt manchmal auch die Situation vor, dass ein Kampfhund einen Streit zwischen Menschen miterlebt und diesen Stress nicht aushält. Der Kampfhund meint dann, er müssen "seinen" Hundehalter oder "seine" Hundehalterin verteidigen und greift die anderen Leute an, eventuell mit tödlichen Folgen, und es kann dann niemand mehr den Kampfhund "stoppen", oder die Person, die den Kampfhund "stoppen" will, wird dann selber noch angegriffen und schwer verletzt.

4. Kampfhund in Hunderudel kann seine Energie nicht mehr stoppen
In einem Rudel verhalten sich Hunde anders als wenn sie alleine sind. Das ist nicht nur bei Menschen so, sondern diese Gruppendynamik entwickelt sich auch unter Hunden in extremer Weise. Hunde werden im Rudel meistens angriffslustiger. Wenn nun die Hunde angeleint sind, kann es vorkommen, dass sich der stärkste Hund dann losreisst und ohne Kontrolle einen Angriff ausführt. So kann zum Beispiel ein Kampfhund aus einem angeleinten Rudel heraus sich ohne Vorwarnung losreissen und einen Kinderwagen mit einem Kleinkind angreifen, wie es in Lausanne in der Schweiz passiert. ist - mit schweren Verletzungen für das Kind.

5. Kampfhunde zu zweit oder noch mehr in einer Wohnung greifen den Hundehalter an
Hundehalter und Hundehalterinnen mit Kampfhund - solche Leute begeben sich selbst in eine hohe Gefahr. Irgendwie wollen diese Leute das oder meinen, sie würden dann besonders gut beschützt oder sonst was. Fakt ist nicht nur, dass Nachbarn dann vor dem Kampfhund eine berechtigte Angst entwickeln, sondern Fakt ist auch, dass die Nächte für den Hundehalter oder die Hundehalterin eigentlich nicht mehr sicher sind, vor allem, wenn es sich um zwei oder mehr Kampfhunde handelt. Es liegen Fälle vor, bei denen die Kampfhunde ihren Hundehalter im Schlaf "überfielen" und als Mahlzeit missbrauchten - und der Hundehalter überlebte nicht. Der Hundehalter meinte sicher nicht, aggressive Hunde bei sich im Zimmer zu haben. Wenn es drei oder noch mehr Kampfhunde sind, dann ist die Gefahr noch grösser...

6. Kampfhunde entwischen aus einem Rudel und greifen wahllos Passanten an oder töten Passanten
Es liegen Fälle vor, dass Kampfhunde oder Kampfhunde-Mischlinge aus einem Hof entwischten und wahllos Passanten angegriffen oder sogar getötet haben. Solche Fehler können sich immer wieder ereignen. Und deswegen sollte man auf Kampfhunde verzichten.

7. Kampfhund tötet kleinen Hund - als Revierkampf
Es sind immer wieder Fälle in den Meldungen, wo ein Kampfhund einen kleineren Hund tötet. Dies geschah zum Beispiel innerhalb der englischen Königsfamilie in London, als die Königstochter mit ihrem Kampfhund im Saal war und die Königin mit ihrem kleinen Hündchen danach den Saal betrat. Oder dies geschieht, wenn eine Kundin mit einem Kampfhund ein Geschäft betritt und der Kampfhund das Geschäft plötzlich als "sein Revier" betrachtet. Wenn dann eine zweite Kundin mit einem kleinen Hund ebenfalls das Geschäft betritt, ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis der Kampfhund den kleinen Hund angreift und in den Himmel befördert.

Es gibt sicher noch mehr standardisierte Tötungssituationen mit Kampfhunden, aber diese sieben Situationen sind eigentlich schon genug. Und man muss sich IMMER vor Augen halten: Vor dem Tötungsdelikt haben sich die meisten Hunde immer "unauffällig" verhalten.

Hundehalter verhärtet den Charakter, um gegen den Kampfhund immer Autorität zu zeigen
Gleichzeitig ist es so, dass der Hundehalter oder die Hundehalterin mit einem Kampfhund
-- extrem aufmerksam sein muss
-- extrem autoritär sein muss
-- extrem vorsichtig sein muss
-- gleichzeitig im Zweifelsfall extrem aggressiv gegen den Hund sein muss, um den Kampfhund weiter zu beherrschen.

Das heisst, der Hundehalter oder die Hundehalterin schränken sich selbst mit einem Kampfhund extrem ihr Leben ein und sie müssen ihren Charakter dem Kampfhund anpassen. Der Kampfhund erhält erste Priorität, wodurch andere Prioritäten verlorengehen, und der Hundehalter oder die Hundehalterin verhärtet dadurch das eigene Wesen und schränkt sich enorm ein, was ohne Kampfhunde sicher NICHT der Fall wäre.

Das Problem ist einfach: Wenn ein Kampfhund zubeisst, dann ist der Biss meistens tödlich oder der Angriff hört erst nach einem tödlichen Biss auf - weil die Züchtung so ist.


Schlussfolgerung: Besser keine Kampfhunde mehr

Kampfhunde wurden zum Töten von Grossvieh gezüchtet, als es noch keine Pistolen oder Gewehre gab. Heute wird das Vieh mit Kugeln getötet und Kampfhunde überlebten in kleinen Mengen in England, um die Hunde gegeneinander kämpfen zu lassen. Seit 30 Jahren entdeckte die Schickeria diese Hunde und verbreitete sie in der ganzen Welt - und nun haben wir die Tötungen durch Kampfhunde, die eigentlich schon in vielen Ländern ausgerottet waren.

Die kritischen Punkte bei Kampfhunden sind immer dieselben:
-- Kampfhunde haben das absolute Tötungspotential und beissen und töten prozentual am meisten.
-- Kampfhunde kann man bei einem Angriff nicht "stoppen", oder man riskiert, selber schwer angegriffen und verletzt zu werden.
-- Kampfhunde meinen plötzlich, ein Zimmer oder ein Geschäft sei "ihr Revier", und dann wollen ihr Revier manchmal nicht mit Babys, Kindern noch mit anderen, kleinen Hunderassen teilen sondern töten dann die erwachsenen Menschen, die Kinder oder auch die kleineren Hunde sofort ohne Vorwarnung.

Nun kann man sich vorstellen was passiert, wenn ein Kampfhund auf einem Zeltplatz ist oder auf einen Kinderspielplatz gerät. Irgendetwas verändert seinen Sinn und er meint, dies sei sein Revier und eröffnet dann die Jagd - eventuell auf andere Hunde.

Es kann 99 Mal gut ausgehen, aber 1 mal ist dann das Kind oder der kleine Hund tot, vor allem, wenn Kampfhunde in Gruppen auftreten.

Man kann Kampfhunde nicht "stoppen", wenn sie ihr Verhalten von "friedlich" auf "Angriff" umstellen, sondern die Kampfhunde stoppen erst, wenn das Opfer tot und still verblutend am Boden liegt. Dafür wurden sie ja gezüchtet.

Und deswegen sind diese Kampfhunde eine dauernde Gefahr für die Gesellschaft, wenn man sie züchtet und die Welpen unter Familien verteilt. Und es wäre wirklich besser, wenn es Kampfhunderassen nicht mehr gibt.

Begründung:

Dann ist diese Gefahr der Kampfhunde für die Gesellschaft nicht mehr da und die Leute können ohne Angst spielen oder spazierengehen. Es bleiben dann immer noch genügend andere Gefahren. Das heisst, die UNO und UNICEF wären eigentlich aufgefordert, auf ein WELTWEITES VERBOT der Kampfhunderassen und der Kampfhunde-Mischlinge hinzuwirken. Es gibt genügend andere Hunderassen, die weniger aggressiv sind und denselben Nutzen eines Schmusetiers und Hütetiers haben.

Es ist übrigens wirklich ein entspanntes Lebensgefühl, in Regionen zu leben, wo es KEINE Kampfhunde mehr gibt.


Menschliche Kampfhunde: Menschen, die sich wie Kampfhunde aufführen

Da wären dann auch noch menschliche Kampfhunde, die nur Bier saufen, Bodybuilding machen, Fussball schauen, ihre Mafia-Verbindungen pflegen, Leute zum Spass mit Gratisprogrammen ausspionieren und Harley oder schwarze BMWs fahren und sicher keine Bücher lesen und somit keine grossen Muskeln im Hirn haben und durch kopflose Handlungen wie mit Spiel um Geld und Poker oder Menschenjagden auffallen. Bei diesen menschlichen Kampfhunden entwickelt sich dann auch keine Weiterbildung, von soziologisch-menschlicher Bildung schon gar nicht zu reden. Um diese menschlichen Kampfhunde zu vermeiden, wäre als erstes einmal die Verbreitung von alkoholfreiem Bier und die Verbreitung von Bibliotheken auf der ganzen Welt angesagt. Dies ist aber nur schwer möglich, wenn auch die Regierung oder die Chefetage der Polizei aus menschlichen Kampfhunden besteht...

Das Schlimmste sind wirklich diejenigen Personen, die immer noch Kampfhunde-Welpen verkaufen oder verschenken. Sie verschenken damit auch ein hohes, tödliches Risiko.

Kampfhunde als Statussymbole sind absolut unangebracht, weil sich jederzeit ein tödliches Vorkommnis ereignen kann.


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