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Bären greifen Menschen an

Bären sind keine Streicheltiere


Ein ruhender
              Bär ist wie eine unkontrollierbare Zeitbombe. Man weiss
              nie, wann sie explodiert. Und manche glauben das erst,
              wenn sie selber von einem Bär angegriffen wurden, z.B. die
              "Umweltschützer", die in den Städten ohne Bären
              leben...
Ein ruhender Bär ist wie eine unkontrollierbare Zeitbombe. Man weiss nie, wann sie explodiert. Und manche glauben das erst, wenn sie selber von einem Bär angegriffen wurden, z.B. die "Umweltschützer", die in den Städten ohne Bären leben...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Rumänien 7.7.2006: Bär greift zwei Wanderer in Rumänien an

aus: Basler Zeitung 7.7.2006; http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=4904572E-1422-0CEF-7056FDFE1D97BADF

"Bukarest. DPA/baz. In den rumänischen Südkarpaten hat ein Braunbär zwei Wanderer angegriffen. Wie die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax am Freitag berichtete, kamen die junge Frau und der junge Mann mit Kratzwunden davon. Eine zufällig vorbeigekommene Polizei- Patrouille hat den Bären in die Flucht geschlagen.

Die Bärenattacke war die dritte binnen eines Monats in Rumänien. Im Juni war in Brasov (Kronstadt) ein Mann von einer Bärin verletzt worden. Er war ihr und ihren zwei Jungen beim Spaziergang mit seinem Hund am Stadtrand begegnet. Zuvor war ein Jugendlicher von einem Jungbären verletzt worden.

Der Raum Brasov mit dem nahen Bucegi-Gebirge ist eine der beliebtesten Touristenregionen Rumäniens. Die dort lebenden Bären sind weniger menschenscheu als ihre Artgenossen in einsameren Regionen. Am Stadtrand von Brasov durchsuchen Bären zudem regelmässig die Mülltonnen nach Nahrung und werden auch von den Bewohnern gefüttert. In Rumänien gibt es mit rund 5000 Exemplaren eine der grössten Braunbären-Population Europas."

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Rumänien 20.7.2007: Braunbären in Rumänien töten Menschen

aus: Braunbär tötet in Rumänien einen Mann; 20.7.2007, http://www.blick.ch/news/ausland/news29307

"BUKAREST – Ein Braunbär hat heute Freitag in den Karpaten einen Mann zu Tode gebissen. Der 50-jährige Rumäne sei von dem Bären in der Nähe seines Hauses in Zarnesti (Zernescht), rund 250 Kilometer nördlich von Bukarest, angefallen worden. Das berichtete der Fernsehsender Realitatea TV. Der selbe Braunbär soll sich bereits am Dienstag zwei anderen Häusern genähert haben und dabei einen Mann verletzt haben. Die Frau des angegriffenen Mannes konnte den Bären aber noch mit dem entschlossenen Einsatz einer Mistgabel in die Flucht schlagen. Die Behörden haben nun Spezialisten geschickt, die den Braunbären fangen oder töten sollen. Bereits im vergangenen Monat war eine amerikanische Wandergruppe in der Region von einem Bären angefallen worden. Ein Mann starb dabei, zwei wurden verletzt. Etwa die Hälfte der gesamten europäischen Braunbärenpopulation ist in Rumänien beheimatet. Angriffe der Tiere auf Menschen sind allerdings höchst selten." (AP)


Kommentar
Die Angriffe von Bären auf Menschen scheinen nicht so selten, wie es die Naturschutzorganisationen zugeben wollen. Bär und Mensch geht nicht zusammen.

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Schweden und Rumänien 15.10.2007: Bären greifen Elchjäger und Pilzsammler an

aus: n-tv online: Vorsicht Elchjäger und Pilzsammler: Immer mehr Bärenattacken; 15. Oktober 2007

<Gefährliche Bärenattacken in Schweden und Rumänien: Etwa 440 Kilometer nördlich von Stockholm griff ein Braunbär schwedische Elchjäger auf der Pirsch an. Wie der Rundfunksender SR berichtete, hatten die beiden Männer die Attacke des Raubtiers anfänglich sogar noch mit einem Handy gefilmt, bevor sie mit Verletzungen in ihr Auto flüchteten. Sie wurden danach mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. In den rumänischen Südkarpaten fiel ein Braunbär einen Pilzsammler an und verletzte ihn schwer. Der 55-Jährige sei außer Lebensgefahr, werde aber bleibende Schäden davontragen, teilte die Nachrichtenagentur Mediafax mit.
 
Erst in der vergangenen Woche hatte ein anderer Braunbär einen 61 Jahre alten Elchjäger nahe der schwedisch-norwegischen Grenze getötet. Nahe der finnischen Ortschaft Kortesjärvi erlegten zwei Elchjäger am Wochenende einen Braunbären, als er nach ihren Angaben auf sie zusprang. Die beiden an den Attacken in Schweden beteiligten Bären wurden jeweils im Anschluss von einem großen Aufgebot an Jägern gejagt und erlegt.
 
In Schweden hat sich der Braunbärenbestand in den vergangenen Jahren auf etwa 2500 Tiere erhöht. In Rumänien leben etwa 5000 Braunbären. Immer wieder greifen sie Menschen an. Allein in diesem Sommer kamen in Rumänien zwei Menschen nach Angriffen von Bären ums Leben.>


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Kaschmir 14.11.2007: Schwarzbären in Kaschmir greifen immer wieder Menschen an

aus: 20 minuten online: Stöcke reichen nicht bei der Bärenjagd; 14.11.2007
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/30731826

<Keine gute Idee hatten diese Dorfbewohner von Srinagar im indischen Teil Kaschmirs. Nur mit Stöcken bewaffnet versuchten sie, einen Schwarzbär zu jagen. Dieser reagierte gereizt und verletzte einen der Jäger schwer. Schwarzbären sind auch im Kaschmir geschützt und haben sich deshalb in den letzten Jahren stark vermehrt. Immer wieder greifen die Tiere auch Menschen an.>


Kommentar
Die Naturschutzorganisationen lügen, wenn sie behaupten, der Bär sei nicht angriffslustig. Die Naturschutzorganisationen wollen nicht einsehen, dass der Bär auf der heutigen, viel bevölkerten Erde, eine Gefahr darstellt. Der Bär ist KEINE Bereicherung, sondern gehört in den Zoo.

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Japan 7.4.2008: <Braunbär tötet 50-Jährigen beim Pflanzensammeln

aus: 20 minuten online; 7.4.2008; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/17145837

Bei einem Ausflug ins Grüne ist ein Japaner von einem Braunbären angegriffen und zerfleischt worden.

Der 50-jährige Mann sammelte laut Polizei am Sonntagnachmittag mit einem Freund essbare Pflanzen, als er von dem Tier attackiert wurde.

Es sei der erste tödliche Angriff in diesem Jahr, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Im Auftrag örtlicher Behörden erschossen Jäger nach Medienberichten den Bären auf der Insel Hokkaido wenig später.

Bären sind auf Hokkaido nicht vom Aussterben bedroht. Ihre Zahl liegt dort bei schätzungsweise bis zu 3600. Um zu verhindern, dass sie in Wohngebiete vordringen oder die Ernte ruinieren, werden sie oftmals gejagt. In ländlichen Gebieten Japans kommt es gelegentlich zu Angriffen auf Menschen.

Quelle: SDA/ATS>

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Eine Bärin hat in der nordrumänischen Region Maramures einen Mann überfallen und getötet. Der 60-Jährige war mit 20 Männern im Wald unterwegs, als das Raubtier, das mit seinen Jungen unterwegs war, ihn angriff und zerfleischte.

Die Männer suchten zusammen mit der Polizei in den Wäldern bei Remet nach einem seit mehreren Tagen vermissten Waldarbeiter. Die aufgescheuchte Bärin habe zuerst andere Männer des Suchtrupps angegriffen, hiess es. Diese hätten sich jedoch in Sicherheit bringen können.

Den 60-Jährigen habe das Tier dann praktisch zerfleischt. Erst nachdem Schüsse fielen, sei die Bärin mit ihren Jungen geflüchtet. Es sei nicht auszuschliessen, dass der Vermisste ebenfalls dem Tier zum Opfer gefallen sei.

In Rumänien leben etwa 5000 Braunbären. Immer wieder greifen sie Menschen an. Im vergangenen Jahr kamen zwei Menschen bei Bärenattacken ums Leben.

Quelle: SDA/ATS>

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20.9.2009: <Japan: Bär verletzt neun Menschen

aus:  20 minuten online; 20.9.2009; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/29617706

Ein asiatischer Schwarzbär hat in einer bei Touristen beliebten Bergregion nordwestlich von Tokio neun Menschen angegriffen und verletzt.

Nach japanischen Medienberichten erlitten vier Menschen schwere Verletzungen. Jäger erschossen später den rund 1,30 Meter grossen Kragenbär (Ursus thibetanus). Polizei und Augenzeugen berichteten, der Bär habe an der in rund 2700 Meter Höhe gelegenen Busstation in der Präfektur Gifu die Menschen aus noch ungeklärter Ursache attackiert.

Das Raubtier sei dann in die Busstation gelaufen und schliesslich von Angestellten in einem Souvenirgeschäft blockiert worden. Nach Expertenmeinung ist es ungewöhnlich, dass ein Bär so viele Menschen angreift. Möglicherweise sei das Tier in Panik geraten.

Kragenbären sind Allesfresser: Sie ernähren sich überwiegend von Früchten, Keimlingen und Knollen. Die Tiere gehen aber auch an Aas, Eier oder Jungvögel.

(sda)>

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<Deutschland 26.9.2009: Bär tötet Bärin [im Tiergehege von Stralsund]

aus:  20 minuten online; 26.9.2009; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/28870683

In einem deutschen Tierpark hat ein Braunbär am Samstagnachmittag vor dem Publikum seine Artgenossin getötet. Die Umstände des tragischen Vorfalls waren zunächst vollkommen unklar.

Symbolbild: Ein syrischer Braunbär im Zoo Servion bei Lausanne im Februar 2009.

Das Gelände um das Gehege von Balou und Klara sei abgesperrt worden, sagte ein Sprecher der Hansestadt Stralsund am Samstag. Die beiden Tiere sind die einzigen Braunbären im Stralsunder Tierpark. Der Zoo hatte sich erst 2007 entschlossen, den seltenen und stark bedrohten Syrischen Braunbär zu halten.

Vor anderthalb Jahren holte der Tierpark eigenen Angaben zufolge zunächst Klara aus dem Tierpark Gotha in das Stralsunder Bärengehege. Ein halbes Jahr später wurde im französischen Zoo Montpellier ein passender Partner für das Weibchen gefunden. Balou kam im Sommer 2008 nach Stralsund.

Die Tiere können zwischen 1,50 bis 2,60 Meter gross werden. Die Syrischen Braunbären sind die kleinste Braunbären-Unterart. In Deutschland wird diese Unterart nach Angaben des Tierparks nur in fünf Zoos gehalten.

(sda)>

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n-tv
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Slowakei 29.4.2010: Bär verletzt Holzfäller schwer

aus: n-tv online: Panorama: Attacke in der Hohen TatraBraunbär greift Holzfäller an; 29.4.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Braunbaer-greift-Holzfaeller-an-article848888.html

<Ein zwischen Polen und der Slowakei pendelnder Braunbär greift einen Holzfäller an und verletzt ihn schwer. Jetzt soll der Bär abgeschossen werden. Würde er seinen Häschern allerdings in Polen ins Netz gehen, würde er lediglich eingefangen und mit einem Sensor versehen.

Der Braunbär ist eines der größten Raubtiere Europas.

Ein Braunbär hat in der slowakischen Hohen Tatra einen Holzfäller schwer verletzt. Das Tier soll nun abgeschossen werden, berichteten slowakische Medien. Zu dem Zusammenstoß zwischen Mensch und Tier war es nahe dem Dorf Tatranska Javorina gekommen. Der 39-Jährige hatte den Berichten nach vergeblich versucht, wegzulaufen. Der Bär fügte ihm schwere Biss- und Kratzverletzungen an Hals, Nacken sowie Armen und Beinen zu.

Die Gemeindeverwaltung von Tatranska Javorina beantragte nach dem Vorfall bei der staatlichen Forstverwaltung den Abschuss des Bären. Es handle sich vermutlich um ein zwischen Polen und der Slowakei pendelndes Tier, das schon früher in beiden Ländern Menschen angegriffen habe. Da der Bär ungewöhnlich aggressiv sei, stelle er eine Gefahr für die Menschen dar, erklärte der Bürgermeister von Tatranska Javorina, Dusan Lacko, den Medien.

Asyl in Polen möglich

Für den Bären wäre es günstiger, sich in Polen "erwischen" zu lassen - dort erwartet ihn ein milderes Schicksal: Er soll nur eingefangen und unter Betäubung mit einem Sensor versehen werden, der seine Wanderungen exakt verfolgen ließe. So wollen Naturschützer sein Verhalten studieren und rechtzeitig Warnungen ausgeben können, wenn er Ortschaften nahe kommt.

In der Slowakei gibt es mehrere Hundert freilebende Bären. Sie gehen Menschen normalerweise aus dem Weg. Es kommt aber immer wieder zu Zusammenstößen, bei denen Menschen verletzt werden.

AFP>

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19.6.2010: <Grizzly tötet Mann im Yellowstone-Park

aus: 20 minuten online; 19.6.2010; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/28624785

In der Nähe des Yellowstone-Nationalparks im US-Staat Wyoming hat ein Grizzlybär einen Mann getötet. Das musste er [vermutlich] mit dem Leben bezahlen.

Die Parkverwaltung erklärte, bei dem Opfer handele es sich um einen 70 Jahre alten Wanderer. Zwei Biologen hatte den Bären kurz zuvor gefangen und betäubt. Als eine Frau ihren Ehemann als vermisst meldete, kehrten die Wissenschaftler zu der Stelle zurück, an der sie den Bär gefangen, untersucht und wieder freigelassen hatten.

Dort fanden sie die Leiche des Mannes. Das Gebiet etwa zehn Kilometer vom östlichen Eingang des Parks entfernt wurde abgeriegelt.

Jäger des Nationalparks brachten später einen verdächtigen Grizzlybären zur Strecke und erschossen ihn vom Hubschrauber aus. Sie hatten das Tier mit Hilfe eines Radiosignals aufgespürt, das von einem Sender in seinem Halsband ausgestrahlt wurde. Der Bär verendete rund drei Kilometer von dem Ort entfernt, an dem der Mann getötet wurde,

(ddp)>

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"USA" 29.7.2010: Auch ein Campingplatz ist nicht sicher vor Bären - 1 Toter und 2 Verletzte im Yellowstonepark

aus: 20 minuten online: Yellowstone: Camper von Bär getötet; 29.7.2010;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/14933910

<In der Nähe des Yellowstone-Nationalparks im US-Staat Montana hat ein Bär einen Urlauber [im Zelt] zerfleischt und zwei weitere Menschen verletzt.

Mindestens eines der Raubtiere habe mitten in der Nacht einen Zeltplatz nördlich des Nationalparks angegriffen, teilten die Behörden mit. Ein Camper wurde tot aus seinem Zelt geborgen, eine Frau und ein weiterer Mann verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Die Frau habe schwere Fleischwunden an den Armen erlitten, das männliche Opfer sei an den Unterschenkeln verletzt worden, sagte Behördensprecher Ron Aasheim am Mittwoch. Die verletzte Frau sagte, sie habe sich instinktiv tot gestellt, und der Bär habe daraufhin von ihr abgelassen. Der Zeltplatz wurde nach dem tödlichen Zwischenfall geräumt.

(ddp)>

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n-tv
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Lünebacher Zoo 19.8.2010: Panorama: Kind stürzt ins Bärengehege und wird verletzt, und der Vater, der das Kind retten will, wird auch verletzt

aus: n-tv online: Panorama: Zwischenfall im eifel-Zoo: Bär verletzt zwei Menschen; 19.8.2010; http://www.n-tv.de/panorama/Baer-verletzt-zwei-Menschen-article1307456.html

<Ein Kind stürzt in ein Bärengehege des Lünebacher Zoos und wird von einem Kragenbär verletzt. Der Vater des Kinders wird bei einem Rettungsversuch ebenfalls verletzt. Beide befinden sich nicht in Lebensgefahr.

Ein Bär hat im Eifel-Zoo Lünebach ein dreijähriges Mädchen und dessen Vater schwer verletzt. Das Kind war über einen gut einen Meter hohen Zaun geklettert und in den Wassergraben eines Bärengeheges gestürzt, teilte die Polizei Trier (Rheinland-Pfalz) mit. Der 34-jährige Vater sprang sofort hinterher, doch da hatte der Kragenbär dem Mädchen schon einen Schlag an den Kopf versetzt. Der Mann brachte sich und das Kind in Sicherheit, wurde aber zuvor ebenfalls von dem Tier angegriffen und am Bein verletzt.

"Die zwei haben noch großes Glück gehabt", sagte eine Polizeisprecherin. Die Familie aus den Niederlanden wollte mit zwei Kindern einen Tag im Tierpark verbringen.

Das Mädchen wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Trierer Krankenhaus geflogen. Auch der Vater kam in ein Krankenhaus. Keiner der beiden schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Es werde geprüft, ob es Versäumnisse des Betreibers oder der Eltern gegeben habe, hieß es.

Eine andere Geschichte

Der etwa 1,90 Meter große Kragenbär hatte vor drei Jahren schon einmal zugeschlagen. Damals zerfleischte er den rechten Arm des Tierpark-Betreibers, als dieser Futter über die Absperrung ins Gehege geschüttet hatte und sich nach einem Stolpern kurz an den Gitterstäben festhielt. "Das war damals eine ganz andere Sache", sagte die Tochter des Betreibers. Der Bär habe damals wohl nur nach dem Eimer greifen wollen.

dpa>

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24.9.2010: Zucchetti gegen Bären werfen vertreibt den Bär

aus: 20 minuten online: Selbstverteidigung: Gemüse hilft gegen Bärenangriffe; 24.9.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12387366

<Wie vertreibt man einen angriffslustigen Bären? Offenbar genügt dafür eine simple Zucchetti, wie eine Frau im US-Bundesstaat Montana bewiesen hat.

Es geschah kurz nach Mitternacht. Vor dem Schlafengehen liess die Amerikanerin ihre drei Hunde auf die Veranda hinter dem Haus. Plötzlich gaben die Hunde an. Sie hatten einen Bären gewittert, der sich keine zehn Meter entfernt über einen Apfelbaum hermachte. Zwei der Hunde beliessen es beim Bellen und nahmen Reissaus. Der dritte Hund aber, ein zwölfjähriger Collie, behielt die Stellung an der Seite seines Frauchens.

In der Folge griff der rund 90 Kilo schwere Schwarzbär den Collie an. Tapfer versuchte die Frau dazwischen zu gehen. «Mit voller Wucht trat sie mit dem linken Bein gegen den Bären», erklärte der zuständige Polizist Leutnant Rich Maricelli aus Missoula gemäss BBC. Doch der Bär sah den Tritt kommen und schlug das Bein mit seiner Pranke weg. Mit einer zerrissenen Jeans-Hose zog sich die Frau ins Haus zurück. Der Bär folgte ihr und steckte den Kopf zur Tür herein.

In ihrer Verzweiflung griff die Frau zum ersten Objekt, dass sie erreichen konnte – eine frisch geerntete Zucchetti aus dem eigenen Garten. Sie schleuderte das 30 cm lange Gemüse in Richtung Bär, worauf dieser erschrocken das Weite suchte. Den örtlichen Behörden ist es bisher nicht gelungen, den angriffslustigen Bären einzufangen.

Die Frau und ihr Collie hatten Glück im Unglück. Sie haben dank Zucchetti-Einsatz lediglich einige Kratzer vom Bärenangriff davongetragen, wie Leutnant Maricelli erklärte. Dass Gemüse und Früchte effektive Waffen sein können, ist aber nicht neu. Schon die britische Komikertruppe Monty Python erkannte die Gefahr und thematisierte die Selbstverteidigung gegen Angriffe mit Obst.>

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Russland 24.9.2010: Bären haben nach dem trockenen Sommer kaum Futter und dringen in die Städte vor - Bärenangriff gegen einen Gewichtheber in Syktywkar

aus: 20 minuten online: Bärenangriff mitten auf der Strasse; 24.9.2010;
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Baerenangriff-mitten-auf-der-Strasse/story/26106693

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<Nicht auf einem Wanderweg oder im Wald, sondern mitten auf der Strasse in einer russischen Stadt griff ein Bär einen Mann an. Dass der Angegriffene Gewichtheber ist, kam ihm bei seiner Befreiung zugute.

Auf dieser Strasse wurde der Gewichtheber von einem Bären angegriffen: Eine russische Nachrichtenseite berichtet über den Vorfall.

Er habe den Bären weggestossen udn sei geflohen, sagte Andrej Kotikow: Dank seiner raschen Flucht hat Kotikow keine schlimmeren Verletzungen zu beklagen.

Mitten auf der Strasse ist in einer nordrussischen Stadt ein Mann von einem Bären angegriffen worden. Allerdings hatte sich das Tier in der Provinzhauptstadt Syktywkar mit Andrej Kotikow einen Gewichtheber ausgesucht.

Der 26-Jährige konnte sich laut Polizei allerdings losreissen. Kotikow habe den Bären weggestossen und sei geflohen, berichtete die russische Internetseite «Life News». Die Website zeigte Fotos von seinem zerkratzten Rücken und einem Verband, der von Nacken bis über ein Ohr reichte.

Auf der Suche nach Nahrungsmittel dringen Bären laut Polizei immer wieder bis in Stadtzentren vor, weil es in den Wäldern wegen der beispiellosen Hitzewelle im Sommer nur wenige Nüsse und Früchte gibt. (ske/sda)>


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Japan 21.10.2010: Wegen Futterknappheit: Bären greifen auf offener Strasse Menschen an> - 84 Angriffe, 4 Tote - Eindringen in ein Altersheim etc.

aus: 20 minuten online; 21.10.2010;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Baeren-greifen-auf-offener-Strasse-Menschen-an-14846518

<Innerhalb von nur sechs Monaten sind in Japan 84 Menschen von Bären attackiert worden. Vier Personen wurden dabei getötet. Die Zahl der Angriffe stieg dramatisch an. Die Behörden wissen offenbar warum.

Immer mehr Bären dringen in Japan in urbane Gegenden vor. Hier im Norden des Landes. (Bild: Keystone)

In Japan greifen Bären immer häufiger Menschen an. Nach Angaben des Umweltministeriums gab es allein zwischen April und September 84 Angriffe von Bären auf Menschen, von denen vier tödlich verliefen. 2009 wurden im gesamten Jahr nur 64 Attacken gezählt. Der Sprecher des Umweltministeriums, Shinichi Oyama, nannte den Anstieg am Donnerstag «alarmierend». Die Behörde vermute, dass die Futterknappheit im natürlichen Lebensraum der Bären in den Bergen zu den vermehrten Angriffen auf Menschen geführt habe.

Bislang beschränken sich die Vorfälle auf den dünn besiedelten Norden und das Zentrum Japans. Fernsehsender zeigten Aufnahmen von Bären, die durch Wohngebiete streifen und auf Bäume in der Nähe von Häusern klettern. Nach Angaben der Polizei drang in der vergangenen Woche ein Bär in ein Altersheim im Norden Japans ein und verletzte eine Frau schwer.>




1.4.2011: <Slowakei warnt vor Bären: "Entfernen Sie sich langsam!"

aus: n-tv online; 1.4.2011;
http://www.n-tv.de/reise/Slowakei-warnt-vor-Baeren-article2989941.html

<Die Slowakei stellt auf Wanderwegen Bären-Warnschilder auf, damit es zu keinen unliebsamen Begegnungen zwischen den Raubtieren und Touristen kommt.

Bären-Warnschilder werden Touristen künftig auf Wanderwegen in der Slowakei finden. Das ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, mit denen das slowakische Umweltministerium künftig Konflikten zwischen Tier und Mensch vorbeugen will.

"Im Falle einer zufälligen Begegnung mit Braunbären vermeiden Sie direkten Augenkontakt und hektische Bewegungen. Bleiben Sie ruhig und entfernen Sie sich langsam!", lautet eine der wichtigsten Empfehlungen, die in slowakischer und englischer Sprache auf den Schildern zu lesen sein wird.

In der Slowakei gibt es nach stark divergierenden Schätzungen von Jägern und Tierschützern zwischen 400 und 800 freilebende Bären. Obwohl die Tiere normalerweise menschenscheu sind, kam es in den vergangenen Jahren wiederholt zu Zwischenfällen, bei denen Menschen verletzt wurden. Tierschützer führen dies darauf zurück, dass Menschen beim Pilzesammeln und Holzschlagen wie auch auf Wanderungen immer öfter in die Reviere der Tiere eindringen. Umgekehrt werden Bären auf ihrer Nahrungssuche von falsch abgestellten Müllbehältern in die Nähe menschlicher Behausungen gelockt.

dpa>

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Welt online, Logo

"USA" 7.7.2011: Grizzly-Bär tötet "US"-Wanderer im Yellowstonepark

aus: Welt online: Yellowstone-Nationalpark: Grizzly-Bär zerfleischt US-Wanderer vor Ehefrau; 7.7.2011;
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13472705/Grizzly-Baer-zerfleischt-US-Wanderer-vor-Ehefrau.html

<In den USA hat ein Grizzly ein Ehepaar angegriffen. Die Frau musste hilflos mit ansehen, wie ihr Mann von dem Bären getötet wurde.

Erstmals seit 25 Jahren ist im Yellowstone-Nationalpark in den USA wieder ein Mensch von einem Bären getötet worden. Wie die Parkverwaltung mitteilte, wurde ein Wanderer am Mittwochmorgen von einem Grizzly angegriffen und tödlich verletzt.

Der Mann sei zusammen mit seiner Frau auf dem Wapiti-Lake-Wanderweg unterwegs gewesen, als sie auf eine Bärin mit Jungtieren gestoßen seien. Offenbar habe die Bärin versucht, ihre Jungen gegen die vermeintliche Bedrohung zu verteidigen, teilte die Parkverwaltung mit. Anderer Wanderer hätten die Schreie der Frau gehört und per Telefon Hilfe herbeigerufen.

Bis auf weiteres wurden die Wanderwege und Campingstellen in dem entlegenen Gebiet gesperrt. Park-Ranger forderten Besucher auf, die Gegend zu verlassen. Bärenangriffe sind nach Angaben der Parkverwaltung extrem selten. Im ganzen Jahr 2010 sei kein Mensch durch einen Bären verletzt worden.>

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Spiegel online, Logo

19.7.2011: Bärenangriff in Norwegen - der Angler rettete sich auf ein Hüttendach

aus: Spiegel online: Hubschrauber-Rettung: Angler flüchtet vor Braunbär auf Hüttendach; 19.7.2011;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,775276,00.html

<Er wollte Fische fangen, stattdessen wurde er drei Stunden lang von einem Braunbären belagert: Ein Norweger entkam einer animalischen Attacke nur mit Hilfe aus der Luft.

Oslo - Ein norwegischer Angler ist nur knapp einer Braunbär-Attacke entkommen. Der Mann hatte geangelt und schon ein paar Fische an Land gezogen, als ihm plötzlich ein Braunbär aus dem Gebüsch "direkt in die Augen gesehen" habe - das berichtete die Zeitung "Dagbladet" in ihrer Online-Ausgabe.

Der 40-Jährige wählte in der Nacht zum Dienstag mit seinem Handy den Notruf. Der Mann sei auf ein nahe gelegenes Hüttendach geflüchtet, hieß es in dem Bericht. Seinen Fischfang nahm er demnach mit, der Bär blieb.

Mit Sirenengeheul und Warnschüssen versuchte zunächst eine Polizeistreife, das Tier zu vertreiben - erfolglos. Am Ende war es der Lärm eines Rettungshubschraubers, der den Bären flüchten ließ. Der Angler wurde zum Helikopter hochgehievt, auf einer Straße abgesetzt und dann von einer Streife zu seiner Hütte gebracht.

Einsatzleiterin Cecilie Øversveen sagte, der Bär habe den Angler wahrscheinlich wegen des verführerischen Geruchs der frischgefangenen Forellen drei Stunden lang belagert.

nga/dpa>

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20 minuten online, Logo

Spitzbergen (Norwegen) 5.8.2011: Eisbär fällt Menschengruppe an und tötet einen Mann und vier weitere werden schwer verletzt

aus: 20 minuten online: Tödlicher Angriff: Eisbär tötet Menschen auf Spitzbergen; 5.8.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Eisbaer-toetet-Menschen-auf-Spitzbergen-31973021

<Auf der Polarinsel Spitzbergen hat ein Eisbär eine Gruppe Engländer angefallen. Ein Mann wurde getötet, vier weitere schwer verletzt. Es ist der erste derartige Zwischenfall seit 16 Jahren.

Ein Eisbär hat auf der norwegischen Polarinsel Spitzbergen einen Menschen getötet. Bei der Attacke bei Von Postbreen wurden vier weitere Menschen schwer verletzt.

Wie die Behörden in Longyearbyen mitteilten, griff das Raubtier am Freitagmorgen eine Gruppe aus Grossbritannien an. Man wisse noch nicht, ob die Briten hier als Touristen oder Wissenschaftler unterwegs gewesen seien, sagte die Behördensprecherin Liv Ødegaard. Die Gruppe rief über Satellitentelefon Hilfe herbei.

Die Verletzten wurden knapp eine Stunde nach ihrem Notruf mit einem Helikopter zum Spital in Longyearbyen - dem Hauptort der Inselgruppe - gebracht.

Über die Art der Verletzungen wurden zunächst keine Angaben gemacht. «Wir wissen nur, dass die fünf Briten bei Von Postbreen gezeltet haben», sagte Ødegaard der Nachrichtenagentur NTB. Der Eisbär sei von den Angegriffenen getötet worden.

3000 Eisbären, 2500 Menschen

Auf und rund um Spitzbergen leben etwa 3000 Eisbären. Die tausend Kilometer vom Nordpol entfernte Inselgruppe wird von 2500 Menschen bewohnt. Alle Ausflüge zu touristischen oder anderen Zwecken ausserhalb von Longyearbyen müssen wegen der Eisbären-Gefahr bei der Verwaltung angemeldet sein, sie werden nur bewaffnet durchgeführt.

Die verletzten Briten sollten zur weiteren medizinischen Behandlung - ebenfalls per Hubschrauber - nach Tromsø auf dem norwegischen Festland gebracht werden.

(sda)>

Eine Meldung zum selben Thema:


n-tv online, Logo

5.8.2011: <Zelten auf Spitzbergen: Eisbär tötet 17-Jährigen>

aus: n-tv online; 5.8.2011;
http://www.n-tv.de/panorama/Eisbaer-toetet-17-Jaehrigen-article3987001.html

<Fünf Briten wollen auf Spitzbergen zelten. Doch dabei kommen sie offenbar einem Eisbären ins Revier. Er greift die Menschen an. Ein 17-Jähriger wird dabei getötet, die anderen kommen mit Verletzungen davon. Der Bär wird getötet.

Ein Eisbär hat auf der Polarinsel Spitzbergen einen 17-jährigen Briten getötet. Wie die norwegischen Behörden in Longyearbyen mitteilten, griff das Raubtier eine Gruppe auf "Naturexkursion" an. Bei der Attacke bei Von Postbreen wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB zwei weitere Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sowie zwei Gruppenleiter im Alter von 27 und 29 Jahren verletzt. Zuletzt hatte es vor 16 Jahren eine tödliche Eisbär-Attacke auf Spitzbergen gegeben.

Die Gruppe der "British Schools Exploring Society" (BSES) mit 13 Teilnehmern hatte 40 Kilometer vom Hauptort Longyearbyen entfernt ein Zeltlager aufgeschlagen, als der Eisbär angriff. "Der Bär attackierte die Menschen in ihren Zelten", sagte Polizeichef Erik Nygaard laut NTB-Angaben. Die Gruppe rief über Satellitentelefon Hilfe herbei. Die Verletzten wurden knapp eine Stunde nach ihrem Notruf mit einem Hubschrauber zum Krankenhaus in Longyearbyen, dem Hauptort der Inselgruppe, gebracht.

3000 Eisbären, 2500 Menschen

Über die Art der Verletzungen wurden zunächst keine Angaben gemacht. "Wir wissen nur, dass die fünf Briten bei Von Postbreen gezeltet haben", sagte Ødegaard der Nachrichtenagentur NTB. Der Eisbär sei von den Angegriffenen getötet worden.

Auf und rund um Spitzbergen leben etwa 3000 Eisbären. Die tausend Kilometer vom Nordpol entfernte Inselgruppe wird von 2500 Menschen bewohnt. Alle Ausflüge zu touristischen oder anderen Zwecken außerhalb von Longyearbyen müssen wegen der Eisbären-Gefahr bei der Verwaltung angemeldet sein, sie werden nur bewaffnet durchgeführt. Zuletzt waren 1995 zwei Menschen am Rand von Longyearbyen von einem Eisbären getötet worden.

dpa>


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13.8.2011: <Tiere: Braunbär tötet zwei Menschen in Russland>

aus: n-tv online; 13.8.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Braunbaer-toetet-zwei-Menschen-in-Russland-article4042646.html

<Moskau (dpa) - Ein Braunbär hat auf der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Russlands zwei Menschen getötet. Das Raubtier habe den Mann und die Frau angefallen, wie Behörden mitteilten. Jäger machten sich später im angrenzenden Wald auf die Spur des Bären, um ihn zu töten. Es war der erste tödliche Bärenangriff auf der Halbinsel in diesem Jahr. In Russland - vor allem in Sibirien - greifen Bären immer wieder Menschen an. Experten sehen Futtermangel als eine Ursache.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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Kunaschir (Russland) 16.8.2011: <Tiere: Russe wollte mit jungem Bären spielen - schwer verletzt> durch die Bärenmutter

aus: n-tv online; 16.8.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Russe-wollte-mit-jungem-Baeren-spielen-schwer-verletzt-article4061476.html

<Moskau (dpa) - Er wollte doch nur spielen: Ein Russe hat für seine Annäherung an einen jungen Bären mit schmerzhaften Bissen und heftigen Prankenhieben bezahlt. Denn die Bärenmutter beschützte ihren Nachwuchs auf der Pazifik-Insel Kunaschir und verletzte den Mann schwer. Der Mann sei selbst Schuld und habe gegen grundlegende Regeln zum Umgang mit Wildtieren verstoßen. Das sagte der stellvertretende lokale Forstminister nach Angaben der Agentur Interfax. Die Bärin werde nicht erschossen, da sie sich völlig normal verhalten habe.

Quelle: n-tv.de / dpa>


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Yellowstone-Nationalpark ("USA") 30.8.2011: Einzelperson im Zelt von Grizzly-Bär getötet

aus: 20 minuten online: Yellowstone-Nationalpark: Wanderer von Grizzly-Bär getötet; 30.8.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/28956880

<25 Jahre lang starb im Yellowstone-Nationalpark kein Mensch nach einem Bärenangriff. Nun ist bereits der zweite Tote in diesem Jahr gefunden worden.

Im berühmten Yellowstone-Nationalpark in den USA ist ein Wanderer von einem Grizzly-Bär getötet worden. Die Leiche des 59-Jährigen, der allein in einem abgelegenen Gebiet des riesigen Parks gezeltet hatte, sei am Freitag gefunden worden, erklärte die Nationalparkverwaltung am Montag.

Eine Autopsie ergab, dass der Mann aus dem US-Bundesstaat Michigan den Folgen eines Bären-Angriffs erlag. In der Nähe seines Zeltes wurden Grizzly-Spuren entdeckt.

Zweiter Toter im Jahr 2011

Es ist bereits der zweite Tote durch einen Bären-Angriff im Yellowstone in diesem Jahr. Nach Angaben der Parkverwaltung sind tödliche Bären-Attacken in dem zu den berühmtesten Touristenattraktionen der USA zählenden Nationalpark sehr selten.

Der letzte tödliche Angriff vor diesem Jahr ereignete sich 1986. Der Yellowstone zog im vergangenen Jahr 3,6 Millionen Besucher an. Er beherbergt eine Population von mehreren hundert Grizzlys und Schwarzbären. Die Parkverwaltung erneuerte ihre Mahnung an Besucher, auf ausgezeichneten Wanderwegen zu bleiben, in Gruppen von mindestens drei Leuten zu wandern, beim Wandern stets Lärm zu machen sowie spezielles Abwehrspray mit sich zu führen.

(sda)>

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Der Standard online, Logo

22.9.2011: Das gehörte nicht zusammen: Eisbär tötet Wissenschaftler - der Wissenschaftler wusste scheinbar noch zu wenig über Bären

aus: Der Standard online: Franz-Josef-Land: Eisbär tötete russischen Wissenschafter - Tier nun zur Jagd freigegeben; 22.9.2011;
http://derstandard.at/1316390347900/Franz-Josef-Land-Eisbaer-toetete-russischen-Wissenschafter

<Moskau  - Ein Eisbär hat auf dem Franz-Josef-Land-Archipel im Nordpolarmeer einen russischen Meteorologen angefallen und getötet. Die Nachrichtenagentur ITAR-TASS zitierte am Donnerstag eine Kollegin, derzufolge der Bär Michail Eremkin am Dienstag angriff.

Die staatlichen Behörden erteilten der Wetterstation der Region nach amtlichen Angaben die Ausnahmegenehmigung, den Eisbären zu jagen und zu töten, "um die Sicherheit der verbliebenen Mitarbeiter der Station zu gewährleisten". In Russland ist das Töten der vom Aussterben bedrohten Eisbären in der Arktis seit 1957 verboten. (APA)>

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n-tv online, Logo

26.8.2012: <Hobbyfotograf stirbt in Alaska: Grizzly zerfleischt Touristen> - nach 8 Minuten Fotos aus nächster Nähe war es dem Bären zu viel

aus: n-tv online; 26.8.2012;
http://www.n-tv.de/panorama/Grizzly-zerfleischt-Touristen-article7062221.html

<Acht Minuten lang knipst ein Rucksacktourist in einem Nationalpark im US-Bundesstaat Alaska Fotos von einem Grizzlybären – aus nächster Nähe. Seine Leichtfertigkeit wird ihm zum Verhängnis.

Ein Rucksacktourist ist in einem Nationalpark im US-Bundesstaat Alaska von einem Grizzly angegriffen und zerfleischt worden. Der Mann habe offenbar aus geringer Nähe Fotos von dem Bären gemacht, berichtete die Verwaltung des Denali-Nationalparks. Er habe damit gegen die Richtlinie verstoßen, sich Bären auf keinen Fall zu nähern.

Die Leiche des Rucksacktouristen aus San Diego, der allein unterwegs war, wurde von anderen Wanderern gefunden. "Die drei Wanderer entdeckten zunächst einen verlassenen Rucksack. Bei genauerer Untersuchung sahen sie Spuren eines heftigen Kampfes, inklusive zerrissener Kleidung und Blut", berichtete die Verwaltung über den ersten derartigen Angriff in ihrem Park. Letztlich wurde die Leiche des Opfers entdeckt, die von dem Grizzly zu einem verborgenen Ort geschleppt worden war.

Der Bär wurde einem Medienbericht zufolge inzwischen erschossen. Am Ort des Geschehens wurde die Digitalkamera seines Opfers entdeckt. Den gespeicherten Aufnahmen zufolge habe der Mann etwa acht Minuten lang den Grizzly aus unmittelbarer Nähe fotografiert, sagte Nationalpark-Chef Paul Anderson der Zeitung "Alaska Dispatch".

Quelle: n-tv.de>

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Bosnien 27.5.2013: Schäfer erschlägt Bär mit Axt

aus: n-tv online:Kampf um Leben und Tod: Schäfer erschlägt Bär mit Axt; 27.5.2013;
http://www.n-tv.de/panorama/Schaefer-erschlaegt-Baer-mit-Axt-article10712901.html

<Wahrscheinlich hat es der Bär auf die Schafe abgesehen, die Blazo Grkovic hütet. Doch dann greift er den Schäfer an. Er hat allerdings nicht mit dem starken Überlebenswillen des Mannes gerechnet, und damit, dass der Mensch eine Axt hat.

Nach dem Angriff eines Braunbären hat ein Schäfer in Bosnien das Raubtier mit der Axt getötet. Blazo Grkovic hütete seine Schafe am Waldrand am Fuße des Berges Volujak im Süden des Landes, als der Bär auftauchte und ihn angriff, wie der Mann dem örtlichen Fernsehsender BN berichtete.

"Ich hatte eine Axt in der Hand und habe es geschafft, ihn im Nacken zu treffen. Er ist gestürzt und wir haben gekämpft", sagte der schwer verletzte Grkovic, der im Krankenhaus in der Stadt Foca behandelt wurde.

"Er hat mich gebissen und ich habe ihn geschlagen, bis er gestorben ist. Ich habe überall Wunden, vor allem am linken Arm, in den er zwei oder drei Mal gebissen hat", sagte Grkovic weiter. Trotz seiner schweren Verletzungen hatte er nach dem Kampf noch seinen Schwager anrufen und um Hilfe bitten können. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein.

Der Braunbär ist in Europa eine geschützte Art. In Bosnien leben schätzungsweise zwischen 400 und 1200 Braunbären.

Quelle: n-tv.de , AFP>

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Der Standard online, Logo

Republik Komi (Russland) 16.9.2013: <Angler starb in Russland nach Angriff eines Bären>

aus: Der Standard online; 16.9.2013;
http://derstandard.at/1379290969810/Angler-starb-in-Russland-nach-Angriff-eines-Baeren

<41-Jähriger schleppte sich blutend drei Kilometer durch einen Wald

Moskau - Nach einer Bärenattacke hat sich ein russischer Angler über Dutzende Kilometer in eine Klinik gerettet - und ist dort an starkem Blutverlust gestorben. Das Raubtier habe den 41-Jährigen an einem Fluss überrascht und ihm mächtige Prankenhiebe gegen Kopf und Hals versetzt, sagte ein Polizeisprecher in der Teilrepublik Komi am Montag der Agentur Interfax.

Der Angler habe sich blutend drei Kilometer durch einen Wald geschleppt und sei dann per Anhalter in eine 70 Kilometer entfernte Klinik gefahren. Kurz nach seiner Ankunft aber starb er. In der Region kommt es immer wieder zu tödlichen Zwischenfällen mit Braunbären. (APA, 16.9.2013)>

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Rheinische Post online,
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60 km von New York entfernt 23.09.2014: <Nahe New York City: Schwarzbär tötet jungen Mann> - Braunbär verfolgte Wanderergruppe - und einer wurde ein Opfer

aus: Rheinische Post online; 23.9.2014;
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/schwarzbaer-toetet-jungen-mann-aid-1.4547671

<New York.
Ein Schwarzbär hat einen 22-jährigen Studenten in einem Wald rund 60 Kilometer vor Manhattan getötet. Der junge Mann wanderte mit vier Freunden im Apshawa Naturschutzgebiet von New Yorks Nachbarstaat New Jersey, als ein Bär über ihren Weg lief und der Gruppe folgte, sagte die Polizei von West Milford der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag.

In Panik trennten sich die fünf jungen Männer und liefen in verschiedene Richtungen davon. Vier von ihnen fanden sich später wieder und alarmierten die Polizei.

Beamte entdeckten den Vermissten, einen Informatikstudenten der Rutgers Universität, tot in einem Gebüsch. Der Bär, ein etwa 140 Kilo schweres Tier, das neben seinem Opfer geblieben war, wurde erschossen.

Nach einem Bericht der Umweltbehörde ist der Vorfall vom Sonntag die erste tödliche Bärenattacke in New Jersey seit 1854. Der US-Bundesstaat hat die Zahl seiner Schwarzbären mit jährlichen Jagden seit 2009 eigenen Schätzungen nach auf 1800 bis 2400 Tiere reduziert.

Quelle: dpa>

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20 minuten online, Logo

New Jersey (kriminelle "USA") 26.11.2014: Bär wollte nicht fotografiert werden und tötete den Wanderer

aus: 20 minuten online: Von Bär getötet: Das war das letzte Foto eines Wanderers; 26.11.2014;

<Ein 22-jähriger US-Amerikaner zahlte einen hohen Preis für ein Foto. Kurz nach dem Schnappschuss eines Bären, attackiert das Tier den Mann – und tötet ihn.

Der Wanderausflug einer fünfköpfigen Gruppe nahe New York endete in einem Drama. Als der Student Darsh Patel im Wald ein Blick auf einen Schwarzbären erhaschte, zückte er sein Handy und machte fünf Fotos von dem Tier. Ein tödlicher Fehler, denn der Allesfresser war lediglich 30 Meter vom jungen Mann entfernt.

Als der Bär in grossen Sätzen auf die Gruppe zusprang, ergriffen die Wanderer die Flucht und trennten sich. Doch der 22-jährige Patel lag weit hinten und verlor beim Rennen auch noch einen Schuh. Als er schliesslich auf eine Felsformation klettert, holt ihn der 150 Kilogramm schwere Bär ein – und zerfleischt ihn.

Wanderer wurden gewarnt

Der tragische Vorfall ereignete sich am 21. September, jedoch informierte die Polizei erst jetzt über die Aufnahmen im Handy des Mannes aus dem US-Staat New Jersey. Wie die Beamten mitteilten, wurde die Gruppe von einem entgegenkommenden Ehepaar vor dem Bären gewarnt, entschloss sich jedoch nicht in entgegengesetzter Richtung zu gehen.

Als die herbeigerufene Polizei Patel zu Hilfe eilen will, findet sie nur noch den toten Körper des US-Amerikaners. Der Bär wurde schliesslich von einem Polizisten getötet.

(cho)>

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Fotoquellen
-- ruhender Bär: http://www.landderberge.at/default.asp?id=61114


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