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6.2.2006 Auenpark am Fluss Wiese in Riehen:

Der Kahlschlag  am Fluss Wiese für die unmögliche Zollfreistrasse am Schlipf

Fotos von Andreas Wicki 2006

präsentiert von Michael Palomino (2006 / 2008 / 2010)

Traktor walzt,
                    Fotograf fotografiert, Schilder der BATI-Group
Traktor walzt, Fotograf fotografiert, Schilder der BATI-Group.

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Die kriminelle katholische Politik in Baden-Württemberg, auch im Jahre 2006 noch Flussufer zu roden, um dort Autobahnen zu bauen,konnte von der feigen Basler Regierung nicht gestoppt werden. Nicht nur das, diese Autobahn "Zollfreistrasse" soll an einem Schlipfhang entlangführen, wo also Bergstürze vorprogrammiert sind. Aber das ist den katholisch-deutschen Vertretern der Baden-Württembergischen Regierung egal. Nachdem die Basler Baudirektorin, Frau Schneider, sich hatte zur Unterwerfung zwingen lassen, wurden 6. Februar 2006 die Bäume gefällt und die Ufer des Flusses Wiese gerodet, um parallel dazu die Autobahn "Zollfreistrasse" anzulegen. Damit wird nicht nur ein wichtiges Erholungsgebiet der Basler Region zerstört, sondern es wird gleichzeitig auch eine Renaturierung des Flusses Wiese in diesem Abschnitt unmöglich gemacht. Das Ganze findet auch noch in einem Wasserschutzgebiet statt. Die dumme katholische Regierung von Baden-Württemberg verstösst also gleich mehrmals gegen die Natur, und die Basler Bauunternehmen machen wacker mit. Schliesslich will man mit dem Auftrag aus Germanien Geld verdienen. Etwas Feigeres kann man sich von einer schweizer Regierung und von schweizer Unternehmen nicht vorstellen.

Hier sind die Fotos vom Maler Andreas Wicki vom Baummord am Fluss Wiese vom Jahre 2006. Der Fluss Wiese wäre n diesem Abschnitt eigentlich für eine Renaturierung prädestiniert gewesen, vor allem auch, weil hier kaum Fluglärm herrscht.

Baumkronen in den Langen Erlen
vergrössernBaumkronen in den Langen Erlen
Auenpark am Fluss Wiese vergittert
vergrössernAuenpark am Fluss Wiese vergittert



Uferlauf des Fluss Wiese gerodet,
                          Übersicht

vergrössernUferlauf des Fluss Wiese gerodet, Übersicht



Auenpark an der Wiese: Holz-Abtransport
                          mit Polizeischutz
vergrössernAuenpark an der Wiese: Holz-Abtransport mit Polizeischutz. An den Baumresten des gefällten Baumes lehnte einmal ein rotes Velo.
Traktor walzt, Fotograf fotografiert,
                          Schilder der BATI-Group
vergrössernTraktor walzt, Fotograf fotografiert, Schilder der BATI-Group.


Schilder der BATI-Group

vergrössernSchilder der BATI-Group
Traktor walzt, Polizeiauto - und die
                          BATI-Group bringt TOI-TOI-WC-Hüsli für die
                          Baustelle
vergrössernTraktor walzt, Polizeiauto - und die BATI-Group bringt TOI-TOI-WC-Hüsli für die Baustelle...

Der Uferlauf des Auenparks am Fluss Wiese
                          gerodet, Übersicht des Kahlschlags
vergrössernDer Uferlauf des Auenparks am Fluss Wiese gerodet, Übersicht des Kahlschlags.

Die Flusslandschaft wird ein Hort von Traurigkeit: Sträucher sind weg, Bäume sind weg, Tannen sind weg. Im Hintergrund sieht man die Eisenbahnbrücke, die den Fluss quer überquert und dann in einen Tunnel führt. Wieso macht man das mit der Zollfreistrasse nicht auch so? Nun, man sieht, wie den Vögeln die Sträucher und Bäume geraubt werden, und dabei wird es nicht bleiben, sondern der Lärm der Baustelle und der Lärm der Autos wird die Vögel vertreiben, und dann ist dieses kleine Einod von Natur, der "Auenpark Wiese" verloren. So wollen es die katholischen Regierungen von Baden-Württemberg, ganz im Hitler-Stil. Natur gibt es nicht, und die Schweiz hat sich Deutschland anzupassen. So hat es doch Freiburg im Breisgau gewollt, nicht wahr?

Das Panorama des Auenparks am Fluss
                          Wiese, Totalansicht: Es fehlen zwei Tannen und
                          viel Kleinholz...
vergrössernDas Panorama des Auenparks am Fluss Wiese, Totalansicht. Es fehlen zwei Tannen und viel Kleinholz...


Wenn der Verkehr dann "rollt" (der deutsch-katholische Verkehr), dann wird es nicht mehr still sein in dieser Gegend, sondern dann dröhnt es Tag und Nacht nach Auto und 40-Tonnen-Lastwagen. Die Gegend hat dann weiterhin zwar kaum Fluglärm, dafür aber dann zünftig Autobahngedröhne. Die sind ja so selber Schuld, die Regierungen dieser Region. Wegen ein paar Tüllingern lassen sie sich ein ca. 10 km2 grosses Gebiet verlärmen.

Bei einem Tunnel durch den Berg hätte es ja keine politischen Probleme gegeben, und auch viel weniger "naturtechnische" Probleme. Aber mit der Variante, die da gebaut wird, hat man die schlechteste Variante gewählt. Aber die Katholiken in Deutschland sehen eben nur noch den Tachometer, wenn die am Steuer sitzen. Ich habe das in Freiburg im Breisgau selbst erlebt, und auch die Polizei rast mit...

Vielleicht macht ja der Biber den Autobahnbauern noch eine Strich durch die Rechnung und unterhöhlt die Strasse. Es ist wirklich zu hoffen, dass der Biber dort eingreift, und fertig ist mit der katholischen Raserei in Hitlers Baden-Württemberg.


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