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Grundlagen: Doppelgriffe und Akkordspiel
Album mit Doppelgriffstücken und -übungen für Geige (Violine) in der 1. Lage - Akkorde

von Michael Palomino (1991)

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Doppelgriffe und Akkordspiel, Titelblatt Seite 2: Doppelgriffe und Akkordspiel,
                          Inhaltsverzeichnis Seite 2: Doppelgriffe und Akkordspiel, Inhaltsverzeichnis

-- Quellenverzeichnis S.3
-- Doppelgriffe mit einer leeren Saite S.4
-- Doppelgriffe 1. Lage Übungen S.7
-- Doppelgriffe 1. Lage Stücke S.15
-- Doppelgriffe 1. Lage weitergehende Übungen S.19
-- Akkorde S. 27
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Seite 3: Doppelgriffe und Akkordspiel,
                          Quellenangaben Seite 3: Doppelgriffe und Akkordspiel, Quellenangaben

Louis Metz: "Vioolmethode"/"Violinschule";
Verlag Broekmans en van Poppel, Amsterdam 1964

Erwin Maurer: "Neue Violinschule";
Musik-Verlag Emil Bauermann, Leipzig Thonberg

Josef Bartosch und Franz Huber: "Ich bin ein Musikant. Neue Violinschule";
Verlag Doblinger, Wien-München 1935

Hugo Seling: "Wie und Warum". Die Neue Geigenschule;
C.F. Peters-Verlag, Leipzig 1952
Ferdinand Küchler: "Violinschule". Neuausgabe von Isabel Pragel;
Hug & Co. Zürich 1964

Willy Schneider: "Die Geigenfibel";
Hug & Co. Zürich

Enrico Polo: "30 studi a corde doppie" (30 Doppelgriffstudien); G. Ricordi, Milano 1950

Josef Schloder: "Das Geigenspiel";
Musikverlag Max Hieber, München 1952

Robert Pracht: "Neue Violinetüden", Heft II;  Musikverlag Wilhelm Halter, Karlsruhe-West


Doppelgriffe mit einer leeren Saite, Doppelgriffe im Legato - Übungen - Stücke
(Man achte auf die Kombinationstöne).
Seite 4: Quinten, Sexten, Septimen und
                            Oktaven mit einer leeren Saite, z.T. mit
                            Legato (Metz, Maurer)
Seite 4: Quinten, Sexten, Septimen und Oktaven mit einer leeren Saite, z.T. mit Legato (Metz, Maurer)

Seite 5: Quinten, Sexten, Septimen und
                            Oktaven mit einer leeren Saite, z.B. mit
                            Legato, in einem dreistimmigen Chorgesang
                            (Bartosch-Huber)
Seite 5: Quinten, Sexten, Septimen und Oktaven mit einer leeren Saite, z.B. mit Legato, in einem dreistimmigen Chorgesang (Bartosch-Huber)

Seite 6: Sekunden, Terzen, Quarten und
                            Quinten mit einer leeren Saite oben
                            (Seling), dreistimmige Stücke
                            "Glockengeläute" und "Der
                            Brummer" (Bartosch-Huber)
Seite 6: Sekunden, Terzen, Quarten und Quinten mit einer leeren Saite oben (Seling), dreistimmige Stücke "Glockengeläute" und "Der Brummer" (Bartosch-Huber)
Seite 7: Sexten mit Vorbereitung im
                            Legato. Die Sexten gehen stufenweise
                            aufwärts und abwärts (Seling), oder werden
                            aus der vorbereitenden Oktave (mit einer
                            leeren Saite) gegriffen, auch auf der
                            E-Saite (Küchler)
Seite 7: Sexten mit Vorbereitung im Legato. Die Sexten gehen stufenweise aufwärts und abwärts (Seling), oder werden aus der vorbereitenden Oktave (mit einer leeren Saite) gegriffen, auch auf der E-Saite (Küchler)

Seite 8: Die Sexten werden aus der
                            vorbereitenden Oktave (mit einer leeren
                            Saite) gegriffen, auch auf der E-Saite
                            (Küchler), oder es stehen zwei Sexten
                            übereinander (davon eine mit einer leeren
                            Saite), die nacheinander gespielt werden
                            (Bartosch-Huber)
Seite 8: Die Sexten werden aus der vorbereitenden Oktave (mit einer leeren Saite) gegriffen, auch auf der E-Saite (Küchler), oder es stehen zwei Sexten übereinander (davon eine mit einer leeren Saite), die nacheinander gespielt werden (Bartosch-Huber)

Seite 9: Sexten ohne leere Saite. Die
                            Sexten gehen stufenweise aufwärts und
                            abwärts (Sextenreihen) und sind in
                            verschiedenen Tonarten in der ersten und
                            halben Lage (Maurer)
Seite 9: Sexten ohne leere Saite. Die Sexten gehen stufenweise aufwärts und abwärts (Sextenreihen) und sind in verschiedenen Tonarten in der ersten und halben Lage (Maurer)
Seite 10: Das Stück von Schneider hat
                            verschiedene Doppelgriffen mit einleitendem
                            Legato, inklusive Prime. Die Fingerstellung
                            und die Position des linken Arms müssen
                            entsprechend angepasst werden (Schneider)
Seite 10: Das Stück von Schneider hat verschiedene Doppelgriffe mit einleitendem Legato, inklusive Prime. Die Fingerstellung und die Position des linken Arms müssen entsprechend angepasst werden (Schneider)

Seite 11: Die Übungen bestehen vor
                            allem aus Terzen und Sexten, wobei die
                            Terzen oben eine leere Saite haben und die
                            Finger z.T. liegengelassen werden können.
                            Die Fingerstellung und die Position des
                            linken Arms müssen entsprechend angepasst
                            werden (Seling, Maurer, Küchler)
Seite 11: Die Übungen bestehen vor allem aus Terzen und Sexten, wobei  die Terzen oben eine leere Saite haben und die Finger z.T. liegengelassen werden können. Die Fingerstellung und die Position des linken Arms müssen entsprechend angepasst werden (Seling, Maurer, Küchler)

Seite 12: Terzen und Sexten auf allen
                            Saiten, die sich aus dem Liegenlassen der
                            Finger ergeben, z.B. mit einer leeren Saite
                            (Küchler)
Seite 12: Terzen und Sexten auf allen Saiten, die sich aus dem Liegenlassen der Finger ergeben, z.B. mit einer leeren Saite (Küchler)
Seite 13: E. Polo: Doppelgriffstudie
                            Nr. 1 (Andante) von der Prime bis zur Oktave
                            mit vielen leeren Saiten
Seite 13: E. Polo: Doppelgriffstudie Nr. 1 (Andante) von der Prime bis zur Oktave mit vielen leeren Saiten

Seite 14: E. Polo: Doppelgriffstudie
                            Nr. 2 (Adagio) von der Sekunde bis zur
                            Oktave, leere Saiten kommen kaum noch vor
Seite 14: E. Polo: Doppelgriffstudie Nr. 2 (Adagio) von der Sekunde bis zur Oktave, leere Saiten kommen kaum noch vor

Seite 15: Doppelgriffstücke in der
                            ersten Lage von H. Ries (Langsam, aus
                            Maurer), von Franz Schubert (Ländler, aus
                            Schneider), sowie ein Choral (um 1613, aus
                            Schneider)
Seite 15: Doppelgriffstücke in der ersten Lage von H. Ries (Langsam, aus Maurer), von Franz Schubert (Ländler, aus Schneider), sowie ein Choral (um 1613, aus Schneider)
Seite 16: Wolfgang Amadeus Mozart, ein
                            Menuett mit ein paar Doppelgriffen mit
                            Lehrerbegleitung, dazu eine Vorübung von
                            Schloder
Seite 16: Wolfgang Amadeus Mozart, ein Menuett mit ein paar Doppelgriffen mit Lehrerbegleitung, dazu eine Vorübung von Schloder

Seite 17: Franz Schubert: Trio aus
                            einem Deutschen Tanz mit Doppelgriffen, mit
                            einer Vorübung von Schloder, sowie ein Grave
                            von B. Campagnoli, ebenfalls mit einer
                            Vorübung von Schloder
Seite 17: Franz Schubert: Trio aus einem Deutschen Tanz mit Doppelgriffen, mit einer Vorübung von Schloder, sowie ein Grave von B. Campagnoli, ebenfalls mit einer Vorübung von Schloder

Seite 18: Ein Menuett von Wolfgang
                            Amadeus Mozart mit Doppelgriffen, sowie ein
                            Trio aus einem Menuett von Joseph Haydn,
                            jeweils mit einer Vorübung von Schloder
Seite 18: Ein Menuett von Wolfgang Amadeus Mozart mit Doppelgriffen, sowie ein Trio aus einem Menuett von Joseph Haydn, jeweils mit einer Vorübung von Schloder
Seite 19: Doppelgriffsstudie Nr. 3
                            (Moderato) von E. Polo, mit Fingerwechseln
                            im Legato, während andere Finger gehalten
                            werden
Seite 19: Doppelgriffsstudie Nr. 3 (Moderato) von E. Polo, mit Fingerwechseln im Legato, während andere Finger gehalten werden

Seite 20: Leichte Doppelgriff-Etüden
                            von Robert Pracht (Moderato, Marschmässig,
                            Moderato)
Seite 20: Leichte Doppelgriff-Etüden von Robert Pracht (Moderato, Marschmässig, Moderato)

Seite 21: Doppelgriffstudien Nr. 4 und
                            5 von E. Polo mit vielen Fingerwechseln im
                            Legato, während andere Finger gehalten
                            werden
Seite 21: Doppelgriffstudien Nr. 4 und 5 von E. Polo mit vielen Fingerwechseln im Legato, während andere Finger gehalten werden
Seite 22: Doppelgriffstudien Nr. 6 und
                            7 von E. Polo, mit vielen Fingerwechseln im
                            Legato, während andere Finger gehalten
                            werden
Seite 22: Doppelgriffstudien Nr. 6 und 7 von E. Polo, mit vielen Fingerwechseln im Legato, während andere Finger gehalten werden

Seite 23: Doppelgriffstudie von E. Polo
                            Nr. 8
Seite 23: Doppelgriffstudie von E. Polo Nr. 8

Seite 24: Doppelgriff-Etüden von Robert
                            Pracht (Allegretto, Allegro, Andante,
                            Menuett)
Seite 24: Doppelgriff-Etüden von Robert Pracht (Allegretto, Allegro, Andante, Menuett)
Seite 25: Übungen für die
                            Unabhängigkeit der Finger, während ein
                            Finger dauernd liegenbleibt
                            ("gefesselter" Finger), in
                            verschiedenen Positionen. Man kann den
                            "gefesselten" Finger spielen oder
                            nur stehenlassen (Maurer)
Seite 25: Übungen für die Unabhängigkeit der Finger, während ein Finger dauernd liegenbleibt ("gefesselter" Finger), in verschiedenen Positionen. Man kann den "gefesselten" Finger spielen oder nur stehenlassen (Maurer)

Seite 26: Doppelgriffstudie von E. Polo
                            Nr. 9 in Terzenreihen und Sextenreihen bzw.
                            Terzentrillern und Sextentrillern
Seite 26: Doppelgriffstudie von E. Polo Nr. 9 in Terzenreihen und Sextenreihen bzw. Terzentrillern und Sextentrillern


Akkorde: Übungen
Seite 27: Vorübung für dreistimmige
                            Akkorde im Legato, im Abstrich und im
                            Aufstrich (Maurer)
Seite 27: Vorübung für dreistimmige Akkorde im Legato, im Abstrich und im Aufstrich (Maurer)

Seite 28: Dreistimmige und vierstimmige
                            Akkorde mit Anleitung zur Ausführung mit
                            Vorschlag (Schloder), Präludium mit
                            dreistimmigen und vierstimmigen Akkorden
                            (Mühlhölzl)
Seite 28: Dreistimmige und vierstimmige Akkorde mit Anleitung zur Ausführung mit Vorschlag (Schloder), Präludium mit dreistimmigen und vierstimmigen Akkorden (Mühlhölzl)

Seite 29: Akkordübungen auf drei und
                            vier Saiten nach Ch. de Bériot in
                            verschiedenen Tonarten (Küchler)
Seite 29: Akkordübungen auf drei und vier Saiten nach Ch. de Bériot in verschiedenen Tonarten (Küchler)
Seite 30: Vierstimmige Akkorde, z.T. in
                            hohen Lagen (Paganini, aus Guhr)
Seite 30: Vierstimmige Akkorde, z.T. in hohen Lagen (Paganini, aus Guhr)






Es gibt 100e von weiteren Akkordstücken. Man kann sich auch selber Akkordstücke zusammenkomponieren. Man beachte dabei immer die Kombinationstöne. Die Doppelgriffe und Akkorde können entsprechend auch auf der Bratsche angewendet werden.

Akkorde auf der Geige / Bratsche oder auf dem Cello - Gitarrenspiel kann man leicht erlernen

Wenn die Akkorde auf der Geige oder Bratsche gut laufen, und wenn man grosse Hände hat, so sind die Voraussetzungen gegeben, auch das Gitarrenspiel zu erlernen. Falls man das Flair zur Gitarre hat, geht das dann relativ schnell und einfach. Wenn man Geige, Bratsche oder Cello und Gitarre spielen kann, so kann man die Geigenliteratur, Bratschenliteratur oder die Celloliteratur leicht auch auf der Gitarre begleiten. Das gibt dann den Geigenstunden, Bratschenstunden oder Cellostunden eine ganz besondere Atmosphäre eines gezupften Akkordinstrumentes, das den Kindern sehr gefällt, weil die Gitarre eine relativ feine, seidige und weiche Atmosphäre verbreitet und doch genaue Impulse gibt, wie ein Cembalo. Musik mit Streichinstrumenten und Gitarre findet auch guten Anklang als Strassenmusik oder auf Veranstaltungen.

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Fotoquellen
Hintergrundbild: Schulorchester bei der Probe: http://www.shz.de/artikelbilder/bild/1/newsgalerie/2014262/796.html?user_dimbildergalerie_pi1[bildlistid]=1

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