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Kriminelle Pharma - Meldungen 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Schweinz 6.4.2012: Resistente Keime in schweinzer Gewässern - Beispiel Genfersee
Antibiotika-Resistenz im Genfersee nimmt zu
http://www.swissinfo.ch/ger/antibiotika-resistenz-im-genfersee-nimmt-zu/32384306

<Von Simon Bradley, Genf

Mit dem Abwasser, vor allem aus Spitälern, gelangen Bakterien in die Umwelt, die gegen Antibiotika resistent sind. Die gefährlichsten unter ihnen scheinen die Abwasserreinigung unbeschadet zu überstehen. Wissenschaftler der EAWAG warnen vor Langzeitrisiken.

Die Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) hat eine Studie durchgeführt, um mehr zu erfahren über die Mehrfach-Resistenz von Bakterien in natürlichen Gewässern und darüber, wie resistente Gene ins Abwasser geraten.

Die Wissenschaftler führten ihre Untersuchungen am Genfersee bei Lausanne durch. Die Stadt, in der 215'000 Personen leben, beherbergt mehrere kleine Gesundheitszentren und das Universitätsspital (CHUV).

Täglich werden 90'000 Kubikmeter Wasser aus der Kläranlage direkt in die Bucht von Vidy geleitet, rund 700 Meter vom Ufer entfernt in einer Tiefe von 30 Metern.

Obwohl 75 Prozent der Bakterien in der Kläranlage der Stadt eliminiert werden, gelangen "höher entwickelte" multi-resistente Bakterienstämme mit dem behandelten Abwasser in den See, vor allem auch ins Sediment.

Drohende Langzeitrisiken

Gerade die gefährlichsten Keime, solche mit Mehrfach-Resistenzen, scheinen die Abwasser-Behandlung nicht nur zu überstehen, sondern von ihr sogar gefördert zu werden. 

Obwohl Wasser aus dem Genfersee nach einer Behandlung auch in die Trinkwasser-Versorgung eingespiesen wird, gebe es keinen Grund zur Panik, sagen die Forscher. Aber sie warnen vor potentiellen Langzeitrisiken.

"Niemand muss gegenwärtig Bedenken haben, in Schweizer Seen zu schwimmen. Unsere Forschungsresultate würden eine solche Warnung nicht rechtfertigen", sagt EAWAG-Forscher Helmut Bürgmann gegenüber swissinfo.ch.

"Wir glauben nicht, dass eine akute Gefahr besteht – dafür gibt es keine Indikationen. Aber es gibt ein Risiko-Potential, wenn dauerhaft Mehrfach-Resistenzen in die Umwelt abgelagert werden und sich dort entwickeln.

Langfristig könnte es aber eine Rolle spielen. Das Risiko, dass sich Resistenzgene über kurz oder lang auch auf Krankheitserreger übertragen, erhöhe sich.   

Kein Sonderfall

Der Genfersee sei kein Einzelfall, sagen die EAWAG-Wissenschaftler, die mit ähnlichen Tests in 20 anderen Seen im Flachland und alpinen Raum der Schweiz begonnen haben, um ein besseres nationales Bild zu bekommen. Rund 15 Prozent des Abwassers werden in der Schweiz nach der Reinigung direkt in die Seen geleitet.

Michael Schärer vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) begrüsst die Studie der EAWAG. "Es ist wichtig, dass diese Studien durchgeführt werden. Wenn sich zeigen sollte, dass multi-resistente Gene in den nächsten Jahren weiter zunehmen, dann sollten die zuständigen Behörden die Situation genau beurteilen", sagt er gegenüber swissinfo.ch.    

"Man kann die Resultate von der Vidy Bucht nicht verallgemeinern, weil sich diese an einem besonderen Ort mit speziellen Abwassern befindet. Aber wir wissen, dass die Situation in andern Schweizer Seen, in die aus grossen Reinigungsanlagen ebenfalls Abwasser geleitet werden, ähnlich ist.“

Zusätzliche Reinigungsprozesse

Die Schweizer Behörden entwickeln Strategien, um Mikroverschmutzungen in Gewässern mit zusätzlichen Reinigungsprozessen zu reduzieren. Sie schlagen eine Änderung der Gewässerschutzverordnung vor.

So sollen Abwasserreinigungs-Anlagen an besonders belasteten Gewässern technisch aufgerüstet werden. Vorgesehen ist, dass bis 2022 rund 100 von insgesamt 700 Kläranlagen in der Schweiz entsprechend saniert werden. Die aufgerüsteten Anlagen sollten in der Lage sein, resistente Keime weitgehend unschädlich zu machen.

Noch vor dem nächsten Sommer soll ein Vernehmlassungs-Verfahren zum revidierten Gewässerschutzgesetz durchgeführt werden. Wenn alles planmässig verläuft, können die neuen Massnahmen ab 2015 umgesetzt werden.

Die Lausanner Abwasser-Reinigungsanlage in Vidy, die im Auftrag der Bundesbehörde 2009 und 2010 Behandlungstests durchführte, möchte noch in diesem Jahr ihre Anlagen ausbauen.

Für Michael Casanova, der bei der Umweltschutzorganisation Pro Natura für Gewässerschutz zuständig ist, sind diese Vorhaben "ein Schritt in die richtige Richtung".

"Die Wasserqualität in der Schweiz hat sich in den letzten 30 Jahren dank Verbesserungen bei der Abwasserreinigung erhöht", sagt er. "Aber heute haben wir es mit Mikroverunreinigungen zu tun, die in den Seen und Flüssen nicht sichtbar sind. Es gibt Tausende Substanzen und niemand weiss genau, wie sie auf die Umwelt wirken."

Ist das ausreichend? - [Ozonierung und UV-Behandlung in der Kläranlage]

Die Einführung neuer Verfahren - wie Ozonierung oder UV-Behandlungen zur Beseitigung von problematischen, biologisch nicht abbaubaren Spurenelementen - sollten in der Lage sein, in den 100 aufgerüsteten Kläranlagen 80 Prozent der Mikroverunreinigungen aus Medikamentenrückständen oder Pestiziden zu eliminieren, sagt Casanova.

Insgesamt sollten mit den neuen Technologien rund 50 Prozent der Mikroverunreinigungen beseitigt werden können.

"Aber wir könnten und müsssten mehr erreichen, wenn wir die neuen Technologien bei allen Abwasser-Behandlungen einsetzten. Allerdings stellen sich Finanzierungsfragen", sagt der Wasserspezialist von Pro Natura.

Laut Michael Schärer vom Bafu würde es 20 Jahre dauern und 1,2 Milliarden Franken kosten, um die neuen Techniken bei den 100 Kläranlagen einzuführen.

[Spital-Abwässer mit hohem Grad an Medikamentenrückständen]

Der Wasser-Experte von Pro Natura fordert auch einen speziellen Behandlungsprozess für die Reinigung von Abwasser aus Spitälern, weil dessen Mikroverunreinigungen sehr Antibiotika resistent seien.

Schärer vom Bafu und Bürgmann von der EAWAG sind davon aber nicht überzeugt. "Es ist nicht klar, ob das nötig oder gerechtfertigt wäre", sagt Bürgmann. "Es braucht zusätzliche Informationen, um festzustellen, ob dort ein spezielles Risiko besteht."

[Überzählige Medikamente werden die Toilette runtergespühlt]

Handlungsbedarf ortet der Pro-Natura-Vertreter aber nicht nur bei den Kläranlagen, sondern auch bei der Prävention, in Spitälern wie in privaten Haushaltungen.

"Die Leute werfen abgelaufene Medikamente einfach in die Toilette, anstatt sie den Apotheken oder Drogerien zurückzugeben", sagt er.>


Kommentar: Kriminelle Pharma kneift bei Kläranlagen und Nebenwirkungen!
Die kriminelle Pharma hat sich NIE am Bau oder Ausbau von Kläranlagen beteiligt, hat sich auch NIE an den Kosten von Nebenwirkungen beteiligt. Es fehlt das Verursacherprinzip.
Michael Palomino, 2.5.2016

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7.8.2012: Tod durch Pharma-Giftpillen ist um 6200mal wahrscheinlicher als durch Erschiessung durch Schulmassaker
USA: Medikamente viel gefährlicher als Schusswaffen?
http://www.gegenfrage.com/usa-aerzte-gefaehrlicher-als-killer/

<Während US-Präsident Barack Obama das Batman-Massaker für gruselige Reden über eine Verschärfung des Waffengesetzes in den USA instrumentalisiert, erwidern seine Gegner, dass die Chance von einem Arzt durch verschreibungspflichtige Medikamente umgebracht zu werden um 6’200 Prozent höher liegt, als einem bewaffneten Killer zum Opfer zu fallen.

„Zwar gibt die Verfassung allen US-Bürgern das Recht Waffen zu tragen, doch dürften auch viele Waffenbesitzer der Meinung sein, dass AK47 [Sturmgewehre] in die Hände von Soldaten und nicht in die Hände von Verbrechern gehören und nichts auf den Straßen unserer Städte zu suchen haben“, hatte US-Präsident Barack Obama nach dem „Batman-Amoklauf“ verkündet. Er plädierte für schärfere Kontrollen und und betonte, dass dies „dem gesunden Menschenverstand“ entsprechen müsse.

Natürlich ist ein Regime bestrebt das eigene Volk zu entwaffnen, weshalb Obama den Vorfall – welchen Ursprungs dieser auch immer sein mag – natürlich für sich instrumentalisiert. Sehr interessant ist in der Debatte um das Waffengesetz in den USA ein Beitrag von Infowars, in dem Folgendes berichtet wird:

Laut einer im Jahr 2000 veröffentlichten Studie des Journal of American Medical Association sterben in den Vereinigten Staaten jeden Tag 290 Menschen durch die Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente. Pro Jahr wurden 106’000 Todesfälle durch Nebenwirkungen ärztlich verschriebener Medikamente gezählt. Dies entspricht etwa einem Flugzeugabsturz pro Tag oder einem Batman-Massaker pro Stunde.

Somit liegt die Chance von einem Arzt durch von ihm verschriebene Medikamente umgebracht zu werden um rund 6’200 Prozent höher, als einem bewaffneten Killer zum Opfer zu fallen. In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant: Allein GlaxoSmithKline (Schweinegrippe) hat laut NaturalNews nachweislich 49’000 Ärzte bestochen, damit diese ihren Patienten mehr Arzneimittel verschreiben als notwendig. Man kann demnach also davon ausgehen, dass seitens der Pharmaindustrie tatsächlich keinerlei Interesse an der Gesundheit der Bürger besteht.

Was ist gefährlicher? Die Pharmaindustrie oder bewaffnete Killer? Chemikalien oder Blei? Inwieweit das überhaupt zusammenhängt, dürfen die Gegner und Befürworter der Debatte über das Waffengesetz ausfechten. Zweifellos ist der Beruf des Mediziners ein ehrenwerter, bzw. sollte es so sein, doch könnte der Friedensnobelpreispräsident in Zeiten gigantischer Haushaltslöcher und vor dem Hintergrund eines extrem ineffizienten Gesundheitssystems durchaus auch diesem Thema seine Beachtung schenken.

httpv://www.youtube.com/watch?v=6WdSmpUzeG8>

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Gegenfrage online, Logo

"USA" 23.7.2015: Medikamente und Impfungen sind viel tödlicher als alle Todesfälle durch Tiere oder Drogen
Medikamente tödlicher als alle Raubtiere + illegalen Drogen zusammen
http://www.gegenfrage.com/impfungen-toedlicher-als-haie-krokodile-baeren-schlangen-und-spinnen-zusammen/

<Medikamente bringen mehr Menschen um, als alle Raubtiere (wie z.B. Giftspinnen, Bären und Haie) und alle illegalen Drogen (wie Kokain und Heroin) zusammengerechnet.

Laut einer Studie kommen in den Vereinigten Staaten mehr Menschen durch verschreibungspflichtige Medikamente ums Leben, als durch alle illegalen Drogen zusammen. Insgesamt 23.000 Menschen starben im Jahr 2013 durch Überdosierungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Und dies trotz des Umstands, dass sich die Anzahl der Einnahmen von Heroin mit tödlicher Folge zwischen 2001 und 2013 verfünffacht hat (ob das etwas mit Afghanistan zu tun haben könnte?).

Die Zahlen stammen von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), einer staatlichen Behörde, die dem US-Gesundheitsministerium unterstellt ist. Durch die Einnahme von Kokain kamen im Jahr 2013 rund 5.000 Menschen ums Leben, durch Heroin knapp 9.000.

Impfungen tödlicher als alle Haie, Krokodile, Bären, Schlangen und Spinnen zusammen

Womöglich vergleicht man hier Äpfel mit Birnen, doch denken Sie an die hier genannten Zahlen, wenn die Boulevardblätter während der Sommerlochphase mal wieder vor gefährlichen Haien oder vor bösen Spinnen an Urlaubsstränden oder sonstwo warnen.

Die Zahl der Todesfälle, die jedes Jahr nach Routineimpfungen auftreten, ist weit höher als die Anzahl der Menschen, die pro Jahr durch Haie, Krokodile, Bären, Schlangen und Spinnen sterben. Zugegeben, der Vergleich hinkt ein wenig. Aber wer hätte das schon gedacht?

An Folgen von Impfungen sterben in den USA jährlich 5.000 Menschen, nach Daten des Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS). Das International Medical Council on Vaccination (iMcV) schätzt, dass etwa 3.900 dieser 5.000 Todesfälle bzw. 78% direkt von den Impfstoffen hervorgerufen werden. Laut Natural News werden liegt die Dunkelziffer jedoch weit höher. Tatsächlich, so schätzt man, sterben jährlich mindestens 39.000 Menschen, eher zehnmal so viel, durch Impfungen.

Durch Raubtiere sterben weit weniger Menschen, im Folgenden Zahlen der Washington Post [für die "USA"]:

  • Haie: 1 Person pro Jahr
  • Krokodile: 1 Person pro Jahr
  • Bären: 1 Person pro Jahr
  • Giftschlangen: Sechs Personen pro Jahr
  • Giftspinnen & Ähnliches: Sieben Personen pro Jahr
  • Gliederfüßer: Neun Personen pro Jahr
  • Kühe: 20 Personen pro Jahr
  • Hunde: 28 Personen pro Jahr
  • Andere Säugetiere: 52 Personen pro Jahr
  • Bienen, Wespen und Hornissen: 58 Menschen pro Jahr

Insgesamt kommen 183 Menschen pro Jahr durch Tierangriffe ums Leben. Impfungen sind für uns Menschen also etwa 200 mal tödlicher als alle Tiere zusammen.>

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Kopp-Verlag online, Logo

9.8.2015: Medikamentenreste in den Gewässern schädigen die Tierwelt enorm: Antidepressivum Prozac mit Fluotexin, Anti-Baby-Pillen-Hormone etc.
Antidepressiva im Abwasser: Alarmierende Veränderungen bei Tieren
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/andreas-von-r-tyi/antidepressiva-im-abwasser-alarmierende-veraenderungen-bei-tieren.html

<Andreas von Rétyi - Ein florierender Zweig der pharmazeutischen Industrie ist die medikamentöse Behandlung von Depressionen. Diese Präparate gelangen aber buchstäblich »durch« den Menschen auch in die Umwelt. Fische und Vögel nehmen sie auf, was unter anderem deutliche Verhaltensänderungen auslöst – die sich verheerend auf ganze Ökosysteme auswirken können.

Aktuelle Untersuchungen bestätigen eine erschreckende Entdeckung und liefern neue Details: Eines der am häufigsten verschriebenen Antidepressiva führt bei einigen Vogelarten zu merklichen Veränderungen – sowohl im Verhalten als auch körperlich. Konkret gesagt handelt es sich um den Arzneistoff Fluoxetin, für den der US-Pharmakonzern Lilly 1975 ein Patent erhielt (»Fluctin«).

Was diese Substanz sowie allgemein auch Konzernmachenschaften betrifft, berichtete darüber der ehemalige Geschäftsführer von Eli Lilly Schweden, John Virapen, bereits vor Jahren ausführlich in seinem Buch Nebenwirkung Tod. Von 1977 bis 1979 war, nebenbei bemerkt, George H. W. Bush Direktor des Eli-Lilly-Konzerns.

[Nebenwirkungen bis hin zum Selbstmord: Prozac mit Fluotexin]

Fluotexin zählt zu den Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern und soll die Wirkung des Glückshormons Serotonin verlängern, was im Gesamteffekt allerdings nicht immer ganz so gut klappt. Das demonstrieren auch die teils deutlichen und gar nicht so seltenen Nebenwirkungen, die von Übelkeit und Müdigkeit über Nervosität und Angstzustände bis hin zu sexuellen Dysfunktionen und sogar Suizidgedanken einschließlich Ausführung reichen. Dennoch, das in den USA 1988 und in Deutschland zwei Jahre später als Prozac eingeführte Präparat wurde zum Bestseller. Nicht nur zum Leidwesen vieler Patienten, sondern auch zahlreicher Tiere.

[Tiere an der Küste und bei Kläranlagen mit Verhaltensänderungen beim Fressverhalten, Gewicht und Population - z.B. Staren verschwinden]

Die aktuelle Studie lässt tief blicken, was die Auswirkungen von Prozac & Co auf die Natur betrifft. Denn Rückstände des Mittels finden sich in menschlichen Ausscheidungen; entsprechend auch in der Nähe von Abwasseraufbereitungsanlagen und ebenso in küstennahen Gebieten. Und stets sind Tiere da, die es aufnehmen.

Die Forscher injizierten Fluoxetin in Raupen der Wachsmotte, um sie anschließend an wilde Stare zu verfüttern. Wenn sich die Vögel nahe Kläranlagen von wirbellosen Tieren ernähren, nehmen sie in etwa die gleiche Chemikalienmenge wie in diesem Experiment auf. Eine Dosis, die zu auffallenden Veränderungen führt.

Die an der Studie beteiligte Forscherin Dr. Kathryn B. Arnold stellt fest, dass die Vögel plötzlich ihre bisherigen Gewohnheiten der Nahrungsaufnahme abwandeln – sie stellen sich von zwei großen Mahlzeiten am Tag auf eine Art »Dauerbetrieb« um und verzehren fortwährend kleinere Mengen. Die sonst jahreszeitlich abhängige Gewichtsänderung fällt durch dieses neue Fressverhalten weg, die Vögel sind nun auch im Sommer schwerer und träger, weshalb sie schneller zur Beute werden. In bestimmten Regionen führt Fluoxetin dazu, dass ganze Populationen an Staren verschwinden, was zu verheerenden Ungleichgewichten im Ökosystem führt. Schließlich vertilgen die Vögel ganze Heerscharen an Insekten.

[Küstenfische mit Verhaltensänderungen durch Medikamentenrückstände - Beispiel Garnelen an Küsten]

Die über den Patienten hinaus auftretenden Auswirkungen von Fluoxetin und anderer pharmazeutischer Produkte auf Tiere und Umwelt sind nicht erst seit gestern bekannt. Betroffen sind nicht nur Vögel. Vor fünf Jahren berichteten Wissenschaftler über einen Zusammenhang zwischen ungewöhnlichem Verhalten von Garnelen und hohen Fluoxetin-Konzentrationen in Küstengewässern.

Während die Tiere normalerweise die dunklen, sichereren Zonen besiedeln, tendierten sie nun mit fünfmal erhöhter Häufigkeit dazu, sich in lichtem Wasser aufzuhalten. Damit wurden sie zur leichten Beute, wobei Garnelen ohnehin wesentlicher Nahrungsfaktor solcher Gewässer sind. Doch führen Rückstände von Fluoxetin und diverser anderer Pharmazeutika, darunter Antirezeptiva und Steroide, zu dramatischen körperlichen Veränderungen bei den Tieren.

[Fische verweiblichen durch Medikamentenrückstände, nur noch 10% männliche Fische - kaum noch Fischpopulationen - Grizzly bleibt hungrig]

Wie ein Bericht in Nautilus, einem wissenschaftlichen Magazin zur Molluskenforschung, im Jahr 2013 beschreibt, belegen weltweit durchgeführte Studien: Normalerweise entwickeln männliche Fische stromabwärts von Klärwerken Eierstockgewebe in ihren Hoden. Bei weiblichen Tieren sind umgekehrte Effekte feststellbar. Auch gerät die geschlechtliche Balance drastisch ins Schwanken, wobei lediglich jedes zehnte Tier noch männlich ist – die Folgen sind klar, mit einem vehementen Einbruch der Fischpopulationen, was wiederum das komplette Ökosystem kippt, bis hin zu hungernden Grizzlybären.

[Kläranlagen ergänzen]

Die dramatischen Auswirkungen liegen auf der Hand. Nur, was tun? Die Weltgesundheitsbehörde WHO hält angeblich sinnvolle Lösungen parat. Sie verweist auf bereits bestehende Technologien, mit denen sich bis zu 99 Prozent der pharmazeutischen Spuren aus den Abwässern entfernen ließen. Die Rede ist von Nanofiltern, Ozonisierung, fortschrittlichen Methoden der Oxidation und anderem mehr.

Außerdem sei es möglich, darüber zu entscheiden, wie und wo Abwasser behandelt werde. Man könne Verfahrensweisen und Regularien entwickeln, um die bisher bestehenden Praktiken effektiv abzuwandeln. Auch Programme zur Rücknahme von Medikamentenresten sowie eine verstärkte Informationspolitik zählt die WHO zu wirkungsvollen Maßnahmen.

[Klare Lösung: Pharma-Giftpillen abschaffen]

Doch: Ist das alles radikal genug und ist es überhaupt sinnvoll? Sämtliche Vorschläge umgehen es »dezent«, das Übel an der Wurzel zu packen – dies ist nicht einmal längerfristig eingeplant. Diese Wurzeln liegen in den Medikamenten selbst, in ihrem sehr verbreiteten Gebrauch. Entscheidend wäre es doch, therapeutisch sinnvolle Alternativen zu wählen, um Stoffe wie Fluoxetin gar nicht erst an den Patienten zu führen, außer vielleicht in Ausnahmefällen. Das geht nicht? Wie gesagt, vielleicht nicht immer, aber häufig schlucken Patienten die Pillen doch für nichts und wieder nichts und werden sogar noch kränker, noch abhängiger. Erinnert sei nur an die »erfundene Krankheit« ADHS und das Gegenmittel Ritalin.

[Pillensucht freut die kriminelle Pharma - die Natur ist der Pharma egal]

Wie gesagt, die höchst unerfreulichen Nebenwirkungen sind auch bei Fluoxetin nicht selten und stellen das gesamte Konzept infrage. Viele Menschen kommen heute ohne diese Präparate überhaupt nicht mehr aus, und die Industrie freut sich über die erreichte Abhängigkeit.

Das Geschäft boomt, doch wieder sind die Patienten die Leidtragenden. Selbstverständlich ließe sich ein solch gigantischer Industriezweig sogar bei bestem Willen nicht von heute auf morgen abschaffen. Aber dieser beste Wille besteht faktisch überhaupt nicht, es geht wie immer um Profit. Und alle machen mit!

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Gegenfrage online, Logo

Neue Studie: Nebenwirkungen von Antidepressiva provozieren rund 5 Millionen Tote in 10 Jahren

<Wie eine von der Pharmaindustrie unabhängige Studie ergab, sind in westlichen Ländern in den vergangenen zehn Jahren rund fünf Millionen Patienten an Nebenwirkungen von Antidepressiva verstorben. Die Medikamente seien „völlig nutzlos“ und lebensgefährlich.

Laut einer Untersuchung, die im vergangenen Jahr vom British Medical Journal (BMJ) in Auftrag gegeben wurde, sterben in westlichen Staaten jährlich über eine halbe Million Menschen durch die Einnahme von Antidepressiva und Psychopharmaka. Die Forscher des Nordic Cochrane Center (NCC), einem unabhängigen Arzneimittel-Forschungszentrum aus Dänemark, fanden heraus, dass die Medikamente nur einen „minimalen Nutzen“ haben, jedoch eine hohe Anzahl an teils gefährlichen Nebenwirkungen.

In den meisten Fällen können diese Medikamente nicht eingenommen werden, ohne dass der Patient dadurch in irgendeiner Form einen Schaden erleidet. Desweiteren werden viele dieser Medikamente völlig grundlos verschrieben, so die Studie mit dem Titel “Does long term use of psychiatric drugs cause more harm than good?” („Verursacht die langfristige Einnahme von Psychopharmaka mehr Schaden als Nutzen?“).

Nach der Auswertung von Statistiken fanden die Forscher heraus, dass mehr Patienten an zugelassenen Psychopharmaka sterben, als jene, die überhaupt keine Medikamente zu sich nehmen oder alternative Behandlungsmethoden vorziehen. Peter C. Gotzsche, Professor am NCC, bezeichnete die Medikamente als „völlig nutzlos“ und fügte hinzu, die Menschen seien ohne diese „besser dran.“ Die meisten der von der Industrie finanzierten Studien seien sehr stark manipuliert und damit bedeutungslos. Ärzte könnten umgehend und ohne negative Auswirkungen aufhören, diese Medikamente zu verschreiben.

Das NCC schätzt, dass die Selbstmordrate unter Patienten, welche Antidepressiva einnehmen, etwa 15-mal höher ist, als die offiziellen Zahlen der US-Behörde Food and Drug Administration (FDA). In den vergangenen zehn Jahren seien rund fünf Millionen Patienten durch die Nebenwirkungen der Medikamente verstorben. Antidepressiva, ADHS-Medikamente oder Demenzmittel hätten bestenfalls einen „temporären“, jedoch keinesfalls einen nachhaltigen Nutzen, sondern seien schädlich und zerstören das Gehirn.

Quellen: Psych drugs have killed more than 5 million people over the last 10 yearsAnti-depressants and other psychiatric drugs do more harm than good, says expertDoes long term use of psychiatric drugs cause more harm than good?Psychiatric drugs do more harm than good, says expert>


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Neurologe mit 50 Jahren Erfahrung: ADHS existiert nicht

<Ein Verhaltensneurologe aus Chicago mit 50 Jahren Berufserfahrung hat ein Buch veröffentlicht mit dem Titel „ADHD does not exist“. Die Symptome dieser „sogenannten Krankheit“ seien auf falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und zu wenig Schlaf zurückzuführen.

ADHS gibt es nicht und die zugehörigen Medikamente fügen den Patienten mehr Schaden zu, als dass sie etwas nützen. Dies behauptet Dr. Richard Saul, Verhaltensneurologe aus Chicago, USA, mit 50 Jahren Berufserfahrung in seinem neuen Buch „ADHD does not exist“ (deutsch: ADHS existiert nicht, deutscher Titel: Die ADHS Lüge).

In einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung Daily Mail schrieb er, dass sich die Krankheit bzw. die Diagnose in den letzten Jahren rund um den Globus wie ein Lauffeuer verbreitet habe. Mehr als 4 Prozent der Erwachsenen und 11 Prozent aller Kinder in den USA seien heute mit ADHS diagnostiziert worden – ein Sprung von mehr als 40 Prozent in den letzten zehn Jahren. Zwischen 2003 und 2008 habe sich die Anzahl ausgestellter Rezepte für Ritalin und andere Präparate bei Kindern verdoppelt und bei Erwachsenen vervierfacht.

Die häufigsten Symptome für eine ADHS-Diagnose seien Unruhe, Aufmerksamkeitsstörungen, impulsives Verhalten usw., so Saul weiter. Laut einer Studie aus Frankreich aus dem Jahr 2004 haben 84 Prozent aller ADHS-Kinder einen Eisenmangel, um Gegensatz zu 18 Prozent bei Kindern ohne diese Diagnose. In Sauls Buch werden mehr als 20 häufige Ursachen für die Symptome der sogenannten Krankheit aufgeführt, darunter falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und zu wenig Schlaf.>



Deutschland 2.2.2016: Kriminelle Pharma testete jahrzehntelang Medikamente in Kinderheimen, und das Personal machte mit
Medikamententests: Das lange Leiden nach dem Kinderheim
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamententests-in-deutschland-das-lange-leiden-nach-dem-kinderheim-a-1075196.html

<Von Daniela Schmidt-Langels und Otto Langels

Kinder als Versuchskaninchen: In den Sechziger- und Siebzigerjahren haben deutsche Pharma-Unternehmen und Ärzte in Kinderheimen Medikamente getestet. Unter den Folgen leiden die Betroffenen noch heute.

Als Scheidungskind war Marion Greenaway 1972 in den Birkenhof abgeschoben worden, ein geschlossenes Mädchenheim in Hannover. Monatelang musste die 14-Jährige täglich Tabletten einnehmen, obwohl sie, wie sie heute sagt, kerngesund war: "Warum ich die kriegte, weiß ich nicht. Ich war nie krank in meinem Leben."

Nach einem Vierteljahr kam sie in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Wunstorf bei Hannover, wo eine Ärztin mit einem EEG die Gehirnströme des Mädchens aufzeichnete. Die Prozedur wurde mehrmals wiederholt. Dann nahm die Ärztin eine schmerzhafte Lumbalpunktion vor. Dabei saugte sie mit einer Spritze Gehirnflüssigkeit aus dem Wirbelkanal ab.

Wie Marion Greenaway erging es nach Recherchen des ZDF-Magazins "Frontal 21" auch anderen Mädchen aus dem Birkenhof. Keine der Betroffenen erfuhr den Hintergrund der Untersuchung. In Wunstorf existieren keine Unterlagen mehr, in Marion Greenaways Heimakte fehlt jeder Hinweis auf eine Behandlung.

"Man hat die Heimkinder benutzt"

Die Pharmazeutin Sylvia Wagner forscht an der Universität Düsseldorf zu Medikamententests in westdeutschen Kinderheimen: "Vieles spricht dafür, dass diese Lumbalpunktionen im Rahmen von Arzneimittelstudien gemacht wurden", sagt Wagner. "Ich habe mehrfach in Dokumenten gefunden, dass Ärzte berichteten: 'Wir haben das Medikament in Tierversuchen getestet, wir müssen das jetzt am Menschen testen.' Und da hat man Heimkinder dafür benutzt."

Die Untersuchungen in Wunstorf führte eine Ärztin durch, die auch schon zehn Jahre zuvor dort an einer Studie mitgewirkt hatte. Chef der Kinder- und Jugendpsychiatrie Wunstorf war bis Anfang der Sechzigerjahre Hans Heinze, ein skrupelloser Arzt mit Nazivergangenheit. Während der NS-Zeit war er Gutachter des Euthanasie-Mordprogramms T4, bezeichnete unzählige Kinder als "lebensunwert" und schickte sie in den Tod. Nach 1945 konnte er seine Karriere in Wunstorf fortsetzen.

Unter seiner Leitung mussten Anfang der Sechzigerjahre Heimkinder über längere Zeit die Arznei Encephabol mit dem Wirkstoff Pyritinol schlucken. Der Versuch fand in Kooperation mit der herstellenden Pharmafirma Merck statt. Der Darmstädter Konzern brachte das Medikament 1963 auf den deutschen Markt, es wird heute als Antidemenzmittel verkauft. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichte Heinze in einer medizinischen Fachzeitschrift - einer der wenigen bisher bekannten Belege für Medikamententests mit Heimkindern.

"Die Kinder wurden nicht aufgeklärt und die Eltern nicht gefragt"

Zu den Medizinern, die nach 1945 ungehindert weiterforschen konnten, zählte auch Friedrich Panse. Auch er war als Gutachter in das Euthanasie-Mordprogramm der Nazis verstrickt. Der Psychiater und Neurologe war seit den Fünfzigerjahren Leiter der Rheinischen Landesklinik in Düsseldorf. Er veranlasste 1966 eine Studie mit dem Medikament Truxal (Wirkstoff Chlorprothixen), das damals von den Troponwerken Köln, heute Meda, hergestellt wurde. Das Psychopharmakon wird in der Fachinformation nur für Erwachsene empfohlen, damals wurde es aber an Kindern des Heims Neu-Düsselthal erprobt.

Innerhalb eines Dreivierteljahrs mussten die Kinder des Kinderheims insgesamt über 37.000 Pillen schlucken, darunter allein 13.000 Tabletten Truxal. Der Test wurde nur deshalb aktenkundig, weil der langjährige Heimarzt den extrem hohen Einsatz von Psychopharmaka ablehnte und unter Protest zurücktrat.

Die Pharmazeutin Sylvia Wagner hat bisher 50 Studien mit Heimkindern gefunden, die im Auftrag oder in Kooperation mit Arzneimittelfirmen entstanden. Sie sagt, das sei nur die Spitze eines Eisbergs. "Ich habe in keinem einzigen Fall einen Hinweis gefunden, dass die Kinder aufgeklärt wurden oder überhaupt gefragt wurden. Auch die Eltern wurden nicht gefragt."

Fruchtloser Kampf um Entschädigung

Heimkinder waren bis in die Siebzigerjahre weitgehend rechtlos und daher als Testpersonen den Pharmafirmen und Ärzten hilflos ausgeliefert. Die involvierten Konzerne lehnen auf Anfrage jedoch jede Verantwortung für die damaligen Studien ab. Merck etwa verweist auf die damals andere Gesetzeslage zur Dokumentation von Medikamententests: "Wir können uns nicht für etwas entschuldigen, was nicht in unserer Verantwortung lag. Sollten sich Dritte nicht entsprechend Gesetzeslage verhalten haben, bedauern wir das selbstverständlich." Auch die Troponwerke sehen sich nicht in der Verantwortung. Ihnen lägen keine Informationen vor.

Heiner Fangerau, Medizinethiker der Universität Köln, sieht das anders. Ein Medikamentenversuch ohne Einwilligung der Betroffenen erfülle den Tatbestand der Körperverletzung. Fangerau sagt: "Die beteiligten Pharmafirmen und Ärzte sind moralisch verpflichtet, sich zu entschuldigen und sogar eine Entschädigungsleistung zu übernehmen."

Heute leiden die ehemaligen Heimkinder unter den gravierenden gesundheitlichen Spätfolgen der Medikamententests mit Psychopharmaka wie Herzkreislauferkrankungen und Diabetes. Ihre Lebenserwartung kann sich Experten zufolge um mehrere Jahre verringern.

Marion Greenaway ist schon seit Langem auf Hilfe angewiesen. Sie sitzt im Rollstuhl und leidet unter chronischen Kopf- und Rückenschmerzen, Depressionen und Albträumen. "Ich bin überzeugt davon, dass wir Versuchskaninchen waren!" Die heutige Klinikleitung in Wunstorf hat sich bei ihr entschuldigt. Um eine Entschädigung kämpft Greenaway bis heute.

Ein ausführlicher Bericht zu den Medikamententests an Heimkindern lief am 2. Februar im ZDF in der Sendung "Frontal 21" um 21.00 Uhr.>

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Extremnews online, Logo

6.2.2016: Body-Mass-Index ist eine willkürliche Erfindung - hat mit Gesundheit NICHTS zu tun
Body-Mass-Index sagt nichts über Gesundheit aus
http://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/2d0615ad726ac0d

Kommentar: Wenn die Modeschöpfer einen Index erfinden, soll alles krank sein, was nicht mehr zur "normalen" Mode passt (!!!).

Die Meldung:

<Der Body-Mass-Index (BMI) liefert falsche Rückschlüsse über die Gesundheit - das kritisieren Forscher der in einer neuen Studie, die im "International Journal of Obesity" veröffentlicht wurde. So werden viele Menschen als ungesund eingestuft, obwohl sie lediglich einen höheren BMI (gemessen durch: Gewicht in Kilogramm dividiert durch Körpergröße in Meter zum Quadrat) haben.

"Viele Menschen sehen Adipositas als Todesurteil an", erklärt A. Janet Tomiyama, Hauptautorin der Studie. "Aber die Daten zeigen, dass es Millionen Menschen gibt, die übergewichtig und adipös, aber in bester Gesundheit sind." Gerade deshalb ist das Vorhaben amerikanischer Unternehmen, die prospektiven Gesundheitskosten anhand des BMI zu bemessen, problematisch.

Fast die Hälfte jener Amerikaner, die durch ihren BMI als übergewichtig eingestuft werden, sind gesund - das sind etwa 34,4 Mio. Menschen. Weitere 19,8 Mio. Menschen, die als adipös eingestuft werden, sind ebenfalls gesund. Dafür haben mehr als 30 Prozent der Menschen mit "normalem" BMI schlechte Werte bei den anderen Gesundheitsmessungen, die Blutdruck, sowie Blutzucker-, Cholesterin- und Triglycerid-Level beinhalten.

Wichtig für Arbeitgeber und Versicherungen

"Es gibt gesunde Menschen, die aufgrund einer fehlerhaften Gesundheitsmessung bestraft werden könnten, während es ungesunde Menschen mit normalem Gewicht gibt, die unbemerkt bleiben und nicht mehr für ihre Krankenversicherung zahlen müssen", kritisiert Tomiyama. "Arbeitgeber, Gesetzgeber und Versicherungsfirmen sollten sich auf richtige Gesundheitsmessungen konzentrieren."

Quelle: www.pressetext.com/Marie-Thérèse Fleischer>


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Kopp-Verlag online, Logo

19.2.2016: Kriminelle Pharma mit Masernvirus, den es gar nicht gibt - OLG Stuttgart hat festgestellt (!!!)
Salomonisches Urteil im Masernvirus-Prozess
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/hans-u-p-tolzin/salomonisches-urteil-im-masernvirus-prozess.html

<Hans U. P. Tolzin - 100 000 Euro hatte der Biologe Dr. Stefan Lanka 2011 demjenigen versprochen, der ihm eine wissenschaftliche Publikation vorlegen könne, in der die Existenz des Masernvirus bewiesen und sein Durchmesser angegeben werde. Dr. David Bardens, ein junger Arzt aus dem Saarland, hatte diese öffentliche Herausforderung schließlich angenommen und auch 2015 vom Landgericht Ravensburg die Belohnung zugesprochen bekommen. Dieses Urteil wurde – für viele überraschend – letzten Dienstag vom Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart aufgehoben: Die Richter seien zwar persönlich von der Existenz des Virus überzeugt, die wesentliche Bedingung der Auslobung sei jedoch nicht erfüllt worden.

Damit zog das OLG die Notbremse, denn im Vorfeld der Berufungsverhandlung hatte Dr. Lanka mehrere Gutachten von Universitätsprofessoren vorgelegt. Diese bemängelten in einer recht klaren Sprache das Fehlen von Kontrollversuchen in jeder der sechs als Beweis eingereichten Publikationen.

Solche Kontrollversuche seien unerlässlich, um als Ergebnis eines Experiments eine eindeutige Aussage treffen zu können. So können die beschriebenen Versuche nach Ansicht Lankas z. B. nicht ausschließen, dass man Bestandteile der verwendeten Zellenkulturen irrtümlich dem gesuchten Virus zuschrieb.

Dies sei laut der von Lanka angeführten Arbeit von Professor Harald Walach aus Frankfurt/Oder nur durch Kontrollversuche bzw. »systematische, negative Kontrollen«, wie er es genau nennt, möglich.

Eine mögliche Konsequenz aus diesen neuen Stellungnahmen von Walach und anderen wäre ein regelrechter Gutachterstreit vor Gericht.

Doch das ist etwas, was das etablierte Medizinsystem auf keinen Fall gebrauchen kann. Denn wo kämen wir denn da hin, wenn plötzlich einige der wichtigsten theoretischen Grundlagen der etablierten Gesundheitsindustrie – eine der umsatzträchtigsten Branchen überhaupt – öffentlich hinterfragt würden?

Der vom Landgericht Ravensburg bestellte Gutachter von der Universität Rostock hatte eindeutig festgestellt, dass keine der sechs vorgelegten Publikationen für sich allein in der Lage sei, den geforderten Beweis vollständig zu erbringen.

Erst in der Zusammenschau seien diese Publikationen als Beweis zu werten. Das Urteil, dass die Richter einvernehmlich fällten, ist geradezu salomonisch.

Sie bekannten sich zwar persönlich dazu, an die Existenz des Masernvirus zu glauben, der Beweis sei jedoch laut Ausschreibung in einer einzigen Publikation zu führen gewesen und nicht in sechs.

Außerdem, so der Vorsitzende Richter bei der Darlegung seiner Rechtsauffassung, bestimme immer auch derjenige, der eine Auslobung vornehme, welche Voraussetzungen für die Preisverleihung zu erfüllen seien.

Ein Gericht könne, so der Richter weiter, diese wissenschaftliche Frage letztlich gar nicht entscheiden. Dies müsse innerhalb der wissenschaftlichen Welt geschehen.

Das Urteil hatte natürlich spürbare Erleichterung aufseiten der Anklagebank zur Folge.

Lanka muss nun die 100 000 Euro nicht an den Kläger zahlen und auch die Kosten des Verfahrens nicht tragen.

Eine Berufung wurde nicht zugelassen. Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht, denn Bardens kann noch Nichtzulassungsbeschwerde einlegen. Dass er diesen Schritt geht, halten Beobachter des Verfahrens für eher unwahrscheinlich, die Erfolgsaussichten scheinen gering.

Zu hoffen ist, dass dieses Verfahren dazu beiträgt, dass die teilweise vor über 60 Jahren durchgeführten Versuche bald mit den heute zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Methoden grundlegend überprüft werden.

Wenn nämlich die wahre Ursache der Masern nicht wirklich geklärt ist, dann können die Masern logischerweise wohl auch kaum durch Impfungen bekämpft und die Ursache durch Impfungen kaum ausgerottet werden.

Auch der seit über 100 Jahren beobachtete Rückgang der Erkrankungen müsste dann auf andere Gründe als die Massenimpfungen zurückzuführen sein.

Seit Jahren wächst die Zahl der Kritiker, die bemängeln, dass ein echter Wirkungsnachweis auch für die Masernimpfung bis heute nicht vorliegt.>

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16.4.2016: Kriminelle Pharma benutzt jeden Steuertrick, um keine Steuern zu zahlen
Wie Pharmakonzerne Steuern in Milliardenhöhe umgehen
http://derstandard.at/2000034954987/Diaetpille-fuer-die-Steuerlast-der-Pharmariesen

Analyse Günther Strobl16. April 2016, 10:00

Steuersparen ist, siehe Panama Papers, en vogue. Besonders Big Pharma dreht mit am großen Steuerrad, sehr zum Missfallen der Sozialversicherungen

Es ist ein Sturm, der regelmäßig durch die sozialen Netzwerke tost, wenn Taktiken multinationaler Konzerne zur Steuerminimierung ruchbar werden – ein Sturm der Entrüstung. Besonders pikant wird es, wenn Unternehmen involviert sind, die ihre riesigen Gewinne zu einem guten Teil Zahlungen öffentlicher Stellen verdanken. Dazu zählt Big Pharma.

Die Branche profitiert zumindest in Kontinentaleuropa von den Pflichtbeiträgen der Sozialversicherungen und von Steuermitteln. Die Wut auf Unternehmen wie Merck, Eli Lilly, Bristol-Myers-Squibb oder AbbVie steigt nicht nur in Europa. Die Pharmaindustrie steht auch in den USA immer mehr in der Kritik.

Für viele dort gilt Pfizer als Synonym für moralisch fragwürdiges Agieren. Der US-Konzern hat die amerikanischen Behörden wiederholt vor den Kopf gestoßen, zuletzt 2015. Der Pharmariese, der das Potenzmittel Viagra herstellt, gab im November bekannt, mit dem Botox-Produzenten Allergan zu fusionieren. Dass man damit die Steuern mindern und die Butter aufs Brot der Aktionäre, sprich den Shareholder-Value, mehren wollte, hat die Konzernspitze erst gar nicht bestritten.

Die Fusion wurde inzwischen abgesagt, aber nicht wegen der Vielzahl an ätzenden Kommentaren. Es sind die kürzlich verschärften US-Steuergesetze, die als Grund für das Platzen des Deals genannt wurden. Die neue Regelung schließt Steuerschlupflöcher, indem sie die Verlegung von Unternehmenssitzen ins Ausland aus Steuergründen weniger lukrativ macht.

"Alles legal"

Dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger stoßen die Praktiken der Pharmafirmen schon lange sauer auf. Neben der uneingeschränkten Gewinnmaximierung bei der Preisbildung von Medikamenten und dem exzessiven Abschöpfen von Marktpotenzialen wurde auch die Steuervermeidung zulasten der Gesellschaft wiederholt angeprangert.

Bei der Pharmig, dem Verband der pharmazeutischen

Industrie Österreichs, Iässt man das nicht gelten. "Jedes Unternehmen unterliegt den wirtschaftlichen Gesetzen. Solange sich Firmen im legalen Rahmen bewegen, kann man ihnen nicht vorwerfen, dass sie Steuervorteile und damit verbundene nationale Bestimmungen nutzen", sagt Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber. Außerdem handle es sich um ein branchenübergreifendes Phänomen, das keinesfalls auf die Pharmaindustrie beschränkt sei.

Apple und Microsoft voran

In der Tat nutzen viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen steuerrechtliche Lücken. Nach Erhebungen des US PIRG Education Fund und von Citizens for Tax Justice liegen Apple und Microsoft beim Vorbeischleusen von Geld noch vor Pfizer. Die beiden Nichtregierungsorganisationen haben die Steuerberichte der 500 größten US-Firmen unter die Lupe genommen, die 2014 bei der Börsenaufsicht eingereicht wurden. Das Ergebnis: Die Top-Konzerne haben in Summe 2100 Milliarden Dollar vor dem US-Fiskus versteckt, das meiste davon in Steueroasen.

Das immer größere Steuerrad, das nicht nur, aber eben auch Pharmakonzerne drehen, ruft zunehmend die Finanzminister jener Länder auf den Plan, die von den steuerschonenden Aktivitäten hauptbetroffen sind. Dazu gehören neben den USA, Deutschland und Kanada auch Brasilien, Frankreich, Mexiko, Indien, Großbritannien, Italien und Spanien. Dort werden nur vergleichsweise geringe Firmengewinne versteuert.

In Deutschland etwa deklarieren US-Multis nur 0,7 Prozent ihrer Gewinne, obwohl sie dort zwei Prozent ihrer Umsätze machen und 1,8 Prozent ihrer Mitarbeiter beschäftigen. Allein 2012 hat Deutschland dadurch bis zu sieben Milliarden US-Dollar an Steuereinnahmen eingebüßt. Tax inversion Anhand von Pfizer lässt sich zeigen, wie es vom Prinzip her läuft. Der US-Konzern hortet einen riesigen Geldbetrag auf seinen Konten im Ausland – die Rede ist von 74 Milliarden US-Dollar. Würde das Geld zurück in die USA geholt, wären hohe Steuerzahlungen fällig. Ein Heer von Steuerberatern sucht im Auftrag von Pfizer und Branchenverwandten Schlupflöcher, um die Steuerlast zu minimieren.

Lange Zeit ging das relativ einfach: Ein in den USA beheimateter Konzern musste sich nur von einem anderen Unternehmen aufkaufen lassen, das in einem Steuerparadies wie Irland, Luxemburg oder der Schweiz beheimatet war. Schon konnte er von den viel tieferen Steuersätzen profitieren.

Diesen Weg wollte Pfizer auch mit Allergan einschlagen, man spricht in dem Zusammenhang von "tax inversion". Allergan war früher selbst ein amerikanisches Unternehmen, bevor das Headquarter nach der Übernahme durch den irischen Konzern Actavis nach Dublin verlegt wurde. Die US-Verbindung ist unverändert da, das operative Geschäft wird von Kalifornien aus gesteuert.

Pfizers zweiter Versuch

Schon einmal hat Pfizer versucht, Milliarden im Ausland in eine Übernahme fließen zu lassen, um Steuern zu sparen. Objekt der Begierde war 2014 der britische Konkurrent Astra-Zeneca. Das gemeinsame Unternehmen sollte den Sitz in Großbritannien haben. Dadurch hätte sich der Konzern rund eine Milliarde Dollar pro Jahr erspart, weil Großbritannien im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise die Körperschaftssteuer gesenkt hat.

Die Übernahme scheiterte jedoch am Widerstand von Astra-Zeneca. US-Präsident Barack Obama sprach von einem "unpatriotischen Deal" und sagte, dass er dagegen vorgehen wolle. Die Hürden für "tax inversion" wurden erhöht. Zu den Verlierern der Steuervermeidungsaktivitäten zählen neben vielen Industriestaaten auch Entwicklungsländer. Untersuchungen des Internationalen Währungsfonds zeigen, dass diese dreimal so stark in Sachen Steuervermeidung gefährdet sind wie OECD-Länder.

Nach Recherchen der Entwicklungsorganisation Oxfam haben zwischen 2008 und 2012 gut 50 Prozent der Entwicklungsländer ihre Ausgaben für Bildung gekürzt, gut zwei Drittel die Ausgaben für Gesundheit. Würden US-Konzerne "faire Steuern" zahlen, könnte etwa Honduras seine Budgets für Gesundheit und Bildung um jeweils zehn bis 15 Prozent aufstocken. (Günther Strobl, 16.4.2016)>

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15.4.2016: Kriminelle Pharma hat sich "Forschungsgelder" organisiert - und verlangt auch noch hohe Preise für ihre Giftpillen=doppelter Megaprofit (!!!)
"Pharmaindustrie verdient an Innovationen doppelt"
http://derstandard.at/2000034931512/Pharmaindustrie-verdient-an-Innovationen-doppelt

<15. April 2016, 10:08

Pharmakonzerne kassieren zweimal: durch Forschungsfinanzierung und beim Verkauf in der Apotheke, hieß es beim Gesundheitsforum Seitenstetten.

Hohe Medikamenten-Preise werden von der internationalen Pharmaindustrie häufig mit den Entwicklungskosten der Arzneimittel gerechtfertigt. Der Generaldirektor der niederösterreichischen Gebietskrankenkasse, Jan Pazourek, kann diese Argumentation nicht nachvollziehen. Die Öffentlichkeit zahle diese Investitionen gar zweifach, so Pazourek beim Gesundheitsforum Seitenstetten "Praevenire". "Die Investitionen der Pharmaindustrie werden zweimal bezahlt. Einmal von der öffentlichen Hand über die Forschungsfinanzierung, einmal in der Apotheke", stellte Pazourek eine kritische These auf. Zum überwiegenden Teil werde die medizinische Forschung aus Steuermitteln finanziert. Die Pharmaindustrie minimiere durch den Zukauf von neuen Wirksubstanzen von kleinen Unternehmen ihr Risiko.

Eine zweite These von Pazourek: "Es ist nicht alles innovativ, wo innovativ draufsteht." Die deutsche Technikerkrankenkasse habe in einem Jahr von 23 neu zugelassenen Medikamenten nur eines als wirklich neues Therapieprinzip bewertet.

Mit "gezogener Handbremse"

Die Pharmaindustrie investiere in Österreich nur "untertourig" und mit "gezogener Handbremse". "Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung der Pharmabranche machten 2013 6,4 Prozent ihrer Erträge aus. Zwischen 2002 und 2013 haben sich die F&E-Ausgaben der Pharmaindustrie um 99 Prozent erhöht, jene der Papierindustrie um 108 Prozent." Die österreichische Nahrungsmittelindustrie habe ihre diesbezüglichen Ausgaben gar um 173 Prozent gesteigert und "alle österreichischen Unternehmen um 117 Prozent."

Klaus Schuster, Market Access Director von Roche Austria, bestritt diese Angaben vehement. "Wir investieren jährlich neun Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Wir hatten im Jahr 2000 eine Fünf-Jahres-Überlebensrate von 50 Prozent. Heute sind wir bei 60 Prozent."

Die Ausgaben für die Krebstherapie würden häufig übertrieben, betonte Schuster: "Wir haben 2013 rund 4.100 Euro pro Mensch für das Gesundheitswesen ausgegeben. Es leben in Österreich zwischen 320.000 bis 350.000 Menschen mit Krebs. Die Arzneimittelausgaben für sie betragen 471 Millionen Euro (in einem Jahr; Anm.)." Das seien 1.250 Euro pro Patient bei sehr schwierig zu behandelbaren Erkrankungen. (APA, 15.4.2016)>

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Epoch Times online, Logo

15.4.2016: Kriminelle schweinzer Roche verlangt für 1 Pille 1000 Dollar und meint, das sei gut so (!!!)
Roche verteidigt hohe Preise für neue Arzneimittel
http://www.epochtimes.de/wirtschaft/roche-verteidigt-hohe-preise-fuer-neue-arzneimittel-a1322216.html

<Epoch Times, Freitag, 15. April 2016 18:02

Der Verwaltungsratspräsident des Pharmakonzerns Roche, Christoph Franz, verteidigt die umstrittene Preispolitik des US-Pharmaherstellers Gilead für dessen als 1.000-Dollar-Pille bekannt gewordenes Medikament Sovaldi gegen Hepatitis C.

Im "Spiegel" sagte Franz: "Entscheidend ist der Innovationsgrad. Man muss fragen: Was nutzt zum Beispiel ein neues Hepatitis-C-Medikament dem Patienten – und was kostet auf der anderen Seite die langwierige Behandlung dieser chronischen Krankheit inklusive etwa einer Lebertransplantation? Wenn man das vergleicht, wird deutlich, dass der Preis des Medikaments keineswegs übertrieben hoch ist."

Den Plänen von Gesundheitsminister Hermann Gröhe, den Zeitpunkt der Preisregulierung für neue Medikamente vom Umsatz abhängig zu machen, den ein Pharmakonzern nach der Zulassung mit einem neuen Medikament erzielt, sieht Franz kritisch.

"Der Zugang zu innovativen Medikamenten ist bisher in Deutschland sehr gut", sagte er. "Das hängt auch mit dem ersten Jahr der freien Preisbildung zusammen. Eine Begrenzung wäre nicht zum Vorteil von Innovation und Investitionen in Deutschland."

(dts)>

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Shortnews online, Logo

29.4.2016: Gewisse Medikamente schrumpfen das Hirn: Anticholineergika - und schlechter Hirnstoffwechsel
Studie: Von diesen Medikamenten schrumpft das Hirn
http://www.shortnews.de/id/1198558/studie-von-diesen-medikamenten-schrumpft-das-hirn#

<Eine neue Studie von Forschern der Indiana University hat ergeben, dass Arzneimittel mit anticholinergischen Wirkstoffen (Anticholinergika) unser Gehirn schrumpfen lassen. Die Forscher haben in ihrer Studie mittels Hirnscans und kognitiven Tests Untersuchungen an 451 Männer und Frauen durchgeführt. Das Durchschnittsalter der Personen lag bei 73. 60 der Probanden nahmen Arzneimittel mit anticholinergischen Wirkstoffen. Die Forscher entdeckten dabei, dass die Personen, die Arzneimittel mit anticholinergischen Wirkstoffen zu sich nahmen, ein kleineres Gehirnvolumen haben. Außerdem wurde bei den Betroffenen ein schlechter Hirnstoffwechsel festgestellt. Anticholinergika sind auch in Schlafmittel enthalten.>



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