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Profifussball produziert Invalide

[und zerstört die Umwelt]

Arthrose und künstliche Gelenke bei Fritz Künzli, Köbi Kuhn und Karl Odermatt - Fussball ist auch geistig nicht sehr hochstehend

Fritz Künzli, Portrait der
                              1970er Jahre
Fritz Künzli, Portrait der 1970er Jahre
Fritz Künzli, Portrait von
                              2008
Fritz Künzli, Portrait von 2008
Köbi Kuhn, Portrait von 1972
Köbi Kuhn, Portrait von 1972
Köbi Kuhn, Portrait von 2007
Köbi Kuhn, Portrait von 2007
Karl Odermatt, Portrait 1974
Karl Odermatt, Portrait 1974
(Panini)
Karl Odermatt mit Weinglas
                              2008
Karl Odermatt mit Weinglas 2008
Die Betroffenen lächeln jeweils fürs Foto, aber dahinter stehen zum Teil schwere Krankheiten durch Überbeanspruchung.

Filmprotokoll von Michael Palomino (2005 / 2009; Meldungen)

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Schweizer Fernsehen

aus: Sportpanorama; Schweizer Fernsehen SF1, 12. 6. 2005


In den 1960-er Jahren, 1970-er Jahren und 1980-er Jahren wurde die Gesundheit im Spitzenfussball sträflich vernachlässigt:

-- Aufwärmen gab es nicht

-- Abwärmen gab es auch nicht

-- Schonung nach Verletzungen und Rehabilitation gab es nicht

-- der Druck vom Verein aus, nach Verletzungen wieder zu spielen, war grösser als die Vernunft und die Berücksichtigung einer Rehabilitationszeit

-- die Schulmedizin spritzte die Spieler fit und spritzt sie auch heute noch fit, statt sie gesund zu erhalten. Also: Die Schul-"Medizin" spielt den Spielern eine Gesundheit vor, macht sie aber langfristig invalid.

Beispiele:

Fritz Künzli (Jg. 1946): hat Hüftarthrose, Kortisonspritzen und ein künstliches Hüftgelenk

Karl Odermatt (17.12.1942): hat Arthrose und wurde schon drei Mal operiert

Köbi Kuhn (12.10.1943): hat Arthrose und ein künstliches Hüftgelenk

Gestern Meister - heute invalid
Karl Odermatt mit Meisterpokal 1967
Karl Odermatt mit Meisterpokal 1967
Köbi Kuhn und Karl Odermatt in den
                            1970er Jahren (1973?) am Pokal
Köbi Kuhn und Karl Odermatt in den 1970er Jahren (1973?) am Pokal


Bilanzen

-- rund 50 % der Ex-Profifussballer leiden an Arthrose

-- knapp 33 % der Ex-Profifussballer haben mindestens eine Gelenkoperation

-- knapp 33 % der Ex-Profifussballer können ohne Schmerzmittel nicht mehr leben.


Noch heute ruinieren sich die Spitzenfussballer ihre Gesundheit. Das Geld lockt die Spieler und leitet sie in den Ruin im Alter. Die Invalidität ist der Preis des Spitzenfussballs.

Das heisst:
Der Profifussball produziert Invalide und Milliardenkosten für das Gesundheitswesen, die nicht nötig sind.

Schlussfolgerung
Ein Verbot des Profifussballs kann nur positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben.

Eine konsequente Blutgruppenernährung und Farbenbestrahlungen könnten grosse Erfolge in der Sportwelt haben, aber die Pillen-Chemie und Spritzenmedizin dominiert weiterhin die Sportwelt. Die Sportler wissen nichts davon...


[Nicht erwähnt: Die schweren Verletzungen und Leichen des Publikums beim Profifussball

Rauchpetarden (hier beim KSC 2008) sind
                            brandgefährlich
Rauchpetarden (hier beim KSC 2008) sind brandgefährlich
Blutender Schiedsrichter in Rom 2004
Blutender Schiedsrichter in Rom 2004
Heysel-Stadion, 35 Tote im Jahre 1985
Heysel-Stadion, 35 Tote im Jahre 1985

Der Profifussball geht bei den Fans über Leichen, produziert Gewalt und schwere Körperverletzung bei den Fans, mit Verbrennungen, mit schweren Gehörschäden durch Rauchpetarden, bis zu Todesopfern durch zusammenbrechende Tribünen und Überfälle im Wahn. Gefördert wird durch den Profifussball auch ein falscher Nationalismus, ein falscher Stolz auf einen Ort, Massenverhalten mit Rücksichtslosigkeit und Fahnenkult als Ersatz für die eigene Lebensgestaltung.

Profifussball zieht Gewalt an, weil Psychopathen den Fussball als Familienersatz sehen und dann doch keine "Familie" darin finden können.

Als Kompensation greifen diese Psychopathen dann zum Alkohol, werden im Extremfall gewalttätig und rauschgiftsüchtig. Der Profifussball trägt wesentlich zu der Wahnsteigerung bei.

Das viele Geld, das in den Profifussball gesteckt wird, wäre an anderen Orten viel besser investiert, z.B. um Armut zu bekämpfen. Stattdessen wird Invalidität gefördert.

Flächenverbrauch und Sterilisierung der Landschaft durch Fussball

Der Fussball-Kult verbraucht natürliche Grünflächen: Viele Riede, Feuchtwiesen oder Weiher werden dafür geopfert.

Profifussball verbraucht wertvolle Grünfläche
Ein Fussballplatz (hier als
                            Beispiel in Kerns)
Ein Fussballplatz (hier als Beispiel in Kerns)

Fussballstadion mit Einkaufszentrum und
                            Parkhaus (Beispiel Basel)
Fussballstadion mit Einkaufszentrum und Parkhaus (Beispiel Basel)
Beispiel eines Fussballstadions
                            (oben) und die Trainingsplätze des Nachwuchs
                            (Beispiel Basel)
Beispiel eines Fussballstadions (oben) und die Trainingsplätze des Nachwuchs (Beispiel Basel)

Was war auf diesem Feld, bevor die Sportplätze angelegt wurden? In Basel hat man vielleicht Glück:
Man hat den Raub an der Natur mit der Grün 80 wieder ausgeglichen. Aber woanders ist so etwas nicht passiert.

Profifussball braucht massenweise Fläche, Trainingsplätze, Parkplätze, Zufahrtsstrassen, und immer wieder neue Stadien mit neuester "Technik". Durch Fussball werden viele Feuchtgebiete, Grüngebiete und Grünflächen verbaut, stattdessen steriler Rasen, inzwischen sogar "Kunstrasen" gepflegt.

Fussball ist somit ein Beitrag zur Ausrottung von Vogelarten und Schmetterlingen.

Ein Verbot des Profifussballs könnte auch in diesem Sinn nur positive Folgen für die Menschen haben, um sein eigenes Leben besser zu gestalten, als es durch Fussball und Massenmanipulation verunstalten zu lassen.

Michael Palomino]

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Fussball produziert auch psychische Schäden:

20 minuten
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30.12.2010: Dauernd falsche Foul-Entscheidungen gegen grosse Fussballer

Innerhalb eines Artikels über "ausgefallene Forschung" wurde ein interessantes Detail zum Fussballsport präsentiert: Grosse Fussballer werden öfters falsch eines Fouls beschuldigt. Die kleingewachsenen Spieler nützen diese Mechanik im Hirn der Schiedsrichter dann aus und foulen munter weiter. Ja wie lange braucht es denn noch, bis der Videobeweis endlich eingeführt wird? Das heisst, Fussball produziert auch psychisch grosse Schäden, bei den grossen Fussballern, die dauernd falsch beschuldigt werden, und bei den kleinen Fussballern, die einen neuen Grössenwahn entwickeln und munter weiter foulen. Der Fussball ist eben bis heute gar nicht profimässig organisiert. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Ausgefallene Forschung: Kirsch hilft nicht gegen Fondue-Klumpen; 30.12.2010;
http://www.20min.ch/wissen/news/story/Kirsch-hilft-nicht-gegen-Fondue-Klumpen-20720797

<Grosse Fussballer öfter beschuldigt

Niederländische Forscher haben herausgefunden, dass grössere Fussballer bei unklaren Foul-Situationen öfter die Schuld bekommen als kleinere. Schiedsrichter würden in unübersichtlichen Situationen wohl auf ihre Instinkte zurückgreifen, folgerten die Wissenschaftler.

Sie untersuchten 100'000 Foul-Entscheiden in der deutschen Bundesliga und bei internationalen Meisterschaften. Die Studie wurde im Februar veröffentlicht.>



Spiegel
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18.2.2011: Fussball ist eine "englische Krankheit"

aus: Spiegel online: Fussballanfänge in Deutschland: Der Mann, der die "englische Krankheit" einschleppte; 18.2.2011;
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/21281/das_runde_muss_ins_dreckige.html

<Barbarisch, schmutzig, weibisch: Im 19. Jahrhundert war König Fußball hierzulande noch als "Fußlümmelei" verpönt. Ein Film würdigt nun Konrad Koch als alleinigen Wegbereiter des Sports in Deutschland - doch ein Einzelkämpfer war der Lehrer nicht. einestages erzählt die ganze Geschichte. Von Christian Gödecke

Der junge Mann im Tweedsakko liegt zusammengekauert und müde in einer Kutsche. Er hat eine wochenlange Fahrt aus England hinter sich und soll an diesem Tag als Lehrer am Martino-Katharineum in Braunschweig anfangen. Doch er ist spät dran. Und dann gleitet ihm kurz nach dem Aussteigen auch noch sein kostbares Paket aus den Händen. Das runde, in braunes Packpapier gewickelte Etwas hoppelt ein paarmal über den Boden und bleibt dann liegen.

Der Mann, der an diesem Morgen in Braunschweig ankommt, heißt Konrad Koch. Er, der lange auf der Insel gelebt und gearbeitet hat, soll die Schüler des Gymnasiums in Englisch unterrichten und frischen Wind in die verstaubten Klassenzimmer der Katharineums bringen. Bei sich trägt er eine runde Rarität - einen Fußball aus England. Doch das Mitbringsel ist eine Ungeheuerlichkeit: Im Kaiserreich des 19. Jahrhunderts ist das Spiel mit dem Ball verpönt. Der Sport, in dem Schienbeine verletzt werden können und Dreck an den Hosen kleben bleibt, gilt als barbarisch und undeutsch.

Konrad Koch bringt den Fußball nach Deutschland - das ist die Botschaft, die der Film "Der ganz große Traum" (ab 24. Februar in den Kinos) dem Zuschauer vermitteln will. Es ist die Geschichte eines Mannes, der sich allein gegen alle Widerstände für den Sport einsetzte, den er in England kennengelernt hatte. Ein Einzelkämpfer im Namen des Balles, der das gesamte Establishment besiegte. Der Gründervater des deutschen Fußballs. Nur: Ganz richtig ist die Geschichte nicht.

"Der erste Fußball auf einem deutschen Spielfelde"

Die wahre Geschichte des Professor Konrad Koch, die 1868 am Martino-Katharineum in Braunschweig begann, ist nicht ganz so einfach zu erzählen. Sie handelt von einem Lehrer, der alte Sprachen unterrichtete und Deutsch. Der sich nur kurz in England aufhielt und Jahre für seinen Traum für ein kickendes Germania kämpfen musste. Und sie handelt auch von Mitstreitern, ohne die alle Bemühungen des Professors zum Scheitern verurteilt gewesen wären. Ohne Oberlehrer Koch wäre die Geschichte des Fußballs in Deutschlands zwar ganz sicher anders verlaufen - aber schon den Ball brachte ein anderer ins Land.

"Es war im Herbst, da ich mir aus London einen Fußball kommen ließ und mit diesem in Gemeinschaft mit meinem Freunde Prof. Dr. Koch auf dem Spielplatze der Schüler […] das Fußballspiel einführte. Es wird wohl der erste Fußball auf einem deutschen Spielfelde gewesen sein", notierte August Hermann in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Hermann, Turnlehrer am Braunschweiger Katharineum und guter Freund von Koch, war der wichtigste Unterstützer des Fußballnarren. So wichtig, dass ihm Koch sogar die eigentliche Hauptrolle bei der Einführung des Spiels in Deutschland zuschrieb. "Das größte Verdienst kommt A. Hermann zu, der den ersten Fußball auf die Braunschweiger Fußballplätze warf und damit den Anfang zur Einführung des englischen Spiels erst möglich machte."

Der zweite Verbündete war Friedrich Reck. Er hatte als Militärarzt England besucht und saß als Vorstand in dem Braunschweiger Gymnasium, an dem Hermann und Koch unterrichteten. Reck, der Schwiegervater Kochs, hielt Fußball für besonders geeignet für die deutsche Jugend und gilt als Initiator der Fußballrevolution, die erst Braunschweig und dann ganz Deutschland erfasste. "Die Einführung des Fußballs […] erfolgte auf Anraten von Dr. Reck durch A. Hermann und mich", schrieb Koch in seinen Aufzeichnungen. Und weil auch noch der Schuldirektor Karl Gustav Gravenhorst den Mut besaß, die Drei gewähren zu lassen, konnte 1874 ein Experiment beginnen, das den deutschen Sport für immer verändern sollte.

Fußlümmelei - die englische Krankheit

An welchem Tag genau Koch und Hermann den ersten Ball warfen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Hätten die beiden gewusst, welche Bedeutung der Fußball später einmal haben würde, wäre möglicherweise jeder kleine Schritt protokolliert worden. So aber schreibt Koch nur von "Michaelis 1874" und manchmal auch vom Oktober. Gesichert ist immerhin, dass sich eine Klasse des Katharineums auf dem kleinen Exerzierplatz traf und Hermann den Ball einfach in die Menge warf. Zwischen zwei Toren, die Koch als "Male" bezeichnete, wogte das erste Fußballspiel hin und her. Ein Spiel mit wenigen Regeln zunächst, 15 gegen 15 - es wurde gegrätscht, getreten und der Ball auch mit der Hand aufgenommen.

Das Experiment, das als Geburtsstunde des Fußballs in Deutschland gilt, war ein Affront gegen die jede im Kaiserreich geltende Ethik. Den Sportunterricht bestimmte militärisches Exerzieren und das Turnen. So sollten Zucht, Ordnung und konservative Werte vermittelt werden. Sportspiele wurden verachtet - zumal wenn sie wie der Fußball auch noch aus dem verhassten England stammten. Dort war 1857 mit dem FC Sheffield der erste offizielle Fußballclub der Welt gegründet worden, seit 1863 gab es den englischen Ligaverband. Doch die knochenharten Traditionalisten in Deutschland schüttelten nur angewidert die Köpfe. "Fusslümmelei - Über Stauchballspiel und die englische Krankheit" nannte der Stuttgarter Lehrer Karl Planck seine Polemik gegen den Fußball.

Man konnte sich die Schienbeine verletzen! Man konnte schmutzig werden! Und wie anarchisch dieses Spiel ist! So lautete die Kritik, die sich auch Koch und Hermann am Braunschweiger Gymnasium von ihren Kollegen anhören mussten. Doch die beiden Lehrer ließen sich nicht beirren. Im Gegenteil: "Eine Erziehung, die sich mit vollem Bewusstsein auch der Pflege der ethischen Tugenden unterziehen will, muss ihre Wirksamkeit auf den Spielplatz ausdehnen", fand Koch. Er gründete 1875 den ersten Fußballverein für Schüler (und damit den allerersten Fußballclub in Deutschland) - und formulierte im selben Jahr auch verbindliche Regeln für das Spiel, das die Mehrheit noch belächelte.

Regel 23: Fußball-Kaiser heißt der Führer [der Mannschaft]; er allein hat sie zu vertreten und bei allen Streitigkeiten zu entscheiden.

Regel 24: Stürmer heißen die zehn Mann, welche die Aufgabe haben, sich immer dicht am Ball zu halten.

Regel 25: Markmänner heißen die 2 Spieler, die zu beiden Seiten etwa 5 Schritt zurück die Stürmer begleiten.

Regel 26: Malmänner heißen die 3 etwa 25 Schritt hinter den Stürmern spielenden.


Der "Fußball-Kaiser" war damals nicht nur der Kapitän des Teams, sondern gleichzeitig der Schiedsrichter. Er konnte Verwarnungen aussprechen oder Spieler des Feldes verweisen. Eine Reminiszenz an die Autorität des deutschen Kaisers, immerhin. Die Markmänner waren hingegen aus dem Englischen übersetzte schussgewaltige Halbstürmer ("marksmen"), die Malmänner für die Verteidigung verantwortlich. Der Rest stürmte.

Ähnlich klar geregelt waren in Kochs Buch auch die gesundheitlichen Voraussetzungen, die Schwiegervater Heck in einem Extrakapitel beisteuerte. So wurden schwächliche und kränkliche Schüler "nur mit ärztlicher Erlaubnis zugelassen". Bei der Einrichtung des Spielfeldes sei zudem "dafür Sorge zu tragen, dass kein Schüler gegen den Ostwind anzulaufen hat", forderte Heck. Und wie um den Kritikern der "Fußlümmelei" zu begegnen, wurden die Spieler zum vollen Einsatz aufgefordert: "Auf dem Platze darf niemand sich hinlegen oder müßig stehen." Die Regeln machten aus den zunächst Rugby ähnlichen Raufereien halbwegs geordnete Veranstaltungen. Ab 1882 durfte der Ball dann nicht mehr mit der Hand aufgenommen werden.

"Diese neue Sportmode"

Da hatte sich der Sport in Braunschweig bereits durchgesetzt. Am Katharineum war er seit 1879 fest im Stundenplan verankert. Und schon 1876 wurde in einer Hamburger Zeitung berichtet, dass sich das Fußballvirus auch an der traditionsreichsten Schule der Hansestadt ausbreite. "Aus Braunschweig wird gemeldet, dass Schüler, die seit zwei Jahren ein sogenanntes Fußballspiel betreiben, immer mehr Zulauf finden." Auch im "Johanneum" werde der Sport mittlerweile ausgeübt. "Diese neue Sportmode, bei der die jungen Leute mit Fußtritten einen Ball zu befördern trachten, wurde von dem Professor Koch anlässlich einer England-Reise nach Deutschland importiert."

Ein bisschen Verwunderung klang immer noch mit über dieses seltsame Spiel, das sich von Braunschweig aus über das Reich ausbreitete. Aufzuhalten war die Popularität des Fußballs aber nicht mehr. 1888 wurde der erste offizielle Fußballclub gegründet, Schulfreunde schlossen sich zum BFC Germania 1888 zusammen. 1895 gab es auch in Braunschweig einen Männerverein. Zunächst hieß er "Viktoria", doch im selben Jahr wurde er in "Eintracht" umbenannt. 72 Jahre später sollte Eintracht Braunschweig Deutscher Fußballmeister werden.

Als Konrad Koch 1894 seine "Geschichte des Fußballs" veröffentlichte, konnte er schon zufrieden Bilanz ziehen. "Die Frage, ob Fußball in Deutschland eingeführt werden soll oder nicht, bedarf keiner Erörterung mehr, sie ist durch die Macht der Tatsachen entschieden", schrieb der Professor. August Hermann, Kochs Freund und Unterstützer beim Siegeszug des Fußballs, kümmerte sich da schon um sein nächstes Projekt: 1896 führte er Basketball in Deutschland ein.


Der Film "Der ganz große Traum" startet am 24. Februar in den deutschen Kinos.

Rainer Moritz: "Der ganz große Traum ... oder wie der Lehrer Konrad Koch den Fußball nach Deutschland brachte ". rororo Taschenbücher, Reinbek 2011, 256 Seiten. >



Michael
                  Palomino, Portrait
Michael Palomino: Fussball ist ein Rudelspiel der Wölfe

Fussball ist ein Rudelspiel der Wölfe - ein grausameres Spiel gibt es eigentlich nicht

Fussball ist ein Rudelspiel, und das ist schon verdächtig, denn der Mensch wird als Individuum immer im Gesamtverband gesehen und muss sich vor anderen profilieren, wenn er "weiterkommen" will. Schon dieses Verhalten ist ein "Ellbogenverhalten".

Schlimmer ist aber, dass dieses Verhalten dann auch mit Treten und Getrete durchgeführt wird, also mit der primitivsten Bewegung, die der Körper eigentlich hat.

Und noch schlimmer ist, dass es 22 Spieler sind, die sich um einen Ball streiten. Dies ergibt eine grosse Ineffizienz des Spiels, oft grosse Schreiereien, wenn jemand den Ball nicht bekommt, und oft auch grosse Frustrationen.

Und noch schlimmer ist, dass es einen Schiedsrichter und ein paar Linienrichter gibt, die aber keine technische Hilfsmittel gebrauchen dürfen, um Entscheide zu überprüfen. Dies steigert dann eventuell die Frustrationen und die Schreiereien noch mehr bis zu grossen Fluchereien und Beleidigungen.

Und noch schlimmer ist, dass auf dem "Spielfeld" alles erlaubt ist, was der Schiedsrichter nicht sieht, und was die Linienrichter nicht sehen. Das heisst, die Wölfe benehmen sich auch wirklich so auf dem Spielfeld, sind eigentlich immer kriminell am Werk, weil sie immer kleine "Sachen" begehen, die der Schiedsrichter und die Linienrichter unmöglich sehen können. Und foulen ist erlaubt, im Extremfall bis zur schweren Körperverletzung mit Krankenwagen oder bis zur Teilinvalidität mit der Folge, dass der Spieler nicht mehr laufen kann. Etwas Schlimmeres gibt es nicht.

Fussball ist somit nicht somit nur ein unfaires Spiel, sondern es ist ein brutales und lügenhaftes Schummel-Hick-Hack.

Und noch schlimmer ist, dass das Tor viel zu klein ist, denn mit dem Fuss den Ball in ein so kleines Tor zu schiessen, in einem Rudelspiel von 11 gegen 11 bei nur einem Ball, ist eigentlich kaum möglich.

Und so kommt es, dass dieses Fussball-Rudelspiel (ein regelrechtes Wolfsspiel) oft nicht nur für die Spieler ein grosser Frust ist, sondern auch für die Zuschauer. Und weil der Frust bei diesem Schummel-Hick-Hack derart gross ist, wird dann jeweils im Verlauf des Spiels auch oft richtig "gehackt", getreten, geschlagen, mit dem Kopf werden "Zusammenstösse" provoziert bis zur Gehirnerschütterung, Torhüter brechen sich die Finger bei Aktionen, weil andere Stürmer die Schuhe bei den Fingern des Torhüters haben etc.

Und wenn die Zuschauer sehr frustriert sind, dann wird das Hick-Hack auch noch vor dem Stadion oder im Stadtzentrum weitergeführt, oft mit schlimmen Sachbeschädigungen und Personenschäden.

Und nicht nur das: Fussball kann derart dominieren, dass dabei eine geistige Invalidität entstehen kann, so dass die Menschen, die "Fans" genannt werden, nur noch mit "ihrem Club", mit "ihrem Lieblingsspieler", oder nur noch mit einem Sieg "ihrer Mannschaft" glücklich sind. Solche Fussball-Psychosen können das ganze Leben dominieren und die Menschen leben dann am eigentlichen Leben vorbei und erkennen das Leben auf unserem Planeten Erde eigentlich kaum bis gar nicht. Fussball lenkt vom natürlichen Leben und vom natürlichen Umgang mit der Umwelt ab.

Schlussfolgerung: Fussball ist ein grausames Spiel

Ein grausameres Spiel als Fussball gibt es eigentlich nicht. Wieso schauen dieses Spiel denn so viele Leute im Fernsehen? Weil es eben so brutal ist. Es wäre Zeit, andere Sportarten zu bevorzugen und den Fussball weltweit zu verbieten, denn der Fussball ist ein absolut negatives Vorbild.

Vielleicht wird bei einem Verbot von Fussball die Welt dann ein bisschen weniger kriegerisch, weniger wolfhaft, ohne Hick-Hack und ohne die ewige Tendenz zur Schummelei und Trickserei, sondern mehr präzis, friedlicher und logischer in den Aktionen.

Michael Palomino, 12.3.2011

=====

Kriegsspiel Fussball ist nur ein Spermienkampf von vielen - und die Frau ist das Tor

Yvonne Flückiger aus Cham (Schweiz), meint zum Thema Fussball:

<Fussball und viele andern Sportarten und sog. "Spiele" sind Kriegsspiele, mit Gewalt, Sieger und Verlierer und dem Ewigen: Hurrah, ich bin der Erste und Grösste.

Spermienkampf nenne ich das! Denn dort kann tatsächlich nur eine Spermie das Rennen gewinnen. (OK. Bei Zwillingen manchmal auch 2)

Deshalb ist Kampf, Sport, Konkurrenz, Krieg, alle Männerspiele immer auf Sieger und Verlierer angelegt. (Das Spielfeld, das Goal und der Ball sind dann die "Frau", die passiv "erdulden" dürfen.>

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Paul Breitner wollte ein anderes Leben führen:
http://www.n-tv.de/sport/fussball/Paul-Breitner-feiert-60-Geburtstag-article4222356.html

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Spiegel
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29.11.2011: Kopfbälle bei Amateurfussballern bewirken Gehirnschäden

aus: Spiegel online: Gehirnschäden durch Fussball: Mediziner warnen vor zu vielen Kopfbällen; 29.11.2011;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,800597,00.html

<Von Jana Hauschild

Kopfbälle machen doof. Oder nicht? Seit Jahren streiten Forscher um die Folgen der Ballannahme mit dem Haupt. Eine neue US-Studie offenbart Hirnschäden bei Amateurfußballern - und ab welcher Menge Kopfbälle zu Matschbirnen führen.

Seine Jubel-Saltos nach dem Tor hat Miroslav Klose schon zurückgefahren - zu riskant. Muss er jetzt auch Kopfbälle zählen, damit die ihm nicht aufs Gehirn schlagen? Forscher der Yeshiva University in New York stellen jetzt auf dem Kongress der Nordamerikanischen Radiologen-Gesellschaft (RSNA) eine Studie vor, die bei kopfballfreudigen Fußballern Anzeichen von einem Schädel-Hirn-Trauma zeigt.

Die Wissenschaftler um Michael Lipton untersuchten 38 Männer, die seit ihrer Kindheit Amateur-Fußball spielen. Die Studienteilnehmer sollten angeben, wie oft sie im vergangenen Jahr Bälle mit dem Kopf spielten. Um die Auswirkungen der Kopfpässe zu messen, scannten die US-Forscher die Gehirne der Kicker mit einer sogenannten diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie (MRT). Diese eignet sich besonders, um Nerven- und Hirngewebe sichtbar zu machen.

Die Ergebnisse zeigen: Kopfbälle bleiben nicht ohne Folgen. Männer mit mehr Kopfeinsatz wiesen Hirnschäden in fünf verschiedenen Bereichen auf, die unter anderem wichtig für Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Verhaltenssteuerung sind. Die Veränderungen in den Fußballerköpfen ähneln Schäden, die Mediziner sonst nur bei Schädel-Hirn-Traumata zu sehen bekommen. Üblich sind solche Gehirnerschütterungen nach Verkehrsunfällen. Die Betroffenen haben dann häufig Gedächtnislücken, Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen.

Die Menge machts

Doch längst nicht alle Fußballer weisen solche Schäden auf. Die Veränderungen im Gehirn treten erst auf, wenn die Männer zwischen 1000 und 1500 Mal im Jahr den Kopf statt den Fuß einsetzen. Das sind drei bis vier Kopfbälle pro Tag.

Mit ihren Ergebnissen können die US-Forscher die Aussage des britischen Sportmediziner Paul McCrory von 2003 entkräften. Es sei unwahrscheinlich, dass Kopfbälle zu Verletzungen führten, sagt McCrory, weil die Bälle mit einer viel geringeren Wucht auf den Kopf aufprallten, als für eine Gehirnerschütterung nötig sei. Lipton zufolge entstehen die Schäden jedoch nicht plötzlich, sondern sind die Folge von häufigen Kopfpässen: "Ein Kopfball zerstört nicht sofort Nervenfasern, aber wiederholtes Köpfen kann eine Kette von Reaktionen im Gehirn in Gang setzen, die zu einer Schädigung von Hirnzellen führen können."

Das könnte auch die Befunde einer Studie von der Universität Regensburg aus diesem Jahr erklären. Die Forscher ließen Männer und Frauen nur ein 15-minütiges Kopfballtraining absolvieren und führten anschließend neuropsychologische Tests durch. Nach dem Training waren die Aufmerksamkeit sowie das Gedächtnis der Probanden unverändert. Einige weibliche Teilnehmer klagten jedoch über Kopfschmerzen.

Zuvor gab es aber auch Studien, die darauf hindeuteten, dass Kopfbälle durchaus zu Gedächtnis- oder Aufmerksamkeitsproblemen führen können. Daher untersuchten die US-Forscher um Lipton ihre Probanden nicht nur im Scanner, sondern auch neuropsychologisch. Tatsächlich offenbarten sich Defizite bei einigen Amateuren. Kopfaktive Spieler, also jene mit mehr als 1000 Kopfbällen pro Jahr, schnitten in Gedächtnistests und Koordinationsübungen schlechter ab, als weniger kopflastige Fußballer.

Kaum Gefahr bei Profis - dafür umso mehr bei Kindern

Eine norwegische Studie wirft jedoch die Frage auf, ob Profispieler möglicherweise frei von solchen Langzeitfolgen bleiben. Die Forscher fanden 2005 bei rund 290 Spielern der norwegischen Bundesliga keine neuropsychologischen Defizite, selbst wenn diese auf einer Position mit vielen Kopfbällen spielten. Womöglich liegt in der bewährte Formel aus Trainerkreisen "Wer Kopfbälle bewusst und mit der Stirn spielt, der verletzt sich dabei nicht", doch ein Fünkchen Wahrheit? Wissenschaftliche Beweise dafür gibt es bisher nicht.

Lipton rät vor allem Freizeitspieler aller Altersklassen zu Vorsicht. Fußball sei der beliebteste Sport weltweit und das Interesse nehme zu - vor allem unter Kindern. Er schlägt eine Art Kopfballreglement vor. So etwas habe sich bereits im Baseball durchgesetzt. Um Schulterverletzungen vorzubeugen, wurde dort die Zahl der Aufschläge in der US-Kinderliga begrenzt.

Mit Material von dpa>

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Fotoquellen

-- Fritz Künzli 1970er Jahre, Portrait: http://www.glarusnet.ch/kultur/bekannte-glarner/
-- Fritz Künzli 2008, Portrait: http://romandie.usgang.ch/picture.php?n=237085&p=1595156

-- Köbi Kuhn 1972, Portrait: http://watchblog.ch/fcz/2008/05/21/kobi-total/
-- Köbi Kuhn 2007, Portrait: http://bildung.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/772560.html

-- Köbi Kuhn und Karl Odermatt 1970er Jahre am Pokal: http://www.suedkurve.ch/index.php?navid=31

-- Karl Odermatt mit Meisterpokal 1967: http://www.staatsarchiv.bs.ch/ueber-uns/aktuell/aktuell-bilanz-museumsnacht-2008.htm
-- Karl Odermatt, Portrait 1974 (Panini-Bilder):
http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/fussball_euro_08_paninibilder__1.705664.html
-- Karl Odermatt mit Weinglas 2008: http://gallery.fcb.ch/main.php?g2_view=keyalbum.KeywordAlbum&g2_keyword=Herren+Globus

-- Rauchpetarden (KSC 2008): http://www.20min.ch/sport/fussball/story/19400851
-- blutender Schiedsrichter in Rom 2004: http://www.abendblatt.de/daten/2004/09/16/341655.html
-- Heysel-Stadion 1985 mit 35 Toten: http://www.dagbladet.no/magasinet/2005/04/04/427878.html

-- Fussballplatz: http://www.fckerns.ch/E_Hinterfluh.php
-- Fussballstadion mit Einkaufszentrum und Parkhaus: http://diepresse.com/home/sport/fussball/euro2008/gruppea/381826/ index.do?_vl_backlink=/home/sport/fussball/euro2008/gruppea/index.do
-- Trainingsplätze: http://www.burgenseite.ch/sportpl%C3%A4tze.htm; http://www.burgenseite.ch/Sportpl%E4tze/Joggeli.jpg


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