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Prävention und Umweltmedizin, Appell 2010 und Meldungen

Presseerklärung 2010 - allein schon Kommunikation kann heilend wirken - die meisten Medikamente sind überflüssig - weniger Ausgebildete sind häufiger krank - Todesursachen in Unterschicht und Oberschicht sind verschieden -

präsentiert von Michael Palomino

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25. 4.2010: PRESSEERKLÄRUNG: Internationaler Appell von Würzburg

Auf Einladung der „European Academy for Environmental Medicine EUROPAEM“
trafen sich vom 23.04. – 25.04.2010 in Würzburg namhafte nationale und
internationale Wissenschaftler der Gebiete Umweltmedizin, Toxikologie,
Immunologie, Neurologie und Humangenetik, praktizierende Ärzte und
Zahnärzte, Angehörige anderer Heilberufe sowie Vertreter von
Patienteninitiativen unter dem Motto „Wissenschaft trifft Praxis“ zu
einem internationalen Ärztekongress. Dieser beschäftigte sich speziell
mit dem Thema der Neuro-Endokrino-Immunologie und ihrer Bedeutung für
die Umweltmedizin. Die Teilnehmer stellten mit großer Sorge die Zunahme
chronischer Multisystemerkrankungen (CMI) fest, zu denen neben den
Krankheitsbildern Multiple Chemikalien Sensitivität (MCS), Chronisches
Erschöpfungssyndrom (CFS) und Fibromyalgiesyndrom (FMS) auch
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, metabolisches Syndrom, neurodegenerative
Krankheiten, die Gruppe der Autoimmunopathien und Krebs, zählen.

Auf dem Kongress konnte in eindrucksvoller Weise unter Beweis gestellt
werden, dass diesen chronischen Krankheiten ähnliche Pathomechanismen zu
Grunde liegen. Ihnen gemeinsam sind chronische Entzündungsprozesse, die
von Umwelteinflüssen chemischer (Schadstoffe), biologischer (z.B.
Infektionserreger) und physikalischer (z.B. elektromagnetische Felder
EMF) Art ausgelöst werden. Chronische Erkrankungen bedingen
Langzeitpatienten, deren medizinische Betreuung immer höhere Kosten
verursacht. Dies führt häufig dazu, dass Betroffene sozial ausgegrenzt
werden. Vor dem erschreckenden Hintergrund der aus allen Ländern Europas
gemeldeten wachsenden finanziellen Engpässe, insbesondere im
öffentlichen Gesundheitswesen, muss eine weitere Zunahme der chronischen
Erkrankungen den bereits im Gang befindlichen Kollaps der nationalen
Gesundheitsdienste und der Krankenversicherungen in Europa
beschleunigen. Abhilfe verspricht hier nur ein Wechsel der Prioritäten
von einer heute zu einseitig symptomatisch ausgerichteten Medizin hin
zur kausal ausgerichteten kostensparenden Primärprävention.

Die Kongressteilnehmer richten einen dringlichen Appell an die
Europäischen Umwelt- und Gesundheitsminister, an die europäische
Kommission, an die Europäischen Parlamentarier, an die nationalen
Regierungen sowie an die Vorstände der Sozial- und Privatversicherungen,
diesen Erkenntnissen und Entwicklungen die unverzichtbare Beachtung zu
schenken. Dies bedeutet mehr Gewichtung und finanzielle Investitionen in
Primärprävention, Vorsorge und möglichst frühzeitige Erkennung und
Diagnostik dieser chronischen, letztlich Umwelt assoziierten Krankheiten
zu tätigen. Dies bedeutet generell auch auf europäischer Ebene eine
uneingeschränkte Wahrnehmung der Forschungsergebnisse der
praktizierenden Umweltmedizin und ihre Integration in die universitäre
Forschung und Lehre. Die Europäischen Regierungen werden aufgefordert,
die ratifizierten Beschlüsse der 4. Ministeriellen Konferenz der Umwelt- und
Gesundheitsminister in Budapest, 2004, endlich in die Tat umzusetzen.
Dieser Appell wurde einstimmig vom Plenum des Kongresses angenommen.

Würzburg, den 25.April 2010

Für den Vorstand von EUROPAEM

Jean Huss - Vice-Chairman
Dr. Kurt E. Müller - Chairman
Dr. Peter Ohnsorge - Managing Chairman

Dr. Hans-Peter Donate - Pressesprecher, ViSdP

European Academy for Environmental Medicine
Juliuspromenade 54
D-97070 Würzburg
Tel.: +49 9 31 / 3 53 48 30
Fax: +49 9 31 / 57 31 31
e-mail: europaem (at) europaem.de
www.europaem.de

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Der
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Graz 13.10.2011: Nur schon Kommunikation hat Wirkung und eventuell sogar Heilwirkung - Mediziner erlenrnen das heilende Arztgespräch

aus: Der Standard online: biophychosoziale Kompetenz: Kommunikation als Wirk- und Heilmittel in der Humanmedizin; 13.10.2011;
http://derstandard.at/1318461138449/Biopsychosoziale-Kompetenz-Kommunikation-als-Wirk--und-Heilmittel-in-der-Humanmedizin


<In Graz erlernen angehende Mediziner die Gestaltung professioneller Arzt-Patienten-Gespräche

Graz - Der Arztberuf ist ein kommunikativer Beruf. Der Patient will mit seinen Beschwerden, Ängsten und Vorstellungen wahrgenommen werden und fordert Aufklärung hinsichtlich Diagnose und Prognose. Der Arzt wiederum ist auf die Mitarbeit des aufgeklärten Patienten angewiesen, denn im Behandlungsverlauf beeinflusst Kommunikation ganz wesentlich den Therapieerfolg. Die Ausbildung zukünftiger Ärzte im Bereich der kommunikativen Kompetenz ist unbestritten von großer Bedeutung. Die Medizinische Universität Graz hat deshalb den ersten Lehrstuhl mit Schwerpunkt kommunikative Kompetenz errichtet.

Fakt ist: Die Erwartungen der Patienten werden oft nicht zufriedenstellend erfüllt. Die Gründe dafür sind vielfältig und liegen sowohl auf Seiten des Arztes als auch beim Patienten selbst. So wissen  Patienten beispielsweise nicht was und wie sie mit dem Arzt kommunizieren sollen, und sprechen von sich aus wichtige Themen deshalb gar nicht erst an. 

Der Arzt nimmt seinerseits an, dass der Patient keine Fragen hat, weil er keine stellt. Hier braucht es eine beiderseitige Verbesserung der kommunikativen Kompetenz. Der Patient ist aufgefordert, besser vorbereitet in das Gespräch mit dem Arzt zu gehen und beispielsweise eine Stichwort-Liste zu den wichtigsten Fragen mitzubringen.

Biopsychosoziale Kompetenz

Und Ärzte sollten lernen, relevante Inhalte und Anliegen zu erfragen, wenn diese nicht vom Patienten selbst angesprochen werden. „In der biopsychosozialen Medizin hat die Kommunikation einen bedeutsamen Platz. Denn der Arzt nützt hier die „Arznei", das „Messer" und auch das „Wort" gleichermaßen als therapeutische Werkzeuge". Auf diese Weise erreichen wir eine ganzheitliche, d.h. integrierte Medizin auf wissenschaftlicher Basis," so Josef W. Egger.

An der Med Uni Graz wurden die entscheidenden Maßnahmen gesetzt, wie zum Beispiel die Einführung des Moduls „Kommunikation/Supervision/Reflexion". Das verpflichtende Modul leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erwerb biopsychosozialer Kompetenz im Studium der Humanmedizin. Wissen, Fertigkeiten und professionelle Haltung werden den Studierenden in vier Lehrveranstaltungsreihen vermittelt. Es wird sowohl das Gestalten eines professionellen ärztlichen Gespräches als auch das Gelingen einer Problem lösenden Arzt-Patienten-Beziehung erlernt.

„Seit Jahrzehnten wird die mangelnde kommunikative Kompetenz der Akteure im Gesundheitswesen beklagt. Die Medizinische Universität Graz hat das bereits vor Jahren durch die Etablierung des biopsychosozialen Modells als Grundlage der Studiengänge entschieden in Angriff genommen. Durch die Professur von Prof. Egger erfährt das Thema eine weitere Aufwertung und sichtbare Optimierung", so Josef Smolle, Rektor der Med Uni Graz. (red)>

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Welt
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14.10.2011: <Arzneimittel: Experte hält die meisten Medikamente für überflüssig>

aus: Welt online; 14.10.2011;
http://www.welt.de/wirtschaft/article13660235/Experte-haelt-die-meisten-Medikamente-fuer-ueberfluessig.html

<Hersteller müssen seit diesem Jahr den Nutzen neuer Pillen beweisen. Dem zuständigen Institut zufolge ist der Markt bereits überversorgt.

Der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Jürgen Windeler, hält die meisten Medikamente auf dem deutschen Markt für überflüssig. „Erfahrungen zeigen, dass eine gute medizinische Versorgung mit 2.000 bis 3.000 Medikamenten möglich ist“, sagte Windeler „Frankfurter Rundschau“.

Pharmahersteller müssen seit Anfang des Jahres bei dem Kölner Institut den Nutzen neuer Arzneimittel nachweisen. Nur wenn es einen Zusatznutzen hat, kann der Hersteller mit dem Kassenverband den endgültigen Preis des Mittels aushandeln. Sonst wird ein Festbetrag auf dem Preisniveau vergleichbarer Präparate festgesetzt.

Windeler sagte, zweifelhafte Arzneimittel würden schon gar nicht mehr auf den Markt gebracht. „Das kann man als durchaus gewollten Effekt des neuen Verfahrens sehen“, sagte er.

dapd/cat>

Kommentar

Gesundheit kommt von Prävention mit guter Ernährung und Heilkräutern. Pillen brauche ich im Leben praktisch nie. Aber das darf Welt nicht schreiben, sonst kommen gleich die Bosse von der Pharma, von denen die Werbeeinnahmen abhängen. Wie nennt man das: korrupt.

Michael Palomino, 14.10.2011

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Bildung ist Prävention:

Der
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Wien 25.6.2012: Studie: <Weniger Ausgebildete sind häufiger krank>

aus: Der Standard online; 25.6.2012;
http://derstandard.at/1339638853026/Wiener-Studie-Weniger-Ausgebildete-sind-haeufiger-krank

<Ausbildung und Gesundheitszustand hängen zusammen. Je geringer der Bildungsgrad, desto höher ist generell das Gesundheitsrisiko - Frauen tendieren zu Diabetes und Bluthochdruck, Männer zu Schlaganfall.

Wien - Geringe Bildung ist ein bekanntes Gesundheitsrisiko. Im Zentrum für Public Health (Institut für Sozialmedizin) und an der Universitätsklinik für Innere Medizin III (Department für Gender Medicine) der MedUni Wien wurde nun der Zusammenhang zwischen Bildung, Geschlecht, Lebensstil und Gesundheitsrisiko untersucht. Das Ergebnis: Frauen mit geringer Bildung haben ein weitaus höheres Risiko, an Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken als Männer, die dagegen ein wesentlich höheres Schlaganfall-Risiko haben.

Die Daten der Untersuchung stammen von 13.600 interviewten Personen im Rahmen der Österreichischen Gesundheitsbefragung (Statistik Austria). Das Auftreten von chronischen Erkrankungen und der Lebensstil wurden in Beziehung zum Bildungsgrad gesetzt. Ein Pflichtschulabschluss wurde als niedrigste Kategorie definiert, ein Universitätsabschluss als höchste.

Frauen haben höheres Diabetesrisiko

"Je geringer der Bildungsgrad, desto höher ist generell das Gesundheitsrisiko", so Anita Rieder vom Institut für Sozialmedizin, Zentrum für Public Health in einer Aussendung. Bei Frauen war das Risiko noch einmal erhöht: "Frauen mit Pflichtschulabschluss haben mit einer viermal höheren Wahrscheinlichkeit Diabetes und mit einer zweieinhalb Mal höheren Wahrscheinlichkeit Bluthochdruck angegeben als Frauen mit einem Universitätsabschluss, bei Männern waren diese Unterschiede nicht in dieser Form zu beobachten", ergänzt Alexandra Kautzky-Willer, Gender Medicine-Expertin der MedUni Wien.

Dafür ist das Schlaganfall-Risiko bei Männern mit geringer Bildung deutlich höher. Interessanterweise hat es in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes weder bei Männern noch bei Frauen diese Bildungsunterschiede gegeben.

Genderspezifische Unterschiede

Die interessantesten Resultate, unabhängig vom Bildungsgrad: Männer machen generell mehr Bewegung, ernähren sich aber ungesünder als Frauen, die vor allem weniger rotes Fleisch essen. Kautzky-Willer: "Dafür rauchen Frauen immer häufiger - und das bereits in jungen Jahren." Zudem zeigten Frauen häufiger Depressionen und Angststörungen, wohingegen Männer mehr zu Herzinfarkten und Übergewicht neigen.

Diese Phänomene verstärkten sich bei beiden Geschlechtern mit abnehmendem Bildungsgrad, sodass durch eine Verbesserung des Bildungssystems auch eine weitere Verringerung des kardiovaskulären Risikos bei Mann und Frau zu erwarten ist, so die Medizinerinnen. Erfreulich aus österreichischer Sicht: Übergewicht und Adipositas nehmen in Österreich nicht so dramatisch zu wie in anderen europäischen Ländern. (red, derStandard.at, 25.6.2012)


Kommentar: Man vergleiche

Zum Thema des Zusammenhangs zwischen sozialen Schichten und Krankheiten vergleiche man die Wohlstands-Sterbekarte z.B. der Schweiz: Menschen von unteren, sozialen Schichten sterben eher an Unfällen, Krebs und Herzinfarkten, aber in der Oberschicht wird dann mehr Selbstmord gemacht, weil eine mentale Orientierungslosigkeit besteht. Es fehlt also auch an Bildung in der Oberschicht!

http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Die-WohlstandsSterbekarte-der-Schweiz/story/28220163

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Basler
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25.6.2012: Fehlende Prävention in der Schweiz: Todesursachen Unfälle, Krebs und Schlaganfall in der Unterschicht - Selbstmorde in der Oberschicht

aus: Basler Zeitung online: Die Wohlstands-Sterbekarte der Schweiz; 25.6.2012;
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Die-WohlstandsSterbekarte-der-Schweiz/story/28220163

<In Gebieten mit tiefem sozioökonomischem Status sterben Menschen laut einer Studie häufiger bei Unfällen sowie an Lungenkrebs und Herzinfarkten. In wohlhabenden Regionen ist dafür das Suizidrisiko erhöht.

Schichtenbildung in der Schweiz
Karte der Schweiz mit
                          der Schichtenbildung: 1.3 Millionen markierte
                          Nachbarschaften: Die Gegenden mit dem
                          niedrigsten sozioökonomischen Status sind
                          dunkelrot, diejenigen mit dem höchsten Status
                          dunkelgrün abgebildet.
Karte der Schweiz mit der Schichtenbildung: 1.3 Millionen markierte Nachbarschaften: Die Gegenden mit dem niedrigsten sozioökonomischen Status sind dunkelrot, diejenigen mit dem höchsten Status dunkelgrün abgebildet. Bild: ISPM, Universität Bern

Forschende der Universität Bern haben untersucht, wie sich der Wohlstand in der näheren Wohnumgebung auf die Gesundheit auswirkt. «Sozioökonomische Ungleichheiten sind auch in der Schweiz ein wichtiges Thema», sagte Studienleiter Matthias Egger vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) in einer Mitteilung der Universität Bern.

Zusammen mit Forschenden in Lausanne und Bristol hat sein Team nun eine Schätzmethode dafür entwickelt.

Zehn sozioökonomische Kriterien

Dazu bestimmten sie für jedes Gebäude in der Schweiz die unmittelbare Nachbarschaft aus rund 50 Häusern. Basierend auf den Mieten, der Bildung, den Berufen und den Wohnverhältnissen wurde der nachbarschaftliche sozioökonomische Index von insgesamt 1,27 Millionen Häusern errechnet.

Diese Daten stammten aus den anonymisierten Angaben der Volkszählung 2000 und wurden mit unabhängigen Daten über Einkommen und Sterberaten von 2001 bis 2008 kombiniert. Daraus entstand ein Index mit zehn sozioökonomischen Kategorien, anhand derer die Forschenden die in der Schweizer Kohortenstudie gemessene Sterblichkeit analysierten.

Beim Suizidrisiko verhält es sich umgekehrt

Dabei zeigten sich je nach Wohnort für einige Todesursachen beträchtliche Unterschiede im Sterberisiko, wie die Forscher nun im «Journal of Epidemiology & Community Health» schreiben. Insgesamt war das Risiko, von 2001 bis 2008 zu sterben, in Haushalten in der niedrigsten Index-Kategorie um 40 Prozent höher als in den Haushalten in der höchsten Kategorie.

Die Todesursachen, für die das Risiko am stärksten erhöht war, waren Verkehrsunfälle, Atemwegserkrankungen, Lungenkrebs sowie Herzinfarkte. Hingegen war das Suizidrisiko in den Haushalten der niedrigsten Kategorie tiefer als in den wohlhabenden Gebieten.

Die Gegenden mit dem höchsten Index – also hohem sozioökonomischem Niveau – liegen in den urbanen Ballungszentren wie Zürich, Genf, Basel, Bern und deren Umgebung. Nachbarschaften mit tiefem Index finden sich vor allem unmittelbar nördlich der Alpen, wo keine Seen sind, nördlich des Neuenburger- und Bielersees sowie in den alpinen Tälern.

Junge und Ausländer in tiefen Kategorien

Junge Personen sowie Immigranten lebten hauptsächlich in den Nachbarschaften mit dem niedrigsten Indexwert, berichten die Forschenden weiter. Ältere Leute sowie Schweizer Bürger dominieren dagegen die oberen Kategorien.

«Mit diesem Index steht nun ein Instrument zur Verfügung, um diese Ungleichheiten zu lokalisieren, Massnahmen zu planen und deren Wirksamkeit zu evaluieren», sagte Egger. (rbi/sda)>

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Fotoquellen
[1] Karte der Schweiz mit der Schichtenbildung: http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Die-WohlstandsSterbekarte-der-Schweiz/story/28220163


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