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Merkblatt: Natürlicher Zuckerersatz 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Stevia aus Paraguay 16.11.2022: Stevia ist Süssstoff UND bewirkt bei Frauen Empfängnisverhütung zu 57-79%
https://t.me/achtungachtungschweiz/35646
https://t.me/standpunktgequake/189214 (3.5.2025)

Übersetzung mit Deepl:

Stevia, ein sehr beliebter Süßstoff, ist ein Verhütungsmittel. Ich erfuhr zum ersten Mal davon durch den Reptilianer Paul Ehrlich, hoch oben in der Obama-Regierung und Autor einer der ersten definitiven Amalek-Quellen für "Lösungen" für das fiktive "Problem" der Überbevölkerung. (Ich habe dieses Buch, das 1970 veröffentlicht wurde, in gedruckter Form gekauft, weil ich es den Leuten zeigen wollte).
"Ein südamerikanisches Unkraut, Stevia rebaudiana, wird von den Indianern in Paraguay traditionell als Verhütungsmittel verwendet. Jeden Tag trinken die Frauen eine Tasse mit Wasser, in dem das GEPULVERTE KRAUT abgekocht wurde." (S. 227-28, Hervorhebung hinzugefügt).
Indem er Stevia als heimliche Methode zur Eindämmung der "Überbevölkerung" empfiehlt, erklärt Ehrlich weiter, dass Tierversuche eine 57-79%ige Verringerung der Fruchtbarkeit zeigten, die bis zu 2 Monate nach der Anwendung anhielt.
Stevia ist der neue "heiße" Süßstoff, in jedem Starbucks und überall sonst. Oft wird es auch unter dem Namen "Truvia" angeboten. Ehrlichs Anregung wurde aufgegriffen.
Nun, zumindest kennen und haben wir ein natürliches Verhütungsmittel.

ENGL orig.:

Stevia, a very popular sweetener, is a contraceptive. I first learned about it through reptilian Paul Ehrlich, high up in the Obama administration and writer of one of the first definitive Amalek sources of “solutions” to the fictitious “problem” of overpopulation. (I bought this book, published in 1970, in hard copy because I wanted to have it to show to people).
“A South American weed, Stevia rebaudiana, has traditionally been used by the Indians in Paraguay as a contraceptive. Each day the women drink a cup of water in which the POWDERED WEED has been boiled.” (p227-28, emphasis added).
In recommending Stevia as a stealth method to curb “overpopulation,” Ehrlich further explains that animal experiments showed a 57-79% reduction in fertility lasting up to 2 months after use.
Stevia is the new “hot” sweetener, at every Starbucks and wherever else. It often goes by the name “Truvia” as well. Ehrlich’s suggestion was taken.
Well, at least we know and have a natural contraceptive.




Verhütungsmittel Stevia am 17.7.2025: ist nun auch im Sirup und im CocaCola - um die Weltbevölkerung zu reduzieren
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [17.07.2025 20:09]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117556
Der "neue" alte Süßstoff Stevia hat ein kleines Geheimnis. Das dürfte wohl auch der Grund sein, warum er plötzlich überall beigemischt wird. Ich hatte einen Lieblingssirup, aus dem Bioladen, den ich gerne im Sommer mit Eiswasser gemischt habe. Bisher war Rohrzucker drin. Seit kurzem schmeckt er nur mehr widerlich. Man hat den Zucker gegen Stevia ausgetauscht. Coca-Cola fährt schon eine Weile diese Schiene und mittlerweile immer mehr Hersteller. Dafür ist es dann Bio und man kann sich rühmen: ohne Zucker.

Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [17.07.2025 20:09]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117557
Und was ist nun "das süße kleine Geheimnis"? Stevia ist ein Verhütungsmittel.
“Ein südamerikanisches Unkraut, wurde traditionell von den Indianern in Paraguay als Verhütungsmittel verwendet. Jeden Tag trinken die Frauen eine Tasse Wasser, in der das PULVERISIERTE UNKRAUT gekocht wurde." p227-28, Hervorhebung hinzugefügt.

Bei der Empfehlung von Stevia als Stealth-Methode zur Eindämmung der "Überbevölkerung" erklärt Ehrlich weiter, dass Tierversuche eine 57-79% ige Verringerung der Fruchtbarkeit zeigten, die bis zu 2 Monate nach der Anwendung anhielt. Mahlzeit!

Stevia ist der neue "heiße" Süßstoff, bei jedem Starbucks und wo auch immer. Es wird oft auch "Truvia" genannt. Ehrlichs Vorschlag wurde angenommen.





Es wird behauptet am 27.8.2026:
Zuckerersatz Xylit könnte [in hohen Dosen] das Herz schädigen

https://science.orf.at/stories/3237079/

 Xylit – auch Xylitol oder Birkenzucker genannt – kommt in kleinen Mengen natürlich in manchem Obst und Gemüse vor. Verbreitet ist der Stoff als Zuckerersatz, und als solcher könnte er das Herz schädigen, wie eine neue Langzeitanalyse zeigt.

Sie wird bei der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in München vorgestellt.

Langfristige Wirkung kaum untersucht
„Künstliche Süßstoffe werden häufig verwendet, um Zucker zu ersetzen. Xylitol ist ein Zuckeralkohol, der natürlich im Körper als Nebenprodukt des Glukosestoffwechsels vorkommt und in einigen natürlichen Lebensmitteln in sehr geringen Mengen vorhanden ist“, schrieb die medizinische Fachgesellschaft, deren Kongress an diesem Wochenende (28. bis 31. August) abläuft.

Xylit werde außerdem – oft in über 1.000-fach höheren Mengen – hinzugefügt, um Lebensmittel, Getränke und Mundpflegeprodukte künstlich zu süßen. Trotz seiner zunehmenden Anwendung sei die langfristige Wirkung von Xylit auf das Risiko von Herz-Kreislauf-Ereignissen bisher aber nicht umfassend untersucht worden.
Daten von 18.000 Personen analysiert

Der Frage hat sich deshalb ein Forschungsteam rund um Marco Witkowski von der Berliner Universitätsklinik Charite angenommen. Die Fachleute analysierten die Daten von knapp 18.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von zwei Beobachtungsstudien in Europa und Kanada.

„In früheren Studien haben wir gezeigt, dass Xylit die Fähigkeit von Blutplättchen zur Bildung von Blutgerinnseln erhöhen kann“, wurde Witkowski zitiert. „Wir stellten außerdem fest, dass hohe Blutwerte von Xylitol bei Hochrisikopersonen über einen Zeitraum von drei Jahren mit Herz-Kreislauf-Ereignissen in Verbindung standen. Hier haben wir untersucht, ob Xylit die kardiovaskulären Ereignisse in einer größeren Stichprobe der Allgemeinbevölkerung über eine viel längere Nachbeobachtung erhöht.“

Wirkung hängt von Dosis ab
Die Hauptergebnisse: Personen mit Xylitolspiegeln im obersten Viertel der Messungen hatten ein deutlich höheres Risiko für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse – definiert als Tod, Herzinfarkt oder Schlaganfall – als solche mit Xylitolspiegeln im untersten Viertel.

Über einen Beobachtungszeitraum von sechs Jahren war in der kanadischen Studie das Risiko für ein schwerwiegendes kardiovaskuläres Ereignis bei Personen mit den höchsten Werten um 57 Prozent höher als bei den niedrigsten Werten.

Über einen Zeitraum von 30 Jahren war dieses Risiko in der europäischen Studiengruppe bei den Personen mit den höchsten Xylit-Werten um 18 Prozent größer als bei den niedrigsten Werten. Die Daten würden insgesamt auf eine dosisabhängige Beziehung hindeuten, so die ESC: „Je höher die Xylitol-Blutwerte, desto höher die kardiovaskuläre Ereignisrate.“

“Wir wissen wenig“
„Künstliche Süßstoffe werden von Menschen konsumiert, die glauben, sie seien gesünder als Zucker, und werden von den Aufsichtsbehörden allgemein als sicher angesehen“, sagte Witkowski.

„Unsere Langzeitergebnisse in der Allgemeinbevölkerung zeigen, wie wenig wir über die Herz-Kreislauf-Sicherheit von Xylitol wissen. Sie deuten darauf hin, dass weitere Studien angebracht sind, insbesondere da die Menge an Xylitol in Produkten weiterhin zunimmt“, schloss er.

red, science.ORF.at/Agenturen





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