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Merkblatt: Vererbung

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Erbliche Faktoren bei Menschenrassen

Die Gene sind verschieden
Es konnte beobachtet werden, dass verschiedene Menschenrassen verschiedene Eigenschaften haben:
-- die Menschenrasse der Ureinwohner im Urwald wird von den Mücken nicht gestochen
-- wenn die weisse Menschenrasse und die braunhäutigen Berg-Menschenrassen in den Urwald gehen, dann werden sie von den Mücken wie verrückt gestochen

-- die Menschenrasse der Ureinwohner im Urwald ist feiner konzipiert und braucht eine geringere Dosis bei Medikamenten
-- die weisse Menschenrasse und die braunhäutigen Berg-Menschenrassen sind robuster konzpiert und brauchen eine höhere Dosis bei Medikamenten.

Dr. D'Adamo hat festgestellt, dass die asiatische Menschenrasse kaum Milch verträgt und deswegen nur wenig oder gar keine Milchprodukte in der traditionellen, asiatischen Küche feiert.

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14.4.2014: Traumata verformen die Gene für den Nachwuchs

aus: Der Standard online: Vererbte Traumafolgen; 14.4.2014;
http://derstandard.at/1397301990901/Vererbte-Traumafolgen

<Klaus Taschwer14. April 2014, 18:39

Die Folgen traumatischer Ereignisse pflanzen sich über Generationen hinweg fort. Welche biologischen Abläufe dabei eine Rolle spielen, haben nun Schweizer Forscher herausgefunden.

Zürcher Forscher fanden heraus: Stress verursacht ein Ungleichgewicht von Micro-RNAs in Spermien - Die Folgen sind auch noch in der Enkelgeneration sichtbar

Zürich/Wien - In der Psychologie ist das Phänomen längst bekannt: Traumatische Erlebnisse in der Kindheit oder Jugend können später Verhaltensauffälligkeiten auslösen. Und wie man ebenfalls weiß, können solche Traumafolgen von einer Generation zur nächsten Generation weitergegeben werden. Das große Rätsel aber ist, wie diese erworbenen Eigenschaften vererbt werden können.

In der Wissenschaft spricht man in dem Zusammenhang seit einigen Jahren von sogenannter "epigenetischer" Vererbung: Was da vererbt wird, steckt nicht in den Genen selbst, sondern muss sich - wie die griechische Vorsilbe "epi-" anzeigt - "neben" oder "jenseits" der DNA befinden. Forschern der ETH Zürich um Isabelle Mansuy ist es nun gelungen, einen möglichen Informationsträger dieses Phänomens zu identifizieren: sogenannte Micro-RNA: kurze RNA-Moleküle, die natürlicherweise in Zellen vorkommen und Regulierungsaufgaben übernehmen wie das "Ein- und Ausschalten" von Genen.

Für ihre im Wissenschaftsjournal "Nature Neuroscience" veröffentlichte Untersuchung setzten sie junge Mäuse extremen Stresssituationen aus: Sie trennten sie in willkürlichen Zeitabständen von ihrer Mutter. Nachdem die Versuchstiere ausgewachsen waren, überprüften sie unter anderem ihre Reaktion auf helles Licht und offene Räume, oder ließen sie in einem Becken schwimmen. Alle traumatisierten Mäuse hatten größtenteils ihre natürliche Scheu vor diesen Aufgaben verloren. Auch ihr Stoffwechsel war beeinträchtigt: Insulin-und Blutzuckerspiegel lagen bei diesem tiefer als bei Jungtieren. Einige Folgen wurden sogar auf die Enkel vererbt.

Doch ließen sich die Träger dieses geänderten Verhaltens auch in der Erbsubstanz finden? Mansuy und ihr Team untersuchten Anzahl und Art verschiedener Micro-RNAs in jenen Mäusen, die sie stressigen Situationen ausgesetzt hatten, und verglichen die Werte mit jenen nichtgestresster Mäuse. Dabei entdeckten sie, dass Stress zu einem Ungleichgewicht der RNA-Schnipsel in Blut, Gehirn und in Spermien führt. Dadurch laufen gewisse Zellprozesse, die durch diese Micro-RNAs gesteuert werden, aus dem Ruder.

Zu viel Stresshormone

Es seien zwar noch Fragen offen, zum Beispiel wie genau es zu dem Ungleichgewicht der kurzen RNAs kommt, sagt Isabelle Mansuy. "Mit den Micro-RNAs in Spermien haben wir aber einen Informationsträger entdeckt, über den Traumata vererbt werden könnten." Sehr wahrscheinlich seien sie Teil einer Wirkkette, die damit beginnt, dass der Körper zu viele Stresshormone produziert - und die erst bei den Enkeln endet. (Klaus Taschwer, DER STANDARD, 15.4.2014)


Abstract
Nature Neuroscience: Implication of sperm RNAs in transgenerational inheritance of the effects of early trauma in mice>

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Australien 1.10.2014: Neue Genetik-Erkenntnisse: Alle Sexpartner einer Frau haben einen genetischen Einfluss auf die Nachkommen - Beweis bei Fliegen für "telegonische Vererbung"

[Die These der Forscher ist folgende: Die Samenflüssigkeit verändert die Eier in den Eierstöcken, auch wenn keine Befruchtung stattfindet. Und somit kommt es zur Schlussfolgerung, dass nur Kondome oder Zäpfchen vor dieser Veränderung der Eier in den Eierstöcken schützen].

aus: Der Standard online: Wie Fliegen die Vererbungslehre auf den Kopf stellen; 1.10.2014;
http://derstandard.at/2000006299685/Wie-Fliegen-die-Vererbungslehre-auf-den-Kopf-stellen

Forscher berichten, dass neben dem Vater auch frühere Sexualpartner der Mutter phänotypische Einflüsse auf die Nachkommen haben können - zumindest bei Fliegen

Sydney - Die auf Aristoteles zurückgehende Vererbungstheorie der Telegonie galt lange als unumstößlich. Sie besagt, dass das Erscheinungsbild eines Organismus nicht nur von den eigenen Eltern, sondern auch von früheren männlichen Sexualpartnern der Mutter geprägt werden kann. Bis weit ins 19. Jahrhundert teilte man diese Annahme, so kommt sie etwa noch bei Charles Darwin und Herbert Spencer vor.

Die Wissenschaft hat die Telegonie jedoch spätestens mit der Entdeckung der Vererbungsgesetze durch Gregor Johann Mendel, den "Vater der Genetik", verworfen. Sie ist mit heutigen Annahmen inkonsistent - Experimente mit unterschiedlichen Spezies und groß angelegte statistische Untersuchungen bei Menschen änderten daran nichts. Bis jetzt.

Denn nun wollen australische Forscher um Angela Crean von der University of New South Wales einen Nachweis für eine solche telegonische Vererbung bei Fliegen erbracht haben. Wie sie in den "Ecology Letters" berichten, beeinflussen männliche Sexualpartner bei Fliegen aus der Familie der Neriidae die Größe von Nachkommen, die andere Männchen nach ihnen gezeugt haben. "Unsere Experimente zeigen, dass das Konzept der Telegonie zu früh verworfen wurde - zumindest für Fliegen", sagte Crean zum STANDARD.

Verräterische Größe

Die Forscher züchteten durch nährstoffreiche oder -arme Nahrung männliche Fliegen mit erheblichen Größenunterschieden. Dann wurden noch nicht voll entwickelte Weibchen mit entweder einem großen oder einem kleinen Männchen gepaart. Als die Weibchen ausgewachsen waren, kam es abermals zur Paarung und diesmal auch zur Befruchtung. Als Sexualpartner fungierten nun aber Männchen, die sich größenmäßig deutlich von ihren Vorgängern unterschieden.

Das Ergebnis: "Obwohl die zweiten Partner die Väter waren, wurde die Größe der Nachkommen eindeutig durch den früheren Sexualpartner bestimmt", so Crean. Die Forscher vermuten, dass Bestandteile der Samenflüssigkeit der ersten Partner die noch unreifen Eier der jungen Weibchen veränderten und so das Wachstum der Sprösslinge ihrer Nachfolger beeinflussten.

Crean will nun herausfinden, ob sich diese Tatsache auf das Verhalten der Weibchen auswirkt. Denkbar wäre etwa, dass sie frühe Geschlechtspartner gezielt nach phänotypischen Vorteilen für spätere Nachkommen auswählen. Was dies nun alles für die Vererbungslehre bedeutet, ist noch unklar. Aristoteles könnte aber wieder einmal recht behalten. (David Rennert, DER STANDARD, 2.10.2014)


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