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Merkblatt: Tiermedizin 01



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präsentiert von Michael Palomino

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1.6.2017: Tiermedizin mit Akupunktur, Homöopathie, Kräutermedizin - reduziert Antibiotika um 40%!!!
Alternativmedizin: Akupunktur für Kühe erobert Schweizer Ställe
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/13802328

<Bauern setzen zunehmend auf alternative Medizin – etwa auf Akupunktur. Damit soll der Antibiotika-Einsatz gesenkt werden.

Wenn es Kühen schlecht geht, bekommen sie Antibiotika. Das will Lena Clifford ändern: Auf einem Bauernhof in Grangeneuve FR hat die deutsche Tierärztin am Dienstag demonstriert, wie Akupunktur an Kühen eingesetzt werden kann. Gestern wurde das Projekt auch in Zürich vorgestellt, wie «24 Heures» berichtet. Die Veranstaltung wurde von der Gesellschaft Schweizer Tierärzte (GST) mitorganisiert.

Nicht nur Akupunktur, auch Methoden wie Homöopathie oder Phytotherapie werden in Schweizer Ställen immer häufiger eingesetzt. In einer Untersektion der Tierärzte-Vereinigung, die sich mit komplementären Methoden beschäftigt, waren vor fünf Jahren noch 120 Mitglieder versammelt. Mittlerweile sind es fast 200.

«Tiere reagieren viel schneller»

«Die Kombination aus traditioneller und komplementärer Medizin ist gerade bei chronischen Krankheiten eine grosse Chance», sagt Corinne Bähler von der GST der Zeitung. Bei akuten Problemen bleibe die traditionelle Medizin notwendig, aber während der Heilung seien ergänzende Lösungen sehr sinnvoll.

Für die Akupunktur-Therapie an Kühen werden dieselben Instrumente eingesetzt wie bei Menschen. Sie messen in der Regel 10 bis 25 Millimeter, können aber auch grösser sein. «Die Tiere reagieren viel schneller als die Menschen, die zu viel denken», sagt Tierärztin Clifford zu «24 Heures».

Reduktion von Antibiotika möglich

Der Anlass sei ein Erfolg gewesen: Rund 25 Tierärzte liessen sich über den Einsatz von Akupunktur an Rindern informieren. Mit der Methode soll nicht zuletzt der Einsatz von Antibiotika weiter gesenkt werden.

[40% weniger Antibiotika in der schweinzer Tiermedizin]

Zwischen 2008 und 2015 sank der Umsatz von Antibiotika in der Veterinärmedizin um 40 Prozent. Problematisch ist der häufige Einsatz von Antibiotika vor allem, weil die Tiere Resistenzen entwickeln können.

Eine Reduktion sei bis zu einem gewissen Grad möglich, sagt Corinne Bähler. Es hänge viel von der Verfassung und dem Alter der Tiere ab. Jüngere bräuchten sehr schnell wirksame Medikamente – und damit die traditionelle Medizin. Auch grosse Infektionen könnten nicht mit komplementären Methoden geheilt werden.

(ehs)>

Kommentar: Natron und Borax fehlen noch in der Tiermedizin

Versuch mal, Natron bei Tieren anzuwenden - vielleicht klappt es: Organe, Drüsen und Nerven heilen damit, Krebs, Diabetes etc. Und Borax für Knochen und Zähne - vielleicht klappt es!

Michael Palomino, 1.6.2017



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