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Merkblatt: Schuppenflechte

Schuppenflechte und Neurodermitis sind leicht heilbar - aber ohne Chemie-Industrie

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Schuppenflechte ist ein Impfschaden und heilt mit Natron - Erfolgsquote 90%.

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Basler Zeitung
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Schuppenflechte-Creme: Vitamin B12 mit Avocadoöl mischen und auftragen

aus: Basler Zeitung online: Heilung unerwünscht; 20.10.2009;
http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Heilung-unerwuenscht/story/29594757

Die günstige rosa Creme der Studenten Klingelhöller und Hein mit Vitamin B12 und Avocadoöl lässt Schuppenflechte in wenigen Tagen ohne Nebenwirkungen verheilen. Die Chemie-Industrie will die Creme aber nicht vermarkten, denn sei zu billig, und sie weise keine Nebenwirkungen auf. Aber lesen Sie selbst:

20.10.2009: Die Chemie-Industrie verweigert die Produktion und Vermarktung der Heilsalbe für Schuppenflechte aus Vitamin B12 und Avocadoöl

aus: Basler Zeitung online: Heilung unerwünscht; 20.10.2009;
http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Heilung-unerwuenscht/story/29594757

<Studenten entdecken ein Medikament gegen Neurodermitis – doch die Pharmakonzerne haben kein Interesse daran, die günstige Tinktur zu produzieren. Die verstörende Geschichte aus dem Pharma-Business wühlt Deutschland auf.

Millionen leiden an Neurodermitis: Ausschnitt aus der Reportage «Heilung unerwünscht – Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern».

Alleine in Deutschland leiden acht Millionen Menschen an den Hautkrankheiten Neurodermitis und Schuppenflechte, in der Schweiz wird die Anzahl Betroffener auf etwa 300.000 geschätzt. Zwar gibt es Medikamente, die den Juckreiz lindern, doch haben diese oft starke Nebenwirkungen – und zu einer Heilung führen sie schon gar nicht. Dabei gäbe es schon seit 20 Jahren ein günstiges Mittel, das die Schmerzen der Patienten sofort und nachhaltig lindern könnte: Der Dokumentarfilm «Heilung unerwünscht – Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern», der gestern auf ARD gezeigt wurde, erzählt die Leidensgeschichte der beiden deutschen Studenten Karsten Klingelhöller und Thomas Hein, die ein potentes Mittel gegen Neurodermitis und Schuppenflechte entdeckt haben.

Ende der 80er-Jahre proben Klingelhöller und Hein in ihrer Wuppertaler Wohnung an einem Mittel gegen diese Hautkrankheiten, um der Freundin Klingelhöllers, die an Schuppenflechte leidet, Linderung zu verschaffen. Sie mischen Vitamin B12 mit Avocadoöl, woraus eine rosafarbene Creme entsteht. Die Frau testet das Mittel, ihre Haut verheilt nach einigen Tagen – ohne Nebenwirkungen. Darauf prüft ein Dermatologie-Professor das Mittel erfolgreich in einer klinischen Studie. Klingelhöller lässt die Tinktur patentieren, kriegt die Zulassung dafür; ein Wirtschaftsprüfer schätzt den Wert der Rechte auf 936 Millionen Dollar.

Pharma will teurere Produkte verkaufen

Die Creme verspricht, ein Riesenerfolg zu werden. Insgesamt 16 Pharmafirmen stellen die beiden Jungforscher das Mittel vor. Doch überraschenderweise lehnen alle ab. «Regividerm», wie das günstige Produkt heissen sollte, passe nicht ins Konzept, sagen die Pharmamanager. Darauf verkauft Klingelhöller die Patentrechte an seinen Kollegen Rüdiger Weiss. Dieser versucht seitdem, das Produkt zu vermarkten. Sein Fazit: «Man möchte vermeiden, dass ein Medikament, das deutlich preiswerter ist und keine Nebenwirkungen hat, auf den Markt kommt». Die Pharmaindustrie wolle die eigenen, viel teureren Produkte damit nicht gefährden.

Dabei geistert Regividerm seit Jahren durch die Internetforen der betroffenen Patienten, selbst Apotheker sind auf der Suche danach. Klingelhöffer nahm der jahrelange Kampf gegen die Pharmaindustrie derart mit, dass er krank wurde. Er lebt in einer Klinik in der Schweiz. «Geld verdient man mit chronischem Leid», sagt er. (cha)>

Kommentar
Hier ist der Beweis, dass die Pharmaindustrie die Menschen kränker machen will, um mehr Medikamente zu verkaufen. Es wird Zeit, dass dies die Krankenkassen merken und die Priorität der Naturmedizin geben, vor der Giftchemie.

Michael Palomino, 20.10.2009

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In der folgenden Zeit zeigte sich die Chemieindustrie bereit, die Salbe zu produzieren.

Es wird aber trotzdem Zeit, dass die Chemieindustrie wegen Betrugs am Patienten endlich verurteilt wird. Die Medikamentenskandale und das Leid der Menschen durch die Chemieindustrie sind in einigen Fällen wirklich unbeschreiblich.

Michael Palomino, 22.9.2010

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Spiegel
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18.8.2011: Neurodermitis / Schuppenflechte geht mit Ernährungsumstellung von selber weg: Verzicht auf Kuhmilchprodukte und Hühnerei

[Zusammenfassung: Die Hautärzte behaupteten bei Nina Meier immer, die Neurodermitis sei unheilbar, und dann nach Verzicht auf Kuhmilchprodukte und Hühnerei ging die Neurodermitis von selber weg. Leider ist im Bericht nicht angegeben, welche Blutgruppe die Patientin hat. Wenn es zufällig Blutgruppe 0 ist, die Kuhmilch nicht verträgt, dann wäre dies eigentlich kein Zufall. Aber lesen Sie selbst]:

aus: Spiegel online: Jahrelange Fehltherapie: Gefangen in der eigenen Haut; 18.8.2011;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,780722,00.html

<Von Benjamin Schulz

Nina Meier hat Neurodermitis. Jahrelang versuchten die Ärzte eine Therapie nach der anderen, ohne die Erkrankung zu erkennen. Auch nach der Diagnose blieben teure und schmerzhafte Behandlungen wirkungslos. Dann brachte ein einfacher Rat die Wende.

Hamburg - Im Sommer 2004 hatte die Neurodermitis Nina Meier* besiegt. Die damals 23-Jährige musste ihr Studium unterbrechen. Die Haut war vom Kopf bis zu den Zehen gereizt oder komplett wund. Jede Beugung ihrer geschwollenen Arme verursachte heftige Schmerzen. Nina Meier hatte immer Kühlakkus im Gefrierfach, um die Schwellung der Haut zumindest für einen kurzen Moment zu mindern.

Kurzärmlige Kleidung war tabu - direkter Hautkontakt im Alltag, etwa mit einem S-Bahn-Sitz, tat zu sehr weh, zudem boten Meiers Arme keinen schönen Anblick. "Das war der Horror", sagt sie. Die Lehrerin zog Kleidungsstücke nur noch auf links an, weil die Nähte schmerzten. Auch Knöpfe oder Reisverschlüsse waren tabu. Meier trug nur noch Oberteile ihres Vaters, weil enganliegende Kleidung zu stark an ihrer Haut rieb. Ihre Handgelenke musste sie oft komplett verbinden.

"Das Schlimmste war mein Gesicht. Eine Freundin hat mir mal gesagt: Du siehst aus, als ob man dir da ein heißes Bügeleisen reingedrückt hätte", sagt die heute 30-jährige. "Ich konnte nachts nicht schlafen, mein Gesicht ist am Kissen festgeklebt, es hat alles gejuckt."

Damals hatte Meier bereits einen jahrelangen Marathon aus zeitraubenden, teilweise kostspieligen und schmerzhaften Behandlungen hinter sich. Nichts davon hatte geholfen, die Symptome hatten sich konsequent verschlimmert. "Die Vorstellung, das geht jetzt bis an mein Lebensende so weiter, hat mich fertiggemacht", sagt Meier.

Seit ihrer Kindheit war Meier bei Hautärzten in Behandlung. Ihre Hautprobleme verschlimmerten sich nach der Pubertät. 2002 vertrug sie viele Körperpflegeprodukte nicht mehr: Deo, Duschgel, Bodylotion, Gesichtscreme reizten die Haut. Niemand erkannte, dass Meier an Neurodermitis litt.

Brandblasen von der UV-Behandlung

Erst als die junge Frau Weihnachten 2002 von einem Urlaub in den Niederlanden mit "offenen Wunden und nässenden Stellen an Armbeugen, Hals, Kniekehlen und im Gesicht" zurückkehrte, stellte eine Ärztin des Notdienstes die Diagnose Neurodermitis.

Meier ging zu einer Hautärztin. Die verschrieb Cortison, fetthaltige Cremes und Allergietabletten. Meiers Bedarf war so groß, dass sie ein Kilo Fettcreme - die Klinikpackung - im Monat verbrauchte. Shampoo und Duschgel musste sie in der Apotheke kaufen, mindestens zehn Euro pro Flasche. Cremes kosteten mehr als hundert Euro für 50 Milliliter. Meier hatte Glück, Privatpatientin zu sein, gesetzlich Versicherte hätten die Kosten selbst tragen müssen.

Alles half nichts: Es wurde schlimmer. 2003 waren Meiers Augen zugeschwollen, ihre Ohren waren offen und ständig entzündet. Mitte des Jahres begann die Ärztin, Meier mit hochdosierter UV-Strahlung zu behandeln. Zwei- bis dreimal die Woche musste die 30-Jährige in die Praxis fahren. "Ich war bei meiner Hautärztin schon eine gute Kundin: Privatpatientin und Dauergast", sagt Meier. Ihre Haut war aber schon so offen, dass sie von der Behandlung am ganzen Körper Sonnenbrand bekam; an ihren Schienbeinen bildeten sich sogar Brandblasen.

Wie alle Mediziner vor ihr beschränkte sich auch diese Hautärztin darauf, die Symptome zu lindern - und das erfolglos. Niemand fragte nach der Ursache der Krankheit. "Da kamen nur Standardantworten", sagt Meier: Neurodermitis könne viele Auslöser haben, sei ihr gesagt worden - Stress, psychische Belastung, trockene Luft.

Der Sommer 2004 kam, und die Krankheit wurde so schlimm, dass Meier auch sehr ungewöhnliche Behandlungen in Betracht zog. "Ich habe ernsthaft über eine Eigenurintherapie nachgedacht."

Die Wende - ein einfacher Rat

Und dann, nach Meiers Ärzte- und Behandlungsodyssee, brachten wenige Worte die Wende: "Verzichten Sie auf Produkte mit Kuhmilch und Hühnerei", riet ein Allgemeinmediziner. "Da hab ich mir gesagt, scheiße, ich probier das einfach mal", sagt Meier. "Schlimmer kann es eh nicht mehr werden." Eine Woche lang verschärften sich die Symptome - doch dann kam die Wende. "Ich konnte meine Haut wie Wundschorf abrubbeln, darunter kam neue zum Vorschein. Nachdem die alte sich nach und nach abgepellt hatte, war es gut."

Seither ist sie wegen ihrer Neurodermitis nie wieder in Behandlung gewesen. Gegenüber Hautärzten ist sie skeptisch eingestellt. Nina Meier sagt, sie habe Ärzten allzu sehr vertraut und bei der Ursachenforschung "den Punkt Ernährung ausgeblendet, weil die Ärzte sagten, das sei kein entscheidender Faktor". Inzwischen verträgt sie sogar ein wenig Kuhmilch oder Hühnerei. "Und selbst wenn mein Körper reagiert, gerate ich nicht mehr in Stress. Weil ich die Ursache kenne."

Der Rat des Hausarztes gab Meier neue Lebensqualität. "Als alles vorbei war, habe ich erst mal Klamotten gekauft, die Haut gezeigt haben", sagte sie. Sie kann seitdem ihre Haare wieder offen tragen, weil diese nicht mehr in offenen Hautstellen festkleben. Ihre Kleidung wird beim Waschen wieder sauber, weil sie nicht mehr voll mit Fettcreme-Resten ist. Sie kann wieder spontan bei Freunden übernachten, weil sie nicht ständig ihre Hausapotheke parat haben muss. Aktivitäten wie Schwimmen oder Joggen, die früher nicht möglich waren, gehören heute zu Meiers Alltag. Und sie kann wieder normale Pflegeprodukte aus dem Supermarkt benutzen.

Neurodermitis ist nicht heilbar, das hatten die Hautärzte Meier immer gesagt. Muss sie auch gar nicht sein, findet die 30-Jährige: Zu wissen, wie sie die Krankheit im Zaum halten kann, reicht ihr völlig. Da macht es ihr nichts aus, dass normaler Kuchen, Vollmilchschokolade, Quarkspeisen, Pudding, Eiernudeln und Sahnesoßen für sie tabu sind. "Ich empfinde den Verzicht nicht als gravierend", sagt Meier. "Meine Hautprobleme haben mich viel stärker eingeschränkt."

*Name geändert>


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n-tv online,
              Logo

27.12.2011: Drei Gene verstärken das Risiko für Neurodermitis

aus: n-tv online: Risikogene identifiziert: Neue Ansätze bei Neurodermitis; 27.12.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Neue-Ansaetze-bei-Neurodermitis-article5085171.html

<Neurodermitis ist eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen in westlichen Industrienationen. Oftmals geht sie Heuschnupfen und anderen Allergien voraus. In einer umfangreichen genetischen Studie machen Wissenschaftler nun drei Gene aus, die das Risiko für das atopische Ekzem verstärken.

Forscher haben drei neue Gene identifiziert, die das Risiko für Neurodermitis deutlich erhöhen. Dies ermögliche ein besseres Verständnis für die genetischen Ursachen der chronischen Hauterkrankung und neue Ansätze zur Vorhersage und Behandlung, teilte das Helmholtz Zentrum München mit.

Bei der vom Helmholtz Zentrum initiierten internationalen Studie wurden mehr als 10.000 Neurodermitis-Patienten und 40.000 gesunde Vergleichspatienten aus zwölf Ländern untersucht. Nach Angaben der Forscher tragen zwei der drei neu entdeckten Gene dazu bei, die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. Das dritte gefundene Gen hat demnach Auswirkungen auf die Immunregulation und beeinflusst auch die Entstehung von Asthma und Allergien.

Risiken genauer abschätzen

Durch das bessere Verständnis der genetischen Ursachen von Neurodermitis könnten nun Tests für eine genauere Risikoabschätzungen und neue Ansätze für die Prävention und Behandlung der Hauterkrankung entwickelt werden, erklärte Joachim Heinrich, Initiator des Forschungsprojektes.

Neurodermitis betrifft rund 20 Prozent der Kinder und etwa fünf Prozent der Erwachsenen in westlichen Industrienationen und ist damit eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen. Sie geht oft der Entwicklung von Heuschnupfen und Asthma voraus. Ein großer Teil des Risikos, Neurodermitis und Allergien zu entwickeln, wird vererbt. In Kombination mit Umwelteinflüssen kommt es zur Krankheitsentstehung. Die Ergebnisse der neuen Studie wurden im renommierten Fachjournal "Nature Genetics" veröffentlicht.

dpa>

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