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Merkblatt: Probandinnen fehlen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


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12.8.2000: Probandinnen fehlen

aus: Medikamente nicht auf Frauen abgestimmt; In: ARD-Text  12.8. 2000 Tafel 545


Die Arroganz der männlichen "Wissenschaft" seit den Hexenverbrennungen ab dem 13.Jh. brachte es mit sich, dass neu entwickelte Medikamente nur an Männern ausprobiert wurden, weil dies Kosten ersparte, da Frauen während der Periode bzw. während der Schwangerschaft als "krank" eingestuft wurden und somit diese Zeitabschnitte des Lebens einer Frau gar nicht mit in die Untersuchungen gelangten.

Somit stimmen bis heute die angegebenen Dosierungen für den weiblichen Körper nicht. Die unterschiedlichen Hormonstadien im weiblichen Körper bleiben unberücksichtigt.

Auch dass gleiche Krankheiten bei Frauen andere Symptome als bei Männern erzeugen, fand bis heute wenig Beachtung.

Dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass Frauen, die über diese Unterschiede nicht Bescheid wissen, bei Einnahme neuer Medikamente regelmässig das Risiko unbekannter Nebenwirkungen eingehen und deswegen mehr ärztliche Konsultationen und Krankheiten aufweisen.

Somit ist z.B. die massiv höhere Krankenkassenprämie für Frauen in Deutschland eine absolute Ungerechtigkeit, da die höhere Konsultationsfrequenz zu einem grossen Teil wohl aufgrund der fehlenden Forschung der männlich beherrschten "Wissenschaft" beruht. Der (bisher männlich beherrschte) Staat greift bis heute nicht ein.

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2010: Es gibt kaum noch Probanden

In der Schweiz kursieren Meldungen, dass es immer weniger Menschen gibt, die sich für medizinische Experimente der Chemieindustrie zur Verfügung stellen. Die Menschen merken immer mehr, dass man seine Organe nicht wegen der Chemieindustrie aufs Spiel setzen sollte.

Michael Palomino, 2010
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