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Merkblatt: Mineralien: Kalzium / Calcium

Calcium=Eierschalen - Calcium in versteinerten Korallen - Kuhmilch schadet und hilft der menschlichen Calciumversorgung nicht

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Mineralien: Kalzium / Calcium

Aus natürlichem Calcium sind
-- Eierschalen
-- Korallen.

Calcium=Eierschalen

Eierschalen sind pures Calcium.

-- Man kann in Säfte Eierschalen beifügen und mitmixen, so dass die Eierschalen in winzige Stückchen zerteile werden und beim Genuss des Saftes nicht stören.
-- Man kann in Säfte ein komplettes Ei mit Schale hineingeben.
-- Man kann Eierschalen von Rührei etc. im Kühlschrank aufbewahren und zerkleinert im Salaten, Gemüse oder in Suppen beigeben etc.

Afrikaner essen bis heute die Eier oft mit Eierschale, und deswegen bleiben Haare, Zähne und Knochen stark. Die Zivilisation, die Eier ohne Schale isst, zerstört sich selbst durch Calciummangel und Mangelkrankheiten ab 40.

Calcium von versteinerten Korallen

Korallencalcium ist ein Calciumsalz, das von versteinerten Korallenriffen stammt (vor allem von Kalkstein und in Küstenschichten). Es wird als Alternative für die Behandlung vieler Krankheiten angeboten.

Wikipedia hat den Artikel nur auf Englisch "Coral Calcium" (https://en.wikipedia.org/wiki/Coral_calcium - 7.9.2015)

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Zentrum der Gesundheit, Logo

Mineralien in der Kuhmilch: Die Kuhmilch ist nicht für den Menschen da:

<Milch verursacht Kalziummangel> - Knochen und Zähne werden durch Milchprodukte brüchiger!

aus: Zentrum der Gesundheit Newsletter; http://www.zentrum-der-gesundheit.de/news-1082-kalziummangel.html

<Tatsächlich stimmt:

Je mehr Milchprodukte wir konsumieren, desto brüchiger werden unsere Knochen und Zähne. Dies gilt insbesondere für Milchprodukte, die aufgrund ihrer industriellen Verarbeitung und der modernen tierfeindlichen Kuhhaltung von so schlechter Qualität sind, dass sie zu einem echten (aber glücklicherweise vermeidbaren) Gesundheitsrisiko werden.

Zwei Drittel aller Erdenbewohner leben ohne Milchprodukte - schon immer - und sind weitaus gesünder als die Milch trinkende Minderheit. Wenn sich diese Minderheit nun anmaßt (unter Vorgabe der Lösung des Welthungerproblems), jene Menschen damit zu versorgen, die nie Milch tranken, Milchprodukte nicht vertragen und davon krank werden oder sterben, dann ist das - milde ausgedrückt - ein sehr gedankenloses Verhalten.

[Kuhmilch ist für das Kalb da und nicht für den Menschen - das Calcium aus der Kuhmilch wird kaum verwertet]

Kuhmilch ist Babynahrung, genauer gesagt Kuhbabynahrung! Deshalb hat sie auf dem Speisezettel des Menschen - ob Baby, Kind oder Erwachsener - nichts verloren. Kuhmilch dient der Ernährung eines Kalbes. Sie eignet sich jedoch weder zur Vorbeugung von menschlichen Knochenerkrankungen noch zur allgemeinen Calciumversorgung, denn das zweifellos reichhaltig in der Kuhmilch vorkommende Calcium kann vom Menschen aus vielerlei Gründen kaum verwertet werden.


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/news-1082-kalziummangel.html#ixzz2NZfG60b5>

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Zentrum der Gesundheit, Logo

Mineralien in der Kuhmilch: Die Kuhmilch ist nicht für den Menschen da:

<Kuhmilch schädigt Babys> - die reale Calciumversorgung für Kühe und Menschen - die Lügen der "Lehrmeinung" und der Werbung - Kuhmilch schadet dem Menschen und lässt Gehirne verkümmern

aus: Zentrum der Gesundheit;
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch-baby-ia.html

<Das in der Kuhmilch enthaltene Calcium kann kein anderes Wesen, außer dem Kalb, optimal nutzen. Da selbst erwachsene Kühe keine Milch trinken, um ihre persönliche Calciumversorgung zu sichern bzw. um Calciumreiche Milch zu produzieren, bleibt die Frage, wie das viele Calcium in die Milch der Kuh gelangt.


Milchkühe erhalten Industrienahrung

Milchkühe erhalten heute kein naturnahes Futter mehr, sondern mit Mineralien versehene Fertigfuttermischungen, deren Dosierung von speziellen Kuhernährungscomputerprogrammen errechnet wird. Da Milch aber schon Calciumreich war, bevor es Computer gab, hat der hohe Gehalt nichts mit den Mühen moderner Futtermittelkonzerne zu tun. Kühe fressen naturgemäß (wenn sie dürfen) Gräser, Kräuter, Baumrinde und gelegentlich Früchte. So versorgen sie sich ausreichend mit Calcium und produzieren calciumreiche Milch für ihre Kälber.

Die beste Calciumquelle für Menschen - [Salate, Spinat, Mangold, Brokkoli, Grünkohl, Wildpflanzen]

"Die Kuh hat einen anderen Magen, sie kann damit Calcium aus dem Gras holen - wir Menschen aber nicht", könnte als Einwand kommen. Stimmt, die Kuh hat einen anderen Magen, mit dessen Hilfe sie auch noch von kargem, harten Steppengras leben könnte. Der springende Punkt ist jedoch, dass in allen grünen Pflanzen (Salate, Spinat, Mangold, Brokkoli, grüne Kohlarten, Wildpflanzen,...) Calcium vorhanden ist. Genau diese Pflanzen (und frische Samen wie z. B. Nüsse) sind die naturgemäße Calciumquelle für Menschen - und nicht die Babynahrung eines riesigen Wiederkäuers.

Kuhmilch-Calcium im Menschenkörper

Was geschieht im Körper des Milchprodukte-Liebhabers mit den Unmengen nicht optimal verwertbaren Milch-Calciums, wenn es nicht wie behauptet brav in seinen Knochen und Zähnen eingebaut wird? Wo landet es? Prima wäre ja, wenn es über Darm oder Nieren einfach wieder ausgeschieden würde. Das ist aber größtenteils nicht der Fall!

Stattdessen lässt sich das Calcium in den Weichteilen nieder: Bindegewebe, Arterien, Gelenke, Gehirn... Dieser Vorgang wird im Volksmund " Verkalkung" genannt. Ebenfalls sind Erkrankungen und Symptome wie Rheuma, Migräne, Asthma etc. sind zusätzliche Folgen dieser u. a. vom Milchkonsum verursachten Kalk- und Säureanreicherung im menschlichen Organismus. Ein Mangel an verwertbarem Calcium (und anderen notwendigen Mineralstoffen) bleibt bei "zivilisierter" Kost (mit Fleisch, Milchprodukten, Kohlenhydraten und etwas Kochgemüse), nach wie vor bestehen. Die von der Industrie beworbene "ausgewogene Mischkost" ist in Wirklichkeit eine Fehl- und Mangelernährung.

Keine Chance für Calciumkiller! - [wenig Fleisch, Zucker, Salz, Kaffee, Weissmehl, Milchprodukte]

Im Grunde bräuchte der Mensch gar nicht so viel Calcium, wenn er nur die calciumvernichtenden Faktoren reduzieren würde: Fleisch, Zucker, Salz, Kaffee, Weißmehl und Milchprodukte. Je weniger Calciumkiller Sie also essen oder trinken, umso geringer ist Ihr Risiko, an Mineralstoffmangel und dessen krankhaften Folgen zu leiden! Bevor Sie also zu Calciumpillen greifen oder gar Kuhmilch trinken - was beides bekanntlich mehr schadet als nutzt - verzichten Sie lieber auf die bekannten Calciumräuber und genießen Sie öfter einmal grüne Rohkost. Dann brauchen Sie sich nie mehr irgendwelche Gedanken um Ihre Calciumversorgung zu machen!

Haarsträubende Lehrmeinung

Die aktuelle Lehrmeinung erklärt überdies: Bis zum Alter von etwa 30 Jahren wird Calcium in Knochen und Zähne eingebaut, danach erfolgt allmählich der sog. "altersbedingte Knochenabbau". Dazu folgender Vergleich: Ein Versuchsmensch wird mit nichts als Zuckerwasser gefüttert. Mit spätestens 20 Jahren sind ihm alle Zähne ausgefallen.

Jetzt verkünden Sie als Versuchsleiter, dass beim Menschen ab dem 20. Lebensjahr altersbedingter Zahnausfall erfolge. Da Ihnen natürlich bekannt ist, dass Milchprodukte (genau wie Zähne) calciumreich sind, geben Sie ferner bekannt, dass der Mensch den altersbedingten Zahnausfall ab 20 verhindern könne, wenn er genügend Milchprodukte esse. Nachweisen können Sie das zwar nicht, aber es hört sich zumindest logisch an.

[Knochenabbau erfolgt ab 30 nur beim lebensfeindlich ernährten "Industrie-Menschen"]

Obwohl das Beispiel übertrieben klingen mag, ist die heute gültige Lehrmeinung ähnlich haarsträubend. Ein sog. "altersbedingter Knochenabbau ab 30 Jahren" gilt nur für Menschen, die sich entsprechend der Norm eines modernen, naturfernen Lebensstils (inkl. Milchprodukte) ernähren, wie beispielsweise in Europa oder Nordamerika.

Irreführung der Industrie-Werbung

Milch und Milchprodukte sind Alleskönner. Sie enthalten von Natur aus hochwertiges Eiweiß, leicht verdauliches Milchfett, wertvollen Milchzucker, viele Vitamine und Mineralstoffe sowie reichlich Calcium. Milch liefert Gesundheit, Wohlbefinden und guten Geschmack. Grund genug für alle, täglich drei Portionen Milch und Milchprodukte zu genießen: zum Beispiel 1 Glas Milch, 1 Becher Joghurt und 1 Stück Hartkäse Schüler trinken Milch, weil sie schlau macht. Milch tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist (!). Als Brainfood der besonderen Art bieten Milch und Milchprodukte dem Gehirn und den Nerven alle notwendigen Stoffe, um konzentrierte Kopfarbeit leisten zu können: So liefert der Milchzucker langsam verwertbare Energie und sorgt für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Calcium macht nebst den Knochen auch die Nerven stark. Eiweiß ist in Stresssituationen besonders wichtig. Und Milchfett ist das gut verträgliche Fett, das sättigt, ohne den Magen zu belasten. Darum gilt: Schlau ist, wer Milch trinkt.

Weniger (Milch)Calcium - stärkere Knochen - [Schwangere, die Milch zu sich nehmen, bekommen schwache Knochen mit Calciumverlust]

So ergab ein Vergleich zwischen schwangeren Schwarzafrikanerinnen (die von Kuhmilch sofort krank werden) und schwangeren weißen Frauen: Die Afrikanerinnen nahmen pro Tag durchschnittlich 300 Milligramm (pflanzliches) Calcium mit der Ernährung zu sich, die weißen Frauen dagegen 800 Milligramm (ein Großteil in Form von Milchprodukten).

Die Untersuchung ihrer Knochen ergab, dass sich bei den weißen Frauen im Verlauf der Schwangerschaft ein dramatischer Calciumverlust aus den Knochen ereignete, während die schwarzen Frauen nach wie vor starke und gesunde Knochen behielten.

[Studienergebnisse bei "Industrie-Volk" gilt nicht für natürlich ernährte Kontinente]

Wer behauptet, Knochenabbau erfolge altersbedingt ab etwa 30 Jahren, sollte in Betracht ziehen, möglicherweise ein falsch ernährtes und zivilisationsgeschädigtes Volk untersucht zu haben. Die Studienergebnisse mögen also zwar auf den aktuellen Zustand fast des ganzen Volkes (der Industrienationen) zutreffen, die Tipps zur Änderung dieses Zustandes werden aber nicht im Geringsten zu einer Verbesserung führen.

Fazit: Milch kann Calciummangel nicht beheben, sondern trägt zu Calciummangel bei.

Kuhmilch lässt Babygehirne verkümmern - [Kuhmilch soll Kuhmagen, Fell und ca. 25 Jahre Lebensdauer entwickeln, Stoffe für hohe, geistige Entwicklung fehlen]

Da Kuhmilch aus einem Kalb eine Kuh (mit einem Höchstalter von etwa 25 Jahren) machen soll, ist davon auszugehen, dass sie auch diejenigen Stoffe enthält, die beispielsweise für die Entwicklung eines Wiederkäuermagens nötig sind, die man für ein schönes Fell braucht und solche, die einen innerhalb kurzer Zeit zu einem schwergewichtigen und im Vergleich zum Menschen eher kurzlebigen Wesen heranwachsen lassen.

Da die Kuh keinen gesteigerten Wert auf hohen Intellekt, auf Fortschritt, Kultur oder auf Wissenschaften legt (dafür aber - wenn man sie ließe - im Einklang mit der Natur leben könnte, ohne diese zu zerstören - was den meisten Menschen heute nicht gelingt), ist ihre Milch von Natur aus nicht mit solchen Stoffen ausgestattet, die ein besonders hoch entwickeltes Gehirn entstehen lassen.

Wenn Sie Ihrem Kind Kuhmilch geben, erhält das Babygehirn jene Nährstoffe, die ein Kälberhirn benötigt, jene Nährstoffe aber, die ein im Wachstum inbegriffenes Menschengehirn benötigen würde, fehlen! Das Gehirn Ihres Kindes leidet mit einer auf Kuhmilch basierenden Ernährung also permanenten Hunger!

Begünstigt Kuhmilch Diabetes? - [Vergleich Kuhmilch - Muttermilch - Kasein ist für Menschen kaum verdaulich - Muttermilch enthält 6,8% Laktose für die geistige Entwicklung]

Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C, dafür doppelt soviel Eiweiß (Kasein, welches im Verdacht steht, Zivilisationserkrankungen, wie auch Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten, Autismus*, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen).

Das Kasein der Kuhmilch ist eine klebrige, für Menschen kaum verdauliche Eiweißart. Das menschliche Muttermilcheiweiß Albumin ist für Menschenkinder dagegen äußerst leicht verdaulich. Menschliche Muttermilch enthält 6,8 % Laktose, was für die Entwicklung und Leistung eines so komplexen Organes wie des menschlichen Gehirns notwendig ist. Die Kuhmilch enthält jedoch nur 3,8 %, was für ein Kuhgehirn völlig ausreichend ist.

Kuhhirne werden immer kleiner gezüchtet

Übrigens gehört zu den aktuellen Zuchtkriterien bei Milchkühen neben Milchleistung und früher Geschlechtsreife auch ein kleinstmögliches Gehirn. Dahinter Absicht zu vermuten, um die Gehirne der Milchprodukte- und Fleischkonsumenten ebenfalls schrumpfen zu lassen, ist sicher zu weit hergeholt...

Quelle: kent-depesche>

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Quellen

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