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Merkblatt: Kreuzbandriss

von Michael Palomino; Meldungen

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Ein Kniepapst:


Wieso reisst ein Kreuzband? - Muskelschwächen und Unfälle am Knie
https://www.knie-marathon.de/vier-mythen-beim-aufbautraining-nach-kreuzbandriss/

Wer schwache Hüftabduktoren und Hüftaussenrotatoren hat, schwebt in Gefahr:

<Wissenschaftlich Studien zeigten, dass die Hüftabduktoren und –aussenrotatoren zentral für die Verletzungsprophylaxe bei vorderen Kreuzbändern sind. Sie verhindert, dass der Sportler bei einbeinigen Aktivitäten eine Hüftgelenksadduktion und –innenrotation fällt. Diese Hüftadduktion, -innenrotation wird auch als „Position of no return“ bezeichnet, welche häufig für Risse des vorderen Kreuzbandes verantwortlich ist. Einen deutlichen Einfluss haben dabei auch die fehlende Stabilität im Rumpf und ein nicht-horizontal ausgerichtetes Becken. [...]

Weitere Verletzungsgründe für einen vorderen Kreuzbandriss sind ein zu starke seitliche Verschiebung des Oberkörpers über das Standbein sowie Pendelbewegungen des Oberkörpers.>

Weitere Verletzungsgründe sind Unfälle am Knie.


Bericht über eine Rehabilitation nach einer Kreuzband-OP: Was Ärzte sagen und die Realität
https://www.knie-marathon.de/10-irrtuemer-und-erfahrungen-nach-kreuzbandriss-op/

-- die Operation nach einem Kreuzbandriss (Kreuzbandoperation) wird heute als Routine angeboten

-- der Chirurg bohrt Löcher in den Knochen, setzt Hammer und Meisel an und reißt ein Sehnenstück aus dem Muskelansatz

-- aus der Rückseite des Oberschenkels wird eine Sehne entnommen (Hamstring-Sehne) und als Kreuzbandersatz am Knie eingesetzt
(https://www.knie-marathon.de/vier-mythen-beim-aufbautraining-nach-kreuzbandriss/)

-- aber Hochglanzprospekte und werbewirksame Internetauftritte von orthopädischen Kliniken nützen gar nichts

-- Anweisungen von Ärzten und Physiotherapeuten muss man hinterfragen, denn die reden durch die Blume und warnen nicht direkt

Die PatientInnen: "Normale" Leute und die "Sportler"

-- Profisportler werden nach einem Kreuzbandriss schnell operiert, normale Patienten warten ev. lange und die Muskulatur baut sich bereits vor der OP ab

-- Profisportler haben ein viel intensiveres Training und eine Nachbehandlung von 24 Stunden

-- aber der Umwandlungsprozess von der Sehne zum Kreuzband dauert auch beim Profi

Die Nachbehandlung: Schema und Praxis

-- das Nachbehandlungsschema des Chirurgen war der feste Leitfaden für die Rehabilitation

-- aber die Nachbehandlung ist bei jeder Person verschieden und die Signale des Knies muss man ernst nehmen, wenn sie nicht mit dem Reha-Plan übereinstimmen: Es gibt Patienten, die heilen nach einer Kreuzbandoperation schnell und laufen schon nach 3 Wochen wieder, aber meistens muss man / frau mehrere Wochen üben, bis man / frau wieder einigermassen normal laufen kann

-- das operierte Knie reagiert auf normales Gehen und Stehen meistens noch lange mit Schwellungen

-- ausserdem ist da die Muskelschwäche nach wochenlangem passiven Liegen des Beins

-- es braucht stundenlanges Training, um das Knie wieder belastbar zu machen, bis sich der Muskel im betroffenen Bein wieder vollständig aufgebaut hat - das kann 8 bis 12 Wochen dauern

-- Schmerzen bei der Rehabilitation nach einer Kreuzbandoperation sind normal, Schmerzmedikamente und deren Nebenwirkungen auch, nach ca. 3 Tagen lassen die akuten Schmerzen nach

-- die Stelle der Sehnenentnahme und ev. Hämatome (Blutergüsse) können noch länger empfindlich bleiben

Übungen: Das Knie beugen

-- isometrische Übungen beginnen nach dem Abklingen der akuten Schmerzen, man muss in der Ruhezeit hilflos zusehen, wie sich die Muskulatur verringert bzw. "schmilzt"

-- wer zu früh Übungen macht, bewirkt Irritationen im Knie und zögert nur den Trainingsbeginn hinaus

-- der Aufbau von Muskulatur ist ausserdem genetischen Grenzen unterworfen, mehr Training heisst nicht mehr Muskeln, mit der Zeit gewöhnt sich der Körper dann an das Training, das immer "leichter" abläuft (Prinzip der Superkompensation), und so kann man die Trainingseinheiten schrittweise steigern, aber nicht zu viel (Übertraining)

-- zwischen den Trainings muss eine Regenerationsphase eingehalten werden

-- die Energiespeicher füllen sich verschieden schnell auf: Kreatinphosphat in ca. 3 Minuten, Kohlehydratspeicher (Glykogen) brauchen mehrere Tage.

-- die Übungen müssen nach dem eigenen Gutdünken ausgeführt werden, das Nachbehandlungsschema des Chirurgen ist eine von vielen Möglichkeiten, und die verschiedenen Schemata der verschiedenen Chirurgen sind sogar recht unterschiedlich

-- das Schema besagt generell, nach 3 Wochen sollte man das Knie 90 Grad beugen können, sonst wird es nie mehr klappen

-- dabei sollten sich die operierten Personen NIE mit Hochleistungssportlern vergleichen


Kreuzband-Rehabilitation Teil 2

https://www.knie-marathon.de/5-weitere-irrtuemer-nach-kreuzband-op-teil-2/

"Die Kreuzbandplastik ist und bleibt ein Ersatz – mal mehr oder weniger gut. Bei wenigen Glücklichen wird alles wie vorher."

Die Gehversuche und Gehtraining

-- wenn man die Vollbelastung des operierten Knies schafft, kommen die Gehtrainings im Fitnessstudio und in der Physiotherapie, endlos an Beinpresse, Ergometer, 8 bis 12 Monate lang

-- Rückschläge sind normal, darüber wird in den Medien aber NIE berichtet

Der Aufbau der Muskulatur

-- das Ziel ist die volle Kniestreckung, und das ist nicht mehr selbstverständlich, ist aber die Voraussetzung für einen flüssigen Gang

-- die Oberschenkelmuskulatur muss aufgebaut werden

-- die volle Beugung des Knies kommt in 6 bis 8 Monaten

-- die Kniemanschette "Knieorthese" ist eine Knieschiene, die stabilisiert, sollte aber nicht zu lange getragen werden, sonst bilden sich andere Muskeln zurück

-- Muskelaufbau und Koordinationstraining sind besser als eine Kniemanschette zu tragen, die im Sport sowieso nicht schützt, nie mit Kniemanschette joggen

-- Physiotherapie ist nur eine Anleitung, das Training muss der Patient / die Patientin selber organisieren - in Eigenregie mit totaler Selbstdisziplin

-- Leute, die bei der Nachbehandlung nicht diszipliniert den Aufbau der Muskulatur betreiben, beschränken die Wirkung der guten OP, denn 50% ist die OP, und 50% ist die Rehabilitation - ohne Fleiss kein Preis, eine Stunde Training täglich ist das Mindeste

-- wenn die Symptome verschwunden sind, ist das Knie noch lange nicht normal, und bei vielen Leuten ist das Knie auf immer und ewig ein Pflegefall, denn bei ausserordentlichen Belastungen, im Alter oder bei allgemeiner Schwächung oder nach langem Bewegungsmangel meldet sich das Knie dann wieder


Das Leben nach der Kreuzbandoperation: Übungen ohne Ende
Vier Mythen beim Aufbautraining nach Kreuzbandriss
https://www.knie-marathon.de/vier-mythen-beim-aufbautraining-nach-kreuzbandriss/

-- nach einer Kreuzband-OP wird beim Sport alles viel sensibler: Zuerst muss der Oberschenkel neu aufgebaut werden

-- alle Fühler [Nerven und Nervenenden] im Knie sind geschädigt, die Vernetzung zum Gehirn (Zentrales Nervensystem ZNS) ist unterbrochen oder eingeschränkt etc.

-- die Verbindungen der Knienerven zum Hirn muss also wiederhergestellt werden, und das braucht langes Training - sensomotorisches Training (SMT).

-- gegenüber den Patienten einer Kreuzband-OP wird das oft verheimlicht, und die Chirurgen sprechen oft von einem "stabilen" Knie, aber das ist nur mechanisch der Fall, sensorisch-funktional aber nicht

Sensomotorische Übungen für die unterbrochenen Nervenverbindungen

"Das Aufbau- und Präventionstraining nach einer Kreuzbandverletzung beinhaltet:

  • Ein funktional stabiles Kniegelenk, als Voraussetzung für die Sportrückkehr.
  • Ein intensives, zeitgleiches Kraft- und Koordinationstraining.
  • Ein vermehrtes Training der Beinrückseite.
  • Eine starke hintere Oberschenkelmuskulatur.
  • Ein Training der Rumpf- und Hüftmuskulatur (vor allem bei Frauen)."
-- man muss also die sensorischen Reize und die automatische Reaktion (motorische Umsetzung) üben und trainieren

-- die sensomotorischen Übungen verbessern dann die Wahrnehmung über das Knie, die motorische Ansteuerung der Muskulatur um das Kniegelenk, Körperreaktionen, das Gleichgewicht, die Koordination, und somit alle Bewegungsabläufe etc. - ohne sensomotorische Übungen kann nach einer Kreuzband-OP keine komplette Bewegungskontrolle stattfinden

-- so wird der Energieaufwand optimiert, der Krafteinsatz reduziert und mehr Ausdauer ermöglicht - Muskeln werden aufeinander abgestimmt (intermuskuläre Koordination), so dass die Bewegung "fliesst", Nerven und Muskeln werden aufeinander abgestimmt (neuromuskuläre Abstimmung)

-- die sensomotorischen Übungen bauen auch weiter die Muskelmasse auf

-- dies wirkt sich auch auf die Muskelkraft aus, bei jeder Aktivierung mehrere Muskelfasern im Muskel nimmt der Muskelquerschnitt zu, die Kraft steigt: Die Muskelfasern vergrössern ihren Querschnitt, denn die Anzahl Myofibrillen nimmt in den Muskelfasern zu

-- die Kraft nimmt auch dann zu, wenn visuell kaum eine Vergrösserung des Muskels zu sehen ist, denn die Kraft hängt nicht nur von den Muskelzellen ab, sondern auch von der Erregungsübertragung durch die Nerven, die durch das sensomotische Training wiederhergestellt werden

-- zuerst werden also die Nervenverbindungen wiederhergestellt, und dann erfolgt die Zunahme der Muskelfasern, und erst dann gewinnt das dünne Bein wieder an Muskelumfang: Die sensomotorischen Übungen sind die VORAUSSETZUNG dafür, dass das Bein später mit normaler Koordination und vollem Muskel wieder normal "läuft"

-- je komplexer die Übung, desto besser für die Koordination zwischen Knie, Muskeln und Nerven

-- wenn die sensomotorischen Übungen "vergessen" werden, ist ein neuer Kreuzbandriss sehr wahrscheinlich

-- isolierte Kraftübungen an "geführten" Geräten nützen nach einer Kreuzband-OP eher nichts, weder für die Koordination noch für die funktionale Kniestabilität

Die Beinmuskeln an den Oberschenkeln (M. Quadriceps und Hamstring)

-- "Verschiedene Übungen zum Rumpf- und Knietraining, wie Side Plank, Front Plank und Single Leg Squat finden sich in sämtlichen E-Books zur VKB-Riss-Reha."

-- Ziel der Übungen sind perfekte Bewegungen: Flexion (Beugung), Extension (Streckung), Rotation (Drehung) und der Seitneigung.

-- die Verbindung von Knie, Muskeln und Nerven ist wichtiger als das Gewicht des Muskels des M. Quadriceps

-- der M. Quadriceps ist für die Beinstreckung verantwortlich, und die ist für das flüssige Gehen unerlässlich

-- und der hintere Oberschenkel (Beinrückseite, ischiocrurale Muskulatur oder engl. Hamstring) kommt auch noch dran (siehe das E-Book „Vernachlässigte Beinrückseite gezielt trainieren“ mit 30 Übungen), denn nach der "Immobilisation" und Sehnenentnahme (Hamstring-Sehne) ist auch der Hinterteil des Oberschenkels massiv geschwächt, und die Reaktion ist massiv langsamer als im gesunden Zustand

-- auch die Muskeln an Rumpf, Hüfte und Gesäss müssen mitgepflegt und kontrolliert werden, sonst drohen neue Kreuzbandrisse durch mangelnde Rumpfstabilität (Core-Stabilität); das indirekte Trainnig der Rumpfmuskulatur während einer Kreuzband-Reha reicht oft nicht aus, z.B. wenn der Kreuzbandriss aufgrund mangelnder Rumpfmuskulatur passierte

-- eine starke Rumpfmuskulatur ist die optimale Prävention gegen neue Knieverletzungen, folglich sollte die Körpermitte ebenfalls trainiert werden, nicht nur mit Bauchmuskeltraining, sondern auch mit Rückenmuskeltraining, Hüfttraining und Beinmuskeltraining im perfekten Zusammenspiel

-- ein unausgeglichener Muskelaufbau (Dysbalance) ist auf alle Fälle zu vermeiden: "Nur durch gezieltes Ausgleichen muskulärer Dysbalancen wird die gesamte Achse Hüfte-Knie-Sprunggelenk stabilisiert und damit auch die Kraftleistung gesteigert, sowie das Risiko von Sportverletzungen, insbesondere des Sprung- und Kniegelenks, reduziert."

-- wird der hintere Oberschenkel (Beinrückseite) "vergessen" zu trainieren, kann dies leicht einen neuen Kreuzbandriss provozieren

-- bei über 50% aller wiederholten Kreuzbandrisse wurde das Training des hinteren Oberschenkels vernachlässigt (muskuläre Dysbalance)

Sport nach einer Kreuzbandoperation

-- oft vergessen die Ärzte, die weitere Muskulatur an Rumpf, Hüfte und Gesäss zu kontrollieren, und mangelnde Rumpfstabilität kann dann neue Kreuzbandrisse provozieren

-- im Sport sind dann eine unglückliche Landung nach einem Kopfball oder ein Schlagloch beim Joggen schon kritische Herausforderungen

-- Kampfsport ist für das operierte Knie problematisch


Bericht über eine Kreuzbandoperation: Muskelstränge eingesetzt

Meldung von Ex-Kreuzbandpatientin Kathrin G.

<Die letzte op war beim "kniepabst"weisshoff😊es ist super geworden.

Dr.uffmann.

Rkk gehrden

Uffmann Helmut Prof. Dr. (Gehrden bei Hannover)

Der hat mein vorderes und hinteres kb mit muskelsträngen aus ober und unterschenkel ersetzt.ist voll stabil.er prognostizierte mir ne beugung von 90 bis 120 grad.ich hab aber wieder die volle beugung 180!!!!>



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Quellen





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