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Merkblatt Krebsheilung 07: mit bitteren Aprikosenkernen (Vitamin B17-Extrakt, Laetril, Amygdalin)

Aprikosen mit Aprikosensamen  Aprikosenkernextrakt "Vitamin B17" im
                  Glas  Ernst T.
                  Krebs, Portrait
  Aprikosen mit Aprikosensamen [4] -- Aprikosenkernextrakt "Vitamin B17" im Glas (auch: Laetril oder Amygdalin) [3] -- Ernst T. Krebs (17.5.1911-1996), Portrait [7]

Vitamin B17-Kapseln (Laetril, Amygdalin) mit
                  winzigen Zyanidmengen gegen Krebszellen  Aprikosenkerne-Kapseln  Aprikosenkerne-Kapseln  Bittere
                  Aprikosenkerne in Beutel  Bittere
                  Aprikosenkerne in Beutel 02
Vitamin B17-Kapseln (Laetril, Amygdalin) mit winzigen Zyanidmengen gegen Krebszellen [23] - Vitamin B17-Kapseln von Apricot Power [24] -
Aprikosenkerne-Kapseln [25] - Bittere Aprikosenkerne in Beutel 01+02 [26,27]

präsentiert von Michael Palomino (2017)

Griffin: World Without Cancer: http://www.whale.to/cancer/griffin12.html
Das Leben des B17-Pionierarztes Dr. Ernst T. Krebs: http://www.encognitive.com/node/3309
Suchworte: vitamin b17 krebs
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Inhalt
1. Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17-Extrakt) lindern Krebs und stoppen weiteres Krebswachstum - und die kriminelle Pharma will es verbieten (!)
2. Die Chronologie über das Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin)
3. Vitamin B17-Produkte: Aprikosenextrakt aus bitteren Aprikosenkernen, bittere Aprikosenkerne, Kapseln
4. Verträglichkeit von Vitamin B17 bei normaler Dosis, bei Überdosis, allergische Reaktionen und gestörter Cyanid-Stoffwechsel
5. Die Dosierung von Vitamin B17 für die Prävention gegen Krebs
6. Die Dosierung von Vitamin B17 für die Krebsbehandlung
7. Krebsheilungen durch das Essen von bitteren Aprikosenkernen - Fälle und Berichte
8. Krebsheilung durch Vitamin B17-Kapseln (Amygdalin-Kapseln)
9. Krebsheilung durch intravenöses Spritzen von Vitamin B17 (Amygdalin)
10. Menüs mit bitteren Aprikosenkernen, Apfelkernen etc.
11. Weitere Heilungen mit bitteren Aprikosenkernen
12. Tiere heilen mit Vitamin B17
13. Die Chemotherapie der Gift-Pharma provoziert tote Krebspatienten mit 97-98% Wahrscheinlichkeit (!)


1. Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17-Extrakt) lindern Krebs und stoppen weiteres Krebswachstum - und die kriminelle Pharma will es verbieten (!)

Vitamin B17 ist das Extrakt aus bitteren Aprikosenkernen [web05].

Aprikosen mit
                    Aprikosensamen  Aprikosenkerne  Aprikosenkernextrakt im Glas
Aprikosen mit Aprikosensamen [4] -- Aprikosenkerne [5] -- Aprikosenkernextrakt im Glas [3]


Buchempfehlung
-- G. Edward Griffin: Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17-Extrakt und seiner Unterdrückung [web01]
-- Dr. Ralph Moss: 12 Bücher über Krebs und Krebsheilungen [web01]
-- Dr. Ralph Moss: 3 Dokumentarfilme über Krebs und Krebsheilungen [web01]
-- G. Edward Griffin: „World Without Cancer" / Eine Welt ohne Krebs, Geschichte zum B17 [web18]
-- Angela Fischer: Diagnose Krebs - Na und? [web18]
-- Philip Day: Krebs, Stahl, Chemo und CO. (angeblich vergriffen) [web18]
-- Peter Kern: Krebs bekämpfen mit B17 [web18]
-- Regina Rose: Vitamin B17 - was sonst? [22]
-- Norbert Kilian: Krebs? Nur noch als Sternzeichen! eine erfolgreiche Selbstbehandlung mit Vitamin B17 [28]
-- Barry Lynes: Die verbotenen Krebsheilungen. 50 Jahre der Unterdrückung [29]
-- John A. Richardson M.D. und Patricia Irving Griffin, R.N.: The Richardson Cancer Clinic Experience mit illegalen Heilungen mit B17 [web51]
-- Buch von Lother Hirneise: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe [web51]

Abkürzungen
NCI=National Cancer Institute
AMA=American Medical Association (kriminelle Pharma)
FDA=Food and Drug Administration (kriminelle Pharma-Puppe)


Das Extrakt aus bitteren Aprikosenkernen (Vitamin B17-Extrakt, Laetril, Amygdalin) heilt Krebs
Es wird auch "Laetril" oder "Amygdalin" genannt [web07].

"Vitamin B17 befindet sich vor allem in den Aprikosenkernen, die sich unter der harten Schale verbergen" [web51], [also in den Samen im Kern drin].

[1]Kernobst mit Vitamin
                    B17 in den Kernen  Aprikose
                    mit Kern[2]
Kernobst mit Vitamin B17 in den Kernen: Bittere Aprikosenkerne, Apfelkerne, Pfirsichkerne, Traubenkerne, Melonenkerne, Nektarinenkerne, Himbeeren, Kirschkerne, Erdbeeren, Brombeeren, Pflaumenkerne [1] - Aprikose mit Kern [2]

Reich an Vitamin B17 sind vor allem Steinfrüchte [web19] bzw.

-- Aprikosensamen
-- Apfelsamen
-- ganze Nüsse (Walnüsse)
-- Erdnüsse [web11]

gewisse Gemüse:
-- Brunnenkresse
-- Spinat [web11]

und viele Sprossen:
-- Bambussprossen
-- Alfalfa Sprossen
-- Linsensprossen
-- Mungobohnensprossen
-- Garbanzo Sprossen [web11].

Andere Quellen geben andere Listen mit Vitamin B17 heraus. Viel Vitamin B17 findet sich in
-- den Samen der Familie "Prunus Rosacea" (Bittermandel, Aprikose, Schlehdorn, Kirsche, Nektarine, Pfirsich und Pflaume) enthalten
und
-- in Apfelkernen
-- in Linsen [web17].

Etwas weniger Vitamin B17 enthalten
-- die meisten Hülsenfrüchte
-- Bambussprossen
-- Maniok
-- Leinsamen
-- Kirschlorbeer
u.a. [web17].

Traditionelle Ernährung enthält Vitamin B17 - diese Bevölkerungen haben KEINEN Krebs (!)
Linsen und Bohnen enthalten Vitamin B17. Erbsensuppe, Linsensuppe und Bohnensuppe haben also ihre B17-Wirkung für eine gute Gesundheit [web18]. Diese traditionelle Ernährung ist in den westlichen "Industriestaaten" verlorengegangen [web18]
[bzw. ist durch die kriminell-"amerikanischen" MacDonald und andere Abfallfood-Produzenten durch Pommes und Frittiertes Abfallfleisch ersetzt worden, so dass bei den Menschen immer mehr das Vitamin B17 fehlt, das den Krebs neutralisiert].
Dadurch haben die Bevölkerungen, die noch die traditionelle Ernährung pflegen, viel weniger oder KEINEN Krebs. Leser "Markus" berichtet beim NDR im Jahre 2016 [web24]:
"Ein gutes Beispiel sind verschieden Völker der Erde, welche keinen Krebs bekommen. Ihre Ernährung ist selbstverständlich anders als unsere europäische." [web24]
Leserin "Sabine M." schildert 2014 dem NDR:
"In einigen Völkern, die Kerne u.ä. essen, kommt Krebs gar nicht vor!" [web46]
Leser "Martin" schildert 2014 dem NDR:
"Es gibt übrigens viele Naturvölker die täglich eine so hohe Dosis an den bösen Wirkstoffen zu sich nehmen, dass diese bereits ausgestorben sein müssten. Aber komischer weise ist es nicht so und Krebs gibt es dort nicht!" [web47]

Traditionelle Ernährung enthält Vitamin B17 - Vitamin B17 wurde zum Teil aus Gemüsen weggezüchtet
Die NWO [die Neue Weltordnung mit dem Komitee der 300 mit Rothschild&Rockefeller etc.] veränderte ausserdem die Züchtung bitterer Gemüse, die nun süsslich schmecken, dafür aber das B17 verloren haben [web18].

Leser "Demir" schilderte beim NDR Beispiel für weggezüchtete Bitterstoffe:
"die Menschen züchten die ganzen bitterstoffe aus der Nahrung z.b kernlose Trauben , manche salatsorten gibt es nicht mehr weil sie bitter schmecken !" [web26]
Türkei: Bevölkerung im Hochgebirge wird bis über 100 Jahre alt mit traditioneller Ernährung OHNE McDonald und Abfallfood

Leserin "Mara" schildert, wie gesund eine ursprüngliche Bevölkerung lebt:
"Also in der Türkei in den Hochdöfern des Taurus ist es seit Jahrhunderten Tradition, Aprikosenkerne zu trocknen und die Mandeln zu essen..
Komisch, dass die Menschen im Gebirge, in dem es kaum "processed food" gibt, zw. 90-105 Jahre alt werden und einen schmerzfreien Tod sterben." [web35]
Leser "Markus" schildert, wie gesund eine ursprüngliche Bevölkerung lebt:
"es gibt Völker dort existiert kein Krebs. Diese ernähren sich viel von Vitamin b17!!!da stirbt keiner dran." [web36] 
Leser "Ali Özdemir" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich bin aus Malatya auch bekannt als „Aprikosengarten der Türkei”
da essen die Menschen täglich Aprikosen und die Kerne.Wenn ich da im Urlaub bin esse ich kiloweise die Kerne geröstet und gesalzen sind sie sehr lecker.Wenn die Kerne giftig wären müsste ich und die Menschen in Malatya alle längst Tot sein.So ein blödsinn." [web43]
Die Industrienahrung ist tote Nahrung ohne Vitamin B17 - Die NWO hat absichtlich alle Lebensmittel süss gemacht

In den Industrie-Lebensmitteln in den Westländern [Konservenfood, McDonalds-Abfallfood, gefrohrene Sachen] sind kaum Nährstoffe vorhanden und ist Vitamin B17 sehr selten [web58 - 2min.6sek.].

Leser "Benjamin" schreibt beim NDR 2015:
"Ich habe über 13 Seiten über die Behandlung mit B 17 gelesen und auch Berichte über Menschen gelesen die damit behandelt wurden und die alle sagen, dass es ihnen danach besser gegangen ist. Vor hundert Jahren war es [Zucker] eine Ernährungsergänzung, bis man sich für süßere Lebensmittel entschieden hat." [web36]
Leser "Bastus 23" schreibt 2014 beim NDR:
"Fakt ist das die richtige ernährung mehr bewirken kann als die Pharmakeule.Die Lebenmittelindustrie macht uns erst mal ordentlich krank damit dann die Pharmaindustrie auf unsere Symptome einprügeln kann ohne die Ursache zu beseitigen, und das ganze für teures Geld." [web43]

Das bittere Aprikosenkern-Extrakt aus bitteren Aprikosenkernen

Ein bitterer Aprikosenkern enthält ca. 4 bis 5mg Laetril. Der Wert kann bis um sechfach höher sein [web08]. [Also: 1 bitterer Aprikosenkern enthält 4 bis 30mg Laetril].

Das gebundene Vitamin B17 (Laetril, Amygdalin)

Das Vitamin B17 bzw. Laetril bzw. Amygdalin ist im bitteren Aprikosenkern in einem riesigen Komplex von Vitaminen und Aprikosenkernöl gebunden [web18]:

Die Inhaltsstoffe von bitteren Aprikosenkernen
Die Vitamine:

Vitamin A 20 µg/100g
Vitamin B1 220 µg/100g
Vitamin B2 620 µg/100g
Vitamin B3 4180 µg/100g
Vitamin B5 580 µg/100g
Vitamin B6 155 µg/100g
Vitamin B7 10 µg/100g
Vitamin B9 46 µg/100g
Vitamin C 800 µg/100g
Vitamin E 4180 µg/100g [web18]

Die Mineralstoffe:

Natrium 5 mg/100g
Kalium 835 mg/100g
Calcium 250 mg/100g
Magnesium 220 mg/100g
Phosphor 455 mg/100g
Schwefel 150 mg/100g
Chlor 40 mg/100g [web18]

Die Spurenelemente:

Eisen 4130 µg/100g
Zink 2650 µg/100g
Kupfer 850 µg/100g
Mangan 1900 µg/100g
Fluor 90 µg/100g
Iod 2 µg/100g [web18]
Die Aminosäuren:

Isoleucin 711 mg/100g
Leucin 1254 mg/100g
Lysin 505 mg/100g
Metheonin 225 mg/100g
Cystein 300 mg/100g
Phenylalanin 973 mg/100g
Tyrosin 543 mg/100g
Treonin 524 mg/100g
Tryptophan 150 mg/100g
Valin 955 mg/100g
Arginin 2228 mg/100g
Histidin 431 mg/100g
essentielle Aminosäuren 8799 mg/100g
Alanin 749 mg/100g
Asparaginsäure 1872 mg/100g
Glutaminsäure 4566 mg/100g
Glycin 992 mg/100g
Prolin 955 mg/100g
Serin 693 mg/100g
nichtessentielle Aminosäuren 9827 mg/100g
Anteil pflanzliches Eiweiß 18720 mg/100g
Harnsäure 40 mg/100g
Purin-N 13 mg/100g
Chlor 40 mg/100g [web18].

[Diese Inhaltsstoffe heilen so einiges].

Diese Zusammensetzung in den bitteren Aprikosenkernen ist sehr gesund.

Leser "Eilen" berichtet beim NDR 2015 darüber:
"keinesfalls schädlich, allerdings in ihrer vitamin- und mineralreichen Zusammensetzung sehr gesund" [web36]
Die kriminell-korrupte Pharma verschweigt die Wirkungsweise von Vitamin B17
Statistisch gesehen erkrankt in den "Industrienationen" jeder dritte Mensch an Krebs [web08]. Und was macht die kriminell-korrupte Pharma?

-- die kriminell-korrupte Pharma will nie genau sagen, wie Vitamin B17-Extrakt wirkt [web07]
-- aus den manipulierten Studien der kriminell-korrupten Pharma ist kein Wirkungsprinzip von Vitamin B17 ableitbar [web07]
-- es liegen KEINE wisssenschaftlich objektiven Untersuchungen der Pharma zur Wirkungsweise von Vitamin B17 vor oder werden von der kriminell-korrupten Pharma verschwiegen (!) [web07].

"Laetril gehört der Gruppe der zyanid-haltigen Substanzen, auch Nitriloside genannt. Diese finden sich natürlichweise in bestimmten Pflanzen vor, so u.a. in bitteren Aprikosenkernen, Pfirsichen, Beeren, Kirschen, Hirse und einigen Gräsern. Man schätzt, dass Vitamin B17 (Laetril, Amygdalin) in ca. 1200 verschiedenen Pflanzenarten vorkommt, zumeist aber in den Kernen und Samen der Nicht-Zitrusfrüchte. Bittere Aprikosenkerne (und nur die bitteren!) verfügen aber über die weltweit größte Konzentration an Vitamin B17 (Laetril/Amygdalin)!" [web07]

Die angenommen Wirkungsweise von Vitamin B17: Krebszellen sterben ab, die gesunden Zellen bleiben stehen

Das Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin) wird eingenommen und in der Leber durch das Enzym Beta-Glycosidase aufgespalten
-- in ein Benzaldehyd-Molekül, ungiftig und wirkt schmerzlindernd [web07], ist auch in Weisswein enthalten [web17], wirkt auch leicht betäubend [web18]
und
-- in ein Hydrogenzyanid-Molekül, hochgiftig [web07].

Das Zyanid im Vitamin B17-Extrakt wirkt ausgezeichnet gegen Krebszellen und nur gegen die Krebszellen, denn:
  • Krebszellen enthalten das Enzym Beta-Glycosidase je nach Tumorart 100 bis 3600 mal häufiger als gesunde Zellen. Somit entsteht in den Tumorzellen viel mehr Zyanid und die Kerbszellen sterben ab [web07].
  • Gesunde Zellen neutralisieren giftige Substanzen mit dem Enzym Rhodanese. Krebszellen haben nur kleine Mengen Rhodanese und können sich somit nicht gegen das Zyanid wehren [web07].
Das ist praktisch ene natürliche Chemotherapie [web51].

Leser "Markus" berichtet beim NDR im Jahre 2016 [web24]:

Amygdalin ist ein langkettiges Molekül,
-- das von der Zellflüssigkeit der Krebszelle gespalten wird. So wird die Blausäure (Cyankali) freigesetzt, und so explodiert die Krebszelle [web24]
-- das von der Zellflüssigkeit der gesunden, normalen Zellen NICHT gespalten wird [web24].

Leser "Walter Wight" warnt beim NDR im Jahre 2016: Amygdalin ist NICHT reine Blausäure! [web29]
"Man darf Amygdalin nicht mit Blausäure oder Zyankali verwechseln, da es nicht in isolierter Form in den Aprikosenkernen enthalten ist! [...] Das Cyanid in B17 ist durch eine stabile Atombindung gebunden. Genauso wie das Cyanid im ungiftigen Vitamin B12. Es befindet sich deshalb eben nicht in einer lockeren Ionenbindung wie das etwa beim Zyankali der Fall ist." [web29]

Ananas+Papaya beschleunigen die Heilung mit Vitamin B12

Enzyme der Ananas (Bromelain) und der Papaya (Papain) helfen bei der Wirkung des B17-Extrakts: Sie knacken den "Schutzpanzer" des Tumors, so dass B17-Extrakt einfacher in die Krebszelle gelangt. Die Kombination bringt also die zuverlässige Krebsheilung. Das Vitamin B17-Extrakt schlägt damit alle Giftpillen der kriminell-korrupten Pharma bei weitem mit der Heilwirkung gegen Krebs [web07].

628 Studien zu Amygdalin (Stand 2015)

Leser "Liakim Rednk" schreibt 2015 beim NDR, über Amygdalin seien 628 Studien verfasst worden - wenn es giftig wäre, wären wohl kaum 10 Studien geschrieben worden:
"Wenn Amygdalin so gefährlich und giftig ist, dann stellt sich die Frage, wieso laut pubmedhttp://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=amygdalin sage und schreibe 628 Studien existieren, die sich mit Amygdalin als Forschungsgegenstand beschäftigt haben. Müsste man ja nicht, wenn bekannt ist, das es giftig ist." [web40]





2. Die Chronologie über das Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin)

Schon seit der Zeit von Konfuzius wurden in China bittere Aprikosenkerne als Heilmittel verwendet [web18].

1833 beschrieben Dr. George B. Wood und Dr. Franklin Bache in einem Buch das Amygdalin, abgeleitet von Vitamin B17, als ein Heilmittel für viele Krankheiten [web11].

Das Wort "Amygdalin" stammt aus dem Griechischen [amygdala] und bedeutet Mandel [web17].

ab 1834: Amygdalin ist in Arzneimittelverzeichnissen aufgeführt [web18].

1835: Liebig und Woehler erforschen die Samen der Pflanzenfamilie "Prunus" und den Inhaltsstoff Amygdalin [web18].

1835: Im "Lehrbuch der Chemie" von Jakob Berzelius wird die "Innere Anwendung" von Amygdalin angegeben [web18].

1848: Mit Amygdalin werden an Hunden Studien über die Giftigkeit von Amygdalin durchgeführt [web18].

1873: Die Universität Dorpat (heute Tartu in Estland) lobt einen Preis zur Erforschung von Amygdalin aus [web18].

1874: Der Pharmakologe Eduard Lehman bewirbt sich um den Preis der Universität Dorpat [web18].

ab 1874: Der Pharmakologe Eduard Lehman setzt die Analysen über Amygdalin von Liebig und Woehler fort [web18].

1907: Amygdalin wird in den Merck-Index aufgenommen [web18].

Amygdalin ist ein sehr gut erforschtes, allgemeines Heilmittel [web18].

1923: Die deutschstämmige [web17] Familie von Dr. Ernst T. Krebs lebte in San Francisco [web11]. Im Jahre 1923 entdeckte der Vater Ernst T. Krebs ebenfalls den Wirkstoff Vitamin B17 [web11], das dieser aus bittere Aprikosenkernen isoliert hat [web07].

Und dann kommt der Quantensprung:

Dr. Ernst T. Krebs junior erkennt die Krebsheilung durch Vitamin B17

Karte der kriminellen
                    "USA" mit San Francisco  Ernst T.
                    Krebs, Portrait
Karte der kriminellen "USA" mit San Francisco [6] - Ernst T. Krebs (17.5.1911-1996), Portrait [7]

Die Aussage von Ernst T. Krebs (übersetzt): "Wenn jemand Krebs hat, dann ist das Einzige, an das man denken muss, in der schnellsten Zeit einen maximalen Input von Vitamin B17 in den Körper. Dabei braucht es keine grossen medizinischen Kunstgriffe, dies durchzuführen, denn der Aufwand ist relativ minimal." Ernst T. Krebs

1952: Der Sohn Dr. Ernst T. Krebs junior (17.5.1911-1996) [web11], sowie Byron Krebs führen 1952 die Forschung des Vaters weiter [web11]. Sie suchen ein Mittel gegen Krebs [web18] und raffinierten das Vitamin B17 (Laetril, englisch: Laetrile) bis zur Lebensmittelqualität [web11].

1950er Jahre
Erstes Patent auf Laetril als Fleischkonservierungsmittel
Laetril wird zuerst in einer synthetischen Form als Fleischkonservierungsmittel patentiert, erst 1961 dann als Krebsmittel [web55].

Die verschiedenen Namen: Vitamin B17, Laetril, Amygdalin etc.
Ernst T. Krebs ist Pharmazeut, nennt das Amygdalin aus bitteren Aprikosenkernen "Vitamin B17" und gibt ihm den Handelsnamen "Laetril" (englisch: "Laetrile") [web18].

Vitamin B17 ist ein "Pseudovitamin" und steht für "cyanogene Glycoside". Andere Namen sind Laetril und Mandelonitril [web19]

Amygdalin bezeichnet den ursprünglichen, naturidentischen Rohstoff [web19].

Dr. Krebs definiert: Krebs ist durch Fehlernährung verursacht
Durch ihre Forschung wurde der Glaube, Krebs sei von einer schlechten Kraft von aussen verursacht umgestossen und klar formuliert, dass Krebs durch einen Fehlmechanismus im Körper verursacht wird, hervorgerufen durch Fehlfunktionen: Da fehlten einige Substanzen in der Ernährung. Sie nannten die fehlenden Substanzen Vitamin B17. Es fehlten bei den Krebs-Patienten auch das Enzym Trypsin, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird [web11].

Vitamin B17 bezieht sich auch auf Nitrolosid, die Grundlage für Laetril, Amygdalin und Prunasin. Diese können zusammen mit dem Pankreas-Enzym Trypsin eine natürliche Blockade gegen das Krebswachstum bewirken. Dazu müssen aber regelmässig Lebensmittel gegessen werden, die das Nitrilosid enthalten. So kann der Körper in natürlicher Form die Krebszellen bekämpfen [web11].

Das grosse Problem mit Pharma und den Patentgesetzen - die Naturmedizin soll vernichtet werden
Die kriminelle Pharma manipuliert die Welt gegen die Naturmedizin, seit es die kriminelle Pharma gibt [web04]. Die kriminelle Pharma hat ein grosses Problem, denn Naturstoffe sind nicht patentierbar, und können deswegen nicht teuer als Medikament verkauft werden.

-- die Gesetze sind weltweit so gemacht, dass man keine Zulassungsstudien finanziert bekommt, wenn es sich nicht um einen patentierbaren Stoff handelt, und Kampagnen werden dann auch nicht finanziert [web04]
-- Studien über Naturmedizin werden gar nicht gemacht, weil jede andere Firma dann das Resultat sehen würde und selber die Naturprodukte anbauen und verkaufen würde [web04]
-- das gilt für Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin) gegen Krebs, weil man Aprikosenkerne nicht patentieren kann [web04] [weil man den Menschen nicht verbieten kann, Aprikosenbäume zu pflanzen]
-- das gilt auch für Stoffe wie Glucosamin und Chondroitin gegen Arthrose [web04]

-- die patentierten Gift-Pillen haben sowieso meistens erhebliche Nebenwirkungen
-- die kriminelle Pharma zerstört mit Geld und Propaganda die Naturmedizin, um zu überleben
-- Konkurrenten, die besser, sicherer und kostengünstiger sind, werden durch die Pharma-Propaganda vernichtet [web04]
-- die kriminellen Gift-Pharma-Bossen stufen die Naturmedizin "für die Pharma schädlich" ein, weil man Naturstoffe nicht patentieren kann (!) [web04]
-- die kriminelle Gift-Pharma produziert Pseudostudien mit gefälschten oder erdichteten Forschungsresultaten, um der Naturmedizin zu schaden [web05].


Kriminelle Pharma kämpft um den 40 Milliarden-Dollar-"Krebsmarkt", den sie mit Giftpillen und Gift-Ernährung selbst hergestellt hat (!)
Krebskranke machen ca. 10% des Gesamtumsatzes der Pharmaindustrie aus, das sind ca. 40 Milliarden Dollar im Jahr. Darauf will die kriminelle Pharma nicht verzichten, und deswegen bekämpft sie die Naturmedizin [web04].
[Das 40 Milliarden-Dollar-Einsparpotential
Anders ausgedrückt: Mit der Naturmedizin könnte man allein bei Krebs 40 Milliarden Dollar einsparen und woanders besser verwenden! Die kriminelle Pharma raubt der ganzen Welt allein mit der Propaganda, Krebs sei unheilbar, 40 Milliarden Dollar PRO JAHR!].
Kalifornien 1953
Kriminell-korrupte Pharma+AMA gegen Vitamin B17-Extrakt:
Der "California Report": Die Krebskommission (7 "Ärzte") der California Medical Association gegen Vitamin B17-Extrakt
(Laetril) mit 1/50 der Konzentration für die Krebsheilung

Die "American Medical
                        Association" AMA vertritt die Gift-Pharma
                        mit Gift-Pillen und Gift-Impfungen und fälscht
                        dafür Berichte gegen die NaturmedizinGEGEN  Schriftzug "B17" aus bitteren
                        Aprikosenkernen
Die "American Medical Association" AMA [8]  vertritt die Gift-Pharma mit Gift-Pillen und Gift-Impfungen und fälscht dafür Berichte gegen die Naturmedizin - Schriftzug "B17" aus bitteren Aprikosenkernen [30]

Der gefälschte Bericht erweckt den Anschein, dass Laetril (gewonnen aus bitteren Aprikosenkernen) gründlich analysisert worden sei und behauptet am Ende:

„Es wurden keine zufriedenstellenden Nachweise einer signifikanten, zytoxischen Wirkung von Laetril auf Krebszellen festgestellt."*3

In: G. Edward Griffin "Eine Welt ohne Krebs" S. 33, 4 Auflage Dezember 2007 [web05]

Dabei herrscht grösste Mafia und Befangenheit, denn
-- Dr. Ian Mac Donald, der Leiter der Kommission, ist wichtiger Vertreter der Pharma-"American Medical Association" (AMA) [web05]
-- Dr. Henry Garland, der Kommissionssekretär, ist wichtiger Vertreter der Pharma-"American Medical Association" (AMA) [web05]
-- es wurde nur 1/50 der Dosierung des Wirkstoffes Laetril getestet, die bei Krebspatienten üblicherweise verwendet wird, um krebshemmend zu wirken [web05]
-- dieselben Kriminellen der AMA (Dr. Ian Mac Donald und Dr. Henry Garland) sollten später 1964 auch das Rauchen gegen die Gesundheit verteidigen (!!!) [web05]

-- auf Seite 3 des Berichts wirkte aber schon 1/50 der Dosierung von Laetril sehr positiv auf die Krebspatienten:

„Alle Ärzte, deren Patienten überprüft wurden, berichteten von einer Verbesserung hinsichtlich Befinden, Appetit, Gewichtszunahme und Abklingen der Schmerzen."

Das sei aber kein Nachweis einer therapeutischen Wirkung, so die kriminellen Pharma-AMA-Bosse:

„…als ob diese Beobachtungen den Nachweis einer definitiven therapeutischen Wirkung darstellten." [web05]

1953
Kriminell-korrupte Pharma bekämpft die Krebsheilungen von Dr. Krebs und Dr. Harris mit Kugeln und Diskriminierung

Text:

Five hours after presenting a ...lecture on cancer before an audience of about 400 in L.A., the windshield was shot out of my car on the road back to San Francisco. The next night the glass window in the tailgate (the back window) was shot out (300 miles removed from the first shooting)... [web12]
[no source indicated]

[Police said: "Maybe somebody wants to tell you something." [web58 - 24sek.]]

The late Arthur T. Harris, MD, was threatened by two men with assassination if he continued to use Laetrile [web12].
[no source indicated]

"Arthur Harris (MD, PhD)..was soon forbidden to use Laetrile on hospitalized patients. ...In...1953, Harris reported: 'Of total number of cases (82) treated with Laetrile, 43 have been pay patients, many have paid only a part of their bills...'  ...Dr. Harris...received a summons from the LA County Medical Association to appear for trial...for unethical conduct in overcharging 3 patients for Laetrile...Files showed that the (3 patients) had not paid a cent of their bills....Harris received notice that he had been expelled from the county medical society."
Glenn D. Kittler, Laetrile: Nutritional Control for Cancer with Vitamin B-17, c. 1963. [web13]

Übersetzung:

5 Stunden nach dem Vortrag über Krebs vor einem Publikum von ungefähr 400 Leuten in Los Angeles wurde auf der Fahrt nach San Francisco die Windschutzscheibe meines Autos eingeschossen. In der nächsten Nacht wurde die Rückscheibe eingeschossen (300 Meilen vom ersten Einschuss entfernt)... [web12]
[Leider ist keine Quelle angegeben]

Die Polizei sagte: "Vielleicht versucht dir irgendjemand etwas mitzuteilen." [web58 - 24sek.]

Dr. Arthur T. Harris wurde von zwei Männern mit dem Tode bedroht, wenn er weiterhin Laetril verwenden würde [web12].
[Leider ist keine Quelle angegeben]

"Dr. Arthur Harris wurde bald verboten, seine Spitalpatienten mit Laetril zu behandeln. [...] Im Jahre [...] 1953 berichtete Harris: 'Von allen Fällen (82), die mit Laetril behandelt wurden, waren 43 Zahl-Patienten, die ihre Rechnung zum Teil nur teilweise bezahlt haben...' [...] Dr. Harris [...] bekam einen Zahlungsbefehl von der Los Angeles Medizingesellschaft, um vor Gericht zu erscheinen [...] wegen unethischen Verhaltens durch Überlastung dreier Patienten wegen Laetril [...] Die Akten stellten dar, dass diese (3 Patienten) keinen Cent ihrer Rechnung bezahlt hatten [...] Harris bekam die Nachricht, dass er von der örtlichen Medizingesellschaft rausgeschmissen worden war."
Aus: Glenn D. Kittler: Laetril: Ernährungkontrolle gegen Krebs mit Vitamin B17, 1963 [web13]

ab 1950er Jahre
"USA" verweigern die Anerkennung von Vitamin B17
Die Regulierungsbehörden in den kriminellen "USA" sind bei der kriminellen Pharma dermassen korrupt, dass sie Vitamin B17 nicht anerkennen wollen, weder als Vitamin noch als Nährstoff, weil es effizient Krebs heilt [web58 - 2min.26sek.].

Statistik: Gift-Pharma gegen Vitamin B17 (Laetril)
Pharma-Medikamente geben beim normalen Leben 80% der Lebensdauer, bei Krebs im Frühstadium 28%, bei Krebs im Endstadium 2%.
Mit Laetril / Vitamin B17 sind es im gesunden Zustand 100%, bei Krebs im Frühstadium überleben auf lange Dauer 80%, bei Krebs im Endstadium ca. 16%
[web58 - 2min.36sek.]


Statistik bei                    Krebsheilungen: Gift-Pharma gegen Vitamin B17
Statistik bei Krebsheilungen: Gift-Pharma gegen Vitamin B17 [31]

1960er/1970er Jahre
Forschungen mit Studien bestätigt die krebsheilende Wirkung von Vitamin
B17-Extrakt (Laetril)
-- eine Studie in Israel von Dr. David Rubin [?] mit 70g Laetril täglich gegen Brustkrebs und Knochenmetastasen (Leukämie-Patienten sprechen nicht an) [web05]
-- eine Studie auf den Philippinen an der Uni Santo Tomas von Dr. Manuel D. Navarro, er ist einer der weltweit führenden Verfechter von Laetril gegen Krebs, 1962 hält er Vorträge über Laetril und Krebsheilungen am 8. Internationalen Krebskongress mit Fallbeispielen mit hohen Dosen von Laetril [web05]
-- Dr. Ernesto Contreras (1915-2003 [web14]) behandelte (in Mexiko) Krebspatienten Grad 4 zu 60% teilweise erfolgreich mit Vitamin B17-Extrakt (Laetril) mit  Stopp der weiteren Krebsentwicklung, bei 15% wird ein teilweise Krebsrückgang und bei 5% die Komplettheilung erreicht [web05].

B17-Krebsheiler Dr. Manuel
                    Navarro, Philippinen, Portrait  B17-Krebsheiler Dr. Ernesto Contreras
                    (1915-2003), Mexiko, Portrait
B17-Krebsheiler Dr. Manuel Navarro, Philippinen, Portrait [9] - B17-Krebsheiler Dr. Ernesto Contreras (1915-2003), Mexiko, Portrait [10]

Krebsheilungen mit Vitamin B17-Extrakt (Laetril)

Namhafte Ärzte in aller Welt verwenden Laetril (Amygdalin, Vitamin B17-Extrakt) zur Krebsheilung
-- Dr. Ernesto Contreras (Mexiko)
-- Dr. Nieper (Hannover)
-- Dr. Navarro (Philippinen)
und viele weitere [web05].

Dr. Ernesto Contreras (Mexiko) mit Vitamin B17-Extrakt (Laetril)
Dr. Ernesto Contreras arbeitete im Contrerar-Krankhaus in Tijuana in Mexiko. Zuvor hiess das Spital "Oase der Hoffnung-Spital" (Oasis Of Hope Hospital). Dr. Contreras wand Laetril über 40 Jahre lang bei 1000en Krebspatienten im Endstadium an und konnte reihenweise Leute damit heilen. Ein Patient hatte z.B. Dickdarmkrebs. Mit Laetril und entgiftender Diät und zusätzlichen Vitaminen wurde der Krebs gestoppt und der Patient lebte noch weitere 15 Jahre über seinen vorhergesagten Tod hinaus [web11].

[Stand 2017: Dr. Manuel Navarro ist bei Wikipedia nicht vorhanden. Dr. Ernesto Contreras dagegen schon: Die CIA-Propaganda und die Pharma-Propaganda auf Wikipedia und auf den kopierten Wikipedia-Webseiten im Internet behaupten, Dr. Ernesto Contreras habe jahrelang in Mexiko Leute geheilt, aber Amygdalin (Laetril) sei "wirkungslos". Die Lügen des kriminellen CIA und der kriminell-korrupten Pharma gegen Krebsärzte hören also auch nach dem Tod nicht auf (!!)].
1961
Patent auf Laetril
Laetril wird patentiert. Es ist eine einfachere, halbsynthetische Version von Amygdalin. Laetril wird aus Amygdalin durch Hydrolyse synthetisiert. Eine 500mg-Tablette Laetril (1/2 Gramm) enthält zwischen 5 bis 51mg [gebundene] Wasserstoff-Blausäure-Verbindung (Zyanid) [web55].

China und Korea
Amygdalin wird offiziell in den Katalog der chinesisch-koreanischen, pflanzlichen Arzneimittel von Sun Chu Lee und Yung Chu Lee aufgenommen, mit Berichten über Krebsleilung als "Krebsauflösung" [web18].

Kalifornien 1963    
Das kriminell-korrupte Gesundheitsministerium von Kalifornien übernimmt den "California Report" und erklärt ihn als "wahr"
Seitdem wird der gefälschte "California Report" (der mit nur 1/50 der Konzentration für Krebsheilungen operierte) in der ganzen Welt als Hauptargument vorgezeigt, um zu behaupten, dass Vitamin B17-Extrakt (Laetril) keine Wirkung gegen Krebs habe, als Basis dafür, die Verwendung von Vitamin B17-Extrakt (Laetril) sogar gesetzlich einzuschränken [web05].

9.7.1964
Beispiel Pharma+AMA gegen Gesundheit: Die AMA verteidigt das Rauchen: Dr. Mac Donald und Dr. Henry Garland von der AMA behaupten, Rauchen sei unschädlich

Kriminell-korrupte
                        AMA: MacDonald und Garland behaupten, Rauchen
                        sei unschädlich
Kriminell-korrupte AMA: MacDonald und Garland behaupten, Rauchen sei unschädlich [11]
[beide sehen aus wie Erz-Militaristen, die den Vietnamkrieg verpasst haben]

Nach den ersten Untersuchungen zur Schädlichkeit des Rauchens macht die AMA mit der kriminellen Pharma eine "Offensive" gegen Gesundheit:

Dr. Henry Garland behauptet, er habe sich mit anderen Leuten "jahrelang mit dieser Frage" befasst und die Schlussfolgerung sei, dass Rauchen unschädlich sei:
„Nach einer derzeit weit verbreiteten Hypothese besteht ein Kausalzusammenhang zwischen dem Rauchen und einer ganzen Reihe unterschiedlicehr Erkrankungen, von Krebs bis Arteriosklerose. Nachdem wir uns jahrelang mit dieser Frage und insbesondere dem berichteten Zusammenhang mit primärem Bronchialkarzinom (Lungenkrebs) befaßt haben, bin ich zu dem wohlerwogenen Schluß gekommen, daß keine Beweise für diese Hypothese vorliegen." [web05]

Dr. Ian Mac Donald behauptet im "US"-Magazin "News&World Report", 24 Zigaretten täglich seien "ein harmloser Zeitvertreib". Eine Packung täglich sei kein Krebsrisiko für Lungenkrebs [web05].

Gerüchte besagen, Mac Donald und Garland hätten für diese Aussagen von der Tabackindustrie 50.000 Dollar erhalten [web05].

In: "Cancer News Jornal" Januar/April 1971, S.3 und „The Immoral Banning of Vitamin B17-Extrakt" von Stewart M.Jones, M.S., M.D., Palo Alto, Calif., Januar 1974, S.1
[Rauchen bei den Ureinwohnern 1x pro Woche draussen mit der Pfeife - die Zigarettenindustrie vergiftet die Raucher
Rauchen wie die Ureinwohner draussen 1mal pro Woche eine Friedenspfeife ist kaum gesundheitsschädlich. Aber die Industrie-Zigaretten sind mit chemischen Stoffen und Giften und Schwermetallen belastet. Vor allem wandeln sich die chemischen Stoffe beim Brennen der Zigarette in Gifte um. Und die Zigarettenpapierchen sind mit Opium angereichert, um die Raucher süchtig zu machen. Das wusste man in den 1960er Jahren nicht. Ausserdem ist der Raucherqualm in Wohnungen und Autos extrem schädlich. Krebs durch Rauchen kommt durch die Vergiftungen im ganzen Körper vor, und vor allem in den Ausscheidungsorganen, wo die Raucher-Giftstoffe vermehrt ausgeschieden werden: Nierenkrebs, Blasenkrebs etc.].

Die kriminelle Pharma lässt für ca. 14 Millionen Dollar falsche Forschung finanzieren (203 Einzelprojekte an 90 Universitäten), um das Rauchen zu verteidigen. Es werden 450 raucherfreundliche Berichte in "wissenschaftlichen Zeitschriften" geschaltet.

In: Third Research Conference, Committee for Resaerch on Tabacco and Health, AMA Education and Research Foundation, 7 bis 9 Mai 1972, S.4

1964-1968
Kriminell-korrupte Pharma-Studien GEGEN Krebsheilung durch Vitamin B17-Extrakt
Die kriminell-korrupte Pharma macht weitere, gefälschte Studien GEGEN das Vitamin B17-Extrakt. All diese Studien sind

„wissenschaftliche Inkompetenz, Voreingenommenheit und glatte Täschung"*

In: G. Edward Griffin "Eine Welt ohne Krebs" S. 33, 4 Auflage Dezember 2007 [web05]
bis 1968
Positive Krebsstudien zu Vitamin B17-Extrakt
Das Nationale Krebsinstitut der "USA" (National Cancer Institute NCI) und andere Institute lassen mehrere Studien zum Vitamin B17-Extrakt machen, die alle positiv verlaufen sind: Vitamin B17-Extrakt hemmt Krebs [web01,web05].

1968-1973
5-jährige Krebsforschungsreihe von Dr. Sugiura in New York am Krebsinstitut "Sloan Kettering Memorian"
Dr. Kanematsu Sugiura, "mit 60 Jahren Berufserfahrung" macht eine längere Testreihe am Krebsinstitut "Memorian Sloan Kettering" in New York Manhatten. Hier  beginnt die Geschichte von Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin). Dr. Sugiura liess über 5 Jahre hindurch forschen:
-- es werden verschiedene Tumorarten und ihre Reaktionen auf Vitamin B17-Extrakt untersucht
-- zum Teil sind es natürlich aufgetretene Tumor, zum Teil verpflanzte Tumore [web01].

Karte der kriminellen
                    "USA" mit New York  B17-Krebsheiler Dr. Kanimatsu Suigura,
                    Portrait  Schriftzug "B17" mit bitteren
                    Aprikosenkernen
Karte der kriminellen "USA" mit New York [12] - B17-Krebsheiler Dr. Kanimatsu Suigura, Portrait [13] - Schriftzug "B17" mit bitteren Aprikosenkernen [30]

13.6.1973
Krebshemmende Eigenschaften bei Amygdalin durch Dr. Sugiura festgestellt

Die Ergebnisse von Dr. Sugiura nach 5 Jahren waren [web01] - krebsheilenden Erfolge [web05]:
  1. Vitamin B 17 (Laetril, Amygdalin) verhindert Metastasenbildung bei Mäusen
  2. Laetril wirkt auf kleine Tumore wachstumshemmend
  3. Laetril (Vitamin B17-Extrakt) wirkte vorbeugend gegen Krebs
  4. Der Allgemeinzustand verbesserte sich
  5. Vitamin B17-Extrakt (Laetril) lindert den Krebsschmerz [web01].
Die Zusammenfassung der Effekte von Amygdalin bei Mäusen mit primären Brusttumoren im Bericht des Sloan Kettering vom 13. Juni 1973 liest sich wiefolgt:

„ Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Amygdalin bei Mäusen mit primären Brusttumoren eine signifikante Hemmung des Auftretens von Lungenmetastasen bewirkt und die Hemmung des Primärtumorwachstums signifikant verstärkt…Laetril schien auch das Auftreten neuer Tumore leicht einzuschränken…Generell ist stets eine Verbesserung im Gesundheitszustand und Aussehen der behandelten Tiere im Vergleich zur Kontrollgruppe zu beobachten…" [web01].

Die kriminelle Pharma formt nun eine Mafia mit der Geschäftsleitung des Sloan-Kettering-Instituts. Beide zusammen manipulieren nun die Forschungsresultate und behaupten, Vitamin B17-Extrakt habe keine Wirkung. Die Manipulationen der kriminellen Pharma gegen das krebsmindernde Vitamin B17-Extrakt ist die grösste Manipulation gegen die Naturmedizin, die es seit der Existenz der Pharma gegeben hat [web04].

ab 13.6.1973
Der Sprecher des Sloan-Kettering-Instituts (Dr. Ralph Moss) wird von Dr. Sugiura informiert - der Chef des Kettering-Instituts blockt ab

Das giftig-korrupte Sloan
                    Kettering Cancer Center der kriminellen Pharma,
                    Logo
Das giftig-korrupte Sloan Kettering Cancer Center der kriminellen Pharma, Logo [14]

Dr. Ralph Moss, der Sprecher für Öffentlichketisarbeit des Slaon-Kettering-Instituts, wird von der Geschäftsleitung falsch über Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin) informiert, dass es keine Auswirkungen gegen Krebs habe [web01].

Dr. Sugiura berichtet in der Kantine dem Sprecher Dr. Ralph Moss von der krebshemmenden Wirkung von Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin), "er hätte noch nie etwas erlebt, das so gut gegen Krebs funktionierte wie Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin)." [web01].

Dr. Ralph Moss geht in die Chefetage und präsentiert den Bericht von Dr. Sugiura zur krebshemmenden Wirkung von Vitamin B17-Extrakt. Da reagiert der Chef von Slaon Kettering mit dem Befehl, Dr. Ralph Moss solle nur sagen, was der Chef sagt: „Berichte das, was wir Dir sagen, nichts anderes ist hier Dein Job!" [web01].

Suigura darf an der Pressekonferenz nicht sprechen

Leser Dieter berichtet 2015 beim NDR über das Lügen-Institut Kettering und Suigura, bei der Pressekonferenz durfte Suigura nicht auftreten:
<Wer sich mit alternativer Krebstherapie beschäftigt, wird schnell herausfinden, dass die US-Studien aus den 70er Jahren im berühmten Sloan Kettering Memorial Hospital bewusst gefälscht wurden, um die Wirksamkeit von Amygdalin zu widerlegen. Legendär ist die damalige Pressekonferenz, auf der die Unwirksamkeit von Amygdalin öffentlich gemacht wurde. Der damalige Studienleiter Dr. Sugiura, ein international hoch angesehener japanischer Arzt, durfte über seine Ergebnisse nicht sprechen, war aber auf der Pressekonferenz anwesend. Am Ende fragte ihn ein Journalist vor allen Anwesenden, ob er bei seiner Behauptung bleiben würde, dass Amygdalin gegen Krebs wirksam sei und er antwortet laut und deutlich: "Ja, dabei bleibe ich!"> [web35]
Die kriminelle Pharma will Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin) künstlich herstellen - geht nicht
Alle Versuche der kriminellen Pharma, Vitamin B17-Extrakt (Laetril, Amygdalin) syntetisch herzustellen, scheitern. Also kann man rechtlich kein Patent darauf machen, und somit entscheiden die kriminellen Pharma-Bosse, Vitamin B17-Extrakt zu bekämpfen, wie es nur geht [web04].

Birmingham (Alabama) 1973
Mäusestudie (ein paar Monate) GEGEN Vitamin B17-Extrakt (Laetril)
Das "Southern Institute" in Birmingham (Alabama) machte eine Mäusestudie gegen Vitamin B17-Extrakt. Die Marketingabteilung des National Cancer Institute (NCI) berichtet, Vitamin B17-Extrakt habe keine krebsheilende Wirkung. Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute prüft den Bericht und stellt Verfahrensfehler fest:

-- Gruppe 1 der Mäuse erhielt zu wenig Vitamin B17-Extrakt (Laetril) und starben so wie die Mäuse der Gruppe 4 (ohne Vit B17-Extrakt)
-- Gruppe 2 der Mäuse erhielt zu viel Vitamin B17-Extrakt (Laetril) und starben am schnellsten
-- Gruppe 3 der Mäuse erhielt die optimale Menge an Vitamin B17-Extrakt (Laetril) zur Krebsheilung und lebten am längsten: "wesentlich länger"
-- Gruppe 4 (Kontrollgruppe) erhielt kein Vitmamin B17-Extrakt (Laetril) [web05]. 

Die kriminell-korrupte Studie präsentiert aber nicht das positive Resultat von Gruppe 3, sondern zählt alle gestorbenen Mäuse der Gruppen 1 bis 3 zusammen und errechnet den Durchschnitt. Dies ergibt ein negatives Ergebnis gegen Vitamin B17-Extrakt bei Krebs, wobei 2 von 3 Mäusegruppen eine FALSCHE Dosierung erhalten hatten.

Birmingham (Alabama) 22.3.1974
Brief von Dr. Dean Burk an das NCI Dr. Seymour Perry gegen die Manipulation der Mäusestudie von 1973
Dr. Dean Burk (1904-1988 [web15]) vom National Cancer Institut (NCI) schreibt an einen der Chefs Dr. Seymour Perry einen 14-seitigen Brief mit dem Beweis der statistischen Manipulation der Studie über B17 [web05]

Dr. Dean Burk: "Die
                      von der 'Amerikanischen Krebsgesellschaft' Lügen
                      wie die Gauner"; Portrait
Dr. Dean Burk: "Die von der 'Amerikanischen Krebsgesellschaft' Lügen wie die Gauner"; Portrait [15]

Frühjahr 1974
Washington, Hilton-Hotel: Vortrag von Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling gegen die kriminelle Pharma
Pauling stellt fest:
-- die kriminelle Pharma produziert Pillen, die alle giftig wirken (toximolekulare und unbiolische Medikamente)
-- die kriminelle Pharma will die biologische Entwicklung von Millionen von Jahren kopieren, was nie möglich sein wird
-- die kriminelle Pharma ist geistig beschränkt und ignorant und agiert gegen die Naturgesetze
-- die kriminelle Pharma verschleudert Milliarden für "Forschung" und Propaganda, was es gar nicht braucht
-- die kriminelle Pharma verursacht dadurch nur noch mehr Gesundheitskosten udn Armut und Krisen [web04].

Dr. Ralph Moss am Kettering-Institut: Die Erpressung mit Karriere und Familie
Dr. Ralph Moss wurde vom Sloan-Kettering-Institut gehätschelt mit Lohnerhöhungen und hat Familie. Aber er wollte der Öffentlichkeit diese Lüge über das Vitamin B14 nicht vorenthalten [web01].
Dr. Ralph Moss, Portrait
Dr. Ralph Moss, Portrait [16]

1977
"USA": Verbot des Grosshandels mit Amygdalin und Laetril
Die "US"-Lebensmittel- und Medikamentenbehörde (Food and Drug Administration) verbietet den Grosshandel von Amygdalin und Laetril zwischen den Bundesstaaten [web55].

17.11.1977
Pressekonferenz des Sprechers Dr. Ralph Moss im Hilton-Hotel
Dr. Ralph Moss präsentiert eingeladenen Journalisten im Hilton-Hotel die Lüge vom Sloan-Kettering-Institut über das Vitamin B17-Extrakt, das eine krebslindernde Wirkung habe [web01].

18.11.1977
Die Chefetage des Sloan-Kettering-Instituts entlässt den Sprecher Dr. Ralph Moss
weil dieser einen Tag zuvor die krebsmindernde Wirkung von Vitamin B17-Extrakt Journalisten mitgeteilt hat [web01].
ab 18.11.1977

Dr. Ralph Moss forscht an alternativen Krebstherapien
-- schreibt 12 Bücher zum Thema Krebs und Krebsheilungen
-- dreht 3 Dokumentarfilme zum Thema Krebs und Krebsheilungen
-- zählt zu den renommiertesten, medizinischen Autoren
-- ist anerkannter Experte und Berater für Krebsheilungen [web01].

Die kriminell-korrupte Pharma bekämpft Vitamin B17-Extrakt weiterhin mit Hetze, Lügen, Rufmorden gegen alternative Ärzte etc.
Die kriminelle Pharmaindustrie bekämpft die Verbreitung des Wissens um die krebsmindernde Wirkung von Vitamin B17-Extrakt mit Milliarden Dollar mit Manipulation bis in die obersten Etagen der "US"-Regierung. Die NWO-Regierungen in "Washington" und die "Gesundheitsministerien" in Washington ("Health Department")
-- lassen Vitamin B17-Extrakt für giftig und unnütz erklären
-- lassen die Behandlung mit Vitamin B17-Extrakt verbieten
-- lassen haufenweise Leute grundlos verhaften
-- entziehen vielen Ärzten die Praxiserlaubnis
-- lassen den Handel mit den bitteren Aprikosenkernen in den kriminellen "USA" und Kanada verbieten [web01].

Dr. Hans Alfred Nieper (Alternativmediziner in Hannover [web02]) verglich diesen Kampf der kriminellen Pharma gegen Vitamin B17-Extrakt mit den Praktiken der kriminellen "USA" während des Vietnamkriegs [web01].

Dr. Hans Alfred Nieper
                        aus Hannover, Portrait aus den 1980er Jahren
Dr. Hans Alfred Nieper aus Hannover, Portrait aus den 1980er Jahren [17]

1978 ca.
"USA": 27 Bundesstaaten erlauben den Gebrauch von Amygdalin
[web55]

1978-2015
"USA": Lauter gefälschte Untersuchungen "behaupten" eine Wirkungslosigkeit von Laetril und Amygdalin
und gleichzeitig behaupten die gefälschten Untersuchungen eine Gefahr durch das harmlose, gebundene, in winzigen Mengen vorhandene Zyanid (Blausäure) [web55].

[Die "USA" werden von der kriminellen NWO in eine mediale Psychose gegen das Aprikosenkernextrakt Vitamin B17 manipuliert].


ab 1970er Jahre
"USA": Es gründen sich Patientenorganisationen für die Wahlfreiheit in der Krebstherapie

Da immer mehr Krebspatienten mit Vitamin B17-Extrakt (Laetril) ihren Krebs heilen, schliessen sich einige zu einer Selbsthilfegruppe gegen die kriminelle Pharma zusammen: "Committee for Freedom of Choice in Cancer Therapy" (Komitee für Wahlfreiheit in der Krebstherapie) [web05]:
-- Ortsgruppen
-- Pressekonferenzen
-- Versammlungen
mit der Forderung, Vitamin B17-Extrakt (Laetril / Amygdalin) freizugeben und nicht mehr zu verbieten. Der Druck auf das kriminell-korrupte Nationale Krebsinstitut NCI steigt [web05].

Chicago September 1977
Die Manner-Studie für Vitamin B17-Extrakt (Laetril)+Enzyme+Vitamin A gegen Krebs: Bei 75 von 84 Mäusen heilt der Brustkrebs zu 100% weg
Dr. Harold W. Manner ist Vorsitzender der Fakultät für Biologie an der Universität Loyola in Chicago. Er machte Mäuseexperimente mit 84 Mäusen mit Brustkrebs und behandelte sie mit der folgenden Kombination:
-- Vitamin B17-Extrakt (Laetril) mit
-- Enzymen der Bauchspeicheldrüse (Verdauungsenzyme [web11]) mit
-- Vitamin A [web05]
-- und eine traditionell-ausgeglichene Diät [web11].

Bei 75 von 84 Mäusen heilte der Brustkrebs komplett. Bei den 9 restlichen Mäusen ging der Krebs zuruck, wurde aber nicht ganz geheilt [web05]. In den Körpern wurde die Produktion von Antikörpern gegen die Brustkrebstumore stimuliert. 76% der behandelten Mäuse hatten ihren Krebs zu 100% weg [web11].

Dr. Manner schrieb sogar ein Buch "Tod dem Krebs" ("The Death of Cancer") [web16].

B17-Krebsheiler Dr.
                          Harold W. Manner, Portrait  The
                          Death of Cancer
B17-Krebsheiler Dr. Harold W. Manner, Portrait [18] - Buch von Dr. Harold W. Manner: "The Death of Cancer" ("Tod dem Krebs") [19]

Juli 1977
Studie mit Vitamin B17 der McNaughton-Stiftung: Vitamin B17-Extrakt bewirkt 70% längere Überlebenszeit
Der Laetril-Ausschuss des Senats erhält die Unterlagen im Juli 1977 [web05].

Paris: Studie zu Vitamin B17 am Institut Pasteur: Verdoppelung der Überlebensrate bei Krebs-Mäusen
[web05]

24.11.1977
New York Times berichtet über Vertuschung bei Laetril (B17)
Die New York Times berichtet in einem Artikel "Cancer Aide Out in Laetrile Dispute" ("Krebsmedikament mit Streit über Laetril") über einen "negativen Bericht über Laetril (B17), denn es wurden einige Experimente ignoriert, die darauf hindeuten, dass die Substanz bei Krebs effektiv sein könnte" [web58 - 1min.36sek.]

Die Mäuse-Experimente von Dr. Kanematsu Sugiura wurden totgeschwiegen [web58 - 2min.1sek.].

1978
Kriminell-korruptes Nationales Krebsinstitut NCI mit Testreihe zu Vitamin B17-Extrakt (Laetril): 82% positiv - man will es im Bericht aber nicht zugeben (!!!)

Der Druck der Patientenorganisationen wird so gross, dass das NCI eine eigene Testreie zu Vitamin B17-Extrakt (Laetril) macht. Insgesamt werden 93 Krebspatienten behandelt, davon 22 mit Vitamin B17-Extrakt (Laetril). Die begutachtenden Ärzte ("Fachleute") wissen nicht, welche Patienten mit Giftpillen und welche mit Vitamin B17-Extrakt behandelt werden. Die Prüfungskommission kommt zu folgendem Bericht: Von 22 hatten 18 der Laetril-Behandlungen positive Resultate, 82%:

  • "zwei der geprüften Laetrilfälle zeigten eine vollständige Remission (Tumor komplett verschwunden)
  • vier der mit Laetril behandelten Menschen zeigten eine Teil-Remission (Tumor zu mehr als 50% abgebaut)
  • neun der Laetril-Patienten waren „stabilisiert" (Tumorwachstum gestoppt!)
  • drei der Laetril-Patienten konnten „mehr krankheitsfreie Zeiten" aufweisen" [web05].

Das kriminell-korrupte NCI aber schreibt im offiziellen Abschlussbericht:

„Diese Ergebnisse erlauben keine endgültigen Schlußfolgerungen zugunsten einer krebshemmenden Wirkung von Laetril"*10

In: N.M.Ellisons, „Special Report on Laetrile: The NCI Laetrile Review. Results of the National Cancer Institute´s Retrspective Laetrile Analysis." New England Journal of Medicine 299: 549-552. 7. September 1978

21.10.1979
Tod von Dr. Kanematsu Sugiura
Er lebte von 1890 bis 1979 [web01, web03]

1982
Kriminell-korrupte Pharma mit dem NCI fälscht eine weitere Studie GEGEN Vitamin B17-Extrakt (Laetril)

Das kriminell-korrupte National Cancer Institute NCI lässt an einer Mayo-Klinik (ist eine Klinik-Kette [web06]) 178 Patienten mit Laetril testen. 66% der Krebspatienten sind aber bereits durch die Chemotherapie vorbelastet, so dass die Heilungschancen geringer sind. Ausserdem ist die Qualität des verwendeten Lätril "fraglich". Eine Klinik, die positive Erfahrung mit Krebsheilung mit Laetril hatte und es für die Studie anbot, um einen korrekten Vergleich zu haben, wurde vom kriminell-korrupten NCI abgelehnt [web05].

Das kriminell-korrupte NCI behauptet im Bericht im "New England Journal of Medicine" im selben Jahr 1982: Laetril habe gegen Krebs keine Wirkung [web05].

Bei einer Untersuchung von Dr. James Cason von der Berkeley-Universität in Kalifornien kam heraus, dass das in der Studie verwendete Vitamin B17-Extrakt gar keines war [web05]. Wörtlich:

"Dr. James Cason von der University of California in Berkeley hat das in der Studie verwendete Laeterile getestet und festgestellt, dass es kein Laetril (Amygdalin) war!" [web05]

1986
Untersuchung bei Krebsärzten: Die Krebsärzte selbst wollen KEINE Chemo!
"US"-Wissenschaftler schrieben Krebsärzten ("Onkologen") an, ob sie bei sich selbst eine Chemotherapie machen würden, wenn sie Krebs hätten:
-- ca. 3/4 der Krebsärzte antworteten
-- 80% der zurückschreibenden Krebsärzte lehnen eine Chemotherapie bei sich selbst ab, wegen nicht bewiesener Wirksamkeit und Giftigkeit (Toxizität) der Pillen.

1990ca.
Krebsheilung in der Familie
Der Autor von [web05] (Thomas Chrobok) heilt den Krebs seiner Mutter mit dem Extrakt bitterer Aprikosenkerne (Vitamin B17-Extrakt) und entdeckt so die Krebsheilung durch das B17-Extrakt [web05].

1990
"USA": Wrestling-Meister Jason Vale erhält die Krebsdiagnose Nierenkrebs und Pankreaskrebs im Endstadium - Heilung mit Aprikosenkernen - Gefängnis
Wrestling-Meister Jason Vale heilt seinen Krebs mit Aprikosenkernen, verkauft dann Aprikosenkerne, heilt 100e Krebskranke und wird dafür ins Gefängnis geworfen [web56].

1990er Jahre ca.
"USA": Bittermandeln werden populär wegen dem Vitamin B17-Gehalt
[web58 - 45sek.]

Bittermandeln werden als eine Quelle von Vitamin B17 entdeckt [web58 - 2min.6sek.]

Bittermandeln heilen Krebs. Die alternative Industrie gibt Bittermandelkapseln aus für die tägliche Dosis bei Krebskranken. Die Gift-Pharma sieht sich vor Milliardenverlusten, wenn sie keine Gift-Pillen mehr verkaufen kann [web58 - 3min.20sek.].

1995
"USA": Die kriminelle FDA verbietet den Bittermandelbaum
weil Bittermandeln das höchste Vorkommen an B17 enthalten [web58 - 4min.57sek.].

"USA": Die Behörden lassen alle Ärzte, die Laetril verschreiben, überwachen
Ärzte, die Laetril verschreiben, sind aufgefordert, sich bei der FDA zur "Überwachung" zu melden [web58 - 5min.11sek.].

Laetril und Bittermandeln werden zur Schmuggelware - gemäss FDA "zum Schutz der Bürger" [web58 - 5min.24sek.]

"USA" - korrupt-kriminelle FDA: Der Plan, Bittermandeln als "giftig" zu erklären
Die kriminell-korrupte FDA (Food and Drug Administration) sucht nach Möglichkeiten, die Bittermandeln für "giftig" zu erklären. Komisch: Bevor man etwas von B17 in Bittermandeln wusste, wurden NIE irgendwelche Bittermandeln als "giftig" erklärt [web58 - 6min.49sek.].

1999
Ein Hamster mit Krebstumor
Ein Hamster bei einer Verwandten des Autors [web05] (Thomas Chrobok) hat einen Krebstumor halb so gross wie der Hamster selbst. Ein bitterer Aprikosenkern im Hamsterkäfig reduziert den Tumor stark. Der Hamster selbst überlebt aber in der nächsten Woche leider nicht. An Cyanid starb der Hamster sicherlich nicht, dann wäre er sofort gestorben [web05].

2002
"USA": FDA-Razzien in Bio-Läden gegen bittere Aprikosenkerne
Bio-Läden stoppen den Verkauf von bitteren Aprikosenkernen mit B17 wegen der FDA-Razzien [web58 - 57sek.].

[Die FDA entwickelt eine Razzia-Geisteskrankheit gegen Aprikosenkerne, ohne medizinisches Wissen zu besitzen (!)].


2002: Die kriminelle FDA verbietet bittere Aprikosenkerne, weil sie erfolgreich Krebs heilen
[web58 - 1min.3sek.].

[Damit ist die FDA eine Puppe der NWO von Rothschild und Rockefeller und den Konzernen im Komitee der 300 in London: Die kriminelle Pharma der NWO soll geschützt werden].

2002: Die britische Regierung in London verbietet bittere Aprikosenkerne ebenfalls
[web58 - 1min.16sek.]

[denn die englische Regierung ist die Puppe des Komitees der 300 in London mit Rothschild und Rockefeller: Sie wollen ihre kriminelle Pharma schützen, die mit Krankheiten Geschäfte macht].

ab 2002
Prozess der kriminellen NWO in "USA"+GB gegen Verkäufer von bitteren Aprikosenkernen
In den kriminellen "USA" und Grossbritannien (England, Schottland, Wales) folgen nun Prozesse gegen Leute, die biologische, bittere Aprikosensamen verkauften, weil sie B17 (Laetril) beinhalten  [web58 - 1min.27sek.].

2004
Studie: Chemotherapie hat nur eine Heilquote von 2 bis 3% (!!!) - absolute GELDVERSCHWENDUNG!

Bei 154.971 Krebspatienten in den "USA" und 72.946 Krebspatienten in Australien, die mit Chemotherapie der kriminell-korrupten Pharma behandelt wurden, konnten
-- für die "US"-Krebspatienten eine Erfolgsrate von 2,1% festgestellt werden
-- für die australischen Krebspatienten eine Erfolgsrate von 2,3% festgestellt werden [web05].

Als "Erfolg" gilt dabei eine Überlebensdauer von 5 Jahren [web05]. Angesichts der Millionen Forschungsgelder und Spendengelder, die in die Institutionen der kriminell-korrupten Pharma fliessen scheint diese Pharma KEINE Existenzberechtigung mehr zu haben. [Der Wirkungsgrad der Chemotherapie gegen Krebs ist etwa bei 0,001%].

Die Autoren der Studie fragen am Ende:

"Ist diese Form der Therapie noch zeitgemäß? Und was ist mit den Unsummen an Forschungs- und Spendengelder passiert? Nach 20 Jahren intensiver Krebsforschung könnte man eigentlich ein anderes Ergebnis erwarten". *11 

"The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies" erschienen in der Zeitschrift "Clinical Oncology"
In: Clinical Oncology Dezember 2004: http://www.clinicaloncologyonline.net/article/S0936-6555%2804%2900222-5/fulltext

Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg vertrat gar die Meinung, dass Patienten OHNE Chemotherapie BESSERE Überlebenschancen hätten.

In: Absolute Blamage für die Chemotherapie: http://www.warum-krank.de/5.html
Die Manipulationen der kriminellen Pharma gegen die Naturmedizin gehen weiter
[web04].

2004
"USA": Fehlurteil gegen Jason Vale
Wrestling-Meister Jason Vale wird wegen Handels mit Laetril als Krebsheilmittel verurteilt. Das Gericht beruft sich auf gefälschte Unersuchungen gegen Laetril und behauptet, die Heilwirkung sei gelogen. Er habe damit mindestens 500.000 Dollar verdient [web55].

Die kriminelle Lebensmittel- und Medikamentenbehörde (Food and Drugs Administration) verfolgt alle Verkäufer, die Laetril als Krebsheilmittel verkaufen, mit der [falschen] Behauptung, Laetril sei giftig [web55].

2007
Urteil in Deutschland: Vitamin B17 bleibt ERLAUBT
Leser "Peter Ehrl" berichtet 2014 beim NDR: Die Bemühungen der kriminellen Gift-Pharma, Vitamin-B17-Behandlungen zu verbieten, scheitern. Das Oberverwaltungsgericht Hannover lehnt den Verbotsantrag ab.
Prozessurteil des Oberverwaltungsgerichtes Hannover vom 31.05.2007 AZ:11 LB 350/05 5A 1556/04.
vgl. http://www.vitamin-b-17.info/hintergrunde.htm [web45]

September 2007
"USA": Kriminelle FDA gegen Bittermandeln: Die Lüge mit Salmonellen und die Pasteurisierung der Bittermandeln
Die kriminelle FDA entwirft einen Plan gegen die Bittermandeln: Die Pasteurisierung von Bittermandeln neutralisiert das Vitamin B17 in den Bittermandeln [web58 - 4min.57sek.]

Nun muss man nur noch einen Grund erfinden: Man bringt die Bittermandeln mit 2 Salmonellen-Ausbrüchen in Verbindung und kann so behaupten, dass Bittermandeln eine Gefahr für die nationale Gesundheit darstellen. Man kann so die Landwirtschaft zwingen, alle Mandeln zu pasteurisieren und das Vitamin B17 unwirksam zu machen [web58 - 4min.30sek.].

Mit dieser Lüge hat die kriminell-korrupte FDA die Bittermandeln als "giftig" erklärt [web58 - 6min.49sek.].

FDA: Die Lüge mit 1 Todesfall - es war die Chemo
Die kriminell-korrupte FDA erfindet auch einen Todesfall durch Bittermandeln, obwohl das Kind durch Chemotherapie im Krankenhaus getötet wurde. Der Autopsiebericht und die Pressemitteilung unterschlugen jeweils 1 Jahr Chemotherapie [web58 - 7min.17sek.].

"USA": Die Lüge mit "rohen" Mandeln - ist alles pasteurisiert und krebserregend
Rohe Mandeln gibt es seit September 2007 in den "USA" praktisch keine mehr. Bezeichnungen "roh" sind gelogen [web58 - 5min.34sek.].

Die Pasteurisierung erfolgt mit Propylen-Oxid. Die meisten Mandeln werden seit 2007 so pasteurisiert. Dabei ist Propylen-Oxid gemäss der kalifornischen Gesundheitsliste krebserregend, und kann genetische Schäden am Fötus verursachen [web58 - 5min.45sek.].

Die pasteurisierten Mandeln sind also mit krebserregendem Propylen-Oxid verseucht [web58 - 6min.15sek.]. Die pasteurisierten Mandeln werden meistens trotzdem als "biologisch" oder "roh" verkauft [web58 - 6min.37sek.].

ab 2007ca.
Die neue Masche: Kind "medizinisch vernachlässigt"
Kinder können vom Schularzt denunziert und von Kinderschutzbehörden entführt werden, wenn sie alternativ medizinisch behandelt werden, mit der Begründung, das Kind sei "medizinisch vernachlässigt" [web58 - 7min.39sek.]

2013
Goethe-Universität Frankfurt: Pilotstudie zu Aprikosenkernen und Vitamin B17
[web43]. Die Pilotstudie wird im Rahmen der Muth-Stiftung durchgeführt und weist die Wirksamkeit von Vitamin B17 (Amygdalin) auf Krebszellen nach. Damit wurde der Beweis erbracht, dass Vitamin B17 Krebszellen abtötet [web45].

bis 2013
Die Studienliste zu Vitamin B17
Siehe http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/studien.html [web49]

4.8.2014
Der zionistische NWO-Sender NDR hetzt gegen bittere Aprikosenkerne - Heilmeldungen in den Leserbriefen (!)
Der NDR hetzt in seinem Artikel gegen Vitamin B17 mit der Behauptung,
-- die Bundesregierung in Deutschland sollte die bitteren Aprikosenkerne verbieten
-- man sollte mit "den gefährlichen Kernen" keine Geschäfte machen (???!!!)
-- dabei haben Hersteller und Verkäufer von bitteren Aprikosenkernen NIE irgendwelche Klagen, sondern sie haben GLÜCKLICHE KUNDEN (!!!) [web20].

Es ist klar, dass die kriminell-korrupte Gift-Pharma die heilenden, bitteren Aprikosenkerne verbieten will [web24]. Die kriminell-korrupte Pharma will ja auch das Natron verbieten [web26]. Dabei lebt der NDR nur von Zwangsgebühren gegen die deutsche Bevölkerung, es ist ein Schande [web25], Steuergeldverschwendung, um Lügen gegen die Heilwirkung von bitteren Aprikosenkernen zu verbreiten [web26]. 

Kommentare TOP
Ndr FLOP [web25].

Die Leserbriefe auf der Webseite geben dann die vielen Heilungsmöglichkeiten durch bittere Aprikosenkerne an und entlarven das NDR-Personal als Puppen der Gift-Pharma [web20 ff.].

Leser "Th. Quade" kommentiert den NDR so:
<"Gefährliche Kerne" - da kann ich nur lachen - gefährlich höchstens für die Krebsindustrie!> [web27]

Leser "Wolfgang" kommentiert den NDR: NDR=Mediengewalt:
"Es ist einfach unglaublich mit welcher Mediengewalt die Krebsindustrie ihr Dasein sichern will, und das auf Kosten der Gesundheit anderer Menschen. Ich kann es wirklich kaum fassen." [web28]
Leser "Christian" kommentiert den NDR: NDR mit "Prof. Matthias Freund"=Instrument der Gift-Pharma:
"Sich auf Aussagen von z.B. einen Professor Matthias Freund zu berufen ist im übrigen schon eher eine Beleidung denn eine Dreistigkeit. Wie im Internet leicht nachzuvollziehen ist, sitzt dieser sogar in Aufsichtsräten der Pharmaindustrie, welche natürlich kein Interesse an Heilung von Patienten hat. Somit ist für mich die Befangenheit des Senders mehr als bewiesen und NDR verschwindet mal ganz sicher aus meiner Auswahlliste." [web29]
Leser "H.Z." meint, der Artikel sei gar nicht vom NDR, sondern von der Gift-Pharma geschrieben:
"Schlecht recherchiert und ungeprüft übernommen. Schade, dass der NDR sich so vor den Karren der Schulmedizin spannen lässt, um seriöse Wissenschaftler und natürliche Heilmethoden lächerlich zu machen oder sogar als kriminell und gefährlich einzustufen. Erfolge werden einfach ignoriert und weg diskutiert. Misserfolge der Schulmedizin werden unter den Teppich gekehrt. WER GLAUBT, DASS DIE PHARMA-INDUSTRIE UNS GESUND MACHEN WILL, DER GLAUBT AUCH, DASS ZITRONENFALTER ZITRONEN FALTEN!!!" [web31]
Leserin "Tina" schreibt 2015 beim NDR:
"nur die Pharma ist Gift für uns" [web32]
Leserin "Jeppa" schreibt 2015 beim NDR, der NDR sei nun tot für sie:
"NDR ist für mich ab heute ebenfalls gestorben, wie schon so ziemlich jede andere Einrichtung, die "ÖFFENTLICHE INTERESSEN" vertreten....FU" [web32]
Leser "Tobias Beer" kommentiert 2015 den NDR:
"Desinformation auf hohem Niveau" [web35]
Leser "Joachim" kommentiert 2015 den NDR:
"Bullschitt" [web36]
Leserin "Mandy Mountain" meint beim NDR 2015, dass die kriminelle Gift-Pharma bereits die Krise hat:
"Dass nun so panikmachend über die bitteren Aprikosenkerne berichtet wird läßt darauf schließen, dass sie eine echte Bedrohung für die übliche, schulmedizinische Behandlung darstellen" [web39]
Leser "Gerdgelofski 4566" präsentiert beim NDR 2015 den Dr. Freund klar als "Pharmatiker":
"Dr Mathias Freund ist Vorsitzender der sehr lukrativen Seracell Pharma Ag eine Stammcellenbank in Deutschland, den Rest kann sich jeder denken zu diesem Thema . Der zweite Punkt also Dr Mathias Freund ist auch Vorsitzender der Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern die dafür bekannt ist Rechtlich gegen die in ihren Augen sogenannten Medikamenten puncher vorzugehen, das sind Apotheken die ihre Krebsmedikamente (Zystostatika) billiger im Ausland kaufen, das mochte diese Organisation verhindern um den Wettbewerbspreis der Pharmaunternehmen hoch zuhalten. Das kann jede Person selber nachvollziehen in dem sie auf den Lebenlauf des Dr Freunds klickt." [web39]
Leser "Achim" meint beim NDR 2015, dass Tausende Leute, die bittere Aprikosenkerne essen, nun totale Vergiftungen aufweisen müssten:
"Das ist ja nicht das erste mal das Berichte einfach übernommen werden, die von der gesteuerten Pharma vorgeschrieben wurden.
Tausende müssten sich vor schmerzen am Boden krümmen wenn das
was der NDR brachte der Wahrheit entspricht." [web40]
Leser "Stefan H." meint 2014 über den NDR, der NDR habe die Pilotstudie der Goethe-Uni in Frankfurt am Main unterschlagen:
"ich finde es seltsam, dass man mit keinem Wort auf die Pilotstudie der Goethe-Universität Frankfurt aus 2013, eingeht." [web43]
Leser "Peter Glöckner" berichtet 2014 beim NDR: Die "Deutsche Krebsforschung" plappert nur ein Merkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung nach:
"Nur zur Anmerkung. Die Redaktion schrieb die deutsche Krebsforschung würde warnen. Ich habe dort angerufen. Sie verfügen dort nur um ein Merkblatt vom Bundesinstitut für Risikobewertung. Und als ich sagte ich esse schon seit Monaten 42 Kerne täglich ohne mich langsam zu steigern wurden sie sehr unsicher. Ich glaube alle Info von anderen Stellen kommen von einer Adresse Bundesinstitut für Risikobewertung. Und dort ist keiner zu sprechen nur über Mail. Das Bundesinstitut für Risikobewertung muß sich aber damit beschäftigen denn es geht um 100 Milliarden Einnahmen mit dem Risiko, dass diese Gewinne einbrechen wenn B17 als Krebsmittel offiziell anerkannt werden muß." [web44]
Leser "MAMEDI.DE" kommentiert 2014 den NDR: Der NDR hat ja Angst vor Aprikosenkernen!
"Tja, die Experten sind skeptisch und haben vor lauter Angst vermutlich noch nie einen dieser ach so gefährlichen Aprikosenkerne verspeist. Im Gegensatz zu vielen begeisterten Konsumenten, zu denen ich gehöre." [web46]
Leser "Peter Behncke" kommentiert 2014 den NDR:
"Alle wissenschaftlichen Studien pro B17 werden ignoriert. [...] Schade um jeden Krebskranken, der durch Sendung verunsichert und wieder in die Arme der gewinnorientierten Pharmahersteller zurückgetrieben wird." [web46]
Leser "freeman" kommentiert 2014 den NDR:
"Die "Fachleute" haben sich geirrt und irren sich laufend. Was sind das eigentlich für "Fachleute", die solche Unwahrheit verzapfen?" [web46]
Leser "Lass" kommentiert 2014 den NDR:
"Achtung! Aprikosenkerne gefährden Ihre Krebszellen!!!" [web46]
Leser "Märchenstunde a la "Käpt’n Blaubär"" beklagt sich 2014 beim NDR über die Befangenheit:
"Professor Matthias Freund arbeitet für die Pharmaindustrie. Interessenkonflikt!" [web47]
Leser "Michael W." kommentiert 2014 den NDR: Der NDR ist veraltet:
"40 Jahre alten Studien glaubt heute eigentlich kein Wissenschaftler mehr." [web48]
Leser "Nadine" kommentiert 2014 den NDR:
"nur Mainstream nachgeplappert würde. .. Wo sind denn die "vergifteten" Menschen, die tatsächlich Schaden vom Verzehr dieser Kerne davongetragen haben? Und gibt es vielleicht auch trotzdem Leute, denen es geholfen hat? Eine objektive Berichterstattung der öffentlich rechtlichen Sender gibt es doch schon lange nicht mehr. .." [web48]
Leser "Peter Meyer" kommentiert 2014 den NDR-Artikel:
"Das ist ja so ziemlich das Dümmste was ich bisher über Aprikosenkerne gesehen und gehört habe. Schlechte Recherche und Nachgeplapper der Pharmaindustrie. Einseitige Berichterstattung und
überhaupt nicht informativ. Grauenhaft schlechter Bericht." [web50]

Australien 7.12.2015
Die NWO-Regierung von Australien verbietet den Verkauf roher Aprikosenkerne
mit der FALSCHEN Begründung, die winzigen Mengen Zyanid in den Aprikosensamen könnten Menschen vergiften und seien ein "Gesundheits- und Sicherheitsrisiko" [web53].

Neuseeland 14.1.2016:
Die NWO-Regierung in Neuseeland verbietet den Verkauf roher Aprikosenkerne
mit der FALSCHEN Begründung, die winzigen Mengen Zyanid in den Aprikosensamen könnten Menschen vergiften und seien ein "Gesundheits- und Sicherheitsrisiko" [web54]

2016
Kliniken mit Vitamin-B17-Behandlung

Zentren für die Vitamin B17-Behandlung gegen Krebs und andere Krankheiten sind
-- in Tijuna (Mexiko) [web51]
-- in Budapest (Ungarn) [web51]

-- in den "USA" gibt es derzeit (Stand 2016) wegen Verboten kein Zentrum [web51].

Das Gerson-Institut mit Dr. Max Gerson hat Wunder vollbracht. Die Tochter Charlotte Gerson führt sein Erbe weiter [web51].


Schlussfolgerungen
-- Vitamin B17-Extrakt (Laetril) heilt Krebs, aber keine geschädigten Organe [web05]
-- Vitamin B17-Extrakt (Laetril) hat praktisch keine Nebenwirkungen [web05]





3. Vitamin B17-Produkte: Aprikosenextrakt aus bitteren Aprikosenkernen, bittere Aprikosenkerne, Kapseln

"Leatril ist in Deutschland nicht als Medikament zugelassen, aber auch nicht verboten. Oft wird es mit hohen Vitamin-C-Gaben kombiniert, gespritzt (Infusion) oder in Tablettenform verabreicht." [web17]

Aprikosenkernextrakt im
                      Glas
  Aprikosenkernextrakt im Glas [3]

Man kann sich inzwischen auch gute Bücher kaufen, die die Heilung von Krebs mit dem Zyanid in Vitamin B17 (Laetril, Amygdalin) beschreiben:

Buch "Krebs
                        bekämpfen mit Vitamin B17"  Buch
                        von G. Edward Griffin: "Eine Welt ohne
                        Krebs"  Buch
                        von Rose: "Vitamin B17 - was sonst?"  Buch
                        von Kilian: "Krebs nur noch als
                        Sternzeichen"  Buch
                        von Lynes: Verbotene Krebsheilungen - 50 Jahre
                        Unterdrückung
Buch "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17" [20] - Buch von G. Edward Griffin: "Eine Welt ohne Krebs" [21] - Buch von Rose: "Vitamin B17 - was sonst?" [22] - Buch von Kilian: "Krebs nur noch als Sternzeichen" [28] - Buch von Lynes: Verbotene Krebsheilungen - 50 Jahre Unterdrückung [29]

B17-Kapseln, Tabletten oder Aprikosenkerne kann man kaufen, z.B. bei Amazon oder im Bio-Laden:

Vitamin B17-Kapseln (Laetril, Amygdalin)
                        mit winzigen Zyanidmengen gegen Krebszellen  Aprikosenkerne-Kapseln  Aprikosenkerne-Kapseln  Bittere Aprikosenkerne in Beutel  Bittere Aprikosenkerne in Beutel 02
Vitamin B17-Kapseln (Laetril, Amygdalin) mit winzigen Zyanidmengen gegen Krebszellen [23] - Vitamin B17-Kapseln von Apricot Power [24] - Aprikosenkerne-Kapseln [25] - Bittere Aprikosenkerne in Beutel 01+02 [26,27]

Die bitteren Aprikosenkerne werden im 1kg-Sack verkauft, im Internet, in Reformhäusern, manchmal nur auf Anfrage oder auf Bestellung, bei rund 10 Euro pro kg, bei Bio-Qualität etwas mehr [web20].

Bittere Aprikosenkerne einnehmen
Bittere Aprikosenkerne sind so wie Mandeln, aber am Ende bleibt ein bitterer Nachgeschmack durch das Amygdalin. Damit heilen Krebs und andere Krankheiten bei schwerkranken Patienten [web20].

Die Kerne gründlich kauen und einspeicheln
"Phillip Day schreibt in seinem Buch (Krebs, Stahl, Chemo und CO): Die Wirkung der Kerne optimiert sich durch die Kombination der Früchte Aprikose, Ananas und Papaya. Er empfiehlt, die Kerne mit Aprikose gut zu kauen und einzuspeicheln. Die Aufnahme über die Mundschleimhaut ist der effektivere Weg als über den Magen und Darm." [web18]

Die Kosten von Aprikosenkernen (billig) und Amygdalin-Spritzen (teuer) etc.

Leser "Peter" schreibt beim NDR 2015: Aprikosenkerne sind billig - eine Amygdalin-Therapie aber ist teuer:
"Man muß unterscheiden B17 Kerne und Amygdalin Therapie. Eine große Therapie kostet ca 10000,- Euro in 2 Jahren. . B 17 Kerne zur vorbeugung kosten 10 Euro je Kg für 1 Jahr." [web34]



4. Verträglichkeit von Vitamin B17 bei normaler Dosis, bei Überdosis, allergische Reaktionen und gestörter Cyanid-Stoffwechsel

Die allgemeine Verträglichkeit von Vitamin B17: Langsam gesteigerte Einnahme den Tag hindurch

Man muss die Einnahme von bitteren Aprikosenkernen mit kleinen Mengen beginnen und langsam steigern, dann gibt es KEINE Probleme [web20]. [Das ist bei vielen Naturheilmitteln so].

Das bittere Aprikosenkern-Extrakt Vitamin B17 (Laetril, Amygdalin) ist bei Ratten ab einer Dosis von 600 bis 800mg pro kg Körpergewicht giftig [web10]. Es kommt also auf die Dosis an:

-- der Erfinder Dr. Ernst Krebs spritzte sich selbst Laetril in den Arm und hatte KEINE Nebenwirkungen [web10]
-- Berichte von Leuten, die in eigener Verantwortung hohe Überdosen genommen haben, schildern Atembeschwerden oder Muskelschwäche [web10]
-- weitere Berichte schildern Symptome durch die Giftstoffe der sterbenden Krebszellen: Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber [web10]
-- nach rund 60 Jahren Heilung mit bitterem Aprikosenkern-Extrakt Vitamin B17 gibt es KEINEN Todesfall, trotz Millionen Patienten [web10]. 

Umgerechnet ist die Verträglichkeit von Vitamin B17 der bitteren Aprikosenkerne zwischen Traubenzucker und Kochsalz anzusiedeln. Gemäss LD50-Wert ist Kochsalz 3mal so gefährlich wie Vitamin B17 [web10].


Ein Leser "Emanuel" schreibt beim NDR: "Familienangehörige von mir aßen 80 Stück am Tag über einen längeren Zeitraum und leben noch!" [web21]

Leserin "Marta" schreibt beim NDR: "Ich esse 20 Kerne am Tag seit Jahren und lebe noch!! So ein Schwachsinn was ihr da schreibt!!!" [web22]

Leser "Andreas Hoffmann" schreibt beim NDR: "nehme bis zu 20 Stück je Tag: ohne Nebenwirkungen!" [web23]

Leser "Demir" schreibt beim NDR: 3 bittere Aprikosenkerne täglich ist eine gute Prävention, mehr braucht es nicht. Ab 40 Stück pro Tag sind Vergiftungserscheinungen möglich [web26].

Leserin "Loretta" schreibt beim NDR: "Absoluter Quatsch...esse seit etlichen Jahren 10-20 Stck pro Tag...." [web26]

Leser "Th. Quade" schreibt beim NDR:
<Seit über 10 Jahren verzehre ich jeden Morgen 15 Kerne, die mir bestens bekommen. Später habe ich mir noch das Buch "Eine Welt ohne Krebs - Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung" im Kopp-Verlag gekauft, was mich dann endgültig von der Richtigkeit dieser "Zusatznahrung" überzeugt hat.> [web27]
Leser "Hajo" schreibt 2016 beim NDR:
"Also ich esse die Kerne schon seit 20 Jahren und lebe immer noch." [web29]
Leserin "Silvia Walther" 2016 schreibt beim NDR:
"Seit 7 Jahren esse ich bittere Aprikosenkerne. Ich kaufe die 200g Packung für 2,95¤. Die reicht ungefähr einen Monat. Also 9 Cent am Tag. Ich bin kerngesund und quietschvergnügt. [...] Ich glaube nicht daran , dass allein Aprikosenkerne gesund erhalten. Da muss man schon etwas mehr tun. Ich bin Vegetarier und ernähre mich hauptsächlich von Rohkost." [web30]
Leserin "Kirsten" 2015 schreibt beim NDR:
"Ich habe jeden Tag im Büro ein Tütchen bitterer Aprikosenkerne (aus dem Reformhaus) auf dem Schreibtisch liegen und esse seit 2 Jahren täglich so zwischen 10 und 15 Stück davon. Natürlich ohne Nebenwirkungen!!!
Ich nehme sie als Vorsorge gegen Krebs, auch meine Kinder bekommen jeden Tag welche."
Leser "Geschockt!" schreibt 2015 beim NDR:
"Meine Mutter isst jeden [Tag] 10-20 Kerne., und ihr geht es gut!" [web39]
Leserin "Maria" schreibt 2014 beim NDR:
"Von wegen Vergiften schon nach 2-3 Kerne! Ja, Ich nehme bis u 40 Kerne jeden Tag und das seit einem Jahr! und ich lebe noch!" [web41]
Leser "T. Quade" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich selbst esse seit über 12 Jahren täglich 15 Aprikosenkerne vor dem Frühstück, fühle mich richtig fit trotz meiner 77 Jahre, fahre jährlich ca 9000 km mit dem Rad (kein E-Bike!)." [web41]

Leser "Aprikosenkernliebhaber" schreibt 2014 beim NDR:

"Ich selbst esse ebenfalls mehrere Kerne täglich, sogar mehr als 2 und ich lebe tatsächlich noch, was für ein Zufall." [web42]
Leser "Jürgen Müller" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich nehme wegen meines recht hohen PSA Wertes seit etwa drei Jahren 12 Kerne (3x4) täglich.
Ich lebe nachweislich noch, und meine Blutwerte sind bestens." [web42]
Leser "Ali Özdemir" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich bin aus Malatya auch bekannt als „Aprikosengarten der Türkei”
da essen die Menschen täglich Aprikosen und die Kerne.Wenn ich da im Urlaub bin esse ich kiloweise die Kerne geröstet und gesalzen sind sie sehr lecker.Wenn die Kerne giftig wären müsste ich und die Menschen in Malatya alle längst Tot sein.So ein blödsinn." [web43]
Leser "Amigdalin" schreibt 2014 beim NDR:
"Also ich persönlich Esse jeden Tag zwischen 20-40 Kerne und mir geht es blendend. Ich hab auch nicht langsam angefangen. Keine vergiftungserscheinungen oder sonst was." [web43]
Leser "Martin" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich esse seit Jahren bittere Aprikosenkerne und hatte noch nie irgendwelche Vergiftungserscheinungen im Gegenteil - Vitamin B17 wirkt gegen Krebs genauso wie Kurkuma und andere Naturheilmittel" [web45]
Leser "MAMEDI.DE" schreibt 2014 beim NDR:
"Seit Jahren knabbere ich immer wieder mal bittere Aprikosenkerne als Snack, manchmal bis zu 40 Stück (in weniger als einer Stunde) und es passiert dabei nichts Ungesundes. Nur wer einen gestörten Stoffwechsel hat, sollte vorsichtig sein und sich langsam herantasten. Das wiederum weiß ich aus direkter Erfahrung, da mein Bruder entsprechend reagiert hat." [web46]
Leser "Peter Behncke" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich esse täglich 20 bittere Aprikosenkerne zur Krebsprophylaxe und mir geht es dabei bestens." [web46]
Leser "freeman" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich konsumiere seit 2 Jahren regelmäßig diese bitteren Kerne. bekannte nehmen bis zu 120 stück am Tag, um gegen Krebs vorzugehen, mit Erfolg! Ich ass auch mal 60 Kerne in kurzer zeit, um zu sehen ob es giftig ist. Es ist nicht giftig.
Da es aber behauptet wird, und so viele Menschen die vielfache Dosis der geratenen 2 Kerne essen, müsste es doch massenweise Vergiftete geben. Die gibt es aber nicht." [web46]
Leserin "Sabine M." schreibt 2014 beim NDR:
"Mein Mann und ich sind Leistungssportler und essen regelmäßig die Kerne. Irgendwelche Nebenwirkungen verspüren wir nicht." [web46]
Leser "Johannes" schreibt 2014 beim NDR:
"Hallo, ich bin von B17 überzeugt, nehme 5 Kerne pro Tag vorbeugend und würde mich bei einer akuten Krebsdiagnose damit selbst therapieren.
Es gibt auch Kliniken die damit behandeln." [web48]
Leser "Heino" schreibt 2014 beim NDR:
"ich esse seit einem halben jahr 20 kerne täglich und fühle mich pudelwohl." [web49]
Leserin "Marion" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich finde B17 ist eine gute Alternative zur Krebsbehandlung, nehme es selbst zur Prävention ein." [web49]
Leser "Waldemar Zapecki" schreibt 2014 beim NDR:
"Komisch!!! ich esse seit M o n a t e n jeden Tag 14 Kerne! und lebe immer noch!" [web50]
Leser "Wilfried Fischer" schreibt 2014 beim NDR:
"Ein amerikanischer Dr.Knob fand bereits
1950 heraus, dass B17 Bitterstoff kranke Krebszellen bekämpft. Ich nehme seit ca. 4 Wochen 15 Kerne pro Tag ohne Probleme. Ebenso im PCA Zentrum Ulm wurde mir bestätigt, das ich ohne weiteres die Dosis auf 20 Kerne täglich nehmen kann." [web50]
Leser "Reiner Brumm" schreibt 2014 beim NDR:
"Ich selber nehme Aprikosenkerne immer mal wieder, auch schon Mengen von mehr als 100 am Tag haben bei mir keine Vergiftungserscheinungen hervorgerufen.
So wie sich das in Ihrem Beitrag liest, müsste ich da aber schwerwiegende gesundheitliche Probleme bekommen haben. Hab ich aber nicht." [web50]

Überdosis an bitteren Aprikosenkernen bringt Beschwerden

Leser "Piscator" schreibt 2014 beim NDR:
"ich ess' seit über einem Jahr ca. 10-20 Kerne am Tag und merke keinerlei Beschwerden.
Also kann das so schlimm nicht sein, mehr als 2 pro Tag zu essen. [...] es gibt auch ein Video auf Youtube bei dem einer ca. 100 Kerne auf einmal isst. Nach der Aussage der Toxikologen müsste der tot sein. Ist er aber nicht. Er berichtet aber von Kopfschmerzen und Übelkeit am nächsten Tag. " [web49]

Verträglichkeit von Bittermandeln

Leser DPö schreibt 2015 beim NDR:
"Esse jeden Tag zwischen 20 und 40 Stück bittere Mandeln,
habe seither kein Sodbrennen mehr.
Sind nicht giftig." [web31]
Keine Schadensmeldungen bei den Herstellern und Verkäufern von bitteren Aprikosenkernen
Die Hersteller von bitteren Aprikosenkernen haben NIE mit Schadensmeldungen zu kämpfen, sondern haben GLÜCKLICHE KUNDEN. Zitat: "Unsere Kunden können immer selbst entscheiden, welche Menge sie zu sich nehmen." Und: "Einige unserer Stammkunden essen bis zu 60 Kerne am Tag, und es ist bis dato nichts passiert." [web20]
[Scheinbar ist in den Packungen ein Beipackzettel enthalten, der klar sagt, dass man die Kerne über den Tag VERTEILT einnehmen soll].
Vergiftungserscheinungen bei Überdosis mit bitteren Aprikosenkernen
Wer viele, bittere Aprikosenkerne aufs Mal einnimmt (also eine klassische Überdosis), der/die geht das Risiko einer Vergiftung mit Vergiftungserscheinungen ein. Deswegen wurden von 2006 bis 2014 in Deutschland rund 200 Fälle bei den Giftnotrufzentralen in Berlin, Göttingen, Erfurt, Freburg und München registriert [web20].
[Das sind rund 25 Fälle pro Jahr. Verglichen mit den Gift-Pillen und Gift-Impfungen der Pharma, die sogar Tote verursachen, ist das eher wenig].

Mögliche Nebenwirkungen gegen Vitamin B17: Allergische Reaktionen - oder bei gestörtem Cyanid-Stoffwechsel
-- es sind allergische Reaktionen möglich, wenn eine Allergie gegen Aprikosenkerne besteht [web18]
-- Menschen mit einem gestörten Cyanid-Stoffwechsel (selten, aber kommt vor) können nach dem Kauen von bitteren Aprikosenkernen folgende Symptome haben: Schwindel, Übelkeit, Erbrechen - in diesem Fall muss man auf andere Krebsmittel ausweichen und auf die bitteren Aprikosenkerne verzichten [web18]

Kombinationswirkungen
Probiotika gleichzeitig eingenommen kann die Menge des freigesetzten Hydrogenzyanid erhöhen mit entsprechenden unangenehmen Nebenwirkungen [web10].


5. Die Dosierung von Vitamin B17 für die Prävention gegen Krebs
Renommierte Laetril-Forscher empfehlen folgende Dosierungen:
-- für die Prävention und Vorbeugung: Dr. Krebs empfiehlt 50mg Laetril für normale, gesunde, erwachsene Menschen [web09]
-- die meisten Forscher geben als Prävention 7-10 bittere Aprikosenkerne pro Tag an [web09]
-- Menschen, die diese Prävention mit bitteren Aprikosenkernen gemacht haben, sind bisher noch nie offiziell als krebskrank gemeldet worden [web09]
-- seit Jahrzehnten nehmen Millionen Menschen weltweit bittere Aprikosenkerne als Prävention gegen Krebs ein [web09].

Auch andere Kerne enthalten winzige Spuren Zyanid (Blausäure) und dienen als Prävention gegen Krebs, weil das Zyanid die Krebszellen abtötet, z.B. Apfelkerne kauen, Melonenkerne kauen etc.:

Kernobst mit
                              Vitamin B17 in den Kernen 
Kernobst mit Vitamin B17 in den Kernen: Bittere Aprikosenkerne, Apfelkerne, Pfirsichkerne, Traubenkerne, Melonenkerne,
Nektarinenkerne, Himbeeren, Kirschkerne, Erdbeeren, Brombeeren, Pflaumenkerne [1]

Leser "Nik" berichtet beim NDR: Völker mit regelmässigem Konsum von Aprikosenkernen haben Krebsrate von praktisch 0 [web28]:
"Warum ist bei Völkern, die Aprikosenkerne Bestandteil ihrer Ernährung haben, der Krebsanteil gegen Null ??" [web28]



6. Die Dosierung von Vitamin B17 für die Krebsbehandlung

Für eine Krebsbehandlung muss man diejenigen Kerne kauen, die am meisten Vitamin B17 mit Zyanid enthalten, und das sind die Aprikosensamen aus den Aprikosenkernen. Man soll die Kerne über den Tag verteilt kauen und essen, um den Magen-Darm-Trakt nicht zu überfordern. Oder man kann Vitamin B17 (Laetril) auch spritzen, um den Magen-Darm-Trakt zu umgehen [web17].

Die Webseite vitamin-b17.info vermittelt nicht nur das Vitamin B17 sondern auch gleich den passenden Heilpraktiker [web25].

Bittere Aprikosenkerne vernichten Krebs

Ein Leser schreibt beim NDR: "2 bittere Apricosen-kerne pro Tag schutzen vor Krebs, 5 bis 10 heilen auch vorschrittene , bitte teilen" [web20].

Wenn man eine Behandlung mit bitteren Aprikosenkernen beginnt, soll man mit einer kleinen Dosis anfangen und langsam steigern, damit sich der Körper daran gewöhnen kann [web20].

Ausserdem sollte das Immunsystem aufgebaut werden [web19] [bzw. der pH-Wert sollte auf mindestens pH7 gesteigert werden, damit viel Sauerstoff im Blut ist, um Abfallstoffe abzutransportieren und Organe zu reinigen].

Bei Metastasen kann Vitamin B17 (Latril) auch oral eingenommen werden, die Ärzte schlagen 3g pro Tag vor [web09]

[Gleichzeitig sollte man für die Ausleitung der Zellgifte immer viel Wasser trinken].

Grosse Mengen bittere Aprikosenkerne auf einmal eingenommen können den Magen-Darmtrakt überfordern [web17] [das ist ja bei vielen Sachen so].

Die Wirkung von Vitamin B17 baut sich innerhalb einer Stunde ab. Also sollte man die 20 bis 40 Kerne bei einer Krebsbehandlung stündlich über den Tag verteilt einnehmen [web18].


7. Krebsheilungen durch das Essen von bitteren Aprikosenkernen - Fälle und Berichte

Krebs geheilt mit bitteren Aprikosenkernen

Leser "Uwe" berichtet beim NDR:

"Ich nehme die Aprikosenkerne schon jahrelang und habe keine Nachteile dadurch. Im Gegenteil. Es half mir, den Krebs zu besiegen. Wenn man sich näher damit befasst, sollte man auch daran denken, daß man sich mit den Kernen nicht vergiften kann." [web28]

Leser "Peter" berichtet beim NDR 2015: Studien der Goethe-Universität in Frankfurt am Main besagen klar, Aprikosenkerne mit B17 heilen Krebs:

"Tausende Menschen sind durch B 17 geheilt worden. [...] mit der Goethe Universität Frankfurt reden, denn die haben die Forschungsergebnisse, dass B 17 wirksam ist. " [web34]

Leser "Gerd S." 2015 schreibt beim NDR:

"Ich hatte selbst Krebs und nehme die Kerne. Ich darf hier an dieser Stelle keine Empfehlung aussprechen, aber dies muss jeder selbst wissen. Mir helfen sie." [web37]
Leser "Wolfgang" schreibt 2015 beim NDR, wie er seinen Krebs mit bitteren Aprikosenkernen in Schach hält:
"Ich habe selbst Krebs und nehme die Kerne schon seit über 5 Jahren bis zu 60 Stck. am Tag und hatte bisher nicht die geringsten
Nebenwirkungen, bis auf die Tatsache , dass ich weniger Schmerzen habe. [...]
Die Knochenmetastasen versuche ich weiter aufzuhalten, zumindest habe ich es geschafft, meine Organe bis heute von Krebes freizuhalten, meine Leber und die Werte sind Kerngesund.
Diese müsste ja eigentlich total zerstört sein, wenn das stimmen sollte was oben behauptet wird. [...]
Nachweislich hat sich noch niemand mit den Kernen Vergiftet.
Wo sind denn die angeblich vergifteten Toten .An Aspirin sterben jährlich tausende ! Verboten , wo ?" [web37]

Leser "Aprikosenkernliebhaber" schreibt 2014 beim NDR, dass bittere Aprikosenkerne Krebs geheilt haben:

"Ich kenne jemanden, der müsste seit 18 Jahren tot sein nach seiner Krebsdiagnose. Er hat Aprikosenkerne gegessen anstatt sich einer Chemo auszuliefern und hat den Krebs besiegt sehr zum Nachteil der Pharma, die leider auf einen Patienten für die Chemo verzichten musste." [web42]

Leser "Axel" schildert 2014 beim NDR, irgendeine Studie zu bitteren Aprikosenkernen habe die Krebsheilungen erfasst:

"Nachgewiesene Überlebenschance bei einer Gruppe von 154 Patienten (viertes Stadium, weniger als 1% Überlebenschance offiziell) betrug rund 30%.
Richtig interessant wird es bei den Gruppen, wo Krebs recht früh diagnostiziert wurde, da stieg die Quote locker auf 70%+
Selbstverständlich ist an dieser Stelle die Reaktion von der Pharmaindustrie (ich würde genauso vorgehen).
Ich selbst kann es allerdings nur mit 4 Fällen aus Bekanntschaftskreis belegen- da lag die Heilungsquote bei 75% (also auch nicht 100%).
Dabei muss man natürlich nicht nur Kerne essen. Komplette Ernährung soll umgestellt werden." [web43]

Leser "Bitter Aprikosenkerne sind keinesfalls giftig" schildert 2014 beim NDR die Krebsheilung der Mutter mit bitteren Aprikosenkernen:

"Bittere Aprikosenkerne und das enthaltene Laetrile ist wunderbar in der Krebsmedizin und wird auch in vielen alternativen Krebskliniken genutzt für die Patienten. Meine Mutter wurde damit geheilt. [...] Bittere Aprikosenkerne sind gesund und heilend!" [web44]

Leser "Quidam" heilte seinen Krebs mit bitteren Aprikosenkernen - und Vitamin D-Kapseln:

"Ich bin entrüstet! Seit über 2 Jahren esse ich täglich 40-60 bittere Aprikosenkerne und ich lebe, sogar sehr gut und immer noch ohne Rezitiv! Auf meiner damaligen Suche nach, die schulmedizinischen Behandlungen ergänzenden Alternativen, bin ich unter anderem zu den bitteren Aprikosenkernen gekommen und habe nach eingehender Recherche nichts über irgendeinen Todesfall gefunden, der auf die Einnahme der Kerne bezogen werden konnte... Somit habe ich noch während der Chemotherapie mit der Einnahme begonnen. Zusätzlich habe ich jeden Tag Sport gemacht, bin in die Sauna gegangen und habe meine Ernährung umgestellt. Davon wurde teilweise abgeraten bzw. gar nicht hingewiesen." [web44]

"Ach übrigens: ähnlich Angst machend wir über Vitamin D berichtet. Auch hiermit lohnt es sich, aus mehreren Perspektiven draufzusehen. Ich nehme 2 Tabletten wöchentlich (20000I.E.) denn soviel Sonne kann ich gar nicht tanken, soviel Fisch und anders essen, um den Bedarf zu decken." [web44]


Leser "freeman" schreibt 2014 beim NDR:

"Bekannte nehmen bis zu 120 stück am Tag, um gegen Krebs vorzugehen, mit Erfolg!" [web46]
Lymphdrüsenkrebs mit täglich 30 bitteren Aprikosenkernen täglich geheilt

Leser "Nene" berichtet beim NDR:

"Laut einigen Berichten aß ein Mann ebenfalls mit UNHEILBAREM Lymphdruesenkrebs 30 Kerne pro Tag (OHNE CHEMO) und lebt nach 13 Jahren immernoch gesund und munter." [web26]
Lymphdrüsenkrebs mit täglich 30 bitteren Aprikosenkernen täglich geheilt+vegane Kost+75% lebendige Rohkost+Darmsanierung

Paul Reid aus Australien heilte seinen Lymphdrüsenkrebs mit 30 bitteren Aprikosenkernen essen pro Tag + auf vegane Kost umstellen, davon 75% lebendige Rohkost + Darmsanierung + Glauben an die Heilung [web51] und er war im Jahre 2010 immer noch am Leben [web52].

Kehlkopfkrebs mit täglich 50 bis 100 bitteren Aprikosenkernen geheilt

Leser "Leo" berichtet beim NDR 2015:
"Ich esse 50 bis 100 bittere Aprikosenkerne pro Tag und lebe immer noch. Es ist eine Mähr von den Pharmafirmen. Ja ich hatte Kehlkopfkrebs und seit 7 Jahren operiert. Die Ärzte staunen über meine Gesundheit. Der gute Dr. Ebbecke kann ja eine Blutprobe von mir anfordern und forschen, ob da abgestorbene Zellen darin schwimmen. Richtig ist wohl, daß man am Anfang nicht über 100 Kerne nehmen soll. Denn auch zuviel Zucker auf ein Mal ist tödlich.Zusätzlich zur Krebsteraphie kann man ja das Buch von Dr. Gerson lesen, Das Wunder des Dr. Gerson und ist besser als Chemogift und Radioteraphie" [web38]
Nierenkrebs und Pankreaskrebs mit bitteren Aprikosenkernen geheilt

Wrestling-Meister Jason Vale heilte gemäss seinen Angaben seinen Nierenkrebs und Pankreaskrebs, indem er bittere Aprikosenkerne ass [web55].

Prostatakrebs mit täglich 8-12 bitteren Aprikosenkernen geheilt

Leser "Elbuhu" berichtet beim NDR:

"Bei mir wurde 2013 fortgeschrittener Prostatakrebs diagnostiziert (PSA 85, T3b, Lymphknotenmetastasen). Die OP brachte keine Heilung, die Bestrahlung brachte keine Heilung. Die Antihormonbehandlung brachte nur zeitlichen Aufschub, den ich nutzte, mich fit zu machen: Sport, vegane Ernährung, Kurkuma, Granatapfel, Meditation etc. Nach Absetzen der Antihormonspritze stieg der PSA-Wert in 3 Monaten von 0,05 auf 1,17. Mein Urologe schrieb Überweisungen für CT zur Metastasensuche. In meiner Verzweiflung begann ich, 8-12 Aprikosenkerne/Tag zu essen, an deren Wirkung ich nicht glaubte. Nach nur 2 Monaten war der PSA wieder <0,02 (Nachweisgrenze). Die Dinger haben meinen Arsch gerettet! Ich schätze, dass ich das Thema Krebs jetzt abhaken kann. Mir tun nur alle Leidensgenossen leid, die davon nichts wissen oder sich nicht trauen. Habt Mut und nehmt eure Gesundheit in die eigenen Hände." [web27]

Prostatakrebs mit 40 bitteren Aprikosenkernen täglich geheilt - OHNE Bestrahlung

Leser "Ulrich" berichtet 2015 beim NDR:

"Ich (63) habe seit einem Jahr die Diagnose aggressiver, raumgreifender, inoperabler Prostatakrebs (PSA-Wert anfangs 95, Gleason-Score 5+4) mit Metastasen in den Lymphknoten und im Skelett. Neben der schulmedizinischen Hormontherapie esse ich seit fast einem Jahr täglich 40 Aprikosenkerne. Nach einem halben Jahr waren die Knochenmetastasen sklerosiert (verhärtet, inaktiv), die ursprüngliche Monsterprostata war auf Normalgröße geschrumpft bei einem PSA-Wert unter 1. Der Urologe ist völlig erstaunt, wie gut "seine Hormontherapie" anschlägt. Strahlentherapie, die mir anfangs angeraten wurde, brauche ich nicht. Von Vergiftung keine Spur! [...] Außerdem heile ich mich regelmäßig meditativ mit der Methode "Healing Code", jedenfalls glaube ich daran. Zumindest baut mich diese Programmierung auf positive Gefühle psychisch auf." [web40]
Rückfall verhindern

Leser "bittere Aprikosenkerne " berichtet 2014 beim NDR:

<Ich nehme seit über 9 Jahren täglich 25 dieser "ach so gefährlichen" Kerne zu mir, weil mir 2006 ein Tumor entfernt wurde und mit "Neubefall" gerechnet wurde. Im Jahr 2006 wurde ein neues und hochwirksames Antikrebsmedikament einer Universität in den Medien veröffentlicht - davon hat man jedoch nie wieder etwas gehört oder gelesen. Deshalb nehme ich diese Kerne!
Reinhard Klein
Mir geht es jedenfalls bis heute sehr gut und bei allen Blutuntersuchungen wurden keine nachteiligen Befunde entdeckt, es war "alles in Ordnung"!> [web45]



8. Krebsheilung durch Vitamin B17-Kapseln (Amygdalin-Kapseln)

Gebärmutterhalskrebs bald geheilt

Leser "Olaf" berichtet 2015 beim NDR von der Krebsheilung der Ehefrau durch Amygdalin-Spritzen

"Meine Frau (45J) ist 2011 an Gebärmutterhalskrebs erkrankt. Sie wurde operiert und bekam danach Chemo und Bestrahlung. An der Chemotherapie (das ist Zellgift!) wäre sie beinahe gestorben , weil es eine, ich nenne es mal "allergische Reaktion" gab. Die Ärzte meinten sie wäre geheilt. Nach der Aufnahme vom MRT zu beurteilen, war es wohl so. 1 Jahr später wurde beim MRT wieder Krebs festgestellt. Lymphknoten Krebs in beachtlicher Größe, trotz regelmäßiger Kontrolle! Wieder wurde Operiert mit Chemotherapie (anderes Mittel wegen der Reaktion des Herzens). Sie verlor ihre Haare, ihr war nur übel, sie baute rasant ab. Alles ohne Erfolg! Die Ärzte sagten zu uns, daß es medizinisch keine Möglichkeit mehr gibt aber sollten uns wo anders einen 2. Rat holen. Also auf nach Heidelberg! Dieselbe Auskunft, ohne überhaupt zu untersuchen. Man hatte nur den Arzt Bericht. Woher haben die nur den guten Ruf?

Da es sowieso keine Hilfe mehr gibt, hat meine Frau angefangen im Internet zu recherchieren. Sie machte eine Breusskur (6 Wochen durchgehalten) und danach MRT - die Tumore sind geschrumpft! Sie ließ sich Vitamin C in hoher Dosis Spritzen, wechselte zur Homöopathie und nimmt Amygdalin (1000mg) in Kapselform ein und trinkt Artimesia Tee. Ich selbst esse 20 - 60 Kerne am Tag, ohne Probleme. Desweiteren hat sie ihr essen auf basisch und biologisch umgestellt und geht in die Biomed Klinik nach Bad Bergzabern. Das letzte MRT zeigt das sie auf dem richtigen Weg ist." [web36]

[Mit Natron hätte sie wohl schneller und billiger geheilt].

Lungenkrebs mit Vitamin B17 geheilt

Leserin "Karin" berichtet 2014 beim NDR:

"Mein Bruder ist durch B17 vom Lungentumor geheilt worden und ein Kollege meines Bruders unter seiner Anleitung hat gerade vor 3 Wochen das endgueltige Ergebnis: alle 3 grossen und 12 kleine unoperierbare Tumore in der Lunge verschwunden!!" [web41]
[Leider fehlt die Angabe, ob es sich um Kapseln oder hochdosierte Spritzen gehandelt hat].

Lungenkrebs mit Vitamin B17 geheilt

Leser "B17" berichtet 2014 dem NDR:
<Bei meiner Frau wurde Lungenkrebs festgestellt. Der Professor wollte sie zu einer Chemo überreden, sie lehnte ab. Unser wunderbarer Hausarzt machte mit ihr eine B17 Kur. Seit zwei Untersuchungen beim Lungenfacharzt kann er sagen: ich finde keinen Krebs mehr!!!! "Wer heilt, hat recht!"> [web47]
[Leider fehlt die Angabe, ob es sich um Kapseln oder hochdosierte Spritzen gehandelt hat].

Leser "Märchenstunde a la "Käpt’n Blaubär"" beklagt sich 2014 beim NDR:
"Viele hochkarätige Ärzte und Wissenschaftler haben die Wirkung von B17 (Laetril) in den vergangenen 60 Jahren immer wieder bestätigt und es auch sehr erfolgreich eingesetzt.. Allen voran Dr.John Richardson; Prof. Dr. Hans Nieper; Dr. Kanematsu Sugiura; Dr. Dean Burk; Dr. Ernst T. Krebs; Dr.Puttich. Um nur ein paar zu nennen. Alles bekannte Koryphäen auf ihrem Gebiet und seltsamerweise, seitdem sie B17 (Laetril) befürworten, als umstritten abgestempelt." [web47]

9. Krebsheilung durch intravenöses Spritzen von Vitamin B17 (Amygdalin)

Statt die bitteren Aprikosenkerne zu essen, können Ärzte Spritzen mit dem isolierten, extrahierten Vitamin B17 (Amygdalin) geben, und so wird Krebs dann schnell geheilt:

-- 6g Vitamin B17 (Laetril) intravenös spritzen - während in der Regel 3 Wochen [web09]
-- daneben sollte eine gesunde Ernährung und die Anregungen für den Kreislauf stattfinden (metabolische Therapie), denn das Absterben der Krebszellen erzeugt Gifte, die ausgeschieden werden müssen [web09]: u.a. erfolgen intravenöse Spritzen mit Vitamin C [web09]

2013: Brustkrebs heilt mit Vitamin B17-Infusionstherapie (Spritzentherapie)

Leserin "Christiane S." berichtet beim NDR 2015:

"Ich habe im Jahr 2013 nach einer Brustkrebskrebserkrankung eine 6 monatige Infusionstherapie mit Vitamin B17, zusammen mit anderen Naturheilkundlichen Therapien gemacht. Seitdem sind bei mir keinerlei Metastasen aufgetreten, meine Vitalwerte sind hervorragend." [web37]


2009: Prostatakrebs heilt mit Amygdalin-Spritzen in 5 Tagen

Es wurde ein Tumor in der Blase entdeckt. Die Pharma-Ärzte meinten, Blase, Prostate und Samenproduktion müsste entfernt werden. Ein Arzt, der mit Laetril (Vitamin 17, Amygdalin) arbeitet, rettete den Mann: 

"Der Doktor hatte mehr als 15 Jahre Erfahrung mit der Krebsbehandlung mit Vitamin B 17. Ich machte einen Termin mit ihm vom 14. bis 18. Februar 2009 zur Behandlung in seiner Praxis. Wir, meine Frau Sylvia und ich, mieteten in ein Apartment für diese Zeit.
Am 14. 2. begann ich bei dem Doktor mit der ersten Behandlung. Mir wurden Infusionen mit einem Extrakt Äquivalent von 400 Aprikosenkernen (14. Februar), 800 Aprikosenkernen (15. Februar), 1[000] Aprikosenkernen (16. Februar) und je 1 800 Aprikosenkernen (am 17. und 18. Februar) verabreicht. Zusätzlich wurden mir verschiedene hoch dosierte Vitamine und Enzyme sowie Mineralien verabreicht. Nach Ablauf dieser fünf Tage war ich krebsfrei!!!!!" [web57]

2014: Prostatakrebs heilt bei Dr. Puttich in Darmstadt mit Amygdalin-Spritzen und hochdosierten Vitaminen

Leser "Gerhard Ulbrich" berichtet 2015 beim NDR:

"Bei mir wurde im Mai 2014 ein Prostatatumor (12 mm Durchm.) bei insgesamt vergrößertem Organ festgestellt mit der Option der Totalentfernung. Die Aussicht auf Inkontinenz und Impotenz war für mich abschreckend genug, mich nach Alternativen umzusehen. Und so "fiel" ich dann folgerichtig in die Hände von Dr. Puttich aus Darmstadt. Eine fünftägige Intensivtherapie mit hochdosiertem Amygdalin (1200Aprikosenkerne-Äquivalenz) nebst anderen hochdosierten Vitaminen mit anschließender dreiwöchigen Diät machten mich wieder zu einem gesunden Menschen. Seitdem esse ich täglich 5 bittere Aprikosenkerne um eventuellen Rezidiven vorzubeugen." [web40]


Patientenbericht von einer Blasen-Krebs-Heilung
<von Gerhard und Ursula W.

Sehr geehrte Frau H.,

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass von meinem Blasenkrebs, dank der Vitamin B17-Behandlung, nichts mehr zu finden ist. Die letzten Behandlungsbefunde lege ich meinem Brief bei.

Die Blasenspiegelung bei einem Urologen, der in meine Behandlung nicht involviert war, ist teils sehr positiv verlaufen.

Der Arzt war sehr aggressiv.

Dass ich den Weg der Schulmedizin verlassen hatte, konnte er nicht akzeptieren. Er wollte mich ohne Blasenspiegelung sofort zur Neoblase (Operation einer künstlichen Blase) ins Krankenhaus einweisen. Es gab eine heftige Auseinandersetzung.

Bei der dann doch stattgefundenen Blasenspiegelung ging er sehr brutal vor und verletzte mich an der linken Niere.
Dass er in der Blase nicht mal mehr die OP-Narbe finden konnte, geschweige denn eine Krebsgeschwulst, hat ihn dann völlig umgehauen.

Er überwies mich zur MRT und empfahl mir, zu einem Kollegen zur Weiterbehandlung zu gehen, denn er wollte die Betreuung unter diesen Umständen nicht weiterführen.> [web57]


Leser "M. Brockerhoff" schreibt 2014 beim NDR:

"Außerdem behandelt auch eine Klinik mit B17 - Link: www.hyperthermie-zentrum-hannover.de" [web43-08]





10. Menüs mit bitteren Aprikosenkernen, Apfelkernen etc.

Müsli mit 20 zermalenen Aprikosenkernen rein. Garniert mit Apfelkernen [web25]

3 brob gehackte, bittere Aprikosenkerne auf ein halbes Erdbeermarmeladenbrötchen streuen [web47]




11. Weitere Heilungen mit bitteren Aprikosenkernen

Glatze weg mit bitteren Aprikosenkernen!

Ein Leser R. Klein schreibt beim NDR, dass bittere Aprikosenkerne nicht nur eine Prävention gegen Krebs sind, sondern auch den Haarwuchs fördern und Glatze beseitigen (!):

"seit 2006 nehme ich nach einer Blasenkrebs-OP täglich bis zu dreimal 12 bis 20 bittere Aprikosenkerne! Mir sind nachweislich die Kopfhaare an Stellen stark nachgewachsen, an denen sich bereits ein Glatze gebildet hatte! Mein Friseur hat sich sehr gewundert - mein Hausarzt auch. Mit geht es besser als jemals zuvor!!!!" [web21]

Dickdarmentzündungen und Blähungen in 10 Tagen weggeheilt mit bitteren Aprikosenkernen

Ein Leser "Siegfried Eidt" berichtete am 9.2.2017 beim NDR über seine Heilung des Darmsystems mit 2 Aprikosenkernen vor jeder Mahlzeit:

"Ich hatte mal wieder eine Dickdarmentzündung, ausgelöst durch im Darm enthaltene Differtikel, die sich entzündet hatten.

Blähbauch, schmerzhafte Krämpfe, Schmerzen im Darm, Durchfall und lange Sitzungen auf der Toilette sind die Begleitumstände.

Da die Ärzte nur die chemische Keule bzw. Giftcocktails aus Antibiotika kennen habe ich diesmal von einem Besuch des Arztes abgesehen. Ich habe nach einer natürlichen biologischen Heilungsmöglichkeit gesucht. Nachdem verschiedene Diäten(auch fasten) fehlgeschlagen sind und keine dauerhafte Besserung eingetreten ist....[...] ich [...] nahm vor jeder Mahlzeit 2 Kerne. Damit hatte ich einen Zufallstreffer gelandet ! Der Darm besserte sich Tag für Tag, schwoll ab, keine Krämpfe und Blähungen mehr. Nach den Mahlzeiten entstand so gut wie kein Gas mehr ! Der Toilettengang hat sich zu einem angenehmen Erlebnis der Erleichterung entwickelt konsistens(sorry) normal, wie ich es seit vielen Jahren nicht mehr gekannt habe.Ich fühle mich wach und vital. Gesund nach 10 Tagen." [web23]

Blutdruck normalisiert sich mit bitteren Aprikosenkernen

Leserin "Mandy Mountain" berichtet 2015 beim NDR:
"Na, da habe ich ja Glück, dass ich zu den Überlebenden gehöre. Ich nehme seit 5 Jahren unregelmässig, unterschiedliche Mengen Aprikosenkerne zu mir, zur Zeit mal wieder, um meinen Blutdruck zu regulieren."




12. Tiere heilen mit Vitamin B17

Man muss die Tiere genau beobachten, wenn man mit Vitamin B17 behandelt, und das Körpergewicht berücksichtigen. Am Besten ist es, das Mehl von bitteren Aprikosenkernen unter das Futter zu mischen und langsam die Dosis zu steigern [web18].

Krebs beim Hund in 5 Monaten mit bitteren Aprikosenkernen-B17 praktisch weggeheilt - "Ärzte" gaben dem Hund noch 1 Jahr

Leser "Fabian" schrieb beim NDR am 21.11.2016:

"Ich gebe meinem Hund die bitteren Aprikosenkerne B17, in begleitung von B15 Pangamsäure und den Schüsslersalzen 1 und 11. Er hatte mitte 2016 die Leber voll mit bösartigen Tumoren, nun ein paar Monate später ist vom Krebs fast nichts mehr zu sehen! Die Ärtze sagten damals bloß, mit ganz viel Glück hat er noch ein Jahr, behandlungen kann man sich sparen. Irgendwelche "Vergiftungserscheinungen" sind mir vollkommend fremd und er springt noch ohne beschwerden fleißig herum. [...] Er bekommt 3x 1,5 gehäufte Teelöffel gemahlene Kerne auf 45 Kg." [web23]






13. Die Chemotherapie der Gift-Pharma provoziert tote Krebspatienten mit 97-98% Wahrscheinlichkeit (!)

Leser "Alfred" berichtete beim NDR: "Nachdem jetzt meine Frau an mehreren Chemos gestorben ist (die Ärzte haben dies sogar kleinlaut zugegeben) werde ich jetzt auch mit den Aprikosenkernen vorbeugen." [web22]

Leser "Nene" berichtet beim NDR: Pillen der Pharma gegen Krebs sind viel giftiger als die paar bitteren Aprikosenkerne mit der minimalen Dosis an Blausäure (Cyanid) [web26].


16.12.2004
Chemotherapie gegen Krebs hat nur eine Heilquote von 2 bis 3% (!!!) - absolute GELDVERSCHWENDUNG!

Die kriminelle Pharma macht allein mit der Chemotherapie gegen Krebs einen Umsatz von 124 Milliarden jährlich [web27].

Bei 154.971 Krebspatienten in den "USA" und 72.946 Krebspatienten in Australien, die mit Chemotherapie der kriminell-korrupten Pharma behandelt wurden, konnten
-- für die "US"-Krebspatienten eine Erfolgsrate von 2,1% festgestellt werden
-- für die australischen Krebspatienten eine Erfolgsrate von 2,3% festgestellt werden [web05, orig. Englisch vom 16.12.2004: web59].

Als "Erfolg" gilt dabei eine Überlebensdauer von 5 Jahren [web05]. Angesichts der Millionen Forschungsgelder und Spendengelder, die in die Institutionen der kriminell-korrupten Pharma fliessen scheint diese Pharma KEINE Existenzberechtigung mehr zu haben. [Der Wirkungsgrad der Chemotherapie gegen Krebs ist etwa bei 0,001%].

Die Autoren der Studie fragen am Ende:

"Ist diese Form der Therapie noch zeitgemäß? Und was ist mit den Unsummen an Forschungs- und Spendengelder passiert? Nach 20 Jahren intensiver Krebsforschung könnte man eigentlich ein anderes Ergebnis erwarten". *11 

"The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies" erschienen in der Zeitschrift "Clinical Oncology"
In: Clinical Oncology Dezember 2004: http://www.clinicaloncologyonline.net/article/S0936-6555%2804%2900222-5/fulltext

Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg vertrat gar die Meinung, dass Patienten OHNE Chemotherapie BESSERE Überlebenschancen hätten.

In: Absolute Blamage für die Chemotherapie: http://www.warum-krank.de/5.html

Leserbriefe: Mit Chemotherapie sterben die Patienten

Leser "Th. Quade" berichtet beim NDR über den Tod seiner Ehefrau:
"Meine Frau starb 1999 nach 16 Jahren Behandlung, anfangend mit Brustkrebs, dann Wirbelsäulentumor und schließlich Lebertumor. In den Jahren danach habe ich begonnen, mich eingehend mit alternativer Krebsbehandlung zu befassen." [web27]
Leser "André" berichet beim NDR 2016 über die kriminelle Chemotherapie:
"Fakt ist, dass die Pharma Industrie mit den sogenannten Chemoterpapien (Senfgas verwande Giftstoffe, die alle Zellen angreifen und letztlich töten) das riesen Geschäft macht - so 10.000 bis 100.000 Euro pro Patient und viele viele Milliarden Euro und Dollar Jahr für Jahr - auf Kosten der Krankenkassen, die wir bezahlen! Heilungsraten oder eine Kausalität zur Keilung durch Chemotherapien der Schulmedizin sind definitiv nicht nachgewiesen. 98% der behandelten Patienten sterben direkt nach oder realtiv kurze Zeit später. Die verheerenden sog. Nebenwirkungen der Chemotherapien mit Zellgiften schädigen den Körper irreparabel." [web28]
Leserin "Olga Koch" berichtet beim NDR 2016: Man solle mal die Toten durch die Chemo zählen! [web29]
"angeblich 200 Vergiftungsfälle in 8 Jahren. Es wäre mal interessant zu wissen wie viele Menschen an Chemo in den letzten 8 Jahren gestorben sind. Es wäre auch gut zu wissen wie viele Menschen es doch noch geschafft haben mit der Behandlung mit Vitamin B 17 obwohl sie von der Schulmedizin schon längst aufgegeben wurden." [web29]
Leserin "Heidi Z" berichtet beim NDR 2015: Die Gift-Pharma vergiftet die Krebspatienten und kassiert dafür noch Milliarden [web31]:
"Für die Schulmedizin und Pharma-Lobby ist es natürlich lukrativer, die Krebspatienten mit ihrer angeblich einzig wirksamen Chemo zu "vergiften" - ein Milliardengeschäft. [...] warum fühlen sich die Patienten während der Behandlung so sterbenselend und es fallen Ihnen die Haare aus? Und wieso kommt der Krebs in den meisten Fällen zurück?" [web31]
Leser "Toxikolores" berichtet beim NDR 2015, dass sogar Krebsärzte an Krebs sterben, weil sie sich mit den Gift-Medikamenten vergiften:
"Politiker und Mediziner warnen eindringlich vor der Schädlichkeit des Passiv-Rauchens. Dabei sollten sich gerade Mediziner viel mehr Gedanken um die Passiv-Chemo machen. Durch den Umgang mit toxischen, krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen erkranken immer mehr Onkologen selbst an Krebs und sterben an dieser Krankheit, die sie doch angeblich so erfolgreich behandeln. Und zwar mit einem Medikament, das ein Derivat des Senfgases ist, welches im ersten Weltkrieg gegen feindliche Soldaten verwendet wurde. Deshalb weist die Chemotherapie mehr Ähnlichkeit mit chemischen Waffen auf als mit legitimer Medizin.
Noch Fragen???" [web31]
Leserin "Bella Bocks" berichtet beim NDR 2015, dass die Chemo nur Tote verursacht:
"Ich habe mehrere Leute gekannt, welche an der Chemo/ Behandlung regelrecht verreckt sind [mit] Chemo Zigtausend ¤ Kosten." [web32]
Leserin Christiane S. berichtet beim NDR 2015, dass die Chemotherapie auch die letzte noch gesunde Zelle zerstört und dabei noch die Patienten abzockt:
"Es ist traurig dass sich die Pharmazeutische Industrie nicht schämt, krebskranken Menschen auch noch in der letzten Zeit ihres Lebens die Lebensqualität zu nehmen, nur um noch mehr Profit zu machen. Denn dass eine Chemotherapie, deren Wirkstoffe im zweiten Weltkrieg Menschen getötet haben, nun auf einmal heilen sollen ist ja wohl nicht sehr glaubhaft." [web37]
Leser "Thorsten M." berichtet beim NDR 2015, dass die Ärzte der Chemotherapie nur das Geldzählen beherrschen:
"Es scheint so, dass manche Mediziner (sog. Experten) des Rechnens nicht mächtig sind. Diese sollten ihre Aufmerksamkeit wieder, wie ursprünglich, in die Humanbiologie (eine Naturwissenschaft!!!) legen und nicht die "Künste" der Ökonomie praktizieren bzw. nachblabbern." [web37]
Leserin "Lara S." berichtet beim NDR 2015, was Chemo bedeutet: Scheintot:
"Über Monate mehr tot als lebendig und so geschwächt, dass es kaum zum Aufstehen reicht." [web38]
Leserin "Lara S." berichtet beim NDR 2015: Wenn die Chemo wirken würde, gäbe es keine Krebstoten mehr:
"wenn die Schulmedizin eines [ein Mittel] hätte, würden wohl kaum zigtausende Menschen im Jahr ihrer Krankheit erliegen." [web38]
Leserin "Mandy Mountain" berichtet beim NDR 2015, dass die Bestrahlungen die Krebspatienten töten:
"An die bitteren Kerne kam ich durch die Prostataerkrankung meines Bruders. Leider war die Krankheit bei Erkennen schon sehr weit fortgeschritten und ihm der geistige Weg für eine alternative Behandlung nicht zugängig. Er ging den klassisch-schulmedizinischen Weg in den Tod. Weder eine OP noch die folgenden Bestrahlungen, noch die Chemotherapien konnten ihn am Leben halten. Fakt ist, dass es ihm nach dem Genuss von bitteren Aprikosenkernen zu keinem Zeitpunkt so dreckig ging wie nach den Bestrahlungen. Die Nebenwirkungen davon wurden von den behandelnden Ärzten massivst fnegiert." [web39]
Leser "Unwirksam und giftig" berichtet beim NDR 2014 über die sinnlosen Chemotherapien, es wird nur abgezockt:
"Es werden selbst hoffnungslosen Fällen noch Chemo`s angedreht um die letzte Kohle abzugreifen. Das hat mit Medizin und Eid des Hippokrates nichts mehr zu tun." [web41]
Leser "Bittere Aprikosenkerne sind keinesfalls giftig" berichtet 2014 beim NDR über die tödliche Chemotherapie:
"Gefährlich und giftig, sogar oft tödlich ist die Chemotherapie." [web44]
Leserin "Beate Sonnek-Bader" berichtet dem NDR 2014, wer da abkassiert und tötet: Die Chemotherapie der "Schulmedizin":
"Wer macht hier eigentlich Milliarden-Geschäfte auf Kosten von Krebspatienten mit gefährlichen und giftigen Stoffen? Schon mal was von weiterentwickeltem 3.Reich-Giftgas gehört? Außerdem: Egal wie man das C20H27NO11 nun sonst noch schimpft hätte ich von dem Herrn Toxikologen gern noch gewusst wie denn die Freisetzung von HCN aus dieser stabilen Atombindung in gesunden Körperzellen, wenn überhaupt, genau von statten geht. Und zudem: Gibt es das Enzym Rhodanese etwa gar nicht? Upps! Wie funktioniert das eigentlich mit dem C62H88CoN13O14P (B12)? Da hängt ja auch HCN drin. Zu dumm dass man solche Stoffe nicht unter Patent und Lizenz kriegt. Unsere good old fellows über dem Teich wissen halt wie man's macht... Studien RICHTIG anlegen, und Aprikosenbäume verbieten... tja dann, Causa-Behandlung ade!" [web47]

IL heilt Krebs mit Ernährungsumstellung und Stressabbau

Leser "Nik" fragt 2016 auf der Webseite des NDR:
"2. Warum...wird in Israel , Krebs nicht mit Chemotherapie behandelt sondern mit ernaehrungsumstellung und stress-abbbau.....mit jährlich wachsenden Erfolg ????" [web28]
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Quellen
[web01] Thomas Chrobok: http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/geschichte/
[web02] https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Alfred_Nieper
[web03] https://en.wikipedia.org/wiki/Kanematsu_Sugiura
[web04] Thomas Chrobok: http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/patent/
[web05] Thomas Chrobok: http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/studien/
[web06] http://www.mayoclinic.org/about-mayo-clinic/contact
[web07] Thomas Chrobok: http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/wirkungstheorie/
[web08] Ernst T. Krebs: https://en.wikipedia.org/wiki/Ernst_T._Krebs
[web09] Thomas Chrobok: Dosierungen von Vitamin B17: http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/dosierung/
[web10] Thomas Chrobok: Nebenwirkungen: http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/nebenwirkungen/

[web11] https://realfarmacy.com/natures-cancer-prevention-vitamin-b17%E2%80%8F/
[web12] http://www.azquotes.com/author/55074-Ernst_T_Krebs
[web13] http://whale.to/cancer/harris_h.html
[web14] http://www.mednat.org/cancro/Contreras.pdf
[web15] http://www.whale.to/a/burk_h.html
[web16] https://www.amazon.com/Death-Cancer-Harold-W-Manner/dp/B0006D03TE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500344667&sr=8-1&keywords=%22The+Death+of+CANCER%22+manner
[web17] http://krebs-tumoren.de/behandlung-therapie/vitamin-b17/
[web18] http://www.bittere-aprikosenkerne.de/seite_118.html
[web19] http://www.dr-puttich.de/vitamin_b17.htm
[web20] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 150-154

[web21] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 146-150
[web22] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 141-145
[web23] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 136-140
[web24] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 131-135
[web25] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 126-130
[web26] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 121-125
[web27] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 116-120
[web28] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 111-115
[web29] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 106-110
[web30] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 101-105

[web31] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 96-100
[web32] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 91-95
[web33] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 86-90
[web34] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 81-85
[web35] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 76-80
[web36] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 71-75
[web37] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 66-70
[web38] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 61-65
[web39] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 56-60
[web40] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 51-55

[web41] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 46-50
[web42] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 41-45
[web43] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 36-40
[web44] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 31-35
[web45] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 26-30
[web46] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 21-25
[web47] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 16-20
[web48] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 11-15
[web49] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 6-10
[web50] http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Vergiftungen-durch-bittere-Aprikosenkerne,aprikosenkerne100.html Leserbriefe 1-5

[web51] http://bewusst-vegan-froh.de/vitamin-b17-die-groesste-vertuschung-ueber-krebs-der-geschichte-2/
[web52] http://www.smh.com.au/national/can-apricot-kernels-keep-cancer-at-bay-20100306-pptb.html
[web53] http://www.foodstandards.gov.au/media/Pages/Sale-of-raw-apricot-kernels-prohibited.aspx
[web54] http://blog.healthy.co.nz/prohibition-of-raw-apricot-kernels-in-nz/
[web55] https://en.wikipedia.org/wiki/Amygdalin
[web56] http://apricotsfromgod.info/mystory.html
[web57] http://neue-krebstherapie.com/berichte-von-betroffenen/
[web58] Video: Krebs Heilung - Vitamin B17 - Laetril: https://www.youtube.com/watch?v=km8tsl_cjkI
[web59] G. Morgan / R. Ward / M. Barton: The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies - 16. Dezember 2004:
https://www.burtongoldberg.com/home/burtongoldberg/contribution-of-chemotherapy-to-five-year-survival-rate-morgan.pdf

Fotoquellen
[1] Vitamin B17 in vielen Kernen von Kernobst: https://realfarmacy.com/natures-cancer-prevention-vitamin-b17%E2%80%8F/
[2] Aprikose mit Kern und Same: Fotosammlung von Powerpoint
[3] Aprikosenkernextrakt im Glas: Fotosammlung von Powerpoint
[4] Aprikosen mit Aprikosensamen: Fotosammlung von Powerpoint
[5] Aprikosenkerne: Fotosammlung von Powerpoint
[6] Karte der kriminellen "USA" mit San Francisco: Fotosammlung von Powerpoint
[7] Ernst T. Krebs, Portrait: http://www.azquotes.com/author/55074-Ernst_T_Krebs
[8] Logo der kriminell-korrupten American Medical Association AMA: Fotosammlung von Powerpoint
[9] B17-Krebsheiler Dr. Manuel Navarro, Philippinen, Portrait: http://www.whale.to/cancer/navarro_h.html
[10] B17-Krebsheiler Dr. Ernesto Contreras, Mexiko, Portrait: http://www.oasisofhope.com/blog/

[11] Kriminelle Agenten der kriminell-korrupten American Medical Association AMA: MacDonald und Garland: http://www.creationliberty.com/articles/cureforcancer.php
[12] Karte der kriminellen "USA": Fotosammlung von Powerpoint
[13] B17-Krebsheiler Dr. Kanimatsu Suigura, Portrait: http://www.secondopinionfilm.com/dr-kanematsu-sugiura-bio/
[14] Das giftig-korrupte Sloan Kettering Cancer Center der kriminellen Pharma, Logo: https://en.wikipedia.org/wiki/Memorial_Sloan_Kettering_Cancer_Center
[15] Dr. Dean Burk: "Die von der 'Amerikanischen Krebsgesellschaft' Lügen wie die Gauner"; Portrait: http://www.whale.to/a/burk_h.html
[16] Dr. Ralph Moss, Portrait: http://www.cancerdecisions.com/about.jsp
[17] Dr. Nieper: http://malatesa-synthesis.blogspot.pe/2013/01/die-energiewende-heute-und-1980.html
[18] B17-Krebsheiler Dr. Harold W. Manner, Portrait: http://www.motherearthnews.com/natural-health/harold-manner-cure-cancer-zmaz78ndzraw
[19] Buch von Dr. Harold W. Manner: "The Death of Cancer" ("Tod dem Krebs"):
https://www.amazon.com/Death-Cancer-Harold-W-Manner/dp/B0006D03TE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500344667&sr=8-1&keywords=%22The+Death+of+CANCER%22+manner
[20] Buch "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17": http://www.gesundbuch.de/shop/34-krebs-bekampfen-mit-vitamin-b17.html

[21] Buch von Griffin: "Eine Welt ohne Krebs": https://www.amazon.de/Eine-Welt-ohne-Krebs-Unterdrückung/dp/3864450977/ref=pd_lpo_sbs_14_t_1?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=C711J9VNT42Z6G0DPJM7
[22] Buch von Rose: "Vitamin B17 - was sonst?": http://einbuch-verlag.de/vitamin-b17-was-sonst-von-regina-rose
[23] Vitamin B17-Kapseln: https://www.pinterest.de/explore/vitamin-b17/
[24] Aprikosenkerne-Kapseln: https://www.amazon.de/Vitamin-B17-Tabletten/s?ie=UTF8&page=1&rh=i%3Aaps%2Ck%3AVitamin%20B17%20Tabletten
[25] Aprikosenkern-Extrakt: https://www.amazon.de/Vitamin-B17-Tabletten/s?ie=UTF8&page=1&rh=i%3Aaps%2Ck%3AVitamin%20B17%20Tabletten
[26] Bittere Aprikosenkerne in Beutel 01: https://www.amazon.de/Vitamin-B17-Tabletten/s?ie=UTF8&page=1&rh=i%3Aaps%2Ck%3AVitamin%20B17%20Tabletten
[27] Bittere Aprikosenkerne in Beutel 01: https://www.amazon.de/Vitamin-B17-Tabletten/s?ie=UTF8&page=1&rh=i%3Aaps%2Ck%3AVitamin%20B17%20Tabletten
[28] Buch von Kilian: Krebs nur noch als Sternzeichen: https://www.amazon.de/Krebs-Nur-noch-Sternzeichen-Selbstbehandlung/dp/3734728355/ref=pd_sim_14_4?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=6K4HE3MDJXHCB57ZQMW2
[29] Buch von Lynes: Verbotene Krebsheilungen - 50 Jahre Unterdrückung: https://www.amazon.de/dp/9088790825/ref=sxbs_sxwds-stvp_3?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_p=1302047487&pd_rd_wg=j7KNS&pf_rd_r=1Q5KKS4BC843E25D7M0A&pf_rd_s=desktop-sx-bottom-slot&pf_rd_t=301&pd_rd_i=9088790825&pd_rd_w=pdhft&pf_rd_i=Vitamin+B17+Tabletten&pd_rd_r=BQ1EK2AJQRPR53E92CV1&ie=UTF8&qid=1500385090&sr=3
[30] Schriftzug "B17" aus bitteren Aprikosenkernen: http://krebs-tumoren.de/behandlung-therapie/vitamin-b17/


[31] Statistik bei Krebsheilungen: Gift-Pharma gegen Vitamin B17: Video: Krebs Heilung - Vitamin B17 - Laetril: https://www.youtube.com/watch?v=km8tsl_cjkI - 2min.36sek.

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