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Joga. Meldungen

Was die Jogis so alles können

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Joga pflegt das Skelett, die Gelenke und die Knorpel

Gut kalkulierte Jogaübungen bewirken mehr Durchblutung, mehr Sauerstoffversorgung und somit Heilung verletzter Stellen im Körper. Dies pflegt Knochen, Gelenke und Knorpel und überhaupt alles, was den Körper ausmacht. Joga pflegt vor allem auch die Bandscheiben.


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20 minuten
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29.4.2010: Jogi 70 Jahre ohne Nahrung und Wasser

Joga wird militärisch interessant, weil ein Jogi seit 70 Jahren ohne Nahrung und Wasser lebt. Nun, man könnte auch ohne Militär leben, so wie die Jogis leben. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Extrem-Asket: Seit 70 Jahren auf Null-DiätSeit 70 Jahren auf Null-Diät; 29.4.2010; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Seit-70-Jahren-auf-Null-Diaet-29614141

<Der Inder Prahlad Jani behauptet, er habe seit 70 Jahren weder gegessen noch getrunken. Ob das stimmt, wird nun von Ärzten untersucht.

Während die allermeisten Menschen sterben, wenn sie 50 Tage lang nichts essen, behauptet Prahlad Jani, dass seine Null-Diät bereits 70 Jahre anhalte. Ob dies wirklich wahr ist, wird gegenwärtig im Spital von Ahmedabad im Bundesstaat Gurjarat im Nordwesten Indiens untersucht.

Seit sechs Tagen lebt der Asket dort isoliert in einem Einzelzimmer unter strengster Beobachtung. Und tatsächlich: Die Ärzte konnten laut dem «Daily Telegraph» bestätigen, dass ihr Patient seit sechs Tagen ohne jegliche Nahrung lebt. Ausserdem zeige sein Körper keinerlei Anzeichenn dafür, dass er unter Hunger oder Dehydration leide.

Der 82-Jährige Herr Jani erzählte, er wandere seit seinem siebten Lebensjahr als heiliger Mann durchs Land. Er wird als «Atmer» angesehen, der nichts Anderes zum Leben braucht als «spirituelle Lebenskraft». Jani glaubt, dass eine Göttin über ihn wacht und im ein «Elixier» durch ein Loch in seinem Gaumen giesst.

Von militärischem Nutzen

Nun hat sich das Militär des Falles angenommen. Der Grund dafür ist, dass das Verteidigungsministerium sich neue Erkenntnisse darüber erhofft, wie Soldaten länger ohne Nahrung auskommen oder Opfer von Katastrophen die Wartezeit, bis Hilfe eintrifft, besser ertragen können.

Der Leiter der Untersuchungen ist überzeugt davon, dass der Fall einen Durchbruch in der medizinischen Forschung bedeutet. Natürlich nur, wenn stimmt, was Herr Jani behauptet.

Prahlad Jani, so die Ärzte, sei auch nach den sechs Tagen, in denen er nachweislich nichts gegessen und nichts getrunken hat, fit. Er soll insgesamt während 15 Tagen beobachtet werden. In dieser Zeit werde Jani lethargisch und extrem dehydriert sein und seine Organe würden anfangen zu versagen. Ausser natürlich, es handelt sich hier tatsächlich um ein Wunder.

(lue)>

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n-tv online

10.5.2010: <Ärzte finden keine Erklärung: Wunder-Yogi bleibt ein Rätsel>

aus: n-tv online; 10.5.2010; http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Wunder-Yogi-bleibt-ein-Raetsel-article864880.html

<Der extrem asketisch lebende Wunder-Yogi Prahlad Jani hat seine indischen Ärzte in Ratlosigkeit versetzt. "Wir wissen immer noch nicht, wie er überlebt", sagt der Neurologe Sudhir Shah nach einer zweiwöchigen Rund-um-die-Uhr-Überwachung des 83-Jährigen, der weder Urin abgebe noch Stuhlgang habe. In einer Klinik in Ahmedabad im westindischen Bundesstaat Gujarat hatten sich in den vergangenen zwei Wochen rund 30 Ärzte um den Hindu gekümmert, der nach eigenen Angaben seit mehr als 70 Jahren weder gegessen noch getrunken hat. "Es bleibt ein Rätsel, was für ein Phänomen er ist", sagt Shah.

Während des Krankenhausaufenthalts, der am Donnerstag zu Ende ging, hat Jani den Angaben zufolge weiterhin nichts gegessen und getrunken. Mit Flüssigkeit sei er nur beim Gurgeln und Baden in Berührung gekommen, teilte der Leiter des staatlichen Verteidigungsinstituts (DIPAS), G. Ilavazahagan, mit.

Die Ärzte erhofften sich von dem Krankenhausaufenthalt des langhaarigen und bärtigen Yogi Erkenntnisse für das Überleben im Katastrophenfall. Sie prüften ihn auf Herz und Nieren, untersuchten seine Hirnfunktionen und führten eine DNA-Analyse und Hormontests durch. Einige Ergebnisse liegen erst in Wochen vor.

Der 83-jährige Yogi kehrte nach dem Ende der Untersuchungen wieder in sein Heimatdorf in Gujarat zurück. Er erklärt, seine Energie allein aus Meditation und Yoga-Übungen zu gewinnen. Er könne ohne Nahrung überleben, weil ihn im Alter von acht Jahren eine Gottheit gesegnet habe.

AFP>







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