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Merkblatt: Nicht zu viel Hygiene - aber Gefahren lauern im Spital und anderswo

Hygiene zu Hause: Heisses Essigwasser -- Hygiene im Spital, Spitalinfektionen -- regelmässig duschen ohne Seife und ohne Shampoo -- UV-Lichtroboter von XENEX zur Desinfektion von Spitalzimmern --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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20.7.2004: Die meisten Keime sind im Kühlschrank [Kühlschrankputzen mit heissem Essigwasser]

aus: ARD-Text 20.7.2004 Tafel 546

Wissenschaftler der Uni Arizona haben im Kühlschrank im Schnitt rund 11.4 Mio. Keime pro cm2 entdeckt, wie die Zeitschrift "Vital" berichtet:

-- Küchenfussboden: 10.000 Keime pro cm2

-- Toilette: 100 Keime pro cm2

Bei mehr als 7°C würden sich die Keime explosionsartig vermehren.

Empfohlen wird regelmässige Reinigung mit heissem Essigwasser, das die Keime dezimiert.


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6.7.2004: Sterile Erziehung im Säuglingsalter fördert spätere Ekzeme bei den Kindern

aus: Bakterien schützen vor Ekzemen; ARD-Text, Tafel 547, 6.7.2004

<Hohe Mengen bestimmter bakterieller Substanzen im Haushalt können Säuglinge vor Allergien schützen. Je mehr dieser so genannten Endotoxine in der Umgebung vorkommen, desto seltener entwickeln die Kinder Ekzeme. Das belegt eine "amerikanische" Studie. Ihre Untersuchungen schildern Wissenschaftler vom Kinderkrankenhaus Boston in der Fachzeitschrift "Pediatries". Die Ergebnisse bekräftigen die so genannte Hygiene-Hypothese, nach der  eine zu reine Umgebung in den ersten Lebensjahren die Entwicklung von Allergien begünstigt.>

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21.5.2010: Spitalinfektionen: Killer-Keim MRSA

aus: 20 minuten online: Killer-Keim MRSA; 21.5.2010;
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Der-Tod-lauert-im-Spital-13341760

<Der Tod lauert im Spital von Runa Reinecke - Schätzungen zufolge sterben in der Schweiz jährlich bis zu 2000 Patienten an den Folgen von Spitalinfektionen. Einfache Massnahmen hätten sie vor dem Tod bewahren können.

Den Weg ins Spital unternehmen die wenigsten freiwillig: Wer vertraut Leib und Leben schon gerne einem wildfremden Menschen an? Und so bleiben viele Fragen vor dem Eingriff offen: Werden dem Chirurg während der Operation Fehler unterlaufen? Wird der Narkosearzt genau so viel Anästhetikum verabreichen, damit ich zwar nicht während, dafür aber nach dem Eingriff wieder aufwache?

MRSA:

Der Methicillin resistente Staphylococcus aureus (MRSA) ist eine Variante des Bakteriums Staphylococcus aureus. Ungefähr 30 Prozent der Bevölkerung tragen diesen Keim in der Nase und auf der Haut. Für gesunde Menschen ist MRSA harmlos. Gefährlich kann MRSA aber für Personen werden, die von Natur aus über ein geschwächtes Immunsystem verfügen, ein Immunsuppressivum einnehmen (ein Medikament zur Dämpfung des Immunsystems - damit werden Transplantationspatienten, oder aber Personen mit Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose oder Lupus behandelt), durch eine Operation geschwächt sind und eine grössere Wunde haben. Bei ihnen kann sich MRSA-bedingt ein Geschwür bilden – auch Blutvergiftungen und Lungenentzündungen können auftreten. Letztere sind allerdings selten.

Das Problem: Einige der Staphylococcus aureus sind unempfindlich oder immun gegen das Antibiotikum Methicillin und gegen die meisten anderen Antibiotika. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, dass der spezielle MRSA-Stamm eine besondere Gefährlichkeit (Virulenz) besitzt und zu einer lebensbedrohlichen Infektion führt. Diese hoch virulenten MRSA (CA-MRSA) machen aber momentan unter zwei Prozent aller MRSA-Nachweise aus.

Quelle: «mrsa-net.nl» Normalerweise harmlos, im Einzelfall tödlich

Als wäre diese Ungewissheit nicht schon belastend genug, haben es Ärzte, Pfleger und vor allem die Patienten mit einer weiteren, nur schwer kalkulierbaren Gefahr zu tun: MRSA ( Methizillin-resistenter Staphylococcus aureus). Rund 30 Prozent der Bevölkerung trägt den Keim zwar auf sich – für die meisten Menschen bleibt die Besiedelung aber ohne Folgen für die Gesundheit.

Erst wenn das Immunsystem durch eine Erkrankung oder eine Wunde – etwa nach einer Operation – geschwächt ist, kann das Bakterium für den Träger zur Gefahr werden: Gängige Antibiotika, die die Ausbreitung problematischer Keime eindämmen, verlieren gegen MRSA häufig ihre Wirkung.

Durch den nahezu inflationären Gebrauch dieser Medikamente lernte das Bakterium den Gegenspieler zu tolerieren - eine Entwicklung, die Forscher in aller Welt vor eine grosse Herausforderung stellt. Diese wurde unter anderem von Wissenschaftlern des Albert Einstein College für Medizin in New York angenommen: Ihnen gelang es, ein Antibiotikum zu entwickeln, das zumindest im Versuch bei Bakterien keine Resistenzen hervorrief.

Spitalinfektionen bei Kindern verzehnfacht

Dass MRSA zunehmend zum Problem wird, zeigt eine am Montag im Fachmagazin «Pediatrics» veröffentlichten amerikanischen Studie unter der Leitung von Jason Newland. Der Arzt für Infektiologie am Mercy Kinderspital in Kansas City analysierte die durch MRSA hervorgerufenen Infektionen bei Kindern in den USA – mit erschreckendem Ergebnis: Seiner Untersuchungen zufolge hat sich diese Zahl seit 1999 verzehnfacht. Betraf es damals nur zwei Infektionsfälle pro 1000 der behandelten Kinder, sind es heute bereits 21.

Warum die Resistenzen gerade in Amerika stark zunehmen, liegt vor allem am unbesorgten Umgang mit Antibiotika: «Solche Medikamente sind in der Schweiz verschreibungspflichtig. In anderen Ländern werden sie von Ärzten entweder leichtfertig abgeben oder sind sogar rezeptfrei erhältlich», kritisiert Christian Ruef, Infektiologe und Leiter der Spitalhygiene im Universitätsspital Zürich. Um die besorgniserregende Entwicklung nicht noch voranzutreiben, rät der Experte deshalb unbedingt von einer Behandlung in Eigenregie ab.


Doch auch in der Schweiz muss man sich diesem mikroskopisch kleinen Gegner stellen. Bis zu 2000 Menschen sollen jährlich an den Folgen von Spitalkeimen sterben – so eine 2005 durch Swissnoso (Prävention der nosokomialen Infektionen im Schweizer Gesundheitswesen) publizierte Schätzung. Eine kaum überprüfbare Aussage, denn ein auf nationaler oder kantonaler Ebene geführtes Meldesystem für MRSA-Fälle gibt es in der Schweiz nicht.

Das mache laut Gerhard Eich, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Spitalhygiene, auch überhaupt keinen Sinn, da sich ein Befall jederzeit spontan wieder zurückbilden könne. Auch eine Behandlung mit Hilfe von Nasensalben und anderen Massnahmen (der Erreger tritt vermehrt in der Nase und auf der Haut auf) kann zu einem Verschwinden des Keims führen. Diese dynamischen Verläufe liessen sich kaum empirisch festhalten.

Ausländische Patienten müssen in Quarantäne

Trotzdem setzt der Infektiologe und leitende Arzt für Spitalhygiene am Zürcher Triemli-Spital auf ein internes Sicherheitskonzept: Wird eine MRSA-Infektion bei einem Patienten festgestellt, wird er nur noch von einer überschaubaren Anzahl Mediziner und Pfleger betreut. Kommt es zu einer Überweisung an eine andere Institution, erfolgt gleichzeitig eine Information darüber, dass der Patient Träger des Keims ist. Im Triemli-Spital wurden laut Eich im vergangenen Jahr 18 Personen wegen eines MRSA-Nachweises isoliert.

Da die Zahl der Spitalinfektionen in anderen Ländern viel grösser ist als bei uns, besteht das Triemli-Spital auf eine Isolierung von Patienten mit offenen Wunden, die zuvor in einem ausländischen Spital versorgt wurden. In Deutschland zum Beispiel sterben jährlich bis zu 40 000 Menschen an den Folgen einer MRSA-Infektion – einige deutsche Ärzte lassen sich deshalb nicht mehr in ihrem eigenen Land operieren.

Penible Hygiene rettet Menschenleben

Lässt sich der Verbreitung der Keime, die für geschwächte oder verwundete Personen gefährlich werden können, überhaupt beikommen?
Der beste Schutz vor einer Infektion mit Spitalkeimen ist und bleibt Hygiene. Naturgemäss kommen Ärzte und Pflegepersonal in Spitälern mit besonders vielen Patienten in Kontakt. Ohne die Desinfektion der Hände oder Geräte wie Blutdruckmesser und Stethoskop (zur Überprüfung der Herztätigkeit) nach jedem Patientenkontakt, kann sich das hochansteckende MRSA-Bakterium ungehindert verbreiten.

Mit der Gefahr einer Wundinfektion muss der Patient also nicht nur während, sondern auch nach einem Eingriff rechnen. Doch nicht nur die Neubesiedelung mit dem Bakterium wird zum Problem: Ist der Patient bereits Träger des Bakteriums, kann er an seinen eigenen – bislang für ihn ungefährlichen – Keimen erkranken.

Die Suche nach den richtigen Antibiotika

Ist es erst einmal zu einer Infektion mit multiresistenten Keimen gekommen, muss ein noch wirksames Medikament gefunden werden: «Es gibt Antibiotika, mit denen MRSA-Infektionen behandelt werden können», weiss Eich. Um herauszufinden, welches Medikament überhaupt noch anschlägt, wird ein Abstrich des Patienten im Labor analysiert. Durch die Untersuchung findet der Mikrobiologe heraus, welche Antibiotika auf den Keim reagieren und verschreibt daraufhin die richtige Arznei.

Doch wieso kommt es trotz dieser Therapiemöglichkeit überhaupt zu MRSA-bedingten Todesfällen in der Schweiz? «Wir behandeln immer kränkere Menschen», erläutert Eich und ergänzt: «Bei Verkehrsunfällen kommen heute dank dem immer effizienteren Rettungssystem Unfallopfer ins Spital, die früher auf dem Unfallplatz verstorben wären. Krebserkrankungen werden mit immer wirksameren Methoden behandelt. Diese Behandlungen schwächen aber vorübergehend das Immunsystem des Patienten sehr – er wird äusserst infektanfällig», meint der Experte.

Somit sei die Zahl der Spitalinfektionen und damit gleichzeitig die Zahl der Patienten, die an diesen Infektionen sterben, eine Folge unserer ständig fortschreitenden medizinischen Möglichkeiten. Für diese Patienten bleibt Eich zufolge nur ein wirklich verlässlicher Schutz: die Hygiene. «Daran arbeiten wir intensiv», sagt er. Ein Versprechen, dessen Einhaltung zukünftig viele Menschen vor dem sicheren Tod bewahren kann.>

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Basler Zeitung online, Logo

6.1.2011: Regelmässige Dusche braucht es - Seife und Shampoo dagegen nicht

aus: Basler Zeitung online: Keine Seife, kein Gestank; http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Keine-Seife-kein-Gestank/story/29647350
<Von Martin Sturzenegger.

Ein US-Amerikaner wagte ein Experiment: Er lebte ein Jahr lang ohne Seife und Shampoo. Sein Fazit ist ausschliesslich positiv – und er erhält viel Beifall.

Auch ohne Seife glücklich: Blogger Sean Bonner

«Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens!». Sean Bonner bereut nichts – im Gegenteil: Am 4. Januar zieht der US-Amerikaner eine fast schon euphorische Bilanz über das Experiment, das er vor einem Jahr startete: ein Leben ohne Seife und Shampoo. Duschen und Baden ist zwar erlaubt, jedoch nur mit Wasser und ganz ohne chemische Zusatzmittel.

Inspiriert durch einen Freund, wollte Bonner das vermeintlich schmutzige Experiment auf die Dauer eines Monats beschränken. Nach dieser Zeit schrieb er seinen ersten Blogeintrag: «Ich stinke nicht, alle meine Mitmenschen bestätigen mir das. Zudem fühlt sich meine Haut besser an. Fast schon geschmeidig.» Bonners Bilanz fällt derart positiv aus, das er ohne zu zögern beschloss, weiterhin auf Seife zu verzichten. Das Verschwinden seiner Schuppenflechten deutete er als endgültiges Zeichen, das Experiment auf ein Jahr zu verlängern.

Bonner zieht sein Experiment weiter

Der junge Amerikaner ist nicht der einzige, der diesen Hygienestil pflegt. Das zeigt ein Blick auf die Gastkommentare im Blog: «Sean, was Du hier schreibst, weiss ich schon lange. Ich wasche mich schon seit über zehn Jahren ausschliesslich mit Wasser. Es hat sich noch nie jemand beklagt», schreibt ein gewisser Peter Watson. Zudem müsse er ihm Recht geben: Die Qualität der Haut habe sich auch bei ihm merklich verbessert – keine trockenen Stellen und weniger ölig. Watson steht stellvertretend für Dutzende, die sich im Blog euphorisch über ein Leben ohne Seife äussern.

Eine mögliche Erklärung für die gesteigerte Lebensqualität, liefert ein anderer User: «Die schmierigen Chemikalien der Hygieneartikel behindern den natürlichen Regenerierungsprozess. Der Verzicht auf Seife hält den pH-Wert (Säuregehalt der Haut) in einer besseren Balance.»

Die Erfahrungen einer Frau

Nicky Taylor ist eine Frau, die dasselbe Experiment drei Jahre vor Sean Bonner durchzog. Sie verzichtete während sechs Wochen auf jegliche Hygiene- und Kosmetikartikel – zum ersten Mal in ihrem Leben. Für Taylor war es bis zu diesem Zeitpunkt ein tägliches Ritual, sich jeden Morgen ausgiebig mit Seife zu reinigen. Sie lief nie ohne Schminke aus dem Haus. Gemäss eigenen Angaben gab sie pro Jahr rund 2000 Pfund (knapp 3000 Schweizer Franken) für Kosmetikprodukte aus.

Über ihre Erfahrungen während und nach dem Experiment berichtete sie in der Zeitung «Daily Telegraph». Ihr Urteil fiel ernüchternd aus: «Ich konnte mich selbst nicht mehr im Spiegel ansehen und fühlte mich von der Gesellschaft ausgeschlossen.» Doch Leute in ihrem Umfeld versicherten ihr, dass sie keine negative Veränderung an ihr feststellen konnten. Also alles nur Einbildung. Ein anderer interessanter Aspekt des Experiments: Chemiker nahmen von Taylor Hautproben – vor und nach dem Experiment. Die Resultate ergaben, dass Taylor nach dem Experiment keinerlei schädliche Bakterien auf ihrer Haut trug.

Was beide Probanden letztlich für sich festhielten: Mit dem Verzicht auf Hygieneartikel konnten sie viel Geld sparen. (baz.ch/Newsnetz)>

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Michael Palomino, Portrait
Michael Palomino, Portrait

17.3.2011: Eigene Erfahrung mit 2 Monate regelmässig Duschen ohne Seife und ohne Shampoo: Es funktioniert

Seit dem 10. Januar 2011 habe ich die Hygieneregeln umgestellt und

-- mindestens einmal pro Tag geduscht und dabei immer mit den Händen kräftig die Haut abgerieben, auch die Kopfhaut

-- keine Seife mehr benutzt

-- kein Shampoo mehr benutzt.

Seife habe ich nur noch nach dem Gang aufs WC nach Stuhlgang zum Händewaschen benutzt (v.a. unter den Fingernägeln).

Insgesamt ist dies die Hygiene, die den Ureinwohnern im Regenwald entspricht: ohne Seife und ohne Shampoo, aber mindestens einmal täglich eine kräftige Dusche am Wasserfall.


Die positiven Auswirkungen durch die natürliche Hygieneumstellung mit täglich duschen ohne Seife und ohne Shampoo

In den ersten beiden Wochen hatte ich ein etwas unsicheres Gefühl, aber die Haut gewöhnte sich um und es gab keine Schwierigkeiten. Auch die Haare wurden nicht fettiger.

Es ist sogar so, dass die Haarschuppen zurückgegangen sind und vielleicht sogar ganz verschwinden werden.

Auch die Anzahl Unreinheiten auf der Haut ist zurückgegangen.

Dabei habe ich das Gefühl, dass man die Haut als Ganzes betrachten muss: Das Einseifen grosser Körperstellen oder das Shamponieren der Haare hat Auswirkungen auf die Haut am gesamten Körper. Wenn man also Seife und Shampoo weglässt, kann die Haut am gesamten Körper natürlich regenerieren.

Auch im Intimbereich braucht es keine Seife, sondern kräftig die Haut abreiben genügt. Der Körper reguliert den Rest der Hygiene (bei zurückgezogener Vorhaut) selbst.

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Welt online, Logo

30.3.2011: Rohmilch trinken, aber richtig - Gefahr von Keimen aus dem Kuhmist - Reduktion der Keimgefahr durch gründliche Reinigung von Melkgeräten und des Stalls - Vorschriften - Risiko für Kinder, Schwangere, ältere Menschen oder immunschwache Personen

aus: Welt online: Gesundheit: Warum Sie unbehandelte Milch nicht trinken sollten; 30.3.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article13014297/Warum-Sie-unbehandelte-Milch-nicht-trinken-sollten.html

<Frische Roh- und Vorzugsmilch direkt vom Bauern – das ist für viele ein Hochgenuss. Doch in unbehandelter Milch können gefährliche Keime lauern.

Ein Glas frisch gemolkene Kuh-Milch, der intensive, sahnig-süße bis nussige Geschmack, das cremige Gefühl - für viele Verbraucher ist das der Inbegriff von natürlichem Genuss. Doch genau die Natürlichkeit bringt erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich.

"Bei gesunden Tieren ist die Milch an sich keimarm. Doch beim Prozess des Melkens ist es immer möglich, dass Keime aus der Stallumgebung in die Milch gelangen", erklärt Wolf-Rüdiger Stenzel, Professor für Veterinärmedizin am Institut für Lebensmittelhygiene der Freien Universität Berlin.

"Eine Kuh scheidet am Tag rund einen Zentner Kot aus. Dabei wird oftmals auch das Euter kontaminiert", sagt Philipp Hammer vom Institut für Sicherheit und Qualität bei Milch und Fisch in Kiel. „Auf diesem Wege können dann Bakterien wie der Escherichia-coli-Stamm EHEC oder auch Campylobacter-Bakterien in die Milch gelangen.“

Durch gründliches Reinigen der Melkgeräte und durch Sauberkeit im Stall wird das Risiko reduziert. Doch sterile Bedingungen können nicht geschaffen werden.

„Bakterien werden durch Erhitzen abgetötet“, betont Juliane Bräunig vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin. Deshalb gibt es ein gesetzliches Wärmebehandlungsgebot: Milch, die an den Verbraucher abgegeben wird, muss pasteurisiert oder in anderer Form hitzebehandelt sein.

Das gilt allerdings nicht für Rohmilch ab Hof und für Vorzugsmilch. Die Erzeuger dieser beiden Kategorien müssen aber besondere Anforderungen erfüllen.

Die Abgabe von Rohmilch ab Hof ist anzeigepflichtig. Der Erzeuger muss sichtbar schriftlich darauf hinweisen, dass die Milch vor dem Verzehr abzukochen ist.

Noch strenger sind die Vorgaben für Vorzugsmilch, also Rohmilch, die nach dem Melken gefiltert, gekühlt und dann abgefüllt wird. Der Erzeugerbetrieb benötigt eine Zulassung durch das Veterinäramt und wird regelmäßig kontrolliert.

„In Milch, die nicht wärmebehandelt wurde, sondern roh getrunken wird, können Keime überleben“, warnt BfR-Expertin Bräunig. Gesunden Erwachsenen können diese Keime außer Durchfall in der Regel wenig anhaben. Doch für Risikogruppen kann Rohmilch gefährlich werden: „Dazu zählen Kinder, alte und immunschwache Personen“, fasst Hammer zusammen.

Auch Schwangere sind gefährdet. „Die Krankheitserreger können Magen-Darm-Probleme, Erbrechen, Durchfall mit Fieber und Kreislaufbeschwerden, in schweren Fällen auch blutigen Durchfall und Nierenversagen verursachen“, sagt Bräunig.

Das BfR empfiehlt den Risikogruppen, generell auf den Konsum von Rohmilch ab Hof und von Vorzugsmilch zu verzichten. Wer ihr nicht entsagen mag, kann die Rohmilch vor dem Verzehr abkochen.

[Die Wärmebehandlung reduziert die Mineralstoffe nicht - aber Vitamin-C-Gehalt und der Geschmack ändern sich]

„Entgegen allen Gerüchten: Durch die Wärmebehandlung der Kuh-Milch wird ihr Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen, vor allem an Mineralstoffen, nicht reduziert“, betont Stenzel. Nur der Gehalt an wärmeempfindlichen Inhaltsstoffen wie Vitamin C werde geringfügig verändert und es bilde sich der Kochgeschmack.>

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Michael
                      Palomino, Portrait
Michael Palomino, Portrait

2013: Ameisen mit Ameisenpulver beseitigen

Aus eigener Erfahrung nach 6 Monaten Aufenthalt in Thailand hat sich die Wirksamkeit von Ameisenpulver in Hotelzimmern bestätigt. Das Ameisenpulver wird an den Zimmerkanten und an den Orten, wo "Ameisenbahnen" den Boden kreuzen, hingestreut. Die Ameisen sehen im Pulver einen Gegenstand, den man "wegräumen" muss, und so tragen sie Teile des Ameisenpulvers in das eigene Nest. Und so zerstören die Ameisen ihre eigene Brut und nach 2 bis 3 Wochen sind die Ameisen aus dem Zimmer verschwunden.

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10.10.2014: Desinfektion von Spitalzimmern mit dem Ultraviolett-Roboter von XENEX

aus: xenex.com: Ebola On US Soil: What Hospitals Need To Know; 10.10.2014;
http://www.xenex.com/ebola-us-soil-hospitals-need-know/

Das UV-Licht des Roboters desinfiziert jedes Spitalzimmer in ca. 5 Minuten komplett. Das UV-Licht tötet alle Viren ab.

Video: Xenex on Opening Bell, Fox Business (5min.25sek.) - der CEO von Xenex, Morris Miller, stellt den UV-Desinfektionsroboter vor

Video: Xenex on Opening Bell, Fox Business (5min.25sek.) - der CEO von Xenex, Morris Miller, stellt den UV-Desinfektionsroboter vor
https://www.youtube.com/watch?v=bGiQ71j2I4k



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