Merkblatt:
Hirnförderung 05 - ab 1.3.2026
Die
Förderung des Gehirns
Video
am 21.4.2026: Gehirnzellen regenerieren
(Neurogenese): 1. Ingwer - 2. Kurkumapulver -
kombiniert mit Pfeffer - 3. Zimt und Rosmarin - 4.
Safran - 5. Salbei: 5 Gewürze, die Gehirnzellen reparieren – das
Gedächtnis kehrt selbst mit 80 zurück! https://www.youtube.com/watch?v=hiJ5ecLtCuI
-- YouTube-Kanal: Dr.
med. Markus Klein -- hochgeladen am
21.4.2026
16.4.2026: Handy
scrollen ergibt Sucht nach Belohnung -- 21.4.2026:
Hirnzellen regenerieren mit 1. Ingwer - 2.
Kurkumapulver - kombiniert mit Pfeffer - 3. Zimt und
Rosmarin - 4. Safran - 5. Salbei -- 10.5.2026:
Denkleistung verbessern mit Gewürznelken-Wasser
durch Eugenol -- 15.5.2026: Zu viel Schlaf über 8h
schadet dem Gehirn
Hirnentwicklung am 16.3.2026: Handy
scrollen bei Jugendlichen ergibt eine Sucht nach
Belohnung - ergibt psychische Instabilität:
"Schlafprobleme,
Konzentrationsschwierigkeiten, innere Unruhe,
steigender sozialer Druck, ein fragileres
Selbstwertgefühl": Deshalb ist Handy-Scrollen für Jugendliche so
schädlich
https://www.nau.ch/lifestyle/gesellschaft/deshalb-ist-handy-scrollen-fur-jugendliche-so-schadlich-67104847
Maria Brasser -- Zürich -- «In der Debatte über
Bildschirmzeit am Handy geht es nicht um Moral. Es
geht um Gehirnentwicklung.» Eine Kolumne von Maria
Brasser.
Neurowissenschaftlerin Dr. Maria
Brasser schreibt auf Nau.ch Kolumnen.
In ihrer Kolumne schreibt sie
darüber, was zu viel Handyzeit bei Jugendlichen
anrichtet.
«Aaaaaahhhhh!». Haben Sie sich schon einmal gefragt,
warum Jugendliche kreischen, wenn sie einen Popstar
sehen? Die Antwort ist nicht, weil die Jugendlichen
übertreiben. Die Antwort liegt im Gehirn.
Das jugendliche Gehirn ist kein kleines Erwachsenenhirn.
Es ist sozusagen eine Grossbaustelle mit radikalen
Umstrukturierungen. Und auch eine Phase, in der sich
entscheidet, wer wir einmal sein werden!
Jahre in der Jugend sind entscheidend
Die Jugend ist kein also Nebenkapitel. In dieser Zeit
werden zentrale neuronale Strukturen gelegt, die uns ein
Leben lang begleiten: Selbstkontrolle,
Entscheidungsfähigkeit, Emotionsregulation, und
insbesondere auch Identität.
Natürlich verändert sich das Gehirn auch später noch.
Aber diese Jahre sind sehr entscheidend.
Hohe Unfallwahrscheinlichkeit
Wer Jugendliche beobachtet, sieht manchmal scheinbar
widersprüchliches Verhalten: Manchmal brillante
Gedanken, dann wieder plötzliche sehr impulsive
Entscheidungen, grosses Feingefühl. Und gleichzeitig
wieder völlige Selbstüber- oder Unterschätzung.
Auch die Unfallwahrscheinlichkeit ist in dieser Phase um
300 Prozent erhöht. Die sogenannte «Age-Crime-Curve» hat
ihren Höhepunkt zwischen 15 und 20 Jahren.
Scrollen am Handy
Das Scrollen am Handy hat Folgen fürs Gehirn. Besonders
bei den Jugendlichen. - zvg
Wirkt das Verhalten widersprüchlich? Vielleicht Ja. Aber
neurobiologisch ist dies sehr gut erklärbar.
Im Jugendalter reifen die emotionalen und motivierenden
Systeme schneller als die Kontrollsysteme im
Frontallappen.
Das sogenannte «Mismatch»-Modell beschreibt genau dieses
Ungleichgewicht: Das Gaspedal funktioniert bereits
hervorragend, die Bremse wird erst später fertig
eingebaut.
Jeder Swipe verspricht etwas Überraschendes
Und genau hier trifft die digitale Welt ins Schwarze.
Endloses Scrollen (bei Jugendlichen laut Studie vier bis
fünf Stunden pro Tag) ist ein perfekt designter
Dopamin-Trigger («Belohnungsmittel» im Gehirn).
Jeder Swipe verspricht etwas Neues und etwas
Überraschendes. Oder vielleicht etwas Relevantes. Das
Gehirn lernt dabei: Noch ein Scroll und noch ein Video.
Vielleicht kommt ja gleich der nächste Treffer?
Normale Welt wird langweilig
Mit der Zeit verschiebt sich dabei die Sensibilität des
dopaminergen Systems, also unserem Belohnungssystem.
Unsere normale Welt scheint auf einmal grau und fad. Was
langsam ist, wird langweilig. Was Anstrengung braucht,
verliert an Reiz.
Schule, Lesen, längere Konzentration, ein normales
Gespräch ohne ständige Reizwechsel, all das
kann mit der schnellen Belohnungsfolge digitaler
Plattformen kaum mithalten.
Die Folgen sehen wir immer häufiger: Schlafprobleme,
Konzentrationsschwierigkeiten, innere Unruhe,
steigender sozialer Druck, ein fragileres
Selbstwertgefühl. Und wachsende Belastungen
der mentalen Gesundheit.
Und das alles in einer Phase, in der das Gehirn
eigentlich etwas anderes tun sollte. Nämlich die
Persönlichkeit entwickeln.
Wo steckt unsere Persönlichkeit?
An dieser Stelle lohnt sich ein Blick in die Geschichte
der Neurowissenschaft. 1848 schoss eine Eisenstange
durch den Schädel des amerikanischen Bahnarbeiters
Phineas Gage. Sie zerstörte grosse Teile seines
Frontalkortex. Gage überlebte.
Eisenstange im Schädel: Bahnarbeiter Phineas Gage. -
zvg
Er konnte weiter sprechen, lesen, arbeiten. Aber seine
Persönlichkeit veränderte sich dramatisch. Aus einem
zuverlässigen, sozialen und ausgeglichenen Mann wurde
jemand, der impulsiv, unberechenbar und sozial schwierig
war.
Natürlich bohrt sich heute keine Eisenstange durch die
Köpfe unserer Jugendlichen.
Aber die provokante Frage lautet: Was passiert, wenn ein
Gehirn in seiner empfindlichsten Entwicklungsphase über
Jahre permanent auf Sofortbelohnung trainiert wird,
während genau jene Hirnregion noch reift, die für
Steuerung, Reflexion und Persönlichkeitsentwicklung
zuständig ist?
Es geht nicht nur um Bildschirmzeit
Denn genau dort liegt der neuralgische Punkt. Es geht
nicht nur um Bildschirmzeit. Es geht nicht nur um ein
paar harmlose Stunden auf TikTok. Es geht um eine
Umgebung, die neurobiologisch perfekt darauf
zugeschnitten ist, ein unreifes Belohnungssystem maximal
zu aktivieren.
Das jugendliche Gehirn trifft auf eine Technologie, die
es besser versteht, als ihm lieb sein kann.
Darum geht es in der Debatte über Bildschirmzeit nicht
um Moral.
Es geht um Gehirnentwicklung. Und damit stellt sich eine
wichtige Frage: Was brauchen Jugendliche eigentlich in
dieser Phase? Vor allem echte Erfahrungen.
Das Jugendalter ist die Zeit, in der Menschen die Welt
entdecken, Freundschaften vertiefen, sich ausprobieren,
Risiken eingehen, sich verlieben, scheitern und wieder
aufstehen.
Genau diese Erfahrungen formen das Gehirn und damit auch
Persönlichkeit und Identität.
Sport, Musik, intensive Gespräche, Herausforderungen,
Abenteuer, gemeinsames Lachen, auch Langeweile: All das
sind Erfahrungen, an denen ein junges Gehirn wächst.
Grenzen und Beziehungen
Und noch zwei Dinge sind essenziell, nämlich Grenzen und
Beziehungen.
Grenzen sind nicht einfach Einschränkungen. Für ein
Gehirn, das sich noch im Umbau befindet, sind sie
Orientierung und Struktur. Eine Art externes
Steuerungssystem, solange das eigene noch im Aufbau ist.
Jugendliche brauchen deshalb nicht nur Freiheit, um sich
zu entfalten. Sie brauchen auch Erwachsene (Eltern,
Lehrpersonen, Trainer), und eine Gesellschaft, die
Verantwortung übernehmen.
Bezugspersonen, die Orientierung geben und einen
sicheren Hafen bieten, zu dem sie immer wieder
zurückkehren können.
Kurz: Beziehungen, die tragen und auch für ihr späteres
Leben den Unterschied machen. Denn das Jugendalter ist
kein Problem, das man überstehen muss. Es ist vielleicht
die entscheidendste Entwicklungsphase unseres Lebens.
Und vielleicht sollten wir uns öfter fragen: Würden wir
wirklich zulassen, dass ein grosser Teil davon im
endlosen Scrollen vergeht? Wenn wir wüssten, wie
empfindlich diese Phase für die Entwicklung von
Persönlichkeit, Selbstkontrolle und mentaler Gesundheit
ist.
Video am 21.4.2026: Gehirnzellen
regenerieren (Neurogenese): 1. Ingwer + Kurkumapulver
- kombiniert mit Pfeffer - 2. Zimt - 3. Rosmarin - 4.
Safran - 5. Salbei: 5 Gewürze, die Gehirnzellen reparieren – das
Gedächtnis kehrt selbst mit 80 zurück! https://www.youtube.com/watch?v=hiJ5ecLtCuI
-- YouTube-Kanal: Dr.
med. Markus Klein -- hochgeladen am
21.4.2026
Kommentare
@BeateWegener
vor 6 Tagen (bearbeitet)
1.Kurkuma Wurzel in Kombination mit schwarzem Pfeffer
2.Ceylonzimt,halber Teelöffel in den täglichen Joghurt
3.Rosmarinblätter zwischen den Fingern zerreiben und das
äterische Öl 3-4x einatmen
4.Safranfäden,30mg(lt.Google sind das ca.20-25
Safranfäden)
5.Salbeiblätter in Butter andünsten u übers Essen
streuen.
Vertreibt den Gehirnnebel bis ins hohe Alter.Viel
Erfolg.
Selber konsumiere ich bereits Kurkuma Wurzel und
schwarzen Pfeffer,Rosmarin und Ceylonzimt.
Resultat ist Klasse
@thomasgnoss6441
vor 2 Tagen
Kurkuma, Zimt und Rosmarin gehört bei mir zur täglichen
Küche schon ab dem Frühstück.
Video am 10.5.2026:
Wirkung von Eugenol in den Gewürznelken-Wasser:
Verdauung optimiert - Schlaf optimiert - Denkleistung
optimiert: Ich habe 7 Tage lang Nelkenwasser getrunken – ich
war nicht bereit für das, was passierte https://www.youtube.com/watch?v=VP5YBUZl4xE
-- YouTube-Kanal: Körper
& Geist -- hochgeladen am 10.5.2026
Ich habe 7 Tage lang Nelkenwasser getrunken – ich war
nicht bereit für das, was mit meinem Körper passierte.
Beschreibung:
Ich habe sieben Tage lang jeden Abend Nelkenwasser
getrunken – und war überrascht, was ab Tag 5 wirklich
passierte. In diesem Video erkläre ich Stunde für
Stunde und Tag für Tag, was Eugenol aus Nelken in
deinem Darm, deiner Leber, deinem Gehirn und deinem
Schlaf bewirkt – wissenschaftlich erklärt, ehrlich
berichtet. Plus: das genaue Rezept, die häufigsten
Fehler und wer es besser meiden sollte.
Videoprotokoll:
Die ersten 2 Tage: Einlagerung des Eugenol ohne
Effekt
-- einnehmen nach dem Abendessen, süsslicher
Geschmack, 2 Tage lang keine Wirkung (2'37'') -- in
diesen 2 Tagen lagert sich Eugenol in der
Magenschleimhaut ein + erreicht den Blutkreislauf -
der NRF2-Signalweg in der Leber wird aktiviert -
Entgiftungsenzyme werden produziert (3'29'')
Tag 3: Darmflora korrigiert
-- ab Tag 3: Der Bauch fühlt sich leichter an, am
Abend ist der Magen nicht mehr so aufgebläht (4'26'')
-- Eugenol hemmt das Wachstum krankhafter Bakterien im
Darm, bestimmte E-Koli-Stämme fliegen raus, Candida
Albicans fliegt raus, Klostridiumdefizile, die
nützlichen Sachen wie Laktobazillen und
Bifidobakterien bleiben erhalten (4'45'') -- ab dem 3.
Tag wird die Darmflora korrigiert: weniger
Fäulnisbakterien, weniger Blähungen und Gärung - mehr
nützliche Bakterien für Verdauung+Immunsystem (4'59'')
--
Tag 3: Mehr Gallenproduktion+mehr Fettverdauung
-- Eugenol stimuliert die
Gallenproduktioun in der Leber (5'3'') -- "mehr
Gallenfluss bedeutet mehr Fettemulgierung" - "Fette
werden vollständiger verdaut" - "weniger unverdaute
Fettreste landen im Dickdarm", somit findet im
Dickdarm weniger Fermentation [und weniger
Blähungen] statt (5'16'') --
Bei Gallensteinen sollte man zuerst die Gallensteine
lösen (5'39'') --
Tag 3: Verdauung stabilisiert
-- Eugenol stimuliert für die Verdauung Lipase
Amylase und Protease im Pankreas, so wird eine
gesunde Verdauung auch ab 50 aufrechterhalten
(5'54'') --
Tag 4: Immer weniger Völlegefühl nach dem Essen
(6'4'')
Tag 5: Klarer Kopf, ruhig, fokussiert, der
morgendliche Gehirnnebel ist weg (6'34'')
-- Eugenol geht auch ins Gehirn, überwindet die
Blut-Hirn-Schranke, hemmt im Gehirn die
Acetylcholinesterase (Enzym, das Acetylcholin
abbaut) (6'49'') -- "Acetylcholin ist der wichtigste
Neurotransmittel für Gedächtniskonzentration und
kognitive Klarheit" (6'56'') -- und so erhöht sich
die Gedächtnisleistung, die Konzentration, das
Denken wird klarer (7'4'')
Der chemische Zusammenhang: Eine gesunde
Darmflora produziert mehr Serotoninvorläufer
(Glückshormon)
-- Die Darmflora hat sich MESSBAR verändert: Darm
und Hirn stehen miteinander in Verbindung - die
"Darm-Hirn-Achse": "Etwa 90% des körpereigenen
Serotonins (Glückshormon) werden im Darm produziert"
(7'18'') -- und wenn die Darmflora gesund ist,
werden mehr "Serotoninvorläufer" produziert - so
hebt sich die Stimmung und das Denken wird klarer
(7'26'')
[Also: Bauern mit gesunder Ernährung bewahren den
klaren Kopf - die vergiftete
Industrie-Stadtbevölkerung mit industriellen
Lebensmitteln aber nicht].
Frauen mit gesunder Darmflora: mehr Serotonin im
Körper
-- Frauen haben vor der Mens weniger Serotonin im
Körper und werden oft depressiv - mit einer gesunden
Darmflora und mehr Serotonin im Körper kann frau das
ausgleichen (7'50'')
-- wenn Frauen mehrere Wochen lang probiotische und
entzündungshemmende Lebensmittel einnehmen, werden
sie emotional viel stabiler [weil die gesunde
Darmflora dann mehr Serotonin produziert] (7'58'')
Männer mit gesunder Darmflora: können klarer
denken
-- Männer: Gehirnnebel wird durch schlechten Schlaf
und erhöhten Entzündungsmarkern [durch schlechte
Industrie-Ernährung] provoziert (8'6'')
-- "Eugenol reduziert beide Faktoren gleichzeitig."
(8'9'')
Tag 6: Eugenol fördert den tiefen Schlaf - gutes
Durchschlafen - am Morgen hellwach (8'35'')
-- Eugenol beeinflusst den Gaba-Rezeptor im Gehirn,
so wie es auch manche Schlafmittel tun (8'44'') --
Gaba ist "der primäre hemmende Neurotransmitter des
Zentralnervensystems" (8'49'') -- "beruhigt
neuronale Aktivität, reduziert Angst, und fördert
tiefen Schlaf" (8'55'') -- Eugenol reguliert den
Gaba-Rezeptor auf natürliche Weise (9'3'')
-- die Serotoninvorläufer fördern in der Nacht im
Gehirn die Melatonin-Produktion (9'11'')
-- Schlafstörungen in den Wechseljahren bei
niedrigem weiblichen Hormonhaushalt reduzieren sich
mit Eugenol (9'34'')
-- Schlafstörungen bei Männern ab 50 bei niedrigem
Testosteronhaushalt reduzieren sich mit Eugenol. Die
Nelkenkur mit Eugenol wird zu einer "unabhängigen
Schlafunterstützung" (9'51'')
Das Rezept: 2 Nelken in 1 Tasse heissem Wasser -
Tasse abdecken - 10 Min. ziehen lassen
-- 2 getrocknete Nelken, mehr nicht, denn mehr
Eugenol pro Tag schädigt die Leber (10'24'')
-- die 2 getrockneten Nelken in einer Tasse mit
kochend heissem Wasser aufgiessen
-- die Tasse sofort abdecken, Eugenol entweicht
sonst mit dem Dampf, mit der Abdeckung bleibt
Eugenol im Wasser (10'45'')
-- 10 Min. ziehen lassen, nicht mehr, nicht weniger,
so kommt die optimale Eugenolmenge zustande
(10'55'')
Die Einnahme des Nelkenwassers
mit Eugenol: 1h nach dem Abendessen - alle 2
Tage einnehmen -- die Einnahme soll 1h nach
dem Abendessen erfolgen
-- NICHT nüchtern einnehmen, sonst kann Eugenol die
Magenschleimhaut reizen (11'2'')
-- 3 bis 4x pro Woche einnehmen [also jeden zweiten
Tag einnehmen], NICHT TÄGLICH einnehmen (11'7'') -
DENN: "Der Körper braucht Pausen, um die bioaktiven
Verbindungen vollständig zu verarbeiten" (11'11'')
Negativanzeigen
-- nicht bei Magengeschwür, nicht bei schwerer
Gastritis - DENN: Eugenol stimuliert die
Magensäureproduktion (11'22'')
-- nicht bei Säurereflux und nicht bei Leuten mit
Blutverdünnern, DENN: Eugenol wirkt auch
blutverdünnend (11'30'')
-- nicht bei Allergien gegen Gewürznelken, Piment
oder Eukalyptus (11'35'')
-- Schwangere sollen es mit dem Arzt absprechen
(11'37'')
-- Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sollen es
mit einer ärztlichen Begleitung absprechen [Kinder
bis 10 viertel Dosis, Kinder bis 16/18 je nach
Entwicklungsstand halbe Dosis!!!] (11'42'')
Tag 7: Die Bilanz
-- Verdauung ruhiger, weniger Blähungen, kein
Völlegefühl mehr (11'58'')
-- reduzierte Entzündung und Gasansammlung im Darm,
kein Blähbauch mehr da (12'5'')
-- tiefer Schlaf, am Morgen ausgeruht (12'11'')
-- Denkfähigkeit: klarer Kopf am Morgen (12'15'')
-- stabile Energie den ganzen Tag über, das
"Nachmittagstief" wird weniger spürbar (12'21'')
-- Hauptindikationen: Leute zwischen 35 und 70 mit
Magen-Darm-Problemen, Schlafproblemen,
Konzentrationsproblemen (13'5'')
[aber das haben auch schon Kinder, wenn sie
schädliche Sachen essen - bei Kindern bis 10 die
Dosis vierteln, bei Jugendlichen bis 16/18 die Dosis
halbieren].
Schlussfolgerung: Nelkenextrakt
oder Nelken in Tees
Etwas Nelkenextrakt oder Nelken in Tees jeden
zweiten Tag oder mindestens 1x pro Woche haben
mit Eugenol ihre Heilwirkung bei Verdauung,
Schlaf und Hirn.
Michael Palomino NIE IMPFEN - 17.5.2026
"Zu viel Schlaf schade vor allem dem Gehirn
und könne körperliche Spätfolgen verursachen"
Zu wenig Schlaf
kann dazu beitragen, dass man schneller altert.
Das Gleiche gilt aber auch für zu viel Schlaf,
wie jetzt eine großangelegte Analyse zeigt, für
die das biologische Alter von rund 500.000
Menschen bestimmt wurde. Die ideale Schlafdauer
liege zwischen sechs und acht Stunden Schlaf pro
Nacht.
Schläft man laut der soeben im Fachmagazin
„Nature“ erschienenen Studie länger
oder weniger lang, kann das der Gesundheit
schaden – konkret altern die einzelnen Organe
dann schneller. Zu dem Schluss kommt ein
internationales Forschungsteam der Columbia
University in New York.
Schädlich für Organe
Für die Analyse wurden Langzeitdaten von einer
halben Million Menschen der „UK Biobank“
herangezogen. Und die Auswertung zeigt deutlich:
Schläft man anhaltend weniger als sechs
oder mehr als acht Stunden lang, hat das
negative Auswirkungen auf nahezu alle
Organe, also auf Lunge, Leber, Herz,
Verdauung, Haut und Nieren,
schreiben die Studienautoren und -autorinnen.
Aber auch das Immunsystem, der
Hormonhaushalt und der Stoffwechsel
der betreffenden Personen altern
vorzeitig, so die Forschenden – und
das wirke sich wiederum auf mögliche
Erkrankungen und auf das Sterberisiko aus.
Dem Team zufolge führt Schlafmangel zu Stress
und zu einer Störung der natürlichen Rhythmen im
Körper. Zu viel Schlaf schade vor allem
dem Gehirn und könne körperliche Spätfolgen
verursachen. Wer seinen Körper also
jung halten möchte, sollte der Studie zufolge
nachts ziemlich genau zwischen 6,4 und 7,8
Stunden schlafen.
red, ORF Wissen
Psycho-Heilpflanze Ashwagandha: Hirn
optimiert:
Kurz-Video (ohne Datum): 30 Tage
Einnahme von Ashwagandha und die Wirkungen:
entspannter leben - geistig klarer leben:
Schlaf optimiert - Stress eliminiert -
Emotionen ausgeglichen - Klarheit (Logik) und
Ordnung (Abgrenzung) im Geistesleben spielt sich ein
- Konzentrationsfähigkeit optimiert - Nervositäten
eliminiert: Was passiert, wenn du 30 Tage lang Ashwagandha
einnimmst https://www.youtube.com/shorts/l9qlNp9l8kM
Video von Nutri Brain:
Tag 1: Noch spürt man/frau nichts, aber der Körper
beginnt mit ersten Anpassungen
Tag 8: Nach 1 Woche spürt man "den ersten Unterschied":
Der Schlaf wird tiefer, erholsam, der Kopf wird leiser -
Stress prallt ab
Tag 15: Nach 2 Wochen kommt die Feststellung: Emotionen
kommen und gehen, aber ich bleibe gelassen, nichts kann
mich mehr aus der Fassung bringen, die innere Balance
wird stabil und unerschütterlich
Tag 21: Nach 3 Wochen verändert sich auch das
Geistesleben im Hirn: Logik beginnt zu dominieren -
Gedanken ordnen sich - die Konzentrationsfähigkeit bei
der Arbeit [oder auch beim Hobby] hat sich gesteigert
Tag 30: Nach 4 Wochen hat sich ein neuer Dauerzustand
eingespielt: wach sein, gleichzeitig entspannt sein -
Nervositäten [oder Überreaktionen] sind Vergangenheit -
das Leben geht nun mit einer "natürlichen Klarheit von
innen heraus" -- entspannter, aber geistig klarer leben
ist das Ziel von Ashwagandha
Video von Nutri Brain
Video 17.8.2025: Die ausgleichenden
Heilwirkungen von Ashwagandha:
gegen zu viel Stress - für Abgrenzung
- Ausgleich der Systeme im Körper - Stress reduziert
bei negativen Überraschungen - Angstzustände
reduziert - Konzentration+Gedächtnis+Reaktionszeiten
verbessert: Ashwagandha - die beste Heilpflanze gegen
Stress!
https://www.youtube.com/watch?v=eJ2_4vBSCoY --
YouTube-Kanal: Dr. med. Ulrich Selz
https://www.youtube.com/@DrUlrichSelz -- hochgeladen am
17.8.2025
Video von Dr. med. Ulrich Selz
Die Hauptwirkung von adaptogenen Wirkstoffen = "Regulierung
von überaktiven oder unteraktiven Systemen"
Videotext:
Ashwagandha, oft als Indischer Ginseng bezeichnet, ist
in der ayurvedischen Medizin schon lange für seine
stressdämpfenden Eigenschaften bekannt. Erneut hat eine
neue Meta-Analyse bewiesen, dass Ashwagandha
ausgesprochen nebenwirkungsarm ist und gegen Stress
helfen kann!
Videoprotokoll
Grunddaten über die Pflanze Ashwagandha
-- Ashwagandha hat adaptogene Eigenschaften
-- bei normaler Dosierung ist er nebenwirkungsarm
-- Ashwagandha ist international eine der "am besten
untersuchten Pflanzen überhaupt" (30'')
-- Nachtschattengewächs, seit über 3000 Jahren bei
Ayurveda bekannt und angewandt - in Deutschland auch
"Schlafbeere" genannt, weil sie guten Schlaf bewirkt
(51'')
-- die Wurzeln enthalten am meisten Wirkstoffe und
werden für medizinische Zwecke verwendet - die Wirkung
ist ähnlich wie beim asiatischen Ginseng, deswegen bekam
Ashwagandha den Beinamen "indischer Ginseng"
(1'3'')
-- Ende 2024 zeigte eine Meta-Analyse sowie weitere
Studien im Jahr 2025 eine grosse Wirkung gegen Stress,
sowie Heilung von Angstzuständen (1'23'')
-- andere Pflanzen können das ebenso, z.B. der Rosenwurz,
aber Ashwagandha ist in der Wirkung die Nummer 1,
Rosenwurz nur Nummer 2 (1'38'')
Ashwagandha: adaptogene Wirkstoffe
-- adaptogene Wirkstoffe bewirken ein lockeres
Überwinden von physischem Stress, chemischem Stress und
psychischem Stress (1'56'')
-- mit Gelassenheit und ohne die Umgebung zu stören
(2'0'')
-- adaptogen heisst: Die Widerstandsfähigkeit gegen
Stress wird erhöht - der gesamte Organismus wird
unterstützt - der Körper wird wieder ins Gleichgewicht
gebracht
->> Regulierung von überaktiven oder
unteraktiven Systemen wie z.B. die Hormone
("Hormonachsen") (2'21'')
-- adaptogen heisst auch: Die Substanz muss UNgiftig
sein, "auch bei längerer Einnahme" (2'29'') --
Ashwagandha: reduziert Stresshormone
-- reduziert Stresshormone, reduziert nachweislich
Cortisol und DHEA, die beiden Stresshormone an der
Nebenniere (2'41'') -- stabilisiert das "autonome
Nervensystem" - die Herzratenvariabilität HRV sinkt, das
Herz reagiert nicht mehr so auf Stress wie vorher
(2'55'') -- verbessert die Schlafqualität:
Einschlafzeit, Schlafdauer und das Ausgeschlafensein
verbessern sich (3'6'') --
Ashwagandha: reduziert Angstzustände
-- Ashwaganda reduziert Angstzustände, wirkt wie ein
Antidepressivum, wirkt durch Alkaloide, die Vitanolide
(3'35'')
->> Ashwagandha steigert die Lebensqualität, die
Widerstandsfähigkeit, weniger Erschöpfung, bessere
Konzentration, höhere Energie, mehr Kraft, mehr
Wohlbefinden (3'50'')
-- diese Wirkungen kommen bei gesunden Leuten als auch
bei gestressten Leuten, so zeigen die Studien (4'1'')
-- Nebenwirkungen: manchmal ein flaues Magengefühl, es
wird ihnen etwas schlecht -- deswegen empfiehlt Dr. Selz
maximal 300mg täglich (4'23'')
-- all diese Wirkungen sind durch Studien [der
Gift-Pharma] BEWIESEN (4'35'').
Ashwgandha: Stress reduziert bei überraschenden,
negativen Ereignissen
-- das Adaptogen reduziert akuten Stress, der sich durch
ausweglos scheinende Zwangssituationen ergibt (7'1'') --
wer am Morgen müde aufsteht, könnte ein Stressproblem
haben - die Nebennieren produzieren das Stresshormon
Cortisol - nach einer langen Stressphase kann die
Nebenniere aber erkranken, kein Cortisol mehr
produzieren, und DAS sind dann die Leute, die morgends
schon müde sind (7'47'') -- das sind die Leute, die erst
ab 10 Uhr fit sind (7'52'') -- nachtaktive Leute sind
meist Leute mit geschädigter Nebenniere wegen
Dauerstress (8'27'') --
Ashwagandha: reduziert
Konzentrationsstörungen+Gehirnnebel
-- Konzentrationsstörungen und Hirnnebel werden mit
Ginseng behoben (9'10'') -- Ashwaghanda wird auch als
der "indische Ginseng" bezeichnet, kann das Kurz- wie
das Langzeitgedächtnis positiv beeinflussen (9'22'') --
auch die Aufmerksamkeit wird erhöht+die Geschwindigkeit
der Informationsverarbeitung (9'32'') -- geheilt werden
gesunde Leute wie auch Leute "mit leicht kognitiver
Beeinträchtigung" (9'41'') -- junge Menschen machten
auch Verbesserungen im Gehirnleistung,
Erinnerungsvermögen und Reaktionszeit,auch bei der
Wachsamkeit (9'53'')
Ashwagandha fördert die Glückshormone im Hirn,
verbessert ebenso Konzentration, Gedächtnis und
Reaktionszeiten
-- Ashwagandha-Wurzel reguliert die Neurotransmitter wie
Serotonin, Dopamin, das GABA, fördert "die neuronale
Plastizität" (10'2'') --
Studie: Effect of standardized aqueous extract of
Withania somnifera on tests of cognitive and psychomotor
performance in healthy human participants
-- 14 Tage lang 250mg Ashwagandha einnehemen brachte bei
20 Männern verbesserte kognitive Fähigkeiten gemäss den
psychologischen Tests danach deutlich, signifikant, und
auch die Reaktionszeit verbesserte sich - bei der
Placebogruppe verbesserte sich nichts (10'26'')
Studien:
Arumugam, V. et al. (2024). Effects of Ashwagandha
(Withania Somnifera) on stress and anxiety: A systematic
review and meta-analysis. Explore (NY), 20(6), 103062.
Link:
https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S1550830724001691
Guo, S., & Rezaei, M. (2024). The benefits of
ashwagandha (Withania somnifera) supplements on brain
function and sports performance. Frontiers in Nutrition,
11.
Link:
https://www.frontiersin.org/journals/nutrition/articles/10.3389/fnut.2024.1439294/full
Leonard, M. et al. (2024). Acute and Repeated
Ashwagandha Supplementation Improves Markers of
Cognitive Function and Mood. Nutrients, 16.
Link: https://www.mdpi.com/2072-6643/16/12/1813
Choudhary, D., Bhattacharyya, S., & Bose, S. (2017).
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Cognitive Functions. Journal of Dietary Supplements, 14,
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https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19390211.2017.1284970
Gopukumar, K. et al. (2021). Efficacy and Safety of
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https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2021/8254344
Ng, Q. et al. (2019). A systematic review of the
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https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378874119339182?via%3Dihub
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Extracts Protect Brain-Derived Cells against Oxidative
Stress and Induce Differentiation. PLoS ONE, 10.
Link:
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0120554
Dutta, K. et al. (2016). Withania somnifera Reverses
Transactive Response DNA Binding Protein 43
Proteinopathy in a Mouse Model of Amyotrophic Lateral
Sclerosis/Frontotemporal Lobar Degeneration.
Neurotherapeutics, 14, 447–462.
Link:
https://www.neurotherapeuticsjournal.org/article/S1878-7479%2823%2901478-2/fulltext
D’cruz, M., & Andrade, C. (2022). Potential clinical
applications of Ashwagandha (Withania somnifera) in
medicine and neuropsychiatry. Expert Review of Clinical
Pharmacology, 15, 1067–1080.
Link:
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17512433.2022.2121699
Joshi, M. et al. (2024). Abstract 1879 Ashwagandha, a
herbal product used as a neuroprotective agent. Journal
of Biological Chemistry.
Link:
https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0021925824012419
Khalil, I. et al. (2022). Ashwagandha-loaded
nanocapsules improved the behavioral alterations, and
blocked MAPK and induced Nrf2 signaling pathways in a
hepatic encephalopathy rat model. Drug Delivery and
Translational Research, 13, 252–274.
Link:
https://link.springer.com/article/10.1007/s13346-022-01181-y
Lopresti, A., & Smith, S. (2021). Ashwagandha
(Withania somnifera) for the treatment and enhancement
of mental and physical conditions: A systematic review
of human trials. Journal of Herbal Medicine, 28, 100434.
Link:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2210803321000142?via%3Dihub
Psycho-Substanz Tyrosin: Hirn optimiert
Tyrosin für mehr Glückshormone - als
Pulver
https://de.wikipedia.org/wiki/Tyrosin
-- Tyrosin ist eine wichtige Substanz im menschlichen
Körper, um die Neutotransmitter (Glückshormone) Dopamin
und Noradrenalin selbst herzustellen
-- Stress, Kälte und Übermüdung können so besser und mit
Gelassenheit überwunden werden (viele Studien vorhanden)
-- eine Tyrosinzufuhr kann einen Melaninmangel
ausgleichen, ebenso L-Thyroxin-Mangel und
Katecholamin-Mangel
-- L-Tyrosin wird vom menschlichen Körper vollständig
verarbeitet (ist vollständig metabolisierbar), die
Halbwertszeit von L-Tyrosin beträgt 48 Stunden.
-- L-Tyrosin kann man als Pulver kaufen
https://whey-protein.ch/products/l-tyrosin-pulver
Zitat:
"L-Tyrosin Pulver. Aminosäurepulver zur Einnahme bei
einem Mehrbedarf oder im Sport.
veganes L-Tyrosin, neutraler
Geschmack
Pre Workout Aminosäure
keine Zusatzstoffe
200g | Mindesthaltbarkeit: 30.03.2028"
27.3.2023: Tyrosin:
zur Produktion von Glückshormonen - Hirn
optimiert - Stress ohne Hektik bewältigen -
Angstzustände reduziert - Prüfungssituationen -
Höhenluft ausgeglichen - Schilddrüse optimiert: L-Tyrosin: Nutzen, Kontraindikationen und
Nebenwirkungen dieser Aminosäure
https://profeel.life/de/blogs/wohlbefinden-artikel/l-tyrosin-nutzen-kontraindikationen-und-nebenwirkungen-dieser-aminosaure
Aktualisiert 26. Juni 2024
-- Tyrosin ist eine wichtige Aminosäure, garantiert
viele Abläufe im Körper, u.a. im Zentralen Nervensystem
ZNS, ist an der Synthese von Neurotransmittern beteiligt
(chemische Botenstoffe: Glückshormone wie Adrenalin,
Noradrenalin und Dopamin, die zwischen Nervenzellen
(Neuronen) und anderen Zelltypen fluktuieren)
-- der menschliche Körper kann L-Tyrosin selber aus
anderen Aminosäuren herstellen (synthetisieren)
->> ist eine "nicht-essentielle Aminosäure"
-- Tyrosin ist an der Herstellung der Neurotransmittel
wie Dopamin, Nodradrenalin und Adrenalin beteiligt und
reguliert so die Stimmung und den Stress
-- Tyrosin ist in vielen Nahrungsmitteln
in den Proteinen drin: Fleisch, Fisch,
Milchprodukte, Nüsse, Samen
-- Tyrosin ist auch in Ergänzungsmitteln
-- [tumme StudentInnen ohne ausgeglichene Ernährung]
nehmen Tyrosin ein, um ihre Konzentration,
Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und das Gedächtnis
zu steigern - und um Stress und Angst zu bewältigen
-- L-Tyrosin wird auch für Soldaten eingesetzt
(100mg/kg), um die kognitive Leistung und das Gedächtnis
zu optimieren und den Stress ohne Hektik zu bewältigen
[also: um angstfrei und stressfrei zu sterben] (Studie
in der Zeitschrift "Militärische Medizin")
-- L-Tyrosin lindert Schizophrenie:
steigert die kognitiven Fähigkeiten (Studie im Journal
of Psychiatry and Neuroscience)
-- L-Tyrosin ist eine Vorstufe für bestimmte
Neuromodulatoren
-- Tyrosin wird in Neurotransmitter umgewandelt
wie z.B. Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin:
erhöht so die Stimmung, Motivation, Aufmerksamkeit,
Gedächtnis, Lernen und Kommunikation, Steigerung der
Lebensfreude, der Dynamik und der Stimmung -
Depression+Melancholie vergehen
-- Tyrosin steigert durch die Neurotransmitter die Leistungsfähigkeit
des Gehirns (zahlreiche Studien vorhanden)
-- Tyrosin bewirkt bewirkt auch die Bewältigung
von Stress ohne Hektik, indem Katecholamine
produziert werden, die bei Stress normalerweise
reduziert sind (Versuch bei Ratten - Studie in der
Zeitschrift "Brain Research" [Quelle 03]
-- Tyrosin reduziert Angstzustände im
sozialen Bereich und verbessert die Handlungsfähigkeit -
durch die Erhöhung der Glückshormone Dopamin und
Noradrenalin
-- Tyrosin als Nahrungsergänzung im Beruf
gegen Stress, bei Prüfungen, in strengen Zeiten -
Tyrosin fördert dann auch eine gute Erholung
-- Tyrosin für Bergsteiger gegen die
Höhenkrankheit: in Zonen mit niedrigem Sauerstoffgehalt
(Forschungsergebnisse vorhanden)
Stimuliert die Schilddrüsentätigkeit
-- L-Tyrosin ist entscheidend bei der Produktion von
Schilddrüsenhormonen, die den Stoffwechsel regulieren
Chronischer Tyrosinmangel
-- provoziert Hypothyreose (mangelnde Versorgung des
Körpers mit den SchilddrüsenhormonenTrijodthyronin
(T3) und Thyroxin (T4) - Link)
-- provoziert Dauermüdigkeit,
Konzentrationsschwierigkeiten, Verstopfung, schwaches
Herz mit reduziertem Herzschlag
Tyrosinbehandlung
ist besonders empfohlen bei:
-- körperliche Überanstrengung 🏃♂️
-- starker Stress 😣
-- Verminderte Stimmung 😔
-- Stimulierung der Schilddrüsentätigkeit (ärztlicher
Rat erforderlich) 🦋
-- Verbesserung der Gehirnfunktionen (Gedächtnis,
Aufmerksamkeit...) 🧠📚
Dosierung:
-- je nach Körpergewicht, Alter, Zustand, Nieren- und
Leberfunktion "zwischen 500mg und 2000mg pro Tag"
-- bei körperlichem Stress oder Schlafmangel ist bei
Erwachsenen auch 150mg / kg Körpergewicht möglich, also
bei 70kg 10g Tyrosin
-- im Sport vor Wettkämpfen 500 bis 200mg einnehmen - 30
bis 60 min. vor dem Wettkampf
Nebenwirkungen
-- bei gesunden Menschen keine Nebenwirkungen
-- auch bei überhöhten Dosen von bis u 500mg / kg
Körpergewicht "keine nachweisbaren negativen
Auswirkungen"
-- die Empfehlung lautet 150mg / kg / Tag maximal 3
Monate lang einnehmen, dann eine Pause machen
Warnhinweise
Tyrosin NICHT einnehmen
-- bei Personen mit Schilddrüsenproblemen (mit Arzt
absprechen)
-- bei Personen mit der Stoffwechselkrankheit
Phenylketonurie (PKU)
-- wer MAOIS gegen Depression einnimmt, sollte L-Tyrosin
nicht gleichzeitig einnehmen
-- nicht einnehmen, wenn Parkinson-Medis eingenommen
werden
-- wer dopaminerge Störungen hat
-- hohe Dosen Tyrosin können den Blutdruck erhöhen,
aufpassen, wer schon hohen Blutdruck hat!
-- über Tyrosin bei Schwangeren und Stillenden liegen
keine Studien vor, also eher meiden
Überdosis und die Kombination mit anderen grundlegenden
Krankheiten kann folgende Nebenwirkungen provozieren
Übelkeit 🤢
Sodbrennen 🔥
Gelenkschmerzen 🦵.
Kopfschmerzen (Headache) 🤕.
Vorübergehende Müdigkeit 😴
Schlaflosigkeit 🌙
Erhöhter Blutdruck (bei hohen Dosen) 🩺 🩺.
Anstieg des Blutzuckerspiegels (bei hoher Dosis) 🍬
Stimmungsschwankungen 😠
In sehr seltenen Fällen können schwerwiegendere
Wirkungen auftreten, wie z. B. Herzklopfen Herz 💓, von
Brustschmerzen, , Krämpfe und Halluzinationen 🚑.
Man sollte sich also wirklich an die empfohlenen
Dosierungen halten, so kann man Nebenwirkungen sparen.
23.5.2026: Kräuter für die
Organgesundheit
https://t.me/impfen_nein_danke/342086
Von der Unterstützung des Herzens bis zur Förderung der
Gehirnfunktion – die Natur schenkt uns kraftvolle
Kräuter, die unsere Organe nähren und schützen.
Fee Anabelle
Riebeling -- Kopfbälle
können dem Gehirn schaden. Schon nach einem einzigen
sind Verletzungen des Hirngewebes nachweisbar. Auch
dann, wenn von aussen nichts zu erkennen ist.
Schon ein einziger Kopfball kann laut einer neuen Studie
Hirngewebe schädigen.
Forschende fanden nach Kopfbällen Biomarker im Blut, die
auf verletzte Nervenzellen hinweisen.
Profifussballer haben ein erhöhtes Risiko für Demenz und
andere neurodegenerative Erkrankungen.
Kopfbälle sind nicht sonderlich gesund. Das ist schon
lange bekannt. Zwar bescheren sie Fussballern keinen
Haarausfall, wie manch einer vermutet.
Aber sie ramponieren Gehirnzellen. Die negativen
Auswirkungen sind bei Frauen grösser als bei Männern.
Das war der Stand bisher. Nun zeigt eine Studie aus den
Niederlanden: Es braucht nicht zwei, drei oder noch mehr
Kopfbälle, um Schaden anzurichten. Schon ein einziger
reicht demnach.
Biomarker deuten auf verletztes Gewebe hin
Das Team um Marloes I. Hoppen vom Amsterdam University
Medical Center und dem Amsterdam Neuroscience Research
Institute analysierte für seine Studie das Blut von 302
Amateurfussballern, das diese jeweils vor, unmittelbar
nach sowie ein bis zwei Tage nach dem Match abgegeben
hatten. Dabei stiess es auf erhöhte Konzentrationen
bestimmter Biomarker, die auf verletztes Hirngewebe
hindeuten. Diese kamen häufiger vor, je mehr Kopfbälle
ein Spieler zuvor ausgeführt hatte. Doch auch schon nach
einem einzigen Kopfball waren sie nachweisbar.
Die Anzahl absolvierter Kopfbälle hatten die Forschenden
mithilfe von Videoaufnahmen dokumentiert. Ebenfalls
berücksichtigt wurden die Flugbahn der Bälle sowie
weitere Gesundheitsdaten.
Darum sind Kopfbälle problematisch
Bei jedem Aufprall wird das Gehirn, das im Nervenwasser
eingebettet ist, abrupt in Bewegung versetzt. Dabei wird
das empfindliche Gewebe zusammengedrückt und gedehnt.
Bei besonders starken Erschütterungen können sogar
Blutungen im Inneren des Schädels auftreten.
Seit Längerem ist bekannt, dass Gehirnerschütterungen,
wie sie etwa im American Football regelmässig vorkommen,
langfristige und schwerwiegende gesundheitliche Folgen
haben können.
So wird etwa die Sportler-Hirnerkrankung CTE damit in
Verbindung gebracht. Vermutlich kann dadurch auch die
Blut-Hirn-Schranke dauerhaft geschädigt und
durchlässiger werden. Die Gefahr war etwa Thema im Film
«Concussion» (2015) mit Will Smith in der Hauptrolle.
Was verraten die identifizierten Biomarker?
Es waren vor allem zwei Marker, die nach Kopfbällen
verdächtig anstiegen:
-- S100B: Bereits nach einem Kopfball waren die
Konzentrationen des Eiweisses deutlich höher als bei
Spielern, die nicht geköpft hatten. Das deutet laut den
Forschenden auf eine Schädigung von Gliazellen hin, die
die Nervenzellen unterstützen.
-- p-Tau217: Ab dem dritten Kopfball stiegen die
Konzentrationen des phosphorylierten Tau-Protein 217
deutlich. Dieses Protein gehört eigentlich ins Innere
der langen Nervenzellfortsätze. Werden sie verletzt,
taucht es vermehrt im Blut auf. Erhöhte Werte
korrelieren stark mit dem Vorhandensein von
Alzheimer-typischen Amyloid-Plaques.
Erhöhtes Risiko für Demenz
Studien zufolge haben zumindest Profifussballer ein
deutlich erhöhtes Risiko für neurodegenerative
Erkrankungen wie Demenz. Laut der Deutschen Gesellschaft
für Neurologie haben «insbesondere Feldspieler ein um 50
Prozent erhöhtes Risiko für Morbus Alzheimer und andere
Demenzen, Torhüter dagegen nicht.» Auch bei
Rugbyspielern wird Demenz als Folge des Sports
diskutiert.
Nach 24 und 48 Stunden hatten sich die Werte wieder
normalisiert. Daraus lasse sich aber nicht ableiten,
dass sich das neuronale Gewebe folgenlos regeneriert
hat. «Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Kopfballspiel
auf Amateurniveau die neuronale Unversehrtheit akut
beeinträchtigen kann», so das Team im Fachjournal «Jama
Neurology».
Erziehungsregeln für eine gesunde
Gehirnentwicklung am 15.6.2026: 1. Nein sagen - 2.
Raus gehen - 3. Schritt für Schritt - 4. Regeln
einhalten - 5. Ämtliplan - 6. Risikokompetenz - 7.
Sonntag einhalten: Seit vielen Generationen gut: 7 «verstaubte»
Erziehungstricks, die immer noch funktionieren
https://www.blick.ch/life/familie/seit-vielen-generationen-gut-7-verstaubte-erziehungstricks-die-immer-noch-funktionieren-id22014637.html
Jede Eltern-Generation erzieht ihre Kinder neu. Aber
manche Erziehungstricks haben nie ausgedient. Diese
sieben Dinge haben schon unsere Urgrosseltern getan –
und sie funktionieren in modernen Familien immer noch.
Ein klares «Nein» hilft Kindern, Grenzen zu respektieren
– und stärkt ihren Mut, selbst für sich einzustehen.
1. Öfters mal Nein sagen
Habt keine Angst davor, das kleine Wörtchen «Nein» zu
euren Kindern zu sagen! Keine Sorge, sie verkraften das
schon, wenn sie nicht immer ihren Willen kriegen. Ein
«Nein» bringt viel Gutes in den Familienalltag. Erstens
lernen die Kinder dadurch, Grenzen zu respektieren.
Andererseits ermutigen wir sie, selber den Mut für ein
klares «Nein» aufzubringen.
2. Mehr Frischluft schnappen
Es ist nicht nur ein Bauchgefühl: Kinder verbringen
tatsächlich von Generation zu Generation weniger Zeit an
der frischen Luft. Seit es Bildschirme gibt, hat sich
dieses Problem noch einmal drastisch verschärft. An
Sonnentagen gehts ja noch, aber wann seid ihr zuletzt
mit euren Kindern im Regen rumgerannt und durch Pfützen
gehüpft? Zeit, das wieder einmal zu tun. Es ist der
Gesundheit, auch der psychischen, in so vielerlei
Hinsicht zuträglich. Und tut dem Familiengefühl gut.
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3. Nur nicht überfördern
Unsere Grosseltern sind auch irgendwie erwachsen
geworden, obwohl sie weder Frühenglisch noch
Musikförderklasse besucht haben. Es ist gut, die
Interessen eines Kindes wahrzunehmen und deren
Entwicklung zu unterstützen. Aber die grassierende
«Überförderung» führt zu Überforderung. Allzu volle
Terminkalender führen dazu, dass mittlerweile bereits
Kinder in der Grundschule an Burn-outs erkranken. Lassen
wir den Kindern doch wieder mehr Zeit, in der sie
unbeobachtet, unverplant und ungestört ihre eigene Welt
erkunden dürfen.
Schon Kinderarzt Remo Largo pflegte zu sagen: «Das Gras
wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.» Er
plädierte zu Lebzeiten dafür, Kindern mehr Freiraum zu
lassen, statt sie ins Frühförderungskorsett zu stecken.
4. Konsequent auf Regeln beharren
Kaum ein Elternpaar vermittelt seinen Kindern noch den
klassischen Knigge. Wieso eigentlich? Der berühmte
Erfinder der Benimm-Tipps hatte schliesslich nicht vor,
uns mit seinen Regeln zu plagen, sondern wollte einfach
nur ein angenehmeres Zusammenleben für alle erreichen.
Selbstverständlich dürfen wir unsere eigenen Regeln für
gutes Benehmen aufstellen, aber auf diesen zu beharren,
macht absolut Sinn. Man nehme die Situation
Familientisch: Wenn Eltern auf ein gutes Benehmen beim
Essen bedacht sind und dieses auch von ihren Kindern
verlangen, profitieren alle davon. 1. Fällt weniger
Wäsche an, weil sauberer gegessen wird. 2. Können die
Eltern ihr Essen auch geniessen. 3. Lernen die Kinder,
welches Verhalten zu Tisch allgemein als akzeptabel
gilt, was sie später vor unangenehmen Situationen
bewahrt.
5. Der gute alte Ämtliplan
Die Familie ist ein Trainingszentrum. Hier lernen Kinder
in einem geschützten Rahmen, dass eine Gesellschaft nur
funktionieren kann, wenn alle zusammenarbeiten. Zu einer
guten Erziehung gehört, dass Kinder lernen, im Haushalt
gewisse Arbeiten zu erledigen. Die sogenannten Ämtli
sind in vielen Familien in Vergessenheit geraten. Dabei
haben sie nicht nur einen tollen Lerneffekt, sondern
auch viele weitere Vorteile! Kinder lernen, den Wert von
unbezahlter Arbeit zu erkennen. Sie entwickeln Skills
für ihren eigenen Haushalt. Sie entlasten die Eltern.
6. Risikokompetenz statt Risikofreiheit
Kinder, deren Eltern jede Gefahr aus dem Weg räumen und
jedes Risiko vermeiden, lernen nicht, zu leben. Sie
entwickeln weder Konfliktfähigkeit noch Resilienz. Und
schon gar nicht die Fähigkeit, ihre eigenen Fähigkeiten
gesund einzuschätzen und Risiken zu beurteilen. Kurz und
gut: Überbehüten ist die wohl schädlichste grassierende
Erziehungskrankheit in der heutigen Elterngeneration.
7. Der heilige Sonntag
Wisst ihr noch, als man sonntags nicht einkaufen konnte,
weil alle Läden geschlossen waren? Und wie gut es damals
tat, einen Tag zu haben, an dem man einfach nichts tun
muss, weil gar nichts möglich war? Wir sagen nicht, dass
es der Sonntag sein muss... aber ein regelmässig
wiederkehrender Abstand vom Konsumwahnsinn der
westlichen Welt sorgt für die Entwicklung eines
nachhaltigen Mind-Sets. Und falls bei den Kindern
deswegen Langeweile aufkommt, freut euch. Denn diese ist
wahnsinnig gut für die Entwicklung!
19.7.2026: Grosseltern mit Enkeln -
fördert Intelligenz - das funktionierende System: Wir produzieren eine dumme Gesellschaft
https://vm.tiktok.com/ZGd9tpobp/
https://t.me/standpunktgequake/237993
-- Kinder werden von Grosseltern gehütet
-- die Grosseltern geben den Kindern die
Lebensweisheiten mit
-- das Zusammensein mit den Enkeln produziert bei den
Grosseltern neue Gehirnzellen
-- so bleibt eine Gesellschaft gescheit
-- das 4R und viele andere Länder im "Westen" stecken
die Grosseltern ins Altenheim und die Kinder sitzen an
Computern und spielen Computerspiele etc. - und so
werden BEIDE Seiten DUMM - das ist dann die verdummte
Gesellschaft, die von der heutigen [satanistischen
Freimaurer]-"Elite" gewünscht ist.
27.7.2026: Geldsorgen können laut Studie Gehirnalterung
beschleunigen
https://www.nau.ch/news/forschung/geldsorgen-beschleunigen-die-gehirnalterung-laut-langzeitstudie-67152566
Maja Bojic -- Grossbritannien -- Geldsorgen und ein
dauerhaft niedriges Einkommen können die
Gehirnalterung beschleunigen. Das zeigt eine britische
Langzeitstudie über mehrere Jahrzehnte.
Menschen mit dauerhaft geringem Einkommen oder
anhaltenden Geldsorgen altern laut einer neuen Studie
offenbar schneller im Gehirn. Wie die «Scinexx»
berichtet, zeigen Betroffene im höheren Alter ein
geringeres Gehirnvolumen und schlechtere Ergebnisse bei
kognitiven Tests.
Grundlage der Untersuchung waren Daten der britischen
Geburtskohortenstudie MRC National Survey of Health and
Development. Laut dem Online-Magazin «Forschung und
Wissen» wurden dafür 2759 Teilnehmer über mehrere
Jahrzehnte begleitet und wiederholt medizinisch
untersucht.
Als dauerhaft einkommensschwach galten Personen, die
mindestens zweimal zu den einkommensschwächsten 20
Prozent gehörten. Rund jede sechste Person erfüllte
dieses Kriterium, während etwa jeder achte Teilnehmer
dauerhaft unter finanziellen Belastungen litt.
Langfristige Geldsorgen hinterlassen Spuren
Entscheidend war nicht eine einzelne finanzielle Krise,
sondern die über Jahre anhaltende Belastung. Teilnehmer
mit dauerhaft niedrigem Einkommen erzielten bereits mit
53 Jahren schlechtere Ergebnisse bei Gedächtnis- und
Verarbeitungstests.
Die Zusammenhänge blieben auch bestehen, nachdem
Faktoren wie Bildungsniveau, soziale Herkunft und
kognitive Fähigkeiten aus der Kindheit statistisch
berücksichtigt wurden. Die Studie zeigt damit einen
Zusammenhang, beweist jedoch keine direkte
Ursache-Wirkungs-Beziehung.
Bei einem Teil der Teilnehmer wurden zwischen dem 69.
und 71. Lebensjahr MRT-Untersuchungen durchgeführt. Wie
die «Scinexx» schreibt, wiesen Menschen mit dauerhaft
niedrigem Einkommen ein geringeres Gehirnvolumen und
Anzeichen einer stärkeren Hirnatrophie auf.
Männer besonders stark betroffen
Besonders deutlich fiel der Zusammenhang bei Männern
aus. Häufigeres Rauchen, höherer Alkoholkonsum sowie die
damalige Rolle vieler Männer als Hauptverdiener könnten
mögliche Erklärungen dafür sein.
Auch Menschen mit belastenden Lebensbedingungen in der
Kindheit zeigten stärkere Auswirkungen. Männer mit
finanziellen Problemen und einer benachteiligten
Kindheit waren besonders häufig von kognitiven
Einschränkungen betroffen.
Die im Fachjournal «Innovation in Aging» veröffentlichte
Analyse zeigte zudem Veränderungen bei bestimmten
Hirnstrukturen. Bei finanziell belasteten Teilnehmern
waren die Hirnventrikel im Schnitt um 4,7 Milliliter
erweitert, ein Hinweis auf stärkeren
Gehirngewebeverlust.
Chronischer Stress als möglicher Auslöser
Wie Geldsorgen die Gehirnalterung beeinflussen, ist noch
nicht abschliessend geklärt. Die Forscher nennen der
«Scinexx» zufolge mehrere mögliche Mechanismen, darunter
chronischen Stress, entzündliche Prozesse und einen
häufig ungesünderen Lebensstil.
Auch Faktoren wie schlechtere Ernährung, weniger
Bewegung und ein erschwerter Zugang zur medizinischen
Versorgung könnten eine Rolle spielen. Die Studie selbst
kann jedoch nicht beweisen, dass finanzielle Belastungen
direkt die Ursache der beobachteten Veränderungen sind.
Geldsorgen Gehirnalterung
Forschende fanden heraus, dass anhaltende Geldsorgen die
Gehirnalterung beschleunigen. (Symbolbild) - pexels
Laut der «Scinexx» sieht Professorin Praveetha Patalay
vom University College London in den Ergebnissen einen
wichtigen Ansatz für die Prävention. Eine bessere
Unterstützung finanziell benachteiligter Menschen könnte
langfristig dazu beitragen, kognitiven Abbau und
Demenzfälle zu verringern.
Es wird behauptet am 18.8.2026: Das Hirn
repariert sich teilweise selber: Neue Studie: Astrozyten erneuern geschädigtes
Hirngewebe
https://www.nau.ch/news/forschung/astrozyten-erneuern-geschadigtes-hirngewebe-67162323
Melsada Zec-Zejnic -- Zürich -- Astrozyten können
geschädigte Hirnregionen offenbar neu besiedeln.
Zürcher Forschende beobachteten bei Mäusen wandernde
Zellkerne nach Verletzungen.
Das erwachsene Gehirn kann
verlorene Astrozyten offenbar gezielter ersetzen als
bislang angenommen. Forschende derUniversität
Zürichbeobachteten diesen
Reparaturvorgang in lebenden Mäusen.
Astrozyten sind
sternförmige Stütz- und Versorgungszellen des
Gehirns und für das Funktionieren
der Nervenzellen unerlässlich, erklärt
die «Universität
Zürich». Sie versorgen Nervenzellen mit
Nährstoffen, helfen bei der Steuerung des
Blutflusses und tragen zur Gesundheit des
Hirngewebes bei.
Bei Hirnverletzungen oder
bestimmten Autoimmunerkrankungen können Astrozyten
zerstört werden. Lange ging die Forschung davon aus,
dass das erwachsene Gehirn verlorene Astrozyten
nicht vollständig ersetzen kann, berichtet «IT
Boltwise».
Astrozyten erneuern geschädigtes Gewebe
Die Forschenden untersuchten
lokal begrenzte Astrozytenverluste im Gehirn
lebender Mäuse, berichtet die «Universität
Zürich». Über mehrere Wochen beobachteten sie
die Mäusehirne mithilfe der
Zwei-Photonen-Mikroskopie in Echtzeit.
Am Rand der geschädigten
Region entdeckten sie eine spezialisierte Gruppe
regenerativer Astrozyten, die sich zu teilen begann.
Die Zellen bildeten lange Fortsätze, entlang derer
neu entstandene Zellkerne in Richtung des
geschädigten Gewebes wanderten.
Dabei wanderten nicht die
ganzen Zellen in die verletzte Region, sondern die
neu gebildeten Zellkerne durch ihre langen
Fortsätze. «Die neu gebildeten Zellkerne der
Tochterzellen gleiten über weite Strecken», erklärt
Studienleiter Bruno Weber laut «Universität
Zürich».
Hirngewebe wird neu besiedelt
Die regenerativen Astrozyten
befinden sichlaut der Studieam
Rand der geschädigten Region und bilden lange
Zellfortsätze. Entlang dieser Fortsätze wandern neu
gebildete Zellkerne in Richtung des verletzten
Gewebes.
Auf diese Weise wird die
geschädigte Hirnregion wieder mit Astrozyten
besiedelt. Gleichzeitig wird das zuvor beschädigte
Astrozyten-Netzwerk neu verknüpft.
Der Studie
zufolgenutzten die
Forschenden als Modell einen durch
Aquaporin-4-Antikörper ausgelösten Verlust von
Astrozyten. Das Verfahren bildet eine
Astrozytenschädigung nach, die für die
Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung relevant
ist.
Gehirn repariert sich schneller als
gedacht
Die Analysen zeigten zudem ein
vorübergehendes Genexpressionsprogramm, das durch
die Verletzung aktiviert wurde. Mit der
Wiederbesiedelung der geschädigten Region
normalisierte sich die Genaktivität der Astrozyten
wieder, zeigt dieStudiein
«Nature Neuroscience».
Bei der Reparatur reagierte
ein überraschend grosser Anteil der Astrozyten am
Rand der geschädigten Region. Rund 50 bis 60 Prozent
der reifen kortikalen Astrozyten begannen sich dort
zu teilen, schreibt die «Pharmazeutische Zeitung».
Innerhalb weniger Wochen wurde
der zuvor astrozytenfreie Bereich dadurch
vollständig und rasch wiederbesiedelt. Die
Forschenden sehen in beteiligten Genen und
Signalwegen mögliche Ansatzpunkte, um solche
Regenerationsprozesse künftig therapeutisch zu
beeinflussen.
Studie eröffnet neue Forschungswege
DieStudie«Focal
astrocyte loss reveals nuclear translocation during
lesion repopulation» erschien am 23. Juli in «Nature
Neuroscience». Die Experimente wurden hauptsächlich
an Mäusen durchgeführt, wobei die Forschenden
vergleichbare Zellmerkmale auch in Gewebeproben von
NMOSD-Patienten fanden.
Ob
und welche funktionelle Bedeutung dieserReparaturmechanismus bei
menschlichen Erkrankungenbesitzt,
muss noch untersucht werden. Die Ergebnisse liefern
jedoch neue Ansatzpunkte, um regenerative Prozesse
nach Astrozytenverlust künftig gezielt zu erforschen.