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Merkblatt: Hautstörungen: Falten, Risse, Cellulite, Hautpflege, Fusspilz

Zusammenstellung von Michael Palomino

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Hautpflege mit der Creme "Luciara"

Hervorragende Creme gegen Schwangerschaftsstreifen
              und zur Hautpflege generell: "Luciara"
Hervorragende Creme gegen Schwangerschaftsstreifen und zur Hautpflege generell: "Luciara"

Hildegard-Drogerie: Hautstörungen

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Haut (Bindegewebe): Welke Haut: Behandlung mit Keimdrüsenextrakt der grünlippigen Meeresmuschel aus Neuseeland (S.23).

Haut: Regeneration und Pflege:  Behandlung mit Keimdrüsenextrakt der grünlippigen Meeresmuschel aus Neuseeland (S.23).

Haut: Schlaffe Haut: Gezuckerten Tee mit Kombucha-Teepilz einnehmen (S.59), Wirkung mit Vitaminen D, E und K für Haut und Knochen (S.58).

Haut: Cellulite: Die Cellulite-Fettdepots kann man zum Verschwinden bringen mit einer Durchblutungsförderung und Vitalitätsförderung mit Kaffee, Rosmarin, Weissdorn oder auch Ginkgo biloba (S.65).

Hautalterung: Gel von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.44).

Hautfältchen um die Augen: Pura Soft Q10 Straffende Augenpflege anwenden, wirkt mit Coenzym Q10 + Vitamin A, erhält die Festigkeit der Haut, schützt intensiv vor vorzeitiger Faltenbildung, Anregung des Energiestoffwechsels der Haut, natürlicher Feuchtigkeitsspender, mit UV-Filter (S.68).

Hautfalten / Faltenbildung: Gel von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.43).

Hautfalten: Börlind Pura Soft Anti-Falten-Creme, wirkt mit Coenzym Q10 in Verbindung mit Vitamin E regenerieren die Haut; Gurkenextrakt und Sorbit für Feuchtigkeit (S.68).

Hautfunktionen wie Atmung und Ausscheidung optimieren: Tonerden: Kaolin, Bentonit-Erde (S.65).

Hautgeschwüre: Saft von Aloe-Vera /  Aloe barbadensis einreiben (S.42).

Hautglättung: Gel von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.43).

Hautirritationen: Gel von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.44).

Hautleiden: Bei Neurodermitis, Psoriasis, Akne etc. ist Zinkmangel möglich (S.40); Gel von  Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.43).

[nicht erwähnt: Amalgam kann Hautkrankheiten verursachen
siehe Kieler Amalgam-Gutachten: Flechten, Allergien etc.]

Hautnährung: Gel von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.43).

Hautpflege:
-- Ringelblumensalbe (S.16)
-- Cellulite-Creme anwenden, macht die Haut weich und spendet Feuchtigkeit (S.66)
-- Börlind Gesichts-Straffungs-Gel, verkleinert Hautporen, bewirkt feinere Haut, erweiterte Äderchen verschwinden, Wirksamkeit hochwirksamer Naturextrakte (S.67).

Hautporen: Grosse: Börlind Gesichts-Straffungs-Gel, verkleinert Hautporen, bewirkt feinere Haut, erweiterte Äderchen verschwinden, Wirksamkeit hochwirksamer Naturextrakte (S.67).

Hautregenerierung: Algenpräparat Spirulina platensis (Sp) einnehmen (S.40).

Hautreinigung: Aloe-Vera / Aloe barbadensis-Gel anwenden (S.45).

Hautreizungen: Aloe-Vera / Aloe barbadensis-Gel anwenden (S.45).

Hautrisse: Ringelblumensalbe (S.16); Olivenöl einreiben (S.26).

Hautrötungen: Aloe-Vera / Aloe barbadensis-Gel anwenden (S.45).

Hautschrunden: Ringelblumensalbe (S.16).

Hautstellen: Kranke: Nikolaisalbe einreiben (S.15).

Haut: Runzeln:
-- Gel von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.43)
-- Börlind Pura Soft Anti-Falten-Creme, wirkt mit Coenzym Q10 in Verbindung mit Vitamin E regenerieren die Haut, Gurkenextrakt und Sorbit für Feuchtigkeit (S.68).

Sauerstoffaufnahme des Gewebes regulieren: Gel von Aloe-Vera / Aloe barbadensis einreiben (S.44).

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Die Anwendung des Aloe-Vera-Kaktus-Gel "Sábila"

aus: eigene Erfahrung von Michael Palomino (2009)

Man kauft auf dem Markt (z.B. in Südeuropa oder in Mittel- oder Süd-"Amerika") ein Kaktusblatt des Sábila-Kaktus, stellt das Kaktusblatt in einen Topf mit Wasser, damit das gelb-rote Jod herauslaufen kann (sonst brennt der Aloe-Vera-Gel auf der Haut). Dann schneidet man das Kaktusblatt der Länge nach auf, je nach Bedarf, und löst grössere oder kleinere Gel-Plätzchen aus dem Kaktus. Dann reibt man die Gel-Plätzchen auf die Haare und auf die Kopfhaut ein. Eventuell schneidet man die Gel-Plätzchen noch einmal entzwei, so dass noch mehr Gel hervorkommt und auf die Kopfhaut eingerieben werden kann.

Wenn man Aloe Vera in der Tube kauft, muss man schauen, dass möglichst wenig Zusätze verwendet sind. Preislich dürfte Aloe Vera aus der Tube etwas teurer sein als der natürliche Kaktus.

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Angaben von Dr. Schmiedel / Dr. Augustin: Hautstörungen

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Hautreizungen sind z.T. verursacht durch Lösungsmittel bei chemischen Reinigungen, Metallentfettungsmitteln, Anstrichablöser, Kleber, TippEx, Farben (S.234);  sind auch verursacht durch Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP, mit Dioxinen (S.234).

Hautschäden: sind verursacht durch Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP, mit Dioxinen (S.234).

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Angaben von Dr. Bruker: Hautstörungen

aus: Dr. med. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal. emu-Verlags-GmbH, 56112 Lahnstein, Deutschland, 1986

Das Massenexperiment der Mangelernährung der "Ersten Welt"
2/3 aller Krankheiten gehen auf die industriell-tote Fehlernährung zurück (S.427). Die "Erste Welt" führt somit ein unfreiwilliges Massenexperiment mit Mangelernährung durch (S.183-184), ohne dass die Bevölkerung davor gewarnt würde (S.184),

mit Folgen wie die meisten der sogenannten "Allergien" (S.428) wie auch Neurodermitis, Hautausschläge (S.40).

Rheuma / Erkrankung des Bewegungsapparats und Hautausschläge
Oft ist die völlige Vermeidung von Fleisch / Wurst sowie die Vermeidung von Milch, Quark, Käse, Eiern und Fisch nötig, um diese Krankheiten loszuwerden, denn tierische Eiweisse sind durch pflanzliche ersetzbar (S.333).

Margarine verursacht "Bläschenkrankheit" an der Haut, verursacht durch Emulgator EM 18 (S.269).

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Angaben von Dr. Vogel: Hautstörungen

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Über die Haut generell

Die Haut ist so wichtig wie die Leber. 1/3 des Blutes ist in der Haut (S.404) in feinsten Adern/Kapillargefässen (S.405). Ein erwachsener Mensch hat 2 m2 Haut. 1 cm2 Haut hat ca. 3 Millionen Zellen.

In der Haut sind lebenswichtige Regulatoren (S.404): Kälteregistrierer, Wärmeregistrierer, Talgdrüsen, Schweissdrüsen, Sensibilisierungspunkte, Schmerzpunkte (S.405). Die obere Schicht / Epidermis besteht aus 20 blutlosen Zellschichten ohne Adern, erneuert sich von unten. Die untere Schicht / Lederhaut besteht aus Bindegewebefasern (S.405). Abgestorbene Hautzellen verbreiten einen bestimmten Geruch, der sich z.B. in lange getragener Wäsche konzentriert, kombiniert mit Schweiss (S.405).

Die Haut wird erst durch die Talgdrüsen geschmeidig, ist die "automatische Schmierung". Fettarme Haut (S.405) ist sehr empfindlich und der Mensch ist leichter anfällig gegen Erkältungen, Infektionen oder Strahlenschädigungen. Seife löst den Talg, entzieht der Haut Fett und vermindert den Fettschutzmantel.

Im Winter soll man sich nach einer Seifenwäsche mit gutem Salböl einfetten: Johannisöl ist für die Kapillaren und Nerven in der Haut das beste Hautpflegeöl, fettet allein aber zu stark und muss deswegen mit ätherischen Pflanzenölen gemischt werden. Orangerotes Salböl ist am besten, ist auch ein hervorragendes Massageöl (S.406).

Hautbräunung
Eine gewisse Sonnenstrahlenwellenlänge, am meisten in den Bergen oder am Meer, wandelt das Tyrosin in einen braunen Farbstoff um. Das Pigment "bräunt" die Haut [und wirkt dann als Strahlenfilter], ist Schutzstoff gegen Verbrennungen (S.406) regt Bildung von Immunitätsstoffen gegen viele Infektionskrankheiten an, v.a. gegen TB und andere Erkrankungen der Atemorgane wie Rachitis und Skrofulosis/Haut- und Lymphknotenerkrankung bei Kindern (S.407).

Eine Hautstörung tritt dann ein, wenn der Erneuerungsprozess der Epidermis gestört ist. Es kommt zu Hornhaut, Abschuppung z.B. der Kopfhaut (S.405).  Die "Zivilisation" beeinträchtigt die Haut- und Talgdrüsentätigkeit.

Faktoren:
-- Hautparfums sind nur hautverträglich, wenn die Geruchsstoffe aus natürlichen, ätherischen Ölen sind. Parfums aus chemischen Grundstoffen können schädlich sein (S.412)

-- unnatürliche Lebensweise
-- unnatürliche Kleidung, Wohnen, Arbeiten in geschlossenen Räumen
-- im Winter Arbeiten in überhitzten Räumen (S.414)
-- auch Avitaminose kommt vor, das heisst Vitaminmangel an Vitamin A (S.623).

Hautcremes auf Vaselinebasis sind ungünstig, denn Vaseline ist ein Kunstprodukt aus Mineralöl und Paraffin, das die Haut nicht aufnehmen kann. Mit Fettcremes soll sparsam umgegangen werden, mehr bei Kälte, wenig im Sommer. Fettfreie Cremes müssen auf Pflanzenschleim aufgebaut sein, sonst verstopfen sie die Hautporen und die Haut verliert die Straffheit (S.412).

Man kann die Hautbeschaffenheit unterstützen, indem man Vitamin A aufnimmt: in Tomaten, Paprikaarten, Karotten (S.523), Karottensaft, Brunnenkresse, in 100 g frischen Heidelbeeren 1,6 mg Vitamin A, in 100 g Brombeeren 0,8 mg Vitamin A (S.623).

Hautausscheidung: Schlechte
Behandlung mit Guajakharz in mittlerer Potenz 3mal täglich einnehmen (S.497).

Haut: Kranke Talgdrüsen und rissige Haut
Haut wird spröd und rissig. Behandlung mit Wollfettsalbe: Bioforce-Creme mit Wollfett, Arnika, Sanikel u.a. (S.406) im Wechsel mit Johannisöl, Wallwurz-Creme, oder Symphosan aus Wallwurz und anderen Kräutern. Innerlich Violaforce / Tinktur aus Veilchen (lat. Viola) einnehmen (S.411).

Haut: Trockene Haut / rissige Haut
Wollfettcreme mit Vitamin F: Bioforce-Creme (S.412).

Haut: Hornhaut
ist Drüsenfehlfunktion, oft zusammen mit Avitaminose. Ursächlich behandeln (S.411).

Haut: Runzeln
Schminken und Pudern machen Runzeln [und Akne] durch Verstopfung der Hautatmung [und Verstopfung der Talgdrüsen]. Die Haut degeneriert, die Poren vergrössern sich, die Haut erschlafft (S.415)

[die Talgdrüsen entzünden sich, wenn der Talg nicht abfliessen kann, und die Pickel sind als entzündete Talgdrüsen da].

Die Beseitigung von Runzeln und die Verjüngung von Haut
Behandlung mit Kräutern, die Pflanzenschleim enthalten, z.B. Wallwurz und verschiedene Moosarten (S.411). Behandlung innerlich:

Wallwurzcreme oder Wallwurztinktur / Symphosan und Wildes Stiefmütterchen / Violaforce abwechselnd einnehmen. So verkleinern sich die Poren und die Haut verjüngt sich.

-- am Morgen nach dem Waschen das Präparat "Symphosan" einreiben, ausserdem bei Kälte oder starker Sonne mehrmals wöchentlich Wollfettcreme (Präparat "Bioforce") einreiben

-- abends vor dem Schlafengehen die Haut mit dem Präparat "Violaforce" betupfen, ausserdem 2-3 mal wöchentlich abends Hautöl oder Fettcreme anwenden

->> und so tritt die Verjüngung der Haut ab 3 Monaten Anwendung ein (S.416).

oder
Behandlung mit Wallwurz-Komplex mit  Wallwurz + Hauswurz + Arnika (S.482), + Solidago / Goldrute + Hamamelis / Zauberstrauch + Sanikel (S.481), wirkt äusserlich (S.480) auch als Verjüngungsmittel gegen Runzeln, Krähenfüsse, veraltete Haut (S.480), wie ein Schönheitsmittel, eventuell abwechselnd mit gutem Salböl. Die Haut wird wieder frisch und straff (S.481).

Haut: Trockene Haut oder Neigung zu Flechten
Behandlung: täglich mit Veilchentee waschen (S.412).

Haut: grobporige und welke
Behandeln mit Symphosan, beinhaltet natürlichen Pflanzenschleim, verfeinert und regeneriert die Haut (S.413).

Haut: Unreine
Bakterien setzen sich i.d.R. in den entzündeten Hautporen fest (S.413), v.a. während der Pubertät (S.412). Behandlung:

-- Ernährung umstellen

-- aussortieren: Fett um 50-75% einschränken, ganz weg:  erhitzte Fette, tieriesche Fette, Süssigkeiten, gekochte Eier + Eierspeisen, scharfe Gewürze

-- einsortieren: Quark, ganz frischer Weisskäse, Rohgemüse, Naturreis, Pellkartoffeln, Meerrettich

-- äusserlich behandeln: Betupfen mit Echinaforce, täglich abwechelnd mit Molkekonzentrat, trockene Haut leicht einfetten mit Bioforce-Creme

-- innerlich: Violaforce-Tinktur und Echinaforce

-- nicht an Hautunreinheiten herumdrücken, ohne nachher mit Molkekonzentrat zu desinfizieren, sonst werden Bakterien verschleppt

-- nicht mit terpentinhaltigen Materialien arbeiten wie Bodenwichse, Farben, moderne Waschmittel (S.413)

-- eventuell Seifenwaschen aussortieren
-- oft nützt Reinigung mit Öl und dann Abreiben mit Alkohol, v.a. im Gesicht
-- von natürlicher Lebensweise profitiert die Haut (S.413).

Behandlung:
v.a. bei gleichzeitig trockenen Schleimhäuten: Behandlung mit homöopathischem Kochsalz / Natrium chloridum (muriaticum), Dosierung je nach Sensibilität D6-D30 (S.503, 504), "wunderbares und harmloses Mittel" (S.504)

oder: Molkekonzentrat auflegen (S.561).

Hautausschläge
Hautausschläge mit heller, wässriger Absonderung: Behandlung mit homöopathischem Kochsalz / Natrium chloridum (muriaticum), Dosierung je nach Sensibilität D6-D30 (S.503, 504), "wunderbares und harmloses Mittel" (S.504)

oder: regelmässig Kresse essen, wirkt durch eine Art Penicillin und etwas Jod (S.518)

oder: 1mal wöchentlich ein Schlenzbad/Überwärmungsbad (S.544).

Hautpilz
Behandlung: abwechselnd Molke/Schotte oder Molkekonzentrat und Spilanthes / afrikanisches Pflanzenmittel
->> die Haut regeneriert (S.418).

Hautpflege
->> Ausgleich der "zivilisierten" Lebensweise durch gute Hautpflege durch Salböl

->> vor kaltem Fluss- und Seebad sich gut einölen, somit weniger Wärmeverlust und kein Frieren oder keine Erkältungen (S.414).

->> die Haut soll aber nie wie eine "Speckschwarte" glänzen, nicht unnötig viel Öl verwenden (S.414).

+ Keimdrüsen gesund halten, viel Atmung und Bewegung, mässig Sport treiben, regelmässig Wechselduschen machen, was die Hautdurchblutung fördert (S.416).

V.a. nach Baden und Seifenwäsche ist Einölen zu empfehlen, v.a. im Winter und für SchwimmerInnen (S.412). Die Haut ist nur bei zu viel Sonne, Wasser, Kälte und Wind pflegebedürftig. "Allzuviel ist ungesund" (S.412).


Ein gutes Salböl herstellen:

-- reines Olivenöl und etwas Zitronenöl mischen, das ergibt ein billiges und gutes Salböl
-- Johannisöl ist lipoidhaltig

-- fertiges Salböl soll man nur kaufen, wenn es Johannisöl enthält (S.414).

Generell viel Licht, Luft und Sonne konsumieren (S.415):
Ultraviolett-Sonnenlicht wandelt das Ergosterin im Körper zu Vitamin D um. Als Folge steigt die Spannung in der Haut (S.407).

oder: Futtersaft der Bienenkönigin (Gelée Royale) einnehmen (S.570), + mit Honig und Wasser verdünnt in die Haut einmassieren (S.571): Dieses Gemisch regt alle inneren Drüsen an, was Verjüngung und Hautpflege bewirkt (S.570).

Nordische Völker gehen oft in die Sauna zum Ausgleich für die mangelnde Schweissfunktion, mit Kälteprovokation zur Durchblutung. Mittlere Völker gehen gerne Wandern oder Schwimmen, machen mässigen Sport und Massagen (S.409).

Man soll unbedingt nur Kosmetika verwenden, die die Hautatmung nicht behindern. So kann die Haut Frische und Jugendlichkeit ausstrahlen (S.411).

Aussortieren: Puder, porenstopfende Schminke + Cremes mit Fetten, Füllkörpern und Stabilisatoren (S.411).

Eine Anregung der Haut ist äusserlich und innerlich möglich:

-- Johanniskraut / Hypericum: der öllösliche Teil fördert die Durchblutung der Haut durch eine aktivierende Wirkung auf die Kapillaren

-- Kräuter, die Pflanzenschleim enthalten, verjüngen die Haut und beseitigen Runzeln, z.B. Wallwurz und verschiedene Moosarten (S.411)

-- nach dem Waschen kann die Haut mit Symphosan betupft werden oder regelmässig Wallwurzcreme anwenden (S.412)

oder: über längere Zeit Kieselerde / Terra Silicea purificata einnehmen in Potenz D12 (S.505) bis D30, 2-3mal täglich 2 Tabletten als durchschnittliche Dosis, reguliert die Haut (S.506)

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27.8.2010: Test mit Hautcremes, um die Haut feucht zu halten

Haut altert, wenn die Menschen zu wenig Wasser trinken. Man sollte täglich mindestens 2 Liter Wasser zu sich nehmen, und dann altert die Haut viel weniger als sonst. Man sollte auch genügend Früchte und Gemüse essen, die von guten, unverbrauchten und nicht vergifteten Böden stammen, so dass der Körper mit den natürlichen Vitaminen und Mineralien versorgt wird, ohne dass die Verdauung zu schwer ist. Und man sollte genügend schlafen, so dass sich der ganze Körper immer wieder gut erholen kann.

Wer das alles nicht ernst nimmt, der glaubt dann vielleicht den Chemie-Multis, die "Hautcremes" anbieten, und schmeisst sein Geld der Chemie-Industrie in den Rachen. Dabei muss eine gute Hautcreme nicht teuer sein. Man kann Hautcremes sogar selbst herstellen, aber das fehlt im Artikel, denn das ist nicht im Sinn der Chemie-Industrie. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: Ratgeber: Körperlotionen bei Stiftung Warentest - Auch billig pflegt gut; 27.8.2010;
http://www.n-tv.de/ratgeber/Auch-billig-pflegt-gut-article1362921.html

<Junge Haut hat meist noch genug Feuchtigkeit, später muss täglich gecremt werden.

Körperlotionen sollen die Haut mit Feuchtigkeit versorgen - und das möglichst den ganzen Tag lang. Die Stiftung Warentest hat jetzt 17 Kandidaten untersucht. Die meisten sind gut. Ein Produkt hält allerdings nicht, was es verspricht.

Wer trockene Haut hat, kommt ums tägliche Cremen und Schmieren nicht herum. Körperlotionen sollen die Haut lange mit Fett und Feuchtigkeit versorgen. Und  dabei sollen sie auch noch leicht zu verteilen sein und schnell einziehen. Die Stiftung Warentest hat 17 Bodylotions auf diese und andere Kriterien hin überprüft. Darunter auch solche Produkte, die ausdrücklich mit einer Wirkdauer von 24 Stunden warben.

Wer das tut, sollte dieser Erwartung auch gerecht werden. Bei fast allen Kandidaten im Test ließen sich tatsächlich auch 24 Stunden nach dem Auftrag noch erhöhte Feuchtigkeitswerte messen. Einzig die "Young care soft body milk" konnte das Versprechen nicht erfüllen. Wegen dieser Falschdeklaration gibt es für die Bebe-Lotion nur ein "ausreichend".

Teurer Testsieger

Eine "gute" Körperlotion mit 24 Stunden-Wirkung ist indes schon für 23 Cent pro 100 Milliliter zu haben. Soviel kostet die "Balea Body Milk" von dm, die mit 2,1 bewertet wurde. Mit einem Preis von 6,35 Euro pro 100 Milliliter ist die "Hautglättende Lotion 3% Urea" von Eucerin gut 27 Mal teurer. Dafür erkauft man sich das gute Gefühl, sich mit dem Testsieger einzucremen. Die parfumfreie Lotion schneidet mit einer Gesamtnote von 1,5 als einzige "sehr gut" ab. Dicht dahinter folgt mit 1,6 schon die "Eldena Body Care Body Milk", die für 23 Cent pro 100 Milliliter bei Aldi Nord zu haben ist.

Insgesamt bekamen 15 der 17 getesteten Lotionen die Note  "gut" oder "sehr gut". Außer dem Bebe-Produkt enttäusche ein teurer Kandidat aus dem Naturkosmetik-Segment: Die "Malven-Pflegemilch" von Veleda wirkte schon nach zwölf Stunden nicht mehr so feuchtigkeitsspendend wie erwartet. Pluspunkt: Sie kommt ohne chemische Konservierungsstoffe aus und ist daher auch für empfindliche Haut zu empfehlen. Grund zur Sorge besteht aber auch bei den anderen Cremes nicht: Alle Probandinnen kamen gut mit den Lotionen zurecht.

ino>

Hier ist die Liste der getesteten Hautcremes

(aus: http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/test/Koerperlotionen-fuer-trockene-Haut-Eucerin-sehr-gut-4128814-4128816/)

Getestet wurden [es wird auch hier behauptet, dass 17 Produkte getestet wurden, aber auf der Liste sind nur 16 Produkte aufgeführt]:

Aldi (Nord) / Eldena Body Care Body Milk,
Aldi (Süd) / Lacura Hautpflege Körper Lotion,
Bebe young care soft body milk,
Clarins Moisture-Rich Body Lotion,
dm / Balea Body Milk, Dove Beauty Body Milk,

Eubos Med Hydro Lotion Urea 5 %,
Eucerin Hautglättende Lotion 3 % Urea,
Florena Pflegemilk mit Olivenöl,
Garnier Skin Naturals bodyurea intensiv Creme-Milk 5 % Urea,
Lancôme Nutrix Royal Body Lotion,

Medipharma cosmetics Dermatologischer Körperbalsam 5 % Olivenöl 5 % Urea M,
Neutrogena Feuchtigkeitsspendende Körperlotion,
Nivea Reichhaltige Body Milk,
Rossmann / Isana Body Milk,
Weleda Malven-Pflegemilch,

Yves Rocher Spa vegetal Hydra-Milch

Die gesamte Liste wird in besagtem Artikel für 2,50 Euro angeboten.


Sieger und Verlierer bei den Hautcremes

(aus: http://www.n-tv.de/ratgeber/Auch-billig-pflegt-gut-article1362921.html)

Eucerin: Hautglättende Lotion 3% Urea, 6,35 Euro pro 100 ml, Gesamtnote 1,5
Aldi Nord: Eldena Body Care Body Milk, 23 Eurocents pro 100 ml, Gesamtnote 1,6
dm: Balea Body Milk, 23 Cent pro 100 ml, Gesamtnote 2,1

Weleda: Malven-Pflegemilch (ohne chemische Zusatzstoffe), weil die Creme nicht 24 Stunden lang wirkt sondern nur 12 Stunden lang
Young care soft body milk (Bebe-Lotion), Gesamtnote "ausreichend", weil die Creme nicht 24 Stunden lang wirkt, aber auf der Packung wird behauptet, dass sie 24 Stunden lang wirkt...

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Hautsalben zur Heilung von Rissen, Wunden und Bissen

-- in Deutschland gibt es eine Salbe "InfectoScab", die für viele Hauterkrankungen angewandt wird

-- in Peru gibt es eine gute Salbe zur Heilung von Hautverletzungen, die heisst "Cicatricure" und hat viele Kräuter drin, ist wie eine Veleda-Salbe.

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Welt online,
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12.10.2010: Gesichtsgymnastik gegen Gesichtsfalten

aus: Stern online: Problemzonen: So trainieren sie ihre Gesichtsfalten einfach weg; 12.10.2010;
http://www.welt.de/lifestyle/article10238615/So-trainieren-sie-ihre-Gesichtsfalten-einfach-weg.html

<Nicht nur Bauch, Beine und Po: Auch im Gesicht kann die Haut gestrafft werden. Mit ein paar einfachen Übungen.

Gegen Lippenfältchen: Gesichtsgymnastik ist auch am Schreibtisch möglich – nur darf man dabei nicht verkrampfen
Von Vivien Leue

Gymnastiktraining für die Problemzonen ist längst fester Bestandteil in den Kursplänen der Fitness-Studios. Die Haut soll gestrafft, das Aussehen verbessert werden. Ähnlich funktioniert es im Gesicht. Auch dort sitzen Muskeln, die trainiert werden können. Ergebnis: eine rosige, straffere Haut mit weniger Falten.

„Am Anfang wollen viele meiner Kursteilnehmer weniger Falten haben und sind aus puren Schönheitsgründen gekommen“, erzählt die Gymnastiklehrerin Heike Höfler aus Trossingen in Baden-Württemberg. Seit Mitte der 90er-Jahre bietet sie Fitness-Kurse für das Gesicht an. „Heute wissen viele, dass Gesichtsgymnastik mehr ist als nur Schönheitsgymnastik“, sagt Höfler. „Es hat auch viel mit Entspannung zu tun, über das Gesicht kann ich den ganzen Menschen entspannen.“ Wer zornig, traurig, müde oder gestresst ist, zeigt das im Gesicht.

Die sogenannte Zornesfalte zwischen den Augenbrauen wird tiefer, die Mundwinkel zeigen nach unten, die Stirn ist gerunzelt. All das hinterlässt Falten. Heike Höfler zeigt ihren Kursteilnehmern, wie sie gegensteuern können. Für eine schöne Mund-, Lippen- und Wangenpartie eignet sich die Lächel-Übung. Sie trainiert den großen Jochbeinmuskel. Daumen und Zeigefinger werden an die Mund- und äußeren Augenwinkel gelegt. Sie sollen verhindern, dass bei der Übung Falten entstehen.

Liegen die Finger auf ihrer Position, kann's losgehen: Die Mundwinkel werden etwa sechs Sekunden lang nach oben gezogen, so, als wolle man lächeln wie ein Clown. Der Muskel arbeitet, doch dank der Finger entstehen keine Falten. „Wir wollen die Falten ja wegbekommen, nicht noch verstärken“, sagt Höfler. Ganz wichtig sei deshalb: „Keine Grimassen schneiden! Die Übungen sollen sanft sein.“

Nach sechs Sekunden Anspannung folgt mindestens zehn Sekunden Entspannung. Diese Regenerationsphase ist wichtig, damit das Gesicht nach dem Fitnesstraining nicht noch angestrengter wirkt als vorher. Höflers Devise: den Muskel spüren und trainieren, um ihn im Alltag bewusst entspannen zu können.

Gertraud Kremer ist Hautärztin in Berlin. Auch sie sagt: „Aktive Gesichtsgymnastik ist super effektiv, mimische Falten können dadurch verringert werden“. Diese Falten entstehen häufig durch Gewohnheit. Wer beispielsweise oft mit hängenden Mundwinkeln herumläuft, entwickelt entsprechende Falten. Wer aber genau die Muskelpartien stärkt, die die Mundwinkel oben halten, der kann gezielt gegensteuern. „Eine solche Mimikkontrolle und die Entspannung für's Gesicht lernt man auch im Yoga“, sagt Kremer.

Ob Yoga oder Gymnastik, Zeichen eines schlechten Lebensstils können keine Übungen wegzaubern. „Die sogenannten aktinischen Falten, die zum Beispiel durch zu viel Sonne entstehen, gehen durch Gesichtsgymnastik nicht weg.“ Auch wer zu wenig schläft oder zu wenig trinkt, schadet seiner Haut. „Das Kollagen in der Haut wird schlaff“, erklärt Kremer. Ist das Bindegewebe erst einmal ausgeleiert, wird es sehr schwer, es wieder zu straffen. „Häufig ist das irreversibel.“

Die Schönheit der Haut hängt unter anderem vom dichten Netz elastischer und kollagener Fasern, der sogenannten Lederhaut, ab. Junge Kollagenfasern binden viel Wasser und beeinflussen auf diese Weise den Spannungszustand der Haut. Altert die Haut, verliert sie nach und nach die Fähigkeit, Wasser zu binden. Während junge Haut eine durchzechte Nacht deshalb auch noch eher verzeiht, kann das eine ältere Haut nicht mehr. Denn mit den Jahren verlangsamt sich auch der Stoffwechsel, die Regeneration braucht länger.

Gegen diese Art der Hautalterung helfen entsprechende Kosmetikprodukte. Sie gehören zu einem effektiven Anti-Falten-Programm dazu. „Grundsätzlich sollten Pflegecremes bei jeder Anwendung sanft in die Haut einmassiert werden“, sagt die Beauty-Expertin Elena Helfenbein vom VKE-Kosmetikverband in Berlin. Durch die Massage wird die Wirksamkeit der Cremes meist verstärkt. „Dabei reichen einfache Streichungen oder Kreisungen mit den Fingerspitzen von innen nach außen“, sagt Helfenbein.

Die Blutzirkulation und der Stoffwechsel werden durch sanfte Massagegriffe angeregt. Gesichtsgymnastik hält Helfenbein ebenfalls für sinnvoll, auch wenn sie sagt: „Die Hautalterung kann dadurch nicht aufgehalten werden.“ Das will Gymnastiktrainerin Höfler auch gar nicht erreichen. Aber mit Hilfe ihrer Übungen soll ältere Haut noch straff aussehen, ähnlich wie es durch das Training von Problemzonen an Bauch, Beinen und Po möglich ist. Voraussetzung dafür ist, dass die Übungen regelmäßig absolviert werden.

Hautärztin Kremer rät: „Lieber morgens und abends fünf Minuten, als am Wochenende drei Stunden.“ Die Gesichtsgymnastik kann immer wieder in den Alltag eingestreut werden. „Das ist effektiver als einmal volle Power“, sagt sie. Gesichtstrainerin Höfler hat einen Tipp: „Im Auto kann man immer mal wieder die Wangen aufblasen und die Luft von links nach rechts wandern lassen.“ Das durchblutet die Wangen. Gegen das Doppelkinn und für einen straffen Kinnbodenmuskel hilft das Zunge-Rausstrecken: „Zunge raus und rein, das ist auch eine gute Auto-Übung“, sagt Höfler und fügt noch hinzu: „Aber diese Übung vielleicht nicht machen, wenn die Polizei vor einem steht.“

dpa


Augenfältchen wegtrainieren
Die Augenpartie ist oft sehr angespannt. Deshalb hilft anfangs eine Entspannungsübung: Die Augenbrauen werden am inneren Augenbrauenrand zwischen Daumen und Zeigefinger genommen, hochgezogen und losgelassen. Dieses Zupfen beginnt am inneren Augenbrauenrand und wandert dann Stück für Stück weiter bis zum äußeren Rand. Danach mit Daumen und Zeigefinger eine Art Brille um die Augenpartie formen – der Daumen liegt dabei auf dem Jochbein und der Zeigefinger unter der Augenbraue. Dabei kann die Haut ganz sanft und leicht nach oben und unten gedehnt werden. Dann zehn bis 20 Mal gegen den Widerstand der Finger blinzeln, anschließend entspannen.

Gegen Zornesfalten
Über jede Augenbraue werden ein bis zwei Finger gelegt, um bei der Anspannung gleich Falten zu vermeiden. Dann werden die Augenbrauen zusammengezogen, die Anspannung wird sechs Sekunden lang gehalten. Danach mindestens zehn Sekunden Entspannung.>

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2.2.2011: Strandtherapie am Meer "Thalasso" heilt Hautkrankheiten, Atemwegserkrankungen, Rheuma, Erschöpfung und Venenerkrankungen

aus: gmx Nachrichten: Thalasso: Gesundheit aus dem Meer; 2.2.2011;
http://www.gmx.net/themen/gesundheit/alternativmedizin/8476z7o-thalasso-heilkraft-des-meeres

<Langeoog (dpa/tmn) - Schon Kleopatra soll für ihre Schönheit und ihr Wohlbefinden auf die Kraft des Meeres gesetzt haben. Und auch die Griechen wussten um die heilende Wirkung von Algen, Schlick, salzigem Meerwasser und ebensolcher Luft. Heute nennt man das Thalasso.

[...] "Das Meer als natürliches Heilmittel wirkt zum einen auf die Sinnesorgane wohltuend, hat aber auch medizinische Wirkungen", erklärt Ulrike Wehner vom Verband Deutscher Thalasso-Zentren mit Sitz in Warnemünde. Der französische Arzt La Bonnardière rief 1867 die Thalasso-Therapie ins Leben. Schon damals stellten Wissenschaftler und Ärzte fest, dass Fischer und Seeleute seltener an Hautkrankheiten und Atemwegsbeschwerden litten und gesünder als andere Menschen waren. Zurückgeführt wurde das auf die hohe Konzentration an Makro- und Mikromineralien im Meerwasser.

Das hat sich bis heute nicht geändert. "Gerade bei Kindern mit Hautkrankheiten kann das Meeresklima zur gänzlichen Gesundung führen", erklärt Wettstein. Gleiches gelte für Menschen mit Atemwegserkrankungen, rheumatischen Leiden, Erschöpfungszuständen und Venenerkrankungen.>

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Welt online,
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Fusspilz 15.2.2011: <Dermatologie: Lavendelöl tötet auch hartnäckige Hautpilze ab>

aus: Welt online; 15.2.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article12541657/Lavendeloel-toetet-auch-hartnaeckige-Hautpilze-ab.html

<Portugiesische Forscher haben eine unerwartet durchschlagsstarke Waffe für den Kampf gegen notorisch schwer zu behandelnde Pilzerkrankungen entdeckt: Lavendelöl.

Bereits in geringen Konzentrationen tötet das duftende Öl verschiedene Hefe- und Fadenpilze ab, die beim Menschen Haut- und Nagelpilzerkrankungen verursachen können.

Die Bedeutung der Entdeckung erläutert Lígia Salgueiro von der Universität in Coimbra, eine der Leiterinnen der Studie: „In den vergangenen paar Jahren treten vermehrt Pilzerkrankungen auf, besonders bei Patienten mit einem geschwächten Immunsystem. Unglücklicherweise steigen auch die Resistenzen gegen Medikamente, die diese Pilze bekämpfen.

Die Forschungen unserer Gruppe und anderer zeigen nun, dass ätherische Öle eine günstige und effiziente Alternative mit minimalen Nebeneffekten sein können.“ Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie und ihre Kollegen im Fachmagazin „Journal of Medical Microbiology“ (doi: 10.1099/jmm.0.027748-0)

Pilze können sowohl die Haut als auch die Schleimhäute des Menschen infizieren. Die bekannteste Pilzerkrankung ist der Fußpilz, der durch Fadenpilze hervorgerufen wird. Dabei dient das Keratin der oberen Hautschicht oder der Nägel den Pilzen als Nahrung.

Die Schleimhäute werden wiederum bevorzugt von Hefepilzen der Gattung Candida angegriffen. Gelangen diese Pilze ins Blut, können sie innere Organe befallen. In diesem Stadium sind sie nur noch sehr schwer zu bekämpfen und stellen eine tödliche Gefahr dar. Besonders Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, beispielsweise aufgrund einer chronischen Erkrankung oder nach einer Transplantation, sind gefährdet, an einer solchen Pilzinfektion zu erkranken.

Neue Facette eines altes Heilmittels

Ätherische Öle werden schon seit Generationen als Heilmittel eingesetzt, so auch das Lavendelöl. Ihm werden beruhigende, krampflindernde, antimikrobielle und antioxidative Wirkungen nachgesagt. Die portugiesischen Wissenschaftler wollten nun seine Wirkung auf Pilze testen. Dazu destillierten sie die ätherischen Öle aus luftgetrocknetem grünen Lavendel (Lavandula viridis), der in Portugal wächst. Sie konnten 51 Bestandteile identifizieren, vor allem 1,8-Cineol, alpha-Pinen, Linalool und Kampfer.

Dann untersuchten die Forscher, ab welcher Konzentration das Öl auf verschiedene Pilze hemmend oder sogar tödlich wirkte. Sie testeten dabei sowohl das destillierte Öl als auch einige seiner einzelnen Bestandteile. Als Pilze wurden Hefepilze der Gattung Candida und Schimmel- sowie Fadenpilze verwendet.

Am effektivsten wirkte das Lavendelöl gegen Schimmelpilze der Art Cryptococcus neoformans und gegen diverse Hefepilze der Gattung Candida. Weniger gut half es gegen den sogenannten Gießkannenschimmel (Aspergillus). Bei den einzelnen Bestandteilen erwies sich das alpha-Pinen als besonders wirksam.

Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass bei ätherischen Ölen natürlichen Ursprungs häufig eine Kombination an Stoffen wirksam ist. Da sowohl die hemmende als auch die tödliche Wirkung zumeist bei derselben Konzentration auftrat, vermuten die Wissenschaftler, dass durch das ätherische Öl die Zellwände und die Hüllen der kleinen Organellen im Inneren der Zellen zerstört werden.

Lavendelöl habe sich als potentes Mittel gegen viele Pilze erwiesen, schreiben die Forscher. Weitere Studien sollen nun folgen, um den Weg für den klinischen Einsatz des Öls zu bereiten.>



Ergänzung: Viel Barfusslaufen und Spazieren in Sandalen ohne Socken verhindert Fusspilz

Bei Fusspilz ist es so: Wenn die Menschen mehr barfuss laufen und Hornhaut entwickeln, gibt es automatisch viel weniger Fusspilz, weil die Zehen immer an der Luft sind. Viele Bergvölker - zum Beispiel in Südamerika in den hohen Anden - kennen bis heute keine Socken, und kennen auch den Fusspilz nicht.

Michael Palomino, 15.2.2011

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n-tv online,
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29.4.2011: Hautcremes im Test: Die Nivea enttäuscht - Balea, Cien und Real-Quality sind günstig und gut

aus: n-tv online: Allzweckcremes im Test: Nivea enttäuscht; 29.4.2011;
http://www.n-tv.de/ratgeber/Nivea-enttaeuscht-article3212401.html

<Von Alexander Klement

Eincremen gehört in deutschen Bädern bei vielen zum täglichen Ritual. Dabei soll die Haut gepflegt und nicht gereizt werden. Seit 100 Jahren kämpft die Nivea-Creme erfolgreich um Kunden. Doch die weiße Creme aus der blauen Dose hat Konkurrenz, die besser und günstiger ist.

In Nivea-Creme ist vieles drin, was nicht hineingehört.

[Die Entstehung der Nivea seit 1911]

Wer kennt sie nicht, die blaue Dose mit der weißen Creme? Beim ersten Öffnen ist der Inhalt noch bedeckt von einem silbrig glänzenden beschichteten Papier, wo genug Creme für das erste Auftragen dran kleben bleibt. Nivea ist so bekannt wie kaum eine andere Creme.

Für heute lebende Menschen war sie immer da. 100 Jahre ist der Markteintritt bereits her. 1914 gab es die Creme bereits in 34 Ländern und seit 1925 gibt es Nivea in der blauen Dose – eine Allzweckcreme für die ganze Familie. Heute wandert sie fast 150 Millionen Mal pro Jahr über die Ladenteke.

Acht Produkte "sehr gut"

Natürlich gibt es auch andere Allzweckcremes. Trotzdem schenken viele Menschen dem altbewährten Produkt ihr Vertrauen und bleiben ihm treu. Dass es vielleicht sogar bessere Alternativen gibt, hat die Zeitschrift Öko-Test herausgefunden. Die Tester haben 26 Cremes auf ihre Inhaltsstoffe hin untersucht. Acht Produkte haben die Note "sehr gut" erhalten. Nivea sucht man hier vergeblich.

[12 gute Hautcremes - Nivea hat allergene Duftstoffe]

Auch unter den zwölf "guten" Produkten ist die klassische Nivea aus der blauen Dose nicht dabei. Nur Nivea Soft ist hier gelistet. Unsere Volks-Nivea schafft nur ein "befriedigend". Der Grund: Die Tester fanden in der Creme Duftstoffe, die Allergien auslösen können. Hierzu gehören Cinnamy Alkohol und Hydroxycitronellal. Außerdem sind die Duftstoffe Geraniol und Citronellol enthalten sowie Erdölprodukte, die sich laut Öko-Test nicht so gut ins Gleichgewicht der Haut integrieren.

Auch Bebe Zartpflege Zartcreme patzt

Einen Patzer leistet sich auch die für Babys und Kleinkinder entwickelte Bebe Zartpflege Zartcreme. Bei der Creme wird der polyzyklische Duftstoff Cashmeran eingesetzt, der sich im Fettgewebe anreichert. Dafür kassiert die Bebe Zartpflege Zartcreme die Note "ausreichend".

[Gute und teure Hautcremes von Veleda oder Biotrum]

Wer sich eine laut Öko-Test "sehr gut" eincremen möchte, kann dafür viel Geld ausgeben. Die Hautcreme von Veleda gehört beispielsweise dazu. 200 Milliliter kosten stolze 21,20 Euro. Auch Biotrum, die im Naturwarenladen erhältlich ist, ist mit 18,78 Euro unverschämt teuer.

Günstige Alternativen

[Billig und gut: Balea von Dm, Cien von Lidl und Real-Quality]

Sparfüchse müssen aber nicht auf eine "sehr gute" Allzweckcreme verzichten. Die Balea Hautpflege Creme aus der Dm-Drogerie kostet gerade mal einen Euro pro 200 Milliliter. Genauso gut und günstig ist die Cien Hautpflege Creme Soft bei Lidl. Mit 1,19 Euro nur wenig teurer und ebenfalls "sehr gut" ist die Real-Quality Feuchtigkeitscreme.>

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Kräuterbad für die Hautpflege - Rezept aus Peru

aus: Para los Nervios; aus: Plantas que curan y sus usos medicinales; Edición Chirre; Jr. Miguel Zamora 148; Centro de Lima; Lima; Perú; Tel. 332-8342; S.6; Übersetzung von Michael Palomino

<Man stelle eine Mischung her aus

-- gesiebtes Wasser, am besten aus reinem Wasser aus dem Bach oder aus dem Fluss

-- 1 gehackte Zwiebel

-- eine halbe Tasse Reis

-- eine halte Tasse gemalene "Tarwi"

-- eine halbe Tasse gelbes Andenveilchen (Oxalis bulbocastanum)

Alles zusammen eine halbe Stunde kochen lassen, dann in einer Schüssel ein wenig abkühlen lassen und dann dem vorbereiteten Bad zugeben. Es wird eine erfrischende undund ansprechende Wirkung haben.>


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