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Merkblatt: Haarprobleme

Haarprobleme: Glatze durch Mineralienmangel
Haarprobleme: Glatze durch Mineralienmangel [1]

Zusammenstellung von Michael Palomino (2005);

Meldungen

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Bei Haarausfall: Brennnesselsamen essen

Auch das Fell von Tieren wird dann gesünder, dichter und glänziger.

aus: 28.3.2017: Brennnessel – ein köstliches Heilkraut
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/brennnessel.html


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Hildegard-Drogerie: Haarprobleme

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Haarausfall: Zinkmangel möglich, Zinkpräparat Zink II-Spirulina platensis (Zn) einnehmen (S.40)
Haarausfall: Kreisrunder: Zinkmangel möglich, Zinkpräparat Zink II-Spirulina platensis (Zn) einnehmen (S.40)

Haarbodenpflege: Aloe-Vera / Aloe barbadensis-Lotion anwenden (S.45)

Haare: Brechen und Spalten der Haare: Aloe-Vera / Aloe barbadensis-Lotion anwenden (S.45)

Haare: Graue: Gezuckerten Tee mit Kombucha-Teepilz einnehmen (S.59)

Haare: Wachstum fördern: Bärlauch einnehmen [Spaghetti Pesto] (S.53)

Haarpflege: Aloe-Vera / Aloe barbadensis-Lotion anwenden (S.45)


Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Haarprobleme

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Haarausfall: Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP mit Dioxinen begünstigen Haarausfall (S.234).


Dr.Vogel: Haarprobleme

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Negative Veränderungen bei den Haaren entstehen durch Vitamin-A-Mangel.

Die Behandlung erfolgt durch Ernährungsumstellung:

Tomaten, Paprikaarten, Karotten (S.523), Karottensaft, Brunnenkresse einnehmen, in 100g frischen Heidelbeeren ist 1,6mg Vitamin A, in 100g Brombeeren 0,8mg Vitamin A (S.623).

Schwache Haare entstehen durch Stoffwechselstörung und durch Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen (S.419).

"Zivilisationsnahrung" verursacht feinere, schwächere Haare, die nur noch halb so stark sind, wie gesunde, volle Haare (S.400).

Glatze
Das Absterben der ganzen Haarwurzel erfolgt durch Flechten, durch Haarbodenkrankheiten (S.400-401), die eine Degeneration und den Tod der gesamten Haarwurzel verursachen (S.401). Dort, wo keine Haarzwiebel mehr ist, wächst auch kein Haar mehr (S.403).

Graue Haare
sind vermeidbar durch viel Pantothensäure in Aprikosen und Pfirsichen (S.629).

Haare können auch innert kurzer Zeit ergrauen, nach Schocks wie Verschüttung bei Erdbeben, durch kurze Avitaminosen (S.400).


Haarpflege
-- von innen: Kalk und Kieselsäure einnehmen (S.403)
-- viel Licht, Luft, Bewegung, natürliche Ernährung
-- Pflanzen mit Kieselsäure, Eisen, Kupfer, Arsen, Mangan, Schwefel

-- Waschen für blondes Haar: Waschen mit Kamillentee, dann mit Zwiebelhaarwasser behandeln

-- Behandlung für dunkles Haar: Birken- oder Brennnesselhaarwasser

-- Nachspülen für den Glanz: Spülung machen aus 3 Esslöffel Molkekonzentrat auf 1 Liter Wasser

Haarausfall
-- gegen Haarausfall und Pflege der Kopfhaut: Bioforce-Creme einmassieren aus Fett der Schafwolle, Johannisöl und Frischpflanzenauszügen, am besten einen Tag vor dem Waschen

-- Haarausfall aufgrund von Pilzkrankheiten: die Kopfhaut mit verdünntem Molkekonzentrat betupfen, eintrocknen lassen, dann mit Urtika-Kalkpulver einreiben. So verschwinden die Pilze "nach kurzer Zeit" (S.402).

Haarwuchsmittel Zwiebel
Bestes Haarwuchsmittel ist die Zwiebel, die mit natürlichem Schwefel sehr gut auf die Haut wirkt (S.403): eine rohe Zwiebel entzweischneiden, den ganzen Haarboden vor dem Waschen damit kräftig massieren, ist ein hervorragendes Haarwuchsmittel (S.404).

+ Vitamin F, z.B. in Wollfettcremes (S.404).

Zwiebel entzweischneiden und auf die Kopfhaut reiben (S.517).

Gute, aber weniger wirksame Haarwuchsmittel: Brennnesselabsud, Brennnesselrohextrakt, Birke (S.404).

Haarwuchskrankheiten - Haarwurzelkrankheiten
Behandlung mit Kieselerde / Terra Silicea D12 (S.505) bis D30, 2-3mal täglich 2 Tabletten als durchschnittliche Dosis, längere Zeit einnehmen, ist ein "rechtes Mittel" (S.506).

Fettige Haare
Mädchen haben in der Mädchenpubertät manchmal fettige Haare, i.d.R. wegen gestörter Eierstocktätigkeit (S.402), die reduziert ist (S.403). Mittel dagegen: wärmere Unterkleider (S.402), Ovarium D3 (S.403), sowie warme Kräutersitzbäder jeden Abend (S.402), um die Durchblutung der Eierstöcke anzuregen, grosse Stauungen mit Aesculaforce beseitigen (S.403). Teure Haarwasser nützen nur dem Portemonnaie der Hersteller und den Werbefirmen (S.402).

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Spargel und Rote Beete pflegen Haut und Haare und halten jung

(Meldung im Expreso, 2. März 2008, http://www.ohperu.com/mediosperu/EXPRESO.htm)

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Sábila-Kaktus (Aloe Vera) gegen Schuppen / Haarschuppen

aus: eigene Erfahrung von Michael Palomino (2009)

Schuppenchampoos nützen nichts.

Das einzige, was zuverlässig die Kopfhaut reinigt und den Kopf von den Schuppen befreit, ist Aloe Vera (der Kaktus "Sábila"), am besten in natürlicher Form: Man kauft ein Kaktusblatt des Sábila-Kaktus, stellt das Kaktusblatt in einen Topf mit Wasser, damit das gelb-rote Jod herauslaufen kann (sonst brennt der Aloe-Vera-Gel auf der Haut). Dann schneidet man das Kaktusblatt der Länge nach auf, je nach Bedarf, und löst grössere oder kleinere Gel-Plätzchen aus dem Kaktus. Dann reibt man die Gel-Plätzchen auf die Haare und auf die Kopfhaut ein. Eventuell schneidet man die Gel-Plätzchen noch einmal entzwei, so dass noch mehr Gel hervorkommt und auf die Kopfhaut eingerieben werden kann.

Wenn man Aloe Vera in der Tube kauft, muss man schauen, dass möglichst wenig Zusätze verwendet sind. Preislich dürfte Aloe Vera aus der Tube etwas teurer sein als der natürliche Kaktus.

Insgesamt überrascht es nicht, dass die Propaganda der Chemie immer ihre erfolglosen Champoos anpreist, und dass für das erfolgreiche Aloe Vera bzw. für den effizienten und hautreinigenden Sábila-Kaktus nie Werbung gemacht wird.

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n-tv online, Logo

22.4.2010: Haarkur mit Eidotter und etwas Öl

aus: n-tv online: Haushalt: Shampoo für schöne HaareGünstig tut gut; 22.4.2010;
http://www.n-tv.de/ratgeber/test/haushalt/Guenstig-tut-gut-article837372.html

<Bei der eigenen Körperpflege wollen viele nicht sparen – insbesondere Frauen mit langen Haaren fahren so einiges auf, um für mehr Glanz, mehr Volumen und gesunde Haare zu sorgen. Die Stiftung Warentest hat deshalb Shampoos für strapaziertes Haar auf die Probe gestellt.

Gut hat hier zum Beispiel L'Oréal Professionel expert série absolut repair abgeschnitten. Die Flasche mit 250 Millilitern kostet 11,80 Euro. Ein stolzer Preis. Mit exakt der gleichen Note ging auch das Lidl-Shampoo Cien Provitamin Shampoo Repair & Care aus dem Test. Vom Lidl-Shampoo erhält man allerdings für 11,80 Euro über 20 Liter. Das sollte eine ganze Zeit lang reichen.

Der Shampoo-Test zeigt, dass sich die Eigenmarken der Discounter keineswegs hinter den großen Markenprodukten verstecken müssen. Es geht günstig und gut. Eine Ausnahme ist das Balea Professional Repair Shampoo, das bei dm in den Regalen steht. Hier vergaben die Tester nur ein "ausreichend".

Mit einem Shampoo für strapaziertes Haar ist es allerdings nach Angaben der Stiftung Warentest nicht getan. Wer seinem Haar tatsächlich nachhaltiger etwas Gutes tun will, kommt um eine Haarkur nicht herum. Da sind ebenfalls keine teuren Produkte nötig. Im Zweifel tut es auch ein Eidotter, das mit einigen Tropfen Öl verquirlt und auf das Haar aufgetragen wird. Anschließend alles mit einem Frottierhandtuch einwickeln und nach 20 Minuten nicht vergessen, das Ganze wieder gründlich auszuspülen.

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Kopfhaare werden widerspenstig am Ende einer Schwangerschaft

aus: Erfahrung einer schwangeren Bekannten im Jahre 2010

Ab dem 8. Schwangerschaftsmonat werden die Haare fuselig und haben viele "Knoten", so dass sie sich kaum noch kämmen lassen. Dann muss jeweils der Partner der Schwangeren die Haare kämmen.

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20 minuten online, Logo

8.12.2011: Lebensmittel mit viel raffiniertem Zucker provozieren mehr Insulin-Ausschüttungen, das wiederum mehr Wachstumsfaktoren, die wiederum mehr Testosteron, dies provoziert mehr Haarwachstum

aus: 20 minuten online: Starke Körperbehaarung: Das Guetzli macht den Damenbart; 8.12.2011;
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Das-Guetzli-macht-den-Damenbart-28038441

<An einer für Frauen untypischen Körperbehaarung sind nicht immer die Gene schuld. Auch eine zu fettige, süsse Ernährung kann langfristig zu haarigen Problemen führen.

Mehr als die Hälfte aller britischen Frauen ärgert sich über ihre Körperbehaarung. Dieses Ergebnis lässt sich einer Online-Umfrage des in London ansässigen Meinungsforschungs-Instituts Mintel entnehmen, an der insgesamt 2000 Frauen teilgenommen hatten. Im Rahmen der Erhebung belegte der übermässige Wildwuchs an Beinen, Bikini-Zone oder anderen Körperteilen den Platz direkt hinter gewichtsbedingter Unzufriedenheit. Schätzungsweise eine von zehn Frauen leidet unter übermässigem Gesichtshaar- beziehungsweise Körperhaar-Wachstum.

Die Ursachen für die haarige Bescherung sind vielfältig. «Grund dafür kann eine bestimmte genetische Disposition sein», sagt Rina Davison, Endokrinologin am Whipps Cross University Hospital in London. Die Ärztin ist spezialisiert auf den bei Frauen oft unerwünschten Haarwuchs, den man in der Medizin auch als Hirsutismus bezeichnet.

«Südasiaten und Menschen aus mediterranen Gebieten verfügen in der Regel über stärkeren Haarwuchs als Mittel-, Nordeuropäer oder Menschen mit schwarz-afrikanischen Wurzeln», meint Davison. Doch die Genetik ist nicht immer an ungewollt stark in Erscheinung tretenden Härchen schuld, denn auch eine Mangel-, beziehungsweise Fehlernährung kann die unerwünschte Behaarung begünstigen.

Diabetes und Hirsutismus - [die Kette der Ursachen: raffinierter Zucker - mehr Insulin - mehr Wachstumsfaktoren - mehr Testosteron]

Besonders problematisch sind fettige, süsse Speisen wie Kuchen, Guetzli oder andere Leckereien mit einem grossen Anteil an raffiniertem Zucker. Werden diese Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index häufig und in grösseren Mengen genossen, können sie im Körper eine Insulin-Resistenz provozieren. Beim Insulin handelt es sich um das Hormon, das in unserem Organismus den Zuckerhaushalt reguliert. Resistenz bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Hormon seine Wirkung auf die Regulierung des Blutzuckerspiegels verliert. Deshalb produziert der Körper immer mehr Insulin.

Eine drohende Diabetes vom Typ II ist dann nicht das einzige Problem, wie die britische Ernährungsexpertin Marilyn Glenville im Gespräch mit dailymail.co.uk verrät: «Ein erhöhter Insulin-Spiegel kann zu einer vermehrten Ausschüttung von Wachstumsfaktoren führen. Diese wiederum fördern die Produktion von Testosteron, einem männlichen Geschlechtshormon, das das Wachstum von Körperhaaren bei Frauen fördern kann.»

Besonders übergewichtige Frauen laufen deshalb Gefahr, an ungewöhnlich starkem Haarwuchs an Oberschenkeln, der Brust oder anderen Körperteilen zu leiden.

(rre)>


Kommentar

Ist doch interessant, was raffinierter Zucker so für Nebenwirkungen hat. Das müsste alles auf der Packung stehen.

Michael Palomino, 8.12.2011

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n-tv online, Logo

15.12.2011: Haarflaum schützt in einem gewissen Masse vor Ungeziefer, z.B. vor Bettwanzen

aus: n-tv online: keine Chance für Bettwanzen: Körperhaar wehren Parasiten ab; 15.12.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Koerperhaare-wehren-Parasiten-ab-article4997791.html

<Je dichter die Körperbehaarung, desto schwerer haben es Insekten zu stechen oder zu beißen.

Viele Frauen und auch immer mehr Männer rasieren sich akribisch ihre feine Körperbehaarung weg. Doch was als lästiges Überbleibsel unserer haarigen Vergangenheit gilt, erfüllt auch heute noch durchaus einen guten Zweck.

Der feine Haarflaum, der unseren Körper überzieht, ist mehr als nur ein Überbleibsel unserer haarigen Vergangenheit. Einer Untersuchung britischer Forscher zufolge schützt er vor Bettwanzen und anderen lästigen Parasiten. Je länger die Haare sind, umso länger benötigen Bettwanzen, um eine geeignete Bissstelle zu finden. Und je länger sie brauchen, umso wahrscheinlicher werden sie noch vor einem Biss entdeckt. Das schreiben die Wissenschaftler in den "Biology Letters" der britischen Royal Society.

Im Vergleich zu unseren nächsten tierischen Verwandten, den Affen, sehen wir Menschen nahezu haarlos aus. Dennoch ist auch unser Körper von einer Schicht Haare überzogen, zunächst hauptsächlich von einem Flaum aus sehr feinen und dünnen Vellus-Haaren. Später entwickeln sich daraus dann zum Teil die kräftigeren Terminalhaare. Die Zahl der Haarfollikel auf einem Stückchen Haut unterscheidet sich nicht einmal von der eines Affen. Oft wurde die feine Behaarung des Menschen als überflüssig erachtet.

Dass das wohl nicht stimmt, zeigten Isabelle Dean und Michael Siva-Jothy von der University of Sheffield in Großbritannien nun mit Hilfe von freiwilligen Studenten: 19 Männer und 10 Frauen ließen sich im Dienst der Wissenschaft je einen Arm rasieren. Die Forscher setzten dann ausgehungerte Bettwanzen nacheinander auf den rasierten und den unrasierten Arm. Sie beobachteten, wie lange die Tiere herumliefen, bevor sie ihre Mundwerkzeuge zum Biss ausstreckten. Die Studenten, die währenddessen wegschauten, sollten jeweils Bescheid geben, wenn sie irgendetwas auf ihrem Arm spürten. Für die Auswertung bestimmten die Forscher dann noch die "Haarigkeit" der Probanden, also wie viele und wie lange Haare sie jeweils besitzen.

Wie zu erwarten waren die Männerarme haariger als die Frauenarme. Bei den Männern benötigten die Bettwanzen auf den unrasierten Armen länger, um eine Bissstelle zu finden als auf den rasierten Armen. Und die Studenten entdeckten die kleinen Blutsauger häufiger, wenn sie auf den unrasierten Armen herum liefen. Die lasse vermuten, dass die feinen Körperhaare der Parasitenabwehr dienen, schreiben die Forscher.

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Pravda TV, Logo

9.10.2012: Lange Haare sind verlängerte Nerven für eine verstärkte Wahrnehmung - Beweis aus dem Vietnamkrieg, als die Amis eingebohrene Späher suchten

aus: Pravda tv com online: Die Wahrheit über Haare und warum Indianer ihr Haar lang tragen; 9.10.2012;
http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/10/09/die-wahrheit-uber-haare-und-warum-indianer-ihr-haar-lang-tragen/

Diese Informationen wurden seit dem Vietnamkrieg vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.

[Frisur ist nicht wichtig - Arbeit mit Kriegsveteranen in den "USA"]

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein, ein Bild, das sorgfältig vertuscht und vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten wurde.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

[Akten über lange Haare zur verstärkten Wahrnehmung]

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

[Vietnamesische Fährtenleser können nur mit langen Haaren arbeiten - kurze Haare nehmen ihnen die Fähigkeiten]

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Kommentar:

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, dass ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

Quellen: C. Young für United Truth Seekers/de.sott.net vom 08.09.2011>


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Fotoquellen

[1] Haarprobleme: Glatze durch Mineralienmangel: Fotosammlung von Powerpoint

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