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Die Füsse. Meldungen

Füsse gemäss Kultur -- Schuhe kaufen ab 16 Uhr -- Barfusslaufen stärkt Füsse -- Webseite Achilles -- Fusspflege-Tipps -- Erziehung: Abrollen kontrollieren

Fussformen
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Fussformen gemäss Kulturen, Schema [1]

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Fussformen gemäss Kultur

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                  gemäss Kulturen, Schema
Fussformen gemäss Kulturen, Schema [1]


28.9.2005: Schuhe kaufen: ab 16 bis 17 Uhr, wenn die Füsse am breitesten sind

Aussagen von Wieland Kinz; In: Arme Füsse: Jedes dritte Kind trägt zu enge Schuhe; In: RTL: Stern TV, 28.9.2005, 22:15-0:00

Die Füsse werden den Tag durch belastet und dehnen sich in der Länge um bis zu 3mm, in der Breite um bis zu 10mm aus. Deswegen sollten Schuhe am späten Nachmittag eingekauft werden, weil man sonst zu kleine Schuhe kauft.


Kauf von Kinderschuhen: Zusätzliche Faktoren

Bei Kinderschuhen sind auch die Kinder ein Faktor: Die Kinder wissen nicht, ob ein Schuh passt. Bei unpassenden Schuhen spüren Kinder das nicht oder sie sagen nichts, weil sie von den Eltern nicht schon wieder neue Schuhe gekauft haben wollen. Auch der Test mit dem Daumen an der Schuhspitze, ob noch eine Daumenbreite freier Platz zur Verfügung steht, ist oft nicht relevant, weil die Kinder die Zehen automatisch einziehen, wenn man mit dem Daumen auf den Schuh drückt. Die Kinder sagen das aber nicht...

Wenn der Fuss mit 12 dann fast ausgewachsen ist und verkrüppelt ist, dann ist es meist zu spät und die Füsse bleiben ein Leben lang verkrüppelt.


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Spiegel online, Logo

8.7.2011: Barfusslaufen stärkt die Füsse

aus: Spiegel online: Achilles' Ferse: "Barfusslaufen macht schneller"; 8.7.2011;
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,768937,00.html

<Training ohne Schuhe: Kräftigt die Muskulatur in den Füßen

Wer öfter mal die Schuhe auslässt, beugt Verletzungen vor und wird leistungsstärker - sagt Dr. Matthias Marquardt. Im Interview mit Achim-Achilles.de erklärt der Sportmediziner, warum Unten-ohne-Laufen zu jeder Wettkampfvorbereitung dazu gehören sollte.

Frage: Herr Marquardt, Sie empfehlen Läufern, die Schuhe im Training ab und an auszuziehen. Warum?

Marquardt: Viele Läufer beschränken sich darauf, Oberschenkel, Gesäß und Waden zu trainieren. Doch wer richtig schnell werden will, braucht kräftige Füße und muss diese entsprechend trainieren, etwa durch Barfußlaufen.

Frage: Barfußlaufen hilft also zur Wettkampfvorbereitung?

Marquardt: Unbedingt. Wir haben vier Muskeln, die uns abdrücken beim Laufen: Gesäßmuskel, Oberschenkel-Strecker, die Waden-Muskulatur sowie die Strecker im Fuß, die bis in die Zehenspitzen reichen. Die sportliche Leistung wird durch das schwächste Glied in der Kette bestimmt und nicht durch die drei stärksten Glieder - daher sollte man keine Muskelgruppe vernachlässigen. Außerdem gilt die alte Regel: Ein Läufer, den man unverletzt durch die Saison gebracht hat, wird von alleine schneller.

Frage: Wer die Schuhe mal weglässt, läuft also auch verletzungsfreier?

Marquardt: Vorausgesetzt, dass man das Barfußlaufen sorgfältig und langsam beginnt, ist ein gut gekräftigter Fuß die beste Versicherung gegen Fersensporn und Achillessehnenentzündungen. Das Barfußlaufen setze ich auch gerne als letzten Therapieversuch bei Patienten ein, die unter Schienbeinkantensyndrom leiden. Chronisch verletzte Athleten wurden so über monatelanges, strukturiertes Training wieder fit.

Frage: Wie beginnt man am besten mit dem Barfußtraining?

Marquardt: Läufer sollten sich wenigstens zwölf Wochen Zeit nehmen, um ganz behutsam ins Training einzusteigen. Dazu habe ich Trainingspläne entwickelt. Wenn man es übertreibt, holt man sich schnell eine Achillessehnen-Entzündung.

Frage: Ist Barfußlaufen für jeden geeignet?

Marquardt: Wenn man wenig verletzungsanfällig ist und klein anfängt, gehen keinerlei Gefahren vom Barfußlaufen aus - schließlich ist es die natürlichste Art, sich zu bewegen. Es gibt aber eine große Gruppe von Läufern, die durch jahrelanges Laufen in Schuhen mit dicker Dämpfung und hohen Absätzen verkürzte Waden und extrem schwache Fußmuskeln haben. Damit denen beim Barfußlaufen nicht die Achillessehne um die Ohren fliegt, ist Wadentraining und Stretching ganz wichtig.

Frage: Wem raten Sie vom Barfußlaufen eher ab?

Marquardt: Bei massiven Fußfehlstellungen oder akuten Achillessehnen- und Versensporn-Beschwerden kann ich es nicht empfehlen. Und Diabetiker, die Gefühlsstörungen an den Füßen haben, sollten auch nicht barfuß laufen.

Frage: Was ist ein geeigneter Ort für das Barfußtraining?

Marquardt: Am besten ist ein weicher, natürlicher Untergrund. Meine Favoriten sind Fußballplatz, Golfplatz oder Sandstrand. Aber bitte nicht anfangen, auf Asphalt barfuß zu laufen oder auf der Schotterbahn - das tut weh, macht keinen Spaß und ist ungesund.

Frage: Wie lange sollte so eine Barfuß-Einheit dauern?

Marquardt: Kein Mensch muss das länger als eine halbe Stunde machen. Es sei denn, er ist ein Freak.

Das Interview führte Wendelin Hübner.>

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Nachrichten auf "Achilles-Achilles"

Nachrichten zur Gesundheit der Füsse gibt es auch hier: http://www.achim-achilles.de/

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n-tv online, Logo

3.6.2012: Fusspflege-Tipps

aus: n-tv online: Bilderserie: Füsse, vernachlässigte Schwerarbeiter; 3.6.2012;

<Beinahe 30 Knochen, fast 30 Gelenke, 60 Muskeln, mehr als 100 Bänder und über 200 Sehnen machen die Füße zu einer extrem komplexen Konstruktion.

Auch sind die menschlichen Füße wahre Meisterwerke der Evolution. Denn erst im Laufe der Entwicklung des aufrechten Gangs haben die Füße ihre menschliche Form angenommen. Zuvor lagerte das gesamte Körpergewicht auf vier statt auf zwei Füßen.

Werden Füße jedoch lediglich als Plattform betrachtet und nachlässig behandelt, kann dies zu Veränderungen der Anatomie führen und unangenehme Krankheiten begünstigen - von einem stinkenden Käsefuß ganz abgesehen.

Spreizfüße, Plattfüße, Senkfüße, Knickfüße, Spitzfüße und Hohlfüße sind die Folge schlechter Veranlagung, aber auch von zu hohem und zu engem Schuhwerk, Übergewicht und zu wenig Bewegung.

[Stöckelschuhe verformen Füsse]

Als Hallux Valgus wird die häufigste Verformung des Fußes bezeichnet. Betroffene der schmerzhaften Knochenveränderung sind meist Frauen, die jahrelang auf enge, spitzhackige Schuhe gesetzt haben. Der Schiefstand des großen Zehs kann meist nur noch durch eine Operation behoben werden – bei Jüngeren hilft manchmal auch noch eine Schiene.

Als wäre das noch nicht schlimm genug: Bei Hallux-Valgus-Betroffenen bilden sich häufig auch Hammer- und Krallenzehe. Bei ersterem berühren nur noch die Zehenspitzen den Boden, bei zweitem haben genau diese keinen Bodenkontakt mehr.

[Schlechte, luftundurchlässige Schuhe bewirken Fusspilz]

Nicht nur anatomische Fußveränderungen bescheren viel Ärger. Verschwitzte und zu enge Schuhe und luftundurchlässige Kunststoffmaterialien bei Schuhen und Socken begünstigen die Entstehung von lästigen Fuß- und Nagelpilzen.

[Fussheilkunde Podologie]

Hilfe suchen Fußleidende immer häufiger in der Podoätiologie. Bei diesem Ansatz soll der Körper durch spezielle Einlagen wieder ins Lot gebracht und sein natürliches Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers steht im Vordergrund: So wie wir auf unseren Füßen stehen, so steht es auch um unser körperliches Wohlbefinden.

[Bequeme Schuhe kaufen, und nur am Nachmittag]

Bequeme, passende und gesunde Schuhe mit einem Absatz von maximal drei Zentimetern verhindern auch das Einwachsen von Nägeln. Zum Schuh-Shopping immer nachmittags gehen – die Füße werden nämlich im Laufe des Tages breiter.

[Fussgymnastik oder Barfusslaufen im "Barfusspark"]

Einfache Fußgymnastik kann man auch nebenbei beim Lesen oder Telefonieren durchführen. Eine gute Übung ist es, mithilfe der Zehen einen Bleistift aufzuheben oder eine Zeitung in kleine Schnipsel zu reißen. Wer häufig barfuß läuft, hält seine Füße auf ganz einfache Weise gesund – optimal ist ein abwechslungsreicher Untergrund, bestehend aus Sand, Gras und Felsen.

Um nackten Füßen einen Trainingsparcours zu bieten, haben in Deutschland mittlerweile über 60 Barfußparks eröffnet.

[Fussbad 15 Minuten mit Wasser und Milch oder Wasser und Olivenöl]

Für ein entspannendes Fußbad Milch oder Olivenöl in fußwarmes Wasser geben und eine Viertelstunde mit den Füßen darin plantschen – schöne Füße sind garantiert. Danach unbedingt die Füße und vor allem die Zehenzwischenräume gut trocknen, um das Fußpilz-Risiko zu minimieren.

[Hornhaut: Beim Baden quillt die Schutzschicht auf]

Eher lustig als störend ist da doch die faltige Haut nach dem Baden. Dabei ist das Schrumpel-Geheimnis leicht zu lüften: Verantwortlich ist die Hornhaut an den Füßen. Sie bildet die oberste Hautschicht und besteht aus abgestorbenen und fast komplett ausgetrockneten Zellen. Diese Schutzschicht fällt meist erst auf, wenn sie im Wasser aufquillt und eine Faltenlandschaft entsteht.

Die Zellen der Hornhaut quellen auf, weil sie mehr Salze enthalten als das Badewasser. Um den Konzentrationsunterschied auszugleichen, strömt viel Wasser in die Hornzellen. In der Wissenschaft spricht man dabei von Osmose. Wer im Meerwasser baden geht, kommt beinahe schrumpelfrei davon – denn Meerwasser ist salzhaltiger als Leitungswasser.

Doch wie kommt es, dass vor allem die Füße und Hände dem Schrumpel-Effekt zum Opfer fallen? Ganz einfach: Die Hornhaut ist an anderen Körperstellen viel dünner und nimmt dadurch weniger Wasser auf. Außerdem hat der Körper – außer an Füßen und Händen – Talgdrüsen. Diese sorgen für eine dünne Fettschicht auf der Haut, die ebenfalls das Wasser fernhält.

[Hornhautentfernung: Fuss-Pediküre mit kleinen Fischen]

Wer lieber eine tierisch-kitzelige Pediküre wünscht, für den sind die hornhautessenden Rötlichen Saugbarben genau das Richtige. Innerhalb von 30 Minuten knabbern die Winzlinge die oberste Hautschicht ab – völlig schmerzfrei! In der Türkei hat die Fisch-Pediküre eine lange Tradition – doch auch europäische Städte bieten Interessierten bereits die Wellness-Knabber-Erfahrung.

[Hornhautentfernung mit Raspel]

Die Hornhaut sollte nicht weggeschnitten, sondern bei trockener Haut geraspelt werden. Das Auftragen einer pflegenden Creme mit einem Harnsäurezusatz kann der Bildung neuer Hornhaut entgegenwirken.

[Im Alter werden die Füsse grösser - wegen Schlaffheit des Gewebes]

Verwundert ist manch einer im Alter, wenn die Schuhe nicht mehr passen. Dabei schrumpft der Körper doch und wächst nicht mehr? Tatsächlich werden die Füße im Alter größer - allerdings nicht, weil sie wachsen. Das Körpergewebe verliert an Spannung und Elastizität und wird schlaffer – auch an den Füßen. Die Tanzschuhe aus der Jugend können da nur noch der Erinnerung dienen.>

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Erziehung: Abrollen der Füsse kontrollieren

Um Deformierungen der Füsse vorzubeugen, muss in der Erziehung das Abrollen der Zehen genau kontrolliert werden. Wenn das Kind nicht richtig abrollt, muss es sich daran gewöhnen, die Zehen zu spreizen, damit der Fuss gut über die Zehen abrollt.

Wenn die Kinder das Abrollen über die Zehen nicht richtig lernen, sind später verkrüppelte Füsse bis hin zu einem Hallux Valgus die Folge.


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Fotoquellen
[1] Fussformen gemäss Kulturen: Facebook: Bobotov Cook, 24.8.2013


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