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Merkblatt: Entgiftung von Schwermetallen und Umweltgiften - Vergiftungskrankheiten

Biorelax-Klinoptilolith, Vulkanpulver
Biorelax-Klinoptilolith, Vulkanpulver zur Entgiftung

von Michael Palomino (2005)

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Vorbeugung gegen vieles generell, auch für Entgiftung: Natron, Blutgruppenernährung und täglich etwas Joga / Gymnastik oder Krafttraining

von Michael Palomino, 22.12.2014

Alles Amalgam muss raus (Quecksilber und andere Metalle zerstören die Nerven)

Mit Natron oder mit der Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo werden die Organe, Drüsen und Körperfunktionen optimiert, der pH-Wert im Körper geht bis in den basischen Bereich, Säuren und Schwermetalle werden neutralisiert und so die Entgiftung perfekt ausgeführt.

Für das normale Leben ist ein pH-Wert von pH6 sehr gut, dann wird auch die Harnsäure gut ausgeschieden. Die Entgiftung der Harnsäure findet für Blutgruppe 0 mit einer Diät ohne Brot, ohne Frittiertes, ohne Milchprodukte, dafür mit Süsskartoffeln, Vollkornreis und Apfelkompott statt - das hat bei mir im Jahre 2016 hervorragend geklappt.

Ausserdem ist bei Personen in sitzenden Berufen eine Vorbeugung für den Rücken angebracht mit täglicher Joga / Gymnastik oder etwas Krafttraining 3x 5 Minuten täglich.


Und die Menschen sollten immer genug schlafen, damit die Zellen sich regenerieren können.


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Hildegard-Drogerie: Entgiftung

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Entgiftung allgemein
-- Niere anregen: Brennnessel, Petersilie und Sellerie einnehmen
-- Leber anregen: Bärlauch [Spaghetti Pesto] und Afa-Alge einnehmen (S.55).
-- Gallenfluss anregen: Löwenzahn einnehmen (S.55).
-- gezuckerten Tee mit Kombucha-Teepilz einnehmen, Wirkung durch Glukuronsäure (S.58)

Entgiftung / Schadstoffausleitung aus dem Nervensystem: Afa-Alge-Präparat "Alvita" einnehmen (S.54).

Entgiftung von Schwermetallen
-- Selenpräparate einnehmen (S.39)
-- Afa-Alge-Präparat "Alvita" einnehmen (S.54)

Entgiftung von Schwermetallen im Nervensystem: Koriander (S.55)
Entgiftung von Schwermetallen aus dem Bindegewebe und aus dem Nervensystem: Afa-Alge (S.55)

Entgiftung von Schwermetallen aus dem Bindegewebe: Chlorella-Alge, Bärlauch [Spaghetti Pesto] (S.55)

Entgiftung von Amalgam, anderen Schwermetallen, Pestiziden: Afa-Alge-Präparat "Alvita" einnehmen (S.54)

[Amalgamfüllungen sofort entfernen und durch Porzellan ersetzen].


Entgiftung von Umweltgiften, z.B. Schwermetalle wie Quecksilber und Cadmium

Bärlauchpräparate einnehmen, wirkt durch schwefelaktive Vitalstoffe, Reduktion um 50% (S.53)

Schutz vor Umweltgiften: Keimdrüsenextrakt der grünlippigen Meeresmuschel aus Neuseeland (S.23).


Dr.Vogel: Chemievergiftung durch Metalle und Rauchen

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Nikotin und chemische Medikamentengifte verändern und schädigen die Kapillargefässe / Blutgefässe, beeinträchtigen die Ernährung der Zellen und stören den ganzen Zellstoffwechsel (S.162).

Folge: Muskel- und Nervenzellen werden nicht mehr rechtzeitig und genügend ernährt, erschlaffen zu schnell, degenerieren und altern schneller.

->> Raucher und Raucherinnen, v.a. rauchende Jugendliche verspielen mit Rauchen und Alkohol ihr Gesundheitskapital für die Alterszeiten (S.162). 


Dr.Schmiedel / Dr.Augustin: Vergiftgung mit Schwermetallen und Umweltgiften

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Chemische Landwirtschaft: Züchtung und Düngung sowie ausgelaugte Böden vermindern die  Vitamin- und Mineralstoffgehalte. Zusätzlich müssen die Schadstoffe auch noch im Körper verarbeitet werden, was zusätzlich wichtige Nährstoffe verbraucht (S.102).

Rauschzustände: sind z.T. verursacht durch Lösungsmittel bei chemischen Reinigungen, Metallentfettungsmitteln, Anstrichablöser, Kleber, TippEx, Farben (S.234). Rauschzustände können auch verursacht sein durch das Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP, mit Dioxinen (S.234).

Vergiftung: Elektrosmog: Die Frequenzen der vielen Antennen sind z.T. gleich den Frequenzen im Körper und bringen die Frequenzen durcheinander (S.102).

Vergiftung durch Fleisch: Nieren und Leber von industriell gezüchteten Tieren sind hochgradig vergiftet (S.102).


Vergiftung mit Lösungsmitteln
Lösungsmittel können massive Wände durchdringen und Lebensmittel von angrenzenden Lebensmittelläden alle vergiften (S.234).

Vergiftung: Benzindämpfe: Benzol: Folgen sind Schleimhautreizungen, Leber- und Nierenschäden, Blutbildveränderungen, Leukämie und Erbschäden (S.233). Benzol durchdringt Lebensmittelverpackungen. Folglich soll man nie Lebensmittel an einer Tankstelle verkaufen und dort schon gar nicht dort kaufen! (S.233)

Vergiftung: Dioxine und Furane: Dioxine und Furane entstehen durch das Verbrennen von Kunststoffen und lagern sich dann im Fett- und Nervengewebe ab, v.a. in der Muttermilch (S.234).

Vergiftung durch Formaldehyd: in Spanplatten, in neuer Kleidung, Putzmitteln, Lacken, Kleber, Lösungsmitteln, Filzstiften, Plüschtieren.

Folgen: Augenbrennen, Atemwegreizungen, Schwächung des Organismus und Anfälligkeit auf Allergien bzw. auf Drittsubstanzen. Formaldehyd kann durch die Schwächung des Körpers Neurodermitis auslösen, begünstigt Ohrerkrankungen, führt zu Infektanfälligkeit, verursacht Nervenschädigungen mit Folgen von Konzentrationsstörung, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfweh, Nervenleiden (S.234).

Vergiftung: Lösungsmittel mit Phenol: in Farben, Lacken, Lösungsmitteln, Klebstoffen, Reinigungsmitteln, Abbeizen.

Wirkungen wie Benzol: Schleimhautreizungen, Leber- und Nierenschäden, Blutbildveränderungen, Leukämie und Erbschäden (S.233). Lösungsmittel mit Phenol durchdringen Lebensmittelverpackungen (S.233).

Vergiftung: Lösungsmittel: bei chemischen Reinigungen, Metallentfettungsmitteln, Anstrichablöser, Kleber, TippEx, Farben.

Folgen: Kopfweh, Schwindel, Rauschzustände, Herzrhythmusstörungen, Haut- und Schleimhautreizungen, wahrscheinlich auch Krebs. Verbunden mit Zigarettenrauch: Bildung des Nervengases Phosgen (S.234).


Vergiftung: Metallvergiftungen: sind im Urin nachweisbar (S.233), z.B. Amalgambestandteile: Quecksilber, Silber, Kupfer, Zinn (S.236).

Vergiftung: Muttermilchvergiftung: Muttermilch ist inzwischen so pestizidvergiftet, dass sie im Handel nicht mehr zugelassen wäre (S.102-103): Dioxine und Furane (S.234). Empfohlene Stillzeit ist aber weiter 4-6 Monate, damit das Baby von anderen vorteilhaften Stoffen weiter profitiert (S.103).

[Im Jahr 2005 lautet die Meldung anders: Die Vergiftung mit Dioxinen und Furanen ist zurückgegangen, dafür sind nun neue Vergiftungen der Muttermilch festgestellt worden durch Weichmacher etc.:

Muttermilch nicht immer lecker [neue Gifte in der Muttermilch und Dauerkrankheiten]

n-tv-Text, 16.6.2005, Tafel 131

Die Information einer Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland lautet:

-- insgesamt sind in der Muttermilch über 300 Chemikalien nachgewiesen

-- die Belastungen mit DDT und Dioxinen sind zurückgegangen

-- es sind aber in den letzten 10 Jahren neue gefährliche Substanzen dazugekommen, u.a. Weichmacher, Flammschutzmittel, Duftstoffe etc.

Mögliche Folgen sind:

-- Schädigung des Immunsystems
-- Krebs
-- Beeinträchtigung der Gehirnentwicklung beim Kind].

Vergiftung: Nitrate: in Jauche, Pökelsalz. Folgen: Magenbeschwerden, Atemnot, Tod bei Säuglingen. Der Grenzwert von 50 mg Nitrat pro Liter ist für Säuglinge viel zu hoch (S.235).

Vergiftung: PCP, Holzschutzmittel Pentachlorphenol: Bis vor kurzem war PCP neben Lindan das am häufigsten verwendete Holzschutzmittel, mit Dioxinen. Folgen: Hautschäden und Schleimhautschäden: Begünstigung von Neurodermitis, Furunkeln, Haarausfall, Lymphknotenschwellungen, Reizungen der oberen Atemwege, Gelenkerkrankungen wie PCP-Arthritis, Lebererkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Darmerkrankungen wie Durchfall, Krämpfe und Dysbiose, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Blutbildveränderungen, Immunsystemschädigungen, Polyneuropathien, + alle Krankheiten durch Lösungsmittel (S.234).

Vergiftung: Quecksilber: regt die Bildung von Radikalen an, begünstigt Arteriosklerose, Alterung und Krebs (S.237). Quecksilbervergiftung in der Hirnanhangdrüse entsteht durch häufiges Arbeiten mit Amalgam, v.a. bei Zahnärzten (S.238).

[Inzwischen ist nachgewiesen, dass jegliche isolierte Amalgamaufnahme Schäden verursachen kann, je nachdem, wie sensibel der jeweilige Mensch ist. Grenzwerte spielen keine Rolle].

Vergiftung: Trinkwasser: ist pestizidverseucht (S.239). Die Muttermilch wird mit Pestiziden im Trinkwasser vergiftet (S.102-103) mit Dioxinen und Furanen (S.234), wäre im Handel nicht mehr zugelassen (S.102-103).

[Pestizide, Dioxine und Furane sind bis 2005 zurückgegangen, dafür kommen neue Gifte auf].

Vergiftung: Zigarettenrauch: enthält Nikotin, Kondensat, hunderte krankmachender Stoffe, u.a. Nitrosamine, Formaldehyd, Stickoxid, Kohlenmonoxid, Nickel, Benzpyrene, Cadmium, Ammoniak, Dioxine, 1014 zellzerstörende Radikale pro Zigarettenzug. Folgen: Lungenkrebs, Blasenkrebs durch Stoffausscheidung im Urin, arterielle Gefässerkrankungen, Herzinfarkt, chronische Bronchitis, andere Krebsarten durch die Radikale, ebenso durch Passivrauchen (S.235). Nikotin begünstigt Hämorrhoiden (S.357).


Entgiftung allgemein

-- viel trinken: Mineralwasser, Kräutertees
-- wenig Alkohol einnehmen, wenig Medikamente einnehmen, zur Leberschonung
-- feucht-warme Leberwickel machen
-- viel schwitzen, Sport, Sauna
-- Lunge durchlüften: Bewegung an frischer Luft (S.240)
-- Vitamin C schützt die Zellen vor zellzerstörenden Radikalen (S.237).

Entgiftung von Schwermetallen

-- Enzym Motallothionein: fördert die Entgiftung von Schwermetallen (S.237), auch von Schwefel und Schwefelwasser (S.238)

-- homöopathisch: Mercurius solubilis D30, Argentum metallicum D30, Cuprum metallicum D30, je 5 Kügelchen 1mal im Monat einnehmen (S.238)

-- Selen: neutralisiert Quecksilber (S.237)

-- Zink: neutralisiert Kupfer (S.237)

[-- Algenpräparate nehmen die Metalle auf und leiten sie aus: Chlorella in Pillenform, wenn unverträglich NDF als Flüssig-Algen].

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7.7.2012: Entgiftung mit Vulkangestein: Biorelax-Klinoptilolith (Klinoptylith) von Bernhard Klein

Biorelax-Klinoptilolith,
                  Vulkanpulver  Vortrag
                  von Bernhard Klein über Biorelax-Klinoptilolith
                  (Klinoptylith)  Das
                  Vulkanpulver wird in Wasser eingerührt und dann 1
                  Stunde vor dem Essen getrunken, z.B. am Morgen
Biorelax-Klinoptilolith, Vulkanpulver, von Bernhard Klein präsentiert, 1 Stunde vor der Malzeit am Morgen in Wasser eingerührt und getrunken

aus: Bernhard Klein: Natürlich Entgiften mit Biorelax-Klinoptilolith -- Die Heilkraft aus der Erde - Vulkangestein!; 7.7.2012;
http://www.youtube.com/watch?v=EorCVtXnryM

Das Vulkanpulver Biorelax-Klinotilolith ist für alle Menschen problemlos einnehmbar bei Fastenkuren, Entschlackungskuren, Krankheiten oder chemischen Vergiftungszuständen, ohne Nebenwirkungen, ist auch angebracht bei chronischen Erkrankungen, bei Krebs während Strahlenbehandlungen, bei Allergien, bei Hauterkrankungen, bei Übersäuerung, auch für Sportler, bei Darmproblemen, auf jeden Fall bei Immunschwäche, bei Stress, bei unausgewogener Ernährung, bei Medikamenteneinnahme, bei Rauchen mit Freien Radikalen, bei Schwangerschaft und Stillen für eine saubere Muttermilch.

Das Pulver passiert den Magen-Darm-Trakt und bindet dort die Giftstoffe an sich. Es wird nicht verstoffwechselt und kann vom Säugling bis zum Rentner jedem zugegeben werden.

Man mischt eine Stunde vor dem Essen einen Kaffeelöffel Vulkanpulver in ein Glas Wasser, mischt mit dem Löffel gut durch und trinkt dann das weisse Pulverwasser. Das Pulver ist geschmacksneutral und kann auch in Kuchen eingebacken werden, oder das Pulver kann Kaffee oder in Tomatensaft beigemischt werden, ohne dass es jemand merkt.

Da es sich um einen Naturstein handelt, unterliegt die Reinheit gewissen Schwankungen. Die Reinheit des verkauften Pulvers ist immer 93%.

Webseite: http://www.biorelax.de

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Kopp-Verlag online, Logo

4.12.2014: Nahrungsmittel zur Entgiftung: Chlorella, Spirulina, Knoblauch, Koriander, Weizengras

aus: Kopp-Verlag online: Nahrungsmittel zur Entgiftung von Schwermetallen - Reichen Sie mir den Teichschmodder, bitte! - 4.12.2014;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/michael-edwards/nahrungsmittel-zur-entgiftung-von-schwermetallen.html

<Michael Edwards

Ob über die Atemluft oder über unser Essen – in unserer heutigen giftstoffbelasteten Welt gelangen täglich Chemikalien und Schwermetalle in unseren Körper. Durch ihren Stoffwechsel und bei ihrem Zerfall sondern schlechte Bakterien und Candida Giftstoffe ab. Ein Entgiftungstag zweimal im Jahr hilft, den Körper zu reinigen und ihn von diesen hochgiftigen Substanzen zu befreien. Aber was tun wir an den übrigen 363 Tagen des Jahres, wenn sich die Toxine langsam ansammeln?

Was wäre damit, Nahrungsmittel in unsere tägliche Kost einzubauen, die unseren Körper nicht nur nähren, sondern solche Giftstoffe binden und dazu beitragen, ihn zu reinigen? Wie wäre es, eine nährstoffdichte Kost zur täglichen Entgiftungskur zu machen? Zum Beispiel mit den folgenden Nahrungsmitteln:

  • Chlorella

  • Spirulina

  • Knoblauch

  • Koriander

  • Weizengras

Reichen Sie mir den Teichschmodder, bitte!

Die Superfoods Chlorella und Spirulina sind in Wirklichkeit Teichschmodder aus Süßwasser. Die Chorella ist ein runder, chlorophyllreicher Einzeller, der 20 Vitamine und Mineralstoffe sowie alle essenziellen Aminosäuren enthält.

Spirulina ist spiralförmig und mehrzellig, sie enthält ebenfalls viel Chlorophyll und außerdem 18 Vitamine und Mineralstoffe, acht Aminosäuren plus Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Beide Superfoods liefern reichlich Protein und Antioxidantien. Und beide leisten Erstaunliches bei der Absorption von Schwermetallen aus der Umwelt, in der sie wachsen.

Knoblauch

Knoblauch ist reich an Vitamin C, Vitamin B6 und Mangan. Der aktive Inhaltsstoff, die Schwefelverbindung Allicin, wirkt heilend.

Knoblauch verhindert oder reduziert die Schwere einer normalen Erkältung oder einer Grippe, senkt Blutdruck und LDL-Cholesterin; er wirkt antioxidativ, antibakteriell und antimykotisch und er bekämpft Parasiten.

Zudem bindet er Schwermetalle und hilft bei der Entgiftung. Die beste Wirkung erzielen Sie, wenn Sie täglich mindestens drei Zehen Knoblauch zu sich nehmen. Warten Sie nach dem Schneiden oder Zerdrücken der Knoblauchzehen zehn Minuten, bevor Sie sie kochen oder roh essen, damit sich das Allicin bilden kann.

Koriander

Koriander bindet sich an Schwermetalle, zieht sie aus Blut und Gewebe und leitet sie aus dem Körper. Als starkes Antioxidans hilft er bei Schlafstörungen, mindert Ängstlichkeit und senkt den Blutzucker. Von der Pflanze werden Blätter und Samen geerntet; in Amerika kennt man sie auch als »chinesische Petersilie«.

Weizengras

Weizengras enthält Kalzium, Phosphor, Kalium, Magnesium, B-Vitamine sowie die Vitamine A und C. Es wirkt kräftig entgiftend, neutralisiert Toxine mit Enzymen und befreit den Körper von Schwermetallen und anderen Giftstoffen, die in Gewebe und Organen lagern. Wie Spirulina und Chlorella liefert es reichlich Chlorophyll.

Rezept für ein Allround-Tonikum

Das Tonikum unterstützt die Entgiftung von Schwermetallen; es ist auch sonst von großem Nutzen.

  • 1 Handvoll Knoblauchzehen

  • 1 Handvoll gehackte Zwiebeln

  • 1 Handvoll gehackter Ingwer

  • 1 Handvoll gehackter Meerrettich

  • ½ Handvoll gehackte Habanero-Pfefferschoten

  • Unbehandelter Apfelessig

Geben Sie die gehackten Zutaten in einen Mixer und bedecken Sie das Ganze drei bis fünf Zentimeter hoch mit unbehandeltem Apfelessig. Mixen. Alle Zutaten sollten, müssen aber nicht unbedingt bio sein (solange der Knoblauch nicht aus China stammt).

Sie können das Mus sofort verwenden oder es zwei Wochen stehen lassen, bis es sich in eine Tinktur verwandelt.

Versuchen Sie es zusammen mit etwas frisch gepresstem Weizengras und einem Schuss Kurkuma-Saft.

Dieses Tonikum stärkt das Immunsystem und befreit von Schwermetallen (zusammen mit Total Nutrition Formula, einem Mittel, das Chlorella, Spirulina, Weizengras und weitere Zutaten enthält und diesem Rezept für eine Stevia-gesüßte Cranberry-Limonade).

Quellen:

OrganicLifestyleMagazine.com

OrganicLifestyleMagazine.com

OrganicLifestyleMagazine.com

OrganicLifestyleMagazine.com

HealingTheBody.ca

TruthWiki.org

HerbWisdom.com

WellnessMama.com

AuthorityNutrition.com

HippocratesInst.org

GlobalHealingCenter.com>


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