Kontakt / contact     Hauptseite / page
                    principale / pagina principal / home     zurück
                    / retour / indietro / atrás / back

Merkblatt: Cannabis

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino (ab 2012)


Teilen / share:

Facebook







Literatur:

-- Wernard Bruining: Hanf heilt. Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin

========

Facebook, Logo

2.5.2013: Cannabis für Zellstoff und Papierindustrie

Facebook: Rogan der Rothaarige; 2.5.2013;
https://www.facebook.com/RoganderRothaarige

1 ha Cannabis kann bis zu 120 ha Baumbestand für die Papierindustrie ersetzen, da Cannabis im Verhältnis zur Fläche 4x so viel Zellstoff liefert und 30x schneller wächst.

========

Kopp-Verlag
                    online, Logo

29.10.2014: Gift-Pharma will Cannabis-Legalisierung verhindern

aus: Kopp-Verlag online:
Das Geschäft mit dem Leid: Pharma-Industrie verhindert Cannabis-Legalisierung; 29.10.2014;
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/das-geschaeft-mit-dem-leid-pharma-industrie-verhindert-cannabis-legalisierung.html

<Wie der Focus berichtet, verhindert die Pharmaindustrie in den USA die immer weiter reichende Legalisierung von Cannabis, da sie um den Absatz ihrer eigenen Schmerzmittel fürchtet. In ihrem Boot weiß sie dabei die »Community Anti-Drug Coalition of America« (CADCA) und die »Partnership for Drug-Free Kinds«.

Kleiner Schönheitsfehler: Beide Organisationen werden in beachtlichem Ausmaß von Opiat-Herstellern wie Purdue Pharma, Pfizer oder Abbott Laboratories finanziert.

Engagieren sie sich also nicht nur aus »moralischen«, sondern auch aus handfesten ökonomischen Gründen gegen jede Form der Cannabis-Legalisierung?

Cannabis kann schwerkranken Menschen helfen, ihr Leiden zu ertragen und das Wohlbefinden maßgeblich zu steigern.

Daher ist der Cannabis-Konsum bereits in mehreren US-Bundesstaaten zugelassen. Auch in Deutschland stehen die Zeichen auf Liberalisierung: Cannabis wird bereits zur Schmerztherapie eingesetzt.

Das Kölner Verwaltungsgericht entschied im vergangenen Juli sogar, dass Kranke die Pflanze für den Eigenbedarf anbauen können.

Langfristig gerät die globale Pharmaindustrie mit ihrer Blockadehaltung zudem in Gegnerschaft zum US-Biotechnologie-Giganten Monsanto.

Dieser arbeitet seit Jahren an gentechnisch verändertem Marihuana, das weniger Nebenwirkungen aufweisen soll, dann aber patentiert wäre.

Übrigens: George Soros hat die weltweiten Kampagnen zur Legalisierung von Marihuana mit Millionenbeträgen unterstützt – der Großinvestor ist auch Monsanto-Aktionär.>


========

Der Standard
                  online, Logo

30.10.2014: <Chile baut als erstes Land Lateinamerikas legal Cannabis an>

aus: Der Standard online; 30.10.2014;
http://derstandard.at/2000007488031/Chile-baut-als-erstes-Land-in-Lateinamerika-legal-Cannabis-a

<"Historisches" Projekt für therapeutische Zwecke eingeläutet

Santiago de Chile - Chile ist seit Mittwoch das erste Land in Lateinamerika, das ganz offiziell Cannabis zu therapeutischen Zwecken anbaut. Bei einer Zeremonie in Santiago de Chile wurde die erste Ladung Hanfsamen für die spätere Einpflanzung auf einem Kommunalgelände im Süden der Hauptstadt vorbereitet.

"Das ist ein historischer Moment der Erleichterung für alle Leidenden", erklärte die Daya-Stiftung, die sich für die medizinische Marihuana-Nutzung engagiert.

Erste Ernte im April

Der genaue Ort der Zuchtanlage ist geheim, außerdem soll das Gelände mit einem elektrischen Stacheldrahtzaun vor Dieben gesichert werden. Spätestens im April soll dann die erste Ernte eingefahren werden, um einen Monat später mit der kostenlosen Verteilung des extrahierten Cannabis-Öls an rund 200 ausgewählte Krebspatienten beginnen zu können. Die Empfänger nehmen an einer klinischen Studie teil, die den therapeutischen Erfolg des Programms untersuchen soll.

Die Genehmigung für den Anbau von 425 Hanfpflanzen hatte in Chile eine gesellschaftliche Debatte ausgelöst, da Cannabis in der Gesetzgebung noch immer als harte Droge definiert wird. Eine ähnliche Ausnahmeerlaubnis für eine Privatfirma im Jahr 2011 hatten die Behörden nachträglich rückgängig gemacht. Die Regierung der sozialistischen Präsidentin Michelle Bachelet setzt sich dafür ein, Marihuana als weiche Droge einzustufen und damit sowohl die Strafen für den Handel als auch die bürokratischen Hemmnisse für eine therapeutische Nutzung zu reduzieren.

Cannabis-Legalisierung auch in Uruguay auf dem Weg

Zwar hatte Uruguay im vergangenen Dezember als erstes Land der Welt den Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert. Allerdings wurde das Gesetz bisher noch nicht vollständig in die Praxis umgesetzt. (APA, 30.10.2014)>

========

Kopp-Verlag
                    online, Logo

27.12.2014: Cannabis heilt schwere Lungenkrankheiten, z.B. COPD

aus: Kopp-Verlag online: Lungenpatient braucht nach Cannabis-Behandlung keine Medikamente mehr und geht wieder zur Arbeit;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/paul-fassa/lungenpatient-braucht-nach-cannabis-behandlung-keine-medikamente-mehr-und-geht-wieder-zur-arbeit.html

<Paul Fassa

Zunächst ein paar Informationen über die chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Der seltsame Name beschreibt verschiedene Lungenerkrankungen, die nicht kanzerös sind, aber sehr schwächen. Wenn Sie Menschen begegnen, die eine Sauerstoffflasche mit sich herumtragen, die sie über eine Nasensonde mit Sauerstoff versorgt, dann leiden die an einer Form von COPD. Nach den Prognosen der Mainstreammedizin gibt es keine Besserung; für Big Pharma ist keine Heilmethode in Sicht.

Dennoch werden alle möglichen Medikamente verordnet, die angeblich etwas Linderung verschaffen. Ihre Nebenwirkungen brachten Jeff ins Krankenhaus, einmal sogar auf die Intensivstation.

Jeff nahm 15 verschiedene Medikamente ein, darunter COPD-Mittel, Blutdrucksenker und Arzneien gegen Depression, Ängstlichkeit, Aggression, hohes Cholesterin, Schlaflosigkeit und Schmerzen. Auf den Beipackzetteln vieler dieser Medikamente steht die Warnung, das Mittel bei einer Erkrankung der oberen Atemwege nicht einzunehmen.

Nachdem er wegen der Reaktion auf eines der Medikamente 28 Tage lang auf der Intensivstation gelegen hatte und immer wieder ins Koma gefallen war, beschloss Jeff, nach besseren Methoden zu suchen, als sie das Medizin-Monopol und Big Pharma gegen COPD zu bieten hatten.

Jeffs Entdeckung und neueste Entwicklungen

Obwohl Jeff in einem US-Bundesstaat lebt, in dem die Verwendung von Cannabis zu medizinischen Zwecken nicht erlaubt ist, schaffte er es, sich Cannabis-Öl zu besorgen, das THC [Tetrahydrocannabiol] enthält und bei dem Gärungsalkohol als Lösungsmittel verwendet wird. Er nahm zweimal täglich eine Dosis von bis zu einem halben Gramm ein.

Schon bald konnte er zwei bis fünf Meilen ohne Sauerstoffflasche gehen. Vorher hatte er es nicht einmal geschafft, eine Treppe hinauf zu steigen. Zusätzlich zum Walking-Training stellte er seine Ernährung um. Mit der Zeit wurden Pharmazeutika, Sauerstoffflasche und Sauerstoffverdichter abgesetzt.

Sein Gewicht sank in kurzer Zeit von 189 [amerikanischen] Pfund auf 142 Pfund. Sein Blutdruck normalisierte sich auch ohne Blutdruckmittel.

Bis vor Kurzem musste Jeff seine Aktivitäten der Kapazität seiner Sauerstoffflasche anpassen und seine COPD-Medikamente ständig griffbereit halten. Viele COPD-Patienten berichten, dass sie immer wieder Pausen einlegen müssen, um sich auszuruhen und einen Zerstäuber zu verwenden oder Sauerstoff einzuatmen.

Stolz erklärt Jeff: »Heute setzen mein Inhalator und mein Zerstäuber im Regal Staub an, meinen Sauerstoffverdichter habe ich verkauft. Ich walke jeden Tag und jogge hin und wieder. Ich setze mir bei der Bewegung oder allem anderen, das ich tue, keine Grenzen mehr.«

Wie fast alle COPD-Patienten konnte Jeff nicht arbeiten, er bezog eine Erwerbsunfähigkeitsrente. Er wollte wieder arbeiten, musste aber selektieren. In vielen Betrieben werden die Mitarbeiter auf Drogen getestet, Arbeitgeber wissen nichts über die medizinischen Eigenschaften von Marihuana, besonders in Bundesstaaten, in denen Marihuana zu medizinischen Zwecken verboten ist. Stolz meldet Jeff, er arbeite jetzt Vollzeit in einem Lebensmittelladen.

Eine noch wirksamere Technik zur Verabreichung von Cannabis

Für COPD- oder Krebspatienten, die wegen der »high« machenden Nebenwirkungen Schwierigkeiten haben, täglich THC-Cannabis einzunehmen, gibt es noch die »Hintertür«, bei der Cannabis-Zäpfchen eingeführt werden oder eine Mixtur von gleichen Teilen Cannabis-Öl und Kokosöl rektal verabreicht wird.

Diese Methode wirkt bei Lungenerkrankungen noch besser als die orale Einnahme oder Inhalation von Cannabis, weil psychotrope Nebenwirkungen auf ein Minimum beschränkt werden. In der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) weiß man über die starke energetische Verbindung zwischen Darm und Lunge Bescheid; bei der Ozon-Therapie von Lungenerkrankungen wird die rektale Insufflation (Absorption) angewendet.

Quellen:

naturalnews.com

realfarmacy.com

realfarmacy.com

oxygenhealingtherapies.com

wrightnewsletter.com

naturalnews.com>

========

N24 online, Logo

11.6.2015: Cannabis-Kirche - kiffen ist "religiöse Praxis"
Erste Cannabis-Kirche der Welt gegründet - Die zwölf Gebote der Kiffer
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n24-netzreporter/d/6796352/die-zwoelf-gebote-der-kiffer.html

<In den USA wird es bald eine weitere Glaubensrichtung geben. Kiffer haben im Bundesstaat Indiana die erste Cannabis-Kirche registriert. Ihr Gründer offenbart schon einmal die zwölf Gebote.

Im US-Bundesstaat Indiana haben Cannabis-Freunde den Religious Freedom Restoration Act (RFRA) genutzt, um ihr Kiffen als religiöse Praxis anerkennen zu lassen. Das RFRA-Gesetz soll eigentlich Schwule und Lesben, ethnische und andere Minderheiten vor Diskriminierung schützen. Nun schützt das Gesetz auch die Gras-Liebhaber vor der gesellschaftlichen Ausgrenzung und vor der Steuerpflicht. 

Die Novelle tritt am 1. Juli 2015 in Kraft - ab dann sollen auch die Messen in der Graskirche starten. Ihr Gründer Bill Levin hat aber schon mal in der "Christian Post" zwölf Gebote verlauten lassen, an die sich die Mitglieder seiner Gemeinde zu halten haben. 

Hier die zwölf Gebote:

1. Gebot: "Sei kein Arschloch. Behandle jeden Mensch gleich und mit Liebe."

2. Gebot: "Jeder Tag beginnt mit deinem Lächeln am Morgen, trage es, wenn du aufstehst."

3. Gebot: "Hilf anderen, wenn Du kannst. Nicht für Geld, sondern weil sie es brauchen."

4. Gebot: "Betrachte deinen Körper als Tempel. Vergifte ihn nicht mit minderwertigem Essen oder miesen Softdrinks."

Auch interessant: Warum Drogendealer das Nokia 8210 lieben

5. Gebot: "Nutze deine Mitmenschen nicht aus oder fügen Ihnen vorsätzlich Schaden zu."

6. Gebot: "Fange nie einen Kampf an, beende ihn höchstens."

7. Gebot: "Bau' Nahrung an, halte Tiere und lass die Natur zum Teil Deines Alltags werden."

8. Gebot: "Trolle nicht im Netz herum. Respektiere andere auch ohne Namen und sei nicht aggressiv oder vulgär."

9. Gebot: "Verbringe die letzten zehn Minuten des Tages an einem ruhigen Ort, um in Dich zu gehen."

Mehr zum Thema: So gefährlich ist Kiffen für Teenager

10. Gebot: "Wird jemand unterdrückt, hilf den Schwächeren. Schütze die, die sich selbst nicht schützen können.

11. Gebot: "Lache häufig, stecke andere mit Deinem Lachen an. Hab Spaß am Leben und denk' positiv."

12. Gebot: "Wir betrachten Cannabis als Heilpflanze und als unser Sakrament. Es bringt uns anderen und uns selbst näher. Es hilft unserer Gesundheit, inspiriert unsere Nächstenliebe und heilt uns von Krankheiten und Depressionen. Der Geist und das Herz jedes Einzelnen und der ganzen Gruppe bewundern Cannabis."

Ob die Joint-Jünger für ihren Konsum tatsächlich Schutz unter dem Dach des Gesetzes finden, wird sich bei Eintreten des "RFRA" Anfang Juli zeigen. Beobachter gehen davon aus, dass Gerichte im Falle einer Klage gegen die Kiffer entscheiden würden, da der Glaubensgrundsatz zu schwach wäre, um das Strafgesetzbuch auszuhebeln.>

========

Liebe ist Leben online, Logo

7.1.2016: Cannabis heilt Krebs: Tumorzellen begehen "Selbstmord" - keine anderen Zellschäden
Biologin: Marihuana bringt Tumorzellen dazu, »Selbstmord« zu begehen
http://liebeisstleben.com/2016/01/07/biologin-marihuana-bringt-tumorzellen-dazu-selbstmord-zu-begehen/

<"Das therapeutische Potenzial von Cannabis scheint praktisch unbegrenzt zu sein und reicht weit über die Linderung von Übelkeit oder Schmerzen bei unheilbar Kranken hinaus. Die Molekularbiologin Christina Sanchez von der Universität Complutense Madrid untersucht die molekularen Aktivitäten der Cannabinoide seit mehr als zehn Jahren. In dieser Zeit erkannten ihre Kollegen und sie, dass der wirkstärkste psychoaktive Bestandteil von Cannabis –Tetrahydrocannabinol (THC) – Tumorzellen dazu bringt, »Selbstmord« zu begehen, während gesunde Zellen unbehelligt bleiben.

Diese erstaunliche Entdeckung war in gewisser Hinsicht unbeabsichtigt, da Sanchez und ihre Gruppe anfänglich Krebszellen des Gehirns untersuchten, um deren Aktivitäten genauer und besser zu verstehen. Aber wie sie im Verlauf der Untersuchung feststellten, hörten Tumorzellen sowohl in Labor- als auch in Tierversuchen auf, sich zu vermehren und auszubreiten, und setzten sogar ihre Selbstzerstörung in Gang, wenn sie THC ausgesetzt waren.

Sanchez hatte erste Ergebnisse zur anti-karzinogenen Wirkung bereits 1998 in einem Papier über die Anti-Krebs-Wirkung von THC im europäischen Fachjournal für BiochemieFEBS Lettersveröffentlicht.

»In den frühen 1960er Jahren hatte Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität in Israel den wichtigsten Bestandteil von Marihuana, der für die allseits bekannten psychoaktiven Auswirkungen verantwortlich ist, entdeckt und klassifiziert«, erklärte Sanchez in einem Interview mit Cannabis Planet.

»Nach der Entdeckung dieses Bestandteils, der THC genannt wird, war ziemlich offensichtlich, dass diese Substanz offenbar über einen molekularen Mechanismus auf die Zellen, auf unseren Organismus wirkt.« (In diesem Video geht Sanchez auf diesen und andere Aspekte ein.)

Forschungen ergeben: Der menschliche Körper ist darauf angelegt, Cannabis-Bestandteile zu verstoffwechseln

Spätere Forschungen der 1980er Jahre ergaben, dass der menschliche Körper zwei spezifische »Zielregionen« für THC aufweist, die in der Lage sind, THC und andere Cannabinoide zu verarbeiten und zu nutzen: das so genannte endogene Cannabinoid-System und verschiedene andere Rezeptoren für Cannabinoide, die über den gesamten Körper verteilt sind.

Diese beiden natürlichen Systeme ermöglichen es dem Körper, von den Cannabinoiden zu profitieren. Einige dieser Substanzen treten ansonsten in der Natur nicht auf.

»Die Endocannabinoide sowie die entsprechenden sie synthetisierenden und abbauenden Rezeptoren und Enzyme bilden zusammengenommen das so genannte endogene Cannabinoid-System«, fügte Sanchez hinzu.

»Und wir wissen nun, dass dieses System zahlreiche biologische Funktionen steuert: Appetit, Nahrungsaufnahme, motorisches Verhalten, Reproduktion und vieles andere. Aus diesem Grund besitzt diese Pflanze ein breites therapeutisches Potenzial.«

Das Cannabisöl Phoenix Tears weist bereits zahlreiche Heilerfolge bei Krebs auf

Werden Cannabis-Cannabinoide inhaliert oder auf andere Weise konsumiert, werden sie in das köpereigene natürliche endogene Cannabinoid-System integriert und docken an Cannabinoid-Rezeptoren auf die gleiche Weise wie endogene Cannabinoide an.

Die Auswirkungen dieser Substanzen auf Krebszellen bestehen, wie sich an Tiermodellen von Brustkrebs- und Gehirnkrebszellen zeigen lässt, darin, dass die Tumorzellen in einen Zustand der Apoptose, d.h. einer Form des programmierten Zelltodes, versetzt werden.

»Zellen können auf sehr unterschiedliche Weise sterben. Und nach einer Behandlung mit Cannabinoiden sterben sie sozusagen auf saubere Art und Weise – sie begehen praktisch Selbstmord« erklärte Sanchez. »Einer der Vorzüge der Cannabinoide … besteht darin, dass sie zielgerichtet auf Tumorzellen wirken.

Bei anderen, normalen Zellen, bei denen es sich nicht um Tumorzellen handelt, zeigen sich keine toxischen Wirkungen. Dies ist ein Vorteil gegenüber der herkömmlichen Chemotherapie, die sich praktisch gegen alle Zellen gleichermaßen richtet.«

Die Wirkung, die Sanchez hier beschreibt, weist in die gleiche Richtung, die der kanadische Forscher und Erfinder Rick Simpson mit seinem Cannabisöl Phoenix Tears eingeschlagen hat, das im Laufe der Zeit schon viele an Krebs erkrankte Menschen ohne die schädlichen Folgewirkungen von Behandlungsmethoden wie Chemo- und Strahlentherapie geheilt hat. (Mehr über Phoenix Tears erfahren Sie hier.)

»Es ist mir unverständlich, warum Cannabis in den USA auf die so genannte Schedule-I-Liste gesetzt wurde [diese Einstufung erfolgt bei hoher Missbrauchsgefahr, keinem nachweisbaren medizinischen Nutzen und bei fehlendem Nachweis der Ungefährlichkeit beim medizinischen Einsatz], denn es zeichnet sich – und zwar nicht nur aufgrund unserer Arbeiten, sondern auch der Forschungen vieler anderer Forscher –, ziemlich deutlich ab, dass die Pflanze ein sehr breites therapeutisches Potenzial besitzt«, betonte Sanchez.

Quelle: staseve>

========

Der Wächter online, Logo

5.10.2016: Kalifornien: Die Cannabis-Kapsel
Die neue Cannabis-Kapsel wirkt so stark, dass sie jedes Schmerzmittel ersetzen kann in Gesundheit von

Auf der ganzen Welt werden die Leute immer aufgeschlossener gegenüber natürlichen Heilmitteln und alternativen Behandlungsmethoden.

Jedoch ändert das nichts an der Haltung der großen Pharmakonzerne, die trotz der zahlreichen gut dokumentierten und starken Nebenwirkungen ihrer Medikamente, diese der Allgemeinheit aufzwingen wollen.

Die allumfassenden gesundheitlichen Vorteile von Cannabis werden in der breiten Öffentlichkeit zunehmend akzeptiert und von zahlreichen Studien in der jüngeren Vergangenheit untermauert.

Die Foria Relief Company hat auf der Grundlage aromatischer Kakaobutter sogar ein Scheidenzäpfchen erfunden, das ein perfekter Ersatz für Vicodin, Midol und Ibuprofen ist. Es behandelt effektiv Periodenkrämpfe, indem die Muskeln entspannt werden. Außerdem führt es nicht zu psychotropen Eigenarten.

Es wird aus Cannabis hergestellt, das frei von Pestiziden und Zusatzstoffen ist. Darum werden ihre aktiven Inhaltsstoffe bei einem nicht-mikrobiellen Verfahren eingesetzt und mit exakten Gaben kombiniert: 60mg Tetrahydrocannabinol (THC) und 10mg Cannabidiol (CBD).

Die Schmerzen werden durch THC unterdrückt, welches die für die Glücksgefühle zuständigen Areale im Cannabinoid-System des Gehirns anregt. CBD entspannt die Muskeln, behandelt Spasmen und hat eine vorteilhafte Auswirkung auf Entzündungsmechanismen innerhalb des Körpers.

Laut einer Frau, die das Scheidenzäpfchen ausprobierte, entspannten sich dadurch ihre verkrampften Muskeln und die Taillenschmerzen wurden gelindert. Sie erklärte, dass sie das Gefühl hatte, als ob der Bereich unterhalb der Gürtellinie bis zu den Oberschenkeln „in irgendeiner anderen Galaxie schweben“ würde.

Allerdings wird dieses erstaunliche Heilmittel nur in Kalifornien verkauft und wurde noch nicht von der [US-Gesundheitsbehörde] FDA zugelassen. Wenn Sie sich daher dazu entschließen, es zu benutzen, achten Sie darauf, sich vorher von Ihrem Arzt beraten zu lassen, auch wenn es bislang keine Beschwerden von Leuten gegeben hat, die es ausprobiert haben.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com>


Teilen / share:

Facebook




Regenwaldtee von Regenbogenkreis
Heilung durch Nahrung - Heilkräuter, Extrakte, Pulver - alles Bio-Vollkorn, kein weisser Gift-Zucker
Rohköstlichkeiten von Regenbogenkreis
Rohköstlichkeiten (Kekse, Schokolade, Brote, Oliven, Miso etc.)
Regenwaldprodukte (Kräftigung, Heilung und Prävention)
Algen (Ausleitung, Vitamine, Mineralien, Eiweisse, Nährstoffe)
Bücher und DVDs (hochwertig, eine ganze Bibliothek, günstig!) etc. etc. etc.
Regenbogenkreis - Lübeck - Versand: ganz Europa



20 minuten online, Logo      Welt online,
                Logo    Der Standard online, Logo  La República del Perú, Logo  El Chino del Perú online,
                Logo  Kopp-Verlag online, Logo  Deutsche Wirtschaftsnachrichten online,
                  Logo  Rheinische Post
                  online, Logo
N24 online, Logo   Der Wächter
                  online, Logo  

^