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Merkblatt: Bandscheiben pflegen

Bios-Logos heilt Bandscheiben in 2 Wochen -- Viele pflegen die Bandscheiben erst, wenn sie die ersten Schmerzen verspüren - die "Schulmedizin" kann mit "Operationen" aber nicht viel helfen - die Pflege muss vor dem Notfall anfangen... -- Bandscheiben pflegen, bevor der Notfall eintritt -- verrutschte Stossdämpfer, Symptome, Diagnose, Therapie, Tipps, Expertenrat -- Bio-Bandscheiben -- Bandscheiben werden viel zu oft operiert --

Meldungen

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22.12.2014: Die Heilgymnastik "Bios-Logos" heilt Bandscheiben in 2 Wochen - plus Vorsorge mit Blutgruppenernährung und Gymnastik

von Michael Palomino, 22.12.2014

Die Heilgymnastik von "Bios-Logos" heilt Bandscheiben in 2 Wochen. Sie können bei Schwierigkeiten mit Bandscheiben, Rheuma, Gicht und faulenden Fussnägeln jederzeit mit Bios-Logos in Thailand Kontakt aufnehmen. Dort werden auch Gelähmte geheilt. Das Gymnastikzentrum liegt in Pattaya 150km südlich von Bangkok.

Vorsorge / Vorbeugung gegen Bandscheibenvorfälle: Blutgruppenernährung und täglich etwas Gymnastik oder Krafttraining

Mit Blutgruppenernährung können ausserdem alle Organe, Drüsen und Körperfunktionen optimal gehalten werden, so dass auch die Bandscheiben gesünder bleiben.

Wer in sitzenden Berufen arbeitet, sollte ausserdem für den Rücken täglich etwas Gymnastik oder etwas Krafttraining machen, 3x 5 Minuten jeweils morgens, mittags und abends.

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9.6.2010: Bandscheiben pflegen

1. Teil: <Bandscheibenvorfall: Wenn der Stoßdämpfer verrutscht

aus: Stern online; 9.6.2010;
http://www.stern.de/ruecken/erkrankungen/bandscheibenvorfall-behandlung-symptome-schmerzen-ruecken-660079.html

<Mit den Jahren werden die Bandscheiben rissig. Bei einer falschen Bewegung wölben sich Teile vor und quetschen Nerven ein. Das tut nicht nur weh, sondern kann zu Lähmungen führen. Aber keine Sorge: Ein Bandscheibenvorfall lässt sich mit Schmerzmitteln und viel Bewegung in den Griff bekommen.

Bei einer rissigen Bandscheibe tritt Gallertmasse aus und quetscht den Nerv ein

Wir hüpfen. Wir tanzen. Wir laufen. Tausende Male im Leben. Und wir genießen das. Unser Rücken dagegen ächzt. Weil ihn all diese Bewegungen zusammen stauchen. Schaden tun sie ihm aber meist nicht. Denn der Körper hat vorgesorgt: mit den Bandscheiben. Wie Wasserkissen liegen sie zwischen den einzelnen Wirbeln des Rückgrats, dreiundzwanzig an der Zahl. Die Aufgabe dieser Platten aus Bindegewebe ist es, den Druck, der auf dem Rücken lastet, auf die einzelnen Wirbel zu verteilen. Doch manchmal kündigt einer dieser Stoßdämpfer einfach seinen Job. Dann heißt es: Achtung, Bandscheibenvorfall.

Das Versagen der Bandscheiben hat etwas mit dem Alter zu tun. Die Stoßdämpfer sind verschlissen oder kapitulieren, weil sie zu sehr durch körperliche Belastung beansprucht wurden. Das weiche Innere speichert mit der Zeit immer weniger Wasser. Das Gewebekissen wird spröde und rissig. Durch die kleinen Brüche tritt Gewebe und Wasser aus, die Bandscheibe wird immer dünner. Drückt der weiche Kern der Bandscheibe bei Belastung immer wieder gegen den harten, faserigen Ring um sie herum, kann das Innere der Bandscheibe nach außen rutschen.

Bandscheibe Therapie
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[Konkret:
http://www.fid-gesundheitswissen.de/bandscheibenvorfall-bewegung-und-schmerzbekaempfung-sind-das-a-und-o/101911091/
http://www.fid-gesundheitswissen.de/halspolster-bei-bandscheiben-op-nicht-zwingend-erforderlich/102013191/]

Bleibt der Faserring dabei geschlossen, sprechen Ärzte von einer Bandscheibenvorwölbung. Durchbricht die gallertartige Masse den Faserring, nennen sie das Bandscheibenvorfall. Manchmal löst sich sogar das nach hinten verschobene Gewebe vom Rest der Bandscheibe und rutscht in den Rückenmarkskanal. Schmerzhaft werden diese Vorgänge für Sie, wenn Teile der Bandscheibe auf einen Nerven drücken.

Theoretisch kann jede Bandscheibe herausrutschen; tatsächlich jedoch verteilt sich das Risiko sehr ungleich. Am häufigsten versagt die Bandscheibe der Lendenwirbelsäule im unteren Rücken. Zwischen den Halswirbeln rutscht die Bandscheibe nicht so häufig hervor. Und nur sehr selten sind die Brustwirbel betroffen.

Manchmal werden die Knochen zu dick
Weh tun auch andere Abnutzungen. Wenn die Bandscheibe immer dünner wird, rücken die Knochen zusammen. Die ganze Bewegungseinheit aus Wirbeln, Bandscheibe, Fasern und Sehnen gerät aus dem Gleichgewicht.

Um die Stabilität wieder herzustellen, bauen die Knochen mehr Knochensubstanz auf, auch an den Rändern der Wirbel. Sie haben dann eine so genannte Osteochondrose. Dieser knöcherne Schutz geht zu Lasten der Beweglichkeit: Drehen Sie sich zu weit oder bücken Sie sich zu tief, kann ein greller Schmerz Sie treffen.

Ein Verschleiß der Wirbelsäule ist im Grunde eine ganz normale Erscheinungsform des Alters. Doch es gibt viele Möglichkeiten, diesen Prozess zu beschleunigen: vor allem durch eine falsche Haltung oder durch schwere körperliche Arbeit. Unsere Gene haben jedoch den weitaus größten Einfluss darauf, wie schnell sich die Wirbelsäule abnutzt - und wie sehr wir gefährdet sind, einen Bandscheibenvorfall zu bekommen.

Teil 2: Symptome

aus: http://www.stern.de/ruecken/erkrankungen/bandscheibenvorfall-behandlung-symptome-schmerzen-ruecken-660079.html

Manchmal kommt der Schmerz ganz langsam. Ein andermal schießt er bei einer unbedachten Bewegung plötzlich in den Rücken. Niesen und Husten wird jetzt zur Qual. Noch schlimmer aber ist, wenn es bis in den großen Zeh zieht. Ursache dafür ist eine hervorquellende Bandscheibe, die einen Nerven einquetscht.

Drückt die Bandscheibe gegen die Wurzel eines Rückennervs oder gegen das Rückenmark, spüren Sie das meist nicht nur im Rücken. Wenn der Nerv nämlich noch andere Teile des Körpers versorgt, breitet sich der Schmerz aus. Hat der Bandscheibenvorfall einen Ihrer Halswirbel erwischt, zerrt es in Armen und Fingern. Klemmt eine Bandscheibe aus der Lendenwirbelsäule den Ischias-Nerv ein, strahlt der Schmerz von der Nervenwurzel zu Beinen und Füßen aus. Quetscht die Bandscheibe eine der Nervenwurzeln, die sich später zum Ischiasnerven des Beines vereinigen, sprechen Ärzte von einer Ischialgie.

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http://www.fid-gesundheitswissen.de/bandscheibenvorfall-bewegung-und-schmerzbekaempfung-sind-das-a-und-o/101911091/
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Ist der Nerv lange oder sehr stark eingeklemmt, kribbelt es, als würde eine Ameisenkolonie über Ihre Arme und Beine laufen. Oder alles fühlt sich taub an. Im schlimmsten Fall haben Sie haben keine Kraft mehr in den Muskeln, Sie spüren das Bein kaum noch. Gehen Sie besser sofort zum Arzt, wenn Sie merken, dass Sie dauernd Wasser lassen müssen oder - umgekehrt - gar nicht mehr zur Toilette gehen können. Aber auch wenn die Innenseiten Ihrer Oberschenkel sich ganz taub anfühlen. Das so genannte Caudasyndrom ist nämlich alles andere als harmlos; es ist einer der wenigen orthopädischen Notfälle. Nur mit einer Operation kann der Arzt die gequetschten Nerven retten, die den unteren Teil des Körpers versorgen.

Die meisten Bandscheibenvorfälle jedoch können Sie mit Schmerzmitteln, Bewegung und Geduld behandeln. Dann verschwindet der Schmerz auch ohne Skalpell.

Teil 3: Diagnose

aus: http://www.stern.de/ruecken/erkrankungen/3-bandscheibenvorfall-behandlung-symptome-schmerzen-ruecken-660079.html

Bevor der Arzt Sie untersucht, grenzt er durch Fragen die mögliche Ursache für Ihre Rückenschmerzen ein. Unter anderem will er wissen:

Spüren Sie den Schmerz nur im Rücken oder strahlt er in die Beine oder Arme aus? Tut Niesen, Husten oder Pressen besonders weh? Lässt der Schmerz nach, wenn Sie sich bewegen? Kribbeln Ihre Beine oder fühlen sie sich taub an? Haben Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang?

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[Konkret:
http://www.fid-gesundheitswissen.de/bandscheibenvorfall-bewegung-und-schmerzbekaempfung-sind-das-a-und-o/101911091/
http://www.fid-gesundheitswissen.de/halspolster-bei-bandscheiben-op-nicht-zwingend-erforderlich/102013191/]

Durch Ihre Antworten macht der Arzt sich ein erstes Bild. Dann wird er sich Ihren Rücken genauer ansehen. Der Mediziner prüft beispielsweise, ob es schmerzt, wenn er auf Ihre Wirbelsäule klopft oder drückt. Anschließend testet er Ihre Reflexe. So findet er heraus, in welcher Etage Ihrer Wirbelsäule die Bandscheibe Ärger macht und ob sie eventuell einen Nerven einquetscht. Außerdem begutachtet er Ihre Rückenmuskeln.

Will Ihr Arzt wissen, ob ein bestimmter Nerv betroffen ist, kann er mit einer Nadel die elektrische Aktivität der Muskeln oder Nerven messen. Denn wenn ein Nerv stark gequetscht wird, verändert sich diese Aktivität wie auch die der Muskeln, die er versorgt.

Legen Sie sich nicht gleich in die Röhre!
Röntgen muss man einen mutmaßlichen Bandscheibenvorfall nicht. Nur bei Tumoren, Brüchen, Fehlstellungen und Verschleißerscheinungen können Röntgenbilder sinnvoll sein. Beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall ist eine Magnetresonanztomographie, kurz MRT besser geeignet. Eine solche Schichtaufnahme des Rückens zeigt nämlich sehr gut die Weichteile, also auch die Bandscheiben.

Allerdings sollten Sie sich nicht gleich in die Röhre legen; warten Sie erst einmal ab, ob eine Behandlung mit Schmerzmitteln und Bewegung bei Ihnen anschlägt. Erst wenn der Verdacht im Raum steht, Sie könnten einen Tumor haben, oder wenn die Ärztin Ihnen zu einer Operation rät, ist der Zeitpunkt für ein MRT gekommen. Doch Vorsicht: Selbst wenn auf dem Schwarz-Weiß-Bild ein Bandscheibenvorfall zu erkennen ist, heißt das noch nicht, dass er schuld ist an Ihren Schmerzen.

Wenn der Arzt hinter Ihrem Kreuzweh eine Zuckerkrankheit oder einen Zeckenbiss vermutet, schlägt er einen ganz anderen Weg ein: Er lässt Ihr Blut oder Ihr Nervenwasser im Labor untersuchen, um seinen Verdacht zu erhärten.

Teil 4: Therapie

Die erste und wichtigste Maßnahme bei einem Bandscheibenvorfall ist: den Schmerz lindern. Die zweite heißt: Bewegung. Gegen die Schmerzen verschreibt Ihnen die Ärztin ein Medikament aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR oder ein anderes Schmerzmittel. Wenn es wirkt, sind Sie dran: Sie müssen wieder aktiv werden.

Denn damit das Stoßdämpferprinzip der Bandscheiben funktioniert, muss das Gewebekissen zwischen den Wirbeln versorgt werden - und zwar durch Bewegung. Belastung quetscht Flüssigkeit aus der Bandscheibe heraus, mit der anschließenden Entlastung nimmt sie neue Flüssigkeit auf. Das macht sie so elastisch. Mit Bewegung verhindern Sie außerdem, dass Sie in den Teufelskreis geraten von Schmerz, anschließender Verspannung und erneutem Schmerz.

Mit Physiotherapie können Sie Ihre verspannten Muskeln lockern und stärken. Auch Akupunktur, Massagen und Wärme scheinen die Qual bei einigen Menschen zu lindern. Allerdings sind diese Behandlungsformen nicht ausreichend untersucht und durch Studien belegt.

Das Skalpell ist die letzte Wahl
In der Regel helfen also Tabletten und Bewegung. Nur in Einzelfällen ist es sinnvoll, Medikamente direkt in die Vene oder in den Muskel zu spritzen. Bedenken Sie aber: So eine Spritzkur kann heftige Nebenwirkungen haben – bis hin zu schweren allergischen Reaktionen!

Da bis zu 90 Prozent der Bandscheibenvorfälle in der beschriebenen Weise behandelt werden können, steht eine Operation an letzter Stelle. Sie kommt erst in Frage, wenn ein Nerv Blase und Darm nicht mehr ausreichend versorgt. Was der Chirurg bei einer Bandscheiben-OP mit Ihnen macht, hängt von der genauen Diagnose ab.

Der Arzt kann das überstehende Bindegewebe der Bandscheibe mit kleinen Spezialinstrumenten entfernen. Er benutzt dabei ein Operationsmikroskop.
Der Arzt schiebt winzig kleine Instrumente durch eine Kanüle zu den betroffenen Wirbeln. Eine kleine Kamera ist auch dabei, so dass er auf einem Bildschirm sieht, wo er schneiden muss. Anschließend entfernt er die störenden Teile der Bandscheibe.

Der Arzt ersetzt die komplette Bandscheibe durch ein Provisorium, eine Prothese. Das allerdings nur, wenn andere Behandlungen keinen Erfolg hatten. Und wenn eindeutig geklärt ist, dass es die Bandscheibe ist, die den Schmerz verursacht. Außerdem muss der Rest des Wirbels, also beispielsweise die Gelenke, intakt sein. Diese Methode ist noch in der Entwicklung. Es gibt keine Studien, die zeigen, dass sie anderen Verfahren überlegen ist.

Ist der Faserring der Bandscheibe noch nicht gerissen und die Bandscheibe nur vorgewölbt, kann der Arzt einen Teil des verrutschten Kerns zerstören oder verdampfen und absaugen. Auf diese Weise nimmt er Druck von dem gequetschten Nerven.

Den meisten Menschen geht es nach einer Operation spürbar besser. Bei etwa einem Drittel der Operierten kommen die Schmerzen allerdings wieder. Und die Gefahr weiterer Bandscheibenvorfälle bleibt.

Nach einer Operation sollten Sie sich daher nicht zu lange schonen und schnell wieder aktiv werden. Stärken Sie vor allem Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur. Denn mit einem gut trainierten Muskelkorsett entlasten Sie Ihre Bandscheiben langfristig.

Teil 5: Tipps

Bewegung kräftigt Ihre Rückenmuskeln, lockert Verspannungen und verbessert Ihre Körperhaltung. Außerdem entlasten Sie Ihre Bandscheiben mit einem gut trainierten Stützkorsett aus Muskeln. Sie beugen weiterem Verschleiß vor.

Wenn Sie im Job viel sitzen, gehen Sie mal ein paar Schritte im Büro hin und her. Oder setzen Sie sich anders hin; Ihre Bandscheiben sagen Danke.

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Schwingen Sie sich morgens aufs Fahrrad und lassen Sie Ihr Auto stehen! So haben Sie schon Bewegung, bevor der Tag auf dem Bürostuhl beginnt.

Richten Sie Ihren Arbeitsplatz möglichst rückenschonend ein. Wenn Sie auf Ihrem Schreibtischstuhl sitzen, sollten Sie die Unterarme locker in einem Neunzig-Grad-Winkel auf den Tisch legen können. Dann ist die Höhe ideal.

Damit Sie entspannt auf Ihren Bildschirm gucken, sollte die oberste Textzeile kurz unter Augenhöhe liegen. Wer den Kopf erst nach hinten kippen muss, um vom Bildschirm lesen zu können, überfordert seine Muskulatur im Nacken.

Wenn es immer wieder im Rücken zieht, sollten Sie sich nicht dauerhaft verbiegen und krumm laufen, damit es nicht mehr so wehtut. Nehmen Sie lieber Schmerztabletten und bewegen Sie sich viel. Sonst entlasten Sie womöglich mit Ihrer Schonhaltung den schmerzenden Teil des Rückens, setzen aber dem Rest gehörig zu.

6. Teil: Expertenrat

aus: http://www.stern.de/ruecken/erkrankungen/6-bandscheibenvorfall-behandlung-symptome-schmerzen-ruecken-660079.html

Gerd Müller, Orthopäde im Rückenzentrum am Michel in Hamburg, antwortet:

Mein Arzt hat bei einem Kernspin zufällig festgestellt, dass ich einen Bandscheibenvorfall habe. Brauche ich nun eine Therapie?
 Viele Menschen haben einen Bandscheibenvorfall, ohne es zu wissen. Solange er keine Schmerzen oder deutliche Nervenausfälle verursacht und die Wirbelsäule stabil ist, benötigen Sie keine Behandlung. Auf keinen Fall sollten Sie sich operieren lassen, wenn Sie keine Beschwerden haben.

Kann ich verhindern, dass ich irgendwann einen Bandscheibenvorfall bekomme?

Die gute Nachricht ist, dass Sie hinsichtlich der Abnützung nicht viel falsch machen können. Unsere Gene legen zu etwa 70 Prozent fest, ob wir einen Bandscheibenvorfall oder andere Abnutzungserscheinungen bekommen. Nur einen kleinen Teil machen Lebensstil, Haltung, Belastung im Alltag sowie ein paar andere unbekannte Faktoren aus. Ob Sie später einmal Probleme mit dem Rücken bekommen, hängt trotzdem auch von Ihnen ab. Wenn Sie Ihre Rücken- und Bauchmuskulatur stärken, mit Ihrem Rücken im Alltag vernünftig umgehen, sich angemessen bewegen, können Sie viele Probleme vermeiden oder Ihre Beschwerden deutlich verringern.

Vor etwa vier Wochen wurde ich an der Bandscheibe operiert. Aber vor meinem Bandscheibenvorfall habe ich viel Sport gemacht, muss ich nun darauf verzichten?
 Generelle Verbote gibt es nicht. Wichtig ist, dass Sie sehr langsam anfangen, sich mit Ihren behandelnden Ärzten beraten und gut auf Ihren Körper hören, wie er auf die ersten Belastungen reagiert. Wenn Sie früher sehr lange gejoggt sind, starten Sie mit 15 Minuten schnellem Gehen und steigern sich dann langsam.

Nicole Simon>

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Spiegel
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1.7.2010: Bandscheiben-Schmerzen kommen v.a. vom Immunsystem

aus: Spiegel online: Bandscheibenvorfall: Immunsystem entfacht den Schmerz; 1.7.2010;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,703882,00.html
 
<DPA

Künstliche Bandscheibe: Viele Menschen müssen nach einem Vorfall operiert werden.

Das leidige Kreuz mit dem Kreuz: Millionen Menschen hatten es schon mal mit einem Bandscheibenvorfall zu tun. Eine neue Erkenntnis könnte sie von ihrem Leid befreien. Forscher haben herausgefunden, dass nicht der Druck auf den Nerv die heftigen Schmerzen verursacht - sondern Zellen der Immunabwehr.

Hamburg - Die Schmerzen können die Hölle sein: Wenn sich die Bandscheibe in den Wirbelkanal vorschiebt, jenen Raum der Wirbelsäule, in dem das Rückenmark liegt, diagnostiziert der Arzt einen Bandscheibenvorfall. Was daraufhin folgt, kann für viele zu einer Odyssee werden, begleitet von chronischen Schmerzen, unzähligen Arztbesuchen und Therapieversuchen. Und wenn gar nichts mehr hilft, legen sich viele unters Messer.

Die Bandscheiben sind die scheibchenförmigen Verbindungen zwischen den einzelnen Wirbeln der Wirbelsäule. Bei einem Bandscheibenvorfall reißt die äußere Schicht der Bandscheibe, und das weiche Innere drückt dann auf die Nervenfasern im Wirbelkanal. Dieser Druck, so die bisherige These, verursacht die heftigen Schmerzen, die häufig auch bis in die Beine ausstrahlen.

Seit einiger Zeit haben Forscher auch Hinweise darauf, dass Entzündungsreaktionen eine Rolle spielen können. Seltsamerweise hatte der Einsatz entzündungshemmender Wirkstoffe bisher keine Linderung gebracht. US-Forscher um Mohammed Shamji von der Duke University in Durham haben jetzt offenbar eine Erklärung dafür gefunden. Sie berichten darüber im Fachmagazin "Arthritis & Rheumatism": Den Wissenschaftlern gelang es nicht nur, klare Anzeichen für eine Entzündungsreaktion nachzuweisen - und damit die Theorie einer Immunbeteiligung zu bestätigen. Sie identifizierten auch den mutmaßlichen Hauptverantwortlichen für diese Reaktion.

Bandscheibengewebe wird vom Körper als "fremd" erkannt

Wie die Forscher schreiben, handelt es sich dabei um sogenannte Th17-Zellen, eine Gruppe von T-Zellen, die unter anderem an Autoimmunerkrankungen beteiligt ist. Diese Abwehrzellen werden vermutlich auf den Plan gerufen, weil das austretende Bandscheibengewebe nicht als körpereigen erkannt wird - schließlich ist es aufgrund seiner geschützten Lage nie zuvor mit dem Immunsystem in Kontakt gekommen.

Der Körper reagiert demnach genauso auf das Material, wie er auch auf Bakterien oder andere Fremdkörper reagieren würde: Er löst eine Abwehrreaktion aus, die darauf abzielt, das fremde Gewebe zu zerstören. Die dabei entstehende Entzündung greift dann auf die benachbarten Nervenwurzeln der Rückenmarksnerven über und lässt sie anschwellen, was schließlich die Schmerzen verursacht.

Die Forscher vermuten, dass die Therapie mit Entzündungshemmern bisher deshalb keine Wirkung zeigte, weil die Substanzen zu unspezifisch sind. Deswegen müssten sie eigentlich in hohen Dosen eingesetzt werden. Das trauen sich die Ärzte aber nicht, weil dann das gesamte Immunsystem des Patienten lahmgelegt werden könnte.

Gelänge es nun, die Arbeit der Th17-Zellen zu blockieren, hätte man eine sehr wirkungsvolle Waffe gegen diese Schmerzen und vermutlich auch gegen den Fortschritt der Erkrankung zur Verfügung, sagen die Forscher. Da Th17-Zellen nicht an der Infekt- oder Tumorabwehr beteiligt sind, würde ein solcher Eingriff das normale Immungeschehen wohl nicht beeinträchtigen, glauben die Wissenschaftler. Einen solch spezifischen Wirkstoff müssen die Forscher aber erst noch finden - und das wird wohl noch mehrere Jahre dauern.

cib/ddp>

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n-tv
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1.8.2011: <Wissenschaft: Bio-Bandscheiben sollen Rückenschmerzen lindern>

aus: n-tv online; 1.8.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Wissenschaft/Bio-Bandscheiben-sollen-Rueckenschmerzen-lindern-article3952541.html

<Washington (dpa) - Kaputte Bandscheiben wollen US-Forscher in Zukunft mit biologischen Implantaten ersetzen. Erste Tests mit Bio-Bandscheiben, die aus Zellen von Schafen aufgebaut worden waren, seien in Versuchen mit Ratten erfolgreich verlaufen.

Die Implantate ermöglichten den Tieren volle Beweglichkeit und hatten sich nach sechs Monaten fast wie natürliche Bandscheiben in die Wirbelsäule integriert, schreiben die Experten in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften.

Probleme mit den Bandscheiben sind die Hauptursache für Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich und verursachen enorme Kosten, schreiben die Forscher. In den meisten Fälle würden die Beschwerden konservativ mit Physiotherapie und Medikamenten behandelt. Auch Operationen seien möglich, bei denen kaputte Bandscheiben unter anderem durch mechanische Implantate ersetzt werden können. Der medizinische Nutzen solcher Implantate sei unter Fachleuten umstritten. Unabhängig davon versagten aber viele Implantate ihren Dienst, weil sie sich lockerten, verrutschten oder einfach im Laufe der Zeit abnutzten.

Die Forscher um Robby Bowles von der Cornell University in Ithaca (US-Staat New York) testeten nun rein biologische Bandscheiben-Implantate. Dazu erstellten sie zunächst auf Grundlage von Computertomographie-Bildern eine Art Gussmodell der zu ersetzenden Bandscheibe. Dieses Modell nutzten sie dann, um mit Hilfe von Zellen aus der Bandscheibe von Schafen ein Implantat aufzubauen. Bandscheiben bestehen aus einem inneren, wasserreichen Gallertkern und einem äußeren Faserring. Diesen Aufbau bildeten die Wissenschaftler mit Hilfe der unterschiedlichen Zelltypen nach.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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Spiegel online, Logo

12.12.2013: <Rückenschmerzen: Bandscheibenvorfälle werden zu häufig operiert>

aus: Spiegel online; 12.12.2013;
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rueckenschmerzen-zu-viele-operationen-bei-bandscheibenvorfall-a-934529.html

<Von Katrin Neubauer

Die Diagnose Bandscheibenvorfall mündet für viele Patienten in einer Operation. Die ist aber oft unnötig: In neun von zehn Fällen helfen Schmerztherapie, Bewegung oder Massagen genauso gut. Der Überblick zeigt, wann welche Therapie am besten wirkt.

Eine falsche Bewegung - da ist es schon passiert: Stechender Schmerz schießt vom Rücken durchs Bein bis in den Fuß. Das Laufen fällt schwer, Bücken geht gar nicht, und selbst Liegen und Sitzen kann zur Qual werden. Mediziner nennen solche ausstrahlenden Schmerzen "Ischialgie". Die Ursache ist oft ein Bandscheibenvorfall.

Therapieoptionen gibt es viele: Massagen, Schmerzmittel, Physiotherapie - und eine Operation. Ein chirurgischer Eingriff ist allerdings nur selten zwingend notwendig. In der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie zum Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule heißt es: "Bis zu 90 Prozent der symptomatischen Bandscheibenvorfälle können durch eine konservative Therapie beherrscht werden."

Die Realität sieht aber anders aus. Über 98.000 Bandscheibenoperationen meldet das Statistische Bundesamt für das vergangene Jahr. Das sind mehr als die Hälfte aller Patienten, die wegen eines Vorfalls im Krankenhaus lagen. Im Vergleich zu 2005 entspricht das einer Steigerung um 17 Prozent. In der Nationalen Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz wird bei nichtspezifischen Rückenschmerzen von Operationen ausdrücklich abgeraten. Allerdings ist unter Ärzten umstritten, ob Bandscheibenvorfälle in die Kategorie "unspezifischer Kreuzschmerz" einzuordnen sind.

Bettruhe verschlimmert die Situation

Die Bandscheiben fungieren in der Wirbelsäule als "Stoßdämpfer" zwischen den Wirbelkörpern. Bei einem Vorfall wölbt sie sich zwischen den Wirbelkörpern hervor, oder es reißt der äußere Faserring, und der Gallertkern tritt aus. Werden dadurch Nerven bedrängt, kann das furchtbare Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und Muskelschwäche bis hin zu Blasen- oder Darmlähmungen auslösen.

"Ein Bandscheibenvorfall ist an sich keine Krankheit, sondern eine Verschleißerscheinung der Bandscheibe", erklärt Marcus Richter, Wirbelsäulenexperte am St. Josefs-Hospital in Wiesbaden. In den meisten Fällen klingen die Beschwerden nach sechs bis acht Wochen wieder ab. Bis dahin sollten Patienten, so weit es möglich ist, ihren täglichen Aktivitäten nachgehen. Bettruhe wird nicht mehr empfohlen, da die Rückenmuskulatur so geschwächt wird.

Zur Schmerzlinderung können neben Tabletten sogenannte konservative Methoden wie Ultraschalltherapie, Bewegung sowie Wärme- und Kältebehandlungen beitragen. Ärzte spritzen mitunter örtliche Betäubungsmittel oder entzündungshemmende Medikamente in die Umgebung der gereizten Nervenwurzel. Allerdings können dadurch gefürchtete Spritzenabszesse entstehen.

Erst konservative Therapien ausschöpfen

Eine Operation an den Bandscheiben ist nur dann unausweichlich, wenn bestimmte neurologische Ausfallerscheinungen auftreten. Das Cauda-equina-Syndrom etwa, bei dem die Sensibilität im Gesäß und Oberschenkelbereich gestört ist, der Patient weder Stuhlgang noch Urin kontrollieren kann und zusätzlich noch Lähmungen am Bein hat, ist ein absoluter Notfall. Bei dem Eingriff wird der in den Spinalkanal verlagerte gelartige Bandscheibenteil entfernt, um die eingeengten Nerven zu entlasten. Aber auch fortschreitende Lähmungen und Schmerzen, die mit Hilfe von konservativer Therapie nicht kontrolliert werden können, sind wichtige OP-Gründe. Diese Notfälle treten laut einem Bericht des Lübecker Instituts für Sozialmedizin von 2003 jedoch nur bei fünf Prozent der Patienten mit Bandscheibenvorfall auf.

Inwieweit bei Schmerzen ein operativer Eingriff konservativen Therapien überlegen ist, konnte bislang nicht eindeutig geklärt werden. In der sogenannten Sport-Studie (Spine Patient Outcomes Research Trial) von 2008 nahmen 500 Probanden teil, die entweder operiert oder konservativ therapiert wurden. Immerhin 92 Prozent der operierten Patienten gaben nach vier Jahren an, zufrieden mit dem Ergebnis zu sein. Von den konservativ Behandelten konnten das nur 77 Prozent von sich sagen. Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit fiel der Unterschied mit 84 (operiert) zu 78 Prozent (konservativ behandelt) etwas geringer aus. Zwei Jahre früher waren die Zufriedenheitswerte beider Gruppen noch nahezu angeglichen. Auch in älteren randomisierten Studien tendierten die Unterschiede gegen Null.

Kein Geld für günstige Behandlungen

Fritz Uwe Niethard, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC), hält die Überlegenheit von Messer und Skalpell nicht für erwiesen, sondern versteht sie als Resultat eines Systems, das konservativen Therapien weniger Möglichkeiten einräumt. "Ein niedergelassener Arzt bekommt für eine konservative Therapie im Quartal eine Pauschale von 30 Euro", erläutert der Orthopäde. "Wenn ein Arzt kein finanzielles Rüstzeug mehr hat, schickt er den Patienten in die Klinik, wo ein Eingriff zwar das Vielfache kostet, aber eben Geld dafür da ist."

Hinzu kommt, dass viele Patienten keine monatelangen Genesungszeiten in Kauf nehmen wollten. Außerdem gebe es eine Überzahl an Neurochirurgen auf dem Markt, deren Kerngeschäft Bandscheibenoperationen sind. Hier treffen sich Angebot und Nachfrage.

Der Vorteil einer Operation auf kurze Sicht ist, dass viele Patienten zunächst schneller auf die Beine kommen, räumt Niethard ein. "Mit der OP wird aber nicht der Verschleiß angegangen", warnt er. Gerade der liegt den Schmerzen jedoch häufig zugrunde. Mitunter dauern diese nach dem Eingriff an oder verschlimmern sich sogar, zum Beispiel, wenn es nach der OP an der Nervenwurzel zu Vernarbungen kommt.

Laut dem Lübecker Bericht erlebten 85 Prozent der operierten Patienten Eingriffe an den Bandscheiben als "Erfolg", 15 Prozent hingegen als "Misserfolg". Die Autoren des Berichts kommen zu dem Fazit: Auf lange Sicht sind konservative Behandlungen genauso erfolgreich wie operative. Operationen bieten schnellere Schmerzfreiheit, aber auch ein höheres Risiko an Komplikationen.>

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