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Merkblatt: Autismus heilen 01

Organe durchheilen mit Natron+Apfelessig -- Entgiftung mit Cannabisöl -- Entgiftung mit Vitamin B6+Einläufe+Gemüsesäfte+Chlorella -- CDL -- Metalle der Gift-Impfungen ausleiten -- Ernährung ohne Gluten, Kasein (Milchprodukte) und ohne Soja -- Ausleitung der Metalle mit Zeolith -- Normalisierung des Kleinhirns mit rhythmischem Bewegungstraining von Dr. Blomberg (Stockholm)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Autismus ist ein Impfschaden / Giftschaden und müsste mit Natron heilbar sein. Natron ist der Hauptbestandteil im Backpulver (Michael Palomino 2016).

Autismus heilt mit Cannabisöl, danach muss man eine Entgiftungskur machen, z.B. mit hochdosiertem Vitamin B6, Einläufen, Gemüsesäften, Chlorella etc. Mit Sauna kombiniert kommt die Entgiftung auch über die Haut zustande.

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Literatur

-- Buch von Frau Kerri Rivera: Autismus heilen Teil 1 und Teil 2 - 90% Quote
Narayana, Verlag Link
Kerri Rivera hat es geschafft: In diesem umfassenden Buch hat sie die wichtigsten Elemente des biomedizinischen Therapieansatzes zusammenfassend und vereinfacht dargestellt, die bei 90% aller Kinder wirksam sind.

-- Buch von Dr. Harald Blomberg: Autismus ist heilbar Link
-- Buch von Dr. Harald Blomberg: Autismus ganzheitlich verstehen

Webseitenkommentar:

Die Befunde bei Autismus
-- Gluten- und Kaseinunverträglichkeit [auch Soja-Unverträglichkeit]
-- Schwermetallvergiftung
-- elektromanetische Felder EMF und Strahlung durch kabellose Datenübertragung
-- Entzündungsprozesse
-- Gehirnschädigungen
-- gestörte Immunabwehr

Die Behandlung von Autismus
-- Ernährung ohne Kasein, Gluten und Soja
-- Nahrungsergänzungen
-- elektromagnetische Felder EMF beseitigung
-- Schwermetallentgiftung u.a. mit Zeolith
-- Immunabwehr wiederherstellen
-- Aufheben frühkindlicher Reflexe
-- rhythmisches Bewegungstraining für die Normalisierung des Kleinhirns.

Der Text:

Die Anzahl der Kinder mit diagnostiziertem Autismus nimmt in den letzten Jahren deutlich zu. Dies passt nach Auffassung des Autors nicht zu der grundlegenden Annahme der konventionellen Medizin, dass Autismus eine angeborene genetische Entwicklungsstörung sei, die sich nicht wirklich heilen lasse. In Auswertung jüngster wissenschaftlicher Studien beschreibt er neue Erklärungsansätze für die Entstehung von Autismus:

• Gluten- und Kaseinunverträglichkeit
• Schädigungen durch Quecksilber und andere Schwermetalle
• Steigende Belastung durch elektromagnetische Felder und kabellose Datenübertragung
• Entzündungsprozesse, Gehirnschädigungen und gestörte Immunabwehr

Aus dieser Befundlage leitet Dr. Blomberg, der als Psychiater in Schweden langjährige Erfahrungen mit der Behandlung autistischer Kinder gesammelt hat, ein ganzes Spektrum praktischer Empfehlungen zur Selbsthilfe und Behandlung autistischer Kinder ab: Das beginnt bei einer Ernährung, die frei ist von Kasein, Gluten und Soja, sowie bei der Einnahme von Nahrungsergänzungen und führt über die Beseitigung elektromagnetischer Felder und die Schwermetallentgiftung bis hin zur Wiederherstellung der Immunabwehr, zum Aufheben („Integrieren“) fortbestehender frühkindlicher Reflexe und zur Anwendung des vom Autor selbst entwickelten rhythmischen Bewegungstrainings.




9.9.2024: Autismus - Zusammenfassung: Aluminiumvergiftung - Pestizide - Glyphosat in Kinderimpfungen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN am 9.9.2024

Autismus
kommt z.B. angeblich von viel Aluminium im Hirn:
http://www.epochtimes.de/gesundheit/britische-forscher-finden-hohe-mengen-aluminium-im-gehirn-autistischer-kinder-verbindung-mit-impfstoffen-vermutet-video-a2294611.html

Das kann heilen, wenn man die Impfungen generell ausleitet, dann geht der ganze Dreck raus, die geschädigten Organe werden wieder normal. Da waren geheilte Fälle.

Autismus soll auch von den vielen Pestiziden kommen:
Link 1: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/us-wissenschaftlerin-bringt-gvo-mit-autismus-in-verbindung.html
Link 2: https://netzfrauen.org/2019/04/02/autismus-2/

Und Steve Kirsch brachte es auf den Punkt:
‼️Steve Kirsch: "Wir können kein autistisches Kind finden, das nicht geimpft wurde"
Video auf Twitter: https://twitter.com/VigilantFox/status/1674233704326078465
Video auf Telegram: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73646
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.06.2023 14:47]

Der GIPFEL ist Glyphosat in Kinderimpfungen:
Studie "USA" 22.9.2023: Glyphosat in Kinderimpfungen ist für Autismus verantwortlich - die MMR-Impfung ist die schlimmste Impfung mit Glyphosat - Glyphosat ist inzwischen überall:
GLYPHOSATE IN CHILDHOOD VACCINES RESPONSIBLE FOR SURGE IN AUTISM
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78824

Gruss an alle und danke für eure Arbeit - www.med-etc.com
😜🌻🌴

Weitersagen!


Schlussfolgerung: Metallvergiftung und Pestizidvergiftung ausleiten
Autismus heilt mit allen Heilmitteln, die die Metallvergiftung und die Pestizidvergiftung ausleiten.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 10.9.2024



Die Artikel



ZAHLEN Autismus heilen am 6.3.2013: "10 bis 25 Prozent aller Betroffenen können aus dem Autismus herauswachsen, wenn sie gut unterstützt werden“:
Autismus kein lebenslanges Schicksal
https://www.deutschlandfunk.de/autismus-kein-lebenslanges-schicksal-100.html

Wer in der Kindheit autistische Züge entwickelt hat, wird damit ein Leben lang zu kämpfen haben – so die gängige Lehrmeinung. Eine neue Studie amerikanischer Psychologen zieht dieses Dogma in Zweifel. Vor allem gute soziale Kontakte scheinen die Chance zu erhöhen, dem Autismus zu entkommen.

Von Martin Hubert | 06.03.2013

Immer wieder sind Fälle von Autisten beschrieben worden, die ihre Probleme in den Griff bekamen. Manchmal aufgrund von Therapie und Übung, manchmal quasi von selbst. Die Betroffenen konnten sich dann sprachlich besser artikulieren, die Gesichtsausdrücke und das Innenleben anderer Menschen verstehen, und sie neigten auch nicht mehr zu stereotypen Bewegungen und Verhaltensmustern. Allerdings ist umstritten, ob die Diagnose „Autismus“ bei diesen Personen immer zutraf und ob es mehr als nur Einzelfälle waren. Deshalb untersuchte ein Team um Prof. Deborah Fein vom Psychologischen Institut der University of Connecticut 34 solcher Personen genauer. Die 8- bis 21-Jährigen waren in ihrer frühen Kindheit als Autisten diagnostiziert worden, erbrachten dann aber ganz normale Schulleistungen. Deborah Fein verglich die psychiatrischen Gutachten mit den Schilderungen der Eltern und stellte fest: Die Autismusdiagnosen waren offenbar korrekt gewesen. Dann führte sie psychologische Tests an den Kindern und Jugendlichen durch:

„Wir untersuchten ihre allgemeinen geistigen Fähigkeiten, zum Beispiel ihre Intelligenz. Wir schauten, wie gut sie Gesichter erkennen können, analysierten ihre sozialen und kommunikativen Fähigkeiten, ihre Aktivitäten im alltäglichen Leben und ihr Sprachvermögen. Und wir stellten fest: Diese Menschen unterschieden sich in nahezu allen Belangen nicht mehr von ganz normalen Kindern. Ich hatte einige solcher Fälle bereits in meiner klinischen Praxis erlebt. Aber es war doch überraschend für mich, in dieser Studie zu sehen, wie ‚normal‘ sie wirklich sind.“

Deborah Fein fand noch einen zweiten Beleg dafür, dass die Testpersonen ihre Störung tatsächlich überwunden hatten. Sie schnitten sogar im Vergleich mit 44 sehr intelligenten Autisten in vielen Bereichen besser ab. Einige Wissenschaftler hatten in den letzten Jahren optimistisch geschätzt, dass über 40 Prozent aller Autisten aus ihrer Störung herauswachsen könnten, wenn sie in einem guten sozialen Umfeld ihre Fähigkeiten trainieren. Deborah Fein hält das für übertrieben, meint aber, dass das alte Dogma: „Einmal Autist, immer Autist“ revidiert werden muss.

„Wenn ich auf der Grundlage aller vorliegenden Informationen schätzen sollte, würde ich sagen: 10 bis 25 Prozent aller Betroffenen können aus dem Autismus herauswachsen, wenn sie gut unterstützt werden.“

[These: Autismus ist ein Drüsenschaden und lässt sich heilen].

Deborah Fein fragte in ihrer Studie auch, welche Eigenschaften für die positive Entwicklung ihrer Testpersonen verantwortlich waren: das Sozialverhalten, das Sprachvermögen oder die Bewegungsfähigkeit?

„In dieser Studie mussten wir uns auf die Erinnerung der Eltern an die frühe Entwicklung ihrer Kinder verlassen. Bei manchen lag das 15 Jahre lang zurück, sodass man sich nicht zu hundert Prozent auf die Berichte verlassen kann. Aber die Berichte legen dennoch nahe, dass die Kinder, die aus dem Autismus herauswuchsen, im stereotypen Verhalten und in der sprachlichen Kommunikation genauso schlecht waren wie Betroffene, die lebenslang autistisch blieben. Aber sie hatten mehr Kontakte und mehr Freunde, ihre sozialen Defizite waren also weniger ausgeprägt.“

Das spricht dafür, dass vor allem gute soziale Kontakte die Chancen erhöhen könnten, dem Autismus zu entkommen. Allerdings sind das erste Ergebnisse, die noch bestätigt und mit anderen Erkenntnissen zusammengeführt werden müssen. In einer früheren Studie hatte Deborah Fein selbst zum Beispiel Indizien dafür darauf gefunden, dass gute motorische Fähigkeiten eine entscheidende Rolle spielen. An ihrer aktuellen Testgruppe hat Deborah Fein auch Daten über deren Krankheiten und Hirnentwicklung erhoben. Sie werden gerade ausgewertet und könnten künftig noch weitere Hinweise liefern, wann Autismus kein lebenslanges Schicksal bleiben muss.




YouTube online,
                    Logo

Video (8min.) 12.4.2017: Cannabisöl heilt Autismus in 24 Stunden: Kind gerettet, Familie gerettet, soziales Leben gerettet

aus YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=YaMnNj1sg_U

Video: Cannabis veränderte das Leben dieses Kleinkindes für immer (8'16'')
(original Englisch: Cannabis Changed This Autistic Toddler's Life Forever (8'16'')

Video: Cannabis veränderte das Leben dieses Kleinkindes für immer (8'16'')
(original Englisch: Cannabis Changed This Autistic Toddler's Life Forever (8'16'')
https://www.youtube.com/watch?v=YaMnNj1sg_U - YouTube-Kanal: Cannabis Capitol - hochgeladen am 12.4.2017

Das Videoprotokoll:

Sohn 3 Jahre alt: Diagnose Autismus mit 3 Jahren - der autistische Sohn mit Wutanfällen bis 3 Stunden lang - und er verhaut alle anderen Kinder an Geburtstagsfesten - kann niciht mehr durchschlafen, keine Konzentrationsfähigkeit, kaum Augenkontakt, laufend Hinfallen bei der Gymnastik

Die Mutter heisst Safi, kommt aus Ontario, und dies ist die Chronologie des Patienten (4''). Der Sohn ist Jonathan Valenzuela. Er bekam mit drei Jahren die Diagnose Autismus (34''). Erste Autismus-Symptome haben wir mit 1 1/2 Jahren beobachtet (38''). Im September letzten Jahres im Jahre 2016 hatte er einen wirklich harten Monat und er brauchte die gesamte Aufmerksamkeit, wir Eltern hatten keine Zeit mehr für die beiden Töchter und auch keine Zeit mehr für unsere Karriere (52''). Vater Jonathan Valenzuela sen.: Nach der Diagnose Autismus wurde jeder Tag zu einer Herausforderung (58''). Er stresste in jedem Laden, bei jeder Aktivität, seine Wutanfälle kamen überall und lange, täglich und von 1 bis 3 Stunden lang (1'10''), durchschlafen konnte er nicht (1'12'') - Mutter: Er hatte keine Konzentrationsfähigkeit auf das, was ihm gesagt wurde (1'15''), er konnte seinen Namen nicht wiederholen, der Augenkontakt war sehr dürftig (1'18'') - Vater: Gymnastik (body training) war ein Alptraum, als wir mit Körperübungen anfingen, hatte er pro Tag so 10 Unfälle (1'25'') -

Mutter: Dann gaben wir ihm das medizinische Cannabis, und da begann für ihn eine neue Welt, mit einer neuen Lebensqualität für uns alle in unserem Haus (1'35''). Vater: Der Moment der Entscheidung, Cannabis anzuwenden geschah in der Nacht nach einer Geburtstagsparty (1'42''), auf Empfehlung eines Universitätsfreunds der Ehefrau, denn während dieser Geburtstagsparty war der Junior nur aggressiv und hat systematisch alle Kinder geschlagen, bevor ich dann zur Arbeit musste (1'50''). Mutter: Also er hat einfach alle Kinder verhauen, es musste dauernd jemand bei ihm sein, damit nichts passierte, wir hatten nur noch Angst (2'3''). Vater: Als ich zur Arbeit musste, war meine Ehefrau nur noch kaputt. Auf dem Weg zur Arbeit kam mir dann der Gedanke, es ist nur noch schlimmer geworden, und wir mussten das stoppen, also jedes Kind an der Geburtstagsfeier war von meinem Junior geschlagen worden (2'12''). Wir waren frustriert, es war ein langer, heisser Sommer gewesen, und wir fühlten, dass wir mit dem Junior überhaupt nicht vorangekommen waren (2'25''). Dabei dauerten die Therapien nun schon über 1 Jahr (2'27''). Mutter: Bis dahin hatten wir keine Medikamente angewendet, wir wollten davon Abstand halten (2'32''), denn die Nebenwirkungen wollten wir wirklich nicht (2'36'').

Der Gedanke an Heilung durch medizinisches Cannabis - Amerikanische Autismusgesellschaft von Dr. Bernard Rimland - 0,6 Milliliter Cannabisöl 3x täglich - Pipette und Jogurtfläschchen

Vater: Dann schaute meine Ehefrau so und fragte: Was hältst du von Cannabis? (2'39'') - Genau das hatte ich auch schon gedacht (2'45''). FOX32: In den "USA" sind es 68 Kinder hier, die eine Diagnose Autismus-Spektrumsstörung bekommen haben (2'51''). Viele Medikamente hatten gegen Autismus keinen Erfolg, aber nun kommt Hoffnung auf, das Medikament heisst: medizinisches Marihuana (3'3''). In den Medien wurden einige autistische Kinder gezeigt, die nun mit medizinischem Cannabis erfolgreich behandelt werden (3'11'').

Dr. Bernard Rimland, der Gründer der Amerikanischen Autismusgesellschaft (Autism Society of America) meint: "Medizinisches Cannabis kann bei Menschen mit einem Autismus-Spektrum eine grosse Hilfe sein." (orig. Englisch: "Evidence suggests that in such cases, medical cannabis may be a beneficial treatment for persons in the autism spectrum") (3'19''). Mutter: Derzeit bekommt er 0,6 Milliliter 3x täglich (3'35''). Vater: Wir geben ihm 0,6 Milliliter täglich, und benutzen dabei eine 1-Milliliter-Pipette von Walmart (3'40'') [der Bub bekommt also etwas mehr eine halbe Pipette]. Da kann man dann Markierungen auf der Pipette drauf anbringen, wie man will (3'49'').

Also die Pipette wird mit Cannabis gefüllt und in das Jogurtfläschchen gesteckt, so kriegt er seine volle Dosis (4'24''). Mutter: Wir mischen das Cannabis in einen Jogurt, also er mag Jogurt gar nicht, weiss aber, dass da was Spezielles drin ist, saugt den Jogurt raus und so geht's ihm gut (4'36''). Vater: Vor dem Gebrauch von Cannabis hatte der Junior nur ganz wenig Kontaktfähigkeiten. Um auf sich aufmerksam zu machen, grunzte er (4'44'').

Der Sohn verwandelt sich schon nach 1 Tag Cannabis - totale Sprachfähigkeit, soziale Integrationsfähigkeit, 2 komplette Sätze nacheinander - Zukunft

Mutter: Während der ersten Woche der Cannabisbehandlung begann er schon, seinen ersten kompletten Satz zu sprechen (4'56''). Vorher waren es höchstens zwei Worte nacheinander (4'59''). Ich sagte ihm Gute Nacht so und wünschte ihm einen süssen Schlaf, da sagte er plötzlich: "Aber es ist hier doch dunkel" (5'8''). Er sagte also: "Es ist zu dunkel hier, kannst du das nicht sehen?" (5'15'') - Ich liess ihn da, ging nach unten, erzählte es meinem Mann, ich sagte: "Du wirst es nicht glauben, was er mir gerade oben erzählt hat." (5'24'') - Vater: Da schlief er 10 Stunden durch. Wir mussten ihn überprüfen, ob er noch atmete, wir glaubten es nicht, ich bin ein Notfallmediziner und ich dachte nur, was ist da mit meinem Sohn wieder los? (5'36'') - Ab dieser Nacht wurde er ein komplett sozialer integrierter Bub (5'44''), seine Sprachfähigkeit hat sich unglaublich verbessert, er spielt mit seinen Schwestern ohne Probleme (6'8''). Mutter: Seine Lehrpersonen und Therapeuten sahen alle, wie sich seitdem seine Sprachfähigkeiten verbessert haben, und ab da wussten wir: Das Zeug wirkt, denn vorher hatte er nur 2 Worte zusammengebracht, und nun waren es 2 ganze Sätze (6'25''), und er sprach plötzlich über das Wetter, er erzählte uns, was für ein Tag heute ist, was er sieht und was er fühlt, da war uns klar, dieses Zeug ist wirklich brauchbar (6'38''). Vater: Seit dem Tag 1 mit Cannabis sehe ich eine Zukunft, ich sehe, er will ein Arzt werden, er will ein Wissenschaftler werden, egal was, ich könnte ihn so was erreichen sehen, egal welches Ziel er im Kopf hat (6'53''). Die tägliche Aufgabe, die wir nun haben, ist herauszufinden, ob sein Betragen einem dreijährigen Kind oder einem autistischen Kind entspricht (7'2''). Cannabis hatte so eine tolle Wirkung, so dass wir es nicht mehr unterscheiden können, welche Form des Betragens er uns hier zeigt (7'10''). Also der hat eine grosse Zukunft (7'15''). Das Familienleben hat sich in einem Tag total geändert, einfach wunderbar, einfach mit der Flüssigkeit CBD (Cannabidiol - Mossad-Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabidiol). Ich weiss nicht, ob wir woanders gelandet wären, ob wir noch verheiratet wären, wenn wir für ihn diese Behandlung nicht gefunden hätten (7'54''), denn was da am Ende so ablief, das war wirklich keine leichte Angelegenheit (7'58'').



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10.4.2020: Autismus heilt mit Cannabisöl

aus Facebook: Michael Häfliger 

Autismus heilt mit Cannabisöl, danach muss man eine Entgiftungskur machen, z.B. mit hochdosiertem Vitamin B6, Einläufen, Gemüsesäften, Chlorella etc. Mit Sauna kombiniert kommt die Entgiftung auch über die Haut zustande. Cannabis heilt innert Minuten.

"es scheint dass autismus mit dem endocannabinoid system zu tun hat, dass cannabis so schnell wirkt. ich würde das als erstes machen, als krücke sozusagen. wenn die entgiftung fertig ist, kann es abgesetzt werden."





Autismus heilen am 18.9.2023: Die kriminellen Impfungen ausleiten: Quecksilber und weitere Schwermetalle - Bub wird gesund:
Film: "Trace Amounts"
Video-Link: https://t.me/c/1292545312/46823

Dieses Kind war mit 3 Jahren völlig autistisch • Doch mit 6 Jahren war es beschwerdefrei und wieder ein normales Kind… Wie war das möglich? Seine Eltern halfen ihm bei der Entgiftung von Quecksilber und Schwermetallen, die ihm die  „Wissenschaft“ injiziert hatte. 

Ausschnitt aus der Dokumentation „Trace Amounts“ von 2014 [24250]


ebenda:

Autismus heilen 21.9.2023: mit Cannabisöl heilen - oder die Impfung ausleiten
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.09.2023 08:08]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78681

Autismus soll heilbar sein, indem man die Impfungen ausleitet.
1) Es wird behauptet: mit Cannabisöl
Video (8min.) 12.4.2017: Cannabisöl heilt Autismus in 24 Stunden: Kind gerettet, Familie gerettet, soziales Leben gerettet
aus YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=YaMnNj1sg_U

2) Entgiftung von Quecksilber und Schwermetallen:
Autismus heilen am 18.9.2023: Die kriminellen Impfungen ausleiten: Quecksilber und Schwermetalle - Bub wird gesund:
Film: "Trace Amounts"
Video-Link: https://t.me/c/1292545312/46823

Dieses Kind war mit 3 Jahren völlig autistisch • Doch mit 6 Jahren war es beschwerdefrei und wieder ein normales Kind… Wie war das möglich? Seine Eltern halfen ihm bei der Entgiftung von Quecksilber und Schwermetallen, die ihm die  „Wissenschaft“ injiziert hatte.
Ausschnitt aus der Dokumentation „Trace Amounts“ von 2014 [24250]

Vielleicht weiss jemand noch andere Methoden mit TCM-Nadeln oder hat Autismus schon mit Resonanz geheilt etc.? Man muss einfach verbreiten, dass Autismus scheinbar nicht unheilbar ist, wenn man die Ursache kennt.




Autismus heilen 21.9.2023: auch mit Vit. B1 - die Schwermetalle der Impfung blockieren den B1-Stoffwechsel - Ausleitungsprotokolle
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.09.2023 11:38]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78713

Hallo Margarethe,
zum Autismus:
ja, es gibt einige Studien, in denen heraus kam, dass er heilbar ist.
Sehr wichtig ist dabei auch, dass die Betroffenen sehr viel Vit. B1 verabreicht bekommen (ggf. auch Infusion/ Injektion), da die Schwermetalle im Gehirn den B1-Stoffwechsel blockieren. Mehr zum B1-Stoffwechsel im YouTube-Kanal EOnutrition.

Zum Ausleiten gibt es verschiedene Möglichkeiten, z. B. Cutler-Protokoll, Chelattherapie, Inuspherese, Toxopherese...

Viele Grüße und danke für deine Arbeit!




Autismus heilen 21.9.2023: Es wird behauptet: Dr. Kalcker heilt Autismus mit CDL
https://andreaskalcker.com/de/Salud/Autismus.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78715
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.09.2023 11:39]

Auch Andreas Kalcker berichtet von mehr als 1'000 von Autismus geheilten Kindern durch CDL. 👍

Auf seiner HP findet man die Protokolle zu den verschiedenen Krankheitsbildern und einen Beitrag zu Autismus:
https://andreaskalcker.com/de/Salud/Autismus.html




3.11.2023: Autismus heilen - die Zusammenfassung:
Autismus durch die vielen Impfungen sollte heilbar sein
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81974
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.11.2023 12:31]

Man muss die Impfungen systematisch ausleiten, gleich 1 Stunde nach der Impfung, dann sollte kein Autismus kommen.

Autismus heilt auch Jahre nach den Impfungen, wenn man Ausleitungen der Impfungen macht.

Hier ist ein Beispiel: Bub 3 Jahre mit Autismus wird normal mit 6 Jahren:
Film: "Trace Amounts"
Video-Link: https://t.me/c/1292545312/46823
Dieses Kind war mit 3 Jahren völlig autistisch • Doch mit 6 Jahren war es beschwerdefrei und wieder ein normales Kind… Wie war das möglich? Seine Eltern halfen ihm bei der Entgiftung von Quecksilber und Schwermetallen, die ihm die  „Wissenschaft“ injiziert hatte.
Ausschnitt aus der Dokumentation „Trace Amounts“ von 2014 [24250]

Und immer wieder berichtet: Cannabis heilt Autismus:
Video: Cannabis veränderte das Leben dieses Kleinkindes für immer (8'16'')
(original Englisch: Cannabis Changed This Autistic Toddler's Life Forever (8'16'')
https://www.youtube.com/watch?v=YaMnNj1sg_U - YouTube-Kanal: Cannabis Capitol - hochgeladen am 12.4.2017

oder auf FB war ein Eintrag eines Michael Häfliger:
Autismus heilt mit Cannabisöl, danach muss man eine Entgiftungskur machen, z.B. mit hochdosiertem Vitamin B6, Einläufen, Gemüsesäften, Chlorella etc. Mit Sauna kombiniert kommt die Entgiftung auch über die Haut zustande.
Cannabis heilt innert Minuten.
"es scheint dass autismus mit dem endocannabinoid system zu tun hat, dass cannabis so schnell wirkt. ich würde das als erstes machen, als krücke sozusagen. wenn die entgiftung fertig ist, kann es abgesetzt werden."

Die Cannabis-Heiler wissen, wie's geht. 





Autismus heilen am 24.6.2024: mit der Ausleitung der Metalle der Gift-Impfungen
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/95633

Übersetzung mit Translator.eu:
Autismus kann geheilt werden, dieses Kind war mit 3 Jahren vollständig autistisch, aber im Alter von 6 Jahren war es symptomfrei und wieder ein normales Kind...
Das Heilmittel? Seine Eltern halfen ihm, sich von Quecksilber und Schwermetallen zu entgiften, die ihm durch die Impfstoffe in der Kindheit injiziert wurden.
Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm "Trace Amounts" aus dem Jahr 2014

ENGL orig.:
Autism can be cured, this child was fully autistic at 3, yet by age 6 he was symptom-free and back to being a normal kid…🥰❤️
The cure? His parents helped him to detox from Mercury and heavy metals injected into him through the childhood vaccines.
Clip from the 2014 documentary “Trace Amounts”
Join: Child Trafficking Exposure (https://t.me/+kKROKNIzqVozN2E0) 🚫




EINE Möglichkeit:

Autismus heilen am 7.8.2026: Ernährungsumstellung ohne Gluten, Kasein und ohne Soja [um den Siebdarm zu heilen]:
Fallbericht - Wie sich Autismus-Symptome bessern lassen (zentrum-der-gesundheit.de)

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/weitere-erkrankungen/autismus-uebersicht/autismus-besserung

Zitat:

Die wichtigsten Prinzipien dieser Ernährung sind:

1. Reichlich Gemüse (etwa 75 % Gemüse, 10 % Obst oder resistente Stärke, und maximal je 15 % Proteine und gesunde Fette – die Prozentzahl bezieht sich auf die Kalorien).

2. Verzicht auf exzitatorische Substanzen, wie Gluten, Kasein (Milcheiweiß), Soja, Mais, Zusatzstoffe wie Glutamat und Aspartam.

3. Entzündungshemmend und abwechslungsreich: Keine verarbeiteten Lebensmittel, keinen raffinierten Zucker, keine isolierten Kohlenhydrate (Weißmehl), keine entzündungsfördernden Öle (Omega 6). Stattdessen frisch, regional und ballaststoffreich kochen.

Viele Familien berichten (in Foren/Selbsthilfegruppen) bei Kindern mit Autismus von vermehrter Ruhe, geringerer Reizempfindlichkeit und besserem Schlaf, wenn diese Ernährungsform umgesetzt wird.


[Neben Gluten und Kasein (Milchprodukten) muss man auch Soja weglassen - Dr. Blomberg: Autismus ganzheitlich verstehen.

Mit dieser Ernährung OHNE Gluten, OHNE Kasein und OHNE Soja wird der Siebdarm geheilt, der durch Schwermetalle und Giftstoffe wie ein Sieb geworden ist, nicht mehr dicht ist und so eine Blutvergiftung und Hirnvergiftung verursacht hat - was das autistische Verhalten provozierte - Daten von Dr. Blomberg, Stockholm: Buch: Autismus ganzheitlich verstehen.

Dann fehlt noch
-- die Ausleitung der Metalle der Gift-Impfungen und der Giftstoffe der Pestizide mit Zeolith - Link
und
-- die Normalisierung des Kleinhirns mit rhythmischen Bewegungen von Dr. Blomberg - Buch: Autismus ganzheitlich verstehen].


Der Artikel:

Autismus: Symptome können verbessert werden
Immer mehr Kinder sind von Autismus betroffen. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Kinder mit Autismusdiagnose um mehr als 300 Prozent gestiegen. Die Störung ist für die Betroffenen und ihre Familien meist sehr belastend und kann in zahlreichen Lebensbereichen zu Problemen führen.

Fallberichte zeigen jedoch immer wieder, dass es Möglichkeiten gibt, Autismus-Symptome deutlich zu verbessern.

Die entsprechenden Therapien stehen dabei meist auf mehreren Säulen und umfassen Maßnahmen aus vielen Bereichen, wie Ernährung, Nahrungsergänzung, Umweltmedizin, Bewegung und vieles mehr – abhängig auch vom einzelnen Fall und dem Engagement sowie den Möglichkeiten der jeweiligen Eltern.

In unserem Hauptartikel Autismus: Symptome und mögliche Ursachen lesen Sie viele weitere Informationen rund um Autismus. Sie finden den Artikel - genau wie alle anderen, die wir hier im Verlauf des Textes nennen - ganz unten unterhalb der Kommentarfunktion.


Der Fallbericht

Anhand des vorliegenden Fallberichtes möchten wir Ihnen ein besonders umfassendes Therapiekonzept bei Autismus vorstellen (1). Zunächst jedoch die Geschichte der Familie, die zeigt, dass die Kinder nicht gerade den besten Start ins Leben hatten:

Familie, Zeugung und Geburt

Der Vater war bereits 51 Jahre alt. (Das Alter seiner Frau, also der sozialen Mutter ist nicht bekannt). Die Zeugung erfolgte durch künstliche Befruchtung von Eizellen einer Eizellspenderin. Die Embryonen wurden dann von einer weiteren Frau, einer 35-jährigen Leihmutter ausgetragen.

Die zweieiigen Zwillinge kamen im Januar 2020 zwei Monate zu früh per Kaiserschnitt zur Welt. Fünf Tage zuvor war es beim einen Kind noch zu einem Gebärmutterriss gekommen – eine Komplikation, die aufgrund schlechterer Durchblutung und veränderter Druckverhältnisse zu Versorgungsengpässen beim Kind führen, aber auch für die Mutter schwerwiegende Folgen haben kann.

Betroffen war das Kind, das ohnehin schon sehr viel leichter war als sein Geschwisterchen und später auch die ausgeprägteren Autismus-Symptome zeigte.

Die Zwillinge wogen bei der Geburt nur 1,4 und 2,3 kg und mussten die ersten 23 bzw. 21 Tage auf der Neugeborenen-Intensivstation verbringen.

Die ersten Impfungen

Im Alter von drei und sechs Monaten bekamen die Kinder die üblichen Impfungen und wurden danach, hauptsächlich aufgrund der COVID-19-Pandemie, bis zum Alter von 14 Monaten nicht weiter geimpft.

Vor und nach den beiden ersten Impfungen wurde Paracetamol verabreicht, was noch manchmal prophylaktisch so gehandhabt wird, um ein mögliches Fieber nach Impfungen zu unterdrücken.

Paracetamol kann jedoch auch die Immunantwort auf die Impfung leicht dämpfen und den Glutathionspiegel negativ beeinflussen, was die Entgiftung des Körpers hemmt (Glutathion ist maßgeblich an der Entgiftung beteiligt). Daher wird das Mittel heute nicht mehr prophylaktisch verwendet oder nur noch selten.

Gerade bei häufiger und/oder früher Anwendung steht das Mittel außerdem unter Verdacht, mit Entwicklungsstörungen assoziiert zu sein.

Konkret wird Paracetamol mit einem erhöhten Autismusrisiko in Verbindung gebracht (2) – vor allem bei wiederholter Gabe im Säuglingsalter bei fieberhaften Erkrankungen (3). Wie oft die Zwillinge das Medikament insgesamt erhielten, ist nicht bekannt - mindestens jedoch 4-mal.

Die Symptome

Schon im ersten Jahr hatten die Kinder mit gelegentlichen Durchfällen oder Verstopfung und Ekzemen zu kämpfen.

Einer der Zwillinge hatte Schwierigkeiten bei Übergängen (Situationswechseln), z. B. wird mit Unruhe oder anderen Symptomen reagiert, wenn sich eine Situation ändert bzw. wenn das Kind aus einer Situation gerissen wird. Beispiel: Es spielt gerade und soll dann aufhören, weil es Essen gibt.

Das andere Kind hatte Probleme damit, Augenkontakt zu halten. Auch kam es zu Schwierigkeiten beim Stillen.

Ein Jahr lang bekamen die Kinder Muttermilch (abgepumpte Milch der Leihmutter und Milch der Adoptivmutter (die Milchbildung wurde hormonell angeregt)). Anschließend erhielten sie Kuhmilch.

Daraufhin traten bei beiden stärkere Verdauungsbeschwerden auf, die auf eine Kuhmilchunverträglichkeit hindeuteten, u. a. weißer Stuhl, Blut im Stuhl und Erbrechen sowie Verstopfung und Durchfall.

Zusätzlich bemerkten die Eltern beim einen Kind Muskelhypotonie (keine Muskelspannung, z. B. schlaff beim Hochheben), weiterhin mangelnden Augenkontakt, Sprachverzögerung und sensorisches Verlangen.

Letzteres ist eine Störung der Sinnesverarbeitung und beschreibt ein Verhalten, bei dem ein Kind ungewöhnlich stark bestimmte Sinnesreize sucht. Also eine Art „Hunger nach Reizen“, z. B. Dinge ständig anfassen, reiben oder drücken (Tastreiz) oder Dinge ganz nah betrachten (Sehreiz).

Beim anderen Kind zeigte sich repetitives Verhalten (wenn bestimmte Handlungen/Bewegungen monoton wiederholt werden), Ängste und ebenfalls Sprachverzögerungen.

Die Kinder spielten nicht miteinander, sondern unabhängig voneinander und suchten auch nicht den Kontakt zu Gleichaltrigen.

Die nächsten Impfungen

Im März 2021 erhielten die Zwillinge eine Reihe von Nachholimpfungen, die sich aufgrund der COVID-19-Pandemie verzögert hatten.

Die Eltern bemerkten nach dieser Impfrunde eine Verschlechterung einiger Symptome, darunter einen erheblichen Sprachverlust beim einen Kind (sprach nur noch in Einzelwörtern).

Die Diagnose: Autismus Schweregrad 3

Im September 2021 wurde dann bei den nun 20-Monate-alten Kindern die DSM-5-Diagnose für Autismus-Spektrum-Störungen mit dem Schweregrad 3 gestellt.

Schweregrad 3 ist der schwerste Grad und bedeutet, „benötigt sehr erhebliche Unterstützung“ im Sinne von: Es besteht hoher Förderbedarf, um die Entwicklung zu unterstützen.

Das DSM-5 ist ein weltweit anerkanntes Klassifikationssystem für psychische Störungen, herausgegeben von der American Psychiatric Association. Die Abkürzung steht für Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen).


Tests und Analysen

Ab März 2022 ließen die Eltern mehrere spezielle Labortests durchführen (auf eigene Kosten, da die Tests in den USA nicht Bestandteil der regulären medizinischen Versorgung waren – und dies auch in Deutschland nicht sind):

1. Funktionelles Genomscreening

Ein Abstrich aus der Mundschleimhaut dient zur Analyse genetischer Varianten, die Rückschlüsse auf Entgiftungsfähigkeit, Entzündungsneigung, Nährstoffverwertung oder neurologische Besonderheiten geben können.

Daraus werden dann individuelle Empfehlungen für die Ernährung und Supplementierung abgeleitet.

* Ein ähnlicher Test ist dieser DNA-Test mit 90-seitigem Befund (Rabattcode: 20501).

2. Urin-Test auf organische Säuren

Der Urin-Test auf organische Säuren (engl. Organic Acids Test, OAT) ist ein sehr etabliertes, funktionelles Diagnosetool, das über den Stoffwechselzustand im gesamten Körper Auskunft gibt.

Der Test misst organische Säuren, also Stoffwechselzwischenprodukte, die durch körpereigene Prozesse (z. B. bei der Energiegewinnung, Entgiftung oder über die Darmflora) entstehen und über die Nieren ausgeschieden werden. Insgesamt werden meist 50–70 verschiedene Substanzen analysiert.

Man erhält Hinweise auf den Zustand der Darmflora und entsprechende Fehlbesiedlungen (z. B. Candida, Clostridien), auf die Mitochondrienfunktion, auf den Zustand der Entgiftung (Glutathionstatus) und auf die oxidative Belastung.

Genauso gibt der Test Hinweise auf den Dopamin- und Serotoninstoffwechsel. Auch manche Nährstoffmängel können entdeckt werden (z. B. B-Vitamine, Magnesium, Coenzym Q10).

Alles rund um die Mitochondrien und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit lesen Sie in unserem Artikel Wie Sie Ihre Mitochondrien stärken.

3. Urin-Test auf organische Verbindungen und Metaboliten

Dies ist ein erweiterter Urintest. Er zeigt Belastungen aus der Umwelt auf, etwa Weichmacher (Phthalate), Lösungsmittel, Pestizide oder andere Schadstoffe, die aus der Umwelt stammen und im Körper gespeichert sein können.

4. Haaranalyse auf Metalle und Mineralien

Aus dem Haar lässt sich langfristig die Belastung mit Schwermetallen wie Aluminium, Blei, Quecksilber oder auch ein Mangel oder Überschuss an manchen Mineralien wie Zink oder Selen erkennen. Dies wiederum lässt Rückschlüsse auf die Entgiftungskapazität zu.

Eine Haaranalyse ist eine der am einfachsten zu organisierenden Untersuchungen. Sie können z. B. hier einen Test für eine * Haaranalyse bestellen. Dabei wird auf Arsen, Aluminium, Cadmium, Quecksilber, Blei, Zirconium, Zinn und Titan untersucht.

5. Blutuntersuchung (Nährstoffe)

Bei dieser Untersuchung werden Vitamine, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren im Blut gemessen. Das Ziel dabei ist, Defizite früh zu erkennen und gezielt auszugleichen, etwa bei Vitamin D, B12, Omega-3 oder Eisen.

6. IgG-vermittelte Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Dieser Test kann Hinweise auf chronisch-entzündliche Reaktionen oder ein Leaky Gut Syndrom (durchlässige Darmschleimhaut) geben. Beides kann von bestimmten – individuell unverträglichen – Lebensmitteln ausgelöst oder verschärft werden und u. a. Verhaltensprobleme begünstigen.

Gemessen werden sog. IgG-Antikörper. Sie weisen auf verzögerte Immunreaktionen gegen die entsprechenden unverträglichen Nahrungsmittel hin (nicht zu verwechseln mit echten Allergien vom Typ IgE).

Während man bei IgE-Immunreaktionen sofort Symptome verspürt (z. B. Atemnot nach Erdnüssen bei Erdnussallergie), zeigen sich IgG-Immunreaktionen sehr subtil mit Beschwerden, die erst einige Stunden bis Tage nach dem Verzehr auftreten.

Es zeigen sich dann z. B. Verdauungsprobleme, Hautprobleme, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen oder Migräne, Müdigkeit, Erschöpfung (Fatigue) oder Konzentrationsstörungen.

Handelt es sich um Lebensmittel, die man täglich isst (Weizen, Milch, Eier, Soja, Hefe, Mais, Nüsse u. a.), dann entwickeln sich daraus chronische Beschwerden.

Viele autistische Kinder haben nachweislich Darmdysbiosen (Ungleichgewicht der Darmflora), ein Leaky Gut Syndrom und chronische stille Entzündungen.

Das kann dazu führen, dass unverdaute Nahrungsbestandteile oder Entzündungsstoffe ins Blut gelangen und Immunreaktionen (IgG) auslösen (Stichwort Darm-Hirn-Achse).

Diese Immunreaktionen wiederum können neurologische Symptome verstärken, das Verhalten beeinflussen (z. B. Reizbarkeit, Rückzug, Schlafprobleme) und Entzündungen im Nervensystem begünstigen.

Lesen Sie in unserem Artikel Darm-Hirn-Achse beeinflusst die Gesundheit die Details zur Darm-Hirn-Achse. Alles rund um das Leaky Gut Syndrom finden Sie in unserem Artikel Leaky Gut Syndrom: Ursachen, Symptome und Behandlung.

7. Stuhluntersuchung auf Darmgesundheit

Hier wird der Stuhl auf Keime, Entzündungsmarker und Verdauungsrückstände untersucht. Man erhält Informationen zum Zustand der Darmflora und der Enzymtätigkeit.

Auch Entzündungen, ein Leaky Gut Syndrom sowie ein möglicher Pilz- oder Parasitenbefall lassen sich feststellen

Gerade bei Kindern mit Autismus sind die Ergebnisse hier oft auffällig.

In unseren Artikeln Autismus bessern - Darm therapieren und Regulierung der Darmflora bessert Autismus gehen wir näher auf die Zusammenhänge ein.


8. Urin-Test auf Mykotoxine

In diesem Test wird der Urin auf Schimmelpilzgifte untersucht (z. B. Aflatoxine). Dies kann einen Hinweis auf eine chronische Belastung durch Wohnraumschimmel oder kontaminierte Nahrung geben.

Diese Giftstoffe können das Nervensystem beeinträchtigen, die Entgiftung blockieren und neurologische Symptome verursachen.

Die jeweiligen Wiederholungstests wurden im Jahr 2023 durchgeführt, um Veränderungen nach den ersten Maßnahmen erkennen zu können.

Test-Ergebnisse

Die Ergebnisse dieser Tests zeigten Verdauungsenzymmängel, leichte gastrointestinale Entzündungen, ein hohes Omega-6:3-Verhältnis und deutliche Nährstoffdefizite (niedrige Werte bei Vitamin C, B12 und B3, Alpha-Liponsäure und Glutathion).

Zudem wurden stark erhöhte Schimmelpilztoxinwerte gefunden, Pilzprobleme im Darm, Anzeichen einer bakteriellen Überwucherung, eine Aluminium- und Glyphosatbelastung sowie eine Empfindlichkeit/Unverträglichkeit gegenüber einigen gängigen Nahrungsmitteln.

Die Diagnose: Okulomotorische Dysfunktion

Im Frühjahr 2022 wurde eine okulomotorische Dysfunktion diagnostiziert.

Fehlender oder flüchtiger Augenkontakt bei autistischen Kindern ist nicht zwangsläufig ein Ausdruck von Desinteresse oder sozialem Rückzug. In vielen Fällen liegt hingegen eine okulomotorische Dysfunktion zugrunde – also eine Störung der Blicksteuerung, die es dem Kind erschwert, gezielt und stabil den Blick zu halten.

Eine gezielte Untersuchung der Augenmotorik ist deshalb sinnvoll. Denn liegt eine funktionelle Störung vor, (okulomotorische Dysfunktion), kann sie oft durch Visualtraining oder andere Maßnahmen deutlich verbessert werden – mit positiven Effekten auf Interaktion und Aufmerksamkeit.

Unterstützung für die Eltern

Die Eltern der Zwillinge konnten mit einem Autismus-Elterncoach zusammenarbeiten, der sie auch psychologisch unterstützte. Die Eltern wurden motiviert, sich mit der „gesamten allostatischen Last“ von Stressoren auseinanderzusetzen, die vermutlich vielen chronischen Erkrankungen zugrunde liegt.

Das Modell der gesamten allostatischen Last besagt, dass eine chronische Belastung mit physischen, psychischen oder umweltbedingten Stressoren zu einer anhaltenden Freisetzung bestimmter Botenstoffe (Entzündungsstoffe) und Hormone (Cortisol) führt, die dann zu chronischen Erkrankungen aller Art führen können.

Die Eltern bildeten sich über Literatur, Webinare und einem Elternforum stets weiter. Letzteres (Healing Together) bot einen „Fahrplan“, mit dessen Hilfe der Verlauf komplexer chronischer Gesundheitszustände wie Autismus schrittweise verändert werden kann.

Die Therapie

Die Kinder erhielten die üblichen Therapien (angewandte Verhaltensanalyse (ABA, die typischerweise bei Autismus-Spektrum-Störungen empfohlen wird) und eine Sprachtherapie.

Eines der Kinder erhielt eine osteopathische Behandlung, was deutliche Verbesserungen, insbesondere hinsichtlich der allgemeinen Stimmung und Kommunikationsfähigkeit brachte.

Zusätzlich wurden aufgrund der oben genannten Testergebnisse weitere Maßnahmen umgesetzt.

Ernährungsumstellung

Zum Zeitpunkt der Diagnose führten die Eltern eine Ernährungsumstellung durch. Sie folgten dabei der sog. Reduced Excitatory Inflammatory Diet, passten diese aber den Unverträglichkeiten der Kinder an und wurden dabei von einem Ernährungsberater begleitet.

Die Reduced Excitatory Inflammatory Diet (REID) wurde von Dr. Katherine Reid entwickelt. Ziel ist es, entzündliche und exzitatorische Nahrungskomponenten zu reduzieren, die übermäßige Glutamat‑Signale im Gehirn fördern – bei gleichzeitigem Fokus auf vollwertige, natürliche Lebensmittel.

Die wichtigsten Prinzipien dieser Ernährung sind:

1. Reichlich Gemüse (etwa 75 % Gemüse, 10 % Obst oder resistente Stärke, und maximal je 15 % Proteine und gesunde Fette – die Prozentzahl bezieht sich auf die Kalorien).

2. Verzicht auf exzitatorische Substanzen, wie Gluten, Kasein (Milcheiweiß), Soja, Mais, Zusatzstoffe wie Glutamat und Aspartam.

3. Entzündungshemmend und abwechslungsreich: Keine verarbeiteten Lebensmittel, keinen raffinierten Zucker, keine isolierten Kohlenhydrate (Weißmehl), keine entzündungsfördernden Öle (Omega 6). Stattdessen frisch, regional und ballaststoffreich kochen.

Viele Familien berichten (in Foren/Selbsthilfegruppen) bei Kindern mit Autismus von vermehrter Ruhe, geringerer Reizempfindlichkeit und besserem Schlaf, wenn diese Ernährungsform umgesetzt wird.

In unserem Artikel Wie sich Autismus von der Ernährung beeinflussen lässt erklären wir, wie gluten- und auch kaseinfreie Kost bei Autismus helfen könnten.


Tryptophanreiche Kost für mehr Serotonin

Da die Tests eine Beeinträchtigung des Serotoninstoffwechsels ergeben hatten, erhielten die Eltern die Empfehlung, die Zwillinge mit einer tryptophanreichen Diät zu ernähren, um die Serotoninproduktion zu sichern.

Als gute Tryptophanquellen gelten in der REID-Ernährung Geflügel (z. B. Huhn, Pute), Eier, Lachs, Kürbiskerne, Cashewkerne, Sonnenblumenkerne, Hirse, Amaranth und Quinoa.

Cholin- und Betain-reiche Kost für bessere Entgiftung

Auch sollten den Kindern Nahrungsmittel gegeben werden, die reich an Betain und Cholin sind – worauf die Testergebnisse hingewiesen hatten. Diese beiden Nährstoffe fördern die Entgiftung, die Nervenzellfunktion, die Gehirnentwicklung und die Neurotransmitterbildung (Serotonin, Dopamin).

Gute Quellen für Betain und Cholin sind gemäß der REID-Ernährung Eier, Leber, Rote Bete, Quinoa, Spinat, Brokkoli, Hülsenfrüchte und Fisch.

Nahrungsergänzungsmittel

Beide Kinder nahmen – je nach Testergebnis und Bedarf – verschiedene Nahrungsergänzungsmittel ein, darunter Omega-3-Fettsäuren, ein Multivitaminpräparat, Vitamin D, Carnitin, 5-Methyltetrahydrofolat (aktive Form der Folsäure) und individuell ausgewählte homöopathische Mittel sowie Igelstachelbart (ein Heilpilz) und Resolvine.

Resolvine werden normalerweise im Körper aus Omega-3-Fettsäuren (v. a. DHA und EPA) gebildet und helfen bei chronischen Entzündungen. Sie unterstützen den Körper dabei, die Entzündung aktiv zu beenden und das Gewebe zu beruhigen.

Entzündungshemmende Medikamente hingegen hemmen oder stoppen die Entzündung, manchmal auch über eine Unterdrückung des Immunsystems.

Bei Autismus liegen häufig chronisch stille Entzündungen (v. a. im Gehirn oder Darm) vor und der Organismus hat Schwierigkeiten, die Entzündungen aufzulösen. Resolvine fördern die natürliche Rückbildung dieser Entzündungsprozesse, ohne das Immunsystem zu unterdrücken.

Dass ein guter Vitamin-D- und Zink-Spiegel bei Autismus wichtig ist, beschreiben wir auch in unseren Artikeln Vitamin D bessert Autismus-Symptome und Autismus und Zinkmangel - Ein Zusammenhang?

Ergotherapie

Die Kinder erhielten eine spezielle Form der Ergotherapie, bei der frühkindliche Bewegungsmuster („Reflexe“) gezielt angesprochen und trainiert wurden. Diese Reflexe sollten eigentlich im Säuglingsalter verschwinden, was aber hier nicht der Fall war und zu einer Beeinträchtigung der Entwicklung führte.

Durch gezielte Übungen wurde das Nervensystem dabei unterstützt, diese alten Muster zu verarbeiten und besser zu regulieren. Dies kann sich positiv auf motorische Fähigkeiten, Aufmerksamkeit, Körpergefühl und Verhalten auswirken.

Baubiologische Untersuchung der Wohnung

Im Oktober 2022 wurde ein baubiologischer Umweltberater beauftragt, das Haus der Familie zu begutachten.

Der Umweltberater prüfte die Luftqualität im Haus, bewertete mögliche Anzeichen von Feuchtigkeitseintritt und identifizierte weitere potenzielle Schadstoffquellen. Die Familie erhielt hiermit Möglichkeiten, die Wohnqualität durch gezielte Maßnahmen zu verbessern.

Wie schlug die Therapie an?

Um zu sehen, wie gut die Therapie bei den Kindern anschlug, überprüfte man die aktuellen ATEC-Werte. ATEC steht für Autism Treatment Evaluation Checklist. Dabei handelt es sich um einen Eltern-Fragebogen, der den Schweregrad von Autismus-Symptomen erfassen soll.

Er misst vier Bereiche: Sprache und Kommunikation (0–28 Punkte), soziales Verhalten (0–40), Sensorik und Kognition (0–36) sowie Gesundheit und Verhalten allgemein (0–75).

Ein Gesamtwert von 0 bedeutet, dass keine Symptome vorliegen, der Höchstwert von 179 spricht für stark ausgeprägte Symptome.

Dramatische Verbesserung der ATEC-Werte

Die ATEC-Werte beider Kinder verbesserten sich dramatisch. Beim einen Kind von 76 im März 2022 auf 32 im Oktober 2023 (sie blieben dann im März 2024 relativ stabil bei 34). Beim anderen Kind verbesserten sich die Werte von 43 im März 2022 auf 4 im Oktober 2023, und blieben im März 2024 stabil bei 4.

Neben den verbesserten ATEC-Werten der Zwillinge wurden zahlreiche weitere Verbesserungen im Verhalten und Sozialverhalten festgestellt. Blickkontakt, Sprache und Aufmerksamkeit wurden immer besser. Der Kinderarzt stellte fest, dass der Zwilling mit dem besseren ATEC-Wert „eine Art Wunder“ erlebt hatte.

Klinische Untersuchung mit sehr guten Ergebnissen

Um auEine Untersuchung in der Kinderklinik ergab ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis:

Beim einen Kind gab es keine sensorischen Verhaltensweisen mehr, dafür eine gute Verhaltensregulation, Teilnahme an spontanen Spielen, zuverlässige soziale Reaktionsfähigkeit und eine altersgerechte Sprache. Übrig geblieben waren lediglich leicht repetitive Sprach- und Verhaltensmuster.

Beim anderen Kind wurde eine verbesserte Verhaltensregulation, ein zunehmendes Aufforderungsverhalten (z. B. das Geben von Gegenständen), die Teilnahme an Aktivitäten und die Verwendung neuer Phrasen festgestellt.

Es zeigte jedoch weiterhin eine reduzierte soziale Kommunikation und einige repetitive Sprach- und Verhaltensmuster.

Fazit: Bei Autismus lohnt sich ein ganzheitliches Therapiekonzept

Wie der Fallbericht zeigt, kann sich bei Autismus ein ganzheitliches Therapiekonzept sehr lohnen.

Leider sind Aufwand und Kosten der hier vorgestellten Vorgehensweise nicht von jeder Familie zu stemmen. Oft scheitert es bereits daran, nicht das passende Ärzte-, Berater- und Therapeutenteam zu finden.

Im Falle der vorgestellten Familie sagen die beteiligten Ärzte:

„Die deutliche Verbesserung der Autismusdiagnosen bei diesen zweieiigen Zwillingen zeigt das Potenzial eines umfassenden multimodalen Behandlungsansatzes, der sowohl konventionelle Therapien (z. B. ABA) als auch eine Vielzahl von personalisierten Anpassungen der Umgebung und des Lebensstils umfasst.“

Die Eltern sagen:

„Dank unseres ganzheitlichen Ansatzes haben wir die Genesung unserer Tochter miterlebt – sie präsentiert sich heute als fröhliche, engagierte, temperamentvolle und äußerst intelligente Vierjährige.
Auch unsere andere Tochter hat uns mit ihren Fortschritten immer wieder erstaunt und uns daran erinnert, dass eine Genesung im individuellen Tempo eines jeden Menschen möglich ist.“












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