Organe durchheilen mit
Natron+Apfelessig -- Entgiftung mit Cannabisöl --
Entgiftung mit Vitamin B6+Einläufe+Gemüsesäfte+Chlorella
-- CDL -- Metalle der Gift-Impfungen ausleiten --
Ernährung ohne Gluten, Kasein (Milchprodukte) und ohne
Soja -- Ausleitung der Metalle mit Zeolith --
Normalisierung des Kleinhirns mit rhythmischem
Bewegungstraining von Dr. Blomberg (Stockholm)
Autismus heilt mit Cannabisöl, danach muss man eine
Entgiftungskur machen, z.B. mit hochdosiertem Vitamin B6,
Einläufen, Gemüsesäften, Chlorella etc. Mit Sauna kombiniert
kommt die Entgiftung auch über die Haut zustande.
-- Buch von Frau Kerri Rivera: Autismus
heilen Teil 1 und Teil 2 - 90% Quote
Narayana, Verlag Link
Kerri Rivera hat es geschafft: In diesem umfassenden Buch
hat sie die wichtigsten Elemente des biomedizinischen
Therapieansatzes zusammenfassend und vereinfacht
dargestellt, die bei 90% aller Kinder wirksam sind.
-- Buch von Dr. Harald Blomberg: Autismus ist
heilbar Link
-- Buch von Dr. Harald Blomberg: Autismus ganzheitlich
verstehen
Webseitenkommentar:
Die Befunde bei Autismus
-- Gluten- und Kaseinunverträglichkeit [auch
Soja-Unverträglichkeit]
-- Schwermetallvergiftung
-- elektromanetische Felder EMF und Strahlung durch
kabellose Datenübertragung
-- Entzündungsprozesse
-- Gehirnschädigungen
-- gestörte Immunabwehr
Die Behandlung von Autismus
-- Ernährung ohne Kasein, Gluten und Soja
-- Nahrungsergänzungen
-- elektromagnetische Felder EMF beseitigung
-- Schwermetallentgiftung u.a. mit Zeolith
-- Immunabwehr wiederherstellen
-- Aufheben frühkindlicher Reflexe
-- rhythmisches Bewegungstraining für die Normalisierung des
Kleinhirns.
Der Text:
Die Anzahl der Kinder mit diagnostiziertem Autismus nimmt in
den letzten Jahren deutlich zu. Dies passt nach Auffassung
des Autors nicht zu der grundlegenden Annahme der
konventionellen Medizin, dass Autismus eine angeborene
genetische Entwicklungsstörung sei, die sich nicht wirklich
heilen lasse. In Auswertung jüngster wissenschaftlicher
Studien beschreibt er neue Erklärungsansätze für die
Entstehung von Autismus:
• Gluten- und Kaseinunverträglichkeit
• Schädigungen durch Quecksilber und andere Schwermetalle
• Steigende Belastung durch elektromagnetische Felder und
kabellose Datenübertragung
• Entzündungsprozesse, Gehirnschädigungen und gestörte
Immunabwehr
Aus dieser Befundlage leitet Dr. Blomberg, der als
Psychiater in Schweden langjährige Erfahrungen mit der
Behandlung autistischer Kinder gesammelt hat, ein ganzes
Spektrum praktischer Empfehlungen zur Selbsthilfe und
Behandlung autistischer Kinder ab: Das beginnt bei einer
Ernährung, die frei ist von Kasein, Gluten und Soja, sowie
bei der Einnahme von Nahrungsergänzungen und führt über die
Beseitigung elektromagnetischer Felder und die
Schwermetallentgiftung bis hin zur Wiederherstellung der
Immunabwehr, zum Aufheben („Integrieren“) fortbestehender
frühkindlicher Reflexe und zur Anwendung des vom Autor
selbst entwickelten rhythmischen Bewegungstrainings.
9.9.2024: Autismus - Zusammenfassung:
Aluminiumvergiftung - Pestizide - Glyphosat in
Kinderimpfungen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN am 9.9.2024
Autismus
kommt z.B. angeblich von viel Aluminium im Hirn:
http://www.epochtimes.de/gesundheit/britische-forscher-finden-hohe-mengen-aluminium-im-gehirn-autistischer-kinder-verbindung-mit-impfstoffen-vermutet-video-a2294611.html
Das kann heilen, wenn man die Impfungen generell ausleitet,
dann geht der ganze Dreck raus, die geschädigten Organe
werden wieder normal. Da waren geheilte Fälle.
Autismus soll auch von den vielen Pestiziden
kommen:
Link 1:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/us-wissenschaftlerin-bringt-gvo-mit-autismus-in-verbindung.html
Link 2: https://netzfrauen.org/2019/04/02/autismus-2/
Und Steve Kirsch brachte es auf den Punkt:
‼️Steve Kirsch: "Wir können kein autistisches Kind finden,
das nicht geimpft wurde"
Video auf Twitter:
https://twitter.com/VigilantFox/status/1674233704326078465
Video auf Telegram:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73646
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.06.2023 14:47]
Der GIPFEL ist Glyphosat in Kinderimpfungen:
Studie "USA" 22.9.2023: Glyphosat in Kinderimpfungen ist für
Autismus verantwortlich - die MMR-Impfung ist die schlimmste
Impfung mit Glyphosat - Glyphosat ist inzwischen überall:
GLYPHOSATE IN CHILDHOOD VACCINES RESPONSIBLE FOR SURGE IN
AUTISM
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78824
Gruss an alle und danke für eure Arbeit - www.med-etc.com
😜🌻🌴
Weitersagen!
Schlussfolgerung: Metallvergiftung und Pestizidvergiftung
ausleiten
Autismus heilt mit allen Heilmitteln, die die
Metallvergiftung und die Pestizidvergiftung ausleiten.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 10.9.2024
Die Artikel
ZAHLEN Autismus heilen am 6.3.2013: "10 bis
25 Prozent aller Betroffenen können aus dem Autismus
herauswachsen, wenn sie gut unterstützt werden“: Autismus kein lebenslanges Schicksal
https://www.deutschlandfunk.de/autismus-kein-lebenslanges-schicksal-100.html
Wer in der Kindheit autistische Züge entwickelt hat, wird
damit ein Leben lang zu kämpfen haben – so die gängige
Lehrmeinung. Eine neue Studie amerikanischer Psychologen
zieht dieses Dogma in Zweifel. Vor allem gute soziale
Kontakte scheinen die Chance zu erhöhen, dem
Autismus zu entkommen.
Von Martin Hubert | 06.03.2013
Immer wieder sind Fälle von Autisten beschrieben worden, die
ihre Probleme in den Griff bekamen. Manchmal aufgrund von
Therapie und Übung, manchmal quasi von selbst. Die
Betroffenen konnten sich dann sprachlich besser
artikulieren, die Gesichtsausdrücke und das Innenleben
anderer Menschen verstehen, und sie neigten auch nicht mehr
zu stereotypen Bewegungen und Verhaltensmustern. Allerdings
ist umstritten, ob die Diagnose „Autismus“ bei diesen
Personen immer zutraf und ob es mehr als nur Einzelfälle
waren. Deshalb untersuchte ein Team um Prof. Deborah Fein
vom Psychologischen Institut der University of Connecticut
34 solcher Personen genauer. Die 8- bis 21-Jährigen waren in
ihrer frühen Kindheit als Autisten diagnostiziert worden,
erbrachten dann aber ganz normale Schulleistungen. Deborah
Fein verglich die psychiatrischen Gutachten mit den
Schilderungen der Eltern und stellte fest: Die
Autismusdiagnosen waren offenbar korrekt gewesen. Dann
führte sie psychologische Tests an den Kindern und
Jugendlichen durch:
„Wir untersuchten ihre allgemeinen geistigen Fähigkeiten,
zum Beispiel ihre Intelligenz. Wir schauten, wie gut sie
Gesichter erkennen können, analysierten ihre sozialen und
kommunikativen Fähigkeiten, ihre Aktivitäten im alltäglichen
Leben und ihr Sprachvermögen. Und wir stellten fest: Diese
Menschen unterschieden sich in nahezu allen Belangen nicht
mehr von ganz normalen Kindern. Ich hatte einige solcher
Fälle bereits in meiner klinischen Praxis erlebt. Aber es
war doch überraschend für mich, in dieser Studie zu sehen,
wie ‚normal‘ sie wirklich sind.“
Deborah Fein fand noch einen zweiten Beleg dafür, dass die
Testpersonen ihre Störung tatsächlich überwunden hatten. Sie
schnitten sogar im Vergleich mit 44 sehr intelligenten
Autisten in vielen Bereichen besser ab. Einige
Wissenschaftler hatten in den letzten Jahren optimistisch
geschätzt, dass über 40 Prozent aller Autisten aus
ihrer Störung herauswachsen könnten, wenn sie in einem
guten sozialen Umfeld ihre Fähigkeiten trainieren.
Deborah Fein hält das für übertrieben, meint aber, dass das
alte Dogma: „Einmal Autist, immer Autist“ revidiert werden
muss.
„Wenn ich auf der Grundlage aller vorliegenden Informationen
schätzen sollte, würde ich sagen: 10 bis 25 Prozent
aller Betroffenen können aus dem Autismus herauswachsen,
wenn sie gut unterstützt werden.“
[These: Autismus ist ein Drüsenschaden und lässt sich
heilen].
Deborah Fein fragte in ihrer Studie auch, welche
Eigenschaften für die positive Entwicklung ihrer
Testpersonen verantwortlich waren: das Sozialverhalten, das
Sprachvermögen oder die Bewegungsfähigkeit?
„In dieser Studie mussten wir uns auf die Erinnerung der
Eltern an die frühe Entwicklung ihrer Kinder verlassen. Bei
manchen lag das 15 Jahre lang zurück, sodass man sich nicht
zu hundert Prozent auf die Berichte verlassen kann. Aber die
Berichte legen dennoch nahe, dass die Kinder, die aus dem
Autismus herauswuchsen, im stereotypen Verhalten und in der
sprachlichen Kommunikation genauso schlecht waren wie
Betroffene, die lebenslang autistisch blieben. Aber sie
hatten mehr Kontakte und mehr Freunde, ihre sozialen
Defizite waren also weniger ausgeprägt.“
Das spricht dafür, dass vor allem gute soziale Kontakte die
Chancen erhöhen könnten, dem Autismus zu entkommen.
Allerdings sind das erste Ergebnisse, die noch bestätigt und
mit anderen Erkenntnissen zusammengeführt werden müssen. In
einer früheren Studie hatte Deborah Fein selbst zum Beispiel
Indizien dafür darauf gefunden, dass gute motorische
Fähigkeiten eine entscheidende Rolle spielen. An ihrer
aktuellen Testgruppe hat Deborah Fein auch Daten über deren
Krankheiten und Hirnentwicklung erhoben. Sie werden gerade
ausgewertet und könnten künftig noch weitere Hinweise
liefern, wann Autismus kein lebenslanges Schicksal bleiben
muss.
Video (8min.) 12.4.2017: Cannabisöl
heilt Autismus in 24 Stunden: Kind gerettet, Familie
gerettet, soziales Leben gerettet
Video: Cannabis veränderte das
Leben dieses Kleinkindes für immer (8'16'')
(original Englisch: Cannabis Changed This Autistic
Toddler's Life Forever (8'16'')
Video: Cannabis veränderte das Leben dieses
Kleinkindes für immer (8'16'')
(original Englisch: Cannabis Changed This Autistic
Toddler's Life Forever (8'16'') https://www.youtube.com/watch?v=YaMnNj1sg_U
- YouTube-Kanal: Cannabis Capitol- hochgeladen
am 12.4.2017
Das
Videoprotokoll:
Sohn 3 Jahre alt: Diagnose Autismus mit 3 Jahren -
der autistische Sohn mit Wutanfällen bis 3 Stunden
lang - und er verhaut alle anderen Kinder an
Geburtstagsfesten - kann niciht mehr durchschlafen,
keine Konzentrationsfähigkeit, kaum Augenkontakt,
laufend Hinfallen bei der Gymnastik
Die Mutter heisst Safi, kommt aus Ontario, und dies
ist die Chronologie des Patienten (4''). Der Sohn ist
Jonathan Valenzuela. Er bekam mit drei Jahren die
Diagnose Autismus (34''). Erste Autismus-Symptome
haben wir mit 1 1/2 Jahren beobachtet (38''). Im
September letzten Jahres im Jahre 2016 hatte er einen
wirklich harten Monat und er brauchte die gesamte
Aufmerksamkeit, wir Eltern hatten keine Zeit mehr für
die beiden Töchter und auch keine Zeit mehr für unsere
Karriere (52''). Vater Jonathan Valenzuela sen.: Nach
der Diagnose Autismus wurde jeder Tag zu einer
Herausforderung (58''). Er stresste in jedem Laden,
bei jeder Aktivität, seine Wutanfälle kamen überall
und lange, täglich und von 1 bis 3 Stunden lang
(1'10''), durchschlafen konnte er nicht (1'12'') -
Mutter: Er hatte keine Konzentrationsfähigkeit auf
das, was ihm gesagt wurde (1'15''), er konnte seinen
Namen nicht wiederholen, der Augenkontakt war sehr
dürftig (1'18'') - Vater: Gymnastik (body training)
war ein Alptraum, als wir mit Körperübungen anfingen,
hatte er pro Tag so 10 Unfälle (1'25'') -
Mutter: Dann gaben wir ihm das medizinische Cannabis,
und da begann für ihn eine neue Welt, mit einer neuen
Lebensqualität für uns alle in unserem Haus (1'35'').
Vater: Der Moment der Entscheidung, Cannabis
anzuwenden geschah in der Nacht nach einer
Geburtstagsparty (1'42''), auf Empfehlung eines
Universitätsfreunds der Ehefrau, denn während dieser
Geburtstagsparty war der Junior nur aggressiv und hat
systematisch alle Kinder geschlagen, bevor ich dann
zur Arbeit musste (1'50''). Mutter: Also er hat
einfach alle Kinder verhauen, es musste dauernd jemand
bei ihm sein, damit nichts passierte, wir hatten nur
noch Angst (2'3''). Vater: Als ich zur Arbeit musste,
war meine Ehefrau nur noch kaputt. Auf dem Weg zur
Arbeit kam mir dann der Gedanke, es ist nur noch
schlimmer geworden, und wir mussten das stoppen, also
jedes Kind an der Geburtstagsfeier war von meinem
Junior geschlagen worden (2'12''). Wir waren
frustriert, es war ein langer, heisser Sommer gewesen,
und wir fühlten, dass wir mit dem Junior überhaupt
nicht vorangekommen waren (2'25''). Dabei dauerten die
Therapien nun schon über 1 Jahr (2'27''). Mutter: Bis
dahin hatten wir keine Medikamente angewendet, wir
wollten davon Abstand halten (2'32''), denn die
Nebenwirkungen wollten wir wirklich nicht (2'36'').
Der Gedanke an Heilung durch medizinisches Cannabis
- Amerikanische Autismusgesellschaft von Dr. Bernard
Rimland - 0,6 Milliliter Cannabisöl 3x täglich -
Pipette und Jogurtfläschchen
Vater: Dann schaute meine Ehefrau so und fragte: Was
hältst du von Cannabis? (2'39'') - Genau das hatte ich
auch schon gedacht (2'45''). FOX32: In den "USA" sind
es 68 Kinder hier, die eine Diagnose
Autismus-Spektrumsstörung bekommen haben (2'51'').
Viele Medikamente hatten gegen Autismus keinen Erfolg,
aber nun kommt Hoffnung auf, das Medikament heisst:
medizinisches Marihuana (3'3''). In den Medien wurden
einige autistische Kinder gezeigt, die nun mit
medizinischem Cannabis erfolgreich behandelt werden
(3'11'').
Dr. Bernard Rimland, der Gründer der Amerikanischen
Autismusgesellschaft (Autism Society
of America) meint: "Medizinisches Cannabis
kann bei Menschen mit einem Autismus-Spektrum eine
grosse Hilfe sein." (orig. Englisch: "Evidence
suggests that in such cases, medical cannabis may be a
beneficial treatment for persons in the autism
spectrum") (3'19''). Mutter: Derzeit bekommt er 0,6
Milliliter 3x täglich (3'35''). Vater: Wir geben ihm
0,6 Milliliter täglich, und benutzen dabei eine
1-Milliliter-Pipette von Walmart (3'40'') [der Bub
bekommt also etwas mehr eine halbe Pipette]. Da kann
man dann Markierungen auf der Pipette drauf anbringen,
wie man will (3'49'').
Also die Pipette wird mit Cannabis gefüllt und in das
Jogurtfläschchen gesteckt, so kriegt er seine volle
Dosis (4'24''). Mutter: Wir mischen das Cannabis in
einen Jogurt, also er mag Jogurt gar nicht, weiss
aber, dass da was Spezielles drin ist, saugt den
Jogurt raus und so geht's ihm gut (4'36''). Vater: Vor
dem Gebrauch von Cannabis hatte der Junior nur ganz
wenig Kontaktfähigkeiten. Um auf sich aufmerksam zu
machen, grunzte er (4'44'').
Der Sohn verwandelt sich schon nach 1 Tag Cannabis
- totale Sprachfähigkeit, soziale
Integrationsfähigkeit, 2 komplette Sätze
nacheinander - Zukunft
Mutter: Während der ersten Woche der
Cannabisbehandlung begann er schon, seinen ersten
kompletten Satz zu sprechen (4'56''). Vorher waren es
höchstens zwei Worte nacheinander (4'59''). Ich sagte
ihm Gute Nacht so und wünschte ihm einen süssen
Schlaf, da sagte er plötzlich: "Aber es ist hier doch
dunkel" (5'8''). Er sagte also: "Es ist zu dunkel
hier, kannst du das nicht sehen?" (5'15'') - Ich liess
ihn da, ging nach unten, erzählte es meinem Mann, ich
sagte: "Du wirst es nicht glauben, was er mir gerade
oben erzählt hat." (5'24'') - Vater: Da schlief er 10
Stunden durch. Wir mussten ihn überprüfen, ob er noch
atmete, wir glaubten es nicht, ich bin ein
Notfallmediziner und ich dachte nur, was ist da mit
meinem Sohn wieder los? (5'36'') - Ab dieser Nacht
wurde er ein komplett sozialer integrierter Bub
(5'44''), seine Sprachfähigkeit hat sich unglaublich
verbessert, er spielt mit seinen Schwestern ohne
Probleme (6'8''). Mutter: Seine Lehrpersonen und
Therapeuten sahen alle, wie sich seitdem seine
Sprachfähigkeiten verbessert haben, und ab da wussten
wir: Das Zeug wirkt, denn vorher hatte er nur 2 Worte
zusammengebracht, und nun waren es 2 ganze Sätze
(6'25''), und er sprach plötzlich über das Wetter, er
erzählte uns, was für ein Tag heute ist, was er sieht
und was er fühlt, da war uns klar, dieses Zeug ist
wirklich brauchbar (6'38''). Vater: Seit dem Tag 1 mit
Cannabis sehe ich eine Zukunft, ich sehe, er will ein
Arzt werden, er will ein Wissenschaftler werden, egal
was, ich könnte ihn so was erreichen sehen, egal
welches Ziel er im Kopf hat (6'53''). Die tägliche
Aufgabe, die wir nun haben, ist herauszufinden, ob
sein Betragen einem dreijährigen Kind oder einem
autistischen Kind entspricht (7'2''). Cannabis hatte
so eine tolle Wirkung, so dass wir es nicht mehr
unterscheiden können, welche Form des Betragens er uns
hier zeigt (7'10''). Also der hat eine grosse Zukunft
(7'15''). Das Familienleben hat sich in einem Tag
total geändert, einfach wunderbar, einfach mit der
Flüssigkeit CBD (Cannabidiol - Mossad-Wikipedia.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabidiol). Ich weiss
nicht, ob wir woanders gelandet wären, ob wir noch
verheiratet wären, wenn wir für ihn diese Behandlung
nicht gefunden hätten (7'54''), denn was da am Ende so
ablief, das war wirklich keine leichte Angelegenheit
(7'58'').
Autismus heilt mit Cannabisöl, danach muss man eine
Entgiftungskur machen, z.B. mit hochdosiertem Vitamin
B6, Einläufen, Gemüsesäften, Chlorella etc. Mit Sauna
kombiniert kommt die Entgiftung auch über die Haut
zustande. Cannabis heilt
innert Minuten.
"es scheint dass autismus mit dem endocannabinoid
system zu tun hat, dass cannabis so schnell wirkt.
ich würde das als erstes machen, als krücke
sozusagen. wenn die entgiftung fertig ist, kann es
abgesetzt werden."
Autismus heilen am 18.9.2023: Die
kriminellen Impfungen ausleiten: Quecksilber und
weitere Schwermetalle - Bub wird gesund: Film: "Trace Amounts"
Video-Link: https://t.me/c/1292545312/46823
Dieses Kind war mit 3 Jahren völlig autistisch • Doch
mit 6 Jahren war es beschwerdefrei und wieder ein
normales Kind… Wie war das möglich? Seine Eltern
halfen ihm bei der Entgiftung von Quecksilber und
Schwermetallen, die ihm die „Wissenschaft“
injiziert hatte.
Ausschnitt aus der Dokumentation „Trace Amounts“ von
2014 [24250]
ebenda:
Autismus heilen 21.9.2023: mit
Cannabisöl heilen - oder die Impfung ausleiten
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung,
[21.09.2023 08:08]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78681
Autismus soll heilbar sein, indem man die Impfungen
ausleitet.
1) Es wird behauptet: mit Cannabisöl
Video (8min.) 12.4.2017: Cannabisöl heilt Autismus
in 24 Stunden: Kind gerettet, Familie gerettet,
soziales Leben gerettet
aus YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=YaMnNj1sg_U
2) Entgiftung von Quecksilber und Schwermetallen:
Autismus heilen am 18.9.2023: Die kriminellen
Impfungen ausleiten: Quecksilber und Schwermetalle -
Bub wird gesund:
Film: "Trace Amounts"
Video-Link: https://t.me/c/1292545312/46823
Dieses Kind war mit 3 Jahren völlig autistisch •
Doch mit 6 Jahren war es beschwerdefrei und wieder
ein normales Kind… Wie war das möglich? Seine Eltern
halfen ihm bei der Entgiftung von Quecksilber und
Schwermetallen, die ihm die „Wissenschaft“
injiziert hatte.
Ausschnitt aus der Dokumentation „Trace Amounts“ von
2014 [24250]
Vielleicht weiss jemand noch andere Methoden mit
TCM-Nadeln oder hat Autismus schon mit Resonanz
geheilt etc.? Man muss einfach verbreiten, dass
Autismus scheinbar nicht unheilbar ist, wenn man die
Ursache kennt.
Autismus heilen 21.9.2023: auch mit
Vit. B1 - die Schwermetalle der Impfung blockieren
den B1-Stoffwechsel - Ausleitungsprotokolle
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung,
[21.09.2023 11:38]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78713
Hallo Margarethe,
zum Autismus:
ja, es gibt einige Studien, in denen heraus kam,
dass er heilbar ist.
Sehr wichtig ist dabei auch, dass die Betroffenen
sehr viel Vit. B1 verabreicht bekommen (ggf. auch
Infusion/ Injektion), da die Schwermetalle im Gehirn
den B1-Stoffwechsel blockieren. Mehr zum
B1-Stoffwechsel im YouTube-Kanal EOnutrition.
Zum Ausleiten gibt es verschiedene Möglichkeiten, z.
B. Cutler-Protokoll, Chelattherapie, Inuspherese,
Toxopherese...
Viele Grüße und danke für deine Arbeit!
Autismus heilen
21.9.2023: Es wird behauptet: Dr. Kalcker heilt
Autismus mit CDL
https://andreaskalcker.com/de/Salud/Autismus.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78715
Impfschäden
Schweiz Coronaimpfung, [21.09.2023 11:39]
Auch Andreas Kalcker berichtet von mehr als
1'000 von Autismus geheilten Kindern durch CDL. 👍
3.11.2023: Autismus heilen - die
Zusammenfassung: Autismus
durch die vielen Impfungen sollte heilbar sein
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81974
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.11.2023
12:31]
Man muss die Impfungen systematisch ausleiten,
gleich 1 Stunde nach der Impfung, dann sollte kein
Autismus kommen.
Autismus heilt auch Jahre nach den Impfungen, wenn
man Ausleitungen der Impfungen macht.
Hier ist ein Beispiel: Bub 3 Jahre mit Autismus wird
normal mit 6 Jahren:
Film: "Trace Amounts"
Video-Link: https://t.me/c/1292545312/46823
Dieses Kind war mit 3 Jahren völlig autistisch •
Doch mit 6 Jahren war es beschwerdefrei und wieder
ein normales Kind… Wie war das möglich? Seine Eltern
halfen ihm bei der Entgiftung von Quecksilber und
Schwermetallen, die ihm die „Wissenschaft“
injiziert hatte.
Ausschnitt aus der Dokumentation „Trace Amounts“ von
2014 [24250]
Und immer wieder berichtet: Cannabis heilt Autismus:
Video: Cannabis veränderte das Leben dieses
Kleinkindes für immer (8'16'')
(original Englisch: Cannabis Changed This Autistic
Toddler's Life Forever (8'16'')
https://www.youtube.com/watch?v=YaMnNj1sg_U -
YouTube-Kanal: Cannabis Capitol - hochgeladen am
12.4.2017
oder auf FB war ein Eintrag eines Michael Häfliger:
Autismus heilt mit Cannabisöl, danach muss man eine
Entgiftungskur machen, z.B. mit hochdosiertem
Vitamin B6, Einläufen, Gemüsesäften, Chlorella etc.
Mit Sauna kombiniert kommt die Entgiftung auch über
die Haut zustande.
Cannabis heilt innert Minuten.
"es scheint dass autismus mit dem endocannabinoid
system zu tun hat, dass cannabis so schnell wirkt.
ich würde das als erstes machen, als krücke
sozusagen. wenn die entgiftung fertig ist, kann es
abgesetzt werden."
Die Cannabis-Heiler wissen, wie's geht.
Autismus heilen am 24.6.2024: mit der
Ausleitung der Metalle der Gift-Impfungen
Video-Link:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/95633
Übersetzung mit Translator.eu:
Autismus kann geheilt werden, dieses Kind war mit 3
Jahren vollständig autistisch, aber im Alter von 6
Jahren war es symptomfrei und wieder ein normales
Kind...
Das Heilmittel? Seine Eltern halfen ihm, sich
von Quecksilber und Schwermetallen zu entgiften,
die ihm durch die Impfstoffe in der Kindheit injiziert
wurden.
Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm "Trace Amounts" aus
dem Jahr 2014
ENGL orig.:
Autism can be cured, this child was fully autistic at
3, yet by age 6 he was symptom-free and back to being
a normal kid…🥰❤️
The cure? His parents helped him to detox from Mercury
and heavy metals injected into him through the
childhood vaccines.
Clip from the 2014 documentary “Trace Amounts”
Join: Child Trafficking Exposure
(https://t.me/+kKROKNIzqVozN2E0) 🚫
1. Reichlich Gemüse
(etwa 75 % Gemüse, 10 % Obst oder resistente Stärke,
und maximal je 15 % Proteine und gesunde Fette – die
Prozentzahl bezieht sich auf die Kalorien).
2. Verzicht auf
exzitatorische Substanzen, wie Gluten, Kasein
(Milcheiweiß), Soja, Mais, Zusatzstoffe wie Glutamat
und Aspartam.
3. Entzündungshemmend
und abwechslungsreich: Keine verarbeiteten
Lebensmittel, keinen raffinierten Zucker, keine
isolierten Kohlenhydrate (Weißmehl), keine
entzündungsfördernden Öle (Omega 6). Stattdessen
frisch, regional und ballaststoffreich kochen.
Viele Familien
berichten (in Foren/Selbsthilfegruppen) bei Kindern
mit Autismus von vermehrter Ruhe, geringerer
Reizempfindlichkeit und besserem Schlaf, wenn diese
Ernährungsform umgesetzt wird.
[Neben Gluten und Kasein (Milchprodukten) muss man
auch Soja weglassen - Dr. Blomberg: Autismus
ganzheitlich verstehen.
Mit dieser Ernährung OHNE Gluten, OHNE Kasein und OHNE
Soja wird der Siebdarm geheilt, der durch
Schwermetalle und Giftstoffe wie ein Sieb geworden
ist, nicht mehr dicht ist und so eine Blutvergiftung
und Hirnvergiftung verursacht hat - was das
autistische Verhalten provozierte - Daten von Dr.
Blomberg, Stockholm: Buch: Autismus ganzheitlich
verstehen.
Dann fehlt noch
-- die Ausleitung der Metalle der
Gift-Impfungen und der Giftstoffe der Pestizide
mit Zeolith - Link
und
-- die Normalisierung des Kleinhirns mit
rhythmischen Bewegungen von Dr. Blomberg -
Buch: Autismus ganzheitlich verstehen].
Der Artikel:
Autismus: Symptome können verbessert werden
Immer mehr Kinder sind von Autismus betroffen. Seit
dem Jahr 2000 ist die Zahl der Kinder mit
Autismusdiagnose um mehr als 300 Prozent gestiegen.
Die Störung ist für die Betroffenen und ihre Familien
meist sehr belastend und kann in zahlreichen
Lebensbereichen zu Problemen führen.
Fallberichte zeigen jedoch immer wieder, dass es
Möglichkeiten gibt, Autismus-Symptome deutlich zu
verbessern.
Die entsprechenden Therapien stehen dabei meist auf
mehreren Säulen und umfassen Maßnahmen aus vielen
Bereichen, wie Ernährung, Nahrungsergänzung,
Umweltmedizin, Bewegung und vieles mehr – abhängig
auch vom einzelnen Fall und dem Engagement sowie den
Möglichkeiten der jeweiligen Eltern.
In unserem Hauptartikel Autismus: Symptome und
mögliche Ursachen lesen Sie viele weitere
Informationen rund um Autismus. Sie finden den Artikel
- genau wie alle anderen, die wir hier im Verlauf des
Textes nennen - ganz unten unterhalb der
Kommentarfunktion.
Der Vater war bereits
51 Jahre alt. (Das Alter seiner Frau, also der
sozialen Mutter ist nicht bekannt). Die Zeugung
erfolgte durch künstliche Befruchtung von Eizellen
einer Eizellspenderin. Die Embryonen wurden dann von
einer weiteren Frau, einer 35-jährigen Leihmutter
ausgetragen.
Die zweieiigen
Zwillinge kamen im Januar 2020 zwei Monate zu früh per
Kaiserschnitt zur Welt. Fünf Tage zuvor war es beim
einen Kind noch zu einem Gebärmutterriss gekommen –
eine Komplikation, die aufgrund schlechterer
Durchblutung und veränderter Druckverhältnisse zu
Versorgungsengpässen beim Kind führen, aber auch für
die Mutter schwerwiegende Folgen haben kann.
Betroffen war das
Kind, das ohnehin schon sehr viel leichter war als
sein Geschwisterchen und später auch die
ausgeprägteren Autismus-Symptome zeigte.
Die Zwillinge wogen
bei der Geburt nur 1,4 und 2,3 kg und mussten die
ersten 23 bzw. 21 Tage auf der
Neugeborenen-Intensivstation verbringen.
Die ersten Impfungen
Im Alter von drei und
sechs Monaten bekamen die Kinder die üblichen
Impfungen und wurden danach, hauptsächlich aufgrund
der COVID-19-Pandemie, bis zum Alter von 14 Monaten
nicht weiter geimpft.
Vor und nach den
beiden ersten Impfungen wurde Paracetamol verabreicht,
was noch manchmal prophylaktisch so gehandhabt wird,
um ein mögliches Fieber nach Impfungen zu
unterdrücken.
Paracetamol kann
jedoch auch die Immunantwort auf die Impfung leicht
dämpfen und den Glutathionspiegel negativ
beeinflussen, was die Entgiftung des Körpers hemmt
(Glutathion ist maßgeblich an der Entgiftung
beteiligt). Daher wird das Mittel heute nicht mehr
prophylaktisch verwendet oder nur noch selten.
Gerade bei häufiger
und/oder früher Anwendung steht das Mittel außerdem
unter Verdacht, mit Entwicklungsstörungen assoziiert
zu sein.
Schon im ersten Jahr
hatten die Kinder mit gelegentlichen Durchfällen oder
Verstopfung und Ekzemen zu kämpfen.
Einer der Zwillinge
hatte Schwierigkeiten bei Übergängen
(Situationswechseln), z. B. wird mit Unruhe oder
anderen Symptomen reagiert, wenn sich eine Situation
ändert bzw. wenn das Kind aus einer Situation gerissen
wird. Beispiel: Es spielt gerade und soll dann
aufhören, weil es Essen gibt.
Das andere Kind hatte
Probleme damit, Augenkontakt zu halten. Auch kam es zu
Schwierigkeiten beim Stillen.
Ein Jahr lang bekamen
die Kinder Muttermilch (abgepumpte Milch der
Leihmutter und Milch der Adoptivmutter (die
Milchbildung wurde hormonell angeregt)). Anschließend
erhielten sie Kuhmilch.
Daraufhin traten bei
beiden stärkere Verdauungsbeschwerden auf, die auf
eine Kuhmilchunverträglichkeit hindeuteten, u. a.
weißer Stuhl, Blut im Stuhl und Erbrechen sowie
Verstopfung und Durchfall.
Zusätzlich bemerkten
die Eltern beim einen Kind Muskelhypotonie (keine
Muskelspannung, z. B. schlaff beim Hochheben),
weiterhin mangelnden Augenkontakt, Sprachverzögerung
und sensorisches Verlangen.
Letzteres ist eine
Störung der Sinnesverarbeitung und beschreibt ein
Verhalten, bei dem ein Kind ungewöhnlich stark
bestimmte Sinnesreize sucht. Also eine Art „Hunger
nach Reizen“, z. B. Dinge ständig anfassen, reiben
oder drücken (Tastreiz) oder Dinge ganz nah betrachten
(Sehreiz).
Beim anderen Kind
zeigte sich repetitives Verhalten (wenn bestimmte
Handlungen/Bewegungen monoton wiederholt werden),
Ängste und ebenfalls Sprachverzögerungen.
Die Kinder spielten
nicht miteinander, sondern unabhängig voneinander und
suchten auch nicht den Kontakt zu Gleichaltrigen.
Die nächsten Impfungen
Im März 2021
erhielten die Zwillinge eine Reihe von
Nachholimpfungen, die sich aufgrund der
COVID-19-Pandemie verzögert hatten.
Die Eltern bemerkten
nach dieser Impfrunde eine Verschlechterung einiger
Symptome, darunter einen erheblichen Sprachverlust
beim einen Kind (sprach nur noch in Einzelwörtern).
Die Diagnose: Autismus Schweregrad 3
Im September 2021
wurde dann bei den nun 20-Monate-alten Kindern die
DSM-5-Diagnose für Autismus-Spektrum-Störungen mit dem
Schweregrad 3 gestellt.
Schweregrad 3 ist der
schwerste Grad und bedeutet, „benötigt sehr erhebliche
Unterstützung“ im Sinne von: Es besteht hoher
Förderbedarf, um die Entwicklung zu unterstützen.
Das DSM-5 ist ein
weltweit anerkanntes Klassifikationssystem für
psychische Störungen, herausgegeben von der American
Psychiatric Association. Die Abkürzung steht fürDiagnostic
and Statistical Manual of Mental Disorders(Diagnostisches
und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen).
Tests und Analysen
Ab März 2022 ließen
die Eltern mehrere spezielle Labortests durchführen
(auf eigene Kosten, da die Tests in den USA nicht
Bestandteil der regulären medizinischen Versorgung
waren – und dies auch in Deutschland nicht sind):
1. Funktionelles
Genomscreening
Ein Abstrich aus der
Mundschleimhaut dient zur Analyse genetischer
Varianten, die Rückschlüsse auf Entgiftungsfähigkeit,
Entzündungsneigung, Nährstoffverwertung oder
neurologische Besonderheiten geben können.
Daraus werden dann
individuelle Empfehlungen für die Ernährung und
Supplementierung abgeleitet.
* Ein ähnlicher Test istdieser DNA-Testmit
90-seitigem Befund (Rabattcode: 20501).
2. Urin-Test auf
organische Säuren
Der Urin-Test auf
organische Säuren (engl. Organic Acids Test, OAT) ist
ein sehr etabliertes, funktionelles Diagnosetool, das
über den Stoffwechselzustand im gesamten Körper
Auskunft gibt.
Der Test misst
organische Säuren, also Stoffwechselzwischenprodukte,
die durch körpereigene Prozesse (z. B. bei der
Energiegewinnung, Entgiftung oder über die Darmflora)
entstehen und über die Nieren ausgeschieden werden.
Insgesamt werden meist 50–70 verschiedene Substanzen
analysiert.
Man erhält Hinweise
auf den Zustand der Darmflora und entsprechende
Fehlbesiedlungen (z. B. Candida, Clostridien), auf die
Mitochondrienfunktion, auf den Zustand der Entgiftung
(Glutathionstatus) und auf die oxidative Belastung.
Genauso gibt der Test
Hinweise auf den Dopamin- und Serotoninstoffwechsel.
Auch manche Nährstoffmängel können entdeckt werden (z.
B. B-Vitamine, Magnesium, Coenzym Q10).
Alles rund um die
Mitochondrien und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit
lesen Sie in unserem ArtikelWie Sie Ihre
Mitochondrien stärken.
3. Urin-Test auf
organische Verbindungen und Metaboliten
Dies ist ein
erweiterter Urintest. Er zeigt Belastungen aus der
Umwelt auf, etwa Weichmacher (Phthalate),
Lösungsmittel, Pestizide oder andere Schadstoffe, die
aus der Umwelt stammen und im Körper gespeichert sein
können.
4. Haaranalyse auf
Metalle und Mineralien
Aus dem Haar lässt
sich langfristig die Belastung mit Schwermetallen wie
Aluminium, Blei, Quecksilber oder auch ein Mangel oder
Überschuss an manchen Mineralien wie Zink oder Selen
erkennen. Dies wiederum lässt Rückschlüsse auf die
Entgiftungskapazität zu.
Eine Haaranalyse ist
eine der am einfachsten zu organisierenden
Untersuchungen. Sie können z. B. hier einenTest für eine *Haaranalysebestellen.
Dabei wird auf Arsen, Aluminium, Cadmium, Quecksilber,
Blei, Zirconium, Zinn und Titan untersucht.
5. Blutuntersuchung
(Nährstoffe)
Bei dieser
Untersuchung werden Vitamine, Spurenelemente und
essentielle Fettsäuren im Blut gemessen. Das Ziel
dabei ist, Defizite früh zu erkennen und gezielt
auszugleichen, etwa bei Vitamin D, B12, Omega-3 oder
Eisen.
Dieser Test kann
Hinweise auf chronisch-entzündliche Reaktionen oder
ein Leaky Gut Syndrom (durchlässige Darmschleimhaut)
geben. Beides kann von bestimmten – individuell
unverträglichen – Lebensmitteln ausgelöst oder
verschärft werden und u. a. Verhaltensprobleme
begünstigen.
Gemessen werden sog.
IgG-Antikörper. Sie weisen auf verzögerte
Immunreaktionen gegen die entsprechenden
unverträglichen Nahrungsmittel hin (nicht zu
verwechseln mit echten Allergien vom Typ IgE).
Während man bei
IgE-Immunreaktionen sofort Symptome verspürt (z. B.
Atemnot nach Erdnüssen bei Erdnussallergie), zeigen
sich IgG-Immunreaktionen sehr subtil mit Beschwerden,
die erst einige Stunden bis Tage nach dem Verzehr
auftreten.
Es zeigen sich dann
z. B. Verdauungsprobleme, Hautprobleme,
Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen oder Migräne,
Müdigkeit, Erschöpfung (Fatigue) oder
Konzentrationsstörungen.
Handelt es sich um
Lebensmittel, die man täglich isst (Weizen, Milch,
Eier, Soja, Hefe, Mais, Nüsse u. a.), dann entwickeln
sich daraus chronische Beschwerden.
Viele autistische
Kinder haben nachweislich Darmdysbiosen
(Ungleichgewicht der Darmflora), ein Leaky Gut Syndrom
und chronische stille Entzündungen.
Das kann dazu führen,
dass unverdaute Nahrungsbestandteile oder
Entzündungsstoffe ins Blut gelangen und
Immunreaktionen (IgG) auslösen (Stichwort
Darm-Hirn-Achse).
Diese Immunreaktionen
wiederum können neurologische Symptome verstärken, das
Verhalten beeinflussen (z. B. Reizbarkeit, Rückzug,
Schlafprobleme) und Entzündungen im Nervensystem
begünstigen.
Lesen Sie in unserem
ArtikelDarm-Hirn-Achse
beeinflusst die Gesundheitdie
Details zur Darm-Hirn-Achse. Alles rund um das Leaky
Gut Syndrom finden Sie in unserem ArtikelLeaky Gut
Syndrom: Ursachen, Symptome und Behandlung.
7. Stuhluntersuchung
auf Darmgesundheit
Hier wird der Stuhl
auf Keime, Entzündungsmarker und Verdauungsrückstände
untersucht. Man erhält Informationen zum Zustand der
Darmflora und der Enzymtätigkeit.
Auch Entzündungen,
ein Leaky Gut Syndrom sowie ein möglicher Pilz- oder
Parasitenbefall lassen sich feststellen
Gerade bei Kindern
mit Autismus sind die Ergebnisse hier oft auffällig.
In unseren ArtikelnAutismus
bessern - Darm therapierenundRegulierung der
Darmflora bessert Autismusgehen
wir näher auf die Zusammenhänge ein.
8. Urin-Test auf
Mykotoxine
In diesem Test wird
der Urin auf Schimmelpilzgifte untersucht (z. B.
Aflatoxine). Dies kann einen Hinweis auf eine
chronische Belastung durch Wohnraumschimmel oder
kontaminierte Nahrung geben.
Diese Giftstoffe
können das Nervensystem beeinträchtigen, die
Entgiftung blockieren und neurologische Symptome
verursachen.
Die jeweiligen
Wiederholungstests wurden im Jahr 2023 durchgeführt,
um Veränderungen nach den ersten Maßnahmen erkennen zu
können.
Test-Ergebnisse
Die Ergebnisse dieser
Tests zeigten Verdauungsenzymmängel, leichte
gastrointestinale Entzündungen, ein hohes
Omega-6:3-Verhältnis und deutliche Nährstoffdefizite
(niedrige Werte bei Vitamin C, B12 und B3,
Alpha-Liponsäure und Glutathion).
Zudem wurden stark
erhöhte Schimmelpilztoxinwerte gefunden, Pilzprobleme
im Darm, Anzeichen einer bakteriellen Überwucherung,
eine Aluminium- und Glyphosatbelastung sowie eine
Empfindlichkeit/Unverträglichkeit gegenüber einigen
gängigen Nahrungsmitteln.
Die Diagnose: Okulomotorische Dysfunktion
Im Frühjahr 2022
wurde eine okulomotorische Dysfunktion diagnostiziert.
Fehlender oder
flüchtiger Augenkontakt bei autistischen Kindern ist
nicht zwangsläufig ein Ausdruck von Desinteresse oder
sozialem Rückzug. In vielen Fällen liegt hingegen eine
okulomotorische Dysfunktion zugrunde – also eine
Störung der Blicksteuerung, die es dem Kind erschwert,
gezielt und stabil den Blick zu halten.
Eine gezielte
Untersuchung der Augenmotorik ist deshalb sinnvoll.
Denn liegt eine funktionelle Störung vor,
(okulomotorische Dysfunktion), kann sie oft durch
Visualtraining oder andere Maßnahmen deutlich
verbessert werden – mit positiven Effekten auf
Interaktion und Aufmerksamkeit.
Unterstützung für die Eltern
Die Eltern der
Zwillinge konnten mit einem Autismus-Elterncoach
zusammenarbeiten, der sie auch psychologisch
unterstützte. Die Eltern wurden motiviert, sich mit
der „gesamten allostatischen Last“ von Stressoren
auseinanderzusetzen, die vermutlich vielen chronischen
Erkrankungen zugrunde liegt.
Das Modell der
gesamten allostatischen Last besagt, dass eine
chronische Belastung mit physischen, psychischen oder
umweltbedingten Stressoren zu einer anhaltenden
Freisetzung bestimmter Botenstoffe (Entzündungsstoffe)
und Hormone (Cortisol) führt, die dann zu chronischen
Erkrankungen aller Art führen können.
Die Eltern bildeten
sich über Literatur, Webinare und einem Elternforum
stets weiter. Letzteres (Healing Together) bot einen
„Fahrplan“, mit dessen Hilfe der Verlauf komplexer
chronischer Gesundheitszustände wie Autismus
schrittweise verändert werden kann.
Die Therapie
Die Kinder erhielten
die üblichen Therapien (angewandte Verhaltensanalyse
(ABA, die typischerweise bei
Autismus-Spektrum-Störungen empfohlen wird) und eine
Sprachtherapie.
Eines der Kinder
erhielt eine osteopathische Behandlung, was deutliche
Verbesserungen, insbesondere hinsichtlich der
allgemeinen Stimmung und Kommunikationsfähigkeit
brachte.
Zusätzlich wurden
aufgrund der oben genannten Testergebnisse weitere
Maßnahmen umgesetzt.
Ernährungsumstellung
Zum Zeitpunkt der
Diagnose führten die Eltern eine Ernährungsumstellung
durch. Sie folgten dabei der sog. Reduced Excitatory
Inflammatory Diet, passten diese aber den
Unverträglichkeiten der Kinder an und wurden dabei von
einem Ernährungsberater begleitet.
Die Reduced
Excitatory Inflammatory Diet (REID) wurde von Dr.
Katherine Reid entwickelt. Ziel ist es, entzündliche
und exzitatorische Nahrungskomponenten zu reduzieren,
die übermäßige Glutamat‑Signale im Gehirn fördern –
bei gleichzeitigem Fokus auf vollwertige, natürliche
Lebensmittel.
Die wichtigsten
Prinzipien dieser Ernährung sind:
1. Reichlich Gemüse
(etwa 75 % Gemüse, 10 % Obst oder resistente Stärke,
und maximal je 15 % Proteine und gesunde Fette – die
Prozentzahl bezieht sich auf die Kalorien).
2. Verzicht auf
exzitatorische Substanzen, wie Gluten, Kasein
(Milcheiweiß), Soja, Mais, Zusatzstoffe wie Glutamat
und Aspartam.
3. Entzündungshemmend
und abwechslungsreich: Keine verarbeiteten
Lebensmittel, keinen raffinierten Zucker, keine
isolierten Kohlenhydrate (Weißmehl), keine
entzündungsfördernden Öle (Omega 6). Stattdessen
frisch, regional und ballaststoffreich kochen.
Viele Familien
berichten (in Foren/Selbsthilfegruppen) bei Kindern
mit Autismus von vermehrter Ruhe, geringerer
Reizempfindlichkeit und besserem Schlaf, wenn diese
Ernährungsform umgesetzt wird.
In unserem ArtikelWie sich Autismus
von der Ernährung beeinflussen lässterklären
wir, wie gluten- und auch kaseinfreie Kost bei
Autismus helfen könnten.
Tryptophanreiche Kost
für mehr Serotonin
Da die Tests eine
Beeinträchtigung des Serotoninstoffwechsels ergeben
hatten, erhielten die Eltern die Empfehlung, die
Zwillinge mit einer tryptophanreichen Diät zu
ernähren, um die Serotoninproduktion zu sichern.
Als gute
Tryptophanquellen gelten in der REID-Ernährung
Geflügel (z. B. Huhn, Pute), Eier, Lachs, Kürbiskerne,
Cashewkerne, Sonnenblumenkerne, Hirse, Amaranth und
Quinoa.
Cholin- und
Betain-reiche Kost für bessere Entgiftung
Auch sollten den
Kindern Nahrungsmittel gegeben werden, die reich an
Betain und Cholin sind – worauf die Testergebnisse
hingewiesen hatten. Diese beiden Nährstoffe fördern
die Entgiftung, die Nervenzellfunktion, die
Gehirnentwicklung und die Neurotransmitterbildung
(Serotonin, Dopamin).
Gute Quellen für
Betain und Cholin sind gemäß der REID-Ernährung Eier,
Leber, Rote Bete, Quinoa, Spinat, Brokkoli,
Hülsenfrüchte und Fisch.
Nahrungsergänzungsmittel
Beide Kinder nahmen –
je nach Testergebnis und Bedarf – verschiedene
Nahrungsergänzungsmittel ein, darunter
Omega-3-Fettsäuren, ein Multivitaminpräparat, Vitamin
D, Carnitin, 5-Methyltetrahydrofolat (aktive Form der
Folsäure) und individuell ausgewählte homöopathische
Mittel sowie Igelstachelbart (ein Heilpilz) und
Resolvine.
Resolvine werden
normalerweise im Körper aus Omega-3-Fettsäuren (v. a.
DHA und EPA) gebildet und helfen bei chronischen
Entzündungen. Sie unterstützen den Körper dabei, die
Entzündung aktiv zu beenden und das Gewebe zu
beruhigen.
Entzündungshemmende
Medikamente hingegen hemmen oder stoppen die
Entzündung, manchmal auch über eine Unterdrückung des
Immunsystems.
Bei Autismus liegen
häufig chronisch stille Entzündungen (v. a. im Gehirn
oder Darm) vor und der Organismus hat Schwierigkeiten,
die Entzündungen aufzulösen. Resolvine fördern die
natürliche Rückbildung dieser Entzündungsprozesse,
ohne das Immunsystem zu unterdrücken.
Dass ein guter
Vitamin-D- und Zink-Spiegel bei Autismus wichtig ist,
beschreiben wir auch in unseren ArtikelnVitamin D bessert
Autismus-SymptomeundAutismus
und Zinkmangel - Ein Zusammenhang?
Ergotherapie
Die Kinder erhielten
eine spezielle Form der Ergotherapie, bei der
frühkindliche Bewegungsmuster („Reflexe“) gezielt
angesprochen und trainiert wurden. Diese Reflexe
sollten eigentlich im Säuglingsalter verschwinden, was
aber hier nicht der Fall war und zu einer
Beeinträchtigung der Entwicklung führte.
Durch gezielte
Übungen wurde das Nervensystem dabei unterstützt,
diese alten Muster zu verarbeiten und besser zu
regulieren. Dies kann sich positiv auf motorische
Fähigkeiten, Aufmerksamkeit, Körpergefühl und
Verhalten auswirken.
Baubiologische
Untersuchung der Wohnung
Im Oktober 2022 wurde
ein baubiologischer Umweltberater beauftragt, das Haus
der Familie zu begutachten.
Der Umweltberater
prüfte die Luftqualität im Haus, bewertete mögliche
Anzeichen von Feuchtigkeitseintritt und identifizierte
weitere potenzielle Schadstoffquellen. Die Familie
erhielt hiermit Möglichkeiten, die Wohnqualität durch
gezielte Maßnahmen zu verbessern.
Wie schlug die Therapie an?
Um zu sehen, wie gut
die Therapie bei den Kindern anschlug, überprüfte man
die aktuellen ATEC-Werte. ATEC steht fürAutism Treatment
Evaluation Checklist.Dabei
handelt es sich um einen Eltern-Fragebogen, der den
Schweregrad von Autismus-Symptomen erfassen soll.
Er misst vier
Bereiche: Sprache und Kommunikation (0–28 Punkte),
soziales Verhalten (0–40), Sensorik und Kognition
(0–36) sowie Gesundheit und Verhalten allgemein
(0–75).
Ein Gesamtwert von 0
bedeutet, dass keine Symptome vorliegen, der
Höchstwert von 179 spricht für stark ausgeprägte
Symptome.
Dramatische
Verbesserung der ATEC-Werte
Die ATEC-Werte beider
Kinder verbesserten sich dramatisch. Beim einen Kind
von 76 im März 2022 auf 32 im Oktober 2023 (sie
blieben dann im März 2024 relativ stabil bei 34). Beim
anderen Kind verbesserten sich die Werte von 43 im
März 2022 auf 4 im Oktober 2023, und blieben im März
2024 stabil bei 4.
Neben den
verbesserten ATEC-Werten der Zwillinge wurden
zahlreiche weitere Verbesserungen im Verhalten und
Sozialverhalten festgestellt. Blickkontakt, Sprache
und Aufmerksamkeit wurden immer besser. Der Kinderarzt
stellte fest, dass der Zwilling mit dem besseren
ATEC-Wert „eine Art Wunder“ erlebt hatte.
Klinische
Untersuchung mit sehr guten Ergebnissen
Um auEine
Untersuchung in der Kinderklinik ergab ebenfalls ein
sehr gutes Ergebnis:
Beim einen Kind gab
es keine sensorischen Verhaltensweisen mehr, dafür
eine gute Verhaltensregulation, Teilnahme an spontanen
Spielen, zuverlässige soziale Reaktionsfähigkeit und
eine altersgerechte Sprache. Übrig geblieben waren
lediglich leicht repetitive Sprach- und
Verhaltensmuster.
Beim anderen Kind
wurde eine verbesserte Verhaltensregulation, ein
zunehmendes Aufforderungsverhalten (z. B. das Geben
von Gegenständen), die Teilnahme an Aktivitäten und
die Verwendung neuer Phrasen festgestellt.
Es zeigte jedoch
weiterhin eine reduzierte soziale Kommunikation und
einige repetitive Sprach- und Verhaltensmuster.
Fazit: Bei Autismus lohnt sich ein
ganzheitliches Therapiekonzept
Wie der Fallbericht
zeigt, kann sich bei Autismus ein ganzheitliches
Therapiekonzept sehr lohnen.
Leider sind Aufwand
und Kosten der hier vorgestellten Vorgehensweise nicht
von jeder Familie zu stemmen. Oft scheitert es bereits
daran, nicht das passende Ärzte-, Berater- und
Therapeutenteam zu finden.
Im Falle der
vorgestellten Familie sagen die beteiligten Ärzte:
„Die deutliche Verbesserung der
Autismusdiagnosen bei diesen zweieiigen Zwillingen
zeigt das Potenzial eines umfassenden multimodalen
Behandlungsansatzes, der sowohl konventionelle
Therapien (z. B. ABA) als auch eine Vielzahl von
personalisierten Anpassungen der Umgebung und des
Lebensstils umfasst.“
Die Eltern sagen:
„Dank unseres ganzheitlichen Ansatzes haben
wir die Genesung unserer Tochter miterlebt – sie
präsentiert sich heute als fröhliche, engagierte,
temperamentvolle und äußerst intelligente Vierjährige.
Auch unsere andere Tochter hat uns mit ihren
Fortschritten immer wieder erstaunt und uns daran
erinnert, dass eine Genesung im individuellen Tempo
eines jeden Menschen möglich ist.“