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Merkblatt: Augentraining 01

Fehlsichtigkeiten sind verhinderbar und heilbar, auch wenn die dummen Optiker und die dumme "Schulmedizin" immer das Gegenteil behaupten und neue Brillen oder Operationen verkaufen wollen - die Diagnose Zyste an der Sehnervkreuzung und Reflexzonenmassage


aus:

-- Anke-Usche Clausen und Martin Riedel: Methodisches Arbeitsbuch Band IV: Schöpferisches Gestalten mit Farben mit der dazugehörigen Materialkunde. Für alle Altersstufen. Mellinger-Verlag Stuttgart, 1981

-- Karin Brucker / Hans-Peter Wutta: Gesunde Augen. Sehstörungen heilen auf natürliche Weise; Haug-Verlag Stuttgart, 2002; ISDN 3-8304-2080-3
Brucker / Wutta: Gesunde Augen.
                                Sehstörungen heilen auf natürliche
                                Weise, Buchdeckel (2002)

Zusammenstellung von Michael Palomino (2006); Meldungen
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Berge, Wald und Meer in Deutschland
Skifahren,









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Faktor Psyche: Die Blockaden der "Zivilisation" gegenüber den Augen

Wir müssen uns vom industriellen Glauben an eine "Unheilbarkeit" der Augen lösen

Die erste Voraussetzung, dass die Augen wieder heilen, ist der Glaube daran, dass eine Heilung möglich ist. Die kriminelle Industrie und die kriminelle "Schulmedizin" und die kriminellen "Optiker" behaupten ja immer, dass Augen unheilbar seien. Diese Blockade ist der erste Schritt durch eine Heilung der Augen durch Augentraining und Augenübungen. Es ist doch genau das Gegenteil der Fall: Die kriminelle Industrie und die Ärzte der kriminellen Schulmedizin sind es doch, die unheilbar krank sind, weil sie mit den Krankheiten der Menschen ihren Lohn verdienen, und da gehört die Behauptung einer Unheilbarkeit der Augen mit dazu, neben allen anderen Giften durch die Chemie.
(Schlussfolgerung Palomino)

Die Augen haben auch Heilkräfte und können regenerieren, wie jedes andere Organ auch (Brucker / Wutta, S.87).

Schlechtes Sehvermögen entsteht durch:
-- Verspannungen der äusseren Augenmuskeln
-- starres Sehen (Brucker / Wutta, S.87).

Indianer und Ureinwohner haben keine Brillen und immer gute Augen

Erschreckend ist die Arroganz der Industrie und der "Schulmedizin": Die Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit wird einfach hingenommen und gar nicht als Krankheit definiert. Wenn Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit offiziell als Krankheit definiert würde, müsste die die "Schulmedizin" nämlich zugeben, dass in der "Zivilisation" grundsätzlich etwas falsch läuft, was die "Schulmedizin" einfach nicht merken will.
(Schlussfolgerung Palomino)

Indianer und Ureinwohner haben keine Brillen. Diese Leute lesen nicht viel oder können nicht lesen, haben dafür aber alle scharfe Augen für die Jagd. Die Indianer und Ureinwohner haben nie ihren Blick stundenlang auf eine Wandtafel fixieren müssen und den Terror des Schulsystems ertragen müssen, wo man Sachen lernen muss, die man im Leben sowieso nicht braucht. Nicht umsonst ist die Zahl der Brillenträger unter den "Akademikern" oder "Musikern" besonders hoch. Die Akademiker haben sich mit der Wandtafel und dem vielen Lesen ihre Augen kaputtblockiert. Die Musiker haben sich ihre Augen am Notenpult kaputtblockiert.
(Schlussfolgerung Palomino)

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20 minuten, Logo

6.1.2009: <Studie: Spielen im Freien gut für Kinderaugen> - und sicher auch für Erwachsenenaugen

aus: 20 minuten online, 6.1.2009; http://www.20min.com/news/kreuz_und_quer/story/19579396

<Spielen im Freien ist laut einer australischen Studie gut für Kinderaugen: Kinder, die täglich zwei bis drei Stunden draussen verbringen, brauchen demnach viel seltener eine Brille als Stubenhocker.

Die Forscher um Ian Morgan verglichen sechs bis sieben Jahre alte Kinder in Singapur mit gleichaltrigen australischen Kindern. Während in Singapur 30 Prozent schon eine Brille brauchten, waren es bei den Australiern nur 1,3 Prozent. Der Unterschied bestand auch für chinesischstämmige Kinder in beiden Ländern, so dass die ethnische Herkunft als Ursache der Kurzsichtigkeit ausgeschlossen werden könne. Die Vergleichsgruppen unterschieden sich jedoch in ihrem Freizeitverhalten: Die Kinder aus Singapur verbrachten durchschnittlich etwa eine halbe Stunde am Tag im Freien, bei den Australiern waren es zwei Stunden.>

[Spielen im Freien ist auch gut für die Augen der Erwachsenen. Das heisst: Spiel im Freien ist für alle Augen gut, weil das Spiel die Durchblutung fördert, und im Freien ist diese Durchblutung zudem noch durch die Sonnenenergie stimuliert, was scheinbar die positive Wirkung noch erhöht].


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Bedingungen, die Kurzsichtigkeit begünstigen - und der Optiker sagte nichts

(Erfahrung von Michael Palomino)

Meine Kurzsichtigkeit im Alter von 13 und 14 Jahren entstand durch mehrere Faktoren:

-- Kellerzimmer mit nur einem kleinen Fenster, so dass auch der Schreibtisch am Fenster kein Sonnenlicht bekam
-- Schulstress und somit zu wenig Bewegung im Freien bei Tageslicht und Sonne wegen Schulstress
-- schlechte Ernährung
-- Zwang zur klassischen Musik mit stundenlangem Aufenthalt in Zimmern und Hallen bei z.T. schlechtem Licht, also einfach: Dauerndes Lesen bei schlechtem Licht.

Insgesamt waren bei mir Stress, dauerndes Lesen und Aufenthalt bei schlechtem Licht die Hauptfaktoren, die zur Kurzsichtigkeit führten. Es ist anzunehmen, dass ausserdem das dauernde Lesen die Augen in der Perspektive nicht richtig wachsen lässt, weil der Ausgleich in die Weite fehlt.

Komischerweise sagte dies der Optiker aber nie, sondern er freute sich, dass meine Augen immer schlechter wurden, so dass ich alle 2 Jahre eine neue Brillenstärke haben musste. Auch hier erweist sich also das Gesundheitssystem als ein Krankheitssystem.


Prävention gegen Kurzsichtigkeit bzw. gegen Verschlechterung der Augen

(Erfahrung von Michael Palomino)

-- ausgeglichener Lebenswandel mit viel Aufenthalt im Freien und in der Sonne
-- Augentraining mit einer Lampe machen (aber der Aufenthalt an der Sonne ist das beste Augentraining)
-- gesunde Ernährung pflegen
-- v.a. eine helle Wohnung haben mit viel Sonnenlicht
-- die Brille immer etwas schwächer tragen als die Augenschwäche ist, damit die Augen nicht noch schwächer werden
-- für das Autofahren oder für den Theaterbesuch eine speziell scharfe Brille haben
-- die Brille ablegen, wo es geht, z.B. bei Hausarbeiten oder während Zugsfahrten.

So kann man zumindest erreichen, dass die Augen nicht mehr schlechter werden.


Augenkrankheiten durch schlechtes Blut und mangelnde Durchblutung

Wenn das Blut zu viele Schadstoffe beinhaltet, können die Blutkörperchen nicht die kleinsten Blutgefässe (Haargefässe) nicht mehr versorgen und das Auge ist dadurch schwächer durchblutet und die Makula weniger versorgt. Dies führt zu schlechter Sehfähigkeit. Ausleitungen von Schadstoffen aus dem Organismus und aus dem Blut wie eine Chelat-Therapie können Wunder wirken und das Auge wieder voll funktionstüchtig machen, indem das Blut gereinigt wird und die Haargefässe im Auge wieder voll versorgt werden (Brucker / Wutta, S.67).


Zerstörerisches Fernsehen zerstört die Fähigkeiten des Auges und die Fähigkeit, etwas genauer anzusehen

aus: Anke-Usche Clausen und Martin Riedel: Methodisches Arbeitsbuch Band IV: Schöpferisches Gestalten mit Farben mit der dazugehörigen Materialkunde. Für alle Altersstufen. Mellinger-Verlag Stuttgart, 1981

Beim Fernsehschauen wird das Sehfeld unnatürlich auf den Bildschirm eingeschränkt. Die Zone des schärfsten Sehens wird überanstrengt, während die übrigen Parteien der Netzhaut brachliegen (S.104). "Beim Fernsehen wird die aktive Bewegung des natürlichen Sehens auf ein bewegungsloses Starren abgelähmt. Die Leuchtschicht des Bildschirms ergibt ausserdem kein kontinuierliches Spektrum wie das Tageslicht oder das Glühlampenlicht, sondern eine künstliche Mischung von vorwiegend gelblichem und bläulichem Licht. Dadurch kann sich das Auge nicht auf einen Mittelwert einstellen und 'das Sehen wird in die Richtung eines Wahrnehmens bei künstlicher Rot-Grün-Blindheit abgebogen. Die Sehschärfe wird dabei dauernd beeinträchtigt und man muss sie korrigieren." (Clausen / Riedel, S.105)

Ausserdem zerstört das Fernsehen die Fähigkeiten, etwas genauer anzusehen, weil im TV so viele Dinge nacheinander kommen, so dass man sie gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann (Clausen / Riedel, S.105).


Augenpflege durch Pflege des Stoffwechsels

aus: Karin Brucker / Hans-Peter Wutta: Gesunde Augen. Sehstörungen heilen auf natürliche Weise; Haug-Verlag Stuttgart, 2002; ISDN 3-8304-2080-3

Die Augen funktionieren besser, wenn der ganze Stoffwechsel gut funktioniert. Das heisst, dass man die Leber nicht durch einseitige Ernährung überbelasten sollte, siehe Leberschaden (Brucker / Wutta, S.81, 84-86).

Da die Blutgruppen verschiedene Stoffwechsel haben, wird ein optimaler Stoffwechsel dann erreicht, wenn die Ernährung mit der Blutgruppenernährung abgestimmt ist. 80% der Ernährung sollte Blutgruppenernährung sein, die anderen 20% isst man, was man will (Dr. D'Adamo).


Faktoren der Lebensalter und psychische Sackgassen für die Augen

Faktor Lebensalter für Kurzsichtigkeit

aus: Karin Brucker / Hans-Peter Wutta: Gesunde Augen. Sehstörungen heilen auf natürliche Weise; Haug-Verlag Stuttgart, 2002; ISDN 3-8304-2080-3

Die Kurzsichtigkeit entsteht oft in der Jugend, wenn der Mensch noch unerfahren ist, ein Überblick oder eine gewisse Weitsicht fehlt (S.94-95). Kurzsichtigkeit bedeutet starke Subjektivität, Ich-Bezogenheit und Verweigerung der Persönlichkeitsanalyse:

<Auffällig ist beispielsweise, dass die Kurzsichtigkeit - im Gegensatz zur Weitsichtigkeit - eher in der Jugend auftritt. In der Jugend (S.94) fehlt aufgrund der Unerfahrenheit der Überblick oder eine gewisse Weitsicht. [...] Kurzsichtigkeit bedeutet starke Subjektivität. Man kann über seinen eigenen Tellerrand nicht hinaussehen, fühlt sich bei Angriffen ständig persönlich betroffen und bezieht alles auf sich selbst, bei gleichzeitiger Weigerung, sich selbst erkennen zu wollen. Wer kurzsichtig wird, sieht dann nur noch in der Nähe gut, weil er genau da genauer hinsehen sollte. Der Kurzsichtige will sich selbst nicht sehen und wird über die Erkrankung aufgefordert, in die Selbsterkenntnis zu kommen.>

Faktor Lebensalter für Weitsichtigkeit

Ältere Menschen neigen zur Weitsichtigkeit, weil sie die Ereignisse des Tages nicht mehr so wichtig nehmen. Sie können sich eher an ihre "junge Zeit" erinnern als an die Ereignisse des Tages.

<Dagegen neigen ältere Menschen dazu, sich an ganz nah zurückliegende Ereignisse schlechter zu erinnern als an weit zurückliegende Ereignisse, die oft mit grosser Präzision beschrieben werden. [...] Der Weitsichtige dagegen hat seine Weitsicht nur auf der körperlichen Ebene realisiert und ist aufgefordert, Weisheit und Weitsicht in seinem Leben zu entwickeln.> (Brucker / Wutta, S.95)

Psychischer Faktor bei Bindehautentzündung: Ein Problem wird vor sich hergeschoben
<Eine Bindehautentzündung zeigt wie alle entzündlichen Prozesse im Körper einen inneren Konflikt an. Die schmerzenden Augen erfahren nur durch Schliessen Besserung. Man neigt also dazu, seine Augen vor einem Konflikt zu verschliessen.> (Brucker / Wutta, S.95)

Psychischer Faktor beim grauen Star: Die Person will die Wahrheit vernebeln
<Beim grauen Star trübt sich die Linse und damit auch der Blick. Alles ist grau in grau und man kann die Dinge nicht mehr so scharf sehen. Das unscharfe Sehen bedeutet, dass alles Verletzende seine Gefährlichkeit verliert und die trübe Linse eine letztlich beruhigende Distanzierung von der Umwelt bewirkt. Wie Schuppen vor den Augen fungiert der graue Star als Mechanismus, um das, was man nicht mehr sehen will, nicht mehr so genau betrachten zu müssen.> (Brucker / Wutta, S.95)

Psychischer Faktor beim grünen Star (Glaukom): Die Person passt sich zu sehr an
<Beim Patienten mit grünem Star ist nicht nur der Druck im Auge erhöht, sondern es entsteht auch ein innerer Druck.> Glaukompatienten trauen sich oft nicht, ihrer Umgebung zu sagen, was sie eigentlich selbst wollen. Sie passen sich an, wollen sich zwanghaft mit allen Menschen vertragen. Dadurch baut sich innerlich ein psychischer Druck auf, der aber kein Ventil findet. 'Dem ist aber eine Laus über die Leber gelaufen', sagt man oft spasseshalber bei Menschen, die ihre Aggressionen zeigen. So ist es auch bei Glaukom-Menschen. Die Leber, die in der chinesischen Medizin auch mit den Emotionen Ärger und Wut verbunden wird, steht eng mit dem Glaukom in Verbindung. Unterdrückte Aggressionen bauen den (S.95) inneren Druck auf, der dann im Auge als Druckerhöhung manifestiert werden kann.>  (Brucker / Wutta, S.96)


Augentraining

aus: Karin Brucker / Hans-Peter Wutta: Gesunde Augen. Sehstörungen heilen auf natürliche Weise; Haug-Verlag Stuttgart, 2002; ISDN 3-8304-2080-3

Augentraining ist nur eine Massnahme von vielen Massnahmen

Generell: Augentraining allein kann etwas bewirken, aber sicher nicht alles.

Brillen fixieren eine Fehlsichtigkeit des Auges, und eine Heilung findet nicht statt. Stattdessen verschlechtern sich die Augen meistens immer weiter (S.86). Der Optiker und die "medizinischen Institute" behauptet also, Augen seien unheilbar (Brucker / Wutta, S.87).

Es sollten alle Massnahmen kombiniert angewandt werden, v.a. die Ernährungsumstellung und die Blutreinigung zur optimalen Durchblutung der Augen (S.67-68). Augentraining zur Heilung des Auges macht nur dann Sinn, wenn die Ernährung ausgeglichen ist. Es müssen alle Bedingungen stimmen, von innen und aussen (Brucker / Wutta, S.84-86), z.B. auch gemäss Blutgruppenernährung (Palomino).

Augentraining verbessert das Sehvermögen Schritt für Schritt
Die Verbesserung des Sehens kommt dabei nicht von heute auf morgen, sondern die Verspannungen der Augenmuskulatur und Verformungen des Augapfels korrigieren sich langsam Schritt für Schritt (S.89), so wie die Verformung auch Schritt für Schritt gekommen ist (Palomino). Es ist gemäss Dr. Walpuski sogar möglich, dass durch das Sehtraining auch das Gehirn trainiert wird. Wenn das Gehirn zusätzlich zum Sehen stimuliert wird, sieht das Auge besser, z.B. durch das Zeigen mit dem Zeigefinger auf den zu sehenden Gegenstand. Der Sehvorgang wird so "körperlich" unterstützt (S.90). So wird die Makula geschult bzw. Bereiche der Makula werden genutzt, die sonst nicht genutzt werden (Brucker / Wutta, S.91).

Die Verbesserung des Sehvermögens durch Entspannungs- und Bewegungstechniken hat schon der amerikanische Arzt W. Bates in seinem Buch "The cure of imperfect eyesight by treatment without glasses" im Jahre 1920 (!) beschrieben (S.87). [Augentraining ist also bald 100 Jahre alt, und die Leute wissen es immer noch nicht!] Das Augentraining von Dr. W. Bates bestand aus dem Antrainieren gesunder Sehgewohnheiten (S.87-88) mit sechs verschiedenen Augenübungen:

1. Starren Blick verhindern
Die Menschen sollen das Auge immer in Bewegung halten und sich nie auf einen bestimmten Punkt konzentrieren. Man soll immer den Blick schweifen lassen und immer das gesamte Gesichtsfeld wahrnehmen (S.88).

2. Augentraining durch Palmieren
Die geschlossenen Augen werden in die Handflächen gelegt, oder die Handflächen werden über die geschlossenen Augen gelegt. So wird die Umgebung der Augen gewärmt und ein Entspannungseffekt erzielt (S.88).

Augentraining durch
                              Palmieren: Die Handflächen werden auf die
                              geschlossenen Augen gelegt und so die
                              Gegend der Augen erwärmt und entspannt
Augentraining durch Palmieren: Die Handflächen werden auf die geschlossenen Augen gelegt
und so die Gegend der Augen erwärmt und entspannt (Brucker / Wutta, S.87)


3. Schwingen und Schweifen
Ein Gegenstand wird fixiert, der Körper dann hin und her gedreht bzw. geschwungen. So müssen die Augen die Bewegung des Körpers ausgleichen (S.88).

4. Gedächtnis und Einbildungskraft
Mentales Training, dass man gewillt ist, besser zu sehen, hilft dem Auge bereits, dass es besser sieht (S.88).

5. Bei geschlossenen Augen in die Sonne sehen
Das Sonnenbad bei geschlossenen Augen ist die beste Erwärmung der Augenregion (S.88).

6. Reduktion des Brillentragens
Brillen fixieren den Blick, können Schwindel und Kopfschmerzen provozieren, verkleinern das Gesichtsfeld und vermindern die Sehfähigkeit. Man sollte die Brille so oft wie möglich ablegen, wo dies möglich ist (S.88).

Weitere Autoren zum Augentraining sind Janet Goodrich, Lisette Scholl, Robert Kaplan, Uschi Ostermeier-Sitkowski, mit Adressen von Sehtrainern (Brucker / Wutta, S.91).


Augen-Tai-Chi

aus: Karin Brucker / Hans-Peter Wutta: Gesunde Augen. Sehstörungen heilen auf natürliche Weise; Haug-Verlag Stuttgart, 2002; ISDN 3-8304-2080-3

Dies ist eine Abfolge von genau festgelegten Übungen für den Morgen, den Mittag und den Abend, wobei man auf eine ruhige und regelmässige Atmung achten soll (S.91). Die Augenübung "Augen-Tai-Chi" führt zu einer besseren Beweglichkeit der Augenmuskeln und entspannt das Sehen (S.92) [bzw. die Augen werden in ihren extremen Positionen trainiert]:

-- <die eigene Hand etwa 30-40 cm vor die Augen halten und betrachten
-- dann langsam - sehr langsam - die Hand von oben nach unten (vertikal) und wieder zurückbewegen
-- diese Bewegung dreimal wiederholen, und dabei immer weiter auf die eigene Hand sehen
-- dann bewegen Sie die Hand von rechts nach links und zurück (horizontal)
-- dreimal wiederholen
-- dann in die beiden diagonalen Richtungen.>

Die ganze Abfolge soll dreimal wiederholt werden (insgesamt also 4 mal), dann in die beiden diagonalen Richtungen ebenfalls 4 mal.

-- <zum Schluss machen Sie eine grosse Kreisbewegung im Uhrzeigersinn (dreimal) und eine im Gegenuhrzeigersinn (dreimal)> (Brucker / Wutta, S.91)


Die Rasterbrille (Lochbrille) fördert die Beweglichkeit des Auges

aus: Karin Brucker / Hans-Peter Wutta: Gesunde Augen. Sehstörungen heilen auf natürliche Weise; Haug-Verlag Stuttgart, 2002; ISDN 3-8304-2080-3

Diese Rasterbrille ist in jedem Buchhandel mit Einführungsheft und Gebrauchsanweisung erhältlich (S.93).

Rasterbrille (Lochbrille) erhöht die
                      Beweglichkeit der Augen, weil die Augen immer
                      durch verschiedene Löcher sehen müssen
Rasterbrille (Lochbrille) erhöht die Beweglichkeit der Augen, weil die Augen immer durch verschiedene Löcher sehen müssen (Brucker / Wutta, S.93)

Rasterbrillen sind Kunststoffbrillen mit Löchern drin, eine Trainingsbrille bei Sonnenlicht. Die Kontrastwirkung wird durch den reduzierten Lichteinfall erhöht. <Das Licht wird an den Löchern gebündelt und so ausgerichtet, dass auf der Netzhaut ein fast scharfes Bild entsteht - ohne dass sich die Augen dabei anstrengen müssen. Um ein ganz scharfes Bild zu bekommen, wird das Gehirn durch die (S.92) Brille angeregt, die Augenmuskulatur für die restliche Fokussierung zu gebrauchen.> (S.93)

Die Rasterbrille (Lochbrille) lässt nur Teilbilder zu. Das Auge möchte aber ein Gesamtbild erhalten. Deswegen wechselt das Auge laufend von Loch zu Loch, muss sich schneller bewegen (Eigenaktivität) und wird so beweglicher. Starrer Blick wird mit der Rasterbrille vermieden oder wegtrainiert. Die Wirkung der Rasterbrille (Lochbrille) ist somit genau das Gegenteil der herkömmlichen Brille (Nasenvelo), die den Blick fixiert und in einer Mittelstellung starr werden lässt und das Auge immer mehr verschlechtert (S.93).

Die Rasterbrille (Lochbrille) ist auch eine Sonnenbrille: <Bei starker Sonneneinstrahlung 'filtert' die Rasterbrille etwa 70% des intensiven Locheinfalls weg und lässt bei den verbleibenden 30% auch die gesunden im Sonnenlicht enthaltenden UV-Anteile durch. Diese sind wiederum wichtig für die Augen, weil sie den Organismus anregen, Vitamine zu bilden und die Abwehrkraft zu stärken.> (S.94)

[Das heisst: Sonnenbrillen der "Zivilisation", die gar keine UV-Anteile mehr durchlassen, verhindern die Produktion von Vitaminen und Abwehrkräften].

Rasterbrille (Lochbrille) tragen bei: Spazierengehen, TV, als Sonnenbrille (S.93)
Rasterbrille (Lochbrille) nicht tragen bei: Autofahren, bei Tätigkeiten mit gefordertem Reaktionsvermögen (Brucker / Wutta, S.92).


Ergänzende Behandlungsmethoden

aus: Karin Brucker / Hans-Peter Wutta: Gesunde Augen. Sehstörungen heilen auf natürliche Weise; Haug-Verlag Stuttgart, 2002; ISDN 3-8304-2080-3

Augenakupunktur am Kopf oder am Fuss
(S.20-56) u.a. zur Beseitigung von Störfeldern durch Narben ("Narbenentstörung"), die Augenleiden provozieren können. Die Störfelder durch Narben, die die Energieströme im Körper stören oder blockieren können bei Augenleiden eine sehr wichtige Rolle spielen (S.64)

Homöopathische Mittel gegen Augenleiden

Nux vomica: bei Lichtscheuheit und brennenden Augen, Infraorbitalneuralgie, Atrophie, Sehnerventzündung, Lähmung der Augenmuskeln (v.a. nach Vergiftungen durch Rauschmittel) (S.60)

Natrium muriaticum: bei schweren Augenlidern, bei Ineinanderfliessen von Buchstaben, bei Totalversagen der Augen, bei Funkensehen und Zick-zack-Sehen um Dinge, bei Tränen der Augen beim Husten, bei Schmerzen beim Nach-Unten-Sehen, bei beginnendem grauen Star (S.60)

Phosphorus: bei grauem Star, Eindruck von Schleier, Nebel oder Staubschleier über dem Bild (S.60), Eindruck von schwarzen Flecken im Bild, bei besserem Sehen bei beschatteten Augen, beim Eindruck eines grünen Hofs um ein Kerzenlicht, bei rot erscheinenden Buchstaben, bei Atrophie des Sehnervs, bei Doppeltsehen durch Abweichen der Sehachse, bei Glaukom, Thrombose der Netzhautgefässe und degenerativen Veränderungen in den Netzhautzellen; wenn ältere Menschen gebogene Linien sehen; bei Netzhauterkrankungen mit Lichtphänomenen und visuellen Sinnestäuschungen; wenn das Liegen auf der rechten Seite die Symptome verbessert; bei geistiger Ermüdung mit Kälte im Hinterkopf; vermutlich auch bei Erblindung durch sexuelle Exzesse, z.B. durch sexuell stimulierende Pillen (S.61)

Lycopodium: bei Nachtblindheit; wenn man nur die Hälfte eines Gegenstandes sieht; bei halb offenen Augen im Schlaf; wenn in der Nähe des Augenwinkels Gerstenkörner entstehen (S.61)

Cina: bei überanstrengten Augen; v.a. bei Beginn altersbedingter Weitsichtigkeit; bei erweiterten Pupillen; Gesichter erscheinen wie mit einem Gelbschleier überzogen (S.61)

Sulphur: Eindruck eines Hofs um das Lampenlicht; Augenbrennen; Eindruck schwarzer Flecken vor den Augen; Keratitis [Hornhautentzündung]; Eindruck, dass die Hornhaut wie ein mattes Glas ist; Waschen mit kaltem Wasser verringert die Symptome, oder auch Kälte verringert die Symptome; ständiges Hitzegefühl oben auf dem Kopf (S.61).

Argentum nitricum, Pulsatilla, Aurum: wenn man nur die untere Hälfte von Gegenständen sieht (S.61)

Belladonna, Bryonia: bei Glaukom (S.61)

Cyclamen, Gelsenium: bei Retinitis, bei unterschiedlichen Pupillengrössen (S.61)

Jaborandi: beim Eindruck weisser Flecken, und bei Kurzsichtigkeit (S.61)

Cholesterinum, Ruta graviolis, Sepia, Tabacum: bei Makuladegeneration (Brucker / Wutta, S.61)

Neuraltherapie (Nervenheilung) und Narben-Störfeldbeseitigung

u.a. zur Beseitigung von Störfeldern durch Narben ("Narbenentstörung"), die Augenleiden provozieren können. Die Störfelder durch Narben, die die Energieströme im Körper stören oder blockieren können bei Augenleiden eine sehr wichtige Rolle spielen (S.64)

Krankheiten entstehen durch Störfelder im vegetativen Nervensystem. Die Neuraltherapie versucht, die Störfelder zu finden und aufzulösen (S.62). Ein Lokalanästhetikum betäubt jeden Schmerz und erst dann ist die Heilung möglich, wenn der Schmerz nicht mehr da ist. Dies funktioniert z.B. bei permanent gereizten Nerven. Gespritzt wird mit Lokalanästhetika wie Novocain, Lidocain, Procain oder Prilocain. <Die Injektion bewirkt, dass die störende Stelle für einen gewissen Zeitraum vom Körper wie abgekoppelt ist. Aufgrund dessen können auch die Beschwerden, die das Störfeld auslöste, sofort wegfallen.> Wenn man Glück hat, ist der Schmerz nach der ersten Behandlung schon weg (S.63), eventuell aber sind bis zu 10 Spritzen notwendig (S.63-64).

Augenleiden können Ausdruck anderer Beschwerden und von Störfeldern an anderer Stelle sein, z.B. Narben, Operationen und nachfolgende energetische Störungen, Narben in der Nähe von Akupunkturmeridianen oder quer durch Akupunkturmeridianen. Narben zu entstören hat bei Augenleiden erste Priorität.

<Bei einer Narbenentstörung werden rund um die Narbe herum mit der Spritze kleine Lokalanästhetika-Tröpfchen unter die Narbe gespritzt. Das so aufgelöste Störfeld lässt die Energie anschliessend wieder fliessen und ermöglicht so bessere Voraussetzungen für die Heilung am Auge.> (Brucker / Wutta, S.64)

Magnetfeldtherapie bzw. Magnetfeldhochton-Therapie zur Narbenentstörung
u.a. zur Beseitigung von Störfeldern durch Narben ("Narbenentstörung"), die Augenleiden provozieren können. Die Störfelder durch Narben, die die Energieströme im Körper stören oder blockieren können bei Augenleiden eine sehr wichtige Rolle spielen (Brucker / Wutta, S.64).

Ausleitung von Metallen durch Chelat-Therapie
Schwermetalle im Körper können zu einem beschleunigten Alterungs- und Abbauprozess in den Augen führen. Chelatflüssigkeit bindet die Schadstoffe im Blut und in den Organen und leitet sie aus. Während der Chelat-Therapie sollte man mindestens 2-3 Liter mineralarmes Wasser trinken, damit die Nieren gut durchgespült werden und gleichzeitig genügend natürliche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente aufzunehmen, weil die Chelatflüssigkeit aus diese bindet (S.66). Wirkung zeigt die Chelat-Therapie v.a. bei Augenkrankheiten, die durch schlechte Blutkonsistenz verursacht werden, z.B. Makuladegeneration. Die Durchblutung kleinster Gefässe wie des Augenhintergrund ist wichtig, und dies wird durch die Chelat-Therapie wieder möglich (S.67). Eine Kombination von Chelat-Therapie, Ernährungsumstellung und Augenakupunktur kann Augen gänzlich heilen (Brucker / Wutta, S.67-68).

Schüssler Salze
(Brucker / Wutta, S.68-72)

Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie
(Brucker / Wutta, S.72-74)

Ozontherapie
(Brucker / Wutta, S.74-76)

Der mikrobiologische Ansatz
(Brucker / Wutta, S.77-79)

Vitalstoff-Therapie
(Brucker / Wutta, S.79-81)

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Stern online, Logo 

Videospiele verbessern Sehschwäche>

Wenn das Auge kein scharfes Bild sehen kann, dann können Videospiele helfen, behauptet der Artikel. Aber lesen Sie selbst:

aus: Stern online; 27.9.2010; http://www.stern.de/gesundheit/amblyopie-videospiele-verbessern-sehschwaeche-1605534.html

<Die Meinung, dass häufiges Videospielen die Augen schädigt, ist weit verbreitet. Forscher haben allerdings herausgefunden, dass es positive Effekte auf die Sehkraft gibt. Die Spiele können offenbar Schwachsichtigkeit bei Erwachsenen deutlich lindern.

Schwachsichtigkeit bei Erwachsenen kann durch Videospiele verbessert werden© Oliver Berg/DPA

Amblyopie, auch Schwachsichtigkeit oder "lazy eye" genannt, ist eine Leistungsstörung des Gehirns, bei der sich die Sehkraft eines Auges nicht richtig entwickelt. Eine häufige Ursache dafür ist das Schielen. In einer kleinen Studie hat ein Forscherteam von der Universität von Kalifornien in Berkeley herausgefunden, dass sich durch Videospiele die Sehschärfe und das räumliche Sehen von Erwachsenen mit Amblyopie verbessern lässt.

Amblyopie zählt zu den häufigsten Fehlsichtigkeiten im frühen Lebensalter. In Deutschland sind vier bis sechs Prozent aller Kinder betroffen. Zur Therapie wird das gesunde Auge abgeklebt, sodass das schwächere trainiert wird, die Bilder an das Gehirn weiterzuleiten. Bei Erwachsenen hilft das nicht mehr. "Wenn die Störung nicht in der Kindheit korrigiert wird, galt der Schaden als irreversibel", sagt Optometrist Dennis Levi von der Universität von Kalifornien in Berkeley.

In ihrer Studie widerlegen die Forscher diese Annahme. "Diese Studie ist die erste, die zeigt, dass Videospiele nützlich sind, um die schwache Sehkraft von Erwachsenen mit Amblyopie zu verbessern", sagt Roger Li, Erstautor der Studie.

Sehkraft um 30 Prozent verbessert

An der Studie nahmen 20 Erwachsene zwischen 20 und 60 Jahren teil, die an Amblyopie litten. Sie sollten in einem Action-Videospiel Zielscheiben treffen und in einem anderen Computerpiel Dinge konstruieren.

Im ersten Experiment spielten zehn Probanden je zwei Stunden am Stück das actionreiche Videospiel. Die gesamte Spieldauer betrug 40 Stunden im Monat. Ein zweites Experiment führten die Forscher mit drei Teilnehmern durch, die in der gleichen Zeit das andere Videospiel spielten. Für die Experimente wurde den Probanden das gesunde Auge abgeklebt.

Wie die Forscher im Fachmagazin "Plos Biology" schreiben, nahm die Sehschärfe nach einem Monat bei allen Probanden um 30 Prozent zu; auch das räumliche Sehen verbesserte sich.

Um zu beweisen, dass die Computerspiele diese Verbesserung auslösen, und nicht das bloße Tragen der Augenklappe, führten die Forscher ein drittes Experiment durch. Sieben Studienteilnehmer mussten während ihrer alltäglichen Aktivitäten - wie Fernsehen, Lesen oder im Internet surfen - ihr gesundes Auge abkleben. Nach 20 Stunden zeigten Sehtests keine Verbesserung. Nachdem dieselben Probanden anschließend 40 Stunden lang Videospiele spielten, verbesserte sich ihre Sehfähigkeit in gleichem Maße wie die der anderen Studienteilnehmer.

Wie die Forscher betonen, müssen weitere Untersuchungen den Nutzen von Videospielen für Amblyopie-Patienten noch bestätigen. Betroffene sollten ihre Schwachsichtigkeit keinesfalls selbst therapieren. "Die Leute müssen auf jeden Fall mit ihrem Augenarzt zusammenarbeiten", sagt Levi.

Lisa-Marie Roth>

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12.5.2011: <Beruf: Im Büro den Augen regelmässig Pausen gönnen> mit dem Blick aus dem Fenster

aus: n-tv online; 12.5.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Beruf/Im-Buero-den-Augen-regelmaessig-Pausen-goennen-article3318921.html

<Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Etliche Arbeitnehmer starren heute viele Stunden am Tag auf Displays von Handy und PC und belasten so ihre Augen. Ein kleiner Trick entspannt die müden Augen: Der Blick aus dem Fenster. Er sollte im Job zur Pflicht werden.

Ob Monitor, Smartphone oder Flachbildschirm: «Durch die tägliche Arbeit am Monitor wird das Sehen viel mehr in Anspruch genommen als früher», sagt Prof. Christian Ohrloff, Direktor der Universitäts-Augenklinik Frankfurt. Gerade im Büro hätten viele mit trockenen, überanstrengten Augen zu kämpfen. Wichtig sei es, den Augen immer wieder eine Pause zu gönnen. «Zwischendurch den Blick in die Ferne schweifen lassen, idealerweise aus dem Fenster», rät Ohrloff. Das entspanne die Augenmuskulatur.

[Reizung der Augen durch Heizung oder Klimaanlage - das "Office-Eye"]

Im Büro werden die Augen oft zusätzlich durch trockene Heizungs- oder Klimaanlagenluft gereizt, die Produktion von Tränenflüssigkeit wird gestört. Experten sprechen hier vom sogenannten Office-Eye-Syndrom. Abhilfe können «künstliche Tränen» schaffen, erklärt Prof. Ohrloff. Das sind Augentropfen mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure, die das Auge feucht halten und zwei bis drei Mal täglich benutzt werden können.

[Sehfehler durch Computerarbeit - das "Computer-Vision-Syndrom"]

Ein anderes Problem beim Arbeiten im Büro: Der Blick wandert ständig, dabei muss das Auge immer wieder von Nah- auf Fernsicht und zurück stellen. Auf Dauer können kleine Sehfehler wie geringfügiges Schielen (Mikrostrabismus), leichte Kurz- oder Weitsichtigkeit oder auch Hornhautverkrümmungen die Folge sein, erklärt Ohrloff. Auch dieses Phänomen hat einen Namen: Computer-Vision-Syndrom. «Besonders bei älteren Menschen lässt die Fähigkeit des Auges, von Nah- auf Fernsicht umzustellen, nach», sagt der Experte. Eine Lese- oder Arbeitsplatzbrille könne helfen, den Anpassungsmechanismus zu verbessern und so das Auge zu entlasten.

Grundsätzlich sollte der Arbeitsplatz immer gut ausgeleuchtet sein, rät der Augenarzt. Außerdem sollte es bei der Arbeit am Monitor keine Blendungen geben, damit Kontraste gut sichtbar sind.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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20 minuten online, Logo

18.5.2011: Die Brille mit Regulierung der Sehstärke

Brille zum selber einstellen
                    "Adspecs" 
Brille zum selber einstellen "Adspecs"
(aus: http://www.20min.com/finance/news/story/29913657)

Ein Erfinder hat eine Brille mit zwei Folien und einer Flüssigkeit konstruiert, so dass man die Krümmungswinkel selber einstellen kann. Mit dieser Selbst-Einstell-Brille kann jeder die Sehstärke selber regulieren und die Augen so trainieren, dass sie wieder normal sehen. Der Artikel präsentiert die Brille als Allheilmittel für die Dritte Welt. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Zum Selbereinstellen: Diese Brille erobert die Dritte Welt; 18.5.2011;
http://www.20min.com/finance/news/story/29913657

<von Alex Hämmerli
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670 Millionen Menschen bräuchten eine Brille, haben aber keinen Zugang zu einem Optiker. Die geniale Lösung des Problems: «Do it yourself».

Die neuartige «Do it yourself»-Brille ist die Hoffnung für 670 Millionen Menschen.

Die Brille ist nicht besonders modisch, doch die Idee dahinter bahnbrechend: Weil in vielen Ländern der Zugang zu einem Optiker extrem eingeschränkt ist, sollen Menschen mit Sehschwäche selbst Hand anlegen. Mittels Spritzen stellen sie die Krümmung der beiden Brillengläser so ein, dass sie wieder scharf sehen können. Zwei Folien bilden mit der dazwischenliegenden Flüssigkeit eine Linse. Das System ist derart simpel, dass selbst Kinder damit klarkommen. Die Brille koste gerade mal 17 Franken.

Wohltätige Organisationen haben bis dato über 40 000 so genannte Adspecs verteilt – «meist in Afrika, wo das Problem am weitesten verbreitet ist», sagt Owen Reading vom Centre for Vision in the Developing World. Doch der Bedarf ist weit höher: Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO bräuchten 670 Millionen Menschen eine Brille, haben aber weder das nötige Geld noch Zugang zu einem Optiker. Das verursache enorme Kosten: Über 100 Milliarden Franken gehe der globalen Wirtschaft jedes Jahr verloren, weil Leute mit Sehschwäche beispielsweise keine Nähmaschine bedienen können oder in der Schule nicht bis an die Tafel sehen.

Geht es nach dem Willen der internationalen Förderer, kommen bald Hunderttausende in den Genuss einer neuen Brille: Alleine in Ruanda will die Nichtregierungsorganisation Vision for a Nation bis 2016 rund 850 000 Sehhilfen verteilen – darunter auch bereits geschliffene Lesebrillen, sagt deren Sprecher Sebastian Ford.>


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Der Standard online, Logo

2.12.2011: Strategien gegen Kurzsichtigkeit: Je mehr Aufenthalt im Freien, desto weniger Kurzsichtigkeit - je mehr Sonnentage, desto weniger Kurzsichtige - je schlimmer das Schulsystem, desto mehr Kurzsichtige

aus: Der Standard online: Progressive Myopie: Frische Luft ist gut für das kurzsichtige Auge; 2.12.2011;
http://derstandard.at/1322531692074/Progressive-Myopie-Frische-Luft-ist-gut-fuer-das-kurzsichtige-Auge

<Sophie Niedenzu,
02. Dezember 2011 10:39

Während eines Wachstumsschubes kann sich das Sehvermögen bei Kindern sprunghaft verschlechtern. Der Aufenthalt im Freien soll helfen, eine fortschreitende Kurzsichtigkeit bei Kindern zu hemmen - An der Entwicklung von Spezialbrillen wird geforscht.

Glückliche Hühner laufen nicht nur vergnügt im Freien herum - sie sehen auch gestochen scharf. An der frischen Luft sind sie nämlich weniger kurzsichtig als im Labor, wenn sie mit Streulinsen und Augenklappen behandelt werden. Das liegt aber nicht an der körperlichen Betätigung, sondern an der Helligkeit, haben Studien ergeben. Sind Hühner in einem lichtintensiven Labor untergebracht sind, hemmt das auch eine fortschreitende Kurzsichtigkeit. Auch bei Kindern konnte ein Zusammenhang nachgewiesen werden: Je länger sich Kinder im Freien aufhalten, desto geringer ist das Risiko der Kurzsichtigkeit

Die sogenannte Myopie ist auf einen zu großen Augapfel zurückzuführen, wodurch sich der Brennpunkt des einfallenden Lichtstrahls vor der Netzhaut befindet. Das Bild ist dann bei Betrachtung aus größerer Distanz unscharf, aus kurzer Entfernung dagegen gestochen scharf. Pro Millimeter Längenwachstum wird das Auge um etwa drei Dioptrien kurzsichtiger. 

Helles Licht kann zu einer Reduktion der Kurzsichtigkeit führen. Das wurde auch statistisch bewiesen: Im sonnigen Australien etwa stagniert der Anteil der Kurzsichtigen bei 15 Prozent, während in den USA der Anteil der Betroffenen von 1972 bis 2004 von 25 auf 41 Prozent gestiegen ist. Außerdem wird ein Zusammenhang mit einem fordernden, stressigen Schulsystem vermutet: China, Singapur und Taiwan haben seit Jahren einen konstant hohen Anteil von Myopieerkrankungen, in Singapur etwa sind es etwas über 80 Prozent der Bevölkerung. 

Sehvermögen wird mit dem Wachstum schlechter - [Chromosom 15 beeinflusst die Kurzsichtigkeit]

Umweltfaktoren wie die Lichtintensität spielen zwar eine Rolle, wenn aber die Eltern beide schon kurzsichtig sind, dann wird diese Fehlsichtigkeit mit einer 60 prozentigen Wahrscheinlichkeit an die Kinder weitergegeben. Anders als die Weitsichtigkeit ist die Myopie nämlich vor allem genetisch bedingt: etwa 30 Gene, die auf dem Chromosom 15 liegen, sollen für die Kurzsichtigkeit verantwortlich sein.

Das Auge formt sich vor allem in den ersten Lebensjahren. Ob Faktoren, wie häufiges Lesen oder Sitzen am Computer in der Kindheit bei der Entwicklung einer Myopie eine Rolle spielen, wird diskutiert. „Die Größe des Augapfels wird so früh vorgegeben, das ist noch, bevor die Kinder vor dem Computer sitzen", meint Ursula Schmidt-Erfurth, Leiterin der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der Medizinischen Universität Wien, dazu. 

Während eines Wachstumsschubes kann sich das Sehvermögen bei Kindern sprunghaft verschlechtern. Eine hohe Myopie ist erreicht, wenn die Kurzsichtigkeit im Alter von 14 Jahren sechs Dioptrien überschreitet. Sie ist nicht bösartig und die normale Sehfunktion bleibt durch optische Korrekturen erhalten. Ab dem Alter von 20 Jahren, wenn die Jugendlichen ausgewachsen sind, bleibt die Augenlänge gleich. Dadurch verändert sich die Sehschärfe nur mehr geringfügig - oder auch gar nicht: eine Sehverschlechterung kommt meist nicht über 12 bis 14 Dioptrien hinaus.

[Die Optiker behaupten weiterhin, Augentraining sei schlecht]

Gerade bei Kindern ist es wichtig, dass möglichst früh eine Brille getragen wird. „Die Netzhaut muss lernen, scharf zu sehen, damit die Verarbeitung im Gehirn besser ist", meint Schmidt-Erfurth. Es sei ein Irrtum, dass eine Unschärfe durch Augentraining wegzubekommen sei. Auch Kontaktlinsen könnten eine fortschreitende Kurzsichtigkeit nicht stoppen: Harte Kontaktlinsen drücken zwar, solange sie getragen werden, auf die Hornhaut und platten die Linse ab, erzielen aber keine bleibende Wirkung. 

Hemmwirkung durch Spezialbrillengläser

Wie kann also eine fortschreitende Kurzsichtigkeit (progressive Myopie, Anm. Red.) verhindert werden? Nicht nur der Aufenthalt im Freien spielt eine Rolle: Pharmakologische Mittel sollen die Bildverarbeitung und Signalerzeugung auf der Netzhaut beeinflussen und die Lederhaut stabilisieren. Diese ist nämlich mit der Netzhaut verwachsen und formt das Auge. Durch den großen Augapfel bei der Kurzsichtigkeit wird sie durch die Dehnung stark beansprucht. Bisher wurde eine wirksame Substanz, Atropin, entdeckt, die die Kurzsichtigkeit hemmt. 

Geforscht wird auch an Spezialbrillen: Die meisten Brillen erzeugen derzeit eine relative Weitsichtigkeit in der Peripherie, also außerhalb der Stelle des schärfsten Sehens, dem gelben Fleck. Die Netzhaut versucht daher, das Augenwachstum zu verstärken. Wenn nun die Brillen in der Peripherie statt Weitsichtigkeit relative Kurzsichtigkeit erzeugen, sendet die Netzhaut daraufhin ein wachstumshemmendes Signal aus, weil die Schärfeebene vor der Netzhaut liegt. Studien in China haben bereits eine Hemmwirkung bei Kindern nachweisen können - derzeit noch mit einem geringen Effekt. Die Erwartungen an diese neue Idee sind jedoch hoch: die Spezialbrillen sollen zu einer Halbierung der fortschreitenden Kurzsichtigkeit führen. 

Hört die progressive Myopie nach der Pubertät auf, so haben die Betroffenen in den mittleren Lebensjahren aufgrund der Dehnung der Netzhaut ein höheres Risiko einer Netzhautablösung. „Diese Netzhautablösung kann zu Blutungen und zum Einwachsen von Gefäßen führen", erklärt Schmidt-Erfurth. Eine Kontrolle beim Augenarzt ist daher nicht nur im Kindesalter, sondern auch im höheren Alter wichtig: „Dünne Stellen in der Netzhaut können, wenn sie rechtzeitig gesehen werden, mit dem Laser versiegelt werden und so eine Netzhautablösung verhindern", ergänzt Schmidt-Erfurth abschließend.>

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Kopp-Verlag online, Logo

14.4.2014: Sehkraft verbessern: Augentraining - Leber entgiften - rohes Gemüse mit Antioxidantien, Carotinoiden und Zink

aus: Kopp-Verlag online:
Die drei wichtigsten Faktoren, die Sehkraft natürlich zu verbessern; 14.4.2014;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/derek-henry/die-drei-wichtigsten-faktoren-die-sehkraft-natuerlich-zu-verbessern.html

<Derek Henry

Zur Verbesserung der Sehkraft wird meistens Augengymnastik verordnet. Die ist auch sehr wichtig, aber es gibt noch weitere Faktoren, die Sie in Erwägung ziehen sollten, wenn Sie ernsthaft ihre Sehkraft stärken möchten.

Entgiften Sie die Leber

Nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin besteht eine enge Verbindung zwischen der Leber und der Gesundheit der Augen. Die Gesundung der Leber kann in vielen Fällen helfen, Augenkrankheiten zu verhindern oder zu bessern. Die Leber ist der wichtigste Entgifter und Filter des Blutes. Alle Giftstoffe, die in den Körper gelangen, landen irgendwann in der Leber, wo sie aufgespalten und ausgeschieden werden. Je besser Ihre Leber diese Entgiftung durchführt, desto weniger Giftstoffe haben Sie im Körper.

Wird die Leber jedoch angegriffen, steigt die Menge der Giftstoffe, sie führen zu Schäden durch freie Radikale und schädigen Organe und Gewebe. Die empfindliche Netzhaut und Makula in den Augen sind sehr anfällig für Schäden durch freie Radikale, eine ernsthafte Beeinträchtigung der Sehkraft kann die Folge sein.

Leber-Blut-Mangel kann verschwommene Sicht, Kurzsichtigkeit, trockene Augen und »fliegende Mücken« verursachen. Bei übermäßiger Leberhitze können die Augen schmerzen, brennen und blutunterlaufen sein. Schon an diesen drei Punkten wird deutlich, dass die Entgiftung der Leber eine wichtige Komponente ist, die Sehkraft auf natürliche Weise zu verbessern.

Nähren Sie Augen und Gehirn

Als Daumenregel gilt: Viel rohes Gemüse, das reich ist an Antioxidantien und verschiedenen Carotinoiden (gelbe, orangene und rote Pigmente), hilft die Sehkraft zu schützen und zu verbessern. Das wird vor allem durch Lutein und Zeaxanthin erreicht, zwei besondere Antioxidantien, die sich in großer Menge um Linse und Netzhaut des Auges finden. Sie reduzieren nachweislich das Risiko einer Makuladegeneration.

Carotinoide finden sich reichlich in folgenden Nahrungsmitteln:

• Karotten

• Süßkartoffeln

• Kürbis

• Spinat

• Brokkoli

• Goji-Beeren

• Cantaloupe-Melone

• Aprikosen

Eine weitere wichtige Quelle ist das Astaxanthin, bekannt als »König der Carotinoide«. Auch die Heilpflanze Augentrost, Cayennepfeffer, Himbeeren und Lorbeerrinde können helfen, genauso wie alle Nahrungsmittel, die viel Zink enthalten, wie beispielsweise Kürbiskerne, Spinat, Bohnen, Rindfleisch und Geflügel.

Da für die Sehkraft auch die Funktion des Gehirns eine große Rolle spielt, achten Sie darauf, viele Dinge zu essen, die gesund für das Gehirn sind: Wildlachs, Avocados, Kokosöl, Hanf, Walnüsse und Paranüsse.

Augengymnastik

Bei der Augengymnastik empfiehlt es sich, die Sonne als Zentrum zu wählen (schauen Sie aber nicht direkt in die Sonne, sondern in die unmittelbare Umgebung), und zwar zu einer Zeit mit weniger intensiver Strahlung (in der Regel vor 9 Uhr morgens und nach 16 Uhr nachmittags). Die Gymnastik stärkt das »okulo-endokrine System«.

Der Schlüssel zu dieser Behandlung sind der unsichtbare UV-Frequenzbereich und die Netzhaut. Der sichtbare Bereich des Lichts stimuliert Zapfen und Stäbchen, die das Bild erzeugen, der unsichtbare Bereich stimuliert die angrenzenden Epithelzellen, die das Stimulans als kräftigen Nervenimpuls über den Sehnerv direkt an die Hirnanhangdrüse und die Zirbeldrüse senden. Es ist eine heilende und stärkende Übung für die Augen.

Versuchen Sie die »Sonnen-Blinzel-Übung«:

• Schauen Sie einmal auf den Norden der Sonne (ungefähr 15 Grad darüber) und blinzeln Sie drei bis fünf Sekunden lang.

• Tun Sie danach dasselbe nach Osten (rechts), Süden (unten) und Westen (links) der Sonne.

Noch einmal: Schauen Sie nicht direkt in die Sonne, denn der Teil der Netzhaut, den wir mit den Sonnenstrahlen treffen wollen, liegt an der Seite, nicht im Zentrum. Erfreuen Sie sich an ihrer neuen und gestärkten Sehkraft.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

LiverDoctor.com

NaturalNews.com

3FatChicks.com

NaturalNews.com>

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Michael Palomino, Portrait
                  2012

2016: Kurzsichtigkeit: Die Diagnose Zyste an der Sehnervkreuzung und Reflexzonenmassage

Eine Heilerin in Lima, die eine Schule für Reflexzonentherapie in Los Olivos leitet, gab mir 2016 die Diagnose "Zyste an der Sehnervkreuzung" und gab mir die Punkte an, die man an der Hand massieren muss, damit die Zyste an den Sehnerven zurückgeht. Schon nach 2 Wochen haben sich die Augen verbessert.

Ich frage mich, wieso die Optiker in Europa das nicht wissen und die Leute massenweise mit Brillen VERARSCHEN.

Ferner bleibt die Frage, welche Fehlernährung die Zyste verursacht hat. Kann es sein, dass die toten Lebensmittel aus Konserven und Tütchen dafür verantwortlich sind, wenn Mineralien fehlen, dass sich dann vermehrt Zysten bilden? Dies würde auf die Ernährung in meiner Kindheit zutreffen.

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