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Merkblatt: Augenleiden

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Michael Palomino, Portrait

Bedingungen, die Kurzsichtigkeit begünstigen - und der Optiker sagte nichts

(Erfahrung von Michael Palomino)

Meine Kurzsichtigkeit im Alter von 13 und 14 Jahren entstand durch mehrere Faktoren:

-- Kellerzimmer mit nur einem kleinen Fenster, so dass auch der Schreibtisch am Fenster kein Sonnenlicht bekam
-- Schulstress und somit zu wenig Bewegung im Freien bei Tageslicht und Sonne wegen Schulstress
-- schlechte Ernährung
-- Zwang zur klassischen Musik mit stundenlangem Aufenthalt in Zimmern und Hallen bei z.T. schlechtem Licht, also einfach: Dauerndes Lesen bei schlechtem Licht.

Insgesamt waren bei mir Stress, dauerndes Lesen und Aufenthalt bei schlechtem Licht die Hauptfaktoren, die zur Kurzsichtigkeit führten. Es ist anzunehmen, dass ausserdem das dauernde Lesen die Augen in der Perspektive nicht richtig wachsen lässt, weil der Ausgleich in die Weite fehlt.

Komischerweise sagte dies der Optiker aber nie, sondern er freute sich, dass meine Augen immer schlechter wurden, so dass ich alle 2 Jahre eine neue Brillenstärke haben musste. Auch hier erweist sich also das Gesundheitssystem als ein Krankheitssystem.

Prävention gegen Kurzsichtigkeit

(Erfahrung von Michael Palomino)

-- ausgeglichener Lebenswandel mit viel Aufenthalt im Freien und in der Sonne
-- Augentraining mit einer Lampe (aber der Aufenthalt an der Sonne ist das beste Augentraining)
-- gesunde Ernährung
-- v.a. eine helle Wohnung
-- die Brille immer etwas schwächer tragen, damit die Augen nicht noch schwächer werden
-- für das Autofahren oder für den Theaterbesuch eine speziell scharfe Brille haben.

Diagnose 2016: Zyste an der Kreuzung der Sehnerven - Behandlung mit Akupressur

In der Schule für Reflextherapie (Akupressur) in Lima in Los Olivos gab die Meisterin an, meine Kurzsichtigkeit sei durch eine Zyste an der Kreuzung der Sehnerven verursacht. Sie gab mir die entsprechenden Akupressurpunkte an.

Wenn das stimmt, wieso sagen dies die Augenärzte in Europa nicht?

Michael Palomino, August 2016

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Augenpflege und Augenkrankheiten: Fenchel einnehmen

Fenchel stärkt die Sehkraft.
(Fencheltee: Hilfe bei Husten: http://www.fenchel.org/fencheltee-husten/ (2016))

Fenchel wirkt auch gegen Augenentzündungen.
(Fencheltee: http://www.fenchel.org/fencheltee/)

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Heilung von Augenentzündungen mit Farbenterapie mit Blau gemäss Hans Wölfle

Blau, 30 Min. auf geschlossene Augen

aus: Farbentherapie mit Lampen gemäss Hans Wölfle
(aus: Prof.L.Eberhard: Heilkräfte der Farben, S.88-91)

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Angaben der Hildegard-Drogerie in Basel: Augenleiden

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Augen: Regulation des Sehvorgangs: Algenpräparat Spirulina platensis (Sp) einnehmen (S.40)

Augen: Sehschwäche: ist durch Arteriosklerose möglich (S.18); Wermutwein einnehmen, Wirkung mit stimulierenden Bitterstoffen und aromatischen Ölen (S.18)

Augen: verminderte Sehleistung in der Dunkelheit und im Alter: Zinkmangel möglich, Zinkpräparat Zink-II-Spirulina platensis (Zn) einnehmen (S.40)


Angaben von Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Augenleiden

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Augenbrennen:

--  ist z.T. verursacht durch Vergiftung mit Formaldehyd in Spanplatten, durch Formaldehyd in neuer Kleidung, Putzmitteln, Lacken und in Klebstoffen

-- ist z.B. verursacht durch Lösungsmittel in Filzstiften und in Plüschtieren etc. (S.234)


Angaben von Dr.Vogel: Augenschwächen

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Die Augen werden durch mangelhafte Ernährung geschwächt (S.107), z.B. bei zu wenig Vitamin A (S.523), sowie durch zu langes Arbeiten an künstlichem Licht. So kommt es zur Schädigung der Zellen und zur Einschränkung der Funktion (S.109).

Allgemeines Heilmittel ist gemäss Vogel 4 Wochen lang ohne elektrisches Licht zu leben und mit der Sonne schlafen zu gehen (S.107), günstig im Frühling oder Sommer (S.109), im Mondlicht schlafen und das Wesen der Natur aufnehmen. Am Morgen ist man absolut munter und die Augen bleiben gesund (S.108), die Wahrnehmung der Natur wandelt sich von der stressigen "zivilisierten" Welt weg (S.109).

Überanstrengte Augen soll man schonen und langes Lesen bei schlechtem Licht sein lassen (S.110). Lebensumstellung: Vormittagsschlaf einführen sowie  Nerven- und Kräftigungsmittel einnehmen: Hafersaft in Form von Hafertropfen und Eleutherococcus aus Taigawurzel (S.111).


Angaben von Dr.Vogel: Augenleiden

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Ursachen können sein: Leberstörung, Verstopfung, Übermüdung (S.111).

Behandlung:

-- Leber anregen durch Diät und Chelidonium D4 und Podophyllum D4 oder Boldocynara-Lebertropfen

-- nur lebendige Nahrungsmittel einnehmen, eiweissarme und salzarme Kost (S.111).

Behandlung: gequetschtes Basilikumkraut auflegen, Wirkstoffe Rhymol, Eugenol und Kampfer (S.512).

Augenleiden: Augenschwäche, Kurzsichtigkeit, Sehschwierigkeiten
Behandlung mit Ginkgo-Tinktur Ginkgo biloba: normale Dosis: 3mal täglich 15-20 Tropfen mehrere Wochen lang einnehmen (S.456). Bei Augenschwächen 30 Tropen morgens und abends einnehmen (S.458). Ginkgo korrigiert Augenschwächen und regeneriert Augen durch die höhere Durchblutung (S.458) [bei Verdünnung des Blutes]. Wer gleichzeitig eiweissarm und vitalstoffreich isst, sichert den Erfolg (S.456)

oder: Karotten / Rüebli beschleunigen die Heilung von Sehschwächen und verbessern die Sehschärfe, vermindern Nachtblindheit und vermindern die Neigung zur Starbildung durch 70mg Carotin / Provitamin A pro kg (S.605).

[nicht erwähnt: Karotten müssen zusammen mit Olivenöl eingenommen werden
sonst wird das Provitamin A im Magen nicht aufgenommen].

Augenleiden bei Vitamin-A-Mangel
Vitamin-A-Mangel führt zu Augenentzündung, Entzündung der Augenlider, Entzündung der Hornhaut, Nachtblindheit (S.523).

Behandlung:
täglich Tomaten, Paprikaarten, Karotten essen, frischen Karottensalat oder frischen Karottensaft, oder Karotin oder angesäuerten Karottensaft einnehmen [immer mit Olivenöl zur Aufnahme der Vitamine im Magen / Darm] (S.523).

Augenleiden: Augen- und Mundeiterung

-- vor dem Essen Solidago/Goldrute + Leberpräparat " Kalkpräparat (Urtica-Kalk-Komplex) einnehmen

-- nach dem Essen Hepar sulf. D4 + Lachesis D12
-- Augen täglich zweimal auswaschen mit verdünntem Aesculaforce
-- täglich 2 Zwiebelwickel auf den Nacken legen, das leitet rasch ab

-- Bestreichen der wüsten Lippen mit Johannisöl + Bestäuben der Lippen mit Urtica-Kalk-Pulver [Brennnessel-Kalk]

-- am Tag Fruchtsäfte einnehmen, ebenso Zinnkrauttee
-- auf die Augen Auflagen machen mit weissem Lehm, vermischt mit Zinnkrauttee und einige Tropfen Johannisöl (S.112).

Auslaufen der Krankheit: Solidago/Goldrute, Lebertranpräparat, Kalkpräparat (S.112).

Augenleiden: Augenentzündung: leichte
Auswaschen der Augen mit etwas warmer Milch oder Käslikrautwasser mit einigen Tropfen Echinaforce. Wer einen staubigen Beruf ausübt, soll die Augenpartie bei geschlossenen Augenlider regelmässig mit in Echinaforce getränkter Watte reinigen (S.110).

Augenleiden: Augenentzündung - Augenbrennen - Sonnenblindheit
nach Schneeaufenthalt oder nach zu langem Rudern auf einem See bei Sonne:

1 geschlagenes Eiweiss, oder: Quark, oder: ein Stücklein rohes Kalbs-/Rinds- oder Hühnerfleisch auf ein Tüchlein streichen und sachte auf die Augen binden. Der starke Brand lässt nach, ev. schon nach 12 Stunden (S.25).

oder: fein geschnittene Zwiebeln in einem Gazetüchlein auf den Nacken legen (S.517).

Augenleiden: Tränendrüsen
Die Tränenflüssigkeit hält die Augenbindehaut und die Hornhaut feucht und schwemmt Bakterien, Staub und Fremdkörper aus. Häufig kommt es zu Entzündungen des Tränennasengangs und des Tränensacks. Behandlung: warme Kräuterwickel mit Kamille mit Augentrost. Erfolgt keine Behandlung, entstehen chronische Entzündungen und Abszesse (S.110).

Kommt es zu einem verstopften Tränenkanal, so muss der Augenarzt ihn neu durchstechen, sowie Behandlung mit Echinaforce und Auswaschen mit warmer Milch oder Tee (S.110), sowie Behandlung mit Lehmwickel mit Lehmbrei mit Zinnkrauttee (S.111).

Sind die Augen am Morgen verklebt, so handelt es sich um starke Stoffwechselstörungen (S.110).

Augenpflege
-- Rüeblisaftkur mit Provitamin A / Karotin, wirkt günstig auf die Augen, eventuell mit eingedicktem Rüeblisaft (Biocarottin)

-- Blutzirkulation und Blutzufuhr zum Auge verbessern, unterstützt Karotin-Wirkung
-- Unterstützung durch Aesculaforce und Urtica-Kalk-Komplex

-- Unterstützung der Niere mit Goldrute
-- Kieselsäurebedarf decken durch Galeopsis/Hohlzahn (S.111).

Grauer Star
Behandlung mit Fluor / Calcium fluoratum, reguliert Geschwulstgewebe, z.B. Fluor im Roggen von Roggenbrot, behebt Mineralmangel, im Wechsel mit Kalium chloratum (S.503).


Angaben von Dr. Bircher-Benner und Dr. Willy Bircher: Augenleiden

aus: Dr. Bircher-Benner: Wendepunkt. Sammelband 1929

Rheumatische Augenentzündung: "Birchertisch" als Mittel (S.286f.).

(In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Fragen und Antworten; In: Wendepunkt 1929, S. 286-290)

Buchempfehlung: Dr.Willy Bircher: Richtig sehen ohne Glas und Brille, Augentraining und Ernährung

Dr.Willy Bircher:
"Es erscheinen immer neue Bücher über die neue Augenheilmethode. Das Büchlein der Anna Martens enthält neben den Augenübungen eine ganze Anzahl von Ernährungs- und hydrotherapeutischen Vorschriften, die zu einem Teile geeignet sind, die Augenkur zu unterstützen und zu vervollständigen.

Frau Martens entfernt sich anderseits so stark von den Bates'schen Vorschriften, dass bei manchem Augenschüler Unklarheit des Weges entstehen mag und die Einheitlichkeit der Methode für eine Nachprüfung der Erfolge gestört wird.

Leider fehlen uns immer noch die Augenärzte, die vorurteilslos und gewissenhaft die Bates'sche Methode prüfen und anwenden, wodurch bald eine klarere Einsicht gewonnen würde, wo die Grenzen der Methode stehen. Inzwischen gebührt den unerschrockenen und eifrigen Laien für ihre wertvolle Pionierarbeit volle Anerkennung."  (S.572).

(Bircher, Dr. Willy.: Bücherbesprechung; In: Wendepunkt 1929, S.572)

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Angaben von Clausen / Riedel: Zerstörerisches Fernsehen zerstört die Fähigkeiten des Auges und die Fähigkeit, etwas genauer anzusehen

aus: Anke-Usche Clausen und Martin Riedel: Methodisches Arbeitsbuch Band IV: Schöpferisches Gestalten mit Farben mit der dazugehörigen Materialkunde. Für alle Altersstufen. Mellinger-Verlag Stuttgart, 1981

Beim Fernsehschauen wird das Sehfeld unnatürlich auf den Bildschirm eingeschränkt. Die Zone des schärfsten Sehens wird überanstrengt, während die übrigen Parteien der Netzhaut brachliegen (S.104). "Beim Fernsehen wird die aktive Bewegung des natürlichen Sehens auf ein bewegungsloses Starren abgelähmt. Die Leuchtschicht des Bildschirms ergibt ausserdem kein kontinuierliches Spektrum wie das Tageslicht oder das Glühlampenlicht, sondern eine künstliche Mischung von vorwiegend gelblichem und bläulichem Licht. Dadurch kann sich das Auge nicht auf einen Mittelwert einstellen und 'das Sehen wird in die Richtung eines Wahrnehmens bei künstlicher Rot-Grün-Blindheit abgebogen. Die Sehschärfe wird dabei dauernd beeinträchtigt und man muss sie korrigieren." (S.105)

Ausserdem zerstört das Fernsehen die Fähigkeiten, etwas genauer anzusehen, weil im TV so viele Dinge nacheinander kommen, so dass man sie gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann (S.105).

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20 minuten,
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15.12.2008: Beta-Karotin im Rüebli - und Lutein in grünen Pflanzenteilen pflegen die Makula

Das zeigen Messungen der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW. Die Forscher fanden laut einer Medienmitteilung der ACW vom Montag in grünem Gemüse hohe Mengen des Pflanzeninhaltsstoffes Lutein. Lutein ähnelt dem Beta-Karotin im Rüebli. Es hilft dabei, die Sehkraft zu erhalten, indem es der Degeneration der Makula entgegenwirkt, dem so genannten gelben Fleck in der Netzhaut.

Auch in den dunkelgrünen Blättern von Lauchstängeln fanden die Forscher hohe Luteinkonzentrationen, weisse Teile der Pflanze enthalten dagegen kein Lutein. Das gleiche Bild ergibt sich beim Krautstiel: Blätter weisen hohe Gehalte auf, die Stiele sind praktisch luteinfrei.

Die Untersuchungen an der Forschungsanstalt werden fortgeführt: Der Lutein-Gehalt von Pflanzen kann nämlich von weiteren Faktoren abhängen - etwa von der Sorte oder der Jahreszeit beim Anbau.

Quelle: SDA/ATS>

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n-tv online,
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29.5.2010: Gentherapie hilft bei erblicher Erblindung

aus: n-tv online: Gesundheit: Behandlung erblicher Erblindungen: Gentherapie erzielt Erfolge; 29.5.2010; http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Gentherapie-erzielt-Erfolge-article895588.html
 
<Mediziner haben mit Gentherapien erste Erfolge bei erblichen Erblindungen und anderen Augenkrankheiten erzielt. Schon im Herbst gab es gute Ergebnisse, wonach vor allem Kinder, die an einer speziellen Form erblich bedingter Blindheit litten, sich nach der Therapie wieder ohne fremde Hilfe bewegen und Hindernisse erkennen konnten. Weitere Studien stützen nun diese Erfolge. Augenärzte aus 120 Ländern diskutieren die neuen Ansätze auf dem Weltkongress für Augenheilkunde (WOC 2010) ab kommenden Donnerstag in Berlin.

Bei der seltenen Erkrankung, der kongenitalen Amaurose, ist bei den Kindern von Geburt an durch einen Gendefekt die Bildung eines Sehpigments gestört. "Betroffene haben bereits in den ersten beiden Lebensjahren schwere Sehstörungen. Noch vor dem 20. Lebensjahr erblinden sie vollständig", berichtet Prof. Birgit Lorenz (Uniklinik Gießen und Marburg). Mit Virenbestandteilen als Genfähren injizieren die Ärzte den Patienten deshalb die korrekte Version des Gens unter die Netzhaut. Die "Fähren" legen das Gen in den Pigmentzellen ab, die daraufhin das korrekte Sehpigment herstellen: Vor allem die jüngeren Patienten von acht bis elf Jahren profitierten deutlich.

"Die Ergebnisse sind auch nach einem Jahr weiter stabil", berichtet Augenarzt Knut Stieger. Diese Therapie sei speziell für diesen Gendefekt entwickelt worden. "Generell kann man diese Studien jedoch als Modell für gentherapeutische Verfahren an der Netzhaut des Menschen ansehen", sagt Stieger. Jedoch müsse dazu die Mutation und das betroffene Gen bekannt sein.

Aber auch älteren Menschen mit der erblichen Retinitis pigmentosa kann eine Gentherapie vermutlich helfen: Bei diesem zweiten Verfahren wird der Gendefekt jedoch nicht direkt behoben. Stattdessen setzen die Ärzte den Patienten eine etwa sechs Millimeter lange Kapsel in den Glaskörper ein. Diese Kapsel gibt gentechnisch veränderte Zellen ab, die ein Protein bilden, das wiederum den Zelluntergang in der Netzhaut verhindern soll. "Auch hier sind die ersten Ergebnisse vielversprechend", so Lorenz. Zudem läuft eine Studie, bei der dieses Verfahren auch an Patienten mit der trockenen Form einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) erprobt wird. Die Veröffentlichung der Ergebnisse steht jedoch noch aus.
 
.dpa>

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Spiegel
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13.9.2010: <Erbgutanalysen: Forscher entdecken Fehlsichtigkeits-Gen> - die Hoffnung auf eine Gentherapie für Kurzsichtige und Weitsichtige>

aus: Spiegel online; 13.9.2010; http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,717132,00.html

<REUTERS

Wissenschaftler sind den Ursachen für Fehlsichtigkeit auf die Spur gekommen: Sie haben ein Gen entdeckt, das bei der Entwicklung des Sehvermögens eine große Rolle spielt. Jetzt setzen sie Hoffnung in eine Gentherapie - die vielen Menschen die lästige Brille ersparen könnte.

Die komische Kristallkugel, die Archimedes der Überlieferung nach vor seinem Auge getragen haben soll, könnte der Vorläufer der ersten Brille gewesen sein. Seinerzeit war der griechische Ingenieur noch ein seltener Fall von Kurzsichtigkeit - heute ist die "Myopie", wie sie wissenschaftlich korrekt heißt, ein Massenphänomen.

Bis heute liegen die Ursachen der Kurzsichtigkeit weitestgehend im Dunkeln. Jetzt sind Forscher auf ein Gen gestoßen, dass zumindest in Teilen eine Erklärung dafür liefern könnte: RASGFR1 heißt der Kandidat, den sie mit einer Fehlsicht in Verbindung bringen. Wie der britische Zwillingsforscher Christopher Hammond vom Londoner King's College und sein internationales Team im Fachjournal "Nature Genetics" berichten, haben die Wissenschaftler eine Reihe von Mutationen in diesem Gen entdeckt, die bei der Fehlsichtigkeit - sowohl Kurz- als auch Übersichtigkeit (Hyperopie) eine große Rolle spielen könnten.

Für ihre Analysen untersuchten die Forscher das Erbgut von insgesamt mehr als 13.000 Probanden aus sieben verschiedenen kaukasischen Gruppen. Den Wissenschaftlern zufolge, ist RASGFR1 vor allem in Nervenzellen und der Retina aktiv: "Es ist für die Funktion der Retina und das visuelle Erinnerungsvermögen besonders wichtig", sagte Terri Young vom Center for Human Genetics in Duke, der auch an der Studie beteiligt war.

Segen für Blinde?

Dass RASGFR1 auch tatsächlich eine tragende Rolle spielt, konnten die Wissenschaftler in Mäuseexperimenten zeigen: Sie züchteten eine genetisch veränderte Maus, in dessen Erbgut das korrekte RASGFR1-Gen fehlt.

Die Erkenntnisse könnten möglicherweise bei der Entwicklung einer geeigneten Gentherapie helfen. Erste Erfolge mit Gentherapien bei Erkrankungen der Augen sind Medizinern in der Vergangenheit bereits mehrfach gelungen. Vor einem Jahr beispielsweise hatten Ärzte eine experimentelle Gentherapie nahezu blinden Kindern wieder zum Sehen verholfen.

Um die Kurzsichtigkeit zu heilen, müsse man künftig nur noch das funktionstüchtige RASGFR1-Gen in das Auge des Patienten schleusen - so die Vision der Forscher. Für gewöhnlich werden dafür genetisch manipulierte Viren als Transportvehikel genutzt und ins Auge gespritzt. Bis eine derartige Behandlung tatsächlich zur Verfügung steht, die auch sicher ist, dürften aber noch einige Jahre vergehen.

Derweil müssen Menschen mit Fehlsichtigkeit auf die gute alte Sehhilfe zurückgreifen. Oder aber ihre Zeit nicht so häufig vor dem Rechner verbringen: "Die Menschen müssen mehr nach draußen und in die Ferne schauen", sagt Young. Die stundenlange Arbeit vor dem Computer oder über Papier, führe dazu, dass die Augen ständig im Nahbereich fokussieren.

cib>

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Welt online,
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9.10.2010: <Optik: Die Superbrille für Nah und Fern ist da> - von Zeev Zalevsky von der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan

aus: Welt online; 9.10.2010; http://www.welt.de/wissenschaft/article10154482/Die-Superbrille-fuer-Nah-und-Fern-ist-da.html

<Kurz- oder weitsichtig, alles ist scharf: Ein israelischer Forscher hat ein Brillenglas zerkratzt und dabei eine Linse entwickelt, die jedem hilft.

Von Jörg Zittlau

Eine Brille, durch die alles brillant scharf aussieht – egal wie weit- oder kurzsichtig die Augen sind: Dieses optische Wunder ist jetzt einem israelischen Forscher geglückt. An zwölf Testpersonen hat er seine neue Sehtechnik schon ausprobiert – alle zwölf brauchten eine gewisse Zeit, bis sie sich an die neuen Gläser gewöhnt hatten. Aber jetzt sehen sie scharf – und wollen ihre Brille nicht mehr hergeben.

Jeder Dritte in den Industrienationen ist mittlerweile kurzsichtig. Und im Alter verlieren seine Augen auch noch die Fähigkeit zur Nahsicht: ein 50jähriger kann unterhalb von 40 Zentimetern und ein 60jähriger sogar unterhalb von einem Meter Entfernung nicht mehr scharf sehen. Er leidet unter Altersweitsichtigkeit. In Kombination mit Kurzsichtigkeit kann das problematisch sein. Denn der Betroffene braucht prinzipiell für beide Fehlsichtigkeiten jeweils eine Brille, die immer wieder mit der anderen ausgetauscht werden muss.

Mittlerweile gibt es zwar auch Linsen, die Beides korrigieren können, doch sie sind teuer oder zeigen Schwächen im alltäglichen Gebrauch. So sind etwa Bifokal- oder Gleitsichtbrillen für Fernsicht im oberen und Nahsicht im unteren Glasbereich ausgerüstet – mit der Folge, dass der Benutzer für den richtigen Brennpunkt seinen Kopf bewegen muss.

Eine effektive wie billige Lösung für das Dilemma könnte die Linsen-Technik von Zeev Zalevsky von der Bar-Ilan University in Ramat Gan sein. Er hat aus einer einfachen Standardlinse ein hochleistungsfähiges Lichtbrechinstrument geschaffen, durch den man jeden Gegenstand im Bereich von 33 Zentimeter bis zum Horizont scharf sehen kann. Sein Prinzip: Die Linsen werden auf spezielle Weise zerkratzt. Und zwar mit einem Netz aus 25 Kreisen, deren Linien lediglich ein paar Mikrometer breit und einen Mikrometer tief sind. „Die exakten Maße hängen letztendlich ab von der Größe und Form der Linse“, sagt Mediziner und Nanotechnologe Zalevsky.

Durch die eingravierten Ringe werden die einfallenden Lichtwellen derart überlagert, dass sie nach der Brechung durch die Linse nicht mehr an einem bestimmten Punkt fokussiert werden, sondern in einem Kanal. Das Bündeln in einem Brennpunkt birgt ja immer das Risiko, dass dieser Punkt vor oder hinter der Netzhaut liegt, was dann schließlich zu Kurz- und Weitsichtigkeit führt. „Wird das Licht jedoch in einem Kanal fokussiert, ist es gleichgültig, wo es auf die Netzhaut trifft“, erklärt Zalevsky. „Das Bild ist immer scharf.“ Egal, ob der abgebildete Gegenstand nah oder fern ist.

Zalevsky hat seinen neuen Linsen bereits an einer Kameras ausprobiert – und eben an Testpersonen. Die Probanden hätten sich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit über einen deutlichen Sehschärfengewinn gefreut, schreibt Zalevsky nüchtern in seiner Studie.

Es gibt aber auch kritische Stimmen. So warnt Pablo Artal von der University of Murcia, dass Lichtüberlagerung immer auch bedeutet, dass ein Teil des Lichts verloren geht. Denn wenn eine Lichtwelle nach oben und die andere zeitgleich nach unten geht, neutralisieren sie sich – man spricht dann von einer „destruktiven Interferenz“. Dieser Verlust ginge dann, glaubt der Physiker, zu Lasten des Hell-Dunkel-Kontrasts, den dann das Gehirn mühsam ausgleichen muss.

Auch Zalevsky kennt das Kontrastproblem. Doch er glaubt nicht, dass es sonderlich belaste. Das Gehirn sei imstande, fehlende Kontraste „binnen Sekunden“ nachzujustieren. Die Probanden hätten sich schnell und mühelos an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnt.

Problematischer ist da schon, dass man die neuen Sehhilfen, schon allein wegen ihrer rauen Oberfläche, nicht als bewegliche Kontaktlinse aufbringen kann, sondern fest in Brillengläsern fixieren muss. Sie wandern also nicht mit, wenn sich die Augäpfel bewegen, und so trifft dann auch immer wieder Licht auf die Netzhaut, das nur die unbearbeitete Linsenfläche zwischen den gravierten Kreisen passiert hat. Folgen also die Augen einem bewegten Gegenstand, kommt es beim Sehen immer wieder zu kurzen Unschärfe-Phasen. Doch Zalevsky ist sicher, dass es dem Gehirn gelingt, diese Lücken zu füllen und ein konstant scharfes Bild zu erzeugen. Der Kopf, sagt er, würde durch die Linsen trainiert und angeregt, aber beileibe nicht erschöpft.>

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n-tv
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25.10.2010: Kurzsichtigkeit kommt von zu viel Computer, Büchern und Lernen - die Kinder in Taiwan sind fast nie draussen - und im Alter droht Erblindung

Menschen, die vergessen, dass es eine Natur mit dem Blick ins Weite gibt, bei denen vergessen auch die Augen, dass es einen Blick ins Weite gibt, und so verkümmern die Augen. Kurzsichtigkeit ist also keineswegs erblich, wie dumme Optiker immer wieder behaupten, sondern ist die Konsequenz eines abormalen Computer-Bücherwurm-Lebenswandels. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: Taiwan, Land der Kurzsichtigen: Ferien schädigen Kinderaugen; 25.10.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/Ferien-schaedigen-Kinderaugen-article1783386.html

<In den Industrieländern sind besonders viele Menschen kurzsichtig. Computer, Bücher und langes Büffeln verderben die Augen. Vor allem in Taiwan gibt es viele kurzsichtige Kinder - jetzt wurden die Ferien als gewichtiges Problem entdeckt.

Taiwan gilt als "Insel der Kurzsichtigen". Neun von zehn Taiwanesen werden im Laufe ihres Lebens kurzsichtig. Zwar nimmt die Kurzsichtigkeit (Myopie) in allen Industrienationen zu, doch sind die Statistiken in Taiwan besonders dramatisch. Schon viele Erstklässler erkennen nicht, was der Lehrer an die Tafel schreibt. Bisher schob man die Schuld auf lange Unterrichtstage sowie die vielen filigranen chinesischen Schriftzeichen. Doch nach den neuesten Erkenntnissen der Augenärzte sind es die Ferien und nicht die Schulzeit, die die Kinderaugen am meisten schädigen. Neben Fernseher und Computer werden auch die familiären vier Wände als Hauptproblem benannt.

"Die meisten Schüler bevorzugen, die gesamten Sommerferien in geschlossen Räumen zu verbringen, und genau das verschlimmert alle Arten von schon existierenden Augenproblemen", berichtet Liao Chang-bin, Direktor einer Augenklinik in Taipeh. "Ein 12-jähriger Patient von mir, der sich zu Hause während den ganzen Ferien mit Videospielen beschäftigt hat, erlitt eine 300-prozentige Verschlimmerung seiner Kurzsichtigkeit", erzählt Liao.

95,8 Prozent der Studenten betroffen

Untersuchungen des Bildungsministeriums zeigen, wie ernst die Lage ist. Kurzsichtigkeit ist zumeist Folge eines zu langen Augapfels, der dazu führt, dass optische Abbildungsfehler erzeugt werden. Von diesem Defekt des Auges sind bereits die Hälfte der Grundschüler Taiwans betroffen. Bei den 12- bis 15-Jährigen sind es sogar zwei Drittel, die von Myopie betroffen sind. Die beunruhigende Erhebung zeigt, dass 95,8 Prozent der Studenten der Elite-Universität des Landes einige Meter entfernte Objekte nur noch verschwommen wahrnehmen.

Wer schon früh im Leben schlecht sieht, kann in der zweiten Lebenshälfte ernste Probleme bekommen. Zwar ist es in den meisten Fällen möglich, die Sehschwäche mit Brillen und Kontaktlinsen zu lindern oder sie mit einer Laser-Operation gar ganz zu beheben. Doch bei drei Prozent der Bevölkerung Taiwans gilt der Defekt als nicht korrigierbar. Besonders erschreckend: Fortschreitende Myopie ist die führende Ursache vollständiger Erblindung in Asien.

Arbeiter weniger betroffen

In Deutschland gibt es keine aktuellen Statistiken. Doch es wird vermutet, dass die Situation derjenigen in den skandinavischen Ländern ähnelt. Dort sei etwa ein Drittel der Universitätsstudenten kurzsichtig, berichten Forscher der Universität Tübingen. Den Wissenschaftlern ist schon lange aufgefallen, dass Angehörige von Naturvölkern nur sehr selten kurzsichtig sind, und dass in den Industrienationen das Problem eher Akademiker trifft als Arbeiter. Deshalb gilt die einfache Formel: je mehr Bücher und Bildung, desto schlechter die Augen. Jetzt kommen in Taiwan noch die Ferien als wichtiger Faktor hinzu.

Was die Taiwanesen tun sollten, damit ihr Land den unrühmlichen Ruf als "Insel der Kurzsichtigen" loswird, weiß Augenarzt Liao: Am wichtigsten sei es, hin und wieder auf Objekte in mehr als sechs Metern Entfernung zu schauen. Auch sollten sich die Augen nach je 30 Minuten Fernsehen oder Computerspielen für fünf bis zehn Minuten ausruhen können.

Jens Kastner, dpa>

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Welt
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3.11.2010: <Augenheilkunde: Blinder kann durch Netzhautchip wieder sehen>

Diese Meldung ist jetzt wirklich sensationell, sensationell, sensationell:

aus: Welt online; 3.11.2010;
http://www.welt.de/gesundheit/article10687305/Blinder-kann-durch-Netzhautchip-wieder-sehen.html

<30.000 Menschen leiden am Netzhautrückgang, einer erblich bedingten Krankheit. Forscher aus Tübingen lassen diese Menschen wieder sehen.

Blinde wieder sehen lassen – diesem Ziel sind Forscher jetzt ein Stück näher gekommen. Die Wissenschaftler um Erich Zrenner von der Universität Tübingen pflanzten in ihrer Pilotstudie drei Blinden einen Netzhautchip ein. Mit Hilfe des Chips konnten die Teilnehmer diverse Sehaufgaben erfüllen, etwa verschiedene Gegenstände auf einem Tisch lokalisieren.

Einem Probanden gelang es demnach sogar, 16 Buchstaben in Daumengröße zu unterscheiden und ganze Wörter zu lesen. Ihm war als Einziger der Chip direkt unter den Gelben Fleck implantiert worden, den Ort des schärfsten Sehens. Die Ergebnisse der Studie werden im Journal „Proceedings of the Royal Society B“ präsentiert.

Die Studie könnte den Forschern zufolge dabei helfen, Krankheiten wie den erblich bedingten Netzhautrückgang (Retinitis pigmentosa) zu heilen. An Retinitis pigmentosa leiden nach Angaben des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands (BVA) bundesweit 30.000 bis 40.000 Menschen.

Studienleiter Zrenner ist Gründer einer Firma für Sehprothesen und hat daher auch ein finanzielles Interesse am Erfolg des Projekts.>

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Peru: Hirnförderung und Augenförderung mit Mataloco-Suppe

aus: Para fortalecer el cerebro; de: Plantas que curan y sus usos medicinales; Edición Chirre; Jr. Miguel Zamora 148; Centro de Lima; Lima; Perú; Tel. 332-8342; p.9

Frosch-Weinsuppe "Mataloco" zur Stärkung des Gehirns und der Augen

Zwischendurch am Tag eine Froschsuppe einnehmen, der Weisswein zugefügt ist. Beim Frosch werden der Kopf und der Bauch entfernt. Wer diese Suppe kontinuierlich einnimmt, wird ein ausgezeichnetes Gedächtnis bekommen und dadurch eine befriedigende geistige Gesundheit erlangen. Die Augen verbessern sich ebenfalls mit diesem herrlichen Naturprodukt.

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Welt
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10.2.2012: Trockene Augen sind eine Gefahr - Ophthalmologie bis zur Blindheit

aus: Welt online: Ophthalmologie: Trockene Augen machen im schlimmsten Fall blind; 10.2.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article13861791/Trockene-Augen-machen-im-schlimmsten-Fall-blind.html

<Autor: Grit König

Bei über zehn Millionen Deutschen fließen zu wenig Tränen. Ein gesundheitliches Problem, das nicht unterschätzt werden darf.

Das Gefühl ist äußerst unangenehm. Da, wo das Auge normalerweise zehn bis 15 Mal in der Minute aufs Neue vom Lid mit Tränenflüssigkeit benetzt wird, ist nur noch raues Schleifpapier zu spüren. Betroffene klagen über brennende, verklebte Augen und geschwollene Lider. Wer die Augen reibt, um das juckende Gefühl zu vertreiben, macht alles noch viel schlimmer. Dabei geraten Keime in das ohnehin schon geschwächte Auge und verursachen eine Entzündung.

Tropfen gegen die Trockenheit: Vor der Selbstbehandlung sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen

Immer mehr Menschen leiden unter Keratokonjunctivitis sicca, dem Trockenen Auge. Experten sprechen von einer Verdopplung der Zahl innerhalb der vergangenen 20 Jahre. Vor allem gegen Ende des Winters kommt den Angaben zufolge jeder zweite Patient wegen Trockener Augen in eine Augenarztpraxis.

100.000 Menschen schwer erkrankt

Nach Angaben des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands sind rund zehn bis zwölf Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Das Problem dabei: Trockene Augen werden häufig verharmlost und ihre Gefahr unterschätzt. Bei allen chronischen Formen kommt es nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu einer Entzündung der Augenoberfläche. „Unbehandelt können Trockene Augen bis zur Erblindung führen“, sagt Professor Gerd Geerling von der Universitäts-Augenklinik Düsseldorf. „Rund 100.000 Menschen gelten als schwer erkrankt.“

Trockene Augen sind vielfach eine Folge der modernen Lebensumstände. Die geringe Luftfeuchtigkeit in klimatisierten und zentralbeheizten Büros, Autos und Flugzeugen fördern die schnellere Verdunstung des Tränenfilms, der die Augenoberfläche ständig feucht halten soll. Am Computerbildschirm vergisst man zu blinzeln. Im Schnitt sind es nach Angaben des „Fachverbandes Trockenes Auge“ nur noch vier bis zu sieben Lidschläge pro Minute.

„Der Tränenfilm wird nicht mehr so häufig frisch auf die Hornhaut verteilt und reißt, weil die Lipidschicht instabil ist“, sagt Vorstand Stefan Kroll aus Neufahrn. Hinzu kommen Ozon- und schadstoffreiche Luft, Tabakrauch, aber auch Kontaktlinsen, die den gesunden Tränenfluss versiegen lassen. Jeder zweite Kontaktlinsen-Träger leidet nach Expertenangaben unter Trockenen Augen. Zudem können falsch aufgetragene Kosmetika die Drüsen auf der Lidkante verschließen.

Tränen schützen das Auge

Viele immunologisch bedingte Erkrankungen gehen mit trockenen Augen einher. Dazu gehören Rheuma, Diabetes, entzündliche Gefäß- und Schilddrüsenerkrankungen. Auch die dauerhafte Einnahme von Antidepressiva, Betablockern und Hormonen greift in den Tränenfluss ein. Frauen sind von Trockenen Augen häufiger betroffen als Männer. Auch Kinder gehören zu seinen Patienten, sagt Professor Geerling.

Die Tränen enthalten keimtötende Substanzen und schützen das Auge so vor Infektionen. Fehlt der schützende Tränenfilm, drohen chronische Entzündungen sowohl der Binde- als auch Hornhaut, warnt der Berufsverband der Augenärzte. Bleibende Schädigungen des Auges können die Folge sein. Die Experten raten dringend davon ab, der Krankheit per Selbstmedikation zu Leibe zu rücken. Freiverkäufliche Tropfen, unter anderem zum Gefäßverengen, helfen zunächst nur scheinbar. Paradoxerweise befördern sie noch die Trockenen Augen, alarmieren Augenärzte.

Schwierige Therapie

Zur Diagnose der Krankheit misst der Augenarzt Menge und Zusammensetzung des Tränenfilms. Filterpapierstreifen, die in den Bindehautsack eingesetzt werden, geben Auskunft über die Flüssigkeitsmenge. Um zu erkunden, wie lange es dauert, bis der Tränenfilm über dem Augapfel reißt, färbt der Mediziner die Tränen mit einem fluoreszierenden Farbstoff ein.

Die Therapie ist nach den Worten Geerlings schwierig und langwierig, weil meist eine Vielzahl von Ursachen am Leiden beteiligt ist und die optimale Behandlungsstrategie nicht auf den ersten Blick zur Verfügung steht. „Der Erfolg stellt sich manchmal erst nach Wochen oder Monaten ein“, sagt der Experte. Meist werden Tränenersatzmittel zur Linderung der Symptome verschrieben. Um den Tränenabfluss zu vermindern, werden gegebenenfalls die Tränenabflusskanäle verschlossen. Denkbar ist auch eine speziell angepasste Brille, die die Verdunstung der Tränen verhindert.

Lokal wirkende, entzündungshemmende Medikamente stehen nach Angaben des Berufsverbandes der Augenärzte neuerdings zur Verfügung oder befinden sich noch in der klinischen Erprobung.

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Standard
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7.3.2012: Augenpflege: Untersuchung auf Grünen Star erforderlich

aus: Tückische Augenkrankheit: Grüner Star: Augenärzte warnen vor unbemerktem Erblinden; 7.3.2012;
http://derstandard.at/1330390640593/Tueckische-Augenkrankheit-Gruener-Star-Augenaerzte-warnen-vor-unbemerktem-Erblinden

<Das Glaukom ist eine Alterskrankheit.

Gehirn und zweites Auge gleichen das kranke Auge aus - Augenärzte rufen zu regelmäßigen Untersuchungen auf.

Wien - Das Glaukom, im Volksmund Grüner Star genannt, ist eine Augenerkrankung, die bis zur Erblindung unbemerkt bleiben kann. Weil das Gehirn und das zweite Auge das kranke Auge ausgleichen können, kann sich das Glaukom über die Jahre verschlechtern, ohne dass es dem Betroffenen auffällt. Augenärzte haben deshalb anlässlich des Weltglaukomtags am 12. März vor dieser heimtückischen Erkrankung gewarnt. Nur durch regelmäßige Untersuchungen - am besten jährlich - könne festgestellt werden, ob der Patient unter Lücken im Sichtfeld leidet.

Sehtest beim Optiker reicht nicht

Die Menschen müssen wissen, dass der Sehtest beim Optiker nicht ausreiche, so die Salzburger Augenärztin Andrea Mistlberger. Selbst bei einer Sehstärke von 80 Prozent kann eines der Augen stark erblindet sein und es zu enormen Gesichtsfeldausfällen kommen. Das Auge ist dann von schwarzen Flecken getrübt. Das Gehirn hat zwar die Gewohnheit, diese Lücken auszugleichen, indem es logisch ergänzt. Allerdings: Taucht in dieser Lücke ein Objekt auf, von dem das Gehirn nichts "weiß", funktioniert diese Ergänzungsmethode nicht. So ein Objekt kann zum Beispiel ein Radfahrer auf der Straße sein, weshalb solche Gesichtsfeldausfälle besonders im Straßenverkehr fatal sind.

Risikogruppen

Das Glaukom ist eine Alterskrankheit. Das bedeutet, dass das Risiko mit fortschreitendem Alter steigt: Ab dem 50. Lebensjahr verdoppelt sich mit jedem Jahrzehnt die Wahrscheinlichkeit zu erkranken.

Besonders hohes Risiko besteht bei Herz-Kreislauferkrankten, aber auch bei Rauchern oder Schlaganfall-Patienten. Ein Anzeichen für den Grünen Star ist der erhöhte Augeninnendruck, der nur von einem Augenarzt gemessen werden kann. Beim Augenarzt werden auch die Sehnerven untersucht. Hierfür benötigt der Arzt bestimmte Geräte, die nur in zehn bis 20 Prozent der österreichischen Ordinationen vorhanden sind.

In Österreich sind über 80.000 Menschen von Grünem Star betroffen. Um sie kümmert sich die Selbsthilfegruppe "Pro-Retina, Glaucom und mehr". Eine heilende Therapie gibt es nicht. Durch Augentropfen oder eine Operation kann die Verschlechterung aber verlangsamt werden. Die Vorsorge ist trotzdem so wichtig, da Betroffene über ihr Defizit Bescheid wissen und damit umgehen lernen sollten. (APA)>


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Der
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9.6.2012: Alters-Weitsichtigkeit ist mit hauchdünnem Kunststoffimplantat weg

aus: Der Standard online: Neues Implantat soll Lesebrille überflüssig machen; 9.6.2012;
http://derstandard.at/1338559061905/Neues-Implantat-soll-Lesebrille-ueberfluessig-machen

<Deutscher Augenchirurg: Inlay wird vor der Pupille in die Hornhaut eingesetzt.

Nürnberg - Ein neuartiges Augenimplantat macht nach Erkenntnissen von Augenchirurgen bei Altersweitsichtigkeit künftig eine Lesebrille überflüssig. Das sogenannte Kamra-Inlay aus hauchdünnem Kunststoff werde vor der Pupille in die Hornhaut eingesetzt und ermögliche es dem Patienten, ohne Brille zu lesen, erläuterte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Ophthalmochirurgen (DOC), Armin Scharrer.

Das seit Jahresbeginn in Deutschland praktizierte Verfahren wird bei einem DOC-Kongress am Donnerstag (14. Juni) in Nürnberg erstmals einem großen Kreis von Augenchirurgen vorgestellt. An der dreitägigen Fachtagung nehmen Scharrer zufolge rund 5.000 Mediziner teil.

Das Implantat sei weltweit bereits bei 5.000 Patienten eingesetzt worden, sagte er. Sie hätten das "Kamra Inlay" erstaunlich gut vertragen. "Voraussetzung ist allerdings eine gesunde, ausreichend dicke Augenhornhaut. Es darf weder eine Degeneration noch eine Hornhaut-Dystrophie (Hornhaut-Einlagerung) vorliegen", gab Scharrer zu bedenken. Da Weitsichtigkeit in der Regel erst im Alter auftrete, mache die Laser-Operation meist erst ab 50 Jahren Sinn.

Bei dem ambulanten Eingriff löst der Arzt mittels Augenlaser eine hauchdünne Scheibe der äußeren Hornhautschicht ab. Danach wird die "Kamra-Linse" vorsichtig über der Pupille in das Hornhautgewebe eingesetzt. "Es haftet wie von selbst - wie ein körpereigenes Pflaster", erläuterte Scharrer. Eine Naht sei nicht erforderlich. Die "Kamra-Linse" wirke wie eine Lochblende beim Fotografieren - sie sorge für eine größere Tiefenschärfe.

Kleinere Abstriche bringe sie allerdings beim Sehen in der Ferne: Der Seh-Eindruck werde etwas dunkler und minimal unschärfer. Daher setzten Augenchirurgen die Linse auch nur in ein Auge ein - und zwar in das nicht dominante, das normalerweise beim Fotografieren durch den Kamerasucher blicke. In der Regel wirke das andere Auge ausgleichend. Die Kosten für die Operation lägen bei rund 2.000 Euro. Krankenkassen beteiligten sich nicht. (APA, 9.6.2012)>

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Welt
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Australien 31.8.2012: <Netzhautimplantat: Forscher setzen blinder Frau künstliches Auge ein> - schemenhaftes Erkennen der Umgebung möglich

aus: Welt online; 31.8.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article108895105/Forscher-setzen-blinder-Frau-kuenstliches-Auge-ein.html

<Mit einem Prototyp der Sehprothese kann eine Patientin nach eigenen Worten wieder schemenhaft ihre Umgebung erkennen. Das australische Forscherteam selbst spricht von einem Meilenstein.

Australische Forscher melden einen Durchbruch bei der Entwicklung eines bionischen Auges: Der weltweit erste Prototyp seiner Art sei einer sehbehinderten Frau erfolgreich implantiert worden.

Australischen Wissenschaftlern ist nach eigenen Angaben ein Durchbruch bei der Entwicklung künstlicher Augen gelungen. Einer Frau mit angeborener Netzhautdegeneration sei erfolgreich ein "früher Prototyp" eines bionischen Auges eingesetzt worden, teilte das australische Wissenschaftskonsortium Bionic Vision Australia (BVA) mit.

Der Prototyp soll die Grundlage für das erste bionische Auge bilden, bei dem eine organische Fehlfunktion mittels technischer Sensorik überbrückt wird.

Das kleine Gerät wurde nach Angaben von BVA auf die kaputte Netzhaut der sehbehinderten Dianne Ashworth implantiert. Die Netzhaut ist der Teil des Auges, wo das von der Linse und anderen vorgelagerten Schichten gefilterte Bild zu Nervenimpulsen gewandelt und an das Gehirn übermittelt wird.

Das implantierte Gerät enthält 24 Elektroden, die diese Funktion übernehmen sollen. Die Chirurgin Penny Allen bezeichnete das Gerät als "weltweit erstes" seiner Art.

Bei angeborener Erblindungen oder späteren Erkrankung

Die Technik könnte sowohl bei angeborenen Erblindungen angewandt werden, als auch bei späteren Erkrankungen, etwa bei altersbedingten Rückbildungen der Netzhaut. Der implantierte Prototyp funktioniert nur, wenn die Wissenschaftler ihn im Labor anschließen.

Die ersten Tests seien sehr zufriedenstellend gewesen, teilten die Wissenschaftler mit. Sie habe nicht gewusst, was sie erwarten solle, erklärte Ashworth selbst. "Plötzlich sah ich einen kleinen Blitz, es war erstaunlich." Richtig sehen kann die Patientin mit dem Gerät nicht.

Sicht-Prozessor zeigt welche Bilder im Kopf entstehen

Die Forscher stimulieren im Labor die Elektroden, um herauszufinden, was diese für Bilder in Ashworths Kopf entstehen lassen. Eine Art "Sicht-Prozessor" zeigt den Forschern, was Ashworth sieht.

So könne ermittelt werden, wie das Gehirn die von den Elektroden weitergeleiteten Informationen "interpretiert", sagte einer der leitenden Wissenschaftler, Rob Shepherd.

Geräte mit 1024 Elektroden sollen künftig scharfes Sehen ermöglichen

Das Konsortium arbeitet derzeit an künstlichen Augen mit 98 Elektroden, wodurch große Objekte sichtbar werden sollen. Geräte mit 1024 Elektroden sollen sogar scharfes Sehen ermöglichen.

Die Forscher gehen davon aus, dass diese Geräte ihren Nutzern das Lesen und das Erkennen von Gesichtern ermöglichen.

Die bisherigen Ergebnisse machten die Forscher zuversichtlich, mit der Weiterentwicklung eine "brauchbare Sicht" zu erreichen, erklärte der BVA-Vorsitzende David Pennington.

AFP/oc>

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1.10.2014: <Jeder zweite Fall von Blindheit in Europa wäre vermeidbar> - mit Screening-Programmen und präventiven, therapeutischen Angeboten wären hohe Einsparungen möglich

aus: Der Standard online; 1.10.2014;
http://derstandard.at/2000006282036/Jeder-zweite-Fall-von-Blindheit-in-Europa-waere-vermeidbar

<Sieben Milliarden Euro Belastungen und 120 Millionen Krankenstandstage wegen Blindheit in sieben europäischen Staaten,

Bad Hofgastein - Die Hälfte aller Fälle von Blindheit in Europa - weltweit sind es sogar 80 Prozent - wären vermeidbar. Alleine in sieben untersuchten Staaten Europas entstehen wegen Blindheit jedes Jahr sieben Milliarden Euro an ökonomischen Belastungen, berichtete am Mittwoch Glendon Harris vom European Forum Against Blindness (EFAB) beim European Health Forum Gastein (EHFG).

Eine von Deloitte Access Economics im Auftrag des EFAB durchgeführte Studie nahm die durch Blindheit verursachten gesamtökonomischen Kosten in Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, der Slowakei, Spanien und Großbritannien ins Visier. "Die enorme gesamtgesellschaftliche und ökonomische Belastung durch Augenkrankheiten und Blindheit könnte durch die gezielte Förderung von Screening-Programmen sowie eine Ausweitung präventiver, frühdiagnostischer und therapeutischer Angebote erheblich reduziert werden", sagte Harris bei der Präsentation der Studienergebnisse.

10.000 Euro pro Patient

Angesichts des hohen Anteils vermeidbarer Augenkrankheiten und deren massiver Auswirkungen müsse das europäische Gesundheitswesen dem Kampf gegen Blindheit eine hohe Priorität einräumen, forderte Harris. Rund 56 Prozent der ökonomischen Belastungen durch Blindheit entfallen auf Pflegeleistungen, ein Viertel auf Produktivitätsverluste. Die direkten Kosten für das Gesundheitssystem infolge des Behandlungsaufwandes einschließlich Krankenhausaufenthalte, Praxis- und Medikamentenleistungen umfassen knapp ein Fünftel der Gesamtbelastung. Der Studie zufolge beträgt die ökonomische Belastung pro erblindeter Person annähernd 10.000 Euro. Augenkrankheiten führen alleine in den sieben untersuchten Ländern zu einem Ausfall von mehr als 120 Millionen Arbeitstagen pro Jahr.

Weltweit leiden rund 314 Mio. Menschen an Beeinträchtigungen des Sehvermögens, davon sind 45 Mio. erblindet. Knapp die Hälfte aller weltweiten Sehbehinderungen gehen auf den "Grauen Star" zurück, von dem alleine in Deutschland, Frankreich, Italien, der Slowakei, Spanien und Großbritannien mehr als 26 Millionen Menschen betroffen sind. Rund 3,8 Millionen Menschen sind in den genannten Ländern am "Grünen Star" (Glaukom) erkrankt, 2,8 Millionen an feuchter altersbedingter Makula-Degeneration und rund 1,8 Millionen leiden an diabetischer Retinopathie.

WHO erwartet Verdoppelung der Fälle

Die WHO geht davon aus, dass sich die weltweite Häufigkeit von Augenkrankheiten bis zum Jahr 2020 verdoppeln wird - die Initiative "Vision 2020: The Right to Sight" soll dieser Entwicklung mit der Aufforderung gegensteuern, der Augengesundheit in nationalen Gesundheitssystemen mehr Gewicht einzuräumen. "Die in unserer Studie aufgezeigten sozioökonomischen Implikationen von Augenkrankheiten verdeutlichen, dass es sich Europa nicht leisten kann, Investitionen in innovative und effektive Programme für die Augengesundheit zu vernachlässigen", so Harris. (APA, derStandard.at, 1.10.2014)>



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