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Merkblatt: Arteriosklerose - Arterienverkalkung

Zusammenstellung von Michael Palomino (2005)

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Heilung von Arteriosklerose (Arterienverkalkung) mit Farbentherapie: Blau, Blau-Violett und Blaugrün

Die Farben Blau, Blau-Violett und Blaugrün wurden von Farbenforscher Ghadiali mit grösstem Erfolg agewandt bei

Abszessen, Arterienverkalkung der Herzgegend und des Gehirns, Bartflechte, Blasenkatarrh, Blinddarmreizung, Blutandrang, Eiterungen, Fettsucht, Gelenkentzündung, Kopfschmerzen, Kropf, Nasenentzündung, Nervenentzündung, Ohrenleiden, Schnupfen, Warzen, Zahnschmerzen u.a.


aus: Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben. Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis; Drei-Eichen-Verlag, 10. Auflage, 2002; ISBN-10: 3-7699-0392-7; ISBN-13: 978-3-7699-0392-8, Kapitel 11: Farbenstrahlen und die Wirkung von Farbentherapie:
http://www.soziologie-etc.com/med/heilung-o-medi/Eberhard_heilkraefte-farben/Eberhard_heilkraefte-der-farben02-7-bis-12.html

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Hildegard-Drogerie: Vorbeugung gegen Arteriosklerose

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Arteriosklerose:
-- Aloe-Vera /  Aloe barbadensis: Saft einnehmen oder einreiben (S.42)
-- Bärlauchpräparate einnehmen (S.52).

Arteriosklerose: Vorbeugung: Wermutwein einnehmen. Wermutwein wirkt mit stimulierenden Bitterstoffen und aromatischen Ölen (S.18).


Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Arteriosklerose und Herzinfarkt sind zu ca. 50% ernährungsbedingt (S.98).

Arteriosklerose: wird begünstigt durch Quecksilbervergiftung [u.a. Amalgam]; Quecksilber regt die Bildung von Radikalen an (S.237).


Dr.Bruker: 
Arterienverkalkung/Arteriosklerose - hoher Blutdruck - Herzinfarkt


aus: Dr. med. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal. emu-Verlags-GmbH, 56112 Lahnstein, Deutschland, 1986

Butter ist gut verträglich!
Butter stabilisiert das Verhältnis zwischen Fett und Wasser durch mehrschichtig aufgebaute Membrane:
-- die Wirkungsweise von Butter ist unmöglich nachzuahmen
-- Butter ist allen künstlich hergestellten Fetten überlegen, wenn der Rahm nicht wegpasteurisiert ist

-- über Jahrtausende haben Menschen durch Butterkonsum keinen Herzinfarkt bekommen und hat keine  Arteriosklerosen erzeugt (S.276)

-- je mehr Herzinfarkte und Arteriosklerosen es gibt, desto höher müsste der Butterverbrauch sein, und das ist nicht der Fall

-- Kamelmilch ist doppelt so fett wie Kuhmilch, und Kamelhirten haben keine Arteriosklerose oder Herzinfarkte, obwohl sie täglich bis zu 10 Liter Kamelmilch trinken (S.277).


Dr.Vogel: Arterienverkalkung/Arteriosklerose - hoher Blutdruck - Herzinfarkt

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

-- Arterienverkalkung kommt NICHT von der Kalkeinnahme (S.173)!

-- Arterienverkalkung / Arteriosklerose kommt in der Landbevölkerung Koreas, Japans, der "Philippinen" und Indonesiens nur ganz selten vor, und zwar nur bei Wohlhabenden mit "höherem Lebensstandard". Die Landbevölkerung lebt fettarm mit durchschnittlich 50g Fett und Öl täglich pro Person, wobei es sich meist selbst hergestelltes Fett und Öl mit hohem Gehalt an ungesättigten Fettsäuren handelt. Der Kohlehydratbedarf wird meist mit Reis gedeckt (S.169)

-- Arterienverkalkung / Arteriosklerose kann bei längerem Anhalten unheilbare Folgen haben (S.166). Dr.Vogel: "Der Mensch zerfällt geistig und körperlich buchstäblich" (S.166-167). In Europa, "Amerika" und "Australien" häufen sich die Fälle... (S.167)

Entstehung von Arterienverkalkung
Die Kalkablagerungen in den Arterien sind eine Degenerationserscheinung der Arterien, wobei die Elastizität der Arterienwände abnimmt (S.173):

-- zuerst entstehen nur kleine Veränderungen an den Aderwänden, wie flache Geschwüre (S.167), bestehend aus fettähnlichen Stoffen, sogenannten Lipoiden (S.173) Entstehen einer Bindegewebewucherung (S.167)

-- an diesen Wucherungen kommt es SEKUNDÄR zur schichtenweisen Kalkablagerung
-- die Arterie verengt, verliert gleichzeitig Elastizität, wird spröd und härter
-- der Blutdruck steigt wegen der verengten Arterien (S.167).

Folgen:

-- engere Blutbahnen, das Herz muss kräftiger pumpen, um denselben Stoffwechsel zu gewährleisten, folglich kommt es auch zu höherem Blutdruck (S.174)

-- eventuell Hirnthrombose: Blutpfropfenbildung im Hirn

-- eventuell Hirnembolie: Verstopfung eines Blutgefässes durch körpereigene oder körperfremde Substanzen

dann: Hirnblutungen oder Herzerweiterungen oder Aderbruch in Herznähe, oft auch Nierenschrumpfungen (S.167), Herzinfarkt durch Überforderung (S.169).

Schul-"Medizin"
Die Schul-"Medizin" erkennt die Ursache nicht: Die Schul-"Medizin" behauptet, die verlorene Elastizität der Arterien hätte Kalkablagerungen als Schutzreaktion vor dem Bruch zur Folge, oder behauptet, erst der Kalk mache die Arterien spröde (S.173).

Ursachen der Arterienverkalkung bis zum Herzinfarkt
-- fettreiche Ernährung, v.a. tierische Fette und dadurch hohe Cholesterinbildung (S.167)
-- Eiweissüberfütterung und Störung des Gesamtstoffwechsels (S.173)
-- zu viel tierische Eiweisse: Fleisch, Eier, Käse
-- Nikotin verengt v.a. die Herzkranzarterien

-- übermässiger Alkoholgenuss: kann Kapillaren schädigen und so die Erkrankung von Arterien begünstigen (S.167)

Behandlung von Arterienverkalkung
aussortieren: Eier, Käse, Hülsenfrüchte, Fleisch, alle scharfen und schädigenden Gewürze (S.30)

Arterien elastischer machen, zuerst einmal Blutdruck vermindern (S.174):

-- Arnika in Hochpotenz D30 als Injektion oder 10 Tropfen in einem Glas heissen Wasser tagsüber schluckweise trinken (S.211)

-- Crateagus  / Weissdorn, Viscum album / Mistel, Knoblauch, Arterioforce-Kapseln, Bärlauchwein (S.174), Bärlauchwein wie Likör in Alkohol ansetzen (S.31)

Behandlung mit Weissdorn / Crataegus, oder mit Crataegus-Komplex mit Weissdorn und Arnika, reguliert die Herztätigkeit. Dosis: alle halbe Stunden 5-10 Tropfen, bei Abflauen noch 3 mal täglich 15-20 Tropfen (S.492).

einsortieren:
Ein Saftfasten mit Dr.Vogels Fastenmischung wirkt gegen alle "Zivilisations"-Krankheiten inklusive Krebs: milchvergorene Säfte:
-- 60% roter Randensaft / Rote Beete-Saft
-- 30% Karottensaft / Rüeblisaft
-- 10% Sauerkrautsaft (S.787)

vergoren mit rechtsdrehender Milchsäure (S.791), reich an natürlich gebundenem Kalium und Magnesium, Basel-Säuren-Verhältnis 3:1 (S.793).

Anfangs kann der Saft zur ersten Gewöhnung eventuell mit kohlensäurefreiem Mineralwasser verdünnt werden (S.791).

Reis-Quark-Salat-Diät
mit Naturreis (S.177):
-- Buchweizengerichte und Naturreis haben beide blutdrucksenkende Wirkung

-- Buchweizen wie Naturreis mit natürlichen, unschädlichen Küchenkräutern würzen (S.30), in Gemüsebrühe kochen, mit selbst gemachtem Tomatenpüree und Gewürzkräutern, eventuell kalt servieren mit Tomaten und grünem Salat, ev. mit Zwiebeln, Knoblauch und Majoran mischen und daraus Bratlinge machen (S.179)

-- Naturreis: Naturreis reguliert zu hohen UND zu niedrigen Blutdruck gleichermassen (S.182), den Reis immer körnig kochen, nie übergaren (S.179), v.a. Reiskleie regeneriert die Arterien (S.167), Naturreis hält Arterien lange jung (S.169), mehrmals die Woche in Variationen einnehmen (S.174), Gemüsereis: mit Zucchetti, oder Tomaten, oder Pilzen, oder Aubergine, oder Peperoni, oder Soja-Keimlinge, mit Rahmquarkvariationen (S.179), ev. bestreuen mit Petersilie und etwas Reibkäse, ev. im Ofen gratinieren (S.179), auch Süssreis mit Weinbeeren und Mandeln mit Früchtekompott [gekochte Früchte?] (S.179)

-- viel Rohsalate (S.30) oder Salatplatten (S.179) mit Sosse aus Zitrone und Öl bzw. Molke und Öl, nie mit Essig (S.30), auch mit Quark, senkt den Blutdruck auf natürliche Art und Weise, regeneriert die Adern (S.167), Quark variieren mit Meerrettich, Curry, Gewürzkräuter, Gemüsesäfte (S.177)

-- regelmässig Zwiebeln essen (S.517)

-- Gemüsenahrung (S.174), mild gedämpfte Gemüse. Speziell im Frühling: Bärlauchsalat, gedämpftes Bärlauchgemüse (S.30)

+ salzarm essen, wenn Salz, dann nur Meersalz; statt Salz kann das Gemüse mit Meerrettich, Petersilie, Majoran, Thymian, Peperoni, Paprika, Curry oder Knoblauch würzig gestaltet werden (S.180)

-- Getränke: milchsäurehaltige Produkte, verdünntes Molkekonzentrat, Säfte wie Randen- oder Rüeblisaft (S.180)

-- Früchte und Gemüse immer getrennt einnehmen, um Gärungen zu vermeiden (S.181)

->> die Verkalkung bildet sich zurück

Unterstützung der Reis-Quark-Salat-Diät:
-- Mistelpräparat Viscum-album-Tinktur, senkt Blutdruck
-- Weissdorn/Crataegus und Arnika stützen die Adern
-- Bärlauchwein (S.182) regeneriert die Adern, im Frühling frisch ernten, als Salat
-- im Sommer und Herbst viel Gemüse essen
-- im Winter Bärlauchwein, Knoblauch- oder Arterioforce-Kapseln (S.183)

+ eventuell das Urtica-Kalk-Komplex-Präparat [Brennnessel]: stärkt die Zellenprozesse. Das Kalkpräparat führt NICHT zur Arterienverkalkung (S.174)!

-- Pflanzen mit natürlichem Jodgehalt: v.a. Meerpflanzen, z.B. als Gewürz und Nahrungsmittel verarbeitet: Kelpamare, Trocomare, Kelpaforce, Kelpasan (S.168)

-- Kressearten, Meerrettich, Knoblauch, mässig verwendet auch Bärlauch und Lauch (S.168)

-- Präparate aus der ganzen Rauwollfiawurzel, z.B. das Präparat Rauwolfavena aus Rauwolfia und Hafer

-- Arterioforce-Kapseln: Kombination aus Mistel, Knoblauch, Weissdorn und Passiflora: "wunderbare Hilfe"

-- Gingko biloba: ist gegen Arterienverkalkung "wunderbare Hilfe" [verdünnt das Blut und sollte nur vorübergehend eingenommen werden]

-- Meerpflanzen / Sea-weed hat ungeklärte, aber offensichtlich kreislauffördernde und kreislauferhaltende Wirkung gegen Arterienverkalkung, Koronathrombose oder Herzinfarkt, wird in Korea, Japan und in vielen chinesischen Provinzen zum Reis in gepressten Seetangblättern gegessen (S.169)

-- Sauerstoffaufnahme durch Laufen und Wandern an frischer Wald- und Meeresluft, bei Erkrankten jedoch nicht in zu hohen Lagen wegen zu dünner Luft (S.168)

-- Umstellung im Beruf: nicht nur einseitige Büroarbeiten machen, nicht nur einseitig am Stammtisch sitzen (S.168).

So kann die Altersgebrechlichkeit vermieden werden, so dass man im Alter gemäss Dr.Vogel nicht "wie auf Eiern laufen" muss (S.168).


Arterienverkalkung: Vorsorge gegen Arterienverkalkung - hohen Blutdruck

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

-- keine tierischen Fette einnehmen

-- mässiger Genuss von pflanzlichen Fetten (S.169) / Öle: Sonnenblumenöl, Mohnöl, Maisöl, Weizenkeim- oder Distelöl (S.170)

-- mässiger Genuss von Eiweissen (S.169)
-- Grundlage der Ernährung soll Naturreis sein
-- viel Rohgemüse, ergänzt mit Quark

-- täglich Salate mit Molkekonzentrat und naturbelassenen Ölen (S.170), Zwiebeln essen
-- Pflanzen einnehmen, die Meerpflanzen enthalten

-- zusätzliche Heilnahrung: Weizenkeimöl, Weizenkeimölkapseln, Sojaforce
-- Kelpasan, nicht bei hohem Blutdruck

-- milder Weisskäse oder Quark, kein gewöhnlicher Käse
-- nur selten, am besten gar kein Fleisch und keine Eier, nie hart gekochte Eier

-- salzarm essen, wenn Salz, dann nur Meersalz und Herbamare
-- laufen und atmen in gesunder Landluft, zumindest am Wochenende (S.170).

Arterienverhärtung
Bärlauch einnehmen, ist bestes Mittel für Lebensverlängerung [Spaghetti Pesto] oder "Retter aus der Not" in Form von Bärlauchsaft oder Bärlauchwein (S.445).

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