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Merkblatt: Alzheimer

Meldungen

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13.4.2010: Die Anti-Alzheimer-Ernährung: Viel Fisch, Obst und Nüsse

Alzheimer ist eine "Zivilisationskrankheit", die es gibt, seit es Amalgam gibt. Wer ohne Amalgam in den Zähnen lebt, wird also kaum Alzheimer bekommen. Aber man kann auch anders vorbeugen, scheinbar:

aus: n-tv online: Ernährung ist Medizin - Nüsse beugen Alzheimer vor; 13.4.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Nuesse-beugen-Alzheimer-vor-article822489.html

<Obst und Gemüse enthalten viele Ballaststoffe - sie sind auch gut für die Verdauung.

Wer viel Fisch, Obst und Nüsse isst, läuft einer US-Studie zufolge weniger Gefahr, an Alzheimer zu erkranken. Auch Geflügel, Tomaten und Salatblätter könnten das Risiko mindern, berichteten Forscher der New Yorker Columbia Universität in einer in der Fachzeitschrift "Archives of Neurology" veröffentlichten Studie. Wer möglichst wenig fettreiche Milcherzeugnisse, Rindfleisch, Innereien und Butter zu sich nimmt, ist demnach ebenfalls weniger gefährdet als Anhänger einer fett- und fleischreichen Ernährung.

Für ihre Studie beobachteten die Wissenschaftler die Ernährungsgewohnheiten von rund 2150 Menschen im Alter von mindestens 65 Jahren, die zu Beginn der Untersuchung nicht an der Demenzerkrankung litten. Im Laufe von durchschnittlich vier Jahren entwickelte sich bei 253 Patienten Alzheimer. Die Studie könne als Grundlage für weitere Untersuchungen zum Zusammenhang von Ernährung und Alzheimer dienen, erklärten die Forscher. In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft rund 1,2 Millionen Demenzkranke.

AFP>

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Basler Zeitung
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12.9.2010: <Alzheimer verursacht Kosten in Milliardenhöhe>

Demenzkrankheiten gibt es erst, seit es Amalgam gibt. Aber dieser Zusammenhang wird im Artikel nicht erwähnt, denn solche Wahrheiten darf man nicht sagen. Dei "Schulmedizin" mit ihren Pillen sagt pauschal, Alzheimer gibt es dort, wo die Menschen alt werden, wie wenn es in Süd-"Amerika" und in Afrika keine alten Leute gäbe. Klar, es gibt dort weniger alte Leute, aber es gibt auch in Afrika und in Süd-"Amerika" viele alte Leute, die aber kaum Alzheimer bekommen, denn: Dort haben die alten Leute gar keine Zähne mehr, also auch kein Amalgam, und sie leben weiter ohne Alterskrankheiten. Das alles darf man offiziell nicht sagen. Man könnte also mit einem konsequenten Amalgamverbot die Alzheimerkrankheit und alle Alterskrankheiten zurückdrängen. Aber den europäischen Regierungen kommt das nicht in den Sinn, aus Angst vor der Macht der Chemieindustrie. Aber lesen sie selbst:

aus: Basler Zeitung online; 12.9.2010; http://bazonline.com/schweiz/standard/Alzheimer-verursacht-Kosten-in-Milliardenhoehe/story/30393318

<Demenz kostet die Schweizer Volkswirtschaft jährlich 6,3 Milliarden Franken. Und es kommt noch schlimmer: Bis 2050 werden sich die Kosten verdreifachen.

Teure Betreuung: Patient in der Demenzabteilung im Pflegezentrum Erlenhof in Zürich.

Alzheimer und andere Demenzformen verursachten in der Schweiz 2007 volkswirtschaftliche Kosten in der Höhe von 6,3 Milliarden Franken. Das zeigt eine Studie der Berner Forschungs- und Beratungsfirma Ecoplan, die der «SonntagsZeitung» und der «NZZ am Sonntag» vorliegt.

Zum ersten Mal haben Wissenschafter die Gesamtkosten von Alzheimer und anderen Demenzformen errechnet. Die Zahl der Demenzkranken dürfte von derzeit etwa 110 000 auf bis zu 311 000 im Jahr 2050 ansteigen. Das hätte auch Folge für die Kosten: Sie könnten bis in 40 Jahren auf 20 Milliarden Franken jährlich zunehmen. Gemäss «NZZ am Sonntag» verdoppelt sich die Zahl der Demenzkranken weltweit alle 20 bis 30 Jahre.

Eine tickende Zeitbombe

«Demenz ist eine tickende Zeitbombe», sagt Birgitta Martensson von der Schweizerischen Alzheimervereinigung in der «SonntagsZeitung». Martensson wirft Bund und Kantonen vor, das Problem sträflich zu vernachlässigen und fordert eine «nationale Demenzstrategie».

Auch im eidgenössischen Parlament wächst der Unmut über die Untätigkeit von Regierungen und Behörden. Der Freiburger SP-Nationalrat Jean-François Steiert und der Schwyzer CVP-Nationalrat Reto Wehrli haben deshalb zwei Motionen eingereicht. Sie verlangen ein Monitoring der durch Demenz verursachten Kosten sowie eine Demenz-Strategie das Bundes.>

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Welt online,
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19.3.2011: Fremdsprachen verzögern Alzheimer

aus: Welt online: Neue Forschungsergebnisse: Zweisprachige sind besser vor Alzheimer geschützt; 19.3.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article12591293/Zweisprachige-sind-besser-vor-Alzheimer-geschuetzt.html

<Bilinguale Menschen trainieren ständig ihr Gehirn und verzögern damit den Gedächtnisverlust im Alter. Auch späteres Erlernen einer Fremdsprache hat positive Effekte.

Auch wer im Alter noch eine Sprache lernt, tut seinem Gehirn einen Gefallen.

Als die Professorin ans Mikrofon trat und von ihren neusten Forschungsergebnissen berichtete, war sie aufgeregt und musste zwischen den Sätzen immer wieder nach Luft schnappen. Denn Ellen Bialystok hat ein Mittel gefunden, dass gegen Alzheimer hilft und es ist keine Medizin. Wer eine zweite Sprache spricht, schützt sich vor Alzheimer und spürt die ersten Symptome der Vergesslichkeit mehr als fünf Jahre später im Vergleich zu Menschen, die nur eine Sprache sprechen. „Wir konnten es zunächst nicht glauben, dass der Effekt so stark ist und haben nach der ersten Untersuchung mit 184 Testpersonen eine zweite durchgeführt“, sagt die Psychologin, die an der York University in Toronto forscht. Ihre Ergebnisse, die sie erstmals in Washington auf der Wissenschaftskonferenz der American Association for the Advancement of Science (AAAS) vorstellte, sind von großer Bedeutung: Schätzungen zufolge leiden weltweit rund 24 Millionen Menschen an Demenz. In Deutschland erkrankt jeder Dritte an Demenz, meistens an Alzheimer, wenn er die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht.

Wer zwei Sprachen regelmäßig spricht, verbessert die Gedächtnisleistung und hält damit sein Gehirn in Schwung. So sind die Verknüpfungen im Gedächtnis bei bilingualen Menschen wesentlich komplexer. Das lässt sich so erklären: Bei der Vorstellung von zwei Rädern mit Pedalen und einem Lenker haben Menschen, die eine Sprache sprechen, nur das Wort „Fahrrad“ im Kopf. Der Bilinguale denkt auch an ein weiteres Wort, etwa „fiets“ – das ist Niederländisch für „Fahrrad“. Anstelle von nur einer Verknüpfung gibt es zwei. Jemand, der in der Schule eine Fremdsprache gelernt hat, kennt zwar auch andere Wörter für „Fahrrad“ und kann „Bike“ oder „Bicyclette“ dazu sagen. Aber meistens nur, wenn er bewusst daran denkt. „Bei jemandem, der mit zwei Sprachen aufgewachsen ist, sind immer beide Sprachen gleichzeitig aktiv“, sagt Bialystok.

Der Gehirnbereich direkt hinter der Stirn (Präfrontaler Cortex), ist bei Bilingualen einfach besser vernetzt. Und nicht nur das: Ihre Gehirnhälften sind öfter gleichzeitig aktiv. Die Forscherin spricht von einem besseren Gehirn-Networking. Ihre Ergebnisse werden bald in der Fachzeitschrift „Neurology“ erscheinen.

Wer nur eine Muttersprache hat und sein Schulenglisch etwa in Abendkursen oder im Urlaub immer wieder auffrischt, tue auch einiges für sein Gedächtnis, sagte Bialystok, doch den großen Effekt, der eine Demenzerkrankung um Jahre nach hinten verschiebe, konnte sie bisher nur bei Menschen feststellen, die zweisprachig aufwachsen. „Aber jedes bisschen hilft ein bisschen“, fügt sie hinzu. Wer mit 40, 50 oder 60 Jahren noch eine neue Sprache lerne, der werde wohl nicht mehr zweisprachig werden, aber allein das Lernen halte das Gehirn aktiv. „Das ist wie Öl für den Gehirnmotor“. Auch andere Methoden halten den Motor geschmeidig. Dazu gehöre auch unbedingt Aerobic, sagt sie, aber nicht Yoga oder Gymnastik, wie viele glauben.

Die Zweisprachigkeit wirkt sich nicht nur im Alter positiv aus, sondern auch das kindliche Gehirn profitiert davon. So können bilinguale Kinder besser Prioritäten setzen. Es fällt ihnen leichter Aufgaben nach Wichtigkeit einzuteilen und außerdem schneiden sie im Multitasking besser ab.

Kein Wunder, denn wenn der Mensch mehrere Dinge gleichzeitig tun will, dann ist vor allem der Gehirnbereich hinter der Stirn aktiv und der ist bei Bilingualen besonders gut vernetzt.

Warum es für Kinder spielend einfach ist, mehrere Sprachen gleichzeitig zu erlernen, während Erwachsene schier an sich verzweifeln, wenn die Vokabeln nicht im Kopf bleiben, wollen die Sprachforscher als nächstes herausfinden.>

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20.7.2011: Alzheimer-Früherkennung und Korrektur des Verlaufs ist in vielen Fällen möglich

aus: Welt online: Altersdemenz: Alzheimer-Variante 20 Jahre vor Ausbruch erkennbar; 20.7.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article13498558/Alzheimer-Variante-20-Jahre-vor-Ausbruch-erkennbar.html

<Chemische Gehirn-Veränderungen sind bei bestimmten Alzheimer-Risikopatienten schon früh feststellbar. Somit könnte man irreparable Hirnschäden verhindern.

Eine erbliche Form der Alzheimer-Erkrankung ist bis zu 20 Jahre vor ihrem Ausbruch diagnostizierbar. Dies geht aus einer Studie der Washington University School of Medicine hervor, die anlässlich einer internationalen Alzheimer-Konferenz in Paris veröffentlicht wurde.

Gliazellen bauen Alzheimer-Plaques ab. Göttinger Forschern ist es jetzt gelungen, den Verlauf von Alzheimer bei Mäusen anzuhalten. Die Ergebnisse könnten auf den Menschen übertragen werden. Eine große Hoffnung für alle Alzheimer-Patienten, denn damit könnte die Krankheit aufgehalten werden.

Demnach entstehen bestimmte chemische Veränderungen im Gehirn, etwa eine Konzentration des Amyloid-Beta42-Proteins – bereits Jahre, bevor die ersten Symptome auftreten. Die fragliche Untersuchung betrifft zwar nur eine sehr seltene Variante der Krankheit – weniger als ein Prozent aller Alzheimer-Fälle. Nach Überzeugung der US-Forscher sind ihre Erkenntnisse aber auch auf häufiger auftretende Alzheimer-Varianten anwendbar.

Für die Untersuchung wurden 150 Personen im Alter zwischen 30 und 45 Jahren untersucht, die Träger eines seltenen Gens sind, das Alzheimer auslösen kann. Sie wurden unter anderem Gedächtnistests unterzogen.

Außerdem wurde ihr Gehirn mit Hilfe von nuklearmedizinischen Verfahren sowie Magnetresonanz-Tomographie (MRI) untersucht. Die Untersuchung zeigte in den Gehirnen von Trägern des fraglichen Gens, die noch keinerlei Symptome zeigten, bestimmte Veränderungen. Entdeckt wurde etwa eine Zunahme des Tau-Proteins, der wichtigsten Komponente bei der Bildung von so genannte Fibrillenbündeln in den Neuronen, die zur Zerstörung von Hirnzellen führt.

Dies bedeute, dass chemische Veränderungen in den Gehirnen künftiger Alzheimer-Patienten bereits zehn oder gar 20 Jahre vor Ausbruch der Krankheit gemessen werden können, sagte der Leiter der Studie, Randall Bateman. Die Möglichkeit, frühzeitig chemische Warnsignale im Gehirn zu erkennen, erleichtere präventive Behandlungen. Damit steige die Chance, irreparable Schäden, wie den Verlust von Hirnzellen, zu vermeiden.

AFP/jw>

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Welt online,
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17.10.2011: These: Alzheimer gibt es nicht - sondern nur falsche Arzneimittel und falsche Therapien

aus: Welt online: Demenz: Gibt es womöglich gar keine Alzheimer-Kranken? 17.10.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article13664663/Gibt-es-womoeglich-gar-keine-Alzheimer-Kranken.html

<Autor: Elke Bodderas

Alzheimer existiert nicht – das zumindest behauptet eine Hamburger Biologin: Sie hält das Leiden für eine Folge von Arzneimitteln und falschen Therapien.

Millionen Menschen sind weltweit an Demenz erkrankt. In zwei Dritteln der Fälle soll Alzheimer die Ursache sein. "Ein gefährlicher Trugschluss", sagt die Hamburger Biologin und Buchautorin Cornelia Stolze.

Gedächtnisstörungen, Verwirrung, geistige Umnachtung – nur in einem von vier Fällen sollen Ärzte die wahre Ursache für die Symptome kennen

Welt Online: Sie haben ein Buch über Alzheimer geschrieben. Was würden Sie tun, wenn Sie selbst erkranken?

Cornelia Stolze: Ich würde mich zuerst einmal gründlich untersuchen lassen. Die Ärzte sollten sehr gut hinsehen, und sie sollten mehrere mögliche Ursachen für meinen Zustand abklären. Für die Gedächtnisstörungen, für die Verwirrung, die Orientierungslosigkeit, Aggressivität und Apathie. Denn es gibt viele Krankheiten, die die scheinbar klassischen "Alzheimer-Symptome" auslösen – und es gibt ebenso viele Arzneien, die als Nebenwirkung Demenz hervorrufen können. Hat man die Ursache für die Symptome gefunden, ist Demenz oft behandelbar. Stattdessen werden viele Patienten, die ihr Gedächtnis verlieren, wahllos zu Alzheimer-Kranken gestempelt. Sie bekommen nutzlose und teure Arzneien, mit denen es ihnen immer schlechter geht, und müssen unnötig leiden.

Welt Online: Alzheimer gibt es nicht, behaupten Sie. Die internationale Alzheimer-Vereinigung ADI sieht das mit geschätzten 1,3 Millionen Erkrankten in Deutschland anders …

Stolze: Jedes Jahr erklären Ärzte Tausende Menschen für "alzheimerkrank". Ein prominentes Beispiel ist der Schriftsteller und Rhetorik-Professor Walter Jens, dessen Krankheitsgeschichte sein Sohn Tilman in einem Buch beschrieben hat. Dieser Mann wird gern als berühmtes Alzheimer-Opfer dargestellt. Tatsächlich litt Walter Jens nicht nur lange Zeit an Depressionen. Er war auch über Jahrzehnte hinweg tablettensüchtig. Der Beginn seiner Demenzkrankheit stand in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Enthüllung, dass er als Mitglied der NSDAP geführt wurde. Unmittelbar nach dieser Nachricht hat Walter Jens, so schreibt jedenfalls sein Sohn, die Dosis seiner Psychopharmaka stark gesteigert. Der Mann wurde zunehmend verwirrt, bis er so dement war, dass er kaum noch ansprechbar war und in eine Klinik eingeliefert werden musste. Obwohl bei Walter Jens vieles dafür spricht, dass die Medikamente die Hauptursache für seine Demenz sind, wird er von führenden Forschern immer wieder als prominenter Alzheimer-Fall vorgeführt.

Welt Online: Alzheimer oder Demenz: Ist es nicht egal, welcher Name der Krankheit verpasst wird? Die Patienten leiden in jedem Fall.

Stolze: Ganz und gar nicht. Sowohl Ärzte als auch Angehörige sind oft so fixiert auf Alzheimer, dass sie die wahren Ursachen der Beschwerden übersehen. Viele Kranke müssen deshalb unnötig leiden – zuerst an den geistigen Störungen und anschließend an den starken Nebenwirkungen der Arzneien, die ihnen verschrieben werden. Zudem gibt es Formen von Demenz, die sich innerhalb kurzer Zeit beheben lassen. Nehmen Sie das Phänomen Altershirndruck. Die Betroffenen haben in der Regel drei typische Symptome – ihr Gedächtnis und ihre Denkfähigkeit sind gestört, ihr Gang wird unsicher, und sie leiden unter Blasenschwäche. Alle drei Symptome gelten auch als typisch für Alzheimer, doch tatsächlich leiden die Patienten an einem Überdruck im Gehirn. Lässt man etwas Hirnwasser ab, verringert sich der Druck. Häufig ist das Problem damit nach Tagen behoben.

Welt Online: Spezialisten sollen nicht zwischen Alzheimer und einem schlichten Überdruck im Kopf unterscheiden können? Eine gewagte These.

Stolze: Fakt ist, dass gerade demente Menschen nicht besonders gründlich durchgecheckt werden. Denn das ist zeitaufwendig. Zudem sind die Patienten für Ärzte extrem mühsam. Das führt zu dramatisch vielen Fehldiagnosen, wie eine Studie aus Deutschland und Österreich belegt. Die Forscher untersuchten stichprobenartig Patienten, bei denen der Hausarzt eine Demenz festgestellt hatte. Das Ergebnis ist unglaublich: Nicht einmal jeder vierte angeblich Demenzkranke war bei genauer Prüfung tatsächlich dement. Die meisten waren einfach nur gebrechlich oder schwerhörig, depressiv oder fanden selbst, dass ihr Gedächtnis nachgelassen habe. Dazu kommt, dass Alzheimer als Krankheit nicht klar definiert ist. Deshalb lässt sich die Krankheit trotz jahrzehntelanger Forschung nicht zweifelsfrei diagnostizieren. Und wenn Ärzte eine Krankheit nicht zuverlässig nachweisen können, wie können sie dann behaupten, dass viele Menschen daran erkrankt sind? Das ist in etwa so qualifiziert, als würde man jedem, der an Kopfschmerzen leidet, einen Hirntumor zuschreiben. Viele Wissenschaftler erkennen ihr Grundsatzproblem übrigens inzwischen. Sie diskutieren in Fachzeitschriften, was der Grund dafür sein könnte, dass man seit Jahren erfolglos in die falsche Richtung läuft. Einige fragen sogar, ob man nicht die grundlegende These einmal überdenken sollte.

Welt Online: Unbestritten ist, dass die Zahl der Demenzpatienten täglich steigt. Wenn es nicht Alzheimer ist, was ist es dann?

Stolze: Unsere Gesellschaft altert zunehmend. Und mit dem Alter kommen gesundheitliche Probleme auf, für die sich viele Ursachen finden. Das fängt an mit Durchblutungsstörungen, mangelnder Flüssigkeitszufuhr, falscher Ernährung. Ein wichtiger Punkt ist auch, dass viele ältere Menschen zu viele Arzneien nehmen. Dieser Trend hat dramatisch zugenommen. Kein Mensch weiß, wie dieser Mix von Medikamenten im Körper wirkt. Klar ist nur, dass viele Substanzen im Alter langsamer abgebaut werden und deshalb oft nur ein Viertel jener Arzneimitteldosis angemessen ist, die ein 20-Jähriger bekommt. Dennoch verschreibt man den Patienten oft die volle Menge – mit den entsprechenden Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen sind ein großes Problem, trotzdem fängt die Medizin erst langsam damit an zu erforschen, wie der Körper älterer Menschen auf die Kombination verschiedener Mittel reagiert.

Welt Online: Welche Arzneien sind problematisch?

Stolze: Es gibt mehr als 130 Medikamente, von denen man weiß, dass sie demenzähnliche Symptome hervorrufen können. Viele davon sind Schmerzmittel, aber auch Psychopharmaka, beide wirken auf das Gehirn. Aber auch Antiepileptika, bestimmte Antibiotika sowie Herzmittel können Verwirrtheit oder Orientierungslosigkeit hervorrufen. Ein großes Problem ist auch die ganze Gruppe der Benzodiazepine, die als Beruhigungs- und Schlafmittel verabreicht werden. Diese Medikamente machen schnell abhängig.

Welt Online: Alzheimer-Forscher melden ständig neue Erfolge. Impfstoffe, die vor der Krankheit schützen, Proteine, die das Gedächtnis zurückbringen. Haben die das alles nur geträumt?

Stolze: Viele der vermeintlichen Erfolge sind nur an Mäusen gezeigt worden. Das heißt noch lange nicht, dass sie irgendeine Bedeutung für den Menschen haben. Bevor sich die Wirkstoffe nicht an Tausenden Menschen bewährt haben, kann man nicht behaupten, dass ein Medikament hilft. In Deutschland sind vier Alzheimer-Arzneien zugelassen. Ich frage mich, wie es dazu kommen konnte. Denn wie will man beweisen, dass ein Mittel wirkt, wenn man nicht einmal die Krankheit klar diagnostizieren kann?

Welt Online: Realität sind aber doch die Plaques, die Mediziner im Gehirn von Demenzkranken finden …

Stolze: Ja, die Plaques. Ihnen schreibt man eine wesentliche Rolle bei der Krankheit zu, seit Alois Alzheimer sie vor mehr als 100 Jahren im Gehirn seiner Patientin Auguste Deter fand. Inzwischen weiß man aber, dass etwa ein Drittel aller normal alternden Menschen so viele Plaques im Gehirn hat, dass die Diagnose Alzheimer heißen müsste. Und umgekehrt haben viele im hohen Alter demente Menschen diese Plaques nicht. An dieser Theorie kann also etwas nicht stimmen. Tatsächlich sind einige Forscher überzeugt, dass nicht die Plaques charakteristisch für Alzheimer sind, sondern andere Ablagerungen, sogenannte Tau-Bündel. Und dann gibt es noch jene Wissenschaftler, die sagen, wir sind seit längerer Zeit auf dem falschen Dampfer unterwegs.

Welt Online: Alzheimer gilt als erblich. Können Sie jetzt jene Menschen beruhigen, die sich fürchten, weil ihre Eltern und Großeltern erkrankt sind?

Stolze: Die Bedeutung der Gene für die Entstehung einer Demenz wird aus meiner Sicht stark überschätzt. Außerdem frage ich mich: Wenn es kein klares Krankheitsbild gibt, wie will man dann entsprechende Gene zuordnen? Abgesehen vom Erbgut, wird in Familien auch ein bestimmter Lebensstil weitergegeben. Angewohnheiten wie Rauchen, Trinken und mangelnde Bewegung übertragen sich oft von den Eltern auf die Kinder. Die Probleme scheinen sie dann geerbt zu haben. In Wirklichkeit haben sie nur eine Lebenskultur übernommen, die krank macht. Abgesehen davon halte ich die Angst davor, Alzheimer von den Eltern zu erben, für sehr gefährlich. Ich habe mit einer Frau gesprochen, die unter starken Gedächtnisstörungen litt und fest davon überzeugt war, die Demenz ihres Vaters geerbt zu haben. Tatsächlich litt sie einfach nur an Altershirndruck. Ihre Alzheimer-Panik hat lange verhindert, dass nach anderen Ursachen für ihr Leiden gesucht wurde.

Welt Online: Die panische Furcht vor Alzheimer kann tödlich sein. Das zeigt der Fall Gunter Sachs …

Stolze: Und Sachs ist nicht der Einzige, der aus Angst vor der Diagnose Alzheimer den Freitod gewählt hat. Das Problem ist, dass der Irrglaube längst die ganze Gesellschaft erfasst hat. Die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt, sie beginnen eine Odyssee durch Kliniken und Praxen aus Angst vor einer Krankheit, die keiner diagnostizieren kann. Das Tragische bei Gunter Sachs ist, dass er offenbar nicht einmal ansatzweise dement war. Er litt unter Depressionen, war geistig aber hellwach.

"Vergiss Alzheimer: Die Wahrheit über eine Krankheit, die keine ist", von Cornelia Stolze. Das Buch ist erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 245 Seiten. Es kostet 18,99 Euro.>

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n-tv
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24.10.2011: Verirrte Alzheimer-Kranke können mit GPS-Schuhen geortet werden

aus: n-tv online: "Virtueller Zaun um die Wohnung": GPS-Schuhe orten Alzheimer-Ausreisser; 24.10.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/GPS-Schuhe-orten-Alzheimer-Ausreisser-article4601946.html

<Die Vermissten können per Online-Portal lokalisiert werden.

Mehr als fünf Millionen Menschen sollen in den USA an Alzheimer erkrankt sein. Betroffene vergessen vieles - auch, wieder nach Hause zurückzukehren, wenn sie sich von dort entfernt haben. Schuhe mit eingebautem GPS-Empfänger schlagen bei Angehörigen Alarm, wenn Patienten eine virtuelle Grenze überschreiten.

Verschwundene Alzheimer-Patienten können in den USA künftig anhand von Hightech-Schuhen aufgespürt werden. Noch im Oktober sollen die mit dem Satellitenortungssystem GPS ausgestatteten Schuhe zum Preis von rund 300 Dollar (etwa 216 Euro) auf den Markt kommen, wie der GPS-Hersteller GTX Corp ankündigte. Die ersten 3000 Paar seien bereits an die Schuhfirma Aetrex Worldwide ausgeliefert worden.

Der GPS-Empfänger sei unauffällig im Schuhabsatz eingebaut, erläuterte Andrew Carle von der George-Mason-Universität, der GTX Corp und Aetrex Worldwide bei der Entwicklung des Schuhs beriet. Über die GPS-Ortung könne ein virtueller Zaun um die Wohnung des Erkrankten errichtet werden. Sobald der Träger die Grenze überschreite, werde ein Alarm an ein Handy oder einen Computer geschickt. Über ein eigens eingerichtetes Portal könnten Angehörige oder Pflegekräfte den Vermissten dann lokalisieren.

"Sie spazieren einfach los"

Das neue System erspare den Betroffenen "peinliche Momente" und könne sogar Leben retten, sagte Carle. "Er ist vor allem für Alzheimer-Patienten im frühen Stadium wichtig, denn sie sind besonders gefährdet: Sie wohnen möglicherweise noch zu Hause, sind aber schon verwirrt. Dann spazieren sie einfach los - und können tagelang verlorengehen."

Laut Carle leiden mehr als fünf Millionen Menschen in den USA an Alzheimer, ihre Zahl könnte sich in den nächsten Jahren vervierfachen. 60 Prozent der Alzheimer-Patienten laufen demnach mindestens einmal weg. Würden sie nicht binnen eines Tages gefunden, wachse die Gefahr, dass sie dehydrieren oder in schwere Unfälle verwickelt werden.

Den Patienten einfach ein GPS-Arm- oder Halsband mitzugeben sei keine Lösung, weil sie ungewohnte Gegenstände häufig abnehmen, sagte Carle. "Paranoia geht oftmals mit Alzheimer einher - gib ihnen eine Armbanduhr und sie nehmen sie ab, weil es nicht ihre ist. Man muss das GPS vor ihnen verbergen".

AFP>

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15.11.2011: Alzheimer kündigt sich durch veränderte Ablagerungen in der Nase an

aus: n-tv online: Gesundheit: Alzheimer in der Nase früh zu erkennen; 15.11.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Alzheimer-in-der-Nase-frueh-zu-erkennen-article4779541.html

<Darmstadt (dpa) - Die unheilbare Hirnkrankheit Alzheimer kann mit einer an der Technischen Universität Darmstadt entwickelten Methode Jahre vor Auftreten der ersten Symptome entdeckt werden. Vorteil: Für Patienten ist diese Untersuchung leichter als andere Methoden.

Alzheimer ist früh in der Nase zu erkennen: Möglich machten dies bestimmte Eiweiß-Ablagerungen in der Nasenschleimhaut, teilte die Universität am Dienstag (15. November) mit. Da die Veränderungen in der Nase mit den für Alzheimer typischen Ablagerungen im Gehirn zusammenhingen, erlaube die Untersuchung zudem Aussagen über das Stadium der Krankheit.

Die Methode wurde von Chemikern der Technischen Universität und Pathologen des Klinikums Darmstadt entwickelt. Sie wurde bislang an Gewebeschnitten getestet, Studien mit Patienten sollen folgen.

«Bisher war lediglich bekannt, dass sich die schädlichen Ablagerungen nicht nur in Hirnzellen, sondern auch in den Nervenzellen der Augen zeigen», erklärte Professor Boris Schmidt vom Clemens-Schöpf-Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität in der Mitteilung. «Daher wurde eine Diagnose per Retina-Scan favorisiert. Dabei sollen fluoreszierende Farbstoffe die Ablagerungen im Auge für den untersuchenden Arzt sichtbar machen.»

Von Vorteil bei einer Nasen-Untersuchung sei, dass sie für den Patienten einfacher ist. Für eine Vorsorgeuntersuchung könne die Farbsubstanz zum Aufspüren der sogenannten Tau-Proteine in Tablettenform oder per Nasenspray verwendet werden, heißt es in der Mitteilung. Die Suche nach den verfärbten Ablagerungen könne dann mit einem Licht-Endoskop erfolgen.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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Kopp-Verlag online, Logo

4.9.2012: <Neue Untersuchungen ergeben: Alzheimer ist in Wirklichkeit nur »Typ-3«-Diabetes> - Alzheimer wird heilbar

aus: Kopp-Verlag; 4.9.2012;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/neue-untersuchungen-ergeben-alzheimer-ist-in-wirklichkeit-nur-typ-3-diabetes.html

<Jonathan Benson

Neue Ergebnisse der Alzheimer-Forschung deuten darauf hin, dass es sich bei dieser verbreiteten degenerativen Erkrankung des Gehirns in Wirklichkeit um eine besondere Form von Diabetes handelt. Das Journal of Alzheimer’s Disease berichtet über eine neuere Studie, die am Rhode Island Hospital (RIH) durchgeführt wurde; die Ergebnisse bestätigen, dass Alzheimer mit einer Insulinresistenz und entsprechenden entzündlichen Prozessen im Gehirn einhergeht. Einige Wissenschaftler bezeichnen die Krankheit als Diabetes vom Typ 3.

Dr. Suzanne de la Monte vom RIH, die diese faszinierende Verbindung zieht, hat bei ihrer Forschertätigkeit entdeckt, dass Diabetes eng mit bestimmten neuronalen Faktoren einhergeht, die auch bei Demenz eine Rolle spielen. Es stellt sich heraus, dass die Alzheimer-Krankheit voranschreitet, weil sich im Gehirn eine Resistenz gegen Insulin entwickelt, die wiederum den Lipid-(Fett-) Stoffwechsel beeinträchtigt. Diese Lipide sammeln sich im Laufe der Zeit im Gehirn an. Die Folge sind erhöhter Stress und Entzündung sowie die Symptome, die man normalerweise mit Demenz in Verbindung bringt.

»Diese Studie zeigt, dass die Therapie bei bestehender Alzheimer-Krankheit über verschiedene Wege laufen sollte – nicht nur einen«, sagt Dr. de la Monte. »Und zwar deshalb, weil eine positive Feedback-Schleife einsetzt, die zum Fortschreiten der Erkrankung führt. Diesen Teufelskreis müssen wir durchbrechen. Es wird helfen, Insulinantwort und Insulinabbau wiederherzustellen, aber wir müssen den Stress für das Gehirn mindern und die Stoffwechselprobleme in den Griff bekommen, die das Gehirn zur Bildung von Giftstoffen anregen.«

Gesunde gesättigte Fette wie Kokosnussöl können helfen, Alzheimer zu verhindern und zu heilen

Da viele ältere Menschen, bei denen Alzheimer diagnostiziert wird, Statine einnehmen, um den Cholesterinspiegel zu senken, wäre es der erste logische Schritt, diese Medikamente abzusetzen. Denn man hat nicht nur gezeigt, dass Statine Alzheimer verursachen und verschlimmern können, sondern auch, dass sie Diabetes auslösen. Sie einzunehmen, wie es viele ältere Demenzpatienten tun, widerspricht also dem gesunden Menschenverstand und verschlimmert die Probleme nur.

Der Körper braucht Cholesterin, um gesund zu bleiben. Wenn die Cholesterinwerte zu hoch sind oder wenn Cholesterin die Arterien verstopft, bedeutet dies, dass im Körper entzündliche Prozesse ablaufen, die die Absorption und Nutzung von Cholesterin beeinträchtigen. Anders gesagt: Nicht das Cholesterin ist das Problem, sondern die chronische Entzündung im Körper.

Mehr gesunde gesättigte Fette wie Kokosnussöl zu essen, kann nicht nur helfen, das Problem der Entzündung zu beseitigen, die das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit fördert, sondern es kann auch die Absorption von Cholesterin im Gehirn steigern, was wiederum die Funktion der Neuronen verbessert. Solch eine Empfehlung widerspricht der Gesundheitsphilosophie des etablierten Medizinsystems, aber nach wissenschaftlicher Erkenntnis braucht der Körper gesättigte Fette und Cholesterin. Diese Fette sind für eine optimale Gesundheit des Gehirns entscheidend.

»Natürlich ist es positiv, Studien wie diese zu sehen, die uns helfen, einige der Ursachen der Alzheimer-Krankheit zu verstehen, aber zu Medikamenten zu greifen, um diese Symptome zu behandeln, ist ein Schritt in die falsche Richtung«, heißt es bei Health Impact News (HIN) über die RIH-Studie. »Diabetes vom Typ 2 und Typ 3 ist eine Frage der Lebensführung, er kann unter Kontrolle gebracht oder sogar verhindert werden, wenn man sich vernünftig ernährt und nicht zu viele Medikamente einnimmt. Darüber hinaus sind bei der Diabetes-Behandlung und -Bekämpfung enorme Erfolge mit einer kohlenhydratarmen und fettfreien Ernährung erzielt worden.«

Quellen für diesen Beitrag waren unter anderem:

Rhode Island Hospital

Health Impact News>

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