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Der älteste Mann der Welt - die älteste Frau der Welt

Benito Martinez' Geburtstag am 23.6.2005 wurde ausgiebig gefeiert -- alt werden in Ecuador in Vilcabamba in der milden Sierra -- Frau in Georgien stirbt mit 132 Jahren -- Li Chin-Yuen: Ein chinesischer Kräuterheiler wurde über 200 Jahre alt --

Benito Martinez,
                    125 Jahre alt, Geburtstag 23.6.2005
Benito Martinez, gemäss seinen Angaben 125 Jahre alt, Geburtstag 23.6.2005 [1]
aber Geburtsurkunde hat er keine.

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2006: Der älteste Mann der Welt: Benito, 125 Jahre alt und gut umsorgt auf Kuba

aus: Elli Noll: Der älteste Mann der Welt; WDR Köln 3: WDR weltweit, 24.3.2006, 11:45-12:15

Benito Martinez ist 125 Jahre alt und somit der älteste Mann der Welt. Er lebt in Ciego de Avila auf Kuba. Ciego de Avila ist eine Provinzhauptstadt, wo bis heute noch Pferdekutschen fahren.

Früher war er Plantagenarbeiter.

Er ist immer noch charmant, mit guter Laune.

Viele Pflegerinnen kümmern sich um ihn, und man kann sich das leisten, weil in Kuba die Löhne tief sind.

Benito hält sich fit
-- mit fettarmer Ernährung
-- Stress vermeiden
-- immer das Familienleben behalten, so weit es möglich ist, und wenn die Familie wegstirbt, immer Freunde um sich haben
-- immer in Gesellschaft sein

-- er trinkt keinen Rum und raucht keine Zigarre mehr

-- Musik bringt immer Freude mit Freunden.

Kubanisches Sprichwort:

"Wer Freunde hat, ist reicher als ein Zuckerfabrikant."

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Ecuador 24.8.2010: Steinalt werden in den Anden in Vilcabamba

Karte von Ecuador mit
                              Vilcabamba [2]
Karte von Ecuador mit Vilcabamba [2]

In Vilcabamba in Ecuador scheint eine Kombination der verschiedenen Umweltbedingungen zu herrschen, die die Menschen älter werden lässt als anderswo, das ganze Jahr über milde Temperaturen zwischen 18 und 28 Grad, frisches Wasser, frische Luft, bescheidener und friedlicher Lebensstil. Alles sehr gut. Und viel Sex, also sehr gut. Aber auch viel rauchen und viel Alkohol? Da braucht es einen Ausgleich. Scheinbar ist das Essen derart gut und wirkt ausgleichend. Also: Die Qualität des Essens ist im Artikel nicht erwähnt, aber das Essen gehört ja zur Lebenserwartung dazu, also die Kombination zwischen guter Erde, keine Erosion, Tropen und Anden. Vielleicht hat man das nicht im Artikel geschrieben, weil Europa keine gute Erde mehr hat, weil in Europa alles mit Pestiziden verseucht ist... Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Vilcabamba: Mit Drogen, Alkohol und Sex steinalt werden; 24.8.2010; http://www.20min.com/wissen/news/story/Mit-Drogen--Alkohol-und-Sex-steinalt-werden-27759370

<Im Süden Ecuadors gibt es ein Dorf, dessen Bewohner steinalt werden – trotz eines Lebensstils, der in Ozzy Osbourne den Neid aufsteigen liesse.

Es soll mehrere Orte auf der Welt geben, an denen der Mensch alt, sogar sehr alt wird. Einer davon beispielsweise ist Ogimi im Norden Japans.

Vilcabamba liegt in der Provinz Loja im Süden von Ecuador auf 1600 MüM. Das Klima ist das ganze Jahr lang mild und frühlingshaft mit Temperaturen zwischen 18 und 28°C.

Ein anderer, Vilcabamba, liegt im Süden Ecuadors. Dieser Ort wurde vom argentinischen Arzt und Buchautor Ricardo Coler besucht. Mit der «Welt» hat er über seine Reise und seinen Versuch, das Geheimnis hinter dem hohen Alter der Bewohner zu lüften, gesprochen.

Erwarten könnte man, dass des Rätsels Lösung darin liegt, dass die Einwohner von Vilcabamba einen ähnlichen Lebenstil wie ihre Altersgenossen in Ogimi führen: Nämlich einen gesundheitsbewussten und geruhsamen.

Diese Annahme ist aber laut Coler total falsch. Angetroffen hat er im «Tal der Hundertjährigen» Greise, die Chamico rauchen: getrocknete Stechapfelblätter. Die Wirkung sei, je nach Dosis, ähnlich wie bei Marihuana oder Kokain. Neben den Drogen konsumieren die Alten zusätzlich Alkohol in rauen Mengen und haben ein sehr aktives Sexleben. Ausserdem sei die medizinische Versorgung rudimentär und die hygienischen Verhältnisse zum Teil katastrophal.

Und trotzdem: Im Dorf leben zehn Mal mehr 100-Jährige als irgendwo sonst auf der Welt. Und die Greise sind laut dem Arzt nicht nur alt, sondern noch äusserst fit. So traf er einen 112-jährigen Mann, der auf dem Feld Unkraut jätete.

«Die Liebe ist die Liebe». Nicht mehr

Gefragt, ob wenigstens der Arzt, der an drei Tagen pro Woche nach den Bewohnern schaut, eine Erklärung für ihr hohes Alter habe, sagt Coler, dass auch dieser keine Ahnung habe. Er sage einfach irgendetwas, wie zum Beispiel, dass die Leute sich im Dorf gegenseitig respektierten, dass der Familienzusammenhalt und die Liebe gross seien. Doch für Coler stimmt es nicht, dass die Liebe einen länger leben lässt. «Die Liebe ist nur die Liebe», mit ihren guten und schlechten Seiten. In Vilcabamba gebe es Leute, die mit ihrer Familie, und andere, die alleine auf der Strasse leben. Einige würden respektiert, andere nicht.

Könnte der Grund in den guten Genen der Dorfbewohner liegen? Auch dies verneint Coler. Denn die Lebenserwartung von den Menschen, die aus Vilcabamba wegziehen, verkürze sich. Hingegen lebt länger, wer in das Dorf der Alten zügelt. Laut Coler muss das Geheimnis also mit dem Ort selber zu tun haben. Vielleicht ist es das gute Wasser oder die gute Luft.

Auch nicht viel schlauer wird, wer Wikipedia besucht. Dort wird als möglicher gesunder Grund «die negative Ionenladung der Luft, verursacht durch die abendlichen elektrischen Stürme» genannt. Zusammen mit der «perfekten mineralischen Ausbalancierung des Wassers».

Wenn der Tod dann doch kommt

Spät kommt er zwar, aber auch das «Tal der Hundertjährigen» wird nicht vergessen von Gevatter Tod. Doch wenn dieser kommt, dann schläft der Sterbende einfach ein. Es gebe keinen Todeskampf. Coler: «Der Mensch erlöscht wie eine Kerze.»

(lue)>

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Gestorben mit 132 Jahren
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/7-mundo/51865-fallecio-a-los-132-anos-la-mujer-mas-anciana-del-mundo

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Crónica viva
                          del Perú online, Logo

Georgia 8-10-2012: <Falleció a los 132 años la mujer más anciana del mundo>



Georgien 8.10.2012: Älteste Frau der Welt stirbt mit 132 Jahren
de / aus: Crónica Viva del Perú online;
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/7-mundo/51865-fallecio-a-los-132-anos-la-mujer-mas-anciana-del-mundo

<Antisa Jvichava, de Georgia, la mujer más anciana del mundo, murió a los 132 años  en la localidad de Tsalendzhij, a unos 360 kilómetros al oeste de Tiflis, la capital de este país.

Antisa vivía con su hijo, nietos y bisnietos, y había ingresado al libro Guinnes de los récords, tras certificar su nacimiento en 1880.  Tiflis cuenta con los documentos que demuestran que Antisa nació el 8 de julio de 1880.

Vajtang Tsjadaya, vicegobernador de la región de Samegrelo, dijo que en Georgia siempre ha habido una gran cantidad de personas longevas. Agregó que el hecho de que allí viviera la persona más anciana del mundo confirma la peculiaridad del "gen georgiano".

Antisa tuvo tres hijos. Dos fallecieron durante la hambruna posterior a la Segunda Guerra Mundial. Tuvo 12 nietos, 18 bisnietos y seis tataranietos.

En su larga vida gozó de muy buena salud, aunque los últimos años los pasaba sobre todo en la cama por sus dificultades para caminar. La amargaba haber perdido la destreza en los dedos que le permitía dedicarse a una de sus actividades favoritas: el tejido.>



<Antisa Jvichava aus Georgien, die älteste Frau der Welt, starb in der Ortschaft Tsalendzhij ungefähr 360 Kilometer östlich der Landeshauptstadt Tiflis.

Antisa lebte mit ihrem Sohn, den Enkeln und Grossenkeln, und war ins Guinessbuch der Rekorde eingegangen, weil sie ihre Geburt von 1880 nachweisen konnte. Tiflis hatte das Dokument, das für Antisa die Geburt am 8. Juli 1880 nachweist.

Vajtang Tsjadaya, der Vizegouverneur der Region Samegrelo, sagte, dass in Georgien immer viele Leute sehr alt geworden sind, und er meinte, die Tatsache, dass hier die älteste Person der Welt gestorben sei, liesse auf ein besonderes, "georgisches Gen" schliessen.

Antisa hatte drei Söhne, von denen zwei bei der Hungersnot während des Zweiten Weltkrieges starben. Sie hatte 12 Enkel, 18 Grossenkel und sechs Urenkel.

In ihrem langen Leben genoss sie eine sehr gute Gesundheit, auch wenn sie die letzten Jahre vor allem im Bett verbrachte, weil sie kaum noch laufen konnte. Sie ärgerte sich auch über den Verlust der Fingergeschicklichkeit, denn sie hatte früher immer gern gestrickt und gewebt.>

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Li Ching-Yuen: Ein chinesischer Kräuterheiler wurde über 200 Jahre alt - 1677/1736-1933

aus: Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Li_Ching-Yuen

<Li Ching-Yuen or Li Ching-Yun (simplified Chinese: 李清云; traditional Chinese: 李清雲; pinyin: Lǐ Qīngyún (claimed DOB 1677 or 1736 - May 6, 1933)[citation needed] was a Chinese herbalist, martial artist and tactical advisor. He claimed to be born in 1736, while disputed records suggest 1677. Both alleged lifespans of 197 and 256 years far exceed the longest confirmed lifespan of 122 years and 164 days of the French woman Jeanne Calment, although his true age is uncertain and this was unverified.>

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Russland 5.6.2014: Lebende Leiche, die nie verwest: Mönch Ulan Ude an der Grenze zur Mongolei

aus: sott.net online:
Unglaublich: In Russland lebt ein 162jähriger Mönch! Lebendiger Leichnam gibt Wissenschaftlern Rätsel auf; 5.6.2014;
http://de.sott.net/article/14680-Unglaublich-In-Russland-lebt-ein-162jahriger-Monch-Lebendiger-Leichnam-gibt-Wissenschaftlern-Ratsel-auf

<In Rußland an der Grenze zur Mongolei gibt es ein Kloster, in dem ein Mönch lebt, der mittlerweile 162 Jahre alt ist. Ärtze bestätigen: Seine Körperfunktionen sind vorhanden und er reagiert auf seine Umwelt. In dieser Dokumentation wird er gezeigt und zwei mal im Jahr kann man ihn sehen. Sein Wunsch mit dieser Art der Existenz ist es, als lebendes Beispiel zu dienen, daß die Grenzen des Menschen unendlich sind.

Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos.

Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht. Seine Haut und seine Gelenke sind elastisch, das Blut geleeartig. Letzte Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben. Zweimal im Jahr - zum buddhistischen Neujahrsfest und zu Buddhas Geburtstag - dürfen die Menschen den “lebenden Leichnam” im sibirischen Ulan Ude bewundern.>

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Epoch Times online, Logo

Acciaroli (Süditalien) 14.4.2016: Ca. 20% leben bis 110 - Faktor Ernährung: Sardellen, Rosmarin, Olivenöl etc.
Langlebigkeit: Warum sind in diesem Dorf in Italien so viele über hundert?
http://www.epochtimes.de/gesundheit/langlebigkeit-hundertjaehrige-in-acciaroli-a1321710.html

Acciaroli in Süditalien
Acciaroli in Süditalien [3]

Epoch Times, Donnerstag, 14. April 2016 10:55

<In einem kleinen Dorf in Süditalien sind mehr als 300 Bewohner älter als 100 Jahre. Zum ersten Mal lassen Bewohner des Dorfes Wissenschaftler erforschen, warum sie so lange leben.

Fast ein Drittel der Menschen, die in Acciaroli/Italien leben, sind mehr als 100 Jahre alt und es wird geschätzt, dass etwa 20 Prozent der Einwohner, die in diesem kleinen Dorf an der Küste des Mittelmeeres leben, ein Alter von 110 Jahren erreicht haben.

Erstaunliche Lebensdauer von Menschen, die entlang des Mittelmeeres leben

Ein gemeinsames Forschungsteam aus den Vereinigten Staaten und Italien startete eine Langzeitstudie der Hundertjährigen von Acciaroli. Das Forscherteam wollte bestimmen, warum so viele der Bewohner dieses kleinen Dorfs so lange leben.

Ein Kardiologe der Universität von Kalifornien, Dr. Alan Maisel, sprach mit National Public Radio (NPR) über die neuesten Forschungsergebnisse. Dr. Maisel erklärte NPR, dass er überrascht war zu erfahren, dass er die Menschen von Acciaroli nicht joggen, schwimmen oder sich aktiv an öffentlichen Übungen beteiligen sah. Überraschenderweise stellte er fest, dass viele der älteren Bewohner rauchen und übergewichtig sind.

Darüber hinaus vermutete Dr. Maisel, dass die Bewohner dieses kleinen Dorfes ein einzigartiges Erbgut haben und die Gene ein entscheidender Faktor für ihre längere Lebensspanne sind. Dr. Maisel erklärte jedoch, dass die Bewohner von Acciaroli verschiedene Gewohnheiten haben und eine Reihe von Dingen tun, die ihr Leben verlängern können.

Zum Beispiel kann auch die Ernährung der Dörfler eine Rolle für ihrer Langlebigkeit spielen. Dr. Maisel sagte: "Jeder aß Sardellen. Nun, wissen Sie, ich mag Sardellen gerne auf meinem Caesar Salat, aber ich hätte nie gedacht, dass sie mir helfen können, 110 Jahre alt zu werden. Aber sie scheinen zu jeder Mahlzeit Sardellen zu essen."

„Außerdem verwenden sie für die Zubereitung jeder Mahlzeit Rosmarin, es ist fast überall. Egal in welcher Form sie es einnahmen; es hat sich in wissenschaftlichen Studien gezeigt, dass es kognitive Dysfunktion verhindern kann und auch das Altern", fügte Dr. Maisel hinzu.

Das Forscherteam beobachtete, dass die Bewohner von Acciaroli am späten Nachmittag und am Abend in Restaurants und Cafés sitzen und entspannen. Einige von ihnen tranken Kaffee, einige von ihnen Wein. Aber die Forscher beobachteten: Die Dorfbewohner nehmen sich Zeit, um zu entspannen.

Beiträge für eine längere Lebensdauer

Eine eklektische Sicht sollte in Betracht gezogen werden, wenn es um langes Leben geht. Viele Aspekte können zu einer längeren Lebensdauer beitragen.

Zum Beispiel trägt eine gesunde Ernährung wesentlich dazu bei. Die Einwohner von Acciaroli essen viele Sardellen. Sardellen sind eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren, die für das menschliche Herz gut sind. Weltweit gibt es etwa sechs verschiedene Arten von Sardellen. Sie können frisch in den Gebieten in der Nähe ihrer natürlichen Umgebung, wie an den Küsten Italiens, konsumiert werden, sie werden aber in der Regel in Salz verpackt verkauft, in Dosen oder in Öl eingelegt oder auch als Paste in Tuben.

Je nach Jahreszeit kommen die Sardellen, welche die meisten Italiener essen, aus verschiedenen Regionen. Spanische Sardellen aus dem Atlantik sind sehr beliebt wegen ihrer Größe und ihres reichen Geschmacks. Sie werden in der Regel im Winter gefischt. Sizilianische Sardellen sind delikater im Geschmack und kleiner. Diese Sardellen werden in der Regel von April bis September im Mittelmeer gefangen.

Sardellen sind reich an Mineralstoffen, Vitaminen und Eiweiß. Sie enthalten Kalium, Magnesium, Eisen, Calcium, Zink, Phosphor und Natrium. Sardellen sind eine gute Quelle für Vitamine wie Niacin, Riboflavin, Thiamin, Vitamin A, B-6, B-12, C, E und Vitamin K.

Darüber hinaus könnte der tägliche Verzehr von Rosmarin zu ihrer ausgedehnten Lebensspanne beitragen. Rosmarin (Rosmarinus officinalis) ist ein duftendes immergrünes Kraut und ist im Mittelmeerraum beheimatet. Das Kraut schmeckt vorzüglich in Gerichten mit Huhn und Lamm. Es ist auch eine gute Quelle für Vitamin B6, Kalzium und Eisen. Einige Menschen nutzen frische oder getrocknete Rosmarinblätter in Tees und Tinkturen, während andere das Kraut in seiner getrockneten ganzen Form verwenden oder als getrocknetes, pulverisiertes Extrakt.

Bisher haben Dr. Maisel und sein Forscherteam die Gewohnheiten und Diäten, die zur langen Lebensdauer der Bewohner von Acciaroli beitragen könnten, nur beobachtet. Geplant ist ein weiteres Projekt für eine Dauer von sechs Monaten. Die Forscher werden jeden Lebensaspekt der Dörfler beleuchten, auch Blut abnehmen, ihre Routinen beobachten und in ihren Genealogien suchen.

Dennoch ist es erwähnenswert, dass Mahlzeiten mit Sardellen und Rosmarin und ein entspannter Lebensstil für die lange Lebensdauer der Hundertjährigen von Acciaroli in Italien ursächlich sein könnten.

(NaturalNews/mh)>



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Quellen
[1] Benito Martinez: http://www.globalaging.org/elderrights/world/2005/cup.htm
[2] Karte von Ecuador mit Vilcabamba: http://www.exploringecuador.com/maps/region_todas.htm

Epoch Times online,
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