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Merkblatt: Lebenserwartung (Teil 2)

Faktoren für eine hohe oder niedrige Lebenserwartung

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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n-tv online, Logo

12.1.2013: Lebenserwartung in den "USA" niedriger als in Europa: fettes Essen, viele Unfälle, viele Morde

aus: n-tv online:
Waffen, Autos und Fett: US-Amerikaner sterben früher; 12.1.2013;
http://www.n-tv.de/wissen/US-Amerikaner-sterben-frueher-article9933181.html

Eine US-Studie belegt, warum Amerikaner im Schnitt früher sterben als andere, etwa Deutsche. Demnach essen sie zu süß und zu fett, außerdem gibt es viele Unfälle. Und dann ist da noch die Statistik zu gewaltsamen Toden, die den Rahmen sprengt.

Die Amerikaner sterben deutlich früher als Menschen in anderen westlichen Ländern - und Schuld daran sind auch die Millionen Waffen in dem Land. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Virginia Commonwealth University aus Richmond. Demnach liegen die Amerikaner bei fast allen Indikatoren, die bei der Lebenserwartung eine Rolle spielen können - Fettleibigkeit, Unfälle und Gewalt - weit hinten. Allerdings: Auch Deutschland ist im letzten Drittel zu finden.

Die Experten haben offizielle Angaben aus 17 Ländern verglichen, vor allem aus Europa, aber auch Kanada, Australien, Japan und eben den USA. Im Normalfall werden Amerikaner ähnlich alt wie Menschen in anderen Ländern. Eine genaue Zahl nannte die Studie nicht.

Platz 17 von 17

Die statistische Lebenserwartung wird aber gedrückt durch viele Menschen, die weit vor der Zeit sterben, etwa durch Unfälle und Gewalt oder Übergewicht und daraus resultierenden Krankheiten. Knapp hinter Dänemark kommen die USA auf Platz 17 von 17. Japan ist ganz vorn, gefolgt von der Schweiz und Australien - Deutschland kommt auf Platz 12.

"Wir waren schockiert von diesen Ergebnissen", sagte Studienleiter Steven Woolf. "Amerikaner sterben früher und leiden mehr und wir wissen, dass das nicht sein muss, weil Menschen in anderen reichen Ländern länger und gesünder leben. Wir wollten wissen, warum wir in den vergangenen Jahrzehnten so zurückgefallen sind."

Eine Antwort: Viele Amerikaner essen zu fett und zu süß. Bei Diabetes liegen die USA auf dem drittletzten Platz, ebenso bei Todesfällen wegen Mangelernährung. Gerade in ärmeren Schichten werde um gesundes Essen ein großer Bogen gemacht und zu viel frittiert. Dass das Gesundheitssystem nicht schlecht sein kann, zeigen dagegen anderen Daten: Bei den verschiedenen Krebsformen liegen die Amerikaner fast immer weit vorn, die Sterblichkeit ist erheblich geringer als in den meisten anderen Ländern.

Viel Gewalt in den USA

Auffällig ist auch, dass viele Amerikaner durch Unfälle sterben: Ertrinken: viertletzter Platz. Brände: drittletzter. Vergiftungen: Vorletzter und Verkehrsunfälle mit Abstand letzter von 17 Plätzen. Deutschland liegt überall im Mittelfeld, bei den Verkehrsunfällen zum Beispiel auf Platz neun.

Besonders deutlich ist der Unterschied aber im Punkt Gewalt. Hier liegen die USA nicht nur an letzter Stelle, sie sprengen geradezu die Statistik. Demnach gibt es in Japan jedes Jahr 0,4 Gewalttote je 100.000 Einwohner. In Deutschland, Platz fünf, sind es 0,7. Finnland ist mit 2,2 auf dem vorletzten Platz. In den USA sind es aber fast dreimal so viele: knapp 6,5.

Noch dramatischer ist nur der Vergleich der Kriegstoten. In 12 der 17 Länder, auch Deutschland, steht dort statistisch eine Null. In Norwegen sind es 0,02 Kriegstote je 100 000 Einwohner, in den Niederlanden, vorletzter Platz, sind es 0,05. In den USA sind es 0,45 - fast zehnmal so viele.

Quelle: n-tv.de , dpa>

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Basler Zeitung online, Logo

4.9.2013: Profi-Radfahrer leben in Frankreich 6 Jahre länger und haben weniger Herz-Kreislauf-Krankheiten und weniger Krebs

aus: Basler Zeitung online: Fahrer der Tour de France leben länger;
http://bazonline.ch/sport/fussball/Fahrer-der-Tour-de-France-leben-laenger/story/17625283

<Von Christian Brüngger.

Eine neue Studie belegt: Französische Topradfahrer leben sechs Jahre länger als der Durchschnittsfranzose.

Das Leben eines Spitzenradfahrers ist kein Wohlfühlprogramm: Trainiert er nicht täglich mehrere Stunden, strampelt er irgendwo auf der Welt entsprechend viele Rennkilometer ab – und kämpft dabei gegen sich, die Gegner und immer wieder extremes Klima. Inzwischen ist ein ständiger Verdacht hinzugekommen, diese Strapazen ohnehin nur mit unerlaubten Mitteln zu erreichen. Das Image der Pedaleure ist in bestimmten Ländern folglich sehr bescheiden. Da kommt eine aktuelle Studie eines französischen Kardiologenteams der Descartes-Universität in Paris gerade rechtzeitig: Dieses untersuchte die (Lebens-)Daten aller Franzosen, welche zwischen 1947 und 2012 an der Tour de France partizipiert hatten. Das sind 786 Fahrer. Daten ausländischer Athleten standen den Medizinern nicht zur Verfügung.

Die Wissenschaftler kamen zu einer überraschenden Konklusion: Französische Tour-de-France-Teilnehmer leben länger als Durchschnittsfranzosen. 208 dieser Helden der Landstrassen sind mittlerweile gestorben. Sie wurden in der Zeitspanne zwischen 1947 und 1951 im Schnitt sechs Jahre älter als ihre normalen, gleichaltrigen Landsmänner. Die Mortalität aller französischer Fahrer sank im Vergleich zum französischen Normalbürger um 41 Prozent. Besonders auffallend sind zwei Zahlen: Die Fahrer weisen ein 33 Prozent geringeres Risiko auf, an einem Herzkreislaufproblem zu sterben. Gar um 44 Prozent niedriger ist bei ihnen das Risiko, wegen Krebs aus dem Leben zu scheiden.

Erstaunliche Resultate

Studienleiter Xavier Jouven staunte über diese Ergebnisse. «Wir hätten gedacht, die Fahrer würden schlechter als die Durchschnittsbürger abschneiden», sagte er. Warum die Radprofis länger leb(t)en, kann Jouven nicht sagen. Er vermutet, dass sie ihr ganzes Leben gesünder als die Mehrheit der französischen Männer verbringen. Und dass die Einnahme von Dopingmitteln über eine bestimmte Zeitspanne wohl keine Lebensverkürzung verursache. Soll folglich keiner mehr behaupten, Ausdauerspitzensport sei ungesund und der Ruf der Radprofis nur mies. (baz.ch/Newsnet)>

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Kopp Verlag online, Logo

7.10.2013: <Länger leben: Neue Fakten> - November - ruhiger Job bei gutem Einkommen und Rente an gutem Standort - kein Lärm - gesunde Ernährung

aus: Kopp-Verlag online; 7.10.2013;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/laenger-leben-neue-fakten.html

<Redaktion

Nur bis zu 30 Prozent unserer Erbanlagen sollen für die Länge des Lebens verantwortlich sein. Das heißt umgekehrt: Wir selbst steuern kräftig mit, wenn es um das erreichbare Lebensalter geht. Dazu gibt es einige interessante Fakten.

[Faktor Geburt im November: 7,3 Monate längeres Leben]

Wer im November geboren wird, kann statistisch auf ein 7,3 Monate längeres Leben hoffen, zeigen Forschungen. Dieser Faktor ist nicht beeinflussbar. Die wissenschaftliche Forschung geht indes davon aus, dass wir auf dem Weg sind, unser tatsächlich mögliches maximales Lebensalter auch unabhängig von den Geburtsmonaten zu erreichen.

120 Jahre alt kann der Mensch demnach werden, wenn es alleine nach den Genen geht. Vieles aber liegt in unserer eigenen Lebensweise. So ist die Durchschnittslebenserwartung im Westen nach Beginn der Industrialisierung – im 19. Jahrhundert – von bis zu 50 auf mehr als 75 Jahre gestiegen. Statistisch ergeben sich erhebliche Unterschiede von bis zu elf Jahren.

[Ruhiger Job und genug Einkommen und Rente an gesundem Standort - längeres Leben]

Ein hohes Einkommen etwa beschert Männern ein entsprechend längeres Leben gegenüber Geringverdienern – statistisch. Wer Psychologe oder Chemiker ist, wird indes früher sterben als Physiker und Ingenieure. Auch die Wahl der Immobilie – und des Standortes – zeigt unterschiedliche Ergebnisse.

Bayrische oder Baden-Württembergische Einwohner leben demnach länger als Bürger mit Wohnsitz im Norden der Republik. Am Starnberger See leben die Männer am längsten, während in Pirmasens die Überlebenszeiten am kürzesten sind. Hier führen Forscher den Unterschied auf die Schadstoffbelastung zurück. Auch das Einkommen dürfte indes eine Rolle spielen, wie sich bei der Berufswahl gezeigt hatte.

Die Schadstoffbelastung ist allerdings ein wichtiger Einflussfaktor, den Sie beeinflussen können. So geht die Forschung davon aus, dass die Feinstaubbelastung eine wichtige Rolle spielt. So dürfte das Leben auf dem Land auch diesbezüglich wegen der geringeren Belastung gesünder sein. Wer in der Stadt wohnt, wird jenseits vielbefahrener Straßen gesünder und länger leben als direkt an der Straße.

[Lärmbelästigung provoziert Herzinfarkte und Tote]

Neben der Schadstoffbelastung ist die Lärmbelästigung maßgeblich. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat errechnet, dass die Lärmbelästigung jährlich etwa eine Million Lebensjahre kostet – allein in Westeuropa. Bei 350 Millionen Einwohnern in der EU erheblich. In Dänemark wurde ermittelt, dass bereits zehn Dezibel reichen, um ein zwölf Prozent höheres Herzinfarktrisiko zu erzeugen. Da bereits Papierrascheln einer Lärmbelästigung von zehn Dezibel entspricht, ist die Auswirkung des alltäglichen Lärms auf die Gesundheit sowie die Lebenserwartung offenbar viel stärker als angenommen.

[Gesunde Ernährung]

Direkt beeinflussbar ist auch jenseits aller Lebensumstände die Ernährung. Essbare Wildkräuter finden Sie direkt vor der Haustür oder im Zweifel im naheliegenden Waldstückchen. Wie Sie die besten und gesündesten finden sowie zubereiten können, hat Constanze von Eschbach kürzlich in ihrem neuen Buch Selbstversorgung aus der Natur mit essbaren Wildpflanzen herausgestellt. 50 vorgestellte verschiedene Wildkräuter und zahlreiche köstliche Rezepte dazu weisen den Weg zu einer gesunden und schmackhaften Ernährung.>



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