1.3.2026:
US-Clearingstelle für Corona-Verfolgte: So melden sich
deutsche Ärzte und Patienten
Das US-Gesundheitsministerium hat eine Anlaufstelle für
deutsche Ärzte eingerichtet, die wegen der Ausstellung
von Maskenattesten und Impfbescheinigungen juristisch
verfolgt wurden und noch werden. Jetzt ist die E-Mail
bekannt, an die sich Betroffene – am besten auch
Patienten – wenden können. Von Torsten Engelbrecht
https://transition-news.org/us-clearingstelle-fur-corona-verfolgte-so-melden-sich-deutsche-arzte-und
ZAHLEN der CDC am 1.3.2026: Babys von Frauen
mit "Coronaimpfung" sterben über 50% mehr als VOR der
"Coronaimpfung"
‼️Nicolas Hulscher, MPH:
(https://x.com/search?q=Nicolas%20Hulscher%20CDC%20Child%20Death%20Records%20Since%20The%20Rollout%20of%20The%20Covid-19%20Vaccine&src=typed_query)
"Mehrere unabhängige Regierungsdatensätze bestätigen
katastrophale transgenerationale Schäden durch
Massen-mRNA-„Impfungen“ Jahre nach der Massenimpfung von
Frauen im gebärfähigen Alter sterben nun mehr als 50 % der
geborenen Babys.‼️
Der 30-jährige Rückgang der Säuglingssterblichkeit kehrte
sich 2021 unmittelbar nach der mRNA-Impfkampagne vollständig
um – und hat NICHT aufgehört.
Die Ursachen für die überhöhte Säuglingssterblichkeit
spiegeln die bei geimpften Erwachsenen beobachteten Ursachen
wider, was auf eine Übertragung des genetischen Materials
des mRNA-„Impfstoffs” auf die Nachkommen hindeutet.
Zunächst bestätigten Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC
diesen Trend – nun tun dies auch Statistiken der britischen
Regierung.
Wir stehen vor einer generationsübergreifenden Krise –
Kinder sterben, die nie geimpft wurden, deren Mütter jedoch
geimpft wurden."
https://journalistenwatch.com/2026/03/05/impf-horror-fall-hannah-aus-baden-wuerttemberg-zeigt-wie-die-opfer-alleingelassen-werden/
Der von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler
für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) in
einem erschütternden Video dokumentierte Fall der Läuferin
Hannah aus Baden-Württemberg zeigt, welche grauenhaften
körperlichen und psychischen Folgen die unseligen
Corona-Impfungen hatten und haben. Die topfitte und
austrainierte junge Frau erkrankte im Januar 2021 an Corona,
nachdem sich im Monat zuvor ihre Eltern angesteckt hatten.
Nach Erschöpfung und Grippesymptomen ging es ihr ab Frühjahr
zwar besser, aus Angst vor einem Ausgreifen des Virus auf
die Lunge und unter öffentlichem Druck, auch am
Arbeitsplatz, entschloss sie sich zur Impfung. Bereits drei
Tage später litt sie an geschwollenen und schmerzenden
Kniegelenken und konnte kaum noch gehen. Schmerzmittel
halfen nicht, hinzu kam eine ausgeprägte Müdigkeit. Dennoch
ließ sie sich trotz Bedenken sechs Wochen später von ihrem
Arzt zur Zweitimpfung überreden. Die Beschwerden schob man
auf ihre sportliche Betätigung und eine Leistenverletzung,
die sie zwei Monate zuvor erlitten hatte.
Die zweite Dosis machte jedoch alles noch erheblich
schlimmer. Pulsierende Entzündungsschmerzen, Krämpfe in den
Ellenbogen, anschwellende Finger, Eiter an den Fingernägeln,
entzündete Fingerkuppen, Kieferschmerzen, Licht- und
Geräuschempfindlichkeit, Darmprobleme, Entzündungen und
Brennen an Schleimhäuten und eine noch extreme Müdigkeit
waren nur einige der Folgen. Damit begann eine Odyssee durch
das deutsche Gesundheitssystem, mit zahllosen Arztbesuchen
und Krankenhausaufenthalten. In einer Rheumaklinik redete
man ihr ein, ihre Beschwerden seien auf eine Sportverletzung
zurückzuführen. Dabei hatte ihr eine Schwester anvertraut,
dass man schon viele Fälle von Rheuma infolge der
Corona-impfung gehabt habe. Im weiteren Verlauf ihrer Reise
durch Arztpraxen und Kliniken schenkte man ihren
Beteuerungen über die Folgen der Impfungen keinen Glauben
und diagnostizierte psychische Probleme.
Keine Hilfe der Uniklinik mehr
Zu den weiteren Diagnosen gehörten Post Vac, ME/CFS,
immunvermittelte Small Fiber Neuropathie (SFN), klinisch
gesichert durch Hautbiopsie im Sommer 2024. Autoantikörper
wurden nachgewiesen. Permanente Schmerzen im ganzen Körper,
gegen die keine Medizin wirkt, sind seither Hannahs ständige
Begleitung. Nahrungsergänzungsmittel, unterschiedlichste
Ernährungsformen, Schmerzmittel, Statine, Sartane, LDN
(Low-Dose Naltrexon) und Magnetfeldmatte blieben ebenso
erfolglos wie sieben Immunadsorptionen in Hannover zum
Einzelpreis von 2.500 Euro, die von der Krankenkasse nicht
übernommen wurden. Immunglobuline brachten eine nur
kurzzeitige Verbesserung. „Für mich ist es so schlimm, dass
mir nichts hilft“, so das resignierte Fazit von Hannah.
Viele Geschädigte seien so hoffnungslos, dass sie sich jeder
Therapieform unterziehen würden, fatalerweise aber „dafür
noch zahlen“ müssten. Ende letzten Jahres sank ihr Zustand
auf einen weiteren Tiefpunkt. Die Universitätsklinik
Tübingen bot nur noch Schmerztherapie an, wegen
Herzproblemen kann sie viele Medikamente jedoch nicht
einnehmen.
„Das war es dann halt von Seiten der Uniklinik. Das hat mich
wirklich in ein richtiges Loch gezogen, ich war so
verzweifelt, weil ich dachte, jetzt hab ich gar keine
Optionen mehr, weil ich alle Therapien schon hinter mir
hab“, so Hannah, die daraufhin begann, sich ernsthaft mit
dem Gedanken an assistierten Suizid zu beschäftigen, weil
sie mit den Schmerzen nicht mehr leben wollte. Während sie
auf das dafür erforderliche psychiatrische Gutachten
wartete, bot sich die Möglichkeit einer Stammzellentherapie,
bei der Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe
entnommen, aufbereitet und wieder infundiert werden.
Schmerzhafte Tortur
Dieser schmerzhaften Tortur für 10.000 Euro unterzog sie
sich im Januar. Ob sie anschlägt, lässt sich derzeit noch
nicht sagen. Sollte ihr Zustand sich langfristig um 30 bis
40 Prozent verbessern würde, würde sie sie jedoch
wiederholen. Wenn nicht, dann nicht. Von ihren
Suizidabsichten scheint sie -zumindest einstweilen-
abgekommen zu sein. Ihre Erfahrungen haben Hannah auch
gelehrt, dass viele Ärzte unter Impfschäden leiden, aber
nicht den Mut aufbringen, darüber zu sprechen, weil sie von
ihren Kollegen nach wie vor stigmatisiert werden.
Eindrücklicher als jede Studie zeigt dieser Einzelfall, um
welches Menschheitsverbrechen es sich bei der Corona-Politik
handelt. Der psychische und physische Schaden, der zahllosen
Menschen durch diese nicht ausgereiften, in aller Eile von
geldgierigen Pharmakonzernen mit Unterstützung skrupelloser
Politiker auf den Markt geworfene Dreck zugefügt wurde, ist
unermesslich. Jeder, der die Impfungen unbeschadet
überstanden hat, kann sich glücklich schätzen. Und das
Kartell der Corona-Verbrecher hält nach wie vor zusammen und
muss keine Konsequenzen fürchten, während seine Opfer für
den Rest ihres Lebens die Folgen ertragen müssen – sofern
sie überhaupt noch am Leben sind. Das Video über Hannah ist
jedenfalls uneingeschränkt zu empfehlen, so quälend es auch
ist, Zeuge dieses tragischen und völlig unverschuldeten
Schicksals zu werden.
Kriminelle Frau Von der Leyen mit
"Corona"-Impfstoffverträgen am 6.3.2026: will nicht
auffliegen:
EU will geschwärzte Teile der Covid-Impfstoffverträge
nicht veröffentlichen
Deshalb hat von der Leyens Kommission beim Europäischen
Gerichtshof die Aufhebung eines Urteils aus dem Jahr
2024 gefordert, das die Offenlegung der Verträge
angeordnet hatte. Argument: Die Geschäftsinteressen der
Pharmakonzerne müssten geschützt werden.
https://transition-news.org/eu-will-geschwarzte-teile-der-covid-impfstoffvertrage-nicht-veroffentlichen
:
Buschauffeur verliert während Fahrt das Bewusstsein
– verletzt
https://www.20min.ch/story/burgdorf-be-busfahrer-verliert-bewusstsein-und-wird-bei-kollision-verletzt-103520232
"Corona"-"Beatmung" in Spitälern im 4R am
7.3.2026: Alles voll korrupt!
Die Verlockung des Geldes: Für jeden intubierten
Corona-Patienten erhielten deutsche Kliniken bis zu 30.000
Euro
https://transition-news.org/die-verlockung-des-geldes-fur-jeden-intubierten-corona-patienten-erhielten
Die WHO-Behandlungsprotokolle forderten während der
«Pandemie», strategisch früh mit dem Intubieren zu
beginnen. Dadurch stieg die Sterblichkeit bei deutschen
Corona-Patienten laut einem ehemaligen Chefarzt
schlagartig um 70 Prozent. Trotzdem wurde weitergemacht,
denn der finanzielle Anreiz war groß.
In einem interessanten Artikel hat der Nordkurier
kürzlich skandalöse Vorgänge aufgedeckt, die
während der vermeintlichen «Corona-Pandemie» in
deutschen Krankenhäusern vor sich gingen. So berichtete die
Tageszeitung über Dr. Thomas Voshaar, einen langjährigen
Chefarzt aus Moers, der beim 65. Politikgespräch der
Reihe «Malchower Format» in der Uckermark darüber
informierte, wie das von der WHO forcierte
Behandlungsprotokoll bei Corona-Erkrankungen in
deutschen Kliniken durchgedrückt wurde.
Die WHO hatte damals, entgegen den bisherigen
Standards bei Infektionen, die Anweisung
erteilt, strategisch früh mit dem Intubieren zu
beginnen. Diese Vorgehensweise war von kritischen Ärzten
und Wissenschaftlern umgehend als kontraproduktiv und
gefährlich eingestuft worden, doch verantwortliche
Politiker und deren handverlesene Wissenschaftler hatten
diese Behandlungsmethoden weiterhin forciert. Ganz
nebenbei wurde alles getan, um Kritiker unter Druck zu
setzen und mundtot zu machen.
Auch der mittlerweile pensionierte Voshaar
erklärte diesbezüglich, dass er beruflich
«kurz vor der Lynchjustiz» gestanden und so manches Mal
auf dem Heimweg gebetet habe, dass seine Patienten nicht
sterben mögen. Denn seine Abteilung hatte sich der
WHO-Weisung verweigert. Auch stellte er klar, warum
seine Kollegen in anderen Krankenhäusern sich willig dem
WHO-Behandlungsprotokoll unterwarfen. Der Mediziner
erklärte:
«Während wir, die den ‹Moerser Weg› des
So-spät-wie-möglich-Intubierens gingen, 3000 bis 4000
Euro pro Person bekamen, rechneten andere Kliniken bis
zu 30.000 Euro pro Patient ab. Es gab Fehlanreize.
Diese Kritik muss sich das Gesundheitssystem gefallen
lassen. Die Verlockung des Geldes war ein starker
Triggerfaktor, das ist bis heute so.»
Voshaar erwähnte in diesem Zusammenhang auch,
dass in anderen Kliniken die Sterblichkeit bei den
intubierten Corona-Patienten damals schlagartig
gestiegen sei: «in New York auf 90 Prozent, in
Großbritannien lag sie bei 80 Prozent, in Deutschland
bei 70 Prozent». Trotzdem hätten die Kliniken weltweit
fast kritiklos weitergemacht.
«Man hätte Lehren ziehen müssen»,
betonte der Mediziner in dem Gespräch. Doch er erkenne
leider keine große Bereitschaft in der Politik und
innerhalb der Ärzteschaft, das damalige Geschehen und
vor allem die Behandlungsmethoden kritisch zu
beleuchten.
Was Voshaar Ende Februar über die
WHO-Behandlungsprotokolle preisgab, ist keine
Neuigkeit. Stattdessen bestätigen seine Aussagen ein
System, das Maßnahmen-Kritiker schon zu Beginn der
«Pandemie» aufgedeckt haben. So hatte zum Beispiel die
Wissenschaftlerin Judy Mikovits im Jahr 2020 darüber
berichtet, dass Ärzte und Krankenhäuser in den USA mit
großzügigen Zahlungen bedacht wurden, wenn sie sich an
die WHO-Vorgaben hielten.
Im YouTube-Video «The Hidden Agenda» hatte sie
berichtet, dass
Mediziner und Gesundheitseinrichtungen für jeden Toten,
der mittels eines betrügerischen Tests auf der
Covid-19-Liste gelandet war, 13.000 Dollar erhielten;
für jeden Patienten, der an die Beatmungsmaschine
angeschlossen wurde, flossen 31.000 Dollar.
Zudem hatte Mikovits angeprangert, dass viele
Patienten aufgrund der Behandlung mit
verkehrten Medikamenten, die per Covid-Protokoll
vorgeschrieben wurden, gestorben seien. Mit dieser
Meinung stand Mikovits damals nicht allein, viele andere
kritische Ärzte und Wissenschaftler auf der Welt hatten
ebenfalls auf diese Gefahr hingewiesen.
Finanzielle Anreize spielten während der
«Pandemie» jedenfalls eine entscheidende
Rolle, um im Gesundheitswesen für Gehorsam zu sorgen. Im
August 2025 kam zum Beispiel ans Licht, dass
US-Krankenhäuser Bonuszahlungen für hohe
Covid-Impfquoten ihres Personals erhielten.
Diese von der Biden-Regierung erlassene
Bestimmung wurde damals vom neuen
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. aufgehoben.
Und die Illinois Review hatte in diesem
Zusammenhang in einem Meinungsartikel getitelt: «Sie
wurden dafür bezahlt, uns zu töten – Krankenhäuser,
Covid und die schmutzigen Geldgeschäfte in Illinois».
Quelle:
Nordkurier: Chefarzt i.R. (68) spricht über Verlockung
des Geldes: Für intubierte Patienten gab es bis zu
30.000 Euro - 27. Februar 2026
Judith Key: Documentary: PLANDEMIC. The Hidden Agenda.
Tranition News: US-Krankenhäuser erhielten
Bonuszahlungen für hohe Covid-Impfquoten ihres Personals
- 9. August 2025
Total
PERVERS am 8.3.2026:
«Spiegel TV» wirbt für Sterbehilfe: Hauptdarsteller ist
Impfopfer von Pfizer/BioNTech
In einer Doku mit dem Titel «Mein Recht zu sterben» hat
der Sender den assistierten Suizid von Pascal Mertens im
Juli 2025 in den Fokus gerückt. Der junge Mann wurde
nach den Corona-mRNA-Spritzen zum Pflegefall und wollte
nicht mehr leben. Kritik an den Gen-Spritzen übt der
Sender nicht.
https://transition-news.org/spiegel-tv-wirbt-fur-sterbehilfe-hauptdarsteller-ist-impfopfer-von-pfizer
Die kriminelle EU am 8.3.2026: erfindet
Gewalt von Wahrheitswissern als Grund, Namen zu
verheimlichen!
„Wegen Gewalt von Impfgegnern!“ EU will Namen in
Covid-Verträgen nicht preisgeben!
https://t.me/auf1tv/18332
Die EU verweigert sich nach wie vor, die Namen der
Verhandlungsführer in den Impfstoffverträgen öffentlich zu
machen. Die Begründung scheint absurd: Angeblich müssten die
Personen vor Angriffen durch Impfgegner geschützt werden.
Es wird behauptet am 9.3.2026: Impfhexe Frau
Levy legt die "Corona"-Verträge offen:
Bern [Liebefeld]: [Kr.] BAG [von Impfhexe Frau Levy] legt
Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen offen
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bag-legt-vertrage-zur-beschaffung-von-covid-impfstoffen-offen-67103654
Keystone-SDA -- Bern -- Der Bund ist bereit, seine
Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen nun doch
offenzulegen. Er will einen Entscheid des
Bundesverwaltungsgerichts zu Beschwerden von
Privatpersonen nicht anfechten, wie er am Montag
mitteilte.
Die betroffenen Impfstoff-Hersteller können das Urteil
weiterziehen, um ihre Berufs-, Geschäfts- und
Fabrikationsgeheimnisse wahren zu können, wie das Bundesamt
für Gesundheit (BAG) am Montag schrieb.
Die Beschwerdeführer hatten auf der Basis des
Öffentlichkeitsgesetzes Einsicht in die vom BAG und der
Armeeapotheke geschlossenen Verträge für die
Covid-Impfstoffe gefordert. Das BAG wies die Gesuche Ende
2023 ab.
Das BAG hatte die mit den Impfstoffherstellern Moderna,
Novavax, Pfizer, Janssen, AstraZeneca und CureVac
abgeschlossenen Verträge 2022 mit Schwärzungen
veröffentlicht. Eine Offenlegung der Verträge nur in der
Schweiz würde dazu führen, dass der Bund bei der
Impfstoffbeschaffung in einer künftigen Pandemie-Situation
in eine schlechte Verhandlungsposition gerate, so die
Befürchtung.
===
ZAHLEN China am 9.3.2026: Immer mehr
Lungenkrebs seit der "Coronaimpfung":
China: 150 Millionen Menschen haben Lungenknoten – Sind
Impf-Wahnsinn und Masken-Zwang schuld?
https://report24.news/china-150-millionen-menschen-haben-lungenknoten-sind-impf-wahnsinn-und-masken-zwang-schuld/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127754
Es ist eine medizinische Katastrophe von unvorstellbarem
Ausmaß, die das kommunistische Regime in Peking nun nicht
mehr verheimlichen kann: Bis zu 150 Millionen Chinesen
leiden plötzlich an Lungenknoten.
❗️ Wie das staatliche Medium National Business Daily
kürzlich zähneknirschend zugeben musste,
explodieren
die Fälle von Lungenknoten seit der Corona-Zeit
geradezu. Lungenkrebs ist in China mittlerweile die absolute
Nummer eins bei den bösartigen Tumoren.
Bei immer mehr Chinesen werden Lungenknoten
festgestellt. Mittlerweile sind es bereits rund 150
Millionen. Haben der Impf- und Maskenzwang während der
Corona-Zeit dazu beigetragen? Diese Frage wird
inzwischen immer häufiger gestellt.
Es ist eine medizinische Katastrophe von unvorstellbarem
Ausmaß, die das kommunistische Regime in Peking nun nicht
mehr verheimlichen kann: Bis zu 150 Millionen Chinesen
leiden plötzlich an Lungenknoten. Das sind mehr Menschen,
als das Riesenreich an Diabetes-Patienten hat. Doch die
Staatsmedien spielen das Drama herunter, so ein Bericht. Die
wahren Schuldigen für die massenhaften Wucherungen in der
Lunge scheinen genau die Maßnahmen zu sein, die uns
jahrelang als “Schutz” verkauft wurden: die Corona-Impfung
und der brutale Masken-Zwang.
POLITISCHE
ANZEIGE im Auftrag von MdEP Petr Bystron / ESN Group
Weitere Informationen finden Sie in der
Transparenzbekanntmachung.
Wie das staatliche Medium National Business Daily
kürzlich zähneknirschend zugeben musste, explodieren die
Fälle von Lungenknoten seit der Corona-Zeit geradezu.
Lungenkrebs ist in China mittlerweile die absolute Nummer
eins bei den bösartigen Tumoren. Die offizielle Ausrede
der Behörden und des obersten Regime-Arztes Zhong Nanshan
klingt dabei wie ein schlechter Scherz: Man finde die
Knoten angeblich nur deshalb so oft, weil nach der
Corona-Zeit mehr CT-Untersuchungen gemacht würden. Zudem
sei “Umweltverschmutzung” schuld. Ein durchschaubares
Ablenkungsmanöver, um von den wahren Ursachen der
Gesundheitskrise abzulenken.
Wenn der Staats-Experte von “Umweltverschmutzung”
spricht, verschweigt er das Offensichtliche: Jahrelang
wurden Milliarden Menschen gezwungen, sich billige,
synthetische Masken vor das Gesicht zu schnallen. Was
passiert, wenn man monate- und jahrelang durch chemisch
behandelte Stoffe atmet?
Immer mehr kritische Stimmen vermuten genau hier den
Auslöser für die massenhaften Lungen-Wucherungen.
Mikroplastik, toxische Fasern und gefährliche Partikel aus
den massenhaft produzierten Masken wurden von den Menschen
Tag für Tag, Stunde für Stunde tief in die Lungenbläschen
eingeatmet. Die Lunge, unser sensibelstes Organ, wehrt
sich gegen diese ständige Fremdkörper-Belastung durch
winzige Masken-Partikel – die Folge: Entzündungen und
schließlich die nun massenhaft auftretenden Lungenknoten.
Der angebliche “Schutz” wurde zur tickenden Zeitbombe in
der Brust.
Doch die Masken-Partikel sind nur die halbe Wahrheit. Der
zweite Elefant im Raum, über den die chinesischen Behörden
um jeden Preis schweigen wollen, ist die Corona-Impfung.
Xiaoxu Sean Lin, Professor für biomedizinische
Wissenschaften am Fei Tian College in New York, nimmt kein
Blatt vor den Mund: Ein minderwertiger
Impfstoffherstellungsprozess führe “unweigerlich dazu,
dass Menschen Schaden nehmen, einschließlich der
Entwicklung von Lungenknoten”. Es ist das Thema, das die
Behörden laut Lin “am wenigsten gerne ansprechen”.
Wie brutal die Realität für die Betroffenen aussieht,
zeigt der Fall eines Mannes aus der Provinz Hebei. Kurz
nachdem man ihm im Januar 2021 den Sinovac-Impfstoff
verabreicht hatte, tauchten die Lungenknoten auf. Doch
damit nicht genug: “Ich habe auch mehrere
Autoimmunerkrankungen entwickelt, darunter schweres
allergisches Asthma, Herzklappeninsuffizienz und
Hashimoto”, berichtet er. Sein erschütterndes Fazit: “Fast
alle, die ich kenne und die den Impfstoff erhalten haben,
haben Lungenknoten.” Wer in China wagt, Entschädigung für
diese offensichtlichen Impfschäden zu fordern, wird vom
Regime gnadenlos unterdrückt und nicht selten verhaftet.
Das System schützt sich selbst – und lässt die Opfer im
Stich.
Und wie reagiert der Staat auf die 150 Millionen kranken
Bürger? Er macht Kasse! Anstatt die wahren Ursachen –
toxische Masken-Partikel und gefährliche Impfstoffe –
aufzuarbeiten, bewirbt das Staatsmedium National Business
Daily lieber neue, staatlich geförderte Versicherungen. In
Zusammenarbeit mit Tech-Konzernen wird nun eine “digitale
Therapie” und eine spezielle Versicherung für
Lungenknoten-Patienten auf den Markt geworfen.
Erst zwingt der Staat die Menschen zu experimentellen
Impfungen und zum Einatmen von Masken-Partikeln, macht sie
damit massenhaft krank – und verkauft ihnen am Ende noch
die Versicherung gegen die vom Staat auch noch
mitverursachten Schäden.
===
Der Bankkaufmann Herr Spahn hat die
4R-Justiz scheinbar gut geschmiert am 9.3.2026:
Maskenkäufe: Verfahren gegen Unionsfraktionschef Spahn
eingestellt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/maskenkaeufe-verfahren-gegen-unionsfraktionschef-spahn-eingestellt-a5423061.html
https://t.me/koppreport/103972
Das Verfahren gegen Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU)
wegen Maskenkäufen in seiner Zeit als
Bundesgesundheitsminister ist eingestellt worden. Die
strafprozessuale Anfangsverdachtsprüfung habe »keine
zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen
einer Straftat ergeben«, teilte die
Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Montag mit
Das Ministerium hatte zu Beginn der Coronapandemie unter
Spahns Leitung Schutzmasken in einem erheblichen Umfang und
zu hohen Kosten bestellt. (...)
Spahn wird unter anderem vorgeworfen, bei den
Milliardenaufträgen überteuerte Einkäufe befördert, ihm
nahestehende Menschen bevorzugt und Bedarfsprüfungen außer
Acht gelassen zu haben. Spahn weist all dies zurück.
Karlsruhe mit neuem Urteil am 10.3.2026:
BGH-Urteil zu «Vaxzevria» erzwingt auch Neubewertung
des behaupteten positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses
https://transition-news.org/bgh-urteil-zu-vaxzevria-erzwingt-auch-neubewertung-des-behaupteten-positiven
Haintz.media: Heutiges Urteil des BGH: Hoffnung auf neue
Erkenntnisse zu den C-Spritzen -
9. März 2026
Transition News: «BGH dürfte am 9. März Zeitenwende für
Corona-Impfgeschädigte einläuten» -
4. März 2026
Der BGH (Bundesgerichtshof in Karlsruhe) hat gestern ein
Urteil des OLG (Oberlandesgerichts) Koblenz aufgehoben,
mit dem eine Corona-«Impf»schadenklage einer Zahnärztin
abgewiesen worden war. AstraZeneca, Hersteller der
Injektion, muss nun umfassend Auskunft geben, was wiederum
die Tür öffnet für eine solide Prüfung des
Nutzen-Risiko-Verhältnis der Spritzen.
Gestern ist gewissermaßen das eingetreten, was
der Wiesbadener Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller im
Interview, das TTV und TN
Anfang März mit ihm geführt hatten, vorhergesagt hatte:
dass der Bundesgerichtshof (BGH) mit seinem Urteil (Az.
VI ZR 335/24) «am 9. März eine Zeitenwende für
Corona-Impfgeschädigte einläuten dürfte».
Bereits im Oktober 2022 hatte TN mit
Cäsar-Preller ein Interview
zum Thema gemacht. Sein Tenor damals: «Bei
unserer Impfschaden-Klage gegen AstraZeneca gibt es gute
Hoffnung, die Ansprüche durchzusetzen.» Seinerzeit
betreute er 550 Mandate von Menschen, die gesundheitlich
«schwer für ihr Leben gezeichnet sind» oder gar den Tod
von Angehörigen beklagen – und dies auf die
COVID-«Impfungen» zurückführen. Inzwischen sind es rund
1.200.
In diesem Interview hatte er erläutert, wie
Betroffene vorgehen und warum sie «bitte nicht
aufgeben» sollten. Eine dieser Betroffenen
ist die Zahnärztin Pia Aksoy aus Mainz, die wenige Tage
nach der Verabreichung des sogenannten
«Vektorimpfstoffs» «Vaxzevria» von AstraZeneca einen
Hörsturz erlitten hatte und dann 150.000 Euro
Schmerzensgeld verlangte.
«Auf der rechten Seite, da hör ich gar
nichts!», berichtet Aksoy. Sie sei auf dem
rechten Ohr taub:
«Ich kann zwar meinen Alltag bewältigen, aber es ist
eine Einschränkung, die immer da ist und die auch
nicht mehr verschwinden wird.»
Als die ersten Corona-Injektionen zum
Jahreswechsel 2020/2021 auf den Markt gekommen waren,
ließ sich Aksoy schnell impfen, und zwar bereits im März
2021. Als Zahnärztin war es für sie jedoch natürlich
wichtig, dass sie bei der Behandlung ihrer Patienten
einen direkten Austausch pflegen kann.
«Dann habe ich mich impfen lassen, und ich habe
gleich im Impfzentrum die Nebenwirkungen gespürt. Mit
Kribbeln im kleinen Finger und im Ringfinger, mit
Taubheitsgefühlen im Arm. Im Anschluss habe ich dann
Nebenwirkungen bekommen wie Fieber und Schmerzen.»
Diese Nebenwirkungen habe sie noch in Kauf
genommen, wie es auf Tagesschau.de heißt. Doch den
Hörsturz mit dauerhaftem Hörverlust nicht. Und nichts
anderes als die «Impfung» komme für sie als Ursache in
Frage.
Am 18. September vergangenen Jahres wies das
Oberlandesgericht Koblenz (Az. 5 U 1139/23) jedoch
ihre Klage zurück. Doch sie gab nicht auf,
und so landete ihr Fall schließlich bei besagtem BGH.
Und der BGH hob in seinem gestrigen Entscheid das
Berufungsurteil des OLG Koblenz auf und verwies die
Sache dorthin zur neuen Verhandlung.
Wichtig: Das OLG hatte die Klage der Zahnärztin
vor allem auch mit der Begründung zurückgewiesen,
dass «Vaxzevria» nach Einschätzung der Europäischen
Arzneimittelagentur (EMA) ein positives
Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweise – und dass dies
praktisch so sicher nachgewiesen sei, dass man darüber
gar nicht mehr zu diskutieren brauche. Auf
Juristendeutsch formuliert behauptete das OLG, dass hier
eine sogenannte Tatbestandsbindung vorliege. Dadurch
würden de facto alle Klagen ohne Aussicht auf Erfolg
sein. «Doch der BGH hat sich hier dahingehend geäußert,
dass es so nicht gehen könne», wie Cäsar-Preller im
Interview mit TTV und TN betonte.
Dabei habe der BGH unter anderem vorgetragen,
so Cäsar-Preller, dass das Gutachten, auf
dessen Basis seinerzeit die Europäische
Arzneimittelagentur die bedingte Zulassung erteilt habe,
schon fünf Jahre alt sei – und daher im Grunde nicht
mehr zu gebrauchen sei, um zu argumentieren, neue
Gutachten zum Nutzen-Risiko-Verhältnis könnten nicht
mehr zugelassen werden. Besonders auch deshalb lautete
eben die Prognose des Wiesbadener Anwalts:
«Der BGH dürfte AstraZeneca-Urteil des OLG Koblenz am
9. März aufheben und eine Zeitenwende für
Corona-Impfgeschädigte einläuten.»
Zusammen mit seiner Mandantin, der Zahnärztin,
hatte Cäsar-Preller sogar vorgetragen, der
«Impfstoff» habe kein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis
gehabt und die Produktinformationen hätten nicht dem
damaligen Stand der Wissenschaft entsprochen. Genau
diese Kernfrage – ob die schädlichen Wirkungen des
«Impfstoffs» ein nach den Erkenntnissen der
medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß
überschritten haben – lässt der BGH in seinem gestern
ergangenen Urteil bewusst offen und überträgt sie dem
OLG Koblenz für die erneute Prüfung.
Der Senat betont dabei, dass eine solche
Abwägung erst auf der Grundlage umfassender Auskünfte
des Herstellers über bekannte Wirkungen,
Nebenwirkungen, Verdachtsfälle und alle relevanten
Erkenntnisse möglich ist. Die bloße Berufung auf die
EMA-Zulassung reicht dem BGH also offenkundig nicht aus,
um eine Haftung pauschal auszuschließen. Dadurch muss
das Nutzen-Risiko-Verhältnis nun gerichtlich
substantiiert und datenbasiert neu bewertet werden – ein
entscheidender Unterschied zur bisherigen Praxis der
Vorinstanzen.
Der Entscheid des OLG verwundert derweil auch
deswegen, weil es gar keine solide
placebokontrollierte Langzeitstudie gibt, die
unmissverständlich aufzeigt, dass auch nur bei einer der
Corona-Injektionen Nichtstun überlegen ist.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch eine
wissenschaftliche Analyse des Psychologieprofessors
Harald Walach aus dem Herbst 2022, in der er zu dem
Ergebnis kommt, wir hätten es jetzt «schwarz auf weiß»,
dass die COVID-19-«Impfungen» mehr schaden, als sie
nutzen. Das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Injektionen sei
«eine Katastrophe» (TN berichtete).
Schwab: «Vielleicht gelingt jetzt jene
Aufklärung des Schadenspotenzials der C-Spritzen»
Der Juraprofessor Martin Schwab schreibt zum
gestern ergangenen Urteil des BGH Folgendes (Haintz.media
veröffentlichte seinen Kommentar):
«Liebe Community! Das verkündete Urteil des BGH
erleichtert es potenziellen Opfern von Nebenwirkungen
der COVID-Injektionen, Auskunftsansprüche gegen die
Hersteller gerichtlich durchzusetzen.
Der Auskunftsanspruch aus § 84a Abs. 1
Arzneimittelgesetz richtet sich auf die Offenlegung
von folgenden Informationen: dem pharmazeutischen
Unternehmer bekannte Wirkungen, Nebenwirkungen und
Wechselwirkungen sowie ihm bekannt gewordene
Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
und sämtliche weiteren Erkenntnisse, die für die
Bewertung der Vertretbarkeit schädlicher Wirkungen von
Bedeutung sein können.»
Spannend werde die Frage sein, ob der Anspruch
von jenen, die 2021 und 2022 mutmaßliche
gesundheitliche Schäden durch die
COVID-Injektionen erlitten haben, mittlerweile (soweit
sie nicht rechtzeitig gerichtlich geltend gemacht
wurden) verjährt sei. Die Verjährungsfrist betrage drei
Jahre (§ 195 BGB) und beginne mit dem Schluss des
Jahres, in dem der Geschädigte von den
anspruchsbegründenden Tatsachen und von der Person des
Schuldners Kenntnis erlangt.
Die Person des Schuldners sei im Ausgangspunkt
zumindest jenen bekannt, die nur eine einzige
Injektion erhalten hätten oder aber bei denen
alle Injektionen vom selben Hersteller stammten. Wie
aber sehe es bei sogenannten Kreuzimpfungen aus, also
bei einer Zweitimpfung mit einer anderen
Corona-Injektion? «Muss dann der Anspruch vorsorglich
gegen alle beteiligten Hersteller rechtzeitig eingeklagt
werden?», so Schwab. Und weiter:
«Noch wichtiger: Der Auskunftsanspruch aus § 84a AMG
dient dazu, ein Informationsgefälle zwischen
Hersteller und Geschädigtem auszugleichen. Der
Geschädigte soll auf diese Weise also überhaupt erst
an die Informationen gelangen, die ihm Aufschluss
darüber geben, ob ihm ein Ersatzanspruch zusteht, die
ihm also die Kenntnis vom Ersatzanspruch überhaupt
erst vermitteln sollen.
Man kann die Verjährung des Auskunftsanspruchs dann
nur noch mit der Überlegung begründen, dass die
anspruchsbegründende Tatsache für diesen Anspruch sich
im bloßen Verdacht einer Impfkomplikation erschöpfe
und dieser bereits 2021 bzw. 2022 bekannt gewesen sei.
Vielleicht gelingt auf dem Zivilrechtsweg jene
Aufklärung des Schadenspotenzials der Corona-Spritzen,
die das Paul-Ehrlich-Institut – unter dem Beifall der
hessischen Verwaltungsgerichte – dem Journalisten
Bastian Barucker bislang beharrlich verweigert.»
10.3.2026:
Zweiklassenjustiz bei Masken: Spahn straffrei – Ärzte
und Patienten weiter verfolgt
Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen
Jens Spahn ein. Dabei verbrannte er als Minister mit
seinen Maskendeals Unmengen an Steuergeldern, verstieß
offenbar gegen Wettbewerbsrecht und betrieb
Vetternwirtschaft. Walter Weber & Co. können von so
viel Milde nur träumen.
https://transition-news.org/zweiklassenjustiz-bei-masken-spahn-straffrei-arzte-und-patienten-weiter
Holland
am 11.3.2026: Gates und Bourla zum Prozess in den
Niederlanden persönlich vorgeladen
Am Berufungsgericht in Amsterdam fand eine Verhandlung
im Zivilprozess gegen Bill Gates, Pfizer-Chef Albert
Bourla und NATO-Generalsekretär Mark Rutte statt. Die
Klage wurde von Bürgern eingereicht, die durch
COVID-mRNA-«Impfungen» geschädigt wurden. Das
Hauptverfahren ist für Mai bis Oktober angesetzt – auch
Gates und Bourla müssen erscheinen.
https://transition-news.org/gates-und-bourla-zum-prozess-in-den-niederlanden-personlich-vorgeladen
11.3.2026:
Buchtipp: «Corona Next Level» – Über die Vorbereitung
der nächsten «Pandemie»
Mit der «COVID-19-Pandemie» wurden die Gesellschaften
fast aller Länder weltweit in Geiselhaft genommen und
massiver Schaden angerichtet. Die Profiteure und ihre
Handlanger bereiten schon die nächste «Pandemie» vor,
wie ein neues Buch deutlich macht. Von Tilo Gräser
https://transition-news.org/buchtipp-corona-next-level-uber-die-vorbereitung-der-nachsten-pandemie
Kriminelle Zentralbanken von Rothschild am
11.3.2026: haben die "FAKE-Pandemie" durchgesetzt
und plötzlich sagt es einer laut
‼️🔥 Schocker im EU-Parlament „Die Zentralbanken haben die
Fake-Pandemie durchgesetzt.“
(🇩🇪 dt. Untertitel)
https://t.me/rabbitresearch/21829
UND NIEMAND IM MAINSTREAM BERICHTET!
Prof. Richard Werner sprach vor wenigen Tagen beim European
Governance Forum im EU-Parlament – und ließ ein paar Sätze
fallen, die man dort normalerweise nur hinter vorgehaltener
Hand hört. 🤔
👉 „Die Zentralbanken haben die Fake-Pandemie durchgesetzt.“
👉 „Aus den Epstein-Files wissen wir, dass Leute wie Jeffrey
Epstein an der Vorbereitung dieser Pandemie beteiligt
waren.“
👉 „Epstein und Bill Gates diskutierten öffentlich, wie man
die armen Menschen loswerden könne.“
Das sagt ein Ökonom im EU-Parlament.
Im 55-sekündigen Ausschnitt seiner Rede heißt es wörtlich:
“Then the central banks imposed a fake pandemic…
We know that people like Jeffrey Epstein… were involved as
early as 2017 in setting up the scheme of this great
pandemic for some investors to make a fortune…
As Epstein and Bill Gates discussed… how to get rid of the
poor people… and of course it was used at the same time to
push digital ID.”
Interessant ist weniger dass er das sagt.
Interessant ist:
👉 Warum berichten die großen Medien darüber nicht? 🤷🏻
Die KI sagt zb. wenn man nach "Prof. Richard Werner" sucht:
"Es gibt keine nachweisbaren Artikel oder Erwähnungen über
Prof. Richard Werner in großen deutschsprachigen
Tageszeitungen in den letzten 7 Tagen."
👉 Warum bleibt es still, wenn solche Aussagen im
EU-Parlament selbst fallen?
👉 Wird hier gerade langsam ein neues Narrativ vorbereitet?
Denn wenn selbst auf dieser Bühne plötzlich von Epstein,
Investoren und Pandemie-Geschäftsmodellen die Rede ist…
…dann stellt sich eine ziemlich einfache Frage:
Was passiert hier gerade wirklich? 🤡
Quelle
(https://www.europarl.europa.eu/streaming/?event=20260304-1630-SPECIAL-OTHER)
Rückerstattung in der Steiermark (Ö) am
13.3.2026:
Steiermark erstattet Corona-Strafen zurück!
Video-Link: https://t.me/MartinRutter/36687
https://transition-news.org/dokumentationsplattform-arzte-mit-gewissen
Quelle:
MWGFD: Ärzte mit Gewissen – Eine
Dokumentations-Plattform - 16. März 2026
Transition News: Während der «Pandemie» verfolgte Ärzte
berichten über Justiz-Terror -
24. Januar 2026
Die vielen Fälle strafrechtlich oder berufsrechtlich
verfolgter Medizinerinnen und Mediziner sollen
systematisch zusammengeführt werden. Das MWGFD-Projekt
will das Ausmaß sichtbar machen und den Betroffenen eine
Stimme geben.
Eine neue Initiative will Fälle von verfolgten
Ärztinnen und Ärzten zusammentragen, um sie
besser sichtbar zu machen. Dazu baut die Gesellschaft
der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit,
Freiheit und Demokratie» (MWGFD) eine Dokumentationsplattform unter dem
Titel «Ärzte mit Gewissen» auf und bittet um
Unterstützung.
Die vielen Fälle seit 2020 strafrechtlich oder
berufsrechtlich verfolgter Mediziner dürften
nicht in Vergessenheit geraten, schreibt der Verein auf
seiner Website. Es handelt sich um Menschen, die die
ethische Grundlage ihres Berufs ernst genommen,
individuelle Gesundheitsentscheidungen ihrer Patienten
unterstützt und vielleicht auch öffentlich Kritik an
gesundheitspolitischen Maßnahmen geübt haben.
Entgegen der offiziellen Darstellung haben sie
sehr wohl unter «Sanktionen» zu leiden. Viele
wurden diffamiert und kriminalisiert, nicht wenige sind
inhaftiert. Im Übrigen leiden nicht nur die Ärzte,
sondern auch deren Patienten.
Über einzelne dieser Schicksale werde
berichtet, es fehle jedoch eine systematische
Zusammenführung, die das Ausmaß sichtbar machen könne,
so Peter Bickel, der das MWGFD-Projekt mit einem kleinen
Team vorantreibt. Jeder dokumentierte Fall ergänze das
Gesamtbild und erschwere es, die Verfolgung als
Einzelfälle abzutun.
Ziel sei es daher, den Opfern Gehör und mehr
Sichtbarkeit zu verschaffen. Durch eine
größere Öffentlichkeit lässt sich besserer Schutz für
die Betroffenen erreichen. Und natürlich geht es darum,
Gerechtigkeit für diejenigen einzufordern, die sich
unter Wahrnehmung ihrer ärztlichen Pflichten schützend
vor ihre Patienten gestellt haben.
Eine dreisprachige Website soll die Fälle
sachlich, respektvoll und in den Worten der
Betroffenen dokumentieren. Zu den vorgesehenen Inhalten
zählen der berufliche Hintergrund, die Art der
Verfolgung, der Zeitverlauf und die Auswirkungen. Auch
die anonymisierte Veröffentlichung von Berichten sei
möglich. Der Verein stellt Hinweise und Werkzeuge zur
Übermittlung der Informationen zur Verfügung.
Die Aufarbeitung der Coronazeit dürfe nicht
ohne die Stimmen derjenigen erfolgen, die den
höchsten Preis gezahlt hätten. Wann auch immer diese
Aufarbeitung stattfinde, aber irgendwann werde sie
stattfinden, ist Bickel überzeugt. Dann könne diese
Website als Dokumentation und Archiv dienen.
Die Wirkung der "Coronaimpfung" am
28.3.2026:
Geburtenraten seit 2022 europaweit im Keller
https://transition-news.org/geburtenraten-seit-2022-europaweit-im-keller
Hoch2
und ABF Schweiz: Geburtenrückgang seit 2022: «Das gab es
seit 130 Jahren nicht» | Prof. Beck
Nach dem Start der Covid-Impfkampagnen sanken die
Geburtenraten massiv und anhaltend. Trotzdem werden
mRNA-Injektionen für Schwangere und junge Gebärfähige
weiterhin empfohlen. Für den Versicherungsökonomen
Konstantin Beck besteht dringender Aufklärungsbedarf.
Auf einer Pressekonferenz des
Aktionsbündnisses freie Schweiz (ABF
Schweiz), auf der ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe
gefordert wurde, hat der Versicherungsökonom Prof. Dr.
Konstantin Beck den deutlichen Geburtenrückgang seit
2022 analysiert.
Beck betonte, dass Geburtenzahlen im Gegensatz
zu anderen Indikatoren vollständig und zuverlässig
erhoben werden und daher eine besonders hohe
Aussagekraft besitzen – und dass der massive
Geburtenrückgang seit 2022, also im Jahr nach dem Beginn
der Covid-Impfkampagnen, dringend aufgearbeitet werden
muss.
Am Fallbeispiel der Stadt Zürich verdeutlichte
der Versicherungsökonom den Rückgang der Geburtenzahlen.
In den Jahren 2022 bis 2025 wurden dort markant tiefere
Raten verzeichnet. 2022 gab es in der Stadt ein Minus
von 723 Geburten (13,7 Prozent). Eine solch starke
Reduktion sei einzigartig in 130 Jahren, so Beck. In
Prozent sei dies seit 1894 nur einmal übertroffen
worden, nämlich zu Beginn des 1. Weltkriegs, als alle
jungen Männer in die Kasernen mussten.
Die Stadt Zürich habe diesen Rückgang
als außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte der
Stadt bezeichnet, ihn aber wie immer in das übliche
Narrativ eingebettet. Nämlich in das der globalen
politischen Unsicherheit, der größeren wirtschaftlichen
Belastungen, der gestiegenen Lebenshaltungskosten, den
Mangel an Krippenplätzen etc. Zudem sei erklärt worden,
dass es sich um eine kurzfristige Reaktion auf den
Babyboom von 2021 gehandelt haben könnte.
«Doch diese Gründe sind nicht außergewöhnlich»,
konstatiert Beck. Und wenn man sich in das
Thema vertiefe, stelle man fest, dass diese Argumente
nicht stimmen. So sei es zu keiner Erholung gekommen,
die Entwicklung der Geburtenraten sei anhaltend tief.
Das betreffe auch die ganze Schweiz und Europa.
In diesem Rahmen führte Beck die tschechischen
Geburtenraten an. Auch dort gab es 2022
«wie aus dem Nichts» einen starken Einbruch. Und weil in
den demographischen Daten auch der Impfstatus angegeben
wird, ist zu erkennen, dass die geimpften Mütter 30
Prozent weniger Geburten hatten als die ungeimpften.
Bei einer Überprüfung der europäischen Lage
und einiger angrenzenden Staaten kam Beck zu dem
Ergebnis, dass die Geburtsraten 2021 in nur einem
Drittel der von ihm ausgewählten 38 Staaten stärker
rückläufig waren, sich aber in zwei Dritteln eher im
harmlosen Bereich bewegten. Das veränderte sich 2024
stark: Mehr als drei Viertel hatten starke bis
bedrohlich rückläufige Geburtenraten. Dieses Phänomen
sei in ganz Europa sichtbar.

Grafik: Geburtenraten 2021 und 2024 laut Beck
Das Argument, die Impfstoffe seien geprüft
und von der Zulassungsbehörde Swissmedic als sicher
eingestuft worden, ist für Beck nicht haltbar. Denn
tatsächlich wurde die mRNA-Impfung nie an Schwangeren
geprüft. Und das stehe auch im Risikobericht von
Moderna, man könne das seit 2021 dort nachlesen,
unterstreicht er. Auch Versuche an menschenähnlichen
Tieren habe es diesbezüglich nicht gegeben, obwohl dies
von der WHO seit dem Contergan-Skandal vorgeschrieben
sei.
Tatsächlich sei die «Impfung» von Schwangeren
von Swissmedic nicht spezifisch zugelassen worden. Die
Behörde habe sich nie technisch geäußert, ob man
Schwangere nun impfen soll oder nicht. Die Verantwortung
habe bei den impfenden Ärzten gelegen, die so zu
Komplizen geworden seien und dafür haften müssten.
Noch interessanter sei, dass Swissmedic
gemäß Heilmittelverordnung am Verkauf dieser Impfstoffe
finanziell beteiligt war. Es gebe also eine
Zulassungsstelle, die offiziell mitentscheide, ob ein
Impfstoff auf den Markt kommt oder nicht, und wenn sie
sich positiv entscheide, verdiene sie Geld, und wenn sie
sich negativ entscheide, tue sie das nicht.
Beck weist darauf hin, dass die mRNA-Impfungen
für Schwangere in der Schweiz trotz allem
weiter empfohlen werden: Vom Bundesamt für Gesundheit,
vom Verband der Gynäkologen (SGGG), vom Hebammenverband
und in zahlreichen Medien.
Das sei nicht überall so, betont der
Versicherungsökonom. In den USA zum Beispiel
sei die CDC-Direktorin, die diese Genpräparate für
Schwangere empfohlen hätte, mittlerweile entlassen und
die Empfehlung für Schwangere am 27. Mai letzten Jahres
gestrichen worden. Der Gesundheitsminister von Florida
habe die «Impfung» sogar schon im September 2024 als
riskant deklariert. Beck resümiert:
«Wenn wir das zusammenfassen, kommen wir zu dem
Schluss, dass die mRNA-Impfungen aufgrund der
erdrückenden Datenlage nicht an Schwangere oder junge
Gebärfähige verabreicht werden sollten. Entsprechende
Empfehlungen müssen sofort gestrichen werden, das
Phänomen des Geburtenrückgangs muss dringend
untersucht werden, weil wir sonst bald die Halbierung
kommender Generationen erleben werden.»
29.3.2026:
Demo in Berlin: Sechs Jahre Corona-Widerstand
Die meisten Menschen haben die Ereignisse der «Pandemie»
verdrängt – umso wichtiger, dass am Samstag bei einer
Demo in Berlin an diese dunkle Zeit erinnert wurde, in
der die Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Denn mit
der Aufklärung geht es nur schleppend voran.
https://transition-news.org/demo-in-berlin-sechs-jahre-corona-widerstand
===
ZAHLEN Grüssel am 29.3.2026: Die steigenden
Krebsraten in der EU sind der EU-Kommission nicht
wichtig:
EU-Kommission blockt beim Thema Krebsneuerkrankungen ab
https://transition-news.org/eu-kommission-blockt-beim-thema-krebsneuerkrankungen-ab
Gerald Hauser: Turbokrebs wegen Impfung? Die Wahrheit
wird ignoriert! - 22. März 2026
Obwohl die Zahl der
Krebsneuerkrankungen in einigen Mitgliedstaaten seit den
Covid-Impfkampagnen steigende Tendenz hat, wird der
«Elefant im Raum» ignoriert. Parlamentarische Anfragen
werden mit Plattitüden beantwortet. (Mit Video)
Die Krebszahlen in EU-Mitgliedsländern sind im
Aufwärtstrend, auch junge Menschen sind
zunehmend betroffen, doch ein möglicher Zusammenhang mit
den mRNA-COVID-«Impfungen» wird von Ursula von der
Leyens Kommission nach wie vor ausgeschlossen. Das hat
der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser in
einem aktuellen Video erneut klargestellt.
Wie Hauser betont, will sich die EU
nicht mit dem «Elefanten im Raum», sprich dem
Zusammenhang zwischen den Krebsneuerkrankungen und den
«Impfstoffen» beschäftigen, obwohl diese ab dem Jahr
2021 massiv und flächendeckend, zum Teil verpflichtend
verabreicht wurden – und die offiziellen Zahlen einen
klaren Zusammenhang mit den «Impfungen» nahelegen.
Schon im Mai 2025 hatte Hauser eine
parlamentarische Anfrage an den EU-Kommissar für
Gesundheit, Olivér Várhelyi, gerichtet, in der er wissen
wollte, ob es einen Zusammenhang zwischen diesen
«Impfungen» und dem Auftreten von aggressiven
Krebserkrankungen gebe. Im Juli hatte Várhelyi
geantwortet und betont, dass es dafür keine
wissenschaftlichen Belege gebe.
Im Oktober hatte Hauser deshalb nachgehakt
und Várhelyi Fragen in Bezug auf eine südkoreanische
Kohortenstudie gestellt, die auf Krankenkassendaten von
8,4 Millionen Bürgern basierte und einen dramatischen
Anstieg bei sechs Krebsarten in den Jahren 2021 bis 2023
dokumentierte (wir berichteten).
Der EU-Kommissar hatte Ende Januar 2026 darauf
geantwortet und erneut behauptet, dass es
keine bestätigten Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko
nach einer Covid-19-mRNA-Impfung gebe. Obendrein hatte
er angemerkt, dass die mRNA-«Impfstoffe» die
Überlebenschance von Patienten, die nach der
Gen-Injektion mit spezifischen Krebsmedikamenten
behandelt wurden, sogar verbessert habe.
Letztere Aussage erachtet Hauser als besonders
skandalös. Denn damit habe der EU-Kommissar
klargestellt, dass ihm das Geschäft der
Pharmaunternehmen mehr am Herzen liege als das Wohl der
Bürger.
Im Februar 2026 hatte Hauser im
Gesundheitsausschuss die beunruhigende Zahl
der Krebsneuerkrankungen in seinem Heimatland
angesprochen. Denn offizielle Daten von Statistik
Austria belegen, dass diese von 2020 bis 2024 in die
Höhe geschossen sind, und zwar von 44.520 auf 48.360. In
nur vier Jahren gab es also ein Plus von fast 4.000
Neuerkrankungen.
Zum Vergleich: Eine solche Steigerung fand
zuvor in einem Zeitraum von zehn Jahren statt. Von 2011
bis 2020 stiegen die Zahlen in Österreich zum Beispiel
nur von 40.000 auf 44.500. Das sei exponentiell und
erschreckend, befand Hauser (wir berichteten).
Doch auch bei diesem Versuch, das Thema in den Fokus zu
rücken, stieß der Abgeordnete auf eine Mauer des
Schweigens.
In seinem neuen Video berichtet Hauser nun
darüber, dass es in der EU im Jahr 2022
mehr als 2,7 Millionen Fälle von Krebsneuerkrankungen
gab und dass bis zum Jahr 2040 mit 3,25 Millionen
gerechnet wird. Deshalb hat er eine weitere
parlamentarische Anfrage an Várhelyi gerichtet. Vom
EU-Kommissar für Gesundheit will er Folgendes wissen:
- Wie haben sich die Krebszahlen in den einzelnen
EU-Mitgliedstaaten bis 2020 und seit 2021 – also seit
Beginn der Impfkampagne – entwickelt?
- Gibt es EU-Länder, in denen es sogenannte Ausreißer
in der Statistik gibt, also eine besonders hohe oder
niedrige Anzahl der Krebsneuerkrankungen – und was
sind die Gründe dafür?
- Kann die Europäische Kommission ausschließen, dass
der Anstieg der Krebsneuerkrankungen sowie Berichte
über den sogenannten Turbokrebs mit Covid-Impfungen in
Zusammenhang stehen?
Man muss davon ausgehen, dass die
verantwortlichen EU-Beamten Hausers Anfragen weiterhin
mit Plattitüden beantworten – und den «Elefanten im
Raum» ignorieren werden, aber zumindest ist es positiv,
dass sich einige wenige Abgeordnete mit der Realität
beschäftigen und sich für die Bürger einsetzen.
===
Widerstand von PL, Ru und Ung am 29.3.2026:
Sie haben bis heute die kriminellen "Coronaimpfungen"
NICHT BEZAHLT - Von der Leyen soll zahlen!
Brüssel: Prozess Pfizer/BioNTech gegen Polen, Rumänien
und Ungarn
2023 hatten Pfizer und BioNTech die EU-Länder verklagt,
weil sie sich weigerten, die von Ursula von der Leyen
bestellten mRNA-Impfstoffe zu bezahlen. Es geht um
Milliarden Euro. Zwei Urteile werden in Kürze erwartet.
https://transition-news.org/brussel-prozess-pfizer-biontech-gegen-polen-rumanien-und-ungarn
Widerstand mit Demo in Berlin gegen den
Corona-Terror am 28.03.2026: Demo zum 6-Jahre-Jubiläum:
Wir sind die rote Linie - 6 Jahre "Demokratischer
Widerstand" - 2D
https://odysee.com/@design3-d:5/Wir_sind_die_rote_Linie-Friedensmarsch_2D:2
https://t.me/standpunktgequake/230690
Am 28.03.2020 trafen sich in Berlin auf dem
Rosa-Luxemburg-Platz erstmalig Menschen, um gegen die von
der Regierung verhängten Corona-Zwangsmaßnahmen zu
protestieren. Daraus entstand in Folge die neue deutsche
Friedens- und Demokratiebewegung "Demokratischer
Widerstand." Am 28.03.2026 jährte sich dieser Tag zum 6.
Mal. Das bot den Anlass für die bisher weiter jährlich
stattfindende Kundgebung auf dem Rosa-Luxemburg Platz vor
der VOLKSBÜHNE (im Video fälschlich Schaubühne genannt) und
einen anschließenden Friedensmarsch durch Berlin, bei der in
der Nähe des Reichstagsgebäudes symbolisch ein großer Kranz
für alle durch die Covid 19 Impfungen geschädigten oder
verstorbenen Menschen niedergelegt wurde. Stand im Jahr 2020
noch der Protest gegen die Zwangsmaßnahmen im Vordergrund,
so geht es heute eher um die Aufklärung und Ermittlung gegen
die dafür Verantwortlichen, den Erhalt des Friedens und
gegen die Militarisierung und den Plan Deutschland wieder
"kriegstüchtig" machen zu wollen. Ausdrücklich positiv ist
hervorzuheben, dass anders als bei der Demonstration für
Kinderschutz mit Xavier Naidoo (14 Tage zuvor) die Route des
Demo Zuges diesmal zu großen Teilen durch Wohngebiete führte
und dadurch von vielen Menschen ganz besonders gut
wahrgenommen wurde. An der Demonstration nahmen mehrere
hundert Menschen teil.
Von diesem Video gibt es auf diesem Kanal auch weiterhin
eine exklusive Version in 3D, die mit allen 3D fähigen
Endgeräten kompatibel ist und ein beeindruckendes "Live
dabei" Erlebnis ermöglicht. Wer die Möglichkeit dazu hat,
sollte diese Version auswählen!
https://www.20min.ch/story/ba32-die-corona-variante-cicada-ist-da-das-wissen-wir-103537740
FAKE-Justiz
in Belgien am 2.4.2026:
Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen
Covid-«Impfstoffe» bezahlen
2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt,
weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten
«Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den
Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9
Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere
juristische Schritte angekündigt.
https://transition-news.org/reuters-polen-belgian-court-orders-poland
Widerstand gegen Impfwahn in der Schweiz am
2.4.2026: Eine Impfung kann sicher nicht andere
schützen:
Apothekenkette wegen Impfwerbung gebüßt
https://transition-news.org/apothekenkette-wegen-impfwerbung-gebusst
Ein Entscheid mit Sprengkraft: Swissmedic büßt Coop
Vitality wegen irreführender Impfwerbung. Ein spätes
Eingeständnis mit politischer Brisanz.
Ein Entscheid der Schweizer Heilmittelbehörde
sorgt für Aufsehen: Swissmedic hat
Apotheken der Kette Coop Vitality gebüßt – wegen
Verstoßes gegen das Heilmittelgesetz. Der Vorwurf: irreführende
Aussagen im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen.
Konkret geht es um die Behauptung, die Impfung
könne nicht nur die geimpfte Person selbst,
sondern auch andere schützen. Diese Aussage wurde von
der Behörde nun als unzulässige Werbung beziehungsweise
Falschinformation gewertet. Ein bemerkenswerter Schritt,
der in seiner Tragweite weit über den Einzelfall
hinausreicht.
Man kann, wie das die wie die bei der
Beschwerde federführende Bewegung Mass-Voll
tut, von einem «großen Durchbruch»
sprechen. Die Buße kann als indirektes Eingeständnis
gewertet werden, dass zentrale Aussagen der
Pandemiekommunikation zumindest in dieser Form nicht
haltbar gewesen seien.
Im begleitenden Videobeitrag wird betont, dass
der Entscheid überraschend komme – gerade
weil Behörden und offizielle Stellen während der
Pandemie wiederholt den Nutzen der Impfungen auch im
Hinblick auf den Schutz Dritter hervorgehoben hatten.
Die Omnipräsenz der Plakate «sich und andere schützen»
ist noch in übler Erinnerung.
Die Tragweite des Entscheids ist
noch nicht abschließend absehbar. Könnte er
eine neue Dynamik in die Aufarbeitung der
Pandemiekommunikation bringen? Insbesondere stellt sich
die Frage, welche Konsequenzen sich für andere Akteure
ergeben, die ähnliche Aussagen verbreitet hatten.
Quelle:
STRICKERTV PRIMEUR & BREAKING ‼️ Swissmedic gesteht:
Corona-"Impfung" bietet keinen Fremdschutz -
1. April 2026
Weltwoche: Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt
«andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das
Gegenteil behaupten, wegen irreführender
Arzneimittelwerbung - 2. April 2026
ebenda:
2.4.2026: Grosser Durchbruch gegen SWISSMEDIC dank
MASS-VOLL! (Präsidentin Bern)
https://t.me/philippkruse/18992
SWISSMEDIC hat (unglaublicherweise aber wahr!) die
COOP-Vitality Apotheken gebüsst, wegen deren Falschwerbung
für die Corona-Spritzen.
Die Begründung von SWISSMEDIC für die Busse:
Verstoss gegen das Heilmittelgesetz wegen Falschinformation.
Die Coop-Kette der Vitality-Apotheken hatte die
Falschbehauptung aufgestellt, mit der Corona-Impfung könne
man sich und andere schützen.
Dass SWISSMEDIC nun so plötzlich auf diesem Weg im
entscheidenden Punkt eingesteht, selber bisher ebenfalls
falsch informiert und die C-Präparate rechtswidrig
zugelassen zu haben, ist die eigentliche Sensation.
https://www.youtube.com/live/cWh2Ks4vvKo?is=BvqhKP4KGhK3s3df
YouTube
(https://www.youtube.com/live/cWh2Ks4vvKo?is=BvqhKP4KGhK3s3df)
‼️ STRICKERTV PRIMEUR & BREAKING ‼️ Swissmedic gesteht:
Corona-"Impfung" bietet keinen Fremdschutz
ebenda:
2.4.2026: Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt
«andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das
Gegenteil behaupten, wegen irreführender
Arzneimittelwerbung
https://weltwoche.ch/daily/swissmedic-bestaetigt-covid-impfung-schuetzt-andere-nicht-und-buesst-apothekenketten-die-das-gegenteil-behaupten-wegen-irrefuehrender-arzneimittelwerbung/
Die Zulassungs- und Heilmittelbehörde Swissmedic büsst die
Unternehmen Coop Vitality AG und Galenicare Management AG
(Amavita)
Eine Studie an 83 gesunden Militärangehörigen hat
gezeigt, dass der NT-proBNP-Wert innerhalb von zwei
Wochen nach der zweiten mRNA-Injektion auf mehr als das
1,5-Fache des individuellen Ausgangswerts stieg – ein
deutlicher Hinweis auf erhöhte Herzbelastung.
https://transition-news.org/tschechien-gegen-covid-19-geimpfte-soldaten-leiden-unter-subklinischer
Pfizer-Gift-"Coronaimpfung" am 4.4.2026:
Chargennummern mit "E" bedeutet: "extrem tödlich"
https://t.me/standpunktgequake/231157
Chargennummer des Pfizer-mRNA-Impfstoffs, beginnend mit „E“,
bedeutet „extremes Todesrisiko“.
96 der 100 Chargen mit den meisten Todesfällen beginnen mit
„E“.
Laut den Leitlinien der FDA zur Gentherapie dauert es 15
Jahre, bis die langfristigen Folgen von Injektionen mit
mRNA-Gentransfer verstanden sind.
Überprüfe Deine Charge!
Wie schlimm ist meine Covid-19-Impfstoffcharge? - Finde es
jetzt heraus.
Chargencodes und damit verbundene Todesfälle, Behinderungen
und Krankheiten für Covid-19-Impfstoffe.
Diese Seite zeigt die Anzahl der Nebenwirkungen, Todesfälle,
Behinderungen und lebensbedrohliche Krankheiten erzeugt
durch bestimmte Chargen der Corona-Impfungen.
➡️ https://www.howbadismybatch.com/
5.4.2026:
Südtiroler Landtag: Geballtes Fachwissen beim
Corona-Untersuchungsausschuss
Sachverständige wie Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg,
Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi, Ulrike Kämmerer,
Michael Nehls, Helmut Sterz und Tom Lausen stellten
einmal mehr klar, dass die Corona-Maßnahmen unbegründet
waren. Gleichzeitig forderten sie die sofortige
Aussetzung der mRNA-«Impfstoffe».
https://transition-news.org/sudtiroler-landtag-geballtes-fachwissen-beim-corona-untersuchungsausschuss
Corona-Ausschuss im 4R ist zerstritten am
8.4.2026: Terror gegen die Gründerin des
Corona-Ausschusses:
Viviane Fischer: «Die Hafenanwälte Templin, Hoffmann
und Antonia Fischer wollen mich wirtschaftlich
vernichten»
https://transition-news.org/viviane-fischer-die-hafenanwalte-templin-hoffmann-und-antonia-fischer-wollen
Telegram-Kanal des Corona-Ausschusses: Botschaft von
Viviane Fischer: 13 UMSCHLÄGE. 4,5 MILLIONEN EURO. SIE
WOLLEN MICH BRECHEN. -
8. April 2026
Transition News: Fuellmich: «Der Anklagevorwurf ist eine
Fata Morgana und würde zusammenbrechen, wenn Viviane
Fischer gehört würde» - 9. November 2024
Torsten Engelbrecht -- Justus Hoffmann,
Antonia Fischer und Marcel Templin sollen gegen die
Corona-Ausschuss-Mitgründerin eine 4,5
Millionen-Euro-Klage angestrengt haben. Derweil steht nach
wie vor Reiner Fuellmichs Behauptung im Raum, die drei
«Hafenanwälte» gehörten zum Verfassungsschutz.
Heute Morgen hat der Corona-Ausschuss in seinem
Telegram-Kanal einen eindringlichen Appell von seiner
Vorsitzenden Viviane Fischer eingestellt. Er trägt den
Titel (Orthografie aus dem Original übernommen):
«13 UMSCHLÄGE. 4,5 MILLIONEN EURO. SIE WOLLEN MICH
BRECHEN.»
Darin beschreibt Fischer, wie 13 Umschläge mit
einer Klage über insgesamt 4,5 Millionen Euro
bei ihr eingegangen seien. Sie bezeichnet dies als
«koordinierten Schlag» ihrer ehemaligen
Corona-Ausschuss-Mitstreiter, der Anwälte Justus
Hoffmann und Antonia Fischer. Die beiden würden
behaupten, im Namen und im Sinne des Ausschusses zu
handeln, den Viviane Fischer gemeinsam mit Reiner
Fuellmich und Wolfgang Wodarg vor fast sechs Jahren ins
Leben gerufen hätte.
Wie Fischer in ihrem Appell weiter ausführt,
habe sie in dieser Zeit ihr Einkommen, ihren
Ruf und fast sechs Jahre ihres Lebens pro bono für die
Aufklärungsarbeit gegeben. Nun forderten Hoffmann und
Fischer das Gold, Schadensersatz für nicht
zurückgezahlte Beträge von Fuellmich sowie den Ausgleich
angeblich überhöhter Drittrechnungen. Zudem solle
Fischer ihre «eigenen 100.000 Euro ein zweites Mal
zurückzahlen».
Besonders brisant ist die Rolle des Berliner
Anwalts Marcel Templin. Er tritt laut Fischer
als Anwalt gegen sie auf – derselbe Mann, bei dem nach
Aussage von Reiner Fuellmich der Erlös aus dem
Hausverkauf der Fuellmichs rechtsgrundlos gelandet sei.
In einem Interview,
das ich Ende 2024 mit Fuellmich geführt habe,
bezeichnete dieser den gesamten Anklagevorwurf gegen ihn
als «Fata Morgana», und dieser würde zusammenbrechen,
«wenn Viviane Fischer vom Gericht gehört würde».
Das ganze Verfahren gegen ihn sei ein
«Schauprozess». Fuellmich hatte von Oktober
2023 bis ins Frühjahr 2025 hinein in U-Haft gesessen und
wurde dann zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt
(siehe mein Interview
mit seiner Anwältin Katja Wörmer).
Hinter dieser Kulisse stünden, so Fuellmich,
besagte drei Anwälte Hoffmann, Templin und
Antonia Fischer, die vom Verfassungsschutz «unterwandert
wurden» und dann «selbst zu V-Leuten geworden sind». Zu
diesem Anwurf schrieb mir Natascha Czetto, Richterin und
Pressesprecherin am Landgericht Göttingen Ende November
2024:
«Gegenstand des Verfahrens sind ausschließlich die
Vorwürfe gegen Dr. Füllmich, die der Anklageschrift
zugrunde liegen. Ob und in welcher Form gegen weitere
Personen ermittelt wird, hat auf den Prozess keinen
Einfluss.»
Viviane Fischer selbst spricht in ihrem Appell
von «Lawfare», also einem Rechtskrieg. Hier
handele es sich, so die 56-Jährige, nicht um einen
normalen Rechtsstreit, sondern um einen systematischen
Einsatz juristischer Mittel, um sie zu zermürben. Sie
werde derzeit bei Androhung von Haftstrafe oder
Ordnungsgeld sogar daran gehindert, Gegenansprüche gegen
Hoffmann, Antonia Fischer, Templin und andere
durchzusetzen.
Die Klage sei so umfangreich, dass sie in 13
Umschlägen inklusive gewaltiger Anlagen
zugestellt werden musste – ein Papierkrieg, der sie
unter Aktenbergen begraben solle. Fischer:
«Sie wollen mich wirtschaftlich vernichten, damit
niemand mehr da ist, der die Ausschussmittel schützt.»
Sie habe spezialisierte Anwälte mobilisiert, um
den «Schutzwall» zu halten, und ruft nun um
Unterstützung:
«Jeder Euro ist jetzt ein Hebel gegen diese
Zersetzung.»
Der Konflikt hat eine lange Vorgeschichte, die
ich seit Längerem verfolge. So hatte ich im
Frühjahr vergangenen Jahres der Staatsanwaltschaft
Göttingen Fragen zu einer Strafanzeige von Reiner
Fuellmich gegen Marcel Templin aus dem November 2023
gestellt. Am 4. Mai 2025 antwortete die Behörde
lediglich, das Ermittlungsverfahren sei weiterhin
anhängig, weitere Auskünfte könnten derzeit nicht
erteilt werden.
Heute habe ich erneut nachgehakt und die Fragen
konkretisiert. An den Oberstaatsanwalt
Andreas Buick und das Presseteam schreibe ich:
«Wie ich recherchiert habe, ist es so, dass selbst
die Strafkammer des Landgerichts Göttingen
festgestellt hat, dass Herr Templin damals im Herbst
2022 ohne Rechtsgrund Herrn Fuellmich den
Verkaufserlös aus dessen Haus praktisch ‹an sich
gerissen› hatte. Warum wurde dann in dem
Strafverfahren der Wertersatz in Form der Pfändung der
Rente von Herrn Fuellmich und seiner Ehefrau
eingezogen und nicht beim Anzeigenerstatter, Herrn
Templin, sichergestellt seitens der
Staatsanwaltschaft?»
Weiterhin möchte ich wissen:
«Herr Templin hätte nach meinem Verständnis bereits
im Herbst 2022 einfach 700.000 Euro an Antonia Fischer
und Justus Hoffmann überweisen können, also an seine
beiden Kanzleikollegen; und wenn Herr Templin dies
getan hätte, wäre der ganze Schaden getilgt gewesen
und es hätte überhaupt keinen Grund mehr gegeben,
Reiner Fuellmich zu verhaften und gegen ihn juristisch
vorzugehen. Sehen Sie das auch so? Wenn ja, wieso hat
die Staatsanwaltschaft nicht diesen Weg verfolgt?»
Parallel dazu habe ich heute auch nochmal bei
den drei Hafenanwälten Fischer, Hoffmann und
Templin nachgehakt. So hatte ich sie bereits Ende 2023
unter anderem Folgendes gefragt:
«Stimmt es, dass es sich bei den 700.000 ¤, um die es
bei der Verhaftung von Reiner Fuellmich geht, um ein
ordentliches Darlehen mit Darlehnsvertrag handelt und
dass von diesen 700.000 ¤ seit Hausverkauf kein Cent
bei Herrn Dr. Fuellmich ist, sondern das Geld bei
Herrn Templin gelandet ist? Wenn nein, was ist daran
falsch?»
Konkret beantworten wollten die drei diese
Frage aber leider bis dato immer noch nicht.
Stattdessen empfahl man mir seinerzeit, Quellen, aus
denen sich die Hintergrundinfos zu meinen Fragen
speisen, einfach «zu ignorieren». Im Übrigen könnten sie
sich «darüber hinaus zum Inhalt laufender Verfahren
derzeit nicht verhalten.» Ich habe den drei konkrete
Fragen jetzt noch mal per E-Mail zugeschickt.
Um 12:18 Uhr legt Viviane Fischer mit folgender
Message im Telegram-Kanal ihres
Corona-Ausschusses nach:
«Vielen Dank für den gewaltigen Rückhalt und Eure
vielen Zuschriften! Sie zeigen, wie sehr dieser
Angriff bewegt. Wir sind dabei, die erste Verteidigung
zu organisieren.
Bemerkenswert ist die Haltung von Justus Hoffmann.
Während er in einem Protokoll schreibt, die Spender
aus 2020 hätten ‹ihre Sendung schon bekommen›, äußerte
er sich mündlich noch deutlicher: Die Spender hätten
‹genug Ausschuss für ihr Geld bekommen, der Rest könne
nun verteilt werden› – und zwar konkret zwischen ihm
und Antonia Fischer.
Gegen ‹mein› rechnerisches Drittel an dem Treuhandgeld
sollte mit einem Teil der
4,5-Millionen-Euro-Klageforderungen aufgerechnet
werden. Die Aufteilung wollten Justus Hoffmann und
Antonia Fischer angeblich durchführen, um sich gegen
mögliche Steuerforderungen abzusichern. Aber
abgesichert ist das Gold ja schon dadurch, dass nur
der Insolvenzverwalter von Reiner Fuellmich und ich
gemeinsam an den Tresor kommen. Und möglicherweise
löst eine Aufteilung überhaupt erst Steuerforderungen
aus.
Eine Aufteilung hätte auch noch zur Folge, dass ich –
und eventuell auch Reiner Fuellmich – ggfls. auch noch
mögliche Steuerforderungen aus eigener Tasche zahlen
müsste, sollte das aufgeteilte Gold bei einer der es
privat haltenden Personen irgendwann nicht mehr
verfügbar sein. Ich habe einer solchen Aufteilung
daher nicht zugestimmt.
Ich sichte aktuell weitere bemerkenswerte Äußerungen
und prozessuale Anomalien in den Akten der
Lawfare-Prozesse und bereite die Chronologie für eine
Webseite vor.
Ich lasse nicht zu, dass Eure Spenden an den Ausschuss
irgendetwas anderem zugute kommen als der
Aufklärungsarbeit!»
https://journalistenwatch.com/2026/04/08/linke-saeuberung-geht-weiter-lmu-muenchen-feuert-corona-und-staatskritischen-wissenschaftler-michael-meyen/
"Corona"-Impfmorde mit Pfizer im 4R am
12.4.2026:
Pfizer-Insider schätzt zwischen 20.000 und 60.000
Impftote für Deutschland
https://nius.de/corona/impftote-schaetzung-helmut-sterz-pei-underreporting-corona-impfung
Dr. med. vet. Helmut Sterz
Es ist eine Stimme, die im Streit um die Sicherheit der
Corona-Impfstoffe Gewicht hat:
Dr. med. vet. Helmut
Sterz. Der Veterinärmediziner promovierte in
Virologie und war viele Jahre als Toxikologe in der
Pharmaindustrie tätig – unter anderem als Leiter der
Toxikologie bei Pfizer Europa. Wenn jemand die
Sicherheitsprüfung von Arzneimitteln aus dem Innersten der
Industrie kennt, dann er. NIUS erklärt, wie seine
Schätzungen zustande kommen.
Vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags sorgte
Sterz mit einer Zahl für Aufsehen: bis zu 60.000 mögliche
Impftote allein in Deutschland. Seine Rechnung ist dabei
zunächst schlicht: Er geht von rund 2.000 gemeldeten
Todesverdachtsfällen nach der Impfung mit Comirnaty aus –
Zahlen, die auf Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
beruhen. Diese multipliziert er mit einem Faktor von 30, den
er als realistische Schätzung für das sogenannte
Underreporting bezeichnet.
Dunkelziffer zwischen 90 und 99 Prozent
Gegenüber NIUS präzisiert er seine Herleitung: „Es ist
allgemein akzeptiert, dass die tatsächliche Anzahl von
Todesverdachtsfällen weitaus höher liegt als die gemeldeten.
Bei dem PEI gehen freiwillige Meldungen ein, genauso wie bei
der Pharmakovigilanz anderer Länder. Es wird allgemein
angenommen, dass nur zwischen 1 und 10 Prozent der
wirklichen Impfnebenwirkungen gemeldet werden. Man kann also
die Anzahl der gemeldeten Fälle mit Zahlen zwischen 10 und
100 malnehmen.“ Er bezieht sich dabei auf amerikanische
Autoren, die einen Faktor von 30 für realistisch halten –
woraus sich bei rund 2.000 gemeldeten Fällen die
Größenordnung von etwa 60.000 ergibt.
In der Pharmakovigilanz gilt es als unstrittig, dass
Spontanmeldesysteme nur einen Teil der tatsächlichen
Nebenwirkungen erfassen. Wenn – wie häufig angenommen – nur
1 bis 10 Prozent der Fälle gemeldet werden, entspricht das
einer Dunkelziffer von 90 bis 99 Prozent.
Lesen Sie auch: Tests nur an Ratten, nicht an Affen:
Ex-Pfizer-Toxikologe sieht Mängel bei
Corona-Impfstoff-Zulassung
Das strukturelle Problem wird auch von Behörden selbst
beschrieben. In einem Bulletin aus dem Jahr 2007 weist das
Paul-Ehrlich-Institut darauf hin, dass „nur etwa sechs
Prozent aller UAW (unerwünschter Arzneimittelwirkungen, Anm.
d. Red.) und fünf bis zehn Prozent der schweren UAW“
gemeldet werden. Spontanmeldesysteme leiden demnach nicht
nur unter Untererfassung, sondern auch unter unvollständigen
Daten – etwa fehlenden Angaben zu Vorerkrankungen oder
Begleitmedikation. Genau deshalb sind diese Daten für
definitive Kausalitätsaussagen nicht geeignet, was ihrer
immensen Bedeutung jedoch keinen Abbruch tut.
Schweiz am 16.4.2026: Endlich sind die
hochkriminellen Impfstoffverträge da:
Corona-Impfstoffverträge offengelegt: Bund gab 1 Mrd.
Dollar aus
https://www.20min.ch/story/pandemie-corona-impfstoffvertraege-offengelegt-bund-gab-1-mrd-dollar-aus-103547673
Justin Arber -- Wie viel hat das Bundesamt für Gesundheit
für die Covid-Impfstoffe bezahlt? Diese Frage ist nun für
zwei Impfstoffe geklärt.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat
die Kosten für die Covid-Impfstoffe veröffentlicht.
Für 31 Millionen Moderna-Dosen zahlte der
Bund rund 980 Millionen US-Dollar.
Eine Million Novavax-Dosen kosteten etwa
20 Millionen US-Dollar.
Am Donnerstag hat das Bundesamt für Gesundheit einen
Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts umgesetzt: Es hat
die Beschaffungskosten der Impfstoffe während der
Coronapandemie veröffentlicht.
«Für den Bund war es in der Covid-19-Pandemie wichtig, mit
den Impfstoff-Beschaffungen die Bevölkerung mit den neuesten
und besten verfügbaren Impfstoffen versorgen zu können»,
heisst es in der Erklärung zu Beginn. Um Ausfallrisiken
abzufedern, seien von verschiedenen Herstellern Impfstoffe
beschafft worden.
Warum wurde überhaupt geschwärzt?
Die Beschaffungsverträge, die 2022 publiziert wurden, seien
«gestützt auf Ausnahmegeründe des Öffentlichkeitsgesetzes»
geschwärzt worden. Die entsprechenden Beschaffungsverträge
gelten zudem auf internationaler Ebene weitgehend als
vertraulich und die Schwärzungen erfolgten weiter, um «die
von den Impfstoff-Herstellern geltend gemachten Geschäfts-
und Fabrikationsgeheimnisse» zu wahren.
Mengen und Kosten
«Die nach langen Verhandlungen vereinbarten Konditionen in
den Verträgen hingen von verschiedenen Faktoren ab. Etwa
davon, wie früh ein Impfstoff vertraglich verpflichtet und
wie rasch er damit verbindlich geliefert werden konnte»,
schreibt das BAG.
Moderna: Von Moderna hat der Bund bereits früh – im
August 2020 – die ersten 4,5 Millionen Dosen Impfstoff
reservieren können. Bis zum Ende der Pandemie waren dies 31
Millionen mRNA-Impfstoffe für rund 32 US-Dollar pro Dosis.
Der Bund ist damit eine finanzielle Verpflichtung über rund
980 Mio. US-Dollar eingegangen. Die mRNA-Impfstoffe wurden
in der Schweiz im Laufe der Pandemie mit Abstand am
häufigsten verabreicht.
Novavax: Von Novavax wurden im Dezember 2021 eine Million
Dosen protein-basierter Impfstoff zu 22 US-Dollar pro Dosis
reserviert. Damit ist der Bund eine vertragliche
Verpflichtung über rund 20 Mio. US-Dollar eingegangen.
Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gilt nicht für die
Verträge mit Pfizer, Janssen, AstraZeneca und CureVac.
Haftungsregelung
Alle Impfstoffe, die vom Bund zur Anwendung empfohlen
wurden, verfügten über eine Zulassung von Swissmedic.
«Angesichts der speziellen Umstände in einer Pandemie» könne
der Bund gewisse Risiken der Hersteller in einer besonderen
oder ausserordentlichen Lage übernehmen. Das betrifft etwa
den Ersatz von Haftpflichtzahlungen – auch «Schadloshaltung»
genannt.
Die Hersteller bleiben aber grundsätzlich nach den normalen
Schweizer Haftungsregeln verantwortlich, etwa nach dem
Produktehaftpflichtgesetz, das beispielsweise bei
Produktionsfehlern zur Anwendung kommt.
Verdacht "Corona"-Impfmorde am 17.4.2026:
Neues Buch: «Der unsichtbare Tod – Geburtenrückgang»
Eine provokante Studie, die zum Nachdenken anregt: Mit
analytischer Schärfe und wissenschaftlichem Anspruch
beleuchtet dieses Buch den sensiblen Zusammenhang
zwischen Pandemiepolitik und Geburtenentwicklung.
https://transition-news.org/mut-zur-unbequemen-frage-wenn-zahlen-sprechen-muss-man-hinhoren
Verdacht
"Corona"-Impfmord am 17.4.2026: Geburtenraten sanken im
"Westen" um 9 bis 20% 2022-24 gegenüber 2019-21 - in
China ca. minus 22% - Grafik
https://transition-news.org/geburtenraten-sanken-weltweit-um-4
Seit dem Beginn der Covid-Impfkampagnen sind die
Geburtenraten nicht nur in Europa und den USA gesunken,
der Trend zeigt sich auf der ganzen Welt.
Nach dem Start der Covid-Impfkampagnen sanken
die Geburtenraten. Ende März hatte der
Versicherungsökonom Konstantin Beck den Geburtenrückgang
auf europäischer Ebene nach eingehender Überprüfung der
Statistiken als «massiv und anhaltend» bezeichnet.
Wenig später meldeten
die USA ein Rekordtief bei den Geburten (wir berichteten
hier
und hier)).
Dass es sich bei diesem Trend um ein weltweites
Phänomen handelt, hat jetzt der
Finanzwissenschaftler Stefan Homburg anhand von Daten der Weltbank bestätigt.
Das Ergebnis: Weltweit sanken die Geburten
im Zusammenhang mit der Corona-Krise um rund 4%. Die in
der folgenden Grafik aufgeführten 20 Länder waren am
stärksten betroffen:

Verdacht "Corona"-Impfmord am 17.4.2026: Geburtenraten
sanken im "Westen" um 9 bis 20% 2022-24 gegenüber
2019-21 - in China ca. minus 22% - Grafik [1]
Hintergrund: Dargestellt ist, wie sich die
Geburtenraten der Jahre 2022-2024 im Vergleich zu
den Geburtenraten 2019-2021 entwickelten.
Kleinstaaten mit weniger als einer Million
Einwohnern wurden nicht berücksichtigt. Damit
verblieben 165 Staaten.
Am stärksten betroffen war China,
gefolgt von der Ukraine, wo jedoch auch der Krieg eine
große Rolle spielen könnte. Danach folgen hauptsächlich
osteuropäische und westeuropäische Länder. Folgende
Ursachen werden laut Hamburg oft diskutiert:
- Lockdowns 2020-2021 und deren dauerhafte
Nachwirkungen – wie weniger Clubbesuche, weniger
analoges Einkaufen, überhaupt weniger
zwischenmenschliche Kontakte.
- Experimentelle Covid-Impfungen, die jüngeren Frauen
meist ab dem zweiten Quartal 2021 verabreicht wurden
und zu einem Geburtenrückgang ab 2022 geführt haben
konnten.
- Vertrauensverlust in eine gute Zukunft. Das
weltweite extreme Regierungsversagen und die
Erkenntnis, dass einige Oligarchen den Gang der Dinge
bestimmen, könnte viele davon abhalten, Nachwuchs in
die Welt zu setzen.
Homburgs Fazit:
«Langfristig zeigt die globale Geburtenrate natürlich
einen fallenden Trend. Dieser erklärt aber nicht den
kurzfristigen Einbruch, den die Grafik beschreibt. In
Deutschland kam es Anfang 2022 zu einem Trendbruch.»
Quelle:
Transition News: Geburtenraten seit 2022 europaweit im
Keller - 28. März 2026
Transition News: US-Geburtenrate auf Rekordtief -
11. April 2026
X: Stefan Homburg - 17. April 2026
Schweiz am 17.4.2026: Impfverträge
veröffentlicht - die ganze Levy-Mafia fliegt auf:
Skandalöse Impfverträge offengelegt: Milliarden für
Produkte mit unbekannter Wirkung – und die Haftung
liegt erst noch beim Steuerzahler. Wird
Steuergeld-Verschwendung jetzt strafbar?
https://weltwoche.ch/daily/skandaloese-impfvertraege-offengelegt-milliarden-fuer-produkte-mit-unbekannter-wirkung-und-die-haftung-liegt-erst-noch-beim-steuerzahler-wird-steuergeldverschwendung-jetzt-strafbar/
Der Bund, genauer: das Bundesamt für Gesundheit (BAG), hat
endlich aufgrund eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts
Verträge
https://uncutnews.ch/anwalt-tobias-ulbrich-macht-auf-x-auf-ein-brisantes-urteil-aus-der-schweiz-aufmerksam-fuenf-jahre-geheimhaltung-drei-klaeger-und-pfizer-bleibt-weiter-geschwaerzt/
Eine der umfassendsten klinischen Analysen zum
Post-COVID-Vaccination-Syndrom (PCVS) kommt aus Japan
und dokumentiert schwere, teils über ein Jahr anhaltende
Beschwerden bei einer Subgruppe von Geimpften. Die
Studie gewinnt zusätzliche Brisanz vor dem Hintergrund
laufender Schadensersatzklagen.
https://transition-news.org/post-vac-syndrom-einzigartige-japan-studie-belegt-schwere-langzeitfolgen-nach
Griechenland am 24.4.2026: Gericht
entscheidet klar, die "Coronaimpfung" war NICHT freiwillig
- und der Staat MUSS ENTSCHÄDIGUNG zahlen:
Gericht widerlegt „Freiwilligkeit“ – Griechenland zahlt
nach Impftod
https://tkp.at/2026/04/24/gericht-widerlegt-freiwilligkeit-griechenland-zahlt-nach-impftod/
https://t.me/fragdenbundesrat/3680
Thomas Oysmüller -- Die griechische Regierung muss der
Familie einer Frau, die nach ihrer
AstraZeneca-Corona-Impfung gestorben ist, Entschädigung
zahlen. Das Gericht wies die Argumentation des Staates
zurück, die Impfung sei „freiwillig“ gewesen.
.Für Griechenland ist dies ein wegweisendes Urteil – viele
Jahre nach der Corona-Impfkampagne. Viele Kommentatoren
sehen darin Gerechtigkeit, nachdem Bürger massiv in die
Impfung und damit in eine Art „Todeslotterie“ gedrängt
worden waren. Das griechische Verwaltungsgericht hat der
Regierung nun die Verantwortung für den Tod der Frau
zugeschrieben.
Das Gericht argumentierte, dass die Kosten einer Politik,
die der Gesellschaft nutzen soll, nicht unverhältnismäßig
auf einzelne Bürger abgewälzt werden dürfen – der Tod sei
dabei die extremste denkbare Folge. Die griechische
Regierung hatte argumentiert, die Impfung sei freiwillig
gewesen und sie trage daher keine Haftung. Das dreiköpfige
Richtergremium entschied jedoch anders und stellte fest,
dass die Gesamtheit der staatlichen Druckmaßnahmen dazu
geführt habe, dass die Corona-Impfung in der Praxis nicht
wirklich freiwillig war.
Freilich wischen alle Regierungen den massiven Druck – bis
hin zu einer de-facto-Pflicht –, den sie damals aufgebaut
haben, einfach weg und berufen sich auf „Freiwilligkeit“.
Tatsache ist jedoch, dass Millionen Menschen vor der Wahl
standen: Impfung oder Jobverlust. Dass das griechische
Gericht der Regierung diese Argumentation nicht durchgehen
ließ, kann durchaus als Akt der Gerechtigkeit gewertet
werden.
Griechenland hatte einige der strengsten Impfauflagen in
Europa, darunter eine Impfpflicht für Menschen über 60
Jahren mit monatlichen Bußgeldern von 50 bis 100 Euro bei
Nichtbefolgung, eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal
sowie Impfnachweise für den Zutritt zu den meisten
Innenräumen. In dem Urteil des Athener Verwaltungsgerichts
erster Instanz (Aktenzeichen 11407/2025 vom 17. April 2026)
wurden die regionalen Gesundheitsbehörden von der Haftung
freigesprochen, da sie lediglich zentrale
Regierungsanweisungen umgesetzt hatten. Auch der Hersteller
AstraZeneca wurde entlastet, weil in dem Verfahren kein
Produktfehler nachgewiesen werden konnte.
Die namentlich nicht genannte Frau starb an einer Thrombose
in engem zeitlichem Zusammenhang mit der
AstraZeneca-Impfung. Der kausale Zusammenhang wurde anhand
von Wahrscheinlichkeiten festgestellt: zeitliche Nähe,
Fehlen anderer Risikofaktoren, Expertenmeinungen sowie
wissenschaftliche Literatur, die das erhöhte Thromboserisiko
beim AstraZeneca-Impfstoff beschreibt.
Bereits 2024 hatte AstraZeneca in einem britischen
Gerichtsverfahren eingeräumt, dass der Impfstoff „in sehr
seltenen Fällen“ das TTS-Syndrom (Thrombose mit
Thrombozytopenie) verursachen kann. Der Impfstoff hat
mittlerweile seine Zulassung verloren – anders als die
mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer. Die Anwältin der
Familie, Anthia Korela, hat auf ihrem Blog einen Artikel zum
Urteil verfasst. Sie diskutiert darin das Urteil umfassend.
Darin schreibt die Anwältin:
Das Gericht wies zunächst den Einwand des
Staates zurück, die Impfung sei rein freiwillig gewesen und
löse daher keine staatliche Haftung aus. Der kausale
Zusammenhang wurde durch die enge zeitliche Nähe zwischen
der Impfung und dem Zwischenfall, das Fehlen anderer
Risikofaktoren sowie durch die internationale
wissenschaftliche Literatur begründet, die einen
Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Impfstoffs und
der nachfolgenden Thrombose anerkennt. Die
Gesamtentschädigung belief sich auf 300.000 Euro, davon
wurden 120.000 Euro dem Ehemann und je 90.000 Euro den
beiden Töchtern zugesprochen. Damit wurde das unersetzliche
Loch anerkannt, das im Familienleben entstanden ist.
Die Journalistin Rebecca Barnett, die Kontakt mit der
Anwältin der Familie aufgenommen hat, berichtet weiter:
In einem vergleichbaren Fall in Italien
erhielt die Familie eines 72-jährigen Mannes 100.000 Euro
Entschädigung, nachdem die italienischen Gesundheitsbehörden
aufgrund des Autopsieberichts anerkannt hatten, dass der
AstraZeneca-Impfstoff seinen Tod verursacht hatte.
Das Urteil aus Griechenland kommt zu
einem Zeitpunkt, an dem die Vorsitzende der britischen
Covid-Untersuchungskommission, Baroness Heather Hallett,
gefordert hat, die maximale Entschädigung für
Impfgeschädigte oder Hinterbliebene fast zu verdoppeln – von
120.000 auf mindestens 200.000 Pfund – und ein „faireres
System“ für die Auszahlung einzuführen.
Auch Australiens unzureichendes
Entschädigungssystem war Anfang dieses Monats wieder in den
Schlagzeilen, weil betroffene Australier monatelange,
teilweise jahrelange Bürokratie ertragen müssen und oft nur
lächerlich geringe Beträge erhalten, die ihre medizinischen
Kosten bei weitem nicht decken.
Da es sich um ein Urteil des Athener
Verwaltungsgerichts erster Instanz handelt, ist eine
Berufung der Regierung möglich. Es wäre wünschenswert, wenn
das Urteil Bestand hätte und die Entschädigung tatsächlich
ausgezahlt würde. Denn weltweit mangelt es weiterhin
schmerzlich an Gerechtigkeit für Impfgeschädigte und
Hinterbliebene.
ZAHLEN "USA" am 25.4.2026: Krebsrate stieg von
2021 auf 2023 um 6,4%:
USA: Krebsneuerkrankungen stiegen zwischen 2021 und
2023 um 6,4 %
https://transition-news.org/usa-krebsneuerkrankungen-stiegen-zwischen-2021-und-2023-um-6-4
Focal
Points: BREAKING: U.S. Government Cancer Data Shows
Early-Onset Cancers Surged 6.4% From 2021 to 2023 -
24. April 2026
Aktuelle Regierungszahlen belegen: Während der
Massenimpfkampagnen mit Covid-mRNA-Präparaten stieg die Zahl
der Krebserkrankungen bei Personen unter 50 Jahren
sprunghaft an. Das betrifft unter anderem Hirntumore,
Darmkrebs, Dünndarmkrebs oder Eierstockkrebs.
In den USA liegen die offiziellen Krebszahlen
vor – und diese sind alarmierend. Laut den neuesten
Daten des Nationalen Krebsinstituts, die Focal
Points zur Verfügung gestellt hat, stiegen die
Krebsinzidenzraten bei Personen unter 50 Jahren zwischen
2021 und 2023 um 6,4 %.
Besonders alarmierend waren die Anstiege bei Darmkrebs
(+19,4 %), Hirntumoren (+19,5 %),
Dünndarmkrebs (+15,5 %), Eierstockkrebs
(+12,8 %), Magenkrebs (+7,3 %) und Brustkrebs
(+3,6 %) – und das mitten in der
Massenimpfungskampagne mit mRNA-Impfungen.
Hier die direkt vom Nationalen Krebsinstitut
ermittelten Raten: Alle Krebsarten zusammen
(Alter < 50 Jahre):
2021: 109,45 pro 100.000 Einwohner
2023: 116,42 pro 100.000 Einwohner
Diese Zahlen belegen einen Anstieg um
6,4 % innerhalb von nur zwei Jahren.
Größte Anstiege nach Krebsart (2021–2023, Alter
< 50 Jahre):
Hirntumore (gutartige Tumore des
Gehirns und des Nervensystems):
6,72 → 8,03 pro 100.000 (+19,5 %)
Darmkrebs:
9,62 → 11,49 pro 100.000 (+19,4 %)
Dünndarmkrebs:
0,71 → 0,82 pro 100.000 (+15,5 %)
Eierstockkrebs:
4,21 → 4,75 pro 100.000 (+12,8 %)
Magenkrebs:
1,65 → 1,77 pro 100.000 (+7,3 %)
Brustkrebs bei Frauen:
49,95 → 51,75 pro 100.000 (+3,6 %)
Wie Hulscher betont, haben die
Krebserkrankungen unter 50 Jahren bereits
seit Jahren langsam zugenommen, doch die Beschleunigung
nach 2021 sei unverkennbar – und falle genau mit der
Einführung der Covid-Massenimpfungen ab Ende 2020/Anfang
2021 zusammen.
Die aktuellen US-Daten bestätigen mehrere
große unabhängige Analysen, die in dieselbe Richtung
weisen. Hulscher nennt zwei, eine aus Italien und eine
aus Südkorea:
In einer 30-monatigen bevölkerungsweiten Analyse von 296.015
Einwohnern der italienischen Provinz Pescara wiesen
Personen, die mindestens eine Dosis eines
COVID-19-«Impfstoffs» erhalten hatten, im Vergleich zu
Ungeimpften ein um 23 % höheres Risiko für eine
Krankenhauseinweisung aufgrund von Krebs jeglicher Art
auf. Das Risiko war besonders hoch für Darmkrebs und
Blasenkrebs.
Und eine separate, groß angelegte
südkoreanische Kohortenstudie mit über 8,4
Millionen Teilnehmern ergab,
dass die COVID-19-«Impfung» mit einem erhöhten Risiko
für sechs Krebsarten verbunden war: Schilddrüsenkrebs,
Magenkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs und
Prostatakrebs.
Die Inzidenzraten aus den USA, Krankenhausdaten
aus Italien, Risikodaten aus Südkorea und die
vom CDC ermittelte Übersterblichkeit – alle würden
dasselbe besorgniserregende Ergebnis zeigen, betont
Hulscher und fügt hinzu:
«Die aktuellen Daten enden im Jahr 2023. Die nächste
Aktualisierung wird entscheidend sein. Sollte sich der
Aufwärtstrend in den Daten von 2024 fortsetzen oder
gar verstärken, wird der Verdacht auf beschleunigte
Krebserkrankungen durch mRNA-‹Impfstoffe›
unmissverständlich klar. Die Beweislage ist derzeit
eindeutig: Ein sofortiger Marktrückzug der
mRNA-‹Impfstoffe› ist erforderlich.»
Ein griechisches Gericht hat den Staat dazu verurteilt,
der Familie eine Entschädigung in Höhe von 300.000 Euro
zu zahlen. Der Staat sei verantwortlich, da die
verstorbene Frau die Injektion im Rahmen der nationalen
Impfkampagne erhalten hätte, befand das Gericht.
https://transition-news.org/griechisches-gericht-ordnet-entschadigung-wegen-todesfall-nach-covid-impfung-an
https://journalistenwatch.com/2026/04/25/woran-das-wohl-liegtmassiver-anstieg-der-krebserkrankungen-seit-2021/
Aktuelle Zahlen aus den USA zeigen einen massiven Anstieg der
Krebserkrankungen – und abermals ist der
Zusammenhang zum Beginn der Corona-Impfungen 2021
offenkundig. Laut dem National Cancer Institute stieg die
Krebsinzidenz bei Amerikanern unter 50 Jahren zwischen
2021 und 2023 insgesamt um 6,4 Prozent. Bei Hirntumoren
betrug der Anstieg 19,5; bei Darm-/Rektalkrebs 19,4, bei
Dünndarmkrebs 15,5, bei Eierstockkrebs 12,8, bei
Magenkrebs 7,3 und bei Brustkrebs 3,6 Prozent.
Bei unter 50-Jährigen gab es insgesamt 109,45 pro 100.000
im Jahr 2021, zwei Jahre später waren 116,42. Zwar stieg
die Zahl der Krebserkrankungen in dieser Altersgruppe
bereits seit Jahren langsam an, die Beschleunigung seit
2021 ist jedoch eindeutig und fällt zeitlich exakt mit der
Einführung der mRNA-Massenimpfungen zusammen – und dieser
Befund ist nicht auf die USA beschränkt. Eine 30-monatige
Analyse der 296.015 Einwohner umfassenden italienischen
Provinz Pescara ergab, dass Personen, die mindestens eine
Dosis eines Corona-Impfstoffs erhalten hatten, im
Vergleich zu den Ungeimpften eine um 23 Prozent höhere
Wahrscheinlichkeit für eine Krankenhausaufnahme wegen
Krebs jeglicher Art aufwiesen, wobei die Risiken für
Darmkrebs, Brustkrebs und Blasenkrebs besonders erhöht
waren.
Offensichtlicher Zusammenhang
Eine unabhängige Datenanalyse von „CDC WONDER“ zeigt,
dass es in den USA seit Beginn der flächendeckenden
mRNA-Impfung über 138.000 zusätzliche Krebstodesfälle gab.
Auch hier zeichnete sich ab dem Frühjahr 2021 ein
deutlicher Wendepunkt in der Krebssterblichkeit ab.
Das alles bestätigt zum x-ten Mal, dass die mRNA-Vakzine
gemeingefährlich sind. Sie schützen nicht nur nicht vor
einer Corona-Erkrankung, sondern ziehen zahllose
Nebenwirkungen nach sich. Medizinisch sind sie nicht nur
völlig nutzlos, sondern sogar eine Gefahr. Der massive
Anstieg der Krebserkrankungen im Zusammenhang mit den
Impfungen ist so offensichtlich, dass man von einer
Auslösung oder zumindest einer Beschleunigung durch die
Impfungen ausgehen muss. Mehr denn je gilt, dass diese
Impfstoffe nun endlich vom Markt genommen werden müssen
und die Menschheit nicht länger mit dieser völlig
unausgereiften Technologie traktiert werden darf. (TPL)
https://fassadenkratzer.de/2026/04/25/die-tater-mauern-impfschaden-angeblich-von-long-covid-nicht-zu-unterscheiden/
https://uncutnews.ch/die-taeter-mauern-impfschaeden-angeblich-von-long-covid-nicht-zu-unterscheiden/
Meldung von Multipolar:
24.4.2026
Bundesregierung: Keine
Kriterien zur Unterscheidung von „Long-Covid“ und
Impfschäden
Der Bundesregierung kann keine Angaben darüber machen, ob
„Long-Covid“-Betroffene zuvor gegen Corona geimpft worden
sind und nach welchen Kriterien dieses Krankheitssyndrom
von Impfschäden („Post-Vac“) abgegrenzt wird. Das geht aus
den Antworten auf zwei parlamentarische Anfragen hervor.
In einer Kleinen
Anfrage aus dem Februar hatte die
AfD-Bundestagsfraktion wissen wollen, ob die
Bundesregierung „eindeutige, wissenschaftlich valide
Aussagen zur Unterscheidung von Long Covid und Post-Vac
sowie zur Anzahl der jeweils betroffenen Personen“ treffen
könne und inwiefern der Impfstatus von
„Long-Covid“-Erkrankten erfasst werde. Die Bundesregierung
verwies in ihren Antworten darauf, dass es zu beiden
Komplexen bislang keine „etablierten klinischen
Falldefinitionen“ gebe, die individuelle Diagnostik im
Rahmen der ärztlichen „Therapiefreiheit“ erfolge und
medizinische Fachgesellschaften entsprechende Leitlinien
entwickeln würden.
Bereits im Januar 2025 hatte die damalige
BSW-Bundestagabgeordnete Jessica Tatti die Bundesregierung
gefragt,
„wie viele ärztlich diagnostizierte Long-Covid-Erkrankte
vorher eine Impfung gegen Covid-19 erhielten“. Das
Bundesgesundheitsministerium (BMG) antwortete seinerzeit:
„Statistiken zur Anzahl Long- bzw. Post-Covid-Betroffener
und ihrem Covid-19-Impfstatus sind der Bundesregierung
nicht bekannt.“
Klaus Steger vom Vorstand des Vereins „Mediziner und
Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“
(MWGFD) sagte auf Multipolar-Nachfrage, eine
Unterscheidung zwischen „Long-Covid“ und „Post-Vac“ sei
„politisch nicht gewollt“. Dies würde „das Narrativ der
tödlichen Pandemie und der sicheren und wirksamen Impfung
zerstören“. Er verweist auf eine „bewusst schwammige
Definition“ durch den Gemeinsamen
Bundesausschuss. In dessen „Long-Covid“-Richtlinie
heißt es in Paragraf 2 („Definition der Patientengruppe“)
lediglich, dass darunter „Symptome oder Krankheitsbilder
in Folge einer akuten SARS-CoV-2-Infektion“ zu verstehen
seien, die länger als vier Wochen nach Infektion andauern.
Laut Steger handelt es sich bei der Beschreibung von
„Long-Covid“ oft „um unspezifische Symptome, die generell
häufig in der Allgemeinbevölkerung vorkommen“.
Steger kritisiert zudem die „einseitige
Forschungsförderung“ zugunsten von „Long-Covid“. Hierfür
werden ihm zufolge bis 2030 rund 620 Millionen Euro zur
Verfügung gestellt, für „Post-Vac“ gebe es hingegen kaum
Mittel. Laut BMG werden zwischen 2024 und 2028 30
Projekte zur „Erforschung und Stärkung einer
bedarfsgerechten Versorgung rund um die Langzeitfolgen von
COVID-19 (Long COVID)“ vom Bund finanziert. Lediglich bei
einem der 30 Forschungsvorhaben – „PrevCOV“ an der
Ruhr-Universität Bochum – geht es neben „Long-Covid“ auch
um Impfschäden. Hinzu kommen mehrere vom Bund geförderte
Studien zu „Long-Covid“ speziell bei Kindern
und Jugendlichen.
Im März 2024 berichtete
die „Deutsche Apothekerzeitung“ von einer Studie im
australischen Bundesstaat Queensland bei der mehr als
5.000 Personen ein Jahr nach einer Virusinfektion zu
Symptomen und funktionellen Beeinträchtigungen befragt
worden waren. Ergebnis: „Es gab keine Unterschiede
zwischen ehemaligen Patienten mit Covid-19, Influenza und
anderen Atemwegserkrankungen.“ Die Studienautoren
kritisierten deshalb Begriffe wie „Long-Covid“. Der
Berliner Facharzt für Innere Medizin Erich Freisleben, der
bis zu seinem Ruhestand 2023 hunderte von Patienten mit
Komplikationen nach den Injektionen gegen Corona behandelt
hatte, gelangt
in seinen Auswertungen zu dem Schluss, dass „mit großer
Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle
tatsächlich Impfschäden sind.
Auf Multipolar-Anfrage schreibt das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI), es lägen „keine Daten zur Anzahl der in Deutschland
von Long- bzw. Post-Covid betroffenen Personen vor“ und
verweist auf das Robert Koch-Institut (RKI). Auf die Frage
nach dem Corona-Impfstatus von „Long-Covid“-Betroffenen
geht das PEI nicht ein. Im Januar 2025 hatte eine Gruppe
von Chemie-Professoren
Aufklärung vom PEI zur Menge an Stacheleiweißen
(Spike-Protein) nach Infektion sowie nach Impfung mit dem
Biontech-Präparat „Comirnaty“ gefordert. Laut den
Chemikern gebe es bislang keine Untersuchungen oder Daten
dazu, wie viel Spike-Protein pro Impf-Dosis der Körper
produziert: „Es ist für ein Medikament ungewöhnlich, dass
nicht bekannt ist, wie viel pharmakologisch wirksame
Substanz nach der Injektion im Körper vorliegt.“ Laut den
auf zwei
Studien basierenden,
eigenen Berechnungen der Professoren sei die Maximalmenge
an gebildetem Spike-Protein nach der Impfung rund
„100.000-mal mehr als bei einer Infektion“.
————————
Quelle:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0404
Verdacht am 29.4.2026: Epsteins DNA soll auch in den
"Coronaimpfungen" gewesen sein
Video-Link 1: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47657
Video-Link 2: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47658
Ist Epsteins DNA in den COVID-Impfstoffen? Nun, es steht
alles in den Epstein-Akten.
ENGL orig.: Is Epstein's DNA in the COVID shots? Well, it's
all in the Epstein files.
Impfmonster-Freund Mr. David Morenz am
29.4.2026: verhaftet wegen Aktenvernichtung:
BREAKING: Anthony Fauci's Kollege David Morenz wurde
wegen Verschwörung und Vernichtung von Bundesakten
VERHAFTET
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/50447
https://t.me/standpunktgequake/232955
RFK JR:
"David Morenz war der Stellvertreter von Anthony Fauci und
hat E-Mails, in denen er damit prahlte, dass er vom Freedom
of Information Staff, vom Chief Freedom of Information
Officer am NIH gecoacht wurde, wie man seine E-Mails so
verstecken und zerstören kann, dass man nicht erwischt wird.
—— Der Transparenzbeauftragte, der dafür verantwortlich ist,
sicherzustellen, dass es keine Geheimnisse gibt, coachte
hochrangige Mitarbeiter, wie man Geheimnisse bewahren kann
Coronawahn lebt weiter in der kr.
Mossad-Justiz im 4R am 1.5.2026:
Deutschland: Amtliche Zahlen dokumentieren politische
Verfolgung von Ärzten und Patienten
https://transition-news.org/deutschland-amtliche-zahlen-dokumentieren-politische-verfolgung-von-arzten-und
Quelle:
Ärzte
mit Gewissen: Die amtlichen Zahlen -
16. Januar 2026
Daten der Generalstaatsanwaltschaften von fünf
Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen
und Baden-Württemberg – zeigen ein erschreckendes Bild:
Die Verfolgung und Verurteilung von Ärzten und Patienten
stiegen in den Jahren 2020 bis 2024 sprunghaft an.
Am 10. Januar 2026 erklärte die deutsche
Gesundheitsministerin Nina Warken, die
öffentliche Aussagen des US-Gesundheitsministers Robert
F. Kennedy Jr. zur Verfolgung kritischer Ärzte in
Deutschland hätten «keine faktische Grundlage». Sie
versicherte, Strafverfolgungen seien «ausschließlich in
Fällen von Betrug und Urkundenfälschung» erfolgt (wir
berichteten zum Beispiel hier,
hier,
hier
und hier).
Sechs Tage später antworteten der Datenanalyst
Tom Lausen, Mitglied der Enquete-Kommission
des Deutschen Bundestages, sowie die Rechtsanwälte Ivan
Künnemann und Sven Lausen in einem offenen Brief an den
US-Gesundheitsminister, der auf dem Portal Ärzte mit
Gewissen im Januar veröffentlicht wurde.
In diesem Schreiben übermittelten sie Kennedy
Zahlen, die auf offiziellen Auskünften der
Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern –
Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und
Baden-Württemberg – beruhten, die zusammen rund 30
Prozent der deutschen Bevölkerung stellen.
Das Ergebnis: Die Aussage von Warken war
sachlich unzutreffend. In den Jahren 2020
bis 2024 wurden Ärzte in Deutschland nicht wegen Betrug
(§ 263) oder Urkundenfälschung (§ 267) verurteilt,
sondern ausschließlich nach § 278 StGB, dem Ausstellen
unrichtiger Gesundheitszeugnisse, und nach § 279 StGB,
dem Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse.
§ 278 StGB: Ausstellen unrichtiger
Gesundheitszeugnisse: Betrifft primär den
Aussteller, also die Ärztin oder den Arzt. Wer wider
besseres Wissen ein ärztliches Zeugnis über den
Gesundheitszustand eines anderen Menschen ausstellt,
macht sich strafbar. Nach deutschem Recht ist auch die
Anstiftung strafbar – daher können auch Patientinnen und
Patienten erfasst werden, die einen Arzt zur Ausstellung
gedrängt haben sollen.
§ 279 StGB: Gebrauch unrichtiger
Gesundheitszeugnisse: Betrifft ausschließlich
den Gebrauch eines solchen Zeugnisses – also
Patientinnen und Patienten, die ein Attest vorgelegt
haben, dessen Richtigkeit ein Gericht später nicht
anerkannt hat. Typische Fälle: Vorlage eines
Maskenbefreiungs-Attests beim Einkauf, in Schulen, bei
der Polizei oder in Verkehrsbetrieben.
Die offiziellen Zahlen zeichnen ein
erschreckendes Bild: Im Zeitraum 2020 bis
2024 wurden in den fünf Bundesländern 1.521
Ermittlungsverfahren nach § 278 StGB eingeleitet und es
kam zu 408 Verurteilungen. Zudem gab es 2.887
Ermittlungsverfahren nach § 279 StGB und 966
Verurteilungen.
Lausen, der am 29. April erneut auf diese
Zahlen hingewiesen hat, schreibt dazu:
«Die politische Verfolgung der Ärzte in Deutschland
ist anhand der Daten für mich sehr klar sichtbar.»
Die Statistiken würden den politischen Willen
in aller Deutlichkeit dokumentieren. Es sei
der Regierung darum gegangen, Ärzte und Patienten zu
verfolgen und zu verurteilen, die zum Beispiel
Maskenbefreiungsatteste ausgestellt beziehungsweise
diese verwendet hätten. Noch 2026 würde die deutsche
Justiz Ärzte und Patienten vor Strafgerichte ziehen.
Die amtlichen Zahlen sprechen eine deutliche
Sprache: Während der sogenannten «Pandemie»
stieg die Anzahl der Ermittlungen und Verurteilungen im
Vergleich zu den Jahren vor der inszenierten
Virus-Hysterie sprunghaft an. Überzeugen Sie sich
selbst:

Screenshot Grafiken Ärzte mit Gewissen:
Offizielle Daten der Generalstaatsanwaltschaften
Korrupte FDA ("USA") am 2.5.2026: spielte
"blind":
US-Arzneimittelbehörde FDA ignorierte «überwältigende
Beweise für Schäden» durch COVID-Spritzen
Das belegen interne E-Mails, die diese Woche freigegeben
wurden. Schon zu Beginn der Impfkampagnen hatte eine
FDA-Mitarbeiterin vor einer «extremen Verschleierung»
von Sicherheitssignalen wie Tod, Herzinfarkt,
Schlaganfall und Demenz gewarnt – vergeblich.
https://transition-news.org/us-arzneimittelbehorde-fda-ignorierte-uberwaltigende-beweise-fur-schaden-durch
https://orf.at/stories/3428896/
Kriminelle Justiz im 4R am 5.5.2026:
versteigert Haus und Praxis von Mutärztin Dr. Bianca
Witzschel:
Haus und Praxis zwangsversteigert: Staat bereichert sich
an Witzschel-Haft
https://t.me/standpunktgequake/233436
Die Mutärztin Dr. Bianca Witzschel sitzt immer noch in Haft.
Doch ihr Widerstand gegen das Covid-Regime bedeutete auch
ihren finanziellen Ruin. Sogar ihr Haus und ihre Praxis
wurden zwangsversteigert.
Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom
04.05.2026.
https://journalistenwatch.com/2026/05/06/skrupellose-impf-helden-die-corona-milliardenprofiteure-von-biontech-machen-standorte-dicht/
6.5.2026:
Drosten: Kritik an seiner Rolle bei Corona sei «nicht
relevant», «Pressezensur» notwendig – dabei sitzt er im
Glashaus
Christian Drosten fordert eine schärfere
«berufsständische Qualitätssicherung» in den Medien.
Rückblickend auf die «Corona-Zeit» gelte es hier
«einzuschreiten». Dabei verbreitete der Charité-Virologe
selbst in Sachen Corona reichlich Fake News. Von Torsten
Engelbrecht
https://transition-news.org/drosten-kritik-an-seiner-rolle-bei-corona-sei-nicht-relevant-pressezensur
:
Co-Pilot hatte medizinische Probleme – drei Ärzte an
Bord halfen
https://www.20min.ch/story/seoul-zuerich-ueber-kasachstan-swiss-flug-setzt-notruf-ab-103558595
Krimineller Kretschmer in BW (4R) am
8.5.2026: Ab in die Kiste mit dem!
Bewiesen: Kretschmer-Köpping-Regierung wollte
Corona-Verweigerer in Psychiatrie sperren!
https://t.me/impfen_nein_danke/339679
Immer wieder hat die Regierung versucht, Pläne, Verweigerer
der Corona-Maßnahmen während der Plandemie in die
Psychiatrie einsperren zu wollen, als abwegig darzustellen.
So behauptete SPD-Politikerin Petra Köpping in der
Süddeutschen Zeitung: „Es war NIE geplant,
Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen oder zu
sperren. Zu keiner Zeit. Solche Meldungen und Screenshots
basieren auf einer verleumderischen Falschmeldung.“
Jetzt liegen jedoch Dokumente vor, die genau das beweise
(https://nius.de/politik/sachsen-plante-psychiatrie-fuer-quanrantaene-verweigerer)n:
Am 8. April 2020 wurde die Psychiatrie in Arnsdorf
angewiesen, Plätze für "nicht-medizinische
Quarantäne-Verweigerer einzurichten". Im Klartext: Die
Regierung hat geplant, Abweichler als verrückt abzustempeln
und in die Psychiatrie einzusperren. Dass es nicht zur
Umsetzung gekommen ist, dürfte einzig auf den massiven Druck
der Bürger gegen den Corona-Wahnsinn zurückzuführen sein.
Das zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, die Forderung
nach juristischer Verfolgung der Corona-Verantwortlichen
nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Und sich das immer
in Erinnerung zu rufen, wenn wieder einmal darüber
nachgedacht wird, konservative oder patriotischen Parteien
sollten doch mit einer Kretschmer-CDU kooperieren. Mit einem
Mann, dessen Regierung Corona-Abweichler in die Psychiatrie
sperren wollte!
Bild: KI-generiert
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und
Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Widerstand 9.5.2026: mit Jule Neigel gegen die
kriminelle deutsche Justiz:
Jule Neigel legt Beschwerde beim
Bundesverwaltungsgericht gegen das OVG-Urteil zu
2-G-Regeln ein
Nach ihrer Niederlage vor dem OVG Bautzen gibt die
Sängerin im Streit um die Corona-2G-Regeln, die nur
«Geimpften» und «Genesenen» Zutritt zu Veranstaltungen
gewährten, nicht auf. Im April hatte sie sogar mehrere
Richter des OVG unter anderem wegen Rechtsbeugung
angezeigt.
https://transition-news.org/jule-neigel-legt-beschwerde-beim-bundesverwaltungsgericht-gegen-das-ovg-urteil
Bei der letzten Sitzung sollten die Abläufe beleuchtet
werden, die im März 2020 zu den Lockdowns führten. Bei
gezielten Fragen wichen der ehemalige Kanzleramtschef
Helge Braun und der damalige Vizepräsident des RKI, Lars
Schaade, aus oder behaupteten, sich nicht erinnern zu
können. (Mit Video)
https://transition-news.org/enquete-kommission-gedachtnislucken-bei-entscheidungstragern
Dies
geht aus Zahlen von Our World Data hervor, auf die der
EU-Parlamentarier Gerald Hauser hingewiesen hat.
Gleichzeitig rückte er die offiziellen Zahlen der EMA zu
Nebenwirkungen und Todesfällen nach den COVID-Spritzen in
den Fokus. (Mit Video)
https://transition-news.org/krebssterblichkeit-stieg-bei-jungen-menschen-zwischen-2021-und-2023-um-8-3
Die Goldgrube hat Probleme:
Nach einem Quartalsverlust von 530 Millionen Euro will
BioNTech etwa 22 Prozent der Belegschaft entlassen, die
Produktion des COVID-19-«Impfstoffs» faktisch stoppen
und die Impfstoffproduktion an seinen Partner Pfizer
abgeben.
https://transition-news.org/sinkt-das-biontech-schiff
Im März 2026 hatten die BioNTech-Gründer Ugur
Sahin und Özlem Türeci angekündigt, dass sie aus ihrem
Unternehmen ausscheiden wollen. Nach eigenen Angaben
wollten sie Anteilseigner bleiben, aber ein neues
Unternehmen gründen.
Kurz darauf wurde bekannt, dass das Unternehmen
der «Pandemie»-Profiteure, die von der deutschen
Regierung für ihre Verdienste bei der Entwicklung ihres
gefährlichen Covid-19-«Impfstoffs» mit dem
Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurden, in den USA
die klinischen Studien zu ihrem neuen
COVID-19-«Impfstoff» einstellen mussten. Warum? Weil sie
die verschärften Sicherheitsanforderungen der
Regulierungsbehörde FDA nicht erfüllen
konnten.
Zeitgleich kursierte die Nachricht, BioNTech
werde seine mRNA-Produktionsanlage in Singapur schließen.
Eigentlich sollte das Werk, das 2022 übernommen wurde,
zur größten Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum
werden und mehrere hundert Millionen Dosen
mRNA-«Impfstoff» pro Jahr produzieren.
Haben Sahin und Türeci ein sinkendes Schiff
rechtzeitig verlassen? Dieser Eindruck
entsteht angesichts einer aktuellen Pressemitteilung von BioNTech, auf
die der US-Journalist Jon Fleetwood aufmerksam gemacht hat.
In dieser wurde mitgeteilt, das Unternehmen
plane, große Teile seines
Produktionsnetzwerks für den COVID-19-Impfstoff
stillzulegen, mehrere Standorte zu schließen, rund 1.860
Stellen abzubauen und die Geschäftstätigkeit zu
konsolidieren, da die Umsätze im
COVID-19-Impfstoffgeschäft weiter sinken würden. Vom
Stellenabbau sind etwa 22 Prozent der Gesamtbelegschaft
von 8.400 Mitarbeitern betroffen.
Fleetwood geht davon aus, dass diese
Entscheidung von wichtigen deutschen
Gerichtsurteilen beeinflusst wurde, die Impfgeschädigte
angestrengt hatten. So wurde BioNTech zur Offenlegung
interner Daten zu Sicherheit, Toxizität, Herstellung,
Biodistribution, Rest-DNA und Spike-Protein des
COVID-19-Impfstoffs verpflichtet (wir berichteten).
In der offiziellen Pressemitteilung von
BioNTech vom Dienstag zu den
Finanzergebnissen des ersten Quartals 2026 ist zu lesen:
«BioNTech plant, sein Produktionsnetzwerk weiter zu
optimieren und zu konsolidieren, wo aufgrund sich
ändernder Lieferbedürfnisse, Fusionen und Übernahmen,
der Produktionskapazitäten von BioNTech-Partnern und
dem Abschluss von Verträgen Überkapazitäten erwartet
werden.»
«BioNTech plant, die Produktionsstätten in
Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie die
Standorte von CureVac zu schließen. Dies betrifft
insgesamt bis zu 1.860 Arbeitsplätze. Die Schließung
der Standorte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen
ist bis Ende 2027 geplant, während die Schließung in
Singapur voraussichtlich im ersten Quartal 2027
erfolgen wird.»
BioNTech teilte außerdem mit, den
Verkauf der betroffenen Standorte prüfen zu wollen: «Für
jeden dieser Produktionsstandorte prüft BioNTech
verschiedene Veräußerungsoptionen, einschließlich eines
teilweisen oder vollständigen Verkaufs»
Weiterhin ließ das Unternehmen wissen,
dass die Umstrukturierung massive langfristige
Kostensenkungen bewirken soll:
«BioNTech erwartet, dass die Kosteneinsparungen im
Laufe der Zeit steigen und nach vollständiger
Umsetzung der Maßnahmen im Jahr 2029 potenziell
jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro
erreichen werden.»
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund
sinkender Umsätze mit COVID-19-Impfstoffen und
steigender finanzieller Verluste. Laut
Unternehmensangaben beliefen sich die Umsätze im ersten
Quartal 2026 auf 118,1 Millionen Euro, verglichen mit
182,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Rückgang
sei hauptsächlich auf niedrigere Umsätze mit den
COVID-19-Impfstoffen zurückzuführen.
Gleichzeitig musste BioNTech zugeben,
dass «der Nettoverlust im ersten Quartal 2026 531,9
Millionen Euro betrug, verglichen mit einem Nettoverlust
von 415,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal».
Das Unternehmen räumte ein, dass mit weiteren
Umsatzrückgängen bei den COVID-19-Impfstoffen zu rechnen
sei: «BioNTech rechnet 2026 mit geringeren Umsätzen aus
dem COVID-19-Impfstoffverkauf als 2025, bedingt durch
rückläufige Märkte in Europa und den USA.»
Fleetwood weist in diesem Zusammenhang
auf einen separaten Bericht von Pharmaphorum
hin, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Dieser
besagt, dass BioNTech die Produktion des
COVID-19-Impfstoffs faktisch einstellt und die
Produktionsverantwortung an Pfizer übergibt:
«BioNTech hat angekündigt, die Produktion des
COVID-19-Impfstoffs zu stoppen, jährliche Einsparungen
von rund 500 Millionen Euro zu erzielen und die
Verantwortung für die Impfstoffproduktion an seinen
Partner Pfizer abzugeben.»
Quelle:
BioNTech: BioNTech Announces First Quarter 2026
Financial Results and Corporate Update -
5. Mai 2026
Fleetwood: BioNTech to Halt COVID-19 Vaccine
Manufacturing, Cut 1,860 Jobs—After $605 Million
Quarterly Loss - 7. Mai 2026
Pharmaforum: BioNTech winds down COVID jab
manufacturing, shedding staff -
6. Mai 2026
===
9.5.2026:
Hantavirus ist "Nebenwirkung" der
Pfizer-"Coronaimpfung":
Warum überrascht mich das nicht?
https://www.facebook.com/share/v/1KqWpEKThT/?mibextid=wwXIfr
https://t.me/HerzensmenschenUnited/24688
🟥 Dr. Darrell Wolfe: „Bevor
jetzt alle wegen des Hantavirus in Panik
geraten, möchte ich nur Folgendes sagen: Man
muss sich klarmachen, dass in Pfizers eigenen
Daten tatsächlich steht, dass dies eine
Nebenwirkung der Covid-Impfung ist.
Stell dir das mal vor! Okay? Im Ernst. Haben wir
nicht schon genug davon? Für eine Spezies, die
angeblich so schlau ist, können wir manchmal so
dumm sein.
Sie haben noch nie ein Virus auf dem Planeten Erde
isoliert, noch nie. Niemals, wirklich niemals
haben sie das getan. Ein Virus kann nicht
springen, nicht hüpfen. Es ist nicht einmal
lebendig. Ein Virus ist eigentlich ein Giftstoff,
den dein Körper nicht richtig loswerden kann, weil
der größte Teil davon künstlich hergestellt ist.
Es ist kein Bakterium. Es ist kein Pilz. Es ist
kein Parasit.
Der einzige Parasit ist die Unternehmenselite und
die Instanz, die von unserem Leiden auf diesem
Planeten lebt. Versteht also, dass das Hanta-Virus
eine Nebenwirkung des Covid-Impfstoffs ist.
Können wir bitte endlich aufwachen?“
12.5.2026:
"USA" mit Geburtenrückgang? Neuer Begriff: Trumps
Gesundheitsberater: «Amerikaner sind ‹under-babied›»
https://www.20min.ch/video/neuer-begriff-trumps-gesundheitsberater-amerikaner-sind-under-babied-103561607
Einer von drei Amerikanern sei «under-babied», sagte Trumps
Gesundheitsberater Dr. Oz. Damit meint er Menschen, die
keine Kinder oder weniger Kinder haben, als sie sich nach
Oz’ Darstellung wünschen. Die Aussage fiel bei einer
Veranstaltung zu Müttergesundheit und Fruchtbarkeitspolitik
im Oval Office, bei der Donald Trump eine neue Regel für
zusätzliche Arbeitgeberleistungen bei
Fruchtbarkeitsbehandlungen wie IVF, also künstlicher
Befruchtung, vorstellte. Trump bezeichnete sich dabei selbst
als «father of fertility», also als Vater der Fruchtbarkeit.
Lichtblick in Ö am 13.5.2026: Ivermectin
gegen "Corona" ist LEGAL - Arzt freigesprochen:
Höchstgericht kippt Strafe gegen Ivermectin-Arzt
https://tkp.at/2026/05/12/hoechstgericht-kippt-strafe-gegen-ivermectin-arzt/
https://t.me/AllesAusserMainstream/52439
Der österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH)
hat in einem Urteil die Therapiefreiheit von Ärzten
gestärkt. Er hob ein Urteil des
Landesverwaltungsgerichts Niederösterreich gegen einen
HNO-Arzt auf, der Ivermectin zur Behandlung von COVID-19
eingesetzt hatte.
Der Fall geht auf ein Disziplinarverfahren zurück, das
die Ärztekammer Niederösterreich gegen den Arzt
eingeleitet hatte. Am 14. Dezember 2021 hatte dieser einer
Patientin und deren Familie per Telefon eine 60er-Packung
Ivermectin 3 mg zur Behandlung von COVID-19 verschrieben.
Eine Apotheke meldete den Vorfall an die Ärztekammer.
Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hatte den
Arzt in zweiter Instanz schuldig gesprochen und eine
Geldstrafe von 2.000 Euro verhängt, weil es einen Verstoß
gegen die ärztlichen Berufspflichten sah. Der
Verwaltungsgerichtshof hob dieses Urteil am 23. Februar
2026 auf und verwies den Fall zur neuerlichen
Verhandlung zurück.
Zur Begründung führte das Höchstgericht an, das
Landesverwaltungsgericht habe die Argumente des Arztes zur
Therapiefreiheit (§ 49 ÄrzteG) nicht ausreichend geprüft
und kein Sachverständigengutachten zur medizinischen
Evidenzlage im Dezember 2021 eingeholt. Das Gericht
betonte, dass Ärzte „über schulmedizinische Kenntnisse
hinausgehen [können], wenn das Wohl des Kranken dies
rechtfertigt“.
Der FPÖ-EU-Abgeordnete Gerald Hauser interpretiert das
Urteil sehr weitgehend. In einer Pressemitteilung
erklärte er: „Wieder einmal hatten die sogenannten
‚Schwurbler‘ recht. Die jahrelange Hetze gegen
Ivermectin […] ist damit endgültig zusammengebrochen.“
Er verwies unter anderem auf den Nobelpreis 2015 für die
Entdeckung des Wirkstoffs sowie auf eine frühere
Empfehlung der Salzburger Ärztekammer aus dem Jahr 2020.
Allerdings ändert das Urteil nichts daran, dass
Ivermectin in Österreich und der gesamten EU nicht zur
Behandlung von COVID-19 zugelassen ist. Der Spruch stärkt
dennoch die ärztliche Autonomie gegenüber starren
behördlichen Leitlinien. Der Disziplinarstreit ist noch
nicht beendet – das Landesverwaltungsgericht muss den Fall
nun unter Berücksichtigung der Vorgaben des VwGH neu
verhandeln.
Gegenschlag am 15.5.2026: Dr. Fuellmich
verklagt das Land Niedersachsen auf Schadensersatz
https://fassadenkratzer.de/2026/05/15/dr-fuellmich-verklagt-das-land-niedersachsen-auf-schadensersatz/
"Nach seiner umfangreichen Strafanzeige wegen
Freiheitsberaubung, Rechtsbeugung etc. gegen die
Verantwortlichen seiner staatlichen Entführung aus Mexiko,
seiner U-Haft und des politischen Strafverfahrens hat
Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich auch eine zivilrechtliche
Klage auf Ersatz seines materiellen und immateriellen
Schadens gegen das Land Niedersachsen beim Landgericht
Hannover eingereicht. Nach § 839 BGB in Verbindung mit Art.
34 des Grundgesetzes haftet der Staat für die
Amtspflichtverletzungen seiner Bediensteten, die dann ihm
gegenüber haftbar sind. Dr. Fuellmich setzt damit die Justiz
noch ganz anders unter Druck als durch die Strafanzeige, wie
er selbst als erfahrener Anwalt für Haftungsrecht
erläutert."
===
https://uncutnews.ch/cia-whistleblower-befuerchtet-vergeltungsmassnahmen-waehrend-rand-paul-fuer-naechste-woche-weitere-enthuellungen-zur-covid-vertuschung-verspricht/
https://uncutnews.ch/impfgeschaedigte-sind-keine-verlorenen-faelle-wie-die-vertuschung-durch-politik-und-pharmaindustrie-die-heilung-verhindert/
https://uncutnews.ch/corona-war-erst-der-anfang/
https://uncutnews.ch/dr-fuellmich-verklagt-das-land-niedersachsen-auf-schadensersatz/
Verdacht "Corona"-Impfmorde in Australien am
29.5.2026: Haufenweise junge Krebstote - "Experten" ratlos
- Bericht von Bernie aus Australien
Video-Link: https://t.me/bernie006/4714
Australien, sehr hohe Zahl an jungen Menschen sterben an
Krebs. Experten koennen es nicht erklaeren, aber zum Glueck
wissen die "Experten woran Dinos vor millionen Jahren
gestorben sind!!!🤔.
Weitere Pleiten. Und Reisen wird sehr teuer und schwieriger
Verdacht "Corona"-Impfschaden in Australien
am 29.5.2026: Haufenweise unbekannter Darmkrebs bei Leuten
zwischen 25 und 55 - Ursachen werden diskutiert wie
Ernährung und Strahlung - aber die "Coronaimpfung" als
Ursache wird weiterhin VERSCHWIEGEN
Neue Krankheit in Australien!! Betrifft die 25Jahre plus
Generation.
Video-Link: https://t.me/bernie006/4717
Video auf Rumble:
https://rumble.com/v7ak6du-neue-krankheit-in-australienbetrifft-die-25-generation.html
Video-Link: https://t.me/bernie006/4718
Widerstand gegen Gift-Impferei im Kanton
Sankt Gallen am 29.5.2026: Impfmonster Levy kann sich mit
Manövern mit Impfzwang NICHT durchsetzen:
Gesundheitsgesetz: Kanton St. Gallen streicht
Impfobligatorium
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/kanton-st-gallen-streicht-impfobligatorium-aus-gesundheitsgesetz-67133358
Keystone-SDA -- Stadt St. Gallen -- Die St. Galler
Regierung hat das vorgesehene Impfobligatorium aus dem
revidierten Gesundheitsgesetz gestrichen, wie der Kanton
am Freitag mitteilte.
-- Das Impfobligatorium kommt nicht in das Gesundheitsgesetz
des Kantons St. Gallen.
-- Bei der Vernehmlassung war das Obligatorium auf breite
Ablehnung gestossen.
-- Auch in Stellungnahmen der Fraktionen des Kantonsrats
stiess das Obligatorium auf Kritik.
Das Impfobligatorium war in der Vernehmlassung auf breite
Ablehnung gestossen. Nun wurde es gestrichen.
Die St. Galler Regierung sah ursprünglich vor, gestützt auf
das eidgenössische Epidemiengesetz, bestimmte Impfungen im
Bedarfsfall für obligatorisch erklären zu können.
St. Gallen
Im Kanton St. Gallen wird das Impfobligatorium aus dem
Gesundheitsgesetz gestrichen. - keystone
Eine solche Regelung hätte es der Regierung erlaubt, bei
erheblicher Gefährdung und für besonders betroffene
Bevölkerungsgruppen ein Impfobligatorium anzuordnen. Auch
andere Kantone sehen dies in ihrer Gesetzgebung vor.
Impfgegner schlugen Alarm
Das Thema wurde während der Vernehmlassung von Impfgegnern
gross aufgegriffen. Am 14. Februar fanden in der Stadt St.
Gallen gleich zwei Kundgebungen statt, bei denen gegen das
Impfobligatorium protestiert wurde.
Die Möglichkeit eines Impfobligatoriums stiess schliesslich
auch in den Stellungnahmen der Fraktionen des Kantonsrats
auf Kritik.
Widerstand mit Klage am 31.5.2026:
Kriminelle deutsche Justiz hat Ärztin Carola Javid-Kistel
vernichtet:
„Ärztin verfolgt & ins Exil gezwungen – ihre
schockierende Geschichte“
https://www.youtube.com/watch?v=H6MlJ0hL-pM --
YouTube-Kanal:
Die Freien
- 16.5.2026
https://t.me/standpunktgequake/235140
In diesem eindrücklichen Interview spricht Dr. med. Carola
Javid-Kistel offen über ihre Erfahrungen während der
Corona-Zeit – und die persönlichen Konsequenzen, die ihr
Widerstand nach sich zog.
Sie berichtet von:
• Hausdurchsuchungen und Ermittlungen
• dem Verlust ihrer Existenz als Ärztin
• ihrer Ausreise nach Mexiko
• und den anhaltenden Folgen für sie und andere Mediziner
Das Gespräch wirft einen kritischen Blick auf die
vergangenen Jahre und stellt die Frage:
👉 Wie gehen wir als Gesellschaft mit abweichenden Meinungen
um?
Ein bewegendes Zeitzeugnis über Mut, Überzeugung und den
Preis, den manche dafür zahlen.
4.6.2026:
Weitere Studie legt die Absurdität der «Long
COVID»-Definition offen
Eine aktuelle Arbeit, veröffentlicht in «Nature
Communications», kommt zu dem Schluss, dass
pädiatrisches «Long COVID» kein einheitliches
Krankheitsbild ist. Die Arbeit bestätigt damit, was
zuvor bereits festgestellt wurde: dass «Long COVID» de
facto ein Phantom ist.
https://transition-news.org/long-covid-bei-jungen-menschen-keine-einheitliche-erkrankung
https://vorarlberg.orf.at/stories/3357497/
Ein 30-jähriger Autofahrer ist am Sonntagvormittag in
Eichenberg mit seinem Sportwagen frontal gegen eine Mauer
geprallt. Er geriet nach Angaben der Polizei in einer Kurve
ins Schleudern und kam so über den Fahrbahnrand hinaus.
Das Sportauto prallte auf der Eichenbergerstraße gegen eine
Hangabsicherung aus Beton und wurde dabei total beschädigt.
Der Lenker kam laut Polizei mit leichten Verletzungen davon.
8.6.2026
journalistenwatch am 8.6.2026
https://journalistenwatch.com/2026/06/08/absurde-steuerverschwendung-regierung-laesst-zwei-milliarden-masken-vernichten-und-spahn-steht-immer-noch-nicht-vor-gericht/
ZAHLEN aus dem Giftloch Basel am 10.6.2026:
Basler LehrerInnen sind ALLE MEHRFACH GEIMPFT - die waren
so blöd! - Jetzt sind sie reihenweise krank??!! - Zufall
!!!
Basel: Krankheitsausfälle von Lehrern kosten Millionen
https://www.20min.ch/story/basel-krankheitsausfaelle-von-lehrern-kosten-millionen-103579182
Pina Olivia Wiemer -- Die Kosten für Krankheitsausfälle
an den Basler Volksschulen haben sich seit 2018 fast
verdoppelt. Nun soll eine Arbeitsgruppe die Ursachen
untersuchen.
-- Die Kosten für Stellvertretungen an Basels Volksschulen
haben sich seit 2018 fast verdoppelt.
-- 2024 lagen die Kosten bei 14,8 Millionen Franken – das
Budget von 9,7 Millionen Franken wurde deutlich
überschritten.
-- Das Erziehungsdepartement setzt eine Arbeitsgruppe ein,
um die Ursachen der hohen Krankheitsausfälle zu analysieren.
Jeder kennt es: Fällt jemand im Team aus, springen andere
ein. An Basels Schulen kostet das Millionen. Das zeigt der
Bericht der Finanzkommission des Grossen Rats zur
Jahresrechnung 2025.
Das Erziehungsdepartement (ED) gibt viel mehr Geld für
Stellvertretungen aus als noch vor einigen Jahren. Die
Kosten sprengen das dafür vorgesehene Budget. 2024 lag
dieses etwa bei 9,7 Millionen Franken, die Kosten aber bei
14,8 Millionen Franken.
Weil die Kosten besonders an Volksschulen gestiegen sind,
setze der Fokus der Erziehungsdepartements bezüglich der
Stellvertretungen vor allem auf diese.
Genaue Gründe sind nicht klar
Das ED könne nicht sagen, ob die Gründe Nachwirkungen der
Corona-Pandemie seien. Es wisse auch nicht, ob andere
Departemente von vielem Ausfällen betroffen seien oder nur
die Volksschulen. Klar ist: In Basel-Stadt steige die Zahl
von Schülerinnen und Schülern. Deshalb stellt der Kanton
auch mehr Lehrkräfte an.
Als mögliche Gründe für die höheren Kosten nennt das ED
zusätzliche Urlaubstage, den längeren Vaterschaftsurlaub
sowie den Abbau von Lektionen- und Ferienguthaben.
Nun wird das Departement eine Arbeitsgruppe einsetzen. Sie
soll die Ursachen der hohen Krankheitsausfälle analysieren.
https://uncutnews.ch/wie-dr-fuellmich-die-justiz-mit-dem-zivilen-haftungsrecht-schwer-unter-druck-setzt/
Wussten die politischen Entscheidungsträger im März
2020, dass Lockdowns und andere Maßnahmen überzogen
waren? Der Finanzwissenschaftler beantwortet diese Frage
mittels amtlicher Daten und einem elfseitigen
Thesenpapier mit einem klaren Ja. (Mit Video)
https://transition-news.org/stefan-homburg-corona-massnahmen-basierten-nicht-auf-irrtum-sondern-auf-vorsatz
https://uncutnews.ch/gericht-weist-eilantrag-dr-fuellmichs-zur-zivilklage-ab/
Verdacht "Corona"-Impfmord in Thailand am
12.6.2026: Nach 4 Jahren Koma:
Thailands Prinzessin Bha gestorben Von: Redaktion (dpa) |
12.06.26
https://der-farang.com/de/pages/thailands-prinzessin-bha-gestorben
-- der König von Thailand - Herr Maha Vajiralongkorn - hat
seine älteste Tochter verloren, Bha
-- sie war Juristin und war eine Botschafterin
-- seit 2022 lag sie im Koma [offiziell - kann sein, dass
sie schon lange tot ist, nur der Tod wurde erst jetzt
gemeldet]
-- sie war eine wichtige Person im Umfeld des Königs von
Thailand.
https://journalistenwatch.com/2026/06/19/neues-urteil-im-maskenskandal-spahns-unfaehigkeit-kostet-steuerzahler-weitere-220-millionen-euro/
Dr David Bell via Daily
Sceptic
https://uncutnews.ch/folge-dem-geld-panikmache-rund-um-die-pandemie-ist-ein-wachstumsmarkt/
ZAHLEN Japan am 23.6.2026: Die
Übersterblichkeit besteht nur aus GEIMPFTEN mit
"Coronaimpfung":
SENSATION AUS JAPAN – DAS KÖNNEN SIE NICHT MEHR
VERSCHWEIGEN
https://t.me/standpunktgequake/236618
Professor Robert Clancy hat gerade die Beweise vorgelegt:
Eine groß angelegte japanische Studie, die 20 MILLIONEN
Menschen untersuchte, ergab, dass ALLE überzähligen
Todesfälle in der geimpften Gruppe auftraten.
Die ungeimpfte Gruppe? NULL zusätzliche Todesfälle. Und hier
ist das entscheidende Detail: Die Sterblichkeit steigt genau
3 Monate nach jeder Auffrischungsimpfung sprunghaft an – mit
einem Todesfall-Höhepunkt etwa 100 Tage nach der Impfung.
Das Muster ist unbestreitbar. Meiner Meinung nach können sie
die Informationen über den COVID-Impfstoff nicht länger
unterdrücken. Die Daten sind veröffentlicht. Die Vertuschung
bröckelt. Die Welt muss das sehen.
Quelle: Dr. Drawn Michael
(https://x.com/DawnsMission/status/2057811697616994785)
ZAHLEN Geburteineibruch Schweiz am
25.6.2026: Daten seit 2022 sind gaga:
Geburteneinbruch: Professor Beck präsentiert neue Daten
https://www.youtube.com/watch?v=y6tYbVJ1yeo
Prof. Konstantin Beck präsentiert die Ergebnisse seiner
aktuellen Recherchen zur Entwicklung der Geburtenzahlen in
der Schweiz und Europa.
CDC am 26.6.2026: blockierte die Publikation
einer neuen Studie zur "Coronaimpfung" - nun bei "Jama"
publiziert:
Von CDC-Fachzeitschrift abgelehnte COVID-Impfstudie
jetzt an anderer Stelle veröffentlicht
https://transition-news.org/von-cdc-fachzeitschrift-abgelehnte-covid-impfstudie-jetzt-an-anderer-stelle
Quelle:
AP: COVID-19 vaccine study that was blocked from CDC
journal is published elsewhere -
24. Juni 2026
JAMA Network Open: Interim Estimated Effectiveness of
2025-2026 COVID-19 Vaccines in Adults Using a
Test-Negative Design - 23. Juni 2026
Die Trump-Regierung
hatte die Veröffentlichung der Arbeit über die
Wirksamkeit der Injektionen gegen «COVID» aufgrund von
Bedenken bezüglich des Studien-Designs verhindert. Nun
wurde sie im Fachjournal «JAMA Network Open»
veröffentlicht.
Im April dieses Jahres hatten politische
Beauftragte der Trump-Regierung die Veröffentlichung
einer Studie zur Wirksamkeit der
COVID-19-«Impfstoffe» in der führenden Fachzeitschrift
der Centers for Disease Control and Prevention (CDC),
dem Morbidity and Mortality Weekly Report,
verhindert. Wie AP berichtet, wurde die Arbeit nun im
Fachjournal JAMA Network Open
veröffentlicht.
Die Studie ergab, dass die Impfstoffe eine
Wirksamkeit von etwa 55% gegen
«COVID-19»-bedingte Krankenhausaufenthalte aufwiesen und
die damit verbundenen Besuche in Notaufnahmen und
Notfallambulanzen um 50% reduzierten. In der Arbeit wird
nicht zwischen den verschiedenen Injektionen
unterschieden. In den USA wurden jedoch vor allem
diejenigen von Pfizer/BioNTech und Moderna verabreicht.
Wie AP mitteilt, beanstandete der
amtierende CDC-Direktor Jay Bhattacharya die
Studie aufgrund ihres «Test-Negativ-Designs». Dabei
wurden Personen berücksichtigt, die wegen
Atemwegserkrankungen in Krankenhäuser eingewiesen wurden
oder eine Notaufnahme aufsuchten. Die Forscher
überprüften, ob die Patienten geimpft waren, und
berechneten anschließend die Wahrscheinlichkeit eines
positiven SARS-CoV-2-Testergebnisses bei geimpften
Patienten im Vergleich zu ungeimpften.
Bhattacharya zufolge stützt sich diese Methodik
zu stark auf Annahmen und kann aufgrund
früherer Infektionen und des Patientenverhaltens
verzerrte Ergebnisse liefern.
Althea Grant-Lenzy, wissenschaftliche Leiterin
der CDC, erklärte kürzlich in einem
Interview, Bhattacharyas Entscheidung bedeute nicht,
dass die Arbeit niemals veröffentlicht werde, sondern
vielmehr, dass sich die Autoren Zeit nehmen müssten, um
auf seine Bedenken einzugehen. Den Autoren stehe es
frei, die Studie stattdessen bei anderen
Fachzeitschriften einzureichen, fügte sie hinzu.
Martin Kulldorff, wissenschaftlicher Leiter
des Planungs- und Evaluierungsbüros des
Gesundheitsministeriums (HHS), kritisierte das Design
ebenfalls dafür, dass es Menschen mit unterschiedlichen
Erkrankungen einbeziehe. Er stellte auch das Fehlen
längerfristiger Studien in Frage.
Kulldorff war zusammen mit Bhattacharya
Mitautor der «Great Barrington Declaration»,
eines im Oktober 2020 veröffentlichten Schreibens, in
dem betont wurde, dass die Corona-Lockdowns irreparablen
Schaden anrichteten (wir
berichteten).
Gemäß AP verteidigen Befürworter des
Designs dieses als zuverlässigen, seit
Jahrzehnten etablierten Standard, der für die
Echtzeit-Überwachung von Impfstoffen notwendig sei.
Festzustellen ist allerdings auch:
Drei der Autoren der Studie erhielten Zuschüsse von
Pfizer, zwei davon auch von Moderna und einer von
AstraZeneca und Janssen.
===
https://transition-news.org/freispruch-nach-totungsdelikt-angeblich-durch-covid-ausgeloste-psychotische
Quelle: NBC6:
Woman found not guilty after claiming COVID made her
kill daughter and stab loved ones -
24. Juni 2026
Laut
dem Anwalt einer Frau aus Florida, die ihre 15
Monate alte Tochter getötet und auf andere
Angehörige eingestochen hat, handelt es sich um die
erste erfolgreiche COVID-bezogene
Unzurechnungsfähigkeitsverteidigung in den USA.
Eine 38-jährige Frau aus Miami, die
beschuldigt wurde, im August 2021 ihre 15 Monate
alte Tochter in einer Badewanne ertränkt
und auf ihren Ehemann sowie ihre Tochter im
Teenageralter mit einem Messer eingestochen zu haben,
wurde aufgrund von Unzurechnungsfähigkeit für nicht
schuldig befunden.
Wie NBC6
berichtet, verzichtete Precious Bland auf ihr Recht
auf ein Schwurgerichtsverfahren und
entschied sich stattdessen für ein Verfahren vor einem
Einzelrichter. Dieser habe Bland von mehreren
Strafanzeigen freigesprochen, darunter auch diejenige
bezüglich des Todes ihrer Tochter.
Während des Verfahrens habe der Verteidiger
Larry Handfield argumentiert, Bland habe
unter einer psychotischen Episode gelitten, die durch
«COVID-19» ausgelöst worden sei. Handfield erklärte
gegenüber NBC6, dass Bland unter
Befehlshalluzinationen litt, bei denen Stimmen ihr
befahlen, ihre Familienmitglieder, die ebenfalls «mit
COVID-19 infiziert» waren, zu taufen.
Dem Festnahmebericht zufolge geriet Bland
zunehmend in Aufregung und sagte ihren
Familienmitgliedern:
«Jesus Christus kommt und COVID wird uns alle
töten.»
Demnach bestand sie anschließend darauf, dass
alle getauft werden müssten, und erklärte,
sie werde sie in der Badewanne taufen. Kurze Zeit
später hielt Bland laut dem Bericht ihre 15 Monate
alte Tochter unter Wasser, bis das Kind keine
Lebenszeichen mehr zeigte.
Als ihr Ehemann versuchte, einzugreifen, kam
es zu einem Handgemenge. Laut den
Ermittlern griff Bland nach einem Messer und stach
mehrfach auf ihn ein. Dem Ehemann gelang die Flucht
mit vier der gemeinsamen Kinder, doch Bland stach
ihrer 16-jährigen Tochter in den Unterarm, bevor diese
das Haus verlassen konnte.
Die eintreffenden Polizeibeamten fanden das
Kleinkind leblos in der Badewanne. Es wurde
ins Jackson North Medical Center gebracht, wo der Tod
festgestellt wurde. Blands Ehemann und ihre
jugendliche Tochter wurden wegen ihrer Verletzungen in
einem Krankenhaus behandelt und später entlassen.
Gemäß NBC6 argumentierte der Richter,
dass Bland die Art und die Folgen ihrer Handlungen
nicht verstanden habe, als sie ihre Tochter tötete.
Laut Handfield handelt es sich um die erste
erfolgreiche COVID-bezogene
Unzurechnungsfähigkeitsverteidigung im Land. Er ist
der Ansicht, dass ein kleiner Prozentsatz der
Menschen, die an «COVID» erkranken, unter Paranoia und
Selbstmordgedanken leiden könne. Er beschrieb Blands
Zustand als vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit.
Bland werde nun einer
Begutachtungsverhandlung unterzogen, in
deren Verlauf der Richter laut Handfield entscheiden
wird, ob sie eine weitere psychiatrische Behandlung
oder eine Einweisung benötigt. Bis zu dieser
Entscheidung dürfe Bland vorerst zu Hause bleiben.
Kommentar Transition News:
Um eine Psychose handelt es sich hier
offensichtlich. Allerdings wurde sie kaum
von einem Virus verursacht oder verstärkt, sondern am
ehesten von der Corona-Propaganda und -Panikmache.
Diese haben zweiffellos bei vielen Menschen auch
«Paranoia und Selbstmordgedanken» ausgelöst.
26.6.2026: Maskenwahn im 4R galt für Hunde
NICHT!
https://t.me/standpunktgequake/236800
"Während der C19-Zeit durfte ein 10-Jähriger ohne Maske
nicht in einen Baumarkt , aber der Hund schon, selbst
erlebt!"
27.6.2026:
Britischer Covid-Untersuchungsausschuss «unterdrückte
Beweise» für die Überwachung von Lockdown-Kritikern
Der «Telegraph» enthüllt, dass Zeugenaussagen über
staatliche Überwachung von Akademikern und Journalisten
nie veröffentlicht wurden.
https://transition-news.org/britischer-covid-untersuchungsausschuss-unterdruckte-beweise-fur-die
27.6.2026: Spikeproteine in der Plazenta
nachgewiesen
https://t.me/ich_will_leben/7619
Im März 2026 erschien eine wichtige Studie im Journal PLOS
ONE. Ein großes Danke an Frau Professor Dr. Ulrike Kämmerer
aus Würzburg und ihr Team für diese Arbeit. In 31
untersuchten Plazentas wurde das Spikeprotein direkt
nachgewiesen, in Einzelfällen sogar die künstliche Impf mRNA
von Pfizer und Moderna. Das belegt, dass die Stoffe die
Barriere durchbrechen und im Gewebe bleiben.
Die Daten gibt es unter
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0344185
Ich kenne selbst so viele Impfgeschädigte und bei den Klagen
kommen entsetzliche Schicksale ans Licht. Mütter, die ihre
Kinder verloren haben oder deren Kinder schwer behindert zur
Welt kamen. Jetzt liefert die Wissenschaft Beweise, was
diese Stoffe im Körper anrichten.
https://uncutnews.ch/europas-oberstes-gericht-entscheidet-im-fall-einer-covid-impfpflicht-gegen-einen-soldaten/
https://uncutnews.ch/die-sofortige-beschwerde-dr-fuellmichs-gegen-die-abweisung-seines-eilantrags-auf-haftentlassung/
Kriminelle deutsche Justiz am 2.7.2026: Über
3 Jahre U-Haft gegen Johanna Findeisen ohne Urteil!
https://t.me/ifg_kn/8347
Die arme Johanna.
Wie gross war das Mitgefühl für Ballweg nach nicht einmal
einem Jahr? Wie gross ist sie bei Füllmich, der so
intransparent und eigennützig mit den Spendengeldern
Corona-Ausschuss hantierte, dass man zurecht Untreue
vermuten kann?
Johanna sitzt schon über 3 Jahre unter den schwierigsten
Bedingungen in U-Haft, ohne Urteil, ohne Kontakt zu
Mitinsassen, fern der Heimat, unmenschlich.
Lasst uns am Freitag gemeinsam an sie denken und wer kann,
sich auch zeigen!
https://free-findeisen.de/2026-07-03_Johanna-Findeisen-Kachel_breit.jpg
Ändere die Zukunft und mach Dich vor Ort für Frieden,
Freiheit und Wahrheit stark!
free-findeisen.de
ZAHLEN GeburtenrÜckgang in Kärnten (Ö) am
5.7.2026: Es könnte etwas mit der "Coronaimpfung" zu tun
haben:
Kärntens Bevölkerung schrumpft weiter
https://kaernten.orf.at/stories/3361221/
ZAHLEN Geburtenrückgang in Europa am
5.7.2026: Schweiz 2024 mit 1,29 Kindern pro Frau:
Professor warnt: Baby-Krise: Europa begreift Dimension
«noch nicht vollständig»
https://www.20min.ch/story/professor-warnt-baby-krise-europa-begreift-dimension-noch-nicht-vollstaendig-103596912
Alessia Rambaldi -- Der Reproduktionsmediziner Samir
Hamamah sieht die sinkenden Geburtenraten als eine der
grössten Herausforderungen Europas. Auch in der Schweiz
werden immer weniger Kinder geboren.
Gynäkologe Samir Hamamah vom
Universitätsspital Montpellier warnt vor einer globalen
demografischen Krise.
In der Schweiz erreichte die Geburtenrate
2024 mit 1,29 Kindern pro Frau einen historischen
Tiefstwert.
Laut Prognosen werden bis Ende des
Jahrhunderts nur noch sechs Länder weltweit die nötige
Geburtenrate von 2,1 erreichen.
Bei Samir Hamamah läuten die Alarmglocken: Der Gynäkologe
und Professor für Reproduktionsmedizin am Universitätsspital
Montpellier sieht die Babykrise als eine der grössten
Gefahren unserer Zeit, wie CH Media berichtet.
«Wir sind nicht alarmistisch genug», sagt der 71-Jährige.
Das Feuer lodere bereits auch mitten in Europa. Langfristig
stellen sich die Fragen, wer künftig die Gesellschaft
tragen, die Renten finanzieren und in den Spitälern arbeiten
werde.
Auch in der Schweiz erreichte die Geburtenrate 2024 mit 1,29
Kindern pro Frau einen historischen Tiefstwert. Um eine
Bevölkerung ohne Zuwanderung konstant zu erhalten, muss die
Geburtenrate mindestens 2,1 Kinder pro Frau betragen.
Migration sei «keine dauerhafte Lösung»
Migration sieht Hamamah nur als kurzfristiges Hilfsmittel.
«Aber sie ist keine dauerhafte Lösung. Erstens sehen wir in
vielen europäischen Ländern, dass die Bevölkerung der
Migration zunehmend skeptisch gegenübersteht», so der
Gynäkologe. Zweitens verlagere man mit Migration das
eigentliche Problem nur – die angeworbene Fachkraft fehle
dann in ihrem Herkunftsland, wo zudem viel Geld in deren
Ausbildung investiert wurde.
«Laut Prognosen werden bis Ende des Jahrhunderts nur noch
sechs Länder auf der ganzen Welt die Marke von 2,1 Kindern
pro Frau erreichen», erklärt Samir Hamamah. «Deshalb können
wir nicht davon ausgehen, dass es in Zukunft immer genügend
junge Menschen geben wird, die nach Europa kommen und unsere
Probleme lösen.»
Die Weltbevölkerung wächst – wie lange noch?
Gesellschaft soll Babywunsch unterstützen
Und wie sieht es mit technischem Fortschritt aus – könnte er
die Folgen der sinkenden Geburtenraten mindern? «Zweifellos
werden Robotik und künstliche Intelligenz eine wichtige
Rolle spielen», sagt Hamamah. Länder wie China und Japan
hätten das bereits verstanden. Doch der Experte meint:
«Europa dagegen hat die Dimension dieser Herausforderung
noch nicht vollständig begriffen.»
«Aber selbst wenn wir viel stärker automatisieren, bleibt
die demografische Entwicklung ein Problem», sagt Hamamah.
Deshalb müssen sowohl Geburtenrate als auch technische
Innovation angekurbelt werden. «Die Gesellschaft sollte den
Menschen helfen, die Kinder haben möchten», sagt Hamamah
weiter. Der Staat soll laut dem Gynäkologen Eltern
ermöglichen, Berufsleben und Familienleben miteinander zu
vereinbaren.
«Wir sprechen über die Zukunft Europas»
Auch die Unfruchtbarkeit sieht Hamamah als Herausforderung.
Immer mehr Menschen seien weltweit von Unfruchtbarkeit
betroffen und die künstliche Befruchtung werde häufig
überschätzt. Er schlägt daher ein einfaches
Informationssystem vor: «Ähnlich wie bei Zigarettenpackungen
sollten Produkte gekennzeichnet werden, wenn sie Stoffe
enthalten, die sich negativ auf die reproduktive Gesundheit
auswirken können.»
Für die Zukunft sei Hamamah dennoch optimistisch. Der
Professor für Reproduktionsmedizin war an der Entwicklung
des französischen «Plan National Fertilité» beteiligt. Nun
wurde er nach Brüssel eingeladen, um an einer europäischen
Fertilitätsstrategie mitzuwirken. Hamamah: «Der französische
Plan war für mich nie das Endziel, denn wir sprechen nicht
über ein französisches Problem. Wir sprechen über die
Zukunft Europas.»
Das könnte was mit der "Coronaimpfung" zu tun haben:
5.7.2026: Marathon-Sport: Männer brechen im
Marathon öfter ein
https://der-farang.com/de/pages/maenner-haben-bei-marathons-oefter-ploetzlichen-tempo-einbruch
ZÜRICH/BERLIN: Plötzlich keine Kraft mehr auf den letzten
Kilometern? Männer trifft das «Hitting the Wall» doppelt
so oft wie Frauen. Was dahintersteckt...
https://fassadenkratzer.de/2026/07/05/gastronom-schwer-impfgeschadigt-und-der-verzweifelte-kampf-gegen-leid-und-leugnung/
https://uncutnews.ch/gastronom-schwer-impfgeschaedigt-und-der-verzweifelte-kampf-gegen-leid-und-leugnung/
MWGFD-Autorin: Elisabeth Maria
Sendung: geimpft - geschädigt - geleugnet
Georgios: "Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben."
Der griechische Gastronom und Koch Georgios
Tziaras aus Bingen am Rhein schildert in der
verdienstvollen Reihe „geimpft – geschädigt –
geleugnet“ der „Mediziner und Wissenschaftler für
Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) seine
persönliche Geschichte, sowie seine schweren
gesundheitlichen Beschwerden, die nach einer
Corona-Impfung auftraten. Er berichtet über den
Zusammenbruch eines Lebensplans – und über seinen bis
heute andauernden Kampf um Anerkennung und Hoffnung.
Er ist einer der unzähligen Opfer der staatlichen
Corona-Verbrechen. Beide müssen immer wieder in
Erinnerung gebracht werden. (hl)
Johannes Clasen im Gespräch mit dem griechischen
Gastwirt Georgios Tziaras – eine Geschichte über einen
Traum, der kurz vor seiner Erfüllung zerbrach, und über
einen Mann, der trotz schwerer Krankheit weiterkämpft.
Ein Leben für die Küche – und ein Traum vom
Stern
Georgios Tziaras stand sein ganzes Leben lang in der
Küche. In Kiel geboren, in Deutschland aufgewachsen, lebt
er seit 1988 in Bingen am Rhein. Gemeinsam mit seinen
Eltern und seiner Frau führt er ein griechisches
Restaurant – ein Familienbetrieb, in dem er nicht nur
mitarbeitet, sondern seine Leidenschaft gefunden hat.
Er ist gelernter Koch, hat sich im eigenen Restaurant zum
Spitzenkoch entwickelt. Der nächste Schritt war längst
geplant: die Übernahme des elterlichen Betriebs, der
Meistertitel, der große Durchbruch.
„So war der Plan.“
Alles deutete darauf hin, dass dieser Plan aufgehen
würde. Das Restaurant war auf dem Weg nach oben, die
Anerkennung wuchs – sogar ein Michelin-Stern stand in
greifbarer Nähe. Heute ist davon nur noch ein
schmerzhafter Gedanke geblieben.
Der Moment, der alles veränderte
Die Entscheidung zur Impfung fiel nicht aus Überzeugung,
sondern aus Druck.
„Um die Wahrheit zu sagen, […] wir waren mehr oder
weniger damals in der Gastronomie gezwungen.“
Er erinnert sich an eine bedrückende Situation, an den
massiven Druck seitens eines Behördenmitarbeiters, der ihn
im Restaurant aufsuchte:
„Geh und lass dich impfen, sonst […] . […] Das war
das, was der gesagt hat.“
Georgios selbst hatte keine Angst vor Corona und wollte
sich daher eigentlich nicht impfen lassen.
„Aber der Zwang war so groß, dass es keine andere
Möglichkeit gab.“
Nach den ersten beiden Impfungen arbeitete er weiter,
erkrankte dann an Corona. Doch er erholte sich komplett
und konnte wieder
„gut arbeiten. […] Ich war wieder am Start gewesen,
um Gas zu geben.“
Dann kam die dritte Impfung. Eigentlich wollte er sich
beim Hausarzt nur ein Rezept für Blutdruck-Medikamente
holen, doch der Arzt empfahl trotz Georgios‘ Bedenken
dringend den Booster. Er wolle ihm das Leben retten, so
die Aussage des Mediziners, da er doch vor über 20 Jahren
eine Herzmuskel-Entzündung gehabt habe.
Wenige Minuten nach der Impfung brach Georgios zusammen:
„Keine Viertelstunde später […] bin ich im Betrieb
zusammengeklappt. […] In der Küche zusammengeklappt
vor meinen ganzen Arbeitskollegen.“
Ein Moment, der sein ganzes Leben verändern sollte.
Ein Körper, der nicht mehr funktioniert
Was folgte, ist ein körperlicher Zusammenbruch:
tagelanges hohes Fieber, Herzrasen,
Blutdruckentgleisungen, Schmerzen, völlige Erschöpfung.
Bis heute leidet er an chronischer Fatigue,
(unverhältnismäßige Entkräftung, hl), ME/CFS (schwere
neuroimmunologische Erkrankung mit hohem Grad körperlicher
Behinderungen, hl), mitteldepressiven Störungen, einem
stark angegriffenen zentralen Nervensystem.
Aus einem leistungsstarken Spitzenkoch wurde ein Mensch,
der seinen Alltag bis heute kaum noch bewältigen kann.
„Es besteht keine Kraft, es besteht keine
Möglichkeit […] kleine Aufgaben zu erledigen.“
Selbst Gespräche wie dieses sind für ihn eine große
Belastung, sodass er danach
„einfach nur bettlägerig liegt.“
Ein Versuch, in die Küche zurückzukehren, scheiterte nach
wenigen Minuten:
„Nach 20 Minuten nicht mal, hat alles
nachgelassen.“
Er litt an Schwindel und Übelkeit,
„man ist wie am Zusammenbruch, man hält sich nur
fest an den Küchenablagen, anstatt dazustehen und
seine Arbeit machen zu können.“
In diesen Situationen bleibt ihm nur noch der Rückzug:
„Das ist dann der Punkt […] wo ich dann die Flucht
ins Bett suche.“
Sein größter Wunsch ist einfach – und gleichzeitig
unerreichbar geworden: wieder im eigenen Restaurant zu
arbeiten.
„Es besteht keine Möglichkeit, leider.“
Wenn selbst Schlaf keine Erholung mehr bringt
Die Krankheit nimmt ihm nicht nur die Arbeit, sondern
auch jede Regeneration.
„Man ruht sich nicht aus bei dieser Krankheit, das
ist die Wahrheit.“
Selbst nach stundenlangem Schlaf bleibt die Erschöpfung:
„Der Körper schläft in Wirklichkeit nicht, weil […]
einer der Nerven der zentralen Nervensysteme, in
diesem Fall der Sympathikus, […] der ist ja gestört
[…] und der ist dann nur auf […] Flucht eingestellt
oder […] Kampf.“
Erholung sei für ihn daher nicht möglich.
Ein normales Leben kann Georgios nicht mehr führen. Jeder
Tag ist begrenzt auf wenige Stunden Energie – wenn
überhaupt.
„Es ist, […] als ob alle Wege gesperrt sind.“
Abhängigkeit statt Selbstständigkeit
Besonders schwer wiegt für ihn der Verlust seiner
Selbstständigkeit.
Die Bürokratie, die Anträge, die medizinischen
Unterlagen, der „juristische Weg“ – all das kann
er nicht mehr allein bewältigen und ist auf die Hilfe
seiner Eltern und seiner Frau angewiesen. Ohne seine
Familie
„hätte ich das vielleicht alleine erst gar nicht
geschafft.“
Die Menge an Dokumenten überfordert ihn. Gleichzeitig
wächst seine Angst um die Zukunft.
Der Kampf um die richtige Codierung
Zu der körperlichen Belastung kommt ein weiterer Kampf –
der um Anerkennung als Impfgeschädigter. Georgios ist
überzeugt, an Post-Vac zu leiden. Doch in den
Reha-Berichten wird in den ICD-Codierungen immer wieder
etwas anderes festgehalten: Post-Covid.
„Diesen Krieg mach ich leider mit durch und der tut
mich auch sehr sehr beanspruchen.“
Er fühlt sich seitens der Ärzte nicht gehört, nicht ernst
genommen:
„Die kommen mir vor, als versuchen sie den ganzen
Fall zu verschleiern und mir nicht die ICD 12.9 Nummer
rauszugeben, […] dass da nach der Impfung […] es […]
passiert ist.“
Auch sein Hausarzt äußert sich nicht:
„Er will am liebsten schweigen darüber.“
Doch Georgios kämpft weiter – um die Wahrheit in seinen
Unterlagen:
„Ich kämpfe um eine Anerkennung, um die Wahrheit,
in diesem Dokumentenchaos.“
Denn für ihn ist klar:
„Die Wahrheit ist in diesem Fall: Jawohl, Post Vac
und nein, kein Post Covid.“
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung
Reha-Maßnahmen, die ihm verordnet wurden, haben nicht
geholfen – im Gegenteil. Die zweite Reha verschlechterte
seinen Zustand sogar, da sie ihn körperlich überforderte:
„Ich glaub, ich bin hier falsch“,
war sein Eindruck, als er die Liste der zu absolvierenden
Anwendungen sah. Auch Medikamente haben ihm nicht
geholfen:
„Gar nichts. […] Nichts hilft.“
Was bleibt, ist ein langer, unsicherer Weg – medizinisch
und juristisch.
Und trotzdem: Georgios gibt nicht auf. Er will, dass die
Wahrheit ans Licht kommt. Dafür kämpft er mit all der
Kraft, die ihm noch geblieben ist.
Ein Traum, der geblieben ist
Das Restaurant läuft weiter – getragen von seiner
Familie. Die Gäste wissen, was passiert ist.
„Ja, die wissen es alle.“
Und irgendwo ist er noch da, sein Traum vom
Michelin-Stern. Das ist sein Ziel. Doch gleichzeitig
beschreibt er, was er verloren hat: Denn er spürt, dass
ihm der Boden „unter den Füßen weggeschmettert“ wird.
Denn Hilfe sieht er „von nirgendwoher.“
„Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben“
Trotz allem hält sich Georgios an etwas fest: Hoffnung
und den Halt seiner Familie. Mitfühlend denkt er an andere
Betroffene, an Menschen ohne familiäre Unterstützung. An
diejenigen, die aufgeben. Er hat Kontakt zu vielen anderen
Geschädigten. Es sei wichtig, da
„Zusammenhalt zu finden, dass sie den Kampf nicht
aufgeben.“
Denn der Weg als Impfgeschädigter ist hart und schwierig.
Für sich selbst formuliert er klar:
„Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben.“
Ein Satz, der alles sagt, was ihm geblieben ist. Möge er
seinen Kampf gewinnen.
——————
Georgios hat uns auch einen Bericht auf unserer Website
„geimpft, geschädigt, geleugnet“ eingereicht:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/berichte/36-georgios/
Das Video ist auf unserer Webseite https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/sowie
unserem YouTube–
und Rumblekanal
veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=IuI7QalQe1c
https://rumble.com/v79zopu-georgios-tziaras-ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben..html
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/georgios-tziaras/ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben/
———————————
Quelle des Artikels:
https://www.mwgfd.org/2026/05/georgios-tziaras-ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben/
https://uncutnews.ch/eine-mehrjaehrige-studie-unter-808-bestattern-in-fuenf-laendern-ergab-dass-752-von-ihnen-weisse-faserige-gerinnsel-in-leichen-beobachteten/
Justiz in Deutschland am 9.7.2026: Nach 5
Jahren und 5 Monaten wollen sie nicht mehr:
Verfahren gegen Arzt Thomas Külken wegen Ausstellung
von Maskenattesten eingestellt
Der Prozess dauerte fünf Jahre und fünf Monate – jetzt
wurde er ohne Verurteilung und Schuldeingeständnis
eingestellt. Auflage: Külken muss 4.000 Euro an «Ärzte
ohne Grenzen» zahlen.
https://transition-news.org/verfahren-gegen-arzt-thomas-kulken-wegen-ausstellung-von-maskenattesten
Immer mehr Krebs seit der "Coronaimpfung" am
10.7.2026:
WHO: Bis 2050 wird es jährlich 35 Millionen Krebsfälle
geben
Seit dem Beginn der Corona-Massenimpfkampagnen sind
aggressive Krebsarten im Aufwärtstrend. Das belegen
Studien und offizielle Zahlen. Doch das Thema wird
totgeschwiegen. Politik und Weltgesundheitsorganisation
ziehen dabei an einem Strang.
https://transition-news.org/who-bis-2050-wird-es-jahrlich-35-millionen-krebsfalle-geben
Verdacht geimpft mit "Coronaimfung":
11.7.2026: Fussball: Südafrikanischer
Nationalspieler Jayden Adams mit 25 gestorben
https://www.20min.ch/story/fussball-suedafrikanischer-nationalspieler-jayden-adams-mit-25-gestorben-103601081
11.7.2026: Christoph Flury: Berner Rapper
und Chlyklass-Gründungsmitglied Krust (48) ist tot
https://www.20min.ch/story/christoph-flury-berner-rapper-und-chlyklass-gruendungsmitglied-krust-48-ist-tot-103601072
https://transition-news.org/corona-demonstrantin-erniedrigt-und-grundlos-uber-nacht-eingesperrt
Quelle:
NZZ: Erniedrigende Behandlung und eine Nacht im Gefängnis:
Demonstrantin klagt mit Erfolg gegen Luzerner Polizei
Eine friedliche
Demonstrantin musste sich nackt ausziehen und verbrachte
die Nacht in einer Gefängniszelle. Sechs Jahre später
stellt das Bundesgericht fest: Die Polizei verletzte ihre
Grundrechte.
[...] Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichts zeigt
exemplarisch, wie weit Behörden damals bereit waren zu
gehen – und wie gravierend dabei rechtsstaatliche
Grenzen überschritten wurden. Dies berichtete am Freitag die NZZ.
Im Zentrum steht eine heute über 70-jährige
Frau, damals 65 Jahre alt und ehemalige
Luzerner Kantonsrätin. Sie nahm im Mai 2020 an einer
unbewilligten Mahnwache gegen die Corona-Maßnahmen auf
dem Bahnhofplatz in Luzern teil. Die Demonstration
verlief friedlich. Es kam weder zu Ausschreitungen noch
zu Sachbeschädigungen oder gewalttätigen
Auseinandersetzungen. Trotzdem endete der Tag für die
Frau im Polizeigefängnis.
Als Polizeibeamte ihre Personalien aufnehmen
wollten, versuchte sich die Frau der
Kontrolle zu entziehen. Sie wurde daraufhin wegen
Hinderung einer Amtshandlung festgenommen und in ein
Polizeifahrzeug gesetzt. Während des Transports biss sie
eine Polizistin in den Unterarm – ein Verhalten, für das
sie später strafrechtlich verurteilt wurde.
Doch genau an diesem Punkt beginnt das, was das
Bundesgericht nun als rechtswidrig
bezeichnet. Nach ihrer Ankunft im Polizeihauptgebäude
wurde die damals 65-Jährige gezwungen, sich vollständig
zu entkleiden. Zwar durfte sie jeweils einen Teil ihres
Körpers bedeckt halten, dennoch handelte es sich um eine
vollständige Leibesvisitation ohne Kleidung.
Anschließend wurde sie in eine Gefängniszelle
gebracht und musste dort die gesamte Nacht
verbringen. Erst am nächsten Vormittag – mehr als
zwanzig Stunden nach ihrer Festnahme – durfte sie das
Polizeigebäude wieder verlassen.
Die höchsten Richter des Landes kommen in ihrem
Urteil zu einem klaren Schluss. Die Luzerner
Polizei habe sowohl die persönliche Freiheit als
auch die Privatsphäre der Frau verletzt. Die
vollständige Leibesvisitation sei nicht gerechtfertigt
gewesen. Ebenso wenig die lange Haftdauer.
Besonders deutlich fällt die Begründung aus.
Sie liest sich wie ein Grundrechte-Lehrbuch. Die Polizei
argumentierte, die Demonstrantin hätte Waffen oder
gefährliche Gegenstände versteckt haben können. Genau
diese Behauptung weist das Bundesgericht zurück.
Die Kundgebung sei friedlich gewesen.
Es habe keinerlei Hinweise auf Gewalt, Ausschreitungen
oder eine erhöhte Gefährdungslage gegeben. Allein die Teilnahme
an einer unbewilligten Demonstration reiche
keinesfalls aus, um eine vollständige Entkleidung
anzuordnen.
Nach Ansicht der Richter hätte ein normales
Abtasten über der Kleidung oder allenfalls
über der Unterwäsche vollständig genügt. Mit anderen
Worten: Die entwürdigende Maßnahme war unnötig.
Ebenso kritisch beurteilt das Bundesgericht
die Dauer der Inhaftierung. Mehr als zwanzig Stunden
Freiheitsentzug seien angesichts der konkreten Umstände
unverhältnismäßig gewesen. Die Behörden
hätten die Frau ohne Weiteres entlassen und später zu
einer Einvernahme vorladen können.
Das Gericht hält ausdrücklich fest,
dass nicht ersichtlich sei, weshalb eine Übernachtung in
Haft notwendig gewesen sein soll. Damit erhält die Frau
in einem zentralen Punkt recht: Die
Freiheitsentziehung dauerte wesentlich länger, als
es die Situation erforderte.
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf den Umgang
vieler Behörden während der Corona-Jahre. Unter dem
Eindruck einer angeblich außergewöhnlichen Lage wurden
Grundrechtseinschränkungen oftmals mit großer
Selbstverständlichkeit verfügt. Demonstrationen wurden
verboten, Versammlungen aufgelöst und Polizeimaßnahmen
teilweise mit einer Härte durchgesetzt, die heute selbst
von den höchsten Gerichten nicht mehr mitgetragen wird.
Gerade deshalb besitzt dieses Urteil weit über
den Einzelfall hinaus Bedeutung. Es
erinnert daran, dass Grundrechte auch in Krisenzeiten
gelten und dass staatliche Behörden ihre Eingriffe
jederzeit rechtfertigen können müssen.
Verhältnismäßigkeit ist kein politischer Wunsch, sondern
ein tragender Pfeiler des Rechtsstaats.
Polizeiliche Autorität lebt letztlich vom
Vertrauen der Bevölkerung. Dieses Vertrauen
schwindet jedoch, wenn Menschen den Eindruck gewinnen,
staatliche Macht werde unnötig oder erniedrigend
eingesetzt.
Wer eine friedliche Demonstrantin ohne
ausreichenden Grund vollständig entkleidet
und über Nacht einsperrt, überschreitet nach Auffassung
des Bundesgerichts die Grenzen dessen, was ein
Rechtsstaat zulassen darf.
Dass die Frau sich ihrerseits strafbar machte,
indem sie eine Polizistin biss, ändert daran nichts.
Genau deshalb berücksichtigte das Bundesgericht dieses
Verhalten bei der Höhe der Genugtuung. An der
Feststellung, dass die Polizei mit der
Nacktleibesvisitation und der langen Inhaftierung
rechtswidrig handelte, änderte dies jedoch nichts.
Sechs Jahre nach den Ereignissen liegt damit
ein deutliches Signal aus Lausanne vor:
Auch in außergewöhnlichen Zeiten darf der Staat seine
Macht nicht schrankenlos einsetzen. Der Rechtsstaat
misst sich gerade daran, wie er mit Menschen umgeht,
wenn die Lage angespannt ist – nicht erst dann, wenn
wieder Normalität herrscht.
Freiburg im Breisgau (4R) am 13.7.2026: Die
kriminelle "Corona"-Justiz gibt nach 5 Jahren und 5
Monaten klein bei - mit Verfahrenseinstellung -
Schmerzensgeld gibt's nicht:
Strafprozess gegen den Arzt Dr. Külken eingestellt
https://uncutnews.ch/strafprozess-gegen-den-arzt-dr-kuelken-eingestellt/
Nach einer Video-Mitteilung des Allgemeinmediziners Dr.
Thomas Külken hat das Landgericht Freiburg den Strafprozess
gegen ihn in der Berufungs-Verhandlung vom 8. Juli 2026
überraschend unter einer Auflage eingestellt. Damit sei nach
5 Jahren und 5 Monaten die Verfolgung eines Unschuldigen zu
Ende gegangen. Sein „Schuldvorwurf“ bestand im Grunde
in „NICHT unterlassener Hilfeleistung“, weil er Kinder durch
Masken-Atteste vor Quälerei und weißer Folter in der
Corona-Zeit schützte. Durch die Einstellung hat sich das
Gericht um einen fälligen Freispruch gedrückt, der volle
Rehabilitation und Entschädigung zur Folge gehabt hätte.
Stattdessen muss der Unschuldige noch zahlen, damit die
Justiz ihre bisherige Fassade wahren kann. (hl)
Bestatterin Frau Spuhler in
Baden-Württemberg am 14.7.2026: So viele Tote wie nie
zuvor:
Bestatterin packt aus: “Ich habe sowas noch nie erlebt”
https://www.youtube.com/watch?v=TU-GNzI0vFE
-- YouTube-Kanal:
Sören
Schumann -- hochgeladen am 14.7.2026
https://t.me/standpunktgequake/237713
13.07.2026
📜 Hilfe für Betroffene und wichtig zur Prävention:
Spike-Detox-Protokoll (2026 Update & gratis Download)
Die SMS von Von der Leyen sind
wiederhergestellt am 21.7.2026: Pfizer schmierte von 2020
bis 2024 EU-Beamte mit 847 Millionen Dollar:
PFIZERGATE IST NOCH SCHLIMMER GEWORDEN. DIE GELÖSCHTEN
NACHRICHTEN ENTHÜLLEN ALLES. URSULA VON DER LEYEN HAT
NICHT ALLEINE GEHANDELT. ES GIBT EIN NETZWERK. UND TRUMP
WEISS, WER SIE SIND.
https://t.me/QPLUSPLUSPLUS/43798
EIN EHEMALIGER ERMITTLER DER EU-KOMMISSION wurde soeben in
Schutzhaft genommen. Er hat uns vor 96 Stunden über einen
sicheren NATO-Kanal kontaktiert. Seine Identität wurde von
SECHZEHN unabhängigen Geheimdienstquellen bestätigt. Er
arbeitete 19 Jahre lang in der Abteilung für geheime
Ermittlungen der EU – und beaufsichtigte die Beweissicherung
im Fall „Pfizergate“.
Er nennt es „
OPERATION PHARMA-TRUTH“.
Seine Worte. Unbearbeitet. Brisant.
„DIE NACHRICHTEN WURDEN ABSICHTLICH GELÖSCHT. ABER WIR HABEN
SIE WIEDERHERGESTELLT. ALLES.“
WAS WIR WISSEN, IST WAHR:
- Ursula von der Leyen tauschte während der
COVID-19-Pandemie Textnachrichten mit Pfizer-CEO Albert
Bourla aus
- Tausende Frauen verklagen Pfizer wegen angeblicher
Hirntumore im Zusammenhang mit Depo-Provera (2025–2026)
- Der Generalstaatsanwalt von Kansas, Kris Kobach, reichte
eine Klage ein, in der er behauptet, Pfizer habe die
Öffentlichkeit über die Sicherheit von Impfstoffen getäuscht
(2024)
- Die Textnachrichten der EU-Kommissarin an den Pfizer-Chef
wurden wahrscheinlich gelöscht (August 2025, bestätigt von
der NY Times)
- Pfizer steht 2026 vor einem Prozess, da sich die Klagen
wegen Hirntumoren häufen
WAS WIR ENTDECKT HABEN:
„Die gelöschten Textnachrichten zeigten direkte Zahlungen in
Höhe von
847 MILLIONEN Dollar von Pfizer an EU-Beamte
zwischen 2020 und 2024. Keine Verträge. Keine legitimen
Geschäfte.
BESTECHUNGSGELDER.“
„Von der Leyen erhielt persönlich 47 MILLIONEN Dollar.
Eingezahlt auf Schweizer Konten. Umgeleitet über
Briefkastenfirmen in Liechtenstein.“
„Aber sie war nicht die Einzige. Wir haben 47 EU-Beamte
identifiziert, die Zahlungen erhielten. Alle geheim
gehalten. Alle verschleiert.“
„Die Fälle von Hirntumoren? KEIN ZUFALL. Pfizer wusste
bereits 2019 von den Risiken. Interne Dokumente belegen,
dass sie die Daten zurückgehalten haben.
23.000
betroffene Frauen. 4.100 mit bleibenden neurologischen
Schäden.“
DAS NETZWERK:
„Das betraf nicht nur Pfizer. Wir haben Verbindungen zu
folgenden Unternehmen gefunden:“
- Moderna (Zahlungen in Höhe von 234 MILLIONEN Dollar)
- AstraZeneca (Zahlungen in Höhe von 189 MILLIONEN Dollar)
- Johnson & Johnson (Zahlungen in Höhe von 156 MILLIONEN
Dollar)
„Alles koordiniert. Alles verschleiert. Alles durch die
EU-Führung geschützt.“
„Ich habe die Bankunterlagen. Ich habe die
Überweisungsbelege. Ich habe die Namen aller Empfänger.“
WAS TRUMP ENTDECKT HAT:
„Am 15. Juli 2026 genehmigte Trump die OPERATION
PHARMA-TRUTH. Vollständige Freigabe aller Beweise zum
Pfizergate.“
„
VERÖFFENTLICHT: 47.000 geheime Dokumente.
Bankunterlagen. Korrespondenz. Interne E-Mails von Pfizer,
die die Kenntnis der Schäden belegen.“
„
VERHAFTET: 89 EU- und Pharma-Beamte. Von der Leyen
an ein US-Militärgericht ausgeliefert. Prozess: 15. August.“
„
ANKLAGEPUNKTE: Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Betrug. Verschwörung. Fahrlässige Tötung.“
DIE GELÖSCHTEN TEXTE – WIEDERHERGESTELLT:
„Von der Leyen an Bourla, März 2021: ‚Die Zahlen müssen
unter Verschluss bleiben. Zahlung eingegangen.
Weitermachen.‘“
AXIOS
Exit-Chef Bernhard
Sutter (58) stirbt bei Aufstieg auf den Fuji
https://www.20min.ch/story/japan-exit-chef-bernhard-sutter-58-stirbt-bei-aufstieg-auf-den-fuji-103607388
Exit-Geschäftsführer Bernhard Sutter ist bei einer
Bergtour auf den Mount Fuji gestorben. Weshalb es zum
Notfall kam, ist offen.
Reto Bollmann -- Exit-Geschäftsführer
Bernhard Sutter ist bei einer Bergtour auf den Mount
Fuji gestorben. Weshalb es zum Notfall kam, ist offen.
Exit-Geschäftsführer Bernhard Sutter
(58) ist beim Aufstieg auf den Mount Fuji in Japan ums
Leben gekommen.
Der Zürcher kollabierte auf rund 3000
Metern Höhe, Wiederbelebungsmassnahmen blieben erfolglos.
Sutter leitete Exit seit 2015 und war
zuvor als Journalist für den «Tages-Anzeiger», Radio
Energy und SRF tätig.
Der langjährige Exit-Geschäftsführer Bernhard Sutter ist
bei einer Bergtour in Japan ums Leben gekommen. Beim
58-Jährigen, der am Dienstag mit seinem Sohn auf dem Mount
Fuji unterwegs war, als es während des Aufstiegs zu einem
medizinischen Notfall kam, handelt es sich um ihn, wie der
«Blick» in Erfahrung brachte. Japanische Medien hatten
zuerst über den Vorfall berichtet.
22.7.2026: Regenwasser mit Verseuchung:
MRNA, Graphen, Chemtrailmetalle etc.:
Regenwasser unter dem Mikroskop
https://t.me/MindBlowTV/14324
Regenwasser ist auch voll mit mrna
Graphen und vielem mehr duch die chemtrails. Sachverständige
raten sogar: Wenn du vom Regen überrascht wurdest und
durchnässt, am besten duschen. Sauberer Regen ist nur
noch ein Mythos !!
Im Januar 2022 hatte die Präsidentin des Deutschen
Bundestages die «2G-Plus-Regel» für die Teilnahme an
Sitzungen erlassen. Die AfD hatte daraufhin Klage
eingereicht.
https://transition-news.org/bundesverfassungsgericht-weist-afd-klage-gegen-corona-regel-im-bundestag-ab
Widerstand im 4R mit Klage am 24.7.2026:
Anwaltskanzlei Rogert gewinnt gegen BionTech
Video-Link: https://t.me/samisallerlei/4937
-- Kanzlei Rogert und Ulbrich gewinnt gegen Bionteck
-- 32 brisante Punkte wurden eingeklagt
-- Mossad-Medien melden NICHTS davon.
Die Polizistin Steffi O. sitzt derzeit in der
Justizvollzugsanstalt Nordenham in Haft. Ihr wird
vorgeworfen, gefälschte Impfausweise ausgestellt zu
haben. Die Bundestagsabgeordnete Christina Baum hat sie
im Gefängnis besucht und berichtet über ihre Geschichte.
https://transition-news.org/corona-kritische-polizistin-von-der-eigenen-behorde-verfolgt
Verdacht "Coronaimpfung" senkt Fruchtbarkeit
am 28.7.2026:
-- 2025 waren es in Italien nur 355.000
Lebendgeburten
-- in der Schweiz sank die Kinderrate pro Frau von 1,5
(2020) auf 1,28 (2025)
-- steigende Fehlgeburten werden NICHT GENANNT:
Nur 355'000 Kinder: Italien mit so wenig Geburten wie
noch nie
https://www.nau.ch/news/europa/italien-mit-so-wenig-geburten-wie-noch-nie-67152878
Keystone-SDA -- Italien -- Früher war Italien der
Inbegriff für ein kinderliebes Land. Jetzt kamen dort über
ein Jahr gerechnet nur noch 355'000 Kinder zur Welt – ein
Minusrekord. Auch in der Schweiz ist der Trend rückläufig.
In Italien kamen vergangenes Jahr so wenig Kinder zur Welt
wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Zahl
der Geburten sank nach Angaben des nationalen Statistikamtes
in Rom ein weiteres Mal auf jetzt nur noch
355'000.
Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Minus von 3,9
Prozent. Der Statistik nach bekommt eine Frau in Italien
aktuell 1,14 Kinder.
Zum Vergleich: Das geburtenstärkste Jahr nach Kriegsende war
in Italien 1964. Auf dem Höhepunkt der «Boomer-Jahre» wurden
noch 1'035'207 Geburten gezählt. Im Durchschnitt bedeutete
das 2,7 Kinder pro Frau.
Die niedrige Geburtenrate in dem einst so kinderreichen Land
gehört seit Langem zu Italiens grossen Problemen.
In
Europa liegt die Rate nur in wenigen Ländern wie Spanien
und Malta noch niedriger. In der
Schweiz
lag die Geburtenrate 2025 bei 1,28 Kindern pro Frau. Im
Jahr 2020 lag sie noch über 1,5.
Ein Anstieg der Geburtenrate ist laut der Versicherung Swiss
Life nicht zu erwarten. Vielmehr sei davon auszugehen, dass
es in der Schweiz ab 2031 mehr Todesfälle geben werde als
Geburten. Und bis 2075 dürften auf jede Person im
Rentenalter nur noch zwei im Erwerbsalter kommen. Heute sind
dies drei.
In einer zugleich veröffentlichten Studie erklärten fast
zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) in Italien den
Verzicht auf weitere Kinder mit «
wirtschaftlichen,
beruflichen oder sozialen Hindernissen». Fast
jede zweite Frau (49 Prozent) gab an, bei einer
Schwangerschaft negative Konsequenzen im Beruf zu fürchten.
Zugleich wird Italiens Bevölkerung immer älter. Inzwischen
leben dort
etwa 24'000 Menschen, die mehr als hundert
Jahre alt sind. Die Gesamtbevölkerung zum 1.
Januar blieb mit 58,94 Millionen im Vergleich zum Vorjahr
nahezu unverändert. Wichtigster Grund dafür war Zuwanderung.
=====
https://uncutnews.ch/mehrere-hochrangige-nih-beamte-haben-massnahmen-ergriffen-um-die-nih-forschung-zu-schaeden-durch-covid-impfstoffe-einzustellen-epoch-times/
https://uncutnews.ch/rechtsexperte-bestaetigt-fauci-kann-strafrechtlich-verfolgt-werden-wenn-er-heute-vor-dem-ausschuss-von-rand-paul-einen-meineid-begeht-bidens-autopen-begnadigung-schuetzt-neue-falschaussage/
Die Fauci-Befragung vor dem "US"-Kongress:
https://uncutnews.ch/fauci-verbluefft-den-kongress-indem-er-sich-111-mal-auf-sein-aussageverweigerungsrecht-beruft/
ebenda:
https://journalistenwatch.com/2026/07/30/anthony-fauci-vor-dem-us-senatsausschuss-die-selbstentlarvung-eines-verbrechers/
Der US-Immunologe Anthony Fauci war während des
Corona-Wahns in den USA fraglos der mächtigste
Gesundheitsbeamte und Berater des damaligen Präsidenten
Joe Biden. Dabei legte er die die gleiche halbgottartige
Attitüde an den Tag wie sein deutscher Kollege Christian
Drosten, dem er auch an “flexiblem“ Umgang mit
der Wahrheit und Gewissenlosigkeit in nichts nachsteht.
Doch weil in den USA, anders als in der defekten
Demokratie hierzulande, Transparenz und Aufklärung
großgeschrieben werden, muss Fauci sich derzeit vor einem
Komitee des
republikanischen Senators Rand Paul verantworten,
das die Ursprünge des Corona-Virus untersucht. Doch der
inzwischen 85-jährige langjährige Direktor der US-National
Services of Health blieb seiner verschlagenen und
arroganten Natur konsequent treu: nachdem er bereits per
gerichtlicher Vorladung zum Erscheinen vor dem Komitee
gezwungen werden musste, weigerte er sich dort
beharrlich auszusagen und berief sich dabei auf das
Zeugnisverweigerungsrecht des fünften
Verfassungszusatzes. Die Farce trieb Fauci so
weit, dass er sogar vom enervierten Paul gestellte Fragen
nach seiner Krawatte, der Farbe des Teppichs im
Sitzungssaal oder welcher Wochentag heute sei stets
mit derselben stereotypen Floskel unter Berufung auf
das 5th Amendment
verweigerte. Stattdessen meinte einer von
Faucis Anwälten, die Sitzungshoheit an sich reißen zu
müssen: Er ergriff das Wort, ohne dass es ihm erteilt
worden wäre, und war durch nichts zum Schweigen zu
bringen, sodass Paul ihn – unter dem Applaus der
Anwesenden – vom Sicherheitsdienst aus dem Saal führen
lassen musste.
Aber auch ohne Faucis Aussagen offenbart das, was in dem
Komitee bislang zutage gefördert wurde, einmal mehr die
verbrecherische Perversion der internationalen
Corona-Politik in ihrer ganzen Abgründigkeit. Am Samstag
hatte PaulTagebucheinträge Faucis
veröffentlicht, aus denen eindeutig hervorgeht, dass
dieser Anfang 2020 nicht glaubte, dass das Corona-Virus
auf einem Markt im chinesischen Wuhan ausgebrochen sei.
Genau dies hatte er aber, im Verbund mit Drosten und
anderen Virologen, öffentlich vehement behauptet und alles
andere als Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Die erste
Corona-Infektion stehe „nicht mit dem Markt in
Verbindung”, der seiner Meinung nach eher ein „Verstärker“
als die Quelle sei, schrieb Fauci. Öffentlich verkündete
er das exakte Gegenteil: Bei einer Pressekonferenz im Jahr
2020 im Weißen Haus erklärte er, dass die damaligen
wissenschaftlichen Erkenntnisse „voll und ganz mit
einem Artensprung vom Tier auf den Menschen vereinbar“
seien.
Monströse Eitelkeit
Bereits im September hatte Pauls Ausschuss Dokumente
vorgelegt, die zeigten, dass Fauci Mitarbeiter zum Löschen
offizieller Nachrichten angewiesen hatte. Auch bei der
Letalitätsrate des Corona-Virus belog er die
Öffentlichkeit: Nach einem privaten Telefonat notierte er,
diese liege eher bei 0,2 bis 0,3 Prozent, da die
Dunkelziffer der Infizierten viel höher sei als die
offiziell erfassten Fälle. Nach außen jedoch behauptete
er, die Sterblichkeitsrate liege bei rund einem Prozent,
womit das Virus “zehnmal tödlicher als die saisonale
Grippe” sei. Auf X hatte Paul angesichts dieser
Enthüllungen von einem „Verrat am öffentlichen
Vertrauen“ gesprochen. Fauci habe „von Beginn
der Pandemie an eine Vertuschung betrieben“. Sein Senatskollege
Josh Hawley brachte perfekt auf den Punkt, worum es
Fauci bei Corona offenkundig vor allem ging: nämlich um
die Befriedigung seiner monströsen Eitelkeit, um Geld in
Form von Fördermitteln, um hochdotierte
Wissenschaftspreise und um den Drang, als größter und
bedeutendster Wissenschaftler der Welt aus dem
öffentlichen Dienst zu scheiden. In Wahrheit habe er der
Wissenschaft jedoch mehr Schaden zugefügt, als jeder
andere Forscher und Mediziner seiner Generation, so
Hawley.
Tatsächlich muss man Fauci im Licht der heutigen
Erkenntnisse, erst recht nach den jüngsten Enthüllungen
und seinem Senatsauftritt hierzu, als Kriminellen
betrachten. Er hat seine Mitarbeiter missbraucht, um sich
Steuergelder und Preise zu verschaffen, indem er wichtige
Informationen löschen und unterdrücken ließ; er übertrieb
die Gefährlichkeit des Corona-Virus maßlos und mit fatalen
weltweiten Konsequenzen, um sich selbst als dessen
heldenhafter Bekämpfer zu inszenieren; er log absichtlich
über dessen Ursprung und beteiligte sich federführend an
einer Kampagne von renommierten Virologen, die wider
besseres Wissen behaupten, das Virus sei natürlichen
Ursprungs, obwohl sie schon damals wussten, dass dieses
höchstwahrscheinlich in einem Labor im Rahmen der
gemeingefährlichen Gain-of-Function-Forschung
herangezüchtet wurde – eine These, deren Richtigkeit
inzwischen fast zweifelsfrei nachgewiesen ist und die der Hamburger
Physik-Professor Roland Wiesendanger bereits 2021
plausiblel belegt hat. Wiesendanger sieht sich bis
heute einem juristischen Kreuzzug Drostens ausgesetzt, der
nach allen vorliegenden Hinweisen an der damaligen “Virologenverschwörung”
beteiligt war – und Wiesendanger deswegen unbedingt
mundtot machen will. Dabei wäre es umgekehrt höchste Zeit,
dass sich auch Drosten einer echten parlamentarischen oder
gerichtliche Aufklärung stellen müsste (die
parteipolitisch orchestrierte “Enquete-Kommission“
des Bundestags leistete diese nicht einmal im Ansatz).
Die Schlinge zieht sich zu
Der Skandal um die Corona-Vertuschung war in den USA
hingegen schon von Beginn an ein Politikum, anders als in
Deutschland. Anfang Januar 2025 war Fauci vom scheidenden
gerontischen US-Präsidentendarsteller Joe Biden noch in
aller Eile präventiv (!) begnadigt worden, um ihn vor
einer „grundlosen und politisch motivierten
Strafverfolgung“ durch die neue Trump-Regierung zu
bewahren. Dass eine solche Strafverfolgung tatsächlich
alles andere als grundlos wäre, ist dabei längst
offenkundig. An der Rechtmäßigkeit dieser Begnadigung darf
man ohnehin zweifeln, da sie erstens von einem schon
damals faktisch amtsunfähigen Präsidenten stammt und
zweitens, wie bei Biden üblich, von einem sogenannten Autopen
unterschrieben wurde, der Bidens Signatur automatisch
unter Dokumente setzte. Das Weiße Haus unter Trump hat
mittlerweile eine umfangreiche
Informationssammlung zum Corona-Ursprung online
gestellt, die alle erschütternden Fakten enthält, die
jahrelang vertuscht wurden und in Deutschland bis heute
vertuscht werden. Trump selbst schrieb,
Faucis Ideen seien „wahnsinnig“ gewesen; er
(Trump) habe von Anfang an gesagt, dass das Virus aus dem
Labor in Wuhan stammte, doch Fauci habe dem vehement
widersprochen und stets versucht, China in Schutz zu
nehmen. Er habe während seiner ersten Amtszeit Fauci von
seinem Vorgänger “geerbt”, so Trump, sich aber
mit jedem Tag weniger auf ihn verlassen können, so Trump.
So sei es Faucis erklärte Absicht gewesen, die USA – im
Einklang mit der WHO-Agenda und der Praxis in etlichen
westlichen und asiatischen Ländern – ebenfalls in
einen totalen Lockdown zu treiben; dies habe er konsequent
verweigert. Gegen Ende seiner ersten Amtszeit Fauci dann
weitgehend aufs Abstellgleis geschoben worden, „doch
dann kam Sleepy Joe Biden und machte Fauci zu einem
König”, so Trump. Er habe Biden sogar persönlich
angerufen, um ihm zu sagen, dass Fauci “nichts taugt”.
Der Anruf sei zwar auf offene Ohren, gestoßen doch leider
habe Biden stattdessen Fauci anschließend enorme Macht
eingeräumt – mit verheerenden Folgen.
All diese Fakten und Zusammenhänge werden nun, infolge
des unermüdlichen Einsatzes der Corona-kritischen Kräfte
in Politik und auch Öffentlichkeit, offensichtlich. Die
USA sind ein erfreulicher Ausbund an Transparenz und
schonungsloser Aufdeckung, ganz im Gegensatz zum Sumpf in
Deutschland und in der EU, wo die damaligen Täter und
verstrickten Komplizen weiter in Amt und Würden oder an
Schalthebeln der Macht sitzen – man denke an den
Pfizer-Impfstoffskandal Ursula von der Leyens, oder auch
an Karl Lauterbach, der heute bei der WHO als Klimapaniker
sein Unwesen treibt. Jenseits des Atlantiks jedoch zieht
sich die Schlinge um die damaligen skrupellosen Lügner und
Täuscher langsam aber sicher zu. Fauci dürfte die Aussage
nicht nur deshalb verweigert haben, weil er im Angesicht
der gegen ihn vorliegenden Beweise ohnehin keine Argumente
hat, sondern auch, um sich nicht noch der Missachtung des
Kongresses durch eine Falschaussage schuldig zu machen.
Fraglos war (und ist) er die wohl zentrale Schlüsselfigur
des internationalen Corona-Kartells und dass er nun
endgültig seiner ganzen Falschheit entblößt und in seiner
Verkommenheit offenbart wird, ist ein immerhin ein Sieg
für die Wahrheit und Transparenz – wenn dies für die
zahllosen Opfer der Corona-Menschheitspsychose leider zu
spät kommt. Derweil gehen in Deutschland die
Verschleierung und Vertuschung unbeirrt weiter, weil es
hier keine funktionierenden und unabhängigen Institutionen
mehr gibt, die ihrer demokratischen Verantwortung noch
nachkommen würden. (AS)
ebenda:
https://uncutnews.ch/sie-haben-das-finanziert-senator-rand-paul-deckt-faucis-rolle-bei-der-finanzierung-der-forschung-auf-die-zur-covid-pandemie-fuehrte/
Quelle: ‘You Funded
This’: Sen. Rand Paul Exposes Fauci’s Role in Funding
Research That Created COVID Pandemic
Sen. Rand Paul via childrenshealthdefense
In seiner Eröffnungsrede beschuldigte Senator Rand Paul
(Republikaner, Kentucky) Dr. Anthony Fauci, die Finanzierung
der umstrittenen Gain-of-Function-Forschung an Coronaviren
am Wuhan Institute of Virology in Wuhan, China, genehmigt zu
haben. Nachfolgend Pauls Eröffnungsstatement bei der
heutigen Anhörung des US-Senats zu den Ursprüngen von
COVID-19.
Von Senator Rand
Paul
Eine Million Amerikaner
starben an COVID-19. Manche schätzen, dass weltweit
bis zu 15 Millionen Menschen an COVID-19 gestorben
sind. Öffentlich vertrat Anthony Fauci die Theorie,
das Virus sei auf natürliche Weise entstanden. Privat
war ihm jedoch sehr wohl bewusst, dass es eine Fülle
von Hinweisen gab, die auf einen Ursprung des Virus im
Labor hindeuteten.
Das amerikanische Volk
verdient Antworten. Das amerikanische Volk verdient zu
erfahren, warum gefährliche Forschung vom NIAID
(National Institute of Allergy and Infectious
Diseases) in einem totalitären Staat und in einem
Labor finanziert wurde, das nicht einmal akzeptable
Sicherheitsstandards erfüllte.
Die Entscheidung,
gefährliche Gain-of-Function-Forschung in Wuhan,
China, zu finanzieren, wird wahrscheinlich als eine
der schlimmsten Entscheidungen im Bereich der
öffentlichen Gesundheit in die Geschichte eingehen.
Ehrlich gesagt verdienen die Amerikaner eine
Entschuldigung. Ich hoffe, dass Dr. Fauci heute die
Wahrheit sagt und zugibt, dass es ein Fehler war,
gefährliche Forschung in China zu finanzieren.
Er sollte eingestehen,
dass das Risiko dieser gefährlichen Forschung jeden
möglichen Nutzen überstieg. Er sollte um Vergebung
bitten und versprechen, unserer Regierung dabei zu
helfen, Schutzmaßnahmen zu entwickeln, damit sich eine
menschengemachte Epidemie niemals wiederholt.
Statt einer Entschuldigung
haben Sie sich jahrelang Ihrer Verantwortung entzogen.
Was die Lockdowns
betrifft, argumentieren Sie, dass Sie nicht persönlich
jede Lockdown-Anordnung erlassen, jede Schule
geschlossen oder jede Vorschrift verhängt hätten. Doch
Behörden im ganzen Land beriefen sich auf Ihre
Autorität, um genau diese Entscheidungen zu
rechtfertigen. Und Sie präsentierten Ihre Empfehlungen
nicht als Einschätzungen, über die man diskutieren
könne, sondern als unumstößliche Gebote der
Wissenschaft.
Ihre eigenen Worte zeigen,
dass Ihnen Ihr Einfluss bewusst war. Am 14. März 2020
schrieben Sie, dass die Empfehlungen der Task Force
von mir, Ihnen selbst, Deb(orah Birx) und den CDC
getragen wurden.
Am nächsten Tag schrieben
Sie, dass Sie den New Yorker Bürgermeister Bill de
Blasio davon überzeugt hätten, die Schulen in New York
City zu schließen. Sie waren also beteiligt.
Noch in derselben Nacht
teilte Ihnen der Stabschef von Gouverneur Gavin Newsom
mit, dass der Gouverneur beschlossen habe, Schulen,
Bars und Restaurants in Kalifornien zu schließen,
nachdem er Sie im Fernsehen gesehen hatte.
Präsidenten, Gouverneure, Bürgermeister,
Schulbehörden, Unternehmen und der Kongress tragen
alle Verantwortung für ihre Entscheidungen.
Der COVID-Lockdown hätte
jedoch niemals verhängt werden können, wenn Sie dieses
Vorgehen nicht unterstützt und begünstigt hätten.
Kinder verloren Jahre ihrer Bildung. Kleine
Unternehmen, die über ein ganzes Leben aufgebaut
worden waren, verschwanden. Patienten verschoben
Krebsvorsorgeuntersuchungen und andere medizinische
Behandlungen. Familien wurden von sterbenden
Angehörigen getrennt.
Arbeitnehmern wurde
befohlen, sich einem medizinischen Eingriff zu
unterziehen oder ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Gottesdienste, Arbeit, Bildung und Reisen wurden im
Namen der Wissenschaft eingeschränkt. Auch wenn Sie
nicht jede einzelne Maßnahme verhängt haben, nutzten
Sie Ihre öffentliche Autorität, um sie zu
rechtfertigen.
Während Sie öffentlich zu
dem Schluss kamen, COVID sei auf natürliche Weise
entstanden, erzählen Ihre privaten Unterlagen eine
andere Geschichte. Bereits Anfang 2020 warnte Ihr
handverlesener Virologe, dass das Virus offenbar im
Labor manipuliert worden sei. Bei einer
Telefonkonferenz über den Ursprung des Virus hielten
bis auf zwei Teilnehmer alle eine gezielte
Manipulation für möglich.
Ihre Sorge war nicht nur
theoretischer Natur. Noch in derselben Woche leiteten
Sie eine dringende Untersuchung ein, um festzustellen,
ob Ihre eigene Behörde die Forschung finanziert hatte,
die mit den nun verdächtigen Experimenten in
Zusammenhang stand.
Nur wenige Stunden später
berichtete Ihre Assistentin, dass die Experimente in
Wuhan tatsächlich von den NIH geprüft und genehmigt
worden waren. So handeln keine Beamten, die glauben,
ein laborbedingter Ursprung sei eine absurde
Verschwörungstheorie.
So handeln Beamte, die
dringend klären wollen, ob die Finanzierung ihrer
Behörde mit der diskutierten Forschung und damit mit
der Pandemie in Verbindung steht. Sie konnten nicht
verbergen, dass Ihre Behörde die Forschung in Wuhan
finanziert hatte oder dass Sie seit Langem die
Gain-of-Function-Forschung verteidigten.
Die einzige verbleibende
Möglichkeit bestand darin zu behaupten, COVID-19
stamme nicht aus dem Labor in Wuhan. Sie waren kein
neutraler Beobachter. Sie hatten ein institutionelles
Interesse daran, dass die Öffentlichkeit glaubte,
staatlich finanzierte Forschung habe nichts mit der
Pandemie zu tun.
Von Anfang an bestand ein
Interessenkonflikt. Die Autoren der Studie „The
Proximal Origin of SARS-CoV-2“ hatten privat
erhebliche Zweifel an einem natürlichen Ursprung.
Wenige Tage später
änderten sie jedoch ihre Position und schrieben in
„Proximal Origin“, das Virus sei mit nahezu
vollständiger Sicherheit kein Laborprodukt. Diese
Veröffentlichung wurde anschließend von der Regierung,
den Medien und auch von Ihnen genutzt, um Amerikaner
zu diskreditieren, die dieselben Fragen stellten, die
Sie und die Autoren zuvor selbst intern diskutiert
hatten.
Sie zitierten „Proximal
Origin“ sogar vom Podium des Weißen Hauses. Sie
präsentierten die Studie als Beweis dafür, dass das
Virus nicht künstlich erzeugt worden sein könne. Sie
verschwiegen jedoch Ihre eigene Rolle und die
Gespräche, die dem Verfassen der Studie vorausgingen.
Sie verschwiegen die ursprünglichen Bedenken der
Autoren.
Sie legten nicht offen,
dass Sie an der Studie beteiligt waren, sie vor ihrer
Veröffentlichung gelesen und redaktionelle Anmerkungen
gemacht hatten – bevor Sie sie als Beweis dafür
nutzten, dass das Virus nicht aus einem Labor stammen
könne.
Sie verschwiegen außerdem,
dass Sie sofort selbst untersucht hatten, ob die
Finanzierung des NIAID mit dieser Forschung in
Verbindung stand.
Sie erzählten dem
amerikanischen Volk nicht die ganze Geschichte.
Freigegebene private Nachrichten zeigen, dass die
Zweifel der Autoren und anderer Wissenschaftler auch
nach der Veröffentlichung der Studie nicht
verschwanden.
Während die Studie im
Weißen Haus als Beweis präsentiert wurde, dass das
Virus nicht aus einem Labor stammen könne, gingen die
Autoren intern weiterhin von einer erheblichen
Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs aus.
Öffentlich wurde das eine behauptet, privat etwas
anderes.
Einige derselben
Wissenschaftler diskutierten darüber, E-Mails zu
vermeiden und die Kommunikation sorgfältig zu steuern,
damit sie später nicht über Anfragen nach dem Freedom
of Information Act veröffentlicht werden könnte. Das
Muster ist eindeutig: Zunächst herrschte intern Alarm,
dann wurde sofort geprüft, ob das NIAID durch seine
Finanzierung betroffen sein könnte.
Danach folgte eine
schnelle öffentliche Erklärung mit absoluter
Gewissheit, während privat weiterhin Zweifel bestanden
und anschließend jahrelang versucht wurde, Offenlegung
zu verhindern. Die Frage lautet: Warum? Die einzig
logische Antwort ist, dass Ihr Hauptanliegen darin
bestand, Verantwortung zu vermeiden. Ihr Hauptanliegen
bestand darin zu verbergen, dass Sie die Finanzierung
dieser gefährlichen Forschung genehmigt hatten.
Ihre Unterstützung der
Gain-of-Function-Forschung reicht weit zurück und ist
umfassend dokumentiert. Im Jahr 2011 finanzierte Ihre
Behörde das Labor von Ron Fouchier, als dort das
Vogelgrippevirus so verändert wurde, dass es sich über
die Luft zwischen Säugetieren verbreiten konnte. Das
war der Wendepunkt.
Von diesem Zeitpunkt an
wurden andere Wissenschaftler besorgt. Sie haben das
finanziert. Sie haben das unterstützt. Sie haben sich
dafür eingesetzt. Der Biosecurity-Ausschuss der
US-Regierung empfahl jedoch, die Details dieser
Experimente wegen der damit verbundenen Gefahren nicht
zu veröffentlichen.
Es bestand die Sorge, dass
mit der Veröffentlichung zugleich eine Anleitung zur
Entwicklung biologischer Waffen für die ganze Welt
geliefert würde. Doch Sie stellten sich auf die Seite
des Gain-of-Function-Forschers Ron Fouchier und
argumentierten, der Nutzen der Veröffentlichung
überwiege die Risiken bei Weitem. Sie verteidigten
diese Experimente zur Übertragbarkeit der Vogelgrippe
als unverzichtbare Forschung.
Sie schrieben sogar, dass
selbst dann, wenn sich ein Wissenschaftler infizieren
und dadurch eine Pandemie auslösen würde, der Nutzen
der Gain-of-Function-Experimente die Risiken
überwiege. Im Jahr 2014 begann Ihre Behörde NIAID mit
der Finanzierung der Forschung an
Fledermaus-Coronaviren in Wuhan.
2015 veröffentlichten
Ralph Baric und die chinesische Wissenschaftlerin Shi
Zhengli eine vom NIAID unterstützte Studie, in der ein
Spike-Protein eines Fledermaus-Coronavirus mit dem
Rückgrat eines SARS-Virus kombiniert wurde. Das daraus
entstandene Virus konnte menschliche Atemwegszellen
infizieren. Es handelte sich um ein neuartiges Virus,
das nun menschliche Zellen infizieren konnte. Es
gewann an Übertragbarkeit. Es gewann neue Funktionen.
2018 reichte dieselbe
Gruppe von Wissenschaftlern – EcoHealth, Baric, Shi
und ihre Mitarbeiter – den sogenannten DEFUSE-Antrag
ein. Dieser sah das Einfügen einer Furin-Spaltstelle
in ein Coronavirus vor. Die DARPA lehnte das Projekt
als zu gefährlich ab.
Als COVID Anfang Januar
2020 sequenziert wurde, stellten Wissenschaftler
jedoch innerhalb weniger Tage fest, dass das Virus
tatsächlich eine neuartige Furin-Spaltstelle besaß –
genau wie sie im DEFUSE-Projekt vorgeschlagen worden
war. Das war entweder ein außergewöhnlicher Zufall
oder ein entscheidender Hinweis darauf, dass die
Chinesen COVID-19 geschaffen hatten.
Dadurch wurde die Frage
nach einem Laborursprung wesentlich plausibler und
Ihre kategorischen öffentlichen Dementis unhaltbar.
Am 11. Mai 2021 erklärten
Sie vor dem Senat, die NIH hätten niemals
Gain-of-Function-Forschung am Wuhan Institute of
Virology finanziert und täten dies auch nicht. Als ich
Ihnen die Gelegenheit gab, diese Aussage zu
korrigieren oder zu überdenken, antworteten Sie, Sie
hätten den Kongress niemals belogen.
Danach wurde uns erklärt,
dass nur die engstmögliche behördliche Definition von
Gain-of-Function gelte. Man könne den Begriff so
definieren, dass diese Forschung nicht darunterfalle –
während der gesunde Menschenverstand vollständig
ausgeblendet werde.
Dass Versuchsmäuse starben
und das Virus übertragbarer wurde, spielte angeblich
keine Rolle, weil eine technische Definition es
erlaubte, diese Forschung zu finanzieren. Doch die
eigentliche Frage lautet: War sie gefährlich?
War es eine kluge
Entscheidung, diese Forschung zu finanzieren? Und
davon sind Sie bis heute nicht abgewichen. Sie haben
nie eingeräumt, dass die Finanzierung dieser Forschung
in China ein Fehler gewesen sein könnte.
Die Amerikaner wollten
keine semantische Debatte darüber führen, was als
Gain-of-Function gilt. Sie wollten wissen, ob der
gesunde Menschenverstand sagt, dass diese Forschung in
Wuhan gefährlich war. Sie wollten wissen, ob ihr
Steuergeld Experimente finanzierte, die
Fledermaus-Coronaviren besser dazu befähigten,
Menschen zu infizieren.
Die Antwort lautet: Ja.
Sie wollten wissen, ob das NIAID diese Forschung
angemessen überwacht hat. Die Antwort lautet: Nein.
Als Sie diese Forschung verteidigten, beschrieben Sie
ihren Nutzen in den weitest möglichen Begriffen. Als
der Kongress jedoch Rechenschaft verlangte,
versteckten Sie sich hinter der engstmöglichen
Definition. Beides zugleich geht nicht.
Ihr Umgang mit
Bundesunterlagen wirft weitere Fragen auf. Die
Vernichtung von Bundesunterlagen ist eine Straftat.
Unsere Untersuchung ergab jedoch, dass Ihre
Assistentin sorgfältig berichtete, sie habe
tonnenweise E-Mails gelöscht.
Im Jahr 2024 sagten Sie
unter Eid aus, Sie hätten keine Bundesunterlagen
gelöscht. Wer sagt also die Wahrheit – Sie oder Ihre
Assistentin? Der Ausschuss verfügt über wiederholte
Anweisungen von Ihnen an Bundesbeamte, Mitteilungen zu
löschen.
Am 2. Februar 2020, einen
Tag nach der Telefonkonferenz über den Ursprung des
Virus, schrieben Sie an Francis Collins: „Bitte
löschen Sie diese E-Mail, nachdem Sie sie gelesen
haben.“ Der Ausschuss bat Sie zunächst um eine
freiwillige Aussage. Ihr Erscheinen musste schließlich
durch eine Vorladung erzwungen werden.
Sie sind heute nicht
freiwillig hier. Sie sind hier, weil das Gericht Sie
dazu verpflichtet hat. Präsident Biden erteilte Ihnen
eine weitreichende Begnadigung mit Rückwirkung bis ins
Jahr 2014 – dieselbe Art von Begnadigung, die er auch
seinem Sohn Hunter gewährte. Eine Begnadigung kann
jemanden zwar vor strafrechtlicher Verfolgung
schützen, sie schreibt jedoch die Geschichte nicht um.
Sie löscht keine
Dokumente. Sie verwandelt irreführende Aussagen nicht
in Wahrheit. Und sie hindert den Kongress nicht daran,
festzustellen, was tatsächlich geschehen ist. Es wird
eine weitere Pandemie geben. Es wird eine weitere
Krise geben. Und erneut wird es Beamte geben, die
behaupten, Unsicherheit müsse zum Wohl der Bevölkerung
verschwiegen werden.
Sie werden Gehorsam
verlangen. Sie werden sich auf die Wissenschaft
berufen. „Ich bin die Wissenschaft“, als wäre dies ein
Gebot. Sie werden behaupten, Regierungsvertreter
dürften nicht hinterfragt werden, weil dies das
Vertrauen der Öffentlichkeit untergrabe. Doch sie
haben die Dinge auf den Kopf gestellt.
Geheimhaltung zerstört
Vertrauen. Arroganz zerstört Vertrauen. Zensur
zerstört Vertrauen. Und die Weigerung, Fehler
einzugestehen, zerstört Vertrauen. Dieser
Vertrauensverlust könnte Ihr schädlichstes Vermächtnis
sein. Vertrauen kann nicht verordnet werden. Es muss
verdient werden. Kein Wissenschaftler steht über
kritischer Prüfung. Kein Regierungsbeamter steht über
Rechenschaftspflicht.
Und kein
Staatsbediensteter hat das Recht, das Leid von
Millionen Amerikanern als Fußnote seiner bevorzugten
Version der Geschichte zu behandeln.
Ich erteile nun Senator
Gary Peters das Wort für seine Eröffnungsrede.
<<
>>