1.3.2026:
US-Clearingstelle für Corona-Verfolgte: So melden sich
deutsche Ärzte und Patienten
Das US-Gesundheitsministerium hat eine Anlaufstelle für
deutsche Ärzte eingerichtet, die wegen der Ausstellung
von Maskenattesten und Impfbescheinigungen juristisch
verfolgt wurden und noch werden. Jetzt ist die E-Mail
bekannt, an die sich Betroffene – am besten auch
Patienten – wenden können. Von Torsten Engelbrecht
https://transition-news.org/us-clearingstelle-fur-corona-verfolgte-so-melden-sich-deutsche-arzte-und
ZAHLEN der CDC am 1.3.2026: Babys von Frauen
mit "Coronaimpfung" sterben über 50% mehr als VOR der
"Coronaimpfung"
‼️Nicolas Hulscher, MPH:
(https://x.com/search?q=Nicolas%20Hulscher%20CDC%20Child%20Death%20Records%20Since%20The%20Rollout%20of%20The%20Covid-19%20Vaccine&src=typed_query)
"Mehrere unabhängige Regierungsdatensätze bestätigen
katastrophale transgenerationale Schäden durch
Massen-mRNA-„Impfungen“ Jahre nach der Massenimpfung von
Frauen im gebärfähigen Alter sterben nun mehr als 50 % der
geborenen Babys.‼️
Der 30-jährige Rückgang der Säuglingssterblichkeit kehrte
sich 2021 unmittelbar nach der mRNA-Impfkampagne vollständig
um – und hat NICHT aufgehört.
Die Ursachen für die überhöhte Säuglingssterblichkeit
spiegeln die bei geimpften Erwachsenen beobachteten Ursachen
wider, was auf eine Übertragung des genetischen Materials
des mRNA-„Impfstoffs” auf die Nachkommen hindeutet.
Zunächst bestätigten Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC
diesen Trend – nun tun dies auch Statistiken der britischen
Regierung.
Wir stehen vor einer generationsübergreifenden Krise –
Kinder sterben, die nie geimpft wurden, deren Mütter jedoch
geimpft wurden."
https://journalistenwatch.com/2026/03/05/impf-horror-fall-hannah-aus-baden-wuerttemberg-zeigt-wie-die-opfer-alleingelassen-werden/
Der von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler
für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) in
einem erschütternden Video dokumentierte Fall der Läuferin
Hannah aus Baden-Württemberg zeigt, welche grauenhaften
körperlichen und psychischen Folgen die unseligen
Corona-Impfungen hatten und haben. Die topfitte und
austrainierte junge Frau erkrankte im Januar 2021 an Corona,
nachdem sich im Monat zuvor ihre Eltern angesteckt hatten.
Nach Erschöpfung und Grippesymptomen ging es ihr ab Frühjahr
zwar besser, aus Angst vor einem Ausgreifen des Virus auf
die Lunge und unter öffentlichem Druck, auch am
Arbeitsplatz, entschloss sie sich zur Impfung. Bereits drei
Tage später litt sie an geschwollenen und schmerzenden
Kniegelenken und konnte kaum noch gehen. Schmerzmittel
halfen nicht, hinzu kam eine ausgeprägte Müdigkeit. Dennoch
ließ sie sich trotz Bedenken sechs Wochen später von ihrem
Arzt zur Zweitimpfung überreden. Die Beschwerden schob man
auf ihre sportliche Betätigung und eine Leistenverletzung,
die sie zwei Monate zuvor erlitten hatte.
Die zweite Dosis machte jedoch alles noch erheblich
schlimmer. Pulsierende Entzündungsschmerzen, Krämpfe in den
Ellenbogen, anschwellende Finger, Eiter an den Fingernägeln,
entzündete Fingerkuppen, Kieferschmerzen, Licht- und
Geräuschempfindlichkeit, Darmprobleme, Entzündungen und
Brennen an Schleimhäuten und eine noch extreme Müdigkeit
waren nur einige der Folgen. Damit begann eine Odyssee durch
das deutsche Gesundheitssystem, mit zahllosen Arztbesuchen
und Krankenhausaufenthalten. In einer Rheumaklinik redete
man ihr ein, ihre Beschwerden seien auf eine Sportverletzung
zurückzuführen. Dabei hatte ihr eine Schwester anvertraut,
dass man schon viele Fälle von Rheuma infolge der
Corona-impfung gehabt habe. Im weiteren Verlauf ihrer Reise
durch Arztpraxen und Kliniken schenkte man ihren
Beteuerungen über die Folgen der Impfungen keinen Glauben
und diagnostizierte psychische Probleme.
Keine Hilfe der Uniklinik mehr
Zu den weiteren Diagnosen gehörten Post Vac, ME/CFS,
immunvermittelte Small Fiber Neuropathie (SFN), klinisch
gesichert durch Hautbiopsie im Sommer 2024. Autoantikörper
wurden nachgewiesen. Permanente Schmerzen im ganzen Körper,
gegen die keine Medizin wirkt, sind seither Hannahs ständige
Begleitung. Nahrungsergänzungsmittel, unterschiedlichste
Ernährungsformen, Schmerzmittel, Statine, Sartane, LDN
(Low-Dose Naltrexon) und Magnetfeldmatte blieben ebenso
erfolglos wie sieben Immunadsorptionen in Hannover zum
Einzelpreis von 2.500 Euro, die von der Krankenkasse nicht
übernommen wurden. Immunglobuline brachten eine nur
kurzzeitige Verbesserung. „Für mich ist es so schlimm, dass
mir nichts hilft“, so das resignierte Fazit von Hannah.
Viele Geschädigte seien so hoffnungslos, dass sie sich jeder
Therapieform unterziehen würden, fatalerweise aber „dafür
noch zahlen“ müssten. Ende letzten Jahres sank ihr Zustand
auf einen weiteren Tiefpunkt. Die Universitätsklinik
Tübingen bot nur noch Schmerztherapie an, wegen
Herzproblemen kann sie viele Medikamente jedoch nicht
einnehmen.
„Das war es dann halt von Seiten der Uniklinik. Das hat mich
wirklich in ein richtiges Loch gezogen, ich war so
verzweifelt, weil ich dachte, jetzt hab ich gar keine
Optionen mehr, weil ich alle Therapien schon hinter mir
hab“, so Hannah, die daraufhin begann, sich ernsthaft mit
dem Gedanken an assistierten Suizid zu beschäftigen, weil
sie mit den Schmerzen nicht mehr leben wollte. Während sie
auf das dafür erforderliche psychiatrische Gutachten
wartete, bot sich die Möglichkeit einer Stammzellentherapie,
bei der Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe
entnommen, aufbereitet und wieder infundiert werden.
Schmerzhafte Tortur
Dieser schmerzhaften Tortur für 10.000 Euro unterzog sie
sich im Januar. Ob sie anschlägt, lässt sich derzeit noch
nicht sagen. Sollte ihr Zustand sich langfristig um 30 bis
40 Prozent verbessern würde, würde sie sie jedoch
wiederholen. Wenn nicht, dann nicht. Von ihren
Suizidabsichten scheint sie -zumindest einstweilen-
abgekommen zu sein. Ihre Erfahrungen haben Hannah auch
gelehrt, dass viele Ärzte unter Impfschäden leiden, aber
nicht den Mut aufbringen, darüber zu sprechen, weil sie von
ihren Kollegen nach wie vor stigmatisiert werden.
Eindrücklicher als jede Studie zeigt dieser Einzelfall, um
welches Menschheitsverbrechen es sich bei der Corona-Politik
handelt. Der psychische und physische Schaden, der zahllosen
Menschen durch diese nicht ausgereiften, in aller Eile von
geldgierigen Pharmakonzernen mit Unterstützung skrupelloser
Politiker auf den Markt geworfene Dreck zugefügt wurde, ist
unermesslich. Jeder, der die Impfungen unbeschadet
überstanden hat, kann sich glücklich schätzen. Und das
Kartell der Corona-Verbrecher hält nach wie vor zusammen und
muss keine Konsequenzen fürchten, während seine Opfer für
den Rest ihres Lebens die Folgen ertragen müssen – sofern
sie überhaupt noch am Leben sind. Das Video über Hannah ist
jedenfalls uneingeschränkt zu empfehlen, so quälend es auch
ist, Zeuge dieses tragischen und völlig unverschuldeten
Schicksals zu werden.
Kriminelle Frau Von der Leyen mit
"Corona"-Impfstoffverträgen am 6.3.2026: will nicht
auffliegen:
EU will geschwärzte Teile der Covid-Impfstoffverträge
nicht veröffentlichen
Deshalb hat von der Leyens Kommission beim Europäischen
Gerichtshof die Aufhebung eines Urteils aus dem Jahr
2024 gefordert, das die Offenlegung der Verträge
angeordnet hatte. Argument: Die Geschäftsinteressen der
Pharmakonzerne müssten geschützt werden.
https://transition-news.org/eu-will-geschwarzte-teile-der-covid-impfstoffvertrage-nicht-veroffentlichen
:
Buschauffeur verliert während Fahrt das Bewusstsein
– verletzt
https://www.20min.ch/story/burgdorf-be-busfahrer-verliert-bewusstsein-und-wird-bei-kollision-verletzt-103520232
"Corona"-"Beatmung" in Spitälern im 4R am
7.3.2026: Alles voll korrupt!
Die Verlockung des Geldes: Für jeden intubierten
Corona-Patienten erhielten deutsche Kliniken bis zu 30.000
Euro
https://transition-news.org/die-verlockung-des-geldes-fur-jeden-intubierten-corona-patienten-erhielten
Die WHO-Behandlungsprotokolle forderten während der
«Pandemie», strategisch früh mit dem Intubieren zu
beginnen. Dadurch stieg die Sterblichkeit bei deutschen
Corona-Patienten laut einem ehemaligen Chefarzt
schlagartig um 70 Prozent. Trotzdem wurde weitergemacht,
denn der finanzielle Anreiz war groß.
In einem interessanten Artikel hat der Nordkurier
kürzlich skandalöse Vorgänge aufgedeckt, die
während der vermeintlichen «Corona-Pandemie» in
deutschen Krankenhäusern vor sich gingen. So berichtete die
Tageszeitung über Dr. Thomas Voshaar, einen langjährigen
Chefarzt aus Moers, der beim 65. Politikgespräch der
Reihe «Malchower Format» in der Uckermark darüber
informierte, wie das von der WHO forcierte
Behandlungsprotokoll bei Corona-Erkrankungen in
deutschen Kliniken durchgedrückt wurde.
Die WHO hatte damals, entgegen den bisherigen
Standards bei Infektionen, die Anweisung
erteilt, strategisch früh mit dem Intubieren zu
beginnen. Diese Vorgehensweise war von kritischen Ärzten
und Wissenschaftlern umgehend als kontraproduktiv und
gefährlich eingestuft worden, doch verantwortliche
Politiker und deren handverlesene Wissenschaftler hatten
diese Behandlungsmethoden weiterhin forciert. Ganz
nebenbei wurde alles getan, um Kritiker unter Druck zu
setzen und mundtot zu machen.
Auch der mittlerweile pensionierte Voshaar
erklärte diesbezüglich, dass er beruflich
«kurz vor der Lynchjustiz» gestanden und so manches Mal
auf dem Heimweg gebetet habe, dass seine Patienten nicht
sterben mögen. Denn seine Abteilung hatte sich der
WHO-Weisung verweigert. Auch stellte er klar, warum
seine Kollegen in anderen Krankenhäusern sich willig dem
WHO-Behandlungsprotokoll unterwarfen. Der Mediziner
erklärte:
«Während wir, die den ‹Moerser Weg› des
So-spät-wie-möglich-Intubierens gingen, 3000 bis 4000
Euro pro Person bekamen, rechneten andere Kliniken bis
zu 30.000 Euro pro Patient ab. Es gab Fehlanreize.
Diese Kritik muss sich das Gesundheitssystem gefallen
lassen. Die Verlockung des Geldes war ein starker
Triggerfaktor, das ist bis heute so.»
Voshaar erwähnte in diesem Zusammenhang auch,
dass in anderen Kliniken die Sterblichkeit bei den
intubierten Corona-Patienten damals schlagartig
gestiegen sei: «in New York auf 90 Prozent, in
Großbritannien lag sie bei 80 Prozent, in Deutschland
bei 70 Prozent». Trotzdem hätten die Kliniken weltweit
fast kritiklos weitergemacht.
«Man hätte Lehren ziehen müssen»,
betonte der Mediziner in dem Gespräch. Doch er erkenne
leider keine große Bereitschaft in der Politik und
innerhalb der Ärzteschaft, das damalige Geschehen und
vor allem die Behandlungsmethoden kritisch zu
beleuchten.
Was Voshaar Ende Februar über die
WHO-Behandlungsprotokolle preisgab, ist keine
Neuigkeit. Stattdessen bestätigen seine Aussagen ein
System, das Maßnahmen-Kritiker schon zu Beginn der
«Pandemie» aufgedeckt haben. So hatte zum Beispiel die
Wissenschaftlerin Judy Mikovits im Jahr 2020 darüber
berichtet, dass Ärzte und Krankenhäuser in den USA mit
großzügigen Zahlungen bedacht wurden, wenn sie sich an
die WHO-Vorgaben hielten.
Im YouTube-Video «The Hidden Agenda» hatte sie
berichtet, dass
Mediziner und Gesundheitseinrichtungen für jeden Toten,
der mittels eines betrügerischen Tests auf der
Covid-19-Liste gelandet war, 13.000 Dollar erhielten;
für jeden Patienten, der an die Beatmungsmaschine
angeschlossen wurde, flossen 31.000 Dollar.
Zudem hatte Mikovits angeprangert, dass viele
Patienten aufgrund der Behandlung mit
verkehrten Medikamenten, die per Covid-Protokoll
vorgeschrieben wurden, gestorben seien. Mit dieser
Meinung stand Mikovits damals nicht allein, viele andere
kritische Ärzte und Wissenschaftler auf der Welt hatten
ebenfalls auf diese Gefahr hingewiesen.
Finanzielle Anreize spielten während der
«Pandemie» jedenfalls eine entscheidende
Rolle, um im Gesundheitswesen für Gehorsam zu sorgen. Im
August 2025 kam zum Beispiel ans Licht, dass
US-Krankenhäuser Bonuszahlungen für hohe
Covid-Impfquoten ihres Personals erhielten.
Diese von der Biden-Regierung erlassene
Bestimmung wurde damals vom neuen
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. aufgehoben.
Und die Illinois Review hatte in diesem
Zusammenhang in einem Meinungsartikel getitelt: «Sie
wurden dafür bezahlt, uns zu töten – Krankenhäuser,
Covid und die schmutzigen Geldgeschäfte in Illinois».
Quelle:
Nordkurier: Chefarzt i.R. (68) spricht über Verlockung
des Geldes: Für intubierte Patienten gab es bis zu
30.000 Euro - 27. Februar 2026
Judith Key: Documentary: PLANDEMIC. The Hidden Agenda.
Tranition News: US-Krankenhäuser erhielten
Bonuszahlungen für hohe Covid-Impfquoten ihres Personals
- 9. August 2025
Total
PERVERS am 8.3.2026:
«Spiegel TV» wirbt für Sterbehilfe: Hauptdarsteller ist
Impfopfer von Pfizer/BioNTech
In einer Doku mit dem Titel «Mein Recht zu sterben» hat
der Sender den assistierten Suizid von Pascal Mertens im
Juli 2025 in den Fokus gerückt. Der junge Mann wurde
nach den Corona-mRNA-Spritzen zum Pflegefall und wollte
nicht mehr leben. Kritik an den Gen-Spritzen übt der
Sender nicht.
https://transition-news.org/spiegel-tv-wirbt-fur-sterbehilfe-hauptdarsteller-ist-impfopfer-von-pfizer
Die kriminelle EU am 8.3.2026: erfindet
Gewalt von Wahrheitswissern als Grund, Namen zu
verheimlichen!
„Wegen Gewalt von Impfgegnern!“ EU will Namen in
Covid-Verträgen nicht preisgeben!
https://t.me/auf1tv/18332
Die EU verweigert sich nach wie vor, die Namen der
Verhandlungsführer in den Impfstoffverträgen öffentlich zu
machen. Die Begründung scheint absurd: Angeblich müssten die
Personen vor Angriffen durch Impfgegner geschützt werden.
Es wird behauptet am 9.3.2026: Impfhexe Frau
Levy legt die "Corona"-Verträge offen:
Bern [Liebefeld]: [Kr.] BAG [von Impfhexe Frau Levy] legt
Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen offen
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bag-legt-vertrage-zur-beschaffung-von-covid-impfstoffen-offen-67103654
Keystone-SDA -- Bern -- Der Bund ist bereit, seine
Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen nun doch
offenzulegen. Er will einen Entscheid des
Bundesverwaltungsgerichts zu Beschwerden von
Privatpersonen nicht anfechten, wie er am Montag
mitteilte.
Die betroffenen Impfstoff-Hersteller können das Urteil
weiterziehen, um ihre Berufs-, Geschäfts- und
Fabrikationsgeheimnisse wahren zu können, wie das Bundesamt
für Gesundheit (BAG) am Montag schrieb.
Die Beschwerdeführer hatten auf der Basis des
Öffentlichkeitsgesetzes Einsicht in die vom BAG und der
Armeeapotheke geschlossenen Verträge für die
Covid-Impfstoffe gefordert. Das BAG wies die Gesuche Ende
2023 ab.
Das BAG hatte die mit den Impfstoffherstellern Moderna,
Novavax, Pfizer, Janssen, AstraZeneca und CureVac
abgeschlossenen Verträge 2022 mit Schwärzungen
veröffentlicht. Eine Offenlegung der Verträge nur in der
Schweiz würde dazu führen, dass der Bund bei der
Impfstoffbeschaffung in einer künftigen Pandemie-Situation
in eine schlechte Verhandlungsposition gerate, so die
Befürchtung.
===
ZAHLEN China am 9.3.2026: Immer mehr
Lungenkrebs seit der "Coronaimpfung":
China: 150 Millionen Menschen haben Lungenknoten – Sind
Impf-Wahnsinn und Masken-Zwang schuld?
https://report24.news/china-150-millionen-menschen-haben-lungenknoten-sind-impf-wahnsinn-und-masken-zwang-schuld/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127754
Es ist eine medizinische Katastrophe von unvorstellbarem
Ausmaß, die das kommunistische Regime in Peking nun nicht
mehr verheimlichen kann: Bis zu 150 Millionen Chinesen
leiden plötzlich an Lungenknoten.
❗️ Wie das staatliche Medium National Business Daily
kürzlich zähneknirschend zugeben musste,
explodieren
die Fälle von Lungenknoten seit der Corona-Zeit
geradezu. Lungenkrebs ist in China mittlerweile die absolute
Nummer eins bei den bösartigen Tumoren.
Bei immer mehr Chinesen werden Lungenknoten
festgestellt. Mittlerweile sind es bereits rund 150
Millionen. Haben der Impf- und Maskenzwang während der
Corona-Zeit dazu beigetragen? Diese Frage wird
inzwischen immer häufiger gestellt.
Es ist eine medizinische Katastrophe von unvorstellbarem
Ausmaß, die das kommunistische Regime in Peking nun nicht
mehr verheimlichen kann: Bis zu 150 Millionen Chinesen
leiden plötzlich an Lungenknoten. Das sind mehr Menschen,
als das Riesenreich an Diabetes-Patienten hat. Doch die
Staatsmedien spielen das Drama herunter, so ein Bericht. Die
wahren Schuldigen für die massenhaften Wucherungen in der
Lunge scheinen genau die Maßnahmen zu sein, die uns
jahrelang als “Schutz” verkauft wurden: die Corona-Impfung
und der brutale Masken-Zwang.
POLITISCHE
ANZEIGE im Auftrag von MdEP Petr Bystron / ESN Group
Weitere Informationen finden Sie in der
Transparenzbekanntmachung.
Wie das staatliche Medium National Business Daily
kürzlich zähneknirschend zugeben musste, explodieren die
Fälle von Lungenknoten seit der Corona-Zeit geradezu.
Lungenkrebs ist in China mittlerweile die absolute Nummer
eins bei den bösartigen Tumoren. Die offizielle Ausrede
der Behörden und des obersten Regime-Arztes Zhong Nanshan
klingt dabei wie ein schlechter Scherz: Man finde die
Knoten angeblich nur deshalb so oft, weil nach der
Corona-Zeit mehr CT-Untersuchungen gemacht würden. Zudem
sei “Umweltverschmutzung” schuld. Ein durchschaubares
Ablenkungsmanöver, um von den wahren Ursachen der
Gesundheitskrise abzulenken.
Wenn der Staats-Experte von “Umweltverschmutzung”
spricht, verschweigt er das Offensichtliche: Jahrelang
wurden Milliarden Menschen gezwungen, sich billige,
synthetische Masken vor das Gesicht zu schnallen. Was
passiert, wenn man monate- und jahrelang durch chemisch
behandelte Stoffe atmet?
Immer mehr kritische Stimmen vermuten genau hier den
Auslöser für die massenhaften Lungen-Wucherungen.
Mikroplastik, toxische Fasern und gefährliche Partikel aus
den massenhaft produzierten Masken wurden von den Menschen
Tag für Tag, Stunde für Stunde tief in die Lungenbläschen
eingeatmet. Die Lunge, unser sensibelstes Organ, wehrt
sich gegen diese ständige Fremdkörper-Belastung durch
winzige Masken-Partikel – die Folge: Entzündungen und
schließlich die nun massenhaft auftretenden Lungenknoten.
Der angebliche “Schutz” wurde zur tickenden Zeitbombe in
der Brust.
Doch die Masken-Partikel sind nur die halbe Wahrheit. Der
zweite Elefant im Raum, über den die chinesischen Behörden
um jeden Preis schweigen wollen, ist die Corona-Impfung.
Xiaoxu Sean Lin, Professor für biomedizinische
Wissenschaften am Fei Tian College in New York, nimmt kein
Blatt vor den Mund: Ein minderwertiger
Impfstoffherstellungsprozess führe “unweigerlich dazu,
dass Menschen Schaden nehmen, einschließlich der
Entwicklung von Lungenknoten”. Es ist das Thema, das die
Behörden laut Lin “am wenigsten gerne ansprechen”.
Wie brutal die Realität für die Betroffenen aussieht,
zeigt der Fall eines Mannes aus der Provinz Hebei. Kurz
nachdem man ihm im Januar 2021 den Sinovac-Impfstoff
verabreicht hatte, tauchten die Lungenknoten auf. Doch
damit nicht genug: “Ich habe auch mehrere
Autoimmunerkrankungen entwickelt, darunter schweres
allergisches Asthma, Herzklappeninsuffizienz und
Hashimoto”, berichtet er. Sein erschütterndes Fazit: “Fast
alle, die ich kenne und die den Impfstoff erhalten haben,
haben Lungenknoten.” Wer in China wagt, Entschädigung für
diese offensichtlichen Impfschäden zu fordern, wird vom
Regime gnadenlos unterdrückt und nicht selten verhaftet.
Das System schützt sich selbst – und lässt die Opfer im
Stich.
Und wie reagiert der Staat auf die 150 Millionen kranken
Bürger? Er macht Kasse! Anstatt die wahren Ursachen –
toxische Masken-Partikel und gefährliche Impfstoffe –
aufzuarbeiten, bewirbt das Staatsmedium National Business
Daily lieber neue, staatlich geförderte Versicherungen. In
Zusammenarbeit mit Tech-Konzernen wird nun eine “digitale
Therapie” und eine spezielle Versicherung für
Lungenknoten-Patienten auf den Markt geworfen.
Erst zwingt der Staat die Menschen zu experimentellen
Impfungen und zum Einatmen von Masken-Partikeln, macht sie
damit massenhaft krank – und verkauft ihnen am Ende noch
die Versicherung gegen die vom Staat auch noch
mitverursachten Schäden.
===
Der Bankkaufmann Herr Spahn hat die
4R-Justiz scheinbar gut geschmiert am 9.3.2026:
Maskenkäufe: Verfahren gegen Unionsfraktionschef Spahn
eingestellt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/maskenkaeufe-verfahren-gegen-unionsfraktionschef-spahn-eingestellt-a5423061.html
https://t.me/koppreport/103972
Das Verfahren gegen Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU)
wegen Maskenkäufen in seiner Zeit als
Bundesgesundheitsminister ist eingestellt worden. Die
strafprozessuale Anfangsverdachtsprüfung habe »keine
zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen
einer Straftat ergeben«, teilte die
Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Montag mit
Das Ministerium hatte zu Beginn der Coronapandemie unter
Spahns Leitung Schutzmasken in einem erheblichen Umfang und
zu hohen Kosten bestellt. (...)
Spahn wird unter anderem vorgeworfen, bei den
Milliardenaufträgen überteuerte Einkäufe befördert, ihm
nahestehende Menschen bevorzugt und Bedarfsprüfungen außer
Acht gelassen zu haben. Spahn weist all dies zurück.
Karlsruhe mit neuem Urteil am 10.3.2026:
BGH-Urteil zu «Vaxzevria» erzwingt auch Neubewertung
des behaupteten positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses
https://transition-news.org/bgh-urteil-zu-vaxzevria-erzwingt-auch-neubewertung-des-behaupteten-positiven
Haintz.media: Heutiges Urteil des BGH: Hoffnung auf neue
Erkenntnisse zu den C-Spritzen -
9. März 2026
Transition News: «BGH dürfte am 9. März Zeitenwende für
Corona-Impfgeschädigte einläuten» -
4. März 2026
Der BGH (Bundesgerichtshof in Karlsruhe) hat gestern ein
Urteil des OLG (Oberlandesgerichts) Koblenz aufgehoben,
mit dem eine Corona-«Impf»schadenklage einer Zahnärztin
abgewiesen worden war. AstraZeneca, Hersteller der
Injektion, muss nun umfassend Auskunft geben, was wiederum
die Tür öffnet für eine solide Prüfung des
Nutzen-Risiko-Verhältnis der Spritzen.
Gestern ist gewissermaßen das eingetreten, was
der Wiesbadener Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller im
Interview, das TTV und TN
Anfang März mit ihm geführt hatten, vorhergesagt hatte:
dass der Bundesgerichtshof (BGH) mit seinem Urteil (Az.
VI ZR 335/24) «am 9. März eine Zeitenwende für
Corona-Impfgeschädigte einläuten dürfte».
Bereits im Oktober 2022 hatte TN mit
Cäsar-Preller ein Interview
zum Thema gemacht. Sein Tenor damals: «Bei
unserer Impfschaden-Klage gegen AstraZeneca gibt es gute
Hoffnung, die Ansprüche durchzusetzen.» Seinerzeit
betreute er 550 Mandate von Menschen, die gesundheitlich
«schwer für ihr Leben gezeichnet sind» oder gar den Tod
von Angehörigen beklagen – und dies auf die
COVID-«Impfungen» zurückführen. Inzwischen sind es rund
1.200.
In diesem Interview hatte er erläutert, wie
Betroffene vorgehen und warum sie «bitte nicht
aufgeben» sollten. Eine dieser Betroffenen
ist die Zahnärztin Pia Aksoy aus Mainz, die wenige Tage
nach der Verabreichung des sogenannten
«Vektorimpfstoffs» «Vaxzevria» von AstraZeneca einen
Hörsturz erlitten hatte und dann 150.000 Euro
Schmerzensgeld verlangte.
«Auf der rechten Seite, da hör ich gar
nichts!», berichtet Aksoy. Sie sei auf dem
rechten Ohr taub:
«Ich kann zwar meinen Alltag bewältigen, aber es ist
eine Einschränkung, die immer da ist und die auch
nicht mehr verschwinden wird.»
Als die ersten Corona-Injektionen zum
Jahreswechsel 2020/2021 auf den Markt gekommen waren,
ließ sich Aksoy schnell impfen, und zwar bereits im März
2021. Als Zahnärztin war es für sie jedoch natürlich
wichtig, dass sie bei der Behandlung ihrer Patienten
einen direkten Austausch pflegen kann.
«Dann habe ich mich impfen lassen, und ich habe
gleich im Impfzentrum die Nebenwirkungen gespürt. Mit
Kribbeln im kleinen Finger und im Ringfinger, mit
Taubheitsgefühlen im Arm. Im Anschluss habe ich dann
Nebenwirkungen bekommen wie Fieber und Schmerzen.»
Diese Nebenwirkungen habe sie noch in Kauf
genommen, wie es auf Tagesschau.de heißt. Doch den
Hörsturz mit dauerhaftem Hörverlust nicht. Und nichts
anderes als die «Impfung» komme für sie als Ursache in
Frage.
Am 18. September vergangenen Jahres wies das
Oberlandesgericht Koblenz (Az. 5 U 1139/23) jedoch
ihre Klage zurück. Doch sie gab nicht auf,
und so landete ihr Fall schließlich bei besagtem BGH.
Und der BGH hob in seinem gestrigen Entscheid das
Berufungsurteil des OLG Koblenz auf und verwies die
Sache dorthin zur neuen Verhandlung.
Wichtig: Das OLG hatte die Klage der Zahnärztin
vor allem auch mit der Begründung zurückgewiesen,
dass «Vaxzevria» nach Einschätzung der Europäischen
Arzneimittelagentur (EMA) ein positives
Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweise – und dass dies
praktisch so sicher nachgewiesen sei, dass man darüber
gar nicht mehr zu diskutieren brauche. Auf
Juristendeutsch formuliert behauptete das OLG, dass hier
eine sogenannte Tatbestandsbindung vorliege. Dadurch
würden de facto alle Klagen ohne Aussicht auf Erfolg
sein. «Doch der BGH hat sich hier dahingehend geäußert,
dass es so nicht gehen könne», wie Cäsar-Preller im
Interview mit TTV und TN betonte.
Dabei habe der BGH unter anderem vorgetragen,
so Cäsar-Preller, dass das Gutachten, auf
dessen Basis seinerzeit die Europäische
Arzneimittelagentur die bedingte Zulassung erteilt habe,
schon fünf Jahre alt sei – und daher im Grunde nicht
mehr zu gebrauchen sei, um zu argumentieren, neue
Gutachten zum Nutzen-Risiko-Verhältnis könnten nicht
mehr zugelassen werden. Besonders auch deshalb lautete
eben die Prognose des Wiesbadener Anwalts:
«Der BGH dürfte AstraZeneca-Urteil des OLG Koblenz am
9. März aufheben und eine Zeitenwende für
Corona-Impfgeschädigte einläuten.»
Zusammen mit seiner Mandantin, der Zahnärztin,
hatte Cäsar-Preller sogar vorgetragen, der
«Impfstoff» habe kein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis
gehabt und die Produktinformationen hätten nicht dem
damaligen Stand der Wissenschaft entsprochen. Genau
diese Kernfrage – ob die schädlichen Wirkungen des
«Impfstoffs» ein nach den Erkenntnissen der
medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß
überschritten haben – lässt der BGH in seinem gestern
ergangenen Urteil bewusst offen und überträgt sie dem
OLG Koblenz für die erneute Prüfung.
Der Senat betont dabei, dass eine solche
Abwägung erst auf der Grundlage umfassender Auskünfte
des Herstellers über bekannte Wirkungen,
Nebenwirkungen, Verdachtsfälle und alle relevanten
Erkenntnisse möglich ist. Die bloße Berufung auf die
EMA-Zulassung reicht dem BGH also offenkundig nicht aus,
um eine Haftung pauschal auszuschließen. Dadurch muss
das Nutzen-Risiko-Verhältnis nun gerichtlich
substantiiert und datenbasiert neu bewertet werden – ein
entscheidender Unterschied zur bisherigen Praxis der
Vorinstanzen.
Der Entscheid des OLG verwundert derweil auch
deswegen, weil es gar keine solide
placebokontrollierte Langzeitstudie gibt, die
unmissverständlich aufzeigt, dass auch nur bei einer der
Corona-Injektionen Nichtstun überlegen ist.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch eine
wissenschaftliche Analyse des Psychologieprofessors
Harald Walach aus dem Herbst 2022, in der er zu dem
Ergebnis kommt, wir hätten es jetzt «schwarz auf weiß»,
dass die COVID-19-«Impfungen» mehr schaden, als sie
nutzen. Das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Injektionen sei
«eine Katastrophe» (TN berichtete).
Schwab: «Vielleicht gelingt jetzt jene
Aufklärung des Schadenspotenzials der C-Spritzen»
Der Juraprofessor Martin Schwab schreibt zum
gestern ergangenen Urteil des BGH Folgendes (Haintz.media
veröffentlichte seinen Kommentar):
«Liebe Community! Das verkündete Urteil des BGH
erleichtert es potenziellen Opfern von Nebenwirkungen
der COVID-Injektionen, Auskunftsansprüche gegen die
Hersteller gerichtlich durchzusetzen.
Der Auskunftsanspruch aus § 84a Abs. 1
Arzneimittelgesetz richtet sich auf die Offenlegung
von folgenden Informationen: dem pharmazeutischen
Unternehmer bekannte Wirkungen, Nebenwirkungen und
Wechselwirkungen sowie ihm bekannt gewordene
Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
und sämtliche weiteren Erkenntnisse, die für die
Bewertung der Vertretbarkeit schädlicher Wirkungen von
Bedeutung sein können.»
Spannend werde die Frage sein, ob der Anspruch
von jenen, die 2021 und 2022 mutmaßliche
gesundheitliche Schäden durch die
COVID-Injektionen erlitten haben, mittlerweile (soweit
sie nicht rechtzeitig gerichtlich geltend gemacht
wurden) verjährt sei. Die Verjährungsfrist betrage drei
Jahre (§ 195 BGB) und beginne mit dem Schluss des
Jahres, in dem der Geschädigte von den
anspruchsbegründenden Tatsachen und von der Person des
Schuldners Kenntnis erlangt.
Die Person des Schuldners sei im Ausgangspunkt
zumindest jenen bekannt, die nur eine einzige
Injektion erhalten hätten oder aber bei denen
alle Injektionen vom selben Hersteller stammten. Wie
aber sehe es bei sogenannten Kreuzimpfungen aus, also
bei einer Zweitimpfung mit einer anderen
Corona-Injektion? «Muss dann der Anspruch vorsorglich
gegen alle beteiligten Hersteller rechtzeitig eingeklagt
werden?», so Schwab. Und weiter:
«Noch wichtiger: Der Auskunftsanspruch aus § 84a AMG
dient dazu, ein Informationsgefälle zwischen
Hersteller und Geschädigtem auszugleichen. Der
Geschädigte soll auf diese Weise also überhaupt erst
an die Informationen gelangen, die ihm Aufschluss
darüber geben, ob ihm ein Ersatzanspruch zusteht, die
ihm also die Kenntnis vom Ersatzanspruch überhaupt
erst vermitteln sollen.
Man kann die Verjährung des Auskunftsanspruchs dann
nur noch mit der Überlegung begründen, dass die
anspruchsbegründende Tatsache für diesen Anspruch sich
im bloßen Verdacht einer Impfkomplikation erschöpfe
und dieser bereits 2021 bzw. 2022 bekannt gewesen sei.
Vielleicht gelingt auf dem Zivilrechtsweg jene
Aufklärung des Schadenspotenzials der Corona-Spritzen,
die das Paul-Ehrlich-Institut – unter dem Beifall der
hessischen Verwaltungsgerichte – dem Journalisten
Bastian Barucker bislang beharrlich verweigert.»
10.3.2026:
Zweiklassenjustiz bei Masken: Spahn straffrei – Ärzte
und Patienten weiter verfolgt
Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen
Jens Spahn ein. Dabei verbrannte er als Minister mit
seinen Maskendeals Unmengen an Steuergeldern, verstieß
offenbar gegen Wettbewerbsrecht und betrieb
Vetternwirtschaft. Walter Weber & Co. können von so
viel Milde nur träumen.
https://transition-news.org/zweiklassenjustiz-bei-masken-spahn-straffrei-arzte-und-patienten-weiter
Holland
am 11.3.2026: Gates und Bourla zum Prozess in den
Niederlanden persönlich vorgeladen
Am Berufungsgericht in Amsterdam fand eine Verhandlung
im Zivilprozess gegen Bill Gates, Pfizer-Chef Albert
Bourla und NATO-Generalsekretär Mark Rutte statt. Die
Klage wurde von Bürgern eingereicht, die durch
COVID-mRNA-«Impfungen» geschädigt wurden. Das
Hauptverfahren ist für Mai bis Oktober angesetzt – auch
Gates und Bourla müssen erscheinen.
https://transition-news.org/gates-und-bourla-zum-prozess-in-den-niederlanden-personlich-vorgeladen
11.3.2026:
Buchtipp: «Corona Next Level» – Über die Vorbereitung
der nächsten «Pandemie»
Mit der «COVID-19-Pandemie» wurden die Gesellschaften
fast aller Länder weltweit in Geiselhaft genommen und
massiver Schaden angerichtet. Die Profiteure und ihre
Handlanger bereiten schon die nächste «Pandemie» vor,
wie ein neues Buch deutlich macht. Von Tilo Gräser
https://transition-news.org/buchtipp-corona-next-level-uber-die-vorbereitung-der-nachsten-pandemie
Kriminelle Zentralbanken von Rothschild am
11.3.2026: haben die "FAKE-Pandemie" durchgesetzt
und plötzlich sagt es einer laut
‼️🔥 Schocker im EU-Parlament „Die Zentralbanken haben die
Fake-Pandemie durchgesetzt.“
(🇩🇪 dt. Untertitel)
https://t.me/rabbitresearch/21829
UND NIEMAND IM MAINSTREAM BERICHTET!
Prof. Richard Werner sprach vor wenigen Tagen beim European
Governance Forum im EU-Parlament – und ließ ein paar Sätze
fallen, die man dort normalerweise nur hinter vorgehaltener
Hand hört. 🤔
👉 „Die Zentralbanken haben die Fake-Pandemie durchgesetzt.“
👉 „Aus den Epstein-Files wissen wir, dass Leute wie Jeffrey
Epstein an der Vorbereitung dieser Pandemie beteiligt
waren.“
👉 „Epstein und Bill Gates diskutierten öffentlich, wie man
die armen Menschen loswerden könne.“
Das sagt ein Ökonom im EU-Parlament.
Im 55-sekündigen Ausschnitt seiner Rede heißt es wörtlich:
“Then the central banks imposed a fake pandemic…
We know that people like Jeffrey Epstein… were involved as
early as 2017 in setting up the scheme of this great
pandemic for some investors to make a fortune…
As Epstein and Bill Gates discussed… how to get rid of the
poor people… and of course it was used at the same time to
push digital ID.”
Interessant ist weniger dass er das sagt.
Interessant ist:
👉 Warum berichten die großen Medien darüber nicht? 🤷🏻
Die KI sagt zb. wenn man nach "Prof. Richard Werner" sucht:
"Es gibt keine nachweisbaren Artikel oder Erwähnungen über
Prof. Richard Werner in großen deutschsprachigen
Tageszeitungen in den letzten 7 Tagen."
👉 Warum bleibt es still, wenn solche Aussagen im
EU-Parlament selbst fallen?
👉 Wird hier gerade langsam ein neues Narrativ vorbereitet?
Denn wenn selbst auf dieser Bühne plötzlich von Epstein,
Investoren und Pandemie-Geschäftsmodellen die Rede ist…
…dann stellt sich eine ziemlich einfache Frage:
Was passiert hier gerade wirklich? 🤡
Quelle
(https://www.europarl.europa.eu/streaming/?event=20260304-1630-SPECIAL-OTHER)
Rückerstattung in der Steiermark (Ö) am
13.3.2026:
Steiermark erstattet Corona-Strafen zurück!
Video-Link: https://t.me/MartinRutter/36687
https://transition-news.org/dokumentationsplattform-arzte-mit-gewissen
Quelle:
MWGFD: Ärzte mit Gewissen – Eine
Dokumentations-Plattform - 16. März 2026
Transition News: Während der «Pandemie» verfolgte Ärzte
berichten über Justiz-Terror -
24. Januar 2026
Die vielen Fälle strafrechtlich oder berufsrechtlich
verfolgter Medizinerinnen und Mediziner sollen
systematisch zusammengeführt werden. Das MWGFD-Projekt
will das Ausmaß sichtbar machen und den Betroffenen eine
Stimme geben.
Eine neue Initiative will Fälle von verfolgten
Ärztinnen und Ärzten zusammentragen, um sie
besser sichtbar zu machen. Dazu baut die Gesellschaft
der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit,
Freiheit und Demokratie» (MWGFD) eine Dokumentationsplattform unter dem
Titel «Ärzte mit Gewissen» auf und bittet um
Unterstützung.
Die vielen Fälle seit 2020 strafrechtlich oder
berufsrechtlich verfolgter Mediziner dürften
nicht in Vergessenheit geraten, schreibt der Verein auf
seiner Website. Es handelt sich um Menschen, die die
ethische Grundlage ihres Berufs ernst genommen,
individuelle Gesundheitsentscheidungen ihrer Patienten
unterstützt und vielleicht auch öffentlich Kritik an
gesundheitspolitischen Maßnahmen geübt haben.
Entgegen der offiziellen Darstellung haben sie
sehr wohl unter «Sanktionen» zu leiden. Viele
wurden diffamiert und kriminalisiert, nicht wenige sind
inhaftiert. Im Übrigen leiden nicht nur die Ärzte,
sondern auch deren Patienten.
Über einzelne dieser Schicksale werde
berichtet, es fehle jedoch eine systematische
Zusammenführung, die das Ausmaß sichtbar machen könne,
so Peter Bickel, der das MWGFD-Projekt mit einem kleinen
Team vorantreibt. Jeder dokumentierte Fall ergänze das
Gesamtbild und erschwere es, die Verfolgung als
Einzelfälle abzutun.
Ziel sei es daher, den Opfern Gehör und mehr
Sichtbarkeit zu verschaffen. Durch eine
größere Öffentlichkeit lässt sich besserer Schutz für
die Betroffenen erreichen. Und natürlich geht es darum,
Gerechtigkeit für diejenigen einzufordern, die sich
unter Wahrnehmung ihrer ärztlichen Pflichten schützend
vor ihre Patienten gestellt haben.
Eine dreisprachige Website soll die Fälle
sachlich, respektvoll und in den Worten der
Betroffenen dokumentieren. Zu den vorgesehenen Inhalten
zählen der berufliche Hintergrund, die Art der
Verfolgung, der Zeitverlauf und die Auswirkungen. Auch
die anonymisierte Veröffentlichung von Berichten sei
möglich. Der Verein stellt Hinweise und Werkzeuge zur
Übermittlung der Informationen zur Verfügung.
Die Aufarbeitung der Coronazeit dürfe nicht
ohne die Stimmen derjenigen erfolgen, die den
höchsten Preis gezahlt hätten. Wann auch immer diese
Aufarbeitung stattfinde, aber irgendwann werde sie
stattfinden, ist Bickel überzeugt. Dann könne diese
Website als Dokumentation und Archiv dienen.
Die Wirkung der "Coronaimpfung" am
28.3.2026:
Geburtenraten seit 2022 europaweit im Keller
https://transition-news.org/geburtenraten-seit-2022-europaweit-im-keller
Hoch2
und ABF Schweiz: Geburtenrückgang seit 2022: «Das gab es
seit 130 Jahren nicht» | Prof. Beck
Nach dem Start der Covid-Impfkampagnen sanken die
Geburtenraten massiv und anhaltend. Trotzdem werden
mRNA-Injektionen für Schwangere und junge Gebärfähige
weiterhin empfohlen. Für den Versicherungsökonomen
Konstantin Beck besteht dringender Aufklärungsbedarf.
Auf einer Pressekonferenz des
Aktionsbündnisses freie Schweiz (ABF
Schweiz), auf der ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe
gefordert wurde, hat der Versicherungsökonom Prof. Dr.
Konstantin Beck den deutlichen Geburtenrückgang seit
2022 analysiert.
Beck betonte, dass Geburtenzahlen im Gegensatz
zu anderen Indikatoren vollständig und zuverlässig
erhoben werden und daher eine besonders hohe
Aussagekraft besitzen – und dass der massive
Geburtenrückgang seit 2022, also im Jahr nach dem Beginn
der Covid-Impfkampagnen, dringend aufgearbeitet werden
muss.
Am Fallbeispiel der Stadt Zürich verdeutlichte
der Versicherungsökonom den Rückgang der Geburtenzahlen.
In den Jahren 2022 bis 2025 wurden dort markant tiefere
Raten verzeichnet. 2022 gab es in der Stadt ein Minus
von 723 Geburten (13,7 Prozent). Eine solch starke
Reduktion sei einzigartig in 130 Jahren, so Beck. In
Prozent sei dies seit 1894 nur einmal übertroffen
worden, nämlich zu Beginn des 1. Weltkriegs, als alle
jungen Männer in die Kasernen mussten.
Die Stadt Zürich habe diesen Rückgang
als außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte der
Stadt bezeichnet, ihn aber wie immer in das übliche
Narrativ eingebettet. Nämlich in das der globalen
politischen Unsicherheit, der größeren wirtschaftlichen
Belastungen, der gestiegenen Lebenshaltungskosten, den
Mangel an Krippenplätzen etc. Zudem sei erklärt worden,
dass es sich um eine kurzfristige Reaktion auf den
Babyboom von 2021 gehandelt haben könnte.
«Doch diese Gründe sind nicht außergewöhnlich»,
konstatiert Beck. Und wenn man sich in das
Thema vertiefe, stelle man fest, dass diese Argumente
nicht stimmen. So sei es zu keiner Erholung gekommen,
die Entwicklung der Geburtenraten sei anhaltend tief.
Das betreffe auch die ganze Schweiz und Europa.
In diesem Rahmen führte Beck die tschechischen
Geburtenraten an. Auch dort gab es 2022
«wie aus dem Nichts» einen starken Einbruch. Und weil in
den demographischen Daten auch der Impfstatus angegeben
wird, ist zu erkennen, dass die geimpften Mütter 30
Prozent weniger Geburten hatten als die ungeimpften.
Bei einer Überprüfung der europäischen Lage
und einiger angrenzenden Staaten kam Beck zu dem
Ergebnis, dass die Geburtsraten 2021 in nur einem
Drittel der von ihm ausgewählten 38 Staaten stärker
rückläufig waren, sich aber in zwei Dritteln eher im
harmlosen Bereich bewegten. Das veränderte sich 2024
stark: Mehr als drei Viertel hatten starke bis
bedrohlich rückläufige Geburtenraten. Dieses Phänomen
sei in ganz Europa sichtbar.

Grafik: Geburtenraten 2021 und 2024 laut Beck
Das Argument, die Impfstoffe seien geprüft
und von der Zulassungsbehörde Swissmedic als sicher
eingestuft worden, ist für Beck nicht haltbar. Denn
tatsächlich wurde die mRNA-Impfung nie an Schwangeren
geprüft. Und das stehe auch im Risikobericht von
Moderna, man könne das seit 2021 dort nachlesen,
unterstreicht er. Auch Versuche an menschenähnlichen
Tieren habe es diesbezüglich nicht gegeben, obwohl dies
von der WHO seit dem Contergan-Skandal vorgeschrieben
sei.
Tatsächlich sei die «Impfung» von Schwangeren
von Swissmedic nicht spezifisch zugelassen worden. Die
Behörde habe sich nie technisch geäußert, ob man
Schwangere nun impfen soll oder nicht. Die Verantwortung
habe bei den impfenden Ärzten gelegen, die so zu
Komplizen geworden seien und dafür haften müssten.
Noch interessanter sei, dass Swissmedic
gemäß Heilmittelverordnung am Verkauf dieser Impfstoffe
finanziell beteiligt war. Es gebe also eine
Zulassungsstelle, die offiziell mitentscheide, ob ein
Impfstoff auf den Markt kommt oder nicht, und wenn sie
sich positiv entscheide, verdiene sie Geld, und wenn sie
sich negativ entscheide, tue sie das nicht.
Beck weist darauf hin, dass die mRNA-Impfungen
für Schwangere in der Schweiz trotz allem
weiter empfohlen werden: Vom Bundesamt für Gesundheit,
vom Verband der Gynäkologen (SGGG), vom Hebammenverband
und in zahlreichen Medien.
Das sei nicht überall so, betont der
Versicherungsökonom. In den USA zum Beispiel
sei die CDC-Direktorin, die diese Genpräparate für
Schwangere empfohlen hätte, mittlerweile entlassen und
die Empfehlung für Schwangere am 27. Mai letzten Jahres
gestrichen worden. Der Gesundheitsminister von Florida
habe die «Impfung» sogar schon im September 2024 als
riskant deklariert. Beck resümiert:
«Wenn wir das zusammenfassen, kommen wir zu dem
Schluss, dass die mRNA-Impfungen aufgrund der
erdrückenden Datenlage nicht an Schwangere oder junge
Gebärfähige verabreicht werden sollten. Entsprechende
Empfehlungen müssen sofort gestrichen werden, das
Phänomen des Geburtenrückgangs muss dringend
untersucht werden, weil wir sonst bald die Halbierung
kommender Generationen erleben werden.»
29.3.2026:
Demo in Berlin: Sechs Jahre Corona-Widerstand
Die meisten Menschen haben die Ereignisse der «Pandemie»
verdrängt – umso wichtiger, dass am Samstag bei einer
Demo in Berlin an diese dunkle Zeit erinnert wurde, in
der die Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Denn mit
der Aufklärung geht es nur schleppend voran.
https://transition-news.org/demo-in-berlin-sechs-jahre-corona-widerstand
===
ZAHLEN Grüssel am 29.3.2026: Die steigenden
Krebsraten in der EU sind der EU-Kommission nicht
wichtig:
EU-Kommission blockt beim Thema Krebsneuerkrankungen ab
https://transition-news.org/eu-kommission-blockt-beim-thema-krebsneuerkrankungen-ab
Gerald Hauser: Turbokrebs wegen Impfung? Die Wahrheit
wird ignoriert! - 22. März 2026
Obwohl die Zahl der
Krebsneuerkrankungen in einigen Mitgliedstaaten seit den
Covid-Impfkampagnen steigende Tendenz hat, wird der
«Elefant im Raum» ignoriert. Parlamentarische Anfragen
werden mit Plattitüden beantwortet. (Mit Video)
Die Krebszahlen in EU-Mitgliedsländern sind im
Aufwärtstrend, auch junge Menschen sind
zunehmend betroffen, doch ein möglicher Zusammenhang mit
den mRNA-COVID-«Impfungen» wird von Ursula von der
Leyens Kommission nach wie vor ausgeschlossen. Das hat
der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser in
einem aktuellen Video erneut klargestellt.
Wie Hauser betont, will sich die EU
nicht mit dem «Elefanten im Raum», sprich dem
Zusammenhang zwischen den Krebsneuerkrankungen und den
«Impfstoffen» beschäftigen, obwohl diese ab dem Jahr
2021 massiv und flächendeckend, zum Teil verpflichtend
verabreicht wurden – und die offiziellen Zahlen einen
klaren Zusammenhang mit den «Impfungen» nahelegen.
Schon im Mai 2025 hatte Hauser eine
parlamentarische Anfrage an den EU-Kommissar für
Gesundheit, Olivér Várhelyi, gerichtet, in der er wissen
wollte, ob es einen Zusammenhang zwischen diesen
«Impfungen» und dem Auftreten von aggressiven
Krebserkrankungen gebe. Im Juli hatte Várhelyi
geantwortet und betont, dass es dafür keine
wissenschaftlichen Belege gebe.
Im Oktober hatte Hauser deshalb nachgehakt
und Várhelyi Fragen in Bezug auf eine südkoreanische
Kohortenstudie gestellt, die auf Krankenkassendaten von
8,4 Millionen Bürgern basierte und einen dramatischen
Anstieg bei sechs Krebsarten in den Jahren 2021 bis 2023
dokumentierte (wir berichteten).
Der EU-Kommissar hatte Ende Januar 2026 darauf
geantwortet und erneut behauptet, dass es
keine bestätigten Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko
nach einer Covid-19-mRNA-Impfung gebe. Obendrein hatte
er angemerkt, dass die mRNA-«Impfstoffe» die
Überlebenschance von Patienten, die nach der
Gen-Injektion mit spezifischen Krebsmedikamenten
behandelt wurden, sogar verbessert habe.
Letztere Aussage erachtet Hauser als besonders
skandalös. Denn damit habe der EU-Kommissar
klargestellt, dass ihm das Geschäft der
Pharmaunternehmen mehr am Herzen liege als das Wohl der
Bürger.
Im Februar 2026 hatte Hauser im
Gesundheitsausschuss die beunruhigende Zahl
der Krebsneuerkrankungen in seinem Heimatland
angesprochen. Denn offizielle Daten von Statistik
Austria belegen, dass diese von 2020 bis 2024 in die
Höhe geschossen sind, und zwar von 44.520 auf 48.360. In
nur vier Jahren gab es also ein Plus von fast 4.000
Neuerkrankungen.
Zum Vergleich: Eine solche Steigerung fand
zuvor in einem Zeitraum von zehn Jahren statt. Von 2011
bis 2020 stiegen die Zahlen in Österreich zum Beispiel
nur von 40.000 auf 44.500. Das sei exponentiell und
erschreckend, befand Hauser (wir berichteten).
Doch auch bei diesem Versuch, das Thema in den Fokus zu
rücken, stieß der Abgeordnete auf eine Mauer des
Schweigens.
In seinem neuen Video berichtet Hauser nun
darüber, dass es in der EU im Jahr 2022
mehr als 2,7 Millionen Fälle von Krebsneuerkrankungen
gab und dass bis zum Jahr 2040 mit 3,25 Millionen
gerechnet wird. Deshalb hat er eine weitere
parlamentarische Anfrage an Várhelyi gerichtet. Vom
EU-Kommissar für Gesundheit will er Folgendes wissen:
- Wie haben sich die Krebszahlen in den einzelnen
EU-Mitgliedstaaten bis 2020 und seit 2021 – also seit
Beginn der Impfkampagne – entwickelt?
- Gibt es EU-Länder, in denen es sogenannte Ausreißer
in der Statistik gibt, also eine besonders hohe oder
niedrige Anzahl der Krebsneuerkrankungen – und was
sind die Gründe dafür?
- Kann die Europäische Kommission ausschließen, dass
der Anstieg der Krebsneuerkrankungen sowie Berichte
über den sogenannten Turbokrebs mit Covid-Impfungen in
Zusammenhang stehen?
Man muss davon ausgehen, dass die
verantwortlichen EU-Beamten Hausers Anfragen weiterhin
mit Plattitüden beantworten – und den «Elefanten im
Raum» ignorieren werden, aber zumindest ist es positiv,
dass sich einige wenige Abgeordnete mit der Realität
beschäftigen und sich für die Bürger einsetzen.
===
Widerstand von PL, Ru und Ung am 29.3.2026:
Sie haben bis heute die kriminellen "Coronaimpfungen"
NICHT BEZAHLT - Von der Leyen soll zahlen!
Brüssel: Prozess Pfizer/BioNTech gegen Polen, Rumänien
und Ungarn
2023 hatten Pfizer und BioNTech die EU-Länder verklagt,
weil sie sich weigerten, die von Ursula von der Leyen
bestellten mRNA-Impfstoffe zu bezahlen. Es geht um
Milliarden Euro. Zwei Urteile werden in Kürze erwartet.
https://transition-news.org/brussel-prozess-pfizer-biontech-gegen-polen-rumanien-und-ungarn
Widerstand mit Demo in Berlin gegen den
Corona-Terror am 28.03.2026: Demo zum 6-Jahre-Jubiläum:
Wir sind die rote Linie - 6 Jahre "Demokratischer
Widerstand" - 2D
https://odysee.com/@design3-d:5/Wir_sind_die_rote_Linie-Friedensmarsch_2D:2
https://t.me/standpunktgequake/230690
Am 28.03.2020 trafen sich in Berlin auf dem
Rosa-Luxemburg-Platz erstmalig Menschen, um gegen die von
der Regierung verhängten Corona-Zwangsmaßnahmen zu
protestieren. Daraus entstand in Folge die neue deutsche
Friedens- und Demokratiebewegung "Demokratischer
Widerstand." Am 28.03.2026 jährte sich dieser Tag zum 6.
Mal. Das bot den Anlass für die bisher weiter jährlich
stattfindende Kundgebung auf dem Rosa-Luxemburg Platz vor
der VOLKSBÜHNE (im Video fälschlich Schaubühne genannt) und
einen anschließenden Friedensmarsch durch Berlin, bei der in
der Nähe des Reichstagsgebäudes symbolisch ein großer Kranz
für alle durch die Covid 19 Impfungen geschädigten oder
verstorbenen Menschen niedergelegt wurde. Stand im Jahr 2020
noch der Protest gegen die Zwangsmaßnahmen im Vordergrund,
so geht es heute eher um die Aufklärung und Ermittlung gegen
die dafür Verantwortlichen, den Erhalt des Friedens und
gegen die Militarisierung und den Plan Deutschland wieder
"kriegstüchtig" machen zu wollen. Ausdrücklich positiv ist
hervorzuheben, dass anders als bei der Demonstration für
Kinderschutz mit Xavier Naidoo (14 Tage zuvor) die Route des
Demo Zuges diesmal zu großen Teilen durch Wohngebiete führte
und dadurch von vielen Menschen ganz besonders gut
wahrgenommen wurde. An der Demonstration nahmen mehrere
hundert Menschen teil.
Von diesem Video gibt es auf diesem Kanal auch weiterhin
eine exklusive Version in 3D, die mit allen 3D fähigen
Endgeräten kompatibel ist und ein beeindruckendes "Live
dabei" Erlebnis ermöglicht. Wer die Möglichkeit dazu hat,
sollte diese Version auswählen!
https://www.20min.ch/story/ba32-die-corona-variante-cicada-ist-da-das-wissen-wir-103537740
FAKE-Justiz
in Belgien am 2.4.2026:
Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen
Covid-«Impfstoffe» bezahlen
2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt,
weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten
«Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den
Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9
Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere
juristische Schritte angekündigt.
https://transition-news.org/reuters-polen-belgian-court-orders-poland
Widerstand gegen Impfwahn in der Schweiz am
2.4.2026: Eine Impfung kann sicher nicht andere
schützen:
Apothekenkette wegen Impfwerbung gebüßt
https://transition-news.org/apothekenkette-wegen-impfwerbung-gebusst
Ein Entscheid mit Sprengkraft: Swissmedic büßt Coop
Vitality wegen irreführender Impfwerbung. Ein spätes
Eingeständnis mit politischer Brisanz.
Ein Entscheid der Schweizer Heilmittelbehörde
sorgt für Aufsehen: Swissmedic hat
Apotheken der Kette Coop Vitality gebüßt – wegen
Verstoßes gegen das Heilmittelgesetz. Der Vorwurf: irreführende
Aussagen im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen.
Konkret geht es um die Behauptung, die Impfung
könne nicht nur die geimpfte Person selbst,
sondern auch andere schützen. Diese Aussage wurde von
der Behörde nun als unzulässige Werbung beziehungsweise
Falschinformation gewertet. Ein bemerkenswerter Schritt,
der in seiner Tragweite weit über den Einzelfall
hinausreicht.
Man kann, wie das die wie die bei der
Beschwerde federführende Bewegung Mass-Voll
tut, von einem «großen Durchbruch»
sprechen. Die Buße kann als indirektes Eingeständnis
gewertet werden, dass zentrale Aussagen der
Pandemiekommunikation zumindest in dieser Form nicht
haltbar gewesen seien.
Im begleitenden Videobeitrag wird betont, dass
der Entscheid überraschend komme – gerade
weil Behörden und offizielle Stellen während der
Pandemie wiederholt den Nutzen der Impfungen auch im
Hinblick auf den Schutz Dritter hervorgehoben hatten.
Die Omnipräsenz der Plakate «sich und andere schützen»
ist noch in übler Erinnerung.
Die Tragweite des Entscheids ist
noch nicht abschließend absehbar. Könnte er
eine neue Dynamik in die Aufarbeitung der
Pandemiekommunikation bringen? Insbesondere stellt sich
die Frage, welche Konsequenzen sich für andere Akteure
ergeben, die ähnliche Aussagen verbreitet hatten.
Quelle:
STRICKERTV PRIMEUR & BREAKING ‼️ Swissmedic gesteht:
Corona-"Impfung" bietet keinen Fremdschutz -
1. April 2026
Weltwoche: Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt
«andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das
Gegenteil behaupten, wegen irreführender
Arzneimittelwerbung - 2. April 2026
ebenda:
2.4.2026: Grosser Durchbruch gegen SWISSMEDIC dank
MASS-VOLL! (Präsidentin Bern)
https://t.me/philippkruse/18992
SWISSMEDIC hat (unglaublicherweise aber wahr!) die
COOP-Vitality Apotheken gebüsst, wegen deren Falschwerbung
für die Corona-Spritzen.
Die Begründung von SWISSMEDIC für die Busse:
Verstoss gegen das Heilmittelgesetz wegen Falschinformation.
Die Coop-Kette der Vitality-Apotheken hatte die
Falschbehauptung aufgestellt, mit der Corona-Impfung könne
man sich und andere schützen.
Dass SWISSMEDIC nun so plötzlich auf diesem Weg im
entscheidenden Punkt eingesteht, selber bisher ebenfalls
falsch informiert und die C-Präparate rechtswidrig
zugelassen zu haben, ist die eigentliche Sensation.
https://www.youtube.com/live/cWh2Ks4vvKo?is=BvqhKP4KGhK3s3df
YouTube
(https://www.youtube.com/live/cWh2Ks4vvKo?is=BvqhKP4KGhK3s3df)
‼️ STRICKERTV PRIMEUR & BREAKING ‼️ Swissmedic gesteht:
Corona-"Impfung" bietet keinen Fremdschutz
ebenda:
2.4.2026: Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt
«andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das
Gegenteil behaupten, wegen irreführender
Arzneimittelwerbung
https://weltwoche.ch/daily/swissmedic-bestaetigt-covid-impfung-schuetzt-andere-nicht-und-buesst-apothekenketten-die-das-gegenteil-behaupten-wegen-irrefuehrender-arzneimittelwerbung/
Die Zulassungs- und Heilmittelbehörde Swissmedic büsst die
Unternehmen Coop Vitality AG und Galenicare Management AG
(Amavita)
<<
>>