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Coronavirus19 Meldungen 259: ab 1.3.2026


Coronaimpfungen sind "Corona"-Impfungen - Prävention und Nebenwirkungen heilen mit Zeolith, Tees mit Shikimisäure, CDL, Nattokinase, Kurkuma, Medis gegen Schlangengift etc.

Die Werbung schafft eine Impf- und Virus-Religion
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/85391
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [26.12.2023 09:15]

BAG=Bundesamt für Gugus - Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 15.4.2024

Urs Hans: "Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das Kranke heilt, und nicht ein Gesundheitssystem, das Gesunde krank macht."
Nicolas Rimoldi: Es gibt Jahrzehnte, wo nichts passiert, und es gibt Wochen, wo Jahrzehnte passieren."
Nicolas Rimoldi. "Von Afrika zu lernen, heisst, Souveränität zu lernen."
Marco Caimi: "Wir müssen die WHO vernichten, zum Wohle der Welt." - "Die Erde ist [derzeit] die Irrenanstalt des Universums."
Demo in Wern-Wankdorf für Souveränität 25.5.2024


Daten aus der EU-Datenbank zu den Gen-Giftspritzen: EudraVigilance (deutsch) - EudraVigilance (englisch)



Widerstand gegen 3G-Apartheid in Zermatt
                          (Schweiz) 30.10.2021: Impf-Satan Berset
                          verschwinde aus der Welt - die Betonblöcke
                          sind die neue Bar!    Warnungen in Zürich 30.10.2021:
                                Graffito "3G ist Faschismus"
Widerstand gegen 3G-Apartheid in Zermatt (Schweiz) 30.10.2021: Impf-Satan Berset verschwinde aus der Welt - die Betonblöcke sind die neue Bar! [1]
Warnungen in Zürich 30.10.2021: Graffito "3G ist Faschismus" [26]

GB 22.1.2022: Bestatter O'Looney: Thrombose, Herzinfarkt, Aneurysma (Arterienerweiterung), Schlaganfall: Video: https://www.bitchute.com/video/gAwBAkEaLIIX/

Widerstand in Sachsen
                                    mit Kleber 22.1.2022: WIR SIND DIE
                                    ROTE LINIE! Widerstand in Sachsen mit Kleber 22.1.2022: WIR SIND DIE ROTE LINIE! [14]: https://t.me/oliverjanich/86115

22.1.2022: BILD sagt es:
Je mehr GENimpfungen, desto voller sind die Spitäler: https://t.me/gartenbaucenter17/38507
Widerstand mit Demo in Holland
                                26.1.2022: Schild gegen GENimpfungen   Verdacht
                                                          Kindermord
                                                          durch
                                                          "Coronaimpfung"
                                                          in Israel
                                                          6.10.2023:
                                                          Propaganda-Bub
                                                          Yonatan
                                                          Erlichman mit
                                                          8 plötzlich
                                                          gestorben:
                                                          Herzstillstand
Widerstand mit Demo in Holland 26.1.2022: Schild gegen GENimpfungen [40]
Israel 6.10.2023: Propaganda-Bub Yonatan Erlichman musste mit 5 im TV Impfwerbung machen - mit 8 plötzlich gestorben: Herzstillstand [15]

Neues Wort: Die "Genozid-Impfung": Genozid-Impfung. Politiker haben es gewusst. Siehe Video Dr. Strasser - Link


Widerstand Frankreich 20.9.2022: UNgeimpfte sind "Superhelden" - Loblied vom 8.9.2022
08.09.2022 – Christian Blanchon, General der französischen Armee
(orig. Französisch: "Hommage aux non-vaccinés" par le Général Christian #Blanchon)
https://schildverlag.de/2022/09/19/ein-franzoesischer-general-schreibt-eine-hommage-an-die-ungeimpften/
http://www.politique-actu.com/actualite/hommage-vaccines-general-christian-blanchon/1823709/


Widerstand
                              Frankreich 20.9.2022: UNgeimpfte sind
                              "Superhelden" - Loblied vom
                              8.9.2022 08.09.2022 – Christian Blanchon,
                              General der französischen Armee   Widerstand
                                  "USA"-EU 18.9.2023: WHO muss
                                  zerstört werden - Dr. David E. Martin
                                  am 13.9.2023 vor dem EU-Parlament  
 
Widerstand Frankreich 20.9.2022: UNgeimpfte sind "Superhelden" - Loblied von General Christian Blanchon 08.09.2022 –
Christian Blanchon, General der französischen Armee [7]
  
Widerstand "USA"-EU 18.9.2023: WHO muss zerstört werden - Dr. David E. Martin am 13.9.2023 vor dem EU-Parlament [21]
 



Abkürzungen: AB=Arztbrief - AH=Altersheim - AK=Antikörper - APH=Alters- und Pflegeheim - AZ=Allgemeinzustand - BGS=Blutgerinnungsstörung - BP = Blood pressure - BD=Blutdruck - BW=BewohnerIn - DH = Dentalhygiene - ECLS = Extrakorporelles Life Supportsystem - FaGe [Fachperson für Gesundheitsfragen] - Ggb=Geburtsgebrechen - HB=Heimbewohner - HR=Human Resources (Arbeitkräfte) - HWI=Hinterwandinfarkt am Herz mit Schaden in der linken Herzkammer - Impella = Herzunterstützungssystem - IPS=Intensivpflegestation - IT=Intensiv - ITS=Intensivstation - KH=Krankenhaus - LE=Lungenembolie - MA=MitarbeiterIn - MCS = MCS Multiple Chemical Sensitivity (Vielfache Chemikalienunverträglichkeit) - MPA = Medizinischer Praxisassistent - MPA = Medizinisch-psychologischer Assistent/in - PDL=Pflegedienstleitung - PRIND=Schlaganfall im Gehirnn durch fehlende Durchblutung - RTW=Rettungswagen - Sanka=Sanitätskraftwagen -  TA=Tierarzt - TAP=Todesanzeigenportal - TIA=transitorische ischämische Attacke = Gehirn-Durchblutungsstörung - USZ=Universitätsspital Zürich

Ein Kollege aus Wien erfand 2023 das Wort "Impfozid".

Neues Wort am 24.9.2024: Die Impfpest
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/82150


Widerstand Schweiz 15.11.2022: Anklage gegen kriminelle Swissmedic - Zusammenfassung 10 Seiten pdf
EXECUTIVE SUMMARY‼️
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.11.2022 09:06]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/58629
Inhalt der über 300-seitigen Strafanzeige kompakt auf 10 Seiten pdf Link


Zahlen "Corona"-Impfschaden Schweiz 26.4.2024: rund 7000 Personen mit schweren Impfschäden:
Text: "In der Schweiz ist die maximale Entschädigung für Impfschaden 70.000 Franken, es sind rund 7000 Leute mit schweren Impfschäden registriert - und die kr. Frau Levy Chefin des BAG OHNE Medizinausbildung hat bisher KEINEN RAPPEN Entschädigung geleistet"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/92611
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [26.04.2024 13:16]
Es ist alles ein epischer Betrug
https://x.com/RealWsiegrist/status/1783330762533572728
https://x.com/RealWsiegrist/status/1783332181701484614


4.2.2025: Schlafmatte mit Kleinschen Feldern verbessert das Blut von Geimpften rasant - 2500 Euro
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107047

13.11.2025: Long Covid ist eine "Injektionskrankheit"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123061

17.4.2026: Neues Buch: «Der unsichtbare Tod – Geburtenrückgang»
https://transition-news.org/mut-zur-unbequemen-frage-wenn-zahlen-sprechen-muss-man-hinhoren




Meldungen

präsentiert von Michael Palomino NIE IMPFEN
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1.3.2026: US-Clearingstelle für Corona-Verfolgte: So melden sich deutsche Ärzte und Patienten

Das US-Gesundheitsministerium hat eine Anlaufstelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die wegen der Ausstellung von Maskenattesten und Impfbescheinigungen juristisch verfolgt wurden und noch werden. Jetzt ist die E-Mail bekannt, an die sich Betroffene – am besten auch Patienten – wenden können. Von Torsten Engelbrecht

https://transition-news.org/us-clearingstelle-fur-corona-verfolgte-so-melden-sich-deutsche-arzte-und



ZAHLEN der CDC am 1.3.2026: Babys von Frauen mit "Coronaimpfung" sterben über 50% mehr als VOR der "Coronaimpfung"
‼️Nicolas Hulscher, MPH:
(https://x.com/search?q=Nicolas%20Hulscher%20CDC%20Child%20Death%20Records%20Since%20The%20Rollout%20of%20The%20Covid-19%20Vaccine&src=typed_query)

"Mehrere unabhängige Regierungsdatensätze bestätigen katastrophale transgenerationale Schäden durch Massen-mRNA-„Impfungen“ Jahre nach der Massenimpfung von Frauen im gebärfähigen Alter sterben nun mehr als 50 % der geborenen Babys.‼️

Der 30-jährige Rückgang der Säuglingssterblichkeit kehrte sich 2021 unmittelbar nach der mRNA-Impfkampagne vollständig um – und hat NICHT aufgehört.

Die Ursachen für die überhöhte Säuglingssterblichkeit spiegeln die bei geimpften Erwachsenen beobachteten Ursachen wider, was auf eine Übertragung des genetischen Materials des mRNA-„Impfstoffs” auf die Nachkommen hindeutet.

Zunächst bestätigten Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC diesen Trend – nun tun dies auch Statistiken der britischen Regierung.

Wir stehen vor einer generationsübergreifenden Krise – Kinder sterben, die nie geimpft wurden, deren Mütter jedoch geimpft wurden."



"Corona"-Impfschaden am 5.3.2026: Krankenversicherungen helfen NICHT:
Impf-Horror: Fall Hannah aus Baden-Württemberg zeigt, wie die Opfer alleingelassen werden

https://journalistenwatch.com/2026/03/05/impf-horror-fall-hannah-aus-baden-wuerttemberg-zeigt-wie-die-opfer-alleingelassen-werden/

Der von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) in einem erschütternden Video dokumentierte Fall der Läuferin Hannah aus Baden-Württemberg zeigt, welche grauenhaften körperlichen und psychischen Folgen die unseligen Corona-Impfungen hatten und haben. Die topfitte und austrainierte junge Frau erkrankte im Januar 2021 an Corona, nachdem sich im Monat zuvor ihre Eltern angesteckt hatten. Nach Erschöpfung und Grippesymptomen ging es ihr ab Frühjahr zwar besser, aus Angst vor einem Ausgreifen des Virus auf die Lunge und unter öffentlichem Druck, auch am Arbeitsplatz, entschloss sie sich zur Impfung. Bereits drei Tage später litt sie an geschwollenen und schmerzenden Kniegelenken und konnte kaum noch gehen. Schmerzmittel halfen nicht, hinzu kam eine ausgeprägte Müdigkeit. Dennoch ließ sie sich trotz Bedenken sechs Wochen später von ihrem Arzt zur Zweitimpfung überreden. Die Beschwerden schob man auf ihre sportliche Betätigung und eine Leistenverletzung, die sie zwei Monate zuvor erlitten hatte.

Die zweite Dosis machte jedoch alles noch erheblich schlimmer. Pulsierende Entzündungsschmerzen, Krämpfe in den Ellenbogen, anschwellende Finger, Eiter an den Fingernägeln, entzündete Fingerkuppen, Kieferschmerzen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Darmprobleme, Entzündungen und Brennen an Schleimhäuten und eine noch extreme Müdigkeit waren nur einige der Folgen. Damit begann eine Odyssee durch das deutsche Gesundheitssystem, mit zahllosen Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten. In einer Rheumaklinik redete man ihr ein, ihre Beschwerden seien auf eine Sportverletzung zurückzuführen. Dabei hatte ihr eine Schwester anvertraut, dass man schon viele Fälle von Rheuma infolge der Corona-impfung gehabt habe. Im weiteren Verlauf ihrer Reise durch Arztpraxen und Kliniken schenkte man ihren Beteuerungen über die Folgen der Impfungen keinen Glauben und diagnostizierte psychische Probleme.

Keine Hilfe der Uniklinik mehr
Zu den weiteren Diagnosen gehörten Post Vac, ME/CFS, immunvermittelte Small Fiber Neuropathie (SFN), klinisch gesichert durch Hautbiopsie im Sommer 2024. Autoantikörper wurden nachgewiesen. Permanente Schmerzen im ganzen Körper, gegen die keine Medizin wirkt, sind seither Hannahs ständige Begleitung. Nahrungsergänzungsmittel, unterschiedlichste Ernährungsformen, Schmerzmittel, Statine, Sartane, LDN (Low-Dose Naltrexon) und Magnetfeldmatte blieben ebenso erfolglos wie sieben Immunadsorptionen in Hannover zum Einzelpreis von 2.500 Euro, die von der Krankenkasse nicht übernommen wurden. Immunglobuline brachten eine nur kurzzeitige Verbesserung. „Für mich ist es so schlimm, dass mir nichts hilft“, so das resignierte Fazit von Hannah. Viele Geschädigte seien so hoffnungslos, dass sie sich jeder Therapieform unterziehen würden, fatalerweise aber „dafür noch zahlen“ müssten. Ende letzten Jahres sank ihr Zustand auf einen weiteren Tiefpunkt. Die Universitätsklinik Tübingen bot nur noch Schmerztherapie an, wegen Herzproblemen kann sie viele Medikamente jedoch nicht einnehmen.

„Das war es dann halt von Seiten der Uniklinik. Das hat mich wirklich in ein richtiges Loch gezogen, ich war so verzweifelt, weil ich dachte, jetzt hab ich gar keine Optionen mehr, weil ich alle Therapien schon hinter mir hab“, so Hannah, die daraufhin begann, sich ernsthaft mit dem Gedanken an assistierten Suizid zu beschäftigen, weil sie mit den Schmerzen nicht mehr leben wollte. Während sie auf das dafür erforderliche psychiatrische Gutachten wartete, bot sich die Möglichkeit einer Stammzellentherapie, bei der Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe entnommen, aufbereitet und wieder infundiert werden.

Schmerzhafte Tortur
Dieser schmerzhaften Tortur für 10.000 Euro unterzog sie sich im Januar. Ob sie anschlägt, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Sollte ihr Zustand sich langfristig um 30 bis 40 Prozent verbessern würde, würde sie sie jedoch wiederholen. Wenn nicht, dann nicht. Von ihren Suizidabsichten scheint sie -zumindest einstweilen- abgekommen zu sein. Ihre Erfahrungen haben Hannah auch gelehrt, dass viele Ärzte unter Impfschäden leiden, aber nicht den Mut aufbringen, darüber zu sprechen, weil sie von ihren Kollegen nach wie vor stigmatisiert werden.

Eindrücklicher als jede Studie zeigt dieser Einzelfall, um welches Menschheitsverbrechen es sich bei der Corona-Politik handelt. Der psychische und physische Schaden, der zahllosen Menschen durch diese nicht ausgereiften, in aller Eile von geldgierigen Pharmakonzernen mit Unterstützung skrupelloser Politiker auf den Markt geworfene Dreck zugefügt wurde, ist unermesslich. Jeder, der die Impfungen unbeschadet überstanden hat, kann sich glücklich schätzen. Und das Kartell der Corona-Verbrecher hält nach wie vor zusammen und muss keine Konsequenzen fürchten, während seine Opfer für den Rest ihres Lebens die Folgen ertragen müssen – sofern sie überhaupt noch am Leben sind. Das Video über Hannah ist jedenfalls uneingeschränkt zu empfehlen, so quälend es auch ist, Zeuge dieses tragischen und völlig unverschuldeten Schicksals zu werden.




Kriminelle Frau Von der Leyen mit "Corona"-Impfstoffverträgen am 6.3.2026: will nicht auffliegen:
EU will geschwärzte Teile der Covid-Impfstoffverträge nicht veröffentlichen

Deshalb hat von der Leyens Kommission beim Europäischen Gerichtshof die Aufhebung eines Urteils aus dem Jahr 2024 gefordert, das die Offenlegung der Verträge angeordnet hatte. Argument: Die Geschäftsinteressen der Pharmakonzerne müssten geschützt werden.

https://transition-news.org/eu-will-geschwarzte-teile-der-covid-impfstoffvertrage-nicht-veroffentlichen


Verdacht geimpft am 6.3.2026:
Burgdorf BE
: Buschauffeur verliert während Fahrt das Bewusstsein – verletzt

https://www.20min.ch/story/burgdorf-be-busfahrer-verliert-bewusstsein-und-wird-bei-kollision-verletzt-103520232



"Corona"-"Beatmung" in Spitälern im 4R am 7.3.2026: Alles voll korrupt!
Die Verlockung des Geldes: Für jeden intubierten Corona-Patienten erhielten deutsche Kliniken bis zu 30.000 Euro
https://transition-news.org/die-verlockung-des-geldes-fur-jeden-intubierten-corona-patienten-erhielten

Die WHO-Behandlungsprotokolle forderten während der «Pandemie», strategisch früh mit dem Intubieren zu beginnen. Dadurch stieg die Sterblichkeit bei deutschen Corona-Patienten laut einem ehemaligen Chefarzt schlagartig um 70 Prozent. Trotzdem wurde weitergemacht, denn der finanzielle Anreiz war groß.

In einem interessanten Artikel hat der Nordkurier kürzlich skandalöse Vorgänge aufgedeckt, die während der vermeintlichen «Corona-Pandemie» in deutschen Krankenhäusern vor sich gingen. So berichtete die Tageszeitung über Dr. Thomas Voshaar, einen langjährigen Chefarzt aus Moers, der beim 65. Politikgespräch der Reihe «Malchower Format» in der Uckermark darüber informierte, wie das von der WHO forcierte Behandlungsprotokoll bei Corona-Erkrankungen in deutschen Kliniken durchgedrückt wurde.

Die WHO hatte damals, entgegen den bisherigen Standards bei Infektionen, die Anweisung erteilt, strategisch früh mit dem Intubieren zu beginnen. Diese Vorgehensweise war von kritischen Ärzten und Wissenschaftlern umgehend als kontraproduktiv und gefährlich eingestuft worden, doch verantwortliche Politiker und deren handverlesene Wissenschaftler hatten diese Behandlungsmethoden weiterhin forciert. Ganz nebenbei wurde alles getan, um Kritiker unter Druck zu setzen und mundtot zu machen.

Auch der mittlerweile pensionierte Voshaar erklärte diesbezüglich, dass er beruflich «kurz vor der Lynchjustiz» gestanden und so manches Mal auf dem Heimweg gebetet habe, dass seine Patienten nicht sterben mögen. Denn seine Abteilung hatte sich der WHO-Weisung verweigert. Auch stellte er klar, warum seine Kollegen in anderen Krankenhäusern sich willig dem WHO-Behandlungsprotokoll unterwarfen. Der Mediziner erklärte:

«Während wir, die den ‹Moerser Weg› des So-spät-wie-möglich-Intubierens gingen, 3000 bis 4000 Euro pro Person bekamen, rechneten andere Kliniken bis zu 30.000 Euro pro Patient ab. Es gab Fehlanreize. Diese Kritik muss sich das Gesundheitssystem gefallen lassen. Die Verlockung des Geldes war ein starker Triggerfaktor, das ist bis heute so.»

Voshaar erwähnte in diesem Zusammenhang auch, dass in anderen Kliniken die Sterblichkeit bei den intubierten Corona-Patienten damals schlagartig gestiegen sei: «in New York auf 90 Prozent, in Großbritannien lag sie bei 80 Prozent, in Deutschland bei 70 Prozent». Trotzdem hätten die Kliniken weltweit fast kritiklos weitergemacht.

«Man hätte Lehren ziehen müssen», betonte der Mediziner in dem Gespräch. Doch er erkenne leider keine große Bereitschaft in der Politik und innerhalb der Ärzteschaft, das damalige Geschehen und vor allem die Behandlungsmethoden kritisch zu beleuchten.

Was Voshaar Ende Februar über die WHO-Behandlungsprotokolle preisgab, ist keine Neuigkeit. Stattdessen bestätigen seine Aussagen ein System, das Maßnahmen-Kritiker schon zu Beginn der «Pandemie» aufgedeckt haben. So hatte zum Beispiel die Wissenschaftlerin Judy Mikovits im Jahr 2020 darüber berichtet, dass Ärzte und Krankenhäuser in den USA mit großzügigen Zahlungen bedacht wurden, wenn sie sich an die WHO-Vorgaben hielten.

Im YouTube-Video «The Hidden Agenda» hatte sie berichtet, dass Mediziner und Gesundheitseinrichtungen für jeden Toten, der mittels eines betrügerischen Tests auf der Covid-19-Liste gelandet war, 13.000 Dollar erhielten; für jeden Patienten, der an die Beatmungsmaschine angeschlossen wurde, flossen 31.000 Dollar.

Zudem hatte Mikovits angeprangert, dass viele Patienten aufgrund der Behandlung mit verkehrten Medikamenten, die per Covid-Protokoll vorgeschrieben wurden, gestorben seien. Mit dieser Meinung stand Mikovits damals nicht allein, viele andere kritische Ärzte und Wissenschaftler auf der Welt hatten ebenfalls auf diese Gefahr hingewiesen.

Finanzielle Anreize spielten während der «Pandemie» jedenfalls eine entscheidende Rolle, um im Gesundheitswesen für Gehorsam zu sorgen. Im August 2025 kam zum Beispiel ans Licht, dass US-Krankenhäuser Bonuszahlungen für hohe Covid-Impfquoten ihres Personals erhielten.

Diese von der Biden-Regierung erlassene Bestimmung wurde damals vom neuen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. aufgehoben. Und die Illinois Review hatte in diesem Zusammenhang in einem Meinungsartikel getitelt: «Sie wurden dafür bezahlt, uns zu töten – Krankenhäuser, Covid und die schmutzigen Geldgeschäfte in Illinois».

Quelle:

Nordkurier: Chefarzt i.R. (68) spricht über Verlockung des Geldes: Für intubierte Patienten gab es bis zu 30.000 Euro - 27. Februar 2026

Judith Key: Documentary: PLANDEMIC. The Hidden Agenda.

Tranition News: US-Krankenhäuser erhielten Bonuszahlungen für hohe Covid-Impfquoten ihres Personals - 9. August 2025






Total PERVERS am 8.3.2026:
«Spiegel TV» wirbt für Sterbehilfe: Hauptdarsteller ist Impfopfer von Pfizer/BioNTech

In einer Doku mit dem Titel «Mein Recht zu sterben» hat der Sender den assistierten Suizid von Pascal Mertens im Juli 2025 in den Fokus gerückt. Der junge Mann wurde nach den Corona-mRNA-Spritzen zum Pflegefall und wollte nicht mehr leben. Kritik an den Gen-Spritzen übt der Sender nicht.

https://transition-news.org/spiegel-tv-wirbt-fur-sterbehilfe-hauptdarsteller-ist-impfopfer-von-pfizer



Die kriminelle EU am 8.3.2026: erfindet Gewalt von Wahrheitswissern als Grund, Namen zu verheimlichen!
„Wegen Gewalt von Impfgegnern!“ EU will Namen in Covid-Verträgen nicht preisgeben!
https://t.me/auf1tv/18332

Die EU verweigert sich nach wie vor, die Namen der Verhandlungsführer in den Impfstoffverträgen öffentlich zu machen. Die Begründung scheint absurd: Angeblich müssten die Personen vor Angriffen durch Impfgegner geschützt werden.



Es wird behauptet am 9.3.2026: Impfhexe Frau Levy legt die "Corona"-Verträge offen:
Bern [Liebefeld]: [Kr.] BAG [von Impfhexe Frau Levy] legt Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen offen
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bag-legt-vertrage-zur-beschaffung-von-covid-impfstoffen-offen-67103654

Keystone-SDA -- Bern -- Der Bund ist bereit, seine Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen nun doch offenzulegen. Er will einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zu Beschwerden von Privatpersonen nicht anfechten, wie er am Montag mitteilte.

Die betroffenen Impfstoff-Hersteller können das Urteil weiterziehen, um ihre Berufs-, Geschäfts- und Fabrikationsgeheimnisse wahren zu können, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag schrieb.

Die Beschwerdeführer hatten auf der Basis des Öffentlichkeitsgesetzes Einsicht in die vom BAG und der Armeeapotheke geschlossenen Verträge für die Covid-Impfstoffe gefordert. Das BAG wies die Gesuche Ende 2023 ab.

Das BAG hatte die mit den Impfstoffherstellern Moderna, Novavax, Pfizer, Janssen, AstraZeneca und CureVac abgeschlossenen Verträge 2022 mit Schwärzungen veröffentlicht. Eine Offenlegung der Verträge nur in der Schweiz würde dazu führen, dass der Bund bei der Impfstoffbeschaffung in einer künftigen Pandemie-Situation in eine schlechte Verhandlungsposition gerate, so die Befürchtung.

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ZAHLEN China am 9.3.2026: Immer mehr Lungenkrebs seit der "Coronaimpfung":
China: 150 Millionen Menschen haben Lungenknoten – Sind Impf-Wahnsinn und Masken-Zwang schuld?
https://report24.news/china-150-millionen-menschen-haben-lungenknoten-sind-impf-wahnsinn-und-masken-zwang-schuld/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127754

Es ist eine medizinische Katastrophe von unvorstellbarem Ausmaß, die das kommunistische Regime in Peking nun nicht mehr verheimlichen kann: Bis zu 150 Millionen Chinesen leiden plötzlich an Lungenknoten.

❗️ Wie das staatliche Medium National Business Daily kürzlich zähneknirschend zugeben musste, explodieren die Fälle von Lungenknoten seit der Corona-Zeit geradezu. Lungenkrebs ist in China mittlerweile die absolute Nummer eins bei den bösartigen Tumoren.

Bei immer mehr Chinesen werden Lungenknoten festgestellt. Mittlerweile sind es bereits rund 150 Millionen. Haben der Impf- und Maskenzwang während der Corona-Zeit dazu beigetragen? Diese Frage wird inzwischen immer häufiger gestellt.

Es ist eine medizinische Katastrophe von unvorstellbarem Ausmaß, die das kommunistische Regime in Peking nun nicht mehr verheimlichen kann: Bis zu 150 Millionen Chinesen leiden plötzlich an Lungenknoten. Das sind mehr Menschen, als das Riesenreich an Diabetes-Patienten hat. Doch die Staatsmedien spielen das Drama herunter, so ein Bericht. Die wahren Schuldigen für die massenhaften Wucherungen in der Lunge scheinen genau die Maßnahmen zu sein, die uns jahrelang als “Schutz” verkauft wurden: die Corona-Impfung und der brutale Masken-Zwang.

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Weitere Informationen finden Sie in der Transparenzbekanntmachung.

Wie das staatliche Medium National Business Daily kürzlich zähneknirschend zugeben musste, explodieren die Fälle von Lungenknoten seit der Corona-Zeit geradezu. Lungenkrebs ist in China mittlerweile die absolute Nummer eins bei den bösartigen Tumoren. Die offizielle Ausrede der Behörden und des obersten Regime-Arztes Zhong Nanshan klingt dabei wie ein schlechter Scherz: Man finde die Knoten angeblich nur deshalb so oft, weil nach der Corona-Zeit mehr CT-Untersuchungen gemacht würden. Zudem sei “Umweltverschmutzung” schuld. Ein durchschaubares Ablenkungsmanöver, um von den wahren Ursachen der Gesundheitskrise abzulenken.

Wenn der Staats-Experte von “Umweltverschmutzung” spricht, verschweigt er das Offensichtliche: Jahrelang wurden Milliarden Menschen gezwungen, sich billige, synthetische Masken vor das Gesicht zu schnallen. Was passiert, wenn man monate- und jahrelang durch chemisch behandelte Stoffe atmet?

Immer mehr kritische Stimmen vermuten genau hier den Auslöser für die massenhaften Lungen-Wucherungen. Mikroplastik, toxische Fasern und gefährliche Partikel aus den massenhaft produzierten Masken wurden von den Menschen Tag für Tag, Stunde für Stunde tief in die Lungenbläschen eingeatmet. Die Lunge, unser sensibelstes Organ, wehrt sich gegen diese ständige Fremdkörper-Belastung durch winzige Masken-Partikel – die Folge: Entzündungen und schließlich die nun massenhaft auftretenden Lungenknoten. Der angebliche “Schutz” wurde zur tickenden Zeitbombe in der Brust.

Doch die Masken-Partikel sind nur die halbe Wahrheit. Der zweite Elefant im Raum, über den die chinesischen Behörden um jeden Preis schweigen wollen, ist die Corona-Impfung. Xiaoxu Sean Lin, Professor für biomedizinische Wissenschaften am Fei Tian College in New York, nimmt kein Blatt vor den Mund: Ein minderwertiger Impfstoffherstellungsprozess führe “unweigerlich dazu, dass Menschen Schaden nehmen, einschließlich der Entwicklung von Lungenknoten”. Es ist das Thema, das die Behörden laut Lin “am wenigsten gerne ansprechen”.

Wie brutal die Realität für die Betroffenen aussieht, zeigt der Fall eines Mannes aus der Provinz Hebei. Kurz nachdem man ihm im Januar 2021 den Sinovac-Impfstoff verabreicht hatte, tauchten die Lungenknoten auf. Doch damit nicht genug: “Ich habe auch mehrere Autoimmunerkrankungen entwickelt, darunter schweres allergisches Asthma, Herzklappeninsuffizienz und Hashimoto”, berichtet er. Sein erschütterndes Fazit: “Fast alle, die ich kenne und die den Impfstoff erhalten haben, haben Lungenknoten.” Wer in China wagt, Entschädigung für diese offensichtlichen Impfschäden zu fordern, wird vom Regime gnadenlos unterdrückt und nicht selten verhaftet. Das System schützt sich selbst – und lässt die Opfer im Stich.

Und wie reagiert der Staat auf die 150 Millionen kranken Bürger? Er macht Kasse! Anstatt die wahren Ursachen – toxische Masken-Partikel und gefährliche Impfstoffe – aufzuarbeiten, bewirbt das Staatsmedium National Business Daily lieber neue, staatlich geförderte Versicherungen. In Zusammenarbeit mit Tech-Konzernen wird nun eine “digitale Therapie” und eine spezielle Versicherung für Lungenknoten-Patienten auf den Markt geworfen.

Erst zwingt der Staat die Menschen zu experimentellen Impfungen und zum Einatmen von Masken-Partikeln, macht sie damit massenhaft krank – und verkauft ihnen am Ende noch die Versicherung gegen die vom Staat auch noch mitverursachten Schäden.


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Der Bankkaufmann Herr Spahn hat die 4R-Justiz scheinbar gut geschmiert am 9.3.2026:
Maskenkäufe: Verfahren gegen Unionsfraktionschef Spahn eingestellt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/maskenkaeufe-verfahren-gegen-unionsfraktionschef-spahn-eingestellt-a5423061.html
https://t.me/koppreport/103972

Das Verfahren gegen Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) wegen Maskenkäufen in seiner Zeit als Bundesgesundheitsminister ist eingestellt worden. Die strafprozessuale Anfangsverdachtsprüfung habe »keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat ergeben«, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Montag mit

Das Ministerium hatte zu Beginn der Coronapandemie unter Spahns Leitung Schutzmasken in einem erheblichen Umfang und zu hohen Kosten bestellt. (...)
Spahn wird unter anderem vorgeworfen, bei den Milliardenaufträgen überteuerte Einkäufe befördert, ihm nahestehende Menschen bevorzugt und Bedarfsprüfungen außer Acht gelassen zu haben. Spahn weist all dies zurück.




Karlsruhe mit neuem Urteil am 10.3.2026:
BGH-Urteil zu «Vaxzevria» erzwingt auch Neubewertung des behaupteten positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses

https://transition-news.org/bgh-urteil-zu-vaxzevria-erzwingt-auch-neubewertung-des-behaupteten-positiven

Haintz.media: Heutiges Urteil des BGH: Hoffnung auf neue Erkenntnisse zu den C-Spritzen - 9. März 2026

Transition News: «BGH dürfte am 9. März Zeitenwende für Corona-Impfgeschädigte einläuten» - 4. März 2026


Der BGH (Bundesgerichtshof in Karlsruhe) hat gestern ein Urteil des OLG (Oberlandesgerichts) Koblenz aufgehoben, mit dem eine Corona-«Impf»schadenklage einer Zahnärztin abgewiesen worden war. AstraZeneca, Hersteller der Injektion, muss nun umfassend Auskunft geben, was wiederum die Tür öffnet für eine solide Prüfung des Nutzen-Risiko-Verhältnis der Spritzen.

Gestern ist gewissermaßen das eingetreten, was der Wiesbadener Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller im Interview, das TTV und TN Anfang März mit ihm geführt hatten, vorhergesagt hatte: dass der Bundesgerichtshof (BGH) mit seinem Urteil (Az. VI ZR 335/24) «am 9. März eine Zeitenwende für Corona-Impfgeschädigte einläuten dürfte».

Bereits im Oktober 2022 hatte TN mit Cäsar-Preller ein Interview zum Thema gemacht. Sein Tenor damals: «Bei unserer Impfschaden-Klage gegen AstraZeneca gibt es gute Hoffnung, die Ansprüche durchzusetzen.» Seinerzeit betreute er 550 Mandate von Menschen, die gesundheitlich «schwer für ihr Leben gezeichnet sind» oder gar den Tod von Angehörigen beklagen – und dies auf die COVID-«Impfungen» zurückführen. Inzwischen sind es rund 1.200.

In diesem Interview hatte er erläutert, wie Betroffene vorgehen und warum sie «bitte nicht aufgeben» sollten. Eine dieser Betroffenen ist die Zahnärztin Pia Aksoy aus Mainz, die wenige Tage nach der Verabreichung des sogenannten «Vektorimpfstoffs» «Vaxzevria» von AstraZeneca einen Hörsturz erlitten hatte und dann 150.000 Euro Schmerzensgeld verlangte.

«Auf der rechten Seite, da hör ich gar nichts!», berichtet Aksoy. Sie sei auf dem rechten Ohr taub:

«Ich kann zwar meinen Alltag bewältigen, aber es ist eine Einschränkung, die immer da ist und die auch nicht mehr verschwinden wird.»

Als die ersten Corona-Injektionen zum Jahreswechsel 2020/2021 auf den Markt gekommen waren, ließ sich Aksoy schnell impfen, und zwar bereits im März 2021. Als Zahnärztin war es für sie jedoch natürlich wichtig, dass sie bei der Behandlung ihrer Patienten einen direkten Austausch pflegen kann.

«Dann habe ich mich impfen lassen, und ich habe gleich im Impfzentrum die Nebenwirkungen gespürt. Mit Kribbeln im kleinen Finger und im Ringfinger, mit Taubheitsgefühlen im Arm. Im Anschluss habe ich dann Nebenwirkungen bekommen wie Fieber und Schmerzen.»

Diese Nebenwirkungen habe sie noch in Kauf genommen, wie es auf Tagesschau.de heißt. Doch den Hörsturz mit dauerhaftem Hörverlust nicht. Und nichts anderes als die «Impfung» komme für sie als Ursache in Frage.

Am 18. September vergangenen Jahres wies das Oberlandesgericht Koblenz (Az. 5 U 1139/23) jedoch ihre Klage zurück. Doch sie gab nicht auf, und so landete ihr Fall schließlich bei besagtem BGH. Und der BGH hob in seinem gestrigen Entscheid das Berufungsurteil des OLG Koblenz auf und verwies die Sache dorthin zur neuen Verhandlung.

Wichtig: Das OLG hatte die Klage der Zahnärztin vor allem auch mit der Begründung zurückgewiesen, dass «Vaxzevria» nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweise – und dass dies praktisch so sicher nachgewiesen sei, dass man darüber gar nicht mehr zu diskutieren brauche. Auf Juristendeutsch formuliert behauptete das OLG, dass hier eine sogenannte Tatbestandsbindung vorliege. Dadurch würden de facto alle Klagen ohne Aussicht auf Erfolg sein. «Doch der BGH hat sich hier dahingehend geäußert, dass es so nicht gehen könne», wie Cäsar-Preller im Interview mit TTV und TN betonte.

Dabei habe der BGH unter anderem vorgetragen, so Cäsar-Preller, dass das Gutachten, auf dessen Basis seinerzeit die Europäische Arzneimittelagentur die bedingte Zulassung erteilt habe, schon fünf Jahre alt sei – und daher im Grunde nicht mehr zu gebrauchen sei, um zu argumentieren, neue Gutachten zum Nutzen-Risiko-Verhältnis könnten nicht mehr zugelassen werden. Besonders auch deshalb lautete eben die Prognose des Wiesbadener Anwalts:

«Der BGH dürfte AstraZeneca-Urteil des OLG Koblenz am 9. März aufheben und eine Zeitenwende für Corona-Impfgeschädigte einläuten.»

Zusammen mit seiner Mandantin, der Zahnärztin, hatte Cäsar-Preller sogar vorgetragen, der «Impfstoff» habe kein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis gehabt und die Produktinformationen hätten nicht dem damaligen Stand der Wissenschaft entsprochen. Genau diese Kernfrage – ob die schädlichen Wirkungen des «Impfstoffs» ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß überschritten haben – lässt der BGH in seinem gestern ergangenen Urteil bewusst offen und überträgt sie dem OLG Koblenz für die erneute Prüfung.

Der Senat betont dabei, dass eine solche Abwägung erst auf der Grundlage umfassender Auskünfte des Herstellers über bekannte Wirkungen, Nebenwirkungen, Verdachtsfälle und alle relevanten Erkenntnisse möglich ist. Die bloße Berufung auf die EMA-Zulassung reicht dem BGH also offenkundig nicht aus, um eine Haftung pauschal auszuschließen. Dadurch muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis nun gerichtlich substantiiert und datenbasiert neu bewertet werden – ein entscheidender Unterschied zur bisherigen Praxis der Vorinstanzen.

Der Entscheid des OLG verwundert derweil auch deswegen, weil es gar keine solide placebokontrollierte Langzeitstudie gibt, die unmissverständlich aufzeigt, dass auch nur bei einer der Corona-Injektionen Nichtstun überlegen ist. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch eine wissenschaftliche Analyse des Psychologieprofessors Harald Walach aus dem Herbst 2022, in der er zu dem Ergebnis kommt, wir hätten es jetzt «schwarz auf weiß», dass die COVID-19-«Impfungen» mehr schaden, als sie nutzen. Das Risiko-Nutzen-Verhältnis der Injektionen sei «eine Katastrophe» (TN berichtete).

Schwab: «Vielleicht gelingt jetzt jene Aufklärung des Schadenspotenzials der C-Spritzen»

Der Juraprofessor Martin Schwab schreibt zum gestern ergangenen Urteil des BGH Folgendes (Haintz.media veröffentlichte seinen Kommentar):

«Liebe Community! Das verkündete Urteil des BGH erleichtert es potenziellen Opfern von Nebenwirkungen der COVID-Injektionen, Auskunftsansprüche gegen die Hersteller gerichtlich durchzusetzen.
 
Der Auskunftsanspruch aus § 84a Abs. 1 Arzneimittelgesetz richtet sich auf die Offenlegung von folgenden Informationen: dem pharmazeutischen Unternehmer bekannte Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie ihm bekannt gewordene Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen und sämtliche weiteren Erkenntnisse, die für die Bewertung der Vertretbarkeit schädlicher Wirkungen von Bedeutung sein können.»

Spannend werde die Frage sein, ob der Anspruch von jenen, die 2021 und 2022 mutmaßliche gesundheitliche Schäden durch die COVID-Injektionen erlitten haben, mittlerweile (soweit sie nicht rechtzeitig gerichtlich geltend gemacht wurden) verjährt sei. Die Verjährungsfrist betrage drei Jahre (§ 195 BGB) und beginne mit dem Schluss des Jahres, in dem der Geschädigte von den anspruchsbegründenden Tatsachen und von der Person des Schuldners Kenntnis erlangt.

Die Person des Schuldners sei im Ausgangspunkt zumindest jenen bekannt, die nur eine einzige Injektion erhalten hätten oder aber bei denen alle Injektionen vom selben Hersteller stammten. Wie aber sehe es bei sogenannten Kreuzimpfungen aus, also bei einer Zweitimpfung mit einer anderen Corona-Injektion? «Muss dann der Anspruch vorsorglich gegen alle beteiligten Hersteller rechtzeitig eingeklagt werden?», so Schwab. Und weiter:

«Noch wichtiger: Der Auskunftsanspruch aus § 84a AMG dient dazu, ein Informationsgefälle zwischen Hersteller und Geschädigtem auszugleichen. Der Geschädigte soll auf diese Weise also überhaupt erst an die Informationen gelangen, die ihm Aufschluss darüber geben, ob ihm ein Ersatzanspruch zusteht, die ihm also die Kenntnis vom Ersatzanspruch überhaupt erst vermitteln sollen.
 
Man kann die Verjährung des Auskunftsanspruchs dann nur noch mit der Überlegung begründen, dass die anspruchsbegründende Tatsache für diesen Anspruch sich im bloßen Verdacht einer Impfkomplikation erschöpfe und dieser bereits 2021 bzw. 2022 bekannt gewesen sei.
 
Vielleicht gelingt auf dem Zivilrechtsweg jene Aufklärung des Schadenspotenzials der Corona-Spritzen, die das Paul-Ehrlich-Institut – unter dem Beifall der hessischen Verwaltungsgerichte – dem Journalisten Bastian Barucker bislang beharrlich verweigert.»


10.3.2026: Zweiklassenjustiz bei Masken: Spahn straffrei – Ärzte und Patienten weiter verfolgt

Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen Jens Spahn ein. Dabei verbrannte er als Minister mit seinen Maskendeals Unmengen an Steuergeldern, verstieß offenbar gegen Wettbewerbsrecht und betrieb Vetternwirtschaft. Walter Weber & Co. können von so viel Milde nur träumen.

https://transition-news.org/zweiklassenjustiz-bei-masken-spahn-straffrei-arzte-und-patienten-weiter




Holland am 11.3.2026: Gates und Bourla zum Prozess in den Niederlanden persönlich vorgeladen

Am Berufungsgericht in Amsterdam fand eine Verhandlung im Zivilprozess gegen Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla und NATO-Generalsekretär Mark Rutte statt. Die Klage wurde von Bürgern eingereicht, die durch COVID-mRNA-«Impfungen» geschädigt wurden. Das Hauptverfahren ist für Mai bis Oktober angesetzt – auch Gates und Bourla müssen erscheinen.

https://transition-news.org/gates-und-bourla-zum-prozess-in-den-niederlanden-personlich-vorgeladen


11.3.2026: Buchtipp: «Corona Next Level» – Über die Vorbereitung der nächsten «Pandemie»

Mit der «COVID-19-Pandemie» wurden die Gesellschaften fast aller Länder weltweit in Geiselhaft genommen und massiver Schaden angerichtet. Die Profiteure und ihre Handlanger bereiten schon die nächste «Pandemie» vor, wie ein neues Buch deutlich macht. Von Tilo Gräser

https://transition-news.org/buchtipp-corona-next-level-uber-die-vorbereitung-der-nachsten-pandemie



Kriminelle Zentralbanken von Rothschild am 11.3.2026: haben die "FAKE-Pandemie" durchgesetzt
und plötzlich sagt es einer laut
‼️🔥 Schocker im EU-Parlament „Die Zentralbanken haben die Fake-Pandemie durchgesetzt.“
(🇩🇪 dt. Untertitel)
https://t.me/rabbitresearch/21829

UND NIEMAND IM MAINSTREAM BERICHTET!

Prof. Richard Werner sprach vor wenigen Tagen beim European Governance Forum im EU-Parlament – und ließ ein paar Sätze fallen, die man dort normalerweise nur hinter vorgehaltener Hand hört. 🤔

👉 „Die Zentralbanken haben die Fake-Pandemie durchgesetzt.“
👉 „Aus den Epstein-Files wissen wir, dass Leute wie Jeffrey Epstein an der Vorbereitung dieser Pandemie beteiligt waren.“
👉 „Epstein und Bill Gates diskutierten öffentlich, wie man die armen Menschen loswerden könne.“

Das sagt ein Ökonom im EU-Parlament.
Im 55-sekündigen Ausschnitt seiner Rede heißt es wörtlich:

“Then the central banks imposed a fake pandemic…
We know that people like Jeffrey Epstein… were involved as early as 2017 in setting up the scheme of this great pandemic for some investors to make a fortune…
As Epstein and Bill Gates discussed… how to get rid of the poor people… and of course it was used at the same time to push digital ID.”

Interessant ist weniger dass er das sagt.

Interessant ist:
👉 Warum berichten die großen Medien darüber nicht? 🤷🏻
Die KI sagt zb. wenn man nach "Prof. Richard Werner" sucht: "Es gibt keine nachweisbaren Artikel oder Erwähnungen über Prof. Richard Werner in großen deutschsprachigen Tageszeitungen in den letzten 7 Tagen."

👉 Warum bleibt es still, wenn solche Aussagen im EU-Parlament selbst fallen?
👉 Wird hier gerade langsam ein neues Narrativ vorbereitet?

Denn wenn selbst auf dieser Bühne plötzlich von Epstein, Investoren und Pandemie-Geschäftsmodellen die Rede ist…

…dann stellt sich eine ziemlich einfache Frage:

Was passiert hier gerade wirklich? 🤡

Quelle (https://www.europarl.europa.eu/streaming/?event=20260304-1630-SPECIAL-OTHER)



Rückerstattung in der Steiermark (Ö) am 13.3.2026:
Steiermark erstattet Corona-Strafen zurück!
Video-Link: https://t.me/MartinRutter/36687



Widerstand der Wahrheits-Ärzte am 19.3.2026: wird nun auf einer Webseite präsentiert:
https://www.mwgfd.org/
Dokumentationsplattform «Ärzte mit Gewissen»
https://transition-news.org/dokumentationsplattform-arzte-mit-gewissen

Quelle:

MWGFD: Ärzte mit Gewissen – Eine Dokumentations-Plattform - 16. März 2026

Transition News: Während der «Pandemie» verfolgte Ärzte berichten über Justiz-Terror - 24. Januar 2026


Die vielen Fälle strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgter Medizinerinnen und Mediziner sollen systematisch zusammengeführt werden. Das MWGFD-Projekt will das Ausmaß sichtbar machen und den Betroffenen eine Stimme geben.

Eine neue Initiative will Fälle von verfolgten Ärztinnen und Ärzten zusammentragen, um sie besser sichtbar zu machen. Dazu baut die Gesellschaft der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie» (MWGFD) eine Dokumentationsplattform unter dem Titel «Ärzte mit Gewissen» auf und bittet um Unterstützung.

Die vielen Fälle seit 2020 strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgter Mediziner dürften nicht in Vergessenheit geraten, schreibt der Verein auf seiner Website. Es handelt sich um Menschen, die die ethische Grundlage ihres Berufs ernst genommen, individuelle Gesundheitsentscheidungen ihrer Patienten unterstützt und vielleicht auch öffentlich Kritik an gesundheitspolitischen Maßnahmen geübt haben.

Entgegen der offiziellen Darstellung haben sie sehr wohl unter «Sanktionen» zu leiden. Viele wurden diffamiert und kriminalisiert, nicht wenige sind inhaftiert. Im Übrigen leiden nicht nur die Ärzte, sondern auch deren Patienten.

Über einzelne dieser Schicksale werde berichtet, es fehle jedoch eine systematische Zusammenführung, die das Ausmaß sichtbar machen könne, so Peter Bickel, der das MWGFD-Projekt mit einem kleinen Team vorantreibt. Jeder dokumentierte Fall ergänze das Gesamtbild und erschwere es, die Verfolgung als Einzelfälle abzutun.

Ziel sei es daher, den Opfern Gehör und mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Durch eine größere Öffentlichkeit lässt sich besserer Schutz für die Betroffenen erreichen. Und natürlich geht es darum, Gerechtigkeit für diejenigen einzufordern, die sich unter Wahrnehmung ihrer ärztlichen Pflichten schützend vor ihre Patienten gestellt haben.

Eine dreisprachige Website soll die Fälle sachlich, respektvoll und in den Worten der Betroffenen dokumentieren. Zu den vorgesehenen Inhalten zählen der berufliche Hintergrund, die Art der Verfolgung, der Zeitverlauf und die Auswirkungen. Auch die anonymisierte Veröffentlichung von Berichten sei möglich. Der Verein stellt Hinweise und Werkzeuge zur Übermittlung der Informationen zur Verfügung.

Die Aufarbeitung der Coronazeit dürfe nicht ohne die Stimmen derjenigen erfolgen, die den höchsten Preis gezahlt hätten. Wann auch immer diese Aufarbeitung stattfinde, aber irgendwann werde sie stattfinden, ist Bickel überzeugt. Dann könne diese Website als Dokumentation und Archiv dienen.




Die Wirkung der "Coronaimpfung" am 28.3.2026:
Geburtenraten seit 2022 europaweit im Keller

https://transition-news.org/geburtenraten-seit-2022-europaweit-im-keller

Hoch2 und ABF Schweiz: Geburtenrückgang seit 2022: «Das gab es seit 130 Jahren nicht» | Prof. Beck

Nach dem Start der Covid-Impfkampagnen sanken die Geburtenraten massiv und anhaltend. Trotzdem werden mRNA-Injektionen für Schwangere und junge Gebärfähige weiterhin empfohlen. Für den Versicherungsökonomen Konstantin Beck besteht dringender Aufklärungsbedarf.

Auf einer Pressekonferenz des Aktionsbündnisses freie Schweiz (ABF Schweiz), auf der ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe gefordert wurde, hat der Versicherungsökonom Prof. Dr. Konstantin Beck den deutlichen Geburtenrückgang seit 2022 analysiert.

Beck betonte, dass Geburtenzahlen im Gegensatz zu anderen Indikatoren vollständig und zuverlässig erhoben werden und daher eine besonders hohe Aussagekraft besitzen – und dass der massive Geburtenrückgang seit 2022, also im Jahr nach dem Beginn der Covid-Impfkampagnen, dringend aufgearbeitet werden muss.

Am Fallbeispiel der Stadt Zürich verdeutlichte der Versicherungsökonom den Rückgang der Geburtenzahlen. In den Jahren 2022 bis 2025 wurden dort markant tiefere Raten verzeichnet. 2022 gab es in der Stadt ein Minus von 723 Geburten (13,7 Prozent). Eine solch starke Reduktion sei einzigartig in 130 Jahren, so Beck. In Prozent sei dies seit 1894 nur einmal übertroffen worden, nämlich zu Beginn des 1. Weltkriegs, als alle jungen Männer in die Kasernen mussten.

Die Stadt Zürich habe diesen Rückgang als außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte der Stadt bezeichnet, ihn aber wie immer in das übliche Narrativ eingebettet. Nämlich in das der globalen politischen Unsicherheit, der größeren wirtschaftlichen Belastungen, der gestiegenen Lebenshaltungskosten, den Mangel an Krippenplätzen etc. Zudem sei erklärt worden, dass es sich um eine kurzfristige Reaktion auf den Babyboom von 2021 gehandelt haben könnte.

«Doch diese Gründe sind nicht außergewöhnlich», konstatiert Beck. Und wenn man sich in das Thema vertiefe, stelle man fest, dass diese Argumente nicht stimmen. So sei es zu keiner Erholung gekommen, die Entwicklung der Geburtenraten sei anhaltend tief. Das betreffe auch die ganze Schweiz und Europa.

In diesem Rahmen führte Beck die tschechischen Geburtenraten an. Auch dort gab es 2022 «wie aus dem Nichts» einen starken Einbruch. Und weil in den demographischen Daten auch der Impfstatus angegeben wird, ist zu erkennen, dass die geimpften Mütter 30 Prozent weniger Geburten hatten als die ungeimpften.

Bei einer Überprüfung der europäischen Lage und einiger angrenzenden Staaten kam Beck zu dem Ergebnis, dass die Geburtsraten 2021 in nur einem Drittel der von ihm ausgewählten 38 Staaten stärker rückläufig waren, sich aber in zwei Dritteln eher im harmlosen Bereich bewegten. Das veränderte sich 2024 stark: Mehr als drei Viertel hatten starke bis bedrohlich rückläufige Geburtenraten. Dieses Phänomen sei in ganz Europa sichtbar.


Grafik: Geburtenraten 2021 und 2024 laut Beck

Das Argument, die Impfstoffe seien geprüft und von der Zulassungsbehörde Swissmedic als sicher eingestuft worden, ist für Beck nicht haltbar. Denn tatsächlich wurde die mRNA-Impfung nie an Schwangeren geprüft. Und das stehe auch im Risikobericht von Moderna, man könne das seit 2021 dort nachlesen, unterstreicht er. Auch Versuche an menschenähnlichen Tieren habe es diesbezüglich nicht gegeben, obwohl dies von der WHO seit dem Contergan-Skandal vorgeschrieben sei.

Tatsächlich sei die «Impfung» von Schwangeren von Swissmedic nicht spezifisch zugelassen worden. Die Behörde habe sich nie technisch geäußert, ob man Schwangere nun impfen soll oder nicht. Die Verantwortung habe bei den impfenden Ärzten gelegen, die so zu Komplizen geworden seien und dafür haften müssten.

Noch interessanter sei, dass Swissmedic gemäß Heilmittelverordnung am Verkauf dieser Impfstoffe finanziell beteiligt war. Es gebe also eine Zulassungsstelle, die offiziell mitentscheide, ob ein Impfstoff auf den Markt kommt oder nicht, und wenn sie sich positiv entscheide, verdiene sie Geld, und wenn sie sich negativ entscheide, tue sie das nicht.

Beck weist darauf hin, dass die mRNA-Impfungen für Schwangere in der Schweiz trotz allem weiter empfohlen werden: Vom Bundesamt für Gesundheit, vom Verband der Gynäkologen (SGGG), vom Hebammenverband und in zahlreichen Medien.

Das sei nicht überall so, betont der Versicherungsökonom. In den USA zum Beispiel sei die CDC-Direktorin, die diese Genpräparate für Schwangere empfohlen hätte, mittlerweile entlassen und die Empfehlung für Schwangere am 27. Mai letzten Jahres gestrichen worden. Der Gesundheitsminister von Florida habe die «Impfung» sogar schon im September 2024 als riskant deklariert. Beck resümiert:

«Wenn wir das zusammenfassen, kommen wir zu dem Schluss, dass die mRNA-Impfungen aufgrund der erdrückenden Datenlage nicht an Schwangere oder junge Gebärfähige verabreicht werden sollten. Entsprechende Empfehlungen müssen sofort gestrichen werden, das Phänomen des Geburtenrückgangs muss dringend untersucht werden, weil wir sonst bald die Halbierung kommender Generationen erleben werden.»





29.3.2026: Demo in Berlin: Sechs Jahre Corona-Widerstand

Die meisten Menschen haben die Ereignisse der «Pandemie» verdrängt – umso wichtiger, dass am Samstag bei einer Demo in Berlin an diese dunkle Zeit erinnert wurde, in der die Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Denn mit der Aufklärung geht es nur schleppend voran.

https://transition-news.org/demo-in-berlin-sechs-jahre-corona-widerstand

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ZAHLEN Grüssel am 29.3.2026: Die steigenden Krebsraten in der EU sind der EU-Kommission nicht wichtig:
EU-Kommission blockt beim Thema Krebsneuerkrankungen ab

https://transition-news.org/eu-kommission-blockt-beim-thema-krebsneuerkrankungen-ab

Gerald Hauser: Turbokrebs wegen Impfung? Die Wahrheit wird ignoriert! - 22. März 2026

Obwohl die Zahl der Krebsneuerkrankungen in einigen Mitgliedstaaten seit den Covid-Impfkampagnen steigende Tendenz hat, wird der «Elefant im Raum» ignoriert. Parlamentarische Anfragen werden mit Plattitüden beantwortet. (Mit Video)

Die Krebszahlen in EU-Mitgliedsländern sind im Aufwärtstrend, auch junge Menschen sind zunehmend betroffen, doch ein möglicher Zusammenhang mit den mRNA-COVID-«Impfungen» wird von Ursula von der Leyens Kommission nach wie vor ausgeschlossen. Das hat der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser in einem aktuellen Video erneut klargestellt.

Wie Hauser betont, will sich die EU nicht mit dem «Elefanten im Raum», sprich dem Zusammenhang zwischen den Krebsneuerkrankungen und den «Impfstoffen» beschäftigen, obwohl diese ab dem Jahr 2021 massiv und flächendeckend, zum Teil verpflichtend verabreicht wurden – und die offiziellen Zahlen einen klaren Zusammenhang mit den «Impfungen» nahelegen.

Schon im Mai 2025 hatte Hauser eine parlamentarische Anfrage an den EU-Kommissar für Gesundheit, Olivér Várhelyi, gerichtet, in der er wissen wollte, ob es einen Zusammenhang zwischen diesen «Impfungen» und dem Auftreten von aggressiven Krebserkrankungen gebe. Im Juli hatte Várhelyi geantwortet und betont, dass es dafür keine wissenschaftlichen Belege gebe.

Im Oktober hatte Hauser deshalb nachgehakt und Várhelyi Fragen in Bezug auf eine südkoreanische Kohortenstudie gestellt, die auf Krankenkassendaten von 8,4 Millionen Bürgern basierte und einen dramatischen Anstieg bei sechs Krebsarten in den Jahren 2021 bis 2023 dokumentierte (wir berichteten).

Der EU-Kommissar hatte Ende Januar 2026 darauf geantwortet und erneut behauptet, dass es keine bestätigten Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko nach einer Covid-19-mRNA-Impfung gebe. Obendrein hatte er angemerkt, dass die mRNA-«Impfstoffe» die Überlebenschance von Patienten, die nach der Gen-Injektion mit spezifischen Krebsmedikamenten behandelt wurden, sogar verbessert habe.

Letztere Aussage erachtet Hauser als besonders skandalös. Denn damit habe der EU-Kommissar klargestellt, dass ihm das Geschäft der Pharmaunternehmen mehr am Herzen liege als das Wohl der Bürger.

Im Februar 2026 hatte Hauser im Gesundheitsausschuss die beunruhigende Zahl der Krebsneuerkrankungen in seinem Heimatland angesprochen. Denn offizielle Daten von Statistik Austria belegen, dass diese von 2020 bis 2024 in die Höhe geschossen sind, und zwar von 44.520 auf 48.360. In nur vier Jahren gab es also ein Plus von fast 4.000 Neuerkrankungen.

Zum Vergleich: Eine solche Steigerung fand zuvor in einem Zeitraum von zehn Jahren statt. Von 2011 bis 2020 stiegen die Zahlen in Österreich zum Beispiel nur von 40.000 auf 44.500. Das sei exponentiell und erschreckend, befand Hauser (wir berichteten). Doch auch bei diesem Versuch, das Thema in den Fokus zu rücken, stieß der Abgeordnete auf eine Mauer des Schweigens.

In seinem neuen Video berichtet Hauser nun darüber, dass es in der EU im Jahr 2022 mehr als 2,7 Millionen Fälle von Krebsneuerkrankungen gab und dass bis zum Jahr 2040 mit 3,25 Millionen gerechnet wird. Deshalb hat er eine weitere parlamentarische Anfrage an Várhelyi gerichtet. Vom EU-Kommissar für Gesundheit will er Folgendes wissen:

  • Wie haben sich die Krebszahlen in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten bis 2020 und seit 2021 – also seit Beginn der Impfkampagne – entwickelt?
  • Gibt es EU-Länder, in denen es sogenannte Ausreißer in der Statistik gibt, also eine besonders hohe oder niedrige Anzahl der Krebsneuerkrankungen – und was sind die Gründe dafür?
  • Kann die Europäische Kommission ausschließen, dass der Anstieg der Krebsneuerkrankungen sowie Berichte über den sogenannten Turbokrebs mit Covid-Impfungen in Zusammenhang stehen?

Man muss davon ausgehen, dass die verantwortlichen EU-Beamten Hausers Anfragen weiterhin mit Plattitüden beantworten – und den «Elefanten im Raum» ignorieren werden, aber zumindest ist es positiv, dass sich einige wenige Abgeordnete mit der Realität beschäftigen und sich für die Bürger einsetzen.


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Widerstand von PL, Ru und Ung am 29.3.2026: Sie haben bis heute die kriminellen "Coronaimpfungen" NICHT BEZAHLT - Von der Leyen soll zahlen!
Brüssel: Prozess Pfizer/BioNTech gegen Polen, Rumänien und Ungarn

2023 hatten Pfizer und BioNTech die EU-Länder verklagt, weil sie sich weigerten, die von Ursula von der Leyen bestellten mRNA-Impfstoffe zu bezahlen. Es geht um Milliarden Euro. Zwei Urteile werden in Kürze erwartet.

https://transition-news.org/brussel-prozess-pfizer-biontech-gegen-polen-rumanien-und-ungarn





Widerstand mit Demo in Berlin gegen den Corona-Terror am 28.03.2026: Demo zum 6-Jahre-Jubiläum:
Wir sind die rote Linie - 6 Jahre "Demokratischer Widerstand" - 2D
https://odysee.com/@design3-d:5/Wir_sind_die_rote_Linie-Friedensmarsch_2D:2
https://t.me/standpunktgequake/230690

Am 28.03.2020 trafen sich in Berlin auf dem Rosa-Luxemburg-Platz erstmalig Menschen, um gegen die von der Regierung verhängten Corona-Zwangsmaßnahmen zu protestieren. Daraus entstand in Folge die neue deutsche Friedens- und Demokratiebewegung "Demokratischer Widerstand." Am 28.03.2026 jährte sich dieser Tag zum 6. Mal. Das bot den Anlass für die bisher weiter jährlich stattfindende Kundgebung auf dem Rosa-Luxemburg Platz vor der VOLKSBÜHNE (im Video fälschlich Schaubühne genannt) und einen anschließenden Friedensmarsch durch Berlin, bei der in der Nähe des Reichstagsgebäudes symbolisch ein großer Kranz für alle durch die Covid 19 Impfungen geschädigten oder verstorbenen Menschen niedergelegt wurde. Stand im Jahr 2020 noch der Protest gegen die Zwangsmaßnahmen im Vordergrund, so geht es heute eher um die Aufklärung und Ermittlung gegen die dafür Verantwortlichen, den Erhalt des Friedens und gegen die Militarisierung und den Plan Deutschland wieder "kriegstüchtig" machen zu wollen. Ausdrücklich positiv ist hervorzuheben, dass anders als bei der Demonstration für Kinderschutz mit Xavier Naidoo (14 Tage zuvor) die Route des Demo Zuges diesmal zu großen Teilen durch Wohngebiete führte und dadurch von vielen Menschen ganz besonders gut wahrgenommen wurde. An der Demonstration nahmen mehrere hundert Menschen teil.

Von diesem Video gibt es auf diesem Kanal auch weiterhin eine exklusive Version in 3D, die mit allen 3D fähigen Endgeräten kompatibel ist und ein beeindruckendes "Live dabei" Erlebnis ermöglicht. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte diese Version auswählen!



https://www.20min.ch/story/ba32-die-corona-variante-cicada-ist-da-das-wissen-wir-103537740




FAKE-Justiz in Belgien am 2.4.2026:
Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen

2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt, weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten «Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9 Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere juristische Schritte angekündigt.

https://transition-news.org/reuters-polen-belgian-court-orders-poland


Widerstand gegen Impfwahn in der Schweiz am 2.4.2026: Eine Impfung kann sicher nicht andere schützen:
Apothekenkette wegen Impfwerbung gebüßt

https://transition-news.org/apothekenkette-wegen-impfwerbung-gebusst

Ein Entscheid mit Sprengkraft: Swissmedic büßt Coop Vitality wegen irreführender Impfwerbung. Ein spätes Eingeständnis mit politischer Brisanz.

Ein Entscheid der Schweizer Heilmittelbehörde sorgt für Aufsehen: Swissmedic hat Apotheken der Kette Coop Vitality gebüßt – wegen Verstoßes gegen das Heilmittelgesetz. Der Vorwurf: irreführende Aussagen im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen.

Konkret geht es um die Behauptung, die Impfung könne nicht nur die geimpfte Person selbst, sondern auch andere schützen. Diese Aussage wurde von der Behörde nun als unzulässige Werbung beziehungsweise Falschinformation gewertet. Ein bemerkenswerter Schritt, der in seiner Tragweite weit über den Einzelfall hinausreicht.

Man kann, wie das die wie die bei der Beschwerde federführende Bewegung Mass-Voll tut, von einem «großen Durchbruch» sprechen. Die Buße kann als indirektes Eingeständnis gewertet werden, dass zentrale Aussagen der Pandemiekommunikation zumindest in dieser Form nicht haltbar gewesen seien.

Im begleitenden Videobeitrag wird betont, dass der Entscheid überraschend komme – gerade weil Behörden und offizielle Stellen während der Pandemie wiederholt den Nutzen der Impfungen auch im Hinblick auf den Schutz Dritter hervorgehoben hatten. Die Omnipräsenz der Plakate «sich und andere schützen» ist noch in übler Erinnerung.

Die Tragweite des Entscheids ist noch nicht abschließend absehbar. Könnte er eine neue Dynamik in die Aufarbeitung der Pandemiekommunikation bringen? Insbesondere stellt sich die Frage, welche Konsequenzen sich für andere Akteure ergeben, die ähnliche Aussagen verbreitet hatten.

Quelle:

STRICKERTV PRIMEUR & BREAKING ‼️ Swissmedic gesteht: Corona-"Impfung" bietet keinen Fremdschutz - 1. April 2026

Weltwoche: Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt «andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das Gegenteil behaupten, wegen irreführender Arzneimittelwerbung - 2. April 2026


ebenda:

2.4.2026: Grosser Durchbruch gegen SWISSMEDIC dank MASS-VOLL! (Präsidentin Bern)
https://t.me/philippkruse/18992

SWISSMEDIC hat (unglaublicherweise aber wahr!) die COOP-Vitality Apotheken gebüsst, wegen deren Falschwerbung für die Corona-Spritzen.

Die Begründung von SWISSMEDIC für die Busse:
Verstoss gegen das Heilmittelgesetz wegen Falschinformation. Die Coop-Kette der Vitality-Apotheken hatte die Falschbehauptung aufgestellt, mit der Corona-Impfung könne man sich und andere schützen.

Dass SWISSMEDIC nun so plötzlich auf diesem Weg im entscheidenden Punkt eingesteht, selber bisher ebenfalls falsch informiert und die C-Präparate rechtswidrig zugelassen zu haben, ist die eigentliche Sensation.


https://www.youtube.com/live/cWh2Ks4vvKo?is=BvqhKP4KGhK3s3df

YouTube (https://www.youtube.com/live/cWh2Ks4vvKo?is=BvqhKP4KGhK3s3df)
‼️ STRICKERTV PRIMEUR & BREAKING ‼️ Swissmedic gesteht: Corona-"Impfung" bietet keinen Fremdschutz


ebenda:

2.4.2026: Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt «andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das Gegenteil behaupten, wegen irreführender Arzneimittelwerbung
https://weltwoche.ch/daily/swissmedic-bestaetigt-covid-impfung-schuetzt-andere-nicht-und-buesst-apothekenketten-die-das-gegenteil-behaupten-wegen-irrefuehrender-arzneimittelwerbung/

Die Zulassungs- und Heilmittelbehörde Swissmedic büsst die Unternehmen Coop Vitality AG und Galenicare Management AG (Amavita)




4.4.2026: Tschechien: Gegen COVID-19 geimpfte Soldaten leiden unter subklinischer Herzbelastung

Eine Studie an 83 gesunden Militärangehörigen hat gezeigt, dass der NT-proBNP-Wert innerhalb von zwei Wochen nach der zweiten mRNA-Injektion auf mehr als das 1,5-Fache des individuellen Ausgangswerts stieg – ein deutlicher Hinweis auf erhöhte Herzbelastung.

https://transition-news.org/tschechien-gegen-covid-19-geimpfte-soldaten-leiden-unter-subklinischer



Pfizer-Gift-"Coronaimpfung" am 4.4.2026: Chargennummern mit "E" bedeutet: "extrem tödlich"
https://t.me/standpunktgequake/231157

Chargennummer des Pfizer-mRNA-Impfstoffs, beginnend mit „E“, bedeutet „extremes Todesrisiko“.

96 der 100 Chargen mit den meisten Todesfällen beginnen mit „E“.

Laut den Leitlinien der FDA zur Gentherapie dauert es 15 Jahre, bis die langfristigen Folgen von Injektionen mit mRNA-Gentransfer verstanden sind.

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Diese Seite zeigt die Anzahl der Nebenwirkungen, Todesfälle, Behinderungen und lebensbedrohliche Krankheiten erzeugt durch bestimmte Chargen der Corona-Impfungen.

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5.4.2026: Südtiroler Landtag: Geballtes Fachwissen beim Corona-Untersuchungsausschuss

Sachverständige wie Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi, Ulrike Kämmerer, Michael Nehls, Helmut Sterz und Tom Lausen stellten einmal mehr klar, dass die Corona-Maßnahmen unbegründet waren. Gleichzeitig forderten sie die sofortige Aussetzung der mRNA-«Impfstoffe».

https://transition-news.org/sudtiroler-landtag-geballtes-fachwissen-beim-corona-untersuchungsausschuss




Corona-Ausschuss im 4R ist zerstritten am 8.4.2026: Terror gegen die Gründerin des Corona-Ausschusses:
Viviane Fischer: «Die Hafenanwälte Templin, Hoffmann und Antonia Fischer wollen mich wirtschaftlich vernichten»

https://transition-news.org/viviane-fischer-die-hafenanwalte-templin-hoffmann-und-antonia-fischer-wollen

Telegram-Kanal des Corona-Ausschusses: Botschaft von Viviane Fischer: 13 UMSCHLÄGE. 4,5 MILLIONEN EURO. SIE WOLLEN MICH BRECHEN.  - 8. April 2026

Transition News: Fuellmich: «Der Anklagevorwurf ist eine Fata Morgana und würde zusammenbrechen, wenn Viviane Fischer gehört würde» - 9. November 2024

Torsten Engelbrecht  --  Justus Hoffmann, Antonia Fischer und Marcel Templin sollen gegen die Corona-Ausschuss-Mitgründerin eine 4,5 Millionen-Euro-Klage angestrengt haben. Derweil steht nach wie vor Reiner Fuellmichs Behauptung im Raum, die drei «Hafenanwälte» gehörten zum Verfassungsschutz.

Heute Morgen hat der Corona-Ausschuss in seinem Telegram-Kanal einen eindringlichen Appell von seiner Vorsitzenden Viviane Fischer eingestellt. Er trägt den Titel (Orthografie aus dem Original übernommen):

«13 UMSCHLÄGE. 4,5 MILLIONEN EURO. SIE WOLLEN MICH BRECHEN.»

Darin beschreibt Fischer, wie 13 Umschläge mit einer Klage über insgesamt 4,5 Millionen Euro bei ihr eingegangen seien. Sie bezeichnet dies als «koordinierten Schlag» ihrer ehemaligen Corona-Ausschuss-Mitstreiter, der Anwälte Justus Hoffmann und Antonia Fischer. Die beiden würden behaupten, im Namen und im Sinne des Ausschusses zu handeln, den Viviane Fischer gemeinsam mit Reiner Fuellmich und Wolfgang Wodarg vor fast sechs Jahren ins Leben gerufen hätte.

Wie Fischer in ihrem Appell weiter ausführt, habe sie in dieser Zeit ihr Einkommen, ihren Ruf und fast sechs Jahre ihres Lebens pro bono für die Aufklärungsarbeit gegeben. Nun forderten Hoffmann und Fischer das Gold, Schadensersatz für nicht zurückgezahlte Beträge von Fuellmich sowie den Ausgleich angeblich überhöhter Drittrechnungen. Zudem solle Fischer ihre «eigenen 100.000 Euro ein zweites Mal zurückzahlen».

Besonders brisant ist die Rolle des Berliner Anwalts Marcel Templin. Er tritt laut Fischer als Anwalt gegen sie auf – derselbe Mann, bei dem nach Aussage von Reiner Fuellmich der Erlös aus dem Hausverkauf der Fuellmichs rechtsgrundlos gelandet sei. In einem Interview, das ich Ende 2024 mit Fuellmich geführt habe, bezeichnete dieser den gesamten Anklagevorwurf gegen ihn als «Fata Morgana», und dieser würde zusammenbrechen, «wenn Viviane Fischer vom Gericht gehört würde».

Das ganze Verfahren gegen ihn sei ein «Schauprozess». Fuellmich hatte von Oktober 2023 bis ins Frühjahr 2025 hinein in U-Haft gesessen und wurde dann zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt (siehe mein Interview mit seiner Anwältin Katja Wörmer).

Hinter dieser Kulisse stünden, so Fuellmich, besagte drei Anwälte Hoffmann, Templin und Antonia Fischer, die vom Verfassungsschutz «unterwandert wurden» und dann «selbst zu V-Leuten geworden sind». Zu diesem Anwurf schrieb mir Natascha Czetto, Richterin und Pressesprecherin am Landgericht Göttingen Ende November 2024:

«Gegenstand des Verfahrens sind ausschließlich die Vorwürfe gegen Dr. Füllmich, die der Anklageschrift zugrunde liegen. Ob und in welcher Form gegen weitere Personen ermittelt wird, hat auf den Prozess keinen Einfluss.»

Viviane Fischer selbst spricht in ihrem Appell von «Lawfare», also einem Rechtskrieg. Hier handele es sich, so die 56-Jährige, nicht um einen normalen Rechtsstreit, sondern um einen systematischen Einsatz juristischer Mittel, um sie zu zermürben. Sie werde derzeit bei Androhung von Haftstrafe oder Ordnungsgeld sogar daran gehindert, Gegenansprüche gegen Hoffmann, Antonia Fischer, Templin und andere durchzusetzen.

Die Klage sei so umfangreich, dass sie in 13 Umschlägen inklusive gewaltiger Anlagen zugestellt werden musste – ein Papierkrieg, der sie unter Aktenbergen begraben solle. Fischer:

«Sie wollen mich wirtschaftlich vernichten, damit niemand mehr da ist, der die Ausschussmittel schützt.»

Sie habe spezialisierte Anwälte mobilisiert, um den «Schutzwall» zu halten, und ruft nun um Unterstützung:

«Jeder Euro ist jetzt ein Hebel gegen diese Zersetzung.»

Der Konflikt hat eine lange Vorgeschichte, die ich seit Längerem verfolge. So hatte ich im Frühjahr vergangenen Jahres der Staatsanwaltschaft Göttingen Fragen zu einer Strafanzeige von Reiner Fuellmich gegen Marcel Templin aus dem November 2023 gestellt. Am 4. Mai 2025 antwortete die Behörde lediglich, das Ermittlungsverfahren sei weiterhin anhängig, weitere Auskünfte könnten derzeit nicht erteilt werden.

Heute habe ich erneut nachgehakt und die Fragen konkretisiert. An den Oberstaatsanwalt Andreas Buick und das Presseteam schreibe ich:

«Wie ich recherchiert habe, ist es so, dass selbst die Strafkammer des Landgerichts Göttingen festgestellt hat, dass Herr Templin damals im Herbst 2022 ohne Rechtsgrund Herrn Fuellmich den Verkaufserlös aus dessen Haus praktisch ‹an sich gerissen› hatte. Warum wurde dann in dem Strafverfahren der Wertersatz in Form der Pfändung der Rente von Herrn Fuellmich und seiner Ehefrau eingezogen und nicht beim Anzeigenerstatter, Herrn Templin, sichergestellt seitens der Staatsanwaltschaft?»

Weiterhin möchte ich wissen:

«Herr Templin hätte nach meinem Verständnis bereits im Herbst 2022 einfach 700.000 Euro an Antonia Fischer und Justus Hoffmann überweisen können, also an seine beiden Kanzleikollegen; und wenn Herr Templin dies getan hätte, wäre der ganze Schaden getilgt gewesen und es hätte überhaupt keinen Grund mehr gegeben, Reiner Fuellmich zu verhaften und gegen ihn juristisch vorzugehen. Sehen Sie das auch so? Wenn ja, wieso hat die Staatsanwaltschaft nicht diesen Weg verfolgt?»

Parallel dazu habe ich heute auch nochmal bei den drei Hafenanwälten Fischer, Hoffmann und Templin nachgehakt. So hatte ich sie bereits Ende 2023 unter anderem Folgendes gefragt:

«Stimmt es, dass es sich bei den 700.000 ¤, um die es bei der Verhaftung von Reiner Fuellmich geht, um ein ordentliches Darlehen mit Darlehnsvertrag handelt und dass von diesen 700.000 ¤ seit Hausverkauf kein Cent bei Herrn Dr. Fuellmich ist, sondern das Geld bei Herrn Templin gelandet ist? Wenn nein, was ist daran falsch?»

Konkret beantworten wollten die drei diese Frage aber leider bis dato immer noch nicht. Stattdessen empfahl man mir seinerzeit, Quellen, aus denen sich die Hintergrundinfos zu meinen Fragen speisen, einfach «zu ignorieren». Im Übrigen könnten sie sich «darüber hinaus zum Inhalt laufender Verfahren derzeit nicht verhalten.» Ich habe den drei konkrete Fragen jetzt noch mal per E-Mail zugeschickt.

Um 12:18 Uhr legt Viviane Fischer mit folgender Message im Telegram-Kanal ihres Corona-Ausschusses nach:

«Vielen Dank für den gewaltigen Rückhalt und Eure vielen Zuschriften! Sie zeigen, wie sehr dieser Angriff bewegt. Wir sind dabei, die erste Verteidigung zu organisieren.
 
Bemerkenswert ist die Haltung von Justus Hoffmann. Während er in einem Protokoll schreibt, die Spender aus 2020 hätten ‹ihre Sendung schon bekommen›, äußerte er sich mündlich noch deutlicher: Die Spender hätten ‹genug Ausschuss für ihr Geld bekommen, der Rest könne nun verteilt werden› – und zwar konkret zwischen ihm und Antonia Fischer.
 
Gegen ‹mein› rechnerisches Drittel an dem Treuhandgeld sollte mit einem Teil der 4,5-Millionen-Euro-Klageforderungen aufgerechnet werden. Die Aufteilung wollten Justus Hoffmann und Antonia Fischer angeblich durchführen, um sich gegen mögliche Steuerforderungen abzusichern. Aber abgesichert ist das Gold ja schon dadurch, dass nur der Insolvenzverwalter von Reiner Fuellmich und ich gemeinsam an den Tresor kommen. Und möglicherweise löst eine Aufteilung überhaupt erst Steuerforderungen aus.
 
Eine Aufteilung hätte auch noch zur Folge, dass ich – und eventuell auch Reiner Fuellmich – ggfls. auch noch mögliche Steuerforderungen aus eigener Tasche zahlen müsste, sollte das aufgeteilte Gold bei einer der es privat haltenden Personen irgendwann nicht mehr verfügbar sein. Ich habe einer solchen Aufteilung daher nicht zugestimmt.
 
Ich sichte aktuell weitere bemerkenswerte Äußerungen und prozessuale Anomalien in den Akten der Lawfare-Prozesse und bereite die Chronologie für eine Webseite vor.
 
Ich lasse nicht zu, dass Eure Spenden an den Ausschuss irgendetwas anderem zugute kommen als der Aufklärungsarbeit!»

 

München mit einem grün-gay Bürgermeister am 8.4.2026:
Linke Säuberung geht weiter: LMU München feuert corona- und staatskritischen Wissenschaftler Michael Meyen

https://journalistenwatch.com/2026/04/08/linke-saeuberung-geht-weiter-lmu-muenchen-feuert-corona-und-staatskritischen-wissenschaftler-michael-meyen/




"Corona"-Impfmorde mit Pfizer im 4R am 12.4.2026:
Pfizer-Insider schätzt zwischen 20.000 und 60.000 Impftote für Deutschland
https://nius.de/corona/impftote-schaetzung-helmut-sterz-pei-underreporting-corona-impfung

Dr. med. vet. Helmut Sterz

Es ist eine Stimme, die im Streit um die Sicherheit der Corona-Impfstoffe Gewicht hat: Dr. med. vet. Helmut Sterz. Der Veterinärmediziner promovierte in Virologie und war viele Jahre als Toxikologe in der Pharmaindustrie tätig – unter anderem als Leiter der Toxikologie bei Pfizer Europa. Wenn jemand die Sicherheitsprüfung von Arzneimitteln aus dem Innersten der Industrie kennt, dann er. NIUS erklärt, wie seine Schätzungen zustande kommen.

Vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags sorgte Sterz mit einer Zahl für Aufsehen: bis zu 60.000 mögliche Impftote allein in Deutschland. Seine Rechnung ist dabei zunächst schlicht: Er geht von rund 2.000 gemeldeten Todesverdachtsfällen nach der Impfung mit Comirnaty aus – Zahlen, die auf Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) beruhen. Diese multipliziert er mit einem Faktor von 30, den er als realistische Schätzung für das sogenannte Underreporting bezeichnet.

Dunkelziffer zwischen 90 und 99 Prozent
Gegenüber NIUS präzisiert er seine Herleitung: „Es ist allgemein akzeptiert, dass die tatsächliche Anzahl von Todesverdachtsfällen weitaus höher liegt als die gemeldeten. Bei dem PEI gehen freiwillige Meldungen ein, genauso wie bei der Pharmakovigilanz anderer Länder. Es wird allgemein angenommen, dass nur zwischen 1 und 10 Prozent der wirklichen Impfnebenwirkungen gemeldet werden. Man kann also die Anzahl der gemeldeten Fälle mit Zahlen zwischen 10 und 100 malnehmen.“ Er bezieht sich dabei auf amerikanische Autoren, die einen Faktor von 30 für realistisch halten – woraus sich bei rund 2.000 gemeldeten Fällen die Größenordnung von etwa 60.000 ergibt.

In der Pharmakovigilanz gilt es als unstrittig, dass Spontanmeldesysteme nur einen Teil der tatsächlichen Nebenwirkungen erfassen. Wenn – wie häufig angenommen – nur 1 bis 10 Prozent der Fälle gemeldet werden, entspricht das einer Dunkelziffer von 90 bis 99 Prozent.

Lesen Sie auch: Tests nur an Ratten, nicht an Affen: Ex-Pfizer-Toxikologe sieht Mängel bei Corona-Impfstoff-Zulassung

Das strukturelle Problem wird auch von Behörden selbst beschrieben. In einem Bulletin aus dem Jahr 2007 weist das Paul-Ehrlich-Institut darauf hin, dass „nur etwa sechs Prozent aller UAW (unerwünschter Arzneimittelwirkungen, Anm. d. Red.) und fünf bis zehn Prozent der schweren UAW“ gemeldet werden. Spontanmeldesysteme leiden demnach nicht nur unter Untererfassung, sondern auch unter unvollständigen Daten – etwa fehlenden Angaben zu Vorerkrankungen oder Begleitmedikation. Genau deshalb sind diese Daten für definitive Kausalitätsaussagen nicht geeignet, was ihrer immensen Bedeutung jedoch keinen Abbruch tut.




Schweiz am 16.4.2026: Endlich sind die hochkriminellen Impfstoffverträge da:
Corona-Impfstoffverträge offengelegt: Bund gab 1 Mrd. Dollar aus
https://www.20min.ch/story/pandemie-corona-impfstoffvertraege-offengelegt-bund-gab-1-mrd-dollar-aus-103547673

Justin Arber -- Wie viel hat das Bundesamt für Gesundheit für die Covid-Impfstoffe bezahlt? Diese Frage ist nun für zwei Impfstoffe geklärt.

    Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Kosten für die Covid-Impfstoffe veröffentlicht.
    Für 31 Millionen Moderna-Dosen zahlte der Bund rund 980 Millionen US-Dollar.
    Eine Million Novavax-Dosen kosteten etwa 20 Millionen US-Dollar.

Am Donnerstag hat das Bundesamt für Gesundheit einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts umgesetzt: Es hat die Beschaffungskosten der Impfstoffe während der Coronapandemie veröffentlicht.

«Für den Bund war es in der Covid-19-Pandemie wichtig, mit den Impfstoff-Beschaffungen die Bevölkerung mit den neuesten und besten verfügbaren Impfstoffen versorgen zu können», heisst es in der Erklärung zu Beginn. Um Ausfallrisiken abzufedern, seien von verschiedenen Herstellern Impfstoffe beschafft worden.
Warum wurde überhaupt geschwärzt?

Die Beschaffungsverträge, die 2022 publiziert wurden, seien «gestützt auf Ausnahmegeründe des Öffentlichkeitsgesetzes» geschwärzt worden. Die entsprechenden Beschaffungsverträge gelten zudem auf internationaler Ebene weitgehend als vertraulich und die Schwärzungen erfolgten weiter, um «die von den Impfstoff-Herstellern geltend gemachten Geschäfts- und Fabrikationsgeheimnisse» zu wahren.

Mengen und Kosten
«Die nach langen Verhandlungen vereinbarten Konditionen in den Verträgen hingen von verschiedenen Faktoren ab. Etwa davon, wie früh ein Impfstoff vertraglich verpflichtet und wie rasch er damit verbindlich geliefert werden konnte», schreibt das BAG.

Moderna:  Von Moderna hat der Bund bereits früh – im August 2020 – die ersten 4,5 Millionen Dosen Impfstoff reservieren können. Bis zum Ende der Pandemie waren dies 31 Millionen mRNA-Impfstoffe für rund 32 US-Dollar pro Dosis. Der Bund ist damit eine finanzielle Verpflichtung über rund 980 Mio. US-Dollar eingegangen. Die mRNA-Impfstoffe wurden in der Schweiz im Laufe der Pandemie mit Abstand am häufigsten verabreicht.

Novavax: Von Novavax wurden im Dezember 2021 eine Million Dosen protein-basierter Impfstoff zu 22 US-Dollar pro Dosis reserviert. Damit ist der Bund eine vertragliche Verpflichtung über rund 20 Mio. US-Dollar eingegangen.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gilt nicht für die Verträge mit Pfizer, Janssen, AstraZeneca und CureVac.

Haftungsregelung
Alle Impfstoffe, die vom Bund zur Anwendung empfohlen wurden, verfügten über eine Zulassung von Swissmedic. «Angesichts der speziellen Umstände in einer Pandemie» könne der Bund gewisse Risiken der Hersteller in einer besonderen oder ausserordentlichen Lage übernehmen. Das betrifft etwa den Ersatz von Haftpflichtzahlungen – auch «Schadloshaltung» genannt.

Die Hersteller bleiben aber grundsätzlich nach den normalen Schweizer Haftungsregeln verantwortlich, etwa nach dem Produktehaftpflichtgesetz, das beispielsweise bei Produktionsfehlern zur Anwendung kommt.




Verdacht "Corona"-Impfmorde am 17.4.2026:
Neues Buch: «Der unsichtbare Tod – Geburtenrückgang»

Eine provokante Studie, die zum Nachdenken anregt: Mit analytischer Schärfe und wissenschaftlichem Anspruch beleuchtet dieses Buch den sensiblen Zusammenhang zwischen Pandemiepolitik und Geburtenentwicklung.

https://transition-news.org/mut-zur-unbequemen-frage-wenn-zahlen-sprechen-muss-man-hinhoren


Verdacht "Corona"-Impfmord am 17.4.2026: Geburtenraten sanken im "Westen" um 9 bis 20% 2022-24 gegenüber 2019-21 - in China ca. minus 22% - Grafik
https://transition-news.org/geburtenraten-sanken-weltweit-um-4

Seit dem Beginn der Covid-Impfkampagnen sind die Geburtenraten nicht nur in Europa und den USA gesunken, der Trend zeigt sich auf der ganzen Welt.

Nach dem Start der Covid-Impfkampagnen sanken die Geburtenraten. Ende März hatte der Versicherungsökonom Konstantin Beck den Geburtenrückgang auf europäischer Ebene nach eingehender Überprüfung der Statistiken als «massiv und anhaltend» bezeichnet. Wenig später meldeten die USA ein Rekordtief bei den Geburten (wir berichteten hier und hier)).

Dass es sich bei diesem Trend um ein weltweites Phänomen handelt, hat jetzt der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg anhand von Daten der Weltbank bestätigt.

Das Ergebnis: Weltweit sanken die Geburten im Zusammenhang mit der Corona-Krise um rund 4%. Die in der folgenden Grafik aufgeführten 20 Länder waren am stärksten betroffen:

Verdacht "Corona"-Impfmord am
                    17.4.2026: Geburtenraten sanken im
                    "Westen" um 9 bis 20% 2022-24 gegenüber
                    2019-21 - in China ca. minus 22% - Grafik
Verdacht "Corona"-Impfmord am 17.4.2026: Geburtenraten sanken im "Westen" um 9 bis 20% 2022-24 gegenüber 2019-21 - in China ca. minus 22% - Grafik [1]

Hintergrund: Dargestellt ist, wie sich die Geburtenraten der Jahre 2022-2024 im Vergleich zu den Geburtenraten 2019-2021 entwickelten. Kleinstaaten mit weniger als einer Million Einwohnern wurden nicht berücksichtigt. Damit verblieben 165 Staaten.

Am stärksten betroffen war China, gefolgt von der Ukraine, wo jedoch auch der Krieg eine große Rolle spielen könnte. Danach folgen hauptsächlich osteuropäische und westeuropäische Länder. Folgende Ursachen werden laut Hamburg oft diskutiert:

  • Lockdowns 2020-2021 und deren dauerhafte Nachwirkungen – wie weniger Clubbesuche, weniger analoges Einkaufen, überhaupt weniger zwischenmenschliche Kontakte.
  • Experimentelle Covid-Impfungen, die jüngeren Frauen meist ab dem zweiten Quartal 2021 verabreicht wurden und zu einem Geburtenrückgang ab 2022 geführt haben konnten.
  • Vertrauensverlust in eine gute Zukunft. Das weltweite extreme Regierungsversagen und die Erkenntnis, dass einige Oligarchen den Gang der Dinge bestimmen, könnte viele davon abhalten, Nachwuchs in die Welt zu setzen.

Homburgs Fazit:

«Langfristig zeigt die globale Geburtenrate natürlich einen fallenden Trend. Dieser erklärt aber nicht den kurzfristigen Einbruch, den die Grafik beschreibt. In Deutschland kam es Anfang 2022 zu einem Trendbruch.»

Quelle:

Transition News: Geburtenraten seit 2022 europaweit im Keller - 28. März 2026

Transition News: US-Geburtenrate auf Rekordtief - 11. April 2026

X: Stefan Homburg - 17. April 2026



Schweiz am 17.4.2026: Impfverträge veröffentlicht - die ganze Levy-Mafia fliegt auf:
Skandalöse Impfverträge offengelegt: Milliarden für Produkte mit unbekannter Wirkung – und die Haftung liegt erst noch beim Steuerzahler. Wird Steuergeld-Verschwendung jetzt strafbar?

https://weltwoche.ch/daily/skandaloese-impfvertraege-offengelegt-milliarden-fuer-produkte-mit-unbekannter-wirkung-und-die-haftung-liegt-erst-noch-beim-steuerzahler-wird-steuergeldverschwendung-jetzt-strafbar/

Der Bund, genauer: das Bundesamt für Gesundheit (BAG), hat endlich aufgrund eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts Verträge




Kr. Justiz Schweiz am 22.4.2026: Pfizer wird vom Impfmonster Levy immer noch geschützt:
Anwalt Tobias Ulbrich macht auf X auf ein brisantes Urteil aus der Schweiz aufmerksam: Fünf Jahre Geheimhaltung, drei Kläger – und Pfizer bleibt weiter geschwärzt

https://uncutnews.ch/anwalt-tobias-ulbrich-macht-auf-x-auf-ein-brisantes-urteil-aus-der-schweiz-aufmerksam-fuenf-jahre-geheimhaltung-drei-klaeger-und-pfizer-bleibt-weiter-geschwaerzt/


22.4.2026: «Post-Vac»-Syndrom: Einzigartige Japan-Studie belegt schwere Langzeitfolgen nach COVID-«Impfung»

Eine der umfassendsten klinischen Analysen zum Post-COVID-Vaccination-Syndrom (PCVS) kommt aus Japan und dokumentiert schwere, teils über ein Jahr anhaltende Beschwerden bei einer Subgruppe von Geimpften. Die Studie gewinnt zusätzliche Brisanz vor dem Hintergrund laufender Schadensersatzklagen.

https://transition-news.org/post-vac-syndrom-einzigartige-japan-studie-belegt-schwere-langzeitfolgen-nach





Griechenland am 24.4.2026: Gericht entscheidet klar, die "Coronaimpfung" war NICHT freiwillig - und der Staat MUSS ENTSCHÄDIGUNG zahlen:
Gericht widerlegt „Freiwilligkeit“ – Griechenland zahlt nach Impftod
https://tkp.at/2026/04/24/gericht-widerlegt-freiwilligkeit-griechenland-zahlt-nach-impftod/
https://t.me/fragdenbundesrat/3680

Thomas Oysmüller -- Die griechische Regierung muss der Familie einer Frau, die nach ihrer AstraZeneca-Corona-Impfung gestorben ist, Entschädigung zahlen. Das Gericht wies die Argumentation des Staates zurück, die Impfung sei „freiwillig“ gewesen.

.Für Griechenland ist dies ein wegweisendes Urteil – viele Jahre nach der Corona-Impfkampagne. Viele Kommentatoren sehen darin Gerechtigkeit, nachdem Bürger massiv in die Impfung und damit in eine Art „Todeslotterie“ gedrängt worden waren. Das griechische Verwaltungsgericht hat der Regierung nun die Verantwortung für den Tod der Frau zugeschrieben.

Das Gericht argumentierte, dass die Kosten einer Politik, die der Gesellschaft nutzen soll, nicht unverhältnismäßig auf einzelne Bürger abgewälzt werden dürfen – der Tod sei dabei die extremste denkbare Folge. Die griechische Regierung hatte argumentiert, die Impfung sei freiwillig gewesen und sie trage daher keine Haftung. Das dreiköpfige Richtergremium entschied jedoch anders und stellte fest, dass die Gesamtheit der staatlichen Druckmaßnahmen dazu geführt habe, dass die Corona-Impfung in der Praxis nicht wirklich freiwillig war.

Freilich wischen alle Regierungen den massiven Druck – bis hin zu einer de-facto-Pflicht –, den sie damals aufgebaut haben, einfach weg und berufen sich auf „Freiwilligkeit“. Tatsache ist jedoch, dass Millionen Menschen vor der Wahl standen: Impfung oder Jobverlust. Dass das griechische Gericht der Regierung diese Argumentation nicht durchgehen ließ, kann durchaus als Akt der Gerechtigkeit gewertet werden.

Griechenland hatte einige der strengsten Impfauflagen in Europa, darunter eine Impfpflicht für Menschen über 60 Jahren mit monatlichen Bußgeldern von 50 bis 100 Euro bei Nichtbefolgung, eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal sowie Impfnachweise für den Zutritt zu den meisten Innenräumen. In dem Urteil des Athener Verwaltungsgerichts erster Instanz (Aktenzeichen 11407/2025 vom 17. April 2026) wurden die regionalen Gesundheitsbehörden von der Haftung freigesprochen, da sie lediglich zentrale Regierungsanweisungen umgesetzt hatten. Auch der Hersteller AstraZeneca wurde entlastet, weil in dem Verfahren kein Produktfehler nachgewiesen werden konnte.

Die namentlich nicht genannte Frau starb an einer Thrombose in engem zeitlichem Zusammenhang mit der AstraZeneca-Impfung. Der kausale Zusammenhang wurde anhand von Wahrscheinlichkeiten festgestellt: zeitliche Nähe, Fehlen anderer Risikofaktoren, Expertenmeinungen sowie wissenschaftliche Literatur, die das erhöhte Thromboserisiko beim AstraZeneca-Impfstoff beschreibt.

Bereits 2024 hatte AstraZeneca in einem britischen Gerichtsverfahren eingeräumt, dass der Impfstoff „in sehr seltenen Fällen“ das TTS-Syndrom (Thrombose mit Thrombozytopenie) verursachen kann. Der Impfstoff hat mittlerweile seine Zulassung verloren – anders als die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer. Die Anwältin der Familie, Anthia Korela, hat auf ihrem Blog einen Artikel zum Urteil verfasst. Sie diskutiert darin das Urteil umfassend.

Darin schreibt die Anwältin:

    Das Gericht wies zunächst den Einwand des Staates zurück, die Impfung sei rein freiwillig gewesen und löse daher keine staatliche Haftung aus. Der kausale Zusammenhang wurde durch die enge zeitliche Nähe zwischen der Impfung und dem Zwischenfall, das Fehlen anderer Risikofaktoren sowie durch die internationale wissenschaftliche Literatur begründet, die einen Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Impfstoffs und der nachfolgenden Thrombose anerkennt. Die Gesamtentschädigung belief sich auf 300.000 Euro, davon wurden 120.000 Euro dem Ehemann und je 90.000 Euro den beiden Töchtern zugesprochen. Damit wurde das unersetzliche Loch anerkannt, das im Familienleben entstanden ist.

Die Journalistin Rebecca Barnett, die Kontakt mit der Anwältin der Familie aufgenommen hat, berichtet weiter:

    In einem vergleichbaren Fall in Italien erhielt die Familie eines 72-jährigen Mannes 100.000 Euro Entschädigung, nachdem die italienischen Gesundheitsbehörden aufgrund des Autopsieberichts anerkannt hatten, dass der AstraZeneca-Impfstoff seinen Tod verursacht hatte.

    Das Urteil aus Griechenland kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Vorsitzende der britischen Covid-Untersuchungskommission, Baroness Heather Hallett, gefordert hat, die maximale Entschädigung für Impfgeschädigte oder Hinterbliebene fast zu verdoppeln – von 120.000 auf mindestens 200.000 Pfund – und ein „faireres System“ für die Auszahlung einzuführen.

    Auch Australiens unzureichendes Entschädigungssystem war Anfang dieses Monats wieder in den Schlagzeilen, weil betroffene Australier monatelange, teilweise jahrelange Bürokratie ertragen müssen und oft nur lächerlich geringe Beträge erhalten, die ihre medizinischen Kosten bei weitem nicht decken.

    Da es sich um ein Urteil des Athener Verwaltungsgerichts erster Instanz handelt, ist eine Berufung der Regierung möglich. Es wäre wünschenswert, wenn das Urteil Bestand hätte und die Entschädigung tatsächlich ausgezahlt würde. Denn weltweit mangelt es weiterhin schmerzlich an Gerechtigkeit für Impfgeschädigte und Hinterbliebene.




ZAHLEN "USA" am 25.4.2026: Krebsrate stieg von 2021 auf 2023 um 6,4%:
USA: Krebsneuerkrankungen stiegen zwischen 2021 und 2023 um 6,4 %

https://transition-news.org/usa-krebsneuerkrankungen-stiegen-zwischen-2021-und-2023-um-6-4

Focal Points: BREAKING: U.S. Government Cancer Data Shows Early-Onset Cancers Surged 6.4% From 2021 to 2023 - 24. April 2026

Aktuelle Regierungszahlen belegen: Während der Massenimpfkampagnen mit Covid-mRNA-Präparaten stieg die Zahl der Krebserkrankungen bei Personen unter 50 Jahren sprunghaft an. Das betrifft unter anderem Hirntumore, Darmkrebs, Dünndarmkrebs oder Eierstockkrebs.

In den USA liegen die offiziellen Krebszahlen vor – und diese sind alarmierend. Laut den neuesten Daten des Nationalen Krebsinstituts, die Focal Points zur Verfügung gestellt hat, stiegen die Krebsinzidenzraten bei Personen unter 50 Jahren zwischen 2021 und 2023 um 6,4 %. Besonders alarmierend waren die Anstiege bei Darmkrebs (+19,4 %), Hirntumoren (+19,5 %), Dünndarmkrebs (+15,5 %), Eierstockkrebs (+12,8 %), Magenkrebs (+7,3 %) und Brustkrebs (+3,6 %) – und das mitten in der Massenimpfungskampagne mit mRNA-Impfungen.

Hier die direkt vom Nationalen Krebsinstitut ermittelten Raten: Alle Krebsarten zusammen (Alter < 50 Jahre):

2021: 109,45 pro 100.000 Einwohner
2023: 116,42 pro 100.000 Einwohner

Diese Zahlen belegen einen Anstieg um 6,4 % innerhalb von nur zwei Jahren.

Größte Anstiege nach Krebsart (2021–2023, Alter < 50 Jahre):

Hirntumore (gutartige Tumore des Gehirns und des Nervensystems):
6,72 → 8,03 pro 100.000 (+19,5 %)
Darmkrebs:
9,62 → 11,49 pro 100.000 (+19,4 %)
Dünndarmkrebs:
0,71 → 0,82 pro 100.000 (+15,5 %)
Eierstockkrebs:
4,21 → 4,75 pro 100.000 (+12,8 %)
Magenkrebs:
1,65 → 1,77 pro 100.000 (+7,3 %)
Brustkrebs bei Frauen:
49,95 → 51,75 pro 100.000 (+3,6 %)

Wie Hulscher betont, haben die Krebserkrankungen unter 50 Jahren bereits seit Jahren langsam zugenommen, doch die Beschleunigung nach 2021 sei unverkennbar – und falle genau mit der Einführung der Covid-Massenimpfungen ab Ende 2020/Anfang 2021 zusammen.

Die aktuellen US-Daten bestätigen mehrere große unabhängige Analysen, die in dieselbe Richtung weisen. Hulscher nennt zwei, eine aus Italien und eine aus Südkorea:

In einer 30-monatigen bevölkerungsweiten Analyse von 296.015 Einwohnern der italienischen Provinz Pescara wiesen Personen, die mindestens eine Dosis eines COVID-19-«Impfstoffs» erhalten hatten, im Vergleich zu Ungeimpften ein um 23 % höheres Risiko für eine Krankenhauseinweisung aufgrund von Krebs jeglicher Art auf. Das Risiko war besonders hoch für Darmkrebs und Blasenkrebs.

Und eine separate, groß angelegte südkoreanische Kohortenstudie mit über 8,4 Millionen Teilnehmern ergab, dass die COVID-19-«Impfung» mit einem erhöhten Risiko für sechs Krebsarten verbunden war: Schilddrüsenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs.

Die Inzidenzraten aus den USA, Krankenhausdaten aus Italien, Risikodaten aus Südkorea und die vom CDC ermittelte Übersterblichkeit – alle würden dasselbe besorgniserregende Ergebnis zeigen, betont Hulscher und fügt hinzu:

«Die aktuellen Daten enden im Jahr 2023. Die nächste Aktualisierung wird entscheidend sein. Sollte sich der Aufwärtstrend in den Daten von 2024 fortsetzen oder gar verstärken, wird der Verdacht auf beschleunigte Krebserkrankungen durch mRNA-‹Impfstoffe› unmissverständlich klar. Die Beweislage ist derzeit eindeutig: Ein sofortiger Marktrückzug der mRNA-‹Impfstoffe› ist erforderlich.»



Griechenland am 25.4.2026: Griechisches Gericht ordnet Entschädigung wegen Todesfall nach Covid-«Impfung» an

Ein griechisches Gericht hat den Staat dazu verurteilt, der Familie eine Entschädigung in Höhe von 300.000 Euro zu zahlen. Der Staat sei verantwortlich, da die verstorbene Frau die Injektion im Rahmen der nationalen Impfkampagne erhalten hätte, befand das Gericht.

https://transition-news.org/griechisches-gericht-ordnet-entschadigung-wegen-todesfall-nach-covid-impfung-an



Journalistenwatch online, Logo

ZAHLEN Verdacht "Corona"-Impfschaden in den "USA" am 26.4.2026: Krebsraten von 2021 bis 2023:
Woran das wohl liegt? Massiver Anstieg der Krebserkrankungen seit 2021

https://journalistenwatch.com/2026/04/25/woran-das-wohl-liegtmassiver-anstieg-der-krebserkrankungen-seit-2021/

Aktuelle Zahlen aus den USA zeigen einen massiven Anstieg der Krebserkrankungen – und abermals ist der Zusammenhang zum Beginn der Corona-Impfungen 2021 offenkundig. Laut dem National Cancer Institute stieg die Krebsinzidenz bei Amerikanern unter 50 Jahren zwischen 2021 und 2023 insgesamt um 6,4 Prozent. Bei Hirntumoren betrug der Anstieg 19,5; bei Darm-/Rektalkrebs 19,4, bei Dünndarmkrebs 15,5, bei Eierstockkrebs 12,8, bei Magenkrebs 7,3 und bei Brustkrebs 3,6 Prozent.

Bei unter 50-Jährigen gab es insgesamt 109,45 pro 100.000 im Jahr 2021, zwei Jahre später waren 116,42. Zwar stieg die Zahl der Krebserkrankungen in dieser Altersgruppe bereits seit Jahren langsam an, die Beschleunigung seit 2021 ist jedoch eindeutig und fällt zeitlich exakt mit der Einführung der mRNA-Massenimpfungen zusammen – und dieser Befund ist nicht auf die USA beschränkt. Eine 30-monatige Analyse der 296.015 Einwohner umfassenden italienischen Provinz Pescara ergab, dass Personen, die mindestens eine Dosis eines Corona-Impfstoffs erhalten hatten, im Vergleich zu den Ungeimpften eine um 23 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für eine Krankenhausaufnahme wegen Krebs jeglicher Art aufwiesen, wobei die Risiken für Darmkrebs, Brustkrebs und Blasenkrebs besonders erhöht waren.

Offensichtlicher Zusammenhang

Eine unabhängige Datenanalyse von „CDC WONDER“ zeigt, dass es in den USA seit Beginn der flächendeckenden mRNA-Impfung über 138.000 zusätzliche Krebstodesfälle gab. Auch hier zeichnete sich ab dem Frühjahr 2021 ein deutlicher Wendepunkt in der Krebssterblichkeit ab.

Das alles bestätigt zum x-ten Mal, dass die mRNA-Vakzine gemeingefährlich sind. Sie schützen nicht nur nicht vor einer Corona-Erkrankung, sondern ziehen zahllose Nebenwirkungen nach sich. Medizinisch sind sie nicht nur völlig nutzlos, sondern sogar eine Gefahr. Der massive Anstieg der Krebserkrankungen im Zusammenhang mit den Impfungen ist so offensichtlich, dass man von einer Auslösung oder zumindest einer Beschleunigung durch die Impfungen ausgehen muss. Mehr denn je gilt, dass diese Impfstoffe nun endlich vom Markt genommen werden müssen und die Menschheit nicht länger mit dieser völlig unausgereiften Technologie traktiert werden darf. (TPL)




Die Impfmonster und Impf-Massenmörder am 17.4.2026: laufen immer noch frei herum:
Die Täter mauern: Impfschäden angeblich von „Long-Covid“ nicht zu unterscheiden

https://fassadenkratzer.de/2026/04/25/die-tater-mauern-impfschaden-angeblich-von-long-covid-nicht-zu-unterscheiden/
https://uncutnews.ch/die-taeter-mauern-impfschaeden-angeblich-von-long-covid-nicht-zu-unterscheiden/

Meldung von Multipolar:

24.4.2026

Bundesregierung: Keine Kriterien zur Unterscheidung von „Long-Covid“ und Impfschäden

Der Bundesregierung kann keine Angaben darüber machen, ob „Long-Covid“-Betroffene zuvor gegen Corona geimpft worden sind und nach welchen Kriterien dieses Krankheitssyndrom von Impfschäden („Post-Vac“) abgegrenzt wird. Das geht aus den Antworten auf zwei parlamentarische Anfragen hervor. In einer Kleinen Anfrage aus dem Februar hatte die AfD-Bundestagsfraktion wissen wollen, ob die Bundesregierung „eindeutige, wissenschaftlich valide Aussagen zur Unterscheidung von Long Covid und Post-Vac sowie zur Anzahl der jeweils betroffenen Personen“ treffen könne und inwiefern der Impfstatus von „Long-Covid“-Erkrankten erfasst werde. Die Bundesregierung verwies in ihren Antworten darauf, dass es zu beiden Komplexen bislang keine „etablierten klinischen Falldefinitionen“ gebe, die individuelle Diagnostik im Rahmen der ärztlichen „Therapiefreiheit“ erfolge und medizinische Fachgesellschaften entsprechende Leitlinien entwickeln würden.

Bereits im Januar 2025 hatte die damalige BSW-Bundestagabgeordnete Jessica Tatti die Bundesregierung gefragt, „wie viele ärztlich diagnostizierte Long-Covid-Erkrankte vorher eine Impfung gegen Covid-19 erhielten“. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) antwortete seinerzeit: „Statistiken zur Anzahl Long- bzw. Post-Covid-Betroffener und ihrem Covid-19-Impfstatus sind der Bundesregierung nicht bekannt.“

Klaus Steger vom Vorstand des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) sagte auf Multipolar-Nachfrage, eine Unterscheidung zwischen „Long-Covid“ und „Post-Vac“ sei „politisch nicht gewollt“. Dies würde „das Narrativ der tödlichen Pandemie und der sicheren und wirksamen Impfung zerstören“. Er verweist auf eine „bewusst schwammige Definition“ durch den Gemeinsamen Bundesausschuss. In dessen „Long-Covid“-Richtlinie heißt es in Paragraf 2 („Definition der Patientengruppe“) lediglich, dass darunter „Symptome oder Krankheitsbilder in Folge einer akuten SARS-CoV-2-Infektion“ zu verstehen seien, die länger als vier Wochen nach Infektion andauern. Laut Steger handelt es sich bei der Beschreibung von „Long-Covid“ oft „um unspezifische Symptome, die generell häufig in der Allgemeinbevölkerung vorkommen“.

Steger kritisiert zudem die „einseitige Forschungsförderung“ zugunsten von „Long-Covid“. Hierfür werden ihm zufolge bis 2030 rund 620 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, für „Post-Vac“ gebe es hingegen kaum Mittel. Laut BMG werden zwischen 2024 und 2028 30 Projekte zur „Erforschung und Stärkung einer bedarfsgerechten Versorgung rund um die Langzeitfolgen von COVID-19 (Long COVID)“ vom Bund finanziert. Lediglich bei einem der 30 Forschungsvorhaben – „PrevCOV“ an der Ruhr-Universität Bochum – geht es neben „Long-Covid“ auch um Impfschäden. Hinzu kommen mehrere vom Bund geförderte Studien zu „Long-Covid“ speziell bei Kindern und Jugendlichen.

Im März 2024 berichtete die „Deutsche Apothekerzeitung“ von einer Studie im australischen Bundesstaat Queensland bei der mehr als 5.000 Personen ein Jahr nach einer Virusinfektion zu Symptomen und funktionellen Beeinträchtigungen befragt worden waren. Ergebnis: „Es gab keine Unterschiede zwischen ehemaligen Patienten mit Covid-19, Influenza und anderen Atemwegserkrankungen.“ Die Studienautoren kritisierten deshalb Begriffe wie „Long-Covid“. Der Berliner Facharzt für Innere Medizin Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 hunderte von Patienten mit Komplikationen nach den Injektionen gegen Corona behandelt hatte, gelangt in seinen Auswertungen zu dem Schluss, dass „mit großer Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle tatsächlich Impfschäden sind.

Auf Multipolar-Anfrage schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), es lägen „keine Daten zur Anzahl der in Deutschland von Long- bzw. Post-Covid betroffenen Personen vor“ und verweist auf das Robert Koch-Institut (RKI). Auf die Frage nach dem Corona-Impfstatus von „Long-Covid“-Betroffenen geht das PEI nicht ein. Im Januar 2025 hatte eine Gruppe von Chemie-Professoren Aufklärung vom PEI zur Menge an Stacheleiweißen (Spike-Protein) nach Infektion sowie nach Impfung mit dem Biontech-Präparat „Comirnaty“ gefordert. Laut den Chemikern gebe es bislang keine Untersuchungen oder Daten dazu, wie viel Spike-Protein pro Impf-Dosis der Körper produziert: „Es ist für ein Medikament ungewöhnlich, dass nicht bekannt ist, wie viel pharmakologisch wirksame Substanz nach der Injektion im Körper vorliegt.“ Laut den auf zwei Studien basierenden, eigenen Berechnungen der Professoren sei die Maximalmenge an gebildetem Spike-Protein nach der Impfung rund „100.000-mal mehr als bei einer Infektion“.

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Quelle:

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0404



Verdacht am 29.4.2026: Epsteins DNA soll auch in den "Coronaimpfungen" gewesen sein
Video-Link 1: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47657
Video-Link 2: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47658

Ist Epsteins DNA in den COVID-Impfstoffen? Nun, es steht alles in den Epstein-Akten.

ENGL orig.: Is Epstein's DNA in the COVID shots? Well, it's all in the Epstein files.



Impfmonster-Freund Mr. David Morenz am 29.4.2026: verhaftet wegen Aktenvernichtung:
BREAKING: Anthony Fauci's Kollege David Morenz wurde wegen Verschwörung und Vernichtung von Bundesakten VERHAFTET
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/50447
https://t.me/standpunktgequake/232955

RFK JR:
"David Morenz war der Stellvertreter von Anthony Fauci und hat E-Mails, in denen er damit prahlte, dass er vom Freedom of Information Staff, vom Chief Freedom of Information Officer am NIH gecoacht wurde, wie man seine E-Mails so verstecken und zerstören kann, dass man nicht erwischt wird.
—— Der Transparenzbeauftragte, der dafür verantwortlich ist, sicherzustellen, dass es keine Geheimnisse gibt, coachte hochrangige Mitarbeiter, wie man Geheimnisse bewahren kann




Coronawahn lebt weiter in der kr. Mossad-Justiz im 4R am 1.5.2026:
Deutschland: Amtliche Zahlen dokumentieren politische Verfolgung von Ärzten und Patienten

https://transition-news.org/deutschland-amtliche-zahlen-dokumentieren-politische-verfolgung-von-arzten-und

Quelle: Ärzte mit Gewissen: Die amtlichen Zahlen - 16. Januar 2026

Daten der Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und Baden-Württemberg – zeigen ein erschreckendes Bild: Die Verfolgung und Verurteilung von Ärzten und Patienten stiegen in den Jahren 2020 bis 2024 sprunghaft an.

Am 10. Januar 2026 erklärte die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken, die öffentliche Aussagen des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. zur Verfolgung kritischer Ärzte in Deutschland hätten «keine faktische Grundlage». Sie versicherte, Strafverfolgungen seien «ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung» erfolgt (wir berichteten zum Beispiel hier, hier, hier und hier).

Sechs Tage später antworteten der Datenanalyst Tom Lausen, Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages, sowie die Rechtsanwälte Ivan Künnemann und Sven Lausen in einem offenen Brief an den US-Gesundheitsminister, der auf dem Portal Ärzte mit Gewissen im Januar veröffentlicht wurde.

In diesem Schreiben übermittelten sie Kennedy Zahlen, die auf offiziellen Auskünften der Generalstaatsanwaltschaften von fünf Bundesländern – Berlin, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Sachsen und Baden-Württemberg – beruhten, die zusammen rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung stellen.

Das Ergebnis: Die Aussage von Warken war sachlich unzutreffend. In den Jahren 2020 bis 2024 wurden Ärzte in Deutschland nicht wegen Betrug (§ 263) oder Urkundenfälschung (§ 267) verurteilt, sondern ausschließlich nach § 278 StGB, dem Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse, und nach § 279 StGB, dem Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse.

§ 278 StGB: Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse: Betrifft primär den Aussteller, also die Ärztin oder den Arzt. Wer wider besseres Wissen ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand eines anderen Menschen ausstellt, macht sich strafbar. Nach deutschem Recht ist auch die Anstiftung strafbar – daher können auch Patientinnen und Patienten erfasst werden, die einen Arzt zur Ausstellung gedrängt haben sollen.

§ 279 StGB: Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse: Betrifft ausschließlich den Gebrauch eines solchen Zeugnisses – also Patientinnen und Patienten, die ein Attest vorgelegt haben, dessen Richtigkeit ein Gericht später nicht anerkannt hat. Typische Fälle: Vorlage eines Maskenbefreiungs-Attests beim Einkauf, in Schulen, bei der Polizei oder in Verkehrsbetrieben.

Die offiziellen Zahlen zeichnen ein erschreckendes Bild: Im Zeitraum 2020 bis 2024 wurden in den fünf Bundesländern 1.521 Ermittlungsverfahren nach § 278 StGB eingeleitet und es kam zu 408 Verurteilungen. Zudem gab es 2.887 Ermittlungsverfahren nach § 279 StGB und 966 Verurteilungen.

Lausen, der am 29. April erneut auf diese Zahlen hingewiesen hat, schreibt dazu:

«Die politische Verfolgung der Ärzte in Deutschland ist anhand der Daten für mich sehr klar sichtbar.»

Die Statistiken würden den politischen Willen in aller Deutlichkeit dokumentieren. Es sei der Regierung darum gegangen, Ärzte und Patienten zu verfolgen und zu verurteilen, die zum Beispiel Maskenbefreiungsatteste ausgestellt beziehungsweise diese verwendet hätten. Noch 2026 würde die deutsche Justiz Ärzte und Patienten vor Strafgerichte ziehen.

Die amtlichen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während der sogenannten «Pandemie» stieg die Anzahl der Ermittlungen und Verurteilungen im Vergleich zu den Jahren vor der inszenierten Virus-Hysterie sprunghaft an. Überzeugen Sie sich selbst:


Screenshot Grafiken Ärzte mit Gewissen: Offizielle Daten der Generalstaatsanwaltschaften





Korrupte FDA ("USA") am 2.5.2026: spielte "blind":
US-Arzneimittelbehörde FDA ignorierte «überwältigende Beweise für Schäden» durch COVID-Spritzen

Das belegen interne E-Mails, die diese Woche freigegeben wurden. Schon zu Beginn der Impfkampagnen hatte eine FDA-Mitarbeiterin vor einer «extremen Verschleierung» von Sicherheitssignalen wie Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz gewarnt – vergeblich.

https://transition-news.org/us-arzneimittelbehorde-fda-ignorierte-uberwaltigende-beweise-fur-schaden-durch




https://orf.at/stories/3428896/


Kriminelle Justiz im 4R am 5.5.2026: versteigert Haus und Praxis von Mutärztin Dr. Bianca Witzschel:
Haus und Praxis zwangsversteigert: Staat bereichert sich an Witzschel-Haft
https://t.me/standpunktgequake/233436

Die Mutärztin Dr. Bianca Witzschel sitzt immer noch in Haft. Doch ihr Widerstand gegen das Covid-Regime bedeutete auch ihren finanziellen Ruin. Sogar ihr Haus und ihre Praxis wurden zwangsversteigert.

Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom 04.05.2026.




Impfmonster BionTech am 6.5.2026: will niemand mehr haben:
Skrupellose “Impf-Helden“: Die Corona-Milliardenprofiteure von Biontech machen Standorte dicht

https://journalistenwatch.com/2026/05/06/skrupellose-impf-helden-die-corona-milliardenprofiteure-von-biontech-machen-standorte-dicht/



6.5.2026: Drosten: Kritik an seiner Rolle bei Corona sei «nicht relevant», «Pressezensur» notwendig – dabei sitzt er im Glashaus

Christian Drosten fordert eine schärfere «berufsständische Qualitätssicherung» in den Medien. Rückblickend auf die «Corona-Zeit» gelte es hier «einzuschreiten». Dabei verbreitete der Charité-Virologe selbst in Sachen Corona reichlich Fake News. Von Torsten Engelbrecht

https://transition-news.org/drosten-kritik-an-seiner-rolle-bei-corona-sei-nicht-relevant-pressezensur


Verdacht geimpft in Kasachstan am 6.5.2026:
Swiss-Notlandung
: Co-Pilot hatte medizinische Probleme – drei Ärzte an Bord halfen

https://www.20min.ch/story/seoul-zuerich-ueber-kasachstan-swiss-flug-setzt-notruf-ab-103558595




Krimineller Kretschmer in BW (4R) am 8.5.2026: Ab in die Kiste mit dem!
Bewiesen: Kretschmer-Köpping-Regierung wollte Corona-Verweigerer in Psychiatrie sperren!
https://t.me/impfen_nein_danke/339679

Immer wieder hat die Regierung versucht, Pläne, Verweigerer der Corona-Maßnahmen während der Plandemie in die Psychiatrie einsperren zu wollen, als abwegig darzustellen. So behauptete SPD-Politikerin Petra Köpping in der Süddeutschen Zeitung: „Es war NIE geplant, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen oder zu sperren. Zu keiner Zeit. Solche Meldungen und Screenshots basieren auf einer verleumderischen Falschmeldung.“

Jetzt liegen jedoch Dokumente vor, die genau das beweise (https://nius.de/politik/sachsen-plante-psychiatrie-fuer-quanrantaene-verweigerer)n: Am 8. April 2020 wurde die Psychiatrie in Arnsdorf angewiesen, Plätze für "nicht-medizinische Quarantäne-Verweigerer einzurichten". Im Klartext: Die Regierung hat geplant, Abweichler als verrückt abzustempeln und in die Psychiatrie einzusperren. Dass es nicht zur Umsetzung gekommen ist, dürfte einzig auf den massiven Druck der Bürger gegen den Corona-Wahnsinn zurückzuführen sein.

Das zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, die Forderung nach juristischer Verfolgung der Corona-Verantwortlichen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Und sich das immer in Erinnerung zu rufen, wenn wieder einmal darüber nachgedacht wird, konservative oder patriotischen Parteien sollten doch mit einer Kretschmer-CDU kooperieren. Mit einem Mann, dessen Regierung Corona-Abweichler in die Psychiatrie sperren wollte!

Bild: KI-generiert

FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen





Widerstand 9.5.2026: mit Jule Neigel gegen die kriminelle deutsche Justiz:
Jule Neigel legt Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht gegen das OVG-Urteil zu 2-G-Regeln ein

Nach ihrer Niederlage vor dem OVG Bautzen gibt die Sängerin im Streit um die Corona-2G-Regeln, die nur «Geimpften» und «Genesenen» Zutritt zu Veranstaltungen gewährten, nicht auf. Im April hatte sie sogar mehrere Richter des OVG unter anderem wegen Rechtsbeugung angezeigt.

https://transition-news.org/jule-neigel-legt-beschwerde-beim-bundesverwaltungsgericht-gegen-das-ovg-urteil



Ich kann mich nicht mehr erinnern am 9.5.2026: Die traditionelle Ausrede im Deutschland von 2026 wie schon 1945:
Enquete-Kommission: Gedächtnislücken bei Entscheidungsträgern

Bei der letzten Sitzung sollten die Abläufe beleuchtet werden, die im März 2020 zu den Lockdowns führten. Bei gezielten Fragen wichen der ehemalige Kanzleramtschef Helge Braun und der damalige Vizepräsident des RKI, Lars Schaade, aus oder behaupteten, sich nicht erinnern zu können. (Mit Video)

https://transition-news.org/enquete-kommission-gedachtnislucken-bei-entscheidungstragern


ZAHLEN nach der "Coronaimpfung" am 9.5.2026:
Krebssterblichkeit stieg bei jungen Menschen zwischen 2021 und 2023 um 8,3 Prozent
Dies geht aus Zahlen von Our World Data hervor, auf die der EU-Parlamentarier Gerald Hauser hingewiesen hat. Gleichzeitig rückte er die offiziellen Zahlen der EMA zu Nebenwirkungen und Todesfällen nach den COVID-Spritzen in den Fokus. (Mit Video)

https://transition-news.org/krebssterblichkeit-stieg-bei-jungen-menschen-zwischen-2021-und-2023-um-8-3



Die Goldgrube hat Probleme:
BionTech hat Probleme am 9.5.2026: 530 Mio. Euro Verluste und 22% werden entlassen - aber der kr. Impfmonster-Boss Herr Sahin wird NIE entlassen...:
Sinkt das BioNTech-Schiff?

Nach einem Quartalsverlust von 530 Millionen Euro will BioNTech etwa 22 Prozent der Belegschaft entlassen, die Produktion des COVID-19-«Impfstoffs» faktisch stoppen und die Impfstoffproduktion an seinen Partner Pfizer abgeben.

https://transition-news.org/sinkt-das-biontech-schiff

Im März 2026 hatten die BioNTech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci angekündigt, dass sie aus ihrem Unternehmen ausscheiden wollen. Nach eigenen Angaben wollten sie Anteilseigner bleiben, aber ein neues Unternehmen gründen.

Kurz darauf wurde bekannt, dass das Unternehmen der «Pandemie»-Profiteure, die von der deutschen Regierung für ihre Verdienste bei der Entwicklung ihres gefährlichen Covid-19-«Impfstoffs» mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurden, in den USA die klinischen Studien zu ihrem neuen COVID-19-«Impfstoff» einstellen mussten. Warum? Weil sie die verschärften Sicherheitsanforderungen der Regulierungsbehörde FDA nicht erfüllen konnten.

Zeitgleich kursierte die Nachricht, BioNTech werde seine mRNA-Produktionsanlage in Singapur schließen. Eigentlich sollte das Werk, das 2022 übernommen wurde, zur größten Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden und mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr produzieren.

Haben Sahin und Türeci ein sinkendes Schiff rechtzeitig verlassen? Dieser Eindruck entsteht angesichts einer aktuellen Pressemitteilung von BioNTech, auf die der US-Journalist Jon Fleetwood aufmerksam gemacht hat.

In dieser wurde mitgeteilt, das Unternehmen plane, große Teile seines Produktionsnetzwerks für den COVID-19-Impfstoff stillzulegen, mehrere Standorte zu schließen, rund 1.860 Stellen abzubauen und die Geschäftstätigkeit zu konsolidieren, da die Umsätze im COVID-19-Impfstoffgeschäft weiter sinken würden. Vom Stellenabbau sind etwa 22 Prozent der Gesamtbelegschaft von 8.400 Mitarbeitern betroffen.

Fleetwood geht davon aus, dass diese Entscheidung von wichtigen deutschen Gerichtsurteilen beeinflusst wurde, die Impfgeschädigte angestrengt hatten. So wurde BioNTech zur Offenlegung interner Daten zu Sicherheit, Toxizität, Herstellung, Biodistribution, Rest-DNA und Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs verpflichtet (wir berichteten).

In der offiziellen Pressemitteilung von BioNTech vom Dienstag zu den Finanzergebnissen des ersten Quartals 2026 ist zu lesen:

«BioNTech plant, sein Produktionsnetzwerk weiter zu optimieren und zu konsolidieren, wo aufgrund sich ändernder Lieferbedürfnisse, Fusionen und Übernahmen, der Produktionskapazitäten von BioNTech-Partnern und dem Abschluss von Verträgen Überkapazitäten erwartet werden.»

«BioNTech plant, die Produktionsstätten in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie die Standorte von CureVac zu schließen. Dies betrifft insgesamt bis zu 1.860 Arbeitsplätze. Die Schließung der Standorte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen ist bis Ende 2027 geplant, während die Schließung in Singapur voraussichtlich im ersten Quartal 2027 erfolgen wird.»

BioNTech teilte außerdem mit, den Verkauf der betroffenen Standorte prüfen zu wollen: «Für jeden dieser Produktionsstandorte prüft BioNTech verschiedene Veräußerungsoptionen, einschließlich eines teilweisen oder vollständigen Verkaufs»

Weiterhin ließ das Unternehmen wissen, dass die Umstrukturierung massive langfristige Kostensenkungen bewirken soll:

«BioNTech erwartet, dass die Kosteneinsparungen im Laufe der Zeit steigen und nach vollständiger Umsetzung der Maßnahmen im Jahr 2029 potenziell jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro erreichen werden.»

Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund sinkender Umsätze mit COVID-19-Impfstoffen und steigender finanzieller Verluste. Laut Unternehmensangaben beliefen sich die Umsätze im ersten Quartal 2026 auf 118,1 Millionen Euro, verglichen mit 182,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Rückgang sei hauptsächlich auf niedrigere Umsätze mit den COVID-19-Impfstoffen zurückzuführen.

Gleichzeitig musste BioNTech zugeben, dass «der Nettoverlust im ersten Quartal 2026 531,9 Millionen Euro betrug, verglichen mit einem Nettoverlust von 415,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal».

Das Unternehmen räumte ein, dass mit weiteren Umsatzrückgängen bei den COVID-19-Impfstoffen zu rechnen sei: «BioNTech rechnet 2026 mit geringeren Umsätzen aus dem COVID-19-Impfstoffverkauf als 2025, bedingt durch rückläufige Märkte in Europa und den USA.»

Fleetwood weist in diesem Zusammenhang auf einen separaten Bericht von Pharmaphorum hin, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Dieser besagt, dass BioNTech die Produktion des COVID-19-Impfstoffs faktisch einstellt und die Produktionsverantwortung an Pfizer übergibt:

«BioNTech hat angekündigt, die Produktion des COVID-19-Impfstoffs zu stoppen, jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro zu erzielen und die Verantwortung für die Impfstoffproduktion an seinen Partner Pfizer abzugeben.»

Quelle:

BioNTech: BioNTech Announces First Quarter 2026 Financial Results and Corporate Update - 5. Mai 2026

Fleetwood: BioNTech to Halt COVID-19 Vaccine Manufacturing, Cut 1,860 Jobs—After $605 Million Quarterly Loss - 7. Mai 2026

Pharmaforum: BioNTech winds down COVID jab manufacturing, shedding staff - 6. Mai 2026


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9.5.2026: Hantavirus ist "Nebenwirkung" der Pfizer-"Coronaimpfung":
Warum überrascht mich das nicht?
https://www.facebook.com/share/v/1KqWpEKThT/?mibextid=wwXIfr
https://t.me/HerzensmenschenUnited/24688

🟥  Dr. Darrell Wolfe: „Bevor jetzt alle wegen des Hantavirus in Panik geraten, möchte ich nur Folgendes sagen: Man muss sich klarmachen, dass in Pfizers eigenen Daten tatsächlich steht, dass dies eine Nebenwirkung der Covid-Impfung ist.

Stell dir das mal vor! Okay? Im Ernst. Haben wir nicht schon genug davon? Für eine Spezies, die angeblich so schlau ist, können wir manchmal so dumm sein.
 
Sie haben noch nie ein Virus auf dem Planeten Erde isoliert, noch nie. Niemals, wirklich niemals haben sie das getan. Ein Virus kann nicht springen, nicht hüpfen. Es ist nicht einmal lebendig. Ein Virus ist eigentlich ein Giftstoff, den dein Körper nicht richtig loswerden kann, weil der größte Teil davon künstlich hergestellt ist. Es ist kein Bakterium. Es ist kein Pilz. Es ist kein Parasit.
 
Der einzige Parasit ist die Unternehmenselite und die Instanz, die von unserem Leiden auf diesem Planeten lebt. Versteht also, dass das Hanta-Virus eine Nebenwirkung des Covid-Impfstoffs ist.
 
Können wir bitte endlich aufwachen?“




12.5.2026:
"USA" mit Geburtenrückgang? Neuer Begriff: Trumps Gesundheitsberater: «Amerikaner sind ‹under-babied›»
https://www.20min.ch/video/neuer-begriff-trumps-gesundheitsberater-amerikaner-sind-under-babied-103561607

Einer von drei Amerikanern sei «under-babied», sagte Trumps Gesundheitsberater Dr. Oz. Damit meint er Menschen, die keine Kinder oder weniger Kinder haben, als sie sich nach Oz’ Darstellung wünschen. Die Aussage fiel bei einer Veranstaltung zu Müttergesundheit und Fruchtbarkeitspolitik im Oval Office, bei der Donald Trump eine neue Regel für zusätzliche Arbeitgeberleistungen bei Fruchtbarkeitsbehandlungen wie IVF, also künstlicher Befruchtung, vorstellte. Trump bezeichnete sich dabei selbst als «father of fertility», also als Vater der Fruchtbarkeit.





Lichtblick in Ö am 13.5.2026: Ivermectin gegen "Corona" ist LEGAL - Arzt freigesprochen:
Höchstgericht kippt Strafe gegen Ivermectin-Arzt
https://tkp.at/2026/05/12/hoechstgericht-kippt-strafe-gegen-ivermectin-arzt/
https://t.me/AllesAusserMainstream/52439

Der österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat in einem Urteil die Therapiefreiheit von Ärzten gestärkt. Er hob ein Urteil des Landesverwaltungsgerichts Niederösterreich gegen einen HNO-Arzt auf, der Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt hatte.

Der Fall geht auf ein Disziplinarverfahren zurück, das die Ärztekammer Niederösterreich gegen den Arzt eingeleitet hatte. Am 14. Dezember 2021 hatte dieser einer Patientin und deren Familie per Telefon eine 60er-Packung Ivermectin 3 mg zur Behandlung von COVID-19 verschrieben. Eine Apotheke meldete den Vorfall an die Ärztekammer.

Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hatte den Arzt in zweiter Instanz schuldig gesprochen und eine Geldstrafe von 2.000 Euro verhängt, weil es einen Verstoß gegen die ärztlichen Berufspflichten sah. Der Verwaltungsgerichtshof hob dieses Urteil am 23. Februar 2026 auf und verwies den Fall zur neuerlichen Verhandlung zurück.

Zur Begründung führte das Höchstgericht an, das Landesverwaltungsgericht habe die Argumente des Arztes zur Therapiefreiheit (§ 49 ÄrzteG) nicht ausreichend geprüft und kein Sachverständigengutachten zur medizinischen Evidenzlage im Dezember 2021 eingeholt. Das Gericht betonte, dass Ärzte „über schulmedizinische Kenntnisse hinausgehen [können], wenn das Wohl des Kranken dies rechtfertigt“.

Der FPÖ-EU-Abgeordnete Gerald Hauser interpretiert das Urteil sehr weitgehend. In einer Pressemitteilung erklärte er: „Wieder einmal hatten die sogenannten ‚Schwurbler‘ recht. Die jahrelange Hetze gegen Ivermectin […] ist damit endgültig zusammengebrochen.“ Er verwies unter anderem auf den Nobelpreis 2015 für die Entdeckung des Wirkstoffs sowie auf eine frühere Empfehlung der Salzburger Ärztekammer aus dem Jahr 2020.

Allerdings ändert das Urteil nichts daran, dass Ivermectin in Österreich und der gesamten EU nicht zur Behandlung von COVID-19 zugelassen ist. Der Spruch stärkt dennoch die ärztliche Autonomie gegenüber starren behördlichen Leitlinien. Der Disziplinarstreit ist noch nicht beendet – das Landesverwaltungsgericht muss den Fall nun unter Berücksichtigung der Vorgaben des VwGH neu verhandeln.





Gegenschlag am 15.5.2026: Dr. Fuellmich verklagt das Land Niedersachsen auf Schadensersatz
https://fassadenkratzer.de/2026/05/15/dr-fuellmich-verklagt-das-land-niedersachsen-auf-schadensersatz/

"Nach seiner umfangreichen Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung, Rechtsbeugung etc. gegen die Verantwortlichen seiner staatlichen Entführung aus Mexiko, seiner U-Haft und des politischen Strafverfahrens hat Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich auch eine zivilrechtliche Klage auf Ersatz seines materiellen und immateriellen Schadens gegen das Land Niedersachsen beim Landgericht Hannover eingereicht. Nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 des Grundgesetzes haftet der Staat für die Amtspflichtverletzungen seiner Bediensteten, die dann ihm gegenüber haftbar sind. Dr. Fuellmich setzt damit die Justiz noch ganz anders unter Druck als durch die Strafanzeige, wie er selbst als erfahrener Anwalt für Haftungsrecht erläutert." 

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Coronawahn in den "USA" am 15.5.2026:
CIA-Whistleblower befürchtet Vergeltungsmaßnahmen, während Rand Paul für nächste Woche weitere Enthüllungen zur COVID-Vertuschung verspricht

https://uncutnews.ch/cia-whistleblower-befuerchtet-vergeltungsmassnahmen-waehrend-rand-paul-fuer-naechste-woche-weitere-enthuellungen-zur-covid-vertuschung-verspricht/





18.5.2026:
Impfgeschädigte sind keine verlorenen Fälle: Wie die Vertuschung durch Politik und Pharmaindustrie die Heilung verhindert

https://uncutnews.ch/impfgeschaedigte-sind-keine-verlorenen-faelle-wie-die-vertuschung-durch-politik-und-pharmaindustrie-die-heilung-verhindert/


18.5.2026: Corona war erst der Anfang

https://uncutnews.ch/corona-war-erst-der-anfang/


18.5.2026: Dr. Fuellmich verklagt das Land Niedersachsen auf Schadensersatz

https://uncutnews.ch/dr-fuellmich-verklagt-das-land-niedersachsen-auf-schadensersatz/




Verdacht "Corona"-Impfmorde in Australien am 29.5.2026: Haufenweise junge Krebstote - "Experten" ratlos - Bericht von Bernie aus Australien
Video-Link: https://t.me/bernie006/4714

Australien, sehr hohe Zahl an jungen Menschen sterben an Krebs. Experten koennen es nicht erklaeren, aber zum Glueck wissen die "Experten woran Dinos vor millionen Jahren gestorben sind!!!🤔.
Weitere Pleiten. Und Reisen wird sehr teuer und schwieriger


Verdacht "Corona"-Impfschaden in Australien am 29.5.2026: Haufenweise unbekannter Darmkrebs bei Leuten zwischen 25 und 55 - Ursachen werden diskutiert wie Ernährung und Strahlung - aber die "Coronaimpfung" als Ursache wird weiterhin VERSCHWIEGEN
Neue Krankheit in Australien!! Betrifft die 25Jahre plus Generation.
Video-Link: https://t.me/bernie006/4717
Video auf Rumble: https://rumble.com/v7ak6du-neue-krankheit-in-australienbetrifft-die-25-generation.html
Video-Link: https://t.me/bernie006/4718


Widerstand gegen Gift-Impferei im Kanton Sankt Gallen am 29.5.2026: Impfmonster Levy kann sich mit Manövern mit Impfzwang NICHT durchsetzen:
Gesundheitsgesetz: Kanton St. Gallen streicht Impfobligatorium
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/kanton-st-gallen-streicht-impfobligatorium-aus-gesundheitsgesetz-67133358

Keystone-SDA -- Stadt St. Gallen -- Die St. Galler Regierung hat das vorgesehene Impfobligatorium aus dem revidierten Gesundheitsgesetz gestrichen, wie der Kanton am Freitag mitteilte.

-- Das Impfobligatorium kommt nicht in das Gesundheitsgesetz des Kantons St. Gallen.
-- Bei der Vernehmlassung war das Obligatorium auf breite Ablehnung gestossen.
-- Auch in Stellungnahmen der Fraktionen des Kantonsrats stiess das Obligatorium auf Kritik.

Das Impfobligatorium war in der Vernehmlassung auf breite Ablehnung gestossen. Nun wurde es gestrichen.

Die St. Galler Regierung sah ursprünglich vor, gestützt auf das eidgenössische Epidemiengesetz, bestimmte Impfungen im Bedarfsfall für obligatorisch erklären zu können.

St. Gallen
Im Kanton St. Gallen wird das Impfobligatorium aus dem Gesundheitsgesetz gestrichen. - keystone
Eine solche Regelung hätte es der Regierung erlaubt, bei erheblicher Gefährdung und für besonders betroffene Bevölkerungsgruppen ein Impfobligatorium anzuordnen. Auch andere Kantone sehen dies in ihrer Gesetzgebung vor.

Impfgegner schlugen Alarm
Das Thema wurde während der Vernehmlassung von Impfgegnern gross aufgegriffen. Am 14. Februar fanden in der Stadt St. Gallen gleich zwei Kundgebungen statt, bei denen gegen das Impfobligatorium protestiert wurde.

Die Möglichkeit eines Impfobligatoriums stiess schliesslich auch in den Stellungnahmen der Fraktionen des Kantonsrats auf Kritik.




Widerstand mit Klage am 31.5.2026: Kriminelle deutsche Justiz hat Ärztin Carola Javid-Kistel vernichtet:
„Ärztin verfolgt & ins Exil gezwungen – ihre schockierende Geschichte“
https://www.youtube.com/watch?v=H6MlJ0hL-pM -- YouTube-Kanal: Die Freien - 16.5.2026
https://t.me/standpunktgequake/235140

In diesem eindrücklichen Interview spricht Dr. med. Carola Javid-Kistel offen über ihre Erfahrungen während der Corona-Zeit – und die persönlichen Konsequenzen, die ihr Widerstand nach sich zog.

Sie berichtet von:

• Hausdurchsuchungen und Ermittlungen
• dem Verlust ihrer Existenz als Ärztin
• ihrer Ausreise nach Mexiko
• und den anhaltenden Folgen für sie und andere Mediziner

Das Gespräch wirft einen kritischen Blick auf die vergangenen Jahre und stellt die Frage:
👉 Wie gehen wir als Gesellschaft mit abweichenden Meinungen um?

Ein bewegendes Zeitzeugnis über Mut, Überzeugung und den Preis, den manche dafür zahlen.




4.6.2026: Weitere Studie legt die Absurdität der «Long COVID»-Definition offen

Eine aktuelle Arbeit, veröffentlicht in «Nature Communications», kommt zu dem Schluss, dass pädiatrisches «Long COVID» kein einheitliches Krankheitsbild ist. Die Arbeit bestätigt damit, was zuvor bereits festgestellt wurde: dass «Long COVID» de facto ein Phantom ist.

https://transition-news.org/long-covid-bei-jungen-menschen-keine-einheitliche-erkrankung



Eichenberg (bei Bregenz, Vorarlberg, Ö) am 7.6.2026: Verdacht geimpft: Mauer im Weg:
Sportwagen prallte frontal gegen Mauer

https://vorarlberg.orf.at/stories/3357497/

 Ein 30-jähriger Autofahrer ist am Sonntagvormittag in Eichenberg mit seinem Sportwagen frontal gegen eine Mauer geprallt. Er geriet nach Angaben der Polizei in einer Kurve ins Schleudern und kam so über den Fahrbahnrand hinaus.

Das Sportauto prallte auf der Eichenbergerstraße gegen eine Hangabsicherung aus Beton und wurde dabei total beschädigt. Der Lenker kam laut Polizei mit leichten Verletzungen davon.




8.6.2026

journalistenwatch am 8.6.2026

Spahn der Bankkaufmann am 8.6.2026:
Regierung lässt zwei Milliarden Masken vernichten – und Spahn steht immer noch nicht vor Gericht

https://journalistenwatch.com/2026/06/08/absurde-steuerverschwendung-regierung-laesst-zwei-milliarden-masken-vernichten-und-spahn-steht-immer-noch-nicht-vor-gericht/






ZAHLEN aus dem Giftloch Basel am 10.6.2026: Basler LehrerInnen sind ALLE MEHRFACH GEIMPFT - die waren so blöd! - Jetzt sind sie reihenweise krank??!! - Zufall !!!
Basel: Krankheitsausfälle von Lehrern kosten Millionen
https://www.20min.ch/story/basel-krankheitsausfaelle-von-lehrern-kosten-millionen-103579182

Pina Olivia Wiemer -- Die Kosten für Krankheitsausfälle an den Basler Volksschulen haben sich seit 2018 fast verdoppelt. Nun soll eine Arbeitsgruppe die Ursachen untersuchen.

-- Die Kosten für Stellvertretungen an Basels Volksschulen haben sich seit 2018 fast verdoppelt.
-- 2024 lagen die Kosten bei 14,8 Millionen Franken – das Budget von 9,7 Millionen Franken wurde deutlich überschritten.
-- Das Erziehungsdepartement setzt eine Arbeitsgruppe ein, um die Ursachen der hohen Krankheitsausfälle zu analysieren.

Jeder kennt es: Fällt jemand im Team aus, springen andere ein. An Basels Schulen kostet das Millionen. Das zeigt der Bericht der Finanzkommission des Grossen Rats zur Jahresrechnung 2025.

Das Erziehungsdepartement (ED) gibt viel mehr Geld für Stellvertretungen aus als noch vor einigen Jahren. Die Kosten sprengen das dafür vorgesehene Budget. 2024 lag dieses etwa bei 9,7 Millionen Franken, die Kosten aber bei 14,8 Millionen Franken.

Weil die Kosten besonders an Volksschulen gestiegen sind, setze der Fokus der Erziehungsdepartements bezüglich der Stellvertretungen vor allem auf diese.

Genaue Gründe sind nicht klar
Das ED könne nicht sagen, ob die Gründe Nachwirkungen der Corona-Pandemie seien. Es wisse auch nicht, ob andere Departemente von vielem Ausfällen betroffen seien oder nur die Volksschulen. Klar ist: In Basel-Stadt steige die Zahl von Schülerinnen und Schülern. Deshalb stellt der Kanton auch mehr Lehrkräfte an.

Als mögliche Gründe für die höheren Kosten nennt das ED zusätzliche Urlaubstage, den längeren Vaterschaftsurlaub sowie den Abbau von Lektionen- und Ferienguthaben.

Nun wird das Departement eine Arbeitsgruppe einsetzen. Sie soll die Ursachen der hohen Krankheitsausfälle analysieren.





Widerstand mit Klage im 4R am 11.6.2026:
Wie Dr. Fuellmich die Justiz mit dem zivilen Haftungsrecht schwer unter Druck setzt

https://uncutnews.ch/wie-dr-fuellmich-die-justiz-mit-dem-zivilen-haftungsrecht-schwer-unter-druck-setzt/





"Coronawahn" am 12.6.2026: Es war "Vorsatz" der Regierungen weltweit:
Stefan Homburg: «Corona-Maßnahmen basierten nicht auf Irrtum, sondern auf Vorsatz»

Wussten die politischen Entscheidungsträger im März 2020, dass Lockdowns und andere Maßnahmen überzogen waren? Der Finanzwissenschaftler beantwortet diese Frage mittels amtlicher Daten und einem elfseitigen Thesenpapier mit einem klaren Ja. (Mit Video)

https://transition-news.org/stefan-homburg-corona-massnahmen-basierten-nicht-auf-irrtum-sondern-auf-vorsatz


12.6.2026: Gericht weist Eilantrag Dr. Fuellmichs zur Zivilklage ab

https://uncutnews.ch/gericht-weist-eilantrag-dr-fuellmichs-zur-zivilklage-ab/


Verdacht "Corona"-Impfmord in Thailand am 12.6.2026: Nach 4 Jahren Koma:
Thailands Prinzessin Bha gestorben Von: Redaktion (dpa) | 12.06.26
https://der-farang.com/de/pages/thailands-prinzessin-bha-gestorben

-- der König von Thailand - Herr Maha Vajiralongkorn - hat seine älteste Tochter verloren, Bha
-- sie war Juristin und war eine Botschafterin
-- seit 2022 lag sie im Koma [offiziell - kann sein, dass sie schon lange tot ist, nur der Tod wurde erst jetzt gemeldet]
-- sie war eine wichtige Person im Umfeld des Königs von Thailand.





Maskenwahn im 4R am 19.6.2026:
Neues Urteil im Maskenskandal: Spahns Unfähigkeit kostet Steuerzahler weitere 220 Millionen Euro

https://journalistenwatch.com/2026/06/19/neues-urteil-im-maskenskandal-spahns-unfaehigkeit-kostet-steuerzahler-weitere-220-millionen-euro/


Pandemie spielen bringt viel Geld am 19.6.2026: vom Steuerzahler bezahlt:
Folge dem Geld: Panikmache rund um die Pandemie ist ein Wachstumsmarkt



https://uncutnews.ch/folge-dem-geld-panikmache-rund-um-die-pandemie-ist-ein-wachstumsmarkt/


ZAHLEN Japan am 23.6.2026: Die Übersterblichkeit besteht nur aus GEIMPFTEN mit "Coronaimpfung":
SENSATION AUS JAPAN – DAS KÖNNEN SIE NICHT MEHR VERSCHWEIGEN
https://t.me/standpunktgequake/236618

Professor Robert Clancy hat gerade die Beweise vorgelegt:
Eine groß angelegte japanische Studie, die 20 MILLIONEN Menschen untersuchte, ergab, dass ALLE überzähligen Todesfälle in der geimpften Gruppe auftraten. 

Die ungeimpfte Gruppe? NULL zusätzliche Todesfälle. Und hier ist das entscheidende Detail: Die Sterblichkeit steigt genau 3 Monate nach jeder Auffrischungsimpfung sprunghaft an – mit einem Todesfall-Höhepunkt etwa 100 Tage nach der Impfung.

Das Muster ist unbestreitbar. Meiner Meinung nach können sie die Informationen über den COVID-Impfstoff nicht länger unterdrücken. Die Daten sind veröffentlicht. Die Vertuschung bröckelt. Die Welt muss das sehen.

Quelle: Dr. Drawn Michael (https://x.com/DawnsMission/status/2057811697616994785)





ZAHLEN Geburteineibruch Schweiz am 25.6.2026: Daten seit 2022 sind gaga:
Geburteneinbruch: Professor Beck präsentiert neue Daten
https://www.youtube.com/watch?v=y6tYbVJ1yeo

Prof. Konstantin Beck präsentiert die Ergebnisse seiner aktuellen Recherchen zur Entwicklung der Geburtenzahlen in der Schweiz und Europa.



CDC am 26.6.2026: blockierte die Publikation einer neuen Studie zur "Coronaimpfung" - nun bei "Jama" publiziert:
Von CDC-Fachzeitschrift abgelehnte COVID-Impfstudie jetzt an anderer Stelle veröffentlicht

https://transition-news.org/von-cdc-fachzeitschrift-abgelehnte-covid-impfstudie-jetzt-an-anderer-stelle

Quelle:

AP: COVID-19 vaccine study that was blocked from CDC journal is published elsewhere - 24. Juni 2026

JAMA Network Open: Interim Estimated Effectiveness of 2025-2026 COVID-19 Vaccines in Adults Using a Test-Negative Design - 23. Juni 2026


Die Trump-Regierung hatte die Veröffentlichung der Arbeit über die Wirksamkeit der Injektionen gegen «COVID» aufgrund von Bedenken bezüglich des Studien-Designs verhindert. Nun wurde sie im Fachjournal «JAMA Network Open» veröffentlicht.

Im April dieses Jahres hatten politische Beauftragte der Trump-Regierung die Veröffentlichung einer Studie zur Wirksamkeit der COVID-19-«Impfstoffe» in der führenden Fachzeitschrift der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), dem Morbidity and Mortality Weekly Report, verhindert. Wie AP berichtet, wurde die Arbeit nun im Fachjournal JAMA Network Open veröffentlicht.

Die Studie ergab, dass die Impfstoffe eine Wirksamkeit von etwa 55% gegen «COVID-19»-bedingte Krankenhausaufenthalte aufwiesen und die damit verbundenen Besuche in Notaufnahmen und Notfallambulanzen um 50% reduzierten. In der Arbeit wird nicht zwischen den verschiedenen Injektionen unterschieden. In den USA wurden jedoch vor allem diejenigen von Pfizer/BioNTech und Moderna verabreicht.

Wie AP mitteilt, beanstandete der amtierende CDC-Direktor Jay Bhattacharya die Studie aufgrund ihres «Test-Negativ-Designs». Dabei wurden Personen berücksichtigt, die wegen Atemwegserkrankungen in Krankenhäuser eingewiesen wurden oder eine Notaufnahme aufsuchten. Die Forscher überprüften, ob die Patienten geimpft waren, und berechneten anschließend die Wahrscheinlichkeit eines positiven SARS-CoV-2-Testergebnisses bei geimpften Patienten im Vergleich zu ungeimpften.

Bhattacharya zufolge stützt sich diese Methodik zu stark auf Annahmen und kann aufgrund früherer Infektionen und des Patientenverhaltens verzerrte Ergebnisse liefern.

Althea Grant-Lenzy, wissenschaftliche Leiterin der CDC, erklärte kürzlich in einem Interview, Bhattacharyas Entscheidung bedeute nicht, dass die Arbeit niemals veröffentlicht werde, sondern vielmehr, dass sich die Autoren Zeit nehmen müssten, um auf seine Bedenken einzugehen. Den Autoren stehe es frei, die Studie stattdessen bei anderen Fachzeitschriften einzureichen, fügte sie hinzu.

Martin Kulldorff, wissenschaftlicher Leiter des Planungs- und Evaluierungsbüros des Gesundheitsministeriums (HHS), kritisierte das Design ebenfalls dafür, dass es Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen einbeziehe. Er stellte auch das Fehlen längerfristiger Studien in Frage.

Kulldorff war zusammen mit Bhattacharya Mitautor der «Great Barrington Declaration», eines im Oktober 2020 veröffentlichten Schreibens, in dem betont wurde, dass die Corona-Lockdowns irreparablen Schaden anrichteten (wir berichteten).

Gemäß AP verteidigen Befürworter des Designs dieses als zuverlässigen, seit Jahrzehnten etablierten Standard, der für die Echtzeit-Überwachung von Impfstoffen notwendig sei.

Festzustellen ist allerdings auch: Drei der Autoren der Studie erhielten Zuschüsse von Pfizer, zwei davon auch von Moderna und einer von AstraZeneca und Janssen.


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Kriminelle Eierstöcke in Florida am 26.6.2026: "Coronavirus" als Ausrede für Mord an Baby in Florida:
Freispruch nach Tötungsdelikt: Angeblich durch «COVID» ausgelöste psychotische Episode
https://transition-news.org/freispruch-nach-totungsdelikt-angeblich-durch-covid-ausgeloste-psychotische

Quelle: NBC6: Woman found not guilty after claiming COVID made her kill daughter and stab loved ones - 24. Juni 2026

Laut dem Anwalt einer Frau aus Florida, die ihre 15 Monate alte Tochter getötet und auf andere Angehörige eingestochen hat, handelt es sich um die erste erfolgreiche COVID-bezogene Unzurechnungsfähigkeitsverteidigung in den USA.

Eine 38-jährige Frau aus Miami, die beschuldigt wurde, im August 2021 ihre 15 Monate alte Tochter in einer Badewanne ertränkt und auf ihren Ehemann sowie ihre Tochter im Teenageralter mit einem Messer eingestochen zu haben, wurde aufgrund von Unzurechnungsfähigkeit für nicht schuldig befunden.

Wie NBC6 berichtet, verzichtete Precious Bland auf ihr Recht auf ein Schwurgerichtsverfahren und entschied sich stattdessen für ein Verfahren vor einem Einzelrichter. Dieser habe Bland von mehreren Strafanzeigen freigesprochen, darunter auch diejenige bezüglich des Todes ihrer Tochter.

Während des Verfahrens habe der Verteidiger Larry Handfield argumentiert, Bland habe unter einer psychotischen Episode gelitten, die durch «COVID-19» ausgelöst worden sei. Handfield erklärte gegenüber NBC6, dass Bland unter Befehlshalluzinationen litt, bei denen Stimmen ihr befahlen, ihre Familienmitglieder, die ebenfalls «mit COVID-19 infiziert» waren, zu taufen.

Dem Festnahmebericht zufolge geriet Bland zunehmend in Aufregung und sagte ihren Familienmitgliedern:

«Jesus Christus kommt und COVID wird uns alle töten.»

Demnach bestand sie anschließend darauf, dass alle getauft werden müssten, und erklärte, sie werde sie in der Badewanne taufen. Kurze Zeit später hielt Bland laut dem Bericht ihre 15 Monate alte Tochter unter Wasser, bis das Kind keine Lebenszeichen mehr zeigte.

Als ihr Ehemann versuchte, einzugreifen, kam es zu einem Handgemenge. Laut den Ermittlern griff Bland nach einem Messer und stach mehrfach auf ihn ein. Dem Ehemann gelang die Flucht mit vier der gemeinsamen Kinder, doch Bland stach ihrer 16-jährigen Tochter in den Unterarm, bevor diese das Haus verlassen konnte.

Die eintreffenden Polizeibeamten fanden das Kleinkind leblos in der Badewanne. Es wurde ins Jackson North Medical Center gebracht, wo der Tod festgestellt wurde. Blands Ehemann und ihre jugendliche Tochter wurden wegen ihrer Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt und später entlassen.

Gemäß NBC6 argumentierte der Richter, dass Bland die Art und die Folgen ihrer Handlungen nicht verstanden habe, als sie ihre Tochter tötete. Laut Handfield handelt es sich um die erste erfolgreiche COVID-bezogene Unzurechnungsfähigkeitsverteidigung im Land. Er ist der Ansicht, dass ein kleiner Prozentsatz der Menschen, die an «COVID» erkranken, unter Paranoia und Selbstmordgedanken leiden könne. Er beschrieb Blands Zustand als vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit.

Bland werde nun einer Begutachtungsverhandlung unterzogen, in deren Verlauf der Richter laut Handfield entscheiden wird, ob sie eine weitere psychiatrische Behandlung oder eine Einweisung benötigt. Bis zu dieser Entscheidung dürfe Bland vorerst zu Hause bleiben.

Kommentar Transition News:

Um eine Psychose handelt es sich hier offensichtlich. Allerdings wurde sie kaum von einem Virus verursacht oder verstärkt, sondern am ehesten von der Corona-Propaganda und -Panikmache. Diese haben zweiffellos bei vielen Menschen auch «Paranoia und Selbstmordgedanken» ausgelöst.





26.6.2026: Maskenwahn im 4R galt für Hunde NICHT!
https://t.me/standpunktgequake/236800

"Während der C19-Zeit durfte ein 10-Jähriger ohne Maske nicht in einen Baumarkt , aber der Hund schon, selbst erlebt!"




27.6.2026:
Britischer Covid-Untersuchungsausschuss «unterdrückte Beweise» für die Überwachung von Lockdown-Kritikern

Der «Telegraph» enthüllt, dass Zeugenaussagen über staatliche Überwachung von Akademikern und Journalisten nie veröffentlicht wurden.

https://transition-news.org/britischer-covid-untersuchungsausschuss-unterdruckte-beweise-fur-die



27.6.2026: Spikeproteine in der Plazenta nachgewiesen
https://t.me/ich_will_leben/7619

Im März 2026 erschien eine wichtige Studie im Journal PLOS ONE. Ein großes Danke an Frau Professor Dr. Ulrike Kämmerer aus Würzburg und ihr Team für diese Arbeit. In 31 untersuchten Plazentas wurde das Spikeprotein direkt nachgewiesen, in Einzelfällen sogar die künstliche Impf mRNA von Pfizer und Moderna. Das belegt, dass die Stoffe die Barriere durchbrechen und im Gewebe bleiben.

Die Daten gibt es unter
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0344185

Ich kenne selbst so viele Impfgeschädigte und bei den Klagen kommen entsetzliche Schicksale ans Licht. Mütter, die ihre Kinder verloren haben oder deren Kinder schwer behindert zur Welt kamen. Jetzt liefert die Wissenschaft Beweise, was diese Stoffe im Körper anrichten.



30.6.2026: Europas oberstes Gericht entscheidet im Fall einer COVID-Impfpflicht gegen einen Soldaten

https://uncutnews.ch/europas-oberstes-gericht-entscheidet-im-fall-einer-covid-impfpflicht-gegen-einen-soldaten/


Fuellmich am 30.6.2026:
Die sofortige Beschwerde Dr. Fuellmichs gegen die Abweisung seines Eilantrags auf Haftentlassung …

https://uncutnews.ch/die-sofortige-beschwerde-dr-fuellmichs-gegen-die-abweisung-seines-eilantrags-auf-haftentlassung/




Kriminelle deutsche Justiz am 2.7.2026: Über 3 Jahre U-Haft gegen Johanna Findeisen ohne Urteil!
https://t.me/ifg_kn/8347

Die arme Johanna.

Wie gross war das Mitgefühl für Ballweg nach nicht einmal einem Jahr? Wie gross ist sie bei Füllmich, der so intransparent und eigennützig mit den Spendengeldern Corona-Ausschuss hantierte, dass man zurecht Untreue vermuten kann?

Johanna sitzt schon über 3 Jahre unter den schwierigsten Bedingungen in U-Haft, ohne Urteil, ohne Kontakt zu Mitinsassen, fern der Heimat, unmenschlich.

Lasst uns am Freitag gemeinsam an sie denken und wer kann, sich auch zeigen!

https://free-findeisen.de/2026-07-03_Johanna-Findeisen-Kachel_breit.jpg

Ändere die Zukunft und mach Dich vor Ort für Frieden, Freiheit und Wahrheit stark!

free-findeisen.de




ZAHLEN GeburtenrÜckgang in Kärnten (Ö) am 5.7.2026: Es könnte etwas mit der "Coronaimpfung" zu tun haben:
Kärntens Bevölkerung schrumpft weiter

https://kaernten.orf.at/stories/3361221/


ZAHLEN Geburtenrückgang in Europa am 5.7.2026: Schweiz 2024 mit 1,29 Kindern pro Frau:
Professor warnt: Baby-Krise: Europa begreift Dimension «noch nicht vollständig»
https://www.20min.ch/story/professor-warnt-baby-krise-europa-begreift-dimension-noch-nicht-vollstaendig-103596912

Alessia Rambaldi -- Der Reproduktionsmediziner Samir Hamamah sieht die sinkenden Geburtenraten als eine der grössten Herausforderungen Europas. Auch in der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren.

    Gynäkologe Samir Hamamah vom Universitätsspital Montpellier warnt vor einer globalen demografischen Krise.
    In der Schweiz erreichte die Geburtenrate 2024 mit 1,29 Kindern pro Frau einen historischen Tiefstwert.
    Laut Prognosen werden bis Ende des Jahrhunderts nur noch sechs Länder weltweit die nötige Geburtenrate von 2,1 erreichen.

Bei Samir Hamamah läuten die Alarmglocken: Der Gynäkologe und Professor für Reproduktionsmedizin am Universitätsspital Montpellier sieht die Babykrise als eine der grössten Gefahren unserer Zeit, wie CH Media berichtet.

«Wir sind nicht alarmistisch genug», sagt der 71-Jährige. Das Feuer lodere bereits auch mitten in Europa. Langfristig stellen sich die Fragen, wer künftig die Gesellschaft tragen, die Renten finanzieren und in den Spitälern arbeiten werde.

Auch in der Schweiz erreichte die Geburtenrate 2024 mit 1,29 Kindern pro Frau einen historischen Tiefstwert. Um eine Bevölkerung ohne Zuwanderung konstant zu erhalten, muss die Geburtenrate mindestens 2,1 Kinder pro Frau betragen.
Migration sei «keine dauerhafte Lösung»

Migration sieht Hamamah nur als kurzfristiges Hilfsmittel. «Aber sie ist keine dauerhafte Lösung. Erstens sehen wir in vielen europäischen Ländern, dass die Bevölkerung der Migration zunehmend skeptisch gegenübersteht», so der Gynäkologe. Zweitens verlagere man mit Migration das eigentliche Problem nur – die angeworbene Fachkraft fehle dann in ihrem Herkunftsland, wo zudem viel Geld in deren Ausbildung investiert wurde.

«Laut Prognosen werden bis Ende des Jahrhunderts nur noch sechs Länder auf der ganzen Welt die Marke von 2,1 Kindern pro Frau erreichen», erklärt Samir Hamamah. «Deshalb können wir nicht davon ausgehen, dass es in Zukunft immer genügend junge Menschen geben wird, die nach Europa kommen und unsere Probleme lösen.»

Die Weltbevölkerung wächst – wie lange noch?

Gesellschaft soll Babywunsch unterstützen
Und wie sieht es mit technischem Fortschritt aus – könnte er die Folgen der sinkenden Geburtenraten mindern? «Zweifellos werden Robotik und künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle spielen», sagt Hamamah. Länder wie China und Japan hätten das bereits verstanden. Doch der Experte meint: «Europa dagegen hat die Dimension dieser Herausforderung noch nicht vollständig begriffen.»

«Aber selbst wenn wir viel stärker automatisieren, bleibt die demografische Entwicklung ein Problem», sagt Hamamah. Deshalb müssen sowohl Geburtenrate als auch technische Innovation angekurbelt werden. «Die Gesellschaft sollte den Menschen helfen, die Kinder haben möchten», sagt Hamamah weiter. Der Staat soll laut dem Gynäkologen Eltern ermöglichen, Berufsleben und Familienleben miteinander zu vereinbaren.

«Wir sprechen über die Zukunft Europas»
Auch die Unfruchtbarkeit sieht Hamamah als Herausforderung. Immer mehr Menschen seien weltweit von Unfruchtbarkeit betroffen und die künstliche Befruchtung werde häufig überschätzt. Er schlägt daher ein einfaches Informationssystem vor: «Ähnlich wie bei Zigarettenpackungen sollten Produkte gekennzeichnet werden, wenn sie Stoffe enthalten, die sich negativ auf die reproduktive Gesundheit auswirken können.»

Für die Zukunft sei Hamamah dennoch optimistisch. Der Professor für Reproduktionsmedizin war an der Entwicklung des französischen «Plan National Fertilité» beteiligt. Nun wurde er nach Brüssel eingeladen, um an einer europäischen Fertilitätsstrategie mitzuwirken. Hamamah: «Der französische Plan war für mich nie das Endziel, denn wir sprechen nicht über ein französisches Problem. Wir sprechen über die Zukunft Europas.»



Das könnte was mit der "Coronaimpfung" zu tun haben:
5.7.2026: Marathon-Sport: Männer brechen im Marathon öfter ein
https://der-farang.com/de/pages/maenner-haben-bei-marathons-oefter-ploetzlichen-tempo-einbruch

ZÜRICH/BERLIN: Plötzlich keine Kraft mehr auf den letzten Kilometern? Männer trifft das «Hitting the Wall» doppelt so oft wie Frauen. Was dahintersteckt...




7.7.2026: Impfschäden im 4R: Beispiel ein Koch Georgios Tziaras in Bingen - er kam aus Griechenland:
Gastronom: Schwer impfgeschädigt und der verzweifelte Kampf gegen Leid und Leugnung

https://fassadenkratzer.de/2026/07/05/gastronom-schwer-impfgeschadigt-und-der-verzweifelte-kampf-gegen-leid-und-leugnung/
https://uncutnews.ch/gastronom-schwer-impfgeschaedigt-und-der-verzweifelte-kampf-gegen-leid-und-leugnung/

MWGFD-Autorin: Elisabeth Maria
Sendung: geimpft - geschädigt - geleugnet
Georgios: "Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben."

Der griechische Gastronom und Koch Georgios Tziaras aus Bingen am Rhein schildert in der verdienstvollen Reihe „geimpft – geschädigt – geleugnet“ der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) seine persönliche Geschichte, sowie seine schweren gesundheitlichen Beschwerden, die nach einer Corona-Impfung auftraten. Er berichtet über den Zusammenbruch eines Lebensplans – und über seinen bis heute andauernden Kampf um Anerkennung und Hoffnung. Er ist einer der unzähligen Opfer der staatlichen Corona-Verbrechen. Beide müssen immer wieder in Erinnerung gebracht werden. (hl) 

Johannes Clasen im Gespräch mit dem griechischen Gastwirt Georgios Tziaras – eine Geschichte über einen Traum, der kurz vor seiner Erfüllung zerbrach, und über einen Mann, der trotz schwerer Krankheit weiterkämpft.

Ein Leben für die Küche – und ein Traum vom Stern

Georgios Tziaras stand sein ganzes Leben lang in der Küche. In Kiel geboren, in Deutschland aufgewachsen, lebt er seit 1988 in Bingen am Rhein. Gemeinsam mit seinen Eltern und seiner Frau führt er ein griechisches Restaurant – ein Familienbetrieb, in dem er nicht nur mitarbeitet, sondern seine Leidenschaft gefunden hat.

Er ist gelernter Koch, hat sich im eigenen Restaurant zum Spitzenkoch entwickelt. Der nächste Schritt war längst geplant: die Übernahme des elterlichen Betriebs, der Meistertitel, der große Durchbruch.

„So war der Plan.“

Alles deutete darauf hin, dass dieser Plan aufgehen würde. Das Restaurant war auf dem Weg nach oben, die Anerkennung wuchs – sogar ein Michelin-Stern stand in greifbarer Nähe. Heute ist davon nur noch ein schmerzhafter Gedanke geblieben.

Der Moment, der alles veränderte

Die Entscheidung zur Impfung fiel nicht aus Überzeugung, sondern aus Druck.

„Um die Wahrheit zu sagen, […] wir waren mehr oder weniger damals in der Gastronomie gezwungen.“

Er erinnert sich an eine bedrückende Situation, an den massiven Druck seitens eines Behördenmitarbeiters, der ihn im Restaurant aufsuchte:

„Geh und lass dich impfen, sonst […] . […] Das war das, was der gesagt hat.“

Georgios selbst hatte keine Angst vor Corona und wollte sich daher eigentlich nicht impfen lassen.

„Aber der Zwang war so groß, dass es keine andere Möglichkeit gab.“

Nach den ersten beiden Impfungen arbeitete er weiter, erkrankte dann an Corona. Doch er erholte sich komplett und konnte wieder

„gut arbeiten. […] Ich war wieder am Start gewesen, um Gas zu geben.“

Dann kam die dritte Impfung. Eigentlich wollte er sich beim Hausarzt nur ein Rezept für Blutdruck-Medikamente holen, doch der Arzt empfahl trotz Georgios‘ Bedenken dringend den Booster. Er wolle ihm das Leben retten, so die Aussage des Mediziners, da er doch vor über 20 Jahren eine Herzmuskel-Entzündung gehabt habe.

Wenige Minuten nach der Impfung brach Georgios zusammen:

„Keine Viertelstunde später […] bin ich im Betrieb zusammengeklappt. […] In der Küche zusammengeklappt vor meinen ganzen Arbeitskollegen.“

Ein Moment, der sein ganzes Leben verändern sollte.

Ein Körper, der nicht mehr funktioniert

Was folgte, ist ein körperlicher Zusammenbruch: tagelanges hohes Fieber, Herzrasen, Blutdruckentgleisungen, Schmerzen, völlige Erschöpfung. Bis heute leidet er an chronischer Fatigue, (unverhältnismäßige Entkräftung, hl), ME/CFS (schwere neuroimmunologische Erkrankung mit hohem Grad körperlicher Behinderungen, hl), mitteldepressiven Störungen, einem stark angegriffenen zentralen Nervensystem.

Aus einem leistungsstarken Spitzenkoch wurde ein Mensch, der seinen Alltag bis heute kaum noch bewältigen kann.

„Es besteht keine Kraft, es besteht keine Möglichkeit […] kleine Aufgaben zu erledigen.“

Selbst Gespräche wie dieses sind für ihn eine große Belastung, sodass er danach

„einfach nur bettlägerig liegt.“

Ein Versuch, in die Küche zurückzukehren, scheiterte nach wenigen Minuten:

„Nach 20 Minuten nicht mal, hat alles nachgelassen.“

Er litt an Schwindel und Übelkeit,

„man ist wie am Zusammenbruch, man hält sich nur fest an den Küchenablagen, anstatt dazustehen und seine Arbeit machen zu können.“

In diesen Situationen bleibt ihm nur noch der Rückzug:

„Das ist dann der Punkt […] wo ich dann die Flucht ins Bett suche.“

Sein größter Wunsch ist einfach – und gleichzeitig unerreichbar geworden: wieder im eigenen Restaurant zu arbeiten.

„Es besteht keine Möglichkeit, leider.“

Wenn selbst Schlaf keine Erholung mehr bringt

Die Krankheit nimmt ihm nicht nur die Arbeit, sondern auch jede Regeneration.

„Man ruht sich nicht aus bei dieser Krankheit, das ist die Wahrheit.“

Selbst nach stundenlangem Schlaf bleibt die Erschöpfung:

„Der Körper schläft in Wirklichkeit nicht, weil […] einer der Nerven der zentralen Nervensysteme, in diesem Fall der Sympathikus, […] der ist ja gestört […] und der ist dann nur auf […] Flucht eingestellt oder […] Kampf.“

Erholung sei für ihn daher nicht möglich.

Ein normales Leben kann Georgios nicht mehr führen. Jeder Tag ist begrenzt auf wenige Stunden Energie – wenn überhaupt.

„Es ist, […] als ob alle Wege gesperrt sind.“

Abhängigkeit statt Selbstständigkeit

Besonders schwer wiegt für ihn der Verlust seiner Selbstständigkeit.

Die Bürokratie, die Anträge, die medizinischen Unterlagen, der „juristische Weg“ – all das kann er nicht mehr allein bewältigen und ist auf die Hilfe seiner Eltern und seiner Frau angewiesen. Ohne seine Familie

„hätte ich das vielleicht alleine erst gar nicht geschafft.“

Die Menge an Dokumenten überfordert ihn. Gleichzeitig wächst seine Angst um die Zukunft.

Der Kampf um die richtige Codierung

Zu der körperlichen Belastung kommt ein weiterer Kampf – der um Anerkennung als Impfgeschädigter. Georgios ist überzeugt, an Post-Vac zu leiden. Doch in den Reha-Berichten wird in den ICD-Codierungen immer wieder etwas anderes festgehalten: Post-Covid.

„Diesen Krieg mach ich leider mit durch und der tut mich auch sehr sehr beanspruchen.“

Er fühlt sich seitens der Ärzte nicht gehört, nicht ernst genommen:

„Die kommen mir vor, als versuchen sie den ganzen Fall zu verschleiern und mir nicht die ICD 12.9 Nummer rauszugeben, […] dass da nach der Impfung […] es […] passiert ist.“

Auch sein Hausarzt äußert sich nicht:

„Er will am liebsten schweigen darüber.“

Doch Georgios kämpft weiter – um die Wahrheit in seinen Unterlagen:

„Ich kämpfe um eine Anerkennung, um die Wahrheit, in diesem Dokumentenchaos.“

Denn für ihn ist klar:

„Die Wahrheit ist in diesem Fall: Jawohl, Post Vac und nein, kein Post Covid.“

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Reha-Maßnahmen, die ihm verordnet wurden, haben nicht geholfen – im Gegenteil. Die zweite Reha verschlechterte seinen Zustand sogar, da sie ihn körperlich überforderte:

„Ich glaub, ich bin hier falsch“,

war sein Eindruck, als er die Liste der zu absolvierenden Anwendungen sah. Auch Medikamente haben ihm nicht geholfen:

„Gar nichts. […] Nichts hilft.“

Was bleibt, ist ein langer, unsicherer Weg – medizinisch und juristisch.

Und trotzdem: Georgios gibt nicht auf. Er will, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Dafür kämpft er mit all der Kraft, die ihm noch geblieben ist.

Ein Traum, der geblieben ist

Das Restaurant läuft weiter – getragen von seiner Familie. Die Gäste wissen, was passiert ist.

„Ja, die wissen es alle.“

Und irgendwo ist er noch da, sein Traum vom Michelin-Stern. Das ist sein Ziel. Doch gleichzeitig beschreibt er, was er verloren hat: Denn er spürt, dass ihm der Boden „unter den Füßen weggeschmettert“ wird. Denn Hilfe sieht er „von nirgendwoher.“

Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben“

Trotz allem hält sich Georgios an etwas fest: Hoffnung und den Halt seiner Familie. Mitfühlend denkt er an andere Betroffene, an Menschen ohne familiäre Unterstützung. An diejenigen, die aufgeben. Er hat Kontakt zu vielen anderen Geschädigten. Es sei wichtig, da

„Zusammenhalt zu finden, dass sie den Kampf nicht aufgeben.“

Denn der Weg als Impfgeschädigter ist hart und schwierig.

Für sich selbst formuliert er klar:

„Ich habe den Kampf noch nicht aufgegeben.“

Ein Satz, der alles sagt, was ihm geblieben ist. Möge er seinen Kampf gewinnen.

——————

Georgios hat uns auch einen Bericht auf unserer Website „geimpft, geschädigt, geleugnet“ eingereicht:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/berichte/36-georgios/

Das Video ist auf unserer Webseite https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/sowie unserem YouTube– und Rumblekanal veröffentlicht:

https://www.youtube.com/watch?v=IuI7QalQe1c
https://rumble.com/v79zopu-georgios-tziaras-ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben..html
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/georgios-tziaras/ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben/

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Quelle des Artikels:

https://www.mwgfd.org/2026/05/georgios-tziaras-ich-habe-den-kampf-noch-nicht-aufgegeben/



ZAHLEN BestatterInnen am 7.7.2026:
Eine mehrjährige Studie unter 808 Bestattern in fünf Ländern ergab, dass 75,2 % von ihnen weiße, faserige Gerinnsel in Leichen beobachteten

https://uncutnews.ch/eine-mehrjaehrige-studie-unter-808-bestattern-in-fuenf-laendern-ergab-dass-752-von-ihnen-weisse-faserige-gerinnsel-in-leichen-beobachteten/




Justiz in Deutschland am 9.7.2026: Nach 5 Jahren und 5 Monaten wollen sie nicht mehr:
Verfahren gegen Arzt Thomas Külken wegen Ausstellung von Maskenattesten eingestellt

Der Prozess dauerte fünf Jahre und fünf Monate – jetzt wurde er ohne Verurteilung und Schuldeingeständnis eingestellt. Auflage: Külken muss 4.000 Euro an «Ärzte ohne Grenzen» zahlen.

https://transition-news.org/verfahren-gegen-arzt-thomas-kulken-wegen-ausstellung-von-maskenattesten



Immer mehr Krebs seit der "Coronaimpfung" am 10.7.2026:
WHO: Bis 2050 wird es jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben

Seit dem Beginn der Corona-Massenimpfkampagnen sind aggressive Krebsarten im Aufwärtstrend. Das belegen Studien und offizielle Zahlen. Doch das Thema wird totgeschwiegen. Politik und Weltgesundheitsorganisation ziehen dabei an einem Strang.

https://transition-news.org/who-bis-2050-wird-es-jahrlich-35-millionen-krebsfalle-geben





Verdacht geimpft mit "Coronaimfung":

11.7.2026: Fussball: Südafrikanischer Nationalspieler Jayden Adams mit 25 gestorben
https://www.20min.ch/story/fussball-suedafrikanischer-nationalspieler-jayden-adams-mit-25-gestorben-103601081


11.7.2026: Christoph Flury: Berner Rapper und Chlyklass-Gründungsmitglied Krust (48) ist tot
https://www.20min.ch/story/christoph-flury-berner-rapper-und-chlyklass-gruendungsmitglied-krust-48-ist-tot-103601072





Schweizer Justiz in Luzern braucht 6 Jahre bis zur Gerechtigkeit am 12.7.2026:
Friedliche Demonstrantin von Brutalo-Polizei grundlos kontrolliert, ausgezogen und eingesperrt:

Corona-Demonstrantin erniedrigt und grundlos über Nacht eingesperrt
https://transition-news.org/corona-demonstrantin-erniedrigt-und-grundlos-uber-nacht-eingesperrt

Quelle: NZZ: Erniedrigende Behandlung und eine Nacht im Gefängnis: Demonstrantin klagt mit Erfolg gegen Luzerner Polizei

Eine friedliche Demonstrantin musste sich nackt ausziehen und verbrachte die Nacht in einer Gefängniszelle. Sechs Jahre später stellt das Bundesgericht fest: Die Polizei verletzte ihre Grundrechte.

[...] Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichts zeigt exemplarisch, wie weit Behörden damals bereit waren zu gehen – und wie gravierend dabei rechtsstaatliche Grenzen überschritten wurden. Dies berichtete am Freitag die NZZ.

Im Zentrum steht eine heute über 70-jährige Frau, damals 65 Jahre alt und ehemalige Luzerner Kantonsrätin. Sie nahm im Mai 2020 an einer unbewilligten Mahnwache gegen die Corona-Maßnahmen auf dem Bahnhofplatz in Luzern teil. Die Demonstration verlief friedlich. Es kam weder zu Ausschreitungen noch zu Sachbeschädigungen oder gewalttätigen Auseinandersetzungen. Trotzdem endete der Tag für die Frau im Polizeigefängnis.

Als Polizeibeamte ihre Personalien aufnehmen wollten, versuchte sich die Frau der Kontrolle zu entziehen. Sie wurde daraufhin wegen Hinderung einer Amtshandlung festgenommen und in ein Polizeifahrzeug gesetzt. Während des Transports biss sie eine Polizistin in den Unterarm – ein Verhalten, für das sie später strafrechtlich verurteilt wurde.

Doch genau an diesem Punkt beginnt das, was das Bundesgericht nun als rechtswidrig bezeichnet. Nach ihrer Ankunft im Polizeihauptgebäude wurde die damals 65-Jährige gezwungen, sich vollständig zu entkleiden. Zwar durfte sie jeweils einen Teil ihres Körpers bedeckt halten, dennoch handelte es sich um eine vollständige Leibesvisitation ohne Kleidung.

Anschließend wurde sie in eine Gefängniszelle gebracht und musste dort die gesamte Nacht verbringen. Erst am nächsten Vormittag – mehr als zwanzig Stunden nach ihrer Festnahme – durfte sie das Polizeigebäude wieder verlassen.

Die höchsten Richter des Landes kommen in ihrem Urteil zu einem klaren Schluss. Die Luzerner Polizei habe sowohl die persönliche Freiheit als auch die Privatsphäre der Frau verletzt. Die vollständige Leibesvisitation sei nicht gerechtfertigt gewesen. Ebenso wenig die lange Haftdauer.

Besonders deutlich fällt die Begründung aus. Sie liest sich wie ein Grundrechte-Lehrbuch. Die Polizei argumentierte, die Demonstrantin hätte Waffen oder gefährliche Gegenstände versteckt haben können. Genau diese Behauptung weist das Bundesgericht zurück.

Die Kundgebung sei friedlich gewesen. Es habe keinerlei Hinweise auf Gewalt, Ausschreitungen oder eine erhöhte Gefährdungslage gegeben. Allein die Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration reiche keinesfalls aus, um eine vollständige Entkleidung anzuordnen.

Nach Ansicht der Richter hätte ein normales Abtasten über der Kleidung oder allenfalls über der Unterwäsche vollständig genügt. Mit anderen Worten: Die entwürdigende Maßnahme war unnötig.

Ebenso kritisch beurteilt das Bundesgericht die Dauer der Inhaftierung. Mehr als zwanzig Stunden Freiheitsentzug seien angesichts der konkreten Umstände unverhältnismäßig gewesen. Die Behörden hätten die Frau ohne Weiteres entlassen und später zu einer Einvernahme vorladen können.

Das Gericht hält ausdrücklich fest, dass nicht ersichtlich sei, weshalb eine Übernachtung in Haft notwendig gewesen sein soll. Damit erhält die Frau in einem zentralen Punkt recht: Die Freiheitsentziehung dauerte wesentlich länger, als es die Situation erforderte.

Der Fall wirft ein Schlaglicht auf den Umgang vieler Behörden während der Corona-Jahre. Unter dem Eindruck einer angeblich außergewöhnlichen Lage wurden Grundrechtseinschränkungen oftmals mit großer Selbstverständlichkeit verfügt. Demonstrationen wurden verboten, Versammlungen aufgelöst und Polizeimaßnahmen teilweise mit einer Härte durchgesetzt, die heute selbst von den höchsten Gerichten nicht mehr mitgetragen wird.

Gerade deshalb besitzt dieses Urteil weit über den Einzelfall hinaus Bedeutung. Es erinnert daran, dass Grundrechte auch in Krisenzeiten gelten und dass staatliche Behörden ihre Eingriffe jederzeit rechtfertigen können müssen. Verhältnismäßigkeit ist kein politischer Wunsch, sondern ein tragender Pfeiler des Rechtsstaats.

Polizeiliche Autorität lebt letztlich vom Vertrauen der Bevölkerung. Dieses Vertrauen schwindet jedoch, wenn Menschen den Eindruck gewinnen, staatliche Macht werde unnötig oder erniedrigend eingesetzt.

Wer eine friedliche Demonstrantin ohne ausreichenden Grund vollständig entkleidet und über Nacht einsperrt, überschreitet nach Auffassung des Bundesgerichts die Grenzen dessen, was ein Rechtsstaat zulassen darf.

Dass die Frau sich ihrerseits strafbar machte, indem sie eine Polizistin biss, ändert daran nichts. Genau deshalb berücksichtigte das Bundesgericht dieses Verhalten bei der Höhe der Genugtuung. An der Feststellung, dass die Polizei mit der Nacktleibesvisitation und der langen Inhaftierung rechtswidrig handelte, änderte dies jedoch nichts.

Sechs Jahre nach den Ereignissen liegt damit ein deutliches Signal aus Lausanne vor: Auch in außergewöhnlichen Zeiten darf der Staat seine Macht nicht schrankenlos einsetzen. Der Rechtsstaat misst sich gerade daran, wie er mit Menschen umgeht, wenn die Lage angespannt ist – nicht erst dann, wenn wieder Normalität herrscht.







Freiburg im Breisgau (4R) am 13.7.2026: Die kriminelle "Corona"-Justiz gibt nach 5 Jahren und 5 Monaten klein bei - mit Verfahrenseinstellung - Schmerzensgeld gibt's nicht:
Strafprozess gegen den Arzt Dr. Külken eingestellt
https://uncutnews.ch/strafprozess-gegen-den-arzt-dr-kuelken-eingestellt/


Nach einer Video-Mitteilung des Allgemeinmediziners Dr. Thomas Külken hat das Landgericht Freiburg den Strafprozess gegen ihn in der Berufungs-Verhandlung vom 8. Juli 2026 überraschend unter einer Auflage eingestellt. Damit sei nach 5 Jahren und 5 Monaten die Verfolgung eines Unschuldigen zu Ende gegangen. Sein „Schuldvorwurf“ bestand im Grunde  in „NICHT unterlassener Hilfeleistung“, weil er Kinder durch Masken-Atteste vor Quälerei und weißer Folter in der Corona-Zeit schützte. Durch die Einstellung hat sich das Gericht um einen fälligen Freispruch gedrückt, der volle Rehabilitation und Entschädigung zur Folge gehabt hätte. Stattdessen muss der Unschuldige noch zahlen, damit die Justiz ihre bisherige Fassade wahren kann. (hl)



Bestatterin Frau Spuhler in Baden-Württemberg am 14.7.2026: So viele Tote wie nie zuvor:
Bestatterin packt aus: “Ich habe sowas noch nie erlebt”
https://www.youtube.com/watch?v=TU-GNzI0vFE -- YouTube-Kanal: Sören Schumann -- hochgeladen am 14.7.2026
https://t.me/standpunktgequake/237713

13.07.2026
📜 Hilfe für Betroffene und wichtig zur Prävention: Spike-Detox-Protokoll (2026 Update & gratis Download)




Die SMS von Von der Leyen sind wiederhergestellt am 21.7.2026: Pfizer schmierte von 2020 bis 2024 EU-Beamte mit 847 Millionen Dollar:

PFIZERGATE IST NOCH SCHLIMMER GEWORDEN. DIE GELÖSCHTEN NACHRICHTEN ENTHÜLLEN ALLES. URSULA VON DER LEYEN HAT NICHT ALLEINE GEHANDELT. ES GIBT EIN NETZWERK. UND TRUMP WEISS, WER SIE SIND.

https://t.me/QPLUSPLUSPLUS/43798


EIN EHEMALIGER ERMITTLER DER EU-KOMMISSION wurde soeben in Schutzhaft genommen. Er hat uns vor 96 Stunden über einen sicheren NATO-Kanal kontaktiert. Seine Identität wurde von SECHZEHN unabhängigen Geheimdienstquellen bestätigt. Er arbeitete 19 Jahre lang in der Abteilung für geheime Ermittlungen der EU – und beaufsichtigte die Beweissicherung im Fall „Pfizergate“.

Er nennt es „OPERATION PHARMA-TRUTH“.

Seine Worte. Unbearbeitet. Brisant.

„DIE NACHRICHTEN WURDEN ABSICHTLICH GELÖSCHT. ABER WIR HABEN SIE WIEDERHERGESTELLT. ALLES.“

WAS WIR WISSEN, IST WAHR:
- Ursula von der Leyen tauschte während der COVID-19-Pandemie Textnachrichten mit Pfizer-CEO Albert Bourla aus
- Tausende Frauen verklagen Pfizer wegen angeblicher Hirntumore im Zusammenhang mit Depo-Provera (2025–2026)
- Der Generalstaatsanwalt von Kansas, Kris Kobach, reichte eine Klage ein, in der er behauptet, Pfizer habe die Öffentlichkeit über die Sicherheit von Impfstoffen getäuscht (2024)
- Die Textnachrichten der EU-Kommissarin an den Pfizer-Chef wurden wahrscheinlich gelöscht (August 2025, bestätigt von der NY Times)
- Pfizer steht 2026 vor einem Prozess, da sich die Klagen wegen Hirntumoren häufen

WAS WIR ENTDECKT HABEN:

„Die gelöschten Textnachrichten zeigten direkte Zahlungen in Höhe von 847 MILLIONEN Dollar von Pfizer an EU-Beamte zwischen 2020 und 2024. Keine Verträge. Keine legitimen Geschäfte. BESTECHUNGSGELDER.

„Von der Leyen erhielt persönlich 47 MILLIONEN Dollar. Eingezahlt auf Schweizer Konten. Umgeleitet über Briefkastenfirmen in Liechtenstein.“

„Aber sie war nicht die Einzige. Wir haben 47 EU-Beamte identifiziert, die Zahlungen erhielten. Alle geheim gehalten. Alle verschleiert.“

„Die Fälle von Hirntumoren? KEIN ZUFALL. Pfizer wusste bereits 2019 von den Risiken. Interne Dokumente belegen, dass sie die Daten zurückgehalten haben. 23.000 betroffene Frauen. 4.100 mit bleibenden neurologischen Schäden.

DAS NETZWERK:

„Das betraf nicht nur Pfizer. Wir haben Verbindungen zu folgenden Unternehmen gefunden:“
- Moderna (Zahlungen in Höhe von 234 MILLIONEN Dollar)
- AstraZeneca (Zahlungen in Höhe von 189 MILLIONEN Dollar)
- Johnson & Johnson (Zahlungen in Höhe von 156 MILLIONEN Dollar)

„Alles koordiniert. Alles verschleiert. Alles durch die EU-Führung geschützt.“

„Ich habe die Bankunterlagen. Ich habe die Überweisungsbelege. Ich habe die Namen aller Empfänger.“

WAS TRUMP ENTDECKT HAT:

„Am 15. Juli 2026 genehmigte Trump die OPERATION PHARMA-TRUTH. Vollständige Freigabe aller Beweise zum Pfizergate.“

VERÖFFENTLICHT: 47.000 geheime Dokumente. Bankunterlagen. Korrespondenz. Interne E-Mails von Pfizer, die die Kenntnis der Schäden belegen.“

VERHAFTET: 89 EU- und Pharma-Beamte. Von der Leyen an ein US-Militärgericht ausgeliefert. Prozess: 15. August.“

ANKLAGEPUNKTE: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Betrug. Verschwörung. Fahrlässige Tötung.

DIE GELÖSCHTEN TEXTE – WIEDERHERGESTELLT:

„Von der Leyen an Bourla, März 2021: ‚Die Zahlen müssen unter Verschluss bleiben. Zahlung eingegangen. Weitermachen.‘“
AXIOS




Verdacht geimpft am 22.7.2026: Tod am Berg - Exit:
Japan:
Exit-Chef Bernhard Sutter (58) stirbt bei Aufstieg auf den Fuji

https://www.20min.ch/story/japan-exit-chef-bernhard-sutter-58-stirbt-bei-aufstieg-auf-den-fuji-103607388

Exit-Geschäftsführer Bernhard Sutter ist bei einer Bergtour auf den Mount Fuji gestorben. Weshalb es zum Notfall kam, ist offen.

Reto Bollmann -- Exit-Geschäftsführer Bernhard Sutter ist bei einer Bergtour auf den Mount Fuji gestorben. Weshalb es zum Notfall kam, ist offen.

    Exit-Geschäftsführer Bernhard Sutter (58) ist beim Aufstieg auf den Mount Fuji in Japan ums Leben gekommen.
    Der Zürcher kollabierte auf rund 3000 Metern Höhe, Wiederbelebungsmassnahmen blieben erfolglos.
    Sutter leitete Exit seit 2015 und war zuvor als Journalist für den «Tages-Anzeiger», Radio Energy und SRF tätig.

Der langjährige Exit-Geschäftsführer Bernhard Sutter ist bei einer Bergtour in Japan ums Leben gekommen. Beim 58-Jährigen, der am Dienstag mit seinem Sohn auf dem Mount Fuji unterwegs war, als es während des Aufstiegs zu einem medizinischen Notfall kam, handelt es sich um ihn, wie der «Blick» in Erfahrung brachte. Japanische Medien hatten zuerst über den Vorfall berichtet.



22.7.2026: Regenwasser mit Verseuchung: MRNA, Graphen, Chemtrailmetalle etc.:

Regenwasser unter dem Mikroskop

https://t.me/MindBlowTV/14324

Regenwasser ist auch voll mit mrna
Graphen und vielem mehr duch die chemtrails. Sachverständige raten sogar: Wenn du vom Regen überrascht wurdest und durchnässt, am besten duschen. Sauberer Regen ist nur noch ein Mythos !!




Coronawahn am 24.7.2026: AfD gegen 2G-Regel im Jahr 2022:
Bundesverfassungsgericht weist AfD-Klage gegen Corona-Regel im Bundestag ab

Im Januar 2022 hatte die Präsidentin des Deutschen Bundestages die «2G-Plus-Regel» für die Teilnahme an Sitzungen erlassen. Die AfD hatte daraufhin Klage eingereicht.

https://transition-news.org/bundesverfassungsgericht-weist-afd-klage-gegen-corona-regel-im-bundestag-ab



Widerstand im 4R mit Klage am 24.7.2026: Anwaltskanzlei Rogert gewinnt gegen BionTech
Video-Link: https://t.me/samisallerlei/4937

-- Kanzlei Rogert und Ulbrich gewinnt gegen Bionteck
-- 32 brisante Punkte wurden eingeklagt
-- Mossad-Medien melden NICHTS davon.



Kriminelle Justiz in Nordenham (4R) am 26.7.2026: Wahrheitspolizistin sitzt in Haft wegen Fälschung von Impfausweisen in der "Coronazeit":
Corona-kritische Polizistin von der eigenen Behörde verfolgt

Die Polizistin Steffi O. sitzt derzeit in der Justizvollzugsanstalt Nordenham in Haft. Ihr wird vorgeworfen, gefälschte Impfausweise ausgestellt zu haben. Die Bundestagsabgeordnete Christina Baum hat sie im Gefängnis besucht und berichtet über ihre Geschichte.

https://transition-news.org/corona-kritische-polizistin-von-der-eigenen-behorde-verfolgt




Verdacht "Coronaimpfung" senkt Fruchtbarkeit am 28.7.2026:
-- 2025 waren es in Italien nur 355.000 Lebendgeburten
-- in der Schweiz sank die Kinderrate pro Frau von 1,5 (2020) auf 1,28 (2025)
-- steigende Fehlgeburten werden NICHT GENANNT:

Nur 355'000 Kinder: Italien mit so wenig Geburten wie noch nie
https://www.nau.ch/news/europa/italien-mit-so-wenig-geburten-wie-noch-nie-67152878

Keystone-SDA -- Italien -- Früher war Italien der Inbegriff für ein kinderliebes Land. Jetzt kamen dort über ein Jahr gerechnet nur noch 355'000 Kinder zur Welt – ein Minusrekord. Auch in der Schweiz ist der Trend rückläufig.

In Italien kamen vergangenes Jahr so wenig Kinder zur Welt wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Zahl der Geburten sank nach Angaben des nationalen Statistikamtes in Rom ein weiteres Mal auf jetzt nur noch 355'000. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Minus von 3,9 Prozent. Der Statistik nach bekommt eine Frau in Italien aktuell 1,14 Kinder.

Zum Vergleich: Das geburtenstärkste Jahr nach Kriegsende war in Italien 1964. Auf dem Höhepunkt der «Boomer-Jahre» wurden noch 1'035'207 Geburten gezählt. Im Durchschnitt bedeutete das 2,7 Kinder pro Frau.

Die niedrige Geburtenrate in dem einst so kinderreichen Land gehört seit Langem zu Italiens grossen Problemen. In Europa liegt die Rate nur in wenigen Ländern wie Spanien und Malta noch niedriger. In der Schweiz lag die Geburtenrate 2025 bei 1,28 Kindern pro Frau. Im Jahr 2020 lag sie noch über 1,5.

Ein Anstieg der Geburtenrate ist laut der Versicherung Swiss Life nicht zu erwarten. Vielmehr sei davon auszugehen, dass es in der Schweiz ab 2031 mehr Todesfälle geben werde als Geburten. Und bis 2075 dürften auf jede Person im Rentenalter nur noch zwei im Erwerbsalter kommen. Heute sind dies drei.

In einer zugleich veröffentlichten Studie erklärten fast zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) in Italien den Verzicht auf weitere Kinder mit «wirtschaftlichen, beruflichen oder sozialen Hindernissen». Fast jede zweite Frau (49 Prozent) gab an, bei einer Schwangerschaft negative Konsequenzen im Beruf zu fürchten.

Zugleich wird Italiens Bevölkerung immer älter. Inzwischen leben dort etwa 24'000 Menschen, die mehr als hundert Jahre alt sind. Die Gesamtbevölkerung zum 1. Januar blieb mit 58,94 Millionen im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Wichtigster Grund dafür war Zuwanderung.


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28.7.2026: Forschung zu "Corona"-Impfschäden soll man stoppen:
Mehrere hochrangige NIH-Beamte haben Maßnahmen ergriffen, um die NIH-Forschung zu Schäden durch COVID-Impfstoffe einzustellen / Epoch Times

https://uncutnews.ch/mehrere-hochrangige-nih-beamte-haben-massnahmen-ergriffen-um-die-nih-forschung-zu-schaeden-durch-covid-impfstoffe-einzustellen-epoch-times/





Fauci-Befragung kommt am 29.7.2026:
Rechtsexperte bestätigt: Fauci kann strafrechtlich verfolgt werden, wenn er heute vor dem Ausschuss von Rand Paul einen Meineid begeht – Bidens Autopen-Begnadigung schützt neue Falschaussagen nicht

https://uncutnews.ch/rechtsexperte-bestaetigt-fauci-kann-strafrechtlich-verfolgt-werden-wenn-er-heute-vor-dem-ausschuss-von-rand-paul-einen-meineid-begeht-bidens-autopen-begnadigung-schuetzt-neue-falschaussage/




Die Fauci-Befragung vor dem "US"-Kongress:

30.7.2026: Fauci verweigert JEDE Aussage:
Fauci verblüfft den Kongress, indem er sich 111 Mal auf sein Aussageverweigerungsrecht beruft

https://uncutnews.ch/fauci-verbluefft-den-kongress-indem-er-sich-111-mal-auf-sein-aussageverweigerungsrecht-beruft/


ebenda:

"USA" am 30.7.2026: Fauci sagt aus - und verweigert oft die Aussage (!):
Anthony Fauci vor dem US-Senatsausschuss: Die Selbstentlarvung eines Verbrechers

https://journalistenwatch.com/2026/07/30/anthony-fauci-vor-dem-us-senatsausschuss-die-selbstentlarvung-eines-verbrechers/

Der US-Immunologe Anthony Fauci war während des Corona-Wahns in den USA fraglos der mächtigste Gesundheitsbeamte und Berater des damaligen Präsidenten Joe Biden. Dabei legte er die die gleiche halbgottartige Attitüde an den Tag wie sein deutscher Kollege Christian Drosten, dem er auch an “flexiblem“ Umgang mit der Wahrheit und Gewissenlosigkeit in nichts nachsteht. Doch weil in den USA, anders als in der defekten Demokratie hierzulande, Transparenz und Aufklärung großgeschrieben werden, muss Fauci sich derzeit vor einem Komitee des republikanischen Senators Rand Paul verantworten, das die Ursprünge des Corona-Virus untersucht. Doch der inzwischen 85-jährige langjährige Direktor der US-National Services of Health blieb seiner verschlagenen und arroganten Natur konsequent treu: nachdem er bereits per gerichtlicher Vorladung zum Erscheinen vor dem Komitee gezwungen werden musste, weigerte er sich dort beharrlich auszusagen und berief sich dabei auf das Zeugnisverweigerungsrecht des fünften Verfassungszusatzes. Die Farce trieb Fauci so weit, dass er sogar vom enervierten Paul gestellte Fragen nach seiner Krawatte, der Farbe des Teppichs im Sitzungssaal oder welcher Wochentag heute sei stets mit derselben stereotypen Floskel unter Berufung auf das 5th Amendment verweigerte. Stattdessen meinte einer von Faucis Anwälten, die Sitzungshoheit an sich reißen zu müssen: Er ergriff das Wort, ohne dass es ihm erteilt worden wäre, und war durch nichts zum Schweigen zu bringen, sodass Paul ihn – unter dem Applaus der Anwesenden – vom Sicherheitsdienst aus dem Saal führen lassen musste.

Aber auch ohne Faucis Aussagen offenbart das, was in dem Komitee bislang zutage gefördert wurde, einmal mehr die verbrecherische Perversion der internationalen Corona-Politik in ihrer ganzen Abgründigkeit. Am Samstag hatte PaulTagebucheinträge Faucis veröffentlicht, aus denen eindeutig hervorgeht, dass dieser Anfang 2020 nicht glaubte, dass das Corona-Virus auf einem Markt im chinesischen Wuhan ausgebrochen sei. Genau dies hatte er aber, im Verbund mit Drosten und anderen Virologen, öffentlich vehement behauptet und alles andere als Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Die erste Corona-Infektion stehe „nicht mit dem Markt in Verbindung”, der seiner Meinung nach eher ein „Verstärker“ als die Quelle sei, schrieb Fauci. Öffentlich verkündete er das exakte Gegenteil: Bei einer Pressekonferenz im Jahr 2020 im Weißen Haus erklärte er, dass die damaligen wissenschaftlichen Erkenntnisse „voll und ganz mit einem Artensprung vom Tier auf den Menschen vereinbar“ seien.

Monströse Eitelkeit

Bereits im September hatte Pauls Ausschuss Dokumente vorgelegt, die zeigten, dass Fauci Mitarbeiter zum Löschen offizieller Nachrichten angewiesen hatte. Auch bei der Letalitätsrate des Corona-Virus belog er die Öffentlichkeit: Nach einem privaten Telefonat notierte er, diese liege eher bei 0,2 bis 0,3 Prozent, da die Dunkelziffer der Infizierten viel höher sei als die offiziell erfassten Fälle. Nach außen jedoch behauptete er, die Sterblichkeitsrate liege bei rund einem Prozent, womit das Virus “zehnmal tödlicher als die saisonale Grippe” sei. Auf X hatte Paul angesichts dieser Enthüllungen von einem „Verrat am öffentlichen Vertrauen“ gesprochen. Fauci habe „von Beginn der Pandemie an eine Vertuschung betrieben“. Sein Senatskollege Josh Hawley brachte perfekt auf den Punkt, worum es Fauci bei Corona offenkundig vor allem ging: nämlich um die Befriedigung seiner monströsen Eitelkeit, um Geld in Form von Fördermitteln, um hochdotierte Wissenschaftspreise und um den Drang, als größter und bedeutendster Wissenschaftler der Welt aus dem öffentlichen Dienst zu scheiden. In Wahrheit habe er der Wissenschaft jedoch mehr Schaden zugefügt, als jeder andere Forscher und Mediziner seiner Generation, so Hawley.

Tatsächlich muss man Fauci im Licht der heutigen Erkenntnisse, erst recht nach den jüngsten Enthüllungen und seinem Senatsauftritt hierzu, als Kriminellen betrachten. Er hat seine Mitarbeiter missbraucht, um sich Steuergelder und Preise zu verschaffen, indem er wichtige Informationen löschen und unterdrücken ließ; er übertrieb die Gefährlichkeit des Corona-Virus maßlos und mit fatalen weltweiten Konsequenzen, um sich selbst als dessen heldenhafter Bekämpfer zu inszenieren; er log absichtlich über dessen Ursprung und beteiligte sich federführend an einer Kampagne von renommierten Virologen, die wider besseres Wissen behaupten, das Virus sei natürlichen Ursprungs, obwohl sie schon damals wussten, dass dieses höchstwahrscheinlich in einem Labor im Rahmen der gemeingefährlichen Gain-of-Function-Forschung herangezüchtet wurde – eine These, deren Richtigkeit inzwischen fast zweifelsfrei nachgewiesen ist und die der Hamburger Physik-Professor Roland Wiesendanger bereits 2021 plausiblel belegt hat. Wiesendanger sieht sich bis heute einem juristischen Kreuzzug Drostens ausgesetzt, der nach allen vorliegenden Hinweisen an der damaligen “Virologenverschwörung” beteiligt war – und Wiesendanger deswegen unbedingt mundtot machen will. Dabei wäre es umgekehrt höchste Zeit, dass sich auch Drosten einer echten parlamentarischen oder gerichtliche Aufklärung stellen müsste (die parteipolitisch orchestrierte “Enquete-Kommission“ des Bundestags leistete diese nicht einmal im Ansatz).

Die Schlinge zieht sich zu

Der Skandal um die Corona-Vertuschung war in den USA hingegen schon von Beginn an ein Politikum, anders als in Deutschland. Anfang Januar 2025 war Fauci vom scheidenden gerontischen US-Präsidentendarsteller Joe Biden noch in aller Eile präventiv (!) begnadigt worden, um ihn vor einer „grundlosen und politisch motivierten Strafverfolgung“ durch die neue Trump-Regierung zu bewahren. Dass eine solche Strafverfolgung tatsächlich alles andere als grundlos wäre, ist dabei längst offenkundig. An der Rechtmäßigkeit dieser Begnadigung darf man ohnehin zweifeln, da sie erstens von einem schon damals faktisch amtsunfähigen Präsidenten stammt und zweitens, wie bei Biden üblich, von einem sogenannten Autopen unterschrieben wurde, der Bidens Signatur automatisch unter Dokumente setzte. Das Weiße Haus unter Trump hat mittlerweile eine umfangreiche Informationssammlung zum Corona-Ursprung online gestellt, die alle erschütternden Fakten enthält, die jahrelang vertuscht wurden und in Deutschland bis heute vertuscht werden. Trump selbst schrieb, Faucis Ideen seien „wahnsinnig“ gewesen; er (Trump) habe von Anfang an gesagt, dass das Virus aus dem Labor in Wuhan stammte, doch Fauci habe dem vehement widersprochen und stets versucht, China in Schutz zu nehmen. Er habe während seiner ersten Amtszeit Fauci von seinem Vorgänger “geerbt”, so Trump, sich aber mit jedem Tag weniger auf ihn verlassen können, so Trump. So sei es Faucis erklärte Absicht gewesen, die USA – im Einklang mit der WHO-Agenda und der Praxis in etlichen westlichen und asiatischen Ländern  – ebenfalls in einen totalen Lockdown zu treiben; dies habe er konsequent verweigert. Gegen Ende seiner ersten Amtszeit Fauci dann weitgehend aufs Abstellgleis geschoben worden, „doch dann kam Sleepy Joe Biden und machte Fauci zu einem König”, so Trump. Er habe Biden sogar persönlich angerufen, um ihm zu sagen, dass Fauci “nichts taugt”. Der Anruf sei zwar auf offene Ohren, gestoßen doch leider habe Biden stattdessen Fauci anschließend enorme Macht eingeräumt – mit verheerenden Folgen.

All diese Fakten und Zusammenhänge werden nun, infolge des unermüdlichen Einsatzes der Corona-kritischen Kräfte in Politik und auch Öffentlichkeit, offensichtlich. Die USA sind ein erfreulicher Ausbund an Transparenz und schonungsloser Aufdeckung, ganz im Gegensatz zum Sumpf in Deutschland und in der EU, wo die damaligen Täter und verstrickten Komplizen weiter in Amt und Würden oder an Schalthebeln der Macht sitzen – man denke an den Pfizer-Impfstoffskandal Ursula von der Leyens, oder auch an Karl Lauterbach, der heute bei der WHO als Klimapaniker sein Unwesen treibt. Jenseits des Atlantiks jedoch zieht sich die Schlinge um die damaligen skrupellosen Lügner und Täuscher langsam aber sicher zu. Fauci dürfte die Aussage nicht nur deshalb verweigert haben, weil er im Angesicht der gegen ihn vorliegenden Beweise ohnehin keine Argumente hat, sondern auch, um sich nicht noch der Missachtung des Kongresses durch eine Falschaussage schuldig zu machen. Fraglos war (und ist) er die wohl zentrale Schlüsselfigur des internationalen Corona-Kartells und dass er nun endgültig seiner ganzen Falschheit entblößt und in seiner Verkommenheit offenbart wird, ist ein immerhin ein Sieg für die Wahrheit und Transparenz – wenn dies für die zahllosen Opfer der Corona-Menschheitspsychose leider zu spät kommt. Derweil gehen in Deutschland die Verschleierung und Vertuschung unbeirrt weiter, weil es hier keine funktionierenden und unabhängigen Institutionen mehr gibt, die ihrer demokratischen Verantwortung noch nachkommen würden. (AS)



ebenda:

Fauci-Befragung am 30.7.2026:
„Sie haben das finanziert“: Senator Rand Paul deckt Faucis Rolle bei der Finanzierung der Forschung auf, die zur COVID-Pandemie führte

https://uncutnews.ch/sie-haben-das-finanziert-senator-rand-paul-deckt-faucis-rolle-bei-der-finanzierung-der-forschung-auf-die-zur-covid-pandemie-fuehrte/


In seiner Eröffnungsrede beschuldigte Senator Rand Paul (Republikaner, Kentucky) Dr. Anthony Fauci, die Finanzierung der umstrittenen Gain-of-Function-Forschung an Coronaviren am Wuhan Institute of Virology in Wuhan, China, genehmigt zu haben. Nachfolgend Pauls Eröffnungsstatement bei der heutigen Anhörung des US-Senats zu den Ursprüngen von COVID-19.

Von Senator Rand Paul

Eine Million Amerikaner starben an COVID-19. Manche schätzen, dass weltweit bis zu 15 Millionen Menschen an COVID-19 gestorben sind. Öffentlich vertrat Anthony Fauci die Theorie, das Virus sei auf natürliche Weise entstanden. Privat war ihm jedoch sehr wohl bewusst, dass es eine Fülle von Hinweisen gab, die auf einen Ursprung des Virus im Labor hindeuteten.

Das amerikanische Volk verdient Antworten. Das amerikanische Volk verdient zu erfahren, warum gefährliche Forschung vom NIAID (National Institute of Allergy and Infectious Diseases) in einem totalitären Staat und in einem Labor finanziert wurde, das nicht einmal akzeptable Sicherheitsstandards erfüllte.

Die Entscheidung, gefährliche Gain-of-Function-Forschung in Wuhan, China, zu finanzieren, wird wahrscheinlich als eine der schlimmsten Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit in die Geschichte eingehen. Ehrlich gesagt verdienen die Amerikaner eine Entschuldigung. Ich hoffe, dass Dr. Fauci heute die Wahrheit sagt und zugibt, dass es ein Fehler war, gefährliche Forschung in China zu finanzieren.

Er sollte eingestehen, dass das Risiko dieser gefährlichen Forschung jeden möglichen Nutzen überstieg. Er sollte um Vergebung bitten und versprechen, unserer Regierung dabei zu helfen, Schutzmaßnahmen zu entwickeln, damit sich eine menschengemachte Epidemie niemals wiederholt.

Statt einer Entschuldigung haben Sie sich jahrelang Ihrer Verantwortung entzogen.

Was die Lockdowns betrifft, argumentieren Sie, dass Sie nicht persönlich jede Lockdown-Anordnung erlassen, jede Schule geschlossen oder jede Vorschrift verhängt hätten. Doch Behörden im ganzen Land beriefen sich auf Ihre Autorität, um genau diese Entscheidungen zu rechtfertigen. Und Sie präsentierten Ihre Empfehlungen nicht als Einschätzungen, über die man diskutieren könne, sondern als unumstößliche Gebote der Wissenschaft.

Ihre eigenen Worte zeigen, dass Ihnen Ihr Einfluss bewusst war. Am 14. März 2020 schrieben Sie, dass die Empfehlungen der Task Force von mir, Ihnen selbst, Deb(orah Birx) und den CDC getragen wurden.

Am nächsten Tag schrieben Sie, dass Sie den New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio davon überzeugt hätten, die Schulen in New York City zu schließen. Sie waren also beteiligt.

Noch in derselben Nacht teilte Ihnen der Stabschef von Gouverneur Gavin Newsom mit, dass der Gouverneur beschlossen habe, Schulen, Bars und Restaurants in Kalifornien zu schließen, nachdem er Sie im Fernsehen gesehen hatte. Präsidenten, Gouverneure, Bürgermeister, Schulbehörden, Unternehmen und der Kongress tragen alle Verantwortung für ihre Entscheidungen.

Der COVID-Lockdown hätte jedoch niemals verhängt werden können, wenn Sie dieses Vorgehen nicht unterstützt und begünstigt hätten. Kinder verloren Jahre ihrer Bildung. Kleine Unternehmen, die über ein ganzes Leben aufgebaut worden waren, verschwanden. Patienten verschoben Krebsvorsorgeuntersuchungen und andere medizinische Behandlungen. Familien wurden von sterbenden Angehörigen getrennt.

Arbeitnehmern wurde befohlen, sich einem medizinischen Eingriff zu unterziehen oder ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Gottesdienste, Arbeit, Bildung und Reisen wurden im Namen der Wissenschaft eingeschränkt. Auch wenn Sie nicht jede einzelne Maßnahme verhängt haben, nutzten Sie Ihre öffentliche Autorität, um sie zu rechtfertigen.

Während Sie öffentlich zu dem Schluss kamen, COVID sei auf natürliche Weise entstanden, erzählen Ihre privaten Unterlagen eine andere Geschichte. Bereits Anfang 2020 warnte Ihr handverlesener Virologe, dass das Virus offenbar im Labor manipuliert worden sei. Bei einer Telefonkonferenz über den Ursprung des Virus hielten bis auf zwei Teilnehmer alle eine gezielte Manipulation für möglich.

Ihre Sorge war nicht nur theoretischer Natur. Noch in derselben Woche leiteten Sie eine dringende Untersuchung ein, um festzustellen, ob Ihre eigene Behörde die Forschung finanziert hatte, die mit den nun verdächtigen Experimenten in Zusammenhang stand.

Nur wenige Stunden später berichtete Ihre Assistentin, dass die Experimente in Wuhan tatsächlich von den NIH geprüft und genehmigt worden waren. So handeln keine Beamten, die glauben, ein laborbedingter Ursprung sei eine absurde Verschwörungstheorie.

So handeln Beamte, die dringend klären wollen, ob die Finanzierung ihrer Behörde mit der diskutierten Forschung und damit mit der Pandemie in Verbindung steht. Sie konnten nicht verbergen, dass Ihre Behörde die Forschung in Wuhan finanziert hatte oder dass Sie seit Langem die Gain-of-Function-Forschung verteidigten.

Die einzige verbleibende Möglichkeit bestand darin zu behaupten, COVID-19 stamme nicht aus dem Labor in Wuhan. Sie waren kein neutraler Beobachter. Sie hatten ein institutionelles Interesse daran, dass die Öffentlichkeit glaubte, staatlich finanzierte Forschung habe nichts mit der Pandemie zu tun.

Von Anfang an bestand ein Interessenkonflikt. Die Autoren der Studie „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“ hatten privat erhebliche Zweifel an einem natürlichen Ursprung.

Wenige Tage später änderten sie jedoch ihre Position und schrieben in „Proximal Origin“, das Virus sei mit nahezu vollständiger Sicherheit kein Laborprodukt. Diese Veröffentlichung wurde anschließend von der Regierung, den Medien und auch von Ihnen genutzt, um Amerikaner zu diskreditieren, die dieselben Fragen stellten, die Sie und die Autoren zuvor selbst intern diskutiert hatten.

Sie zitierten „Proximal Origin“ sogar vom Podium des Weißen Hauses. Sie präsentierten die Studie als Beweis dafür, dass das Virus nicht künstlich erzeugt worden sein könne. Sie verschwiegen jedoch Ihre eigene Rolle und die Gespräche, die dem Verfassen der Studie vorausgingen. Sie verschwiegen die ursprünglichen Bedenken der Autoren.

Sie legten nicht offen, dass Sie an der Studie beteiligt waren, sie vor ihrer Veröffentlichung gelesen und redaktionelle Anmerkungen gemacht hatten – bevor Sie sie als Beweis dafür nutzten, dass das Virus nicht aus einem Labor stammen könne.

Sie verschwiegen außerdem, dass Sie sofort selbst untersucht hatten, ob die Finanzierung des NIAID mit dieser Forschung in Verbindung stand.

Sie erzählten dem amerikanischen Volk nicht die ganze Geschichte. Freigegebene private Nachrichten zeigen, dass die Zweifel der Autoren und anderer Wissenschaftler auch nach der Veröffentlichung der Studie nicht verschwanden.

Während die Studie im Weißen Haus als Beweis präsentiert wurde, dass das Virus nicht aus einem Labor stammen könne, gingen die Autoren intern weiterhin von einer erheblichen Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs aus. Öffentlich wurde das eine behauptet, privat etwas anderes.

Einige derselben Wissenschaftler diskutierten darüber, E-Mails zu vermeiden und die Kommunikation sorgfältig zu steuern, damit sie später nicht über Anfragen nach dem Freedom of Information Act veröffentlicht werden könnte. Das Muster ist eindeutig: Zunächst herrschte intern Alarm, dann wurde sofort geprüft, ob das NIAID durch seine Finanzierung betroffen sein könnte.

Danach folgte eine schnelle öffentliche Erklärung mit absoluter Gewissheit, während privat weiterhin Zweifel bestanden und anschließend jahrelang versucht wurde, Offenlegung zu verhindern. Die Frage lautet: Warum? Die einzig logische Antwort ist, dass Ihr Hauptanliegen darin bestand, Verantwortung zu vermeiden. Ihr Hauptanliegen bestand darin zu verbergen, dass Sie die Finanzierung dieser gefährlichen Forschung genehmigt hatten.

Ihre Unterstützung der Gain-of-Function-Forschung reicht weit zurück und ist umfassend dokumentiert. Im Jahr 2011 finanzierte Ihre Behörde das Labor von Ron Fouchier, als dort das Vogelgrippevirus so verändert wurde, dass es sich über die Luft zwischen Säugetieren verbreiten konnte. Das war der Wendepunkt.

Von diesem Zeitpunkt an wurden andere Wissenschaftler besorgt. Sie haben das finanziert. Sie haben das unterstützt. Sie haben sich dafür eingesetzt. Der Biosecurity-Ausschuss der US-Regierung empfahl jedoch, die Details dieser Experimente wegen der damit verbundenen Gefahren nicht zu veröffentlichen.

Es bestand die Sorge, dass mit der Veröffentlichung zugleich eine Anleitung zur Entwicklung biologischer Waffen für die ganze Welt geliefert würde. Doch Sie stellten sich auf die Seite des Gain-of-Function-Forschers Ron Fouchier und argumentierten, der Nutzen der Veröffentlichung überwiege die Risiken bei Weitem. Sie verteidigten diese Experimente zur Übertragbarkeit der Vogelgrippe als unverzichtbare Forschung.

Sie schrieben sogar, dass selbst dann, wenn sich ein Wissenschaftler infizieren und dadurch eine Pandemie auslösen würde, der Nutzen der Gain-of-Function-Experimente die Risiken überwiege. Im Jahr 2014 begann Ihre Behörde NIAID mit der Finanzierung der Forschung an Fledermaus-Coronaviren in Wuhan.

2015 veröffentlichten Ralph Baric und die chinesische Wissenschaftlerin Shi Zhengli eine vom NIAID unterstützte Studie, in der ein Spike-Protein eines Fledermaus-Coronavirus mit dem Rückgrat eines SARS-Virus kombiniert wurde. Das daraus entstandene Virus konnte menschliche Atemwegszellen infizieren. Es handelte sich um ein neuartiges Virus, das nun menschliche Zellen infizieren konnte. Es gewann an Übertragbarkeit. Es gewann neue Funktionen.

2018 reichte dieselbe Gruppe von Wissenschaftlern – EcoHealth, Baric, Shi und ihre Mitarbeiter – den sogenannten DEFUSE-Antrag ein. Dieser sah das Einfügen einer Furin-Spaltstelle in ein Coronavirus vor. Die DARPA lehnte das Projekt als zu gefährlich ab.

Als COVID Anfang Januar 2020 sequenziert wurde, stellten Wissenschaftler jedoch innerhalb weniger Tage fest, dass das Virus tatsächlich eine neuartige Furin-Spaltstelle besaß – genau wie sie im DEFUSE-Projekt vorgeschlagen worden war. Das war entweder ein außergewöhnlicher Zufall oder ein entscheidender Hinweis darauf, dass die Chinesen COVID-19 geschaffen hatten.

Dadurch wurde die Frage nach einem Laborursprung wesentlich plausibler und Ihre kategorischen öffentlichen Dementis unhaltbar.

Am 11. Mai 2021 erklärten Sie vor dem Senat, die NIH hätten niemals Gain-of-Function-Forschung am Wuhan Institute of Virology finanziert und täten dies auch nicht. Als ich Ihnen die Gelegenheit gab, diese Aussage zu korrigieren oder zu überdenken, antworteten Sie, Sie hätten den Kongress niemals belogen.

Danach wurde uns erklärt, dass nur die engstmögliche behördliche Definition von Gain-of-Function gelte. Man könne den Begriff so definieren, dass diese Forschung nicht darunterfalle – während der gesunde Menschenverstand vollständig ausgeblendet werde.

Dass Versuchsmäuse starben und das Virus übertragbarer wurde, spielte angeblich keine Rolle, weil eine technische Definition es erlaubte, diese Forschung zu finanzieren. Doch die eigentliche Frage lautet: War sie gefährlich?

War es eine kluge Entscheidung, diese Forschung zu finanzieren? Und davon sind Sie bis heute nicht abgewichen. Sie haben nie eingeräumt, dass die Finanzierung dieser Forschung in China ein Fehler gewesen sein könnte.

Die Amerikaner wollten keine semantische Debatte darüber führen, was als Gain-of-Function gilt. Sie wollten wissen, ob der gesunde Menschenverstand sagt, dass diese Forschung in Wuhan gefährlich war. Sie wollten wissen, ob ihr Steuergeld Experimente finanzierte, die Fledermaus-Coronaviren besser dazu befähigten, Menschen zu infizieren.

Die Antwort lautet: Ja. Sie wollten wissen, ob das NIAID diese Forschung angemessen überwacht hat. Die Antwort lautet: Nein. Als Sie diese Forschung verteidigten, beschrieben Sie ihren Nutzen in den weitest möglichen Begriffen. Als der Kongress jedoch Rechenschaft verlangte, versteckten Sie sich hinter der engstmöglichen Definition. Beides zugleich geht nicht.

Ihr Umgang mit Bundesunterlagen wirft weitere Fragen auf. Die Vernichtung von Bundesunterlagen ist eine Straftat. Unsere Untersuchung ergab jedoch, dass Ihre Assistentin sorgfältig berichtete, sie habe tonnenweise E-Mails gelöscht.

Im Jahr 2024 sagten Sie unter Eid aus, Sie hätten keine Bundesunterlagen gelöscht. Wer sagt also die Wahrheit – Sie oder Ihre Assistentin? Der Ausschuss verfügt über wiederholte Anweisungen von Ihnen an Bundesbeamte, Mitteilungen zu löschen.

Am 2. Februar 2020, einen Tag nach der Telefonkonferenz über den Ursprung des Virus, schrieben Sie an Francis Collins: „Bitte löschen Sie diese E-Mail, nachdem Sie sie gelesen haben.“ Der Ausschuss bat Sie zunächst um eine freiwillige Aussage. Ihr Erscheinen musste schließlich durch eine Vorladung erzwungen werden.

Sie sind heute nicht freiwillig hier. Sie sind hier, weil das Gericht Sie dazu verpflichtet hat. Präsident Biden erteilte Ihnen eine weitreichende Begnadigung mit Rückwirkung bis ins Jahr 2014 – dieselbe Art von Begnadigung, die er auch seinem Sohn Hunter gewährte. Eine Begnadigung kann jemanden zwar vor strafrechtlicher Verfolgung schützen, sie schreibt jedoch die Geschichte nicht um.

Sie löscht keine Dokumente. Sie verwandelt irreführende Aussagen nicht in Wahrheit. Und sie hindert den Kongress nicht daran, festzustellen, was tatsächlich geschehen ist. Es wird eine weitere Pandemie geben. Es wird eine weitere Krise geben. Und erneut wird es Beamte geben, die behaupten, Unsicherheit müsse zum Wohl der Bevölkerung verschwiegen werden.

Sie werden Gehorsam verlangen. Sie werden sich auf die Wissenschaft berufen. „Ich bin die Wissenschaft“, als wäre dies ein Gebot. Sie werden behaupten, Regierungsvertreter dürften nicht hinterfragt werden, weil dies das Vertrauen der Öffentlichkeit untergrabe. Doch sie haben die Dinge auf den Kopf gestellt.

Geheimhaltung zerstört Vertrauen. Arroganz zerstört Vertrauen. Zensur zerstört Vertrauen. Und die Weigerung, Fehler einzugestehen, zerstört Vertrauen. Dieser Vertrauensverlust könnte Ihr schädlichstes Vermächtnis sein. Vertrauen kann nicht verordnet werden. Es muss verdient werden. Kein Wissenschaftler steht über kritischer Prüfung. Kein Regierungsbeamter steht über Rechenschaftspflicht.

Und kein Staatsbediensteter hat das Recht, das Leid von Millionen Amerikanern als Fußnote seiner bevorzugten Version der Geschichte zu behandeln.

Ich erteile nun Senator Gary Peters das Wort für seine Eröffnungsrede.


 


31.7.2026


"USA" am 31.7.2026:
Kongressbericht: Keine wissenschaftliche Grundlage für Masken, Abstandsregeln und Lockdowns
https://tkp.at/2026/07/31/kongressbericht-keine-wissenschaftliche-grundlage-fuer-masken-abstandsregeln-und-lockdowns/
https://t.me/Mad_In_Germany/54112

Ein ausführlicher Bericht des US-Repräsentantenhauses stellt klar, was viele Kritiker von Anfang an vermutet hatten: Die zentralen nicht-pharmazeutischen Maßnahmen der Corona-Politik – Maskenpflicht, Abstandsregeln und Lockdowns – beruhten nicht auf solider wissenschaftlicher Evidenz.

Der rund 520 Seiten starke Bericht trägt den Titel „After Action Review of the COVID-19 Pandemic: The Lessons Learned and a Path Forward“ und wurde im Dezember 2024 vom House Select Subcommittee under dem Vorsitz von Brad Wenstrup veröffentlicht.

Die offizielle Pressemitteilung und Zusammenfassung finden sich hier. Der vollständige Report ist öffentlich zugänglich.
Abstandsregel „einfach so aufgetaucht“
Besonders deutlich wird der Bericht bei der berühmt-berüchtigten Sechs-Fuß-Regel (etwa 1,80 Meter). Diese Vorgabe habe Schulen und kleine Unternehmen landesweit lahmgelegt, sei aber „willkürlich und nicht wissenschaftlich fundiert“ gewesen.








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"Corona"-Impfschaden (seit Dezember 2021 "postpandemische Belastungsstörung" oder "LongCovid" oder "Post-Vac-Syndrom" genannt)
-- Zahlen Impfschäden Europa online abrufen: https://www.adrreports.eu/de/disclaimer.html
-- Nebenwirkungen: Die Daten von Walter Siegrist:
https://waltisiegrist.locals.com/upost/1949852/gesichert-die-von-der-ard-geloeschten-berichte-ueber-impfnebenwirkungen-https-report24-news-gesi (2022)

"Corona"-Impfschaden bei SportlerInnen (sportlich)
"Corona"-Impfschaden bei Piloten+Crews+Flugpassagieren
-- Flugverkehr seit der "Coronaimpfung": https://www.aerzteklaerenauf.de/luftfahrt/index.php

"Corona"-Impfungen gegen Kinder - "Corona"-Impfschaden bei Kindern
Schwangere mit "Corona"-Impfung / Gefahr für den Fötus
"Corona"-Impfschaden Transhumane Kinder
"Corona"-Impfschaden bei Babys von geimpften Eltern (Neugeborene mit Missbildungen, Geburtsschaden, Geburtsfehler)
"Corona"-Impfschaden bei Babys mit Frühgeburt von geimpften Eltern
"Corona"-Impfschaden bei Babys mit Kaiserschnitt von geimpften Eltern
"Corona"-Impfschaden Vaccidents (Vaccident - Kontrollverlust am Steuer - Eisenbahnunfälle)

Immer wieder eine Mauer im Weg
"Corona"-Impfschaden: verschlimmert alte Krankheiten
"Corona"-IV-RentnerInnen
Ausreden für "Corona"-Impfschäden
Kreuzfahrtschiffe mit Corona
"Corona"-Impfungen gegen Tiere
mRNA-Impfungen gegen Tiere
Shedding!
Shedding am Handy! Geimpfte strahlen auf Bluetooth / MAC-Adressen
Shedding bei Tieren
Neue Grippeviren, die aber kein Corona sind
Medizinisches
Medizinisches gegen Corona (gegen Grippe, gegen Coronasymptome)
Medizinisches Erfindung von Corona (der Ursprung, wer hat's erfunden? wer hats erfunden?)
Medizinisches Heilung von Corona
Medizinisches Inhaltsstoffe
Medizinisches Immunsystem
Medizinisches Ansteckung
Medizinisches: Viren gibt es nicht
Medizinisches mit Mutation (Mutationen, Varianten)
Medizinisches mit Autopsie+Einbalsamierer
Medizinisches mit VAIDS
Medizinisches: Schlangengift
Medizinisches: Verseuchte Blutkonserven mit Spike-Blut von Geimpften
Medizinisches: Heilversuche gegen die tödlichen "Corona"-Impfungen
Medizinisches: Blutgruppe als Faktor (Blutgruppen)
Medizinisches: UNgeimpfte
Zahlen!

Zahlen: Falsche Zählung
Zahlen: Armut durch Coronawahn
Maskenwahn: Der giftige Maskenwahn
-- 5 Punkte gegen Maskenwahn von Michael Palomino NIE IMPFEN:
http://www.med-etc.com/med/coronavirus/Dt/e-mail-2022-05-20-rund-email-maske-ist-abgas+petrischale+mikroplastik-etc.html
-- Maskendaten von Walter Siegrist: https://waltisiegrist.locals.com/post/2798279/masken

Maskenschaden
Testwahn
Tests wo man sich testen lassen kann (Antikörpertests)
Tests wo man sein Blut testen lassen kann (Bluttest mit Dunkelfeldmikroskopie)
Lockdown und Quarantäne
Selbstmord durch Hoffnungslosigkeit nach "Coronaimpfung"
SCHLANGENGIFTgeimpfte müssen NIE in Quarantäne
Impfwahn Impfwahn Impfwahn Tödlicher "Corona"-Impfwahn
Impfwahn Entsorgung von giftigen Impfungen
Impfwahn Impfung von Tieren
Impfwahn Impfung von Pflanzen
Tödlicher "Corona"-Impfwahn: Wer hat's erfunden?
Tödlicher "Corona"-Impfwahn: Profiteure und Aktien-Deals
Tödlicher "Corona"-Impfwahn Inhaltsstoffe
Tödlicher "Corona"-Impfwahn 5 Jahre lang
Tödlicher "Corona"-Impfwahn mit Chargen (Chargenspiele)
Tödlicher "Corona"-Impfwahn mit Chip (chippen)
Tödlicher "Corona"-Impfwahn in Lebensmitteln
Tödlicher "Corona"-Impfwahn durch die Luft (über die Luft, Luftimpfung)
Tödlicher "Corona"-Impfwahn durch die Nase (Nasenimpfung, Nasenspray)
Tödlicher "Corona"-Impfwahn über Tattoo-Pflaster
"Corona"-Geimpfte sind ansteckend
"Corona"-Geimpfte Mütter beim Stillen: mRNA-Spike wird durch Muttermilch aufs Baby übertragen
Tödliche "Corona"-Impfwerbung
"Corona"-Impfwerbung mit Nötigung durch kr. und sinnlose Tests
"Corona"-Impfung nützt nichts gegen Corona / schützt nicht vor Corona / hilft nicht gegen Corona
"Corona"-Impfmorde "plötzlich und unerwartet" (Impftote - das Massaker durch die "Corona"-Impfungen)

🕯🕯🕯
Zahlen
-- ÜBERSTERBLICHKEIT nach Ländern pro Quartal weltweit: https://www.mortality.watch/heatmap
-- Zahlen VAERS: https://www.openvaers.com/covid-data/mortality
-- Zahlen Übersterblichkeit: https://www.mortality.watch/  
-- Zahlen VAERS-Register "USA": https://vaers.hhs.gov/data.html  
-- Zahlen WHO Register VigiAccess: http://vigiaccess.org

-- Zahlen und Vergleiche (Webseiten): https://ourworldindata.org - https://ourworldindata.org/covid-cases - https://ourworldindata.org/covid-vaccinations
-- Vorfälle im Fussball: https://t.me/postvacfussball

"Corona"-Impfmorde bei SportlerInnen
"Corona"-Impfmorde bei Schwangeren / Ungeborenen / Fehlgeburten / Totgeburten / Abort / Kindsverlust / Müttersterblichkeit
"Corona"-Impfschaden Unfruchtbarkeit+Fehlgeburten: Geburtenrate sinkt = Geburtenrückgang = Geburteneinbruch
"Corona"-Impfmorde bei Piloten+Crews+Flugpassagieren
-- Flugverkehr seit der "Coronaimpfung": https://www.aerzteklaerenauf.de/luftfahrt/index.php
"Corona"-Impfmorde an Kindern (Kindermorde - "Coronaimpfung" tödlich gegen Kinder)
"Corona"-Impfmorde an Babys (plötzlicher Kindstod, Babymord, Babytod, Kindersterblichkeit)
"Corona"-Impfmorde Vaccidents (Vaccident - Tod am Steuer mit Verkehrsunfall, Kontrollverlust am Steuer - Eisenbahnunfälle)
Immer wieder eine Mauer im Weg
"Corona"-Impfmorde bei Tieren
"Corona"-Impfungen provozieren mehr Selbstmorde
"Corona"-Impfmorde und Bestatter und Krematorien

"Corona"-Impfmorde und Versicherungen
Gestorben an Corona ohne Impfung - und ohne Kenntnisse um Naturmedizin
Selbstmord durch Impfdruck und Gruppenzwang
Selbstmord nach "Corona"-Impfung wegen "Corona"-Impfschäden
"Corona"-Impfzwang / Zwangsimpfung / Impfpflicht durch Erpressung
"Corona"-Impfzwang / Zwangsimpfung / Impfpflicht durch Manipulation
"Corona"-Impfzwang / Zwangsimpfung / Impfpflicht durch Landfriedensbruch (Einbruch) und brutale Armee mit körperlicher Gewalt
"Corona"-Impfzwang durch Gruppendruck
3., 4., 5. "Corona"-Impfung
Heilmittel gegen die "Corona"-Impfung (Heilung von "Corona"-Impfschaden, Heilversuche)
Diskriminierung mit Zertifikat
Diskriminierung von gesunden UNgeimpften (Apartheid)
Diskriminierung von gesunden UNgeimpften mit Denunziantentum
Diskriminierung von gesunden UNgeimpften mit 2G, 3G, etc. (Apartheid mit Impfpass)
Diskriminierung mit 1G=SCHLANGENGIFTgeimpft (1G-Apartheid)
Diskriminierung mit 1G=getestet (1G-Apartheid)
Diskriminierung von SCHLANGENGIFTgeimpften generell (Apartheid gegen Geimpfte)
Diskriminierung von 2fach SCHLANGENGIFTgeimpften ohne 3. "Corona"-Impfung (Apartheid gegen 2fach SCHLANGENGIFTgeimpfte)
Diskriminierung von FALSCH Geimpften (Apartheid gegen andere Impfstoffe)
Diskriminierung von Leuten ohne QR-Code (Apartheid)
Diskriminierung von FALSCHEN Ungeimpften
Diskriminierung+Coronamassnahmen nützen nichts gegen Corona - Coronawahn nützt nichts
Naturzerstörung / Umweltbelastung
Costapo (Nazi-Schweine in Uniform für den Impf-Fascho-Staat)
Costapo kriminelle Antifa
Spionage dank Coronawahn
Sippenhaft mit "Impfquoten" - voll Fascho!
Schwangere mit "Corona"-Impfung
Spitaldesaster / Spitalnotstand

Spitaldesaster / Spitalnotstand mit Personalmangel
Spitäler gehen Pleite
Spitaldesaster Medikamentenmangel bei der Gift-Pharma
Spitaldesaster falsche Zählung
Spitaldesaster Intensivstationen: https://www.linker.ch/eigenlink/corona_covid19_maps.htm
Spitaldesaster OP-Saal mit SCHLANGENGIFTgeimpfte
Spital bleibt menschlich
Pharma-Medikamentennotstand (Lieferengpass, Lieferengpässe etc.)
Firmendesaster / Betriebsdesaster mit Personalmangel
Leichendesaster
Kriminelle WEF-Freimaurer-Regierungen NWO


Kriminelle WEF-Freimaurer-Regierungen Länder

Proteste an den Kanton Basel-Stadt gegen Kinderimpfungen: schularzt@bs.ch
CH: Die Schwurbler vom Bundeshaus

Kriminelle WEF-Freimaurer-Regierungen im Militärwahn (Militarisierung für Zwangsimpfung)

Kriminelle Pharma
Kriminelle Regierungen wollen zahlen (wollen bezahlen, Entschädigung von "Corona"-Impfschäden, Schadenersatz)
Täter 5G+Chemtrails
Morde an Covid19-Pionieren
Kriminelle Ärzte-Mafia - Mafia-Ärzte
Kriminelle Ärzte-Mafia impft heimlich während Operationen
Kriminelle Ärzte-Mafia mit Ausreden

UNgeimpfte Goldstücke sind fast nie krank
UNgeimpfte Goldstücke müssen einspringen
Widerstand! (Einen Virus kann man GAR NICHT impfen, weil ein Virus IMMER MUTIERT!)
Widerstand mit Demo: Friede, Freiheit, Demokratie
Widerstand mit Konvoy
Widerstand der MoSSad-Rothschild-Medien / Mossad-Medien:
Warnung vor SCHLANGENGIFT-GENimpfungen etc.
Widerstand mit Klage (Justiz)
Widerstand mit Streik
Widerstand normal leben

Widerstand: Revolution gegen Satanisten-Reset
Heilmittel gegen Corona ganz normal
Fascho-Regierungen / Fascho-Staaten
Fascho-Regierungen mit KZ-Strategie
Ziel Great Reset der Satanisten



Zusatzangaben:
Mein IQ 123
-- mein IQ wurde im Jahre 2002 von Dr. Stieglitz auf IQ123 getestet, das ist die "zweitoberste Liga" (Link)
Dass ich trotz aller Diskriminierungen IQ123 erreicht habe, ist ein Wunder. Denn:

Fakten über Trans-Wahn gegen Kinder und Jugendliche (WOKE, LGBTQ)
-- Trans-Wahn bei Jugendlichen: Selbstmordrate 41%

Schritt 1: Die kriminellen Pubertätsblocker
-- die Pubertätsblocker blockieren die körperlich-sexuelle Entwicklung, die Entwicklung der Knochen, des Hirns, der Organe

Schritt 2: Die kriminellen Hormone gegen sich selbst - ein Leben lang einnehmen
-- schon die Hormone gegen sich selbst werden nicht vertragen und provozieren Dauerkrisen und Leistungsabfall...
-- die anderen Jugendlichen grenzen die Trans-Jugendlichen aus
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Quellen
[web01] https://de.wikipedia.org/wiki/Gestationshypertonie
[web02] Hoher Blutdruck und Proteine im Urin:
https://de.wikipedia.org/wiki/Präeklampsie

Die Präeklampsie (alte Namen: EPH-Gestose, Spätgestose,[1] Schwangerschaftsintoxikation, Schwangerschaftstoxikose, Schwangerschaftsvergiftung) bezeichnet eine hypertensive Erkrankung, welche die Schwangerschaft (Schwangerschaftshypertonie) und das Wochenbett verkomplizieren kann. In seltenen Fällen tritt sie erst bis zu 14 Tage nach der Entbindung auf. Charakterisiert wird die Präeklampsie traditionell durch die prognostisch richtungsweisenden Leitsymptome der Hypertonie (erhöhter Blutdruck) und der Proteinurie (Proteine im Urin). Ödeme (Wassereinlagerungen) allein beeinflussen die Prognose von Mutter und Kind nicht.[2] Aus der früheren Trias der Leitsymptome leitet sich der heute weniger gebräuchliche Name EPH-Gestose ab: Edema (englisch) für die Ödeme, Proteinurie und Hypertension für den Bluthochdruck.

         



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