Coronaimpfungen sind
"Corona"-Impfungen - Prävention und
Nebenwirkungen heilen mit Zeolith, Tees mit
Shikimisäure, CDL, Nattokinase, Kurkuma, Medis
gegen Schlangengift etc.
Die Werbung schafft eine Impf- und
Virus-Religion
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/85391
Impfschäden
Schweiz Coronaimpfung, [26.12.2023 09:15]
BAG=Bundesamt für Gugus - Michael Palomino NIE
IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 15.4.2024
Urs Hans: "Wir brauchen ein
Gesundheitssystem, das Kranke heilt, und nicht ein
Gesundheitssystem, das Gesunde krank macht."
Nicolas Rimoldi: Es gibt Jahrzehnte, wo nichts
passiert, und es gibt Wochen, wo Jahrzehnte
passieren."
Nicolas Rimoldi. "Von Afrika zu lernen, heisst,
Souveränität zu lernen."
Marco Caimi: "Wir müssen die WHO vernichten, zum
Wohle der Welt." - "Die Erde ist [derzeit] die
Irrenanstalt des Universums."
Demo in Wern-Wankdorf für Souveränität 25.5.2024
Widerstand in Sachsen mit Kleber
22.1.2022: WIR SIND DIE ROTE LINIE!
[14]: https://t.me/oliverjanich/86115
22.1.2022: BILD sagt es: Je
mehr GENimpfungen, desto voller sind die
Spitäler: https://t.me/gartenbaucenter17/38507
Widerstand mit Demo in Holland 26.1.2022:
Schild gegen GENimpfungen [40]
Israel 6.10.2023: Propaganda-Bub Yonatan
Erlichman musste mit 5 im TV Impfwerbung
machen - mit 8 plötzlich gestorben:
Herzstillstand [15]
Neues Wort: Die "Genozid-Impfung":
Genozid-Impfung. Politiker haben es gewusst.
Siehe Video Dr. Strasser - Link
Widerstand Frankreich
20.9.2022: UNgeimpfte sind "Superhelden"
- Loblied vom 8.9.2022 08.09.2022 – Christian Blanchon,
General der französischen Armee (orig. Französisch: "Hommage aux
non-vaccinés" par le Général Christian
#Blanchon)
https://schildverlag.de/2022/09/19/ein-franzoesischer-general-schreibt-eine-hommage-an-die-ungeimpften/
http://www.politique-actu.com/actualite/hommage-vaccines-general-christian-blanchon/1823709/
Widerstand Frankreich
20.9.2022: UNgeimpfte sind "Superhelden" -
Loblied von General Christian Blanchon
08.09.2022 –
Christian Blanchon, General der französischen
Armee [7]
Widerstand "USA"-EU 18.9.2023: WHO
muss zerstört werden - Dr. David E.
Martin am 13.9.2023 vor dem
EU-Parlament [21]
Ein Kollege aus Wien erfand 2023 das Wort
"Impfozid".
Neues Wort am 24.9.2024: Die Impfpest
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/82150
Widerstand Schweiz 15.11.2022:
Anklage gegen kriminelle Swissmedic -
Zusammenfassung 10
Seiten pdf
EXECUTIVE SUMMARY‼️
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.11.2022
09:06]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/58629
Inhalt der über 300-seitigen Strafanzeige
kompakt auf 10 Seiten pdf
Link
Zahlen "Corona"-Impfschaden Schweiz
26.4.2024: rund 7000 Personen mit schweren
Impfschäden: Text: "In der Schweiz ist die maximale
Entschädigung für Impfschaden 70.000 Franken,
es sind rund 7000 Leute mit schweren
Impfschäden registriert - und die kr. Frau
Levy Chefin des BAG OHNE Medizinausbildung hat
bisher KEINEN RAPPEN Entschädigung geleistet"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/92611
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [26.04.2024
13:16]
Es ist alles ein epischer Betrug
https://x.com/RealWsiegrist/status/1783330762533572728
https://x.com/RealWsiegrist/status/1783332181701484614
4.2.2025: Schlafmatte mit Kleinschen Feldern
verbessert das Blut von Geimpften rasant - 2500
Euro
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107047
13.11.2025: Long Covid ist eine
"Injektionskrankheit"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123061
Immer
noch Todgeburten bei geimpften Schwangeren in den "USA" am
1.11.2025: Geimpfte Schwangere haben eine geschädigte
Plazenta - Krankenschwester MIchelle Spencer - Video vom
27.10.2025: Whistleblower-Bericht einer Krankenschwester
https://t.me/standpunktgequake/213700
Michelle Spencer, examinierte Krankenschwester und
Whistleblowerin, packt aus:
"Eine Ultraschall-Spezialistin mit 40 Jahren Erfahrung kann
anhand der Plazenta erkennen, welchen Impfstoff Mütter
erhalten haben – ohne deren Angaben zu kennen.
Die schockierenden Enthüllungen:
• Die Plazenta zeigt charakteristische Veränderungen durch
COVID-Impfstoffe
• Selbst wenn nur der VATER geimpft wurde, kann dies das
Baby betreffen
• mRNA-Proteine sollen laut Spencer auch in Spermien
nachweisbar sein
Aktuelle Situation 2025:
'Es werden immer noch Babys tot geboren – jedes Mal wenn ich
arbeite, gibt es ein totes Baby. Das sollte NIEMALS normal
sein.'
Mütter erhalten zwar seltener COVID-Impfungen, aber werden
stattdessen mit TDAP, Grippe und RSV-Impfungen konfrontiert.
Die Reaktion des Personals:
Andere Krankenschwestern bestätigen gegenüber Spencer:
'Ich glaube dir, aber ich kann meinen Job nicht verlieren.'
👉 Diese Aussagen stammen aus einem Interview vom 27.
Oktober 2025.
Mossad-Medien schwenken um am 1.11.2025: 5
Jahre zu spät - Beispiel 3Sat: Coronawahn war ein
"Irrtum": Corona-Paukenschlag in aktueller 3Sat Doku
https://t.me/standpunktgequake/213737
-- 1 Irrtum von Alena Buyx & Co wird klar benannt
-- frühe Kritikerin Dr. Beate Jäger gewürdigt
Buyx"[Buyxe der Pandora] ging wie der Großteil der
wissenschaftlichen Community irrtümlicherweise von einem
raschen Abbau des schädlichen Spike-Proteins aus"
1.11.2025: Trumps Regierungs-Webseite
schreibt etwas: COVID.GOV - die offizielle US-Regierungs-Seite bestätigt,
dass komplettes Corona-Narrativ ein Schwindel war
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122391
✍🏻Mees Wijnants schreibt
(https://x.com/MeesWijnants/status/1984220891589276073):
Also hat sich buchstäblich jede einzelne
COVID-„Verschwörungstheorie” als wahr herausgestellt.
Jede einzelne.
Es wurde in einem Labor in China hergestellt, die Lockdowns
haben nichts gebracht, die Ausgangssperre war nutzlos, die
Wirtschaft wurde zerstört und das Leben der Menschen
ruiniert. Für nichts. All dies wurde von der amerikanischen
Regierung auf der offiziellen Website des Weißen Hauses
offiziell und öffentlich bestätigt:
https://whitehouse.gov/lab-leak-true-origins-of-covid-19/
(https://whitehouse.gov/lab-leak-true-origins-of-covid-19/)
Und dennoch tun europäische Politiker NOCH IMMER so, als
wäre der Betrug echt gewesen. Bizarr.
Widerstand der Ärzte Orschekowski in Leipzig
am 2.11.2025: Sie geben keine "Coronaimpfungen" mehr
https://t.me/standpunktgequake/213790
Da hängt ein Zettel an der Tür:
"Liebe Patienten,
Wir haben uns entschieden, nicht weiter gegen Corona zu
impfen.
Im letzten Jahr haben wir zu viele unklare Krankheitsbilder
im zeitlichen Zusammenhang zur COVID-impfung gesehen, die
wir gegenwärtig nicht bewerten können."
Leipzig im Oktober 2022
Verdacht geimpft in Basel am 2.11.2025: 3mal
Bänderriss wegen gar nichts: "Entzündung und Blockade der
Aminosäurenketten" - Aminosäuren fehlen in den Geweben
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122429
Halo Margarete,
eine Jugendliche (16) in Basel hat zum dritten Mal ein Band
am Knie gerissen - durch falsche Bewegungen beim Schlafen im
Bett.
Ich sah sie heute mit Stöcken. Deprimiert.
Was ist das los?
Ist das ein Einzelfall?
Gruss
Michael E-ID NIE
💪🔔☃️
Antwort einer Heilpraktiker-Person
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122445
Das sind Auflösen des Gewebe, wegen Entzündung und Blockade
der Aminosäurenketten
(Durch: Nano- Lipide, Gift, Metalle, Graphen, "Spiks"
Stille- Entzündung, Parasiten), das Gummi in Adern enthielt
Aminosäuren die im Gewebe fehlen.
Empfehle jeden diese vermehrt zu sich zu führen, es kann uns
Ungeimpfte, dank Shedding, auch erwischt 😒 seht selber
nach, auf Bioresonanzmessungen ist es sichtbar.
Was da abläuft
https://odysee.com/@Truth:71/Molekularbiologische-Kernschmelze-Florian-Schilling:2
Gibt immer wieder aufgelöste Sehnen usw. in
Impfschäden-Berichten = ! Impfwirkung & Zweck !
Danke für die Info wegen den Aminosäuren. Nun kommen
folgende
Fragen:
1. Welche Produkte soll die Frau genau nehmen
(Aminosäuren, gibt es da verschiedene, welche Marken)?
2. Wo kann man die Aminosäurenprodukte beziehen?
3. Welche Ärzte / Heilpraktiker beraten in dieser
Hinsicht bzw. wo kann die Jugendliche (16) mit 3
Bänderrissen in ca.3 Jahren hingehen, um nicht im Rollstuhl
zulanden?
Bitte dringend um Auskunft, damit es weitergeht.
Michael Palomino E-ID NIE
michael.palomino@yandex.com
Kontakt: http://www.med-etc.com/kontakt.html
💪🔔☃️
3.11.2025: Angaben zu den
Aminosäuren-Zerstörungen durch die "Coronaimpfung"
Ellinor1983
Ich werde versuchen es zu beantworten:
Erstens kam diese Info über meine
Heilpraktikerin&richtig verstehen tat ich erst als ich
mir was anlass:
Sie hatte d. über Florian Schilling, d. auch Kurse Anbietet
zu lernen sich selber zu helfen, Links 1 2 3
Dann ging ich zu meiner Drogerie& sagte ihr das ich das
brauch & diese beschäftigte sich damit, d. ich extrem
viel Geld immer da gelassen habe. Sie brachte mich zu Dr.
Hauer d. schon (sehr schwere) Bücher schrieb über
Reinsubstanzen und chronischkrank.
Bei Anfang des Coronawahnsinn begegneten mich von
194Aminosäuren diese zwei oft L-P L-G
Da ich Wissen zu d. Thema mehr haben wollte lass ich das: 1
Zum einstellen, als Ungeimpfte was alles fehlte machte ich
mit d. Bioresonanzgerät was leider, (vielleicht) bei
Geimpften spinnt.
Würde neben d. Literatur, d. Kurs v. Florian Schilling
besuchen, Arzt or Heilpraktiker v. d. Geräten über die
Vertreiberfirmenlisten suchen.Dann würde ich mich bei
Blindmedikation an den Sportdrinks & was alten Menschen
fehlt orientieren.
Nr.3 wir wissen doch wohin die Reise geht? Einzige was ich
beruhigen kann Rollstuhl ist nicht lange, die Schäden sind
nach Dr. Burghardt überall, wir versuchen nur lebenslange
Prävention zu betreiben um die Restzeit der
Entvölkerungsagenda Leid zu mildern, mehr nicht 😔 Weiss ja
nicht mal, ob wir in Ungeimpft es schaffen, einzige was ich
weiss, dass man merken kann, wann wer was macht.
Man riecht, sieht optisch und liest von denen
(Todesanzeigen) die nichts machen.
Da
https://odysee.com/@Truth:71/Molekularbiologische-Kernschmelze-Florian-Schilling:2
sind nicht mal die Technischen- hokuspokus drin, die gibt es
ja auch noch (siehe Patente und eher engl. Aufklärer)!
P.s. was gegen Entzündung hilft sind Natronbäder und
Einnahmen und was auch hilft sind Parasitenkuren (hilft
allen Sheddingopfern wenn sie drauf kommen (und Darm neu
besiedeln), diese kann der Person noch sehr helfen.
Mineralien-Depots sind bei Dauerentzündung auch leer...
Magnesium, Zink und Calcium (nicht von der Tiermilch! siehe
Dr.Prof. Veith Gesundheit kein Zufall)
"Corona"-Impfschaden gegen Kinder im 4R am
3.11.2025: obwohl Kinder NIE ernsthaft gefährdet waren
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122495
Wieder ein kleines Mädchen mit Impfschaden im ÖRR. Selbst
nach Ansicht der Impfluenzer waren Kinder nicht ernsthaft
durch Corona gefährdet. Das macht dieses Verbrechen so
beispiellos. Und noch immer ist die Spikung auf dem Markt!
4R am 3.11.2025: "Coronaimpfung" bewirkt
über 16% Geburtenrückgang pro Jahr seit 2021: Amtlich bestätigt: Geburtenrückgang in Deutschland bei
über 16 Prozent Vier Jahre nach der Impfung
https://reitschuster.de/post/amtlich-bestaetigt-geburtenrueckgang-in-deutschland-bei-ueber-16-prozent/
Die Zahlen lassen alle Alarmglocken schrillen! AfD-Politiker
fordern endlich eine „ehrliche Aufarbeitung“. Doch die
Regierung hört und schaut
Die Geburtenrate in Deutschland ist seit 2021 um über 16
Prozent eingebrochen – bestätigt vom Statistischen
Bundesamt. Doch die Bundesregierung will keine Ursachen
erforschen. Wegsehen statt Aufarbeiten. Von Kai Rebmann.
Schlussfolgerung:
Das heisst, die Fehlgeburten sind entsprechend gestiegen.
Die tauchen aber in KEINER OFFIZIELLEN STATISTIK AUF.
Michael Palomino E-ID NIE! - 4.11.2025
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten in den
vergangenen fünf Jahren um 34 Prozent gestiegen. Trotz
der Entwicklung gehören die Schweizer Strassen zu den
sichersten in ganz Europa.
Die Schweiz verzeichnet einen Negativrekord bei
Verkehrstoten. Die Zahl stieg um 34 Prozent.
Im Jahr 2024 starben 250 Menschen auf Schweizer
Strassen.
Die BFU kritisiert politische Entscheide – diese
schwächten die Sicherheit.
In der
Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten in den vergangenen
fünf Jahren um 34 Prozent gestiegen – so stark wie in
keinem anderen europäischen Land. Laut dem Bericht
«Ranking EU Progress on Road Safety» des European
Transport Safety Council (ETSC) verzeichnete Europa
im gleichen Zeitraum im Durchschnitt einen Rückgang um
12 Prozent.
Negativer Trend
Auch
im Zehnjahresvergleich zeigt sich ein negativer Trend:
Während die Zahl der Verkehrstoten europaweit um 17
Prozent sank, stieg sie in der Schweiz leicht um 2,9
Prozent. Trotz dieser Entwicklung gehören die Schweizer
Strassen weiterhin zu den sichersten Europas.
Die
Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) warnt jedoch vor
einem gefährlichen Rückschritt. «Die Verkehrssicherheit
ist kein Selbstläufer. Um den aktuellen und künftigen
Herausforderungen zu begegnen, sind dezidierte Massnahmen
erforderlich», sagt Mario Cavegn, Bereichsleiter
Strassenverkehr der BFU.
250 Verkehrstote 2024
Im
Jahr 2024 kamen 250 Menschen auf Schweizer Strassen ums
Leben. Das vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) gesetzte
Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2030 auf 100 zu
senken, sei ohne zusätzlichen politischen Willen kaum zu
erreichen, so die BFU.
Politische
Entscheide hätten die Sicherheit zuletzt teilweise
geschwächt – etwa die Senkung des Mindestalters für
Motorradfahrende, die zu einer Verdoppelung schwerer
Unfälle bei unter 18-Jährigen geführt habe.
Auch der Verzicht auf ein Velohelm-Obligatorium für
Kinder und strengere Anforderungen an
Tempo-30-Zonen werden kritisch bewertet.
Die
BFU fordert ein klar verankertes nationales
Verkehrssicherheitsziel und einen Aktionsplan nach
internationalen Vorbildern. Im Zentrum soll der «Safe
System»-Ansatz stehen, der sichere Strassen, Fahrzeuge,
Geschwindigkeiten und Verhaltensweisen kombiniert. Nur mit
klaren Strategien, besserer Koordination und regelmässiger
Erfolgskontrolle könne die Zahl der Unfälle nachhaltig
gesenkt werden.
Widerstand mit Klage am 4.11.2025: Corona-Held Dr. Walter Weber zu 22 Monaten Haft auf
Bewährung verurteilt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122565
Schuldig! Das Corona-Regime hat erneut gnadenlos
zugeschlagen. Die verhängte Haftstrafe von 22 Monaten auf
Bewährung gegen den Hamburger Arzt Dr. Walter Weber wurde am
Montag vom Landgericht Hamburg als rechtskräftig verkündet.
Das Gericht warf dem mutigen Arzt die Ausstellung von
unrichtigen Gesundheitszeugnissen zur Maskenbefreiung im
Zeitraum zwischen April 2020 und September 2021 in 57 Fällen
vor. Der Bundesgerichtshof hatte zwar die Zahl auf 52 Fälle
reduziert, bestätigte aber das Wahnsinnsurteil von 1 Jahr
und 10 Monaten Haft auf Bewährung.
📺 Das ganze Interview des Corona-Helden Walter Weber im
Zuge der großen AUF1-Doku „Corona-Helden: Wir vergessen Euch
nicht!“
(https://auf1.tv/corona-helden-wir-vergessen-euch-nicht/doku-corona-helden-gejagt-gehetzt-geaechtet-wir-vergessen-euch-nicht)
können Sie hier nachsehen:
https://auf1.tv/corona-helden-wir-vergessen-euch-nicht/fuer-dr-weber-unvergessen-sterbende-mussten-sich-durch-fensterscheibe-verabschieden
– hier auch als zensursichere DVD
(https://www.auf1.shop/products/corona-helden-dvd)
erhältlich.
Pfizer-"Coronaimpfung" am 4.11.2025:
provoziert haufenweise Augenschäden: Scientists discover Pfizer COVID jab linked to major eye
damage
https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-14915995/pfizer-covid-vaccine-eye-changes-damage-risk.html?ito=social-facebook-uknews
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122577
Ein Forscherteam in der Türkei hat mehrere Anzeichen von
Stress im Auge entdeckt, nachdem Patienten den
COVID-19-Impfstoff von Pfizer erhalten hatten.
Wissenschaftler entdecken Zusammenhang zwischen
Pfizer-COVID-Impfung und schweren Augenschäden.
Wenn Sie eine ähnliche Reaktion auf den COVID-19-Impfstoff
von Pfizer gehabt haben, senden Sie Ihre Geschichte per
E-Mail an
chris.melore@dailymail.com.
Von CHRIS MELORE, US-ASSISTENT DER WISSENSCHAFTSREDAKTION
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der
COVID-19-Impfstoff von Pfizer das Risiko von Augenschäden
erhöhen und zu Sehverlust führen kann.
Die neue Studie untersuchte speziell, wie der Impfstoff die
Hornhaut der Patienten beeinflusst, den klaren vorderen Teil
des Auges, der Licht einfallen lässt.
A team of researchers in Turkey have discovered multiple
signs of stress in the eye after patients took Pfizer's
COVID-19 vaccine. Long-
Scientists discover Pfizer COVID jab linked to major eye
damage
If you have had a similar reaction to
Pfizer's COVID-19 vaccine, email chris.melore@dailymail.com
with your story
By CHRIS MELORE, US ASSISTANT SCIENCE EDITOR
Scientists have discovered that Pfizer's COVID-19 vaccine
may increase the risk of eye damage, leading to vision loss.
The new study specifically examined how the vaccine affected
patients' corneas, the clear front part of the eye that
allows light to enter.
ZAHLEN Verdacht Faktor "Coronaimpfung" am
4.11.2025: Plus 34 Prozent: Zu viele Tote im
Strassenverkehr: Schweiz mit Negativrekord
https://www.20min.ch/story/plus-34-prozent-zu-viele-tote-im-strassenverkehr-schweiz-mit-negativrekord-103445674
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122581
Frau Buyx vom Ethikrat lügt sich ins Grab am
4.11.2025: "Selbstverständlich war es nicht meine
Absicht"... Buyx sorgt vor Corona-Enquetekommission für Aufregung |
Newsroom
https://www.youtube.com/watch?v=IAxnMxJbX-A
Als Alena
Buyx von der Corona-Enquete-Kommission am Montag befragt
wurde, zeigte sie keine Einsicht. Weder wollte sie sich
bei Joshua Kimmich entschuldigen, noch eingestehen, dass
sie sich bei den angeblich nicht vorhandenen Rückständen
der Impfstoffe getäuscht hat. Sie macht einfach weiter,
wie bisher – und verweist auf angebliche
Falschinformationen über die Pandemie.
Die Pfizer-"Coronaimfung" am 4.11.2025: ist
Giftstoff mit Totenkopf (!) - siehe Ligurien (Italien): In Ligurien galt verschütteter Comirnaty offiziell als
Gefahrstoff
https://drbine.substack.com/p/sollte-es-wahrend-der-handhabung
https://t.me/impfen_nein_danke/316588
Wenn eine Ampulle zu Bruch ging, mussten die Mitarbeitenden
sofort einen Sicherheitsradius ziehen, den Raum lüften,
Vollschutz anlegen und den Bereich mit Chlorlösung
dekontaminieren. Schürze, Überschuhe, Schutzbrille,
Handschuhe, Maske, das ganze Programm.
Und während der Impfstoff am Boden als toxisch eingestuft
wurde, galt er im Körper als „sicher und wirksam“.
Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre: Dieselbe
Flüssigkeit, die man nicht berühren durfte, wurde
millionenfach injiziert mit der Versicherung, sie sei völlig
harmlos. Das nennt man wohl selektive Gefahreneinschätzung.
Oder moderner formuliert: Wissenschaft nach Kontext. Auf dem
Boden? Gefahrgut. Im Blut? Gesundheitsschutz.
Vielleicht hätte man das Dekontaminationsprotokoll nicht
nach, sondern vor der Impfkampagne veröffentlichen sollen.
Es wird behauptet in Stuttgart am 5.11.2025:
Kriminelle Justiz in Stuttgart hat Teile des Vermögens von
Ballweg geraubt: 200.000 Euro ausständig: Ballweg erhält nur Bruchteil
seines sichergestellten Vermögens
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/menschen/200-000-euro-ausstaendig-ballweg-erhaelt-nur-bruchteil-seines-sichergestellten-vermoegens-a5291703.html
Drei Monate nach seiner Verwarnung durch das Landgericht
Stuttgart wartet der Demo-Organisator Michael Ballweg
eigenen Angaben zufolge noch immer auf Teile seiner
sichergestellten Gelder. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie
habe sämtliche Vermögenswerte bereits Mitte August
freigegeben.
Querdenken-Gründer Michael Ballweg
hat drei Monate nach seiner Verwarnung wegen
Steuerhinterziehung von 19,53 Euro eigenen Aussagen
zufolge erst einen Bruchteil seines Vermögens wieder
bekommen
Staatsanwaltschaft widerspricht: „Haben alle
Vermögenswerte des Angeschuldigten und der
Einziehungsbeteiligten freigegeben“
Fall aus Sicht des Amtsgerichts Stuttgart als „Hinterlegungsstelle“
ebenfalls erledigt
Drei Monate nach dem
Urteilsspruch des Landgerichts (LG) Stuttgart wartet der
„Querdenken 711“-Gründer Michael Ballweg noch immer
darauf, dass ihm seine beschlagnahmten Vermögenswerte, im
Juristendeutsch „Arreste“, vollumfänglich zurückgegeben
werden.
Statt 200.000 Euro für ihn
persönlich und 131.000 Euro für sein Softwareunternehmen
Media Access GmbH habe er bislang nur gut 100.000 Euro und
ein Fahrzeug erhalten, obwohl das LG den Vermögensarrest
mit seinem Urteil aufgehoben hatte. Das teilte der
IT-Unternehmer aus Stuttgart am 31. Oktober 2025 sowohl
auf der „Querdenken
711“-Website als auch auf seinem X-Kanal
mit.
Auf Anfrage der Epoch Times
erklärte die Staatsanwaltschaft Stuttgart, sie habe schon
„Mitte August 2025 die Aufhebung der Vermögensarreste
durch das Landgericht Stuttgart umgesetzt und alle
Vermögenswerte des Angeschuldigten und der
Einziehungsbeteiligten freigegeben“. Konkret sei es dabei
um ein Fahrzeug und um 200.000 Euro gegangen. Als
Beantragungsstelle seien Ballwegs Verteidiger an das
Amtsgericht der Landeshauptstadt verwiesen worden.
Einer Bank gegenüber sei
zudem die „Freigabe einer Kontopfändung“ erklärt worden,
so die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Sie betonte:
„Die Staatsanwaltschaft hat die in ihrem
Aufgabenbereich liegenden Maßnahmen getroffen, damit es
zu einer Rückgabe der Vermögenswerte kommen kann.“
„Aus Sicht des Amtsgerichts
Stuttgart ist die Angelegenheit erledigt“, schrieb einer
seiner Sprecher auf Nachfrage der Epoch Times. „Genaue
Auskünfte zur Höhe und Empfänger der getätigten
Auszahlungen“ könne man nicht erteilen.
Ballwegs Rechtsanwalt Ralf
Ludwig antwortete auf Nachfrage der Epoch Times, es sei
noch nicht ganz klar, welcher Betrag aufgrund der Arreste
tatsächlich bei der Hinterlegungsstelle des Amtsgerichts
Stuttgart hinterlegt worden sei. Selbst mehrfache Anträge
auf Akteneinsicht seinerseits hätten bislang nichts
genutzt. Nach eigener Berechnung fehle jedenfalls noch
„eine sechsstellige Summe“.
Ballweg
kritisiert Finanzamt
Ballweg hatte zudem
beanstandet, dass ihm das Finanzamt Stuttgart die
Bearbeitung seiner Steuererklärungen verweigere. Nach
Auskunft seines Rechtsanwalts Ludwig geht es um die
privaten Einkommenssteuererklärungen seines Mandanten für
die Jahre 2020, 2021 und 2022. Eine Untätigkeitsklage
gegen die Finanzbeamten sei von Ballwegs Steuerberater
eingereicht worden, erklärte er gegenüber Epoch Times.
Weitere Informationen dazu lägen ihm nicht vor, so Ludwig.
Eine Nachfrage der Epoch
Times an das Finanzamt Stuttgart blieb bis zur
Veröffentlichung dieses Artikels unbeantwortet.
Haftentschädigung
muss gesondert eingefordert werden
Ballweg beklagte auch, dass
er jene Entschädigung gesondert einklagen müsse, die ihm
das LG „für die vollzogene Untersuchungshaft, den
vollzogenen Vermögensarrest sowie die bei ihm
durchgeführte Durchsuchung“ zugesprochen hatte (Az: 10
KLs 3 Js 15816/22). Welcher Gesamtbetrag dabei
herausspringen könnte, ist unklar. Laut Staatsanwaltschaft
müsste Ballweg „seine Ansprüche beziffern“.
Paragraf
7 (3) des Strafentschädigungsgesetzes (StrEG) sieht
nach einem Freispruch für jeden angefangenen Tag der
Freiheitsentziehung derzeit eine Entschädigung von 75 Euro
vor. Bei 279 Tagen entspräche dies knapp 21.000 Euro.
Ballweg schätzte die Gesamtkosten für die Einklage
allerdings schon auf rund 100.000 Euro und bat seine
Anhänger um finanzielle Unterstützung.
Laut Paragraf
10 StrEG kann ein von Behörden Geschädigter seinen
Anspruch auf Entschädigung ohnehin erst dann bei der
Staatsanwaltschaft geltend machen, wenn ein
rechtskräftiges Urteil über die „Entschädigungspflicht der
Staatskasse“ vorliegt. Danach bleiben dem Antragsteller
sechs Monate Zeit. Am Ende entscheidet die
Landesjustizverwaltung.
Urteil
nicht rechtskräftig
Das Ballweg-Urteil hat
allerdings noch keine Rechtskraft erlangt, denn wenige
Tage nach dem Urteil vom 31. Juli hatten sowohl sein
Strafverteidigerteam als auch die Staatsanwaltschaft
Revision beantragt.
Nach Angaben eines
Landgerichtssprechers müsse zunächst die genaue
Urteilsbegründung vorliegen. Die Richter hätten im Fall
des regierungskritischen Aktivisten bis zum 13. November
dieses Jahres Zeit, das Schriftstück auf der
Geschäftsstelle des Gerichts „abzusetzen“, erklärte er
gegenüber Epoch Times. Den Streitparteien werde das Papier
etwa eine Woche später zugesandt.
Im Anschluss hätten beide
Seiten vier Wochen lang Gelegenheit zur Stellungnahme.
Sollte die Revision aufrechterhalten werden, werde der
Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wahrscheinlich erneut
eine neue mündliche Verhandlung anberaumen. Eine Frist
dafür existiert laut LG-Sprecher nicht.
Anwalt:
Aufrechterhaltung des Revisionsantrags noch offen
Rechtsanwalt Ludwig stellte
gegenüber Epoch Times klar, dass er erst nach Erhalt des
schriftlichen Urteils gemeinsam mit seinem Mandanten
entscheiden werde, ob man die Revision aufrechterhalten
wolle.
Er bestätigte, dass erst dann
Entschädigungen beantragt werden könnten, „wenn die
Voraussetzungen dafür gegeben“ seien. Auch der
Klageweg stehe offen. Eventuell könne sich so etwas
„tatsächlich über Jahre hinziehen“, so Ludwig. Das sei
„für den Betroffenen wie eine Bestrafung trotz Unschuld“.
Neun
Monate in U-Haft, Gelder konfisziert
Ballweg hatte zwischen dem
29. Juni 2022 und dem 4. April 2023 in der JVA
Stuttgart-Stammheim als Untersuchungshäftling eingesessen
– wegen Verdachts auf versuchten Betrug und
Steuerhinterziehung im Kontext seiner
Querdenken-Demonstrationen. Im Raum stand anfangs der Verdacht,
dass Ballweg über 500.000 Euro an Spenden für eigene
Zwecke genutzt haben könnte. Seine Konten wurden gesperrt.
Die Staatsanwaltschaft
Stuttgart war nach eigenen Angaben zuvor „über das
Landeskriminalamt Baden-Württemberg“ informiert worden,
dass „mehrere Geldwäscheverdachtsmeldungen der bei der
Generalzolldirektion angesiedelten FIU (Financial
Intelligence Unit)“ eingegangen seien. Daraufhin habe man
die Ermittlungen gegen den prominenten Querdenker
eingeleitet.
Der Anfangsverdacht der
Geldwäsche war vom Stuttgarter LG für die Hauptverhandlung
allerdings nicht mehr zugelassen worden. Ballwegs
Rechtsanwalt Alexander Christ sprach schon damals
gegenüber Epoch Times davon, dass sich die
Staatsanwaltschaft „ihre eigene Welt zusammengeschrieben“
habe.
Freispruch
beim Betrugsvorwurf – Verwarnung wegen Steuerhinterziehung
von 19,53 Euro
Der Prozess begann am 2.
Oktober 2024. Nach 44 Verhandlungstagen und 80
Zeugenbefragungen fiel Ende Juli 2025 das Urteil. Das LG
sprach den IT-Unternehmer und Corona-Maßnahmenkritiker vom
Vorwurf des Betrugs und der privaten Verwendung von
Spenden frei.
Die Richter erteilten ihm
aber „wegen Steuerhinterziehung in zwei Fällen und der
versuchten Steuerhinterziehung in drei Fällen“ eine
Verwarnung: Falls sich Ballweg innerhalb eines Jahres
etwas zuschulden kommen lassen sollte, müsste er 30
Tagessätze zu je 100 Euro zahlen.
Beim Vorwurf der
Steuerhinterziehung in zwei Fällen ging es um das
Geschäftsjahr 2020, in dem Ballweg über sein
Softwareunternehmen zwei Umsatzsteuerbelege in einer
Gesamtsumme von 19,53 Euro nicht korrekt abgerechnet haben
soll. Eine der Rechnungen betraf eine Hundematte, die
andere ein Parfum.
In den Fällen von versuchter
Steuerhinterziehung ging es laut LG um „Umsatz-,
Körperschafts- und Gewerbesteuer im Umfang von rund
2.100,- Euro“. Einen Vorsatz sah die Strafkammer dabei
aber insgesamt nicht.
Das Finanzamt Stuttgart II
hatte im Auftrag des LG vor dem Urteil probehalber
ausgerechnet, dass Ballweg womöglich sogar eine
Rückerstattung zwischen 199.000 und 200.000 Euro zustehen
könnte. Die Berechnung basierte auf vier vom Gericht
vorgegebenen Varianten.
Dass die Staatsanwaltschaft
sich nicht mit der vom LG zwischenzeitlich signalisierten
Möglichkeit zur Einstellung des Verfahrens anfreunden
konnte, sei „ausschließlich innerhalb der
Staatsanwaltschaft Stuttgart“ abgestimmt worden, wie deren
Sprecherin der Epoch Times auf Anfrage mitteilte.
Vor dem abschließenden
Richterspruch blieb die Staatsanwaltschaft damit bei ihrer
Forderung nach drei Jahren Haft ohne Bewährung. Die
Verteidigung hatte Freispruch und Haftentschädigung
verlangt.
In den nächsten Monaten ist
mit weiteren Großdemonstrationen unter der Regie Ballwegs
übrigens nicht zu rechnen. Auf X kündigte er an, erst im
Frühjahr wieder „mit neuer kreativer Energie“ aktiv werden
zu wollen. Bis dahin gebe es viel zu tun, was seine
Energie binde. Die finanzielle Unterstützung von außen sei
derzeit „sehr zurückgegangen“, und er könne aufgrund
seiner eigenen Finanzsituation nicht wie 2020 in Vorlage
treten.
Impfmonster Berset am 6.11.2025: bekommt den
Ehrendoktor der Uni Fribourg: Alain Berset erhält die Ehrendoktorwürde der Universität
Fribourg für seine Rolle während der Covid-19-Pandemie.
https://t.me/standpunktgequake/214188
Das korrupte Pharma-System am 6.11.2025:
braucht Kranke - dafür war die "Coronaimpfung" da: Die WHO bestätigt 2,5 Millionen Nebenwirkungen der
"Coronaimpfung"
https://t.me/standpunktgequake/214226
Impfschaden von der "Coronaimpfung" im 4R am
7.11.2025: wird beim Mossad Thema: 1% schwer betroffen: Impfschaden – Kampf um Gerechtigkeit | NANO Doku:
"der Prozentsatz" – 1 % ist verdammt viel für schwere
Schäden.
3sat - 14.09.2025 - Unglaublich. Das im 3sat
https://www.3sat.de/wissen/nano-doku/250914-nano-doku-impfschaden-systemfehler-jugend-unter-druck-ndk-100.html
https://t.me/standpunktgequake/214290
Zum Schutz der Allgemeinheit ließen Kinder und Jugendliche
sich gegen Corona impfen. Selin und Isla gehören zu dem
Prozentsatz der dadurch schwere Schäden davon getragen hat.
Jetzt kämpfen sie um Anerkennung, Entschädigung und ihre
verlorene Jugend.
"der Prozentsatz" – 1 % ist verdammt viel für schwere
Schäden.
Junge Menschen leiden nach Corona-Impfung unter schweren
Folgen – doch Behörden verweigern die Anerkennung. Ein
Systemfehler mit fatalen Konsequenzen
Verdacht
"Corona"-Impfschaden am 7.11.2025: Viel mehr Myome als
vor der Impfung
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118685
Hallo Margarete,
gestern kam eine Schock-Nachricht von der Bekannten in
Finnland:
— 2 Freundinnen von ihr sind geimpft und leiden unter
Miomen
— eine leidet nicht mehr, sie hat die Gebärmutter
herausoperieren lassen.
Schlussfolgerung:
Es könnte sein, dass die Statistik der Miome auch frappant
angestiegen ist, diese Krankheit aber in den normalen
Listen der Krankheiten nicht angegeben ist.
Auch die Statistik der Gebärmutterentfernungen kommt
nirgendwo vor, könnte auch frappant angestiegen sein.
In Finnland sind viele Leute geimpft worden, sie liefen
"blind" in die Impfung - und nun sind viele sehr krank
und/oder zumindest sehr gealtert, sie sehen mit 40 also
wie 70 oder 80 aus und merken es nicht, oder wollen es
nicht merken - wollen auch nichts von Naturmedizin wissen
etc.
Schöns Tägli na,
Michael NIE IMPFELEN - www.med-etc.com
😜🔔🌻
MORD in Spitälern am 7.11.2025: und dann
sagten sie, "Corona" sei die Todesursache
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118693
„Sie kamen lebend ins Krankenhaus – und wurden uns in
Leichensäcken zurückgegeben.“
Was hier ans Licht kommt, ist keine medizinische Tragödie.
Es ist ein Verbrechen.
Mehrere Betroffene erheben schwerste Vorwürfe gegen Kliniken
in Italien und der Schweiz:
⚠️ Patienten wurden gefesselt, sediert und mit
Medikamentencocktails aus Morphin, Midazolam, Fentanyl und
Propofol behandelt – ohne Zustimmung, ohne medizinische
Notwendigkeit.
⚠️ Medikamente wie Mitagol und Mortin – deren Wirkung mit
Euthanasie vergleichbar sei – wurden offenbar systematisch
eingesetzt.
⚠️ Angehörige sprechen von Vertuschung, Manipulation von
Patientenakten und einem eisigen Schweigen der
Verantwortlichen.
👉 „Niemand ist an Covid gestorben – sie wurden getötet.“
Die Aussagen sind klar:
Nicht das Virus hat ihre Liebsten umgebracht – sondern die
Behandlung.
Und das in einem Umfeld, in dem Regierung und Medien mit
Millionen finanziert wurden, um eine einzige Wahrheit zu
verbreiten.
🧾 Es laufen Anzeigen. Die Beweise liegen vor.
📢 Doch es braucht eine Öffentlichkeit, die hinhört – und
nicht vergisst.
Verdacht "Corona"-Impfschaden in Bayern am
7.11.2025: Herzinfarkte - Atemprobleme
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118702
D-867... Bayern, Nachbar mit 63 mehrfach geimpft mit was ??
War kerngesund erlitt zwei Herzinfarkte bekam mehrere Stands
und Schrittmacher implantiert. Muss sich mit Medikamenten
Cocktail seinen Alltag gestalten. Herzleistung nur noch 30%.
Depressionen on top.
Die Mutter von ihm 83 Jahre, hat mir erzählt, dass sie seit
der Impfung Atemprobleme und Beschwerden hat.
Verdacht "Corona"-Impfschaden in Bayern am
7.11.2025: Mann (20) 2x geimpft hat Herzprobleme ohne Ende
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118706
Bayern, junge Kollegin im Pflegedienst, 20 J., mind. 2x
verseucht:
Muss morgen mal wieder zum Kardiologen, hat ständig
Herzprobleme, muss Medikamente nehmen, kann keinen Sport
mehr ausüben, Herzschlag nachts sehr niedrig.
Sieht natürlich keinen Zusammenhang, Vater und Onkel sind
Mediziner
ZAHLEN Japan am 8.11.2025: 600.000 Impfmorde
wegen "Coronaimpfung"
https://www.aletheia-scimed.ch/600000
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118725
Text:
600.000 Impftote in Japan -- Datenbank veröffentlicht:
Studie der Tokyo Science Universität: Durch die Analyse der
21 Millionen Datensätze deckte Prof. Murakami von der Tokyo
Science University einen beunruhigenden Höhepunkt der
Todesfälle 90-120 Tage nach der mRNA-Impfu8ng auf, wobei
höhere Dosen frühere Todesspitzen zeigten. Das stimmt -
Menschen, die mehr Impfungen erhielten, starben früher, was
auf eine kumulative Toxizität hindeutet, die mit jeder
Impfung zunimmt.
9.11.2025
ZAHLEN Kindersterblichkeit in den "USA"
9.11.2025: Nun sterben UNgeimpfte Kinder von geimpften
Müttern
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122827
Die generationsübergreifende mRNA-Katastrophe ist da –
Kinder sterben, die nie geimpft wurden, deren Mütter aber
geimpft waren.
Auf Grundlage von Daten der CDC ist die
Säuglingssterblichkeit heute um 77 % höher als üblich –
Jahre nach der Massenimpfung von Frauen im gebärfähigen
Alter mit mRNA.
Der 30-jährige Rückgang der Säuglingssterblichkeit kehrte
sich 2021 unmittelbar nach Beginn der mRNA-Impfkampagne
vollständig um. Seitdem ist sie nicht weiter gesunken.
Die erhöhten Todesursachen bei Säuglingen ähneln denen, die
bei geimpften Erwachsenen beobachtet werden, was auf eine
Übertragung von mRNA-„Impfstoff“-Genmaterial auf die
Nachkommen hindeutet.
Mississippi hat angesichts dieser äußerst ernsten Lage vor
Kurzem den öffentlichen Gesundheitsnotstand ausgerufen.
Die Operation Warp Speed löste eine
generationenübergreifende Katastrophe aus.
Schweiz am 10.11.2025: Geburtenrate sinkt -
Fehlgeburtenrate steigt: Geburtenrate: Noch nie wurden in der Schweiz so wenig
Kinder geboren wie jetzt
https://www.20min.ch/story/kinder-geburtenrate-in-der-schweiz-so-tief-wie-noch-nie-103448765
Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau erreichte in der
Schweiz im Jahr 2024 mit 1,29 ihren niedrigsten Stand seit
Beginn der Aufzeichnung
Spahn+Lauterbach ignorierten ALLES am
10.11.2025: Vortrag von Dr. Bhakdi: WIE Politik den Rat des RKI in ihrem GRÖSSENWAHN
ignoriert hat! - Wo bleiben die ERMITTLUNGEN?
https://www.youtube.com/watch?v=JUSJ9zdq8jY
Grüssel am 10.11.2025: EU-Parlament lässt
keine Diskussion über explodierende Krebsraten zu: Keine Fakten erlaubt! EU-Parlament unterdrückt Diskussion
über Krebsanstieg!
https://www.youtube.com/watch?v=E9OXL39oATE --
YouTube-Kanal: Gerald
Hauser -- hochgeladen am 10.11.2025
Im letzten Gesundheitsausschuss des EU-Parlaments habe ich
die Fakten zu den explodierenden Krebserkrankungen
angesprochen und wurde dafür vernadert!
In der EU ist nach wie vor keine faktenbasierte Diskussion
erlaubt, es herrscht Meinungsdiktatur seitens des desolaten
Systems!
Testwahn am 11.11.2025: Nur 14% der
"positiven" Test waren tatsächlich "positiv": Studie peer-reviewed zeigt: 🤡 Lockdowns und
Quarantänemaßnahmen in Deutschland beruhten auf
katastrophal fehlerhafter Grundlage: Nur 14%(!) der
positiven PCR-Tests hatten tatsächlich eine Infektion! https://www.frontiersin.org/journals/epidemiology/articles/10.3389/fepid.2025.1592629/full
https://t.me/standpunktgequake/214721
nur jeder 7. Test wäre dann akkurat gewesen, lol
Mal ganz kurz zum Nachdenken, bevor man sich dem Inhalt zu
sehr hingibt:
Vergleicht man den Stand der Wissenschaft™ 2020 mit dem
Stand der Wissenschaft™ 2025 was PCR-Tests und Corona
betrifft, wird man erhebliche Unterschiede, wenn nicht sogar
Kontradiktionen feststellen. Was denkt ihr, wie es in
weiteren 5 Jahren sein wird? Vielleicht geht man dann gar
nicht mehr von Viren-Infektionen aus? 🤷🏻
🔬 zur Studie:
Die Studie analysiert anhand serologischer Daten von über
14.000 Personen die Aussagekraft positiver PCR-Tests in
Deutschland während der sogenannten Pandemie und stellt
fest, dass nur rund 14 % der PCR-Positiven tatsächlich
Antikörper gegen SARS-CoV-2 entwickelten – was auf eine sehr
geringe tatsächliche Infektionsrate hinweist. Dies legt
nahe, dass die PCR-Meldedaten massiv überschätzt wurden und
politische Entscheidungen – etwa Lockdowns oder
Quarantänemaßnahmen – auf einer fehlerhaften Grundlage
beruhten.
GB-Regierung am 11.11.2025: verweigert die
Herausgabe der Übersterblichkeit nach "Coronaimpfung": UK verweigert Veröffentlichung von
Impfstatus-Sterblichkeitsdaten
https://tkp.at/2025/11/08/uk-verweigert-veroeffentlichung-von-impfstatus-sterblichkeitsdaten/
https://t.me/DrMariaHubmerMoggMAHUMO
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122938
Der britische Staat verweigert die Veröffentlichung von
Sterblichkeitsdaten im Zusammenhang mit dem
Covid-Impfstatus. Denn diese Daten könnten die
Öffentlichkeit verunsichern, so die Begründung.
Der Konflikt begann mit einem simplen Antrag: Die Ärztin
Clare Craig bat per Freedom of Information (FOI)-Antrag um
drei anonymisierte Datensätze von Personen über 20 Jahre.
Diese umfassten das Alter bei der ersten Impfung (in
Zehnjahresgruppen), anonymisierte Impfdaten und Todesdaten.
Keine Namen, Orte, medizinischen Details oder Todesursachen
sollten enthalten sein.
Zur weiteren Anonymisierung schlug sie vor, die Daten um ein
bis drei Tage zufällig zu verschieben – eine
Standardmethode, die auch bei lebenden Personen angewendet
wird. Solche Daten waren bereits an Pharmaunternehmen
weitergegeben worden, um Sicherheitsberichte zu erstellen.
Es wird behauptet am 11.11.2025: Wer die
"Coronaimpfung" hat und den Körper nicht reinigt: Da kann
der Kiefer durchgefressen und voller Larven sein
Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122950
Bestatter John Olooney am 12.11.2025:
Wahrheit berichten ist nun "Unruhe auslösen" und er
bekommt Klagen: Viral: Bestatter John Olooney klagt über psychische
Belastung: „Ich lege Menschen voller Gerinnsel in den Sarg
– und bekomme Anklagen.“
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122995
☝️Er schreibt zu dem Video: Also … ist offenbar verurteilt
worden, weil er ‚verstörende Mitteilungen‘ verschickt hat,
die Alarm oder Unruhe auslösen – da das anscheinend jetzt
eine Straftat ist.
Das setzt eindeutig einen Präzedenzfall, nicht wahr?
Lass mich das erklären.
Ich bin seit 18 Jahren Bestatter und ziehe seit Mitte 2021
große Mengen weißer, faseriger Gerinnsel aus den Arterien
verstorbener Impfempfänger aller Altersgruppen, die
plötzlich und unerwartet gestorben sind.
Ich habe versucht, mit dem Gerichtsmediziner, dem obersten
Gerichtsmediziner Englands, dem Krankenhaus, der Polizei,
meinem Abgeordneten und verschiedenen Politikern sowie
buchstäblich Tausenden von Ärzten zu sprechen. Sie alle
stimmen mir leise zu, werden aber ausgeschlossen, wenn sie
etwas sagen.
Jeder erkennt leise an, dass dies eine Folge der
Corona-Impfstoffe und der nachfolgenden RNA-Biowaffen ist,
die den Menschen unter dem Vorwand, verschiedene
Behandlungen zu sein, um ihnen „zu helfen“, injiziert
werden. Wir wissen, dass dem nicht so ist.
Dies wurde sogar im Bericht des US-Oversight Committee über
Corona bestätigt. Ich würde dich dringend bitten, ihn dir
anzusehen, um das, was ich sage, als vollständige Wahrheit
zu überprüfen. Der Bericht wurde von DARPA in Auftrag
gegeben und von der KPCh finanziert.
Wir alle sehen es sehr deutlich.
Ich habe ein Bild beigefügt. Es gibt endlose Beweise, sowohl
physische als auch statistische.
Es ist überwältigend und erdrückend.
Du kannst dir also vorstellen, wie sehr mich das beunruhigt,
alarmiert und verstört, wenn ich ständig mit Nachrichten
bombardiert werde, die mich auffordern, mich selbst mit
denselben tödlichen Giften spritzen zu lassen.
Das passiert, während ich ständig diese armen Menschen in
Särge lege, voller dieser Gerinnsel, und die Leute, die
dafür bezahlt werden, uns zu schützen, es ständig
ignorieren.
Diese Nachrichten zu erhalten, ist sehr verstörend.
Bricht das nicht dieselben Gesetze?
Also sag mir, Keir Starmer:
Wie bringe ich den Stein ins Rollen, damit die Absender
dieser beleidigenden und verstörenden Nachrichten verhaftet
und mit voller Härte des Gesetzes verfolgt werden?
Ich lege viele Mordopfer in Särge voller weißer Gerinnsel,
und sie laden mich unaufhörlich dazu ein, mich selbst mit
denselben Giften umzubringen – mit demselben Ergebnis.
Das ist für mich und für unzählige andere, die wissen, was
vor sich geht, und die diese Nachrichten endlos erhalten,
beunruhigend und verstörend.
Ich kann mich nicht davon abmelden. Ich kann sie nicht
blockieren und sie schicken mir ständig Nachrichten, die
beunruhigend und verstörend sind.
Nun, Keir?
Wenn es für Joey gut genug ist, dann ist es auch für sie gut
genug.
Jede Nachricht verursacht mir eindeutig Alarm und Unruhe.
Quelle (https://x.com/OlooneyJohn)
NEUE ERKENNTNIS am 13.11.2025: Die
"Injektionskrankheit": Na also, da haben wir es doch. Long-Covid ist eine
Injektionskrankheit.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123061
"Corona" war ein Geschäft am 13.11.2025: mit
Bestechungsgeldern von der kr. Pharma ohne Ende: „NATO-Länder mussten Corona-Befehle befolgen“ - Prof.
Wiesendanger fordert transparente Aufarbeitung https://www.youtube.com/watch?v=InVTuV11mLA
-- YouTube-Kanal: Epoch
Times Deutschland --
Frühzeitig In der Pandemie hat der BND mit hoher
Wahrscheinlichkeit den Ursprung des Coronavirus im
Hochsicherheitslabor in Wuhan verortet und das Kanzleramt
darüber informiert. Die Öffentlichkeit wurde darüber nicht
informiert. Der Physiker Professor Roland Wiesendanger
stellte eigene Nachforschungen an und kam zu demselben
Ergebnis. Nach der Veröffentlichung seiner Arbeit war er
massiven Angriffen ausgesetzt. Wir sprechen jetzt mit ihm
über die Bedeutung des Pandemieursprungs für die
Pandemiepolitik.
Wiesendanger: „Und wir wissen natürlich heute auf Basis der
RKI-Protokolle, die bekannt geworden sind, dass dies nicht
im Einklang war mit dem tatsächlichen Infektionsgeschehen.“
„Und die Frage, die es aufzuklären gilt, ist Was ist da
eigentlich in der Befehlskette alles passiert, dass man von
diesem Law Enforcement auf der Ebene Eine multinationale
Organisation bis hin eben in Deutschland auf die Ebene der
Bundesländer. Weil die Bundesländer sind für die
polizeilichen Maßnahmen auch die gesundheitspolitischen
Maßnahmen und auch für die Schulschließungen verantwortlich
gewesen. Was ist da eigentlich konkret abgelaufen und was
bedeutet das für die Zukunft? Sind wir hier in Deutschland
und natürlich auch in anderen Staaten überhaupt noch quasi
unabhängig?“
„Letzten Endes geht es um die Grundrechte der Bürger, die
natürlich in der Verfassung uns letzten Endes zustehen,
durch die Verfassung zustehen. Und es geht auch um den
demokratisch freiheitlichen Rechtsstaat. Und das bedeutet
eben, dass auch die deutsche Justiz unabhängig sein muss.“
DE 266..: meine Nachbarin, Mitte 50, 3x gestochen in 2021.
Seit August auf einmal nicht zu kontrollierende
Blutdruckentgleisungen und absolute Erschöpfung. Bei ihren
Nieren ist auch irgendwas nicht ok. Hat vor kurzem den
Hausarzt gewechselt. Die neue Hausärztin gehört zur
kritischen Sorte und meiner Nachbarin ist jetzt bewusst,
dass das alles von den 💉kommt. Zu Beginn der Plandemie
haben wir viel gesprochen, sie kennt meine Einstellung. Ich
wünschte, ich hätte sie überzeugen können. Ihr Mann
(Dauerhusten) und ihre Söhne 16/18 sind ebenfalls 💉.
Nur ihre 12 jährige Tochter nicht.
Verdacht "Corona"-Impschaden am 17.11.2025:
Frau (35) 3x geimpft: Zyste in der Leber, starke Mens,
Gallensteine
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [17.11.2025
08:39]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123246
Freundin 35 Jahre alt, 3 mal biontech, war einer der ersten
die geimpft wurde (freiwillig) hat nun eine Ziste in der
Leber, extrem starke Regelblutung und Gallensteine, evtl
steht OP an. Sagt sie erkennt ihren Körper nicht mehr, sieht
jedoch keinen Zusammenhang.
Verdacht "Corona"-Impfschaden D-A-CH
irgendwo am 17.11.2025: Frau (ca.32) mehrfach geimpft:
Gallensteine - Mann (19) Verdacht geimpft: bewusstlos
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [17.11.2025
08:39]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123247
Eine Bekannte Anfang 30,mehrfach geimpft, hat jetzt zum
zweiten Mal Gallensteine
Azubi 19 Jahre ist letzte Woche bewusstlos geworden und
hatte anschließend einen Krampfanfall. Beim MMRT, CT und EEG
wurde komischerweise nichts gefunden
PLZ 47
ZAHLEN GB am 17.11.2025: Die Regierung hat
Angt vor dem Volk - und verweigert die Publikation der
Übersterblichkeit nach der "Coronaimpfung": „Wut“ befürchtet: Britische Regierung hält Zahlen zur
Covid-Impfung und Übersterblichkeit zurück
https://apollo-news.net/wut-befrchtet-britische-regierung-hlt-zahlen-zur-covid-impfung-und-bersterblichkeit-zurck/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123258
Die britische Regierung weigert sich, Zahlen zur
Covid-Impfung und Übersterblichkeit der Bevölkerung
zugänglich zu machen. Als Gründe werden befürchteter „Leid
und Wut“ von Angehörigen und die Verbreitung von
Falschinformationen angeführt.
Die britische Regierung hält Daten über Covid-Impfungen und
Übersterblichkeit zurück. Die UK Health Security Agency
(UKHSA), eine Regierungsbehörde, die dem
Gesundheitsministerium unterstellt ist, weigert sich, die
Daten der Bevölkerung zugänglich zu machen, wie The
Telegraph am Samstag berichtet.
Dabei beruft sich die Behörde darauf, dass es zu „Leid oder
Wut“ von Angehörigen kommen könnte, sollte ein Zusammenhang
zwischen der Impfung und der Übersterblichkeit festgestellt
werden. Die mentale Gesundheit von Hinterbliebenen, die
Menschen verloren haben, könnte gefährdet werden.
Die Initiative UsForThem forderte die Gesundheitsbehörde
unter Berufung auf Gesetze zur Informationsfreiheit auf, die
Daten der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
Doch UKHSA weigerte sich und begründete dies unter anderem
damit, dass die Veröffentlichung „zu Falschinformationen
führen könnte“, die „negative Auswirkungen auf die
Impfbereitschaft“ in der Bevölkerung hätten. Nach einem
zweijährigen Rechtsstreit gab der Datenschutzbeauftragte,
der Information Commissioner, der Gesundheitsbehörde
Recht.
BAG von kr. Jüdin Levy am 18.11.2025: muss die Impfverträge
KOMPLETT publizieren: Bundesverwaltungsgericht pfeift BAG zurück: Impfverträge
müssen ungeschwärzt offengelegt werden
https://weltwoche.ch/daily/bundesverwaltungsgericht-pfeift-bag-zurueck-impfvertraege-muessen-ungeschwaerzt-offengelegt-werden/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123288
Sieg für den Oensinger Rechtsanwalt Remy Wyssmann beim
Bundesverwaltungsgericht. Das BAG muss nun die
Impfstoffverträge ungeschwärzt veröffentlichen.
Verdacht "Corona"-Impfschaden in D-A-CH
irgendwo am 18.11.2025:
-- Mann (20) 1x geimpft jeden Monat 1x
Erkältung - auch noch hoher Puls
-- Mann (23) 2x geimpft: laufend
erkältet+krank + Ausschläge
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123300
Für die Gruppe: Der Sohn (20) eines Freundes 1x
geimpft. Seither hat er praktisch jeden Monat
Erkältung oder ist krank. Seit ein paar Monaten hat er Puls
fortwährend über 130 bis 150 ohne körperliche
Aktivität. Letzte Woche beim Kardiologen
Untersuchungswerte besprechen. Nichts gefunden.
Dieser gab ihm den Rat er solle seinen Lebensstil anpassen
und umkrempeln.
Der Sohn (23) meiner Freundin geimpft 2x. Seither ständig
erkältet und krank. Hat wiederkehrende juckende und
schuppende Ausschläge von denen die Ärzte nicht genau
definieren können was es ist. Seither ebenso negative
Verhaltensveränderungen.
Beide Eltern diese Kinder sind nicht geimpft und könnten die
beiden nicht davon abhalten.
ZAHLEN Schweiz 19.11.2025: Krebs steigt seit
der "Coronaimpfung" markant bei jungen Leuten und Kindern:
Krebs in der Schweiz 2022: Die neuen Daten des BFS/NKRS
wurden ohne Pressemitteilung veröffentlicht.
https://t.me/standpunktgequake/215757
-- Mädchen +23% -- Buben +18%
-- Frauen 25-44 Jahre: Brustkrebs immer mehr --
Schilddrüsenkrebs +189% -- Pankreaskrebs +90% -- Lungenkrebs
+147%
-- Männer:
1983–2022: 93 Grafiken zur Veranschaulichung der Entwicklung
von Krebserkrankungen in der Schweiz
https://drive.google.com/file/d/1YNCw8D2G153grk1PJbQx6aj5tOBoIKYd/view?usp=sharing
Die Sterblichkeit ist seit 40 Jahren rückläufig: bei Frauen
um ~35 %, bei Männern um ~48 %. Das sind gute Nachrichten.
Für den Zeitraum 2018–2022 muss jedoch mit einer Verzerrung
durch die Corona-Pandemie gerechnet werden.
⚠️ Die Inzidenz steigt weiter:
+14 % bei Frauen (altersbereinigt)
und +5 % bei Männern.
Kinder/Jugendliche: Anstieg der Neuerkrankungen: Mädchen +23
%, Jungen +18 %.
Es handelt sich um relative und nicht um absolute Zuwächse.
Bei jungen Frauen ist ein deutlicher Anstieg bei Brustkrebs
(25–44 Jahre), Schilddrüsenkrebs (+50 bis +189 %),
Bauchspeicheldrüsenkrebs (+23 bis +90 %) und Lungenkrebs
(+80 bis +147 %) zu verzeichnen.
Bei Männern ist ein Anstieg mehrerer Krebsarten nach 2013–17
(65+) zu verzeichnen.
❗️Die Statistiken berücksichtigen weder Rezidive noch
Metastasen.
Zudem hat die Kodierung von Corona-Fällen 2020–22 die
Sterblichkeit aufgrund anderer Ursachen, darunter Krebs,
künstlich gesenkt.
🗣️Diese Arbeit ist eine Einladung, sich die Zahlen
anzusehen, sie zu verstehen, zu recherchieren und
entsprechend zu handeln, um die eigene Gesundheit und die
der Kinder zu schützen 🙏🏼
Veröffentlichungen dieser Art finden wenig Beachtung und
werden weniger geteilt als Sensationsmeldungen. Dennoch
birgt es ein Risiko, den Sirenen (🧜♀️ nicht diesen 😅) des
Spektakulären nachzugeben:
👉 Verzerrung der Tatsachen durch Dramatisierung oder
fehlenden Kontext.
Zwischen dem Teppich, unter den alles gekehrt wird, und den
schrillen 🚨🚨🚨 vertraue ich darauf, dass Sie in der Lage
sind, zu lesen, zu schauen und sich Ihre eigene Meinung zu
bilden.
Vielen Dank an alle, die diesen Beitrag teilen 🙏🏻
PS: Beitrag von Viv, Mitarbeiterin von Real Hero
D-A-CH am 19.11.2025: Jugendliche (14) ist
seit der "Coronaimpfung" Pflegefall mit Schmerzen
Beispiel eines Impfschadens
von Thomas Oysmüller
Ein 14-jähriges Mädchen leidet seit vier Jahren unter
quälenden Schmerzen. Seit der [sogenannten; H.S.]
Covid-Impfung ist sie ein Pflegefall. Auch der Bruder hat
einen Impfschaden. So sehen die Folgen der staatlichen
Impfkampagne aus.
Seit Jahren ist das Leben auf den Kopf gestellt: Vier Jahre
nach einer Corona-Impfung leidet die 14-jährige Tochter von
Nadine Schneider unter quälenden Schmerzen in Nerven,
Gelenken, Muskeln, Kopf und Bauch. Dazu kommen
Schlafstörungen und eine extreme Erschöpfung, die sie ans
Bett fesselt. Schmerztabletten bringen keine Linderung, und
ihr Kreislauf ist so schwach, dass sie nicht einmal sitzen
kann – die Eltern müssen sie teilweise zur Toilette tragen.
Auch ihrem Bruder geht es ähnlich.
Es sind Tausende Familien, weltweit wohl noch viel mehr, die
mit solchen Schicksalen kämpfen. Ab und zu kommen sie an die
Öffentlichkeit, so wie jenes Schicksal der Familie
Schneider. Die Frankfurter Rundschau berichtet. Allerdings
nicht, ohne den Impfschaden zu relativieren: Long Covid
könnte es ja auch sein – und nicht die "Impfung". Die
Unterscheidung wird nicht so genau genommen, auch nicht in
Forschungen. Dabei deuten Studien klar daraufhin, dass die
Symptome von der Impfung kommen.
Die Opfer entwickeln schwere neuroimmunologische Erkrankung
Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom
(ME/CFS). Hier verschlimmern sich Symptome durch jede
Anstrengung, was den Alltag zur Qual macht. Der Staat will,
dass all das unter „Long Covid“ gefasst wird – so kann man
die massiven Schäden der "Impfkampagne" vertuschen. Es war
das gefährliche Corona, nicht die wirksame und so
erfolgreiche "Impfkampagne". So muss sich der Staat auch
nicht für die Folgen der "Impfkampagne" verantworten.
Für einzelne Opfer sieht es schlimm aus: Für die Schneiders
hat sich in den letzten Monaten wenig verbessert. Nadine
Schneider, die ihren Beruf aufgegeben hat, um die Kinder zu
pflegen, berichtet von endlosen Hürden: Über 50 Kliniken und
Praxen haben sie besucht, doch viele Ärzte sind
uninformiert. Psychische Ursachen werden ausgeschlossen,
aber klare Therapien fehlen.
Die Familie gibt monatlich fast 2000 Euro aus eigener Tasche
für Nahrungsergänzungsmittel, Blutdrucksenker, Blutverdünner
und antiallergische Präparate – bis zu 40 Kapseln täglich
pro Kind. Blutwäschen lindern die Symptome, sind aber teuer
und risikoreich. „Das sind nur Stellschrauben, die den
Alltag etwas erleichtern“, sagt Schneider. Tests laufen auf
eigenes Risiko, und die Verantwortung lastet auf den Eltern.
Keines der beiden Kinder hat einen anerkannten Impfschaden;
die Frankfurter Zeitung, die über den Fall berichtet, stellt
die Frage nicht einmal. Breit und emotional schildert man
das tragische Schicksal der Familie. Die politische Frage
wird aber nicht gestellt:
Warum drückt sich der Staat vor seiner Verantwortung?
Das Impfopfer Magdalena Dzambo
hätte sich nie vorstellen können, dass eine
einzige Covid-Spritze ihr Leben derart aus
der Bahn werfen würde. Was früher ein völlig normaler,
leichter und vorhersehbarer Menstruationszyklus war,
ist seit August 2021 zu einem monatlichen Höllenritual
geworden, wie sie in ihrem Blog beschreibt.
Ihr Zyklus war immer kurz, unkompliziert, und Tampons
der kleinsten Größe waren meist ausreichend. Krämpfe?
Wenn überhaupt, dann nur für ein paar Stunden.
Doch nach ihrer ersten Corona-Impfung
änderte sich alles schlagartig.
Die darauffolgende Periode sei „ein Schock“ gewesen.
„Ich hatte noch nie so viel Blut verloren. Zuerst
dachte ich, das sei eine vorübergehende Reaktion, weil
man uns ja erzählt hatte, die Nebenwirkungen seien nur
vorübergehend. Aber die folgenden Monate wurden immer
schlimmer.“
Die Blutungen wurden stärker, länger und
unkontrollierbar. Tampons halfen nicht
mehr, selbst dickste Binden mussten ständig gewechselt
werden.
Schmerzen,
Erbrechen, Zittern – jeden Monat
Die Krämpfe seien inzwischen so brutal, dass ihr
während der Periode übel wird, sie sich
übergeben muss und zu zittern beginnt.
„Meine Periodenwoche bedeutet für mich eine Woche
völliger Funktionsstörung“, sagt sie.
Kaum hat sie sich eine Woche lang vom letzten
Blutungs-Marathon erholt, steht schon die nächste
Tortur bevor.
Krankenwagen,
Klinik, Diagnose: Endometriose
Anfang 2023 waren die Schmerzen so unerträglich, dass
sie den Notruf wählen musste. Im Krankenhaus fanden
Ärzte Zysten an den Eierstöcken –
Diagnose: Endometriose.
Studien
zeigen inzwischen eindeutig: Frauen mit Endometriose erleben nach der
Covid-Impfung oft deutlich stärkere
Menstruationsbeschwerden.
In ihrem Fall sei das Gewebe „durch die Impfung extrem
entzündet“ worden und habe sich „rasend schnell
verschlimmert“.
Erneute
Klinikeinlieferung – neue Zysten – Operation
notwendig
Erst diesen Monat musste Dzambo erneut per
Krankenwagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Fieber, massiv erhöhte Entzündungswerte, neue Zysten.
Eine Operation ist jetzt
unumgänglich.
„Mein Körper fühlt sich wie ein Wrack an“, sagt sie.
Neben der Endometriose kämpft sie seit einer Punktion
und weiteren Komplikationen mit lähmenden
neurologischen Symptomen, die sie
mittlerweile rund um die Uhr begleiten.
Ein Massenphänomen
– das lange vertuscht wurde
Die Datenlage bestätigt, dass Dzambo kein Einzelfall
ist:
Vor 2021 meldeten niederländische
Behörden zwei
menstruationsbezogene Nebenwirkungen pro
Woche.
Nach Einführung der Covid-Impfung
schoss die Zahl auf 1.600 Meldungen pro
Woche.
Insgesamt meldeten über 20.000 Frauen
Zyklus- und Blutungsstörungen nach der Impfung –
dokumentiert durch den Datenanalysten Wouter
Aukema.
Ein drastischer Anstieg, den man heute kaum noch
leugnen kann.
Kommentar:
20.11.2025:
Anissamen kauen für Gebärmutter
Hallo Uncut, hallo Widerstand,
Gebärmutter heilt mit Anissamen kauen - 3x täglich 2 bis 3
Monate lang machen.
-- Krämpfe weg, Myom weg, Endometriose weg.
Mutter Erde hat alles. Sucht Testpersonen und dann habt Ihr
die Beweise in der Hand.
Anissamen kauft man am besten im Türkenladen, dort ist er
nicht so teuer wie in der Migros oder Coop, die mit Gewürzen
ein grausames Geschäft machen mit kleinen Mengen aber im
Glesli.
Anissamen kauen oder Anistee machen ist auch eine gute
Prävention für die Gebärmutter. Nebenbei heilt auch
Depression, auch bei Männern.
Die Liste:
http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-heilwirkung-anis.html
Dazu den Rücken dehnen täglich
http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-rueckenpflege.html
denn jeder Wirbel ist mit einem Nerv mit einem Organ
verbunden
Joga-Grundübungen jeden Tag machen, um die
Energie-Meridianen zu "richten".
http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-joga-taeglich001-dehnung-vorder+hinterseite.html
Gruss
Michael NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
ZAHLEN "Corona"-Impfmorde am 20.11.2025: 763 Promis nach Covid-Impfung tot! Wie viele dann erst in
der Bevölkerung?!
Video: https://m.kla.tv/de/Dokumentarfilme/25809
https://www.kla.tv/25809
Videotext:
Komikerin: „Ich möchte, dass Sie wissen, dass ich
doppelt geimpft bin und geboostert! Ich bin gereist, ich war
zweimal in Mexiko, ich war auf Ausstellungen, traf und
begrüßte Leute und bin nie an Covid erkrankt – natürlich!
Jesus liebt mich über alles! Wirklich. So schön, so schön
…!“
21-jähriger Fußballspieler stirbt auf dem Spielfeld. Ein
weiteres Opfer der mörderischen mRNA-Impfung.
22-jähriger Kabaddi-Spieler stirbt während eines Spiels an
einem Herzinfarkt. Ein weiteres Opfer der toxischen
Impfungen.
24-jähriger Sportler stirbt plötzlich, nachdem er aufgrund
der Impfungen während eines Spiels zusammenbrach.
Junger Kickboxer bricht nach der Gen-Impfung im Ring
zusammen und stirbt.
20-jährige Tänzerin stirbt auf der Bühne an einem
Herzinfarkt, ein weiteres tragisches Impfopfer.
20-jähriger Eishockeyspieler stirbt während eines Turniers
an den Impfnebenwirkungen.
Eishockeyspieler stirbt mitten in einem Spiel an einem
impfbedingten Herzstillstand.
20-Jähriger Fußballer bricht auf dem Spielfeld zusammen und
stirbt an den tödlichen Impfnebenwirkungen.
Tänzer bricht auf der Bühne zusammen und stirbt aufgrund der
tödlichen Impfung.
Sportler stirbt an „Herzstillstand“ bei einem Radrennen,
nach den Impfungen.
32-jähriger Marathonläufer stirbt an impfbedingtem
Herzinfarkt kurz vor der Ziellinie.
Magier stirbt auf der Bühne während eines Auftritts, ein
tragisches Opfer der Impfungen.
Radiomoderator stirbt live auf Sendung an einem Herzinfarkt,
eine typische Auswirkung der Impfung.
Trainer stirbt während einer Trainingseinheit an einem
Herzinfarkt, verursacht durch die Impfungen.
Läufer stirbt nach impfbedingtem Zusammenbruch beim Kuala
Lumpur Marathon.
Fußballer stirbt auf dem Spielfeld an einem Herzinfarkt, wie
viele andere Sportler nach der Impfung.
Handballspieler stirbt, nachdem er einen impfbedingten
Herzstillstand mitten im Spiel erlitt und einen weiteren im
Krankenhaus.
22-jähriger Mittelfeldspieler stirbt an einem Herzinfarkt,
nachdem er im Training zusammengebrochen ist. Ein weiterer
plötzlicher Tod eines gesunden Sportlers nach der Impfung.
US-Enthüllungs-Journalist Stew Peters:
„Und alles nach der Injektion einer Biowaffe, von der wir
mit absoluter Sicherheit wissen, dass sie Myokarditis und
andere Herzprobleme bei gesunden jungen Menschen, die sie
erhalten, verursacht! Lassen Sie nicht zu, dass die Medien
Sie zweifeln und glauben lassen, es sei normal und üblich,
dass Sportler tot umfallen. Das ist es nicht und war es auch
nie, zumindest bis vor ein paar Jahren.“
Diese Bilder und Aufzeichnungen lügen nicht.
Durch die Corona-Impfung verursachte Todesfälle und
Impfschäden, deren weltweites Ausmaß von den Medien
vertuscht wird.
Opfer, die es laut den Versprechen und Aussagen zahlreicher
Medien, führender Politiker und deren Experten nicht geben
dürfte.
Weltweit haben sie zur Corona-Impfung aufgerufen!
Allerorts wurden Ungeimpfte ausgegrenzt und diskriminiert…
Kla.TV liegen 17 Stunden Filmmaterial vor, das ein riesiges
Impfverbrechen dokumentiert. Es macht umfängliche
Covid-Impftodesfälle und Impfschäden von prominenten
Persönlichkeiten weltweit sichtbar. Welche Dimension
verbirgt sich hinter den vertuschten Todesfällen und
Impfschäden auf die Bevölkerung hochgerechnet? Denn diese
umfängliche Dokumentation listet gerade nur einen Teil jener
Fälle auf. Hier mussten die Medien berichten – da es sich um
prominente Persönlichkeiten handelt!
Jeder Versuch, die unzähligen Corona-Impftoten und
Impfgeschädigten bisweilen nur schon in den Ansätzen vor der
Bevölkerung aufzuzeigen, zog sogleich eine Verunglimpfung
und Verachtung durch die Mainstream-Medien mit sich. Eines
dieser Medien-Opfer ist der Initiator der „Galerie des
Grauens“, Peter Ganz. Seine Ausstellung mit über 3.500
persönlichen Leidensschicksalen in Zusammenhang mit der
Corona-Impfung wurde öffentlich in zahlreichen Städten von
Deutschland aufgestellt. Diese war den Verfechtern der
Corona-Politik und den Impfbetreibern offensichtlich ein
Dorn im Auge.
Die Folge: Diese umfängliche Dokumentation wurde in
Hausdurchsuchungen größtenteils beschlagnahmt.
Weltweit dokumentierten neben Peter Ganz zahlreiche freie
Medien,
Virologen, Epidemiologen, Plattformen und wahrheitsliebende
Initiativen zahlreiche Todesfälle und enorme Impfschäden,
die kurz nach dem Start
der Corona-Impfung auftraten. Damit wollten sie die
ahnungslose
Bevölkerung vor den Gefahren und den Folgen der Impfung
warnen.
Stellvertretend dafür nur ein paar solcher Warnrufe:
[!] Frankreich, Dezember 2022: Zahlreiche aufgereihte Fotos
von Covid-Impftoten, zumeist junge Menschen, ließen in
verschiedenen französischen Städten die Menschen erstarren!
[!] Deutschland, Januar 2023: Eine Feldbettenaktion vor dem
Deutschen Bundestag soll der Bevölkerung und Politik den
enormen Schaden der Covid-Impfung vor Augen führen.
[!] Warnruf aus Israel: Verzweifelte israelische Bürger
dokumentierten vor laufender Kamera, wie sie nach der
Corona-Impfung an schwersten Nebenwirkungen und Todesfällen
in ihrem Umfeld leiden.
[!] April 2021: Die Kla.TV-Doku „Dringender Weckruf:
Tausende sterben nach Corona-Impfung“ dokumentierte die
höchst alarmierenden Zahlen von Todesfällen unmittelbar nach
Impfstart in deutschen Altenheimen.
[!] Weltweit bezeugen umfängliche Datenbanken das Schicksal
von unzähligen Spitzen-Sportlern, die unmittelbar nach der
Impfung plötzlich kollabierten, oft sogar starben.
Kla.TV hat in über 100 Sendungen aufs Dringlichste vor eben
dieser Entwicklung gewarnt. Zahlreiche Experten, Fachkräfte
und Virologen haben rechtzeitig die enorme Gefahr und die
unabsehbaren Folgen in Zusammenhang mit der experimentellen
Impftechnologie aufgezeigt.
Solche Warnungen und verzweifelte Rufe wurden von den
Mainstream-Medien verschwiegen, aufs Äußerste diffamiert und
zensiert. Freie Medien, die die geschädigte Bevölkerung zu
Wort kommen ließen, wurden sogleich von den
Mainstream-Medien aufs Übelste verunglimpft und nicht selten
als Gefahr für die Bevölkerung gebrandmarkt. Nun, wo das
Ausmaß an Todesfällen und Impfschäden im Zusammenhang mit
der Corona-Impfung nicht mehr zu leugnen ist und die Medien
nicht mehr darum herumkommen, von Impfopfern und
Prominenten-Schicksalen zu berichten, werden diese Fälle in
der Regel von den Mainstream-Medien geschickt als sogenannte
„Einzelschicksale“ dargestellt. Etliche eindeutige
Todesfälle und Impfschäden werden von Medien und staatlichen
Einrichtungen außerdem als sogenannte Covid- oder
Long-Covid-Fälle vertuscht. So wie im Fall des italienischen
Oberst Gagliano, der kurz nach der Impfung starb. Sein
Freund bezeugte in einem emotionalen Video-Statement, dass
dieser zur Corona-Impfung gezwungen wurde. Als er wenige
Tage nach der Impfung verstarb, gab das italienische
Polizei-Kommando als offizielle Todesursache zu Protokoll,
er sei an den Folgen von Covid gestorben. Sein Freund ist
darüber sehr wütend und möchte überall bekannt machen, dass
er an der Impfung gestorben ist.
Es erscheint auch zeichenhaft, dass etliche Impfbefürworter
nach ihrer Impfung verstorben sind. Darunter auch der
Entwickler der Covid-Impf-App der CDC, der Komponist des
Werbe-Songs „Den Impfstoff finden“ und der 38-Jährige, der
die Inhaftierung von Ungeimpften forderte, starben an akutem
Herzversagen. Auch die einzige Tochter von Elvis Presley
starb plötzlich an einem Herzinfarkt. Sie war eine starke
Impfbefürworterin und warb sogar dafür. Andere
Impfbefürworter leiden an Nebenwirkungen…
Kla.TV hat für Sie dieses 17-stündige Filmmaterial
zusammengefasst. Die folgende Auflistung zeigt aufgrund der
enormen Fülle im Sekundentakt 763 prominente
Covid-Impftodesfälle und im Kurzraffer hunderte prominente
Impfgeschädigte. Wir erinnern uns an dieser Stelle an die
Rede von Ivo Sasek, Gründer von Kla.TV, als er unmittelbar,
bevor der „rettende“ Corona-Impfstoff weltweit verimpft
wurde, zusammenfasste: „Alle Sterbelisten der Welt beweisen
bis dato, dass es bis hierher, also 30. Dezember 2020, keine
höhere Sterberate gab als in normalen Grippejahren, eher
darunterliegend, wie mir bekannt ist.“
Was NACH der Impfung geschah – sehen Sie nun selbst:
An der Covid-Impfung verstorbene Promis
23-jährige Pferdetrainerin starb, nachdem ihr Chef von ihr
verlangt hatte, sich impfen zu lassen.
Mutter von Caitlin Gotze: „Ich bin die Mutter von Caitlin
Gotze. Vor 12 Wochen, am 17. November 2021, ist sie bei der
Arbeit tot umgefallen. In der Textnachricht, die sie mir
schickte, sagte sie, sie fühle sich nach der zweiten Impfung
als würde sie sterben. Sie ist mein kleines Mädchen, und sie
hätte noch 75 Jahre leben sollen! Sie studierte, sie wollte
Tierärztin werden.“
Reality-Star stirbt mit 30 Jahren an Krebs, der durch die
Impfungen ausgelöst wurde
20-jährige Ballerina stirbt an einem plötzlichen Herztod
nach der Impfung.
29-jähriger Hurling-Spieler stirbt nach einem tragischen
Unfall infolge eines impfbedingten Zusammenbruchs.
König der kolumbianischen Popmusik stirbt plötzlich nach der
3. Impfdosis.
Country-Sänger stirbt wenige Stunden nach seiner Hochzeit an
den Impf-nebenwirkungen.
Der Jazz-Musiker Ronald McFadden stirbt unerwartet nach
einem Auftritt an den Folgen der toxischen Impfungen.
23-jähriger Fußballspieler stirbt drei Tage nach Erhalt der
Covid-Impfung von Janssen.
Ben Gilroy, Irischer Aktivist: Dieser Mann wollte sich
eigentlich nicht impfen lassen. „Herr Minister Donnelly, ich
bitte Sie sehr ernsthaft, dieses Impfprogramm zu stoppen,
bevor noch mehr junge Menschen sterben. Sie wurden gewarnt,
dass dies das Ergebnis sein würde. Ich habe Sie gewarnt,
dass dies das Ergebnis sein würde! Ihre Hände sind mit Blut
befleckt, und jeder von Ihnen sollte wegen Mordes verurteilt
werden.“
Piloten
Zahlreiche Piloten, Flugbegleiter und Copiloten sterben
während des Fluges oder danach, müssen notlanden oder
umkehren. Greg Pearson, Verkehrspilot, sagt, dass seine
Kollegen nach der Covid-Impfung „sterben wie die Fliegen“.
Marco Tosatti berichtet überdies von Impfschäden bei
Piloten: Myokarditis, Perikarditis, Herzinfarkte,
Schlaganfall, Erblindung.
Kla.TV liegen 100e weitere Berichte von impfgeschädigten
Prominenten vor.
Aus 17 Stunden Filmmaterial fassen wir im Kurzraffer
zusammen:
Durch die Covid-Impfung geschädigte Promis
26-jähriger Basketballer erleidet Blutgerinnsel kurz nach
der Covid-19-Impung.
Brandon Goodwin (Basketballer): „Das alles geschah innerhalb
eines Monats. Bis ich geimpft wurde, ging es mir gut! Und
mir wurde gesagt, ich solle es niemandem erzählen. Ja, die
Impfung hat meine Saison zu 1000 % beendet.“
Die 28-jährige Monique, ein TV-Star, spricht über ihre
Herzbeutelentzündung durch die Pfizer-Spritze. Monique
(TV-Star): „Das Herz klopft wie bei einem Herzinfarkt bei
jemandem, der gesund und unter 30 ist. Ich trinke nicht, ich
nehme keine Drogen, nicht einmal Koffein. Ich hatte in
meinem Leben noch nie Herzprobleme oder eine Vorerkrankung.
Nicht ich sage, dass es an der Impfung liegt. Es ist
bestätigt, dass es an der Impfung liegt.“
Triathletin leidet an ständigen und extremen Schmerzen nach
der Covid-Impfung.
Susanna (Triathletin): „Am 13. April erhielt ich mit
Begeisterung meine zweite Pfizer-Spritze. In diesem Moment
änderte sich mein ganzes Leben. Wir sind eine unbequeme
Wahrheit, dass Impfungen schwere, lebensverändernde Schäden
verursachen.“
Basketballer wollte die Impfung nicht, wurde aber gezwungen
– und jetzt ist seine Karriere vorbei.
29-jähriges Model erleidet nach der zweiten mRNA-Impfung von
Pfizer anhaltende Krampfanfälle.
20-jähriges, doppelt geimpftes Model entwickelt Myokarditis,
erleidet einen Herzinfarkt und muss sich beide Beine
amputieren lassen.
Dan Dicks Enthüllungsjournalist: „All dies geschieht,
während die CDC offen zugibt, dass Impfungen in seiner
(dieser) Altersgruppe Myokarditis verursachen.“
Australische Star-Reiterin liegt nach der Pfizer-Impfung mit
Blutgerinnseln im Krankenhaus.
Cienna (Star-Reiterin): „Mir wurde gesagt, keine Impfung,
kein Job. Also habe ich getan, was ich tun musste. Ich war
ein völlig gesundes und normales 19-jähriges Mädchen, super
aktiv und ich war noch nie im Krankenhaus.“
Spanische Sängerin erzählt, dass sie wenige Tage nach der
Impfung fast gestorben wäre. Durch die Spritze hat sie einen
Finger verloren und ihre Füße sind schwarz geworden.
Internationaler Tänzer muss seine grosse Leidenschaft
aufgeben infolge einer durch die Impfung verursachten, sehr
schmerzhaften Herzbeutel- und Herzmuskelentzündung."
36-jähriger Boxer ist seit seiner 3. Dosis der
Pfizer-„Impfung“ bettlägerig und arbeitsunfähig.
Boxer John Watt weint: „Ich will einfach nur wieder auf die
Beine kommen, aus dem Bett aufstehen und dass mein
Herzschlag wieder normal wird!“
Musiker und Gitarrist verliert acht Finger nach der Johnson
& Johnson-Impfung aufgrund von Blutgerinnseln.
Jeff Diamond, Gitarrist: „Ich erhielt die Covid-Impfung am
9. Juli. Ich erwachte aus dem Koma und erfuhr, dass mir acht
Finger amputiert worden waren. Ich halte es für ein
Verbrechen, was passiert ist und was jetzt passiert. Die
Leute müssen für das, was geschehen ist, zur Verantwortung
gezogen werden. Es muss definitiv in den Vordergrund gerückt
werden, es muss ans Licht kommen und einige Leute müssen für
das, was passiert ist, zur Verantwortung gezogen werden.“
Die 24-jährige Olympionikin kann nach der Pfizer-Impfung
kaum selbst zurechtkommen und wollte ihr Leben beenden.
Genevieve, Schwimmerin: „Ich war früher in der olympischen
Synchronschwimm-Mannschaft und trainierte 6 Tage die Woche,
10 Stunden am Tag. Ich war unglaublich hyperaktiv, ich war
immer als diejenige bekannt, die am Set herumlief und
alberne Dinge tat wie Purzelbäume schlagen, wenn ich es
nicht sollte, und solche Sachen. Die Branche verlangte von
mir, mich zweimal impfen zu lassen, um im Kino arbeiten zu
können – und ich habe es sofort bereut. Denn sobald sie sie
mir in den Arm spritzten, dachte ich: Was habe ich getan?
Ich kann nicht beschreiben, wie schrecklich es war, mir war
schwindlig und ich kroch buchstäblich herum! Ich dachte,
mein Leben sei vorbei, weil ich nicht einmal mehr kochen,
aufstehen oder mich um mich selbst kümmern konnte. Meine
Mutter kam zu mir, ich glaube zweimal in der Woche, um die
Bettwäsche zu wechseln, einzukaufen und meine Wohnung zu
putzen.“
Die Fernsehmoderatorin Xara Triferi erzählt von ihrem
grausamen Leiden das durch die Impfung ausgelöst wurde. Sie
appelliert an alle Menschen: „Und bitte von ganzem Herzen,
erlauben sie den Menschen nicht, sich dieses giftige Produkt
zu spritzen. Diese Injektion hat bei mir wie bei vielen
anderen Menschen, die es aus Angst nicht aussprechen, all
diese Schäden verursacht. Jeden Tag zerstört sie meinen
Körper mehr und mehr. Ich sehe verschwommen – jeden Tag
verschwommener. Schade, dass so viele Menschen deswegen zu
Unrecht gestorben sind. Wer sich impfen lässt, wird
schließlich in keiner Weise gerettet. Früher oder später
wird ein Schaden auftreten.“
von ls
Quellen/Links:
Medienverunglimpfung von Peter Ganz
https://www.zvw.de/stuttgart-region/am-gedenktag-9-november-querdenker-zeigen-impfopfer-ausstellung-in-stuttgart_arid-576641
3.500 Impf-Schicksale - Gallerie des Grauens von Peter Ganz
https://corona-blog.net/2022/02/23/der-unermuedliche-peter-ganz-der-mit-einer-grossartigen-aktion-auf-die-impfopfer-aufmerksam-macht-die-galerie-des-grauens
https://www.galeriedesgrauens.org
Foto-Aktion von Impf-Todesfällen in Frankreich
https://odysee.com/@D%C3%A9p%C3%AAchesCitoyennes:e/New-compil-extra-short-10-de%CC%81cembre---SD-480%C2%A0p:5
Feldbetten-Aktion vor dem Deutschen Bundestag
https://www.youtube.com/watch?v=TRbnyY00R_0
Warnruf aus Israel: Schwerste Nebenwirkungen und Todesfälle
nach Corona-Impfung
https://www.vaxtestimonies.org/de
Spitzensportler kollabieren und sterben nach der Impfung
https://www.wochenblick.at/corona/tragische-haeufung-ueber-100-sportler-kollabierten-im-november-viele-tot
Etliche Todesfälle als Covid und Long-Covid vertuscht
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_100146026/katrin-goering-eckardt-ueber-long-covid-fehler-sollten-wir-nicht-wiederholen-.html
Oberst Gagliano stirbt kurz nach der Impfung
https://www.bitchute.com/video/jUA21UhjSdK0
Piloten, Flugbegleiter und Copiloten sterben
https://www.bitchute.com/video/8HbpfrULOcIc
763 prominente Covid-Impftodesfälle und hunderte prominente
Impfgeschädigte
PROMINENTE AUS ALLEN BEREICHEN LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN
UND STERBEN NACH DER IMPFUNG
https://www.bitchute.com/video/Gf0cyI0KUxIB
TEIL II PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN
NACH DER IMPFUNG
https://www.bitchute.com/video/r3zoqhLDtky6
TEIL III – PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND
STERBEN NACH DER IMPFUNG
https://www.bitchute.com/video/wm5ECErGH2Di
TEIL IV – PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN
NACH DER IMPFUNG
https://www.bitchute.com/video/Z6HJ7phw6sCS
TEIL V – PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN
NACH DER IMPFUNG
https://www.bitchute.com/video/d4h9T0HbODx4
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL VI
https://www.bitchute.com/video/nRYrMXqg06LH
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL VII
https://www.bitchute.com/video/G6gSW5cl3vso
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL VIII
https://www.bitchute.com/video/jUA21UhjSdK0
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL X
https://www.bitchute.com/video/kIxyfKMHcetw
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XII
https://www.bitchute.com/video/MJmUJe5NAmS6
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XIV
https://www.bitchute.com/video/9Vf3WuqQdEJT
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL XVI
https://www.bitchute.com/video/6hMaoDe6OqyF
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XVIII
https://www.bitchute.com/video/zBvbiC5vZC5l
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XX
https://www.bitchute.com/video/mKYdKTgZRVO9
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL XXII
https://www.bitchute.com/video/EcBYXcXVEViN
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XXIII
https://www.bitchute.com/video/r46jYKLAodhY
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XXV
https://www.bitchute.com/video/b07zj9xc3Pc3
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XXVIII
https://www.bitchute.com/video/29nxGHBWJ1s9
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XXXI
https://www.bitchute.com/video/82yMnPP3Lqca
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XXXIV
https://www.bitchute.com/video/CgM8o7vQOpNG
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XXXVII
https://www.bitchute.com/video/A8O5LHZhCBcC
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DER
IMPFUNG. TEIL XL
https://www.bitchute.com/video/GJcgp3sbb7AR
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL XLIV
https://www.bitchute.com/video/A2jNhIjRo9mM
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL XLVII
https://www.bitchute.com/video/S6xWx6wsWQj8
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LI
https://www.bitchute.com/video/ksuqf5KmALcM
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LIV
https://www.bitchute.com/video/kftHINE3pcou
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LVIII
https://www.bitchute.com/video/y4SZVzFjvQ0U
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LXI
https://www.bitchute.com/video/IUI6btH8Egnl
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL 66
https://www.bitchute.com/video/foWF5S6zibuv
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL 68
https://www.bitchute.com/video/2zu8C88qQh6d
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LXXII - 68
https://www.bitchute.com/video/7SoHenfMseNA
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LXXV- 75
https://www.bitchute.com/video/pb2Gt94KAcF8
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LXXV- 79
https://www.bitchute.com/video/2hsfSa84LMRv
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LXXXI - 81
https://www.bitchute.com/video/UZLLkhR5zuW0
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LXXXIV – 84
https://www.bitchute.com/video/9CxJcPIRJqxB
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL LXXXVI – 86
https://www.bitchute.com/video/8rYgKoEv9hSh
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL XC – 90
https://www.bitchute.com/video/fVEYn27Hbi0j
PROMINENTE LEIDEN UNTER NEBENWIRKUNGEN UND STERBEN NACH DEN
IMPFUNGEN. TEIL XCV – 95
https://www.bitchute.com/video/fHTumoWRj7vC
"Corona"-Impfschaden am 25.11.2025:
Turbokrebs immer wieder: Video: MRNA-Turbokrebs: Die Pathologie lügt nicht
https://t.me/Hoch2TV/943
Pathologin Dr. Ute Krüger spricht über Turbokrebs,
Obduktionen und neue Daten zu mRNA-Injektionen. Im Gespräch
mit HOCH2 erklärt sie, welche Befunde sie seit 2021
beobachtet, wie Studien aus Südkorea ihre Erfahrungen
stützen und warum das „Totschweigen“ ein Ende haben muss.
Ein Gespräch über Zahlen, Wissenschaft – und die Bedeutung
echter Aufarbeitung.
👉 Video teilen & Diskussion anregen.
"Coronaimpfung"
am 27.11.2025: Geimpfte sind gechippt - Beispiel
Zollkontrolle
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123633
Kurz zur info: eine südafrikanische freundin ist 3
mal mit pfizer geschlumpft. Sie flog nach dubai und
musste nirgends ihren pass zeigen. Sie musste in die
kamera schauen bei der passkontrolle und ihr name
erschien ohne etwas zu zeigen🙈 bei ihrem mann ohne
schlumpfung hat das nicht funktioniert😘
Sachsen mit "Coronaimpfung" am 27.11.2025: Sachsen erkennt erstmals drei Todesfälle infolge der
Corona-Impfung an
https://apollo-news.net/sachsen-erkennt-erstmals-drei-todesflle-infolge-der-corona-impfung-an/
Sachsen hat erstmals drei Todesfälle im Zusammenhang mit der
Corona-Impfung anerkannt. Die Hinterbliebenen, darunter die
Frau und zwei Kinder eines 44-jährigen Verstorbenen, sollen
für die Todesfälle entschädigt werden.
In Sachsen wurden nun erstmals drei Todesfälle nach
Corona-Impfungen anerkannt. Das berichtete zuvor die
Sächsische Zeitung. Konkret verloren drei Männer im Alter
von 44, 63 und 66 Jahren nach einer Impfung gegen das
Coronavirus das Leben. Die Hinterbliebenen der Verstorbenen
sollen nun eine Entschädigung erhalten.
Der jüngste Mann hinterlässt dabei zwei Kinder und eine
Frau. In den anderen Todesfällen sollen die Witwen eine
Entschädigung für den Tod ihrer Männer erhalten. „Jeder
Einzelfall, in dem eine Schutzimpfung eine gesundheitliche
Störung oder gar eine Todesfolge verursacht, ist zutiefst zu
bedauern“, so zitiert die Zeitung eine Stellungnahme des
Sächsische Sozialministeriums in Bezug auf die Todesfälle.
Den Angaben der Zeitung nach sei der Kommunale Sozialverband
(KSV) in Sachsen für die Anerkennung der Impfschäden
zuständig. Dieser habe ermittelt, dass in den genannten
Todesfällen die Anzeichen für die Impfung als Todesursache
überwiegen. Bei allen drei Fällen handelt es sich dabei um
unterschiedliche Corona-Impfstoffe. So seien die Männer
jeweils an Impfstoffen von AstraZeneca, BioNTech-Pfizer und
von Moderna gestorben.
Österreich am 27.11.2025: ORF verschweigt Pressekonferenz
zu Totem nach Covid-Injektion!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123653
Der ORF hat an einer Pressekonferenz zu einem Toten nach
Covid-Injektion teilgenommen – doch das Thema dann einfach
verschwiegen.
Neuester Skandal beim Zwangsgebühren-Sender: Bis heute
werden die Toten und Schäden nach der Covid-Spritze einfach
ignoriert!
▶️ Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom
26.11.2025. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18 Uhr
sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv
Der Öffentlichkeit wurde versichert, dass die
Spike-Proteine der Injektionen gegen «COVID» im Arm
bleiben und eine kurze genetische Botschaft
übermitteln, bevor sie innerhalb weniger Stunden
abgebaut werden. Schon 2023 hatte jedoch eine Studie gezeigt, dass diese
Proteine, die mit Herz-, Gehirn- und Immunschäden in
Verbindung gebracht werden, noch ein halbes Jahr nach
der Injektion nachweisbar sind. Die Untersuchungen
endeten zu diesem Zeitpunkt, doch die Autoren schließen
nicht aus, dass die Produktion unbegrenzt weitergehen
könnte (wir
berichteten).
In einer anderen Studie wurden Impf-Spikes
sogar noch nach 775 Tagen nachgewiesen, und
zwar in allen Organen (wir
berichteten). Dieses Jahr konnten dann Forscher
den Mechanismus dahinter ermitteln: Diese mRNA-Injektionen
liefern demnach nicht nur Anweisungen, sondern
programmieren den Körper um, um die Lebensspanne der
Spike-Proteine zu verlängern (wir
berichteten).
Nun wurde die mRNA des «COVID-Impfstoffs» von
Pfizer-BioNTech in einer neuen Studie im Blut, in der
Plazenta und im Sperma gefunden, wie der Epidemiologe
Nicolas Hulscher auf seinem Substack Focal Points berichtet. Die
Ergebnisse seien «zutiefst besorgniserregend»:
«Bei 88% der schwangeren Frauen, die innerhalb der
letzten 100 Tage geimpft wurden, war Pfizer-mRNA
sowohl im Blut als auch im Plazentagewebe nachweisbar.
Bei männlichen Samenspendern wiesen 100% derjenigen,
die Spermien produzierten, Impfstoff-mRNA in ihren
Spermien auf, und bei 50% war sie noch lange nach der
Impfung im Ejakulat nachweisbar.
Noch beunruhigender ist, dass Pfizer-mRNA bei
50% der getesteten UNgeimpften Frauen nachgewiesen
wurde – bei zweien sowohl in der Plazenta
als auch im Blut und bei einer nur im Blut. Dieses
Ergebnis zwingt die Wissenschaft, sich mit der
Realität der Virusausscheidung [Shedding]
auseinanderzusetzen, die von offizieller Seite
kategorisch bestritten wird. Am auffälligsten ist
jedoch, dass die mRNA bei 50% der Probandinnen auch
mehr als 200 Tage nach der Impfung noch vorhanden
war.»
Dies ist laut Hulscher der bislang deutlichste
Beweis dafür, dass der «Impfstoff» nicht
innerhalb weniger Stunden abgebaut wird, sondern
persistiert, im Blutkreislauf zirkuliert und sich in den
menschlichen Fortpflanzungsorganen und im Gewebe des
Fötus ablagert. Die Konsequenzen seien enorm.
Verdacht "Corona"-Impfschaden bei den Royals
am 6.12.2025: India Hicks mit Krebs: Die nächste Krebsdiagnose bei den Royals
https://www.gmx.ch/magazine/unterhaltung/adel/britische-royals/charles-patentochter-naechste-krebsdiagnose-royals-41660124
Nach König Charles III. und Prinzessin Kate gibt es einen
weiteren Krebsfall im Umfeld der britischen Royals: India
Hicks, die Patentochter des Monarchen, musste sich einer
Operation unterziehen.
Brook Jackson, eine Fachkraft für klinische
Studien, reichte im Januar 2021 eine
bundesstaatliche Whistleblower-Klage gemäß dem False
Claims Act ein. Die Klage behauptet, dass ein
Pfizer-Auftragnehmer der Regierung betrügerisch
falsche Informationen vorgelegt habe, um die
Notfallzulassung und lukrative Impfstoffverträge für
seinen COVID-19-Impfstoff zu sichern. Das DOJ
argumentierte de facto, dass die Verfolgung der
Betrugsfälle nicht im Interesse der Regierung liege.
Brook Jackson, eine Fachkraft für klinische Studien
und regionale Direktorin, die zur Whistleblowerin
wurde, überwachte 2020 Pfizers entscheidende
COVID-19-Impfstoffstudie beim Auftragnehmer Ventavia
Research Group.
Was sie beobachtete, sagt sie, war ein Sturm schweren
Fehlverhaltens: gefälschte Daten, entblindete
Patienten, schlecht ausgebildete Impfkräfte und
verzögerte Nachverfolgung von Nebenwirkungen. Diese
Verstöße missachteten das Studienprotokoll und die
grundlegende Forschungsintegrität und könnten
Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten verzerrt haben.
Jackson war so alarmiert, dass sie im September 2020
eine Beschwerde per E-Mail an die U.S. Food and Drug
Administration (FDA) schickte — in der Erwartung, dass
die Aufsichtsbehörde „einschreiten und alles regeln
würde“.
Stattdessen feuerte Ventavia Jackson innerhalb von
Stunden, nachdem sie die FDA kontaktiert hatte und
erklärte, sie sei „nicht passend“. Die FDA ihrerseits
inspizierte nie die Ventavia-Studienstandorte in
Frage.
TriaSite hat Jackson mehrfach interviewt, darunter
ein Stück von Sonia Elijah im März 2022. Siehe: „Ein
Interview mit Ventavia- und
Pfizer-BioNTech-COVID-Impfstoffstudien-Whistleblowerin
Brook Jackson.“
Brook Jackson — juristische Tür schlägt zu
Quelle: Brook Jackson
Worum ging es bei Jacksons Fall? Pfizers Impfstoff
raste durch Operation Warp Speed, einen staatlich
finanzierten Sprint zur Zulassung. Tatsächlich hatte
Pfizer einen Bundesvertrag über 1,95 Milliarden Dollar
für 100 Millionen Dosen — die Zahlung war von jeder
Art von Genehmigung abhängig.
Zeit- und Kostendruck waren enorm. Jacksons Vorwürfe
deuten darauf hin, dass im Eiltempo zur
Ergebnisproduktion grundlegende Studienstandards
ignoriert oder untergraben wurden — ein Problem nicht
nur der Protokollverletzungen, sondern möglicher
Täuschung gegenüber der US-Regierung.
Wenn Daten gefälscht oder Nebenwirkungen versteckt
wurden, wurden Aufsichtsbehörden und Öffentlichkeit
über die tatsächliche Sicherheit und Wirksamkeit des
Impfstoffs getäuscht.
„Falls sich die angeblichen Aktivitäten als wahr
herausstellen, muss es schwerwiegende Konsequenzen für
Ventavia und alle Beteiligten geben“, bemerkte ein
Bioethikexperte. Doch bislang ist Verantwortlichkeit
unerreichbar geblieben.
Jacksons Behauptungen wurden erstmals im November
2021 öffentlich, als The BMJ eine vernichtende
Untersuchung veröffentlichte, die Ventavias
Studienfehlverhalten detailliert beschrieb.
Zusätzlich zu unethischen Datenpraktiken sollen laut
Klagevorwürfen (basierend auf Beweiserhebungen)
Ventavia-Mitarbeiter sogar unzulässige Teilnehmer
rekrutiert haben (einschließlich Ventavia-Angestellter
und teilweise deren Familienangehöriger) und versäumt
haben, verblindete Testbedingungen aufrechtzuerhalten.
Mitunter waren physische Impffläschchen so
beschriftet, dass man erkennen konnte, ob sie
Impfstoff oder Placebo enthielten, und
Ventavia-Angestellte meldeten diesen Fehler nicht
umgehend. Jackson berichtete, dass Ventavias
Management sich der Probleme bewusst zu sein schien,
sie jedoch vertuschte — beispielsweise durch das
Platzieren von „Aktennotizen“ in Patientenunterlagen
statt durch Meldung an Pfizer oder Aufsichtsbehörden
laut Klageschrift.
Sie bemerkte auch Ventavias Angewohnheit, Daten durch
Fälschung von Einträgen oder Rückdatierung von
Unterlagen zu „qualitätsprüfen“, um Verstöße zu
verbergen. Kurz gesagt schien Ventavia Geschwindigkeit
und äußere Ordnung über wissenschaftliche Integrität
zu stellen, obwohl das Unternehmen Pfizer und der FDA
gegenüber garantierte, alle Protokolle und
Vorschriften einzuhalten.
Diese Vorwürfe treffen das Herz des öffentlichen
Vertrauens in den COVID-19-Impfstoff-Rollout. Während
die Gesamtstudie über 44.000 Teilnehmer an 153
Standorten einschloss, könnte Fehlverhalten an selbst
wenigen Standorten die Datenzuverlässigkeit der
gesamten Studie infrage stellen.
Es stimmt, dass Pfizers endgültige Studienergebnisse
aggregiert wurden, und Befürworter argumentieren, dass
„schlechte Daten von wenigen abtrünnigen Zentren oder
Studienstandorten den Erfolg des Impfstoffs
wahrscheinlich nicht fatal unterminieren“.
Laut TrialSite-News-Berater Dr. David Wiseman ist
dies falsch, da Fehler eines einzigen Standorts die
Studienergebnisse erheblich beeinflussen könnten,
insbesondere bei niedriger Ereigniszahl.
Wie BMJ später berichtete, war die FDA-Aufsicht
während der Pandemie lax: Von Pfizers 153
Studienstandorten inspizierte die FDA vor der
Zulassung nur neun und keinen der Ventavia-Standorte,
an denen Jackson arbeitete.
Die Behörde versäumte es sogar, die Öffentlichkeit
oder medizinische Fachzeitschriften über bekannte
Verstöße zu informieren — und verbarg damit
wissenschaftliches Fehlverhalten vor der medizinischen
Gemeinschaft. Insbesondere laut Wiseman im Protokoll,
das den beiden Artikeln im New England Journal of
Medicine (NEJM) (hier und hier) beigefügt war, die
Pfizer veröffentlichte.
„10.1.1. Regulatorische und ethische Überlegungen:
Diese Studie wird gemäß dem Protokoll und Folgendem
durchgeführt:
Konsens-ethische Prinzipien, die sich aus
internationalen Leitlinien ableiten, einschließlich
der Deklaration von Helsinki und CIOMS-internationalen
ethischen Richtlinien
Anwendbare ICH-GCP-Richtlinien.“
Die von Jackson behaupteten Verstöße, die in keinem
Gerichtsdokument bestritten wurden, scheinen einen
Bruch der GCP-Regeln darzustellen und somit eine
Fehlrepräsentation der Studienqualität.
In einer Zeit, in der Artikel wegen weit geringerer
„Vergehen“ zurückgezogen werden, sollte dies Grund für
die Rücknahme beider NEJM-Artikel sein.
Außerdem stellen diese Verstöße laut Wiseman eine
erhebliche Verzerrungsquelle dar, die dem
CDC-Beratungsgremium (ACIP) in seinen GRADE- und
Evidence-to-Recommendation-Analysen nicht offengelegt
wurde — Analysen, auf denen ACIPs Empfehlungen zum
Pfizer-Impfstoff basierten. Diese Empfehlungen müssen
daher als fragwürdig oder sogar ungültig gelten.
Jacksons Erfahrung passt in ein beunruhigendes Muster
von Aufsichtsbehörden, die wegsahen, gerade in dem
Moment, in dem strikte Kontrolle am nötigsten war.
Regierung bewegt sich, um
den Fall zum Schweigen zu bringen
Unfähig, das Gesehene zu ignorieren, reichte Jackson
im Januar 2021 eine bundesstaatliche
Whistleblower-Klage ein, United States ex rel. Jackson
v. Ventavia et al., gemäß dem False Claims Act (FCA).
Diese Qui-Tam-Klage beschuldigte Ventavia, Pfizer und
einen weiteren Auftragnehmer (ICON PLC), der Regierung
betrügerisch falsche Informationen vorgelegt zu haben,
um die Notfallzulassung und lukrative
Impfstoffverträge zu sichern.
Der Kern von Jacksons Behauptung: Hätte die
US-Regierung die Wahrheit gewusst — dass
Protokollverletzungen und Datenmanipulationen
stattfanden — hätten Aufsichtsbehörden die Studie
möglicherweise pausiert oder ihre Mängel korrigiert,
was die Zulassung des Pfizer-Impfstoffs verzögert
hätte.
Durch angebliche Täuschung der FDA sicherten sich die
Beklagten die Notfallzulassung (EUA) und die
anschließenden Kaufverträge unter falschen
Voraussetzungen und betrogen so die Steuerzahler.
Man könnte erwarten, dass eine solche Klage das
Interesse der Regierung weckt; stattdessen versuchte
das DOJ, sie von Beginn an zu ersticken. Anfang 2022
lehnte das DOJ es ab, im Namen Jacksons zu
intervenieren, trotz ihrer umfangreichen Beweise. Dann
reichte die Regierung einen ungewöhnlichen Statement
of Interest ein — an der Seite von Pfizer und Ventavia
— und drängte das Gericht ausdrücklich zur Abweisung.
Im Oktober 2022 argumentierten Bundesanwälte, dass
Jacksons Vorwürfe, selbst wenn wahr, keinen langen
Rechtsstreit rechtfertigten. Sie warnten, dass ihre
Klage „erhebliche Belastungen durch Prozesse und
Beweiserhebung“ für Regierung und Unternehmen
verursachen würde, und behaupteten, das Verfahren
könne den „gesundheitspolitischen Zielen der
Regierung“ widersprechen, wie Bloomberg Law und andere
berichteten.
In einem aufschlussreichen Eingeständnis der
Prioritäten argumentierte das DOJ de facto, dass die
Verfolgung der Betrugsfälle nicht im Interesse der
Regierung sei — was Kritiker interpretieren als: „Wir
wollen lieber nicht wissen, oder die Öffentlichkeit
wissen lassen, ob etwas schiefgelaufen ist.“
Der Richter stimmte zu. Im März 2023 wies das U.S.
District Court in Texas Jacksons Klage mit
Vorurteil ab — was bedeutet, dass sie diese
Ansprüche nicht erneut erheben kann. Das Gericht
entschied, dass etwaige Falschdarstellungen laut
Jackson nicht „wesentlich“ für die Zulassung durch die
FDA oder die Zahlungen gewesen seien.
Laut Gericht bezahlte Pfizers Bundesvertrag für
Dosen, nicht für perfekte Studienausführung, und die
FDA-Zulassung — selbst wenn von mangelhaften Daten
beeinflusst — sei an sich keine Zahlungsforderung.
Die Beklagten wiesen außerdem darauf hin, dass die
Aufsichtsbehörden über Jacksons Vorwürfe informiert
waren (sie hatte der FDA berichtet), die Regierung
dennoch die Impfstoffe genehmigte und bezahlte. Im
Wesentlichen: Man kann die Regierung nicht über
Probleme betrügen, die sie bereits kennt.
Außerdem argumentierte das DOJ, selbst wenn Jacksons
Behauptungen wahr wären und die klinische Studie
kompromittiert gewesen sei, die EUA verlange nur eine
„Gesamtheit der Beweise“, ein regulatorischer Begriff,
der nicht den ordnungsgemäßen Ablauf klinischer
Studien voraussetzt. Irgendwelche Daten von
Pfizer seien daher unerheblich für die
EUA-Entscheidung.
Wiseman argumentiert, dies sei bestenfalls
irreführend. Die FDA und CDC hätten vor und nach der
EUA öffentlich behauptet, die Standards für Pfizer
seien denen einer herkömmlichen Zulassung nahezu
gleich.
Die FDA könne nicht zweierlei behaupten — öffentlich
strenge Standards behaupten und vor Gericht erklären,
dass sie diese nicht einhalten müsse.
Jacksons Klage enthielt auch den Vorwurf, Ventavia
habe sie rechtswidrig wegen Whistleblowing entlassen —
auch dies wurde abgewiesen.
Ventavia behauptete (nicht ohne Ironie), Jackson habe
ihnen nie gesagt, dass sie Betrugsprobleme gegenüber
der Regierung aufwerfe; daher seien ihre Aktivitäten
nicht durch das FCA geschützt gewesen. Das Unternehmen
behauptete, sie sei entlassen worden, weil sie eine
problematische Mitarbeiterin gewesen sei, nicht wegen
Whistleblowing.
Das Gericht stimmte zu, dass Jackson nicht
ausreichend dargelegt habe, dass Ventavia wusste, dass
sie geschützte Aktivitäten ausübte. Folglich wurde
diejenige, die am härtesten versuchte, auf Verstöße
der Studie hinzuweisen, nicht nur zum Schweigen
gebracht, sondern blieb ohne Job, ohne Rechtsmittel —
und mit fast 20.000 Dollar an persönlichen Sanktionen.
Das Ergebnis war ein verheerender Schlag für
Transparenz und Verantwortlichkeit. Statt Jacksons
Behauptungen zu untersuchen, schloss das System die
Reihen.
„Radikale Transparenz“ vs.
fortgesetzte Vertuschung
Schnitt in den Dezember. Eine neue Regierung ist im
Amt — eine, die versprach, mit der Intransparenz ihrer
Vorgänger zu brechen.
Donald Trump, zurück für eine zweite Amtszeit,
ernannte in einer überraschend parteiübergreifenden
Geste Robert F. Kennedy Jr. — Führer der „Make America
Healthy Again“-Bewegung (MAHA) und prominenter
Kritiker der COVID-19-Regierungsreaktion — zum
Gesundheitsminister.
Kennedy hatte lange gegen staatliche Intransparenz im
Gesundheitswesen gewettert und erklärte bei seiner
Bestätigung, dass „nur durch radikale Transparenz den
Amerikanern echte informierte Zustimmung ermöglicht
werden kann“.
Und doch bleibt Jacksons Fall unterdrückt. Das
Trump-DOJ bestätigte nicht nur, sondern übernahm die
Biden-DOJ-Intervention zugunsten von Pfizer.
Am 3. Dezember hörte ein Dreier-Richtergremium des 5.
Berufungsgerichts Jacksons Anwälte argumentieren, dass
die Abweisung aufgehoben werden müsse. Sie
argumentierten, das DOJ habe sein Ermessen
missbraucht, indem es nur intervenierte, um den Fall
zu beenden — obwohl das Gesetz „guten Grund“ verlangt.
Stattdessen argumentierte das DOJ, dass der bloße
Wunsch der Regierung, den Fall zu beenden, als „guter
Grund“ genüge. Weitere Begründung: Die Abweisung mit
Vorurteil sei wegen „Futility“ gerechtfertigt,
denn — wie die Regierung ausdrücklich sagte — „die
Regierung hat entschieden, dass sie nicht will, dass
diese Fälle fortgeführt werden.“
Jacksons Anwalt nannte dies absurd.
Richter Jerry Smith fragte den DOJ-Anwalt, ob die
Regierung einen Fall einfach schließen könne, weil er
ihrer „Gesundheitspolitik“ widerspreche. Dies trifft
den Kern: Ist Wahrheit einer Erzählung untergeordnet?
Das DOJ bestand darauf, dass es einen FCA-Fall
jederzeit abweisen könne, wenn es „feststellt, dass
seine Interessen nicht bedient werden“.
Mit anderen Worten: Die Exekutive beansprucht die
nahezu unüberprüfbare Macht, eine Whistleblower-Klage
zu begraben, selbst wenn sie wahr sein könnte.
Das DOJ gab zu, dass nichts seine Position ändern
würde — keine besseren Fakten, keine neuen Beweise,
nicht einmal eine politische Richtungsänderung.
Die Aussage war klar: „Die Regierung hat entschieden,
dass sie nicht will, dass diese Fälle fortgeführt
werden.“
Einschätzungen: Vertrauen
im freien Fall
Juristisch schafft der Umgang mit Jacksons Fall ein
gefährliches Präzedenz. Der False Claims Act soll
Bürger ermutigen, Regierungsschäden durch Betrug
aufzudecken — selbst wenn die Regierung selbst
wegschaut oder beteiligt ist.
Doch hier stellte sich das DOJ schützend vor Pfizer
und Ventavia.
Politisch zeigt die Affäre eine bemerkenswerte
Kontinuität zwischen zwei sehr unterschiedlichen
Regierungen — beide vereint in dem Wunsch, die
Pfizer-Geschichte zu begraben.
Ethisch wird die Situation als das bezeichnet, was
sie zu sein scheint: eine Vertuschung.
Die Leute haben Pfizer-Impfstoff auf Grundlage
öffentlich betonter Sicherheit und Wirksamkeit
eingenommen. Wenn Ventavias Fehlverhalten substantiell
war, könnten diese Zusicherungen irreführend gewesen
sein.
Der Versuch, diese Klage zu ersticken, sendet ein
Signal:
Der Impfstoff ist über jeden Zweifel erhaben.
Die Wahrheit ist zweitrangig. Die Erzählung muss
geschützt werden.
Am Ende steht Jacksons Fall als Prüfstein, ob die
Regierung Wahrheit über Bequemlichkeit stellt. Bisher
lautet die Antwort:
Nein.
TrialSite News sagt voraus, dass der Fall vor dem
Supreme Court landen könnte.
Schweiz am 9.12.2025: Bundesgericht schützt
kriminelle Polizisten mit Maskenzwang gegen Person mit
Lungenschwäche: Bundesgericht sagt: Gewalt gegen Sehbehinderte ist okay -
wehrloses Gewaltopfer verurteilt!
https://t.me/standpunktgequake/218267
Am 6.11.2020 reiste Dr. Barbara Müller im Zug von Bern
Richtung Spiez. Mit ihrem Blindenstock war sie wie immer als
Sehbehinderte erkennbar. Da sie knapp eine Lungenembolie
überlebt hatte, durfte sie aus medizinischen Gründen -
verordnet durch den Arzt - keine Maske tragen. Dies war
durch ein entsprechendes Attest bestätigt.
Das interessierte zwei übereifrige “Bahnpolizisten” aber
nicht. In drohendem Ton forderten sie Dr. Barbara Müller
auf, den Zug in Thun zu verlassen. Wie sollte sie sich als
sehbehinderte Frau in einem ihr unbekannten Bahnhof
zurechtfinden? Wie sollte sie weiterreisen? Ihr war es nicht
möglich, dieser Weisung umgehend nachzukommen.
Die Bahnpolizisten reagierten sofort mit brutaler Gewalt.
Sie packten Dr. Barbara Müller und zerrten ihr Opfer aus dem
Zug. Um nicht hinzufallen, versuchte die Sehbehinderte noch,
sich reflexartig am Sitz festzuhalten, wehrte sich aber
nicht aktiv.
Die Bundesrichter Giuseppe Muschietti (FDP), Rolf von Felten
(Mitte) und Patrick Guidon (SVP) erklären jetzt in ihrer
juristisch haarsträubenden Argumentation das Opfer zur
Täterin. Die Richter konstruieren aus dem Versuch einer
älteren, sehbehinderten Frau, die sich festhält, die
“Hinderung einer Amtshandlung”.
Die drei Bundesrichter verurteilen die sehbehinderte
IV-Rentnerin zur Zahlung von 6'020 CHF, plus Kostenvorschuss
an das Bundesgericht in der Höhe von 3'000 CHF sowie
Anwaltskosten von 18'629.25 CHF. Total 27'649.25 CHF!
Rechtsstaat 2025. Ist das Gerechtigkeit?
Im Gegensatz dazu wird das Verhalten der Bahnpolizisten als
juristisch gerechtfertigt beurteilt und die SBB kommt
straffrei davon.
Für Dr. Barbara Müller hat diese Justiz-Willkür handfeste,
dramatische Folgen. Sie ist nicht ansatzweise in der Lage,
diese 27'649.25 CHF aus eigenen Mitteln zu bezahlen. Die
IV-Rentnerin steht vor dramatischen Konsequenzen: Jobverlust
nach Strafregistereintrag, Betreibung, Privatkonkurs.
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Hier gibt es mehr Infos:
https://t.me/bitteltv
Möchtest du meine Arbeit unterstützen?
👉 HIER (https://bittel.tv/#support) findest du alle Infos.
Kriminelle Firma Pfizer am 9.12.2025: gab
der "Elite" ANDERE Chargen als den "Normalen": Pfizer gibt in explosiver Senatsanhörung zu, dass
privilegierte Bevölkerungsgruppen spezielle
COVID-„Impfstoffe“ mit anderen Chargen erhielten
https://legitim.ch/paukenschlag-pfizer-gibt-in-explosiver-senatsanhoerung-zu-dass-privilegierte-bevoelkerungsgruppen-spezielle-covid-impfstoffe-mit-anderen-chargen-erhielten/
»Es gibt so viele Kontroversen, Vertuschungen und
Verschwörungen rund um den COVID-19-Impfstoff. So viel, dass
es manchmal schwer ist, den Überblick zu behalten, was Fakt
oder Fiktion ist. Aber eine Anhörung, die kürzlich in
Australien stattfand, könnte der Schlüssel sein, um viele
der Geheimnisse um die Impfung zu lüften. Wir erfahren, dass
viele Eliten eine andere „Impfung“ erhielten als der Rest
von uns. Das ist das Ergebnis einer hitzigen Anhörung, bei
der australische Senatoren Mitarbeiter von Pfizer
ausquetschten, die schließlich zugaben, dass sie eine
„spezielle“ Charge des Impfstoffs genommen hatten, die für
die übrige Öffentlichkeit nicht erhältlich war.
Wie teuflisch.«
Bundesgericht Lausanne (Schweiz) am
9.12.2025: schützt Maskenatteste und den Arzt - Polizei
geht leer aus - nur der Name des Siegers wird nicht
genannt (!): Maskenatteste ohne Untersuchung: So entscheidet das
Bundesgericht im Fall eines Aargauer Arztes aus der
Coronazeit
https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/maskenatteste-ohne-untersuchung-aargauer-arzt-siegt-vor-bundesgericht-ld.4048622
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124234
Der heikle Punkt dabei: Der Arzt hatte die
Atteste ausgestellt, ohne die betreffenden Personen
gesehen oder untersucht zu haben. Im Herbst 2021 zeigte
das kantonale Gesundheitsdepartement den Mann wegen
Ausstellung von falschen ärztlichen Zeugnissen an. Ende März 2023 verurteilte das
Bezirksgericht Bremgarten den Arzt zu einer
bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Busse
von 5000 Franken.
Bundesgericht hebt Aargauer Urteil auf
Bei einer Befragung sprach der Arzt von 2000 bis
3000 Fällen, in denen er eine Maskendispens erteilte. Er
hielt fest, es habe jeweils eine sorgfältige persönliche
oder telemedizinische Untersuchung stattgefunden, er habe
die Patienten nach bestem Wissen und Gewissen behandelt.
Zudem argumentierte der coronaskeptische Arzt, er habe
Atteste aufgrund medizinischer Notwendigkeit und zum Wohl
der Patienten ausgestellt.
Im März 2023 bestätigte das
Aargauer Obergericht den Schuldspruch für
den Arzt. Die höchste kantonale Instanz hätte den Arzt
sogar noch strenger bestraft, dies war aber wegen des
sogenannten Verschlechterungsverbots nicht möglich. Der
Mediziner zog den Entscheid weiter nach Lausanne, und dort
kam es nun zu einer spektakulären Wende des Falles. Das
Bundesgericht hat eine Beschwerde des Arztes
vollumfänglich gutgeheissen und das Obergerichtsurteil
gegen ihn aufgehoben.
Daten auf Handy und Computer unverwertbar
Das Bundesgericht hält in seinem Urteil fest,
dass alle Daten, die auf dem Handy und Computer des Arztes
gefunden wurden, als Beweise absolut nicht verwertbar
seien. Bei der Hausdurchsuchung forderte die Polizei ihn
per Formular auf, die Zugangscodes vollständig
offenzulegen. Er sei aber nicht darauf hingewiesen worden,
dass er dies nicht tun müsse und Aussagen verweigern
könne, kritisierte seine Anwältin Silja Meyer.
Das Obergericht war zum Schluss gekommen, der
Arzt sei nicht befragt worden, die Frage nach der
Herausgabe der Codes habe nur die Durchsuchung
erleichtert. Deshalb hätten die Polizisten den Mann nicht
darauf hinweisen müssen, dass er die Mitwirkung verweigern
könne. Das Bundesgericht hält hingegen fest, es habe sich
um die Einvernahme eines Beschuldigten gehandelt – die
Polizei hätte ihm seine Rechte erklären müssen.
Bundesgericht: «Die Vorinstanz verfällt in
Willkür»
Bei der inhaltlichen Beurteilung des Falles
kritisieren die Lausanner Richter, das Aargauer
Obergericht habe Aussagen des Arztes ignoriert und
verfalle in Willkür – ein schwerer Vorwurf. Konkret habe
das kantonale Gericht nicht berücksichtigt, dass Patienten
des Mannes gesundheitliche Probleme wegen des
Maskentragens schilderten: Kopfschmerzen und
Konzentrationsprobleme, Einschränkungen für Personen mit
Akne, Allergien oder Asthma und weitere Punkte.
Willkürlich ist laut dem Urteil auch die
pauschale Feststellung des Obergerichts, dass die Anfragen
der Patienten «um Dispense nicht aus medizinisch
indizierten Gründen, sondern zumeist aus
massnahmenkritischen Gründen» erfolgt seien. Dabei seien
gegenteilige Aussagen des Arztes ignoriert worden, zudem
handle es sich um einen Generalverdacht, der sich nicht
beweisen lasse.
Letztlich weist das Bundesgericht den Fall zurück
ans Obergericht – dieses muss nun beurteilen, wie sich die
absolute Unverwertbarkeit der Daten auf Handy und PC des
Arztes auf die Grundlagen des Urteils auswirkt. Der Mann
wird für das Verfahren vor Bundesgericht mit 3000 Franken
entschädigt.
Also, die Schweiz. Das Land, in dem Kühe glücklich grasen,
Uhren zuverlässig ticken – und Gerichte gelegentlich daran
erinnern müssen, dass Rechtsstaat nicht optional ist. Ein
Aargauer Arzt stellt tausende Maskendispensierungen aus, was
man je nach politischer Temperatur als Zivilcourage oder
Kapitalverbrechen lesen kann. Die Vorinstanz im Aargau
entschied sich für Letzteres – und zauberte eine Art
Schweizer Mini-Guantanamo für Aktenordner herbei:
Hausdurchsuchung, Handy ausgelesen, Passwort bitte gleich
mitliefern. Rechtsgrundlage? Ach, Details, Details.
Dann betritt Lausanne die Bühne.
Und dort sitzt ein Gericht, das den seltenen Luxus pflegt,
sich noch an seine eigene Verfassung zu erinnern. Die
Richter blättern durch die Akten, runzeln die Stirn, und
sprechen das schweizerische Pendant zu „Ihr seid wohl nicht
ganz dicht“ aus: Willkür. In Großbuchstaben. In der Schweiz.
Da, wo man normalerweise eher „Das ist suboptimal“ flüstert.
Besonders hübsch: Die Polizei hätte den Arzt nicht zwingen
dürfen, sein Handy zu entsperren. Ein Detail, das man in
gewissen Pandemiejahren gern unter den Teppich kehrte – wo
sich inzwischen erstaunlich viele Details stapeln.
Kurz gesagt:
Die Vorinstanz wollte unbedingt ein Exempel. Das
Bundesgericht wollte lieber ein Urteil.
Und wer das alles nachlesen will – ja, es steht tatsächlich
online. Natürlich nicht vorne auf den großen Portalen, weil
solche Nachrichten die falschen Leute auf dumme Gedanken
bringen könnten. Aber in der Aargauer Zeitung findet man’s
schwarz auf weiß:
Holland mit Prozess gegen Bill Gates am
10.12.2025: Kronzeuge "tot aufgefunden" - Dr. Francis
Boyle: Biowaffenexperte tot aufgefunden - er sollte über die
Entvölkerungs-Agenda von Bill Gates aussagen (ENGL orig.: Bioweapons Expert Foud Dead Days Before
Testifying Against Bill Gates Depopulation Agenda)
Video auf Rumble:
https://rumble.com/v72uwc6-bioweapons-expert-found-dead-days-before-testifying-against-bill-gates-depo.html?e9s=src_v1_ucp_v
https://t.me/davidickedeutsch/21257
Dr. Francis Boyle – der Harvard-Professor, der buchstäblich
das amerikanische Gesetz über biologische Waffen von 1989
verfasst hatte und als Kronzeuge gegen Bill Gates und
Pfizer-CEO Albert Bourla im laufenden niederländischen
Prozess wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit”
auftreten sollte – wurde tot aufgefunden, wenige Tage bevor
er eine versiegelte eidesstattliche Erklärung abgeben
sollte, in der er beweisen wollte, dass die mRNA-Impfstoffe
absichtlich als Waffen zur Bevölkerungsreduktion entwickelt
worden waren.
"Coronaimpfung" am 11.12.2025: mit
Lipidnanopartikeln (LNP): Es sind nicht nur die Spikes, es sind auch die LNP's, die
das Immunsystem zerschießen
https://www.youtube.com/watch?v=Wl8iXlM0xyQ
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124295
Falko Seger erklärt ab Minute 50 bei Bittel TV, dass
Lipid-Nanopartikel mehr sind als bioaktive Substanzen.
Lipid-Nanopartikel sollten als Transportmittel für den
Wirkstoff funktionieren, also den Wirkstoff in die Zelle
bugsieren und dann verschwinden (lt. Alena Buyx). Sie
benehmen sich aber wie Terroristen, die den Ablauf im Körper
stören, indem sie die Funktion der Zellwände
durcheinanderbringen, und sie verschwinden nicht.
Ergebnis: Partisanenkampf gegen das Immunsystem.
SELTENHEIT am 12.12.2025: Nun ist auch ein
Schwimmbad im Weg: Frau in Frankreich kracht mit Auto in Hallenbadbecken
https://orf.at/stories/3414248/
Nach einem missglückten Rangiermanöver auf dem Parkplatz
eines Hallenbades in Südfrankreich ist eine Frau mit ihrem
Auto im Schwimmbecken des Bades gelandet.
Nach einem Fahrfehler habe das Auto gestern Abend zunächst
einen Zaun und dann die Fensterfront des Bades durchbrochen
und sei im Wasser versunken, teilte die an der Cote d’Azur
gelegene Stadt La Ciotat mit.
Ein Bademeister, eine Bademeisterin und ein Schwimmer hätten
die Frau und ihr mit im Wagen sitzendes Kind unverzüglich
aus dem Auto geborgen. Wie der Sender BFMTV berichtete,
handelte es sich um eine 38-Jährige mit ihrer fünf Jahre
alten Tochter. Niemand wurde verletzt.
Rund 20 Schwimmer in Becken
Rund 20 Schwimmer, darunter eine Rettungsschwimmergruppe des
Roten Kreuzes, hätten sich noch im Becken befunden, als das
Auto ins Wasser fuhr. „Zum Glück wurde niemand von dem Auto
getroffen, das ist ein Wunder“, so der Bademeister.
Die Stadt muss das Fahrzeug nun noch bergen, teilte die
Verwaltung mit. Aufgrund der erheblichen Schäden bleibe das
Schwimmbad die nächsten Wochen geschlossen.
red, ORF.at/Agenturen
Zwei
VERBRECHER treffen sich in Liebefeld bei Bern am
12.12.2025: Impfmonster Tetros mit Impfmonster Levy: WHO-Generaldirektor heute zu Besuch im BAG https://www.linkedin.com/posts/barbara-schedler-fischer-3a628672_globalhealth-who-internationalgeneva-ugcPost-7405291134609940480-RYzN/
https://t.me/abfschweiz/712
«Es war mir ein Privileg, heute den Generaldirektor der
World Health Organization, Tedros Adhanom Ghebreyesus,
in der Schweizer Hauptstadt zu empfangen.
Sein Besuch ermöglichte umfangreiche Gespräche mit
Schweizer Partnern, die im Bereich Globalhealth tätig
sind und unsere enge Zusammenarbeit künftig prägen
werden.» Barbara Schedler Fischer
4R mit dem Paul-"Ehrlich"-Institut am
16.12.2025: "Impfstoff-Sicherheit" ist NIRGENDWO
documentiert: "PEI, es gibt keine Dokumente über Impfstoff-Sicherheit!"
Video 16.12.2025: https://youtu.be/EXrBKZmGCyk
Link 18.12.2025: https://t.me/impfen_nein_danke/321796
Deine Dokumente hingegen in der EU Digital Identity Wallet
landen sollen.
Abschaum.
YouTube (https://youtu.be/EXrBKZmGCyk)
PEI, es gibt keine Dokumente über Impfstoff-Sicherheit!
📌 Videobeschreibung (Inhaltsangabe):
In diesem Video geht es um den zweiten Teil der Befragung
von Jens Spahn in der Corona-Enquete-Kommission, und um den
nächsten
Ex-Manager von BlackRock am 21.12.2025: Mit
der "Coronaimpfung" wird das Rentenproblem gelöst
Video: https://t.me/uncut_news/86216
Laut Ed Dowd, einem ehemaligen Portfoliomanager bei
BlackRock, wurden die Corona-Impfstoffe „entwickelt, um das
Rentenproblem der Babyboomer zu lösen und anschließend 10
bis 15 Millionen jüngere, hauptsächlich männliche Menschen
als Ersatzbevölkerung heranzuführen“.
„Wenn ich ein Schuldenproblem lösen und die Wirtschaft
ankurbeln wollte, würde ich genau das tun, was passiert
ist.“
ZAHLEN "Corona"-Impfschaden im 4R am
21.12.2025: 34,95% des Gesundheitspersonals wurden
krankgeschrieben: Verheerende Bilanz: Neue deutsche Studie zeigt, dass ein
Drittel des Gesundheitspersonals nach der Covid-Spritze
arbeitsunfähig wurde
https://legitim.ch/verheerende-bilanz-neue-deutsche-studie-zeigt-dass-ein-drittel-des-gesundheitspersonals-nach-der-covid-spritz-arbeitsunfaehig-wurde/
https://t.me/LegitimNews/8347
"Von 1704 teilnehmenden Beschäftigten des Gesundheitswesens
waren 595 (34,9 %) nach mindestens einer Covid-19-Impfung
krankgeschrieben, was zu einer Gesamtzahl von 1550
Krankheitstagen führte", schreiben die Autoren. "Sowohl die
absoluten Krankheitstage als auch der Anteil der
krankgeschriebenen HCWs nahmen mit jeder weiteren Impfung
signifikant zu". Die Studie wurde in der Septemberausgabe
der Zeitschrift Public Health veröffentlicht. Die Daten für
die Studie wurden mit Hilfe eines elektronischen Fragebogens
erhoben. Sie ist Teil der laufenden CoVacSer-Kohortenstudie.
Die Pädo-BBC will endlich ehrlich sein am
22.12.2025: UNGLAUBLICHER PATZER: Die BBC gesteht, dass die
Übersterblichkeit mit den COVID-Spritzen zusammenhängt -
Legitim
https://legitim.ch/unglaublicher-patzer-die-bbc-gesteht-dass-die-uebersterblichkeit-mit-den-covid-spritzen-zusammenhaengt/
Die Menschen im Vereinigten Königreich sollten sich jetzt in
einem Zustand des Schocks befinden.
Maskenwahn im geisteskranken Pharma-Giftloch
Basel am 23.12.2025: Der Maskenwahn ist wieder im vollen Gang - natürlich im
geisteskranken Pharma-Basel von Impfmonster Levy: Wegen Grippe: Unispital Basel führt Maskenpflicht ein
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-grippe-unispital-basel-fuhrt-maskenpflicht-ein-67077207
Die Grippewelle hat dieses Jahr früher begonnen als letztes
Jahr. Aufgrund der stark steigenden Zahlen führt das
Universitätsspital Basel die Maskenpflicht ein.
Impfmonster Levy (Schweiz) am 28.12.2025:
will alle Spuren löschen, wie sie die Leute mit
"Coronaimpfungen" verarscht hat: Befehl an die
MitarbeiterInnen, alte E-Mails zu löschen: Spar-Druck: BAG fordert Mitarbeiter auf, alte Mails zu
löschen
https://www.nau.ch/news/schweiz/spar-druck-bag-fordert-mitarbeiter-auf-alte-mails-zu-loschen-67080031
Elena Hatebur -- Bern -- Der Spardruck im Bundesamt für
Gesundheit führt zu ungewöhnlichen Massnahmen. Die Suche
nach Einsparungen reicht bis in den digitalen Alltag der
Mitarbeitenden.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) muss
elf Millionen Franken einsparen.
Nun fordert BAG-Direktorin Anne Lévy die
Mitarbeitenden zum Löschen von E-Mails auf.
Dadurch könnte das BAG theoretisch
jährlich rund 100'000 Franken einsparen.
Das
Bundesamt für Gesundheit (BAG) steht untererheblichem Spardruck. Elf MillionenFrankensollen gemäss
einem Entscheid des Parlaments gestrichen werden.
Ein
Einschnitt, derkonkrete Sparmassnahmenerforderlich
macht. Bereits zu Jahresbeginn kündigte die Amtsleitung
einen Stellenabbau sowie den Verzicht auf einzelne
Aufgabenbereiche an.
Dass
die aktuelle Lage eine besondere Akribie erfordert,
zeigte kürzlich auch BAG-Direktorin Anne Lévy. Wie aus
einem Bericht der «Sonntagszeitung» hervorgeht, richtete
sie sich mit ungewöhnlich konkreten Sparappellen an die
Mitarbeitenden.
Mikro-Sparmassnahmen
Via
Intranet forderte Lévy die Belegschaft dazu auf,
«gemeinsam zu sparen». Jede noch so kleine Handlung
zähle, hiess es. Im digitalen Arbeitsalltag gebe es
einfache Möglichkeiten,Ressourcen zu schonenund
Kosten zu senken.
Die
konkrete Aufforderung: «Löschen Sie alte Mails, leeren
Sie den Papierkorb und archivieren Sie, was nicht mehr
aktiv benötigt wird.»
Ausserdem
solle nicht genutzte Software deinstalliert und das
Postfach regelmässig aufgeräumt werden. Ob diese
Mikro-Sparmassnahmen einen spürbaren Beitrag leisten,
damit das BAG seine Aufgaben weiterhin vollumfänglich
erfüllen kann?
Fest
steht: Die Massnahmen sorgen für Gesprächsstoff.
Offenbar ist sich auch das BAG selbst nicht
abschliessend sicher, wie gross der Effekt tatsächlich
ausfällt.
«Das
zu erzielende Einsparpotenzial können wir aktuell noch
nicht abschätzen», sagte BAG-Sprecher Simon Minggegenüber der Zeitung.
[DAS ist für Levy wichtig:
Mini]-Zusatzkosten durch Speicherverbrauch
Wie
hoch mögliche Einsparungen konkret ausfallen könnten,
hängt ohnehin stark vom individuellen Speicherverbrauch
der Mitarbeitenden ab. Zuständig für die IT-Dienstleistungenbeim
BAG ist das Bundesamt für Informatik (BIT).
Pro
Angestellte wird eine monatliche Pauschale verrechnet,
in der eine Mailbox von einem Gigabyte enthalten ist.
Wird dieses Volumen überschritten, fallen zusätzliche
Kosten an.
Gerade
bei langjährigen Mitarbeitenden können sich über die
Jahre beträchtliche Datenmengen ansammeln – teils 40
Gigabyte oder mehr.
Würde
die gesamte Belegschaft in diesem Umfang Zusatzspeicher
beanspruchen, ergäbe sich ein theoretisches
Einsparpotenzial von knapp 100’000Frankenpro Jahr.
Sparen? Was genau will BAG-Chefin Anne Lévy sparen? Billigen
und in Massen verfügbaren Speicherplatz?
Geht es vielleicht nicht eher darum, Beweise zu vernichten,
die dereinst bei einer allfälligen Aufarbeitung der
schlimmsten "Pandemie" aller Zeiten, nützliche Informationen
liefern könnten?
1.1.2026: Aufgedeckt: Einführung von Impfpässen wurde schon 2018
geplant
https://t.me/standpunktgequake/221181
Im Zuge der Coronaplandemie wurde jeder gezwungen, sich
einen Impfpass zuzulegen, auch digital. Regierungen und die
Medien gaben vor, dass die Maßnahme eine direkte Folge der
Coronapandemie sei. In Europa wurde aber bereits 20 Monate
vor dem Corona-Ausbruch an Impfpässen gearbeitet.
Die Europäische Kommission hat am 26. April 2018 einen
Vorschlag zu den entsprechenden Impfpässen veröffentlicht,
gut versteckt in einem Dokument, das die Mainstream-Medien
nicht publik machten. Nach der Veröffentlichung des
10-seitigen Dokuments fand ein globaler Impfgipfel statt,
der von der Europäischen Kommission und der WHO ausgerichtet
wurde.
Dieser Gipfel fand am 12. September 2019 in Brüssel statt,
nur drei Monate vor dem Ausbruch von Covid-19. Zu den
Teilnehmern gehörten führende Politiker,
Gesundheitsminister, führende Wissenschaftler und UN-Beamte.
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen
Es wird behauptet am 7.1.2026: Neue
Corona-"Variante" ist da: Sie heisst "Cicada"
https://t.me/standpunktgequake/221939
Neues Jahr, alter Hut:🦠Plötzlich neu auftauchende
Corona-Variante
Sie ist wieder da. Eine neue Corona-Variante. Wer dachte, im
neuen Jahr 2026 sei Corona endlich Geschichte, der irrt sich
gewaltig. Denn die neue Covid-Variante „Cicada“ (BA.3.2) hat
binnen weniger Wochen die Spitzenposition erobert, wie die
Frankfurter Rundschau berichtet. Seit 5. Januar 2026 steht
sie unter Beobachtung der WHO. „Wie eine Zikade, die
jahrelang im Untergrund lauert, tauchte diese Virusvariante
plötzlich auf und verdrängte ihre Konkurrenten“, schreibt
die FR.
Und trotz einer erstmals wieder bedrohlicheren
Berichterstattung zu Corona verkündet die Frankfurter
Rundschau prompt die Wirksamkeit der bestehenden
mRNA-Gen-Injektion gegen die „plötzlich“ auftauchende
Variante.
Widerstand mit Klage am 8.1.2026:
CDU-Fischer wird wegen Wahrheits-Widerstand gegen den
Coronawahn bis heute juristisch verfolgt: EIN BUNDESTAGSABGEORDNETER SAGTE NEIN – UND SITZT JETZT
IN HAFT
https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/34527
Öffentlicher Gerichtstermin am 9. Januar.
Dieser Fall mit Axel Fischer ist kein Zufall. Er beginnt
dort, wo ein Politiker es im Jahr 2021 wagte, sich gegen die
Corona-Maßnahmen zu stellen – und endet bislang in
Untersuchungshaft.
Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Fischer
widersprach während der Corona-Zeit öffentlich und
parlamentarisch zentralen Maßnahmen. Unmittelbar danach
wurde er politisch isoliert und es wurden konstruierte
Bestechungsvorwürfe gegen Ihn erhoben, die völlig aus der
Luft gegriffen sind und nur dazu dienten und dienen, ein
Exempel zu statuieren. Die Botschaft ist klar und deutlich:
Kein Politiker möge es wagen, gegen die geforderten
Narrative zu entscheiden.
Heute sitzt er seit dem 22. Dezember 2025 in
Untersuchungshaft in der JVA München-Stadelheim.
Öffentlicher Gerichtstermin:
09. Januar 2026, ab 9:15 Uhr
München, Nymphenburger Straße 16, Saal B 275
Jeder Bürger kann als Zuschauer teilnehmen. Macht davon
bitte reichlich Gebrauch. Was hier geschieht, ist kein
normales Strafverfahren. Es ist ein Lehrstück darüber, wie
politische Abweichung nachträglich kriminalisiert werden
kann.
Quelle
(https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/cdu-ex-abgeordneter-verhaftet-aserbaidschan-100.html)
Pharma klagt gegen Pharma am 8.1.2026: wegen
Patentrechten an der "mRNA"-Technologie: EILMELDUNG: Monsanto verklagt Pfizer, Moderna und Johnson
& Johnson
https://t.me/klio_magazin/1089
Monsanto verklagt Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson
wegen angeblichen Diebstahls von
mRNA-„Impfstoff“-Technologie
Von Zyklon B über Glyphosat bis hin zu mRNA: Bayer
behauptet, die tödlichen COVID-Impfstoffe seien auf seiner
patentierten GVO-Technologie aus den 1980er Jahren aufgebaut
– und will seinen Anteil von 93 Milliarden Dollar.
Bayer behauptet, die Unternehmen hätten Monsantos
patentierte Methoden zur Gentechnik – insbesondere
mRNA-Stabilisierungs- und Codon-Substitutionstechniken, die
in den 1980er Jahren entwickelt wurden – gestohlen, um das
COVID-Spike-Gen neu zu gestalten.
Laut den Klagen sollen Pfizer/BioNTech und Moderna ohne
Erlaubnis oder Lizenzierung destabilisierende genetische
Sequenzen entfernt und Codons verändert haben, damit die
mRNA länger bestehen bleibt und eine hohe Expression des
Spike-Proteins erzwingt.
Johnson & Johnson wird separat beschuldigt, dieselbe
patentierte Genstabilisierungstechnologie in seinem
DNA-basierten Impfstoffherstellungsprozess verwendet zu
haben.
Eines der weltweit größten Agrochemieunternehmen –
verantwortlich für massenhaften Schaden durch sein
hochgiftiges Herbizid Glyphosat – behauptet nun vor einem
Bundesgericht, dass die tödlichen
COVID-19-„Impfstoff“-Plattformen auf gestohlener
GVO-Technologie basieren.
Bayers moralische Autorität in diesem Streitfall ist gleich
null. Das Unternehmen war eine Kerntochter der IG Farben,
jenes Kartells, das Zyklon B für die nationalsozialistischen
Vernichtungslager lieferte.
Willkommen in der Welt der Clowns.
10.1.2026
Südafrika am 10.1.2026: Arzt hat 20.000
Spike Protein Opfer geheilt
https://t.me/impfen_nein_danke/323820
Dr. Shankara Chetty aus Südafrika ist nicht nur
Allgemeinmediziner, sondern auch Naturwissenschaftler mit
Schwerpunkten Genetik, Mikrobiologie, Fortgeschrittene
Biologie u. Biochemie.
Ihm war sofort klar, dass Covid aus dem Labor stammt. Er
fand heraus, dass die Opfer nicht an einem Erreger sterben,
sondern eben an den allergischen Überreaktionen des Körpers
gegen das Spike Protein. Aus diesem Grund empfiehlt er die
Verwendung von Antihistaminika u. eine gründliche Reinigung
des Darmtrakts. Für die akute Behandlung verwendete er u.a.
starke Dosen von Prednisolon, aber auch Promethazin.
Auch dieser Arzt spricht von Übertragung der Spike Proteine
auf Ungeimpfte.
Bleibt noch die Nanotechnologie, die raus muss aus dem
Körper, sonst kann sich die Sache wiederholen.
Kriminelle Justiz in Neuseeland am
12.1.2026: verfolgt Truther-Beamten wegen
"Corona"-Aufklärung immer noch: Neuseeländischem Beamten drohen 7 Jahre Gefängnis – weil
er schockierende Daten über tödliche mRNA-Chargen
veröffentlicht hat
https://legitim.ch/neuseelaendischem-beamten-drohen-7-jahre-gefaengnis-weil-er-schockierende-daten-ueber-toedliche-mrna-chargen-veroeffentlicht-hat/
Barry Young, ein ehemaliger Datenverwalter der
neuseeländischen Regierung, sitzt hinter Gittern – nicht
wegen Diebstahls oder Verrats, sondern wegen des
„Verbrechens“, ein koordiniertes Tötungsmuster im
Zusammenhang mit bestimmten COVID-19-Impfstoffchargen
aufgedeckt zu haben. Young hat weder gehackt noch gefälscht
oder manipuliert. Er hat auf das interne System seiner
eigenen Regierung zugegriffen und Alarm geschlagen, als er
unbestreitbare Todesmuster im Zusammenhang mit bestimmten
Impfstoffchargen entdeckte. Dafür drohen ihm bis zu sieben
Jahre Haft.
Kriminell-jüdisch-zionistische Levi-Justiz
in Lausanne am 16.1.2026: wollen Rimoldi kaltstellen: Nach über fünf Jahren: Schweizer Aktivist Rimoldi wegen
Corona-Demos verurteilt
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nach-ueber-fuenf-jahren-schweizer-aktivist-rimoldi-wegen-corona-demos-verurteilt
Fünf Jahre lang kämpfte Nicolas Rimoldi gegen diverse
Anklagepunkte bis vor das Schweizer Bundesgericht. Die ihm
zu Last gelegten Vergehen betreffen Dinge wie das
Nichttragen einer Corona-Maske, spontan organisierte
Corona-Proteste und die Weigerung, polizeilichen Anweisungen
zu folgen. Das oberste Schweizer Gericht befindet Rimoldi
nun in sämtlichen Anklagepunkten für schuldig und verhängt
enorme Geldstrafen und Verfahrenskosten, die sich auf über
50`000 Schweizer Franken belaufen könnten. Rimoldi selbst
erfuhr von dem Urteil gemäß Eigenaussage erst aus den
landesweiten Mainstream-Presseberichten. AUF1 hat mit ihm
über die Corona-Justiz und die Lage in der Schweiz
gesprochen:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nach-ueber-fuenf-jahren-schweizer-aktivist-rimoldi-wegen-corona-demos-verurteilt
Urteil gegen Coronamassnahmen aus Potsdam
(Brandenburg, 4R) am 19.1.2026: Alle Geldbussen kann man
zurückfordern: BRANDENBURG-URTEIL: JETZT wird’s ernst!
https://t.me/freiheitderfinanzen/2078
Die Corona-Verordnungen waren illegal – sagt jetzt das
Landesverfassungsgericht Brandenburg. Und das ist genau das
Urteil, auf das viele von uns jahrelang gewartet haben.
Was das praktisch heißt:
Wenn deine Strafe/Bußgeld auf diesen Verordnungen aufgebaut
hat, dann gilt:
➡️ Bescheid nichtig = als wäre er nie da gewesen.
➡️ Geld kassiert ohne wirksame Rechtsgrundlage.
➡️ Du kannst Rückzahlung verlangen.
Betroffen sind vor allem die harten Eingriffe:
✅ Kontaktbeschränkungen
✅ Ausgangssperren
✅ 2G / Zutrittskontrollen
✅ Schule (Kontrollen, Maßnahmen, Regeln)
Und jetzt kommt der wichtigste Punkt:
Das passiert nicht automatisch.
Du musst aktiv werden – mit einem sauberen, fundierten
Schreiben an deine Kommune.
✅ Du bekommst dein individuelles Rückforderungs-Schreiben –
inklusive Begründung, Belegen und Quellen, auf die der
Experte aus dem Interview (Markus Bönig) selbst verweist; du
kannst es einfach ausdrucken und an deine Kommune schicken.
Und falls die Behörde rumzickt: Du bekommst passende
Folge-Schreiben für die typischen Standard-Ausreden.
Wir sind viele – und wir handeln koordiniert.
Wenn tausende Kommunen gleichzeitig geflutet werden, steigt
der Druck massiv.
👉 Jetzt starten & Bußgeld zurückfordern:
[corona-wiedergutmachung.de]
(https://www.corona-wiedergutmachung.de/aff_FDG)
"Corona"-Betrug in Südtirol am 20.1.2026:
Sterbestatik war gefälscht: Südtirol: "Amtlich angeordnete Fälschung" der
Covid-Sterbestatistik aufgeflogen!
https://report24.news/suedtirol-amtlich-angeordnete-faelschung-der-covid-sterbestatistik-aufgeflogen
Am 22. März 2020 wurde vom Südtiroler Sanitätsbetrieb ein
Schreiben offiziell an alle Hausärzte in Südtirol
versendet: Demnach sollten alle Todesfälle aufgrund von
Grippesyndromen und bronchopulmonalen Pathologien wie
Infektionstodesfälle behandelt werden – also wie
Corona-Tote. Für den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald
Hauser ist das ein beispielloser Skandal und nichts
anderes als eine Manipulation der Covid-Sterbestatistik.
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung von Gerald
Hauser:
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser zeigt sich
fassungslos über ein Schreiben des Südtiroler
Sanitätsbetriebs vom 22.03.2020, das ihm vom Südtiroler
Landtagsabgeordneten Jürgen Wirth Anderlan übermittelt
wurde. Darin wurden Hausärzte in Südtirol von Amts wegen
angewiesen, Todesfälle zu Hause während der
COVID-19-Pandemie aufgrund von Grippe- und
Bronchialerkrankungen automatisch als
COVID-19-Infektionstodesfälle einzustufen.
„Damit liegt erstmals in der EU ein amtliches Dokument vor,
das belegt, dass die COVID-19-Sterbestatistik bewusst nach
oben manipuliert wurde“, so Hauser. Das Schreiben sei auch
an die Spitze der Sanitätseinheit sowie an die
Landesnotrufzentrale in Südtirol ergangen. Der Freiheitliche
betont, dass Ärzte damit faktisch angewiesen worden seien,
medizinische Diagnosen zu verfälschen. „Die Statistik der
COVID-19-Toten in Südtirol – und damit in Italien und der EU
– wurde auf amtliche Anweisung von Anfang an verfälscht. Das
ist ein unerhörter Vorgang.“
Auch aus anderen Ländern seien ähnliche Berichte bekannt,
bisher jedoch ohne schriftliche Belege. „Dieses Dokument
ändert alles“, erklärt Hauser. Es sei bereits Gegenstand von
Anfragen im Südtiroler Landtag und in der
Corona-Untersuchungskommission. Nun werde er den Fall auch
in der EU-Kommission thematisieren.
Besonders brisant sei laut Hauser der Zusammenhang mit dem
European Health Data Space (EHDS): „Gesundheitsdaten und
-statistiken sind wertlos, wenn sie politisch manipuliert
werden können. Dieser Skandal zeigt, dass während der
COVID-19-Pandemie mit falschen Daten, Panikmache und
massivem Druck auf Ärzte eine faktenwidrige Politik
betrieben wurde.“
Hauser fordert die EU-Kommission auf, mögliche EU-weite
Anweisungen offenzulegen und die Manipulation der
COVID-19-Sterbestatistik umfassend zu untersuchen, zu ahnden
und künftig zu verhindern.
Nachfolgend lesen Sie die Fragen von Gerald Hauser an die
EU-Kommission:
1. Gab es seitens der EU-Kommission und/oder anderer
EU-Institutionen gleichlautende oder ähnliche Anweisungen,
Empfehlungen oder Absprachen mit Italien und/oder anderen
EU-Mitgliedstaaten?
2. Was wird die EU-Kommission nun unternehmen, um die
offengelegte amtlich angeordnete Fälschung medizinischer
Diagnosen und die dadurch initiierte Manipulation der
COVID-19-Sterbestatistik in Italien – und damit in der EU –
zu untersuchen, zu ahnden und zu korrigieren?
3. Was wird die EU-Kommission unternehmen, um die nun
aufgedeckten amtlich angeordneten Fälschungen von Diagnosen
und medizinischen Statistiken in Zukunft in Italien und
anderen EU-Mitgliedstaaten zu verhindern, da dieser Skandal
ja auch unmittelbar den EHDS betrifft?
Verdacht "Corona"-Impfschaden in CHina am
20.1.2026: Lungenknoten: Krankheitswelle: 150 Millionen Menschen in China haben
Lungenknoten
https://www.epochtimes.de/china/staatsmedien-150-millionen-menschen-in-china-haben-lungenknoten-a5364373.html
https://t.me/epochtimesde/74694
Die Behörden führen den Anstieg der Erkrankungen mit
Lungenknoten auf häufigere Untersuchungen zurück und werben
für Versicherungen. Chinesische Bürger und ein Experte
vermuten jedoch, dass andere Faktoren dafür verantwortlich
sind.
ZAHLEN: Die Lebend-Geburtenzahlen im 4R am
21.1.2026: gehen seit der "Coronaimpfung" weiter zurück: Entwicklung der Geburtenzahlen in Deutschland
https://t.me/standpunktgequake/223676
Von Januar bis Oktober 2025 wurden nach vorläufigen noch
unvollständigen Angaben rund 549 000
Kinder geboren. Das waren 4,3 % weniger als 2024.
2024: 677.117 Kinder
2023: 692.989 Kinder
2022: 738.819 Kinder
2021: 795.492 Kinder
Aktuelle Zahlen der Sterbefälle
2025: ca. 1 Millionen
2024: 1.007.758 Sterbefälle.
2023: Rund 1,03 Millionen Sterbefälle.
2022: Etwa 1,06 Millionen Sterbefälle.
2021: Rund 1,02 Millionen Sterbefälle.
2020: Rund 986.000 Sterbefälle.
Auswanderer z.Beispiel
• Oktober 2025: Rund 106.000 Fortzüge.
• November 2025: Rund 94.900 Fortzüge.
• Juli 2025: Rund 118.600 Fortzüge.
Im Jahr 2020 hatte Deutschland rund 83,16
Millionen Einwohner.
In einer am 1. Januar veröffentlichten
bevölkerungsbasierten Analyse* aus
Großbritannien kam es bei geimpften Kinder- und
Jugendgruppen zu einem bemerkenswerten Sicherheitsbefund
:
«Myokarditis und Perikarditis wurden ausschließlich
in den geimpften Gruppen beobachtet, nicht jedoch bei
ungeimpften Vergleichspersonen.»
Bei der Untersuchung handelt es sich um eine
der größten Studien zu COVID-19-Impfungen bei Kindern
und Jugendlichen weltweit – mit rund 4,5 bis
5 Millionen untersuchten Kindern und Jugendlichen unter
18 Jahren (davon die meisten fünf bis 17 Jahre). Die
ausgewiesenen Raten lagen bei etwa 27 Fällen von
Myokarditis und Perikarditis pro eine Million nach der
ersten Impfdosis und etwa zehn Fällen pro eine Million
nach der zweiten Impfdosis (dabei ging es ausschließlich
um den Pfizer-BioNTech-«Impfstoff» BNT162b2). Die
Erkrankungen standen auch in engem zeitlichen
Zusammenhang mit den Impfungen.
In diesem Zusammenhang berichteten
wir Anfang Dezember über ein internes Memo der
US-Arzneimittelbehörde FDA, in dem sie
erstmals Todesfälle bei Kindern mit den mRNA-«Impfungen»
gegen «COVID» in Verbindung bringt. Konkret sagte ein
FDA-Beamter, dass mindestens zehn Kinder «nach und
wegen» COVID-19-Impfungen gestorben seien. Diese Fälle
sollen im Zusammenhang mit Herzmuskelentzündungen stehen
oder einen solchen Zusammenhang nahelegen, wobei in der
internen Mitteilung selbst keine detaillierten
individuellen Daten veröffentlicht wurden.
* Eine bevölkerungsbasierte Analyse
(englisch: population-based analysis oder
population-based study) ist eine wissenschaftliche
Untersuchung, bei der man eine ganze Bevölkerung oder
eine repräsentative Stichprobe davon untersucht – und
nicht nur einzelne Patienten, Krankenhausfälle oder
Freiwillige, die sich melden.
Killer-Trump am 23.1.2026: wird immer
unglaubwürdiger: Er lässt die Impfmonster frei
herumlaufen: Fauci, Bill Gates etc.: EXKLUSIV: Der wahre Grund, warum Trumps Umfragewerte
nicht besonders gut aussehen
https://uncutnews.ch/exklusiv-der-wahre-grund-warum-trumps-umfragewerte-nicht-besonders-gut-aussehen-daily-pulse/
Die Zahlen bedeuten
nicht das, was die Schlagzeilen Ihnen suggerieren.
Die Regierung hat Sie während COVID nicht nur belogen.
Die meisten Amerikaner glauben inzwischen, dass sie zum
Tod von Menschen beigetragen hat.
„Fast 6 von 10 Amerikanern glauben buchstäblich, dass die
Regierung sich mit Unternehmen verschworen hat, um
Amerikaner zu ermorden”, verriet Mark Mitchell – und diese
Zahl steigt weiter an.
Das ist keine Randmeinung mehr. Es ist mittlerweile
Mainstream.
Und dennoch wurde niemand verhaftet.
Kein einziger Pharma-Manager musste Konsequenzen
befürchten. Und der CEO von Pfizer? Der spendet weiterhin
an beide Parteien.
Trump hatte eine klare Chance, Gerechtigkeit walten zu
lassen. Stattdessen wurden genau die Leute geschützt, die
seine Anhänger hinter Gittern sehen wollten.
Und jetzt zeigt sich allmählich, was dieses Versäumnis
bedeutet.
Trumps Umfragewerte erleiden einen schweren Rückschlag,
sei es aufgrund mangelnder Rechenschaftspflicht, fehlender
Maßnahmen zur Gewährleistung der Wahlintegrität,
Verstrickungen mit dem Ausland oder sogar aufgrund der
aktuellen Einwanderungspolitik.
Die Amerikaner melden sich zu Wort, aber hört
ihnen überhaupt jemand zu?
Wie werden die Zwischenwahlen aussehen? Und wie genau
sieht die politische Zukunft Amerikas aus? Niemand ist
besser geeignet, darüber zu diskutieren, als Mark Mitchell
von Rasmussen Reports, der Meinungsforscher, den Fox News
braucht, aber nicht will.
Mark ist jetzt bei uns.
The government didn’t just lie to
you during COVID.
Most Americans now believe it helped kill people.
“Almost 6 in 10 Americans literally think the government
colluded with corporations to murder Americans,” @honestpollster
revealed—and that number keeps climbing.
Das Gespräch begann mit einer Frage, die in letzter Zeit
viele beschäftigt: Warum schneiden Trumps
politische Maßnahmen in Umfragen besser ab als er
selbst? Mark Mitchell hielt sich nicht zurück.
Er sagte, das Problem sei nicht die Botschaft, sondern
die Kluft zwischen dem, was versprochen wurde, und dem,
was die Menschen tatsächlich sehen.
„Man kann die öffentliche Meinung nicht
erzwingen“, warnte er. Die Wähler erinnern sich
an die Versprechen, den amerikanischen Traum
wiederherzustellen, die Grenzen zu sichern und den Sumpf
trockenzulegen. Aber was sie sehen, ist ein System, das
immer noch manipuliert zu sein scheint – und niemand, der
dahintersteckt, ist ins Gefängnis gekommen.
„Es herrscht eine gewisse Verzweiflung und Verärgerung
über das System, das die Menschen im Stich gelassen hat“,
erklärte er. Die Amerikaner vertrauten Trump mehr als der
Bundesregierung, aber nach Jahren des Wartens sind
immer noch keine sichtbaren Veränderungen zu erkennen.
Der erschütterndste Moment kam, als Mitchell eine Umfrage
zitierte, aus der hervorgeht, dass „fast 6 von 10
Amerikanern buchstäblich glauben, dass die Regierung
während COVID mit Unternehmen zusammengearbeitet hat, um
Amerikaner zu ermorden“.
Unterdessen bleibt der CEO von Pfizer unberührt,
geschützt durch Spenden an beide Parteien. „Er
will Anerkennung dafür, dass er den Sumpf trockengelegt
hat“, sagte er, „aber er bekommt sie
nicht.“
Das war kein Angriff. Es war eine Realitätsprüfung von
jemandem, der den Menschen zuhört. Die Bewegung ist noch
lebendig – aber die Wähler warten nicht auf Slogans. Sie
warten auf Gerechtigkeit. Und ihre Geduld geht langsam zu
Ende.
The conversation opened with a
question that’s been on a lot of minds lately: why are
Trump’s policies polling better than the man himself? @honestpollster
didn’t hold back.
He said the problem isn’t the message—it’s the gap
between what was promised and what people actually… pic.twitter.com/hrIib6u0B2
Diese Frustration erreichte einen Höhepunkt mit einem der
emotional aufgeladensten Themen in Trumps Welt: Jeffrey
Epstein.
Nachdem Pam Bondi den Fall für „abgeschlossen“ erklärt
hatte, war die Basis nicht nur anderer Meinung – sie
revoltierte. Mitchell sagte, die Gegenreaktion sei sofort
erfolgt. „Nur 16 % stimmten zu“, während fast 70
% glaubten, es handele sich um eine Vertuschung.
Was die Menschen jedoch überraschte, war nicht nur Bondi,
sondern Trumps Reaktion. „Wir haben diese Umfrage an das
Weiße Haus geschickt“, sagte Mitchell. „Am
nächsten Tag griff Trump seine Anhänger immer noch an.“
Für eine Bewegung, die darauf basiert, die zweigleisige
Justiz aufzudecken, fühlte sich das wie ein Schlag ins
Gesicht an. Die Eliten bleiben ungestraft, während die
Menschen, die Fragen stellen, abgewiesen werden. Trump
hatte früher ein Gespür dafür, was seinen Anhängern
wichtig war. Dieses Mal hat er es verpasst.
„Man kann nicht einfach sagen: Nein, vertrau mir,
Bruder …“
That frustration reached a breaking
point with one of the most emotionally charged issues in
Trump world: Jeffrey Epstein.
After Pam Bondi declared the case “closed,” the base
didn’t just disagree—they revolted. @honestpollster
said the backlash was immediate. “Only 16% agreed,”… pic.twitter.com/UNnPgHdcXm
Als das Gespräch auf die zunehmenden Spannungen im ganzen
Land kam, sprach Mitchell einen der alarmierendsten Trends
in den Daten an: Die Amerikaner bereiten sich auf
einen ernsthaften Konflikt vor.
„Die Menschen glauben buchstäblich, dass es jetzt zu
einem Bürgerkrieg kommen wird“, sagte er. Und das ist
nicht nur Internet-Gerede – das zeigen auch die Umfragen.
Die Wähler suchen nicht mehr nach Witzen oder
Memes. Sie wollen ernsthafte Antworten auf
echte Probleme.
Mitchell warnte, dass es vor Jahren vielleicht noch
unterhaltsam gewesen sei, sich über Dinge wie den
Insurrection Act lustig zu machen, aber das Land befinde
sich jetzt in einer anderen Lage. Angesichts von
Polizeirazzien wegen Äußerungen und grassierender Zensur
seien die Wähler nervös – und das aus gutem Grund.
Er erklärte, dass Trumps Humor einst dazu beigetragen
habe, Korruption aufzudecken und Unterstützung zu
gewinnen. Aber heute, angesichts des zunehmenden
wirtschaftlichen Drucks und des Zusammenbruchs des
Vertrauens in die Institutionen, wirke er realitätsfern.
Es stehe zu viel auf dem Spiel. Die Menschen hätten Angst.
Die Witze kommen einfach nicht mehr an.
„Das ist keine Kritik an Trump als Person“, sagte
Mitchell. „Es ist ein Aufruf zur Ernsthaftigkeit in einer
Zeit, in der das Land ‚existentiell besorgt‘ ist.“
Die Warnung war unmissverständlich: „Hören Sie
auf zu scherzen.“
As the conversation turned to
rising tensions across the country, @honestpollster
brought up one of the most alarming trends in the data:
Americans are bracing for serious conflict.
“People literally think there’s going to be a civil war
now,” he said. And this isn’t just… pic.twitter.com/M78znmvDbK
Eine der dramatischsten Veränderungen in den Umfragen
zeigt sich beim Thema Einwanderung. Die Wähler
unterstützen nach wie vor nachdrücklich die Abschiebung
illegaler Einwanderer – aber die Bedenken hinsichtlich der
dabei angewandten Methoden nehmen zu.
Die Unterstützung für Massenabschiebungen ist groß: 76 %
der Amerikaner halten sie für wichtig. Das bedeutet jedoch
nicht, dass die Menschen mit dem, was sie vor Ort sehen,
einverstanden sind.
„Die Amerikaner legen Wert auf ihr durch den
Ersten Verfassungszusatz geschütztes Recht auf Protest“,
sagte Mitchell. Und wenn mit harter Hand vorgegangen wird
und statt Kriminellen Bürger ins Visier genommen werden,
merken die Menschen das.
Er verwies auf Kristi Noems Äußerung „Zeigen Sie
mir Ihre Papiere“ als Warnsignal – selbst
Politiker aus republikanisch geprägten Bundesstaaten
tendieren zunehmend zu einem Überwachungsstaat. Mitchell
schlug auch Alarm wegen Tools wie Palantir,
die ursprünglich für die nationale Sicherheit entwickelt
wurden und nun gegen die amerikanische Öffentlichkeit
eingesetzt werden.
„Die Regierung geht sanft mit Unternehmen um und hart mit
den Menschen“, fügte er hinzu. „Sie wenden sich an
Palantir, anstatt jemanden an der Wall Street ins
Schwitzen zu bringen.“
Die Unruhe wächst, weil das System offenbar eher die
Machtlosen als die Mächtigen ins Visier nimmt.
„72 % … sind besorgt, dass sie bereits in einem
Polizeistaat leben.“
One of the most dramatic shifts in
the polling is showing up with immigration. Voters still
strongly support deporting illegal immigrants—but
concerns are growing about the methods being used.
Support for mass deportation is solid, with 76% of
Americans calling it important. But… pic.twitter.com/Fqkyiy3oSX
Am Ende des Gesprächs brachte Mitchell es auf den Punkt:
Die MAGA-Bewegung ist nicht tot – aber sie verliert ihre
Richtung.
Trumps Zustimmungsrate sinkt. Jüngere Wähler haben sich
im Wesentlichen abgewandt. Selbst die einst verlässlichen
Umfragen zur „richtigen Richtung” beginnen zu bröckeln.
Und trotz alledem hat die Republikanische Partei
immer noch keine klare Vision.
„Die Republikanische Partei ist unfähig, strategisch für
ihre ideologische Zukunft zu planen”, sagte er. „Sie kann
das einfach nicht.”
Es gebe noch einen Funken Hoffnung, fügte Mitchell hinzu,
in Form von Politikern wie JD Vance – einem der wenigen
echten Wirtschafts-Populisten in der Partei. Aber selbst
Vance sei durch Parteispender, institutionelle Trägheit
und das, was Mitchell unverblümt als „Boomer Con Slop”
bezeichnete, in die Enge getrieben.
Die Basis ist nicht verschwunden. Das Feuer brennt noch
immer. Aber die Zeit läuft ab – und zwar schnell. Es
gibt keinen Raum mehr für Verzögerungen, Ablenkungen
oder das Anbiedern bei den Spendern.
Dies war kein Abschied. Es war eine Leuchtrakete, die in
den Himmel geschossen wurde – von jemandem, der immer noch
glaubt, dass es sich lohnt, diese Mission zu retten.
In the final stretch of the
conversation, @honestpollster
laid it out plainly: the MAGA movement isn’t dead—but
it’s losing direction.
Trump’s approval rating is fading. Younger voters have
essentially walked away. Even the once-reliable “right
direction” polling has started to… pic.twitter.com/batWZ7UEp9
Den Fall behandelnde Behörden und Gutachter haben den
Impfschaden einer 51-jährigen ehemaligen Erzieherin
anerkannt. Ihre Klage auf Schmerzensgeld vom Hersteller
AstraZeneca wurde aufgrund eines seitens des Gerichts
festgestellten "positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses“
abgelehnt. Die Frau benötigt 24-Stunden-Betreuung.
Eine 51-jährige Frau klagte vor dem Landgericht (LG) Trier
auf Schmerzensgeld, um somit ihr zerstörtes Leben nach
Erhalt des "Corona-Impfstoffs" Vaxzevria von AstraZeneca
meistern zu können. Die zuständige Gerichtskammer lehnte die
Klage nun ab, da die zuständigen Richter argumentieren, dass
die Verabreichung des Impfstoffs grundsätzlich ein positives
Nutzen-Risiko-Verhältnis gehabt habe. Daher werde bezüglich
des bereits anerkannten "Impfschadens" von einem weiteren
Gutachten zum Produkt abgesehen, so die Richterin.
"Corona-Impfopfer? Klage gegen AstraZeneca abgewiesen", so
die Schlagzeile der Apotheker-Webseite AdHoc zum tragischen
Fall einer 51-jährigen ehemaligen Erzieherin aus Trier, die
Anfang März 2021 nach Applikation einer Dosis Vaxzevria des
britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca eine
umgehende Sinusvenenthrombose, eine gefährliche Verstopfung
der Venen, erlitt, an der sie fast gestorben wäre.
Das Impfmonster von Moderna in Mainz ist
traurig am 25.1.2026: Niemand will seine Giftspritzen
mehr! Moderna-Chef am WEF: „So traurig! Menschen verteufeln
mRNA-Spritzen!“
https://t.me/standpunktgequake/224047
Die Skepsis der Menschen gegenüber den mRNA-Spritzen kann
der Impf-Hersteller, Moderna-Chef Stéphane Bancel, nur
schwer verstehen.
Inzwischen sind die USA aus der WHO ausgetreten – wegen
Versagens bei Corona.
Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom
23.01.2026. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18 Uhr
sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv.
Impfmonster Lauterbach am 26.1.2026: gibt
endlich zu: Long Covid = Impfschaden von der
"Coronaimpfung": "Runder Tisch": Lauterbach: Long Covid kann auch "durch
die Impfung kommen"
https://internetz-zeitung.eu/7909-was-ich-seit-jahren-sage-muss-jetzt-auch-der-gesundheitsminister-der-brd-zugeben
https://t.me/ProfHockertz/6656
[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen lassen].
Tod von Juristin und "Corona"-Trutherin
Brigitte Röhrig am 26.1.2026: Mit 60 Jahren im Himmel
https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/33627
🍂 Eine wunderbare Freundin, Kollegin, Juristin und
Fachbuchautorin hat uns verlassen, ihre Kräfte haben nicht
mehr ausgereicht. 🍂
🌹🌹Dr. jur. Brigitte Röhrig starb am 22. Januar 2026. 🌹🌹
Sie wurde letztes Jahr 60 Jahre. Wir sind unfassbar traurig.
Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie: Brigitte hinterlässt
eine wunderbare 29-jährige Tochter und eine kleine 5-jährige
Enkelin, die sie beide sehr geliebt hat.
Brigitte Röhrig hat mit ihrem Buch "Corona-Verschwörung" in
pharmarechtlicher Hinsicht das unfassbare Verbrechen rund um
die Zulassung der Covid-Impfstoffe mit größter Expertise
nachgewiesen. Danach hätten die Impfstoffe sofort
zurückgezogen, alle an der Irreführung und Täuschung
beteiligten Personen verhaftet und die Institutionen
aufgelöst werden müssen.
Doch stattdessen verfolgen die deutsche Justiz und der
deutsche Staat weiterhin unerbittlich diejenigen Menschen
und Ärzte, die die Wahrheit aufdecken und benennen.
Brigitte Röhrig, eine redliche, integre und
wahrheitsliebende Anwältin und führende
Pharmarechtsexpertin, hat diese Entwicklung nicht
verkraftet. Brigitte wollte im Übrigen, dass der Titel ihres
Buches wie folgt lautet: "Denn sie wussten, was sie tun".
Leider hat der damalige Verlag anders entschieden, was
Brigitte ebenfalls sehr gequält hatte....
Liebe Brigitte, du wunderbarer Mensch! Wir sind Dir
unendlich dankbar für Dein großartiges Werk und Deinen
unentbehrlichen Beitrag zur Aufdeckung der Wahrheit. Du hast
Dir im Westerwald Dein kleines Paradies geschaffen mit
Pferden, Hunden und Katzen - und konntest dieses Paradies in
den letzten Jahren kaum mehr genießen und bewältigen, so
sehr hat alles an Deinen Kräften gezehrt.
⭐️⭐️⭐️ Ruhe in Frieden - wir werden Dich nicht vergessen!
Denn Deine gute Seele bleibt! ⭐️⭐️⭐️
🟥 Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht
In großer Dankbarkeit für die tolle Zusammenarbeit mit Dir
seit Dezember 2021, liebe Brigitte!
Wer für ihre Tochter und Enkeltochter ein paar Begleitworte
schreiben möchte, kann dies gerne tun an bb@beatebahner.de
Ich werde die Emails an Alinda weiterleiten. Andernfalls
Post für Kind und Enkelkind einfach an die folgende
Kanzleiadresse:
Kanzlei Dr. Röhrig, Zum Bongard 1, 57612 Isert /
Altenkirchen
ebenda: 26.1.2026: Diese Nachricht vom Tod Brigitte Röhrichs
(+22.1.2026) macht mich sehr traurig und betroffen.
https://t.me/philippkruse/18576
Dr. jur. Brigitte Röhrig war die beste Kennerin der
arzneimittelrechtlichen Zulassungsmodalitäten der EMA. Sie
konnte diese komplexe Problematik der Allgemeinheit so
zutreffend und verständlich erklären, wie sonst niemand. Und
sie war für mich und viele andere Juristen eine wichtige,
äusserst hilfsbereite und kameradschaftliche Berufskollegin
und Freundin.
Brigitte Röhrig hat zahlreiche Fachbücher in diesem
Themenbereich verfasst und zuletzt durch ihr Buch "DIE
CORONA-VERSCHWÖRUNG"
(https://www.isbn.de/buch/9783967890426/die-corona-verschwoerung)
ihr profundes Spezialwissen einer breiten Öffentlichkeit zur
Verfügung gestellt. Mit diesem Buch hat sie einen
ausgezeichneten und sehr wichtigen Beitrag zur Aufklärung
der Hintergründe geleistet, welche ab 2020 zur völlig
überhasteten Zulassung der COVID-19-"Impfstoffe" führten.
Für diese Aufklärungsarbeit hat Brigitte Röhrig über viele
Monate hinweg unbezahlt gebliebene Extra-Arbeit geleistet
und hat kaum daran verdient.
Brigitte hat sich trotz permanenter Aus- und Überlastung
immer die Zeit für ein persönliches Gespräch genommen, wenn
ich als Berufskollege Unterstützung aus ihrem Fachbereich
benötigte.
Die ganze Extra-Arbeit im Corona-Zusammenhang und im
Zusammenhang mit ihrem letzten Buch hat sie sehr viel Kraft
gekosten - körperlich und psychisch. Auch diese
zunehmend als alternativlos dargestellte Kriegstreiberei in
Europa hat sie als grosse Belastung empfunden, vor allem mit
Blick auf ihre Tochter und auf ihre Enkeltochter.
So hat sich ihr Gesundheitszustand in den letzten Jahren
laufend verschlechtert, und sie berichtete mir vor
Weihnachten 2025 von nicht enden-wollenden Schmerzen in
jeder Lage.
Bis zuletzt pflegte sie in der Abgeschiedenheit des
Westerwaldes ihre geliebten Pferde und ihren Hund, denen sie
einen würdigen Lebensabend bescheren wollte.
Brigitte ist viel zu früh von uns gegangen und kann nun die
Früchte ihrer harten Arbeit nun leider nicht mehr ernten.
🙏🏼⭐️❤️
Liebe Brigitte, ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine
aufopferungsvolle, unermüdliche Arbeit zur Aufklärung dieses
kolossalen Corona-Verbrechens und für Deine selbstlose
Unterstützung (von mir und zahllosen Mitstreitern). Danke
für Deine Freundschaft!
Ich werde Dich immer mit Hochachtung und grösster
Dankbarkeit in Erinnerung behalten.
Mögest Du in Frieden ruhen! Wir werden Dich nicht vergessen.
Deine guten Werke und unsere Erinnerungen an Dich leben
weiter!
🙏🏼⭐️❤️
Philipp Kruse, Rechtsanwalt
ebenda:
26.1.2026: ZUM GEDENKEN AN FRAU RECHTSANWÄLTIN DR.
BRIGITTE RÖHRIG
https://t.me/MartinSchwab/848
Liebe Community,
Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass Frau
Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig am 22.1.2026 im Alter von
60 Jahren verstorben ist.
Brigitte war eine ausgezeichnete Juristin mit ausgewiesenem
Sachverstand im Pharma-Recht. Sie wusste aus ihrer eigenen
Erfahrung aus der Betreuung einschlägiger Mandate, wie
schwierig es ist, Medikamente - vor allem solche, die den
Menschen WIRKLICH gesund machen - durch ein behördliches
Zulassungsverfahren zu bringen. Umso entsetzter war sie, mit
ansehen zu müssen, wie bei der Zulassung der
COVID-Injektionen sämtliche Standards geschleift wurden.
Im Jahr 2023 veröffentlichte Brigitte ein viel beachtetes
Buch, in dem sie die Machenschaften hinter dem
Corona-Unrecht beschreibt: "Die Corona-Verschwörung: Wie
Milliardäre, Politiker und Staatsdiener wissentlich und
willentlich Freiheit und Gesundheit ausradierten"
Im Rahmen des 2022 geführten Wehrbeschwerdeverfahrens zweier
Bundeswehroffiziere gegen die COVID-Impfduldungspflicht
durfte ich mit ihr zusammenarbeiten, weil sie, ebenso wie
ich, zu den Prozessbevollmächtigten in diesem Verfahren
gehörte. Brigitte legte profunde Schriftsätze vor und war
immer eine sehr angenehme Gesprächspartnerin.
Brigittes Tod ist ein schwerer Verlust für die
Freiheitsbewegung. Brigitte verdient es, dass wir ihr ein
ehrendes Andenken bewahren.
Mit stillem Gruß
Ihr und Euer
Martin Schwab
ebenda: 26.1.2026: Juristin Brigitte Röhrig und das Buch "Die
Corona-Verschwörung"
https://t.me/klio_magazin/1110?single
Am 22.Januar 2026 verstarb Dr. Brigitte Röhrig im Alter von
60 Jahren. Sie hat mit ihrem Buch Corona Verschwörung etwas
Licht in die Sache gebracht.
WEF 2026 in Davos am 28.1.2026: Bill Gates
verweigerte jeglichen Dialog über die giftigen
"Coronaimpfungen": WEF 2026: Vox Populi Media konfrontiert Bill Gates:
https://t.me/PhantomSchweiz/35020
„Herr Gates, angesichts all der Komplikationen durch die
Covid-Impfstoffe, glauben Sie, dass es falsch war, sie der
ganzen Welt aufzuzwingen?“
„Können Sie wenigstens akzeptieren, dass Sie sich mit den
Covid-Impfstoffen geirrt haben? So wie es jetzt die ganze
Welt erkennt?“
„Uns wird oft gesagt, wir sollen den Experten vertrauen,
wenn es um Impfstoffe geht, aber inwiefern sind Sie ein
Experte?“
„Herr Gates, was halten Sie davon, dass die CDC den Impfplan
für Kinder reduziert hat?“
„Kommen Sie schon, Bill, das Thema des WEF in diesem Jahr
ist Dialog, lassen Sie uns wenigstens ein Gespräch führen.“
👉🏻 Das diesjährige WEF-Motto war ‚Ein Geist des Dialogs‘,
aber scheinbar haben die Eliten kein Interesse, mit dem
Pöbel zu diskutieren, sondern nur unter ihresgleichen.
In einem bemerkenswerten Fall hat das
Landgericht Schweinfurt die Berufung der
Staatsanwaltschaft gegen einen Bundeswehrsoldaten
verworfen, der die vorgeschriebene
Corona-«Impfung» verweigert hatte. Der 36-jährige
Oberleutnant, der seit 11 Jahren im Dienst steht, berief
sich erfolgreich auf seine Gewissensfreiheit und wurde
freigesprochen. Das Urteil, das am 27. Januar 2026
gefällt wurde, ist noch nicht rechtskräftig, könnte aber
einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle darstellen. Das berichtet unter anderem Nius.
Der Soldat, der 2022 als Lehrgangsteilnehmer an
der Infanterieschule des Heeres in Hammelburg
stationiert war, hatte mehrere Impftermine
trotz wiederholter Aufforderungen ignoriert. Nach einer
medizinischen Untersuchung durch den Oberstabsarzt, die
keine gesundheitlichen Gründe gegen die Injektion ergab,
wurde er vom Lehrgang abgelöst und in seine
Heimatkompanie zurückversetzt. Auch dort verweigerte er
die Injektion weiterhin. Als Begründung führte er in
umfangreichen Beschwerden – darunter ein 63-seitiges
Dokument im Januar 2022 und ein fast 100-seitiges im
März – an, dass der Impfbefehl unverhältnismäßig sei,
seine Menschenwürde verletze und keine dienstliche
Notwendigkeit habe.
Er sah den Eingriff in seinen Körper als
unzumutbar an, verwies auf unbekannte Risiken und
Nebenwirkungen und bezog sich auf historische
Vorbilder wie Dietrich Bonhoeffer und Claus Schenk Graf
von Stauffenberg, die den Gehorsam dem Gewissen
unterordneten. Die Kammer des Landgerichts erkannte
diese Gewissensentscheidung als ernsthaft und nachhaltig
an, weshalb der Angeklagte nicht schuldhaft gehandelt
habe, obwohl der Straftatbestand der
Gehorsamsverweigerung formal erfüllt war.
In erster Instanz hatte das Amtsgericht Bad
Kissingen den Mann bereits im September 2023
freigesprochen, mit Verweis auf die sinkenden
Infektionsraten und bekannte Nebenwirkungen der
«Impfung», die die Verhältnismäßigkeit der Anordnung in
Frage stellten. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt, die
zunächst drei Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung und
später eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 60 Euro
gefordert hatte, legte Berufung ein.
Die Verteidigung plädierte hingegen konsequent
auf Freispruch. Das Landgericht folgte nun
dieser Linie und betonte, dass ein Soldat einen Befehl
nicht befolgen müsse, wenn er mit dem Grundrecht auf
Gewissensfreiheit (Artikel 4 des Grundgesetzes)
kollidiere.
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf das Vorgehen
der Bundeswehr während der «Corona-Zeit». Am
24. November 2021 hatte das Verteidigungsministerium die
COVID-19-Injektion in die Zentrale Dienstvorschrift für
Impf- und Prophylaxemaßnahmen aufgenommen, was eine
sogenannte Duldungspflicht schuf. Soldaten mussten sich
gegen eine Reihe von Krankheiten impfen lassen, darunter
Hepatitis, Masern, Röteln, Mumps und Influenza, es sei
denn, medizinische Gründe sprachen dagegen. Wer sich
widersetzte, riskierte Disziplinarmaßnahmen. Im Frühjahr
2024, genauer gesagt im Juni, hob Verteidigungsminister
Boris Pistorius (SPD) diese Pflicht auf, sodass keine
Corona-Spritze mehr vorgeschrieben ist.
Trotz dieses Wandels hatte der Soldat bereits
Konsequenzen zu tragen: Seit Juni 2023 ist er
suspendiert, darf keine Uniform tragen und erhält nur 50
Prozent seines Gehalts. Ein laufendes
Disziplinarverfahren könnte zu seiner vollständigen
Entlassung und zur Rückzahlung von Ausbildungskosten
führen. In der Vergangenheit wurden bundesweit mehrere
Soldaten wegen vergleichbarer Verweigerungen zu
Geldstrafen verurteilt, darunter einer am selben
Landgericht Schweinfurt, allerdings von einem anderen
Richter.
Der Freispruch unterstreicht das Prinzip der
«Inneren Führung» in der Bundeswehr, das seit
1956 blinden Gehorsam ablehnt und stattdessen
gewissensgeleiteten Dienst fordert.
Angemerkt sei noch, dass das
Bundesverwaltungsgericht 2022 in einem Grundsatzurteil
die Corona-Impfpflicht (Duldungspflicht) in
der Bundeswehr als rechtmäßig eingestuft hat. Sie sei
verhältnismäßig, so wurde behauptet, weil Soldaten einer
erhöhten Einsatz- und Ansteckungsgefahr ausgesetzt seien
und die Truppenfunktion sowie Disziplin Vorrang hätten.
Verweigerung sei grundsätzlich strafbar
(Gehorsamsverweigerung) und führe meist zu
Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Entlassung.
Die Klage hatte seinerzeit der Anwalt Wilfried
Schmitz geführt. Er sah sich nach dem
Urteilssprich nicht unerheblicher Kritik ausgesetzt.
Zumal So Schmitz laut der Rechtsanwältin Beate
Bahner, die bei dem Verfahren eine Zeit lang an seiner
Seite war, seinen Mandanten im «Soldatenprozess» einen
«100-prozentigen Prozesserfolg versprochen» hatte. Und
er hat diesen «Soldatenprozess» – den vielleicht
bedeutendsten Corona-Prozess überhaupt –, selbst auch
als «juristisch unverlierbar» bezeichnet.
Bahner sagte dazu auch noch im Interview
mit TN: «Vielleicht war es ein
Schauprozess – und doch hätte man das Gericht mehr in
die Zange nehmen müssen!»
Das Landgericht Schweinfurt hat den Soldaten
2026 trotzdem freigesprochen, weil es im
konkreten Einzelfall eine echte, ernsthaft und
nachhaltig begründete Gewissensentscheidung (Art. 4 GG)
anerkannt hat. Dadurch fehlte die Schuld, obwohl der
Befehl formal gültig war. Das widerspricht dem
BVerwG-Urteil nicht, da dieses die Pflichtregelung
bestätigt, aber eine individuelle Gewissensausnahme im
Strafrecht (nicht im Disziplinarrecht) möglich lässt –
ein sehr seltener Ausnahmefall.
Krebsdiagnosen bei
jungen Erwachsenen nehmen zu. Viele dieser Erkrankungen
könnten durch einen gesunden Lebensstil vermieden
werden. Doch das ist nicht immer möglich, wie der Fall
einer jungen Krebspatientin zeigt. Umso wichtiger ist
die Vorsorge – gerade auch für jüngere Menschen.
Online seit heute, 15.23 Uhr
Teilen
Krebs gilt noch immer bei vielen als Erkrankung des
höheren Lebensalters. Doch auch immer mehr Jüngere
erhalten eine Krebsdiagnose. Diese Entwicklung
beobachtet auch Katharina Gruber als
psychologische Leiterin des Beratungszentrums der
Österreichischen Krebshilfe. Eine von jenen jungen
Betroffenen ist Constanze Hölzl. Mit 25 Jahren erkrankte
sie an einer seltenen Krebsart.
„Perfektionist im Verstecken“
März 2020: Constanze Hölzl war 25 Jahre alt, sportlich,
Nichtraucherin, Leistungssportlerin. Sie stand mitten im
Leben, hatte berufliche Pläne, wollte reisen und
unterwegs sein – „wie jeder andere in dem Alter“,
erzählt sie. Nichts deutete darauf hin, dass sich in
ihrem Körper ein lebensbedrohlicher Tumor entwickelte.
Constanze Hölzl, 31, heute wie
damals ist sie lebensfroh und sportlich aktiv. Sie
geht gerne wandern, laufen, Rad fahren und genießt
ihre Arbeit sowie die Zeit mit ihrer Familie. Mit 25
stellte eine Krebsdiagnose ihr Leben auf den Kopf und
machte vieles davon zunächst unmöglich.
Erst eine zufällig entdeckte Beule am Bauch führte sie
zu weiteren Untersuchungen. Ein CT und eine Biopsie
brachten schließlich die Diagnose: ein Nebennierenrindenkarzinom,
eine extrem seltene Krebserkrankung. Der Tumor wog
bereits 2,8 Kilogramm – ein „Perfektionist im
Verstecken“, wie Hölzl rückblickend sagt. Der Krebs
bestimmte plötzlich den gesamten Alltag.
Constanze ist mit ihrer Geschichte nicht allein.
Weltweit zeigen Zahlen zu Krebserkrankungen, dass vor
allem bestimmte Krebsarten wie Darm-, Brust-, Magen-,
Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs bei jüngeren
Menschen immer öfter auftreten. Die genauen Ursachen
lassen sich nicht auf einen einzelnen Faktor reduzieren.
Krebs kann viele Ursachen haben, betont Gruber.
Wo Krebsrisiken entstehen
Ein zentraler Faktor ist die genetische Veranlagung.
Bei Erkrankungen wie Brust-, Darm- und Prostatakrebs
spielen erbliche Komponenten eine wichtige Rolle. Wer
familiäre Vorbelastungen kennt, kann gezielt früher
Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen.
Neben der Genetik beeinflussen Umweltfaktoren das
Krebsrisiko erheblich. Luftverschmutzung, Asbest,
Chemikalien und Mikroplastik zählen ebenso dazu wie
veränderte Lebensgewohnheiten. Rauchen – auch in Form
von E-Zigaretten und Nikotinbeuteln –, hoher
Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und stark verarbeitete
Lebensmittel erhöhen nachweislich das Risiko, so die
Gesundheitspsychologin.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO
geht davon aus, dass 30 bis 50 Prozent aller
Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil
vermeidbar wären.
Vorsorge beginnt früh
Auch junge Menschen sollten aktiv zur Vorsorge gehen.
Regelmäßige Untersuchungen beim Gynäkologen oder
Urologen, Abtasten der Brust oder Hoden, Hautkontrollen
und ein wachsames Auge auf körperliche Veränderungen
seien sehr wichtig. Wer etwas Ungewöhnliches bemerkt,
etwa einen Knoten, ein verändertes Muttermal oder eine
Schwellung, sollte ärztlichen Rat einholen, betont
Gruber.
Besonders wirksam ist auch die HPV-Impfung. Das Humane
Papillomavirus verursacht sechs verschiedene Krebsarten,
unter anderem Gebärmutterhalskrebs. Studien zeigen, dass
bis zu 90 Prozent dieser Erkrankungen durch die Impfung
verhindert werden könnten. Länder mit hohen Impfraten
verzeichnen bereits deutlich sinkende Krebszahlen, so
Gruber.
Krebsvorsorge
Am 31. Jänner findet der Krebsvorsorgetag des
Comprehensive Cancer Center, der MedUni Wien und des
AKH Wien statt, von 10.00 bis 13.00 Uhr im Van Swieten
Saal der MedUni Wien.
Bei Constanze Hölzl folgte nach der Operation eine
schwere Krankheitsphase mit Metastasen in Knochen, Leber
und Lunge. Chemotherapien blieben wirkungslos, mehrere
große Operationen folgten. Erst eine Immuntherapie
brachte Erfolge. Heute sind keine Metastasen mehr
sichtbar, der Krebs gilt als inaktiv.
Für Katharina Gruber ist klar: Krebs darf kein
Tabuthema sein, gerade bei jungen Menschen. Wer offen
über Erkrankung, Vorsorge und Prävention spricht, trägt
dazu bei, Bewusstsein zu schaffen und Ängste abzubauen.
Gerade in einem Fall wie dem von Constanze Hölzl, in dem
es keine bekannten Risikofaktoren gegeben hat, zeigt
sich umso mehr, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen auch
für junge Menschen sind.
Theresa Pöllabauer, ORF Wissen
Dieser Beitrag begleitet das Ö1-Mittagsjournal, 30.
Jänner 2026.
Im Juli 2025 brachten wir den Artikel
«Ruth Gadé: Endlich offiziell freigesprochen – aber
nicht rehabilitiert und weiter drangsaliert».
Darin schildern wir, wie der Hamburgerin zu Beginn des
vergangenen Jahres mit Unterstützung des
Datenanalysten Tom Lausen Außergewöhnliches gelang,
nämlich einen Freispruch bei ihrem «Maskenprozess» zu
erwirken, sich die Staatsmacht aber auch im Nachklang
unbarmherzig gab. Erweichen ließ sie sich auch nicht
dadurch, dass Gadé finanziell am Boden lag.
Gadé schildert in einem persönlichen Bericht
exklusiv für Transition News, wie es ihr
momentan geht und womit sie derzeit kämpft:
Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Politik
stecke ich noch immer fest: finanziell ruiniert,
rechtlich zermürbt, ohne Perspektive. Aus
einem versprochenen Zuschuss wurde eine Existenzfalle,
aus privater Kritik ein Strafverfahren. Dieser Text ist
mein Protokoll dessen, was bleibt, wenn Staat, Justiz
und Hilfesysteme versagen. Und warum «nach vorne
schauen» für mich wie sicher auch für manch andere ein
leerer Satz ist.
Am 27. Januar zog ich meinen im Juli 2025
gestellten Härtefallantrag auf Erlass der
Corona-Hilferückzahlung bei der Förderbank
IFB Hamburg zurück. Vorab per Mail. Es war ein schwerer
Entschluss. Kurz vor Weihnachten hatte mir mein
juristischer Fallsachbearbeiter telefonisch mitgeteilt,
der Antrag werde ohnehin abgelehnt; formal könne ich ihn
wegen meiner Insolvenz nicht stellen, da ich nicht mehr
über mein Vermögen verfügen dürfe.
Es ging dabei um die durch Corona-Maßnahmen
erzwungene Aufgabe meines Kuriergewerbes,
meinen heutigen Bürgergeldbezug mit schlechter
Perspektive auf einen Wiedereinstieg aufgrund meines
Alters, die nachweislich eingetretene
Zahlungsunfähigkeit durch Insolvenz, die massive
psychische Belastung durch Strafverfolgung sowie eine
faktisch fehlende Rückzahlungsperspektive. Das alles
spricht der Aussage von Olaf Scholz vom 23.
März 2020 Hohn:
«Wir geben einen Zuschuss, es geht nicht um einen
Kredit. Es muss also nichts zurückgezahlt werden.»
Der Satz klingt mir bis heute im Ohr.
Ich bin mit 60 finanziell ruiniert, ein
beruflicher Neuanfang liegt in weiter Ferne,
der Schufa-Eintrag macht bis Ende 2028
Vertragsabschlüsse unmöglich. Selbständigkeit ist damit
ausgeschlossen. Mein Arbeitsvermittler sagt:
«Corona ist vorbei, wir müssen jetzt nach vorne
sehen.»
Für mich fühlt es sich an, als steckte ich noch
immer in der Maßnahmenzeit fest – ohne
absehbares Ende.
Zusätzlich belastend war mein Maskenattestverfahren,
ausgelöst durch eine Polizeikontrolle im Januar 2022 mit
anschließender Strafanzeige. Als Asthmatikerin rechnete
ich mit einer Einstellung des Verfahrens. Stattdessen
erhielt ich im Mai 2024 einen Strafbefehl über 3.000
Euro. Bis zur Hauptverhandlung im Februar 2025 lebte ich
in ständiger Angst vor Hausdurchsuchung und Haft, da ich
mir keinen Strafverteidiger leisten konnte und mir im
Verurteilungsfall Ersatzhaft gedroht hätte.
Eigentlicher Anklagepunkt war meine private,
nicht öffentliche Kritik an den Corona-Maßnahmen,
geäußert in einer Mail an den Arzt, der mir das Attest
ausgestellt hatte. Diese E-Mail wurde nach einer
Hausdurchsuchung bei ihm zum zentralen
Belastungsmaterial. Zu meinem großen Glück erhielt ich
eine Pro-bono-Verteidigung von Tom Lausen, durch die ein
Freispruch gelang. Zudem nahm die Staatsanwaltschaft die
Berufung später zurück.
Inzwischen habe ich meine staatsanwaltliche
Akte gelesen. Nach monatelanger Korrespondenz
mit der Polizei werde ich nun morgen Informationen nach
Hamburger Transparenzgesetz erhalten – nachdem mir zuvor
selbst als Betroffene die Einsicht in die
Polizei-Beschwerdeakte verweigert worden war.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass man in
Deutschland wegen privat geäußerter Regierungskritik
in ein Strafverfahren geraten kann. Diese Gewissheit hat
sich mir tief eingebrannt.
Das Coronahilfe-Desaster hat mich finanziell
bis Ende 2028 an die Kette gelegt. So erfolgt
meine Restschuldbefreiung erst ungefähr Mitte 2028 – und
die Löschung des entsprechenden Schufa-Eintrags erfolgt
laut meiner Recherche immer erst sechs Monate danach.
Doch alles, bei dem dir jemand Geld, Leistung oder
Risiko «auf Vertrauen» vorstreckt – was etwa bei einem
Raten- und Dispokredit der Fall ist –, braucht in der
Praxis meist eine positive Schufa, oder zumindest keinen
negativen Eintrag.
Auch Vermieter verlangen fast immer eine solide
Schufa-Auskunft. Als Kurier musste ich
Leasingverträge für Autos unterzeichnen – auch das
könnte ich bis Ende 2028 wohl nicht machen. Und damit
nicht genug. So wurde mir vergangenes Jahr auch der
Stromvertrag ohne Mahnung gekündigt, trotz bezahlter
Beiträge. Andere Anbieter lehnen ab. Folge: Ich hänge in
der teuren Vattenfall-Grundversorgung fest.
Eine echte Perspektive sehe ich derzeit nicht.
Ich könnte derzeit nicht mal einen GoFundMe-Aufruf
machen, weil sofort die Gläubiger zugreifen würden.
Vielleicht wäre eine solche Unterstützer-Aktion, nach
Ablauf des ersten Insolvenzjahres, über Dritte möglich.
Wirtschaftliche Existenzvernichtung und
Übergriffigkeit der Corona-Justiz haben mich zutiefst
verändert. Gefühlt lebe ich seit meinem
erzwungenen Berufsausstieg Ende 2021 in einem
Paralleluniversum. Mein Vertrauen in staatliche
Institutionen und in die Funktionsfähigkeit des
Rechtsstaats ist auf dem Nullpunkt.
Dennoch habe ich Ende 2025 Abgeordnete
verschiedener Hamburger Bürgerschafts-Fraktionen auf
das Förderbankthema angesprochen. Die CDU
will das diskutieren, Die Linke wollte im Januar eine
Große Anfrage zu existenzgefährdenden
Coronahilfe-Rückforderungen der IFB einbringen. Ein
Härtefallfonds für die wirtschaftlich Geschädigten
müsste die politische Antwort des Hamburger Senats sein.
Zeitgleich nahm ich Mailkontakt zu mehreren
Journalisten auf, um das Thema, flankierend
zur Hamburger Senatsantwort im Februar 2026, nochmals
öffentlich zu machen. Antworten blieben aus.
Lebensbrüche und Finanzruin erregen oft wohl nur dann
Interesse, wenn Betroffene öffentlich bekannt sind. Das
verspricht Klicks und Aufmerksamkeit.
Ich werde die Entwicklungen in meinem Leben auf
meinem Youtube-Kanal weiterhin
dokumentieren. Gerade habe ich auch einen Telegram-Kanal
eingerichtet.
Ich muss mich über das, was in diesem Land
geschieht, äußern. Ich kann nicht anders.
Wahrscheinlich werde ich eine der Letzten sein, die
unter anderem die Folgeschäden der Corona-Zeit benennt.
Ich schließe mit den letzten Sätzen meiner Mail an die
Förderbank IFB:
«Tom Lausen, der mich vor Gericht vertrat, befragte
Jens Spahn im Dezember 2025 als Sachverständiger in
der Enquete-Kommission des Bundes auch dazu, ob dieser
für die Rehabilitation der in den Corona-Verfahren
strafverfolgten Ärzte, Polizisten und Soldaten
eintrete.* Spahn verneinte.
Die IFB hat es durch ihre geltenden Regelungen in
puncto Insolvenz geschafft, mich um sämtliche Rechte
zu bringen. Ich hoffe noch auf Aufarbeitung und
Entschädigung der Folgen von Corona-Politik und
Corona-Justiz – die Hoffnung stirbt bekanntlich
zuletzt.»
* Siehe dazu auch den TN-Artikel
«RFK Jr. vs. Warken: Die Fakten sprechen für Kennedy».
Zensur in der "Enquete-Kommission" am
1.2.2026: "Corona"-Hetze und "Corona"Diskriinierung durch
kriminelle PolitikerInnen ist nicht mehr "wesentlich": Skandal in der Corona-Enquete: Zitate aus der
Pandemie-Zeit sind offenbar verboten!
https://t.me/bitteltv/37493
Datenanalyst Tom Lausen will in der Enquete-Kommission zur
Corona-Aufarbeitung (29.1.2026) brisante Aussagen von
Politikern wie Gauck, Schwesig, Montgomery und Faeser zur
Ausgrenzung & Hetze gegen Ungeimpfte zitieren und
kritische Fragen stellen.
Die Vorsitzende unterbricht ihn dauernd, schaltet sein
Mikrofon aus und blockiert die Debatte mit dem Hinweis, das
sei „nicht relevant“ – es gehe ja nur um Gewaltenteilung,
nicht um die Maßnahmen selbst…
Offensichtlich hochgradig unerwünscht, was da ans Licht
kommen könnte.
Ist das echte Aufarbeitung oder Show-Veranstaltung zum
Schutz der Verantwortlichen?
👉 Ausschnitt der Befragung mit Tom Lausen
(https://www.youtube.com/watch?v=QzEMU1rdq5k)
👉 Rückblick mit Tom Lausen
(https://www.youtube.com/watch?v=gvXb4qAPk1Y)
👉 Kompletter Tag der Enquete-Kommission Corona in Berlin
(https://www.youtube.com/watch?v=ZsBpc7X4iCc)
Schaden durch "Coronaimpfung" am 3.2.2026:
Die Vorstudien bewirkten über 80% Fehlgeburten bei
Schwangeren
https://t.me/standpunktgequake/224975
https://x.com/iluminatibot
💥270 Frauen wurden während ihrer Teilnahme an den
COVID-Impfstoffstudien von Pfizer schwanger.
Nur 36 Frauen erlebten eine erfolgreiche Schwangerschaft.
Die übrigen 234 Schwangerschaften endeten mit einer
Fehlgeburt.
6.2.2026: Methan in der weltweiten
Atmosphäre von 2020 bis 2022: Komischer Anstieg während
der FAKE-"Coronapandemie": Corona und La Niña: Die überraschenden Treiber eines
starken Methananstiegs -- Warum stieg der Methangehalt
während Corona ungewöhnlich stark?
https://www.nzz.ch/wissenschaft/warum-stieg-der-methangehalt-waehrend-corona-ungewoehnlich-stark-ld.1923094
Sven Titz -- Von
2020 bis 2022 nahm der Methangehalt in der Luft
ungewöhnlich rasch zu. Eine grosse Studie hat komplexe
und überraschende Ursachen ans Licht gebracht. Sie sind
wichtig, um Versprechen zu prüfen, dass die
Methanemissionen gesenkt würden.
Methan sorgt immer wieder für
Überraschungen, dabei ist das Gas ein alter Bekannter.
Es ist das zweitwichtigste Treibhausgas, das der Mensch
freisetzt, gleich nach Kohlendioxid. Es gelangt zum
Beispiel durch Lecks von Erdgaspipelines in die
Atmosphäre oder durch die Rülpser von Kühen in der
Viehzucht.
Seit Jahrzehnten steigt der
Methangehalt der Luft an und trägt zum Klimawandel bei.
International wurde darum längst beschlossen, die
Methanemissionen zu senken. Zwischen 2020 und 2022 nahm
der Methangehalt allerdings so rasch zu wie noch nie
seit Messbeginn. Wissenschafter waren verblüfft. Seitdem
versuchen sie herauszufinden, wie es zu dieser
Entwicklung gekommen ist.
Jetzt hat ein internationales
Forscherteam die zwei wichtigsten Ursachen für den
rasanten Anstieg im Detail ermittelt: Die erste
ist die Corona-Pandemie, die zweite das pazifische
Wetterphänomen La Niña. Vegetationsbrände
und Emissionen aus fossilen Brennstoffen seien hingegen
nicht für den plötzlichen Methanzuwachs verantwortlich,
so die Autoren.
[Coronawahn mit weniger Autoverkehr - das Methan in
der Luft steigt]
Dass die Corona-Pandemie den
Methangehalt der Luft beeinflusst, wirkt zunächst
überraschend. Es hat mit dem sogenannten Waschmittel der
Atmosphäre zu tun, den Hydroxylradikalen. Sie bestehen
aus einem Wasserstoffatom und einem Sauerstoffatom und
sind sehr reaktionsfreudige Teilchen. Unter normalen
Umständen halten sie Methan gewissermassen in Schach –
sie greifen das Gas chemisch an und entfernen es.
Entsteht genauso viel Methan, wie beseitigt wird, bleibt
seine Konzentration in der Luft konstant.
Doch um das Jahr 2020
herum sank der Hydroxylgehalt der Luft deutlich. Das
habe wesentlich an dem reduzierten Autoverkehr
während der Corona-Pandemie gelegen,
berichtet das Forscherteam um Philippe Ciais vom
Laboratoire des Sciences du Climat et de l’Environnement
bei Paris im
Wissenschaftsmagazin «Science».
Abgase von Autos haben
nämlich einen starken Einfluss auf den Hydroxylgehalt
der Luft, etwa die enthaltenen Stickoxide: Je mehr davon
in die Atmosphäre gepustet werden, desto höher steigt –
nach einer Reihe chemischer Reaktionen – die
Konzentration des atmosphärischen Waschmittels.
Das bedeutet im
Umkehrschluss: Produzieren die Autos weniger Abgase,
sinkt der Hydroxylgehalt. Dann gibt es auch weniger von
dem atmosphärischen Waschmittel in der Luft, und der
Methangehalt steigt. So geschah es in den Jahren 2020
und 2021, als die Corona-Pandemie die Welt lahmlegte.
Auch ein
natürliches Phänomen trug zum Methananstieg bei - [La
Niña]
Die zweite Ursache, La Niña,
ist ein natürliches Phänomen. In unregelmässigen
Abständen kühlt sich das Wasser im tropischen Pazifik
ab. Das hat – über Fernwirkungen der atmosphärischen
Luftströmungen – weltweite Folgen für das Wetter: Viele
Gebiete werden überschwemmt, oder sie sind etwas
feuchter als im Schnitt.
In Sümpfen und anderen
Feuchtgebieten nimmt dadurch die mikrobielle Zersetzung
zu. So entsteht mehr Methan als gewöhnlich. Durch eine
La-Niña-Phase von 2020 bis 2023 gelangte vor allem in
den Tropen der Nordhalbkugel mehr Methan in die Luft als
sonst, etwa im Sudan, in Kongo-Kinshasa und in
Südostasien.
Um dem rasanten Methananstieg
auf die Spur zu kommen, setzte das Forscherteam eine
ganze Armada technischer Hilfsmittel ein. Die
Wissenschafter werteten Messungen des japanischen
Satelliten Gosat aus, der Methan in der
Erdatmosphäre erkennt; ausserdem nutzten sie Messungen
von Methan am Erdboden. Ferner analysierten sie
Satellitenmessungen anderer Gase wie Ozon, Stickoxide
und Kohlenmonoxid. Schliesslich rechneten sie mit drei
Computermodellen die wichtigsten chemischen Vorgänge in
der Luft durch, die für den Methananstieg relevant
waren.
Ein Kernproblem war, dass
sich Hydroxyl nur sehr schwer messen lässt. Denn die
hochreaktive Substanz tritt nur in sehr geringen
Konzentrationen auf, und die Teilchen existieren jeweils
nur für wenige Sekunden. Es ist aber möglich, den
Hydroxylgehalt der Luft indirekt zu bestimmen.
Die
Corona-Pandemie war wie ein riesiges Experiment
David Stevenson ist Professor
für Modellierung der Atmosphärenchemie an der University
of Edinburgh und hat nicht an der Studie mitgewirkt. In
der Vergangenheit seien Trends beim Methangehalt
fälschlicherweise auf Veränderungen bei den
Methanemissionen zurückgeführt worden, sagt er. Doch die
neue Studie zeige, dass es keine gute Idee sei,
Schwankungen des Hydroxylgehalts zu ignorieren. Denn ihr
Einfluss auf Methan sei sehr stark.
Es sei sehr wichtig, im
Detail zu verstehen, warum die Wachstumsrate von Methan
so stark schwanke, sagt Stevenson. Denn nur dann könne
man prüfen, ob die Menschheit ihr Versprechen, den
Ausstoss von Methan zu senken, wirklich einlöse.
"Corona"-Impfschaden in der Schweiz am
13.2.2026: bisher erst ZWEImal anerkannt - Frau
Impfmonsterin Levy erpresst scheinbar die GANZE JUSTIZ: Zwei Personen erhielten in der Schweiz bislang Geld wegen
Schäden durch Corona-Impfung
https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/393087838-wegen-schaeden-durch-corona-impfungen-bisher-zwei-zahlungen
Vor gut fünf Jahren ist in der Schweiz die Impfaktion gegen
Covid-19 angelaufen. Millionen Menschen liessen sich ab
Dezember
Vor gut fünf Jahren ist in der Schweiz die Gross-Impfaktion
gegen Covid-19 angelaufen. Mehrere Millionen Menschen
liessen sich ab Dezember 2020 einen der Impfstoffe spritzen.
Bisher leistete der Bund in zwei Fällen Zahlungen nach
Impfschäden.
Die erste Zahlung wurde im September 2024 bekannt: Eine
Person erhielt wegen eines erlittenen Schadens durch die
Impfung gegen Covid-19 eine Genugtuung in Höhe von 12'500
Franken und eine Entschädigung von 1360 Franken.
Bisher über 400 Gesuche
Im Juli 2025 kam ein zweiter Fall dazu, wie eine Sprecherin
des Departements des Innern (EDI) der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA auf Anfrage mitteilte. Einer Person wurde eine
Genugtuung von 6000 Franken zugesprochen. Laut
Epidemiengesetz beteiligen sich allerdings auch Kantone an
Entschädigungen und Genugtuungen.
Welchen der in der Schweiz eingesetzten Impfstoffe die
Personen erhalten hatten, gab die Sprecherin nicht bekannt;
sie verwies auf das Arztgeheimnis.
Bis Anfang 2026 erhielt das EDI 408 Gesuche für Zahlungen
nach Impfschäden. Davon wurden laut der Sprecherin 300
behandelt. Neue Gesuche gingen zudem laufend ein, schrieb
sie.
Die bisher gewährten Beträge wurden laut dem EDI innerhalb
von rund drei Jahren nach dem Eingang des Gesuchs
zugesprochen. Die Prüfung der medizinischen Aspekte –
konkret des Kausalzusammenhangs zwischen Impfung und Schaden
– könne viel Zeit benötigen, besonders wenn medizinische
Gutachten eingeholt werden müssen.
Hinzu kam, dass das Virus vor sechs Jahren unbekannt war,
und auch die Impfstoffe neu waren. Weltweit habe die
Erfahrung dazu gefehlt, führte die Sprecherin dazu aus. Die
Dauer des Verfahrens hänge neben der Komplexität des
medizinischen Sachverhalts auch von den geltend gemachten
Ansprüchen und den dafür nötigen Nachweisen ab.
«Zur Komplexität tragen insbesondere Forderungen im
Zusammenhang mit vergangenem und zukünftigem Erwerbsausfall
aufgrund einer andauernden gesundheitlichen Beeinträchtigung
bei», hielt die EDI-Sprecherin dazu fest. In solchen Fällen
müsse der Entscheid der Invalidenversicherung (IV)
abgewartet werden. Das verzögere das Verfahren weiter.
Im Epidemiengesetz geregelt
Die heutige Regelung für die Entschädigung von Schäden durch
angeordnete oder empfohlene Impfungen ist im seit 2016
geltenden Epidemiengesetz verankert. Coronavirus-Impfungen
ausgenommen, entschied das EDI bisher über drei Gesuche für
Entschädigungen und Genugtuungen. Alle wurden abschlägig
beantwortet.
Entweder sei die Kausalität zwischen Impfung und Schaden
nicht gegeben gewesen oder aber andere Kostenträger hätten
den Schaden gedeckt, hält die Sprecherin dazu fest. Vor dem
Inkrafttreten des Epidemiengesetzes waren die Kantone für
Entschädigungen von Impfschäden zuständig. (dab/sda)
In ihrer Arbeit analysierten die Forscher Daten von
mehr als 16.000 Erstschwangerschaften und kamen zu dem
Schluss, dass geimpfte Frauen ein um 24 Prozent
höheres Risiko für Hypertensive
Schwangerschaftsstörungen hatten.
Eine neue, von Experten begutachtete Studie, die auf dem
Fachportal Vaccine veröffentlicht wurde,
bringt die COVID-«Impfstoffe» mit einem erhöhten Risiko
lebensbedrohlicher Komplikationen während der
Schwangerschaft in Verbindung.
Im Rahmen ihrer Arbeit analysierten die
Forscher Daten von mehr als 16.000
Erstschwangerschaften. Dabei verglichen sie die Daten
von geimpften Frauen, die im
COVID-Impfstoff-Schwangerschaftsregister der
US-Seuchenbehörde Centers for Disease Control and
Prevention (CDC) eingeschrieben sind, mit denen
ungeimpfter Frauen aus dem Pregnancy Risk Assessment
Monitoring System der CDC. Die Teilnehmerinnen meldeten
ihre Symptome selbst an die Register.
Das erschreckende Ergebnis: Geimpfte Frauen
hatten ein um 24 Prozent höheres Risiko für Hypertensive
Schwangerschaftsstörungen (HPD), darunter
Schwangerschaftshypertonie (deutlich höherer Blutdruck -
[web01]) und Präeklampsie (hoher Blutdruck und
Proteine im Urin [web02]), die zu den
Hauptursachen für Krankheiten und Todesfälle bei Müttern
und Föten in den USA zählen. Auch wurde festgestellt,
dass die Frauen ein höheres Risiko hatten, unabhängig
davon, welchen COVID-«Impfstoff» sie erhielten oder wann
ihnen dieser während der Schwangerschaft verabreicht
wurde.
«Schwangeren Frauen wurde gesagt, diese
genetischen Produkte seien sicher», kritisiertThe Defender.
So habe die ehemalige CDC-Direktorin Rochelle Walensky
schwangere Frauen seit April 2021 dazu gedrängt, sich
den «Impfstoff» verbreichen zu lassen. Obwohl die
Behörde zu diesem Zeitpunkt selbst zugegeben hätte, dass
es nur begrenzte Daten zur Sicherheit der «Impfungen»
während der Schwangerschaft gab. Und das American
College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG)
empfehle allen schwangeren Frauen auch heute noch, sich
gegen COVID-19 impfen zu lassen.
Und nun habe diese Studie ein statistisch
signifikantes Risiko festgestellt.
Natürlich hätten die Autoren der Studie, an der vor
allem CDC-Mitarbeiter mitwirkten, bekundet, dass ihre
Ergebnisse keine Kausalität nachweisen würden.
Allerdings hätten sie angemerkt, dass ihre Ergebnisse
eine fortlaufende Sicherheitsüberwachung und
aktualisierte Risiko-Nutzen-Analysen erfordere.
Der Epidemiologe Nicolas Hulscher forderte
deshalb in The Defender, dass die
Verantwortlichen die globale Verantwortung für den
Schaden übernehmen müssten, der Müttern und ihren
ungeborenen Kindern durch den COVID-«Impfstoff» zugefügt
wurde.
Von Dominik Paradies -- Vor
exakt vier Jahren, am 13. Februar 2022, beschlagnahmte
die Polizei meine Kameraausrüstung bei einer
Anti-Corona-Demo – und beugte dabei Recht. Gleiches
geschah in einem sich daran anschließenden
Strafverfahren. Mehr Willkür geht kaum.
Am 13. Februar 2022, also vor exakt vier
Jahren, kam es in Hamburg Eppendorf zu einer
Demonstration gegen die Corona-Politik.
Diesen Demonstrationsumzug habe ich im Rahmen der
Pressearbeit mit der Kamera begleitet. Man kannte mich,
da ich mich seit Oktober 2020 neben meiner Tätigkeit des
Fotografierens von Kreuzfahrtschiffen auch darin
betätigte, Impressionen von Anti-Corona-Demonstrationen
fotografisch festzuhalten und darüber Artikel zu
schreiben.
Dabei wurde mein Kameraequipment schließlich
beschlagnahmt, und die Polizeiaktion
konstruierte die Grundlage für eine Anklage gegen mich.
Beides steht exemplarisch dafür, wie unter dem
Corona-Regime der Rechtsstaat verbogen wurde. Mein
Equipment war für sechs Monate weg, wobei bei der
Rückgabe der Gimbal, also die motorisierte Aufhängung,
defekt war. Aber der Reihe nach.
Mit Beginn des Jahres 2022 wurden Journalisten
wie ich in Hamburg verstärkt von der Polizei an der
Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert. So wurde
ich am 20. Januar 2022 bei einer Protestveranstaltung im
Hamburger Ortsteil Mundsburg von Polizeikräften mit
Gewalt abgeführt, und mir wurde Pressearbeit
ausdrücklich verboten. Zwei Tage später, am 22. Januar,
wurde ich von einer Hamburger Polizeieinheit am Rande
einer Demonstration sogar regelrecht eingekesselt.
Dabei wurde ich ganze 40 Minuten lang
festgehalten. Die Polizisten wollten sogar
von höherer Stelle die Erlaubnis bekommen, mir mein
Kameraequipment abzunehmen und es zu beschlagnahmen.
Weil aber wohl irgendjemand auf höherer Ebene erkannte,
dass Pressefreiheit ein hohes Gut ist, wurde die
Genehmigung zur Beschlagnahmung an dem Tag dann doch
nicht erteilt.
Doch am 13. Februar, also etwas mehr als drei
Wochen später, fielen am Rande einer anderen
Demonstration im Hamburger Stadtteil Eppendorf die
Schranken. So warf mir dieselbe Polizeieinheit Folgendes
vor:
«Würden Sie mir einmal folgen, Sie wissen, dass Sie
das nicht aufzeichnen dürfen.»
Nur rund Hundert Sekunden nach dieser ersten
Ansprache war die Beschlagnahmung meiner Kamera
beschlossene Sache. Dabei führte man den §201
StGB als Begründung an. Sprich, man behauptete, ich
hätte unbefugt Tonträgeraufnahmen gemacht und die
Vertraulichkeit des Wortes verletzt – und das, obwohl
auch polizeiintern bekannt war, dass es bei einer
Aufnahme von einer Polizeimaßnahme unter freiem Himmel
und mit umstehenden Zeugen keine Vertraulichkeit des
Wortes gibt. Fredrik Roggan von der Hochschule der
Polizei Brandenburg sagte dazu in einem Beitrag des
TV-Magazins Panorama, ausgestrahlt am 22. Juli
2021 (siehe hier ab Minute 5:31).
«Grundsätzlich ist das dienstlich gesprochene Wort
eines Polizisten gegenüber einem Bürger ein öffentlich
gesprochenes Wort und ist damit nicht erfasst von der
entsprechenden Strafvorschrift aus § 201 StGB.»
Wohlgemerkt, sechs Personen haben die Aktion
der Polizei auf der Demo am 13. Februar 2022, die ich
miterlebt habe, von Beginn an und aus
unmittelbarer Nähe mitbekommen, sodass jeder dieser
«Zeugen» den Gesprächsinhalt wahrnehmen konnte. Zudem
wurde die Polizeimaßnahme nicht nur von mir gefilmt,
sondern auch von der Polizei selbst sowie von einer
weiteren Person, die sich in nächster Nähe befand. Der
Straftatbestand der Verletzung des vertraulich
gesprochenen Wortes wurde von der Polizei also ganz
offenkundig konstruiert mit dem Ziel, meine Kamera
beschlagnahmen zu können und meine Pressearbeit
langfristig zu sabotieren.
Darüber hinaus wurde behauptet, ich hätte ein
unrichtiges Maskenbefreiungsattest gebraucht.
Das Ganze mündete dann in einem Strafverfahren gegen
mich, bei dem die Anklagepunkte lauteten: Verletzung des
vertraulichen Wortes und Gebrauch eines unrichtigen
Gesundheitszeugnisses. Und wer jetzt denkt, hier hätte
Sachverstand und Logik über Gesinnungsjustiz obsiegt,
der ist schief gewickelt. Tatsächlich wurde ich vom
Amtsgericht Hamburg in erster Instanz zu 130 Tagessätzen
verdonnert. Ich ging dann in Berufung, doch auch beim
Landgericht Hamburg wurde ich abgeurteilt, wobei
zumindest die Strafe auf 90 Tagessätze reduziert wurde.
Zwar war das Landgericht zu der Erkenntnis
gekommen, dass Pressevertreter nicht von einer
Maskentragepflicht umfasst waren.
Dementsprechend hätten Pressevertreter nicht einmal von
der Polizei angesprochen und abgeführt werden dürfen.
Doch dann erkannte mir das Landgericht meine jahrelange
Pressetätigkeit einfach ab und die Polizeimaßnahme als
rechtens.
Darauf aufbauend hat das Landgericht in dem
Wissen, dass zum Zeitpunkt der Verurteilung bereits
zwei Oberlandesgerichte die Vertraulichkeit
des Wortes bei einer öffentlichen Polizeimaßnahme
verneint haben, eine nachweisbar falsche Begründung
konstruiert, um mich verurteilen zu können. Zudem wurde
ein Gesprächsprotokoll der Polizeimaßnahme vom
Landgericht inhaltlich verfälscht und im Wesentlichen
ignoriert.
Was das angeblich unrichtige Gesundheitszeugnis
betrifft, so hat die Staatsanwaltschaft zu keinem
Zeitpunkt Ermittlungen gegen mich geführt und
konnte somit auch keine Ermittlungsergebnisse vorweisen.
Beim Haupttermin hat das Landgericht Hamburg dann eine
Pathologin zu meinem Maskenattest befragt, und sie hat
es als unrichtig bezeichnet, ohne medizinische
Kenntnisse über mich zu haben. Ich habe die Aussage
verweigert, weil die Staatsanwaltschaft keine
Ermittlungsergebnisse vorgelegt hat. Doch auch das hat
nichts genutzt. Ich wurde dennoch abgeurteilt.
Dabei muss in Deutschland die
Staatsanwaltschaft gemäß § 160 StPO eigentlich den
Sachverhalt, der die Grundlage für eine Anklage bilden
soll, erforschen, sobald sie von einem
Straftatverdacht Kenntnis erhält oder meint, einen
solchen ausgemacht zu haben. Das umfasst belastende und
entlastende Umstände gleichermaßen. Die Ermittlungen
dienen dann der Entscheidung, ob Anklage erhoben wird (§
170 StPO). Fehlen jegliche Ermittlungen zum konkreten
Vorwurf (also keine Beweiserhebung, keine Vernehmungen,
keine Prüfung der Beweislage), darf eigentlich keine
Anklage erhoben werden – und ohne Anklage gibt es
normalerweise kein Hauptverfahren und keine
Verurteilung. Doch das Corona-Regime hat sich auch
darüber einfach hinweggesetzt.
Es sei auch noch erwähnt, dass die
Staatsanwaltschaft Hamburg geradezu in industriellem
Maßstab Strafverfahren gegen Corona-kritische
Ärzte und deren Patienten geführt hat und im Übrigen
auch noch führt, ohne jemals Ermittlungen vorgenommen zu
haben. Das ist ein juristisches Ding aus dem Tollhaus,
auf das ich in meinem Artikel
«Prozess gegen Walter Weber: Totalversagen der
Staatsanwaltschaft» näher eingehe.
=====
Verdacht "Corona"-Impfschaden:
Flug Neapel-München am 14.2.2026: Notlandung
wegen "medizinischem Notfall": Auf dem Weg nach München: Lufthansa-Flieger muss in
Österreich notlanden: Medizinischer Notfall. LH-Flug von Neapel nach
München. 12.2.26 https://www.bild.de/regional/muenchen/auf-dem-weg-nach-muenchen-lufthansa-flieger-muss-in-oesterreich-notlanden-698deab4e5712c6c773fee60
‼️ Einige Fälle wie dieser kommen groß in alle Medien, die
allermeisten überhaupt nicht in die Presse. So entsteht der
falsche Eindruck, es würde sich immer noch um ein recht
seltenes Phänomen handeln.
✈️ Mediziner der Duke University werteten allein 77.000
medizinische Notfälle aus, die sich zwischen 2022 und 2023
an Bord von Flugzeugen ereigneten - jeder 200. Flug
betroffen. Da es keine Meldepflicht gibt, ist mit einer
hohen Dunkelziffer zu rechnen. Erfahrungsberichten von
Vielfliegern zufolge könnte ein noch viel höherer
Prozentsatz betroffen sein. https://t.me/covidimpf/55591
Der Pilot reagierte schnell und rettete so einem Passagier
vermutlich das Leben. Der Lufthansa-Fl
In die während der «Corona-Zeit» abgeschlossenen Verträge
mit den Pharmariesen Moderna und Novavax zur Beschaffung von
COVID-19-«Impfstoffen» sei Einsicht zu gewähren. Das
entschied das Schweizer Bundesverwaltungsgericht heute und
gab damit drei Beschwerden von Privatpersonen statt.
Das Bundesverwaltungsgericht in der Schweiz hat
heute entschieden, dass der
Bund die Verträge zur Beschaffung von
COVID-19-Impfstoffen mit den Pharmaunternehmen Moderna
und Novavax offenlegen muss. Drei Privatpersonen hatten
auf Grundlage des Öffentlichkeitsgesetzes Einsicht
gefordert – das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die
Armeeapotheke hatten diese Gesuche Ende 2023 abgelehnt
und sensible Passagen wie Preise, Lieferkonditionen oder
Gerichtsstände geschwärzt oder verweigert.
Das Gericht hieß die drei Beschwerden (Urteile
A-488/2024, A-514/2024, A-619/2024) gut und
hob die ablehnenden Verfügungen des BAG auf. Es stellte
fest, dass keiner der gesetzlichen Ausnahmegründe
vorliegt: Weder seien außenpolitische Interessen oder
internationale Beziehungen gefährdet, noch bestehe ein
nachweisbares objektives Geheimhaltungsinteresse.
Insbesondere argumentierte das Gericht, dass die
Offenlegung heute – nach Ende der «Corona-Zeit» – keine
konkrete behördliche Maßnahme mehr behindern würde; bei
einer neuen «Pandemie» müssten ohnehin neue
Verhandlungen geführt werden.
Zudem ließen sich aus den Preisen keine
sensiblen Kalkulationen ableiten, die den
Schweizer Markt heute noch relevant beeinträchtigen
könnten. Die Verträge, die zwischen 2020 und 2022
abgeschlossen wurden, müssen nun im verlangten Umfang
offengelegt werden – weitgehend ungeschwärzt (bis auf
Personendaten). Das Urteil ist allerdings noch nicht
rechtskräftig; das BAG hat die Möglichkeit, innerhalb
von 30 Tagen Beschwerde beim Bundesgericht einzulegen.
Laut SRF argumentiert
das BAG, dass eine Offenlegung der Verträge
seine Position in künftigen Verhandlungen schwächen und
damit die Versorgungssicherheit in einer nächsten
Pandemie gefährden würde. Otto Hostettler, Journalist
beim Beobachter, erklärte dazu:
«Bis heute hat das BAG die Diskussion verwehren
können, verweigert, dass wir über vereinbarte Preise,
Lieferkonditionen und nicht zuletzt Haftungsfragen
sprechen. Es ist für mich unverständlich, dass das
Bundesamt für Gesundheit selbst sechs Jahre später den
Preis noch unter Verschluss halten will.»
Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom
17. Februar 2026 ist ein bedeutender Sieg für
Transparenz in der Schweiz. So muss der Bund
nach jahrelanger Geheimhaltung die
COVID-19-Impfstoffverträge mit Moderna und Novavax
weitgehend ungeschwärzt offenlegen. Dadurch wird die
Verwendung von Milliarden an Steuergeldern erstmals
nachprüfbar.
Für die Pharmafirmen könnte die Offenlegung
derweil unangenehme Konsequenzen haben.
Bisher streng geheim gehaltene Klauseln (etwa exakte
Preise pro Dosis, einseitige Haftungsfreistellungen oder
Strafzahlungen bei Lieferverzug) werden nun öffentlich
und könnten zu Kritik, Vergleichen mit anderen Ländern
oder Klagen führen – etwa wenn sich zeigt, dass die
Schweiz überteuert eingekauft oder Haftungsrisiken fast
vollständig auf den Staat abgewälzt hat.
Zudem könnte es zukünftige Verhandlungen
erschweren, da Pharmafirmen befürchten
müssen, dass detaillierte Konditionen als Präzedenz für
andere Staaten dienen und ihre Verhandlungsposition
schwächen. International sendet das Urteil ein Signal
für strengere Prüfung von Geheimhaltungsgründen und
könnte in der EU oder Deutschland ähnliche Forderungen
anheizen, auch wenn es dort keine direkte
Bindungswirkung hat.
ebenda:
"Coronavirus" am 17.2.2026: Impfverträge müssen öffentlich werden - kr.
Impfmonster Levy könnte endlich FALLEN: Bundesverwaltungsgericht: BAG muss sämtliche
geschwärzte Covid-Impfstoffverträge offenlegen
https://www.20min.ch/story/bundesverwaltungsgericht-urteil-gefaellt-bag-muss-geschwaerzte-impfstoffvertraege-offenlegen-103507951
Daniel Graf -- Impfstoffe bezahlt? Und haften die
Hersteller für Impfschäden? Diese Informationen waren in
den Verträgen geschwärzt – bis jetzt.
Das Bundesverwaltungsgericht hat ein Urteil gefällt,
das das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verpflichtet,
sämtliche Schwärzungen in den Covid-Impfstoffverträgen
zu entfernen.
Bisher waren Angaben zu Preisen und Haftung der
Hersteller bei Schäden geschwärzt.
Dagegen hatte SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann Beschwerde
eingereicht – jetzt hat er recht bekommen.
Das BAG hat 30 Tage Zeit, das Urteil anzufechten oder
die Verträge ungeschwärzt zu veröffentlichen.
Das Bundesverwaltungsgericht
hat ein brisantes Urteil gesprochen: Die Verträge zur
Beschaffung von Covid-19-Impfstoffen zwischen dem
Bundesamt für Gesundheit und den Herstellern Moderna
und Novavax müssen vollständig offengelegt werden. Das
musst du dazu wissen:
Das ist passiert
Das
Bundesverwaltungsgericht hat drei Beschwerden gutgeheissen
gegen die Schwärzung von Verträgen zur Beschaffung von
Covid-19-Impfstoffen. Beschwerdeführer war SVP-Nationalrat
Rémy Wyssmann. Laut dem Urteil reichen die Gründe,
die das BAG für die Schwärzungen angegeben hat, nicht, um
die Verträge
vom Öffentlichkeitsgesetz auszunehmen.
Diese Stellen sind
geschwärzt
Das BAG
hatte insbesondere Angaben betreffend der Preise
für die Impfstoffe, der Lieferkonditionen und der
Haftung bei Schäden durch die Impfstoffe geschwärzt. Das
Bundesamt argumentierte damit, dass Geschäftsgeheimnisse
der Hersteller geschützt werden müssten.
So geht es weiter
Das BAG
hat 30 Tage Zeit, um gegen das Urteil Beschwerde
einzulegen. Andernfalls muss es die Verträge vollständig
ungeschwärzt offenlegen.
«Das ist ein
Sieg für die Öffentlichkeit und den
Steuerzahler.»
Rémy Wyssmann,
SVP-Nationalrat
Er hat geklagt: Das sagt
SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann
Für
Wyssmann ist es ein Sieg für die Öffentlichkeit und den
Steuerzahler: «Wenn die Verwaltungsjuristen des BAG im
stillen Kämmerlein Verträge abschliessen, besteht kein
Druck für gute Verhandlungen. Ich befürchte, dass sie auch
bei diesen Verträgen überteuerte Preise sowie einen
Haftungsausschluss für die Hersteller einfach akzeptiert
haben. Das Urteil hat hoffentlich eine Präventivwirkung
für die Zukunft: Wer im Namen des Steuerzahlers
verhandelt, soll dies öffentlich machen. Denn nur, wo es
Kontrolle gibt, wo die Öffentlichkeit hinschaut, werden
Fehler vermieden und, falls sie doch passieren,
korrigiert.»
Was steht in den
geschwärzten Stellen?
Das ist
noch offen, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und
das BAG hat die geschwärzten Stellen folglich noch nicht
veröffentlicht. «Was wirklich drinsteht, ob die
Steuerzahler zu viel für die Impfstoffe bezahlt haben und
ob die Hersteller tatsächlich von jeder Haftung
ausgenommen waren, wird die Öffentlichkeit jetzt
hoffentlich endlich erfahren», sagt Wyssmann. Er geht
davon aus, dass andere Staaten härter und kritischer
verhandelt hatten als die Schweiz. «Das wissen wir aber
erst, wenn alle Verträge offengelegt sind.»
Das sagt das BAG
Simon
Ming, Mediensprecher beim Bundesamt für Gesundheit, sagt
auf Anfrage: «Die Verträge sind in geschwärzter Form
zugänglich. Das BAG hat von den Urteilen des
Bundesverwaltungsgerichts Kenntnis genommen. Es wird die
Urteile nun vertieft analysieren und gestützt darauf über
das weitere Vorgehen entscheiden.»
Wyssmann: «Kampf fürs
Öffentlichkeitsgesetz geht weiter»
Für
Wyssmann, selber Fachanwalt für Haftpflicht- und
Versicherungsrecht SAV, ist der Kampf für mehr
Öffentlichkeit damit noch nicht zu Ende. «Das ist ein
Etappensieg. Aber es gibt gerade in verschiedenen
Bereichen Versuche, das Öffentlichkeitsgesetz über
Spezialgesetze auszuhebeln. Dagegen werde ich
weiterkämpfen, weil ich überzeugt bin, dass Transparenz zu
mehr Qualität und zu weniger Kosten führen.»
Eine aktuelle Studie der
Universität Edinburgh wies wieder einmal die völlige
Sinnlosigkeit und vor allem Überflüssigkeit der
Corona-Maßnahmen nach. Demnach sanken die Infektionszahlen
im Jahr 2020 bereits signifikant, noch bevor die
drakonischen Lockdowns eingeführt wurden, mit denen in
Großbritannien und weiten Teilen Europas ganze
Gesellschaften komplett stillgelegt wurden. „Wenn man sich
die Zahlen ansieht, waren vollständige Lockdowns
größtenteils unnötig, um die Infektionswellen umzukehren“,
erklärte der Statistiker Professor Simon Wood von der
School of Mathematics. Dies stelle Behauptungen in Frage,
dass ein früherer Lockdown Tausende von Leben hätte retten
können.
Die in der Zeitschrift „Journal of the Royal Statistical
Society Series A“ veröffentlichte Studie kritisierte die
Regierung auch dafür, das Covid-Risiko für gesunde junge
Menschen ‚absichtlich verzerrt‘ zu haben. (…)”. „Die
allgemeine Botschaft ist, dass das Covid-Risiko stark
übertrieben und die Risiken der Gegenmaßnahmen
unterschätzt wurden”, so Wood weiter. Sein Kollege
Professor John Ioannidis von der Stanford University
sagte, die Studie verdeutliche eine „irreführende
Pandemie-Erzählung“, die „unmöglich zu verteidigen“ sei.
Kriminelle Interventionspolitik
„Die Art und Weise, wie die Wissenschaft während der
Covid-19-Pandemie von Interessensvertretung, Aktivismus
und Interessenkonflikten instrumentalisiert wurde, wird
noch viele Jahre sorgfältige Untersuchungen erfordern“,
stellte er fest. Damit zeigt sich abermals, auf welch eine
beispiellos verbrecherische Weise die Menschen während
dieses politisch orchestrierten Wahnsinns getäuscht und
ins Unglück gestürzt worden. Abermillionen von Menschen
wurden um ihre Grundrechte betrogen, zu Hause
eingepfercht, starben einsam und verzweifelt in
Krankenhäusern und Altenheimen, konnten nicht zur Schule
oder Universität gehen, verloren ihre berufliche Existenz
und nicht selten den Verstand.
Und das alles, obwohl diese Lockdowns nicht einmal nötig
gewesen wären, da die Infektionen bereits zuvor sanken.
Einmal mehr bestätigt sich, was „Verschwörungstheoretiker“
von Anfang an sagten – nämlich, dass es völlig genügt hätte,
Alte und Kranke bestmöglich zu schützen und den Rest der
Gesellschaft eine Herdenimmunität entwickeln zu lassen, bis
das Problem sich von selbst erledigt hätte. Stattdessen tat
man mit einer kriminellen Interventionspolitik das genaue
Gegenteil – und löste Schäden aus, die gar nicht zu ermessen
sind. Die Verantwortlichen dafür müssen endlich zur
Rechenschaft gezogen werden. (TPL)
Kr. EU am 18.2.2026: "Corona" war nur das
Mittel, um mehr Spionage zu rechtfertigen: Video: Was uns verschwiegen wurde: EU-Mail über Corona
und Social-Media-Kontrolle - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=auVyXk0h19E --
YouTube-Kanal: Marc
Friedrich -- hochgeladen am 17.2.2026
In diesem
Video analysiere ich eine brisante interne EU-Mail aus
dem Jahr 2020, die zeigt, wie Brüssel während der
Corona-Pandemie eng mit Big Tech zusammenarbeitete, um
sogenannte „Desinformation“ zu bekämpfen – außerhalb der
öffentlichen Wahrnehmung. Dabei geht es nicht um die
Impfdebatte selbst, sondern um die grundsätzliche Frage
nach Macht, Algorithmen und der Kontrolle über digitale
Sichtbarkeit. Ich zeige dir, warum diese Enthüllungen
weit über Corona hinausreichen und einen gefährlichen
Präzedenzfall für die Zukunft schaffen. Es geht um
Transparenz, Demokratie und die entscheidende Frage: Wer
kontrolliert im digitalen Zeitalter wirklich unsere
öffentliche Meinung?
ZAHLEN Australien am 18.2.2026: Australiens Beerdigungsunternehmen erleben einen Rekord
an Corona-Impftoten bei Babys und jungen Leuten
(ENGL orig.: Australian funeral industry are experiencing
record convid jab deaths of babies and young people)
Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127253
Bestatterin berichtet:
-- wir haben viel mehr tote Babys als vor "Corona"
-- wir haben viel mehr tote junge Leute als vor "Corona"
-- wir haben viel mehr Arbeit mit Dokumenten und
Administration
-- wir haben viel mehr Arbeit mit Leichenverbrennungen und
mit der Rückgabe der Asche
-- also da werden teilweise zwischen 8 und 20 Leichen auf
einmal beseitigt, so was gab es früher nie
-- am Ende sterben uns alle geimpften Kinder weg, manchen
Leuten ist das einfach egal, und dann sind die Kinder weg
-- also hier findet eine Ausrottung statt, wirklich eine
Ausrottung.
Epstein mit "Coronaimpfung" am 18.2.2026:
siehe die Epstein-Files
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127244
Homburg:
“Die Epsteinfiles enthalten wichtige Informationen zu den
Pandemie- und Impfstrategien, die Epstein, Gates und JP
Morgan Chase entwickelten.
Die Sendung dokumentiert sie und zeigt, wie die WHO als
Helfer eingespannt wurde.”
Ein Video von Prof. Stefan Homburg
dokumentiert und kommentiert den Ausschnitt eines
Vortrages des früheren Leiters des Gesundheitsamts
der Stadt Frankfurt, Prof. Dr. René Gottschalk, den
dieser auf Einladung der
Landesärztekammer Hessen am 4. November 2025
gehalten hat. Darin kritisiert er scharf die
Corona-Maßnahmen, an deren Durchsetzung er damals
selbst beteiligt war. Ich bringe nachfolgend mein
Transkript des Videos Prof. Homburgs. „Das
Originalvideo (des dokumentierten Vortrages)
ist leider nicht mehr erreichbar, aus welchen
Gründen auch immer …“, bemerkt Prof. Homburg. Daraus
resultieren gewisse Ton- und Bildschwächen. (hl)
Bundesärztekammerpräsident
Dr. med. Klaus Reinhardt überreichte Prof. Dr. Dr.
med. René Gottschalk die Paracelsus-Medaille. Foto:
Lucas Reus
Prof. Dr. Stefan
Homburg:
Vortrag Prof. Dr.
René Gottschalk
Heute zeige ich Ihnen Auszüge eines atemberaubenden
Vortrags, der nicht in Vergessenheit geraten darf. Das
Besondere: der Referent lässt kein gutes Haar an den
Corona-Maßnahmen, obwohl er selbst verantwortlich daran
mitgewirkt hat. Während es früher einen scheinbaren
Gegensatz gab zwischen jenen, die Lockdowns,
Ausgangssperren und Quarantänen verhängten und jenen,
die darunter litten, zeigt dieser Vortrag, dass auch
Lockdown-Manager, die von Demonstranten natürlich als
Gegner wahrgenommen wurden, die Dinge nicht unbedingt so
sahen, wie sie von den meisten Medien dargestellt
wurden.
Konkret geht es um René Gottschalk. Er ist
Medizinprofessor, Facharzt für Infektiologie und
öffentliche Gesundheit, und er war bis zu seiner
Pensionierung im Sommer 2021 als leitender
Medizinal-Direktor Chef des Gesundheitsamts der Stadt
Frankfurt. Vorletztes Jahr erhielt er vom deutschen
Ärztetag die Paracelsus-Medaille für seine
herausragenden Leistungen.
Professor Gottschalk hielt den Vortrag im Rahmen der Bad
Nauheimer Gespräche. Dabei handelt es sich um ein 50
Jahre altes Veranstaltungs-Format, das vorwiegend
Gesundheitsthemen behandelt.
Der Vortrag fand statt auf Einladung der
Landesärztekammer Hessen und zwar am 4. November 2025 in
deren Amtsräumen in Frankfurt. – Los geht’s.
– Ausschnitt aus dem Vortrags-Video wird
eingeblendet -:
„Bilder mit Leichen, die nicht transportiert werden
können und so weiter. Und damals, wir hatten
einen sehr sehr guten, interessierten
Gesundheitsminister hier in Hessen, Kai Klose, wir
haben besprochen, wir sollten einfach ein Team von
Fachleuten nach Bergamo schicken, um zu klären, was da
los ist. Er hat das auch gesagt, sollte man machen,
und das ist insbesondere aus bayerischer Seite verhindert
worden. Also gab’s zum ersten Mal diese
Gesundheitsminister-Konferenz, die dann auf einmal ein
politisches Gremium war und nicht mehr der Bundestag,
und es wurde verhindert. Der Grund dafür, ich weiß
nicht, ob Sie den kennen, ist: Norditalien, ist
katholisch, es gibt keine Krematorien, und deswegen
haben die Lastwagen da gestanden, insbesondere
deswegen, weil viele alte, ältere Menschen betroffen
waren. Das ist der Grund gewesen, nicht weil es so
unendlich viele Tote gegeben hat. Aber dazu werde ich
noch was sagen.
Ist Covid-19 von Himmel gefallen mit seinen ganzen
Daten? Wir haben ja schon gehört, es wurden praktisch
keine Daten erhoben. Doch, es wurden Daten erhoben,
aber denen wurde nicht geglaubt.Hendrik
Streeck hat in Heinsberg sehr gute Untersuchungen
gemacht und hat alles Epidemiologisches rausgefunden,
was bis heute gilt.
Und hier (Bild wird eingeblendet), das ist die
Princess Diamond, ein Kreuzfahrtschiff, das
festgesetzt wurde, weil da waren viele ältere Menschen
auch an Bord, vom 5. bis 19. Februar in Japan lag, das
an der Kette lag, da Covid-19 ausgebrochen ist.
Das Ding hatte 3.700 Passagiere und Mitglieder und
davon wurden insgesamt 712 Personen positiv getestet.
Ja, nicht krank alle, aber ein großer Teil, 20% wurden
positiv getestet. Es ist ein Unterschied, ob ich
positiv getestet bin oder krank bin. Und davon sind
ältere Menschen gewesen, ist etwa 1% gestorben, auf
einem Inkubator, also wo sie dem Virus gar nicht
ausweichen können. Das ist sehr interessant.
Robert Habeck z.B. hat gesagt, die STIKO möge
endlich mal in die Puschen kommen. Originalzitat. Und
Söder hat der European Medicine Agency (EMA)
attestiert, das seien die Profis, und die STIKO, das sind
ja nur ehrenamtliche Mitarbeiter. Ja, gut. Also, die
Welt beneidet uns um die STIKO. Dieser Mensch
weiß nicht den Unterschied zwischen Effektivität und
Effizienz, denn die EMA testet nur die Effektivität
und das nur mit den Daten der Hersteller. Eine
Melderate – wir haben also positive Labor- Befunde
gehabt, und das wurde dann als Inzidenz bezeichnet.
Ich will Sie jetzt nicht mit Epidemiologie langweilen,
aber da eine Inzidenz ist eine ganz andere Größe. Wir
haben niemals eine Inzidenz bestimmt. Tegnell in
Schweden durchaus, der hat das gemacht.
– Graphik des RKI, Phasen der Infektionsbekämpfung,
wird eingeblendet –
Das ist RKI, Originalzitat RKI im Pandemieplan. Und
was war während der COVID-19-Pandemie? Da hinten
sitzen Mitarbeiter aus dem Gesundheitsamt, Maria
Boriser. Wir haben die ganze Zeit auf politischen
Druck Containment-Phase (Eindämmungs-Phase)machen
müssen. Fazit: Grundrechtseinschränkungen wurden auf
Basis falscher Annahmen initiiert.
Und das hatten wir schon bei der allerersten
(?)-diskussion hier mit diesem hervorragenden
Juristen, der das dargelegt hat. Für
eigentlich alle der angeordneten Maßnahmen gab es
keine Effizienz: Ausgangssperren, Lockdown
so weiter. – Völliger Quatsch.“
Fortsetzung Prof. Homburg:
Gehen wir die zentralen Aussagen kurz durch, weil so
viel darin steckt.
Erstens kritisiert Gottschalk die irreführenden Bilder
von Bergamo, die Sie hier noch einmal sehen, dass diese
Bilder fehlinterpretiert bzw. bewusst aufgebauscht
wurden, um Folgebereitschaft herzustellen. Das ist seit
langem bekannt. Vollkommen neu war mir aber der Plan,
eine deutsche Delegation nach Bergamo zu schicken. Dass
Bayern dies verhinderte, passt ins Bild, weil die
Erhebung nützlicher Daten von Anfang an sabotiert wurde.
Zunächst mussten Corona-Tote verbrannt, statt begraben
werden, weil sie angeblich so gefährlich waren. Danach
wurden Obduktionen für unstatthaft erklärt, und als
Höhepunkt verhinderte die Politik 2021 den Eintrag des
Impfstatus auf dem Totenschein. In den Jahren 2021 und
2022 verstarben in Deutschland rund 2 Millionen
Menschen. Wäre von jedem der Impfstatus bekannt, dann
gäbe es eine gute Grundlage zu beurteilen, ob die
neuartigen Impfstoffe im Saldo eher nutzten oder eher
schadeten. – Aber das wollte die Politik lieber nicht
wissen.
Das zweite Highlight des Vortrags betrifft die Diamond
Princess, die im Februar 2020 unter Quarantäne gestellt
wurde. Der Fall fand damals weltweit Beachtung, wurde
dann aber routiniert verdrängt, weil er die Vorstellung
einer Pandemie frühzeitig widerlegte. An Bord des
Schiffes befanden sich 3.711 Menschen, zum größten Teil
ältere Passagiere. Im gesamten Februar, da sie
zwangsweise beisammen hockten, verstarben ganze sieben
Personen. Das klingt wenig, wird aber noch kurioser,
wenn man kurz ausrechnet, wie viele Todesfälle rein
statistisch zu erwarten wären, also ohne einen
Virusausbruch.
Die erstaunliche Antwort: Angesichts der in groben Zügen
bekannten Altersstruktur waren monatlich 12 bis 18
Sterbefälle zu erwarten. Diese Tatsache weist in
dieselbe Richtung wie der Umstand, dass Deutschlands
Corona-Tote im Mittel 83 Jahre alt waren.
Beide Befunde stützen die Hypothese, dass an oder mit
Corona vor allem Menschen verstarben, die ohne das neue
Virus an einer anderen Erkältung oder aus sonstigen
Gründen verstorben wären.
Als quasi Laborexperiment reichten die Daten der Diamond
Princess aus, um die Vorstellung einer gefährlichen
Pandemie schon im Februar 2020 ad acta zu legen.
Stattdessen legte die Politik erst im März 2020 richtig
los.
An mehreren Stellen des Vortrags schimmert die Wut des
Referenten auf Politiker durch, die sich laienhaft
einmischten und Druck auf die Fachleute ausübten.
Konkret kritisiert er, wie Habeck und Söder die STIKO
abkanzelten oder wie die Gesundheitsämter zu sinnlosen
Maßnahmen gezwungen wurden. Statt sich um Kranke zu
kümmern, mussten sie rund um die Uhr mit allen
Ressourcen Jagd auf Gesunde machen und diese in
Quarantäne stecken.
Schwedens Gesundheitsbehörde unter Anders Tegnell war
die einzige in Europa, die dem Druck der Politik
erfolgreich widerstand und so verfuhr, wie es Lehrbücher
und Richtlinien vorsahen, nämlich ohne drastische
Freiheitseinschränkungen. Belohnt wurde Schweden für
seine Standhaftigkeit mit der niedrigsten
Übersterblichkeit aller europäischen Staaten.
Beim Fazit passt zwischen den Referenten und mich kein
Blatt Papier. Die Grundrechte wurden aufgrund falscher
Annahmen ausgehebelt. Für die Maßnahmen gab es keine
Evidenz, und Lockdowns waren nicht nützlich, sondern
schädlich.
Ich hätte nicht gedacht, derartigen Klartext aus dem
Mund eines Mannes zu hören, der in der Corona-Krise
nolens volens die Maßnahmen selbst exekutierte.
Vermutlich gibt es viel mehr Mediziner, die so denken
wie Professor Gottschalk, aber wer noch im Amt ist, hält
lieber den Mund.
Die beiden einzigen Verantwortlichen, die frühzeitig
vor Fehlmaßnahmen warnten, nämlich der Regierungsrat
Stefan Kohn aus dem Bundesinnenministerium und der
Amtsarzt Friedrich Pürner wurden sofort von ihren Posten
entfernt als Warnung für alle.
Klage wegen Coronawahn in der Schweiz am
19.2.2026: Spitäler und Praxen scheitern mit
Schadenersatzklage wegen verbotener Operationen während
des Coronawahns: Schadenersatz: Bundesgericht weist Corona-Klage gegen die
Schweiz ab
https://www.20min.ch/story/bund-haftet-nicht-fuer-corona-eingriffsverbot-103509585
Simon Misteli -- Am Donnerstag teilte das Bundesgericht
mit, eine Klage gegen die Schweiz abgewiesen zu haben.
Mehrere Spitäler und Praxen hatten Schadenersatz für das
Verbot nicht dringender Eingriffe verlangt.
Das Bundesgericht hat eine Klage gegen
die Eidgenossenschaft abgewiesen.
Mehrere Kliniken forderten 15,7 Millionen
Franken Schadenersatz.
Es ging um das Verbot nicht dringender
medizinischer Eingriffe während der Corona-Pandemie.
In einer Mitteilung gibt das Bundesgericht bekannt, dass es
eine Klage gegen die Eidgenossenschaft abgewiesen habe.
Genauer geht es um eine Klage gegen das Verbot nicht
dringender medizinischer Eingriffe zu Beginn der
Corona-Pandemie.
Mehrere Gesellschaften und Kliniken hätten die Klage
eingereicht. Sie hatten wegen des Verbots einen
Schadenersatz von 15,7 Millionen Franken gefordert.
Bundesrat und Bundesgericht weisen Klage ab
Der Bundesrat hatte zu Beginn der Corona-Pandemie im
Frühjahr 2020 Spitälern und Kliniken, Arztpraxen und
Zahnarztpraxen für den Zeitraum vom 17. März 2020 bis zum
26. April 2020 verboten, nicht dringend angezeigte
medizinische Eingriffe durchzuführen.
Mehrere Gesellschaften und Kliniken derselben Spitalgruppe
stellten 2023 gegenüber der Eidgenossenschaft ein
Entschädigungsbegehren über 15,7 Millionen Franken für den
Schaden, der ihnen durch das Verbot entstanden sei. Der
Bundesrat wies das Begehren im März 2024 ab.
Am Donnerstag fand in Lausanne die öffentliche
Hauptverhandlung zum Fall statt. Darin kam das Gericht zum
Schluss, die Klage abzuweisen. Die schriftliche Begründung
des Urteils folge zu einem späteren Zeitpunkt.
"Corona"-Testwahn am 19.2.2026: mit bis zu
90% falsch-positiven Resultaten - absoluter Schwachsinn!
https://t.me/standpunktgequake/226720
Gestern bestätigten in der Südtiroler
Corona-Untersuchungskommission Dr.med. Martin Sprenger
(Public Health) und Prof.Dr. Klaus Steger (Molekularbiologe)
den absolut unwissenschaftlichen Einsatz des PCR-Tests für
die Ermittlung von sog. positiven Sars-COV-2-Fällen. Die
Experten sprachen von bis zu 90 Prozent falsch positiven
Testergebnissen, dass es völliger Unfug ist asymptomatische
Personen zu testen u. dass eine Anzahl von
Auswertungszyklen, die über 30 hinausgeht, zu keinem ernst
zu nehmenden „positiven“ Fallergebnis führt. In Südtirol hat
man mit Auswertungszyklen sogar von mehr als 40 operiert u.
weigert sich auch heute noch die Anzahl der
Auswertungszyklen in der schriftlichen Bestätigung der
Labor-Testergebnisse anzuführen!
Bereits Anfang November 2020 hatte ich die Südtiroler
Bevölkerung über den grob unwissenschaftlichen u. damit
illegalen Einsatz des PCR-Tests informiert. Das Video ging
damals viral. Es gab gar einige Unternehmer, die ihre
Mitarbeiter bewusst nicht der Testpflicht unterwarfen.
Das Corona-Museum ist da
-- mit allen kriminellen Machenschaften der Regierungen
-- mit allen Konsequenzen
https://corona-museum.info
Links:
Eine politische Aufarbeitung der Coronazeit steht zwar
nach wie vor aus und wird aller Wahrscheinlichkeit auch
nie erfolgen, weil die Parteien, die für dieses
Menschheitsverbrechen verantwortlich sind, kein Interesse
an dessen Aufklärung haben; zumindest in kultureller
Hinsicht bemüht man sich aber, der Öffentlichkeit noch
einmal das ganze Ausmaß dieses Wahnsinns bewusst zu
machen. Deshalb ist nun das
Corona-Museum online gegangen, in dessen
virtuellen Exponaten ist noch einmal abbildet, was eine
unfähige und völlig amoralische Kaste von macht- und
geltungssüchtigen Politikern, „Experten“ und Journalisten
den Menschen drei Jahre lang und bis heute ungestraft
angetan hat. Unterteilt ist das Museum in die Abteilungen
„Absurde Fundstücke“, „Einschränkung der Bürgerrechte“,
„Gegensatire“, „Kritische Aufklärung“ und
„Corona-Aufarbeitung“.
Was dort präsentiert wird, kann man nur mit einer
Mischung aus Entsetzen, Trauer und bitterem Sarkasmus
ansehen. So finden sich etwa Medienberichte mit
Überschriften wie: „Illegaler Kindergeburtstag aufgelöst“;
„In der Welt der Klopapier-Wucherer“; „Mein Vater ist
Corona-Leugner. Was mache ich an Weihnachten“; „Impfen –
ein Akt der Nächstenliebe“; „Hinter einem Mund ohne
Mundschutz steckt oft eine psychisch auffällige Mutter“.
Der Corona-Oberirre Karl Lauterbach forderte im Oktober
2020, mehr als ein Jahr, bevor er auch noch
Gesundheitsminister wurde, Kontrollen in privaten
Wohnungen und faselte von einer „nationalen Notlage“, bei
der die Unverletzbarkeit der Wohnung keine Ausrede mehr
sein dürfe. Wer ohne Maske Schlitten fuhr, musste ein
hohes Bußgeld zahlen. 43 Prozent wollten 2021 keine
Ungeimpften zu Weihnachten einladen.
Keine Bewertung, sondern Veranschaulichung
In einer Pressemitteilung des Vereins Sterbehilfe hieß es
im November 2021: „Sterbehilfe nur noch für Geimpfte und
Genesene“ – dies ist eines der eindringlichsten Zeugnisse
der unfassbaren Barbarei dieser Zeit, umso mehr, da die
Impfungen sich als besonders effektive Form der
Sterbehilfe erwiesen haben. Diese erfolgte allerdings
nicht freiwillig, sondern unter brutalstem sozialem Druck
und mit der Lüge, damit würde man vor der Infektion durch
ein Virus geschützt, das weniger gefährlich war als die
Impfungen, die dagegen in aller Eile und ohne auch nur
ansatzweise genügende Prüfung auf den Markt geworfen und
den nach allen Regeln der Propaganda-Kunst verängstigten
Menschen aufgezwungen wurden.
Das Museum will die Coronazeit nicht bewerten, sondern
sie nachvollziehbar machen. Gerade das wird jedoch umso
schwerer, je länger man sich den geballten Irrsinn
ansieht, der einem aus den Exponaten entgegenschreit und
der keineswegs alles abdeckt, was in diesen Jahren
angerichtet wurde. Dennoch ist es unbedingt zu empfehlen,
sich das Museum anzusehen. Kostenlos und virtuell lässt
sich hier noch einmal in Erinnerung rufen, was in diesem
Land vorging – auch wenn viele genau das
verständlicherweise vermeiden wollen, sollte man es
trotzdem tun. Denn der Dammbruch der
Freiheitsfeindlichkeit, der 2020 begann, setzt sich bis
heute fort. (TPL)
Wir gedenken am 21.2.2026: dem Vorstand der
Krankenkasse BKK Provita: DIe WARNUNG von Andreas
Schöfbeck
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34160
Heute vor 4 Jahren
Der Vorstand der Krankenkasse BKK Provita
Andreas Schöfbeck ❤️
schreibt einen offenen Brief an das PEI und warnt vor
möglicher massiver Untererfassung von Impfnebenwirkungen
nach Analyse der eigenen Daten.
ZAHLEN Turbokrebs am 21.2.2026: Dr. Helmut
Sterz meint klar: kommt von der "Coronaimpfung"
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34166
EX PFIZER Mitarbeiter Dr.Sterz packt aus...
"TURBOKREBS EXPLODIERT WEGEN GIFTSPRITZE..."
📖 Die Impf-Mafia (https://t.me/Welt_Der_Buecher/4051)
von Helmut Sterz
Widerstand gegen Gates, Burla und Rutte am
21.2.2026: Plötzlich ist der Klägeranwalt inhaftiert
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34167
Bill Gates lange Finger ?
Klägeranwalt im Strafprozess gegen Bill Gates, Alfbert Burla
(Pfizer) und Mark Rutte (NATO)
(https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34094) wurde
wegen Terrorverdacht inhaftiert.
Paul Ehrlich Institut verweigert seinen gesetzlichen
Pflichten nachzukommen und die Genspritzen Schäden
auszuwerten, das haben jetzt 2 Wissenschaftler in eigener
Regie gemacht und die Ergebnisse sind erschreckent.
Auszug aus Kaitag am Freitag:
🎬 Kaitag am Freitag vom 20.02.2026
(https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34155)
23.2.2026: Schon wieder eine Kollision mit
einem Tram in Zürich: Ist das die "Coronaimpfung"? Zürich Wipkingen: Kollision zwischen Tram und Lastwagen
https://www.nau.ch/news/schweiz/zurich-wipkingen-kollision-zwischen-tram-und-lastwagen-67098026
Nico Leuthold, Vivian Balsiger -- Zürich -- Auf der
Hönggerstrasse in Zürich-Wipkingen krachte am
Montagnachmittag ein Tram mit einem Lastwagen zusammen. Es
gibt vier Verletzte, darunter die Chauffeure.
Widerstand mit Klage am 23.2.2026:
Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg weist Beschwerden
gegen Coronawahn ab (!): Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte weist
Corona-Beschwerden ab
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ohne-pruefung-menschenrechtsgerichtshof-weist-corona-beschwerden-ab-li.10018218
Thomas Wagner -- Zwei Corona-Klagen scheiterten in Straßburg
und werfen die Frage auf, wie wirksam der Grundrechtsschutz
in der Corona-Krise tatsächlich war. Ein Gastbeitrag des
Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte.
Zwei vom Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte
(KRiStA) begleitete Verfahren werfen Fragen zum Vorgehen des
Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) auf. In
beiden Fällen ging es um Beschwerden gegen deutsche
Corona-Maßnahmen. Der Gerichtshof erklärte die Klagen für
unzulässig. Eine inhaltliche Prüfung fand nicht statt. Nach
Ansicht des Gerichts kam keine Verletzung der Europäischen
Menschenrechtskonvention (EMRK) in Betracht.
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Kennedy Jr. gegen das März-Regime im 4R am
24.2.2026: US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für
verfolgte deutsche Ärzte ein
https://report24.news/us-gesundheitsministerium-richtet-beschwerdestelle-fuer-verfolgte-deutsche-aerzte-ein/
https://t.me/GWisnewski/54914
Ärzte, die in Deutschland wegen ihres Widerstands in den
Corona-Jahren verfolgt werden, finden in den USA ein offenes
Ohr.
ZAHLEN: "Coronaimpfung" provoziert auch
Leukämie (Blutkrebs) am 27.2.2026: Alle Beweise werden
unterdrückt: Leukämie-Erkrankungen nach Corona-Impfung:
Studienbasierte Zusammenhänge werden weiter systematisch
unterdrückt
https://journalistenwatch.com/2026/02/27/leukaemie-erkrankungen-nach-corona-impfung-studienbasierte-zusammenhaenge-werden-weiter-systematisch-unterdrueckt/
In der onkologischen Fachzeitschrift „Oncotarget“ wurde über
einen Fall berichtet, bei dem eine 38-jährige, sportliche
Frau Monate, nachdem ihr im Juli 2021 die zweite
Corona-Impfdosis von Pfizer/Biontech verabreicht wurde, an
Leukämie erkrankte. Der Krankheitsverlauf wird von den
Wissenschaftlern ausführlich beschrieben, zudem verweisen
sie auf eine ausgiebige Literaturrecherche zu ähnlichen
Fällen. Sie behaupten nicht, dass ein kausaler Zusammenhang
zwischen der Impfung und der Leukämieerkrankung besteht,
rufen aber zu weiteren Forschungen auf.
Die betroffene Frau wurde bereits am Morgen nach der zweiten
Impfung von Beschwerden wie Übelkeit, Kopf- und
Gliederschmerzen, Tinnitus und Nackensteife befallen.
Später kamen Schlaflosigkeit, eine Überempfindlichkeit gegen
Temperaturveränderungen und Geräusche hinzu.
Blutuntersuchungen zeigten auffällige Veränderungen, unter
anderem eine verringerte Zahl bestimmter weißer
Blutkörperchen sowie Blutwerte, die auf Entzündungen
hindeuteten. Eine Untersuchung im November 2021 ergab eine
starke Aktivität im Knochenmark, am 1. Dezember wurde
schließlich eine aggressive Leukämie diagnostiziert. Der
enge zeitliche Zusammenhang zur Impfung wirft den Autoren
zufolge zumindest Fragen auf. Sie verweisen auf
veröffentlichte Arbeiten über mögliche Effekte von
mRNA-Impfstoffen auf das Immunsystem.
mRNA-Agenda wird unbeirrt fortgesetzt
Dies ist wahrlich nicht die erste Studie, die auf diesen
Zusammenhang verweist. Ein massiver Anstieg der
Krebserkrankungen im Zuge der Corona-Impfungen wurde
ebenfalls beobachtet. Eine Untersuchung von rund 8,5
Millionen Menschen, die zwischen 2021 und 2023 gegen Corona
geimpft wurden, zeigte einen Anstieg der Erkrankungen bei
Schilddrüsenkrebs um etwa 35 Prozent, Magenkrebs (34
Prozent), Darmkrebs (28 Prozent), Lungenkrebs (53 Prozent),
Brustkrebs (20 Prozent) und Prostatakrebs (69 Prozent).
Inzwischen haben Ärzte, Wissenschaftler und Juristen die
internationale Initiative „Risikowarnung
Arzneimittelsicherheit – mRNA-Moratorium“ gegründet, die
eine unabhängige Evaluierung der mRNA-Technologie fordert,
erst recht, da diese immer weitere Anwendung finden soll.
Es gibt Überlegungen, selbst Standardimpfungen für
Kleinkinder auf mRNA-Technologie umzustellen, was bis zu
zehn genetische Injektionen in den ersten beiden
Lebensjahren bedeuten könnte. Die Initiative zeigt anhand
von 14 Thesen, dass die Auswirkungen von mRNA nach wie vor
nicht annähernd ausreichend erforscht sind. Dennoch hält das
Corona-Kartell auch hier nach wie vor zusammen. Die
beängstigenden Erkenntnisse über die Folgen von
mRNA-Vakzinen werden entweder verschwiegen, heruntergespielt
oder in Zweifel gezogen. „Bild“ löschte sogar seinen Artikel
über den Fall der Leukämie-Erkrankung ohne Angabe von
Gründen. Noch immer traut man sich offenbar nicht, die
drängende Problematik des Theam endlich umfassend
anzusprechen. Umso dringender ist es, die drohende
Ausweitung der mRNA-Technologie anzuprangern und möglichst
zu verhindern. (TPL)
Jahrelang wurde behauptet, dass durch
die COVID-19-mRNA-«Injektion» verursachte
Herzverletzungen bei Kindern selten seien. Diese
Zusicherung bildete das Rückgrat der Impfkampagnen für
Jugendliche weltweit. Aber was wäre, wenn die zugrunde
liegenden Sicherheitsdaten nie vollständig verarbeitet
oder offengelegt wurden? Was wäre, wenn Hunderte von
Berichten über unerwünschte Ereignisse, die von
medizinischem Fachpersonal an vorderster Front
eingereicht wurden, einfach nicht analysiert wurden –
genau in der Zeit, in der politische Entscheidungsträger
die Injektionen für Kinder und Jugendliche als sicher
erklärten?
Genau das scheint in Israel passiert zu sein.
Wie der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher berichtet, wurden bei Clalit
Health Services, dem größten staatlichen
Gesundheitsdienstleister in Israel, insgesamt 294.877
Berichte über unerwünschte Ereignisse nach
mRNA-«Impfungen» eingereicht. Ein entsprechender
Rohdatensatz musste Clalit kürzlich nach wiederholten
Anfragen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes
(FOIA) veröffentlichen. Doch diese Daten wurden, wie
Hulscher betont, vom Gesundheitsministerium nie
bearbeitet. Ein Umstand, der vom israelischen
Staatskontrolleur bestätigt worden sei.
Dies bedeutet auch, dass die Regierung
keine Berichte ausgewertet hatte, bevor sie die
Impfkampagne für Kinder und Jugendliche im Alter von 12
bis 16 Jahren anordnete. Die bis dahin eingegangenen
Meldungen flossen somit nicht in die
Echtzeit-Risiko-Nutzen-Bewertungen ein. Sie wurden den
Eltern vorenthalten, die entscheiden mussten, ob sie
ihre Kinder impfen lassen oder nicht.
Jetzt, Jahre später, haben Hulscher und einige
Kollegen diese Analyse durchgeführt. Mit
einer bewusst konservativen Methodik, wie er schreibt.
Ihre von Experten geprüften Ergebnisse wurden im International
Journal of Cardiovascular Research & Innovation
unter dem Titel «Cardiovascular safety signals in
israeli adolescents after COVID-19 Vaccination: Evidence
from an unprocessed FOIA dataset» veröffentlicht. Und sie belegen
einen konzentrierten Anstieg von
Herz-Kreislauf-Verletzungen bei Jugendlichen, der
unmittelbar nach Beginn der Impfkampagne in ihrer
Altersgruppe auftrat.
Mit strengen Deduplikationskriterien zur
Vermeidung von Überzählungen
identifizierten die Wissenschaftler 277 einzigartige
Fälle von Herz-Kreislauf-Verletzungen bei Personen unter
18 Jahren im ersten Impfjahr 2021. Davon traten 9% bei
Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren auf. Fast
jeder dieser Fälle wurde innerhalb eines engen
sechswöchigen Zeitfensters zwischen dem 28. Juni und dem
8. August 2021 gemeldet.
Das Timing sei entscheidend, so Hulscher.
Denn am 21. Juni 2021 habe das israelische
Gesundheitsministerium die Zulassung für
mRNA-«Impfstoffe» für Jugendliche unter 16 Jahren
erteilt. Daraufhin hätten sich die Berichte über
Herz-Kreislauf-Verletzungen in dieser Altersgruppe
innerhalb weniger Tage gehäuft.
Das Cluster sei unmissverständlich,
betont der Epidemiologe. Die Art der dokumentierten
Ereignisse sei nicht belanglos gewesen. Innerhalb der
COVID-spezifischen Nachsorgekategorie seien 646 Berichte
als «Akute Herz-Kreislauf-Verletzung» kodiert.
Bemerkenswert sei, dass der ursprüngliche hebräische
Begriff, der im Berichtssystem verwendet wurde, wörtlich
«akuter Myokardinfarkt» bedeute. Das sei der
wissenschaftliche Name für einen Herzinfarkt. Weitere
Berichte hätten Myokarditis, Perikarditis, Schlaganfall
und thromboembolische Ereignisse umfasst.
Um die Größenordnung einzuordnen, verwendeten
Hulscher und seine Kollegen konservative
Bevölkerungsannahmen. Clalit decke etwa 51,6% der
israelischen Bevölkerung ab. Laut nationalen Impfdaten
hätten etwa 63,5% der Jugendlichen im Alter von 12 bis
15 Jahren im Studienzeitraum mindestens eine Impfdosis
erhalten. Daraus ergebe sich eine geschätzte Anzahl
geimpfter Jugendlicher von etwa 254.347 Personen
innerhalb des Erfassungsbereichs des Datensatzes.
Selbst unter sehr konservativen Annahmen,
entspreche die beobachtete Häufung einem minimalen
geschätzten Risiko von etwa einem kardiovaskulären
Ereignis pro 939 geimpften Jugendlichen, betont
Hulscher. Diese Zahl stehe in starkem Kontrast zu den
bekannten Hintergrundraten akuter Myokardinfarkte bei
Jugendlichen in den USA, die im einstelligen Bereich pro
Million Personenjahre lägen. Selbst ohne Hochrechnung
auf ein Jahr sei der Unterschied erheblich.
Ebenso wichtig sei, wie diese Ergebnisse von
der in der frühen Literatur vorherrschenden
Darstellung abweichen. Im Jahr 2021 sei die
impfstoffassoziierte Myokarditis in veröffentlichten
Studien größtenteils «als seltene Komplikation»
beschrieben worden, die vorwiegend männliche Jugendliche
betreffe, typischerweise nach der zweiten Dosis auftrete
und innerhalb eines kurzen Zeitraums von wenigen Tagen
nach der Impfung vorkomme. Hulscher schreibt:
«Die Daten aus dem israelischen FOIA-Datensatz
zeichnen dagegen ein anderes Bild. In unserer Analyse
waren kardiovaskuläre Ereignisse nahezu gleichmäßig
auf Mädchen (145 Fälle) und Jungen (132 Fälle)
verteilt. Die Ereignisse traten nach der ersten Dosis,
innerhalb von 21 Tagen nach der zweiten Dosis und mehr
als 21 Tage nach der zweiten Dosis auf. Das
Risikomuster erscheint breiter, heterogener und
weniger begrenzt als ursprünglich dargestellt.»
Nachdem Hulscher und seine Kollegen
diese Häufung festgestellt hatten, kontaktierten sie
Clalit Health Services zur Klärung der Einträge zu
«akutem Myokardinfarkt» bei Jugendlichen. Der staatliche
Gesundheitsdienst antwortete: «Diese Daten existieren
nicht.»
Doch das entspreche nicht der Wahrheit,
so Hulscher. Denn diese Meldungen hätten eindeutig
existiert. Sie seien von medizinischem Fachpersonal
eingereicht, in das nationale Meldesystem eingegeben und
archiviert – aber während der entscheidenden Phase bei
der Festlegung der Impfpolitik für Jugendliche nicht
bearbeitet worden.
Zusammenfassend lasse sich sagen,
dass die neu veröffentlichten Daten aus Israel einen
massiven Anstieg von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei
Teenagern dokumentieren, der damals weder bearbeitet
noch öffentlich kommuniziert wurde.
Die Investigativ-Journalistin Maryanne Demasi,
die ebenfalls über die erschreckenden
Ergebnisse dieser neuen Studie informiert, hat in diesem
Zusammenhang darauf hingewiesen, dass Israel sich im
Januar 2021 den frühen Zugang zum
mRNA-Covid-19-«Impfstoff» von Pfizer/BioNTech gesichert
und eine nationale Impfkampagne gestartet hätte, «die
schneller vorankam als irgendwo sonst auf der Welt».
Außerdem habe Premierminister Benjamin
Netanjahu dem Weltwirtschaftsforum (WEF)
damals versprochen, Israel werde als «Weltlabor» agieren
– indem anonymisierte nationale Gesundheitsdaten gegen
eine frühzeitige Impfstoffversorgung eingetauscht
wurden.
Steve Kirsch erinnerte daran, dass
laut der Times of Israel beim
Gesundheitsministerium (MOH) insgesamt 345.200 Berichte
über unerwünschte Ereignisse nach der «Impfung»
eingingen. Obendrein habe die Levi-Studie von 2023 den Anstieg
der Rettungsanrufe nach Beginn der Impfkampagne
dokumentiert.
Kirsch kritisiert scharf, dass niemand in der
israelischen Regierung eine Untersuchung
der Angelegenheit fordere. Auch erachtet er es als
Skandal, dass die internationalen Mainstream-Medien sich
darüber ausschweigen, dass die Herzinfarkt-Rate bei
Kindern und Jugendlichen in Israel nach der «Impfung»
explodierte.
Zu viele Jobs oder Verdacht geimpft bei Urs
Schwarz (Unispital Zürich) am 26.2.2026: Der Tod kam schon
mit 64: Unispital Zürich: Urs Schwarz arbeitete 5500 Tage ohne
Pause durch – dann starb er
https://www.20min.ch/story/unispital-zuerich-urs-schwarz-arbeitete-5500-tage-ohne-pause-durch-dann-starb-er-103513959
Urs Schwarz starb 2021 im
Alter von 64 Jahren.
Justin Arber -- 2021 starb mit Urs Schwarz ein
renommierter Arzt des Unispitals Zürich. 17 Jahre lang
arbeitete er tagtäglich am Unispital Zürich, hielt
Vorlesungen und war ständig erreichbar. In Japan gibts
dafür einen Begriff: Karoshi-Tod.
[Verdacht: Urs Schwarz ist an der "Coronaimpfung"
gestorben].
ZAHLEN der CDC am 1.3.2026: Babys von Frauen
mit "Coronaimpfung" sterben über 50% mehr als VOR der
"Coronaimpfung"
‼️Nicolas Hulscher, MPH:
(https://x.com/search?q=Nicolas%20Hulscher%20CDC%20Child%20Death%20Records%20Since%20The%20Rollout%20of%20The%20Covid-19%20Vaccine&src=typed_query)
"Mehrere unabhängige Regierungsdatensätze bestätigen
katastrophale transgenerationale Schäden durch
Massen-mRNA-„Impfungen“ Jahre nach der Massenimpfung von
Frauen im gebärfähigen Alter sterben nun mehr als 50 % der
geborenen Babys.‼️
Der 30-jährige Rückgang der Säuglingssterblichkeit kehrte
sich 2021 unmittelbar nach der mRNA-Impfkampagne vollständig
um – und hat NICHT aufgehört.
Die Ursachen für die überhöhte Säuglingssterblichkeit
spiegeln die bei geimpften Erwachsenen beobachteten Ursachen
wider, was auf eine Übertragung des genetischen Materials
des mRNA-„Impfstoffs” auf die Nachkommen hindeutet.
Zunächst bestätigten Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC
diesen Trend – nun tun dies auch Statistiken der britischen
Regierung.
Wir stehen vor einer generationsübergreifenden Krise –
Kinder sterben, die nie geimpft wurden, deren Mütter jedoch
geimpft wurden."
Der von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler
für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) in
einem erschütternden Video dokumentierte Fall der Läuferin
Hannah aus Baden-Württemberg zeigt, welche grauenhaften
körperlichen und psychischen Folgen die unseligen
Corona-Impfungen hatten und haben. Die topfitte und
austrainierte junge Frau erkrankte im Januar 2021 an Corona,
nachdem sich im Monat zuvor ihre Eltern angesteckt hatten.
Nach Erschöpfung und Grippesymptomen ging es ihr ab Frühjahr
zwar besser, aus Angst vor einem Ausgreifen des Virus auf
die Lunge und unter öffentlichem Druck, auch am
Arbeitsplatz, entschloss sie sich zur Impfung. Bereits drei
Tage später litt sie an geschwollenen und schmerzenden
Kniegelenken und konnte kaum noch gehen. Schmerzmittel
halfen nicht, hinzu kam eine ausgeprägte Müdigkeit. Dennoch
ließ sie sich trotz Bedenken sechs Wochen später von ihrem
Arzt zur Zweitimpfung überreden. Die Beschwerden schob man
auf ihre sportliche Betätigung und eine Leistenverletzung,
die sie zwei Monate zuvor erlitten hatte.
Die zweite Dosis machte jedoch alles noch erheblich
schlimmer. Pulsierende Entzündungsschmerzen, Krämpfe in den
Ellenbogen, anschwellende Finger, Eiter an den Fingernägeln,
entzündete Fingerkuppen, Kieferschmerzen, Licht- und
Geräuschempfindlichkeit, Darmprobleme, Entzündungen und
Brennen an Schleimhäuten und eine noch extreme Müdigkeit
waren nur einige der Folgen. Damit begann eine Odyssee durch
das deutsche Gesundheitssystem, mit zahllosen Arztbesuchen
und Krankenhausaufenthalten. In einer Rheumaklinik redete
man ihr ein, ihre Beschwerden seien auf eine Sportverletzung
zurückzuführen. Dabei hatte ihr eine Schwester anvertraut,
dass man schon viele Fälle von Rheuma infolge der
Corona-impfung gehabt habe. Im weiteren Verlauf ihrer Reise
durch Arztpraxen und Kliniken schenkte man ihren
Beteuerungen über die Folgen der Impfungen keinen Glauben
und diagnostizierte psychische Probleme.
Keine Hilfe der Uniklinik mehr
Zu den weiteren Diagnosen gehörten Post Vac, ME/CFS,
immunvermittelte Small Fiber Neuropathie (SFN), klinisch
gesichert durch Hautbiopsie im Sommer 2024. Autoantikörper
wurden nachgewiesen. Permanente Schmerzen im ganzen Körper,
gegen die keine Medizin wirkt, sind seither Hannahs ständige
Begleitung. Nahrungsergänzungsmittel, unterschiedlichste
Ernährungsformen, Schmerzmittel, Statine, Sartane, LDN
(Low-Dose Naltrexon) und Magnetfeldmatte blieben ebenso
erfolglos wie sieben Immunadsorptionen in Hannover zum
Einzelpreis von 2.500 Euro, die von der Krankenkasse nicht
übernommen wurden. Immunglobuline brachten eine nur
kurzzeitige Verbesserung. „Für mich ist es so schlimm, dass
mir nichts hilft“, so das resignierte Fazit von Hannah.
Viele Geschädigte seien so hoffnungslos, dass sie sich jeder
Therapieform unterziehen würden, fatalerweise aber „dafür
noch zahlen“ müssten. Ende letzten Jahres sank ihr Zustand
auf einen weiteren Tiefpunkt. Die Universitätsklinik
Tübingen bot nur noch Schmerztherapie an, wegen
Herzproblemen kann sie viele Medikamente jedoch nicht
einnehmen.
„Das war es dann halt von Seiten der Uniklinik. Das hat mich
wirklich in ein richtiges Loch gezogen, ich war so
verzweifelt, weil ich dachte, jetzt hab ich gar keine
Optionen mehr, weil ich alle Therapien schon hinter mir
hab“, so Hannah, die daraufhin begann, sich ernsthaft mit
dem Gedanken an assistierten Suizid zu beschäftigen, weil
sie mit den Schmerzen nicht mehr leben wollte. Während sie
auf das dafür erforderliche psychiatrische Gutachten
wartete, bot sich die Möglichkeit einer Stammzellentherapie,
bei der Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe
entnommen, aufbereitet und wieder infundiert werden.
Schmerzhafte Tortur
Dieser schmerzhaften Tortur für 10.000 Euro unterzog sie
sich im Januar. Ob sie anschlägt, lässt sich derzeit noch
nicht sagen. Sollte ihr Zustand sich langfristig um 30 bis
40 Prozent verbessern würde, würde sie sie jedoch
wiederholen. Wenn nicht, dann nicht. Von ihren
Suizidabsichten scheint sie -zumindest einstweilen-
abgekommen zu sein. Ihre Erfahrungen haben Hannah auch
gelehrt, dass viele Ärzte unter Impfschäden leiden, aber
nicht den Mut aufbringen, darüber zu sprechen, weil sie von
ihren Kollegen nach wie vor stigmatisiert werden.
Eindrücklicher als jede Studie zeigt dieser Einzelfall, um
welches Menschheitsverbrechen es sich bei der Corona-Politik
handelt. Der psychische und physische Schaden, der zahllosen
Menschen durch diese nicht ausgereiften, in aller Eile von
geldgierigen Pharmakonzernen mit Unterstützung skrupelloser
Politiker auf den Markt geworfene Dreck zugefügt wurde, ist
unermesslich. Jeder, der die Impfungen unbeschadet
überstanden hat, kann sich glücklich schätzen. Und das
Kartell der Corona-Verbrecher hält nach wie vor zusammen und
muss keine Konsequenzen fürchten, während seine Opfer für
den Rest ihres Lebens die Folgen ertragen müssen – sofern
sie überhaupt noch am Leben sind. Das Video über Hannah ist
jedenfalls uneingeschränkt zu empfehlen, so quälend es auch
ist, Zeuge dieses tragischen und völlig unverschuldeten
Schicksals zu werden.
"Corona"-Impfschaden
(seit Dezember 2021 "postpandemische Belastungsstörung"
oder "LongCovid" oder "Post-Vac-Syndrom" genannt)
-- Zahlen Impfschäden Europa online abrufen:
https://www.adrreports.eu/de/disclaimer.html
-- Nebenwirkungen: Die Daten von Walter
Siegrist:
https://waltisiegrist.locals.com/upost/1949852/gesichert-die-von-der-ard-geloeschten-berichte-ueber-impfnebenwirkungen-https-report24-news-gesi
(2022)
"Corona"-Impfschaden bei SportlerInnen (sportlich)
"Corona"-Impfschaden bei Piloten+Crews+Flugpassagieren
-- Flugverkehr seit der "Coronaimpfung":
https://www.aerzteklaerenauf.de/luftfahrt/index.php
"Corona"-Impfungen
gegen Kinder - "Corona"-Impfschaden bei Kindern
Schwangere mit "Corona"-Impfung / Gefahr für den Fötus
"Corona"-Impfschaden
Transhumane Kinder
"Corona"-Impfschaden bei Babys von geimpften Eltern
(Neugeborene mit Missbildungen, Geburtsschaden,
Geburtsfehler)
"Corona"-Impfschaden bei Babys mit Frühgeburt von
geimpften Eltern
"Corona"-Impfschaden bei Babys mit Kaiserschnitt von
geimpften Eltern
"Corona"-Impfschaden Vaccidents (Vaccident -
Kontrollverlust am Steuer - Eisenbahnunfälle)
Immer wieder eine Mauer im Weg
"Corona"-Impfschaden: verschlimmert alte Krankheiten
"Corona"-IV-RentnerInnen
Ausreden für "Corona"-Impfschäden
Kreuzfahrtschiffe mit Corona
"Corona"-Impfungen gegen Tiere
mRNA-Impfungen gegen Tiere
Shedding!
Shedding am Handy! Geimpfte strahlen auf Bluetooth /
MAC-Adressen
Shedding bei Tieren
Neue Grippeviren, die aber kein Corona sind
Medizinisches
Medizinisches gegen Corona (gegen Grippe, gegen
Coronasymptome)
Medizinisches Erfindung von Corona (der Ursprung, wer
hat's erfunden? wer hats erfunden?)
Medizinisches Heilung von Corona
Medizinisches Inhaltsstoffe
Medizinisches Immunsystem
Medizinisches Ansteckung
Medizinisches: Viren gibt es nicht
Medizinisches mit Mutation (Mutationen, Varianten)
Medizinisches mit Autopsie+Einbalsamierer
Medizinisches mit VAIDS
Medizinisches: Schlangengift
Medizinisches: Verseuchte Blutkonserven mit Spike-Blut
von Geimpften
Medizinisches: Heilversuche gegen die tödlichen
"Corona"-Impfungen
Medizinisches: Blutgruppe als Faktor (Blutgruppen)
Medizinisches: UNgeimpfte
Zahlen!
Zahlen: Falsche Zählung
Zahlen: Armut durch Coronawahn
Maskenwahn: Der giftige Maskenwahn
-- 5 Punkte gegen Maskenwahn von Michael Palomino NIE
IMPFEN:
http://www.med-etc.com/med/coronavirus/Dt/e-mail-2022-05-20-rund-email-maske-ist-abgas+petrischale+mikroplastik-etc.html
-- Maskendaten von Walter Siegrist:
https://waltisiegrist.locals.com/post/2798279/masken
Maskenschaden
Testwahn
Tests wo man sich testen lassen kann (Antikörpertests)
Tests wo man sein Blut testen lassen kann (Bluttest mit
Dunkelfeldmikroskopie)
Lockdown und Quarantäne
Selbstmord durch Hoffnungslosigkeit nach "Coronaimpfung"
SCHLANGENGIFTgeimpfte müssen NIE in Quarantäne
Impfwahn Impfwahn Impfwahn Tödlicher "Corona"-Impfwahn
Impfwahn Entsorgung von giftigen Impfungen
Impfwahn Impfung von Tieren
Impfwahn Impfung von Pflanzen
Tödlicher "Corona"-Impfwahn: Wer hat's erfunden?
Tödlicher "Corona"-Impfwahn: Profiteure und Aktien-Deals
Tödlicher "Corona"-Impfwahn Inhaltsstoffe
Tödlicher "Corona"-Impfwahn 5 Jahre lang
Tödlicher "Corona"-Impfwahn mit Chargen (Chargenspiele)
Tödlicher "Corona"-Impfwahn mit Chip (chippen)
Tödlicher
"Corona"-Impfwahn in Lebensmitteln
Tödlicher "Corona"-Impfwahn durch die Luft (über die
Luft, Luftimpfung)
Tödlicher "Corona"-Impfwahn durch die Nase
(Nasenimpfung, Nasenspray)
Tödlicher "Corona"-Impfwahn über Tattoo-Pflaster
"Corona"-Geimpfte sind ansteckend
"Corona"-Geimpfte Mütter beim Stillen: mRNA-Spike wird
durch Muttermilch aufs Baby übertragen
Tödliche "Corona"-Impfwerbung
"Corona"-Impfwerbung mit Nötigung durch kr. und sinnlose
Tests
"Corona"-Impfung nützt nichts gegen Corona / schützt nicht
vor Corona / hilft nicht gegen Corona
"Corona"-Impfmorde "plötzlich und
unerwartet" (Impftote - das Massaker durch die
"Corona"-Impfungen)
🕯🕯🕯
Zahlen
-- ÜBERSTERBLICHKEIT nach Ländern pro Quartal weltweit:
https://www.mortality.watch/heatmap
-- Zahlen VAERS: https://www.openvaers.com/covid-data/mortality
-- Zahlen
Übersterblichkeit: https://www.mortality.watch/
-- Zahlen VAERS-Register
"USA": https://vaers.hhs.gov/data.html
-- Zahlen WHO Register VigiAccess: http://vigiaccess.org
-- Zahlen und Vergleiche (Webseiten): https://ourworldindata.org
- https://ourworldindata.org/covid-cases
- https://ourworldindata.org/covid-vaccinations
-- Vorfälle im Fussball: https://t.me/postvacfussball
"Corona"-Impfmorde bei
SportlerInnen
"Corona"-Impfmorde bei Schwangeren / Ungeborenen /
Fehlgeburten / Totgeburten / Abort / Kindsverlust /
Müttersterblichkeit
"Corona"-Impfschaden Unfruchtbarkeit+Fehlgeburten:
Geburtenrate sinkt = Geburtenrückgang = Geburteneinbruch
"Corona"-Impfmorde bei Piloten+Crews+Flugpassagieren
-- Flugverkehr seit der "Coronaimpfung":
https://www.aerzteklaerenauf.de/luftfahrt/index.php
"Corona"-Impfmorde an Kindern (Kindermorde -
"Coronaimpfung" tödlich gegen Kinder)
"Corona"-Impfmorde an Babys (plötzlicher Kindstod,
Babymord, Babytod, Kindersterblichkeit)
"Corona"-Impfmorde Vaccidents (Vaccident - Tod am Steuer
mit Verkehrsunfall, Kontrollverlust am Steuer -
Eisenbahnunfälle)
Immer wieder eine Mauer im Weg
"Corona"-Impfmorde bei Tieren
"Corona"-Impfungen provozieren mehr Selbstmorde
"Corona"-Impfmorde und Bestatter und
Krematorien
"Corona"-Impfmorde und Versicherungen
Gestorben an Corona ohne Impfung - und ohne Kenntnisse
um Naturmedizin
Selbstmord durch Impfdruck und Gruppenzwang
Selbstmord nach "Corona"-Impfung wegen
"Corona"-Impfschäden
"Corona"-Impfzwang / Zwangsimpfung / Impfpflicht durch
Erpressung
"Corona"-Impfzwang / Zwangsimpfung / Impfpflicht durch
Manipulation
"Corona"-Impfzwang / Zwangsimpfung / Impfpflicht durch
Landfriedensbruch (Einbruch) und brutale Armee mit
körperlicher Gewalt
"Corona"-Impfzwang durch Gruppendruck
3., 4., 5. "Corona"-Impfung
Heilmittel gegen die "Corona"-Impfung (Heilung von
"Corona"-Impfschaden, Heilversuche)
Diskriminierung mit Zertifikat
Diskriminierung von gesunden UNgeimpften (Apartheid)
Diskriminierung von gesunden UNgeimpften mit
Denunziantentum
Diskriminierung von gesunden UNgeimpften mit 2G, 3G,
etc. (Apartheid mit Impfpass)
Diskriminierung mit 1G=SCHLANGENGIFTgeimpft
(1G-Apartheid)
Diskriminierung mit 1G=getestet (1G-Apartheid)
Diskriminierung von SCHLANGENGIFTgeimpften generell
(Apartheid gegen Geimpfte)
Diskriminierung von 2fach SCHLANGENGIFTgeimpften ohne 3.
"Corona"-Impfung (Apartheid gegen 2fach
SCHLANGENGIFTgeimpfte)
Diskriminierung von FALSCH Geimpften (Apartheid gegen
andere Impfstoffe)
Diskriminierung von Leuten ohne QR-Code (Apartheid)
Diskriminierung von FALSCHEN Ungeimpften
Diskriminierung+Coronamassnahmen nützen nichts gegen
Corona - Coronawahn nützt nichts
Naturzerstörung / Umweltbelastung
Costapo (Nazi-Schweine in Uniform für den
Impf-Fascho-Staat)
Costapo kriminelle Antifa
Spionage dank Coronawahn
Sippenhaft mit "Impfquoten" - voll Fascho!
Schwangere mit "Corona"-Impfung
Spitaldesaster / Spitalnotstand
Spitaldesaster / Spitalnotstand mit Personalmangel
Spitäler gehen Pleite
Spitaldesaster Medikamentenmangel bei der Gift-Pharma
Spitaldesaster falsche Zählung
Spitaldesaster Intensivstationen:
https://www.linker.ch/eigenlink/corona_covid19_maps.htm
Spitaldesaster OP-Saal mit SCHLANGENGIFTgeimpfte
Spital bleibt menschlich
Pharma-Medikamentennotstand (Lieferengpass,
Lieferengpässe etc.)
Firmendesaster / Betriebsdesaster mit Personalmangel
Leichendesaster
Kriminelle WEF-Freimaurer-Regierungen
NWO
Kriminelle WEF-Freimaurer-Regierungen Länder
Proteste an den Kanton Basel-Stadt gegen Kinderimpfungen:
schularzt@bs.ch
CH: Die Schwurbler vom Bundeshaus
Kriminelle
WEF-Freimaurer-Regierungen im Militärwahn
(Militarisierung für Zwangsimpfung)
Kriminelle Pharma
Kriminelle Regierungen wollen zahlen (wollen bezahlen,
Entschädigung von "Corona"-Impfschäden, Schadenersatz)
Täter 5G+Chemtrails
Morde an Covid19-Pionieren
Kriminelle Ärzte-Mafia - Mafia-Ärzte
Kriminelle Ärzte-Mafia impft heimlich während
Operationen
Kriminelle Ärzte-Mafia mit Ausreden
UNgeimpfte Goldstücke sind fast nie krank
UNgeimpfte Goldstücke müssen einspringen
Widerstand!
(Einen Virus kann man GAR NICHT impfen, weil ein Virus
IMMER MUTIERT!)
Widerstand
mit Demo: Friede, Freiheit, Demokratie
Widerstand mit Konvoy
Widerstand der MoSSad-Rothschild-Medien / Mossad-Medien:
Warnung
vor SCHLANGENGIFT-GENimpfungen etc.
Widerstand mit Klage (Justiz)
Widerstand mit Streik
Widerstand normal leben
Widerstand: Revolution gegen Satanisten-Reset
Heilmittel gegen Corona ganz normal
Fascho-Regierungen / Fascho-Staaten
Fascho-Regierungen mit KZ-Strategie
Ziel Great Reset der Satanisten
Zusatzangaben:
Mein IQ 123
-- mein IQ wurde im Jahre 2002 von Dr. Stieglitz auf IQ123
getestet, das ist die "zweitoberste Liga" (Link)
Dass ich trotz aller Diskriminierungen IQ123 erreicht habe, ist
ein Wunder. Denn:
Fakten über Trans-Wahn gegen Kinder und Jugendliche (WOKE,
LGBTQ)
-- Trans-Wahn bei Jugendlichen: Selbstmordrate 41%
Schritt 1: Die kriminellen Pubertätsblocker
-- die Pubertätsblocker blockieren die körperlich-sexuelle
Entwicklung, die Entwicklung der Knochen, des Hirns, der Organe
Schritt 2: Die kriminellen Hormone gegen sich selbst - ein
Leben lang einnehmen
-- schon die Hormone gegen sich selbst werden nicht vertragen und
provozieren Dauerkrisen und Leistungsabfall...
-- die anderen Jugendlichen grenzen die Trans-Jugendlichen aus
--
Quellen
[web01] https://de.wikipedia.org/wiki/Gestationshypertonie
[web02] Hoher Blutdruck und Proteine im Urin:
https://de.wikipedia.org/wiki/Präeklampsie
Die Präeklampsie (alte Namen: EPH-Gestose,
Spätgestose,[1]Schwangerschaftsintoxikation, Schwangerschaftstoxikose,
Schwangerschaftsvergiftung) bezeichnet eine hypertensiveErkrankung, welche
die Schwangerschaft (Schwangerschaftshypertonie)
und das Wochenbett verkomplizieren kann. In
seltenen Fällen tritt sie erst bis zu 14 Tage nach der Entbindung
auf. Charakterisiert wird die Präeklampsie traditionell durch die
prognostisch richtungsweisenden Leitsymptome der Hypertonie (erhöhter Blutdruck)
und der Proteinurie (Proteine im Urin).
Ödeme
(Wassereinlagerungen) allein beeinflussen die Prognose von Mutter
und Kind nicht.[2]
Aus der früheren Trias der Leitsymptome leitet sich der heute
weniger gebräuchliche Name EPH-Gestose ab: Edema (englisch)
für die Ödeme, Proteinurie und Hypertension für
den Bluthochdruck.