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Lockdown=Fehlalarm - Überreaktion - durchgedreht - Panik-Politik - Panik-Journalismus - Panikmache - Katastrophen-Journalismus

Coronavirus19 Meldungen 32 - ab 10.7.2020

17.5.5020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Das Immunsystem kann man unterstützen mit Zitrusfrüchten (Vit.C), mit Knoblauch+Zwiebeln+Ingwer (natürl. Antibiotika)+alles Vollkorn (Mineralien), sowie Olivenöl+Nüsse.
Pommes Frites (Frittenöl belastet) und weisser Reis+Weissmehl (ohne Mineralien) und Limos mit Zitronensäure (korrisiv) wurden bisher nicht verboten, echt fahrlässig.
Michael Palomino, 18.3.2020 - Facebook

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

16 Std.
 Drosten ist ein Spinner: Die Progonsen
                            über Corona19-Tote beweisen es.
Drosten ist ein Spinner: Die Progonsen über Corona19-Tote beweisen es.

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. -  Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron
Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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10.7.2020


10.7.2020: Corona19: Geruchssinn wiederherstellen: sollte mit Natron+Apfelessig gehen:
Geruchssinnverlust nach COVID-19: Kein Kaffeeduft, kein Parfümduft mehr – teilweise langfristig
https://www.epochtimes.de/gesundheit/kein-kaffeeduft-mehr-nach-der-coronavirus-infektion-a3287527.html

Kommentar: Nervenschädigung mit Geruchssinnsverlust sollte mit Natron+Apfelessig heilen: 1TL Natron in 1 Glas Wasser mit 3-4EL Apfelessig, mischen, aufschäumen lassen, nüchtern 2 Monate lang einnehmen, im Körper entsteht ein pH7,3 und es heilen Organe, Drüsen, Nerven und der Kreislauf. 90% Heilquote. Bei 5% steigt der pH-Wert nicht, bei weiteren 5% kommt nur Durchfall. Diese 10% müssen mit anderen Heilmitteln heilen, z.B. Cannabisöl.



<Hydroxychloroquin, die Lieblingsmedizin von US-Präsident Donald Trump und Brasiliens Staatsoberhaupt Jair Bolsonaro, ist zur Behandlung einer Covid-19-Infektion nicht geeignet. Eine am Freitag veröffentliche Studie der Universität und des Universitätsspitals Basel bestätigt die Wirkungslosigkeit von Hydroxychloroquin und Lopinavir bei Behandlungen von Coronavirus-Patienten. Die Konzentration der beiden Medikamente in der Lunge reiche nicht aus, um den Erreger SARS-CoV-2 zu bekämpfen, heißt es.

Seit Februar laufen Studien an der Universität und am Universitätsspital Basel mit Patienten, die schwer an Covid-19 erkrankt sind. Die Forschungsgruppe Infektiologie habe untersucht, wie sich die durch Coronavirus verursachte Entzündung auf die Konzentration von Medikamenten im Blut auswirkt.

Konzentration in der Lunge reicht nicht aus
Die Wissenschaftler haben aus den Konzentrationswerten errechnet, wie hoch die Konzentration des HIV-Medikaments Lopinavir und des Malariamittels Hydroxychloroquin in der Lunge gewesen sein muss - also am Ort der Infektion. Laut den Ergebnissen sei es unwahrscheinlich, dass beide Medikamente ausreichende Konzentrationen erreichten, um die Virusvermehrung in der Lunge zu hemmen, heißt es seitens des Universitätsspitals Basel.

Die im Fachblatt „Antimicrobial Agents and Chemotherapy“ veröffentlichte Studie bestätigt somit die Auffassung der Weltgesundheitsorganisation WHO, die am 4. Juli entschieden hat, dass wissenschaftliche Versuche mit Hydroxychloroquin und Lopinavir für die Covid-19-Behandlung nicht fortgesetzt werden sollen. Die Basler Studie liefere nun eine Erklärung, warum diese Medikamente nicht wirken, heißt es in der Mitteilung.

Bolsonaro setzt auf umstrittenes Medikament
Genau wie sein amerikanischer Amtskollege Donald Trump setzt Bolsonaro bei der Behandlung seiner Covid-19-Erkrankung auf das umstrittene Hydroxychloroquin - obwohl die Wirksamkeit des Anti-Malaria-Mittels im Zusammenhang mit dem Coronavirus nie bewiesen wurde und Tests mit dem Medikament gestoppt wurden.>




Mann LaptopSchweiz 10.7.2020: Video:
Co-Working Büros boomen: Genug vom Home Office – Das ist der neue Trend

https://www.20min.ch/video/genug-vom-home-office-das-ist-der-neue-trend-855219563701


Eine asymptomatische Corona-Infizierte hat
                    einen Ausbruch mit 71 Betroffenen ausgelöst. Als
                    Übertragungsort haben die Forscher die Oberflächen
                    im Lift in ihrem Haus ausgemacht. Es ist jedoch noch
                    eine andere Erklärung möglich: Ansteckung durch die
                    Luft. «In Aufzügen hat man nicht nur das
                    Problem, dass es sehr enge Räume sind, sie sind
                    ausserdem oft schlecht oder gar nicht belüftet»,
                    so  MPI-Forscher Eberhard Bodenschatz.

China 10.7.2020: Liftknopf oder Aerosole?: Frau ohne Corona-Symptome steckt durch Liftfahren 71 Personen an

https://www.20min.ch/story/frau-ohne-corona-symptome-steckt-durch-liftfahren-71-personen-an-362573129996

<Die Liftfahrt einer Chinesin mutierte zum Superspreader-Event. Obwohl sie niemandem begegnete, gehen auf sie mehr als 70 Infektionen mit Sars-CoV-2 zurück.




Krimineller Lockdown

Deutschland 10.7.2020: Kinder drehen bei Corona19-Quarantäne und Maske durch: Kopfscherzen, Schlafprobleme, Gereiztheit etc.:
UKE-Studie: Kinder leiden stark unter Corona-Krise – Viele zeigen Auffälligkeiten und körperliche Symptome
https://www.epochtimes.de/gesundheit/uke-studie-kinder-leiden-stark-unter-corona-krise-viele-zeigen-auffaelligkeiten-und-koerperliche-symptome-a3287830.html
<Laut einer Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) leiden Kinder und Jugendliche vermehrt unter Stress in der Corona-Krise. Dies zeigt sich sowohl körperlich auch in psychischer Hinsicht.

Die psychische Gesundheit von Kindern in Deutschland hat sich während der Corona-Pandemie verschlechtert. Nach einer am Freitag veröffentlichten Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) stehen Kinder und Jugendliche vermehrt unter Stress und leiden unter psychosomatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Einschlafproblemen und Gereiztheit.

Die UKE-Wissenschaftler befragten zwischen dem 26. Mai und 10. Juni mehr als 1000 Kinder und Jugendliche zwischen elf und 17 Jahren sowie mehr als 1500 Eltern per Online-Fragebogen.

„Die meisten Kinder und Jugendlichen fühlen sich belastet, machen sich vermehrt Sorgen, achten weniger auf ihre Gesundheit und beklagen häufiger Streit in der Familie“, so das Fazit von Studienleiterin Ulrike Ravens-Sieberer. Bei jedem zweiten Kind habe das Verhältnis zu seinen Freunden durch den mangelnden körperlichen Kontakt gelitten.

Zwei Drittel fühlen sich stark belastet

Konkret fühlen sich durch die Corona-Pandemie 71 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen belastet. Zwei Drittel von ihnen geben eine verminderte Lebensqualität und ein geringeres psychisches Wohlbefinden an. Vor Corona war dies nur bei einem Drittel der Fall gewesen.

Das Risiko für psychische Auffälligkeiten stieg den Angaben zufolge von rund 18 Prozent vor Corona auf 31 Prozent während der Krise.

Zudem machen sich die Kinder mehr Sorgen und zeigen häufiger Auffälligkeiten wie Hyperaktivität (24 Prozent), emotionale Probleme (21 Prozent) und Verhaltensprobleme (19 Prozent). Auch psychosomatische Beschwerden wie Gereiztheit (54 Prozent), Einschlafprobleme (44 Prozent), Kopfschmerzen (40 Prozent) und Bauchschmerzen (31 Prozent) treten vermehrt auf.

Kindern fehlt strukturierter Tagesablauf

Wie die Studie weiter zeigt, sind für zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen die Schule und das Lernen angesichts einer fehlenden normalen Tagesstruktur anstrengender als vor Corona. Sie haben Probleme, den schulischen Alltag zu bewältigen, und empfinden diesen teilweise als extrem belastend.

Auch in den Familien hat sich die Stimmung verschlechtert. 27 Prozent der Kinder und Jugendlichen und 37 Prozent der Eltern berichten demnach, dass sie sich häufiger streiten als vor der Corona-Krise.

Vor allem Kinder, deren Eltern einen niedrigen Bildungsabschluss beziehungsweise einen Migrationshintergrund haben, erleben die Corona-bedingten Einschränkungen demnach als äußerst schwierig. Fehlende finanzielle Mittel und ein beengter Wohnraum führen ebenfalls zu einem hohen Risiko für psychische Auffälligkeiten. (afp)>

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Spionage mit Vorwand Corona19

10.7.2020: Zu wenig Downloads: Spahns Corona-App gigantischer Misserfolg — Gesundheits-EinMalEins

Ursprünglich veröffentlicht auf Gegen den Strom: Wollt Ihr wissen, wie mich das freut? Na, Ihr könnt es Euch denken. Gigantisch!! R. Mein Telegram-Kanal: https://t.me/rositha13 Von: https://philosophia-perennis.com (David Berger) Auch wenn uns der Regierungssprecher die Downloadzahlen der sog. Corona-App als großen Erfolg verkaufen will, scheint sie zu einem der größten und zugleich teuersten Flops…


10.7.2020: Wenn man keine Naturmedizin kann: Corona19 provoziert Singverbote in Fussballstadien - und Kreischverbote auf der Kirmes:
Maßnahme wegen Corona: Versteinerte Miene: Kreisch-Verbot auf Achterbahn



Kreuzfahrten

9.7.2020: Kreuzfahrten „light“ sind wieder möglich
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/wirtschaft-news/kreuzfahrten-light-sind-wieder-moeglich-a3287159.html












10.7.2020




Deutschland

10.7.2020: Corona19 ist in Deutschland nicht mehr so in Spitälern präsent:
Nur noch 276 Intensivbetten belegt – wo bleibt die zweite Welle und wo ist Drosten, wenn man ihn mal braucht?



Gütersloh 10.7.2020: Positiv getestet=nicht unbedingt infiziert=nicht unbedingt erkrankt - Drostens PCR-Coronatest gibt auch tierische Coronaviren als "Corona19-positiv" an - Nachtestung mit besserem Test wurde UNTERLASSEN!!!
Einige Fragen zum „Corona-Ausbruch“ im Kreis Gütersloh
https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-in-gutersloh

<Über 1.700 Arbeiter sollen im Juni bei der Firma Tönnies an Covid-19 erkrankt sein. Zweifel an diesem Narrativ und den Motiven der handelnden Personen im Kreis Gütersloh sowie im Land Nordrhein-Westfalen gab es von Anfang an, allerdings fanden diese kaum Gehör. Wichtige Fragen sind bis heute offen.

DIRK GINTZEL, 10. Juli 2020, 2 Kommentare

Merkwürdigkeiten

Zunächst fällt auf, dass offenbar kaum jemand erkrankte. Gestorben ist jedenfalls niemand. Generell sollten die Begriffe „positiv getestet“, „infiziert“ und „krank“ nicht miteinander verwechselt werden. Es sind drei völlig verschiedene Zuschreibungen.

[Corona19 nur im "Zerlegebereich"]

Außerhalb des Zerlegebereichs in Tönnies´ Schlachtbetrieb wurden kaum positiv Getestete registriert, obwohl die Kollegen in den Unterkünften zusammen leben und auch das Gelände verlassen. Scheinbar ist Sars-Cov-2 bei Tönnies nur innerhalb der Zerlegung ansteckend und kaum krankmachend.

Den nächsten Hinweis auf Merkwürdigkeiten gibt ein Interview mit dem niederländischen Chemiker Willem Engel vom 29. Mai. Engel erläutert darin, dass in verschiedenen Ländern auf Schlachthöfen ungewöhnlich viele Corona-Positive ermittelt wurden. So gab es etwa in den Niederlanden einen Betrieb, in dem 600 Arbeiter in Quarantäne geschickt wurden. Auch in den USA wurden solche Tests durchgeführt. Betroffen waren keine Großbäckereien oder Automobilwerke, sondern vor allem Schlachthöfe, die reihenweise geschlossen wurden, so dass sich Donald Trump sogar um die Fleischversorgung der USA sorgte. Der britische Guardian schrieb dazu am 11. Mai:

„Die USA wurden am härtesten getroffen, mit Ausbrüchen in mehr als 180 Fleisch- und Lebensmittelverarbeitungsbetrieben. Aber auch andere Länder mit stark konzentrierten Fleischlieferketten wie Irland, Spanien, Australien, Deutschland, Brasilien, Kanada und Großbritannien haben Probleme.“

Mit Deutschland waren hier unter anderem Birkenfeld in Baden-Württemberg und Coesfeld in Nordrhein-Westfalen gemeint – wo es ebenfalls einen Lockdown gab.

[PCR-Test weist Corona-Impfung bei Schlachttieren nach - ist gar kein Corona19]

Engel und weitere Wissenschaftler vermuten, dass die Impfung von Schlachtvieh gegen tierische Coronaviren dabei eine Rolle spielen könnte, da beim Zerlegen der Tiere Aerosole mit Bestandteilen von solchen Coronaviren die gesamte Halle füllen und wegen der niedrigen Temperaturen auch nicht sofort zerfallen. Die RNA-Bestandteile aus diesen Viren würden dann die Arbeiter kontaminieren und ließen sich womöglich durch den PCR-Test nachweisen.

Christian Drosten, der Entwickler des PCR-Tests, hatte in einem Interview mit dem NDR bereits am 18. März eingeräumt, dass sein Test auch auf einige Coronaviren von Tieren positiv reagiert. Er schränkte allerdings ein:

„Aber das hat mit der medizinischen Diagnostik und der Wertigkeit der Daten für die Epidemiologie überhaupt keine Bewandtnis. Wir testen mit diesem Test nur das neue Coronavirus beim Menschen. Wenn wir eine Patientenprobe testen und die ist positiv, dann ist es dieses neue Coronavirus und auf gar keinen Fall eines der bekannten anderen Coronaviren.“

Man darf vermuten, dass Drosten dabei nicht an Menschentests in der Schweinezerlegung gedacht hat. Festzuhalten ist: Positive Coronatests en masse in Schlachthäusern sind international seit Monaten ein Thema – werden allerdings völlig unterschiedlich erklärt.

[WHO meint, man solle sich auf die Corona19-Fälle mit Symptomen konzentrieren - Symptomlose können keine Leute anstecken]

Ein nächstes großes Fragezeichen setzte die WHO selbst, als sie die Übertragbarkeit des Virus durch „symptomlos Kranke“ relativierte. So sagte Maria van Kerkhove, WHO-Chefepidemiologin für Covid-19, am 8. Juni:

"Nach den uns vorliegenden Daten scheint es immer noch selten zu sein, dass ein asymptomatisch Infizierter [das Virus] tatsächlich auf eine zweite Person überträgt.“

In diesem Zusammenhang rief sie dazu auf, man solle sich lieber auf die symptomatischen Fälle konzentrieren, das verspräche die größten Fortschritte. Die Presse reagierte überrascht. Andere Mediziner drücken dies noch deutlicher aus. So beschreibt es Beda Stadler, Professor für Immunologie, als „Krönung der Dummheit, zu behaupten, man könne die Krankheit Covid-19 symptomlos durchmachen oder andere gar ohne Symptome anstecken".

Seine Erklärung, hier zur besseren Verständlichkeit stark verkürzt wiedergegeben: Die Viren dringen in die Zellen ein und fangen dort an sich zu vermehren. Wenn das Immunsystem den Eindringling erkennt und stark genug ist, wird das Problem beseitigt, bevor es zu Symptomen kommt. Dies bedeutet, es sterben nur wenige Körperzellen und die Viren können sich nicht in den Maße vermehren, das nötig ist, um weitere Menschen anzustecken. Diesen Zustand, so Stadler, nennt man nicht „symptomlos krank“, sondern „immun“. Schafft das Immunsystem es nicht, eine Immunität herzustellen, kommt es zur Krankheit. Dabei sterben viele eigene Körperzellen und es bilden sich Symptome. Nur dann können sich so viele Viren bilden, dass eine Ansteckung anderer möglich wird. Der Artikel „Corona-Aufarbeitung: Warum alle falsch lagen“ von Prof. Stadler sei hiermit zur Lektüre empfohlen. Dort wird unter anderem auch dieser Vorgang ausführlich erklärt.

All dies ist auch keineswegs neu, sondern vielen Ärzten von anderen respiratorischen Viruserkrankungen bestens bekannt.

[Bhakdi im Buch "Corona Fehlalarm": Symtomlose können keine Leute anstecken - Leute, die mit Pillen Symptome unterdrücken, HABEN Symptome!]

Völlig neu hingegen wäre, symptomlos krank sein zu können. Es spricht inzwischen viel dafür, dass Sars-Cov-2 dieses Phänomen zu Beginn der Pandemie fälschlicherweise zugeschrieben wurde, entweder aus Unwissenheit oder um eine außerordentliche Gefährlichkeit begründen zu können.

Auch Sucharit Bhakdi, der 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz leitete, stellt das Konzept des „symptomlosen Ansteckens“ in Frage. In seinem neuen Buch „Corona Fehlalarm?“ schreibt er:

„Herr Drosten verbreitete sehr früh, dass asymptomatische Personen sehr ansteckend sein könnten. Die zentrale Studie, auf die er sich bezog (mit ihm als Co-Autor), berichtete, dass die chinesische Geschäftsfrau, die bei ihrem Besuch in Bayern Mitarbeiter eines Autozulieferers infiziert hatte, selbst keine Symptome hatte. Die Veröffentlichung hat weltweit für Aufsehen gesorgt und gleichzeitig zu einer großen Verunsicherung geführt. Ein Virus, das von Menschen verbreitet wird, die keine Symptome haben, lässt sich nur sehr schwer kontrollieren. Diese Furcht stellte eine treibende Kraft hinter vielen Extremmaßnahmen dar, die kurze Zeit später verhängt wurden – vom Besuchsverbot von Krankenhauspatienten bis hin zur Maskenpflicht.

Praktisch unbekannt geblieben ist dabei die Tatsache, dass der in dieser Schlüsselarbeit publizierte Befund sich als absolut unzutreffend herausgestellt hat. Im Nachhinein ergaben Recherchen, dass die Chinesin während ihres Aufenthaltes in Deutschland unter starken Beschwerden gelitten hat, diese waren jedoch nicht offensichtlich, weil sie schmerz- und fiebersenkende Mittel eingenommen hatte.“


[Maria van Kerkhove schreibt WHO-Geschichte GEGEN Drosten!]

Erwähnt sei, dass Maria van Kerkhove innerhalb der WHO Widerspruch geerntet hat und es zu dem Sachverhalt dort unterschiedliche Sichtweisen gibt. Klar ist aber auch: Eine eindeutige Äußerung der WHO, dass „symptomlos Kranke“ keine relevante Gefahrenquelle sind, hätte erhebliche Konsequenzen. Masken, Corona-App, Social-Distancing, PCR-Massentests, Abstandsregeln würden über Nacht ihre offizielle Berechtigung verlieren. Die Grundlage des allgemeinen Schreckens ist ja gerade, dass jeder in jedem Zustand infektiös sein könnte und man sich vor allen Menschen hüten muss. Ohne diese Annahme wäre Covid-19 wie die Grippe. Offensichtlich Gesunde stecken niemanden oder noch niemanden an, Kranke möglicherweise schon. Es reicht, um eindeutig Kranke einen Bogen zu machen.

[SCHLUSS mit Pandemie-Panik]

Nachdem inzwischen alle anderen Merkmale und Kennzahlen von Covid-19 in den Bereich der Grippe gerutscht sind, müsste man somit wohl alle Pandemiemaßnahmen sofort beenden. Das Ziel vieler Regierungen, die Pandemie durch Impfung zu beenden, wäre nicht mehr erreichbar. Erinnert sei an die schriftliche Festlegung der Bundesregierung vom 3. Juni, wo es in Punkt 53 wörtlich heißt:

„Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.“

[Fleischfabrik Tönnies: Umluftanlage provoziert tierische Corona-Ansteckungen - NICHT Corona19!]

Erwähnt sei an dieser Stelle auch die Untersuchung der Vorfälle bei Tönnies durch den Bonner Infektiologen Martin Exner. Exner sieht hier zwei Besonderheiten. Zunächst kommt er zum Schluss, die Umluftklimaanlage in der Zerlegung lasse die Aerosole nicht zu Boden sinken, sondern halte sie in der Luft, wodurch sie sich anreicherten. Als nächstes folgert Exner, dass es dadurch zur Infektion gekommen wäre, obwohl ein solcher Infektionsweg für respiratorische Viren bislang nicht bekannt gewesen sei. Man hätte also eine neue Art der Gefährdung gefunden, durch die speziellen Eigenschaften dieses neuen Virus. Nicht überrascht hat ihn die Anreicherung der Aerosole, allerdings sei der Infektionsweg eben neu.

Kombiniert man das bisherige Wissen mit Exners Informationen, so scheint es wahrscheinlich, dass RNA-Fetzen aus der Schweinezerlegung, die nicht mehr vermehrungsfähig sind, sich als Aerosol anreichern und beim Einatmen die Schleimhäute benetzen. Dafür bräuchte man kein neues Coronavirus mit neuen Eigenschaften, die ja auch Exner selbst erstaunten.

Weiterhin ist unklar, wie die WHO von seltenen Fällen asymptomatischer Ansteckung sprechen kann, wenn hier angeblich 1.700 von ca. 2.000 Arbeitern der Zerlegung auf diese Weise angesteckt wurden. Asymptomatisch wären hier die Ansteckenden wie auch die Angesteckten.

[Bhakdi: These einer "Kreuzimmunität"]

Zusätzlich sei darauf hingewiesen, dass es eine Kreuzimmunität durch andere Coronaviren gibt. Diese wird von Prof. Bhakdi auf 80 bis 90 Prozent geschätzt. Ein Team um die Immunologen Andreas Thiel und Claudia Giesecke-Thiel kommt auf etwa 50 Prozent. Der Wert von Prof. Bhakdi würde allerdings erklären, dass weltweit keine Population, selbst mit einem normalen Mix aus gesunden und immungeschwächten Menschen, über einen Anteil von 20 Prozent hinaus infiziert wurde. Sogar das als Epizentrum bekannte Gangelt kam nur auf 15 Prozent. Wie eine Population von gesunden Arbeitern, alle unterhalb des Rentenalters, eine Infektionsquote von über 80 Prozent erreichen kann, erscheint in der offiziellen Interpretation mehr als rätselhaft.

Zusammenfassend gesagt, müsste also bei Tönnies das Sars-Cov-2-Virus eine neue Eigenschaft von Coronaviren gezeigt haben, die ansonsten bislang nicht beobachtet wurde und auch Prof. Exner erstaunte. Es müssten weiterhin in großem Umfang asymptomatische Ansteckungen stattgefunden haben, was laut WHO und anderen Experten unwahrscheinlich bis unmöglich ist. Außerdem wären weitaus mehr Menschen angesteckt worden, als dies durch die vorhandenen Kreuzimmunitäten erklärbar wäre. Zudem gibt es kaum Ansteckungen von Kollegen aus anderen Abteilungen – und so weiter. Die Liste der kleinen Wunder und Unmöglichkeiten ist lang.

[PCR-Test zeigt auch tierische Coronaviren an - ist auch auf vielen anderen Schlachthöfen der Fall!]

Eine weit plausiblere Erklärung scheint hingegen die Kreuzreaktion des Drosten-PCR-Tests auf die RNA tierischer Coronaviren zu sein. Dazu passt auch die Arbeit von Prof. Exner zur Anreicherung der Aerosole. Dies wäre zudem eine logische Erklärung dafür, dass weltweit Hunderte von Schlachthöfen als Corona-Hotspots auffallen, während es aus anderen Kühlhäusern mit Umluftklimaanlagen keine solchen Berichte gibt.

[MoSSad-Correctiv mit "Faktenchecker" verschweigt RELEVANTE Punkte in der PCR-Test-Diskussion]

Nebenbei: Das Recherchezentrum Correctiv äußerte sich am 3. Juli zum Thema Kreuzreaktionen in Schlachthäusern und hält diesen Verdacht für widerlegt. Einige der hier genannten relevanten Punkte werden von Correctiv allerdings nicht angesprochen. Stattdessen wird eine Behauptung widerlegt, die am Kern der Sache vorbeigeht. So fragt Correctiv: „Ist es möglich, dass Coronaviren von Nutztieren auf Menschen übergehen und sie infizieren?“ und beantwortet das mit „nein“. Hier verwechselt das Recherchezentrum offenkundig „kontaminiert“ mit „infiziert“. Es geht darum, ob RNA-Bestandteile der Tierviren die Schleimhäute der Arbeiter kontaminieren können, so dass ein Test deren Anwesenheit bei Menschen nachweisen könnte – was unter den geschilderten Umständen zumindest naheliegend erscheint.

Schweigen - [NRW-Gesundheitsministerium schweigt zu Fragen über die Tönnies-Mitarbeiter: Wie viele krank? Wie viele im Krankenhaus? Welcher PCR-Test verwendet? Kreuzreaktion?

Fragen, wie viele der Tönnies-Arbeiter an Covid-19 erkrankt sind, wie viele in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten, welcher PCR-Test verwendet wurde und wie man eine mögliche Kreuzreaktion ausgeschlossen hat, sind naheliegend und begründet. Multipolar hat dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium und dem Landkreis Gütersloh diese Fragen Ende Juni gestellt.

Das Ministerium gab keine Auskunft, muss aber mit dem Problem vertraut sein. In einer Pressemitteilung vom 20. Mai hieß es:

„Aufgrund eines Corona-Ausbruchs in einem Schlachthof im Kreis Coesfeld testeten die Gesundheitsämter seit vorletzter Woche alle Beschäftigten in den großen Schlachtbetrieben des Landes. Nach Auswertung von fast 90 Prozent der Tests zählt das Land 393 positive Corona-Fälle in sieben Betrieben.“

[Kreis Gütersloh schweigt ebenfalls]

Vom Kreis Gütersloh kam in einer Reaktion lediglich der Verweis auf die bisherigen Pressemitteilungen, die allerdings die gestellten Fragen nicht beantworten. Die vorliegenden Zahlen zu Covid-19-Kranken beziehen sich auf alle Bürger des Kreises und sagen daher zum Fall Tönnies wenig aus.

[These: Österreicher meinen, alle Corona19-Spitalpatienten in Gütersloh seien von Tönnies]

Im österreichischen Nachrichtenportal meinbezirk.at erschien am 23. Juni ein Artikel, in dem der gleiche Verdacht auf Fehler durch Kreuzreaktionen erörtert wurde. In Ermangelung besserer Zahlen wurden dort die 21 Covid-19-Hospitalisierten im Kreis Gütersloh aus der amtlichen Pressemeldung zu Tönnies-Mitarbeitern gemacht. Sollten überhaupt Tönnies-Mitarbeiter im Krankenhaus liegen, dürften es also nicht mehr sein.

[Immer mehr Corona19-Tests - und immer mehr FALSCHE Positiv-Resultate - Vogelsberg SCHLIESST das Testzentrum wegen FALSCH-Positiv-Resultaten]

Nachdenklich stimmt, dass Landrat Adenauer stolz ist auf mehrere Testzentren, die pro Tag zusammen 10.000 Tests durchführen könnten. Dem kundigen Leser – Stichwort „Falsch-Positive“ – schwant bereits, was am Ende dabei herauskommt: 204 sogenannte laborbestätigte Fälle allein in den sieben Tagen vom 28. Juni bis 4. Juli (Quelle: RKI-Dashboard). Bei der nachgewiesenen Spezifität des Tests sind die Gütersloher damit wohl noch glimpflich davon gekommen. Es ist allerdings nicht anzunehmen, dass bei dieser Menge an Tests ohne nennenswerte Prävalenz ein relevanter Anteil wirklich positiv ist.

Anders gesagt: Es wurde eine Situation hergestellt, die so viele PCR-Tests auslöst, dass der Kreis auch ohne Tönnies allein durch die wahrscheinlich im großen Umfang falsch-positiven Testergebnisse im Lockdown gehalten werden kann. Dass es auch anders geht, hat Landrat Manfred Görig im Vogelsbergkreis gezeigt. Er hat wegen der vielen falsch-positiven Tests das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung geschlossen. Er trage schließlich die Verantwortung für seine Bürger und müsse einen unsinnigen Lockdown verhindern. Landrat Adenauer aus Gütersloh sieht das offenbar anders.

[Gewerkschaft hat KEINE Ahnung von PCR-Test, der tierische Coronaviren angibt - NGG will alle Schlachthöfe "testen" und dann schliessen]

Multipolar hat in der Sache außerdem bei der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) angefragt. Die NGG war in letzter Zeit durch die Forderung, alle Schlachthöfe zu testen, aufgefallen. Die Frage lautete, ob sich diese Forderung nicht gleich doppelt gegen die eigenen Gewerkschaftsmitglieder richtet. Am Beispiel Gütersloh: Hier wurden 7.000 Arbeiter wahrscheinlich unsinnig in Quarantäne gesperrt und in der Folge auch noch die Restaurants geschlossen. Auch die NGG gab keine Auskunft. Angesichts dessen kann den Mitgliedern nur geraten werden, diese Fragen selbst in aller Deutlichkeit an ihre Gewerkschaft zu richten.

[NRW: AfD stellt klare Fragen - Minister Laumann bleibt stumm]

Offensichtlich ist keiner bereit, über dieses Thema zu sprechen. So musste sich die Landesregierung im Landtag unwidersprochen von der AfD 2 Minuten lang anhören, dass sich Minister Laumann weigert, Untersuchungen anzustellen oder auch nur darüber zu reden, ob die Tests bei Tönnies auch aufgrund von Tier-Coronaviren positiv sein könnten. Man darf vermuten, dass die Darstellung der AfD hier stimmt.

[NRW: Nachtestung der Tönnies-Mitarbeiter mit einem besseren Test wird VERWEIGERT! - Laschet+Adenauer+Tönnies WOLLTEN den Lockdown von Gütersloh]

Ministerpräsident Laschet, Landrat Adenauer oder auch Clemens Tönnies hätten auf das Angebot von Bodo Schiffmann und der Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ vom 22. Juni (noch vor dem Lockdown) eingehen können. Es wurde angeboten, wegen der möglichen Kreuzreaktion mit den Tier-Coronaviren, die Belegschaft auf Kosten der Initiative professionell mit dem besten verfügbaren Test nachzutesten. Dieser Test hätte nicht das Problem mit der Kreuzreaktion, wie der Drosten-Test. Auch wenn eine Zusammenarbeit mit Schiffmann ablehnt wurde, hätte man spätestens jetzt das Problem erkennen können. Trotzdem wurden die beiden Landkreise Warendorf und Gütersloh in den Lockdown geschickt und 7.000 Arbeiter eingesperrt.

Insgesamt erscheint das Handeln der Akteure Laschet, Laumann, Adenauer und Tönnies eigentümlich, denn es kann bei allen ein erhebliches Interesse an der Vermeidung eines Fehlalarms unterstellt werden. Es entsteht allerdings fast der Eindruck, dass dem nicht so ist. Besonders unverständlich scheint hier Clemens Tönnies, der sich mit einer Überprüfung der Tests mutmaßlich leicht hätte reinwaschen können. Warum lässt er sich nun als verantwortungsloser Buhmann hinstellen und erträgt die wochenlange Schließung seiner Fabrik?

[NRW: Die "Heilung" von über 1000 Tönnies-Arbeitern in der Nacht vom 2. zum 3. Juli 2020]

Das Wunder von Gütersloh – so nennt es zumindest Bodo Schiffmann – findet in der Nacht vom 2. auf den 3. Juli statt. Über Nacht wurden mehr als 1.100 Covid-19-Getestete Menschen „gesund“. Wie es dazu kam, ist unklar, kann aber auf der Webseite des Kreises Gütersloh betrachtet werden. Sprunghaft stieg die Zahl der Genesenen von 817 auf 1.934 an. Dafür kann es kaum eine medizinische Erklärung geben. Stellte sich bei weiteren Tests heraus, dass die große Mehrheit der positiv getesteten Arbeiter doch „gesund“ ist? Oder wurden einfach nach einer bestimmten Anzahl von Tagen die meisten positiv Getesteten, mangels erwiesener Erkrankung, pauschal zu „Genesenen“ erklärt?

Gewissheit - [bis heute KEINE Nachtestung mit einem guten Test!]

Es gäbe eine sehr einfache Möglichkeit, aus dem Bereich der Vermutungen zur Gewissheit zur kommen. Man müsste lediglich die Tönnies-Arbeiter auf Sars-Cov-2-Antikörper testen. Dabei ließe sich leicht feststellen, ob das Virus am Geschehen überhaupt beteiligt war. Wäre dies nicht der Fall, dann dürften von den Tönnies-Arbeitern geschätzt etwa 1 bis 3 Prozent Antikörper haben (weil Osteuropa auch von der Pandemie ziemlich verschont worden ist). 15 Prozent, ein Wert wie in Gangelt, stellte sicher die absolute Obergrenze dar, wenn die Tests ausschließlich durch Tierviren positiv ausgeschlagen hätten. Im gegenteiligen Fall, dem massiven Sars-Cov-2-Ausbruch mit 1.700 positiven Tests (das sind deutlich mehr als zwei Drittel der Arbeiter in der Zerlegung) wäre entsprechend ein Anteil von Menschen mit Antikörpern von deutlich über 60 Prozent zu erwarten.

Man käme also mit einen normalen Hypothesentest, wie ihn viele noch aus dem Mathe-Grundkurs kennen, zu einem einfachen Ergebnis. Ob der Anteil der ehemals Covid-19-Kranken unter 15 Prozent oder über 60 Prozent liegt, lässt sich mittels weniger als 100 Antikörpertests von PCR-Positiven aus der Zerlegung mit großer Sicherheit bestimmen. Das ist eine gute Nachricht, denn eine Reihenuntersuchung mit Tausenden von Menschen ist tatsächlich nicht notwendig.

Um das Bild abzurunden, könnte man noch ein paar Dutzend Arbeiter mit negativem PCR-Test auf Antikörper untersuchen, um zu sehen, ob sich die Werte der beiden Testgruppen signifikant unterscheiden.

[Die betroffenen Tönnies-Mitarbeiter könnten klagen]

Findet sich ein Anwalt, der etwa 100 Arbeiter ausfindig macht, dann dürfte eine Klagewelle von Tönnies-Mitarbeitern und Güterslohern auf die Landesregierung zurollen, vorausgesetzt natürlich, die Ergebnisse der Antikörpertests wären entsprechend.

Zu ergänzen ist, dass es keine wirklich spezifischen Antikörpertests auf Sars-Cov-2 gibt. Sie fallen zum Teil auch positiv auf Antikörper gegen andere Viren aus. Dies schadet allerdings dem vorgeschlagenen Testverfahren nicht, denn einige Falsch-Positive zu viel würden sich hier zu Gunsten der Landesregierung auswirken und deshalb eine eindeutige Aussage nicht in Frage stellen.

Wäre das Testergebnis klar, so dürfte wohl die Landesregierung schadenersatzpflichtig werden und müsste erklären, weshalb bei der oben beschriebenen Sachlage wiederholt in Schlachthöfen getestet und damit ganze Landkreise in den Lockdown versetzt wurden. Sie müsste auch erklären, warum nach der Testung nicht die Notbremse gezogen wurde und anstatt die Tests zu validieren, sofort gravierende Maßnahmen verhängt wurden, die großen Schaden für die Allgemeinheit angerichtet haben.

Es könnte eine spannende juristische Aufarbeitung der Geschehnisse folgen. Einen kleinen Vorgeschmack gab es bereits am 6. Juli, als das Oberverwaltungsgericht Münster den Lockdown aufhob, weil er unverhältnismäßig sei. Die Landesregierung sah die Aufhebung des von ihr selbst verhängten Lockdowns als Erfolg. Man könnte es auch als Ohrfeige interpretieren. Geschädigte Arbeiter, Gütersloher Bürger und Betriebe gibt es mehr als genug. Stellt sich der „Corona-Ausbruch“ in Gütersloh als Fehlalarm heraus, was nach Lage der Dinge durchaus möglich erscheint, dann droht nicht nur Armin Laschet erhebliches Ungemach.

Über den Autor: Dipl.-Ing. Dirk Gintzel, Jahrgang 1963, arbeitete nach dem Universitätsabschluss einige Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum, danach Tätigkeit als selbstständiger Softwareentwickler. Seit 2002 ist er Lehrer an einem Berufskolleg mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Maschinentechnik.>

Links:



Serbien

10.7.2020: Ist Vucic von Bill Gates geschmiert?
Belgrad: Proteste gegen Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung gehen weiter



Die landesweiten Proteste in Serbien richten sich gegen die Politik von Präsident Aleksandar Vučić, der mit aller Härte versucht zurückzuschlagen. In der Stadt Ni¨ fühlte sich die Polizei von den Protestlern überwältigt und forderte deshalb die Unterstützung der Armee an.



CH

In einzelnen Strandbädern müssen die
                            Gäste diese Saison tiefer in die Tasche
                            greifen. So verlangt etwa das Strandbad Lido
                            in Luzern von Erwachsenen für einen
                            Tageseintritt 12 Franken statt wie bisher 8
                            Franken.
Schweiz 10.7.2020: Badis spielen mit Eintrittspreisen wegen Corona19:
Teure Schutzkonzepte: Badis erhöhen Eintrittspreise wegen Corona
https://www.20min.ch/story/badis-erhoehen-eintrittspreise-wegen-corona-477048663552

In einzelnen Strandbädern müssen Gäste wegen der Corona-Schutzkonzepte mehr bezahlen. Höhere Preise zu einer bestimmten Tageszeit sollen den Gästestrom lenken.





Asien





Kasachstan

10.7.2020: China-Botschaft in Kasachstan meint, da sei eine neue Art "Lungenentzündung" - angeblich schon 1772 Tote:
Kasachstan dementiert: China warnt vor neuer Lungenkrankheit

https://www.20min.ch/story/china-warnt-vor-neuer-lungenkrankheit-772405137099

In Kasachstan grassiert laut der dortigen chinesischen Botschaft eine «unbekannte Lungenentzündung», die gefährlicher sei, als das Coronavirus. 1772 Menschen sollen schon daran gestorben sein. Das zentralasitische Land widerspricht.


Fototexte:
1) 1772 Menschen seien schon an der neuen, tödlichen Lungenkrankheit in Kasachstan gestorben. So heisst es in einer Mitteilung der chinesischen Botschaft in dem Land.
2) Laut dem Bericht besonders betroffen sind die Regionen Atyrau, Aktobe und Schymkent.
3) Diese würden derzeit zusammen fast 500 neue Fälle und mehr als 30 schwer kranke Patienten aufweisen.
4) Kasachstan dementierte die Berichte am Freitag. In dem autoritär regierten Steppenstaat gibt es allerdings keine Möglichkeit, Informationen unabhängig zu überprüfen.
5) Das kasachische Gesundheitsministerium erklärte, «dass die entsprechende Information nicht der Wirklichkeit entspricht». Gesundheitsminister Alexei Zoi habe zwar am Vortag bei einem Briefing auch über Lungenentzündungen unklarer Ursache gesprochen. Hintergrund sei aber, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Covid-19 als Lungenkrankheit mit unklarer Entstehung klassifiziere.


In Kasachstan soll ein neues Virus umgehen.


  • Diesem sollen laut der chinesischen Botschaft im Land schon über 1500 Menschen zum Opfer gefallen sein.
  • Das kasachische Gesundheitsministerium dementiert.
  • Der Gesundheitsminister habe am Vortag nicht über eines neues, sondern über das Coronavirus gesprochen.
  • Die zentralasiatische Republik Kasachstan hat in der Corona-Pandemie chinesische Medienberichte über eine weitere tödliche Lungenkrankheit zurückgewiesen. Diese haben eine Mitteilung der chinesischen Botschaft in Kasachstan aufgegriffen, in der vor einer neuen gefährlichen Lungenentzündung gewarnt wird, die angeblich in Kasachstan grassieren soll.

    «Die Sterblichkeitsrate dieser Krankheit ist viel höher als die des Coronavirus», heisst es in der Botschafts-Mitteilung. Kasachstan dementierte die Berichte am Freitag. In dem autoritär regierten Steppenstaat gibt es allerdings keine Möglichkeit, Informationen unabhängig zu überprüfen.

    Lungenkrankheit unklarer Ursache

    Das kasachische Gesundheitsministerium erklärte, «dass die entsprechende Information nicht der Wirklichkeit entspricht». Gesundheitsminister Alexei Zoi habe zwar am Vortag bei einem Briefing auch über Lungenentzündungen unklarer Ursache gesprochen. Hintergrund sei aber, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Covid-19 als Lungenkrankheit mit unklarer Entstehung klassifiziere.

    Kasachstan hat in den vergangenen Monaten einen starken Anstieg an Lungenentzündungen registriert. Im ersten Halbjahr dieses Jahres sei die Erkrankungsrate mehr als 50 Prozent höher gewesen als im Vorjahreszeitraum, sagte Zoi nach Angaben kasachischer Medien am Donnerstag. Ein Anstieg sei aber weltweit zu beobachten, betonte der Minister.

    Kasachstan ist zudem in der zentralasiatischen Region besonders stark vom Coronavirus betroffen. Offiziellen Angaben zufolge haben sich bislang mehr als 54’000 Menschen infiziert, mehr als 260 Infizierte sind gestorben. Seit dem vergangenen Wochenende ist das öffentliche Leben in dem ölreichen Land erneut stark eingeschränkt.

    Ausbruch in drei Regionen

    Die chinesische Botschaft zeigt sich davon unbeeindruckt und mahnte seine Staatsbürger in Kasachstan an, den Aufenthalt im Freien einzuschränken und überfüllte öffentliche Bereiche zu meiden. Sie forderte auch zu Präventivmassnahmen auf, wie dem Tragen einer Maske, der Desinfektion von Räumen und häufigem Händewaschen.

    Laut dem Bericht besonders betroffen sollen die Regionen Atyrau, Aktobe und Schymkent sein. Diese würden derzeit zusammen fast 500 neue Fälle und mehr als 30 schwer kranke Patienten aufweisen. Insgesamt wären in diesem Jahr bereits 1772 Menschen an der Lungenentzündung gestorben, einige davon seien Chinesen gewesen.>

    10.7.2020: Corona19 in Kasachstan - Russland hilft:
    Russland bringt 25 Tonnen medizinische Hilfsgüter nach Kasachstan




    Australien

    Australien 10.7.2020: Regierung beschränkt die Einreise - um "Ressourcen" gegen Corona19 in Melbourne "frei zu machen" - 6 Wochen Ausnahmezustand:
    Corona-Pandemie: Australien schränkt Einreisen eigener Bürger ein

    <Wegen wachsender Corona-Infektionszahlen beschränkt Australien die tägliche Zahl seiner Bürger, die aus dem Ausland wieder einreisen dürfen.

    Ab Montag dürften pro Tag nur noch 4000 Australier oder Bürger mit dauerhaftem Aufenthaltsrecht in Australien einreisen, teilte Premierminister Scott Morrison am Freitag. Bislang lag die Höchstgrenze bei rund 8000 Einreisen täglich.

    Dieser Schritt sei notwendig, um Ressourcen frei zu machen für die Bekämpfung der „sehr besorgniserregenden“ Ausbreitung des neuartigen Virus in Melbourne, sagte der Regierungschef. Für die fünf Millionen Einwohner von Australiens zweitgrößter Stadt war am Donnerstag eine Ausgangssperre in Kraft getreten.

    Die Menschen dürfen mindestens sechs Wochen lang ihre Häuser nur noch für ihre Arbeit, Arztbesuche, unabdingbare Einkäufe und Sport im Freien verlassen.

    Neuer Höchststand bei Neuinfektionen in Melbourne

    Am Freitag erreichte die Zahl der Neuinfektionen in Melbourne einen neuen Höchststand. Binnen 24 Stunden seien 288 weitere Ansteckungen registriert worden, teilten die Behörden mit.

    „Es wird immer erst schlimmer, bevor es besser wird“, sagte Daniel Andrews, Regierungschef des Bundesstaates Victoria, dessen Hauptstadt Melbourne ist. Es werde derzeit „mehr getestet denn je“. Allein in den vergangenen 24 Stunden seien mehr als 30.000 Menschen positiv getestet worden.

    Victoria ist derzeit vom Rest des Landes abgeriegelt. In ganz Australien wurden bislang gut 9000 Corona-Infektionen nachgewiesen. 106 Infizierte starben. Die meisten Bundesstaaten melden täglich nur wenige oder gar keine Ansteckungen. (afp/nh)>


    Bolivien

    Die bolivianische "Interimspräsidentin" Jeanine Áñez wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Sie bestätigte dies am Donnerstag auf Twitter. Sie fühle sich gut, werde die kommenden zwei Wochen in Quarantäne bleiben und die Regierungsgeschäfte von zu Hause aus führen.

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    11.7.2020



    11.7.2020: Buch von Bhakdi:
    Corona-Krise: Fehlalarm statt Killervirus? – Neues Buch über Daten und Hintergründe



    Deutschland 11.7.2020: Corona19-Panik ist reine Hysterie - mit Armut und Todesfolge durch Bankrotte - Justiz!
    „Hat mit Rechtsstaat und Demokratie nichts mehr zu tun“ – Juristen wollen Corona-Krise aufklären




    "USA" 11.7.2020: Pharma-Konzern Gilead rettet sich mit Remdesivir gegen Corona19 vor dem Bankrott:
    Im Schatten von Corona: Dieser US-Pharmakonzern verdient mit Pandemie Milliarden

    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20200711327483285-us-pharmakonzern-corona-milliarden-profit/

    <Der Pharma-Riese „Gilead“ ist der große Gewinner der Corona-Krise: Seine Beziehungen zum Weißen Haus haben zum weltweiten Einsatz eines kaum erprobten Medikaments geführt – auch in Deutschland. Vor Jahren hatte der gleiche Konzern während der Schweinegrippe den Globus mit einem anderen Mittel geflutet, das Milliarden kostete und ungenutzt blieb.

    Kennen Sie Daniel O’Day? Nicht? Dabei ist der 56-jährige Texaner einer der einflussreichsten Akteure während der Corona-Krise. Der großgewachsene Mann mit kurzem Bürstenhaarschnitt kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken: Nach einem Masterabschluss in Biologie arbeitete sich O’Day beim weltweit größten Biotechnologieunternehmen der Welt, dem Schweizer Pharmakonzern „Roche“, weit nach oben: Chef der Personalabteilung, Marketing-Chef, General Manager der Niederlassung in Dänemark und schließlich Geschäftsführer (CEO) des wichtigsten Konzernbereichs „Roche Pharmaceuticals“. Im Jahr 2019 jedoch verabschiedete sich O’Day überraschend aus dem Unternehmen.

    Die Karriere eines Pharma-Lobbyisten 

    Obwohl der Texaner bei Roche zuletzt fast so viel Geld verdiente, wie der oberste Konzernchef, wechselte er seinen Arbeitgeber. O’Day wurde neuer Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des US-Pharmakonzerns „Gilead Sciences“. Zu diesem Zeitpunkt hat das Unternehmen weltweit rund 10.000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von mehr als 22 Milliarden US-Dollar. In diesem Jahr dürfte der Umsatz aber deutlich höher liegen – doch dazu später mehr.

    Gilead hatte einst einen großen Kassenschlager: Das Grippemittel Tamiflu. Dieses wurde 1999 von dem Konzern entwickelt, verfehlte aber die gewünschte Wirkung. Das änderte sich 2004, als in Hongkong erstmals die Vogelgrippe auftauchte. Gilead vergab damals gegen üppige Gebühren die Lizensrechte zur Herstellung von Tamiflu an das Schweizer Unternehmen Roche, eine Win-Win-Situation. Roche bezeichnet Tamiflu 2004 als das wohl wirksamste Mittel gegen Vogelgrippe, worauf mehr als 50 Staaten das Medikament beschafften. Einen Beweis für die Wirksamkeit gab es nie. Dafür aber Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Übelkeit und psychische Störungen, die sogar zu Selbstmorden geführt haben sollen.

    "Wundermittel" Tamiflu - [Tamiflu versgt gegen Schweinegrippe - trotzdem für Milliarden verkauft - dank Rumsfeld]

    Da die große Welle der Vogelgrippe ausblieb, gab es 2009 eine neue Chance für Tamiflu: Die Schweinegrippe. Regierungen weltweit bestellten das Medikament erneut in großen Mengen. Bald schon tauchen aber erste Schweinegrippe-Erreger auf, gegen die Tamiflu nicht mehr wirkte. Trotzdem haben Gilead und Roche mit dem Medikament Milliarden verdient. Nicht zuletzt, weil der damalige US-Außenminister Donald Rumsfeld im Weißen Haus dafür warb, große Mengen Tamiflu einzukaufen. Donald Rumsfeld saß vor seiner politischen Karriere übrigens im Aufsichtsrat von Gilead, zu diesem Zeitpunkt hielt er an dem Unternehmen Aktien in Höhe von bis zu 25 Millionen US-Dollar. Da die USA im Westen als Vorbild gelten, kauften auch andere Staaten massenweise Tamiflu, was die Unternehmens-Aktien in ungeahnte Höhen katapultierte.

    Ein neuer Kassenschlager...

    Doch auch bei der Schweinegrippe blieb die erwartete Pandemie aus. In den Lagern und Apotheken weltweit stapelten sich Tamiflu-Kartons im Wert von Milliarden. Schließlich war das Haltbarkeitsdatum überschritten und das Medikament musste ungenutzt vernichtet werden. Noch heute wird Tamiflu als einer der größten und teuersten Pharma-Skandale weltweit angesehen. Bis jetzt, denn nun hat Gilead einen neuen Kassenschlager: Das Corona-Medikament Remdesivir.

    Hallo, Mr. President...

    So begab es sich im März 2020, dass Präsident Donald Trump die führenden Köpfe der US-Pharmaindustrie in das Weiße Haus zitierte. Die Spitzenleute von Pfizer, Johnson & Johnson, GlaxoSmithKline oder Sanofi sollen Trump, Vizepräsident Mike Pence und Gesundheitsminister Alex Azar erklären, wie schnell die USA mit der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen gegen das Virus rechnen können. Laut Teilnehmern hat der Präsident ungeduldig und nervös gewirkt, mehr als ein paar Sätze lässt er die Pharma-Bosse nicht vortragen, Trump will rasche Lösungen. Doch der als Chef von Gilead anwesende Daniel O’Day gewinnt Trumps Aufmerksamkeit – mit großen Folgen.

    Hoffnungsträger Remdesivir [gegen Corona19 UND gegen den eigenen Bankrott von Gilead]

    Der wortgewandte Texaner inszeniert sein vor zehn Jahren entwickeltes Mittel Remdesivir als Hoffnung im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19. Dabei gab es zu diesem Zeitpunkt bestenfalls vage Hinweise auf eine Wirksamkeit. Ursprünglich war das Medikament als Ebola-Mittel entwickelt worden mit überschaubarem Erfolg. Auch gegen Hepatitis C zeigte Remdesivir unbefriedigende Ergebnisse. Gilead stand mit dem Rücken zur Wand: Das Unternehmen stand Anfang 2020 kurz davor, vom britischen Pharma-Konzern Astra Zeneca für mehr als 100 Milliarden US-Dollar geschluckt zu werden. Es wäre der weltweit größte Deal in der Pharma-Branche aller Zeiten gewesen. Doch Daniel O’Day weiß sich zu verkaufen.

    Ein folgenreiches Versprechen - [Remdesivir mit Verkürzung der Intensiv-Zeit - Leberschäden inklusiv]

    Er verspricht Donald Trump bei dem Treffen im Weißen Haus, die Produktion von Remdesivir massiv hochzufahren und der Präsident ist begeistert. Tatsächlich zeigt bis heute nur eine einzige Studie die mögliche Wirksamkeit des Medikaments. Rund 1.000 Corona-Patienten wurden mit Remdesivir getestet, das Ergebnis: Das Mittel soll die Beatmungszeit auf Intensivbetten von 15 auf 11 Tage verkürzen. Die Nebenwirkungen können aber massive Leberschäden sein. Dennoch, die Vereinbarung zwischen den USA und Gilead sieht laut dem Gesundheitsministerium des Landes den Erwerb von Wirkstoff-Dosen für mehr als 500.000 Behandlungen vor. Das wären 100 Prozent der geplanten Produktionsmenge für Juli sowie jeweils 90 Prozent für August und September.

    ​Die Behandlung mit Remdesivir kostet die US-Regierung pro Anwendung übrigens 2.340 Dollar. Das heißt, allein im Monat Juli ergibt das für Gilead Mehreinnahmen von knapp 1,2 Milliarden US-Dollar. Seit einigen Tagen ist das Mittel auch für den europäischen Markt zu einem ähnlichen Preis zugelassen. Das Medikament soll in 127 Länder exportiert werden, auch in Deutschland ist es mittlerweile angekommen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärte zuletzt, der Bedarf für die kommenden Wochen sei gesichert. In der Zentralapotheke des Bundes gebe es nun entsprechende Reserven. Dabei handelt es sich um Remdesivir für 600 bis 1.000 Behandlungen.

    Auch in deutschen Krankenhäusern...

    Wer hierzulande also künftig mit der durch Corona ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 auf einer Intensivstation landen sollte, in dessen Blutbahn dürfte dann auch Remdesivir aus den USA landen – und mit einem Beatmungsschlauch im Mund lässt sich nur schwerlich ein Einspruch erheben. Ach ja: Gilead will kostenlose Lizenzen an neun Generika-Hersteller in Indien, Pakistan und Ägypten vergeben. Vermutlich, weil die Bestellungen sonst den Produktionsrahmen des US-Unternehmens sprengen werden.

    Medikament statt Impfstoff - [die kr. Pharma will gar keine Impfstoffe, weil Giftpillen viel mehr Profit bringen]

    Ginge es nach Gilead, so kann die Suche nach einem Corona-Impfstoff vermutlich noch länger dauern. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Pharma-Branche viel lieber Zeit und Geld in die Erforschung von Medikamenten, als in Impfungen investiert. Ersteres bringt langfristig einfach mehr Geld. Aus diesem Grund müssen Forschungen für einen Impfstoff von den Regierungen finanziell massiv gefördert werden, begleitende Medikamente dagegen werden von Pharma-Konzernen schnell aus dem Hut gezaubert. Daniel O’Day kassierte dafür zuletzt bei Gilead ein Jahresgehalt von 29 Millionen plus Aktienanteile von knapp 4 Millionen US-Dollar. Das war vor Corona, Bezüge und Aktienwert dürften nun in luftige Höhen schnellen.>





    Impfterror

    https://deutsch.rt.com/inland/104418-ansturm-von-freiwilligen-fuer-corona-impfstudie-in-tuebingen/

    <Rund 4.000 Freiwillige haben sich in der Tübinger Universitätsklinik als Probanden für eine Corona-Impfstudie gemeldet. Sie kommen aber nicht alle zum Zug. In den Testzentren – neben Tübingen auch in Hannover, München und Gent – sollen 168 Probanden geimpft werden.>

    Kommentar: GESUNDE Probanden spiegeln eine harmose Impfung vor!!!
    Ist doch klar, dass GESUNDE Probanden an einer Impfung kaum erkranken, dann werden ALLE Leute geimpft und die Zweite Well killt dann 20% der Bevölkerung.
    Michael Palomino, 11.7.2020






    Deutschland

    Deutschland 11.7.2020: Kein Schwimmunterricht wegen Coron19-Panik?
    DLRG: 20.000 Kinder lernen wegen Pandemie nicht schwimmen
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dlrg-20-000-kinder-lernen-wegen-pandemie-nicht-schwimmen-a3288163.html


    Deutschland 11.7.2020: Corona19-Kranke werden ERFUNDEN - damit Bill Gates nicht die Patienten ausgehen!!!

    aus Facebook: Bärbel Schmidt

    Netzfund:

    Macht euch selbst ein Bild...

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    <ABSICHTLICHE ANSTECKUNG MIT COVID 19????????

    Hallo Leute ich möchte euch erzählen was mir vor einigen Tagen in der Klinik passiert ist. Ich wurde mit starken Rückenschmerzen ( Rheumaschub) eingeliefert. Nach einem CT teilte man mir mit es gäbe Auffälligkeiten an der Lunge die auf Covid 19 hindeuten, deswegen würde ein Abstrich gemacht werden. Ich wurde dann auf ein Isolationszimmer gebracht, das ich natürlich auch nicht verlassen durfte. Am nächsten Tag gegen späten Nachmittag kam der Rheumatologe und sagte mein Ergebnis wäre positiv und ich würde jetzt auf die Covid 19 Station verlegt. Dort angekommen bat ich um einen Ausdruck des Ergebnisses damit sich mein Mann und meine Kinder (1 davon Lungenkrank seit Geburt) schnellst möglich testen lassen können. Die Schwester kuckt in den Computer und sagt sie könne das Ergebnis nicht ausdrucken, da es noch gar nicht vorhanden ist. Darauf hin sollte ich mit einer nachweislich infizierten Patienten auf ein Zimmer gelegt werden, als ich mich weigerte, versuchte man mich zu überreden und unter Druck zu setzen. Nach langer Diskussion wurde ich in ein Einzelzimmer gebracht (Ebenfalls auf der Covid 19 Station) welches komplett verdreckt gewesen ist (u.a. Blut auf dem Boden). Als ich mich wieder zur Wehr setzte, wurde ich auf mein altes Zimmer verlegt. Am nächsten Tag kam die Oberschwester der Covid 19 Station und teilte mir sehr erbost mit, das sie meinen Aufstand auf höchster Ebene zum eskalieren und mich zum Schweigen bringen wird. Nach dieser Drohung bestand ich auf meine Papiere und darauf die Klinik zu verlassen ebenfalls drohte ich mit einer Beschwerde an die Ärztekammer, Mitteilung an die Presse sowie einer Klage gegen die Klinik (Dies habe ich in der Zwischenzeit auch alles getan). Darauf hatte ich die plötzliche Wunderheilung. Der Chefarzt der Klinik kam keine 5 Minuten nach meiner Forderung in mein Zimmer und teilte mir mit, das sämtliche Ergebnisse der Covid 19 Testung negativ seien und auch auf der Lunge keinerlei Auffälligkeiten mehr vorhanden wären damit wäre ich nicht mehr ansteckend und er mich somit entlassen könne.

    Bildet euch eure eigene Meinung für mich ist nach diesen Erlebnissen klar, das Menschen absichtlich angesteckt werden ich für meinen Teil werde mich mit allem Mitteln wehren.>



    Epoch Times online,
                            Logo

    Deutschland 11.7.2020: Nun sind zu viele Beatmungsgeräte bestellt worden?
    Bund will Teil der bestellten Beatmungsgeräte nicht mehr abnehmen
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-bund-will-teil-der-bestellten-beatmungsgeraete-nicht-mehr-abnehmen-a3288024.html

    <Die Bundesregierung will einem Bericht zufolge einen Teil der ursprünglich bestellten Beatmungsgeräte zur Behandlung von Corona-Patienten den Herstellern nicht mehr abnehmen.

    Das geht dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ zufolge aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Christoph Hoffmann hervor.

    Demnach wurden den Bundesländern für den Zeitraum zwischen April und Juli 4250 Apparate der deutschen Hersteller Löwenstein und Drägerwerk zum Abruf bereitgestellt. Insgesamt sollten im Zuge der Pandemie mehr als 20.000 Geräte beschafft werden.

    FDP kritisiert Vorgehen

    Angesichts des sinkenden Bedarfs im Zuge des Rückgangs der Infizierten-Zahlen seien mit einigen Herstellern nunmehr reduzierte Lieferverträge vereinbart worden, hieß es den Angaben zufolge in der Stellungnahme.

    Der FDP-Politiker Hoffmann kritisierte das Vorgehen. Verträge müssten bedarfsgerecht abgeschlossen werden, forderte er. Schließlich gehe es um „Steuergelder, die dann woanders fehlen“.

    Ein Teil der Geräte, die künftig noch geliefert werden, soll den Angaben zufolge nicht direkt an Krankenhäuser gehen, sondern in die neu zu errichtende „Nationale Reserve Gesundheitsschutz“. Sie solle den Bedarf bis zu sechs Monate decken. (afp)>


    Österreich


    <74 Neuinfektionen sind in den vergangenen 24 Stunden österreichweit registriert worden. Erneut wurden die meisten Fälle in Oberösterreich verzeichnet, dahinter erfolgt einmal mehr die Bundeshauptstadt. In zwei Bundesländern wurden innerhalb der vergangenen 24 Stunden keine Neuinfektionen gemeldet.

    Oberösterreich verzeichnete mit Stand Samstag 9.30 Uhr 36 Neuinfektionen, Wien 17 neue Fälle. Sechs Neuerkrankte wurden in Kärnten gemeldet, fünf in Niederösterreich, vier in der Steiermark und jeweils drei in Tirol und Salzburg. Im Burgenland sowie in Vorarlberg gab es innerhalb der vergangenen 24 Stunden keinen neuen Coronavirus-Fall.

    Weitere Todesopfer mussten nicht verzeichnet werden, österreichweit starben bislang 706 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion.


    Spanien

    11.7.2020: Mallorca: Deutsche Touristen machen Party wie ohne Corona19:
    Als gäb‘s kein Corona: Mallorca schockiert: Party ohne Masken und Abstand
    https://www.krone.at/2190027

    <Angesichts der Nachlässigkeit einiger Bürger bei der Beachtung der Corona-Schutzregeln hatte die Regionalregierung in Palma erst am Freitag illegalen Partys auf der beliebten Insel Mallorca den Kampf angesagt. So gilt etwa eine Maskenpflicht im Freien. Hunderte Urlauber aus Deutschland haben Freitagabend „eindrucksvoll“ gezeigt, was sie davon halten - nämlich nichts! Auf der berühmten „Bierstraße“ am Ballermann sah man die Partytiger im dichten Gedränge feiern, trinken und tanzen - als gäb‘s kein Corona. Die Polizei schritt trotz der strengen Corona-Regeln nicht ein.>



    Spanien 11.7.2020: Rassismus gegen Corona19-Infizierte bei Regionalwahlen im Baskenland+in Galizien: Corona19-Infizierte werden von den Wahlen AUSGESCHLOSSEN:
    „Ungeheuerlichkeit“: Corona-Kranke dürfen in Spanien nicht wählen
    https://www.krone.at/2190053

    <Der Ausschluss von Hunderten Corona-Infizierten von den Regionalwahlen an diesem Sonntag im Baskenland und in Galicien sorgt in Spanien für Ärger. Medien und Experten kritisierten die Entscheidung der zuständigen Behörden, insgesamt knapp 500 Menschen mit einem Wahlverbot zu belegen, in aller Schärfe.

    Der angesehene Professor für Verwaltungsrecht Andres Betancor sprach im Interview mit der Zeitung „El Mundo“ von einer Ungeheuerlichkeit. Man könne Kranke schon unter Quarantäne setzen, müsse diesen aber auf jeden Fall das Wahlrecht garantieren, selbst wenn diese zuvor nicht von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch gemacht hätten, so Betancor von der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Der Verfassungsrechtler Xavier Arbos bezeichnete den Ausschluss von Hunderten von Stimmberechtigten als „rundweg verfassungswidrig“.

    Betroffen sind Medienberichten zufolge nicht nur Covid-Kranke, die unter Quarantäne stehen, sondern auch registrierte Infizierte ohne Symptome und sogar Menschen mit Corona-Symptomen, die sich einem PCR-Test unterzogen, das Ergebnis aber noch nicht erhalten haben.

    „Covid zertrampelt das Wahlrecht“
    „Covid zertrampelt das Wahlrecht“, titelte „El Confidencial“. Wie andere Medien kritisierte die viel gelesene Digitalzeitung am Samstag, das Wahlverbot sei „ohne jede Rechtsgrundlage“ beschlossen worden. „El Mundo“ sprach von „Willkür“. Es sei dringlich, dass den Betroffenen das Wahlrecht wieder zuerkannt und ihnen eine „alternative und sichere Form der Stimmabgabe angeboten“ werde, damit die Wahlen „auch völlig demokratisch sind“, hieß es im Leitartikel.

    Die Abstimmungen in Galicien und im Baskenland sollten ursprünglich am 5. April stattfinden, waren aber wegen des Virus SARS-CoV-2 verschoben worden. Es sind die ersten Wahlen im einstigen Corona-Hotspot Spanien seit dem Ausbruch der Pandemie.

    Ein Machtwechsel wird in keiner der beiden sogenannten Autonomen Gemeinschaften erwartet. Die beiden Regionalpräsidenten, Inigo Urkullu von der baskischen Nationalisten-Partei PNV sowie sein galicischer Amtskollege Alberto Nunez Feijoo von der konservativen Volkspartei PP, gehen als große Favoriten ins Rennen. Beide versicherten, es gebe Garantien dafür, dass die Wahlen unter guten und sicheren sanitären Bedingungen stattfinden können.>



    Schweiz

    Chur

    Chur Zuoz Pontresina 11.7.2020: Neue Corona19-Quarantänen - Naturmedizin wird weiterhin verschwiegen:
    Chur: Wegen Barmann sind 80 Personen in Quarantäne

    https://www.20min.ch/story/wegen-barmann-sind-80-personen-in-quarantaene-146505336072

    <von Jeremias Büchel

    Im Kanton Graubünden sind Gäste eines Clubs sowie eines Hotels und Kinder eines Lagers in Quarantäne.
    • Im Kanton Graubünden sind die Neuinfektionen mit Covid-19 angestiegen.
    • Personen haben sich unter anderem in einer Churer Bar, einem Hotel in Pontresina und einem Lager in Zuoz angesteckt.
    • Allein aufgrund dieser drei potenziellen Ansteckungsorte befinden sich über hundert Personen in Quarantäne.

    Am Mittwoch kam es in einem Churer Club zum Kontakt zwischen einem Covid-positiven Bar-Mitarbeiter und Gästen, worauf in der Folge rund 120 Kontaktpersonen eruiert wurden. «Davon befinden sich aktuell rund 80 Personen in Quarantäne und werden durch die Contact-Tracer betreut», teilte der Mediendienst der Standeskanzlei Graubünden am Freitagabend mit. Das Contact-Tracing war laut Kantonsärztin Marina Jamnicki aufwendig. «Es hat sich gezeigt, dass die digital erfassten Kontaktdaten korrekt waren, die manuell erfassten jedoch fehleranfällig», sagt am Samstag Jamnicki auf Anfrage. Das decke sich mit den Erfahrungen anderer Kantone.

    Infektion in Hotel

    Weiter wurde ein Kind in einem Tagesferienlager in Zuoz positiv auf das Coronavirus getestet. Das Gesundheitsamt habe sofort Massnahmen zur Eindämmung der Infektionsketten eingeleitet. «Aktuell sind eine Person in Isolation, zwei Familienangehörige sowie 18 teilnehmende Kinder in Quarantäne», heisst es in der Medienmitteilung. Die betroffenen Personen werden durch die Contact-Tracer betreut.

    Diese haben derzeit einiges zu tun. Am Donnerstag wurde das Bündner Gesundheitsamt über eine Neuinfektion in einem Hotel in Pontresina informiert. In der Folge wurden mögliche Kontaktpersonen eruiert und bei diesen Quarantäne angeordnet. Vier Personen befinden sich in Isolation, 16 in Quarantäne, und eine Person benötigt Spitalpflege.>

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    20 minuten online, Logo

    11.7.2020: Corona-Pandemie: Neuinfektionen in den USA erreichen Höchststand

    In den USA haben sich innert 24 Stunden mehr als 66’000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Auch die Zahl der Toten steigt wieder an.

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    Thailand

    Thailand 11.7.2020: Starker Anstieg von Covid-19-Fällen in staatlicher Quarantäne

    Bangkok - Es gab 14 Fälle von Covid-19, den größten Anstieg innerhalb von 24 Stunden...


    Peru


    11.7.2020: Greis, der als "geheilt" entlassen worden war, hat Corona19-Rückfall und ist wieder im Spital:
    Anciano que había sido dado de alta por COVID-19 volvió a ser internado por recaída, afirmó la familia

    https://trome.pe/actualidad/coronavirus-peru-abuelito-de-83-anos-hipertenso-y-con-marcapaso-vence-al-covid-y-abandona-hospital-santa-rosa-noticia/

    Fuentes del Ministerio de Salud (Minsa) admitieron que el paciente volvió a ser internado y rectificaron la información respecto a su alta médica.























    12.7.2020


    GB 12.7.2020: Neue Behauptung: Systomlose Corona19-Menschen sollen Hirnschäden bekommen? - Die Hirnschäden kommen eher vom Lockdown!
    Halluzinationen und Psychosen: «Covid-Hirn» auch bei Verläufen ohne Symptome
    https://www.20min.ch/story/covid-hirn-auch-bei-verlaeufen-ohne-symptome-900896514782

    Laut einer britischen Untersuchung können auch milde Verläufe von Covid-19 bei Patienten zu ernsthaften und möglicherweise dauerhaften Gehirnschäden führen.


    12.7.2020: Virologin Lee-Meng Yan aus Wuhan: KPChina wusste lange vor 2020 vom Corona19 - auch WHO liess alles "weiterlaufen":
    Aus Hongkong in USA geflohene Virologin offenbart „Wahrheit“ über Covid-19

    https://de.sputniknews.com/panorama/20200712327489783-aus-hongkong-in-usa-geflohene-virologin-offenbart-wahrheit-ueber-covid-19/

    <Die in die USA geflohene Hongkonger Virologin Lee-Meng Yan hat in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News neue Details über das Coronavirus enthüllt.

    Ihr zufolge wussten die chinesischen Behörden lange bevor sie die Epidemie meldeten vom Coronavirus.

    Nach ihren Worten war Lee-Meng Yan 2019 eine der ersten Wissenschaftlerinnen der Welt, die das neuartige Coronavirus untersuchten. Die Virologin sagte, dass sie von ihrem wissenschaftlichen Betreuer im Referenzlabor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Leo Pune, die Aufgabe erhalten habe, eine Stichprobe von SARS-ähnlichen Krankheitsfällen zu untersuchen.

    Gleichzeitig behauptet sie, ihr Freund, ein Wissenschaftler vom Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten, habe sie angeblich bereits am 31. Dezember darüber informiert, dass das Virus von Person zu Person übertragen werden könne. Dies geschah auch bevor die chinesischen und WHO-Behörden erkannten, dass eine solche Übertragungsmethode möglich sei.

    [Ende 2019: WHO hat keine Massnahmen ergriffen ]

    Laut Yan haben ihre Leiter angeblich die laufenden Forschungen ignoriert. Sie behauptet auch, dass der Co-Leiter des WHO-Referenzlabors, Professor Malik Peyris, sich der Situation bewusst war, aber keine Maßnahmen ergriffen habe.

    Laut Fox News bestritten WHO-Beamte die Vorwürfe der Verschleierung von Informationen und sagten, Yan, Pune und Peyris hätten nie direkt für die Organisation gearbeitet.

    Gleichzeitig teilte die chinesische Botschaft in den USA gegenüber Fox News mit, dass sie nichts über Yan wüssten. „Wir haben nie etwas über diese Frau gehört. Unmittelbar nach dem Ausbruch von Covid-19 reagierte die chinesische Regierung schnell und effizient“, so die Botschaft in einer E-Mail.

    Wer ist für Pandemie verantwortlich?

    Trump und sein Außenminister, Mike Pompeo, hatten China mehrmals vorgeworfen, für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich zu sein. Peking wies diese Anschuldigungen nachdrücklich zurück. Als Reaktion auf die Vorwürfe der USA gegen China betonte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das neuartige Coronavirus sei natürlichen Ursprungs und es gebe keine Hinweise darauf, dass dies anders sein könnte.

    sm/ae >




    Krimineller Lockdown

    12.7.2020: SPD-Städte Berlin, HH+Bremen haben häusliche Gewalt während Corona19 nicht im Griff:
    Mehr häusliche Gewalt in der Corona-Zeit
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mehr-haeusliche-gewalt-in-der-corona-zeit-a3288877.html

    <Seit dem Beginn der Corona-Krise wurde in einigen Bundesländern mehr Fälle von häuslicher Gewalt registriert - vor allem in Berlin, Hamburg und Bremen. Andere Bundesländer sprechen von rückläufigen Zahlen.>


    12.7.2020: Krimineller Lockdown wegen Corona19 schützt gar nicht - sondern zerstört die Gesellschaft:
    Coronastory 2: Kritiker unerwünscht – War der Lockdown komplett sinnlos?

    ….passend dazu….
    RUBIKON: Re-Upload: „Stiftung Corona-Ausschuss – Pressekonferenz“

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=jtcDxPrA218

    …..daher noch….
    Italiens Top-Virologe packt aus – So haben uns Politik & Medien belogen! – ( D., ENG. )

     Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=6yf2N_LCSiw



    Impfterror

    Deutschland 12.7.2020: Die Impfung gegen Corona19 ist in Gefahr - kaum noch Antikörper da:
    Neuansteckungen möglich: Sinkende Antikörperzahl dämpft Hoffnung auf Impfstoff
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neuansteckungen-moeglich-sinkende-antikoerperzahl-daempft-hoffnung-auf-impfstoff-a3289008.html


    13.7.2020: "Wenn sich Covid-19 sicher abschwächt, kann man auf die Impfung verzichten" - Experte aus Italien:
    “Si el debilitamiento de la COVID-19 es cierto, podría desaparecer sin una vacuna”, dice experto italiano



    12.7.2020: Trump will keine Impfpflicht - Duda auch nicht:
    LICHTBLICK: Nach Donald Trump spricht sich auch Polens Präsident Duda gegen die Impfpflicht aus! — uncut-news.ch

    Neulich bestätigte Präsident Trump im Rahmen einer Corona-Pressekonferenz, dass in den USA niemand gegen seinen Willen geimpft werden wird. (vgl. Video) Diese Woche bestätigte auch Polens Präsident Andrzej Duda, dass Der Beitrag LICHTBLICK: Nach Donald Trump spricht sich auch Polens Präsident Duda gegen die Impfpflicht aus! erschien zuerst auf uncut-news.ch.


    Impf-Experiment an der Setschenow-Universität (Russland) 12.7.2020: Alle Impf-"Probanden" für Corona19-Impfstoff sind junge, gesunde Menschen - Langzeitwirkungen werden NICHT abgewartet:
    Russische Universität meldet erfolgreichen Test von weltweit erstem Corona-Impfstoff

    https://de.sputniknews.com/wissen/20200712327489328-russische-universitaet-meldet-erfolgreichen-test-von-weltweit-erstem-corona-impfstoff/

    <Die Medizinische Setschenow-Universität in Moskau hat nach eigenen Angaben als erste in der Welt den Test eines Impfstoffes gegen COVID-19 an Menschen erfolgreich abgeschlossen. Alle Freiwilligen sind demnach wohlauf und dürfen nach rund vier Wochen wieder nach Hause. Ganz problemlos verlief der Test allerdings nicht.

    Der Impfstoff war vom Moskauer Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie entwickelt worden, die Tests hatten am 18. Juni an zwei Freiwilligengruppen begonnen.

    „Die Setschenow-Universität hat die Tests des weltersten Impfstoffes gegen das Coronavirus an Freiwilligen erfolgreich abgeschlossen“, erklärte Wadim Tarassow, Direktor des Instituts für Translationale Medizin und Biotechnologie an der Setschenow-Universität, im Sputnik-Gespräch.

    Die erste Freiwilligengruppe werde schon am Mittwoch aus der Obhut der Ärzte entlassen werden, am Samstag werde die zweite Gruppe folgen. Nach seinen Worten hatte die Setschenow-Universität auch an den vorklinischen Studien mitgewirkt.

    Tarassows Kollege Alexander Lukaschew teilte Sputnik mit, beim Test sei vor allem geprüft worden, wie sicher der Impfstoff für den Menschen ist.

    „Die Sicherheit des Vakzins wurde in dieser Etappe nachgewiesen. Sie entspricht der Sicherheit der anderen Impfstoffe auf dem Markt“, sagte Lukaschew, der an der Setschenow-Universität dem Institut für Medizinische Parasitologie, Tropenkrankheiten und transmissive Infektionen vorsteht.

    Psychologen mussten eingreifen

    Alle Freiwilligen hätten vor dem Test keine Corona-Antikörper im Blut gehabt, sie seien umfassend untersucht und für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt worden, so Lukaschew. Erst danach seien die Teilnehmer geimpft und ständig von Ärzten überwacht worden. Jetzt haben sie Lukaschew zufolge keine gesundheitlichen Probleme.

    Den Freiwilligen aus der einen Gruppe sei eine Impfstoff-Dosis verabreicht worden und den Freiwilligen aus der zweiten gleich zwei Dosen. Außer Fieber in den ersten Tagen nach der Impfung hätten die Teilnehmer keine negativen Reaktionen gezeigt, sagte Lukaschew. „Allen geht es hervorragend.“

    [Psycho-Probleme in der Isolation]

    Doch laut Tarassow verlief der Test nicht ganz problemlos. Die lange Isolation habe sich auf die Psyche der Freiwilligen ausgewirkt. Während der Studie habe es Konflikte gegeben, emotionaler Stress habe zugenommen. Deshalb hätten Psychologen eingreifen müssen, um für Entspannung zu sorgen. Wie mit dem Impfstoff nun weiter verfahren werde, werde der Entwickler entscheiden.

    Über 727.000 Infektionen in Russland

    An einem Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 6615 neue Corona-Fälle (Stand: 12.07.2020, 10:45 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 727.162. Die meisten wurden in Moskau (229.357) gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 679 Fällen im Vergleich zum Vortag.

    Innerhalb von 24 Stunden kamen in Russland 130 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 11.335. An einem Tag sind 3615 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 501.061 Personen als geheilt. Demnach gibt es aktuell in Russland 214.766 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 2870 mehr als am Vortag. Im ganzen Land wurden bisher mehr als 23 Millionen Testungen durchgeführt.

    leo/ae/sna>










    Ungarn

    12.7.2020: Nach Anstieg der Corona-Zahlen: Ungarn verkündet Reisebeschränkungen für Balkanländer

    Steigende Infektionszahlen auf dem Balkan und die Wiedereinführung von Corona-Maßnahmen in Serbien haben nun auch Ungarn dazu bewegt, den Reiseverkehr gegenüber mehreren Nachbarländern zu beschränken. Die neuen Bestimmungen gelten ab Mittwoch. Mehr»


    Serbien

    12.7.2020: Vucic mit Plänen zur Corona19-Zwangsimpfung ist nicht mehr so beliebt:
    Proteste gegen Ausgangssperre in Belgrad: 5. Tag in Folge




    "USA"

    12.7.2020: KPChina-Unternehmen rauben in den "USA" Corona19-Gelder:
    Millionengelder: Mit KP Chinas verbundene Unternehmen greifen US-Coronahilfe ab
    https://www.epochtimes.de/politik/welt/millionengelder-mit-der-kp-chinas-verbundene-unternehmen-greifen-us-corona-hilfe-ab-a3288135.html

    <Millionen von Dollar aus Amerikas finanzieller Coronahilfe, dem Paycheck Protection Program (PPP), wurden an große Unternehmen ausgehändigt, die von der Kommunistischen Partei Chinas gestützt werden.

    Große, von der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) unterstützte Konzerne, haben bis zu zehn Millionen Dollar an Darlehen im Rahmen des Paycheck Protection Programs (PPP) erhalten. Das Geld war Teil des zwei Billionen Dollar schweren „CARES Act“ der US-Bundesregierung und sollte kleine amerikanische Unternehmen als Coronahilfe unterstützen.

    Einige dieser Unternehmen sind Start-ups chinesischer Elektrofahrzeuge, darunter Byton, Nio und Karma Automotive, die jeweils zwischen fünf und zehn Millionen Dollar erhielten. Byton beantragte das Darlehen, um 387 Arbeitsplätze zu erhalten, entließ aber später Arbeiter in seinem nordamerikanischen Hauptsitz und stellte den Betrieb für die nahe Zukunft ein.

    Auch das in New York ansässige China Institute erhielt Geld. Seit fast 100 Jahren arbeitet diese Interessenvertretung mit der KPC zusammen. Sie unterhält Partnerschaften mit dem Konfuzius-Institut und ermöglicht den Unterricht des umstrittenen Instituts in neun New Yorker K-12-Schulen (Kindergarten bis 12. Klasse). Das FBI wirft dem Konfuzius-Institut Propaganda und widersprüchliche Loyalitäten vor.

    China Luxury Advisors ein Unternehmen für „den globalen chinesischen Verbraucher“ erhielt ebenfalls Geld. Die Homepage des Unternehmens zeigt eine Partnerschaft zwischen Tencent International und Alibaba. Beide sind im Besitz hochrangiger Parteimitglieder. Das Unternehmen erhielt zwischen 150.000 und 350.000 Dollar.

    Andere chinesische Unternehmen stehen dem Vorwurf des Diebstahls geistigen Eigentums gegenüber. Diese Unternehmen gehörten laut einer am 6. Juli veröffentlichten Liste auch zu den 650.000 meist kleinen Unternehmen, die Unterstützungsleistungen erhalten haben. (sm)>


    Peru

    Peru 12.7.2020: Offiziell 188 Corona19-Tote in 24 Stunden:
    Aumenta a 11.870 muertos y 326.326 casos de COVID-19 en el Perú

    https://larepublica.pe/sociedad/2020/07/12/coronavirus-en-peru-41-muertos-y-3536-casos-positivos-nuevos-por-covid-19-se-registran-el-12-de-julio-ministerio-de-salud/

    Según el Minsa, 188 fallecidos y 3.616 casos son registrados en las últimas 24 horas.

    Tumbes (Nord-Peru) 12.7.2020: 90% weniger Kinder mit Lungenentzündung:
    Tumbes: disminuye en un 90% los casos de neumonía en niños













    13.7.2020






    13.7.2020: Kriminelle Regierungen mit falschen Corona19-Strategien belasten enorm:
    Einsamkeit, Langeweile und Existenzsorgen: Jeder Zweite durch Corona-Krise psychisch belastet
    https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/einsamkeit-langeweile-und-existenzsorgen-jeder-zweite-durch-corona-krise-psychisch-belastet-a3289473.html



    <Die Verbreitung des Coronavirus in Schulen wurde offenbar überschätzt. Das hat eine aktuelle Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden im deutschen Bundesland Sachsen gezeigt. Demnach wurden im Zuge einer Studie bei 2000 Schülern und Lehrern nur sehr wenige Personen mit SARS-CoV-2-Antikörpern gefunden.

    In der Untersuchung bei rund 1500 Schülern und 500 Lehrern an weiterführenden Schulen habe man nur bei zwölf Antikörper festgestellt, sagte Professor Reinhard Berner von der Uniklinik Dresden. Dabei sei auch an Schulen in Sachsen - das Bundesland hatte als erstes nach dem Lockdown wieder mit dem Schulunterricht begonnen - mit Corona-Ausbrüchen zwischen Mai und Juli getestet worden.

    Die ersten Ergebnisse der Studie zeigten keine Hinweise, dass Kinder oder Jugendliche das Virus besonders schnell verbreiteten: „Kinder sind vielleicht sogar Bremsklötze bei der Infektion“, sagte Berner.

    Keine explosionsartige Ausbreitung an Schulen
    Berner sagte weiters, die Zwischenergebnisse der Studie gäben wichtige Hinweise auch für andere Bundesländer. Man könne daraus ableiten, dass es in einer Region mit geringen Infektionszahlen keine explosionsartige Ausbreitung in Schulen gebe.

    Der Wissenschaftler vermutet, dass Kinder und Jugendliche beim Husten weniger Tröpfchen ausstoßen. Zudem seien Menschen mit mildem Krankheitsverlauf offenbar weniger ansteckend. Dies ist bei Kindern häufig der Fall.

    Nur 1,3 Prozent der Blutspender haben Antikörper gebildet
    Auch das deutsche Robert-Koch-Institut stellte geringe Infektionsraten in einer Untersuchung unter 12.000 Blutspendern fest. Nur etwa 1,3 Prozent hätten Antikörper gebildet. Damit deutet sich aber auch an, dass sich keine hohe Immunität in Deutschland in den vergangenen Monaten ausgebildet hat.>



    13.7.2020: Biden erfindet 120 Millionen Corona19-Tote - und das MoSSad-ZDF "übernimmt":
    Kurisioses zum Wochenbeginn: Ist Demenz ansteckend? Biden meldet 120 Mio Corona-Tote und das ZDF übernimmt die Zahl — Anti-Spiegel

    Joe Biden ist offensichtlich im fortgeschrittenen Stadium einer Demenz, was die deutschen „Qualitätsmedien“ gerne mit der Formulierung herunterspielen, er sei ein wenig „fahrig“. Seine Demenz scheint jedoch ansteckend zu sein, denn das heute journal hat seine falschen Angaben kurzerhand übernommen. Corona dürfte für die Demokraten im Wahlkampf ein Segen sein, denn jeder Tag, an dem…


    Deutschland 13.7.2020: Gebrauchsanweisung vom Landarzt, wie man einen Virus heilt:
    Die sehr beachtenswerte Stellungnahme eines Landarztes zum Kronenthema — bumi bahagia / Glückliche Erde
     


    Die klaren und schwer wiegenden Worte von Dr. med. Thomas Fein – schwer wiegend, weil er kein theoretisches Blabla von sich gibt, sondern seine hieb- und stichfesten Erfahrung mit Infektionskrankheiten macht und darlegt. Danke, Dr. Thomas Fein! Leser Wolf hat uns die Schrift zugestellt. Sein Kommentar dazu:



    13.7.2020: Aus Lama-Blut stammende Nanokörper neutralisieren Coronavirus – Studie

    https://de.sputniknews.com/wissen/20200713327494080-lama-coronavirus-studie/

    <Biologen vom britischen Rosalind Franklin Institute in der Stadt Didcot haben am Montag in der Fachzeitschrift „Nature“ eine Studie zu Antikörpern von Lamas und der Coronavirus-Bekämpfung veröffentlicht.

    Biologen vom britischen Rosalind Franklin Institute in der Stadt Didcot haben am Montag in der Fachzeitschrift „Nature“ eine Studie zu Antikörpern von Lamas und der Coronavirus-Bekämpfung veröffentlicht.

    Das Wissenschaftler-Team um James Naismith isolierte demzufolge aus dem Blut eines Lamas zwei eng verwandte Nanokörper, H11-D4 und H11-H4, die die Interaktion des Virus SARS-CoV-2 mit dem menschlichen Rezeptor Angiotensin-konvertierendes Enzym 2 (ACE2) blockieren und das Virus neutralisieren.

    Die Antikörper im Lama-Blut seien vergleichsweise klein und einfach und könnten in einem Labor „umgestaltet“ werden. Naismith verglich in einem Gespräch mit dem britischen Sender BBC den Vorgang mit der Herstellung eines „Schlüssels“, der in das Coronavirus-„Schloss“ passen würde.

    „Mit Lama-Antikörpern haben wir Schlüssel, die nicht ganz passen. Sie können in das Schloss gesteckt, aber nicht rundum gedreht werden“, zitiert der Sender den Forscher. „Wir nehmen also diesen Schlüssel und mit Hilfe der molekularen Biologie entfernen wir Teile davon, bis wir einen Schlüssel bekommen, der passt.“
    In ihrem Artikel betonen die Wissenschaftler, dass die Verwendung des Blutserums von Corona-Genesenen bei der Behandlung schwerkranker Patienten sich als versprechend gezeigt habe. Dabei bestünden jedoch Infektionsrisikos. Diese würden bei Benutzung von im Labor produzierten Reagenzien vermieden.

    Tierstudien für die von den Biologen vorgeschlage Therapie sollen in diesem Sommer beginnen, gab das Team gegenüber dem Sender bekannt. Klinische Prüfungen könnten später in diesem Jahr starten.

    Coronavirus

    Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Covid-19-Erregers als Pandemie eingestuft.

    Weltweit wurden laut der Johns-Hopkins-Universität (JHU) bereits mehr als 12,9 Millionen Menschen mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert. Bisher wurden demnach 569.679 Todesopfer registriert.

    mo/mt>


    Krimineller Lockdown wegen Corona19

    13.7.2020: Lockdown ist gigantisches Massen-Trauma - Trauma Based Mind Control:
    Corona-Maßnahmen traumatisieren die Gesellschaft – Interview mit Prof. Dr. Franz Ruppert


    Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=YIgibjhg1Vg





    These Zweite Welle

    13.7.2020: Im Sommer in der Sonne auftanken - für Vitamin D im Körper:
    Ihr Vitamin-D-Spiegel muss vor der zweiten Welle 60 ng/ml erreichen

    Im Herbst beginnt die Grippesaison. Und damit steigt die Gefahr eines erneuten Ausbruchs von COVID-19. Betrachten Sie diesen Zeitpunkt als Ihre »Deadline«. Bis dahin sollte Ihr Vitamin-D-Spiegel 60 ng/ml erreicht haben, um Ihre Immunfunktion zu verbessern und so Ihr Risiko zu senken, an COVID-19, aber auch generell an Grippe und Erkältungen zu erkranken.

    Auf einen Blick
    1. Da die Infektiosität von SARS-CoV-2 mit niedrigeren Temperaturen und geringerer Luftfeuchtigkeit zunimmt, ist es wahrscheinlich, dass es im Herbst, während der normalen Grippesaison, erneut zu einem vermehrten Auftreten von COVID-19-Infektionen kommen wird.
    2. Das bedeutet, Sie haben jetzt noch eine »Frist« für die Optimierung Ihres Vitamin-D-Spiegels. Um Ihre Immunfunktion zu verbessern und Ihr Risiko für Virusinfektionen zu senken, sollten Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bis zum Herbst auf einen Wert zwischen 60 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) und 80 ng/ml anheben.
    3. Zuerst müssen Sie herausfinden, wie hoch Ihr Grundniveau ist, was mit einem einfachen Bluttest erfolgt. Sobald Sie Ihren aktuellen Wert kennen, können Sie Ihren individuellen Vitamin-D-Bedarf mit Hilfe der Tabelle ermitteln.
    4. Testen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel in 3 bis 6 Monaten erneut, um festzustellen, wie sich Ihre Sonnenexposition und/oder zusätzliche Dosierung auf Ihren Vitamin-D-Spiegel auswirkt.

    Es gibt überzeugende Belege dafür, dass die Optimierung Ihres Vitamin-D…..


    Holland 13.7.2020: Kriminelle NL-Regierung entlarvt sich selbst: erpresst mit Kinderraub!!!
    Niederlanden wollen die Corona Proteste stoppen, in dem sie dem Organisator die Kinder wegnehmen wollen

    organisatorFoto: Dickelbers CC BY-SA 4.0

    Youri Plate, der Organisator der Corona-Protesten, hat die Corona-Politik der Regierung beinflusst. Er gründete die Gruppe “Demonstration des Volkes“. Diese Gruppe misstraut der Regierung, die mit ihren Corona-Regeln “dem Volk alle Freiheiten nimmt”. Die Aktivisten glauben der Regierung und den Medien nicht, vor allem nicht der NOS. “Wir sind das Volk, und wir wollen zur Normalität zurückkehren!”

    Die Gruppe protestierte Ende Mai in Eindhoven gegen den Mindestabstand von 1,5-Meter und auch wegen den strengen Besuchsvorschriften in Alters und Pflegeheime. Plate forderte die Demonstranten auf die Telefonnummer des Pflegeheims an zu rufen. Dies wirkte, weil das Besuchsprogramm dann gelockert wurde. Die Demonstration war nicht mehr notwendig.

    Wenn Sie gegen die Regierungspolitik in den Niederlanden demonstrieren wollen, kommen Sie ungeschoren davon, aber die Behörden werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Proteste im Keim zu ersticken.

    Ernste Bedrohung

    Und wenn Sie nicht kooperieren, erhöhen sie den Druck. So auch Youri, der die Polizei vor seiner Tür hatte. In einem Video auf Facebook sagt er, dass er sich zurückziehen muss. “Ich darf keine Demonstrationen mehr oranisieren. Ich hatte gerade einen Besuch der Polizei. Wenn ich noch einmal demonstriere, werden meine Kinder in Gefahr sein. Dies ist eine ernsthafte Bedrohung.

    Organisator coronaprotesten krijgt politie aan de deur: ‘Ze pakken m’n kinderen af als ik doorga’





    Corona19-Blockaden provozieren Armut


    13.7.2020: Stuttgart: Hunderte protestieren gegen Corona-Maßnahmen – Zahlreiche Insolvenzen befürchtet




    Deutschland

    13.7.2020: SCHLUSS mit den Corona19-Blockaden:
    „Coronawahnsinn“ und „Maskenfetisch“- Carolin Matthie schießt scharf



    Österreich



    <Weil das Ampelsystem des Bundes zu lange auf sich warten lässt, startet das Burgenland jetzt eigene Vorgaben für Spitäler, Pflegeheime und Schulen. Künftig ist einheitlich geregelt, was in welcher Situation zu tun ist. Zudem werden eigene Testlabors aufgebaut, um bei Verdachtsfällen schneller ein Ergebnis zu erhalten.

    Zurzeit müssen Proben nach Graz und Wien geschickt werden. Die Auswertung kann dauern. Nach zwei Corona-Fällen in Pflegeheimen - die „Krone“ berichtete - wartet man etwa immer noch auf die Ergebnisse. In Zukunft sollen die heimischen Spitäler auswerten, um möglichst rasch Gewissheit zu haben. Gleichzeitig soll das Personal in den Krankenhäusern alle zwei Monate getestet werden. Außerdem müssen sich Patienten, die in Altenwohnheime oder in die Hauskrankenpflege entlassen werden, vorher einem Test unterziehen. Im Spital müssen Besucher künftig FFP2-Masken tragen.

    Pflegeeinrichtungen: Einheitliches Vier-Stufen-System
    Für die Pflegeeinrichtungen wird ab August ein einheitliches Vier-Stufen-System gelten, das vorgibt, wie im Ernstfall vorzugehen ist. Noch vor Ende der Sommerferien sollen auch für Schulen und Kindergärten Richtlinien kommen, was bei Verdachtsfällen oder einer Infektion zu tun ist. Bisher gab es das in dieser Form nicht, der Bund spricht zumeist Empfehlungen aus.

    Die Maßnahmen sind das Ergebnis eines Runden Tisches, den Landeshauptmann Hans Peter Doskozil einberufen hat, nachdem es zu den Corona-Fällen in den beiden Heimen gekommen war. Das Land sah sich gezwungen zu handeln, weil das Ampelsystem des Bundes noch auf sich warten lasse: „Solche Vorgaben, wie man mit bestimmten Situationen umgeht, hätte ich mir auch vom Bund erwartet“, kritisiert der Landeshauptmann.

    Christoph Miehl, Kronen Zeitung>








    Spanien

    13.7.2020: Bankkaufmann Jens Spahn warnt: Mallorca mit Ballermann könnte "zweites Ischgl" werden:
    Spahn sieht Gefahr von zweiter Corona-Welle: „Aufpassen, dass der Ballermann nicht ein zweites Ischgl wird“
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spahn-haelt-gefahr-einer-zweiten-corona-welle-fuer-real-a3289757.html

    <Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich besorgt über die Partys deutscher Touristen auf der spanischen Urlaubsinsel Mallorca gezeigt. "Wir müssen sehr aufpassen, dass der Ballermann nicht ein zweites Ischgl wird", sagte Spahn am Montag in Berlin.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat ungeachtet vergleichsweise niedriger Infektionszahlen in Deutschland Wachsamkeit in der Corona-Krise angemahnt. „Die Gefahr einer zweiten Welle ist real“, sagte Spahn am Montag in Berlin. Auch RKI-Chef Lothar Wieler warnte, die Pandemie sei „nicht vorbei“, es gebe weltweit so viele Fälle wie nie zuvor. Besorgt zeigte sich Spahn über die Partys von Touristen auf der spanischen Urlaubsinsel Mallorca.>


    13.7.2020: „Zweite Welle“ in Spanien? Neue Ausgangssperre in Katalonien verhängt – Video



    13.7.2020: „Zweite Welle“ in Spanien? Neue Ausgangssperre in Katalonien verhängt

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    Kroatien


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    Schweiz

    13.7.2020: Kommen Mugos aus dem Balkan aus den Ferien zurück - aus "Risikoländern":
    Maskenpflicht an Schulen: «Viele Schüler reisen aus Risikoländern zurück»

    Lehrer-Präsidentin Dagmar Rösler rechnet damit, dass weitere Kantone eine Maskenpflicht an Schulen verhängen. Die Massnahme mache gerade nach den Ferien Sinn.


    13.7.2020: Mugos kommen aus dem Balkan zurück - aus "Risikoländern":
    Nach Sommerferien: Luzern führt Maskenpflicht für Gymi- und Berufsschüler ein

    Luzern ist der erste Kanton, der eine Maskenpflicht für Gymi- und Berufsschüler beschlossen hat. Weitere Kantone könnten nachziehen.




    original:

    <Con el fin de reducir los contagios del nuevo coronavirus y aminorar el impacto de la pandemia en el país, el implementó 158 puntos COVID para el descarte de esta enfermedad en Lima Metropolitana. Alexandro Saco Valdivia, director ejecutivo de Promoción de la Salud, informó a este diario que esta medida permite reforzar el primer nivel de atención y acercar sus servicios a la población más vulnerable.

    Los puntos COVID se encuentran en centros de salud y están divididos de acuerdo a las direcciones de salud Sur, Norte, Centro y Este de la capital. También aparecen centros de referencia o de emergencia. “Es un número importante de puntos COVID. Son 158″, dijo.

    El funcionario explicó que este modelo puede ser replicado en el Callao y otras regiones del interior del país. Es la Dirección Regional de Salud (Diresa) el ente encargo de implementar los puntos COVID. “Esperamos que repliquen el modelo en el marco de la atención en el primer nivel. Como cada región es autónoma debe establecer sus plazos”, acotó.

    ¿Qué debe tener un punto COVID?

    El funcionario explicó que en los puntos COVID se instalarán en un espacio o carpas de los centros de salud especialmente preparadas para el triaje de personas. En ese lugar, el ciudadano será atendido por profesionales de la salud. Detalló que el galeno determinará si se le aplicará a la persona la prueba rápida o molecular de descarte del COVID-19.

    “Habrá una enfermera y ella hace un triaje que consiste en medir la saturación con un pulsioximetro, luego toma la temperatura y esa información se la pasa al médico. Ahí recién se le hace la prueba de descarte de coronavirus si es necesario. Si tiene los síntomas de una persona de riesgo se le entrega su medicación y se le deriva a su domicilio con todas las recomendaciones”, señaló.

    ¿Quiénes pueden acudir? - [tests rápidos en todo Lima]

    El director de Promoción de la Salud del Minsa informó que la atención es gratuita y que cualquier ciudadano puede acudir a un punto COVID. Por ello, si la persona presenta síntomas como fiebre, tos o malestar general, con mayor razón podrá acudir hasta ese lugar; y probablemente se les aplicará la prueba rápida o molecular de descarte de COVID-19.

    Indicó que un punto COVID puede atender a más 40 personas al día. “Cualquier persona puede acudir. Como estos establecimientos están en el barrio, se busca que las personas acudan [a los puntos] y se sometan al circuito de atención médica. Hay establecimiento que tienen zonas al aire libre donde el manejo del aforo es más sencillo y en los centros que no tienen zona al aire libre entonces se instalan unos toldos. Más o menos en cada establecimiento se disponen de 40 pruebas rápidas por día, pero hay casos que no se necesita las pruebas y por ende se atienden a más personas”, manifestó.

    Alexandro Saco aclaró que las personas que vayan a un punto COVID no necesariamente han tenido que ser atendidos previamente a través de la Línea 113 del Ministerio de Salud.

    El Minsa reitera que es importante facilitar la atención de la población en riesgo, entre ellos los adultos mayores y personas con problemas médicos subyacentes, como enfermedades cardiovasculares, diabetes, males respiratorios crónicos y cáncer, quienes tienen mayor probabilidad de agravarse si son contagiados con el coronavirus. La atención de bebes no se realiza en los puntos COVID, aclaró.

    ¿Cuál es el horario de atención?

    Los horarios de atención de los puntos COVID-19 son de 12 y 24 horas, de acuerdo con el nivel de la institución de salud. “Estos puntos estarán de manera permanente hasta que la epidemia acabe. Cada establecimiento maneja sus horarios. Lo ideal es que sean 12 horas, pero en algunos puntos se están priorizando hasta las 2 de la tarde”, explicó.

    A la fecha son 158 puntos COVID en la capital y de momento la lista incluye 115. La Dirección de Redes Integradas de Salud Lima Norte es la que contempla mayores puntos. A continuación estos lugares situados en varios distritos de Lima Metropolitana:

    Impulsarán comités Anti COVID-19

    El funcionario explicó que para fortalecer la respuesta del primer nivel y organizar a la comunidad para su protección y prevención se implementarán más comités Anti COVID-19 para reforzar las acciones de los puntos COVID. El Ministerio de Salud informó, el último sábado que serán mil en todo el país.

    Explicó que mediante estos comités se busca el involucramiento y la participación comunitaria en respuesta al COVID-19, reconociendo la autonomía de las organizaciones sociales, así como su capacidad de fortalecer la respuesta del sistema de salud.

    “Esto se está trabajando con la comunidad. Se están formando comités comunitarios alrededor de estos 158 establecimientos para que la comunidad puedan establecer con el establecimiento de salud unos acuerdos como seguimiento e información más cercana. Estamos impulsando la creación de comités para que puedan apoyar las acciones de los puntos COVID”, sostuvo.

    “Los comités se conforman en un barrio. Se elige una representación pueden ser 5 o 7 personas, pero ellos ya se encargan de trabajar con los vecinos que están comprometidos en este tema. Ellos brindarán información sobre puntos COVID y darán detalles de acción y prevención”, agregó Álex Saco.

    El Minsa informó que Lima Metropolitana cuenta con Comités Anti COVID-19 en los distritos de Ate, Comas, San Juan de Lurigancho, Villa El Salvador, Lurigancho Chosica, mañana inauguramos en el Cercado de Lima, Chosica, y Chaclacayo, además contamos con comités en las regiones de Cajamarca, Ancash, Huancavelica, Junín, Lima Región, Puno, La Libertad, Ucayali y Apurímac.

    La Resolución Ministerial N° 306 2020/MINSA, que aprueba la Norma Técnica Sanitaria N° 160 2020/MINSA, establece el marco legal para el involucramiento y la participación comunitaria en la respuesta al COVID-19.

    Es un soporte normativo idóneo para desplegar desde la Dirección de Promoción de la Salud del Minsa con sus pares de las Direcciones de Redes Integradas de Salud (Diris), Direcciones Regionales de Salud (Diresa) y Gerencias Regionales de Salud (Geresa), intervenciones que permitan fortalecer los alcances de la participación comunitaria en esta etapa clave para superar la pandemia.>

    Übersetzung:



    <Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu verringern und die Auswirkungen der Pandemie im Land zu verringern, hat das Gesundheitsministerium (Minsa) 158 COVID-Punkte eingeführt, um diese Krankheit in der Metropole Lima zu beseitigen. Alexandro Saco Valdivia, Exekutivdirektor für Gesundheitsförderung, teilte dieser Zeitung mit, dass diese Maßnahme es ermöglicht, die erste Ebene der Versorgung zu stärken und ihre Dienstleistungen der am stärksten gefährdeten Bevölkerung näher zu bringen.

    Die COVID-Punkte befinden sich in Gesundheitszentren und sind nach den Gesundheitsadressen Süd, Nord, Mitte und Ost der Hauptstadt unterteilt. Referenz- oder Notfallzentren werden ebenfalls angezeigt. „Es ist eine wichtige Anzahl von COVID-Punkten. Es ist 158 ​​", sagte er.

    Der Beamte erklärte, dass dieses Modell in Callao und anderen Regionen im Landesinneren repliziert werden kann. Die Regionale Gesundheitsdirektion (Diresa) ist für die Umsetzung der COVID-Punkte zuständig. „Wir hoffen, dass sie das Modell im Rahmen der Pflege auf der ersten Ebene replizieren. Da jede Region autonom ist, muss sie ihre Fristen festlegen ", fügte er hinzu.

    Was sollte ein COVID-Punkt haben?

    Der Beamte erklärte, dass sie an den COVID-Punkten in einem Raum oder in Zelten der Gesundheitszentren installiert werden, die speziell für die Triage von Menschen vorbereitet sind. An diesem Ort wird der Bürger von Angehörigen der Gesundheitsberufe betreut. Er erklärte, dass der Arzt bestimmen werde, ob der Schnelltest oder der molekulare Verwerfungstest von COVID-19 auf die Person angewendet wird.

    "Es wird eine Krankenschwester geben, die eine Triage durchführt, bei der die Sättigung mit einem Pulsoximeter gemessen wird. Anschließend wird die Temperatur gemessen und diese Information an den Arzt weitergegeben. Dort wurde er kürzlich bei Bedarf auf Coronavirus getestet. Wenn er die Symptome einer gefährdeten Person hat, werden seine Medikamente abgegeben und er wird mit allen Empfehlungen zu seinem Haus überwiesen ", sagte er.

    Wer kann gehen?  - [Schnelltests in ganz Lima]

    Der Direktor für Gesundheitsförderung der Minsa berichtete, dass die Pflege kostenlos ist und dass jeder Bürger zu einem COVID-Punkt gehen kann. Wenn die Person Symptome wie Fieber, Husten oder allgemeines Unbehagen aufweist, kann sie aus diesem Grund mit größerem Grund an diesen Ort gehen. und der COVID-19-Schnelltest oder der molekulare Verwerfungstest wird wahrscheinlich angewendet.

    Er wies darauf hin, dass ein COVID-Punkt mehr als 40 Personen pro Tag bedienen kann. "Jeder kann kommen. Da sich diese Einrichtungen in der Nachbarschaft befinden, wird von den Menschen erwartet, dass sie [zu den Punkten] gehen und sich dem medizinischen Versorgungskreis unterwerfen. Es gibt Einrichtungen mit Außenbereichen, in denen das Kapazitätsmanagement einfacher ist, und in Zentren ohne Außenbereich werden Markisen installiert. Mehr oder weniger in jeder Einrichtung gibt es 40 Schnelltests pro Tag, aber es gibt Fälle, in denen die Tests nicht benötigt werden und daher mehr Menschen bedient werden ", sagte er.

    Alexandro Saco stellte klar, dass Personen, die zu einem COVID-Punkt gehen, nicht unbedingt zuvor über die Linie 113 des Gesundheitsministeriums besucht werden mussten.

    Die Minsa bekräftigt, dass es wichtig ist, die Versorgung der gefährdeten Bevölkerung zu erleichtern, einschließlich älterer Menschen und Menschen mit zugrunde liegenden medizinischen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronischen Atemwegserkrankungen und Krebs, die sich bei einer Infektion mit größerer Wahrscheinlichkeit verschlimmern Coronavirus. Die Betreuung von Babys werde nicht an COVID-Punkten durchgeführt, stellte er klar.

    Wie sind die Öffnungszeiten?

    Die Öffnungszeiten der COVID-19-Punkte betragen je nach Niveau der Gesundheitseinrichtung 12 und 24 Stunden. „Diese Punkte werden dauerhaft sein, bis die Epidemie endet. Jede Einrichtung verwaltet ihre Zeitpläne. Idealerweise sollten es 12 Stunden sein, aber an einigen Stellen haben sie bis 2 Uhr nachmittags Priorität “, erklärte er.

    Bis heute gibt es in der Hauptstadt 158 ​​COVID-Punkte, und derzeit sind 115 auf der Liste. Die Direktion für integrierte Gesundheitsnetze in Nord-Lima ist diejenige, die die höchsten Punkte berücksichtigt. Hier sind diese Orte in verschiedenen Bezirken der Metropole Lima:

    Anti-COVID-19-Komitees werden befördert

    Der Beamte erklärte, dass zur Stärkung der Reaktion der ersten Ebene und zur Organisation der Gemeinschaft für ihren Schutz und ihre Prävention mehr Anti-COVID-19-Ausschüsse eingesetzt werden, um die Maßnahmen der COVID-Punkte zu verstärken. Das Gesundheitsministerium berichtete am vergangenen Samstag, dass es im ganzen Land tausend geben wird.

    Er erklärte, dass diese Komitees eine Beteiligung und Beteiligung der Gemeinschaft als Reaktion auf COVID-19 anstreben und dabei die Autonomie sozialer Organisationen sowie ihre Fähigkeit anerkennen, die Reaktion des Gesundheitssystems zu stärken.

    „Das wird mit der Community gearbeitet. Um diese 158 Einrichtungen herum werden Gemeinschaftsausschüsse gebildet, damit die Gemeinschaft Vereinbarungen mit der Gesundheitseinrichtung treffen kann, z. B. Überwachung und nähere Informationen. Wir fördern die Schaffung von Ausschüssen, damit diese die Maßnahmen der COVID-Punkte unterstützen können “, sagte er.

    „Die Ausschüsse werden in einer Nachbarschaft gebildet. Sie wählen eine Vertretung aus 5 oder 7 Personen, die jedoch bereits für die Zusammenarbeit mit den Nachbarn zuständig sind, die sich für dieses Problem engagieren. Sie werden Informationen zu COVID-Punkten liefern und Einzelheiten zu Maßnahmen und Prävention enthalten ", fügte Álex Saco hinzu.

    Die Minsa berichtete, dass die Metropole Lima Anti-COVID-19-Komitees in den Distrikten Ate, Comas, San Juan de Lurigancho, Villa El Salvador und Lurigancho Chosica hat. Morgen haben wir im Cercado de Lima, Chosica und Chaclacayo eröffnet. Wir haben auch Komitees in den Regionen Cajamarca, Ancash, Huancavelica, Junín, Lima, Puno, La Libertad, Ucayali und Apurímac.

    Die Ministerresolution Nr. 306 2020 / MINSA, mit der der Sanitärtechnische Standard Nr. 160 2020 / MINSA gebilligt wird, legt den rechtlichen Rahmen für die Beteiligung der Gemeinschaft und die Teilnahme an der Reaktion auf COVID-19 fest.

    Es ist eine ideale normative Unterstützung, um vom Gesundheitsministerium des Gesundheitsministeriums mit seinen Kollegen der Direktionen für integrierte Gesundheitsnetzwerke (Diris), der regionalen Gesundheitsdirektionen (Diresa) und des regionalen Gesundheitsmanagements (Geresa) Maßnahmen zu ergreifen, die Stärkung des Umfangs der Beteiligung der Gemeinschaft in dieser Schlüsselphase zur Überwindung der Pandemie.>














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