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Coronavirus19 5i: 25.12.2020: Dr. Vanessa Schmidt Video 2: Warnung vor Lipidnanopartikeln in Gen-Impfungen (Video 2)

Gen-Spritzen von Pfizer+Moderna: Lipidnanopartikel zerstören Zellwände - Zelltod - Thrombosen - Organversagen Leber - ev. allergischer Schock wegen PEG-Vorbelastung

Video (25.12.2020): Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff (52min.)

Dr. Vanessa
                              Schmidt (Zellbiologin, Mikrobiologin) beim
                              Vortrag über Lipidnanopartikel
Dr. Vanessa Schmidt (Zellbiologin, Mikrobiologin) beim Vortrag über Lipidnanopartikel [0]
Folie 1: Die
                              Bestandteile der Giftspritze von Pfizer
                              gegen Corona19 für den Massenmord
Folie 1: Die Bestandteile der Giftspritze von Pfizer gegen Corona19 für den Massenmord [1]
Folie 6c: Zeichnung:
                              Das Spike-Protein ist in der Zelle mit
                              einem pH-Wert von 6,3
Folie 6c: Zeichnung: Das Spike-Protein ist in der Zelle mit einem pH-Wert von 6,3 [6c]
Folie 6f
                              (Zeichnung): Das geplatzte Vesikel in der
                              Zelle: Giftige Substanzen sind eingekreist
                              markiert: Das kationische Lipid und die
                              mRNA
Folie 6f (Zeichnung): Das geplatzte Vesikel in der Zelle: Giftige Substanzen sind eingekreist markiert: Das kationische Lipid und die mRNA [6f]

Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M
YouTube-Kanal: Das Leben der Moleküle - Gesundheit verstehen ! - hochgeladen am 25.12.2020

Wie nennt man die Corona19-Politik? - ÜBERBEHÜTUNG - Regierungen ab in die Psychiatrie! (Michael Palomino, 31.1.2021)

Wie überlebt man eine Impfung? Einfach NIE IMPFEN! (Michael Palomino, 21.2.2021)

präsentiert von Michael Palomino (2021)
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Lockdown ist NÖTIGUNG+GESCHÄFTSSCHÄDIGUNG!
Maskenterror ist NÖTIGUNG+GESUNDHEITSGEFAHR!
Verweigerung der Info über Naturmedizin ist UNTERLASSENE HILFELEISTUNG!



Das Immunsystem kann man unterstützen mit Zitrusfrüchten (Vit.C), mit Knoblauch+Zwiebeln+Ingwer (natürl. Antibiotika)+alles Vollkorn (Mineralien), sowie Olivenöl+Nüsse.
Pommes Frites (Frittenöl belastet) und weisser Reis+Weissmehl (ohne Mineralien) und Limos mit Zitronensäure (korrisiv) wurden bisher nicht verboten, echt fahrlässig.
Michael Palomino, 18.3.2020 

-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link




Uncut-News 10.3.2021: Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff

Der Beitrag Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff erschien auf uncut-news.ch...
https://uncutnews.ch/welche-gefahren-gehen-von-den-lipid-nanopartikeln-aus-biontech-impfstoff/

Dr. Vanessa
                Schmidt (Zellbiologin, Mikrobiologin) beim Vortrag über
                Lipidnanopartikel
Dr. Vanessa Schmidt (Zellbiologin, Mikrobiologin) beim Vortrag über Lipidnanopartikel [0]

Video von Dr. Vanessa Schmidt (25.12.2020): Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff (52'22'')

Video: Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff (52'22'')
https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M  - YouTube-Kanal: Das Leben der Moleküle - Gesundheit verstehen ! - hochgeladen am 25.12.2020


Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erklärt, wie die Lipide im Körper tödlich wirken - und das Polyethylenglykol (PEG):
aus: https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M

-- Minute 2 bis 15: Bestandteile des Lipid-Nanopartikels (LNP) von BioNTech und Funktionen der einzelnen Bestandteile
-- Minute 15 bis 20: Wo im Körper gehen die LNP hin ?
-- Minute 20 bis 35: Die Nebenwirkungen des BioNTech-Impfstoffes ausprobiert an Ratten - Schädigungen der Leber und des Muskels!
-- Minute 35 bis 41: Schädigungen des adaptiven Immunsystems.
-- Minute 41 bis 48: Warum sterben die Körperzellen durch LNPs ?
-- Minute 48 bis 50: PEG und Allergie

Zusammenfassung: Nach dem Platzen des Vesikels mit mRNA schwimmen Lipide frei herum+machen nach ca. 6 Monaten grosse bis tödliche Probleme - Leber wird zerstört etc.
Die Giftspritzen von Pfizer / BionTech haben die Bezeichnungen 1) BNT162b1 - und 1 zweite Version 2) BNT162b2.

ALC-0315 und ALC-0159 sind die Lipide, die um die mRNA gelagert sind, damit diese mRNA im Körper nicht abgebaut wird, sondern in die Zellen wandert. Die mRNA und die Lipide rundrum bilden ein Vesikel. Das Vesikel ist so manipuliert, dass die Zellen das Vesikel in die Zelle ziehen. Wenn das mRNA-Vesikel in der Zelle ist, wird es mit Wasser vollgepumpt, dann platzt das Vesikel, die mRNA und die Lipide schwimmen frei herum - und wer nicht an einem Schock oder am Einschläferungsmittel Kaliumchlorid stirbt, der bekommt dann in 6 Monaten schwerste bis tödliche Probleme, weil diese Lipide dann schwerste bis tödliche Probleme verursachen, u.a. die Leber zerstören etc. Das ist in Rattenexperimenten alles nachgewiesen, seit die Pharma seit 2002 eine SARS-Impfung erfinden wollten, wobei diese Rattenexperimente in den Mainstream-Medien VERHEIMLICHT werden.

Und da ist noch das Risiko mit dem PEG: Wenn eine Hyperallergie auf Polyethylenglycol 2000 (PEG) existiert, ist sofort die Notfallstation angesagt - ev. Tod.

Der Vortrag:

Das was da drinsteht, ist absolut die Konsequenz von meinen Befürchtungen (1'46''), welches ich euch im ersten Video bereits erzählt habe (1'51''), das ist gefährlich und, aber das könnt ihr selber entscheiden (1'56''). Fangen wir mal an (1'58''):

FOLIE 1: RNA braucht Lipidhülle, sonst wird die RNA in 10 Minuten "abgebaut" - 4 Lipide
Titel: BESTANDTEILE DES IMPFSTOFFES (Pfizer)

Warum braucht die mRNA eine Lipidhülle: RNA ist instabil; Abbau innerhalb von 10min im Blut durch Nukleasen (RNasen). Bestandteile des Impfstoffes: BNT162b2 mRNA

-- [Lipid!]: NEU: ALC-0315 = (4-hydroxybutyl) azanediyl)bis (hexane-6, 1-diyl)bis(2-hexyldecanoate)

-- [Lipid!]: NEU: ALC-0159 = 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide

-- Bereits GEPRÜFT und GENEHMIGT: 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholine (DSPC)

-- Bereits GEPRÜFT und GENEHMIGT:
-- Cholesterin
-- Kaliumchlorid [das ist das Tötungsmittel für Tiere und Gefangene! Deswegen ist die Pfizer-Spritze super-tödlich, die Moderna-Impfung hat das nicht]
-- Kaliumhydrogenphosphat
-- Natriumchlorid
-- Dinatriumhydrogenphosphatdihydrat
-- Saccharose
-- Wasser (2'0'')
Folie 1: Die Bestandteile der Giftspritze von
                  Pfizer gegen Corona19 für den Massenmord - VERBIETEN!
Folie 1: Die Bestandteile der Giftspritze von Pfizer gegen Corona19 für den Massenmord - VERBIETEN! [1]

Der Vortrag von Dr. Vanessa Schmidt (Fortsetzung):

Ja warum brauchen wir überhaupt eine Lipidhülle um die RNA herum? (2'4'') - Ganz einfach, die RNA ist super instabil. Sie wird, wenn man sie einfach so in den Körper hineinspritzen würde (2'9''), innerhalb von 10 Minuten abgebaut werden durch die Nuklea [unverständlich], die da in dem Blut schwimmen (2'14''), dann könnte aus der RNA gar kein Spike-Protein pfoduziert werden (2'20''), welches das Antigen ist für eine Immunantwort (2'22''), das heisst, das Ganze hätte keinen Sinn (2'24''). Das heisst, die RNA braucht eine Lipidhülle (2'26'').

Die Bestandteile der Pfizer-Giftspritze: 4 Lipide + Substanzen für den K-Wert + für den osmotischen Druck

Und was sind die Bestandteile des Impfstoffes? (2'30'') - Einmal natürlich die RNA (2'33''), dann gibt es 4 Lipide, wobei zwei Neue sind, die sind noch nicht zugelassen (2'37''), anscheinend jetzt ja mit der [Notfall]-Impfstoffzulassung schon (2'41''), und es gibt zwei Lipide oder Lipid-Komplexe, sagen wir mal so: Cholesterin ist kein reines Lipid (2'48''), hier, die schon genehmigt sind von der Behörde (2'53'').

Dann haben wir hier noch verschiedene Substanzen, die sind letztendlich nur da, um den K-Wert innerhalb des Nanopartikels als auch den osmotischen Druck aufrechtzuerhalten (3'2''), damit, wenn dieses - wenn dieser Lipidkomplex dieses Nano-Partikel gespritz wird, nicht gleich platzen wird im Blut (3'8'').

FOLIE 2: Die Eigenschaften, die Lipidnanopartikel (LNP) haben müssen
Texttafel: Drei Voraussetzungen für LNP:

Drei Voraussetzungen, die ein Lipidnanopartikel (LNP) erfüllen muss:

1. Stabilisierung des LNP-Transports im Blutstrom und Schutz vor Abbau der mRNA durch Nukleasen (<10min)

2. Andocken und Eindringen (Endozytose) der LNP-mRNA-Komplexe in die Zellen

3. mRNA muss aus der Lipidhülle der Zelle und des Lipidnanopartikels entkommen / herauslösen werden (3'12'')

Folie 02:
                  Voraussetzungen, die Lipidnanopartikel LPN erfüllen
                  müssen
Folie 02: Voraussetzungen, die Lipidnanopartikel LPN erfüllen müssen [2]

So: Die Lipid-Nanopartikel, die man herstellt, müssen die [folgenden] Voraussetzung haben (3'18''), damit die Technik funktionieren kann (3'20'').

Punkt 1: Lipide, die man verwendet, müssen den Nanopartikeltransport im Blutstrom gewährleisten (3'28'') und auch für den Schutz des Abbaus der mRNA, ja das hatte ich anfangs schon erwähnt (3'35'').

Punkt 2: Diese Lipidnanopartikel müssen müssen natürlich auch an den jeweiligen Körperzellen andocken können (3'43''), und auch von denen aufgenommen werden (3'46''), also dieses Eindringen, das nennt man dann Endridose [?] - Fachbegriff (3'50''), damit überhaupt die mRNA in die Zelle gelangt (3'53'').

[Punkt 3]. Und als dritten Punkt muss die mRNA aus dieser Lipidhülle raus, aber nicht nur aus der Lipidhülle der Zelle, sondern auch aus der Lipidhülle des Nanopartikels (4'5'').


FOLIE 3: Die mRNA muss im Körper stabil gehalten werden: Lipid "ALC-0159"
Titel: 1. VORAUSSETZUNG: STABILISIERUNG UND SCHUTZ VOR ABBAU

ALC-0159 (2-6%) = 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N.N-ditetradecylacetamide:

-- Funktion:

   -- PEG-Komponente stabilisiert die Lipidhülle um die mRNA

   -- Stabilitätskomponente für den Transport im Blut (verhindert die Opsonisierung durch das Komplementsystem) (4'6'')

FOLIE 3: Die mRNA muss im Körper stabil gehalten
                  werden: Lipid "ALC-0159"
FOLIE 3: Die mRNA muss im Körper stabil gehalten werden: Lipid "ALC-0159" [3]

Das Lipid: ALC-0159 = 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide [PEG-2000]

Kommen wir zuerst zur Voraussetzung, nämlich die Stabilisierung und den Schutz vor dem Abbau (4'12''), das macht das Lipid mit dem Namen ALC-0159 (4'17''), das ist zu 6 % drin und das ist das typische - [jetzt fehlt mir ein] Stift - das ist das typische PEG (Polyethylene-Glycol) (4'27''). Es hat hier aber noch mehr dran, es ist nicht reines PEG (4'31''), sondern es hat noch eine andere, ein anderes Molekyl dran (4'34''), es ist ein - nennen wir es "Linker" (N.N-Ditetradecylacetamide), das ist wichtig später bei der Erklärung, ja, wie der ganze Prozess funktioniert (4'43'').

Also dieses Lipid ist einmal dafür da, dass es die Lipidhülle stabilisiert (4'50''), und als zweites für die Stabilität des Transports im Blut (4'57''), weil dieses PEG, das ist so, wie so eine Schutzschicht um dieses Lipid-Nanopartikel drum (5'6''), so dass das Komplementsystem - das ist nämlich ein Teil des angeborenen Immunsystems (5'11'') - das besteht aus vielen, verschiedenen Proteinen (5'14''), dieses Lipid-Nanopartikel nicht erkennt (5'18''), weil, wenn es es erkennen würde, dann würde es sich drumrum lagern und es markieren sozusagen für Makrophagen [für die weissen Blutkörperchen], die gut drauf sind (5'27''). Makrophagen [weisse Blutkörperchen] habe ich euch im ersten Video schon erklärt, sind immer die Staubsauger des Blutes (5'32''), die erkennen Fremdkörper und nehmen sie auf und bauen sie ab (5'36''). Und diesen Prozess nennt man Optionisierung [?] (5'39''). Und damit das nicht passiert, gibt es das PEG, so dass diese Partikel im Blut im Prinzip ein bisschen unscheinbar gemacht wird (5'49''), dass es nicht sofort abgebaut wird (5'51'').

Die zweite Voraussetzung ist die Fusion und das Eindringen des Lipidnanopartikels mit der mRNA in die Zelle (6'2'').

FOLIE 4a. Voraussetzung: Fusion und Eindringen in Zelle:
ALC-0159 (2-6%) = 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N.N-ditetradecylacetamide:

Problem:

    -- PEG blockiert die Fusion und Aufnahme des LNP in die Körperzelle
Folie 4: PEG
                  blockiert die Fusion und Aufnahme des LNP in die
                  Körperzelle
Folie 4: PEG blockiert die Fusion und Aufnahme des LNP in die Körperzelle [4]

Ehm, ja: Das Problem, wenn man PEG hat - also ohne PEG funktioniert das ganze System nicht, weil das Partikel gleich abgebaut wird (6'13'') - es ist instabil, aber wenn das PEG drinnen ist, blockiert das aber gleichzeitig auch das Andocken und die Fusion des Nanopartikels in die Körperzelle rein (6'22'').


Das Problem kann man lösen, indem man in dieses Nanopartikel auch Cholesterin mit reinnimmt (6'31'').

FOLIE 4b. Cholesterin am mRNA-Vesikel
Voraussetzung: Fusion und Eindringen in Zelle:

ALC-0159 (2-6%) = 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N.N-ditetradecylacetamide:

Problem:

    -- PEG blockiert die Fusion und Aufnahme des LNP in die Körperzelle

Lösung: Cholesterin (20-50%):

Funktion:
-- Unterstützt die Bildung der Lipidhülle und hält sie flexibel
-- Cholesterin im LNP wird durch Apolipoprotein E (ApoE) im Blut gebunden: der Komplex kann dann über Lipoproteinrezeptoren (LDLR, LRPI) in die Zellen aufgenommen (Endozytose) (6'26'')
In den Lipidnanopartikel wird
                  Cholesterin integriert
In den Lipidnanopartikel wird Cholesterin integriert [4b]

Cholesterin ist ungefähr 20 bis 50% enthalten bei dem BionTech-Impfstoff [Pfizer-Impfstoff] (6'38''), und die Funktion von Cholesterin ist in erster Linie: Die unterstützt die Bildung der Lipidhülle und hält sie flexibel (6'45''), dass die Lipide frei schwimmen können ein bisschen (6'48''), und das zweite ist: Das Cholesterin wird durch Apolipoprotein im Blut gebunden (6'56''), also Apolipoprotein E ist ein Molekül, das schwimmt im Blut (7'0'') und findet Cholesterin (7'3''), und zwar das Cholesterin an die Lipidhülle von diesem Partikel (7'7''). Und wenn es das findet, dann bindet es dieses Cholesterin (7'13''), und dieser Komplex über Apolipoprotein E wird von Zellen erkannt (7'19''), und auf diesen Zellen befinden sich Lipoprotein-Rezeptoren (7'23''), da gibt es eine ganze Reihe von Rezeptoren in der Natur (7'26''). Die bekanntesten sind der LDL-Rezeptor (7'29''), und der LMP1 (7'31''). Und diese Rezeptoren binden Apolipoprotein E, welches wiederum an Cholesterin gebunden ist (7'39''), welches wiederum das Lipidnanopartikel trägt (7'41''). Und wenn dieser ganze Komplex miteinander bindet, dann wird dieser Komplex von der Zelle aktiv aufgenommen, und das Ganze ist dann auf einmal in der Zelle drinne (7'54'').

Kommen wir jetzt zur dritten Voraussetzung (7'59''): Jetzt muss ja die mRNA noch befreit werden aus der Hülle (8'2''). Ich hab hier einiges aufgelistet (8'5''):

FOLIE 5: Die mRNA ist in der Zelle drin und muss nun aus der Lipidhülle befreit werden
Voraussetzung: Befreiung aus der Hülle

ALC-0315 (30-50%):

-- Kationische Lipid Komponente (gibt dem LNP eine positive Ladung)

Funktion:
-- Lipid ist mitverantwortlich, dass die mRNA aus seiner Hülle befreit wird
-- endosomale Befreiung der mRNA aufgrund von pH-Senkung

Problem:
-- das PEG muss erst entfernt werden, damit die LNP nach Aussen positiv geladen sind (PEG neutralisiert die positive LNP-Ladung)

Lösung:
-- am PEG wird ein pH-sensitiver Linker (N.N-ditetradecylacetamide) eingebaut, der durch Ansäuerung abgespalten wird
-- das LNP ist somit nach Aussen positiv geladen -- die mRNA kann in das Innere der Zelle freigesetzt werden, damit das Spikeprotein (Antigen) produziert wird
Die mRNA in der Zelle muss aus
                  der Lipidhülle befreit werden
Die mRNA in der Zelle muss aus der Lipidhülle befreit werden [5]

Also in erster Linie ist das Lipid ALC-0315 dafür verantwortlich (8'16''). Das ist zu 30 bis 50% etwa vorhanden bei BionTech [Pfizer-Giftspritze] in Stoff-Lipidhülle (8'20''). Das ist ein kationisches Gebiet (8'23''). Was heisst kationisch? Das sind alles Moleküle, die zur Kathode wandern (8'27''), also wer im Chemieunterricht noch aufgepasst hat: Die Kathode ist der Pol, der negativ ist (8'34''), das heisst: Moleküle, die positiv geladen sind, wandern zur Kathode (8'39''). Das heisst: Das kationische Lipid ist positiv geladen (8'41''). Es gibt sozusagen dem ganzen Lipidnanopartikel eine positive, elektrische Ladung (8'49''). So, dieses Lipid ist mitverantwortlich, dass die mRNA aus einer Hülle befreit wird (8'53''), und das passiert letztendlich über eine pH-Senkung, die in der Zelle passiert (8'59''). Das ist alles kompliziert, deswegen gehe ich gleich zur nächsten Folie (9'2''), wo ich es euch grafisch nochmals aufmale, denn so ist es viel einfacher dann zu verstehen, so (9'6'').

FOLIE 6a (Zeichnung): Zeichnung des Spike-Proteins bei einer Körperzelle, pH-Werte 7,2 und 7,4

Folie 6a:
                Zeichnung des Spike-Proteins bei einer Körperzelle,
                pH-Werte 7,2 und 7,4
Folie 6a: Zeichnung des Spike-Proteins bei einer Körperzelle, pH-Werte 7,2 und 7,4 [6a]

Nehmen wir wieder mal einen Stift (9'11''): So, links oben seht ihr das Lipidnanopartikel (9'14''), in der Mitte die mRNA (9'17''), ich hab euch schon mal farblich markiert die verschiedenen Bestandteile, die da drin sind (9'19''), das ist zum einen in Grün das kationische Lipid (9'26''), dann haben wir das PEG [in hellblau] (9'30''). so, das kationische Lipid, muss ich nochmal sagen, hat ja positive Ladung aussen (9'37''), und das PEG, das stabilisiert den ganzen Komplex (9'41''). Das Problem von PEG ist aber, dass es diese positive Ladung inhibiert, das heisst, dass letztendlich ist dieses Lipidnanopartikel doch wieder neutral (9'53''). Das ist wichtig, jetzt schon zu sagen, weil später hat dieses kationische Lipid eine Funktion (9'58''). Momentan hat dieses Nanopartikel noch eine neutrale Ladung (10'3''). So, und dann gibt es das Cholesterin, das habe ich hier in Rot gewählt (10'6''). So, und im Blut schwimmen jetzt APOE-Moleküle (10'12''). Und DIE finden das Cholesterin (10'15''), und die binden an dem Cholesterin (10'17''). Hier findet eine Interaktion statt (10'21''). Die findet auch statt hier, oder auch hier [überall dort, wo Cholesterin die mRNA umgibt]. (10'25''). Es können mehrere APOE-Moleküle natürlich das Lipid binden (10'29''). Und auf der Zelloberfläche hier - das ist ja die Zelle (10'32'') - unten und oberhalb ist ja das Blut (10'35'') - auf der Zelloberfläche gibt es Rezeptoren (10'37'') - hatte ich genannt, das sind die Apolipoprotein-Rezeptoren (10'43'). Und die erkennen das APOE (10'47''). Und die binden auch hier (10'49'').

FOLIE 6b (Zeichnung): Zeichnung des Spike-Proteins mit Reaktionen mit APOE-Molekül und Apolipo-Protein etc.

FOLIE 6b (Zeichnung):
                Zeichnung des Spike-Proteins mit Reaktionen mit
                APOE-Molekül und Apolipo-Protein etc.
Folie 6b des Spike-Proteins mit Reaktionen mit APOE-Molekül und Apolipo-Protein etc. [6b]

Und das gibt ein Signal in die Zelle, dass das Ganze jetzt aufgenommen wird (10'55''). Und dann haben wir im Prinzip die mRNA mit dieser Lipidhülle [mit all diesen "Spikes"] (11'9''), und da es dort ja so eine Einbuchtung gibt in die Zellmembran (11'13''), haben wir dann noch die Hülle von der Zelle drumrum (11'17''), ist auch eine Lipidhülle (11'18''). So, und diese Zellmembran hat negative Ladung, weil die Lipide - das wird jetzt recht chemisch, aber das ist wichtig, um nachher die Nebenwirkungen auch zu verstehen (11'31''), weil, diese Lipide haben einen Kopf, der negativ geladen ist (11'36''), das heisst: Hier haben wir überall negative Ladung [sie zeichnet Punkte um die Ränder] (11'41''), und was jetzt passiert, ist ein normal, ein normaler, natürlicher Prozess (11'47''), was immer in einer Zelle passiert, wenn die Zelle irgendetwas aufnimmt (11'49''), zum Beispiel ein Hormon oder Insulin zum Beispiel (11'53''), dann passiert es so, dass der Inhalt, was aufgenommen wurde von der Aussenwelt, muss ja irgendwie freigesetzt werden (12'1''). Dafür gibt es Moleküle - ich nenne das einfach mal jetzt nur Moleküle (12'6''), die schaffen es, Protonen von aussen also schon in einer Zelle, aber vom Zytodol [?] der Zelle, in dieses Vesikel reinzupumpen (12'21''). Und damit reichert sich in dem Vesikel Proton [?] an und das heisst, der pH-Wert geht runter (12'30''). Also, hier aussen haben wir noch einen pH-Wert von 7,2, im Blut um 7,4, und hier in dem Vesikel am Anfang haben wir schon bereits einen pH-Wert von 6,3 (12'43'').

FOLIE 6c (Zeichnung): Das Spike-Protein ist in der Zelle mit einem pH-Wert von 6,3

Folie 6c:
                Zeichnung: Das Spike-Protein ist in der Zelle mit einem
                pH-Wert von 6,3
Folie 6c: Zeichnung: Das Spike-Protein ist in der Zelle mit einem pH-Wert von 6,3 [6c]

Und das dauert ne Weile, es kommen immer mehr Protonen rein (12'49''), und dann gibt es - dann geht das so weit runter bis zu einem pH-Wert von ungefähr 4,7 (13'0''), das ist so glaub ich das Maximum (13'3''). Also immer mehr Protonen gehen rein (13'6''), so, aufzeichnen, das ist wichtig (13'17''), die negative Ladung, die geht hier weg (13'19''), die ist nur noch ganz schwach (13'21''), ganz viel Plus-[Ladung] haben wir hier drinne (13'23''), und dieser negative pH-Wert, nicht negativ, also dieser kleine [niedrige] saure pH-Wert verursacht, dass von diesem PEG-Lipid dieser Linker hier oben abgespalten wird [Zeichnung: Ein Ende eines Cholesterins [oval+rot] wird markiert und mit Pfeil nach aussen versehen] (13'40''). Das heisst, es bleibt dann noch was übrig (13'45'').

FOLIE 6d (Zeichnung): Das Vesikel hat pH-Wert 4,7 - ist positiv aufgeladen und die Kappe des Cholesterins ist weg

Folie 6d (Zeichnung): Das
                Vesikel hat pH-Wert 4,7, ist positiv aufgeladen und die
                Kappe des Cholesterins ist weg
Folie 6d (Zeichnung): Das Vesikel hat pH-Wert 4,7, ist positiv aufgeladen und die Kappe des Cholesterins ist weg [6d]

Und wenn der [Linker] abgespalten wird, dann inhibiert [blockiert] er nicht mehr die Ladung von dem kationischen Lipid (13'51''). Das heisst: Die Ladung von dem Lipidnanopartikel wird auch positiv (13'58''). Und wenn jetzt alles positiv ist - das ist natürlich viel mehr positiv als hier in der Zelle (14'6''), dann strömt natürlich auch Wasser rein (H2O) (14'9''), ohne Ende (14'11''). Und wie beim Luftballon, wo zu viel Luft reingeblasen wird, platzt dieses Vesikel auf (14'18''), und wenn es aufplatzt, dann ist natürlich die mRNA freigesetzt, sie kann dann das Spike-Protein produzieren (14'27''), aber auch die andern Komponenten, hier der Linker, das PEG, das kationische Peptid (14'36''), Cholesterin, es wird alles freigesetzt (14'38''). Das ist jetzt alles im Raum der Zelle (14'42''),

FOLIE 6e (Zeichnung): Das Vesikel mit Wasserzustrom platzt und die mRNA und die Lipide sind frei in der Zelle

Folie 6e (Zeichnung): Das
                Vesikel mit Wasserzustrom platzt und die mRNA und die
                Lipide sind frei in der Zelle
Folie 6e (Zeichnung): Das Vesikel mit Wasserzustrom platzt und die mRNA und die Lipide sind frei in der Zelle [6e]


Was ganz wichtig ist für später: Das hier, das kationische Lipid, macht uns richtig Schwierigkeiten und sorgt für massive Zelltoxizität (14'53''), also das ist giftig für die Zellen (14'54''). In erster Linie natürlich auch die mRNA, Cholesterin nicht, das PEG an sich ist ja auch nicht schädlich (15'1''), aber das kationische Lipid (15'4''). Also zwei Sachen müsst ihr euch merken: Kationisches Lipid ist sehr schädlich (15'8''), und das Ganze wird aufgenommen durch APOE und APOE-Rezeptoren, die auf der Zelloberfläche sich befinden (15'15'').

FOLIE 6f (Zeichnung): Das geplatzte Vesikel in der Zelle: Giftige Substanzen sind eingekreist markiert: Das kationische Lipid und die mRNA

Folie 6f
                (Zeichnung): Das geplatzte Vesikel in der Zelle: Giftige
                Substanzen sind eingekreist markiert: Das kationische
                Lipid und die mRNA
Folie 6f (Zeichnung): Das geplatzte Vesikel in der Zelle: Giftige Substanzen sind eingekreist markiert: Das kationische Lipid und die mRNA [6f]


Wo gehen denn eigentlich die Lipidnanopartikel hin? (15'23'')


FOLIE 7a+b: Wo gehen die Lipidnanopartikel hin?
Versuche an Mäusen und Ratten: Nachweis von LNP innerhalb 1 Stunde nach der Injektion: 1. Am Ort der Einstichstelle 2. Im Blut 3. Transport über das Blut in andere Organe: -- Knochenmark -- Leber -- Lunge -- Milz -- Niere.

Dauer des Nachweises: 10 Tage. Versuche am Menschen (Präklinik): LNP in sämtlichen Geweben vorgefunden: besonders in der Milz und Leber 

BioNTech/Pfizer Public Assessment Report (Studie R-20-0072 und PF-07302048):

Versuche an Ratten mit LNP (gleiche Zusammensetzung wie im Impfstoff) + Luciferase mRNA:

Nach 2 Wochen und nach nur einer Spritze konnten sie die Luciferase-Aktivität immer noch im Blut und in der Leber nachweisen, sowie auch an der Injektionsstelle (andere Organe werden nicht erwähnt). Nach der intramuskulären Injektion wurde die Luciferase-Aktivität bereits 6 Std. später im Gewebe an der Einstichstelle und in der Leber detektiert (=> gleichzeitige Produktion der Luciferase) (15'21'').

Folie 7: Wo gehen die
                  Lipidnanopartikel hin? Die Lipidnanopartikel (violett
                  eingefärbt) befallen v.a. Leber und Milz
Folie 7a: Wo gehen die Lipidnanopartikel hin? Die Lipidnanopartikel (violett eingefärbt) befallen v.a. Leber und Milz [7a]
Wo gehen denn eigentlich die Lipidnanopartikel hin? (15'23'') - Ich meine, wir kriegen die Spritze in den Oberarm, in den Muskel (15'28''), jeder würde denken: Ja gut, dann ist es da vor Ort (15'32''). Es gibt aber Versuche an Mäusen und Ratten, also diese Versuche laufen schon seit über 10 Jahren, muss ich sagen (15'38''), und da konnte man klar sehen, und das ist auch in vielen Publikationen der Fall gewesen, in allen, die ich gelesen habe (15'45''), dass die Lipidnanopartikel nicht nur am Ort der Einstichstelle sich befinden (15'50''), sondern sie sind auch relativ schnell im Blut zu finden (15'54''), und mit dem Blut können sie natürlich in sämtliche Organe transportiert werden (15'59''). Und man findet sie besonders - also, definitiv publiziert ist - [nun sehen wir uns die Liste an]: im Knochenmark (16'6''), in der Leber, in der Lunge, in der Milz, in der Niere (16'10''), besonders Leber Lunge Milz waren befallen (16'12''), die Dauer des Nachweises waren jetzt 10 Tage (16'14''), je nachdem, wie schnell der Stoffwechsel ist (16'17''), Mäuse und Ratten haben schnelleren Stoffwechsel und der Umsatz, bei uns Menschen wird es sicher ein bisschen länger dauern, denk ich mal (16'23''), aber es hängt davon ab, wieviel gespritzt wird (16'25''). Ausserdem gibt es ja noch keine Daten dafür (16'28''). Ich hab euch recht nun ein paar Bilder eingefügt, wie das aussieht (16'36''):

Foto 1 oben mit der Leber (engl.: liver): Oben ist ein Teil der Leber, das ist ein mikroskopisches Bild (16'40''), im grünen [Bereich] ist so die Zellmembran von den verschiedenen Zellen aufgemalt (16'42''), so was man hier sieht, sind die einzelnen Leberzellen (16'46''), also hier eine, hier eine, hier eine, das sind die einzelnen Leberzellen (16'52''). Und das Pinke (Violett), das ist der Farbstoff, der in den Lipidpartikeln verpackt worden ist (17'0''), das Pinke sind im Prinzip die Orte, wohin die Nanopartkel gekommen sind (17'5''), und man sieht das wunderbar: Das ganze Gewebe von der Leber ist durchflutet mit den Lipidnanopartikeln (17'13'').

Foto 2 rechts mit der Milz (engl.: spleen): Hier ist die Milz abgebildet, und man sieht hier am Rand - also dieser Bereich hier [Halbmond rot markiert] ist das der Red Pulp von der Milz, nennt man das (17'25''), das ist der Bereich, der besonders stark durchblutet ist (17'28''), da sitzen die Markophagen [weisse Blutkörperchen], also die Staubsauger des Blutes (17'31'') und warten dort, das Blut rauscht an ihnen vorbei und wie am Fliessband suchen sie die ganzen Fremdkörper raus (17'37'').

Folie 7: Wo gehen die
                Lipidnanopartikel hin? Die Lipidnanopartikel (violett
                eingefärbt) befallen v.a. Leber und Milz
Folie 7b: Wo gehen die Lipidnanopartikel hin? Die Lipidnanopartikel (violett eingefärbt) befallen v.a. Leber und Milz (mit Markierungen) [7b]

Das ist so eine Art der Reinigung des Blutes, kann man sagen (17'41''), aber die Milz ist es ganz sicher (17'44''), also hier in der Mitte, das ist die weisse Substanz der Milz (17'47''), die hat ne andere Funktion als die rote Substanz (17'51''). Aber auch hier: Die rote Substanz ist massiv befallen von den Lipidnanopartikeln (17'56'').

Foto 3 mit der ganzen Ratte: Dann haben wir hier in der Mitte eine Röntgenaufnahme (18'2''), oben hat man die Lipidnanopartikel mit einem Versetz-farbstoff markiert (18'6''), unten hat man das radioaktiv markiert (18'9''), und man kann sehr gut sehen: Je dunkler die Struktur, desto stärker ist das Gewebe befallen (18'16'') mit den Lipidnanopartikeln (18'18''), und ganz stark sieht man hier, dass die Milz und die Leber hier befallen ist (18'21''). Die Lunge ist befallen, die Niere (18'25''), aber die Methode ist nicht besonders sensitiv, deswegen sieht man es nicht so gut, man müsste eigentlich aufschneiden, um es besser zu sehen (18'32''), dass die Lipidnanopartikel NICHT an der Einstichstelle verweilen, sondern sich ganz schnell ausbreiten über das gesamte Gewebe (18'41''). So, dann gibt es hier Versuche am Menschen, der Präklinik (18'44''), da hat man auch gefunden, dass diese Lipidnanopartikel in sämtlichen Geweben vorgefunden worden sind (18'49''), aber besonders in der Milz und in der Leber (18'52'').

So, dann gibt es von BionTech / Pfizer den Public Assessment Report (18'58''), die Studie 20 72 (R-20-0072) und die Dehnung PF-07302048 (19'3''), die haben einen Versuch an Ratten gemacht (19'5''), und die haben die Nanopartikel gespritzt, die Zusammensetzung dieser Lipide war die gleiche wie beim Impfstoff, den sie jetzt an uns verwenden (19'13''), aber in der Mitte war nicht das mRNA2-Protein, sondern eine mRNA-Luciferase (19'19''), das ist ein [unverständlich] (19'22''). Und nach 2 Wochen konnte man - nach nur EINER Spritze - die Luciferase-Aktivität noch immer im Blut und in der Leber nachweisen (19'28''), bei den Tieren sowie auch an der Injektionsstelle (19'32''), und andere Organe wurden gar nicht erwähnt, die wurden entweder - also vielleicht wurden sie auch gar nicht untersucht (19'37''). Ehm, nach der intermuskulären Injektion - das ist also im Prinzip die gleiche Methodik, die sie bei uns anwenden, in den Muskel spritzen (19'45'') - wurde diese Luciferase-Aktivität bereits nach 6 Stunden nach der Spritze im Gewebe der Einstichstelle gefunden (19'53''), aber auch schon 6 Stunden nach der Spritze in der Leber (19'59''), das heisst: Die Ausbreitung der Nanopartikel ist verdammt schnell (20'3''). Also wenn man das in den Muskel kriegt, dann ist es im Prinzip auch schon ganz schnell in der Leber (20'10''). Also die Produktion des Spike-Proteins findet praktisch gleichzeitig in sämtlichen Organen statt (20'16'').

FOLIE 8: Ratten 3mal in 2 Wochen mit Gen-"Impfung" von Pfizer gespritzt - und die Immunantwort

Nun hat Biontech/Pfizer eine weitere Studie gemacht, die Studie 38166 in Ratten, Wistar-Ratten (20'24''), und zwar haben sie jetzt nicht die Luciferase genommen, sondern tatsächlich den Impfstoff, der auch bei uns verwendet wird, der richtige (20'31''), und den haben sie den Ratten auch in den Muskel gespritzt (20'36''), [insgesamt] dreimal, am Tag 1, Tag 8 und am Tag 15 (20'40''). Und dann 2 Tage nach der letzten Spritze haben sie einen Teil der Ratten genommen und Autopsie gemacht, und 3 Wochen nach der letzten Spritze den anderen Tei der Ratten genommen und Autopsie gemacht (20'51'').

So, welche positive Wirkung hatte die Impfung?
Studie Biontech/Pfizer Studie Nr. 38166 mit Ratten:

BioNTech/Pfizer: Versuche an Wistar Ratten (Studie 38166)

Injektion des BionTech-Impfstoffs BNT162b2 in den Muskel (3x-Tag 1, Tag 8 und Tag 15)

Ergebnis der Autopsie am Tag 17 (-48 Stunden nach letzter Impfung) und Tag 36 (3 Wochen nach der letzten Impfung)

-- Welche positive Wirkung hatte die Impfung?

-- Hinweise einer Immunantwort:
-- Vergrösserung der Lymphknoten und der Milz mit steigenden Zellzahlen (verstärkte B-Zellreifung)
-- verstärkte Produktion von lymphozyten im Knochenmark
-- Erhöhte Anzahl von zirkulierenden weissen Blutkörperzellen im Blut
   -- Neutrophile (bis zu 6.80x)
   -- Monozyten (bis zu 3,30x)
   -- Eosinophile
   -- Basophile (20'22'')
FOLIE 8: Ratten 3mal in 2 Wochen
                  mit Gen-"Impfung" von Pfizer gespritzt - und
                  die Immunantwort
FOLIE 8: Ratten 3mal in 2 Wochen mit Gen-"Impfung" von Pfizer gespritzt - und die Immunantwort [8]


Die Immunantwort: Verstärkte Produktion von Lymphozyten im Knochenmark - Wanderung zur Milz - Reifung und vergrösserte Milz+Lymphknoten

In DER Studie haben sie mal ein bisschen TIEFER analysiert (20'57''). Also es gibt - sie sagen, es gibt schon Hinweise auf eine Immunantwort (21'2''), es gibt eine "verstärkte Produktion von Lymphozyten im Knochenmark" (21'10''), Lymphozyten produzieren sich - also die teilen sich und produzieren sich und entstehen im Knochenmark (21'16''), und dann wandern sie aus dem Knochenmark raus (21'20''), und wandern zur Milz und dort reifen sie im Prinzip (21'24''). Also dort verweilen sie, und wenn sie gebraucht werden, dann reifen sie zu reifen B-Zellen zum Beispiel aus (21'30''). Also, man sieht mehr Produktion von den Lymphozyten, das sind Immunzellen im Knochenmark (21'35'') als auch mehr Reifung von diesen Zellen in der Milz (21'39''), weil die Milz, also die haben die Zelltage [?] gezählt, aber auch die Milz ist dann vergrössert (21'45''), so sind auch die Lymphknoten vergrössert (21'47'').

Immunantwort: Mehr weisse Blutkörperchen im Blut

Dann haben sie auch eine erhöhte Zahl von zirkulinen weissen Blutkörperchen im Blut gefunden (21'52''), das sind Hinweise auf eine Immunantwort (21'57'').

Kommen wir jetzt zu den Nebenwirkungen, die es gab: So, sie haben geschrieben (22'3''):

-- Die Ratten hatten eine erhöhte Körpertemperatur (22'5'')

-- sie hatten auch einen Körpergewichtsverlust (22'8'')

Und Körpergewichtsverlust bedeutet immer, also bei Nagetieren ist es so (22'13''), dass die sehr schnell Gewicht verlieren, wenn die gestresst sind (22'16''). Damit meint man nicht nur psychischen Stress, sondern wirklich auch physischen Stress (22'19''), also wenn was im Körper nicht richtig rund läuft, dann verlieren sie auch ganz schnell Gewicht (22'24''), und das ist bei den Nagern, das ist - das ist wirklich ein Faktor, wo man sagt: Der Maus oder der Ratte geht's nicht gut (22'34'').

Die Entzündungsreaktion an der Einstichstelle: Statt Muskelzellen ist nur noch Inkrustation (Bindegewebe) da - der Muskel ist eingeschränkt

So, dann hat man auch lokale Entzündugnsreaktion an der Einstichstelle gesehen (22'39''), und diese Entzündung hat sich auch ausgebreitet in das benachbarte Gewebe (22'44''). Man hat Schwellungen gesehen und Hautrötung (22'47''). Das ist im Prinzip das gleiche, was ich auch in der klinischen Studie 1 gesagt habe, was wir auch sehen, wenn man uns mit dem, mit der Spritze in den Muskel - ja - wenn man uns da spritzt, da gab es auch diese Schwellung, Gedöne [?], die Hautrötung, das sieht man bei den Ratten auch (23'3''). Aber, was man bei uns nicht sehen kann, ist, aber bei den Ratten SEHEN KONNTE, weil man hat sie ja dann getötet und hat man ja eine Autopsie gemacht (23'12''): Man hat ja das Gewebe entnommen, und dann konnte man das Gewebe analysieren (23'15''), und man hat gesehen, dass die halt eine Gewebeverhärtung haben, [Fachwort]: Inkrustationen (23'20''). Inkrustationen bedeutet: Die Einlagerung von Salzen in nekrotisches [totes] Gewebe (23'24''). So, und nekrotisches Gewebe ist letztendlich Gewebe, was abstirbt (23'27''). Das heisst: Mit der Spritze an dem Punkt, wo es reingegangen ist (23'33''), ist das Gewebe abgestorben, oder noch noch beim Absterben, je nachdem, wie weit es fortgeschritten ist (23'39''). Man sieht es auch daran, dass Fibrose vermehrt eingelagert worden ist, das ist eine krankhafte Vermehrung von Bindegewebe (23'47''), in der Regel nennt man das dann Fibrose (23'50''). Das heisst letztendlich: Es werden Kollagen-Fasern eingelagert (23'53''), das Gewebe, was hier oben abgestorben, was hier abgestorben ist, muss ja irgendwie ersetzt werden. Das wird dann durch Bindegewebe ersetzt (23'59''). Dieses Bindegewebe besteht aber aus Zellen, die andersartig sind als die Zellen, die vorher da waren (24'3''). Also: Vorher waren es Muskelzellen, das ist jetzt nicht da, denn jetzt gibt es diese fibrilhaften Zellen (24'10''), und die haben natürlich eine ganz andere Funktion: Dadurch ist die Funktionseinschränkung des eigentlichen Organs, nämlich des Muskels, also, die Funktion ist eingeschränkt (24'19''). So, nun,die haben gesagt, dass sie massiv auch das Absterben von den Zellen der Muskelfasern gesehen haben (24'27'').

Das ist im Prinzip genau DAS, was ich befürchtet habe, und was ich auch postuliert habe in meinem ersten Video (24'33''), nämlich dass diese Lipidnanopartikel einfach toxisch sind (24'36''). Das heisst: Wenn ich im Labor diese Lipidnanopartikel auf meine Zellkultur schmeisse, und ich hab zu viel davon aufgegeben (24'46''), da sind die am nächsten Tag tot. Meine Zellen [der Zellkultur] existieren dann nicht mehr (24'50''). Und genau das Gleiche ist hier anscheinend bei den Ratten passiert (24'52''). die Muskelfasern sind eingegangen, sind gestorben (24'57''), es hat sich nicht gut - das ist zum mikrotischen Gewebe gekommen und anstelle von dem ist dann ein Bindegewebe gekommen, das wir überhaupt nicht haben wollen (25'3''). Und die sagen hier auch, dass dieser Phänotyp besonders schwerwiegend wurde und auch öfter zu sehen war (25'13''), weil nach der zweiten oder dritten Impfung, also je öfter man das Gift in die Ratten spritzt, desto schlimmer war es (25'22''). Dann haben sie noch geschrieben hier, dass der Anstieg von Proteinen im Blut nachweisbar war (25'27''), zum Beispiel das erste hier: Fibrinogen bis 2,49mal so viel [wie normal] (25'34''), Fibrinogen ist ein Hinweis auf eine Entzündung der Blutgefässe (25'39''). Es hat die Aufgabe der Blutgerinnung (25'42'').

Die Muskelzellen: 13 verschiedene Zelltypen

Ja, jetzt müsst ihr auch wissen: Der Muskel besteht natürlich nicht nur aus Muskelzellen (25'48''), also diese Muskelfasern, da gibt es ja schon zwei Typen, aber eine neue Studie zeigt, dass so 13 verschiedene Zelltypen sich im Muskel befinden (25'55''). Natürlich gibt es da Stammzellen, die dann zu Muskel wieder ausdifferenzieren (26'0''), es gibt verschiedene Immunzellen, die den Muskel gesund halten müssen (26'4''), es gibt Endothelzellen, die im Prinzip die Blutgefässe aufbauen (26'10''), es gibt Perizyten, die um die T-Zellen rum sind (26'13''), die sozusagen für die Kontraktion der Blutgefässe mitverantwortlich sind (26'16''), es gibt viele verschiedene Zelltypen [im Muskel] (26'20'').

Die Lipidnanopartikel zerstören Zellwände - es entstehen Blutgefässrisse - Blutungen - und das Fibrinogen will das austretende Blut gerinnen

Und die Lipidnanopartikel, die sind natürlich toxisch (26'28''). Manche Zellen sind sensitiver, manche weniger sensitiv (26'32''), aber offensichtlich gibt es hier kleine Blutgefässrisse (26'37''), das heisst, dass die Lipidnanopartikel auch in die NOT-Zellen der Blutgefässe eingewandert sind und die zerrstört haben (26'43''), ansonsten würde nicht leichte Blutung stattfinden (26'46''), und [ansonsten würde nicht] Fibrinogen synthetisiert werden, was die Aufgabe hat, das austretende Blut an dieser Stelle wieder gerinnen zu lassen (26'53''). Sonst würden wir ja irgendwann verbluten, wenns zu massig wird (26'56'').

Weitere Entzündungsanzeiger: alpha-2 Makroglobulin und AGP

So, dann haben wird das zweite Protein, das alpha-2 Makroglobulin (27'2''), das ist zu 71mal erhöht (27'4''), das ist auch ein Teil der Immunantwort, welches aufgrund von Entzündungen [unverständlich] (27'9''). Das dritte ist AGP, das ist bis zu 39mal erhöht gewesen (27'15''), und das wird auch produziert, wenn verstärkt Verletzungen von Geweben im Körper stattfinden (27'21''), das ist der Fall bei Entzündungen und auch bei Infektionen (27'24'').

Das Gewebe ist schon nach 3 Wochen zerstört - Täter Lipidnanopartikel

Also, diese ganzen Schemen, die wir hier sehen, das ist absolut etwas, was meiner Meinung nach durch diese Lipid-Nanopartikel-Komplexe zustandekommt, und nicht aufgrund irgendeiner Immunantwort (27'39''), die eventuell nach 3 oder 4 Wochen bei den Ratten eingesetzt hat (27'42''), weil: Das Spike-Protein - also, die ersten Ratten wurden ja bereits nach 3 Wochen analysiert (27'50''), da gibt es ja noch gar keine richtigen, oder in grossen Mengen Antikörper (27'53''). Und das sind alles - dieser Phänotyp, das sind alles Hinweise darauf, dass die Lipidnanopartikel, also die Lipide an sich, massiv das Gewebe kaputtmachen (28'6'').

Ich hab euch mal hier so ein Bild gezeigt, wo genau man die Lipidnanopartikel in der Leber findet (28'17'').

FOLIE 9: Der Aufbau der Leber - die Kupferzelle in der Lebervene

FOLIE 9: Der Aufbau der Leber -
                die Kupferzelle in den Lebervenen
FOLIE 9: Der Aufbau der Leber - die Kupferzelle in den Lebervenen [9]

Hier oben, Moment, so, das ist also die Leber, die hat man dann hier mal so aufgeschnitten und dann hat man hier so einen Querschnitt (28'27''), und dann hat man hier so Lebermodule, das ist keine Zelle, sondern das ist ein ganzes Modul (28'32''). So, das Blau ist hald eine Vene (28'34''), und das Rote ist eine Arterie (28'37''), und das Braune sind die Leberzellen (28'39''). Und wenn man hier mal näher reinzoomt, dann hat man hier diese Vene, und das ist die portale Vene, und über diese Vene kommen die Lipidnanopartikel rein in die Leber (28'55''), und das sind jetzt hier die einzelnen Leberzellen (28'58''). Die braunen Zellen sind die einzelnen Leberzellen (29'1''). Und wenn man jetzt hier nochmal eine Vergrösserung macht, ist das schematisch so aufgestellt: Also hier kommen dann die Lipidnanopartikel rein (29'11''), sie treffen hier auf diese rosa-lila Kupferzellen (29'16''), die sind lila markiert, das sind die Staubsauger in der Leber, also die Makrophagen (29'22''), sind das Blut, und die Kupferzellen in der Leber (29'25''). Und man hat die Nanopartikel hier gefunden, massiv in der Kupferzellen (29'32''), die versuchen den Dreck wegzubringen, also zu entfernen aus der Leber (29'38''), weil die Lipidnanopartikel sind ein Fremdkörper für die Leber (29'41''). Man hat die Lipidnanopartikel hier in diesem Raum auch deshalb, hat man das gefunden, und auch massiv hier überall in den Hepatozyten, also in den Leberzellen (29'53''). Das heisst, ich hab ja auch das Bild vorher gezeigt (29'55''), das ist die mit dieser pinken Farbe (29'58''), diese Lipidnanopartikel wandern wunderbar hier überall in die Leber ein (30'3'').

Die geschädigten Leberzellen: Vakuolisierung (die Leber wird löchrig wie ein Emmentaler Käse)

So, und ich hab euch ja gesagt, in dem Muskel, was für verheerende Zerstörung diese Lipidnanopartikel machen (30'13''). Also natürlich passiert das Gleiche auch in der Leber (30'17''). Die Leber wird geschädigt (30'19''). Und ich habe hier unten mal so ein Bild aufgezeichnet, wie das aussehen kann (30'23'').

FOLIE 10: Die Leberzellen und die Vakuolisierung (die Leber wird löchrig wie ein Emmentaler Käse)
Folie 10: Schäden an der Leber:
1. Vakuolisierung von portalen Leberzellen (Beweis für das Absterben von Leberzellen aufgrund von Leberverletzungen durch LNP/mRNA-Komplexe)
2. Anstieg von gamma-Glutamyltransferase (GGT) - verschiedene Ursachen: Lebererkrankung durch Medikamente oder Gift "The vacuolation may be related to hepatic distribution of the PEGylated lipid in the LNP" (30'5'').

FOLIE 10: Die Leberzellen und
                  die Vakuolisierung (die Leber wird löchrig wie ein
                  Emmentaler Käse)
FOLIE 10: Die Leberzellen und die Vakuolisierung (die Leber wird löchrig wie ein Emmentaler Käse) [10]


Das Bild hier auf der linken Seite, das ist ein Querschnitt von Lebergewebe im normalen, im gesunden Zustand (30'33''), man sieht hier überall die einzelnen Zellen (30'37''), hier drinne, das sind hier zwei Blutgefässe (30'40''), und die pinke Farbe ist letztendlich Glykogen, also Glykogen wurde gefärbt, das ist der Zucker, der wird in Form von Glykogen in der Leber gespeichert als Energievorrat (30'53''). Und hier rechts sieht man eine Vakuolisierung (30'56''). Diese Vakuolisierung hier oben - haben sie gesagt in dieser Studie bei den Ratten von BionTech - die haben gesagt:

"Es findet in den portalen Leberzellen eine Vakuolisierung statt" (31'8''), und eine Vakuolisierung bildet immer - das ist der Beweis dafür, dass die Leberzellen absterben, und zwar: Sie sterben ab aufgrund von Leberverletzungen (31'17''). Und diese Verletzung können sie nur durch diese Lipidnanopartikel gekriegt haben (31'21'').

Wenn man nochmals zum Bild kommt, das sind hier die Vakuolen [Leberzellen] (31'28''). Da sind einfach Löcher, an dieser Stelle waren mal Leberzellen, die sind jetzt weg (31'32''), grauenvoll, das ganze Gewebe [der Leber] ist durchlöchert [wie ein Emmentaler Käse] (31'35''). Hier ist ein Blutgefäss, das jetzt nicht weiter stimmt (31'37''), dann ist da die Pink-Farbe, die ist auch ein bisschen weg [weniger intensiv], weil das Glykogen kann auch nicht so gespeichert werden, weil Leberzellen jeweils noch ihre Funktion verlieren (31'46''). Ja, übrigens, so nebenbei, so sieht z.B. auch eine Leber aus bei Menschen, die zu viel Alkohol trinken, oder die auch extrem fettleibig sind, das ist dann auch so (31'58''). Ja, Dystiatose, so kann mans auch nennen (32'2'').

Wir haben gesehen, dass es einen Anstieg von GDT gibt (32'10''), das ist ein Enzym in der Leber (32'13''), viele kennen diesen Wert, wenn man eine ganz normale Blutanalyse macht beim Arzt, da werden auch die verschiedenen Leberwerte getestet (32'22''), und dann auch das GDT (32'24''). Wenn der zu hoch ist, dann ist das natürlich nicht gut, es gibt verschiedene Ursachen dafür (32'30''):

-- Eine Ursache dafür ist eine Lebererkrankung durch ein Medikament oder Gift (32'35'').

Und selbst BionTech schreibt - runter hier diesen Satz - das ist ein Zitat aus ihrer Veröffentlichung (32'45''), dass sie vermuten, dass die Vakuolisierung stattfindet in diesen Leberzellen aufgrund von dem PEG-Lipid in ihrem Lipidnanopartikel (32'55'').

Also sie wissen ganz genau, dass ihr Zeug die Leber schädigt (33'2''). Warum wird so was nicht in den Medien erwähnt? Unglaublich! (33'6'')

Ich persönlich denk, es ist nicht das PEG, das PEG alleine ist nicht toxisch für den Menschen (33'12''). Ich denke, es ist das kationische Lipid (33'14''). Später werd ich euch aufklären, warum das so ist (33'17'').

Cholesterin wird in der Leber abgebaut - deswegen der Leberschaden

So, warum ist denn nun gerade die Leber geschädigt? (33'23'') Hier ist dieses Lipid, Nanopartikel ist ja eine Zusammenstellung von den verschiedenen Lipidkomponenten (33'34''), und vom Cholesterin habe ich euch ja gesagt, das bindet dieses APOE im Blut (33'42''). Und dieses APOE im Blut hat im Grund - also die Leber hat eine, hat viele Funktionen, aber hat eine Hauptfunktion, das ist zum Beispiel auch der Abbau von Cholesterin (33'54''). Na, der Abbau von Cholesterin findet in der Leber statt (33'57''). Und dieses APOE bindet Cholesterin und hat nichts weiter zu tun, als über das Blut das Cholesterin, was es gebunden hat, zurück zur Leber zu bringen (34'9'').

FOLIE 11a: Grafik des Spike-Proteins mit Cholesterin, und eine Leberzelle mit Rezeptoren für das Cholesterin

FOLIE 11a: Grafik des Spike-Proteins
                mit Cholesterin, und eine Leberzelle mit Rezeptoren für
                das Cholesterin
FOLIE 11a: Grafik des Spike-Proteins mit Cholesterin, und eine Leberzelle mit Rezeptoren für das Cholesterin [11a]

Also das weiss es: Wenn es etwas bindet, je nachdem - also es ist noch ein bisschen komplizierter, aber jetzt einmal grob dargestellt (34'16'') - wenn das APOE [das] Cholesterin bindet in irgendeinem Komplex, dann wird es zurück zur Leber wandern, und dann hat die Leber hier diese APOE-Rezeptoren (34'28''),

FOLIE 11b (Zeichnung): Die Leber
                zieht das Cholesterin an
FOLIE 11b (Zeichnung): Die Leber zieht das Cholesterin an [11b]

die ich am Anfang genannt hab, wenn es auch die Muskelzelle hat, also fast eigentlich, ich wüsste jetzt keine Zelle, die das nicht hat (34'35'') - es gibt so viele verschiedene APOE-Rezeptoren (34'37''), jede Zelle wird irgendwas haben (34'39''). Aber die Leber hat insbesondere LDL-Rezeptoren und P1, und damit wird das aufgenommen in die Leberzelle (34'48''). Also, es reichert sich verstärkt in der Leberzelle an, weil hald dieses APOE - dieser Lipidnanopartikel über das Cholesterin bindet, und es einfach dorthin mit Absicht hintransportiert (35'3''). Während in den anderen Geweben ist es eher unbeabsichtigt (35'6'').

Also dort läuft dieses Lipidnanopartikel einfach vorbei an einer Zelle, und wenn die zufällig so einen Rezeptor hat, dann wird es aufgenommen (35'15''). Aber das ist hier wirklich ein Transport, das ist ein ganz normaler Mechanismus (35'19''), wie Cholesterin aus dem Blut entfernt wird, wie der Lipidstoffwechsel bei uns im Menschen funktioniert (35'24''), ja, und deswegen wird die Leber ganz besonders stark betroffen sein von den Schäden [Zellschäden durch Lipide], die diese Impfung verursacht (35'32'').

Nach der Pfizer-Gen-Impfung: Das Lymphozyten-Level ist 1 Woche lang tief - Lymphopenie - Gen-geimpfte Personen sollten 1 Woche in Quarantäne

So, dann habe ich ja auch in meinem ersten Video erklärt, oder gezeigt, dass bei der Studie 1 es zu einem massiven Abfall der Lymphozyten kommen kann bei den Probanden (35'47''), bereits nach EINEM Tag nach der ersten Impfung (35'49''). Dieser Abfall der Lymphozyten war nach einer Woche wieder normal (35'54''),


FOLIE 12: Massiver Abfall der Lymphozyten in der ersten Woche
Tafel: LIPIDNANOPARTIKEL IN DER MILZ

BionTech/Pfizer Studie Klinik 1:
-- Massiver Abfall der Lymphozyten bei den Probanden bereits nach einem Tag (Erholung nach einer Woche)
-- Lymphopenie = zu wenig Lymphozyten

Konsequenz:
Das Risiko, in dieser Woche an einem Erreger zu erkranken bzw. dass der Erreger überhand gewinnt, steigt extrem.

Covid-19-Patienten: Lymphopenie bekannt, aber erst im Zustand der Hyperentzündung; also auf der Intensivstation liegende Patienten mit Komplikationen; anfangs ist die Lymphozytenzahl normal.

Fazit: Der Abfall der Lymphozyten hat nichts mit der Covid-19-Erkrankung zu tun, sondern mit den LNP/mRNA-Komplexen (35'36'')

FOLIE 12: Grafik: Das
                  Lymphozyten-Level sinkt 1 Woche lang
FOLIE 12: Grafik: Das Lymphozyten-Level sinkt 1 Woche lang [12]

Also es gab so eine Art Erholung (35'56''). Das sieht man hier [auf der Grafik]: Also hier, das ist die Base-Line [erste Werte-Gruppe], das sind die Impfproben [zweite Werte-Gruppe] (36'2''), und je nachdem von der Konzentration und bei uns wieder 30 Mikrogramm, also müssten wir ja auf das Braune [auf den braunen Strich] gucken (36'10''), von hier auf hier gibt einen Abfall [fallendes Niveau] der Lymphozyten (36'13''), und nach einer Woche ist der wieder hoch (36'15'').

So, wenn ein Mensch zu wenig Lymphozyten im Blut hat, dann spricht man von Lymphopenie, das habe ich hier oben aufgeschrieben (36'25''), das ist natürlich hier nicht der Fall, also es gibt keine Krankheit in dem Sinne (36'30''), aber ich wollte euch nur den Fachbegriff sagen, weil es gibt Menschen, die haben halt ein Problem damit (36'33''). Und die sind auch hochgradig gefährdet und krank (36'38''). So, die Konsequenz ist, dass hier - das hatte ich auch im ersten Video erzählt - also da liegen 7 Tage dazwischen (36'42''), und in dieser Zeit nach der Impfung sind die - hat die - das sind ja jetzt keine Probanden mehr, das sind ja die Leute, die die Impfung haben wollen (36'53'') - die werden sozusagen, sind eine Woche massiv - ehm - also die haben ein sehr starkes Risiko in dieser einen Woche (37'1''), an einer Krankheit zu erkranken (37'4''), das wird in der Regel Überhand gewinnen (37'6''), oder oder oder - also eigentlich müsste man die Leute in einer Isolierung, Quarantäne halten für die eine Woche, weil das kann sehr gefährlich werden (37'18''), wenn die Lymphozyten so weit unten sind (37'22'').

Die Lymphopenie auf der Intensivstation - wegen der Lipidnanopartikel

Die Lymphopenie ist bei den Covid19-Patienten schon bekannt, aber nicht am Anfang der Infektion (37'31''), also, ob man jetzt das Spike-Protein als Impfung reinkriegt oder das Virus selber, das verursacht jetzt nicht den Abfall [das Sinken des Niveaus] von den Lymphozyten (37'38''), sondern - also das ist bekannt, dass die Leute am Anfang auch eine ganz normale oder auch langfristig eine ganz normale Lymphozytenzahl haben (37'46''). Sondern erst DIE Patienten, wo es wirklich, wo es kritisch wird, also wenn die in einem Zustand der Hyperentzündung gehen (37'55''), wenn sie auf der Intensivstation liegen und mit Komplikationen (37'59''), erst dann bricht das ganze System zusammen bei diesen Patienten (38'3''), und dann haben sie auch massiv einen Einbruch in ihrer Lymphozyten-Zellen-Anzahl (38'7''). Das heisst: Was wir hier sehen, ist nichts aufgrund von diesem Virus, sondern es ist aufgrund von den Lipidnanopartikeln (38'15'').


FOLIE 13: 3 Thesen, wieso die Lymphozytenzahl abnimmt: 1. LNP in der Milz - 2. LNP im Rückenmark - 3. B- und T-Zellen nehmen LNP auf
Tafel: REDUZIERTE LYMPHOZYTENZAHL
Wodurch kommt der Abfall [sinkendes Niveau] der Lymphozytenzahl zustande?

Versuche an Mäusen und Ratten.

Erste Möglichkeit:
-- Die LNP gelangen auch massiv in die Milz
-- Milz: stark durchblutet: für den Abbau von Fremdkörpern im Blut durch Makrophagen => Anreicherung und Entzündungen
-- Reifung und Speicherung von Lymphozyten (B-Zellen: 20-30%; T-Zellen 70-80%)

Zweite Möglichkeit:
-- LNP auch im Knochenmark
-- Knochenmark: Produktion neuer Lymphozyten aus Stammzellen => Sterben der Stammzellen?
-- abhängig von der PEG-Struktur und Menge an Cholesterin

Dritte Möglichkeit:
-- B- und T-Zellen besitzen auch die ApoE-Rezeptoren => Aufnahme von LNP/mRNA-Komplexe => Zelltod im Blut (38'25'')

FOLIE 13: 3
                  Thesen, wieso die Lymphozytenzahl abnimmt: 1. LNP in
                  der Milz - 2. LNP im Rückenmark - 3. B- und T-Zellen
                  nehmen LNP auf
FOLIE 13: 3 Thesen, wieso die Lymphozytenzahl abnimmt: 1. LNP in der Milz - 2. LNP im Rückenmark - 3. B- und T-Zellen nehmen LNP auf [13]

So, ich bin nun mal Wissenschaftler (38'22''), also ich sehe so was, und dann stell ich mir die Frage: Ja, WARUM ist das so? (38'26'') - WARUM ist das so und was ist die Konsequenz und wie können wir das unterbinden? (38'30'') - Das ist so die Denkweise eines Wissenschaftlers (38'32''). BionTech scheint es anders zu halten (38'35'').

These 1: Konzentration der Lipidnanopartikel in der Milz - die Milz wird geschädigt

Also, ICH hab mir überlegt: Warum haben wir denn jetzt einen Abfall [fallendes Niveau] von den Lymphozyten? (38'41'') - Und, ehm, also in den Mäusen und in den Ratten wurde ja gezeigt, dass diese Lipidnanopartikel auch massiv in die Milz gehen, weil die Milz ist stark durchblutet (38'51''), da findet der Abbau von Fremdkörpern statt durch die Makrophagen [=weisse Blutkörperchen, = Leukozyten] (38'55''), das habe ich bereits anfangs erwähnt (38'56''). Es kommt hald zu einer Anreicherung sozusagen von den Lipidnanopartikeln (39'2''), und damit zu einer Entzündungsreaktion (39'3''), das kann natürlich - ist auf - ehm - auf allen Bereichen der Milz ausstrahlen - zum Beispiel Fleisch treibt es auch auf den weissen Bereich aus, wo die Lymphozyten warten und auf ihre Aktion warten, wo sie gespeichert sind (39'20''), und dann natürlich können die Lipidnanopartikel auch da Schäden verursachen (39'26''), oder auch die Entzündung dort Schäden verursachen (39'30''). Also das ist eine Möglichkeit (39'31'').

These 2: Konzentration der Lipidnanopartikel im Knochenmark - Einschränkung der Lymphozytenproduktion im Knochenmark

Die ZWEITE Möglichkeit ist: Man hat die Lipidnanopartikel auch im Knochenmark (39'36''), im Knochenmark werden ja die Lymphozyten gebildet (39'38''), das heisst, vielleicht funktioniert die Produktion der Lymphozyten aus den Stammzellen [im Knochenmark] nicht so besonders (39'45''), vielleicht sind die Stammzellen teilweise abgestorben (39'47''). Ja, allerdings muss ich sagen, diese eine Publikation, die es da gibt, sagt: Die Lipidnanopartikel kommen nur in das Knochenmark rein, das ist abhängig von der PEG-Struktur (39'59''), auch von der Menge des Cholesterins (40'1''), das passt jetzt von der prozentualen Zusammensetzung nicht überein mit dem Lipidpartikel, was BionTech verwendet (40'8'') - würde ich jetzt diese zweite Möglichkeit eher nicht so relevant sehen (40'15'').

These 3: Die Lipidnanopartikel zerstören die B- und T-Zellen - Bildung neuer B- und T-Zellen

Dann gibts noch ne DRITTE Möglichkeit: Ja, B- und T-Zellen, die im Blut natürlich patrouillieren, die besitzen auch APOE-Rezeptoren (40'22''), natürlich wird dann - binden die auch Cholesterin und damit binden die auch die Lipidnanopartikel (40'28''), und die können die aufnehmen, und wir wissen ja, egal welche Zellen es aufnehmen, diese [Zellen] gehen relativ schnell kaputt (40'34''). Also könnte ich mir vorstellen, dass die Aufnahme dann zum Zelltod führt und dadurch werden die B- und T-Zellen eliminiert, reduziert  (40'45''), bis dann irgendwann die Lipidnanopartikel überwiegend abgebaut sind, dann kann man natürlich auch wieder neue B- und T-Zellen - die werden ja parallel dazu neu produziert (40'55'') - und die werden dann ganz gut abgegeben von der Milz, wo der Speicher ist (40'59''), also das geht ab, weil das ist ja, wenn der Abfall [sinkendes Niveau] vonstatten geht im Blut, dann ist es ein Signal an die Milz, ihren Speicher zu entleeren und diese Zellen, die warten ja nur darauf, die gelangen dann ins Blut (41'12'').

Und dadurch ist hald dieses Recovery, also diese Erholung nach einer Woche zu sehen (41'15''). Ich vermute, dass die dritte Möglichkeit wohl die wahrscheinlichste ist (41'19''), das sind alles Sachen, die müsste man vorher [VOR dem Verkauf der Impfung!] untersucht haben (41'23'').


FOLIE 14: Gründe für Zelltod nach Pfizer-Giftspritze: 1. Lipidnanopartikel produzieren Sauerstoffradikale+Zellchaos - 2. provozieren DNA-Brüche in Lunge+Milz - 3. provozieren im Blut Thrombosen oder Hämolyse (rote Blutkörperchen weg!)
Tafel: WARUM STERBEN DIE ZELLEN?

Grundsatz:
-- Je kleiner die gespritzten Partikel, desto giftiger sind sie für die Zelle
-- Lipidnanopartikel (LNP) sind besonders klein (<100nm) und damit besonders gefährlich für Zellen
-- Je kleiner die Partikel, desto mehr Interaktionen mit anderen Zellmolekülen können sie eingehen => Toxizität / Giftigkeit

Wie sieht die Toxizität aus (überwiegend durch die kationische Lipidkomponente: ALC-0315, 30-50% im LNP)?

1. Produktion von Sauerstoffradikalen durch Freisetzung der positiven (kationischen) Lipide
-- Veränderung der Calciumkonzentration => Aktivität der Proteine verändert
-- Aktivierung von Genen
-- Zytokinausschüttung
-- lösen zellulären oxidativen Stress aus
-- DNA-Brüche => falls Reparaturmechanismen versagen => Zelltod oder Krebszelle
-- Veränderungen von Proteinen (Faltung, Aktivität) => Proteine verlieren ihre Funktion
-- Lipidperoxidation => Verlust der Zellmembranintegrität => Eindringen von Ionen in die Zelle => Zelltod  

2. Massive Entzündungsreaktionen in den Geweben / Organen 
-- in der Lunge: langanhaltende Lipidnanopartikel (LNP) in der Lunge führt zu erhöhten DNA-Brüchen und zu Lungenkrankheiten und auch Lungenkrebs
-- In der Milz: erhöhte DNA-Brüche
-- im Blut: Thrombose, Hämolyse (plötzliche Auflösung vieler roter Blutkörperchen => gefährlich, verursacht Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Bauchschmerzen, Erschöpfung, Atemnot, Ohnmacht) (41'30'')

FOLIE 14: Gründe für Zelltod nach
                  Pfizer-Giftspritze: 1. Lipidnanopartikel produzieren
                  Sauerstoffradikale+Zellchaos - 2. provozieren
                  DNA-Brüche in Lunge+Milz - 3. provozieren im Blut
                  Thrombosen oder Hämolyse (rote Blutkörperchen weg!)
FOLIE 14: Gründe für Zelltod nach Pfizer-Giftspritze: 1. Lipidnanopartikel produzieren Sauerstoffradikale+Zellchaos - 2. provozieren DNA-Brüche in Lunge+Milz - 3. provozieren im Blut Thrombosen oder Hämolyse (rote Blutkörperchen weg!) [14]

So, warum sterben denn überhaupt die Zellen ab? (41'29'') - Der Grundsatz ist: Je kleiner die gespritzten Partikel sind, desto giftiger sind sie für die Zelle (41'34''). So ein Lipidnanopartikel ist besonders klein und da - 100 Nanometer (41'40''), und deswegen sind die auch besonders gefährlich für Zellen (41'42''), weil: Je kleiner ein Partikel ist, desto besser und mehr können Interaktionen mit anderen Molekülen in der Zelle eingehen (41'51''), und das führt IMMER zu irgendeiner Giftigkeit, also Toxizität (41'56'').

1. Produktion von Sauerstoffradikalen

Giftige Wirkung: Die Lipidnanopartikel LNP provozieren in der Zelle die Produktion von Sauerstoffradikalen

Wie sieht denn die Toxizität aus? Ich denke es kommt überwiegend durch die kationische Lipidkomponente zustande (42'2''), also hier dieses [Lipid] ALC-03115, was bis zu 50% im Lipidnanopartikel von BionTech vorhanden ist (42'8''). Das sagen auch unheimlich viele Publikationen, die Versuche gemacht haben mit kationischen Lipidkomponenten (42'14''). Das heisst: Diese kationischen Lipidkomponenten werden ja freigesetzt in der Zelle, und DAS verursacht eine Produktion von Sauerstoffradikalen (42'25''). Und Radikale sind Ionen, und Ionen haben in einer Zelle nichts zu suchen, die müssen entfernt werden (42'31''). Die Zellen haben Mechanismen, um diese freien Radikale abzubauen und einzufangen, zu neutralisieren (42'38''), aber wenn zu viele gebildet werden, dann hat die Zelle auch keine Chance mehr (42'42'').
VITAMIN C als Vorsorge

Zum Beispiel sollte jeder von euch auch genügend Vitamin C essen jeden Tag (42'47''), also ich kann da empfehlen 1 Gramm pro Tag (42'49''), weil das ist eine super Antioxidans, auch gegen freie Radikale vorzugehen (42'55'').

[Noch eine Vorsorge: 2mal wöchentlich Natronwasser+Apfelessig nüchtern einnehmen pflegt und putzt alles durch mit pH7,3 im ganzen Körper - 30 Min. warten auf das nächste Getränk].

Sauerstoffradikale in Körperzellen verändern die Kalziumkonzentration - dies verändert die Aktivität von Proteinen

So, was machen denn die Sauerstoffradikale? (42'57'') - Sie verändern zum Beispiel die Kalziumkonzentration (43'0'') - [sie unterstreicht das Wort "Calciumkonzentration"] oh, falsche Farbe (43'5'') - die Kalziumkonzentration, und wenn da viele Proteine aktiv sind - die Proteine sind abhängig von bestimmten Konzentrationen - natürlich wird sich dann die Aktivität von den Proteinen verändern (43'16'').

Sauerstoffradikale in Körperzellen können das Krebsgen B53 aktivieren

Dann: Die Sauerstoffradikale können Gene an- oder ausschalten (43'20''), eingehen, welches - besonders, wenn Radikale beeinflusst wird, ist das [Gen] B53, welches das Krebsgen ist (43'28''), das heisst, wenn dieses [Gen B53] extrem aktiv ist oder mutiert, dann bekommt man sehr schnell einen Krebs (43'34'').

Sauerstoffradikale in Körperzellen provozieren oxidativen Stress

Dann gibt es oxidativen Stress (43'38''), dieser oxidative Stress ist überhaupt nicht gut für die Zellen (43'41''), also das ist ein komplettes Durcheinander von Funktionen, die da sind in der Zelle (43'48''). Die Zelle funktioniert einfach nicht richtig und auch nicht gut (43'51'').

Sauerstoffradikale in Körperzellen provozieren Zytokinausschüttung

Es kommt auch zu Zytokinausschüttung, weil die Zelle sieht ja, dass da ein Problem mit sich selber ist (43'55'').

Sauerstoffradikale in der Körperzelle können die DNA zerbrechen - zu viele DNA-Brüche provozieren Zelltod - Reperaturverhinderung - Krebszelle

Die Radikale können mit der DNA interagieren und machen deren Abbrüche (44'1''). Normalerweise - DNA-Abbrüche können immer stattfinden, aber sie sind hald nicht unglaublich viele (44'8''). Das heisst, es gibt auch Reparaturmechanismen der Zellen, die diese DNA-Brüche wieder flicken (44'12''). Diese Reparaturmechanismen können dann aber auch irgendwann versagen, wenn zu viele Brüche sind, weil dann sagt die Zelle auch: Ne, das kriegen wir hier nicht mehr hin (44'19''), wir machen jetzt den eingeleiteten Zelltod, die Apoptose - im Fachjargon (44'24''). Und, ja, dann stirbt die Zelle ab, wenn zu viele DNA-Brüche da sind (44'28''). Oder: Diese Brüche verursachen, dass diese Reparatur-Gene und Proteine, die dafür zuständig sind, nicht mehr synthetisiert werden können (44'35''), das heisst: Die Brüche funktionieren immer weiter und dann natürlich kann es auch einer Krebszelle kommen (44'41'').

Sauerstoffradikale in der Körperzelle provozieren Interaktionen: Die Faltung des Protines fehlt oder ist falsch - Protein wird wirkungslos

Ja, diese Radikale und diese kationischen Lipidkomponenten können ja an Proteinen - können an Proteinen sich binden (44'54''), auch Proteine haben oft eine Ladung, sie haben eine negative, positive oder neutrale es hat ja auch positive Ladung (45'3''), [unverständlich schnell gesprochen] und dann kann es zu Interaktionen kommen, wenn es zu Taxionen kommt, dann ist meistens die Faltung des Proteins nicht mehr gewährleistet (45'10''), sie wird entfaltet oder falsch gefaltet (45'12''), damit verliert das Protein seine Funktion, seine Aktivität [wird wirkungslos] (45'16'').

Lipidperoxidation: Kationische Lipidkomponenenten reagieren mit der Zelle - Zellmembran wird starr - Ionen+Wasser füllen die Zelle, bis sie platzt - Zelltod

Es kann zu Lipidperoxidationen kommen (45'19'') - [das] könnt ihr nachschlagen bei google - also grundsätzlich sind das alles Stichpunkte, die ihr nachschlagen könnt (45'23''). Wenn ich das alles im Detail erzählen wollte, dann bräuchte man noch mal eine Stunde (45'27''). So, bei der Lipidperoxidation ist es so, dass die kationischen Lipidkomponenten mit der Zelle interagieren (45'36''), und damit verliert die Membran an Integrität, das heisst ihre Flexibilität etc. und ihre Funktion (45'41''). Und damit können Ionen in die Zelle eindringen und dann schwemmt auch Wasser nach und dann platzt sie auf, und dann gibt auch den Zelltod (45'51''). Alles nicht gut. Das ist alles auf Basis IN DER ZELLE, was passiert (45'55''), nur weil dieses kationische Lipid aus diesem - aus dieser Lipdhülle von dem Impfstoff da reinkommt (46'1''). So, die Zellen sterben ab (46'4'').


2. Massive Entzündungsreaktionen in den Geweben / Organen

Lipidnanopartikel bewirken totes Gewebe und Entzündungen - DNA-Brüche in Lunge, Milz

Wenn die Zellen absterben - die sind ja in einem Gewebe integriert (46'8'') - dann hat das ganze Gewebe im Prinzip ein Problem: Kann die Funktion nicht richtig ausführen bei einem Grossteil des Gewebes, das Gewebe stirbt ja ab (46'16''), also kommt es zur Entzündungsreaktion (46'18''). Und man weiss durch Versuche, dass zum Beispiel, wenn diese Entzündungsreaktionen in der Lunge stattfinden (46'25''), und zwar durch lang anhaltende Nanopartikel, die man  - also die wandern dann in die Zellen der Lunge ein (46'34'') - dann kommt es auch zu erhöhten DNA-Brüchen (46'37''), und wenn das wirklich langfristig anhält, dann kann es zu Lungenkrankheiten und auch zu Lungenkrebs führen (46'43'').

Gut, die Impfungen, also die Nanopartikel aus der Impfung, die werden irgendwann abgebaut, das ist jetzt hier [in Rattenexperimenten] nicht lang anhaltend (46'50''). Aber was lang anhaltend schädigt, wird kurz anhaltend nicht besser sein (46'56'').

Dann: In der Milz gibt es auch erhöhte DNA-Brüche (47'1''), gleich wie in der Lunge und im Blut (47'3''). Und das ist nochmal ein neuer Faktor (47'5'').

Vorgänge im Blut: Thrombosen und Hämolysen (rote Blutkörperchen haben APOE-Rezeptoren)

Ich hab ja schon gesagt: Die Leukozyten gehen massiv runter, aber im Blut gibt's ja noch mehr [Abläufe] (47'10''). Also, es kommt z.B. zur Thrombose [Blutverdickung] und zur Hämolyse [rote Blutkörperchen weg], das plötzliche Auflösen vieler roter Blutkörperchen (47'18''), und das ist super gefährlich (47'20''). Es ist, das ist so ne Abrupt-Auflösung, und zwar - also auch die roten Blutkörperchen haben irgendwelche APOE-Rezeptoren auf ihrer Oberfläche (47'30''), und auch DIE können diese Lipidnanopartikel aufnehmen und [die roten Blutkörperchen] können dabei absterben (47'34'').

Hämolyse-Symptome

So. Was verursacht... - also man kennt ja - also Patienten, die kriegen eine Hämolyse, und dann kennt man auch ganz genau die - die - wie nennt man das - Merkmale, wie das aussieht (47'48''), nehme ich [an?], es verursacht Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Bauchschmerzen, Erschöpfung, Atemnot, Ohnmacht (47'57''). Jetzt guckt euch mal diese Nebenwirkungen an, das sind genau die Nebenwirkungen, die die Impfprobanden in der Klinischen Studie 1 und 2 und 3 zeigen (48'8'').

Klinische Studien mit der Pfizer-Giftspritze: Keine Untersuchung auf rote Blutkörperchen oder Hormone

Ich würd mal gerne wissen, ob irgendjemand mal eine anständige Blutanalyse bei diesen Patienten gemacht hat (48'14''), ausserhalb nur nach Lymphozyten zu gucken, weil Lymphozyten wichtig sind für die Immunantwort (48'18''), sondern auch mal nach anderen Substanzen zu gucken wie zum Beispiel: Wie sind denn die roten Blutkörperchen? (48'23'') - Oder: Wie sind denn die Hormone? (48'25'') - Wir haben ja gesehen: Bei den Ratten gibt's ja eine Veränderung im Hormonhaushalt und Fibrinogen, Alomakrokologolin (48'33''), das verändert. Ich würd das gerne wissen, weil das ist alles aufgrund von Lipidnanopartikeln (48'39''), und es hat nichts mit der Immunantwort auf das Spike-Protein zu tun (48'44'').


FOLIE 15: Hyperallergie auf Polyethylenglycol 2000 (PEG): Anaphylaktischer Schock wegen PEG landet immer in der Intensivstation - kann tödlich sein

So, der letzte Punkt ist, das ist ja auch ein bisschen diskutiert in den Medien, die Allergie gegen das PEG (48'54''). Ich hab ja schon gesagt, das PEG an sich ist nicht giftig für uns, das ist völlig harmlos für unsere Zellen (49'0''). Aber es gibt so ne Art Hypersensitivität gegenüber das PEG (49'3'').
Tafel: ALLERGIE GEGEN Polyethylenglycol 2000 (PEG)

Hypersensitivität gegenüber PEG 
-- Es konnte gezeigt werden, dass PEG in LNP eine Antikörperantwort gegen PEG innerhalb von 5-10min nach der Spritze auslöst
-- Führt zur schnellen Morbidität und Eliminierung der Lipidnanopartikel LNP aus dem Blut
-- Wenn vorher der Körper bereits mit PEG in Kontakt kam z.B. bei der zweiten Spritze => allergische Reaktionen wie Erschöpfung+aufgequollenes Gesicht+Blutgefässerweiterung+Atemnot+erhöhte Sterberate = anaphylaktischer Schock

FOLIE 15: Hyperallergie auf Polyethylenglycol 2000 (PEG) - anaphylaktischer Schock, kann tödlich sein
FOLIE
                  15: Hyperallergie auf Polyethylenglycol 2000 (PEG):
                  Anaphylaktischer Schock landet immer in der
                  Intensivstation - kann tödlich sein

FOLIE 15: Hyperallergie auf Polyethylenglycol 2000 (PEG): Anaphylaktischer Schock landet immer in der Intensivstation - kann tödlich sein [15]

Das heisst, Menschen, die ich schon mal irgendwann in seinem Leben oder im Leben mit PEG in Berührung kamen (49'10'') - keine Ahnung, wo das überall drinne ist, das wird vielleicht ein Toxikologe besser wissen (49'17''), da könnte es sein, dass diese Person eine Antikörper-Antwort gegen das PEG entwickelt hat (49'24''), und wenn es irgendwann im Leben dann wieder mit PEG in Berührung kommt, (49'29''), dann kriegt man innerhalb von 5 bis 10 Minuten eine Hypersensitivitätsreaktion und das kann super gefährlich sein (49'36''). Also da ist... - ja - also, diese Antikörper, die gegen das PEG gebildet werden, erst mal, werden dann aktiv (49'47''), die Lipidnanopartikel, die das PEG tarnen, werden mit Antikörper dann befallen und damit wird das Lipidnanopartikel erst mal aus dem Blut sofort eliminiert (49'59''), und damit ist die Impfung ja komplett wirkungslos (50'2''). Also diese Leute, die diese Immunantwort kriegen, da hat dann - da wird kein Spike-Protein mehr gebildet (50'8''). Da kann keine Immunantwort mehr kommen (50'10''). Aha, das war alles umsonst (50'13''). Abgesehen davon haben die aber jetzt Probleme mit ihrer Allergie-Antwort (50'18''), nämlich hier die Reaktionen, die sind ja allergische Reaktionen, und das ist immer mit Erschöpfung, aufgequollenes Gesicht, Blutgefässerweiterung, Atemnot, und teilweise auch erhöhte Sterberate (50'31''), also kurz gesagt: Anaphylaktischer Schock - verbunden (50'34''). Und wir wissen ja, dass bei manchen - ich glaube, im Staat Alaska von den "USA" wurde die Impfung zum ersten Mal wieder abgebrochen (50'40''), weil hald so viele Menschen eine allergische Reaktion gegen PEG gezeigt haben (50'46''). Also da sieht man Bilder von vielen Menschen, die erschöpft sind (50'50'') und ein aufgequollenes Gesicht haben (50'51'').

FOLIE 16: LITERATURANGABE

Judge et al., 2006, Hypersensitivity and Loss of Disease Site Targeting Caused by Antibody Responses to PEGylated Liposomes   

Romberg et al, 2007: Sheddable Coatings for Long-Circulating Nanoparticles  

Gilleron et al, 2013: Image-based analysis of lipid nanoparticle-mediated siRNA delivery, intracellular trafficking and endo.escape   

Shi and Abrams, 2013: Technologies for Investigating the Physiological Barriers to Efficient Lipid Nanoparticle-siRNA Delivery  

Partid et al., 2015: Expression kinetics of nucleoside-modified mRNA delivered in lipid nanoparticles to mice by various routes  

Sago et al., 2018: Nanoparticles that deliver RNA to bone marrow identified by in vivo directed evolution  

Witzigmann et al., 2020: Lipid nanoparticle technology for therapeutic gene regulation in the liver  

Azarnezhad et al., 2020: Toxicological profile of lipid-based nanostructures: are they considered as completely safe nanocarriers?  

2020: Public Assessment Report: Authorisation for Temporary Supply COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 concentrate for solution for injection Department of Health and Social Care (DHSC) Pfize3r Limited & BionTech Manufacturing GmbH (50'55'')

Literatur über mRNA-Spritzen und
                  Lipidnanopartikel in Rattenexperimenten 2006-2020, die
                  Liste
Literatur über mRNA-Spritzen und Lipidnanopartikel in Rattenexperimenten 2006-2020, die Liste [16]

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Video von Dr. Vanessa Schmidt (25.12.2020): Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff (52'22'') --

FOLIE 1: RNA braucht Lipidhülle, sonst wird die RNA in 10 Minuten "abgebaut" - 4 Lipide -- Die Bestandteile der Pfizer-Giftspritze: 4 Lipide + Substanzen für den K-Wert + für den osmotischen Druck --
FOLIE 2: Die Eigenschaften, die Lipidnanopartikel (LNP) haben müssen --
FOLIE 3: Die mRNA muss im Körper stabil gehalten werden: Lipid "ALC-0159" -- Das Lipid: ALC-0159 = 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide   --
FOLIE 4a. Voraussetzung: Fusion und Eindringen in Zelle:
FOLIE 4b. Cholesterin am mRNA-Vesikel
FOLIE 5: Die mRNA ist in der Zelle drin und muss nun aus der Lipidhülle befreit werden --

FOLIE 6a (Zeichnung): Zeichnung des Spike-Proteins bei einer Körperzelle, pH-Werte 7,2 und 7,4 --
FOLIE 6b (Zeichnung): Zeichnung des Spike-Proteins mit Reaktionen mit APOE-Molekül und Apolipo-Protein etc. --
FOLIE 6c (Zeichnung): Das Spike-Protein ist in der Zelle mit einem pH-Wert von 6,3 --

FOLIE 6d (Zeichnung): Das Vesikel hat pH-Wert 4,7 - ist positiv aufgeladen und die Kappe des Cholesterins ist weg --
FOLIE 6e (Zeichnung): Das Vesikel mit Wasserzustrom platzt und die mRNA und die Lipide sind frei in der Zelle  -- FOLIE 6f (Zeichnung): Das geplatzte Vesikel in der Zelle: Giftige Substanzen sind eingekreist markiert: Das kationische Lipid und die mRNA --

FOLIE 7a+b: Wo gehen die Lipidnanopartikel hin?  --

FOLIE 8: Ratten 3mal in 2 Wochen mit Gen-"Impfung" von Pfizer gespritzt - und die Immunantwort -- Die Immunantwort: Verstärkte Produktion von Lymphozyten im Knochenmark - Wanderung zur Milz - Reifung und vergrösserte Milz+Lymphknoten -- Die Entzündungsreaktion an der Einstichstelle: Statt Muskelzellen ist nur noch Inkrustation (Bindegewebe) da - der Muskel ist eingeschränkt -- Die Muskelzellen: 13 verschiedene Zelltypen -- Die Lipidnanopartikel zerstören Zellwände - es entstehen Blutgefässrisse - Blutungen - und das Fibrinogen will das austretende Blut gerinnen -- Das Gewebe ist schon nach 3 Wochen zerstört - Täter Lipidnanopartikel --

FOLIE 9: Der Aufbau der Leber - die Kupferzelle in der Lebervene -- Die geschädigten Leberzellen: Vakuolisierung (die Leber wird löchrig wie ein Emmentaler Käse) --

FOLIE 10: Die Leberzellen und die Vakuolisierung (die Leber wird löchrig wie ein Emmentaler Käse) -- Cholesterin wird in der Leber abgebaut - deswegen der Leberschaden --

FOLIE 11a: Grafik des Spike-Proteins mit Cholesterin, und eine Leberzelle mit Rezeptoren für das Cholesterin -- Nach der Pfizer-Gen-Impfung: Das Lymphozyten-Level ist 1 Woche lang tief - Lymphopenie - Gen-geimpfte Personen sollten 1 Woche in Quarantäne --

FOLIE 12: Massiver Abfall der Lymphozyten in der ersten Woche -- Die Lymphopenie auf der Intensivstation --

FOLIE 13: 3 Thesen, wieso die Lymphozytenzahl abnimmt: 1. LNP in der Milz - 2. LNP im Rückenmark - 3. B- und T-Zellen nehmen LNP auf -- These 1: Konzentration der Lipidnanopartikel in der Milz - die Milz wird geschädigt -- These 2: Konzentration der Lipidnanopartikel im Knochenmark - Einschränkung der Lymphozytenproduktion im Knochenmark -- These 3: Die Lipidnanopartikel zerstören die B- und T-Zellen - Bildung neuer B- und T-Zellen --

FOLIE 14: Gründe für Zelltod nach Pfizer-Giftspritze: 1. Lipidnanopartikel produzieren Sauerstoffradikale+Zellchaos - 2. provozieren DNA-Brüche in Lunge+Milz - 3. provozieren im Blut Thrombosen oder Hämolyse (rote Blutkörperchen weg!) -- 1. Produktion von Sauerstoffradikalen  Giftige Wirkung: Die Lipidnanopartikel LNP provozieren in der Zelle die Produktion von Sauerstoffradikalen -- Sauerstoffradikale in Körperzellen verändern die Kalziumkonzentration - dies verändert die Aktivität von Proteinen  -- Sauerstoffradikale in Körperzellen können das Krebsgen B53 aktivieren -- Sauerstoffradikale in Körperzellen provozieren oxidativen Stress -- Sauerstoffradikale in Körperzellen provozieren Zytokinausschüttung -- Sauerstoffradikale in der Körperzelle können die DNA zerbrechen - zu viele DNA-Brüche provozieren Zelltod - Reperaturverhinderung - Krebszelle -- Sauerstoffradikale in der Körperzelle provozieren Interaktionen: Die Faltung des Protines fehlt oder ist falsch - Protein wird wirkungslos -- Lipidperoxidation: Kationische Lipidkomponenenten reagieren mit der Zelle - Zellmembran wird starr - Ionen+Wasser füllen die Zelle, bis sie platzt - Zelltod -- 2. Massive Entzündungsreaktionen in den Geweben / Organen  Lipidnanopartikel bewirken totes Gewebe und Entzündungen - DNA-Brüche in Lunge, Milz,  -- Vorgänge im Blut: Thrombosen und Hämolysen (rote Blutkörperchen haben APOE-Rezeptoren) -- Hämolyse-Symptome   -- Klinische Studien mit der Pfizer-Giftspritze: Keine Untersuchung auf rote Blutkörperchen oder Hormone --

FOLGE 15: Hyperallergie auf Polyethylenglycol 2000 (PEG): Anaphylaktischer Schock wegen PEG landet immer in der Intensivstation - kann tödlich sein --

FOLIE 16: LITERATURANGABE  --


Bevölkerungsuhr: Es gibt KEINE höhere Sterblichkeit 2020
Deutschland: https://countrymeters.info/de/Germany
Österreich: https://countrymeters.info/de/Austria
Schweiz: https://countrymeters.info/de/Switzerland

Quellen

[web01] IPT-Blutkrankheit: https://en.wikipedia.org/wiki/Immune_thrombocytopenic_purpura
[web02] https://de.wikipedia.org/wiki/Idiopathische_thrombozytopenische_Purpura



Fotoquellen


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