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Coronavirus19 5i: 8.9.2020: Warnung von Biologe Clemens Arvey

AstraZeneca-Impfstoff: Impfstoff OHNE Entwicklungszeit - Langzeit-Nebenwirkungen wie beim Lotto und hochgefährlich - kriminelle Teleskopierung - Neutropenie (Reduktion der weissen Blutkörperchen des Immunsystems) - KEINE Immunisierung - Warnungen der Financial Times und von William Haseltine - RNA-Impfstoffe ebenso gefährlich - die Medienpropaganda läuft (Mossad-Zeitungen)


Video: Österreich 8.9.2020: Clemens Arvey warnt vor AstraZeneca+mRNA-Impfstoffen - Nebenwirkungen etc. (26'21'')
https://www.bitchute.com/video/lI5vRAsj9vwR/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc - hochgeladen am 27.6.2021

Hauptaussagen von C. Arvay:
-- Clemens Arvay ist Mikrobiologe im Bereich Pflanzenvirologie für Zusatzstoffe zu Impfungen, kennt sich also mit Impfungen bestens aus
-- Bill Gates sagte: Impfstoffe brauchen mindestens 5 Jahre Entwicklungszeit mit genügend Testphasen und Abwarten von langfristigen Nebenwirkungen
-- Bill Gates sagte dann, man solle bei den Corona19-Impfstoffen die Testphasen "ineinanderschachteln" (kriminelle Teleskopierung) und gleichzeitig ablaufen lassen, ohne die langfristigen Nebenwirkungen abzuwarten
-- der Impfstoff von AstraZeneca auf Affennieren gezüchtet hatte in der ersten Testphase 544 gesunde Probanden, bei 47% wurde eine Reduktion der weissen Blutkörperchen festgestellt, was eine Infektionsanfälligkeit (Neutropenie, Reduktion der Neutrophilen-Blutkörperchen) provoziert, und was normalerweise höchstens bei 1-9% der Probanden vorkommen sollte ("einstelliger Bereich")
-- es ist also absolut unverständlich, wieso die Gesundheitsminister von Österreich (Anschober) und Deutschland (Spahn) bereits Millionen Impfdosen von AstraZeneca vorbestellt haben, OHNE die Nebenwirkungen genau zu kennen
-- da sind noch zwei mRNA-Impfstoffe in Vorbereitung, ein völlig neues Verfahren [die kriminellen Genimpfungen von Pfizer/BionTech, Moderna und später auch Johnson&Johnson]
-- es gibt bereits mRNA-Medikamente gegen Krebs, wo schwere Nebenwirkungen in Kauf genommen werden, weil Krebs als "unheilbar" gilt. Nun ist aber Corona19 heilbar, und deswegen sollte man keineswegs solch schwere Nebenwirkungen in Kauf nehmen!

Wie nennt man die Corona19-Politik? - ÜBERBEHÜTUNG - Regierungen ab in die Psychiatrie! (Michael Palomino, 31.1.2021)

Wie überlebt man eine Impfung? Einfach NIE IMPFEN! (Michael Palomino, 21.2.2021)

präsentiert von Michael Palomino (2021)
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Österreich 8.9.2020: Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates! (C. Arvay)

https://haunebu7.wordpress.com/2020/09/08/biologe-enthullt-massive-gefahren-der-corona-impfung-und-der-zulassung-nach-bill-gates-c-arvay/


Video: Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates! (C. Arvay) (26'21'')
https://www.youtube.com/watch?v=Pv6tzWfDK-w - YouTube-Kanal: RPP Institut - hochgeladen am ca. 8.9.2020 ca.


Video: Österreich 8.9.2020: Clemens Arvey warnt vor AstraZeneca+mRNA-Impfstoffen - Nebenwirkungen etc. (26'21'')
https://www.bitchute.com/video/lI5vRAsj9vwR/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc - hochgeladen am 27.6.2021
Hauptaussagen von C. Arvay:
-- Clemens Arvay ist Mikrobiologe im Bereich Pflanzenvirologie für Zusatzstoffe zu Impfungen, kennt sich also mit Impfungen bestens aus
-- Bill Gates sagte: Impfstoffe brauchen mindestens 5 Jahre Entwicklungszeit mit genügend Testphasen und Abwarten von langfristigen Nebenwirkungen
-- Bill Gates sagte dann, man solle bei den Corona19-Impfstoffen die Testphasen "ineinanderschachteln" (kriminelle Teleskopierung) und gleichzeitig ablaufen lassen, ohne die langfristigen Nebenwirkungen abzuwarten
-- der Impfstoff von AstraZeneca auf Affennieren gezüchtet hatte in der ersten Testphase 544 gesunde Probanden, bei 47% wurde eine Reduktion der weissen Blutkörperchen festgestellt, was eine Infektionsanfälligkeit (Neutropenie, Reduktion der Neutrophilen-Blutkörperchen) provoziert, und was normalerweise höchstens bei 1-9% der Probanden vorkommen sollte ("einstelliger Bereich")
-- es ist also absolut unverständlich, wieso die Gesundheitsminister von Österreich (Anschober) und Deutschland (Spahn) bereits Millionen Impfdosen von AstraZeneca vorbestellt haben, OHNE die Nebenwirkungen genau zu kennen
-- da sind noch zwei mRNA-Impfstoffe in Vorbereitung, ein völlig neues Verfahren [die kriminellen Genimpfungen von Pfizer/BionTech, Moderna und später auch Johnson&Johnson]
-- es gibt bereits mRNA-Medikamente gegen Krebs, wo schwere Nebenwirkungen in Kauf genommen werden, weil Krebs als "unheilbar" gilt. Nun ist aber Corona19 heilbar, und deswegen sollte man keineswegs solch schwere Nebenwirkungen in Kauf nehmen!

Biologe Clemens Arvey warnt vor den
                  Langzeitnebenwirkungen der Affenimpfung von
                  AstraZeneca
Biologe Clemens Arvey warnt vor den Langzeitnebenwirkungen der Affenimpfung von AstraZeneca [1]


Das Transkript:

1. Einleitung:
Das Video zu Ehren von Dr. Bonelli und RPP-Institut
In diesem Video geht es um die Risiken der Covid19-Impfstoffe (5''), die im Schnellverfahren zugelassen werden sollen (8''), und die jetzt auf uns zukommen (10''). Österreich hat bereits vorbestellt, Deutschland ebenso, und zwar millionenfach (14''), und einige werden davon bereits produziert (17''). Welche Risiken damit verbunden sind und welche Gefahren, darum geht's jetzt gleich in diesem Video, das ich exklusiv für Dr. Raphael Bonelli mache (26''), und für das RPP-Institut (30''), als Dank und Anerkennung für den Mut, den Dr. Bonelli und sein Team schon seit Beginn der Corona-Krise an den Tag legen (37''). Denn ich weiss aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, abweichende Meinungen zu vertreten (44''), einen Kurs zu vertreten, der auch Kritik an der Regierung beinhaltet (49''), und ich weiss, wie viele Anfeindungen man dann dadurch dann erleben muss (54'').

2. Arbeitsfeld:
Biologe Clemens Arvay
Ich selbst bin Biologe. Mein Schwerpunkt ist die Gesundheitsökologie (59''), ich habe mich aber auch schon in früheren Büchern schon seit Jahren mit umstrittenen Biotechnologien befasst (1'6''). Eine der Unis, an denen ich studiert hab, ist ja auch mit dem Bereich Biotechnologie sehr stark befasst (1'15''). Das ist die Universität für Bodenkultur in Wien (1'18''). Ja, da geht's nicht nur um Landwirtschaft an dieser Uni, sondern das ist auch die, oder eine der grössten Biotechnologie-Zentren, akademischen Biotechnologiezentren in Europa (1'28''). Und ich hab Ökologie studiert, zuerst in Graz, und dann Pflanzenwissenschaften (1'33''), und die angewandte Pflanzenwissenschaft, die hat eben auch mit Biotechnologie zu tun (1'38''). Wenige wissen es, aber Pflanzenwissenschaftler arbeiten auch in der Impfstoffforschung (1'44''). Zum Beispiel untersuchen sie den Einsatz von pflanzlichen Viren - es gibt ja auch eine Pflanzenvirologie im Bereich der Impfstoffe (1'53''), und [es gibt] auch den Einsatz von pflanzlichen Adjuvantien [Zutaten] bei Impfstoffen (1'57''), es gibt eine medizinische Botanik usw. usf. (1'59''). Und so bin ich eben auch - ausser die Gesundheitsökologie - in diesen Bereich der Biotechnologie hereingekommen (2'6'').

Ich möcht gleich dazusagen, dass Impfstoffe gute und wichtige Arzneistoffe sind, Arzneimittel sind (2'13''), aber nur, wenn sie lange und gemäss den Standards geprüft wurden (2'18''). Nur dann sind Impfungen sicher und können auch als sinnvolle Arzneimittel empfohlen werden (2'26''). Das ist aber leider bei den Impfungen, die wegen SARS-Cov-II bald auf uns zukommen dürften, nicht der Fall (2'34'').

Ich hab einen Artikel geschrieben für die Schweizerische Ärztezeitung (2'39'').
Artikel: Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?
Den können Sie sich durchlesen, wenn Sie möchten (2'41''), da geht's um die Grundlagen der genetischen Impstoffe (2'46''). Wie wirken sie? (2'48'')

3. Die kriminellen, genetische Impfstoffe:
Die Theorie: Wie funktionieren genetische Impfstoffe? - Manipulation der Eiweiss-Biosynthese
Jetzt nur in aller Kürze: Wie funktionieren genetische Impfstoffe? (2'51'') Genetische Impfstoffe bringen keinen Virus mehr ein in unseren Körper, weder abgeschwächt noch tot noch lebendig (2'58''), auch nicht das Protein eines Virus (3'0''). Sondern sie bringen Teile der Erbinformation des Virus ein, z.B. des Coronavirus (3'6'').

Und dadurch werden genetische Abläufe in unseren Zellen manipuliert (3'12''), nicht im Zellkern, sondern AUSSERHALB des Zellkerns (3'15''), im Rahmen der sogenannten Protein-Biosynthese (3'19''). Das ist ein Prozess, in dem unser Körper ununterbrochen tagtäglich Proteine, also Eiweissstoffe, herstellt, die wir brauchen, um zu funktionieren, also damit unser Organismus funktionieren kann, und um gesund zu bleiben (3'33'').

Theorie: Genetisches Virusmaterial verändert die Protein-Biosynthese: Herstellung eines viralen Proteins, das "virale Antigen" - das Immunsystem kämpft gegen diese "virale Antigen" mit Antikörpern / T-Zellen - RNA+DNA-Impfstoffe
Und da greifen - greift diese genetische Substanz - dieses genetische Material aus dem Impfstoff - ein, und führt dazu, dass unser Körper selbst im Rahmen der Protein-Biosynthese ein virales Protein herstellt (3'49''), und das ist dann das virale Antigen (3'51''), auf das unser Immunsystem reagieren soll (3'54'') und Antikörper, bzw. die T-Zellen-Immunität bilden soll (3'57'').

Ja? Also man bringt nicht mehr das Virus ein, sondern die Erbinformation des Virus (4'2''), und das virale Antigen, das ein normaler, herkömmlicher Impfstoff ja DIREKT einbringt, entsteht dann IN UNS (4'10''). Wir werden also als Kopiermaschinen für virale Proteine benutzt (4'15'').

Das sind vor allem die RNA-Impfstoffe und die DNA-Impfstoffe (4'19''). Wie gesagt, Sie können diesen Artikel, den ich für die Ärztezeitung geschrieben hab, genauer studieren (4'25'').

Die DRITTE Variante: Viraler Vektor-Impfstoff
Und es gibt dann noch eine dritte Variante (4'28''), eine erweiterte Form der genetischen Impfstoffe, die nach demselben Prinzip funktioniert (4'33''). Allerdings wird das genetische Material - die genetische Information des Coronavirus da über einen "Vektorvirus" - einen Trägervirus - eingebracht (4'42''). Und das sind eben die viralen Vektoren (4'44'').

Und dieses genetisch manipulierte Virus wird dann eingeimpft, in den Körper (4'51''), und führt auch wieder über Integrationsmechanismen dazu, dass in unserem Körper erst das virale Antigen entsteht (4'59'') - also eben eine erweiterte Form der genetischen Impfstoffe (5'4'').

Alle genetischen Impfstoffe greifen im Prinzip ausserhalb des Zellkerns in diese genetischen Abläufe ein (5'11''), so dass IN UNS etwas entsteht: ein Antigen (5'14'').

Und so muss man sich also diese genetischen Impfungen vorstellen (5'19'').
[Da sind Warnungen von Dr. Tenpenny und Dr. Cahill und weiteren: Der Fehler bei diesen Impfstoffen ist, dass man die Antikörperproduktion nicht stoppen kann. Das Immunsystem wird dann zu stark, und wenn ein neuer Virus kommt, zerstört das Immunsystem den eigenen Körper - der Challenge Test in 6 Monaten verläuft tödlich. Die Versuchstiere sind nach 6 Monaten alle gestorben].

4. Die hochkriminelle Genimpfung von AstraZeneca OHNE Langzeitstudien:
Der Genimpfungs-Favorit: Die Affenimpfung der Eugenik-Royals von AstraZeneca aus Oxford

Der grosse Favorit stammt aus Oxford und ist ein solcher viraler Vektorimpfstoff (5'25''). Es gibt aber relativ weit schon fortgeschrittene RNA-Impfstoffe, die auch als Favoriten gelten (5'31''). Und es gibt sogar einzelne DNA-Impfstoffe - [die sind] besonders problematisch, weil da könnte es eben sehr wohl unter Umständen zu einer unbeabsichtigten Inzertion in den Zellkern kommen (5'42''). Aber das ist ein anderes Kapitel. Das kann man gern ein anderes Mal besprechen (5'47'').

Dieser DNA-Impfstoff ist zum Glück relativ weit abgeschlagen (5'52''). Und ganz vorn ist eben dieser Oxford-Impfstoff, ganz vorn (5'56''). Die [Pharma]-WHO listet diesen Impfstoff aus Oxford - diesen viralen Vektorimpfstoff an oberster Stelle (6'4''). Er ist am weitesten fortgeschritten in der klinischen Testung (6'6''), er ist am meisten vorbestellt international (6'10''), es wurden bereits mehr als ZWEI MILLIARDEN Dosen weltweit vorbestellt (6'14''). Er wird bereits produziert (6'17''). Er ist überall in den Medien. Bill Gates hat bereits zu Beginn in diesen Impfstoff investiert (6'22''), [er] hat also dieses Unternehmen [gepusht], [er] ist also Investor dieses Unternehmens (6'25'').

Und Karl Lauterbach, der deutsche SPD-Gesundheitspolitiker hat dem Impfstoff bereits gratuliert auf Twitter (6'33'') und geht davon aus, dass die Chance sehr hoch ist, dass wir ihn bald haben (6'36''). Die Zeitungen [vom Mossad zensiert] sind voll mit dem Impfstoff (6'38''). Ich sag das so deutlich, weil mir immer wieder gesagt wird, ich red über Impfstoffe, die es nicht gibt (6'42''). Natürlich gibt's die Impfstoffe (6'43''), sie werden ja schon getestet (6'45''). Wenn es einen Impfstoff nicht gibt, kann ich ihn nicht testen (6'48'').

Die Zulassung der kriminellen, genetischen Impfstoffe steht bevor - Manipulation in den Mossad-Medien ohne Ende!
Und ja, natürlich können wir davon ausgehen, dass diese Impfstoffe zugelassen werden (6'53''), weil sie rasen ja auf die Zulassung zu (6'56''). Darauf komm ich gleich zurück (6'57''). Sie werden ja gehiped [beworben]. Sie werden ja produziert millionenfach (7'1''). Sie werden ja schon vorbestellt (7'3''). Sie werden uns ja spätestens fürs Frühjahr, vielleicht schon für den Herbst angekündigt (7'7''). Also nein, ich saug mir das nicht aus den Fingern (7'10''), dass wir mit dem Impfstoff aus Oxford zum Beispiel rechnen können (7'13''). Ausser der Widerstand wird zu gross, ja? (7'16'') - Das ist natürlich dann eine andere Situation, dass man doch davon ablässt (7'21''). Aber das sieht derzeit nicht danach aus (7'23'').

Krimineller Affen-Impfstoff von AstraZeneca: Firma Vaxitech hat das Patent - basiert auf einem GENETISCH VERÄNDERTEN Schimpansenvirus - AstraZeneca macht das Marketing
Es ist - noch ein Punkt, bevor ich auf den Impfstoff und die Risiken genauer eingeh (7'29''), auf den grossen europäischen Favorit aus Oxford (7'33''), möcht ich noch sagen, dass es sich um einen Impfstoff der Firma Vaxitech ursprünglich handelt (7'37''). Also: Diese Firma Vaxitech hat dieses Patent auf diesen Impfstoff (7'41''), der auf einem Schimpansenvirus basiert (7'44''), der genetisch verändert wurde (7'46''). Und die Firma Vaxitech ist ein Spin-Off-Unternehmen der Universität Oxford (7'52'') - wurde also von einer Mitarbeiterin der Universität - Sarah Gilbert - gegründet (7'57''). Das heisst, es ist schon mal falsch zu sagen, dass es ein Impfstoff der Uni ist (8'1''). Das ist der Impfstoff eines Spin-Off-Unternehmens (8'4'').

Dieser Impfstoff wird zusammen mit AstraZeneca produziert und vermarktet (8'12''). AstraZeneca ist ein grosser Pharmakonzern, der eben hier mit Vaxitech kooperiert (8'20''). Wenn Sie also über diesen Impfstoff etwas hören, dann wird er entweder als "Oxford-Impfstoff" bezeichnet, oder als der Impfstoff von "AstraZeneca" (8'27''), und dann können Sie schon wissen, dass ist dieser Impfstoff, über den ich jetzt grad spreche (8'34'').


5. Die manipulierten Zulassungsphasen: Der Auftrag von Bill Gates zum kriminellen "Teleskopieren":

Die Tests des Affenimpfstoffs von AstraZeneca: Testphasen werden "zusammengeschoben"
Also: Der Impfstoff wurde bereits in der ersten und zweiten klinischen Phase getestet (8'42''), und zwar wurde die erste und zweite klinische Phase zusammengeschoben (8'47''). Das ist etwas... em... ALLE Phasen werden zusammengeschoben, nicht nur bei diesem Kandidaten, sondern auch bei allen anderen (8'53'').

Die Manipulation von Bill Gates: Zulassungsphasen werden zusammengeschoben als "Teleskopierung" - bisheriges Minimum: 5 Jahre Entw.zeit
Das ist etwas, was Bill Gates bereits im April [2020] vorgeschlagen hat öffentlich, und geplant wahrscheinlich schon lange davor (9'0'').
Artikel: Was Sie über den Covid-19-Impfstoff wissen müssen (orig. Englisch: What you need to know about the COVID-19 vaccine)
Er hat vorgeschlagen, dass man die Zulassungsphasen INEINANDERSCHIEBT (9'5''). Man nennt das eine "Teleskopierung" (9'7''). Und er selbst hat damals schon gesagt: Der schnellste Impfstoff, der jemals zugelassen wurde, war einer, der 5 Jahre gebraucht hat (9'17''). Also: Der Weltrekord für das Zulassungsverfahren, das Sicherheitsverfahren für den Impfstoff war FÜNF Jahre (9'25''). Es hat noch kein Impfstoff schneller geschafft (9'27''). Der Durchschnitt ist 8 bis 12 Jahre (9'30''). Und das soll nun auf Monate komprimiert werden (9'34''). Und da hat Bill Gates eben dieses Zusammenschieben, dieses Teleskopieren vorgeschlagen, das jetzt auch überall passiert (9'42'').
Artikel: Wie schnell wird ein Impfstoff bereitstehen? (orig. Englisch: How soon will a vaccine be ready?)

[Bill Gates hat die Pharma gekauft, damit sie machen, was er will].
Kriminelles "Teleskopieren": Kein Abwarten der Langzeitfolgen mehr - keine Sorgfalt mehr - Untersuchungsphasen werden parallel gemacht, statt abgewartet
Das heisst: Dinge, Arbeitsschritte, die eigentlich NACHEINANDER erfolgen sollten (9'49''), basieren, geschehen jetzt parallel zueinander (9'53''). Und Wartezeiten, die üblicherweise eingehalten werden, die auch wichtig sind, um Spätfolgen, zeitverzögerte Wirkungen aufzufangen, die werden jetzt nicht mehr eingehalten (10'7''). Das heisst: Das ist natürlich sehr wohl eine Verkürzung, auch wenn man sagen kann: Formal wird jeder Arbeitsschritt gemacht (10'14''). Ja, aber nicht mit der üblichen Sorgfalt (10'16''). [Die machen das nun] eben parallel zueinander. Man wartet nicht die Auswertung des einen ab, bevor der nächste [Schritt der Tests] beginnt (10'22'').

Und so kam es, dass die erste und zweite klinische Phase - es gibt immer zuerst eine präklinische Phase (10'27''), zuerst im Labor mit Zellkultur und dann im Tierversuch (10'31'') - und eh dann kommen die drei klinischen Phasen (10'34''), und die erste und zweite klinische Phase wurden bei vielen dieser Impfstoffe - so auch in Oxford - ZUSAMMENGESCHOBEN (10'40''). Man hat also die Aufgaben beider Phasen einfach zusammen - in einer sehr kurzen Zeit erledigt (10'46'').

Kriminelles "Teleskopieren": Die Auswertung der präklinischen Phase mit Tierversuchen wird NICHT abgewartet!
Und da ist etwas sehr Interessantes: Als bereits der Impfstoff aus Oxford von Vaxitech - dieser virale Vektorimpfstoff (10'55'') - an Menschen verabreicht wurde, in der ersten und zweiten - also zusammengeschobenen klinischen Phase (11'2''), da lag noch gar keine Auswertung der präklinischen Phase vor (11'5''), und zwar keine Auswertung der Primatenversuche (11'10''). Der Impfstoff wurde ja an Rhesusaffen getestet (11'13''). Zwar zeigten diese Primaten [Affen, höhere Säugetiere], dass eben Antikörper gebildet wurden, die auch im Blutlabor nachweisbar waren (11'21''), aber: In weiterer Folge, als diese Affen unter natürlichen Bedingungen dem Virus ausgesetzt waren, waren sie NICHT ausreichend geschützt durch diese Antikörper [Challenge-Test nicht bestanden!] (11'34''). Sie infizierten sich genauso, wie die Nichtgeimpften (11'37''). Also die geimpften Affen infizierten sich GENAU SO wie die NICHTgeimpften (11'42'').
Artikel: Zweifel über den Oxford-Impstoff, weil er beim Stoppen des Coronavirus in Tierversuchen versagt
(original Englisch: Doubts over Oxford vaccine as it fails to stop coronavirus in animal trials)

6. Gar kein Impfschutz vorhanden!
AstraZeneca-Tierversuch: Die Genimpfung schützt NICHT vor neuen Ansteckungen!
Sie waren lediglich vor schweren Lungenschäden geschützt (11'45''),  aber nicht vor der Infektion, und im Nasensekret wurden genau so viele Viren gefunden, bei den Geimpften wie bei den Nicht-Geimpften (11'54''). Das heisst: Sie waren auch genauso ANSTECKEND (11'57'').

Das ist ganz wichtig zu betonen (12'0''). Eine Impfung muss auch dafür sorgen, dass diese Menschen nicht ansteckend sind (12'5''), und eine Impfung, die nur die schwersten Schäden abwendet, und ansonsten trotzdem zu einer Infektion führt oder eine Infektion nicht verhindern kann (12'16''), hat kein besonders gutes Wirkungsprofil (12'19''). Das muss man einfach ganz klar sagen (12'21''). [Diese Impfung ist Schrott - nichts weiter].

Einer der aktuell zeitgenössisch bedeutendsten Genetiker - William Haseltine - hat das AUCH dokumentiert und kommentiert (12'31'').
Artikel von William A. Haseltine: Hat der Oxford-Impfstoff bei Affen funktioniert? Nicht wirklich.
(original Englisch: Did The Oxford Covid Vaccine Work in Monkeys? Not Really)
Und er sagt auch ganz deutlich: Das Ergebnis zeigt, dass die Affen eben NICHT geschützt waren durch die Impfung (12'36''), dass sie sich eben TROTZ der Impfung infiziert haben (12'39''). Ja? Wenn in diesem Nasensekret genau so viele Viren vorhanden sind, dann ist es genauso eine Infektion wie bei den Nicht-Geimpften (12'47'').


7. AstraZeneca-Affenimpfung: Viel zu viele Nebenwirkungen+Neutropenie bei 46% der Geimpften:
Kriminelles "Teleskopieren": Klinische Phase 1 mit Studenten viel zu früh+viel zu viele Nebenwirkungen
Und trotzdem wurden zu diesem Zeitpunkt bereits Menschen mit diesem Impfstoff behandelt (12'55''). Nun gut. Was hat sich dabei gezeigt? (12'59'') Es hat sich gezeigt, dass in diesem klinischen Test die Menschen - also diese Probanden, das waren etwas über 500, so 544, die den Impfstoff bekommen haben (13'11'') - eine sehr auffällige Häufung von Impf-Nebenwirkungen hatten (13'16''), nämlich

-- bis zu 70% - also 70% der Probanden klagten nach der Impfung über Krankheitssymptome (13'23'') wie z.B. das Fatigue-Syndrom [ewige Müdigkeit] (13'25''),

-- 60% über grippeähnliche Symptome (13'29''). Dazu gehört auch ein leichtes Fieber oder eine überhöhte Temperatur mit Kopfschmerz, Gliederschmerz, Schüttelfrost und so weiter (13'38''), Temperaturen bis 38 Grad (13'40'').

-- Und noch immer bei 18% traten Temperaturen mit ÜBER 38 Grad auf (13'47''). Ja? Und

-- hinzu auch systemische Muskelschmerzen, also Muskelschmerz, der am ganzen Körper auftreten kann und nicht nur an der Impfstelle (13'55'').

Und das trat eben mit einer Häufung auf, die signifikant war. Das haben die Autoren dieser Studie, die ja selbst an diesem Impfstoff ökonomisch interessiert sind, auch so festgehalten (14'7'').
Artikel: Sicherheit und Immunogenität des Impstoffs ChAdOx1 nCoV-19 gegen SARS-CoV-2: Provisorischer Bericht der Phase 1/2, einfache Blindstudie, mit Zufallszuteilung (randomisierter Kontrollversuch)
(original Englisch: Safety and immunogenicity of the ChAdOx1 nCoV-19 vaccine against SARS-CoV-2: a preliminary report of a phase 1/2, single-blind, randomised controlled trial)
Die Vergleichsgruppe mit einem Meningkokokken-Impfstoff - der AstraZeneca-Impfstoff ist ABFALL
Man hat nämlich eine Vergleichsgruppe gemacht mit einem Meningokokken-Impfstoff (14'11''). Und obwohl der Meningokokken-Impfstoff an sich ein relativ schlechtes Nebenwirkungsprofil hat (14'18'') - also im Vergleich zu anderen Impfstoffen sehr viele Nebenwirkungen erzeugt (14'21'') - lag im Vergleich, lag also der Covid19-Impfstoff noch immer schlechter als dieser Meningokokken-Impfstoff (14'29'').

Der P-Wert: 0,05
Der P-Wert, den die Autoren angeben für diese Häufung von Nebenwirkungen beträgt kleiner als 0,05 (14'37''). Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit - dass diese gehäuften Nebenwirkungen ein Zufallsprodukt waren, kleiner als 5% ist (14'46'').

Das Ergebnis ist also signifikant (14'48''), was ja auch bei dieser grossen Häufung von Krankheitssymptomen da, bis zu 70%, nicht verwunderlich ist (14'53'').

Noch etwas kommt dazu, und das ist noch VIEL RELEVANTER (14'57''). Das kann man nicht mehr bagatellisieren (15'0''):

Die Stichprobe: Neutropenie (Reduktion der weissen Neutrophilen-Blutkörperchen): bewirkt Infektionsanfälligkeit!
Es gab auch eine Stichprobe: Jeder Zehnte wurde einem längeren Blutmonitoring unterzogen (15'6''). Das ist eigentlich eine Aufgabe aus der ersten klinischen Phase, die da einfach in die zweite [klinische Phase] integriert wurde (15'12'') - ja? - wegen der Teleskopierung (15'13''), wegen des Zusammenschiebens (15'15'').

Und da zeigte sich, dass 46% der Geimpften eine Neutropenie entwickelten (15'20''), das ist ein Abfall [Reduktion] der weissen Blutkörperchen - und zwar bestimmter weisser Blutkörperchen (15'25'') - der Neutrophilen (15'27''). Die Neutrophilen sind so was wie die Erste-Hilfe-Zellen unseres Körpers (15'31''), sehr wichtig bei der Abwehr von Krankheitserregern (15'33''). Und wenn nach der Impfung ein vorübergehender Abfall [Reduktion] der Neutrophilen einsetzt - bei 46% - was SEHR VIEL ist (15'43''), dann öffnet man auch nach der Impfung ein Zeitfenster mit einer im Vergleich zu davor geschwächten Immunfunktionen (15'50''). Und weil die Häufung mit 46% so signifikant war, kann man das nicht einfach übergehen (15'55'').

Immerhin haben wir es hier mit einem Impfstoff zu tun und nicht mit einem Medikament (16'0''). Bei einem Medikament könnte man Neutropenie vielleicht noch als Nebenwirkung akzeptieren (16'4''), weil man ja krank ist (16'6''). Der Impfstoff wird aber an GESUNDE verabreicht (16'9''). Und DESWEGEN kann man das NICHT AKZEPTIEREN (16'11'').

Es gibt ANDERE Impfstoffe, selten auch, aber es gibt sie, die Neutropenien verursachen können (16'18''), aber dann immer, wenn sie zugelassen sind, im EINSTELLIGEN Prozentbereich (16'22''), aber sicher nicht bei 46% (16'25'').

AstraZeneca verweigert Langzeitbeobachtung mit der Neutropenie
Das ist KEINE Bagatelle, und das ist etwas, was uns auch überall verheimlicht wird (16'29''). Das ist wirklich eine ernstzunehmende Impfnebenwirkung (16'33''). Diese sollte dazu führen - genau so wie die grippeähnlichen Symptome (16'37'') - dass man jetzt ein Langzeit-Monitoring macht (16'40''), dass man jetzt eben Langzeitbeobachtung - das nennt man "Follow-Up-Phasen" - veranstaltet (16'46''). Das wird aber NICHT GEMACHT (16'47'').

Kriminelles "Teleskopieren": Dritte klinische Phase beginnt, OHNE das Resultat der ersten+zweiten klinischen Phase abzuwarten!
Der Impfstoff [von AstraZeneca] ist bereits in der dritten und letzten Phase (16'50'') - und so wie schon bei der präklinischen Phase liegt auch hier noch keine endgültige Auswertung der ersten und zweiten klinischen Phase vor (16'59'').

Das war nämlich nur ein vorübergehender, ein provisorischer Auswertungsbericht, der diese Nebenwirkungen gezeigt hat (17'6''). Trotzdem geht's weiter in die klinische Phase (17'9'').

Und in den Medien hört man, und auch von den Politikern hört man, und auch von dem Unternehmen [AstraZeneca] selbst (17'14''), dass man vielleicht im Herbst diesen Impfstoff schon haben könnte (17'18'').
Artikel: Uni Oxford meldet Durchbruch bei Corona-Impfstoff
Spätestens im Frühjahr (17'20'').
Artikel des Kurier: Corona: "Oxford-Impfstoff" könnte schon Ende 2020 verfügbar sein
Ja? Also, es kommt einfach zu viel zusammen (17'24'').
Artikel der Washington Post: Der Oxford-Impstoff ist sicher und vielversprechend, so die Resultate der ersten Versuchsreihen mit Menschen publiziert in Lancet)
(orig. Englisch: Oxford coronavirus vaccine safe and promising, according to early human trial results published in the Lancet)
bei dem Impfstoff, der jetzt bereits vorbestellt wurde, auch von Österreich und Deutschland (17'27'')
Artikel des UK Express: Der Oxford-Covid-Impstoff ist auf Linie, um im OKTOBER bewilligt zu werden, genau zur Grippesaison: "Sehr gute Resultate"
(orig. Englisch: Oxford COVID vaccine on track for OCTOBER release ahead of flu season 'Very good results')
Einen Mangel, offensichtlich nicht ausreichende Wirkung der Antikörper (17'32'').
Eine gehäufte Impfnebenwirkung mit Krankheitssymptomen (17'36'').

Herr Anschober und Herr Spahn! Mit DIESEM Impfstoff schicken Sie 70% der Geimpften nach der Impfung in den Krankenstand (17'45''). Ist doch völlig absurd! (17'47'')

Kriminelle Vernachlässigung bei der AstraZeneca-Affenimpfung: Neutropenie und Spätfolgen werden nicht abgeklärt!
Und: Noch dazu diese Neutropenie, die nicht ausreichend jetzt untersucht wird, weil - natürlich kann man sagen, das war eine vorübergehende Neutropenie (17'57'') - aber es ist eben ganz wichtig festzuhalten, dass hier Langzeitbeobachtungen notwendig sind (18'2''). Deswegen hat's ja noch KEIN Impfstoff unter 5 Jahre geschafft in der Zulassungsphase (18'7''), weil man eben zeitverzögerte Nebenwirkungen beobachten muss (18'10''). Wenn ein Impfstoff schon eine signifikante Häufung von Nebenwirkungen zeigt (18'15''),

-- dann muss man ja auch erwägen, dass er vielleicht Spätfolgen verursacht (18'18'');
-- dann muss man ja in Erwägung ziehen, dass er vielleicht zeitverzögerte Nebenwirkungen und Impfschäden verursacht (18'24'');
-- dann muss man ja in Erwägung ziehen, dass er bei bestimmten Vorerkrankungen negativ wirken kann (18'28'');
-- dass er vielleicht die Wirkung anderer Impfstoffe aufhebt (18'31'');
-- dass er Wechsel- und Kreuzwirkungen mit anderen Arzneistoffen haben kann (18'35'');
-- dass er bei bestimmten Altersgruppen vielleicht ein Problem sein kann (18'38''), ja?
-- oder eben bei bestimmten Vorbelastungen (18'41'').


8. Der AstraZeneca-Impfstoff ist NICHT SICHER:
Schlussfolgerung: Impfstoffe UNTER 5 Jahren Entwicklungszeit können NIE sicher sein!
All das müsste jetzt eher VERLÄNGERT werden durch dieses schlechte Nebenwirkungsprofil und nicht noch weiter verkürzt (18'47''). Also, es ist nicht möglich, einen Impfstoff unter 5 Jahren auf den Markt zu bringen und dann zu behaupten, er sei sicher (18'54'').


9. Die Lügen der Mossad-Medien:
Die Mossad-Medien mit Lügenpropaganda für den Oxford-Impfstoff - das negative Nutzen-Risikoprofil
Trotzdem heisst es in den Medien, der Impfstoff "brilliert" in der klinischen Phase (19'1'').
Artikel der Pharmazeutischen Zeitung (PZ): Corona-Impfstoff aus Oxford glänzt in Phase I/II
[Die Wahrheit ist eine andere]: Der Impfstoff brilliert doch nicht. Er hat ein KATASTROPHALES Nutzen- und Risikoprofil (19'7'').

Der Anspruch der Impfstoff-Forschung und des Zulassungsverfahrens ist, den empirischen Beweis zu erbringen (19'13''), dass der Nutzen die Risiken des Impfstoffs deutlich überwiegt (19'19''). Das ist aber hier nicht der Fall, wie ich schon vorhin ausgeführt habe, allein schon wegen der offensichtlich mangelhaften Wirkung (19'25'').

Wie kann es sein, dass wir davon in den Medien nichts hören [und] dass uns das als "erfolgsversprechender Impfstoff" dargestellt wird? (19'32'')


10. Ein Grundschullehrer (Anschober) + ein Bankkaufman (Spahn) gehen einkaufen:
Die Einkaufstour OHNE fertiges Produkt
Österreich hat 6 Millionen Dosen dieses Impfstoffs bestellt (19'37'').
Artikel des Kurier: Coronavirus: Österreich will Impfstoff für acht Millionen Menschen
Von keinem anderen Impfstoff hat Österreich bis jetzt bestellt, sondern nur von diesem (19'41''). Ebenso Deutschland (19'43'').
Artikel von "apotheke adhoc": Deutschland bestellt AstraZeneca-Impfstoff
Deutschland hat 80 Millionen des Impfstoffs aus Oxford bestellt (19'47''). Die gesamte EU hat ungefähr 400 Millionen bereits bestellt (19'51''): Italien, Deutschland, Österreich, die Niederlande, em, ja, zusammen, und Frankreich haben diese 400 Millionen Dosen bestellt (20'1'').

Wie gesagt, international bereits mehr als 200 Milliarden Dosen - und der Impfstoff wird bereits produziert (20'7''). Und wenn sich jetzt jemand denkt: Naja, das ist wahrscheinlich alles in Ordnung, weil sonst würden die Zulassungsstellen das ja nicht erlauben (20'19''). Dann kann ich nur sagen: Naja, selbst die Pharmaindustrie weiss, dass das Risiko diesmal sehr hoch ist (20'24'').


11. Die Warnung der Financial Times:
Financial Times mit Impfverband "Vaccines Europe": Bei AstraZeneca fehlen die "üblichen Sicherheitsdaten" - der Staat soll haften!
In [der] Financial Times wurde ein Bericht - ein Positionspapier eines Lobbyunternehmens der Pharmaindustrie, eines Lobbying-Verbandes - publiziert (20'36''), der heisst "Vaccines Europe" (20'39''). Und da wurde drinnen geschrieben, dass diesmal aufgrund der Kürze des Zulassungsverfahrens NICHT die üblichen Sicherheitsdaten gesammelt werden können (20'46''). Na, das ist ja auch vollkommen klar (20'49''). Und deswegen betreibt dieser Verband jetzt Lobbying, dass der Staat oder die Staaten die HAFTUNG für Impfnebenwirkungen und Impfschäden übernehmen sollen (21'0'').

Ja? Die Zeitungen, die Medien sollen bitte darüber gross berichten (21'6'') - [und] nicht behaupten, dass es ein "toller Impfstoff" ist, ein "sicherer Impfstoff" sei (21'10''), oder dass er "brilliert" habe (21'11'').

12. Die Warnung von William Haseltine:
William Haseltine: Warnung vor unbekannten Langzeitwirkungen der AstraZeneca-Affenimpfung
Artikel: Das Risiko der schnellen Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs. Testphasen mit Teleskopieren und Bewilligungen können uns alle unnötigen Gefahren aussetzen
(orig. Englisch: The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine. Telescoping testing time lines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers)
William Haseltine - der bereits genannte Genetiker - warnt AUCH vor dieser Entwicklung (21'17''). Er sagt: Die Teleskopierung der Zulassungsverfahren setzt uns alle einem erheblichen Risiko aus (21'26''), weil selbst seltene Nebenwirkungen, die übersehen werden, MULTIPLIZIEREN SICH durch die Anwendung an Millionen und Milliarden von Menschen (21'37'') - die ja GEPLANT ist (21'38'').

Das Lottospiel: Anschober und Spahn haben einen hochgefährlichen AstraZeneca-Impfstoff bestellt - die Langzeitwirkungen sind ein Lottospiel
Dies alles hat NICHTS mit Impf-Gegnerschaft zu tun, sondern das sind ernst zu nehmende Bedenken, die hier vorgebracht werden (21'45''), und über die die Menschen aufzuklären sind (21'48''). Unser Gesundheitsminister Anschober und der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn sollen den Menschen bitte sagen, WAS sie das eingekauft haben! (21'55''):
[Sie haben ein medizinisches Lottospiel gekauft!]
ein Impfstoff,
-- der 70% der Geimpften in den Krankenstand befördert (22'2'');
-- der eine Neutropenie verursacht, also eine vorübergehende Schwächung des Immunsystems (22'6'');
-- da öffnet man ein Fenster mit einer erhöhten Gefahr für Infektionen (22'10'');
-- und einen Impfstoff eben, der GROSSE FRAGEZEICHEN bei seiner Wirksamkeit hat, was die Antikörper und die Immunität betrifft (22'17'').

13. Die kriminellen mRNA-Genimpfungen haben ähnliche Nebenwirkungen wie bei AstraZeneca

Und es sieht bei den anderen Favoriten - eben, weil man in der kurzen Zeit keinen sicheren und wirkungsvollen Impfstoff machen kann, nicht viel besser aus (22'26''). Zum Beispiel sind noch zwei RNA-Impfstoffe im Rennen [die tödlichen Impfstoffe von Pfizer und Moderna], die hat Österreich und Deutschland NICHT vorbestellt (22'33''). Deswegen brauchen wir jetzt auch nicht so darauf eingehen (22'35'').

mRNA-Genimpfungen: Neutropenie
Aber auch hier hat sich eine signifikante Häufung ganz ähnlicher Nebenwirkungen gezeigt (22'43''). Ja? Die man eben auch in einem Langzeit-Follow-Up untersuchen müsste (22'47''). Und auch hier hat sich eine Neutropenie gezeigt (22'50''). Auch hier müsste man eben statt Verkürzungen eher in die Länge gehen und sich das genau ansehen, wenn man einen sicheren Impfstoff haben möchte (22'59'').


14. RNA-Medikamente gegen Krebs sind nicht vergleichbar:
RNA-Medikamente gegen Krebs haben eine ANDERE Abwägung zwischen Nutzen und Risiko
[Ergänzung: 90% der Krebsfälle können mit Natron in Wasser und Ahornsirup geheilt werden: Krebs heilt mit 1TL Natron in Wasser und 3-4EL Ahornsirup, mischen, nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen, der pH-Wert steigt in 12 Tagen im ganzen Körper auf pH8, Krebszellen wandeln sich in normale Zellen um, Tumore fallen in sich zusammen - die Heilquote ist 90%. Es bleiben 10% der Krebsfälle, wo Natron mit Ahornsirup nicht anspricht und ein Krebsproblem existiert - Merkblatt: Natron - Merkblatt: Krebsheilungen].
Arvey beschreibt die Abwägung bei RNA-Krebsmedikamenten:

Hinzu kommt, dass es noch NIE einen zugelassenen RNA-Impfstoff gab gegen eine Infektionskrankheit (23'4'').  Es gab lediglich RNA-Medikamente bis jetzt, gegen Krebs zum Beispiel (23'9''). Also in der Onkologie gibt's RNA-Medikamente bereits im Einsatz (23'12''). Nur in der Onkologie ist die Abwägung zwischen Nutzen und Risiko - zwischen Nebenwirkung und Wirkung eine VOLLKOMMEN ANDERE (23'20''),  denn da haben wir es mit einer potentiell tödlichen Krankheit zu tun (23'23''), da nimmt man auch schwerwiegende Nebenwirkungen in Kauf, wenn man eine Heilungschance hat (23'29'').

Aber nicht bei einem Impfstoff, der an Gesunde - an Millionen und Milliarden Gesunde verabreicht werden soll (23'34''). Also dieses beliebte Lobbying-Argument, dass die RNA-Impfstoffe, die ja auch genetische Impfstoffe sind, ja gar nicht so schlimm sein können, weil - oder dass die ja quasi schon genug erprobt seien (23'44''), weil ja in der Krebsmedizin RNA-Medikamente eingesetzt werden (23'49''), das ist einfach ungültig (23'50''). Ja? Das kann man nicht übertragen auf die Impfstoff-Forschung (23'53'').

Es gäbe noch so viel zu diesem Thema zu sagen, Sie sehen, ich find kaum ein Ende (23'58''). Ich werd mich sicher weiterhin zu Wort melden und gerne mit dem RPP-Institut zusammenarbeiten (24'5''). Denn wir brauchen jetzt wirklich eine Öffentlichkeit, die seriös und sauber aufklärt (24'10''), also eine Öffentlichkeitsarbeit, die aufklärt - die Menschen (24'13''). Wir können nicht länger zusehen, wie hier mit verzerrten Daten agiert wird (24'19''), mit verzerrten Darstellungen die Unterschlagung von Evidenzen, die nicht dem Narrativ der Regierungen entsprechen (24'28''), wie Medien nach wie vor Dinge einseitig und tendenziös darstellen - siehe Impfstoff (24'34''). Es ist kaum über diese Nebenwirkungen berichtet, kaum über dieses Versagen bei den Antikörpern (24'40''). Es wird immer wie gesagt von einem guten Impfstoff - sicheren Impfstoff - gesprochen (24'44'').


15. Oxford macht mit Drillingen Propaganda für eine Affenspritze:
Die Propagandageschichte für die tödliche AstraZeneca-Affenspritze: aus Oxford von Sarah Gilbert mit ihren Drillingen

Und im Standard, einer österreichischen Tageszeitung, wurde sogar eine "nette Geschichte" erzählt (24'51''):
Artikel des Standard: Sarah Gilbert: Die "Speed-Queen" der Corona-Impfstoffentwicklung
Sarah Gilbert, die Firmengründerin dieses Impfstoffs von der Firma Vaxitech in Oxford, die soll sogar ihre Drillinge einbezogen haben in diese Impfstoffstudie (25'2'') - aber diese Drillinge sind hald erwachsen und studieren selbst Biochemie - vielleicht sind sie sogar selbst im Impfstoffgeschäft (25'8''). Es ist völlig UNERHEBLICH, ob sie sich haben impfen lassen (25'13'').

Diese nette PR-Geschichte, die offensichtlich aus einer Presse-Aussendung des Unternehmens stammt (25'19''), die wurde auf der ganzen Welt verbreitet - und es war wieder KEIN WORT über die Nebenwirkungen zu hören (25'25''), sondern nur über diese Unbedenklichkeit dieses Impfstoffs (25'28'').


16. Appell von Clemens Arvey: Die unterschlagenen Daten hinzufügen!

Und da, wie gesagt, ist es einfach ganz wichtig, dass man eine Gegenposition bezieht, dass man das, was man in den Medien alles NICHT HÖRT, was uns, eigentlich muss ich sagen, unterschlagen wird, eben hinzufügt (25'40''). Und deswegen bitte ich Sie auch,

-- erstens mal danke ich dafür, dass Sie das doch recht lange Video zu Ende gesehen haben (25'46''), und
-- zweitens bitte ich Sie auch, dieses Video zu teilen (25'50'').


17. Buch von Clemens Arvey über gesundheitsökologische Perspektive+ökologische Epidemiologie: "Wir können es besser"

Falls Sie noch nähere Ausführungen über die Impfungen und auch über diese gesundheitsökologische Perspektive auf Covid-19 und diese ökologische Epidemiologie, die es auch gibt, erfahren möchten (26'2''), dann können Sie Näheres in meinem Buch "Wir können es besser" nachlesen (26'9''). Vielen Dank für die Aufmerksamkeit (26'12'').


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1. Einleitung: Das Video zu Ehren von Dr. Bonelli und RPP-Institut -- 2. Arbeitsfeld: Biologe Clemens Arvay -- 3. Die kriminellen, genetische Impfstoffe: Die Theorie: Wie funktionieren genetische Impfstoffe? - Manipulation der Eiweiss-Biosynthese -- Theorie: Genetisches Virusmaterial verändert die Protein-Biosynthese: Herstellung eines viralen Proteins, das "virale Antigen" - das Immunsystem kämpft gegen diese "virale Antigen" mit Antikörpern / T-Zellen - RNA+DNA-Impfstoffe -- Die DRITTE Variante: Viraler Vektor-Impfstoff -- 4. Die hochkriminelle Genimpfung von AstraZeneca OHNE Langzeitstudien: Der Genimpfungs-Favorit: Die Affenimpfung der Eugenik-Royals von AstraZeneca aus Oxford -- Die Zulassung der kriminellen, genetischen Impfstoffe steht bevor - Manipulation in den Mossad-Medien ohne Ende! -- Krimineller Affen-Impfstoff von AstraZeneca: Firma Vaxitech hat das Patent - basiert auf einem GENETISCH VERÄNDERTEN Schimpansenvirus - AstraZeneca macht das Marketing -- Die Tests des Affenimpfstoffs von AstraZeneca: Testphasen werden "zusammengeschoben" -- 5. Die manipulierten Zulassungsphasen: Der Auftrag von Bill Gates zum kriminellen "Teleskopieren":  Die Manipulation von Bill Gates: Zulassungsphasen werden zusammengeschoben als "Teleskopierung" - bisheriges Minimum: 5 Jahre Entw.zeit -- Kriminelles "Teleskopieren": Kein Abwarten der Langzeitfolgen mehr - keine Sorgfalt mehr - Untersuchungsphasen werden parallel gemacht, statt abgewartet -- Kriminelles "Teleskopieren": Die Auswertung der präklinischen Phase mit Tierversuchen wird NICHT abgewartet! -- 6. Gar kein Impfschutz vorhanden! AstraZeneca-Tierversuch: Die Genimpfung schützt NICHT vor neuen Ansteckungen! -- 7. AstraZeneca-Affenimpfung: Viel zu viele Nebenwirkungen+Neutropenie bei 46% der Geimpften: Kriminelles "Teleskopieren": Klinische Phase 1 mit Studenten viel zu früh+viel zu viele Nebenwirkungen -- Die Vergleichsgruppe mit einem Meningkokokken-Impfstoff - der AstraZeneca-Impfstoff ist ABFALL -- Der P-Wert: 0,05 -- Die Stichprobe: Neutropenie (Reduktion der weissen Neutrophilen-Blutkörperchen): bewirkt Infektionsanfälligkeit! -- AstraZeneca verweigert Langzeitbeobachtung mit der Neutropenie -- Kriminelles "Teleskopieren": Dritte klinische Phase beginnt, OHNE das Resultat der ersten+zweiten klinischen Phase abzuwarten! -- Kriminelle Vernachlässigung bei der AstraZeneca-Affenimpfung: Neutropenie und Spätfolgen werden nicht abgeklärt! -- 8. Der AstraZeneca-Impfstoff ist NICHT SICHER: Schlussfolgerung: Impfstoffe UNTER 5 Jahren Entwicklungszeit können NIE sicher sein! -- 9. Die Lügen der Mossad-Medien: Die Mossad-Medien mit Lügenpropaganda für den Oxford-Impfstoff - das negative Nutzen-Risikoprofil -- 10. Ein Grundschullehrer (Anschober) + ein Bankkaufman (Spahn) gehen einkaufen: Die Einkaufstour OHNE fertiges Produkt -- 11. Die Warnung der Financial Times: Financial Times mit Impfverband "Vaccines Europe": Bei AstraZeneca fehlen die "üblichen Sicherheitsdaten" - der Staat soll haften! -- 12. Die Warnung von William Haseltine: William Haseltine: Warnung vor unbekannten Langzeitwirkungen der AstraZeneca-Affenimpfung -- Das Lottospiel: Anschober und Spahn haben einen hochgefährlichen AstraZeneca-Impfstoff bestellt - die Langzeitwirkungen sind ein Lottospiel -- 13. Die kriminellen mRNA-Genimpfungen haben ähnliche Nebenwirkungen wie bei AstraZeneca -- mRNA-Genimpfungen: Neutropenie -- 14. RNA-Medikamente gegen Krebs sind nicht vergleichbar: RNA-Medikamente gegen Krebs haben eine ANDERE Abwägung zwischen Nutzen und Risiko -- 15. Oxford macht mit Drillingen Propaganda für eine Affenspritze: Die Propagandageschichte für die tödliche AstraZeneca-Affenspritze: aus Oxford von Sarah Gilbert mit ihren Drillingen -- 16. Appell von Clemens Arvey: Die unterschlagenen Daten hinzufügen! -- 17. Buch von Clemens Arvey über gesundheitsökologische Perspektive+ökologische Epidemiologie: "Wir können es besser" --

Bevölkerungsuhr: Es gibt KEINE höhere Sterblichkeit 2020
Deutschland: https://countrymeters.info/de/Germany
Österreich: https://countrymeters.info/de/Austria
Schweiz: https://countrymeters.info/de/Switzerland

Quellen

Fotoquellen
[1] Biologe Clemens Arvey warnt vor den Langzeitnebenwirkungen der Affenimpfung von AstraZeneca: Video: Österreich 8.9.2020: Clemens Arvey warnt vor AstraZeneca+mRNA-Impfstoffen - Nebenwirkungen etc. (26'21''): https://www.bitchute.com/video/lI5vRAsj9vwR/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc - hochgeladen am 27.6.2021





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