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Coronavirus 3: Heilmethoden mit Ernährung+Naturmedizin gg. Corona19 (Covid-19) Artikel 01

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

1.3.2020: Zitrusfrüchte - Knoblauch - Zwiebel - Nature-Jogurt - 2 Liter Wasser täglich -- 9.3.2020: Ernährung - Sport - Meditation -- 17.3.2020: Chinesische Medizin für das Immunsystem - Lebensenergie Qi - Kräuter gegen Lungenentzündung - TCM -- 22.3.2020: "Goldene Milch"=Kurkuma+Ingwer+eine Pflanzenmilch etc. -- 25.3.2020: Zitrone, Grapefruit, Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Vollkorn, viel Wasser, Olivenöl, Nüsse, früh schlafen, Natronkur gg. Vorerkrankungen -- 28.3.2020: Beeren mit Vitamin C: Aronia -- GB 2018/2019: Schwache Immunsysteme und Abfallfood bewirkten viele Intensivfälle bereits 2018/2019 -- 3.4.2020: WHO-Generaldirektor Tedros Adhamos Ghebreyesus meint, gesunde Ernährung gegen Corona-19 sei wichtig: Obst, Gemüse, Vit.C, Beeren, Paprika, Kohl, Spinat, Beeren, Zwiebeln, Sellerie, Kurkuma, Afa-Algen - kein Alkohol, kein Zucker, nicht rauchen, Bewegung, nicht alleine bleiben -- 4.4.2020: Neues aus der Bäckerei: Plätzchen mit Gesicht und Atemmaske  -- 7.4.2020: Grünes, Bohnen, Zwiebeln, Pilze, Beeren und Samen -- Rüben, Drachenfrucht, lila Gemüse, Zucchini -- Vitamine A,B,C,E,Folsäure, Eisen, Zink, Selen -- Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Zimt, Peperoni, Echinacea, Schwarztee -- 8.4.2020: Osterhase mit Mundschutz -- 10.4.2020: Karotten, Gurke, Vollkorn, Reibkäse, Spiegeleier, Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Wasser gegen Corona19, keine Limos, kein Alkohol -- 15.4.2020: Ingwer - Kombination Zitrone+ Knoblauch+Ingwer+Zwiebel - meint der Provinzpräsident von Ucayali (Peru) -- 17.4.2020: Weniger Fleisch essen stärkt das Immunsystem, so Queen-Gitarrist Brian May 19.4.2020: Corona-Tote in der CH: Die Romands und die Tessiner essen eben NIE Vollkorn oder Knoblauch! Pro 100'000 Einwohner: Viermal mehr Corona-Tote in der Romandie+im Tessin als in der Deutschschweiz --

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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Schwere Verläufe von Coronavirus:
— bei Lungenkranken [web02] (Lungen sind heilbar mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang, Quote 90% - Merkblatt Natron)
— bei Herzpatienten [web02] (Kreislauf ist heilbar mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang, Quote 90% - Merkblatt Natron)
— bei Diabetes [web02] (Diabetes ist heilbar mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang, Quote 90% - Merkblatt Natron)
— bei Rheuma - [web02] und von Ernährung spricht NIEMAND (?!)

-- bei Asthma [web03] (Asthma heilt mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang - Heilquote 90% - Merkblatt Natron)

NIE IMPFEN:
Impfungen enthalten Aluminium, Quecksilber, Zellen von Föten, manchmal auch Schei., Nagalase zur Unterdrückung von Vit.D und Begünstigung von Krebs etc. (Link)

Schweiz 25.4.2020: Resultat von Umfragen: Orte der Ansteckung mit Corona19 sind vor allem: Familie, Heime und Spitäler (!!!)
Kantone beginnen mit lokalem Contact Tracing – und finden erste Ansteckungsquellen
https://www.watson.ch/schweiz/coronavirus/153439702-coronavirus-schweiz-bund-schiebt-contact-tracing-auf-kantone-ab









La
                    República del Perú online, Logo

1.3.2020: 5 Lebensmittel, die das Immunsystem fördern und helfen können, das Coronavirus zu bekämpfen: Zitrusfrüchte - Knoblauch - Zwiebel - Nature-Jogurt - 2 Liter Wasser täglich:
(original Spanisch: 5 alimentos que fortalecen tu sistema inmunológico y podrían ayudar a combatir el coronavirus)
https://larepublica.pe/mundo/2020/03/01/coronavirus-en-mexico-cinco-alimentos-que-combaten-el-covid-19-fotos-nchs/

Prävention durch richtige Ernährung:
1) Zitrusfrüchte
2) Knoblauch
3) Zwiebel
4) Nature-Jogurt
5) Wasser 2 Liter täglich

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9.3.2020: Ernährung - Sport - Meditation - erste Erwähnung von "Ernährung" bei Epoch Times, aber KEINE DETAILS - weil man die Fritten, das Weissbrot und die Coca Cola mit Zitronensäure streichen müsste!!! Huch!!!
Coronavirus: Ein gestärktes Immunsystem ist die beste Abwehr – Was das Immunsystem stärkt
https://www.epochtimes.de/gesundheit/coronavirus-ein-gestaerktes-immunsystem-ist-die-beste-abwehr-was-das-immunsystem-staerkt-a3179415.html?meistgelesen=1


Bei manchen Patienten nimmt eine Covid-19 Infektion einen schweren Verlauf oder endet sogar tödlich, während andere Patienten nicht einmal Symptome zeigen: Den Grund dafür sehen Experten in der Stärke des körpereigenen Immunsystems. Erfahren Sie hier, wie das Immunsystem bei der Abwehr der Erreger vorgeht und wie Sie es dabei erfolgreich unterstützen können.

egen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es zurzeit weder ein spezifisches Medikament noch einen Impfstoff. Ist das körpereigene Immunsystem jedoch stark genug, kommt es in der Regel zu einem milden Verlauf der Erkrankung oder im besten Fall zu gar keiner Infektion.

Eine großangelegte Studie, die alle bis Februar offiziell gemeldeten Fälle einbezog, ergab, dass bei ungefähr 81 Prozent der Erkrankten ein milder Verlauf stattfindet, während 14 Prozent der Erkrankten einen schweren Verlauf hatten und 5 Prozent einen kritischen oder tödlichen Verlauf zeigten. Einige der 81 Prozent mit mildem Verlauf hatten sogar überhaupt keine nachweisbaren Krankheitssymptome.

Zudem gibt es auch Fälle von Menschen, die sich nicht ansteckten, obwohl sie mit Infizierten engen Kontakt hatten. Vor allem bei Kindern wird dieses Phänomen vermehrt beobachtet.

Diese verschiedenen Krankheitsverläufe bringen Experten mit der unterschiedlichen Stärke des körpereigenen Immunsystems in Verbindung.

Menschliche Zellen besonders anfällig für SARS-CoV-2

Viren können sich grundsätzlich nicht ohne entsprechende Wirte vermehren. Geeignete Wirte für Viren sind menschliche oder tierische Zellen, die sie befallen und in denen es sich tausendfach reproduzieren. Ein Problem an dem neuartigen Coronavirus ist, dass es sich sehr effektiv über den ACE2-Rezeptor an menschliche Zellen bindet. Dadurch ist die Übertragungsrate von Mensch zu Mensch sehr hoch. Ein Infizierter steckt laut derzeitigen Erkenntnissen durchschnittlich zwei bis drei Menschen an.

Überraschenderweise bindet sich der ACE2-Rezeptor mit zehn- bis 20-fach höherer Affinität an die entsprechende Bindungsstelle des neuen Coronavirus an, als bei verwandten Erregern, wie SARS-CoV.“, heißt es in einer Studie von texanischen Forschern in dem renommierten Fachjournal Science.

Werden zu viele Zellen des Körpers von dem Virus befallen, kommt es zu einer Infektion, die je nach Ausmaß des Befalls und der Stärke des Immunsystems unterschiedlich verläuft.

Der entscheidende Moment: Die erste Abwehrreaktion des Immunsystems

Das körpereigene Immunsystem erkennt schließlich die schädlichen Erreger und startet die Abwehr.

In diesem Moment entscheidet sich, ob es überhaupt zu einer wesentlichen Erkrankung kommt oder nicht“, erklärt Internist und Infektiologe Professor Thomas Löscher, der selbst bereits Patienten mit SARS-CoV-2 in Deutschland behandelt hat.

Grundsätzlich wird das angeborene (unspezifische) und erworbene (spezifische) Immunsystem unterschieden. Bei neuen Erregern, wie im Fall von SARS-CoV-2, kommt das angeborene Immunsystem zum Einsatz. Es schickt Immunzellen, sogenannte „Fresszellen“ oder „Killerzellen“ los, um die befallenen Zellen rechtzeitig zu eliminieren. Gelingt dies, kann eine vermehrte Freisetzung von Entzündungsmediatoren verhindert werden. Dann verläuft die Infektion mild oder es zeigen sich sogar gar keine Symptome.

Wenn ein zu schwaches Immunsystem die Vermehrung der Viren im Körper nicht stoppen kann, kommt es zu einer schwerwiegenden Entzündung.  Der Körper produziert dabei eine große Menge an Entzündungsmediatoren, die Lungenentzündung, Schmerzen, Fieber, Schädigungen von Nieren, Leber, des Lymph- und Nervensystems bis hin zu Organversagen auslösen können.

Wie gut die unspezifische Immunabwehr funktioniert, hängt laut Professor Löscher von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen Alter, Vorerkrankungen oder Stress. Zudem schwächt ein ungesunder Lebensstil inklusive Übergewicht, regelmäßiger Alkoholkonsum oder Rauchen das Immunsystem.

Was das Immunsystem stärkt

Während das Alter oder bestimmte Vorerkrankungen nicht beeinflusst werden können, gibt es andererseits verschiedene Möglichkeiten, das körpereigene Immunsystem zu stärken.

Gesunde Ernährung

Eine Möglichkeit ist ein gesunder Lebensstil und gesunde Ernährung. Wie genau und in welchem Ausmaß sich eine gesunde Ernährung auswirkt, ist aber noch nicht vollständig geklärt. Auf die Frage, ob Ernährung das Immunsystem beeinflusst, sagt der Immunologe Professor Stefan Meuer in einem Interview:

„Eindeutig ja, aber wir wissen noch nicht, wie. Im Darm jedes Menschen sitzen Billionen von Bakterien, die die Nahrung verwerten. Die Zusammensetzung der Bakterien – das sogenannte Mikrobiom – ist aber von Mensch zu Mensch verschieden.“

Tatsache sei jedoch, dass sich ungefähr 80 Prozent der Immunzellen im Darm befinden.

Sport

Positive Auswirkungen auf das Immunsystem zeigt laut Studien auch ein moderates Körpertraining, sowie Schwimmen, Radfahren oder Joggen. Dabei scheint es keinen Unterschied zu machen, ob dies bei Regen, Schnee oder Sonnenschein passiert.

Regelmäßige Saunabesuche oder Kaltwasserbäder unterstützen laut dem Professor für Molekulare Immunologe Archim Krüger das Immunsystem, da sie die Wärmeregulation des Körpers verbessern.

Lymphflüssigkeit, die vor allem im Rachenbereich einen wichtigen Teil des Immunsystems ausmacht, wird durch Muskelbewegungen transportiert. „Inaktivität ist deshalb schlecht für das Immunsystem. Konstante 22 Grad und Sitzen sind vollkommen atypisch und nicht der Normalzustand, für den das Immunsystem entworfen wurde“, sagt Professor Krüger.

Gelassenheit

Es gibt seit langem Studien, dass übermäßiger Stress oder psychische Belastungen schlecht für das Immunsystem sind. „Bei dauerhaftem Stress schüttet der Körper vermehrt das Stresshormon Kortisol aus, was das Immunsystem unterdrückt“, erläutert Professor Meuer.

Gelassenheit sowie ein gutes Miteinander vermindern hingegen die Produktion von Kortisol, wodurch das Immunsystem im Ernstfall ungehindert seiner Arbeit nachgehen kann. Eine Möglichkeit, wie man mehr Gelassenheit im Alltag erreichen kann, ist Meditation. Diese kann aber nicht nur in diesem Punkt, sondern auch auf zellulärer Ebene das Immunsystem unterstützen.

Meditation

Mehrere signifikante Verbesserungen des Immunsystems erzielten Meditationsübungen in verschiedenen klinischen Untersuchungen. Ein Anfang des Jahres veröffentlichter Review, der mehrere Studien zusammenfasste, zeigte, dass Meditation und Yoga-Übungen das Immunsystem auf zellulärer Ebene positiv beeinflussen.

Untersuchungen ergaben, dass Entzündungsmediatoren wie TNF-alpha oder COX2 bei langjährig Yoga-Übenden im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant gesenkt waren. Auffällig war, dass durch Yoga und Achtsamkeit-Meditationen nur proinflammatorische Gene und Kaskaden gehemmt wurden. Der übrige Stoffwechsel, wie Energiehaushalt, Funktion der Mitochondrien oder Insulinsekretion wurden nicht beeinflusst.

Mehrere Studien hoben die starke Auswirkung der traditionellen Meditationspraxis für Körper und Geist Falun Dafa (auch Falun Gong) auf das Immunsystem hervor. So waren unter anderem die Konzentration verschiedener Zytokine, wie die Interleukine IL-2, IL-4 oder IL-5, bei Falun-Gong-Praktizierenden verändert, im Gegensatz zu der nicht-praktizierenden Kontrollgruppe. Zytokine sind körpereigene Botenstoffe, die direkt in die Immunantwort des Körpers involviert sind.

Ebenso zeigten sich bei diesen Praktizierenden eine signifikante Verlängerung der Lebenspanne von Neutrophilen Granulozyten, was laut den Studienautoren „eine schnelle Auflösung von Entzündungen im Körper begünstigt“. Neutrophile Granulozyten zählen zu den weißen Blutkörperchen und spielen eine Hauptrolle bei der angeborenen Immunabwehr.

Die angeborene Immunabwehr kommt, wie im ersten Teil des Artikels erwähnt, bei Erstkontakt mit neuartigen Erregern wie SARS-CoV-19, zum Einsatz und beeinflusst direkt den Verlauf der Erkrankung.

Übrigens hat ein starkes, funktionierendes Immunsystem nicht nur eine Schlüsselrolle bei der Abwehr viraler Erreger, sondern auch bei bakteriellen Infektionen, Pilzen sowie Allergien, die durch eine Fehlfunktion des Immunsystems ausgelöst werden.>

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17.3.2020: Chinesische Medizin für das Immunsystem - Lebensenergie Qi - Kräuter gegen Lungenentzündung - Ursachen für Immunschwäche behandeln:
Nicht nur Symptome, sondern die Ursache behandeln: TCM stärkt das Immunsystem und bekämpft Infektionen
https://www.epochtimes.de/gesundheit/nicht-nur-symptome-sondern-die-ursache-behandeln-tcm-staerkt-das-immunsystem-und-bekaempft-infektionen-a3187184.html

<Mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) werden Infektionskrankheiten schon seit Tausenden von Jahren behandelt. Dabei wird vor allem die Ursache, nicht nur die Symptome behandelt. Da es zurzeit keine wirksamen Behandlungen gegen Covid-19 gibt, lohnt es sich, einen Blick in den tausendjährigen Erfahrungsschatz der Traditionellen Chinesischen Medizin zu werfen.

[...] Darin gibt es einige Überlieferungen, wie man das Immunsystem stärken und Infektionen vermeiden kann.

Die Hintergründe der TCM

TCM hat sich über Jahrtausende entwickelt und basiert auf dem traditionellen Konzept von Qi, einer Lebensenergie des menschlichen Körpers. Wenn das Qi frei fließt, führt das zu einem gesunden Körper. Dies zu erreichen, hängt in der TCM allerdings von verschiedenen Faktoren ab.

Die chinesische Medizin betrachtet den Menschen von außen nach innen, also sie beobachtet, wie der ganze Körper funktioniert, wie der Körper zusammen mit der Umwelt funktioniert und was die Hintergründe sind, warum eine Krankheit ausbrechen kann“, sagte Dr. John K. Chen, Ph.D., Pharm.D., zur englischen The Epoch Times.

TCM gegen Infektionskrankheiten und Seuchen

Von der Han Dynastie bis zum Ende der Qing Dynastie gab es laut Aufzeichnungen 321 Seuchen-ähnliche Erkrankungen in China. Ein bekannter TCM-Text, der heute noch gelehrt wird, trägt den Titel „Abhandlung über Fieber und verschiedene Krankheiten“ und stammt aus der Zeit der östlichen Han-Dynastie (25 n. Chr. – 220 n. Chr.). Es ist die erste bekannte medizinische Literatur, die verschiedene Stadien einer Infektion diskutiert und therapeutische Behandlungen vorschreibt.

Laut Dr. Chen behandelten TCM-Ärzte schon immer Seuchen. Dabei setzte man Akupunktur, chinesische Kräutermedizin und Ernährungstherapie ein, um den Körper ins Gleichgewicht zu bringen und die Gesundheit wiederherzustellen.

Das erste Stadium einer Infektionskrankheit: Das Stadium der Prävention

In tausenden Jahre alten chinesischen Texten gibt es bereits Abhandlungen über die Prävention von Infektionskrankheiten. Dabei schrieb man über Personen, die selbst gesund sind, aber in Kontakt mit Infizierten standen. „In diesem Stadium ist es am wichtigsten, dass ihr eigener Körper gesund und das Immunsystem stark bleibt“, sagt Dr. Chen.

Im Gegensatz zur westlichen Kräuterkunde und Medizin werden chinesische Kräuter selten als Einzelpräparat verschrieben. Oft werden Rezepte aus sieben oder mehr Komponenten verwendet. Dies dient in der TCM dazu, die Wirksamkeit zu erhöhen und mögliche Nebenwirkungen zu beseitigen. Die Rezepte sind speziell auf den Zustand des Patienten abgestimmt, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Ein mögliches TCM-Rezept, abgestimmt auf einen Patienten, könnte so lauten:

Prävention für Lungenentzündung:

  1. Huang Qi (Radix Astragali, Mongolischer Tragant) 15g,
  2. Bai Zhu (Rhizoma Atractylodis Macrocephalae, Speichelkrautwurzel), getrocknet, 10g
  3. Fang Feng (Radix Saposhnikoviae, Windschutzwurzel) 10g
  4. Mian Ma Guan Zhong  (Rhizoma Dryopteridis Crassirhizomatis, Dryopteriswurzel) 10g
  5. Jin Yin Hua  (Flos Lonicerae Japonicae, Japanisches Geißblatt) 10g
  6. Chen Pi (Pericarpium Citri Reticulatae, Schale unreifer, getrockneter Mandarine) 6g
  7. Pei Lan (Herba Eupatorii, Wasserdostkraut) 10g

Die Pulver werden vermischt und als Aufguss mit 2dl Wasser getrunken. Es wird in Kombination mit spezieller Akupunktur und Frequenztherapie empfohlen.

Viele der chinesischen Rezepte, die zur Behandlung von Infektionskrankheiten wie Atemwegsinfektionen verwendet werden, haben starke antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Virale Erkrankungen wie Grippe oder Erkältung sind hingegen in der westlichen Medizin bis heute schwer zu behandeln. Meist werden nur die Symptome behandelt.

Die Wichtigkeit des Immunsystems

Ein Bericht der WHO über Covid-19 ergab, dass besonders selten Jugendliche am neuartigen Coronavirus erkranken. Unter 18-Jährige machen nur 2,4 Prozent der Infizierten aus, Erkrankungen haben einen milden Verlauf.

Der Grund dafür ist, dass jüngere Patienten im Allgemeinen gesund sind und ihr Immunsystem sehr aktiv ist. Dadurch ist das Immunsystem in der Lage, das Virus zu erkennen und spezifische Antikörper zu produzieren, die das Virus neutralisieren und eliminieren“, erklärte Chen.

Ein geschwächtes Immunsystem hingegen kann nicht reagieren und lässt zu, dass Viren den Körper befallen.

In der westlichen Medizin achtet man laut Chen bei einem schwachen Immunsystem hauptsächlich auf die T-Zellen und B-Zellen. In der chinesischen Medizin versucht man hingegen herauszufinden, warum diese Person ein schwaches Immunsystem hat. Laut der chinesischen Medizin gilt es, sowohl die Ursache, als auch die Symptome zu behandeln. Dadurch erreicht man einen besseren Sofort- und Langzeiteffekt.

In Kombination mit den geltenden Hygienemaßnahmen sind die altbewährten Rezepte der TCM eine gute Ergänzung, um Ängste, Stress und andere Beschwerden zu lindern und das Immunsystem gegen Viren zu stärken.>

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Kochen gegen Coronavirus am 22.3.2020: "Goldene Milch"=Kurkuma+Ingwer+eine Pflanzenmilch etc.=Stärkung des Immunsystems gegen den Coronavirus:
Stärkung für das Immunsystem: Traditionelles Rezept für Goldene Milch
https://www.epochtimes.de/gesundheit/staerkung-fuer-das-immunsystem-traditionelles-rezept-fuer-goldene-milch-a3192203.html


Goldene Milch, ein Gemisch mit Kurkuma und Ingwer, gilt in der ayurvedischen Lehre seit Jahrtausenden als heilendes und reinigendes Getränk. Es wird zur Vorbeugung von Viruserkrankungen empfohlen und stärkt das Immunsystem. Lesen Sie hier, wie man das traditionelle Getränk zubereiten kann.

Die Goldene Milch wird in der ayurvedischen Lehre seit Jahrtausenden geschätzt. Sie wird unter anderem bei Entzündungen, Schlafstörungen und zur Entgiftung des Körpers empfohlen, aber auch zur Stärkung des Immunsystems und um Viruserkrankungen vorzubeugen.

Die Hauptkomponenten der Goldenen Milch sind Kurkuma und Ingwer. Beiden werden sowohl in der ayurvedischen Lehre als auch in der traditionellen chinesischen Medizin viele positive Wirkungen zugeschrieben. So wird Kurkuma in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) unter anderem gegen Kopfschmerzen, Osteoporose, Alzheimer oder Allergien einsetzt. Es wirkt zudem aktiv gegen Viren und stärkt das Immunsystem. Ebenso verwendet man Ingwer in der TCM unter anderem bei Husten, Erkältungen und auch bei chronischen Atemwegserkrankungen.

Ayurvedisches Rezept für Goldene Milch

Für ein Glas Goldene Milch:

  • 300 ml Pflanzenmilch (zum Beispiel Reismilch, Mandelmilch, Kokusmilch)
  • ein ca 2 cm großes Stück Kurkuma Wurzel oder einen Esslöffel Kurkumapulver
  • ein ca 2 cm großes Stück Ingwer (bestimmt Schärfe des Getränks)
  • Eine Messerspitze Zimt
  • Eine Messerspitze schwarzer Pfeffer
  • Ein halber Teelöffel Kokosöl
  • eine Prise frisch gemahlene Muskatnuss
  • Datteln oder ein Teelöffel Agavendicksaft zum Süßen
  • Etwas Wasser

Bei der traditionellen Herstellung wird zuerst eine Kurkumapaste hergestellt, die man anschließend mit der Milch verrührt.

Herstellen der Kurkumapaste:

  1. Kurkuma Wurzel waschen, schälen und zerkleinern.
  2. Anschließend grob pürieren
  3. Etwas Wasser hinzufügen und wiederholt mixen, bis die Paste fein wird.
  4. Die Paste bei niedriger Temperatur  unter ständigem Rühren 3-5 Minuten erwärmen bis sie andickt.
  5. Schwarzen Pfeffer, Zimt, Muskatnuss und Kokosöl hinzugeben und gut verrühren

Herstellen der Goldenen Milch:

  1. Kurkumapaste und Ingwer mixen
  2. Datteln oder Agavendicksaft hinzumischen und verrühren bis eine feine Konsistenz entsteht
  3. Pflanzenmilch erwärmen und hinzufügen
  4. Das Gemisch für 2 Minuten gemeinsam auf kleiner Stufe köcheln lassen
  5. Nach Belieben kann man das Getränk noch mit einem Milchschäumer aufschäumen

Tipp: Goldene Milch gibt es auch als fertiges Bio-Pulver zum Anrühren im Reformhaus.>

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Medizinisches um die Coronaviruspanik am 25.3.2020

Michael Palomino, Portrait mit
              Inkakreuz mit Mutter Erde und Webseiten
Michael Palomino, Portrait mit Inkakreuz mit Mutter Erde und Webseiten

25.3.2020: VERTEIDIGUNG gg. CORONAVIRUS: Ernährung und Immunsystem: Zitrone, Grapefruit, Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Vollkorn, viel Wasser, Olivenöl, Nüsse, früh schlafen, Natronkur gg. Vorerkrankungen

von Michael Palomino

-- Zitrone+Grapefruit+Orange (für Vit.C)
-- Knoblauch+Zwiebeln+Ingwer (natürliche Antibiotika vernichten schädliche Bakterien, dann ist das Immunsystem frei für den Kampf gegen jeden Virus)
-- alles Vollkorn (für maximale Mineralienzufuhr)
-- viel Wasser trinken (am besten Zitronenwasser, für stabile Zellen)
-- Olivenöl+2 Walnüsse täglich essen (für die Verdauung)
-- um 10 Uhr schlafen gehen (der Vormitternachtsschlaf ist wichtig, gibt mehr Entspannung, wenn die Sonne die Energie noch "hinter die Erde" zieht.

-- Natronkur kann man immer machen: 1TL Natron in 1 Glas Wasser+3-4EL Ahornsirup, mischen, nüchtern+2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen, der pH-Wert steigt, der Sauerstoff im Blut steigt exponentiell und eliminiert Schadstoffe aus dem Körper raus - Natron+Apfelessig ebenso mischen, nüchtern einnehmen, der pH-Wert ist dann sofort auf pH7,3 bis 7,4, leicht heilend, 30 Tage machen, es heilen viele unheilbare Sachen, ist beste Prävention gegen den Coronavirus in Kombination mit allen anderen Sachen (siehe oben).

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28.3.2020: Beeren stärken mit Vitamin C das Immunsystem - auch gegen den Coronavirus:
Nicht umsonst als „Gesundheitsbeere“ und Superfood bekannt: Aronia stärkt das Immunsystem

https://www.epochtimes.de/gesundheit/nicht-umsonst-als-gesundheitsbeere-bekannt-aronia-staerkt-das-immunsystem-a3198064.html

<Von

Ein starkes Immunsystem ist die beste Abwehr gegen Viruserkrankungen aller Art. Auch das neuartige COVID-19 kann von einem starken Immunsystem in seine Schranken gewiesen werden. Aroniabeeren, im Volksmund auch als „Gesundheitsbeeren“ bekannt, stärken das Immunsystem und haben antivirale Eigenschaften.

Als Unterstützung für das körpereigene Immunsystem bekommen Superfood-Produkte aus aktuellem Anlass wieder vermehrte Aufmerksamkeit. Von konzentrierten Säften, getrockneten Beeren oder Tees, die große Mengen an Vitaminen und Nährstoffen enthalten, kann man lange zehren.

Ein heimisches Superfood, das vor allem in Sachsen angebaut wird, ist die Aroniabeere.

Inhaltsstoffe der Aroniabeere zeigten Wirkung gegen Influenza- und SARS- Viren

Den Beeren des Aronia-Strauches werden entzündungshemmende, cholesterinsenkende sowie antioxidative Wirkungen nachgesagt. Zudem sollen Aroniabeeren auch antivirale und antibakterielle Eigenschaften haben.

Die antivirale Wirkung wurde in einer im Jahr 2013 veröffentlichten Studie genauer untersucht. Dabei fanden Forscher der Hallym-Universität in Südkorea heraus, dass Aronia melanocarpe, so der lateinische Name der Beere, gegen verschiedene Influenzaviren effektiv war.

„Auf der Grundlage dieser Ergebnisse vermuten wir, dass Aronia eine wertvolle Quelle für antivirale Wirkstoffe ist und dass Ellagsäure und Myricetin ein Potenzial als Grippetherapeutika haben“, schlussfolgerten die Wissenschaftler.

In einer weiteren Studie testeten Wissenschaftler der Chonnam National University die Auswirkung mehrerer Flavonoidverbindungen auf das SARS-Virus (SARS-CoV). Dabei stellten sie fest, dass Quercetin eine gute hemmende Wirkung zeigte. Das Flavonoid Quercitin ist in großen Mengen in Arioniabeeren enthalten.

Kleine Beere mit hohem Nährstoffgehalt

Abgesehen von Flavonoiden enthalten Aroniabeeren eine hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen. Dazu zählen Folsäure, Vitamin K und Betacarotin und eine Vielzahl an B-Vitamine, darunter B1, B2, B3, B5 und B6.

Aronia ist auch reich an Mineralien und Spurenelementen, wie Kalzium, Magnesium, Zink, Jod und Eisen. Die Beeren enthalten auch Antioxidantien, wie den Pflanzenfarbstoff Anthocyan.

Antioxidantien sind Radikalfänger und schützen die menschlichen Zellen vor oxidativen Stress. Wird der oxidative Stress im Körper zu groß, wirkt sich dies negativ auf die Funktion des Immunsystems aus. Dann wird der Körper anfälliger für Infektionen und Viruserkrankungen.

Der Gehalt des Antioxidans Anthocyan ist in Aroniabeeren wesentlich höher als in anderen Beeren, zum Beispiel Heidelbeeren, Johannisbeeren oder Himbeeren. Zum Vergleich: Aroniabeeren enthalten bis zu 2000 Milligramm Anthocyan, Himbeeren beispielsweise nur bis zu 60 Milligramm pro 100 Gramm Früchte.

Möglichkeiten zum Verzehr

Aronia wird meist als Saft oder als Tee-Extrakt getrunken. Heimische Aronia-Säfte gibt es meist als Direktsaft. Dabei ist zu beachten, dass man pro Tag maximal 100 bis 150 Milliliter davon trinken sollte.

Wenn man Aronia zum ersten Mal ausprobiert, sollte man den Saft unbedingt im Verhältnis 1:1 (100 Milliliter Direktsaft und 100 Milliliter Wasser) oder sogar 1:2 (100 Milliliter Direktsaft und 200 Milliliter Wasser) verdünnen. Zum einen schmeckt der unverdünnte Saft sehr herb und zum anderen wirkt er zu Beginn abführend. Allerdings gewöhnt sich der Körper schnell daran.

Die anfängliche Überwindung macht sich jedenfalls für ein starkes Immunsystem bezahlt, das in der jetzigen Situation der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle zu erfüllen hat.>

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Swiss
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1.4.2020:
Fakten zu Covid-19
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

Stand 26.3.2020
[GB 2018/2019: Schwache Immunsysteme und Abfallfood bewirkten viele Intensivfälle bereits 2018/2019]
UK
: Der britische Guardian berichtete im Februar 2019, dass es bereits in der eigentlich schwachen Grippesaison 2018/2019 in Großbritannien zu über 2180 grippebedingter Einweisungen auf Intensivstationen kam.

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3.4.2020: WHO-Generaldirektor Tedros Adhamos Ghebreyesus meint, gesunde Ernährung gegen Corona-19 sei wichtig: Obst, Gemüse, Vit.C, Beeren, Paprika, Kohl, Spinat, Beeren, Zwiebeln, Sellerie, Kurkuma, Afa-Algen - kein Alkohol, kein Zucker, nicht rauchen, Bewegung, nicht alleine bleiben:
5 TiPPs für ein starkes Immunsystem in Zeiten von Corona [19]
https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/5-tipps-fuer-ein-starkes-immunsystem-in-zeiten-von-corona/

<von Sophia Müller

Corona: Empfehlungen des Generaldirektors der WHO

Wie bleiben wir in Zeiten von Corona und massiven Einschränkungen unseres Alltags körperlich und geistig gesund? Gerade jetzt sind wir auf ein stabiles Immunsystem und mentale Stärke angewiesen. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, gab in einer Pressekonferenz am 20. März 2020 fünf Ratschläge an Menschen weltweit.

»In dieser schwierigen Zeit ist es wichtig, sich weiterhin um Ihre körperliche und geistige Gesundheit zu kümmern. Dies wird Ihnen nicht nur langfristig helfen, sondern Ihnen auch helfen, COVID-19 zu bekämpfen, wenn Sie es bekommen«1, so Ghebreyesus.

Die folgenden Tipps sind nicht nur während einer weltweiten Pandemie von Bedeutung. Unsere Gesundheit kann langfristig profitieren, wenn wir uns so gut wie möglich an diese halten.

1. Gesunde Ernährung - [Obst, Gemüse, kein Zucker, Vit.C in Zitrusfrüchten, Beeren, Paprika, Kohl, Spinat - Flavonoide in Beeren+Zwiebeln - speziell: Sellerie, Kurkuma, Afa-Alge

Eine gesunde Ernährung ist für ein starkes Immunsystem unerlässlich. Die Empfehlung lautet: Viel Obst und Gemüse, möglichst wenig industriell gefertigte Nahrungsmittel und Zucker. Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen, Antioxidantien und anderen sekundären Pflanzenstoffen. Vitamin C spielt für das Immunsystem eine besonders große Rolle und befindet sich reichlich in Zitrusfrüchten, Beeren, Paprika, Kohl und Spinat. Vitamin C wird aktuell auch als Heilmittel bei COVID-19 getestet, wie Sie in diesem Artikel erfahren.

Auch zu empfehlen sind Nahrungsmittel mit Flavonoiden, welche beispielsweise in Beeren und Zwiebeln vorkommen. Diese verringern unter anderem die Ausbreitung von Infektionen der oberen Atemwege.2

Auch »Superfoods« sollten in den Speiseplan eingebaut werden. Dies sind Nahrungsmittel, die besonders viele Nährstoffe aufweisen. Das kann Gemüse wie der Sellerie, Gewürze wie Kurkuma oder Nahrungsergänzungsmittel wie die Afa-Alge sein.>

2. Kein Alk, kein Zucker

3. Nicht rauchen

4. Bewegung

5. Gesellschaft haben, nicht alleine bleiben.

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RT Deutsch online, Logo
4.4.2020: Neues aus der Bäckerei: Plätzchen mit Gesicht und Atemmaske:
Maskentragende "Amerikaner" verkaufen sich in Dortmund wie warme Semmeln


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Stillness in the storm online, Logo

Food healing illnesses, literature - heilende Lebensmittel, Literatur (englisch):

Book The Gerson Therapy: The Proven Nutritional Program for Cancer and Other Illnesses

Book The Complete Guide To Coffee Enemas [Proven by Dr. Max Gerson to Rapidly Detox the body and fight cancer]

Book The Complete Book of Ayurvedic Home Remedies: Based on the Timeless Wisdom of India’s 5,000-Year-Old Medical System

Book Eat Dirt: Why Leaky Gut May Be the Root Cause of Your Health Problems and 5 Surprising Steps to Cure It

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https://stillnessinthestorm.com/2020/04/smart-immunity-how-diet-and-lifestyle-can-help-you-stay-healthy-in-the-time-of-covid-19/

original:
April 7, 2020: "The power of your plate":
Smart Immunity: How Diet and Lifestyle Can Help You Stay Healthy in the Time of COVID-19

<Immune System 101

Your immune system is your body’s network of organs, tissues, and cells that work together to keep you healthy by fighting off harmful bacteria, viruses, parasites, and fungi. It acts as a barrier between your body and the things that can make you sick.

Your immune system can become compromised by dietary, environmental, and lifestyle factors. And a compromised immune system can lead to frequent illness — and more suffering whenever illness strikes.

Your complex and amazing defense system contains two main parts. First, you have mucous membranes found in places like your nose, eyes, and mouth — which use white blood cells to fight infections before they can get inside you. Second, you have T cells and B cells, which work together to create antibodies that fight off invaders and then destroy infected cells throughout your body.

Your bone marrow and spleen also play key roles, making white blood cells that fight infections. And your lymphatic system transports lymph (a fluid containing white blood cells) throughout your body.

Altogether, your immune system functions as an amazing team, working to keep you healthy, safe, and alive.

Smart Immunity to Stay Healthy

Some people talk about “boosting” your immune system, but that’s not necessarily a good idea. One of the most dangerous things that can happen to people infected with SARS-CoV-2 is called a cytokine storm (aka hypercytokinemia). This occurs when a healthy and vigorous immune system confronts the virus and releases a wide variety of inflammatory compounds, including cytokines. It’s basically an immune over-response that leads to death.

So what you really want is a smart immune system. One that can respond effectively to whatever comes your way and that can keep your body clean, healthy, and free of disease.

While there hasn’t been a lot of research on the foods and nutrients that are helpful with COVID-19 specifically, it stands to reason that the same foods that are good for overall immune function, and that are helpful against colds, cases of flu, and other viruses, are just as important now.

How Does Food Affect Your Immune System?

It’s difficult to overstate how important nutrition is in promoting a healthy immune system. You need a diverse group of phytochemicals (the bioactive chemical compounds in plants) to create a strong barrier against pathogens that would otherwise make you ill.

Because immunity typically declines as you age, it becomes especially important to eat more immune-supporting foods as you get older. Plus, there is considerable evidence that the immune systems of people who eat healthful diets abundant with fruits and vegetables do not decline nearly as rapidly with age.

Many studies have shown that nutrient deficiencies cause impaired immune function in the elderly. Even in people as young as 35 years old, poor nutrition wreaks havoc on the immune response.

But there’s good news, too! When elderly people eat at least five servings per day of fruits and vegetables, they have improved antibody response to stress.

Making healthy food choices is like recruiting a microscopic army of nutrients which are all trained to help your body fight off germs.

So, what foods should you be eating to get the nutrients you need and stay healthy?

G-BOMBS to the Rescue

Some of the healthiest foods for you and your immune health are what’s called G-BOMBS, a fun acronym developed by Food Revolution Summit speaker, Joel Fuhrman, MD. It stands for Greens, Beans, Onions, Mushrooms, Berries, and Seeds. G-BOMBS are full of critical nutrients to help your body fight off illness.

Greens

Greens, such as spinach, kale, mustard greens, collard greens, broccoli, bok choy, and Brussels sprouts, are packed with the phytonutrients your immune system needs for optimal function. Green vegetables are rich in folate, calcium, and antioxidants like lutein and zeaxanthin. Folate is especially important for producing antibodies that work to destroy antigens that can make you sick. You can blend green veggies into smoothies, saute them, use them as a base for colorful salads, chop and mix them into pasta dishes, or roast them.

Beans

Beans, peas, and lentils are full of fiber and resistant starch (carbohydrates not broken down through digestion). The compounds in beans and other legumes can help enhance your gut microbiome, which is important because much of your immunity begins with the health of your digestive system. You can add beans, peas, and lentils to just about any dish, like spaghetti, on top of salads or pizzas, or in stews and soups.

Onions

Onions, which are part of the Allium family of vegetables along with shallots, scallions, leeks, garlic, and chives, are full of organosulfur compounds. These compounds have known benefits for immunity and are released when alliums are crushed or chopped. Onions contain quercetin, a compound that may have particularly powerful bacteria-fighting abilities, as well as prebiotic fiber that feeds only the beneficial bacteria in our large intestine. Onions and garlic make great kitchen staples because you can use them in so many ways. You might enjoy sauteeing them and adding them to soups, stir-fries, burritos, and homemade sauces.

Mushrooms

Mushrooms, including the commonly consumed varieties, like white, crimini, and Portobello, have been studied for their immune-modulating and enhancing abilities. There’s so much evidence that mushrooms are good for your immune system that they’ve even been studied as a potential treatment for cancer. Additionally, mushrooms may increase an important immune-balancing compound called secretory IgA.

Note that you should only eat cooked mushrooms to reduce a potentially carcinogenic compound called agaritine. Cooked mushrooms are great on warm sandwiches, in noodle dishes, on salads, in soups, and on pizza. They can even serve as a base for plant-based burgers!

Berries

Berries of all kinds, including strawberries, raspberries, blackberries, and blueberries, are high in phytochemicals and vitamins that may help keep the immune system functioning at its best. The main antioxidant compound in blueberries is called pterostilbene, which has been studied for its ability to lower inflammation and fight disease. Berries are delicious eaten raw, but you can also blend them into smoothies, mix them into oatmeal or yogurt, make them into a homemade chia jam, or toss them into salads.

Seeds

Seeds and nuts, like chia, flax, walnuts, and almonds, are rich in disease-preventing nutrients like fiber, healthy omega-3 fats, and micronutrients like vitamin E, iron, zinc, and calcium. Zinc — especially high in pumpkin seeds, sesame seeds, and hemp seeds — is a particularly potent nutrient that supports immunity, so much so that it’s called “a gatekeeper of immune function.” Nuts and seeds are a perfect afternoon snack and go well in homemade trail mix. You can blend them to make your own nut and seed butters and “cheezes,” or toss them into salads, stir-fries, and smoothies.

Other Immune-Supporting Foods

Stay healthy with a few other antioxidant-rich foods that strengthen immunity, including:

Beets: Beets are high in nitrates, which become nitric oxide in the body and open up your blood vessels, improving circulation and lowering heart rate. They also contain betalains, which can reduce inflammation, as well as fiber, an important nutrient to prevent a number of diseases.

Dragon Fruit: Dragon fruit is a good source of fiber and prebiotics, which are beneficial to gut health. They also contain antioxidants, like vitamin C, which enhance immunity. And they include heart-healthy compounds called flavonoids, like betalains.

Purple Veggies: Purple vegetables like purple cauliflower, purple carrots, red onion, eggplant, and purple cabbage, are loaded with antioxidants called anthocyanins, which give them their coloring and heal your cells from damage. Anthocyanins may help prevent cancer, promote heart health, and boost your memory.

Zucchini: Zucchini contains compounds that can improve digestion, slow the effects of aging, lower blood sugar, promote heart health, and protect your body against oxidative damage that can lead to disease.

What Nutrients Are Most Important for Immune Function?

Some of the most critical micronutrients for immune function include:

  • Vitamin A, found in orange and yellow fruits and veggies like carrots, sweet potatoes, and pumpkin, as well as leafy greens
  • Vitamin C, found in all plant foods, but especially oranges, bell peppers, broccoli, Brussels sprouts, melons, and strawberries
  • Vitamin E, highly concentrated in butternut squash, leafy greens, nuts, seeds, and broccoli
  • B Vitamins, which you can get from citrus fruits, whole grains, beans, lentils, nuts and seeds, avocados, bananas, spinach, and broccoli
  • Folate, found abundantly in leafy green veggies like spinach, kale, broccoli, avocado, and Brussels sprouts, as well as fortified cereals, oranges, and bananas
  • Iron, rich in tofu, beans, lentils, cashews, dried fruit, chia seeds, pumpkin seeds, and chickpeas
  • Zinc, of which excellent sources are oatmeal, tofu, cashews, sunflower seeds, peanuts, lentils, and chickpeas
  • Selenium, the best plant source of which are Brazil nuts, which can provide more than 100% of your daily needs in just one nut

As you can see, eating a diet that includes a wide variety of whole plant foods, including legumes, whole grains, nuts, seeds, fruits, and veggies, is a great way to help your immune system stay healthy and in top shape.

Antioxidants and Coronavirus

Many of the best foods to prevent getting sick, and that can help you recover if you do, are high in antioxidants. Antioxidants are compounds that help prevent oxidative damage to your cells that can ultimately lead to the development of disease.

One of the best antioxidants for fighting and preventing any virus, including potentially  COVID-19, is vitamin C. We know that Vitamin C can reduce the inflammatory response, and may help prevent and shorten the duration of the common cold. We also know that it has been shown to regenerate other antioxidants.

There is a current clinical trial designed to test the efficiency of high-dose vitamin C therapy (delivered intravenously) in treating COVID-19 and secondary infections of pneumonia. As of this writing, results are still pending. Researchers are also looking to study oral liposomal vitamin C as a more easily consumed alternative to IV delivery.

If you’re interested in making use of supplemental vitamin C in your health regimen, you might want to consider PuraThrive’s micelle liposomal Vitamin C. The manufacturer states that the liposomal delivery mechanism expands bioavailability dramatically, thus enabling the vitamin C to work far more effectively than vitamin C taken through typical powder or tablets. This particular product is fermented and is a buffered form of L-Ascorbic acid that may be easier for your body to digest. To find out more, click here (a portion of proceeds from any sale tied to this link contributes to and supports the work of Food Revolution Network).

Vitamin D for Immune Support

Vitamin D is another essential nutrient for immunity. A study published in the British Medical Journal in 2017 showed how people who had optimal vitamin D levels and who took vitamin D during the winter had lower rates of flu than people who received flu vaccines.

Studies have shown that people with vitamin D deficiency are 11 times more likely to get a cold or flu. While supplementing with vitamin D can reduce colds and flu by up to 42%.

While vitamin D — or “the sunshine vitamin” — is naturally made by your skin when exposed to direct ultraviolet light, most of us don’t experience enough direct sunlight year-round. In fact, one reason sickness, colds, and flu cases spike in winter is that during the winter months, most of us have less sun exposure and, correspondingly, lower vitamin D levels.

It’s a good idea to get your vitamin D levels tested using the 25-hydroxy vitamin D test. This is something almost any doctor can prescribe. You can also order a home test kit, such as this one, which might or might not be as reliable, but which adds a great deal of convenience.

Many health experts suggest that a healthy blood level of vitamin D is between 30 and 50 nanograms per milliliter — and ideally closer to 50. A daily dose of 2,000 IUs of vitamin D3 could make a huge difference, especially for people who don’t get a 20-30 minute daily dose of direct sunlight. Some find that 5,000 or even 10,000 IUs is the right amount to get to optimal blood levels. But remember that you can also get too much vitamin D, so supplementing with high levels is potentially ill-advised unless you are also testing to ensure you are in a healthy range.

You can also try a simple self-test for potential vitamin D deficiency at home. To do this, press your thumb into your sternum with medium pressure. Be sure not to press too hard, as to not damage your Xiphoid Process. If this medium pressure is painful or causes discomfort, you may have a vitamin D deficiency. If this is the case, you have even more reason to consider checking your blood levels or to simply take a modest daily supplemental dose.

Herbs, Spices, and Beverages for Prevention

There are a number of herbs and spices that can benefit your immune system. These are easy to keep stocked in your kitchen and incorporate into a variety of meals and recipes. While they haven’t been tested on COVID-19 patients specifically, it stands to reason, based on their overall effect on immune health, they might be helpful.

Turmeric, an Indian spice known for its bright orange color, is rich in curcumin, a compound with known disease-fighting and antioxidant-rich characteristics. Turmeric can reduce inflammation, boost heart and brain health, and even prevent heavy metal toxicity. Add turmeric to rice dishes, soups, stews, and aromatic sauces.

Garlic and ginger have potent anti-inflammatory and immune-optimizing properties. As a side benefit, ginger can help settle your stomach and reduce the pain associated with migraines, while garlic may reduce cancer risk. You can incorporate both of these into stir-fries, casseroles, pasta dishes, and baked goods.

Cinnamon is full of polyphenols and antioxidants, and is a known anti-inflammatory, antidiabetic, antimicrobial, anticancer, and heart-healthy spice. You can add it to tea, baked goods, hot cocoa, coffee, and warm stir-fries.

Hot peppers contain a compound called capsaicin, which is not only responsible for their spiciness but also their remarkable benefits in bringing down excessive inflammation. Some studies indicate that eating hot peppers may even increase longevity.

Echinacea is one of the most powerful herbs for fighting off upper respiratory infections. Studies have shown that taking it at the earliest signs of the cold or flu can reduce the severity of illness. Extracts of echinacea can stimulate immune function, and may even be as effective as the flu drug without potential adverse side effects. The most common way to consume echinacea is as a tea or capsule.

Black Tea is rich in many polyphenols, including two, tannic acid and 3-isotheaflavin-3-gallate, which have been found to be inhibitive against the original SARS-CoV virus. While there have been no studies conducted as of this writing, with the use of black tea against SARS-CoV-2, it seems likely that it could be helpful. And if you want to steer clear of the caffeine, there are herbal teas — like ginger, thyme, sage, green, or rosehip — which have also been studied for their catechin and antioxidant content, and subsequent ability to shorten the severity and duration of cold and flu.

The Power of Your Plate

COVID-19 can land anyone in the hospital — even children. But in general, the people with the highest level of risk, tend to be older populations and people with underlying chronic conditions such as obesity, heart diseasehigh blood pressure, asthma, and type 2 diabetes. All of these, even biological aging, are profoundly impacted by your diet and lifestyle choices.

The modern industrialized diet is rich in calories and poor in nutrients. And the modern American diet, in particular, is based around sugar, refined carbohydrates, and other processed foods, while also deriving 34% of calories from fat, namely factory-farmed meatdairy, and eggsMeanwhile, around 90% of Americans aren’t getting the recommended amount of fruits and vegetables.

Tens of thousands of studies, published in peer-reviewed medical journals, make it clear that we need to eat more fruits, vegetables, and other whole plant foods and less sugar, white flour, meat, dairy, and eggs.

If you eat the Standard American Diet, or anything akin to it, then chances are you’re at risk for, or already have, one of the underlying conditions that could make you more susceptible to complications from COVID-19. But the good news is, there are choices you can make that will slash your risk of chronic disease. And in the time of COVID-19, they’re more important than ever before.

In the Food Revolution Summit, we dive into all of these topics. You can hear the world’s top experts on food and health, as they share the latest breaking insights on how you can use food to prevent chronic illness, helping your body stay healthy and be more vibrant and resilient in the face of whatever challenges come your way.

These are crazy times we’re living in. And none of us can control what goes on in the world around us. But we do get some say in the choices we make. And those play a fundamental role in shaping our destiny.

Übersetzung: "Die Kraft auf dem Teller":
7.4.2020: "Die Kraft kommt vom Menü": Intelligente Immunität: Wie Ernährung und Lebensstil Ihnen helfen können, in der Zeit von COVID-19 gesund zu bleiben

<Immunsystem 101

Ihr Immunsystem ist das Netzwerk Ihres Körpers aus Organen, Geweben und Zellen, die zusammenarbeiten, um Sie gesund zu halten, indem sie schädliche Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze abwehren. Es wirkt als Barriere zwischen Ihrem Körper und den Dingen, die Sie krank machen können.

Ihr Immunsystem kann durch Ernährungs-, Umwelt- und Lebensstilfaktoren beeinträchtigt werden. Und ein geschwächtes Immunsystem kann zu häufigen Krankheiten führen - und zu mehr Leiden, wenn eine Krankheit auftritt.

Ihr komplexes und erstaunliches Verteidigungssystem besteht aus zwei Hauptteilen. Erstens haben Sie Schleimhäute an Stellen wie Nase, Augen und Mund, die weiße Blutkörperchen verwenden, um Infektionen zu bekämpfen, bevor sie in Sie eindringen können. Zweitens haben Sie T- und B-Zellen, die zusammenarbeiten, um Antikörper zu bilden, die Eindringlinge abwehren und dann infizierte Zellen in Ihrem Körper zerstören.

Ihr Knochenmark und Ihre Milz spielen ebenfalls eine Schlüsselrolle und bilden weiße Blutkörperchen, die Infektionen bekämpfen. Und Ihr Lymphsystem transportiert Lymphe (eine Flüssigkeit mit weißen Blutkörperchen) durch Ihren Körper.

Insgesamt fungiert Ihr Immunsystem als ein großartiges Team, das sich dafür einsetzt, dass Sie gesund, sicher und am Leben bleiben.

Intelligente Immunität, um gesund zu bleiben

Einige Leute sprechen davon, Ihr Immunsystem zu "stärken", aber das ist nicht unbedingt eine gute Idee. Eines der gefährlichsten Dinge, die Menschen passieren können, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, wird als Zytokinsturm (auch bekannt als Hyperzytokinämie) bezeichnet. Dies tritt auf, wenn ein gesundes und kräftiges Immunsystem dem Virus gegenübersteht und eine Vielzahl von entzündlichen Verbindungen, einschließlich Zytokinen, freisetzt. Es ist im Grunde eine Immunüberreaktion, die zum Tod führt.

Was Sie also wirklich wollen, ist ein intelligentes Immunsystem. Eine, die effektiv auf alles reagiert, was auf Sie zukommt, und die Ihren Körper sauber, gesund und frei von Krankheiten hält.

Obwohl nicht viel über die Lebensmittel und Nährstoffe geforscht wurde, die speziell für COVID-19 hilfreich sind, liegt es nahe, dass dieselben Lebensmittel gut für die allgemeine Immunfunktion sind und gegen Erkältungen und Grippefälle hilfreich sind und andere Viren sind jetzt genauso wichtig.

Wie wirkt sich Lebensmittel auf Ihr Immunsystem aus?

Es ist schwer zu übertreiben, wie wichtig Ernährung für die Förderung eines gesunden Immunsystems ist. Sie benötigen eine vielfältige Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen (die bioaktiven chemischen Verbindungen in Pflanzen), um eine starke Barriere gegen Krankheitserreger zu schaffen, die Sie sonst krank machen würden.

Da die Immunität normalerweise mit zunehmendem Alter abnimmt, ist es besonders wichtig, mit zunehmendem Alter mehr immununterstützende Lebensmittel zu sich zu nehmen. Darüber hinaus gibt es erhebliche Hinweise darauf, dass das Immunsystem von Menschen, die sich gesund und reich an Obst und Gemüse ernähren, mit zunehmendem Alter nicht annähernd so schnell abnimmt.

Viele Studien haben gezeigt, dass Nährstoffmängel bei älteren Menschen zu einer Beeinträchtigung der Immunfunktion führen. Selbst bei Menschen ab 35 Jahren führt eine schlechte Ernährung zu einer Beeinträchtigung der Immunantwort.

Aber es gibt auch gute Nachrichten! Wenn ältere Menschen mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag essen, haben sie eine verbesserte Antikörperreaktion auf Stress.

Sich für gesunde Lebensmittel zu entscheiden, ist wie eine mikroskopisch kleine Armee von Nährstoffen zu rekrutieren, die alle darauf trainiert sind, Ihren Körper bei der Abwehr von Keimen zu unterstützen.

Also, welche Lebensmittel sollten Sie essen, um die Nährstoffe zu erhalten, die Sie benötigen und um gesund zu bleiben?

G-BOMBS zur Rettung [das "Grüne" und weiteres]

Einige der gesündesten Lebensmittel für Sie und Ihre Immungesundheit sind die sogenannten G-BOMBS, ein lustiges Akronym, das vom Sprecher des Food Revolution Summit, Dr. Joel Fuhrman, entwickelt wurde. Es steht für Grünes, Bohnen, Zwiebeln, Pilze, Beeren und Samen. G-BOMBEN sind voll von kritischen Nährstoffen, die Ihrem Körper helfen, Krankheiten abzuwehren.

Grünes

Grüns wie Spinat, Grünkohl, Senfgrün, Kohlgrün, Brokkoli, Bok Choy und Rosenkohl sind mit den Phytonährstoffen gefüllt, die Ihr Immunsystem für eine optimale Funktion benötigt. Grünes Gemüse ist reich an Folsäure, Kalzium und Antioxidantien wie Lutein und Zeaxanthin. Folat ist besonders wichtig für die Herstellung von Antikörpern, die Antigene zerstören, die Sie krank machen können. Sie können grünes Gemüse zu Smoothies mischen, anbraten, als Grundlage für bunte Salate verwenden, hacken und in Nudelgerichte mischen oder rösten.

Bohnen

Bohnen, Erbsen und Linsen sind voller Ballaststoffe und resistenter Stärke (Kohlenhydrate, die nicht durch Verdauung abgebaut werden). Die Verbindungen in Bohnen und anderen Hülsenfrüchten können dazu beitragen, Ihr Darmmikrobiom zu verbessern. Dies ist wichtig, da ein Großteil Ihrer Immunität mit der Gesundheit Ihres Verdauungssystems beginnt. Sie können fast jedem Gericht wie Spaghetti, Salaten oder Pizzen oder Eintöpfen und Suppen Bohnen, Erbsen und Linsen hinzufügen.

Zwiebeln

Zwiebeln, die zusammen mit Schalotten, Frühlingszwiebeln, Lauch, Knoblauch und Schnittlauch zur Allium-Gemüsefamilie gehören, sind voller Organoschwefelverbindungen. Diese Verbindungen haben bekannte Vorteile für die Immunität und werden freigesetzt, wenn Allien zerkleinert oder gehackt werden. Zwiebeln enthalten Quercetin, eine Verbindung mit besonders starken Fähigkeiten zur Bakterienbekämpfung, sowie präbiotische Ballaststoffe, die nur die nützlichen Bakterien in unserem Dickdarm ernähren. Zwiebeln und Knoblauch eignen sich hervorragend als Grundnahrungsmittel für die Küche, da Sie sie auf so viele Arten verwenden können. Sie können sie gerne anbraten und zu Suppen, Pfannengerichten, Burritos und hausgemachten Saucen hinzufügen.

Pilze

Pilze, einschließlich der häufig konsumierten Sorten wie Weiß, Crimini und Portobello, wurden auf ihre immunmodulierenden und verstärkenden Fähigkeiten untersucht. Es gibt so viele Hinweise darauf, dass Pilze gut für Ihr Immunsystem sind, dass sie sogar als potenzielle Behandlung für Krebs untersucht wurden. Zusätzlich können Pilze eine wichtige immunausgleichende Verbindung namens sekretorisches IgA erhöhen.

Beachten Sie, dass Sie nur gekochte Pilze essen sollten, um eine potenziell krebserregende Verbindung namens Agaritin zu reduzieren. Gekochte Pilze eignen sich hervorragend für warme Sandwiches, Nudelgerichte, Salate, Suppen und Pizza. Sie können sogar als Basis für Burger auf pflanzlicher Basis dienen!

Beeren

Beeren aller Art, einschließlich Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Blaubeeren, sind reich an sekundären Pflanzenstoffen und Vitaminen, die dazu beitragen können, dass das Immunsystem optimal funktioniert. Die wichtigste antioxidative Verbindung in Blaubeeren heißt Pterostilben, das auf seine Fähigkeit untersucht wurde, Entzündungen zu senken und Krankheiten zu bekämpfen. Beeren werden köstlich roh gegessen, aber Sie können sie auch zu Smoothies mischen, zu Haferflocken oder Joghurt mischen, zu einer hausgemachten Chia-Marmelade verarbeiten oder in Salate werfen.

Samen

Samen und Nüsse wie Chia, Flachs, Walnüsse und Mandeln sind reich an krankheitsvorbeugenden Nährstoffen wie Ballaststoffen, gesunden Omega-3-Fetten und Mikronährstoffen wie Vitamin E, Eisen, Zink und Kalzium. Zink - besonders reich an Kürbiskernen, Sesam und Hanfsamen - ist ein besonders starker Nährstoff, der die Immunität so sehr unterstützt, dass er als "Torhüter der Immunfunktion" bezeichnet wird. Nüsse und Samen sind ein perfekter Nachmittagssnack und passen gut zu hausgemachten Trails. Sie können sie mischen, um Ihre eigenen Nuss- und Samenbutter und „Cheeses“ herzustellen, oder sie in Salate, Pfannengerichte und Smoothies werfen.

Andere immununterstützende Lebensmittel [Rüben, Drachenfrucht, lila Gemüse, Zucchini]

Bleiben Sie gesund mit ein paar anderen antioxidantienreichen Lebensmitteln, die die Immunität stärken, darunter:

Rüben: Rüben sind reich an Nitraten, die im Körper zu Stickoxid werden und Ihre Blutgefäße öffnen, die Durchblutung verbessern und die Herzfrequenz senken. Sie enthalten auch Betalaine, die Entzündungen reduzieren können, sowie Ballaststoffe, einen wichtigen Nährstoff zur Vorbeugung einer Reihe von Krankheiten.

Drachenfrucht: Drachenfrucht ist eine gute Quelle für Ballaststoffe und Präbiotika, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Sie enthalten auch Antioxidantien wie Vitamin C, die die Immunität stärken. Und sie enthalten herzgesunde Verbindungen, sogenannte Flavonoide, wie Betalaine.

Lila Gemüse: Lila Gemüse wie lila Blumenkohl, lila Karotten, rote Zwiebeln, Auberginen und lila Kohl sind mit Antioxidantien, sogenannten Anthocyanen, beladen, die ihnen ihre Farbe verleihen und Ihre Zellen vor Schäden heilen. Anthocyane können helfen, Krebs vorzubeugen, die Herzgesundheit zu fördern und Ihr Gedächtnis zu stärken.

Zucchini: Zucchini enthält Verbindungen, die die Verdauung verbessern, die Auswirkungen des Alterns verlangsamen, den Blutzucker senken, die Herzgesundheit fördern und Ihren Körper vor oxidativen Schäden schützen können, die zu Krankheiten führen können.

Welche Nährstoffe sind für die Immunfunktion am wichtigsten?

Einige der wichtigsten Mikronährstoffe für die Immunfunktion sind:

[Vitamine A,B,C,E,Folsäure, Eisen, Zink, Selen]

  • Vitamin A, enthalten in orange und gelben Früchten und Gemüse wie Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis sowie Blattgemüse
  • Vitamin C, das in allen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten ist, insbesondere in Orangen, Paprika, Brokkoli, Rosenkohl, Melonen und Erdbeeren
  • Vitamin E, hoch konzentriert in Butternusskürbis, Blattgemüse, Nüssen, Samen und Brokkoli
  • B-Vitamine, die Sie aus Zitrusfrüchten, Vollkornprodukten, Bohnen, Linsen, Nüssen und Samen, Avocados, Bananen, Spinat und Brokkoli gewinnen können
  • Folsäure, reichlich vorhanden in grünem Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Avocado und Rosenkohl sowie angereichertem Getreide, Orangen und Bananen
  • Eisen, reich in Tofu, Bohnen, Linsen, Cashewnüssen, Trockenfrüchten, Chiasamen, Kürbiskernen und Kichererbsen
  • Zink, dessen ausgezeichnete Quellen Haferflocken, Tofu, Cashewnüsse, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Linsen und Kichererbsen sind
  • Selen, dessen beste pflanzliche Quelle Paranüsse sind, die mit nur einer Nuss mehr als 100% Ihres täglichen Bedarfs decken können

Wie Sie sehen können, ist eine Diät, die eine Vielzahl von pflanzlichen Vollwertnahrungsmitteln wie Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Samen, Früchte und Gemüse enthält, eine hervorragende Möglichkeit, Ihr Immunsystem dabei zu unterstützen, gesund und in Topform zu bleiben.

Antioxidantien und Coronavirus

Viele der besten Lebensmittel, um Krankheiten vorzubeugen, und die Ihnen dabei helfen können, sich zu erholen, sind reich an Antioxidantien. Antioxidantien sind Verbindungen, die helfen, oxidative Schäden an Ihren Zellen zu verhindern, die letztendlich zur Entwicklung von Krankheiten führen können.

Eines der besten Antioxidantien zur Bekämpfung und Vorbeugung von Viren, einschließlich potenziell COVID-19, ist Vitamin C. Wir wissen, dass Vitamin C die Entzündungsreaktion reduzieren und die Vorbeugung und Verkürzung der Dauer der Erkältung unterstützen kann. Wir wissen auch, dass gezeigt wurde, dass es andere Antioxidantien regeneriert.

Derzeit gibt es eine klinische Studie, in der die Wirksamkeit einer hochdosierten Vitamin C-Therapie (intravenös verabreicht) bei der Behandlung von COVID-19 und sekundären Infektionen mit Lungenentzündung getestet werden soll. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Ergebnisse noch aus. Die Forscher möchten auch orales liposomales Vitamin C als eine leichter konsumierbare Alternative zur intravenösen Verabreichung untersuchen.

Wenn Sie daran interessiert sind, zusätzliches Vitamin C in Ihrem Gesundheitsprogramm zu verwenden, sollten Sie das lipellale Vitamin C von PuraThrive in Betracht ziehen. Der Hersteller gibt an, dass der Mechanismus der liposomalen Abgabe die Bioverfügbarkeit dramatisch erweitert, sodass das Vitamin C weitaus effektiver arbeiten kann als Vitamin C durch typische Pulver oder Tabletten genommen. Dieses spezielle Produkt wird fermentiert und ist eine gepufferte Form von L-Ascorbinsäure, die für Ihren Körper möglicherweise leichter verdaulich ist. Um mehr zu erfahren, klicken Sie hier (ein Teil des Erlöses aus einem an diesen Link gebundenen Verkauf trägt zur Arbeit von Food Revolution Network bei und unterstützt diese).

Vitamin D zur Unterstützung des Immunsystems

Vitamin D ist ein weiterer essentieller Nährstoff für die Immunität. Eine 2017 im British Medical Journal veröffentlichte Studie zeigte, dass Menschen mit optimalen Vitamin-D-Spiegeln und Vitamin-D-Einnahme im Winter niedrigere Gripperaten hatten als Menschen, die Grippeimpfstoffe erhielten.

Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Vitamin-D-Mangel 11-mal häufiger an einer Erkältung oder Grippe erkranken. Durch die Ergänzung mit Vitamin D können Erkältungen und Grippe um bis zu 42% reduziert werden.

Während Vitamin D - oder „das Sonnenvitamin“ - von Ihrer Haut auf natürliche Weise hergestellt wird, wenn es direktem ultraviolettem Licht ausgesetzt wird, erleben die meisten von uns das ganze Jahr über nicht genug direktes Sonnenlicht. Ein Grund für die Zunahme von Krankheiten, Erkältungen und Grippe im Winter ist, dass die meisten von uns in den Wintermonaten weniger Sonneneinstrahlung und dementsprechend niedrigere Vitamin D-Spiegel haben.

Es ist eine gute Idee, Ihren Vitamin D-Spiegel mit dem 25-Hydroxy-Vitamin D-Test testen zu lassen. Dies kann fast jeder Arzt verschreiben. Sie können auch ein Heimtestkit wie dieses bestellen, das möglicherweise nicht so zuverlässig ist oder nicht, aber viel Komfort bietet.

Viele Gesundheitsexperten schlagen vor, dass ein gesunder Vitamin D-Spiegel im Blut zwischen 30 und 50 Nanogramm pro Milliliter liegt - und idealerweise näher bei 50. Eine tägliche Dosis von 2.000 IE Vitamin D3 könnte einen großen Unterschied machen, insbesondere für Menschen, die keine bekommen eine tägliche Dosis von 20-30 Minuten direktem Sonnenlicht. Einige finden, dass 5.000 oder sogar 10.000 IE die richtige Menge sind, um optimale Blutspiegel zu erreichen. Denken Sie jedoch daran, dass Sie auch zu viel Vitamin D erhalten können. Eine Ergänzung mit hohen Konzentrationen ist daher möglicherweise nicht ratsam, es sei denn, Sie testen auch, um sicherzustellen, dass Sie sich in einem gesunden Bereich befinden.

Sie können auch zu Hause einen einfachen Selbsttest auf möglichen Vitamin-D-Mangel durchführen. Drücken Sie dazu Ihren Daumen mit mittlerem Druck in Ihr Brustbein. Achten Sie darauf, nicht zu fest zu drücken, um Ihren Xiphoid-Prozess nicht zu beschädigen. Wenn dieser mittlere Druck schmerzhaft ist oder Beschwerden verursacht, liegt möglicherweise ein Vitamin-D-Mangel vor. Wenn dies der Fall ist, haben Sie noch mehr Grund, Ihre Blutspiegel zu überprüfen oder einfach eine bescheidene tägliche Zusatzdosis einzunehmen.

Kräuter, Gewürze und Getränke zur Vorbeugung
[Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Zimt, Peperoni, Echinacea, Schwarztee]

Es gibt eine Reihe von Kräutern und Gewürzen, die Ihrem Immunsystem zugute kommen können. Diese lassen sich leicht in Ihrer Küche aufbewahren und in eine Vielzahl von Mahlzeiten und Rezepten integrieren. Obwohl sie nicht speziell an COVID-19-Patienten getestet wurden, liegt es nahe, dass sie aufgrund ihrer Gesamtwirkung auf die Immungesundheit hilfreich sein könnten.

Kurkuma, ein indisches Gewürz, das für seine leuchtend orange Farbe bekannt ist, ist reich an Curcumin, einer Verbindung mit bekannten krankheitsbekämpfenden und antioxidantienreichen Eigenschaften. Kurkuma kann Entzündungen reduzieren, die Gesundheit von Herz und Gehirn fördern und sogar die Schwermetalltoxizität verhindern. Fügen Sie Kurkuma zu Reisgerichten, Suppen, Eintöpfen und aromatischen Saucen hinzu.

Knoblauch und Ingwer haben starke entzündungshemmende und immunoptimierende Eigenschaften. Als Nebeneffekt kann Ingwer helfen, Ihren Magen zu beruhigen und die mit Migräne verbundenen Schmerzen zu lindern, während Knoblauch das Krebsrisiko verringern kann. Sie können beide in Pfannengerichte, Aufläufe, Nudelgerichte und Backwaren integrieren.

Zimt ist voll von Polyphenolen und Antioxidantien und ist ein bekanntes entzündungshemmendes, antidiabetisches, antimikrobielles, krebsbekämpfendes und herzgesundes Gewürz. Sie können es zu Tee, Backwaren, heißem Kakao, Kaffee und warmen Pfannengerichten hinzufügen.

Peperoni enthalten eine Verbindung namens Capsaicin, die nicht nur für ihre Schärfe verantwortlich ist, sondern auch für ihre bemerkenswerten Vorteile bei der Bekämpfung übermäßiger Entzündungen. Einige Studien weisen darauf hin, dass der Verzehr von Peperoni sogar die Lebensdauer verlängern kann.

Echinacea ist eines der stärksten Kräuter zur Bekämpfung von Infektionen der oberen Atemwege. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme bei den frühesten Anzeichen von Erkältung oder Grippe die Schwere der Erkrankung verringern kann. Extrakte von Echinacea können die Immunfunktion stimulieren und können sogar so wirksam sein wie das Grippemedikament ohne mögliche nachteilige Nebenwirkungen. Die häufigste Art, Echinacea zu konsumieren, ist Tee oder Kapsel.

Schwarzer Tee ist reich an vielen Polyphenolen, darunter zwei, Gerbsäure und 3-Isotheaflavin-3-gallat, die sich als hemmend gegen das ursprüngliche SARS-CoV-Virus erwiesen haben. Obwohl zum jetzigen Zeitpunkt keine Studien mit der Verwendung von schwarzem Tee gegen SARS-CoV-2 durchgeführt wurden, scheint es wahrscheinlich, dass dies hilfreich sein könnte. Und wenn Sie sich vom Koffein fernhalten möchten, gibt es Kräutertees - wie Ingwer, Thymian, Salbei, Grün oder Hagebutte -, die ebenfalls auf ihren Gehalt an Katechin und Antioxidantien und die anschließende Fähigkeit zur Verkürzung der Schwere und Dauer von Koffein untersucht wurden Erkältung und Grippe.

Die Kraft auf dem Teller

COVID-19 kann jeden ins Krankenhaus bringen - sogar Kinder. Im Allgemeinen sind die Menschen mit dem höchsten Risiko jedoch tendenziell ältere Bevölkerungsgruppen und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen wie Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma und Typ-2-Diabetes. All dies, auch das biologische Altern, wird stark von Ihrer Ernährung und Ihrem Lebensstil beeinflusst.

Die moderne industrialisierte Ernährung ist reich an Kalorien und arm an Nährstoffen. Insbesondere die moderne amerikanische Ernährung basiert auf Zucker, raffinierten Kohlenhydraten und anderen verarbeiteten Lebensmitteln, während 34% der Kalorien aus Fett gewonnen werden, nämlich Fleisch, Milchprodukte und Eier aus der Fabrik. Mittlerweile erhalten rund 90% der Amerikaner nicht die empfohlene Menge an Obst und Gemüse.

Zehntausende von Studien, die in von Experten begutachteten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, machen deutlich, dass wir mehr Obst, Gemüse und andere pflanzliche Vollwertkost sowie weniger Zucker, Weißmehl, Fleisch, Milchprodukte und Eier essen müssen.

Wenn Sie die amerikanische Standarddiät oder etwas Ähnliches essen, besteht die Gefahr, dass Sie einer der zugrunde liegenden Erkrankungen ausgesetzt sind oder diese bereits haben, die Sie anfälliger für Komplikationen durch COVID-19 machen könnten. Aber die gute Nachricht ist, dass Sie Entscheidungen treffen können, die Ihr Risiko für chronische Krankheiten senken. Und in der Zeit von COVID-19 sind sie wichtiger als je zuvor.

Auf dem Food Revolution Summit beschäftigen wir uns mit all diesen Themen. Sie können die weltweit führenden Experten für Lebensmittel und Gesundheit hören, die die neuesten Erkenntnisse darüber teilen, wie Sie Lebensmittel zur Vorbeugung chronischer Krankheiten verwenden können, um Ihrem Körper dabei zu helfen, gesund zu bleiben und angesichts der Herausforderungen, die auf Sie zukommen, lebendiger und widerstandsfähiger zu werden .

Es sind verrückte Zeiten, in denen wir leben. Und keiner von uns kann kontrollieren, was in der Welt um uns herum vor sich geht. Aber wir haben ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen, die wir treffen. Und diese spielen eine grundlegende Rolle bei der Gestaltung unseres Schicksals.>


Formatzeile


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Sputnik-Ticker online, Logo

Dortmund 8.4.2020: Neues aus der Bäckerei: Osterhase mit Mundschutz:
Kreative Bäckerei: Nach Klorollen-Torte jetzt Corona-Osterlämmer


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                          minuten online, Logo

Kr. Schweiz 9.4.2020: Neues aus der Bäckerei: Mit Schutzmaske: Jetzt erobert der Corona-Osterhase die Schweiz

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Schweiz 10.4.2020: Die Regierung der Schweiz empfiehlt Karotten, Gurke, Vollkorn, Reibkäse, Spiegeleier, Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Wasser gegen Corona19, keine Limos, kein Alkohol:
Ernährungstipps: Der Bund empfiehlt dieses Corona-Menü

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/29101688

<Der Bund gibt Tipps für eine gesunde Ernährung während der Coronakrise – samt Menüvorschlag.

Wegen der Corona-Krise hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am Freitag auf Twitter Ernährugsempfehlungen veröffentlicht. So heisst es unter anderem, dass man sich an den gewohnten Tagesablauf halten und regelmässig, beispielsweise drei Mahlzeiten am Tag, essen sollte.

Dazu gibt es auch gleich einen Menüvorschlag: «Essen Sie besser schnell zubereitete Gerichte statt Fertigprodukte. Eine ausgewogene Mahlzeit kann aus einer Karotte, einem Stück Gurke, Vollkornnudeln und zwei mit Reibkäse bestreuten Spiegeleiern sowie einer Frucht zum Dessert bestehen.»

Ebenso sollten laut dem BLV folgende Punkte beachtet werden:

• Versuchen Sie, die Kinder in die Zubereitung der Mahlzeiten einzubeziehen.

• Bereiten Sie grössere Portionen zu, die sie nur aufzuwärmen brauchen.

• Essen Sie am Tisch.

• Planen Sie gesunde Zwischenmahlzeiten.

• Essen Sie fünf Portionen Früchte und Gemüse am Tag. Eine Portion entspricht einer Handvoll, bei einem Erwachsenen sind das 120 g. Probieren Sie verschiedene Zubereitungsarten aus.

Probieren sie Vollkornprodukte, beispielsweise Teigwaren oder Brot, und Hülsenfrüchte, etwa Linsen oder Kichererbsen.

• Achten Sie auf ihr Hunger- und Sättigungsgefühl und achten Sie auf die Portionengrösse. Verkleinern Sie die Portionen, wenn Sie das Gefühl haben, den ganzen Tag am Essen zu sein.

• Trinken Sie Hahnenwasser und schränken Sie ihren Konsum von gesüssten und alkoholischen Getränken ein.

• Planen Sie Ihre Einkäufe mit einer Liste, damit Sie nicht zu viel einkaufen und sich nicht zu lange in den Geschäften aufhalten.>


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La República del Perú,
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https://larepublica.pe/sociedad/2020/04/15/coronavirus-en-peru-gobernador-de-ucayali-sobre-covid-19-el-kion-es-un-producto-que-esta-dando-resultados-video/

15-04-2020: Kion (jengibre) "sirve" contra Corona19, aun más buena es la combiación de limón+ajo+jengibre+zebolla - indica el Gobernador de Ucayali (Perú):
Sin evidencia científica, Gobernador de Ucayali afirma que el kion “da resultados” ante COVID-19

<[...] En otro momento afirmó que “remedios caseros estaban funcionando”. “En China, por ejemplo, el kion es un producto que está dando resultados y en España, una doctora ha mandado una receta con ajos, cebolla, limón y kion vertido 15 minutos y tomas tres o cuatro veces al día”, manifestó.

Sin embargo, no hay ninguna evidencia científica que respalda esta afirmación, debido a que incluso la Organización Mundial de la Salud (OMS) señaló que no hay relación entre el kion y el combate contra el nuevo coronavirus. [La OMS simplemente 1) NO SABE NADA sobre medicina natural y 2) NO SABE NADA sobre sistemas inmunes].

“No hay evidencia científica en el brote actual de que comer kion proteja a las personas de la COVID-19”, señaló el ente el pasado 27 de marzo, a través de un comunicado.
🚨¡FALSO!🚨

Si por WhatsApp o cualquier otra red social te llega un texto o imagen similar, IGNÓRALO. Es información FALSA que usan el nombre de la OMS.

 No hay evidencia científica en el brote actual de que comer kión proteja a las personas del #COVID19

¡Comparte! pic.twitter.com/dNQCRuhy38
— OPS/OMS Perú (@OPSOMSPeru) March 28, 2020




15.4.2020: Ingwer "nützt" gegen Corona19, noch besser ist die Kombination Zitrone+ Knoblauch+Ingwer+Zwiebel - meint der Provinzpräsident von Ucayali (Peru):
Ohne Beweise meint der Gouverneur von Ucayali, dass Ingwer gegen Corona19 Resultate liefert:

<[...] An einem anderen Punkt behauptete er, dass "Hausmittel funktionierten". "In China zum Beispiel ist Ingwer ein Produkt, das Ergebnisse liefert, und in Spanien hat eine Ärztin ein Rezept mit Knoblauch, Zwiebeln, Zitrone und Ingwer geschickt, das 15 Minuten lang gezogen hat und drei- oder viermal täglich eingenommen wird", sagte er.

Es gibt jedoch keine wissenschaftlichen Beweise, die diese Behauptung stützen, da sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hinwies, dass es keinen Zusammenhang zwischen Ingwer und dem Kampf gegen das neue Coronavirus gibt. [Die WHO weiss eben 1) NICHTS über Naturmedizin und 2) NICHTS über Immunsysteme].

"Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für den aktuellen Ausbruch, dass das Essen von Ingwer Menschen vor COVID-19 schützt", sagte das Unternehmen am 27. März in einer Erklärung.
FALSCH! 🚨

Wenn ein ähnlicher Text oder ein ähnliches Bild Sie über WhatsApp oder ein anderes soziales Netzwerk erreicht, ignorieren Sie es. Es sind FALSCHE Informationen, die den Namen der WHO verwenden.

Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für den aktuellen Ausbruch, dass das Essen von Kion Menschen vor # COVID19 schützt

Teilen! pic.twitter.com/dNQCRuhy38
- PAHO / WHO Peru (@OPSOMSPeru) 28. März 2020



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Sputnik-Ticker online, Logo

17.4.2020: Weniger Fleisch essen stärkt das Immunsystem - auch gegen Corona19 - Gitarrist May bezieht sich auf die "Fledermaus von Wuhan":
„Queen“-Gitarrist Brian May sieht Zusammenhang zwischen Corona und Fleischkonsum

https://de.sputniknews.com/panorama/20200417326916585-brian-may-corona-fleischkonsum/

<Dem britischen Musiker und Gitarrist der Rockband „Queen“, Brian May, zufolge sind Menschen, die Fleisch essen, für die Coronavirus-Pandemie verantwortlich. Dies berichtet das britische Magazin „NME“.

Die Pandemie werde die Menschen dazu zwingen, ihre Einstellung zum Fleisch neu zu bewerten, besonders angesichts der bisher unbewiesenen Behauptungen, dass der Corona-Ausbruch auf einen Markt in der chinesischen Stadt Wuhan zurückzuführen sei, der auf den Verkauf lebender Tiere spezialisiert sei, so May.

„Anscheinend ging diese Pandemie wirklich von denen aus, die Tiere essen. Und jetzt bin ich noch mehr davon überzeugt, dass Fleischessen nicht das Gesündeste ist“, sagte May.

Ab Januar ist der Musiker selbst Vegetarier, und jetzt interessiert er sich ernsthaft dafür, in der Hoffnung, etwas ändern zu können. Der Veganismus sei die Zukunft der Menschheit, nachdem die Welt durch die anhaltende Coronavirus-Krise „in die Knie gezwungen“ wurde.

„Seit drei Monaten verfolge ich diesen Lebensstil. Anfangs war es ein Experiment für mich. Ich war doch lange Zeit Tierschützer, aber von Zeit zu Zeit aß ich trotzdem Fleisch. Jetzt haben wir gesehen, dass das Essen von Tieren die Menschen auf die Knie gezwungen hat. Daher denke ich, dass es Zeit ist, unsere Welt neu zu erkunden, um andere Arten nicht zu zerstören“, so der Musiker weiter.

pd/sb

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Schweiz 19.4.2020: Corona-Tote in der CH: Die Romands und die Tessiner essen eben NIE Vollkorn oder Knoblauch!
Pro 100'000 Einwohner: Viermal mehr Corona-Tote in der Romandie

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/16323916
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Coronagraben-spaltet-die-Schweiz-16323916
Deutsch- und Westschweizer stehen Lockerungen des Lockdowns unterschiedlich gegenüber. Das dürfte auch mit der ungleichen Betroffenheit zu tun haben.

Fototexte:
-- Pro 100 000 Einwohner starben in der Romandie bisher 24,7 Menschen an Covid-19, im Tessin bgar 53,5, wie die Zeitung vorrechnet. In der Deutschschweiz beträgt die Quote dagegen «nur» 6,2.

-- Während das Tessin stark durch seine Nähe zur Lombardei betroffen ist und die Bevölkerung dort älter als im Rest des Landes, sind die Gründe für die hohen Zahlen im Welschland nicht so klar. Der Erklärungsversuch vom Genfer Kantonsarzt Jacques-André Romand lautet so: «Viele Genfer haben italienische Wurzeln und pflegen intensiven Kontakt mit Norditalien.»

Der Artikel:

<Als der Bundesrat letzte Woche die Lockerungen der Corona-Massnahmen bekannt gab, freuten sich die Deutschschweizer. Verhaltener fiel die Reaktion in der Romandie aus. Dort wurde, als man in der Deutschschweiz bereits von einem baldigen Hochfahren der Wirtschaft sprach, noch über eine strenge Ausgangssperre nach dem Vorbild Frankreichs diskutiert.

Ein Grund für die differierenden Haltungen dürfte in der unterschiedlichen Betroffenheit liegen, wie der «SonntagsBlick» schreibt. Pro 100'000 Einwohner starben in der Romandie bisher 24,7 Menschen an Covid-19, im Tessin gar 53,5, wie die Zeitung vorrechnet. In der Deutschschweiz beträgt die Quote dagegen «nur» 6,2.

Zeit als Hauptfaktor

Laut Olivia Keiser, Epidemiologin an der Universität Genf, ist vor allem der Zeitfaktor für die Unterschiede verantwortlich: «Im Tessin und in der Romandie hat die Epidemie früher begonnen. Die Deutschschweiz hatte somit einen zeitlichen Vorsprung.» Mit den getroffenen Massnahmen habe man hier grössere Schäden verhindert.

Während das Tessin stark durch seine Nähe zur Lombardei betroffen ist und die Bevölkerung dort älter als im Rest des Landes, sind die Gründe für die hohen Zahlen im Welschland nicht so klar. Der Erklärungsversuch des Genfer Kantonsarzts Jacques-André Romand lautet so: «Viele Genfer haben italienische Wurzeln und pflegen intensiven Kontakt mit Norditalien.» Genfs Internationalität sowie der rege Grenzverkehr nach Frankreich dürften laut Romand ebenso ins Gewicht fallen.

(sul)>

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Epoch Times online, Logo

1.5.2020: In JEDER Regierung sollte ein Ernährungsberater sein:
Unterschätztes Risiko? – Uni Hohenheim: Gesunde Ernährung bei COVID-19-Risiko besonders wichtig
https://www.epochtimes.de/gesundheit/unterschaetztes-risiko-uni-hohenheim-richtige-ernaehrung-bei-covid-19-risiko-besonders-wichtig-a3228950.html

<Forscher der Universität Hohenheim warnen vor der Unterschätzung von Fehl- und Mangelernährung im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung. Dabei könnten sich nicht nur für ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen Risiken ergeben, sondern auch bei Kindern mit ungesunder Ernährung.

Die Universität Hohenheim in Stuttgart weist in einer Pressemitteilung auf einen möglicherweise bisher wenig beachteten Umstand im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung hin. Demnach seien Personen, die „aufgrund von Alter und Vorerkrankungen zu falscher und mangelhafter Ernährung neigen – oder diese während der Intensivbehandlung entwickeln oder verstärken“ besonders gefährdet, so die Forscher.

Der Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Stephan C. Bischoff weist darauf hin, dass zu diesem Personenkreis auch Kinder gehören können. Er rät den Ärzten deshalb, auch den Ernährungszustand eines Patienten im Blick zu behalten und den gefährdeten Personen, sich einer präventiven Untersuchung zu unterziehen.

„Ein guter Ernährungszustand der Patienten reduziert deutlich die Wahrscheinlichkeit, einen schweren Verlauf der Erkrankung durchzumachen, bleibende Folgeschäden zu entwickeln oder gar zu versterben,“ sagt Prof. Dr. med. Stephan C. Bischoff, Ernährungsmediziner, Uni Hohenheim.

Das Virus befalle zwar hauptsächlich die Atemwege, doch die Erkrankung könne auch mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall einhergehen, so Bischoff. Dadurch werde dann die Nahrungsaufnahme und -verwertung zusätzlich beeinträchtigt. Skelettmuskulatur werde verstärkt abgebaut und es könne zu zusätzlichen Krankheiten oder sogar einer Behinderung führen.

Auf die Ernährung achten

Laut dem Ernährungsspezialisten seien Fehl- und Mangelernährung sowie Übergewicht in unserer Gesellschaft auch bei Kindern ein durchaus präsentes Phänomen. „Mit diesen Vorbelastungen steigt das Risiko für eine virale Lungenentzündung und einen lebensbedrohlichen Infektionsverlauf.“

Deshalb sollten „Prävention, Diagnose und Behandlung von Unter- und Fehlernährung“ ein fester Bestandteil der COVID-19-Behandlung sein – routinemäßig, rät Prof. Bischoff.

Hohe Vitamindosen keine Infektionsabwehr

Gefährdete Personen sollten deshalb bereits im Vorfeld auf ihre Ernährung achten und sich gegebenenfalls von erfahrenen Ernährungsberatern oder Ernährungsmedizinern beraten lassen. So könne eine eventuell benötigte Ernährungsergänzung mit Vitaminen und Mineralstoffen für eine optimale Infektionsabwehr erreicht werden.

Der Experte weist aber darauf hin, dass es bisher keinen Beweis dafür gebe, dass bei „gut ernährten, gesunden Personen“ die routinemäßige Verwendung von Mikronährstoffen in hohen Dosen eine COVID-19-Infektion verhindern könne oder sich der Krankheitsverlauf verbessern ließe.

Fit bleiben in Quarantäne

Sollte man wegen des Verdachts auf COVID-19 unter Quarantäne gestellt werden, ist es besonders wichtig, sich regelmäßig körperlich zu betätigen. „Die 14-tägige Quarantäne zu Hause fördert jedoch eine sitzende oder liegende Lebensweise, z. B. vor dem Fernseher oder dem Computer. In der Folge nehmen die regelmäßige körperliche Aktivität und damit der Energieverbrauch ab,“ so Prof. Bischoff.

Dies könne zu einer Verschlechterung chronischer Erkrankungen, Gewichtszunahme, dem Abbau von Skelettmuskulatur sowie einer reduzierten Immunantwort führen. Als Folge sieht der Mediziner ein erhöhtes Risiko der Erkrankung der Quarantäne-Person, auch ohne Infizierung mit dem Virus.

Der Wissenschaftler rät deshalb zu einfachen Kräftigungsübungen, Balancetraining und Dehnübungen, bzw. einer Kombination derselben.

Zehn praktische Empfehlungen

Im Rahmen einer Expertenempfehlung der Europäischen Gesellschaft für klinische Ernährung und Stoffwechsel (ESPEN) in Kooperation mit der WHO wurde ein Leitfaden mit zehn praktischen Empfehlungen herausgegeben. Prof. Bischoff gehört zu dem internationalen Autorenteam, welches sich mit dessen Erstellung beschäftigt hat.

In dem Leitfaden finden auch behandelnde Ärzte konkrete Behandlungsvorschläge. ESPEN gilt als weltgrößte Fachgesellschaft für Ernährungsmedizin und setzt sich für hohe ethische Standards in Praxis und Forschung ein. In ihr sind mehrere tausend medizinische Fachkräfte aus ganz Europa zusammengeschlossen.

Veröffentlicht wurde der Leitfaden in der Fachzeitschrift „Clinical Nutrition“. (sm)

[DOWNLOAD, pdf: ESPEN expert statements and practical guidance for nutritional management of individuals with SARS-CoV-2 infection“]>



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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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