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Amalgamkrankheiten geheilt - Beispiel einer Amalgamvergiftung

Krankheiten durch Quecksilber und andere Amalgammetalle
im Körper bei Michael Palomino, Basel bis 2005


Michael Palomino, Mitte Juli 2005

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aus: Prof. Dr. O. Wassermann / M. Weitz / Dr. C. Alsen-Hinrichs / Dr. Sibylle Mai:
Kieler Amalgam-Gutachten 1997. Medizinische, insbesondere toxikologische Feststellungen im Zusammenhang mit einer rechtlichen Beurteilung der Herstellung und des Vertriebs von Amalgam als Material für Zahnfüllungen; Institut für Toxikologie im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Brunswiker Strasse 10, D-24105 Kiel; 2. Auflage, Kiel 1997


Die Feststellung der Amalgamsensibilität

Durch die Abgleichung mit dem Kieler Amalgam-Gutachten konnten Ende 2004 die nachfolgend aufgestellten Krankheiten dem Amalgam zugeordnet werden. In den Universitätsbibliotheken in der Schweiz ist das Kieler Amalgam-Gutachten nicht vorhanden! Das Gutachten ist über Fernleihe bei deutschen Universitätsbibliotheken erhältlich, z.B. beim Südwestdeutschen Bibliotheksverbund Karlsruhe SWB, oder beim Bibliotheksverbund Bayern BVB.


Die Krankheiten bzw. schweren Beschwerden bis 2005

Begünstigt wird der Einfluss von Metallen und allen anderen Umwelteinflüssen bei mir durch eine allgemeine Hypersensibilität, hervorgerufen durch eine schwere Geburt und durch eine Schlägermutter, die jegliche seelische Resistenzenbildung und Identitätsbildung verunmöglicht hat bzw. die bis heute meint, ich würde "ihr" gehören...

Ausserdem ist zu beachten, dass das Quecksilber allein schon schlimm genug wirkt, dass aber die Kombination des Quecksilber mit den anderen Amalgam-Metallen noch potentiell viel schlimmer wirkt als das Quecksilber allein.

Die Amalgam-Krankheiten gemäss Kieler Amalgam-Gutachten bei mir waren:

-- Anfälligkeit gegenüber Infekten: Mit Halsentzündung / Reizhusten beginnt der grippale Infekt, dauernde Anfälligkeit, im Winter muss ich immer Angst haben, mich zu erkälten, und Erkältungen kommen sogar im Sommer vor

-- Depressionen: ohne Motiv, plötzlich, hin und wieder

-- Dermatitis [Hautentzündung]: Kopfhaut ist z.T. massiv entzündet mit grossen Schuppen

-- Durchfälle ohne Motiv: manchmal; kann auch von Nervosität stammen, die ebenfalls durch die Amalgam-Metalle provoziert wird durch die Nervenschwäche und die Angst vor anderen Menschen durch die vielen körperlichen Schwächen

-- Energie zeitweise gelähmt

-- Erythem [Hautrötung]: marmoriert-artige rote Hautrötungen an den Innenseiten der Hände und an Innenseiten der Oberarme

-- Gedächtnisstörungen: manchmal Mühe mit dem Kurzzeitgedächtnis

-- Gelenkschmerzen: 2003-2005 willkürlich an verschiedenen Orten auftretend und wieder verschwindend

-- Haarausfall: bedingt durch Amalgammetalle? bedingt durch eine Kombination von Amalgammetallen und vergifteten Zivilisations-"Lebensmitteln"?

-- Halsentzündungen: dauernd lauert diese Gefahr, dadurch massive Einschränkung der körperlichen Aktivität; Mandeln sind wegen regelmässiger Entzündung seit 1984 entfernt; es ergibt sich auch eine dauernde Angst vor jedem kleinen Durchzug

-- Herzstechen: ohne Motiv hin und wieder auftretend, ohne jede körperliche Belastung

-- Immunsystem geschwächt: Das Immunsystem ist massiv geschwächt. Dadurch ergibt sich u.a. die  massive Infektionsanfälligkeit, die von der Umwelt überhaupt nicht verstanden wird, weil mein Körper "normal" aussieht... die Ärzte schreiben einfach etwas... und gottlob nehme ich keine Gift-"Medikamente" der Schul-"Medizin". So bleiben Nieren und Leben intakt.

-- mangelnde Konzentrationsfähigkeit: nur durch autogenes und geistiges Training ausgeglichen

-- Kopfschmerzen: ohne Motiv, plötzlich, oft

-- Kritikintoleranz: weil die Handicaps da sind: Die Mitmenschen wissen nicht, welche Schwächen ich überwinden muss, um überhaupt anwesend zu sein. Die Kritikintoleranz ist dann durch geistige Kontrolle und Reflexion verschwunden und kontrolliert in intellektuelle Arbeit umgesetzt worden mit Weiterbildung etc.

-- Menschenscheu: weil die Handicaps da sind

-- Merkfähigkeit schlechte: manchmal auftretend im Kurzzeitgedächtnis

-- Metallgeschmack im Mund: oft

-- Müdigkeit, extreme: manchmal ohne Motiv plötzlich auftretend, manchmal extrem, und für die Mitmenschen und für mich selbst ist diese immer wieder plötzlich auftretende Müdigkeit und Stöhnanfälle unverständlich - für die Umwelt nur nervend

-- Muskelspasmen: Zittern ohne Motiv hin und wieder auftretend an den Armen, an den Augen

-- Nervenstörung: Missempfindungen an den Füssen: Verkehrung der Warm-Kalt-Empfindung, in den Jahren 2002-2004 in extremem Mass kalte Füsse im Winter, ich muss immer Socken anhaben

-- Nervenstörung: Missempfindungen: Verkehrung der Warm-Kalt-Empfindung am ganzen Körper, so dass ich im Winter erst ab 23 Grad nicht mehr "friere", absolut abnormal, und ich frage mich warum

-- Nervenstörung: manchmal Hypersensibilität der Fingerkuppen

-- Nervosität: weil ich mit meinen Beschwerden allen Menschen unterlegen bin; durch autogenes Training / geistige Kontrolle im Griff, aber nur notdürftig, von den Mitmenschen werde ich diskriminiert und von den ¨Ärzten werde ich abgeschrieben...

-- Neuralgien / anfallartig auftretende Nervenschmerzen im Gesichts-Kieferbereich (S.101): Schmerzen im Kiefer den Kieferknochen entlang während grippalen Infekten

-- Ödeme: aufgedunsenes Gefühl an den Hand-Innenseiten, ob das "Ödeme" sind, sei dahingestellt

-- polyneurotische Symptome / mehrfach nervliche Störungen: nur durch autogenes und geistiges Training meist beherrschbar, und die Umwelt weiss nicht, was ich alles mache, um normal zu erscheinen, und kann dies auch nicht entsprechend würdigen bzw. die Ärzte schreiben einfach etwas und dann ist der Fall "erledigt"

-- psychiatrische Symptome: Jubelausbrüche wechseln ab  mit depressiven Phasen, hervorgerufen durch die ewige Unterlegenheit gegenüber allen anderen Menschen und durch die Diskriminierung durch alle anderen Menschen. Autogenes Training / geistige Arbeit kann nur notdürftig ausgleichen, die Ärzte hinterfragen das Amalgam NIE!

-- psychiatrische Symptome: Argwohn: gegen die Umwelt, die anders scheint als ich, und im Studium erweist sich die Umwelt dann auch als hochkriminell, und irgendwann ist dann das Amalgam "an der Reihe"...

-- psychiatrische Symptome: manchmal aufbrausend wirkendes Verhalten: weil ich mit meinen Beschwerden allen Menschen unterlegen bin, sind manchmal in gewissem Mass Kompensationsreaktionen da

-- psychiatrische Symptome: Gefühl geistiger Unvollkommenheit: weil die Handicaps da sind; das Gefühl nimmt stetig ab mit geistigem Training, aber die Umwelt diskriminiert, vor allem die Ärzte haben mich abgeschrieben...

-- psychiatrische Symptome: Gereiztheit: durch die Unterlegenheit gegenüber allen anderen Menschen und durch die Diskriminierung durch alle anderen Menschen; durch geistige Kontrolle und Menschenrechte im Griff, aber die Ärzte sehen nichts von der Problematik...

-- psychiatrische Symptome: Interesselosigkeit gegenüber Familie und Beruf: Es ist kein Interesse an einer Karriere da und auch keine Strategie-Entwicklung, da durch die Schwächen sowieso Diskriminierung besteht, und eine Freundin bekommt man sowieso nicht, wenn man von allen als "Psycho" betrachtet wird, wo niemand weiss, was er hat...

Allgemein ist es so: Die Ärzte schreiben etwas, und dann ist der Fall für sie "erledigt"...

-- psychische Zustände: "Verhaltens- und Persönlichkeitsänderungen": Es besteht der grosse Verdacht, dass die Hypophyse beeinflusst und viele Enzymreaktionen blockiert sind

-- Reizhusten: Dauernd ist die Gefahr von Reizhusten da, dadurch Einschränkung in Projekten und körperlicher Aktivität

-- Schlaflosigkeit: manchmal

-- Schriftbild verzerrtes: meist total verzerrtes Schriftbild, aber das ist den Ärzten doch egal...

-- Schüchternheit: gegenüber der Umwelt, die anders scheint als ich

-- Schwäche: Die Handicaps geben einem das Gefühl von Angst gegenüber körperlichen Tätigkeiten im Anstellungsverhältnis, weil keine absolute mentale und körperliche Zuverlässigkeit gegeben ist

-- Schwächegefühl: Durch all die Handicaps ergibt sich ein Schwächegefühl, Angst vor körperlicher Anstrengung im Angestelltenverhältnis

-- Schwindelgefühl: Dauernd ist die Gefahr von Schwindel da, manchmal schon beim Bücken. Dadurch kommt es zur schweren Einschränkung der körperlichen Aktivität und ich konzentriere mich auf Lesen und Schreiben... die Ärzte schreiben einfach etwas...

-- Schwitzen unvermitteltes: 2001-2004 in schweren Schüben schon bei kurzen Anstrengungen auftretend

-- Sehstörungen: Kurzsichtigkeit (die mit bewusstem Sehen immerhin nicht noch schlimmer wird), ob Metalle daran beteiligt sind, weiss ich nicht, aber die ganze Nervosität und unterschwellige Gereiztheit hat sicher keinen positiven Einfluss

-- Selbstkontrolle-Verlust: Der Verlust der Selbstkontrolle geht als Kind so weit, dass die Mutter hilflos meint, ich solle Geige spielen, weil ich nur mit dem Geigenspiel "ruhig" sein würde. Der Selbstkontrolle-Verlust kann in der Jugend zuerst durch Alexander-Technik und dann durch geistige Arbeit in gewissem Mass ausgeglichen werden. Nach der Amalgam-Entfernung ist eine absolute Selbstkontrolle mit einer ganz anderen Ausstrahlung wie von selbst immer mehr vorhanden...

-- Sprachstörungen: Stottern bis 19 Jahre, eventuell  durch Hg und Amalgammetalle begünstigt?

-- Unlust zur Arbeit: Durch all die Handicaps vergeht einem die Lust an körperlicher Arbeit, sie ist schlichtweg nicht möglich bei den vorliegenden Anfälligkeiten, und somit erfolgt dauernd eine unsichtbare Diskriminierung, weil der Körper normal aussieht und ich als "Simulant" gelte etc. Die Ärzte schreiben irgendwas...

-- Vergesslichkeit: plötzliches Auftreten im Kurzzeitgedächtnis: manchmal, und in der Gereiztheit schlage ich mich dann manchmal selber und die Eltern können sich meine Gereiztheit nie erklären, und die Ärzte ahnen auch von nichts. Ein Untersuchung der Gehirnströme im Alter von 16 zeigt  im Gehirn keine Auffälligkeiten an...

-- Wetterempfindlichkeit: immer und absolut hinderlich für eine freie Lebensentfaltung

-- Zerschlagenheit: ohne Motiv, plötzlich, oft und absolut hinderlich für eine freie Lebensentfaltung

-- Zittern / Tremor: hin und wieder an Armen und Augenliedern

-- Zungenerkrankungen: Fieberbläschen / Herpes ca. alle 3 Monate 1 Woche lang, ab der Ausleitung der Metalle nicht mehr vorhanden


Die Ausleitung der Metalle mit Algenpräparaten - die Entfernung der Amalgamfüllungen und die Genesung

Die Ausleitung der Metalle wurde Januar 2005 begonnen. An der Reduktion der Krankheiten zeigte sich, dass Amalgam ein wesentlicher Verursacher sein musste. Die sechs Amalgamfüllungen wurden daraufhin zwischen April und Juli 2005 alle entfernt.

In Kombination mit der Ausleitung von Metallen mit Algenpräparaten (Flüssig-Algen-Produkt NDF) und Alen sind die Beschwerden inzwischen fast alle verschwunden bis auf die sich geschwollen anfühlenden Hände und das rot-weiss marmorierte Hautbild der Handinnenflächen. Die Ausleitung der Metalle dauert an.

Die psychische Normalisierung ist eingetreten. Es ist inzwischen ein sehr viel stabileres Arbeiten möglich. Das Verhältnis zur Umwelt ist völlig neu und stabil. Insgesamt ergibt sich aber eine grosse Wut auf die "Zivilisation", die weiterhin Menschen willentlich und fahrlässig vergiftet und dabei schwere Krankheiten v.a. im Alter in Kauf nimmt.

Ob der Haarausfall auf die Metallbelastung zurückzuführen ist, bleibt ungewiss.


Das kriminelle System, das Amalgam als Krankheitsursache weiterhin tabuisiert

Die Ärzte, vor allem die Psychiater, haben absolut geschlafen, denn die hätten wissen müssen, dass Amalgam Ursache von Instabilitäten haben kann. Dieser Zusammenhang ist seit den 1920-er Jahren, zumindest aber seit den 1960-er Jahren allgemein bekannt.

In meinem Fall wurde ich sogar 6 Monate lang in einer Psychiatrie (Meilen, Hohenegg 1996) beobachtet, und die dortigen Psychiater (Flury, Entenmann) haben nie einen Metalltest gemacht. Stattdessen wollten die Psychiater, dass ich sogar noch länger in der Psychi bleibe und fleissig Gift-"Medikamente" der Schul-"Medizin" schlucke...

Insgesamt ergibt sich ein Kriminalverhalten des Staates gegenüber meiner Persönlichkeit, der eine schwere Körperverletzung darstellt. Die Pflichtverletzung der Psychiater ist absolut kriminell, und ich bin sicher kein Einzelfall. Um so katastrophaler ist die Leitlinie der Regierungen der "Zivilisation", die weiterhin Amalgam nicht verbieten. Und Amalgam-Betroffene müssen weiterhin für die Entfernung des Nervengifts Amalgam auch noch  SELBER bezahlen!!!


Amalgam ist immer noch nicht verboten - die Frage der Beherrschbarkeit der Kosten - Porzellan für alle ist auf die Dauer die beste Strategie

Wie kriminell will denn ein Staat noch sein: Das Nervengift Amalgam wird nicht verboten und weiterhin in Volkszahnkliniken der Schweiz verwendet, und Amalgam-Betroffene müssen sich bis heute auf eigene Kosten das Gift entfernen lassen. Die Staatsanwaltschaft gibt Auskunft mit der Formulierung: "Kein Tatbestand"...

Wieviele Tomaten sind denn da auf den Augen der Politiker, Juristen und "Gesundheitsexperten"?

Mein Fall ist nur eine Auswahl von Symptomen durch Metallbelastungen. Ausserdem kann ich froh sein, dass ich mich nie der Gift-Schul-"Medizin" anvertraut habe, sondern bis auf Medikamente gegen das Kopfweh nur homöopathische Medikamente angewandt habe, so dass Leber und Nieren heute noch gesund sind. Dies ist bei vielen Menschen im Alter aber nicht mehr der Fall, wenn schon über lange Zeit Schul-"Medizin" gegen "Zivilisationskrankheiten" eingenommen wurde.

Insgesamt ist zu hoffen, dass Amalgam sofort verboten wird und so die "Zivilisationskrankheiten" zurückgehen. Wenn alle Menschen Porzellanfüllungen im Mund haben, würden die Porzellanfüllungen wegen höheren Produktionsquoten auch noch billiger werden. Kunststoff hält nicht lange und beinhaltet problematische Harze, die ebenfalls nicht sehr gesund sein können. Kunststoffe im Mund sind m.E. ebenso fehl am Platz wie Amalgam.

Die Kosten zur Ersetzung aller Amalgamfüllungen sind beherrschbar, die Kosten für die Amalgam-Krankheiten bis zu MS, Arthrose, Krebs, Nervenerkrankungen etc. sind NICHT beherrschbar. Ein Immunsystem kann bis zum Tod tadellos arbeiten, wenn es nicht beeinträchtigt wird. Also wäre die beherrschbare Strategie gefragt.

Michael Palomino
Juli 2005
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