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Energiewende, alternative Energie

Elektrofahrzeuge

Effiziente Elektroantriebe sind bis heute einfach nicht erforscht, weil die Industrie-Bosse nicht daran glauben, dass das geht

Pege Newsletters von Herrn Roland Mösl von der Organisation "Pege"
(Planetare Ingenieur Gruppe Erde - für das Zeitalter der Solarenergie);

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Unabhängigkeit von der internationalen Energieversorgung

<Plusenergiehäuser für die Unabhängigkeit

aus: Pege Newsletter, 31.5.2008

Alternatives US Militärbudget: $150 Milliarden pro Jahr für das Plusenergiehausprogramm. Ein von Ölimporten abhängiges Haus wird als unamerikanisch gebrandmarkt.

Je nach Klimazone und Leistungsfähigkeit bekommen Plusenergiehäuser eine besondere Förderung. Es geht nicht so weiter, daß in Florida ein Haus 30.000 kWh pro Jahr Strom verbraucht. Gute Wärmedämmung, großflächige Kühlung über Wand und Decke und ein Photovoltaikdach sollen dazu führen, daß ein Haus in Florida in Zukunft 10.000 kWh überschüssigen Strom pro Jahr abliefert.

Im ersten Jahr wird die durschnittliche Förderung $150.000 sein. Mit dem Budget können so 1 Million Häuser von Energievergeudern zu Energieproduzenten umgestaltet werden. Die Industrie wird schnell lernen und es wird möglich sein die durchschnittliche Förderung am Ende der 10 Jahre auf $50.000 zu senken und so 3 Millionen Plusenergiehäuser zu fördern.>


Ölausstieg: Staatliches Umsatteln auf Photovoltaik in grossen Dimensionen in Saudi-Arabien

aus: Pege Newsletter, 31.5.2009

<Bisher setzt nur ein Land konsequent um, den Energiebedarf durch den Bau von Photovoltaikfabriken zu decken: Die Vereinten Arabischen Emirate bauen mit Applied Materials Produktionstechnik gerade 630 MW Photovoltaik Jahresproduktion auf. Für 4,6 Millionen Einwohner bedeutet dies 146 Watt Photovoltaik pro Jahr und Einwohner. 146 Watt pro Jahr und Einwohner wären bei 6,8 Milliarden Menschen genau die geforderten 1000 GW Photovoltaik Jahresproduktion um mit Peak-Oil, Peak-Erdgas, Peak-Uran und der Klimakatastrophe fertig zu werden.

Während also einer der großen Ölproduzenten konsequent daran geht seine Zukunft zu gestalten, scheint man in vielen Industriestaaten noch an das ewige Erdöl und das ewige Erdgas zu glauben.>


Die "USA" mit ihrem Trottel-Präsidenten Bush haben die Elektrorevolution verhindert

aus: Pege Newsletter, 7.6.2009

<In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts waren die USA und China unterwegs Richtung elektrischer Mobilität. Das Gesetz in Kalifornien von 1990 ZEV - Zero Emission Vehicles - 2% ab 1998, 5% ab 2001, 10% ab 2003 hätte die USA zum weltweit führenden Hersteller moderner Autos machen können.

Doch eine schwache Regierung konnte sich gegen die extrem fortschrittsfeindlichen Autokonzerne nicht durchsetzen, das Gesetz wurde vernichtet, die US Autoindustrie hat sich damit selbst vernichtet. Ganz anders hingegen in China, dort konnte die Regierung die Entwicklung zur elektrischen Mobilität durchsetzen.>


Abgasnormen nur für Autos, für Zweiräder nicht

aus: Pege Newsletter, 21.6.2009

<Am 1. September 2009 wird die Euro 5 Abgasnorm eingeführt, aber nur für Autos. Ein Moped wo der Euro 2 Auspuff gegen einen sogenannten "Sportauspuff" ersetzt worden ist dürfte pro km Fahrstrecke etwa 18 mal mehr unverbrannte Kohlenwasserstoffe (HC) und Stickoxide (NOx) ausstoßen.>

Pege fordert:

<Gleiche Lärmnormen für Kleinkrafträder wie für Autos, gleiche Abgasnormen für Kleinkrafträder wie für Autos. Strategie für eine politische Initiative bei Zulassungsbestimmungen.>


Die Grünen haben 1998 mit 5 DM für 1 Liter Benzin die Glaubwürdigkeit verspielt und die Elektroentwicklung in Deutschland an die Wand gefahren

aus: Pege Newsletter, 21.6.2009

<Dilettantismus: Die Grünen mit 5.- DM Benzin 1998: Mit etwas mehr Geschick könnten die Grünen heute als die Retter der deutschen Autoindustrie dastehen. Doch mit grauslichem Dilettantismus haben sie 1998 alles vermasselt.>


Die deutsche Autoindustrie steht ohne Elektronentwicklungen da

aus: Pege Newsletter 28.6.2009

<März 2008 suchte ich nach der Messesensation am Genfer Autosalon. 100km rein elektrisch, schnellladefähig, lange Strecken mit Benzinmotor, DM = Dual Mode, weil 100 km ein Elektroauto und auf Langstrecken ein Hybridauto. Ich war auf den Messestand von BYD angekommen.

Der Nachbar von BYD war die Marke mit dem Stern. Kein Elektroauto, kein Plug-in Hybrid. Dieses Disaster der europäischen Autoindustrie wurde dann symbolisch in einem Bild fest gehalten: Wenn im Osten die Sonne aufgeht verblassen die Sterne.>


Die Asien-Länder sind in der Elektroentwicklung von Autos und Mopeds weit vorn

aus: Pege Newsletter 28.6.2009

<Letzte Woche geriet Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in Panik. Ihm wurde klar, daß die chinesische Regierung strikt nach dem Top Runner Ansatz vorgeht. Untaugliche Technologie verbieten, sobald es in ausreichenden Umfang bessere Technik gibt. In 500 Städten Chinas sind Benzinmopeds verboten, weil Elektromopeds besser sind. Sobald Produktion und Infrastruktur ausreichend ist, wird die chinesische Regierung nicht nur das Benzinmoped, sondern auch das Benzinauto verbieten.

Vermutlich wird 50km rein elektrisch als Mindeststandard für die Zulassung eingeführt werden. Dann stehen, wie Sigmar Gabriel bemerkte, all die sogenannten "Neuwagen" mit fossilen Antrieb in China vor verschlossenen Toren.

Noch drastischer drückte es Professor Gernot Spiegelberg von Siemens auf der SMT Konferenz aus: Ein weiteres zögern könnte dazu führen, daß die Asiaten die europäische Autoindustrie zerstören.

Wie könnte das aussehen? Leichter Wirtschaftsaufschwung, der Ölpreis rast wie von der IEA prognostiziert auf $200 hinauf. Invasion chinesischer Plug-in Hybrid und Elektroautos. 16 kWh Solarstrom sind billiger als 2 Liter Diesel. Wenn die ersten Frachtschiffe ankommen wird man das als den D-Day der europäischen Autoindustrie bezeichnen.>


Und eine Solar-Rikscha

aus: Pege Newsletter 28.6.2009

<Ein neues Zeitalter beginng für 8 Millionen Rikschafahrer in Indien: 250 Watt Unterstützung von einem Elektromotor. Ein Wechselakku sorgt für ständige Einsatzbereitschaft.>


Pege fordert saubere und leisere Mopeds: <Schluss mit Sonderverschmutzungsrechten für Mopeds

aus: Pege Newsletter 28.6.2009

Wieso dürfen Kleinkrafträder pro km Fahrt wesentlich mehr CO, HC und NOx ausstoßen als ein 2,5 Tonnen SUV? Wie kommt es zu diesen Sonderverschmutzungsrechten?>

Dasselbe gilt auch für Lärm:

<Ein Bauherr muß nachweisen, daß Kinderlärm nicht gesundheitsschädlich ist. Aber welcher Mopedhändler muß nachweisen, daß die lauten Auspuffe nicht gesundheitsschädlich sind?>


Klimaerwärmung produziert "Klimasanierungskosten"

aus: Pege, Newsletter 12.7.2009

<Es werden große Bemühungen nötig sein neue Erdöl- und Erdgasvorkommen zu erschließen um überhaupt im Jahr 2050 noch 50% der heutigen CO2 Emissionen Zustande zu bringen.

Man wird auf billigen Strom aus Sonne und Wind verzichten müssen und enorme finanzielle Anstrengungen machen müssen um die zur Aufrechterhaltung der CO2 Emissionen nötigen fossilen Energieträger zu fördern.

Manche werden jetzt denken man müsse doch bis 2050 eine Nullemission an Treibhausgasen schaffen. Doch leider, auch das wird viel zuwenig sein. Ich beobachte dieses Kasperltheater einer absolut verantwortungslosen "Zivilisation" schon seit Jahrzehnten. Was kostet die Klimasanierung? Wie hoch werden die Klimasanierungskosten?

Fragen Sie doch mal Google nach "Klimasanierungskosten", es kommt heute Sonntag morgens nur 122 mal im ganzen Internet vor. Dieses unkonfrontierbare Wort wurde von der PEGE kreiert.>


Asiens Autoindustrie wird führend

aus: Pege, Newsletter 12.7.2009

<Was passiert mit der Autoindustrie, wenn ein Niedriglohnland auf einmal die technische Führung erobert? Seit ich auf dem Genfer Autosalon 2008 vor dem BYD F3DM stand eine brennende Frage. 15 Monate später ist dies in der Gesellschaft angekommen. >


Elektroroller-Test von Pege: <Elektroroller E-Max S im Alltag

aus: Pege, Newsletter 26.7.2009

Seit 26. Oktober 2006 testen wir einen E-Max S Elektroroller im Dauertest. Das Testfahrzeug ist am 1.Jänner 2009 bereits 11488 km alt.>


<Elektroroller HR2 Test

aus: Pege, Newsletter 26.7.2009

Kurztest im Land der Berge, direkt beim Generalimporteur für Österreich in Fulpmes Tirol. Wer die Bauform Moto gegenüber Roller bevorzugt kann endlich auch elektrisch fahren.


<Ölquellen versiegen in Rekrodtempo - Ölklemme schon 2013 befürchtet.>

aus: Pege, Newsletter 9.8.2009

[...] Die IEA ist nicht irgendein Untergangsprophet, es ist die von den OECD Staaten 1974 gegründete Internationale Energie Agentur, die höchste Autorität in der Prognose von weltweiten Energieangebot und Energienachfrage.

Wenn derartige Warnungen mißachetet werden, dann ist dies so verantwortungslos wie mit 150km/h im dichten Nebel bei 50m Sichtweite an einem großen Überkopfwegweiser vorbei zu rasen wo "ACHTUNG UNFALL STAU" steht.>


Die eurpäische Politik steckt vor der kommenden Ölklemme den Kopf in den Sand - und China wird gewinnen

aus: Pege, Newsletter 9.8.2009

<Auf die von der IEA und anderen prognostizierte Ölkrise angemessen reagieren. Vogel Stauß Politik ist keine Lösung, der Bundestag als Straussenfarm, kein einziger Kopf der nicht im Sand steckt ein beschämendes Bild absoluter Unfähigkeit.

China bereitet sich seit langer Zeit auf diese Ölkrise vor, wird zu den großen Gewinnern der Ölkrise gehören. Für BYD wird die Ölkrise zum großen Boom werden, man möchte ja bis 2025 der weltweit größte Autohersteller werden. Man wird elektrische Mobilität am Inlandsmarkt groß testen, die große Exportoffensive wird kommen, wenn westliche Autokonzerne zusammenbrechen und man komplette Vertriebs und Servicestrukturen für ein Butterbrot kaufen kann.

In Deutschland lassen sich hingegen Politiker feiern, für völlig unzureichende 1 Million Plug-in Hybrid und Elektroautos bis 2020. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee wagt es glatt diese Prognose auch nach der IEA Prognose zur Ölkrise zu wiederholen. Die neue PEGE Prognose sieht bis 2020 bereits 18 Millionen Plug-in Hybrid und Elektroautos auf deutschen Straßen.>


Die Raucher werden vor dem Rauchen gewarnt - die Industrie wird vor der Ölklemme nicht gewarnt

aus: Pege, Newsletter 9.8.2009

<Die Politik und die PR-Berater sind eine verhängsnisvolle Affäre. Politiker wurden auf geringstmöglichen Wählerwiderstand getrimmt. Ja niemals etwas unangenehmes sagen. Solche Menschen mußten erst gesetzlich zur Wahrheit gezwungen werden. Freiwillig hätten diese nie auf jede Zigarettenpackung "Achtung! Rauchen kann tödlich sein" und andere Warnhinweise geschrieben.

Wo bleibt die Verordnung, daß auf jeder Wahlwerbung stehen muß:

"Achtung! Wahlprogramme welche Prognosen über eine Ölkrise ignorieren können tödlich für die Wirtschaft sein und zu Ihren persönlichen Ruin führen.">


Der Umbau der Wirtschaft auf Sonnenstromprodukte

aus: Pege, Newsletter 9.8.2009

Die Massnahmen für den Umbau der Wirtschaft auf Sonnenstromprodukte wären:

-- Lithiumakku-Produktion
-- Einführung der Normverbrauchsabgabe (NOVA)
-- Infrastruktur für elektrische Mobilität
-- Zulassungsverbot für Benzinmopeds, weil es bereits Elektroroller als Ersatz gibt
-- Solarpflicht
-- Ölheizungen und Gasheizungen nicht mehr zulassen und ersetzen für eine autarke Wärmeversorgung ohne Importe
-- Erdölprodukte ersetzen
-- Steuerreform für die Sonnen-Elektrotechnik
-- günstige Zinsen für den fossilen Ausstieg.


Deutschlands Umweltminister Gabriel will von der schnell herannahenden Ölklemme nichts wissen

aus: Pege, Newsletter 2.9.2009

<Umweltminister Sigmar Gabriel leugnet Ölprognose

Er leugnet nicht direkt, schließlich wäre dies ein Verstoß gegen die Omertapolitik, die Wähler sollen ja glauben, alles ist in Ordnung, alles ist sicher, "Hurra hurra, der Wirtschaftsaufschwung der ist da". Kein Politiker der WEP - Wirtschaftswachstumseinheitspartei - darf etwas darüber sagen.

Aber mit der Aussage "Eine entsprechende Nachfrage nach Elektroautos wird es erst nach 2020 geben" hat er indirekt jegliches Problem mit dem Erdöl bis 2020 geleugnet. Bei Ölpreisen um $200 das Barrel und dieser Werbung mit "16 kWh Solarstrom sind billiger als 2 Liter Diesel" wird niemand mehr Autos haben wollen, die nicht elektrisch fahren können.>

Pege warnt: Die Industrie in Europa wird auf die Ölklemme nicht vorbereitet sein:

<Alles was man derzeit in der deutschen Politik als Vorbereitung auf die nächste Ölkrise bezeichnen könnte, ist etwa 5 bis 10% dessen was möglich wäre mit dem 10 Punkte Wahlprogramm der PEGE. Jeder Tag an dem nichts getan wird ist ein verlorener Tag für die Wirtschaft, für die Menschen die sich nicht vorbereiten, weil diese ja überhaupt nichts darüber wissen.>

Pege schlussfolgert: Umweltminister Sigmar Gabriel ist ein Ölklemmen-Leugner:

<Wer in einem Interview behauptet, eine ordentliche Nachfrage nach Elektroautos werde es erst 2020 geben, leugnet doch offensichtlich die dramatische Ölprognose der IEA.>

und:

<An alle, die glauben, es wäre möglich, daß das fossile Zeitalger ohne großen Knall zu Ende geht, das ist leider eine Illusion. Die ewig gestrigen Fossilen wollen alles mitreißen.>

Pege schlussfolgert: Europa wird durch das Festhalten am Öl um seine wirtschaftliche Zukunft gebracht:

<Die Parteien verschweigen es, betrügen den Wähler um seine wirtschaftliche Zukunft. [...] Fahrlässige Gefährdung der deutschen Wirtschaft. Dies kann schnell in fahrlässige Zerstörung der deutschen Wirtschaft übergehen. Die PEGE als einzige Stimme der Vernunft.>


2009: Weil der Ölpreis etwas zurückgeht, werden keine Elektroautos mehr angeboten

aus: Pege, Newsletter 20.9.2009

<IAA 2009 - die Zeit läuft rückwärts

2007 bin ich einen Renault Kangoo Cleanova II in Monaco Probe gefahren. 150 km rein elektrische Reichweite, ein innovativer Motor, der seriell und paralell Hybrid in einem kombiniert. Ein paar Monate später auf der IAA ein Volvo mit 4 Radnabenmotore. Das alles war Fortschritt pur.

2 Jahre später auf der IAA 2009, Kulturschock am Volvo Messestand. Die 4 Radnabenmotore sind verschwunden, was dort steht ist wohl eher als Nachrüstsatz für bestehende Autos zu bezeichnen. Läuft die Zeit verkehrt herum? Nichts auf der IAA 2009 war mit dem 2007 von mir getesteten Renault Kangoo Cleanova II vergleichbar.>


Die Medien verschweigen die kommende Ölklemme

aus: Pege, Newsletter 20.9.2009

<ORF Mauer des Schweigens. Jubelmeldung im ORF, der Optimismus in der desinformierten Bevölkerung wächst, der Glaube an den Konjunkturaufschwung. Die Leute dürfen nicht wissen, das Ende der Fossilen ist nah.>


Alternative Energie - Energie ohne Alternative

aus: Pege, Newsletter 18.10.2009

<Am 21. Oktober halte ich in Salzburg Im Haus Wartenberg, Riedenburgerstr. 2, 5020 Salzburg, um 19.30 Uhr einen Vortrag zu diesem Thema. Die ewig gestrigen Fossilen versuchen ja immer wieder vor zu täuschen, daß die Versorgung der Menschheit mit fossiler Energie kein Problem sei, alles andere sei eine fragwürdige "Alternative".

Doch die letzte dramatsiche Ölprognose der IEA vom 3. August, die Prognosen zu Peak Erdgas, Peak Kohle, im Novmeber gibt es zu dem Thema eine Veranstaltung zeigen, es gibt keine Alternative zur erneuerbaren Energie.>


Neue Messen für Elektromobilität

aus: Pege, Newsletter 18.10.2009

<1. internationale Messe für Elektromobilität
München hat eine neue Messe. Kann diese in einigen Jahren vielleicht schon der IAA Frankfurt und der Genfer Autosalon ernsthafte Konkurrenz machen?>


Sinnvolle Hybridautos

<Akku für Hybrid Bus oder LKW von Magna: Erste Anwendung für Hybrid in Nutzfahrzeugen, Fahrzeuge mit sehr heufigen Bremsen und Anfahren, Busse im Stadtverkehr, Müllfahrzeuge.>

Alternative Energie - Energie ohne Alternative
Gegen eine Mauer des Schweigens gegenüber der nächsten Ölkrise und den dringend notwendigen Umstieg auf erneuerbare Energie.



25.10.2009: Elektroautos

aus: Bericht von Newsletter von Pege.com, 25.10.2009

<Auf der eCarTec stehe ich vor einer Menge von Kleinwagen, die teurer als mein Renault Espace von 1993 sind, aber dafür nicht einmal die Strecke von Salzburg zum Münchner Messegelände schaffen. Bei manchen ist die Reichweite gerade noch groß genug, aber man sollte sicherheitshalber den Wetterbericht ansehen, weil stärkerer Gegenwind könnte die Fahrt einige km vor dem Münchner Messegelände enden lassen. Der höhere Rollwiderstand bei starken Regen darf auch nicht unterschätzt werden.

Wer soll sowas kaufen? Das ist ein winziger Nischenmarkt für 1 bis 2% der Käufer. Das wird erst mit flächendeckenden Schnellladestationen mehrheitsfähig. Dazu sind aber auch bessere Akkus nötig, denen Aufladen in 5 Minuten nicht schadet.

Im krassen Gegensatz zum reinen Elektroauto ist hingegen der Plug-in Hybrid schon heute das bessere Auto. Schon ein Fiat 500 ist groß genug um die Plug-in Hybridtechnik unter zu bringen. Vor der Hinterachse erzeugt ein Wankelmotor Strom. 125 km rein elektrische Reichweite sorgen dafür, daß dieser sehr selten gebraucht wird.

Fiat 500 Plug-in Hybrid
Die Technik für einem Plug-in Hybrid hat auch in einem Kleinwagen wie den Fiat 500 Platz. 115 km rein elektrisch und weiter geht es mit dem Range Extender vor der Hinterachse.

Wankelmotor als Range Extender unter Fiat 500
Beim Range Extender für einen Kleinwagen zählen kompakte Bauweise und Gewicht. Wenn 90% elektrisch gefahren wird, kann auf den höchst möglichen Wirkungsgrad verzichtet werden.

6 kW Diesel Range Extender
1,8 Liter Diesel pro Stunde für 6 kW Nachschub an Strom. Reicht für den Loremo auf der Autobahn. Für Länder ohne Autobahnen auch noch für die Mittelklasse geeignet.

Neue Motortechnik für Range Extender
Eine völlige Neukonstruktion stellt dieser 2 Zylinder Verbrennungsmotor mit Generator dar. Für 30 kW eine sehr kompakte Bauweise. 30 kW würden auch noch für einen Minivan reichen.>


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20 minuten
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Nun werden die Manipulationen an den Zahlen der Ölreserven offiziell

10.11.2009: <Energie-Insider: Der Welt geht das Öl aus>

aus: 20 minuten online; 10.11.2009; http://www.20min.com/finance/news/story/Der-Welt-geht-das--l-aus-16649404

<von Peter Blunschi

Die Welt steuert auf den "Peak Oil" zu, und zwar viel schneller als bislang vermutet. Ein Insider enthüllt, dass die Internationale Energie-Agentur jahrelang die Förderzahlen geschönt hat - auch auf Druck der Amerikaner.

Heute Dienstag erscheint der jährliche «World Energy Outlook» der Internationalen Energie-Agentur (IEA). Er ist nicht unumstritten und gilt doch als Referenzwerk in Sachen weltweite Energievorräte. Ein hochrangiger, namentlich nicht genannter IEA-Funktionär hat gegenüber dem «Guardian» nun Brisantes enthüllt: Seit Jahren würden der Niedergang der Ölförderung herunter- und die vorhanden Vorräte hochgespielt, aus Angst vor Panikkäufen und auf Druck der USA, dem weltgrössten Ölverbraucher.

So sagte die IAE noch 2005 voraus, die Ölförderung könne bis 2030 auf 120 Millionen Fass pro Tag gesteigert werden – der derzeitige Verbrauch beträgt 85 Millionen. Bis letztes Jahr wurde die Zahl auf 105 Millionen zurückgefahren, doch für den Insider ist klar: «Die Zahl 120 war immer Unsinn, doch selbst die heutige Schätzung ist unrealistisch, und die IEA weiss das.» Viele innerhalb der Organisation seien überzeugt, dass selbst eine Erhöhung auf 90 bis 95 Millionen Fass unmöglich zu erreichen ist, so der IEA-Funktionär.

Bereits in der Peak-Oil-Zone

Dies würde die Ansicht von Kritikern bestätigen, wonach der gefürchtete «Peak Oil» viel näher ist als vermutet. Gemeint ist jener Punkt, auf dem die Nachfrage das Angebot übersteigt, sprich der Bedarf nach Öl grösser ist als die Förderung. Die Folge wären explodierende Preise und möglicherweise gravierende Verteilungskämpfe. Derzeit sorgt die Wirtschaftskrise für eine Entspannung, doch die Nachfrage in den boomenden Riesenstaaten China und Indien wächst rasant. Die in den letzten Jahren teils stark gestiegenen Preise lieferten einen Vorgeschmack auf den «Peak Oil».

Der IEA-Insider nennt zwei Gründe für die Vertuschung: «Die Furcht vor einer Panik an den Finanzmärkten und die Furcht der Amerikaner, sie könnten ihre Vormachtstellung über den Zugang zu den Ölreserven verlieren.» Eine weitere Quelle, die für die IEA tätig war, bestätigt gegenüber dem «Guardian» diese Darstellung: «Es war erste Priorität, die Amerikaner nicht zu verärgern.» Doch es sei eine Tatsache, dass weniger Öl vorhanden sei, als zugegeben werde: «Wir sind bereits in die Peak-Oil-Zone eingetreten, die Lage ist wirklich übel.»

Total-Chef gibt Engpass zu

Die IEA wollte vor der Veröffentlichung des Jahresberichts nicht Stellung nehmen. Laut «Guardian» steht der für den «World Energy Outlook» zuständige Chefökonom Fatih Birol wegen der Zahlen auch intern unter Druck. Selbst innerhalb der Branche wird zunehmend eingeräumt, dass der «Peak Oil» nicht mehr fern ist. So sagte Christophe de Margerie, CEO des französischen Konzerns Total, im Februar dieses Jahres laut «Financial Times», dass es nie möglich sein werde, mehr als 89 Millionen Fass Öl pro Tag zu produzieren. Der derzeitige Verbrauch beträgt wie erwähnt 85 Millionen Fass.

«Peak Oil» und die Schweiz

Die Schweiz wäre vom «Peak Oil» massiv betroffen, denn 57 Prozent des hiesigen Energieverbrauchs entfallen auf Erdöl. Um das Bewusstsein für das Problem zu wecken, wurde 2006 die Association for the Study of Peak Oil and Gas (ASPO) gegründet. Ihr gehören einige Bundesparlamentarier an. Zu den Mitbegründern gehört Daniele Ganser, Historiker an der Universität Basel, der immer wieder Vorträge zum Thema hält.>


Kommentar
Es ist eben schon dumm, wenn man alle Forschungsprojekte zur Sonnenenergie 50 Jahre lang blockiert, und wenn Erfindungen, die das Öl ablösen könnten, durch arabische Scheichs blockiert werden. Und so "fährt" die "Zivilisation" "an die Wand"...

Michael Palomino, 10.11.2009

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n-tv
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19.4.2010: Elektroauto E-Golf soll 2013 kommen

aus: n-tv online: VW disponiert neu: Der E-Golf kommt; 19.4.2010;
http://www.n-tv.de/auto/meldungen/Der-E-Golf-kommt-article831243.html

<Die Zeit drängt und VW plant neu: Als erstes Elektroauto wollen die Wolfsburger jetzt den Golf auf den Markt bringen. Bis 2013 soll der Bestseller auch in einer reinen Elektroversion auf den Markt kommen. Zuvor will man aber noch den Kleinwagen Up! unter Strom setzen.

Neuer Elektro-Fahrplan bei Volkswagen: Europas größter Autobauer will nun als erstes Elektroauto eine E-Version seines wichtigsten Modells Golf auf den Markt bringen.

Der E-Golf solle spätestens 2013 auf den Markt kommen. Bislang war geplant, 2013 mit einer Elektroversion des neuen Kleinstwagens Up zu starten, danach sollte im Jahresverlauf der E- Golf folgen, dann der E-Jetta. VW müsse aber beim Start mit Elektroautos ein "wichtiges Signal" setzen, hieß es. Daher solle als erstes reines Elektroauto der E-Golf erscheinen. Es bestehe sonst die Gefahr, von der Konkurrenz abgehängt zu werden. Der Golf ist das mit Abstand wichtigste Modell der Wolfsburger.
Elektro-Offensive von VW

Kritiker hatten VW in der Vergangenheit vorgeworfen, das Thema Elektroautos lange vernachlässigt zu haben. Konzernchef Martin Winterkorn hatte Mitte März in Wolfsburg aber angekündigt, Volkswagen wolle sich bei Elektromobilität weltweit "an die Spitze der Bewegung" setzen. VW habe als Mehrmarkenkonzern "wie kein Zweiter" das Zeug dazu, dem Elektroauto zum Durchbruch zu verhelfen. VW werde der Autobauer sein, der das "Elektroauto für Alle" in die Großserie bringe.

Als Schlüssel für den Erfolg gilt die Entwicklung leistungsstarker und zugleich preiswerter Lithium-Ionen-Batterien. Volkswagen arbeitet dabei mit mehreren Partnern zusammen - unter anderem den japanischen Elektronikkonzernen Toshiba und Sanyo sowie dem chinesischen Autobauer BYD.

dpa>

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Stern
                  online, Logo

23.4.2010: Chinesische Elektroautos an Pekings Autoausstellung fahren allen davon

aus: Stern online: Peking Autoshow 2010: China fährt mit Strom allen davon; 23.4.2010;
http://www.stern.de/auto/service/peking-autoshow-2010-china-faehrt-mit-strom-allen-davon-1561009.html

<In Peking platzt die Automesse aus allen Nähten. Alle Hersteller wollen in dem gigantischen Wachstumsmarkt mitspielen. Während die Deutschen mit Langversionen und Retourchen an Phaeton und Maybach Eindruck schinden wollen, setzen die Chinesen voll auf das Elektroauto.

Vor wenigen Jahren noch interessierte sich kaum jemand für den Automarkt China – heute gibt dieser Markt den Takt an. Wurden im Jahr 2000 noch rund 614.000 Autos verkauft, waren es 2009 schon fast 8,4 Millionen. Für 2010 prognostiziert das Forschungsinstitut Center Automotive Research (CAR) mehr als 10 Millionen Verkäufe, für 2015 sogar 15 Millionen. "Die Dynamik der Chinesen ist beispiellos. Noch nie gab es in der Geschichte des Automobils einen Markt, der so stürmisch und schnell gewachsen ist", sagt Ferdinand Dudenhöffer, Professor für Betriebswirtschaft und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Es sind dabei nicht allein die absoluten Zahlen, es ist das unbändige Wachstum, dass China so wichtig werden lässt. Die weltweite Bedeutung zeigt sich in der Peking Motorshow auf jedem Schritt. Alle anderen Messen der Welt wirken wie tot und leergefegt gegen diesen prallen Jahrmarkt der automobilen Eitelkeiten. Die einheimischen Hersteller lassen die Muskeln spielen, die Ausländer dürfen mitmachen. China darf niemand vernachlässigen und mit vornehmer Zurückhaltung dringt man nicht durch. Der Leitsatz heißt: "Klotzen statt Kleckern". Models werden in Kompaniestärke aufgeboten, und die Auftritte der Spitzenmanager werden wie Staatsbesuche orchestriert. Wer genau hinschaut sieht indes, dass die Kleider der Hostessen nur notdürftig von Sicherheitsnadeln zusammengehalten werden und die hochhackigen Schuhe nur jeder zweiten passen. Irgendwie ist das Bild typisch für diese Messe, aber kein Grund zur Entwarnung: Der Chinamotor läuft sich erst warm.

Der Staat lenkt mit

Im Westen herrscht seit der Ära Reagan das Prinzip entfesselter Marktkräfte. Dieses System trifft in China auf einen Markt, in dem ganz andere Leitideen herrschen. In China bestimmt der Staat in vielen Dingen die Marschrichtung. Industrielle Leitentscheidungen werden in Peking gefällt. Der Kauf von Volvo passt in den Masterplan für Chinas Zukunft, der Kauf einer Spritfresser Marke wie Hummer nicht. Vor allem aber pushen die Chinesen mit aller Kraft die Elektromobilität. Die Idee dahinter ist verlockend "Den Westen überholen, ohne ihn einzuholen". Die chinesischen Autobauer haben erkannt, dass sie den Vorsprung von Traditionsherstellern aus Japan, Europa und den USA nicht über Nacht aufholen können, zumindest wenn es um konventionelle Antriebskonzepte geht. Aber was bedeutet das schon, wenn die Zeit der Achtzylinder, der 300 PS und der Nordschleifen-Fahrwerke zu Ende geht?

Mobile Kuriositäten

Natürlich werden in Peking auch staatstragende Autos gezeigt. Etwa die neue chinesische Präsidentenlimousine von Honqi. 6,40 Meter lang, 300 402 PS stark und eine Spitze von 240 km/h. Das Modell ist schwer gepanzert und zeigt deutliche Designähnlichkeiten zu Rolls Royce, Bentley und Maybach. Fast noch imposanter fällt der GE von Mgrand. Die gigantische Luxuslimousine - ebenfalls im Maybach-Format – wird von einem kleinen Vierzylinder-Benziner mit 2,4 Litern Hubraum angetrieben. Tatkräftige Unterstützung gibt es von einem Plug-In-Modul, das rund 30 Kilowatt Zusatzleistung generiert. Während vorne der Chauffeur Platz genommen hat, gibt es im Fond mittig nur einen Buddha-Sessel für den mächtigen Passagier. Diese kuriosen Autoelefanten dürfen nicht den Blick trüben. Allein der Geely-Konzern zeigt in Peking fast 20 neue Modelle – vom Elektro-Kleinwagen mit Flügeltüren über Sportcoupés bis hin zu Hardcore-Geländewagen.

Ein bisschen kopiert wird immer noch

Die größte Wachstumschance liegt auch in China bei den Massenmodellen. Folgerichtig zeigt Ford die rundlich-schmucke Studie "Start". Und General Motors präsentiert mit dem Chevrolet MPV5 die Vision eines elektrisch angetriebenen Volt-Vans. Die Firma Dongfeng scheint Apple und BMW abgehängt zu haben. Während Details zum 2013 auf den Markt kommenden BMW "Project-i" noch auf sich warten lassen, zeigen die Chinesen ihr "i-car". Bei Englon, die zum Geely-Konzern gehören, erlebt das London-Taxi seine Wiedergeburt – durchaus sehenswert und innovativ mit dem Englon TXN.

Die Zeit der platten Kopien geht zu Ende. Doch das heißt nicht, dass einige Hersteller keinerlei Scham empfinden, etablierte Modelle wie die Mercedes M-Klasse, den Lexus RX 350, Saab 9-3 oder den luxuriösen Range Rover hemmungslos zu kopieren. Sogar die schmucke Elektrostudie des Peugeot BeBe One, die auf der IAA ihre Weltpremiere feierte, hat in China mit dem Chana EV bereits einen optischen wie technischen Nachahmer gefunden. Besonders schamlos macht es seit Jahren das Smart-Plagiat Noble. Mittlerweile steht der Smart-Zwilling sogar als Elektroauto-Fahrzeug auf der Messe. Doch außer den obligatorischen „Electric-Schriftzügen“ und einem glänzenden Metallkasten unter der Motorhaube gibt es keinerlei Details über die Technik. Als das Smart-Fortwo-Original am Vorabend der Messe im auffällig gelben Tigerlook in die Halle geschoben wird, klebt man bei Noble nächtens nach. Am nächsten Morgen hat das Plagiat den gleichen Look – manchmal ist das Konzept eben doch noch, eine billige Eins-zu-Eins-Kopie anzubieten.

Der Geely Panda fährt mit Strom und macht eine attraktive Figur

Autos aus China für die ganze Welt

Während die chinesischen Hersteller alles ausstellen, was nur irgendwie vier Räder hat, und damit ein ganzes Autouniversum kreieren, konzentrieren sich die deutschen Hersteller auf die Premiumliga. Es gibt eine Modellpflege für VW Phaeton und Maybach. Dazu werden für das Chauffeurland China Langversionen von Mercedes E-Klasse, Audi A8 oder 5er BMW gezeigt. Das mag notwendig sein, zukunftsweisend kann man die Stretchwagen aber kaum nennen. Und aus Phaeton und Maybach werden auch im neuen Aufguss keine Erfolgsmodelle.

Build your Dream setzt dagegen als heimische Technologiemarke ganz auf das Thema Elektromobilität und lässt neue Modelle nur die zweite Geige spielen. Die enge Zusammenarbeit mit Daimler ist weit fortgeschritten. Beide Hersteller entwickeln speziell für den chinesischen Markt eine Limousine. Erstmals in Peking zu sehen ist auch der erste BYD-Geländewagen S6. Im Stiele eines Lexus RX bietet der jedoch nicht mehr als automobile Hausmannskost. Doch für kaum mehr als 16.000 Euro kann man kaum mehr als einen 4,70 Meter langen Crossover mit Allradantrieb und einem 170 PS starken Mitsubishi-Triebwerk erwarten. Denn auch bei der Preisgestaltung machen die Chinesen den europäischen Herstellern so richtig etwas vor.

Bisher versagten die chinesischen Preisbrecher allerdings im europäischen Markt. Inzwischen hat ein Hersteller wie Volkswagen sich in der Volksrepublik jedoch fest verankert. Bei den Verbindungen zu chinesischen Firmen handelt es sich ursprünglich um Zwangsheiraten. Wer in China Autos bauen will, muss mit einem einheimischen Unternehmen kooperieren. Die Alternative, lediglich Autos zu importieren, ist wenig attraktiv: Die Chinesen schützen ihre Automobilwirtschaft durch hohe Zölle, der Verkaufspreis für einen Luxuswagen kann sich so fast verdoppeln. Zusammen mit Volkswagen wird es den chinesischen Partner in kurzer Zeit gelingen, Autos zu bauen, die den europäischen Qualitätsstandards genügen, jedoch zu chinesischen Kosten produziert werden. Und spätestens dann wird China nicht zuerst ein weiterer Absatzmarkt sein, sondern China wird auch bei den Autos die Werkbank der ganzen Welt werden.
Gernot Kramper mit Press-Inform.>

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14.9.2010: Toyota will 2012 ein reines Elektroauto "Prius" auf den Markt bringen

aus: 20 minuten online: Toyota: Mit Elektroautos auf die Überholspur; 14.9.2010;
http://www.20min.com/finance/news/story/27366122

<Nach imageschädigenden Rückrufaktionen forciert der weltgrösste Autobauer die Entwicklung reiner Elektroautos. So soll eine batteriegetriebener «Prius» bis 2012 eingeführt werden.

Toyota wolle von der E-Version des Marktführers «Prius» im Jahr der Markteinführung 20 000 Stück auf seinem wichtigsten Markt, den USA, verkaufen. Das Auto werde 3000 bis 5000 Dollar mehr als die Hybrid-Version des Prius kosten, sagte Entwicklungschef Takeshi Uchiyamada am Montag in Detroit.

Der angepeilte Preis von unter 28 000 Dollar würde den elektrisch angetriebenen «Prius» zum billigsten Öko-Auto seiner Klasse machen. Konkurrent General Motors bietet sein vergleichbares Modell «Volt» für 41 000 Dollar in der Kategorie der Luxusautos an.

(sda)>

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21.9.2010: Bereits 2 schweizer Versicherungen setzen auf Elektroautos

aus: 20 minuten online: Trend: Elektroantrieb boomt bei Versicherung; 21.9.2010; http://www.20min.com/finance/news/story/10853564

<Mit der Zurich setzt bereits die zweite Versicherung auf den Elektro-Antrieb. An der Öko-Welle kommt zurzeit keiner vorbei.

Zurich Schweiz startet ein Elektrofahrzeug-Pilotprojekt: Ab dieser Woche können Kunden an drei Help Points im Raum Zürich Elektroautos Probe fahren. Dazu stellt der Versicherer sechs Think-City-Elektroflitzer zur Verfügung. Gleichzeitig ­haben auch Zurich-Mitarbeiter die Möglichkeit, mit vier Elektrofahrzeugen durch die Gegend zu düsen. Der Plan: Künftig sollen Elektroautos an allen Help Points als Ersatzfahrzeuge zur Verfügung stehen. Damit ist Zurich schon der zweite Schweizer Versicherer, der auf der Elektro-Welle reitet. Auch die Mobiliar lässt ihre Berater seit Juli auf Elektrofahr­rädern zu ihren Kunden radeln.
Ein Help-Point-Elektrofahrzeug. Ein Help-Point-Elektrofahrzeug.

Stefan Michel, Marketing­experte vom IMD Lausanne, weiss, warum gerade Versicherer auf den Elektro-Trend setzen: «Für Versicherungen ist es schwierig, innovativ zu sein. Deshalb bieten sich Elektrofahrzeuge an, Innovationskraft physisch zu zeigen.» Und dies erst noch zu praktisch gleichen Kosten wie Benzinautos. Ein weiterer Punkt sei: «Elektroautos provozieren Mund-zu-Mund-Propaganda», so Michel. Die Zurich könne damit eine Vorreiterrolle übernehmen und ihren Kundenservice verbessern, ist ZKB-Analyst Georg Marti überzeugt. Und noch wichtiger: «Investoren halten gezielt Ausschau nach Nachhaltigkeitskriterien. Den Umweltgedanken in den Mittelpunkt zu stellen, kann sich deshalb an der Börse auszahlen.» Gérard Moinat>

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Zürich 22.9.2010: Das eigene Auto braucht es nicht - mit Elektrovelo, ÖV-Abonnement und Car-Sharing läuft das Leben in Zürich wunderbar

Ein paar experimentierfreudige Leute aus der Schweiz haben im Rahmen des Projekts "Aktion Zürich Multimobil" auf ihr eigenes Auto verzichtet und ein Elektrovelo, ein ÖV-Abo, und ein Car-Sharing benutzt. Nun wollen die Leute ihr eigenes Auto gar nicht mehr wiederhaben. Aber lesen Sie selbst:

aus: 20 minuten online: Multimobil: "Elektrovelo steht auf der Wunschliste"; 22.9.2010;
http://www.20min.com/news/zuerich/story/31457588

<von David Torcasso - Fünf Zürcher haben einen Monat lang auf ihr Auto verzichtet. Das sei ihnen gar nicht schwergefallen, sagen sie.

Zwei Familien und drei Einzelpersonen gaben im Rahmen der Aktion Zürich Multimobil für einen Monat ihre Autoschlüssel ab – bis gestern. Stattdessen nutzten sie in dieser Zeit Elektrovelos, ZVV-Pass und Mobility-Carsharing. Zu Beginn der Aktion sagte etwa Teil­nehmer Martin Schilt, es werde keine einfache Zeit ohne Auto. Gestern klang der Familienvater wie verwandelt: «Ich habe das Auto nicht vermisst.» Er wolle es nun, wo er die Schlüssel wiederhabe, allenfalls mit einem Freund teilen. «Ein Elektrovelo steht jetzt ebenfalls auf meiner Wunschliste», sagte Schilt. Sein Fazit von einem Monat ÖV und Velo: «Meine Familie und ich haben viel gelacht, geschwitzt und uns manchmal aufgeregt.»

Von einer guten Erfahrung spricht auch Zlatko Gojevic, der in einer Autogarage in Alt­stetten arbeitet: «Ich habe das Velo früher immer als anstrengend empfunden – nun merkte ich, dass ich damit meinen Arbeitsweg ganz leicht zurücklegen kann.» Am ersten Tag hätten ihn seine Arbeitskollegen belächelt, «bis sie das Elektrovelo selber ausprobierten und es cool fanden», so Gojevic. Stadträtin Claudia Nielsen freute sich, «dass die Teilnehmer so enthusiastisch sind und ihre alten Gewohnheiten überdacht haben».>

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24.9.2010: <Auto: Zukunft der Elektro-Autos: Die Batterie ist im Lack>

Solch geniale Erfindungen würden der Schweiz gut anstehen, aber die ETH blockierte die Forschung immer mit der Begründung, Sonnenenergie sei "unrentabel". Nun machen die anderen die Erfindungen und die Schweiz hat nur den Smart... Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online; 24.9.2010; http://www.n-tv.de/auto/Die-Batterie-ist-im-Lack-article1563711.html

<Der große Schwachpunkt bei Elektrofahrzeugen ist nicht der Antrieb, sondern die Batterie. Diese ist meist groß, schwer, teuer und reicht nur für wenig mehr als hundert Kilometer. Eine Aufladung dauert häufig einen halben Tag und die Ladevorgänge sind begrenzt. Doch das könnte bald der Vergangenheit angehören: Der schwedische Autohersteller Volvo experimentiert zurzeit gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen und dem Imperial College London an einer neuen Außenhaut, die nicht nur als Batterie fungiert, sondern auch noch 15 Prozent leichter als eine herkömmliche Karosse sein soll. Damit wird das komplette Auto zum großen Energie-Speicher.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Verbundmaterials aus Kohlenstofffasern und Polymerharzen. Dadurch soll mehr Energie schneller gespeichert werden und die Batterie biegsam und robust gehalten werden. Das Projekt ist auf drei Jahre ausgelegt. Zu Beginn wird erstmals die Reserveradmulde durch eine Batterieeinheit ersetzt. Das wird zwar nicht für eine lange elektrische Fahrt reichen, hat aber immerhin ausreichend Energie speichern, um schon einmal den Motor zu starten.

Elektroauto-Karosserie als Batterie, Grafik
                        des Projekts von Volvo u.a.
Elektroauto-Karosserie als Batterie, Grafik des Projekts von Volvo u.a. [1]

Die Karosserie des Fahrzeugs funktioniert wie eine Batterie. Die neuesten Nano-Materialien aus extrem dünnen und robusten Kohlenstofffasern können Stahl in Dach, Türen, Motorhaube und Unterboden ersetzen. Diese Karosserieteile fungieren dann gleichzeitig als Fahrzeugbatterie. Die Karosserie besteht aus drei Schichten: Kohlenstofffaser (mit -Elektronen), Fiberglas, und wieder eine Kohlenstofffaser (mit +-Ionen).

Das Fahrzeuggewicht kann um bis zu 15 Prozent reduziert werden. Es besteht darüberhinaus weiteres Potenzial zur Gewichtsminimierung. Das Material kann aufgeladen werden durch
1) die beim Fahren gewonnene Bremsenergie
2) an einer konventionellen Steckdose.

Die aufladbaren Karosserieteile entladen sich, sobald der Elektromotor läuft.

Das vollständig geladene Fahrzeug verfügt über eine geschätzte Reichweite von 130 km, sofern die Türen, das Dach und die Motorhaube aus dem neuen Material bestehen.

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n-tv
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24.9.2010: <Startschuss für ein neues Autozeitalter: Experte glaubt an Elektro-Wende>

aus: n-tv online; 24.9.2010; http://www.n-tv.de/auto/Experte-glaubt-an-Elektro-Wende-article1562496.html

Der Automobilforscher Ferdinand Dudenhöfer sieht in dem Autosalon von Paris die Anzeichen eines Umbruchs in der Autowelt. Schon bald werden Elektroautos im Mittelpunkt des Interesses stehen, sagt er. Und dabei sehe Deutschland gar nicht gut aus.

Aufladen statt tanken: Das könnte bald ein gewohntes Bild an Tankstellen werden.

Die grüne Welle schwappt schon seit einigen Jahren durch die Messehallen. Doch glaubt man Automobilforscher Ferdinand Dudenhöffer, ist jetzt endgültig die Zeit des Umbruchs gekommen. "Der Pariser Salon hat das Zeug, eine historische Automesse zu werden", sagt der Forscher von der Universität Duisburg-Essen. "Das wird der letzte große Branchengipfel vor der Einführung der Elektroautos." Vielleicht zum letzten Mal stehen deshalb noch die vergleichsweise konventionellen Fahrzeuge mit Benzin- und Dieselmotoren im Mittelpunkt.

Diese Autos werden allerdings künftig deutlich an Interesse verlieren, glaubt Dudenhöffer: "Mit den ersten serienreifen Elektrofahrzeugen fällt in Paris der Startschuss für ein neues Auto-Zeitalter." Und da punkten in Europa zuerst die Franzosen, ist der Professor überzeugt: "Renault-Nissan und PSA-Mitsubishi heißen die Konzerne, die hier das Elektroauto in die Serie bringen", sagt er mit Blick auf Autos wie Nissan Leaf, Renault Fluence, Mitsubishi i-Miev, Peugeot iOn oder Citroen C-Zero. Daneben gibt es viel versprechende Elektro-Studien: vom ungewöhnlichen Renault Dezire über den winzigen Kia Pop bis hin zu einem emissionsfreien Zweirad, das vielleicht bald die Smart-Familie im Daimler-Konzern erweitert.

Sarkozy vor Merkel

Dudenhöffer sieht in der elektrischen Revolution schon lange auch eine politische Dimension. Nicht Deutschland als Erfindernation des Autos weise den Weg in die Zukunft, sondern Frankreich. "Darüber dürfte sich auch der französische Präsident Sarkozy freuen, der Bundeskanzlerin Merkel in Paris vorführt, wie ein Leitmarkt für Elektromobilität aussehen kann." Während hierzulande die politische Unterstützung für die Elektromobilität kaum wahrzunehmen sei, haben Sarkozy und einige französische Unternehmen Fakten geschaffen, so Dudenhöffer: "Auch das wird die Botschaft von Paris: Deutschland zögert - die Franzosen packen's an."

dpa>

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n-tv
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29.11.2010: Nissan Leaf ist das erste 5-Sitzer-Elektroauto, das den Preis "Auto des Jahres" holt

aus: n-tv online: Leaf wird Auto des Jahrs: Elektro-Nissan holt den Titel; 29.11.2010;
http://www.n-tv.de/auto/Elektro-Nissan-holt-den-Titel-article2032826.html

<Der Nissan Leaf ist Auto des Jahres. Das Elektromobil konnte sich gegen die konventionell angetriebene Konkurrenz durchsetzen.

Erstmals ist ein Elektromobil zu Europas "Auto des Jahres" gekürt worden. Bei der traditionsreichen Expertenwahl setzte sich der Nissan Leaf unter anderem gegen Alfa Romeo Giulietta Citroen C3, Dacia Duster, Ford C-Max, Opel Meriva und Volvo S60 durch. Die internationale Jury würdigte vor allem die Tatsache, dass es der Leaf in vielen Bereichen mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen aufnehmen kann. Zuletzt hatte der VW Polo die werbewirksame Auszeichnung erringen können. Der letzte Sieg eines asiatischen Herstellers datiert von 2005, als der Toyota Prius die Konkurrenz abhängte.

Der Werbeeffekt für den Nissan Leaf dürfte in Deutschland jedoch zunächst nur gering ausfallen. Denn vor Anfang 2012 kommt der kompakte und alltagstaugliche Fünfsitzer hierzulande nicht auf den Markt. Grund ist unter anderem das Fehlen von staatlichen Kaufanreizen. Nissan will zuerst die Märkte bedienen, auf denen derartige Regelungen existieren. Portugal und Irland erhalten den Leaf daher bereits Anfang 2011.

Der eigens und ausschließlich als Vollelektro-Auto entwickelte Leaf wird von einem 80 kW/109 PS starken Elektromotor angetrieben. Die Lithium-Ionen-Batterie soll eine Reichweite von 175 Kilometern erlauben. Das 4,45 Meter lange Fahrzeug beschleunigt in 11,3 Sekunden auf Tempo 100 und weiter bis auf maximal 140 km/h. Anders als der gerade auf den Markt gekommene Mitsubishi i-MiEV und seine französischen Schwestermodelle Peugeot iOn und Citroen C-Zero ist der Leaf kein Kleinwagen, sondern ein echter Kompakter mit drei Sitzplätzen im Fond und 330 Liter Kofferraumvolumen. Die Preise in Deutschland werden voraussichtlich bei rund 35.000 Euro liegen.

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Welt
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4.12.2010: Elektroauto Citroen C-Zero mit 2 Euro Kosten für 100 Kilometer Distanz

Es fehlen nur noch die Sonnenkraftwerke - und dann ist der Verkehr ohne Saudi-Arabien möglich. Aber lesen Sie selbst:

aus: Welt online: Citroen C-Zero: Elektrische Knutschkugel für schadstofffreie Mobilität; 4.12.2010;
http://www.welt.de/motor/article11347074/Elektrische-Knutschkugel-fuer-schadstofffreie-Mobilitaet.html

<Autor: Günter Weigel

Der Anschaffungspreis von gut 35.000 Euro für den C-Zero dürfte keine Euphorie auslösen. Doch die maximal zwei Euro Kosten für 100 Kilometer überzeugen.

Im Wettlauf um den echten Start der elektrischen Mobilität ist der französische PSA-Konzern vorne dabei. Sowohl Peugeot als auch Citroen bieten ihre Version des franko-japanischen Gemeinschaftsproduktes bereits an. Während aber der Peugeot i-On derzeit ausschließlich zu mieten ist, kann man den technisch baugleichen Citroen C-Zero auch kaufen. Für 35.164 Euro steht der 3,48 Meter kurze Stadtwagen in den Preislisten.

Immerhin 400 Bestellungen liegen dem Unternehmen in Deutschland bereits vor. Vereinzelt sollen auch Privatleute geordert haben. Die meisten hat aber die Bahn bestellt. Man ist zuversichtlich, die bis Ende 2011 lieferbaren 1000 Exemplare des Trendsetters absetzen zu können.

Citroen zielt mit dem C-Zero auf die urbane Mobilität. 70 Prozent aller Fahrten seien kürzer als 30 Kilometer, 40 Prozent sogar unter 5 Kilometer, zitiert man aus Studien. Genau dafür ist der Elektrozwerg ausgelegt. Seine 16 kW/h starke Batterie stellt theoretisch Energie für 130 Kilometer zur Verfügung. Das klappt aber nur, wenn man elektrische Verbraucher wie Heizung, Klimaanlage, Licht und Radio nur maßvoll oder gar nicht nutzt.

Auch die mögliche Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h sollte man beim Versuch, besonders lange zu fahren, meiden, ebenso wenig die maximale Beschleunigung von 15,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h ausnutzen. Der kleine Ampelsprint auf Tempo 50 gelingt in 5,9 Sekunden und den darf man sich ab und zu gönnen, zumal der Citroen Energie zurücklädt, sobald man den Fuß vom Gas nimmt.

Eine Batterieladung sollte für den täglichen Bedarf im urbanen Umfeld ausreichen. Man kann innerhalb von 30 Minuten 80 Prozent der Kapazität an einer Schnellladestation mit 400 Volt aufladen. Der normale Ladevorgang an der heimischen Steckdose dauert hingegen sechs Stunden. Die Kosten für eine volle Ladung beziffert Citroen bei den aktuellen Strompreisen mit unter drei Euro. Für 100 Kilometer wird Strom im Wert von weniger als zwei Euro benötigt. Die geringen Betriebskosten sollen neben der CO2-freien Fahrt das Hauptargument für die Interessenten eines C-Zero sein.

SP-X/mm>

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Welt
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8.3.2011: <Zukunftsvision: EU will nur noch Elektroautos in den Städten>

aus: Welt online; 8.3.2011; http://www.welt.de/wirtschaft/article12730990/EU-will-nur-noch-Elektroautos-in-den-Staedten.html

<Angeblich plant die EU-Kommission gravierende Einschnitte beim Autoverkehr. Sie wären das Aus für Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben.

Bis 2030 soll die Menge an Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben in Städten halbiert werden.

Die EU-Kommission plant einem Zeitungsbericht zufolge tiefgreifende Einschnitte beim Autoverkehr in Innenstädten. Der Anteil konventionell betriebener Fahrzeuge solle dort bis 2030 halbiert werden, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf das "Weißbuch Verkehr" der EU-Kommission. Spätestens 2050 solle es in den europäischen Städten dann überhaupt keine Autos und leichten Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr geben.

Zudem sei geplant, die Mineralölsteuern zu vereinheitlichen, berichtete die Zeitung. Die Steuersystematik solle so umgestellt werden, dass sich die Höhe der Steuer zumindest zur Hälfte danach bemesse, wieviel Kohlendioxid durch einen Kraftstoff erzeugt werde. Demnach müsse Diesel künftig höher besteuert werden als Normalbenzin, hieß es.

Reuters/mac>

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Financial
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11.5.2011: VW mit neuem Elektroauto "Kaili" in China - und bald auch ein Elektroroller

aus: Financial Times Deutschland online: Zusätzlich zu geplantem Roller: VW stromert bald mit neuem E-Auto druch China; 11.5.2011;
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:zusaetzlich-zu-geplantem-roller-vw-stromert-bald-mit-neuem-e-auto-durch-china/60050566.html

<Kaili soll er heißen und maßgeblich von Chinesen zusammengebaut werden. Volkswagen legt Pläne für seinen neuen Elektrowagen vor. Einen Roller haben die Wolfsburger auch bald im Angebot.


von Annette Berger

Volkswagen  legt konkrete Pläne zum Bau eines Elektroautos in China vor. Der Konzern produziere die umweltfreundlichen Fahrzeuge in einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Partner FAW und unter einer einheimischen Marke, teilte Volkswagen am Mittwoch mit. Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte aus einer E-Mail des Konzerns.

Ursprünglich ist FAW ein Lkw-Bauer. Im Norden Chinas produzieren die Chinesen aber auch Audis im Joint-Venture.

Das Industrieministerium in Peking habe Anfang Mai die Genehmigung dafür erteilt, hieß es darin. Die Herstellung soll nach früheren Angaben bis Ende 2013 oder Anfang 2014 aufgenommen werden. Das Elektroauto kommt der E-Mail zufolge unter der Marke Kaili auf den Markt.

Mit dem chinesischen Autobauer FAW unterhalten sowohl Volkswagen als auch die Tochter Audi seit Jahrzehnten Joint-Ventures. Weiterer wichtiger Partner der Wolfsburger auf dem größten Automarkt der Welt ist zudem das Unternehmen SAIC.

China gilt als einer der zukunftsträchtigen Märkte für Elektrofahrzeuge. Bis 2020 steckt die Regierung in Peking rund 11 Mrd. Euro in die Förderung von Stromautos. Einerseits will die Volksrepublik damit den Smog in den Großstädten bekämpfen, andererseits erhofft sie sich, mit der neuen Technik eine bedeutende Position in der Autobranche zu erkämpfen.

Daher stehen etliche Unternehmen in den Startlöchern mit Plänen für E-Autos. Schon vor mehr als einem Jahr überraschten etwa Daimler  und der größte private Autobauer Chinas, Build Your Dreams, (BYD, ) mit der Bekanntgabe eines Gemeinschaftsunternehmens. Geplant ist ein Elektroauto für den chinesischen Markt, das nach bisherigen Plänen ab 2013 verkauft werden soll. Ein weiterer Partner bezieht Volkswagen zu Forschungszwecken Batteriezellen von BYD.
In Schanghai wurde schon der Roller gezeigt

Der geplante E-Flitzer Kaili ist nicht das einzige Stromer-Projekt der Niedersachsen. Mitte April hatten die Deutschen auf der Automesse in Schanghai einen Elektroroller vorgestellt - und auch gleich die Serienfertigung angekündigt.

Noch ist jedoch unklar, wann dieser E-Scooter kommt und was er kosten soll. Der Roller ist 1,67 Meter lang, hat in der Messeversion eine Leistung von 0,4 kW/0,5 PS und soll rund 40 km/h schnell sein. Mit einer Akkuladung kommt das Zweirad laut VW rund 50 Kilometer weit. Danach muss es für etwa sechs Stunden an die Steckdose.

Für Europas größten Autobauer ist es extrem wichtig, mit den Entwicklungen in China, den Bedürfnissen der dortigen Kunden und vor allem den Vorgaben der kommunistischen Führung mitzuhalten. Von den mehr als sieben Millionen Fahrzeugen, die die Wolfsburger weltweit im vergangenen Jahr verkauften, gingen allein zwei Millionen an chinesische Käufer.

Mit einem Marktanteil von 18 Prozent sehen sich die Wolfsburger in China als Marktführer bei Pkw und wollen in den nächsten Jahren kräftig in die Ausweitung ihrer Kapazitäten investieren.

Allerdings boomt der Markt nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahren, als er meist zweistellig zulegte. Im April kletterten die Verkäufe nur noch um 2,8 Prozent - und damit den dritten Monat in Folge mit einer einstelligen Prozentzahl. Dies ist allerdings von der Regierung in Peking durchaus gewünscht, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu vermeiden und den täglichen Superstau in den Metropolen zu bekämpfen.>

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20.5.2013: <In 22 Tagen über den Atlantik: Solarboot bricht eigenen Rekord> - MS Turanor PlanetSolar schafft neuen Rekord

aus: n-tv online; 20.5.2013;
http://www.n-tv.de/wissen/Solarboot-bricht-eigenen-Rekord-article10669536.html

<Es ist ein großer Augenblick sowohl für die Besatzung als auch für die Unterstützer der Expedition. Der Katamaran "MS Tûranor PlanetSolar", der mit 38.000 Solarzellen ausgestattet ist, schafft es, nur durch Sonnenkraft angetrieben, in 22 Tagen vom spanischen Las Palmas zur Karibikinsel St. Martin.

Das Solarboot "MS Tûranor PlanetSolar" hat seinen eigenen Atlantik-Rekord geknackt. Allein von Sonnenenergie gespeist, schaffte es der in Kiel gebaute Katamaran in 22 Tagen von Las Palmas in Spanien bis zur Insel St. Martin in der Karibik (westindische Inseln), teilte die Universität Genf als Unterstützer der Reise mit. Das sind nach Angaben der Crew rund 5310 Kilometer. Bei der Weltumrundung von 2010 bis 2012 habe das Schiff für diese Strecke noch 26 Tage gebraucht. Nun werde ein weiterer Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde geprüft.

Der "PlanetSolar" war zuvor in 584 Tagen die erste Weltumrundung nur mit Sonnenkraft gelungen. Die Reisestrecke betrug damals 60.000 Kilometer. Mit 38.000 Solarzellen bestückt sieht das 31 Meter lange und 15 Meter breite Boot aus wie ein Mini-Flugzeugträger. Der Bau kostete rund 12,5 Millionen Euro. Für die Namensgebung ließen sich die Erfinder von J.R.R. Tolkiens Roman "Herr der Ringe" inspirieren. In ihm taucht der Name Tûranor auf, ein Synonym für "Kraft der Sonne".

Für die neue Reise bekam das Schiff ein verbessertes Antriebs- und Rudersystem eingebaut. Die Besatzung will nun nach Miami (USA) weiterfahren. Dort beginnt im Juni eine wissenschaftliche Expedition entlang des Golfstroms bis nach Bergen (Norwegen). Forscher wollen auf dieser rund 8000 Kilometer langen Fahrt unter anderem biologische und physikalische Experimente machen, um den Einfluss des Golfstroms auf das Klima noch besser zu verstehen.

Quelle: n-tv.de>

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Deutsch-türkische Nachrichten online,
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26.9.2014: <Türkisches Elektroauto schafft 2500 Kilometer für nur 13 Euro> - unerträgliche Benzinpreise regen Forschung für E-Autos auch in der Türkei an

aus: Deutsch-türkische Nachrichten online; 26.9.2014;
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/09/505423/tuerkisches-elektroauto-schafft-2500-kilometer-fuer-nur-13-euro/

<Studenten aus Istanbul haben ein Elektroauto gebaut, das sie nun in der ganzen Türkei testen. Dabei hat das „T-1“ eine hervorragende Alltagstauglichkeit bewiesen. Weite Strecken können mit bis zu 130 Stundenkilometern zurückgelegt werden.

Während zahlreiche Unternehmen Fahrzeuge mit Hybridantrieb bauen und Renault ein Elektroauto in Serie herstellt, stehen viele Autofahrer elektrischen Autos kritisch gegenüber. Diese Vorurteile könnten türkische Studenten zum Kippen bringen. Das von ihnen gebaute Auto kostete die jungen Ingenieure lediglich 13 Euro nach 2500 Kilometern Laufleistung. Nach 500 Kilometern benötigte das Auto nur eine vierstündige Ladezeit. Im Moment fährt das Team quer durch die Türkei, um die Alltagstauglichkeit und das Fahrverhalten bei Regen und am Berg zu testen. Es war nicht das erste Mal, dass die Studenten aus Istanbul im internationalen Vergleich mit ihren Fähigkeiten überzeugen können.

Tour durch die Türkei

Die Studenten haben schon einen weiten Weg hinter sich. Sie reisten mit ihrem Auto durch die Provinzen Ankara, Samsun, Trabzon, Erzurum, Diyarbakır und Gaziantep, so die Sabah. Hier sollte besonders die Alltagtauglichkeit des Wagens getestet werden. Trotz der schwierigen Landschaft waren die benötigen Stromkosten um ein Vielfaches günstiger, als dieselbe Strecke mit einem konventionellen Motor gekostet hätte. Dabei besitzt der Wagen Platz für vier Personen, genügend Stauraum für Gepäck und wiegt nur 500 Kilogramm. „Wir werden unsere Tour durch die Türkei beenden und nach Istanbul zurückkehren, nachdem wir weitere fünf Städte besucht haben“, sagt der Student und Miterbauer des T-1, Engin Topaloğlu, der Hurriyet.

Das beste Team der Türkei

Es seien nur 25 Personen am Bau des Elektroautos beteiligt gewesen. Diese hätten für den Bau 18 Monate benötigt.Dabei waren die Entwicklungskosten eine große Hürde. Der Wagen kostete 202.000 Euro in seiner ganzen Entwicklung, so die Sabah.  Das Team der Istanbuler Universität setzte sich gegen diverse andere Teams durch und gewann den vom türkischen Zentrum für Wissenschaft und Technik (TÜBITAK) ausgeschriebenen Preis. Die Master-Studentin Tuba Guven sagte der Nachrichtenagentur Anadolu: „Es nahmen elektrische Autos von 30 Universitäten am Wettbewerb teil. Wir wurden die Sieger und haben unsere Türkei-Tour begonnen.“>


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