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Energiewende, alternative Energie

Magnetenergie 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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4.11.2014: Der Magnet-Wasserkocher bringt Flüssigkeiten zum Kochen: Wasser, Milch, Suppen etc.

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online: Magnet-Stab kocht Wasser ohne Topf; 4.11.2014;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/04/kochen-ohne-topf-induktionsstab-erhitzt-fluessigkeiten-in-der-tasse/

<Ein Induktions-Stab erzeugt Hitze mittels elektromagnetischer Energie. So können Flüssigkeiten innerhalb von Minuten erhitzt werden. Die Technologie ist deutlich sparsamer als klassische Wasserkocher.

Ein Berliner Startup hat einen Induktionsstab entwickelt, der Wasser direkt in der Tasse zum Kochen bringt. Das Gerät funktioniert ähnlich wie ein Induktionsherd, allerdings auf einer viel kleineren Fläche. Es wird dabei lediglich eine Art Herdplatte benötigt. Das ist der eine Teil von Miito. Dazu gibt es noch einen Induktionsstab, der in die Tasse mit Wasser gestellt wird. Sobald das Wasser kocht, schaltet das Gerät automatisch ab und geht in den Standby-Modus. Wird der Stab direkt auf die Platte gelegt, schaltet sich Miito aus.

Miito soll die Kreation heißen und stammt von Nils Chudy aus Berlin. Mit seiner Design-Kollegin Jasmina Grase will er die Erfindung vermarkten. Zusammen haben die beiden bereits ein Entwicklungsstudio namens Chudy and Grase  in Kopenhagen gegründet, das schon andere Ideen auf die Beine gestellt hat.

In einem Video erklären die beiden Berliner, wie ihr Gerät in der Praxis aussieht und eingesetzt werden kann: http://vimeo.com/108997936

Nils Chudy, der an der Design Academy Eindhoven studierte, konzentriert sich bei dem Projekt auf eine möglichst effektive Energieverwendung. Oft haben Wasserkocher eine Mindestmenge von 0,5 Liter, die es zu füllen gilt. Wer eine Tasse Tee mit einem Viertelliter Wasser trinken möchte, erwärmt somit die doppelte Menge und verbraucht doppelt so viel Strom. Das soll sich mit Miito ändern.

So wird auch auf der Homepage von Miito das Zitat von Leyla Acaroglu verwendet: „Der tägliche zusätzliche Energieverbrauch (von zu vollen Wasserkochern) reicht, um alle Straßenlaternen von England eine Nacht leuchten zu lassen.“ Diese Aussage bringt die Energieverschwendung mit Wasserkochern auf den Punkt. Es wird viel zu oft Wasser erhitzt, das gar nicht benötigt wird und nur wieder abkühlt. Der Energy Saving Trust nutzt den Vergleich aus dem Zitat ebenfalls. Wie die Dailymail  berichtet, könnten die englischen Straßenlaternen zwei Monate beleuchtet werden, wenn jeder nur die Energie zum Wasserkochen verwenden würde, die er tatsächlich braucht.

Nils Chudy hat noch ganz andere Verkaufsargumente für seinen Miito. Abgesehen davon, dass nur die Energie verbraucht wird, die der Anwender auch benötigt, verkalkt der Induktionskocher auch nicht.

Ein häufiges Problem bei klassischen Wasserkochern ist, dass sich der Kalk aus dem Wasser am Boden absetzt und damit der Wirkungsgrad im Laufe der Zeit abnimmt. Es wird also noch mehr Energie verbraucht, um dieselbe Menge an Wasser zu erwärmen, weil eine Kalkschicht am Boden den Wärmefluss zum Wasser beschränkt. Dieses Problem gibt es beim Miitto nicht.

Darüber hinaus funktioniert das Gerät mit jedem Gefäß. Ob es eine Tasse oder ein Glas ist – solange der Induktionsstab mit einem Fuß hineinpasst, kann das Wasser erhitzt werden. Das gilt natürlich auch für ganze Teekannen. Denn sogar das ist möglich. Es muss nicht erst Wasser extern gekocht werden und danach in die Kanne gekippt werden. Das Wasser kann direkt in die Kanne gefüllt werden und an Ort und Stelle zum Kochen gebracht werden.

Die Induktionstechnik ist nicht nur auf Wasser beschränkt. So können Anwender auch ihren Kaffee oder ihre Milch mit dem Miito erwärmen. Doch auch hier hört der Nutzen noch nicht auf. Selbst Suppen können mit der Erfindung heiß gemacht werden. Insofern wäre es vielleicht sogar für Restaurants interessant – auch mit dem Hintergedanken effektiv Strom zu sparen.

Ein Patent auf die Erfindung ist bereits angemeldet und die beiden Designer warten noch auf das grüne Licht vom Amt. Unterdessen wird weiter an der Produktion und Vermarktung gearbeitet. Was dabei natürlich ausgesprochen praktisch wäre, ist eine Nominierung für einen anerkannten Preis. Auch dies könnte den Berlinern blühen.

Miito ist unter den letzten 20 Projekten für den James Dyson Award. Von ehemals 600 Kandidaten sind jetzt nur noch diese 20 übrig und Miito ist dabei. Am 6. November wird das Ergebnis von James Dyson persönlich verkündet. Wer es bereits unter diese verbleibenden Kandidaten geschafft hat, kann stolz auf sein Produkt sein. Die Macher von Miito sind natürlich besonders gespannt auf das Ergebnis bei der Preisverleihung.>

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Zeit zum
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22.6.2015: Der Magnetmotor: Magnet-Stromgenerator kann man ab sofort kaufen
Prof. Turtur kommt zu spät. Der Magnetmotor ist ab sofort erhältlich
http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.pe/2015/06/prof-turtur-kommt-zu-spat-der.html

<ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNG 

Ab dem 1. Januar 2015 wird die Herstellung von magnetischen Drehvorrichtungen für die Leistungsbereiche von bis zu 5 kVA gestartet werden.

Die technischen Vorbereitungen für die Leistungsbereiche über 5 kVA, werden fortgesetzt.

Nach den gesetzlichen Anweisungen, die erforderlich sind, wird die Serienproduktion auch für diese Leistungsbereiche gestartet werden.

Für den Moment werden 2 Arten von Produkten freigesetzt werden.
1 - Stromgenerator
2 - Stromgenerator mit unterschiedlichen Drehzahlen und Drehmomente (PTO)

Zunächst werden insgesamt 2.000 Generatoren von 5 kVA elektrische Energie Stromerzeuger freigegeben werden. (220 Volt, 25 Ampere)

Der Umsatz wird mit einem Pre-Anfrage-System durchgeführt werden. Der geschätzte Preis für das 5 kVA Stromgenerator ist 15.100 Euro + Mwst.

Die Kunden, deren Vor-Anfragen werden bestätigt werden, werden 5.100 Euro + MwSt Kaution an den HMSB Inc Bankkonto, und schicken Sie die Empfangsbestätigung an die E-Mail-info@hmsbturk.com

Die Rechnung und die Verträge werden an die Adressen der ersten 2.000 Eigentümer geschickt.

Unsere Kunden, deren Vorvertrag abgeschlossen und genehmigt ist, wird der Restbetrag von 10.000 Euro + MwSt hinterlegen, um HMSB Inc Bankkonto, ab den 15. März 2015.

Die Gereratoren werden dann ab  Ende März 2015 geliefert.

Ab sofort gib es die Verkaufszentren in der Türkei, Italien und Deutschland.

Turkiye ist der Hauptsitz. Alle Lieferungen zu den Verteilern werden von Izmir durchgeführt..

Um hinsichtlich der Vertriebspartnerschaft für andere Länder zu sehen, besuchen Sie bitte unsere Website www.bsmhturk.com , und füllen Sie das Kontaktformular aus.

Für die Produktion Lizenzen und Händler, können Sie uns in der gleichen Weise zu kontaktieren.

HMSB Magnetische Energie-Maschine Produktion und Consulting Inc.

Muammer YILDIZ>

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geht anders online, Logo

17.5.2017: Der Magnetmotor ist da - niemand will ihn haben

Ein Magnetmotor läuft mit gespeicherter Energie, kein Aufladen, kein Nachtanken, einfach die Bremse lösen und laufen lassen.
http://www.gehtanders.de/magnetmotor/

<In einem Kraftfahrzeug verbaut würde der Magnetmotor einen Generator antreiben, der elektrischen Strom produziert und in Batterien einspeist. Ansonsten wäre das Fahrzeug ein ganz normales Elektrofahrzeug, wie es derzeit von der Kfz-Industrie in Serie hergestellt wird. Solche Fahrzeuge haben keine Abgas- und Feinstaubemissionen und eine geringe Geräuschentwicklung, jedoch eine unendliche Reichweite. Man müsste niemals tanken.

Als Stromgenerator für den Haushalt könnte der Magnetmotor Unabhängigkeit von einem Energieversorgungsunternehmen bedeuten. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist nicht gewollt. „Wo soll man denn da den Zähler anschließen?“ fragte Thomas Alva Edison Nikola Tesla, als der eine ganz andere Lösung für die Versorgung der Welt mit elektrischem Strom vorstellte. Edison war Geschäftsmann. Genau wie damals werden noch heute solche technischen Lösungen mit allen Mitteln unterdrückt. Die Menschheit soll in Abhängigkeit gehalten werden und einige wenige sollen daran reich werden. Das ist der Plan. Und der hat einen gewissen Preis. Umweltschädigungen, Rohstoffausbeutung, Sklaverei, Armut und Krieg sind nur ein paar Beispiele als Folge dieses Denkens. Der Preis ist zu hoch. Viel zu hoch. Der Magnetmotor wäre eine Revolution. Wir meinen das geht anders.

Ein sehr gutes Beispiel für den Werdegang eines Magnetmotors sehen wir am Beispiel des Schleswig-Holsteinischen Maschinenbauers Friedrich Lüling, der im Jahre 1954 einen voll funktionsfähigen Magnetmotor gebaut hat. Doch diese Erfindung wurde damals abgelehnt und bekämpft, so dass sie nie die Welt erobern konnte. Zu der Zeit gab es relativ schwache Magnete aus Ferrit. Heute gibt es Supermagnete aus „Seltenen Erden“, dem sogenannten Neodym.

Der Gedanke mit Magnetmotoren Alternativen zu schaffen ist nie untergegangen. Immer wieder schaffen es private Forscher und Tüftler einen funktionierenden Magnetmotor zu bauen. Wie z. B. Troy Reed, Mike Brady und Muammer Yildiz, um nur drei zu erwähnen. Die treibende Kraft ist dabei Magnetismus, wobei die Kunst darin besteht, abstoßende und anziehende Kräfte so auszunutzen, dass man durch eine bestimmte Anordnung eine Drehbewegung bekommt.

Ein Permanentmagnet besitzt immer zwei Pole, Nordpol und Südpol. Das Magnetfeld breitet sich im Luftraum pilzförmig bzw. kugelförmig aus, wobei die Magnetfeldlinien gekrümmt, ausgehend von Nord nach Süd verlaufen. Für eine Drehbewegung benötigt man also die abstoßenden Eigenschaften der Magnetkraft durch zwei gleichnamige Pole, die sich gegenüberstehen. Da jedoch immer auch der Gegenpol mit gleicher Kraft auch anziehend wirkt, muss für eine Drehbewegung ein Pol im richtigen Moment geschwächt sein. Dies erreicht man mit Eisen oder Ferrit. Ein Magnetfeld möchte sich in Eisen zurückziehen. Man kann deshalb von einer Art Abschirmung eines Pols sprechen.


Ein Permanentmagnet kann aus ferromagnetischen Metallen in Pulverform hergestellt werden. Cobalt, Nickel und Eisen sind ferromagnetisch. Legierungen bestehend aus Neodym, Eisen und Bor können für die Herstellung besonders starker Magnete verwendet werden. Die Magnetisierung wird während des Pressens in eine Form mit einem extrem starken Magnetfeld aufgebracht, das mit einem Elektromagneten erzeugt wird. Anschließend wird der Pressling mit über 1000 Grad Celsius gesintert.

Energieaufwand ist nicht nur bei der Herstellung relativ groß, sondern auch bei der Rohstoffgewinnung nicht unerheblich. Dennoch stehen diesem Ressourcenaufwand für den Vergleich nur die Ölindustrie und der Verbrennungsmotor gegenüber. Sowohl ökologisch, als auch ökonomisch bedeutet der Magnetmotor ein Segen für die Menschheit. Deshalb meinen wir das geht anders.

Was meinen Sie? Sollen die Industrie und die Politik den Weg frei machen für den Magnetmotor? Frei machen für die finanzielle Freiheit der Bürgerinnen und Bürger? Frei machen von Abgasen, Stickoxiden und Feinstaub? Frei machen von der Verbrennung von Kohlen, Kohlenwasserstoffen und Atomkraft?

Geben Sie uns Ihre Meinung und schrieben Sie uns einen Kommentar. Wir meinen es geht anders.

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