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Energiewende, alternative Energie

Die Kombination der erneuerbaren Energien. Meldungen (Teil 2)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Financial
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5.7.2012: Neue Energieforschung: Französische Energieforscher kommen nach Deutschland

aus: Financial Times Deutschland online: Energiewende: Atomausstieg lockt französische Forscher an; 5.7.2012;
http://www.ftd.de/wissen/technik/:energiewende-atomausstieg-lockt-franzoesische-forscher-an/70059484.html

<Pläne für ein Ende der Kernkraft hegt Frankreich bekanntermaßen nicht. Wie ohne Atomstrom auszukommen wäre, interessiert den französischen Elektrokonzern aber brennend - er baut deshalb seine Forschungsabteilung in Deutschland aus.

Von Leo Klimm Paris

Der französische Spezialist für Energiemanagement Schneider Electric macht Deutschland zu seinem Zukunftslabor. "Wir werden Forschung und Entwicklung in Deutschland substanziell hochfahren", sagte Schneider-Electric-Chef Jean-Pascal Tricoire im Gespräch mit deutschen Journalisten. Die drei deutschen Forschungszentren mit heute 500 Mitarbeitern sollten ausgebaut oder um ein viertes ergänzt werden, um von der Energiewende zu profitieren.
Tricoire sieht die mit dem Atomausstieg verbundene Notwendigkeit höherer Energieeffizienz als Chance, die eigenen Technologien zu entwickeln und zu verkaufen. Deutschland werde zum Versuchsterrain für Zukunftsmärkte in Schwellenländern, die ihren Wohlstand angesichts knapper und teurer werdender Ressourcen mit weniger Energieverbrauch aufbauen müssten, so Tricoire.

Dank der Energiewende bekommt Deutschland damit für den wenig bekannten, aber 22,4 Mrd. Euro erlösenden Traditionskonzern eine zentrale Rolle. In den vergangenen fünf Jahren hatte er durch Übernahmen von Mittelständlern seine Größe in Deutschland - dem viertgrößten Absatzmarkt nach China, den USA und Frankreich - schon verdreifacht. Der Rivale von Siemens und ABB zählt nun hierzulande 5000 Mitarbeiter und setzt 1 Mrd. Euro um. Forschungszentren stehen in Regensburg, dem fränkischen Marktheidenfeld und in Wiehl bei Köln.

Der einstmals klassische Elektronikanbieter profitiert von globalen Trends wie der Urbanisierung und Industrialisierung der Schwellenländer und der Digitalisierung der Wirtschaft. Unter anderem baut Schneider Komponenten von Industrierobotern im Maschinenbau, Stromsparsysteme für IT-Firmen und Software zur Steuerung von Verkehrsflüssen.

Trotz der günstigen Marktposition schwächt sich das stürmische Wachstum der vergangenen Jahre - das auch von Milliardenkäufen wie dem des Konkurrenten Telvent befeuert wurde - inzwischen ab. "Wir spüren die Abkühlung der Weltwirtschaft", räumte Tricoire ein. "Aber unser Wachstum wird signifikant bleiben." Im ersten Quartal hatten die Schneider-Erlöse nur noch dank der Zukäufe zugelegt, die Gewinnmarge dürfte in diesem Jahr nur stabil bleiben - auf dem hohen Niveau von gut 14 Prozent.

"Die Energiewende wird nicht einfach", sagte Tricoire zu den deutschen Plänen. Die Risiken von Stromengpässen könnten aber durch mehr Selbstversorgung von Firmen und Haushalten und den Aufbau sogenannter Smart Grids verringert werden - beides Spezialitäten der Franzosen. Unter Smart Grids versteht man die Angleichung des Energieverbrauchs an das aktuelle Angebot. So sollen Verbrauchsspitzen vermieden werden, wenn Energiequellen wie Wind und Sonne zu wenig Strom liefern. "Es ist nicht nötig, das Stromnetz komplett zu überholen", so Tricoire. Er hoffe auf mehr Geschäft mit Konzernen wie Eon und mit Stadtwerken. Schneider sei weiter "offen für Übernahmen", die Eingliederung der jüngsten Zukäufe habe aber Priorität.>

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n-tv
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Deutschland 9.7.2012: Die Kosten für den Netzausbau halbieren sich fast - weil fast die Hälfte sowieso erneuert werden muss

aus: Einsparung, Reparatur, Binnenmarkt: Netzausbau viel billiger; 9.7.2012;
http://www.n-tv.de/politik/Netzausbau-viel-billiger-article6683471.html

Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes wird möglicherweise deutlich günstiger als zunächst veranschlagt. Das gehe aus einer Berechnung der Bundesnetzagentur hervor, die die Kosten des Netzentwicklungsplans mit den Ausgaben vergleicht, die ohnehin angefallen wären, berichtete die "Financial Times Deutschland". Der Plan gehe bis 2022 von Kosten in Höhe von mindestens zwei Milliarden Euro pro Jahr aus. Dagegen stellt die Behörde die "Gegenpositionen", die sie mit rund 1,2 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Die Bundesnetzagentur äußerte sich zu dem Bericht auf Anfrage nicht.

Auch ohne die Energiewende wären zum Beispiel die Kosten für den zunehmenden Stromaustausch im europäischen Binnenmarkt angefallen. Die Netzagentur beziffere die Kosten für grenzüberschreitende Interkonnektoren auf 1,8 Milliarden Euro, also 180 Millionen Euro pro Jahr, schreibt die Zeitung. Diese Kosten seien im neuen Ausbauplan bereits enthalten. Sowieso angefallen wären auch Reparaturkosten in Höhe von 60 Millionen Euro pro Jahr an Stromtrassen, die nun aufgerüstet werden sollen.

Dazu kämen große Ersparnisse durch die Vermeidung von Engpässen. Um die Netze bei Wind stabil zu halten, müssten die Betreiber Windparks abregeln und konventionelle Kraftwerke hoch- oder runterfahren. Die Kosten dafür liegen bereits im dreistelligen Millionenbereich. Bis 2022 könnten sie ohne Netzausbau auf 800 Millionen Euro pro Jahr wachsen, schätzt die Netzagentur.

Im Einzelfall stünden Investitionen auch enorme Einsparungen gegenüber, so der Behördenchef Jochen Homann. So würde die geplant Thüringer Stromtrasse mit Investitionen von 20 Millionen Euro Ersparnisse von 47 Millionen Euro auslösen. Anders sehe die Kostenrechnung allerdings aus, wenn es auf die Verlegung von Erdkabeln hinauslaufe. Die wären laut Netzagentur viermal so teuer.

Quelle: n-tv.de, sba/dpa>

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Standard
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Wien 10.7.2012: Bahnhof mit Sonnenkollektoren - und Geothermieprojekt auf dem Flugfeld Aspern

aus: Standard online: Wiener Hauptbahnhof bekommt Sonnenkollektoren; 10.7.2012;
http://derstandard.at/1341844941917/Hauptbahnhof-bekommt-Sonnenkollektoren---Auch-andere-gruene-Energien

<Auf den Dächern der Bahnsteige am neuen Wiener Hauptbahnhof werden Photovoltaik-Kollektoren angebracht.

Photovoltaik-Projekt der ÖBB - Wien Energie startet Tiefenbohrung für Geothermienutzung.

Wien - Der neue Wiener Hauptbahnhof bekommt auf den Bahnsteigen Sonnendächer mit 1.200 Quadratmetern Photovoltaik-Kollektoren. Die damit gewonnene Energie - sie entspricht in etwa dem gesamten Strombedarf von 30 Einfamilienhäusern - wird in die Beleuchtung des Bahnhofes fließen, sagte ÖBB-Generaldirektor Christian Kern am Dienstag. "Die ÖBB wollten die Umweltbahn Europas werden."

Die Anlage werde 400.000 Euro kosten und keine staatlichen Fördermittel beanspruchen, sagte er. Er wollte "nicht ausschließen", dass die Paneele aus China kommen werden.

Bahn besitzt acht Wasserkraftwerke

Die Bahn besitzt heute bereits acht Wasserkraftwerke, gut ein Viertel des von den ÖBB verbrauchten Stroms stammen aus diesen. Im neuen Hauptbahnhof soll auch Geothermie - also Kälte und Wärme aus dem Erdreich - zur Energieversorgung beitragen. Ein Viertel der Heiz- und Kühlenergie des Bahnhofes soll aus dieser Energiequelle kommen. Auch beim Salzburger Hauptbahnhof, der neuen ÖBB-Konzernzentrale und dem Lainzer Tunnel kommt Geothermie zum Einsatz.

Partnersuche für Pumpspeicher-KW Tauernmoos 

Für das geplante Salzburger Pumpspeicherkraftwerk Tauernmoos, das zwischen 2013 und 2018 um voraussichtlich etwa 200 Mio. Euro gebaut werden soll, suchen die ÖBB einen Partner. Die Finanzierung selbst werde - da das Projekt profitabel sein werde - kein Problem darstellen, sagte der frühere Verbund-Manager Kern. Der Verkauf von ÖBB-Kraftwerken an Stromfirmen sei für ihn "kein Thema". Die Kraftwerke steuern jedes Jahr etwa 20 Mio. Euro zum ÖBB-Ergebnis bei.

Zur Steigerung der Energieeffizenz sollen Fahrpläne optimiert und Loks mit Systemen zur Rückgewinnung der Bremsenergie ausgestattet werden. Ziel sei es, die Kosten für den Energieverbrauch (derzeit 265 Mio. Euro) bis 2014 um 20 Millionen zu verringern. Dabei rechnet die Staatsbahn damit, dass ihr Strombedarf bis 2025 um 30 Prozent steigen wird.

Der neue Hauptbahnhof werde ein "energieeffizientes Gesamtkunstwerk werden", formulierte Kern, der beteuerte, dass die Investition "sobald die Energiepreise etwas steigen" auch ohne Förderung wirtschaftlich sei. Ein Vergleich mit den eigenen aktuellen Stromproduktionskosten sei wenig sinnvoll, denn der Strom müsse zugekauft werden und die eigenen Kraftwerke seien bereits abgeschrieben. Die Abschreibeperiode der neuen PV-Anlage schätzte Kern auf 15 bis 20 Jahre ein.

Bohrstart in Aspern

Im Stadtentwicklungsgebiet auf dem ehemaligen Flugfeld Aspern - der künftigen "Seestadt Aspern" - soll die Energie aus noch viel tieferen Regionen kommen: Der Bohrturm ist fertig errichtet, und so startet dieser Tage die Tiefenbohrung für die künftige Fernwärmeversorgung von rund 40.000 Wohnungen in Wien.

In den kommenden vier Monaten sollen die Bohrmeißel in eine Tiefe von 5000 Metern buddeln. Danach starten die Arbeiten am zweiten Bohrloch - über das dann das abgekühlte Grundwasser wieder in die Tiefe zurückgepumpt werden soll. Die Bohrarbeiten und die Pumpversuche werden insgesamt rund ein Jahr dauern.

Die heißen Quellen unter Aspern waren in den 1970er-Jahren bei der Suche nach Erdöl entdeckt worden. Das gesamte Geothermiepotenzial im Wiener Becken wird auf rund 300 Megawatt Wärmeleistung geschätzt. Allein in Wien würde die volle Ausschöpfung der nutzbaren Tiefenwärme den Anteil der erneuerbaren Fernwärmeerzeugung von 18 auf rund 46 Prozent steigern.

Projektbetreiber ist die Geothermiezentrum Aspern GmbH - ein Tochterunternehmen von Wien Energie Fernwärme (80 Prozent) und der Wirtschaftsagentur Wien (20 Prozent). (doda/frei, DER STANDARD, APA, 10./11.7.2012)>

Kommentar: Also sollte man...

Also sollte man noch mehr nach Erdöl suchen - und heisse Quellen finden. Gratuliere.

Michael Palomino, 10.7.2012

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n-tv
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27.7.2012: Deutschland mit 25% erneuerbarer Energie

aus: Ein Viertel der Energie erneuerbar: Ökostrom knackt Rekordmarke; 27.7.2012;
http://www.n-tv.de/politik/Oekostrom-knackt-Rekordmarke-article6826041.html

<In der Stromproduktion bauen die Erneuerbaren Energieträger ihren Anteil am Gesamtmarkt aus. In den ersten sechs Monaten des Jahres stellen sie knapp mehr als 25 Prozent - so viel wie noch nie. Am meisten leisten dabei die Windräder im ganzen Land. Verbände verleitet das zu einem Ruf nach noch mehr Anstrengungen der Bundesregierung.

Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung hat im ersten Halbjahr 2012 erstmals die Marke von 25 Prozent überstiegen. 2012 könnte ein Rekordjahr für die Erneuerbaren werden, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft - kurz BDEW - mit. Insgesamt lieferten sie nach bisherigen Berechnungen 67,9 Milliarden Kilowattstunden oder 25,1 Prozent. Im ersten Halbjahr 2011 habe der Anteil der Erneuerbaren an der Stromproduktion noch bei 21 Prozent gelegen.

Die Windenergie bleibe mit einem Anteil von 9,2 Prozent (2011: 7,7 Prozent) die wichtigste erneuerbare Energie. Der Bundesverband Windenergie bekräftigte deshalb, dass Windenergie an Land als kostengünstigste erneuerbare Erzeugungsart "das Rückgrat der Energiewende ist". Die Bundesregierung müsse daher jetzt die Länder bei der Realisierung ihrer Windenergieziele unterstützen und den weiteren Ausbau vorantreiben.

Die Biomasse liege derzeit bei einem Anteil von 5,7 Prozent, erläuterte der BDEW weiter. Die Photovoltaik habe in den ersten sechs Monaten des Jahres ihren Anteil um fast die Hälfte auf jetzt 5,3 Prozent steigern können und liege damit auf dem dritten Platz unter den Erneuerbaren. Die Wasserkraft lag bei 4,0 Prozent.

Der Stromverbrauch lag mit 261,5 Milliarden Kilowattstunden um 1,4 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Der BDEW führte dies vor allem auf die niedrigere Produktion in den stromintensiven Industrien Eisen- und Stahlerzeugung sowie chemische Grundstoffe und Papierherstellung zurück.

Der Erdgasverbrauch fiel demnach mit 495,3 Milliarden Kilowattstunden um 0,4 Prozent höher aus als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres. Für Strom- und Wärmeerzeugung wurde zwar weniger Erdgas verbraucht. Allerdings seien die Monate Februar und April vergleichsweise kalt gewesen und hätten dadurch den Erdgasverbrauch bei Raumheizungen gesteigert.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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Das gibt's doch nicht: Die EU will vernünftig werden:

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11.9.2012: <EU: EU verpflichtet sich zum Energiesparen>

aus: n-tv online; 11.9.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/EU-verpflichtet-sich-zum-Energiesparen-article7190211.html

<Straßburg (dpa) - Bessere Isolierungen, effiziente Gebäuderenovierungen oder Steuererleichterungen für sparsame Kühlschränke: Nach harten Verhandlungen zwischen dem EU-Parlament und den Regierungen gibt es jetzt eine Einigung über verbindliche Energiesparziele. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für einen Gesetzesvorschlag, der für Regierungen und Energieversorger gilt und im kommenden Jahr in Kraft tritt. Verpflichtend gilt in Zukunft für Energieversorger, pro Jahr 1,5 Prozent der verbrauchten Energie des Vorjahres einzusparen.

Quelle: n-tv.de, dpa>

Kommentar

Es fehlt die Verpflichtung zum Plus-Energiehaus.

Michael Palomino, 11.9.2012

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10.10.2012: Deutschland will Energieberatung für alle einführen

aus: Wohnen: Energieberatung - Diese Angebote für Bürger gibt es;
http://www.n-tv.de/ticker/Wohnen/Energieberatung-Diese-Angebote-fuer-Buerger-gibt-es-article7428056.html

<Berlin (dpa) - Bis 2020 soll der Stromverbrauch um 10 Prozent sinken. Helfen sollen dabei mehrere hunderttausend Energieberatungen. Solche Serviceleistungen für Verbraucher gibt es bereits heute. Allerdings entweder nicht für jeden - oder nicht umsonst.

Alle Haushalte in Deutschland sollen künftig Energieberatungen nutzen können, um Strompreissteigerungen durch die Energiewende abzufedern. «Wir wollen bis 2020 allen Haushalten die Möglichkeit geben, eine solche Beratung in Anspruch zu nehmen, nach Möglichkeit auch kostenlos», sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag (9. Oktober) in Berlin nach einem Runden Tisch mit Energiebranche, Kommunen, Verbraucherschützern und Vertretern von Wohlfahrtsverbänden. Die Opposition sprach von reiner Symbolpolitik.

Bisher gibt es vor allem zwei Angebote für Verbraucher, um mehr Energie zu sparen. Die Verbraucherzentralen bieten in Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium einen kostenpflichtigen Energie-Check an. Beim Basis-Check für 10 Euro stehen der Stromverbrauch im Haushalt und das Heizen im Fokus. Außerdem gibt es den Gebäude-Check für 20 Euro, bei dem ein Energieexperte auch die Heizungsanlage und die Dämmung des Gebäudes bewertet. 30 Euro kostet der Brennwert-Check, bei dem auch die Effizienz von Gas- oder Ölheizungen ausgiebig kontrolliert wird.

Das zweite Angebot ist der Stromspar-Check der Caritas sowie des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen, der vom Bundesumweltministerium unterstützt wird. Dabei werden Langzeitarbeitslose zu Stromsparhelfern geschult, die gratis Energiesparartikel einbauen. Dazu gehören Energiesparlampen, abschaltbare Steckdosenleisten, Standby-Abschalter und Strahlregler für Wasserhähne. Im Schnitt könnten so rund 86 Euro Stromkosten pro Jahr gespart werden, sagen die Projektträger. Seit 2008 wurden Energiesparartikel für fast fünf Millionen Euro eingebaut. Bisher gibt es das Angebot aber nur für Empfänger von Sozialleistungen.

Der Runde Tisch habe zudem ergeben ergeben, dass oft Beratungsangebote nicht angenommen würden, weil sie nicht bekannt seien. «Wir habe uns vorgenommen, den Stromverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 10 Prozent zu senken», betonte Altmaier. Das Ziel sei aber nur zu schaffen, wenn alle Bürger und nicht nur einkommensschwache Haushalte für das Thema sensibilisiert würden. «Wir wollen zu einer spürbaren qualitativen und quantitativen Ausweitung der Beratung kommen.»

Mit einer Ausweitung solcher Angebote soll der starke Anstieg der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegten Umlage zur Förderung von Ökostrom aufgefangen werden. Erwartet wird, dass die auf den Strompreis aufgeschlagenen Förderkosten bei einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden von 125 auf bis zu 185 Euro pro Jahr steigen können. Da noch die Mehrwertsteuer dazu kommt, ist mit deutlich steigenden Strompreisen im kommenden Jahr zu rechnen. Die Umlage für 2013 wird am Montag (15. Oktober) offiziell bekanntgegeben.

Quelle: n-tv.de, dpa>


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30.10.2012: <Energie: Studie: Energieeffizienz hat in Deutschland deutlich zugenommen> - Reduktion um 50% pro Person seit 1980er Jahre

aus: n-tv online; 30.10.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Studie-Energieeffizienz-hat-in-Deutschland-deutlich-zugenommen-article7611951.html

<Köln (dpa) - Die Energieeffizienz in Deutschland hat nach einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. Pro Euro Bruttoinlandsprodukt sei im Jahr 2009 nur halb so viel Energie benötigt worden wie noch Anfang der 1980er Jahre, teilte das IW mit. Weltweit habe der Stand der Energieeffizienz damit in diesem Jahr dem deutschen Niveau des Jahres 1991 entsprochen. Im internationalen Vergleich werde Deutschland jedoch bei der Energieeffizienz noch von Italien, Großbritannien, Spanien und Japan übertroffen, hieß es.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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Karibik 24.11.2012: Insel Aruba will sich ganz mit Sonne und Wind versorgen

aus: Welt online: Aruba: Das erste Land, das nur auf Wind und Sonne setzt; 24.11.2012;
http://www.welt.de/wirtschaft/article111441442/Das-erste-Land-das-nur-auf-Wind-und-Sonne-setzt.html

<Ein ungewöhnliches Experiment in der Karibik: Die Insel Aruba will als erster Staat der Welt vollkommen unabhängig werden von Öl und Gas. Technik aus Berlin soll dem fernen Eiland dabei helfen.

Dass es in und um Berlin viele Seen gibt, ist bekannt. Aber in keinem Reiseführer der Hauptstadt steht, dass Berlin auch 15.000 bewohnte Inseln hat – und dass sie alle im Stadtteil Adlershof liegen. Tatsächlich passen die Inseln und ihre Bewohner allesamt in eine große gläserne Industriehalle, vollgestellt mit Elektronik, Batterien und Transformatoren.

Die Firma Younicos simuliert in dieser Halle die Stromversorgung von Inseln, die nicht an an größeres Netz angeschlossen sind. Aktuell läuft hier das Stromnetz einer Azoren-Insel.

Das Ziel dieses Projekts ist ambitioniert. Es geht dem Unternehmen darum zu zeigen, dass Stromnetze mit der Technik der Firma weitgehend auf regenerative Energien umgestellt werden können. Technologisch ist das eine große Herausforderung: Die Versorgung mit Strom aus Wind und Sonne schwankt mit dem Wetter, der Verbrauch von Haushalten und Firmen aber nicht.

Hohe Anforderungen an die Technik

Damit mehr Öko-Strom genutzt werden kann, der Strom aber auch dann fließt, wenn Windräder stillstehen und Regen auf Solarmodule prasselt, müssen die Netze fit gemacht werden. Sie brauchen Speicher, in denen der Strom gelagert wird und aus denen er bei Bedarf fließt. Und sie brauchen moderne Technik, die dafür sorgt, dass Windräder, Solarmodule, Netze und Stromspeicher so gut miteinander funktionieren, dass die Versorgung nicht stockt. Younicos glaubt, die notwendige Technologie dafür zu besitzen.

Die Technik aus Berlin könnte ein entscheidender Baustein für ein ambitioniertes Projekt am anderen Ende der Welt sein: auf der Karibikinsel Aruba. Deren Regierung hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Der Inselstaat soll die erste Volkswirtschaft der Welt werden, die ihre Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne und Biomasse gewinnt.

Die Regierung des Inselstaats kämpft mit den Folgen eines rasanten Wachstums in den vergangenen 25 Jahren. Die Bevölkerung der Insel ist in dieser Zeit rapide gewachsen, und auch der Tourismus, gegenwärtig der wichtigste Wirtschaftsfaktor des Landes, hat mit großem Tempo zugelegt. Jedes Jahr kommen 1,5 Millionen Besucher vor allem aus den USA auf die Insel, und die Zahl der Hotelzimmer hat sich von 2000 auf 8000 vervierfacht. "Wir haben eine Bevölkerungsdichte von 500 Menschen pro Quadratkilometer.

Die Insel will ihre gesamte Wirtschaft umkrempeln

Das ist mehr als in New York", sagte Premierminister Mike Eman bei der Vorstellung einer Machbarkeitsanalyse. "Im Moment wird unser Wirtschaftswachstum vom Bedürfnis der Tourismusindustrie nach mehr Hotelzimmern angetrieben. Diese Art von Wachstum lässt sich nur unter großen Anstrengungen in Wohlbefinden für die Bevölkerung übersetzen."

Deshalb geht es bei den Plänen um weit mehr als nur die autarke Energieversorgung: Die Regierung will die gesamte Wirtschaft der Insel umkrempeln und nachhaltiger machen. Dazu gehört beispielsweise auch die Wasserversorgung. Bisher gewinnt Aruba sein Trinkwasser aus dem Meer: In Entsalzungsanlagen wird das Wasser aufbereitet, ein energieintensiver und teuerer Prozess.

Die Bevölkerung soll deshalb künftig stärker Wasser sparen, neue Technologien sollen dabei helfen. Die Regierung will auf der Insel, die bisher alle Nahrungsmittel per Schiff oder Flugzeug anliefern lässt, auch eine eigene Landwirtschaft aufbauen. Und selbst der Tourismus soll nachhaltiger werden, um den Bedürfnissen der Inselbewohner besser gerecht zu werden.

Neue Jobs für hochqualifizierte Inselbewohner

Die Regierung hofft sogar, dass sie das technologische Know-how, das für die Umstellung der Wirtschaft nötig ist, irgendwann selbst zum Exportprodukt machen kann. Bereits heute interessieren sich andere Insel-Nationen dafür, was auf Aruba passiert. Rund um das Thema Nachhaltigkeit soll auf der Insel ein eigener Wirtschaftszweig entstehen und mit ihm Arbeitsplätze für hochqualifizierte Inselbewohner. Heute dominieren Jobs im Tourismus den Arbeitsmarkt.

Der Inselstaat hat bereits erhebliche Fortschritte in Richtung Nachhaltigkeit unternommen: Schon 20 Prozent der auf der Insel verbrauchten Energie kommen aus Windenergie. Eine zweite Windfarm wird gerade geplant und soll zusammen mit kleineren Solar-Projekten dafür sorgen, dass dieser Anteil künftig auf 40 oder sogar 50 Prozent steigt. Dann aber wird es problematisch. "Die zweiten 50 Prozent werden nicht einfach werden", sagte Permier Eman. Mehr Windenergie einzuspeisen sei problematisch, weil das wegen der schwankenden Versorgung die Netzstabilität gefährde.

Die Technologie von Younicos könnte dabei helfen, diese Probleme zu lösen. Zusammengebracht hat die beiden der Carbon War Room, eine Initiative, die der britische Unternehmer Richard Branson ins Leben gerufen hat. Sie will Unternehmer, Erfinder und Geldgeber zusammenbringen, um profitable Konzepte zu entwickeln, mit deren Hilfe Treibhausgase vermieden werden können. Die Hoffnung der Gründer ist, dass viele Unternehmer weltweit die dabei entstandenen Konzepte kopieren.

Vorbild für andere abgelegene Inseln

Der Wandel Arubas zur ersten vollständig regenerativen Volkswirtschaft gilt der Initiative als Vorzeigeprojekt. Was hier auf der Karibikinsel funktioniert, könne Vorbild sein für viele andere Inseln weltweit. Insgesamt 15.000 Inseln, die nicht ans Stromnetz angeschlossen sind, hat der Carbon War Room weltweit gezählt. Dort wird der Strom häufig besonders dreckig produziert: mit Generatoren, die Diesel und im Fall von Aruba sogar Schweröl schlucken.

Gegenwärtig verhandelt die Firma auch mit der Regierung von Aruba darüber, wie der Umbau des Stromnetzes dort aussehen könnte. Neben technischen Problemen geht es auch um finanzielle Fragen: Der Umbau der Energieversorgung für die gut 100.000 Bewohner von Aruba dürfte knapp eine Milliarde Dollar kosten. Dafür müssen Investoren gefunden werden.

Projekt birgt auch Risiken

Die Initiatoren des Projekts, neben der Insel-Regierung und der Branson-Initiative gehört dazu auch die gemeinnützige New America Foundation, überlegen deshalb, mehrere Inseln in einem Finanzierungsfonds zusammenzufassen. Durch die Aufteilung der Investitionen auf mehrere Projekte würden die Risiken für die Investoren sinken – ganz besonders die politischen Risiken.

Das bei einem solch langfristigen Projekt die Finanzierung nicht immer einfach ist, erlebt Younicos gerade bei einem anderen Vorzeigeprojekt, dass die Insel Graciosa mit erneuerbaren Stromquellen energetisch autark machen soll. Das zehn Kilometer lange Vulkaneiland in den Azoren hieß über Jahrhunderte auch "Weiße Insel", wegen der seegebleichten felsigen Südküste.

Die Verträge für den Umbau des Stromnetzes sind bereits unterzeichnet, aber die Finanzkrise und die Suche nach Investoren haben den Projektbeginn mehrfach verzögert. Steht die Finanzierung, soll es allerdings schnell losgehen. Und Graciosa – auf deutsch: Anmutige – würde von der weißen zur grünen Insel werden.>


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Deutschland 3.10.2013: Sonne und Wind produzieren Strom zur Mittagszeit - und die Nachbarländer wollen nicht umstellen - und die Nazi-Schweiz reklamiert sogar!!!

aus: Energiewende absurd
: Wie Deutschland seine Nachbarn mit Strom überflutet
http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-33861/energiewende-absurd-wie-deutschland-seine-nachbarn-mit-strom-ueberflutet_aid_1117590.html

<Die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard hat die deutsche Energiepolitik als destruktiv gegeißelt. Kein Wunder: Viele Nachbarländer leiden unter einer Stromflut aus Deutschland. Der Überfluss an Energie hat absurde Folgen.

Quizfrage: Warum sollte es die Schweizer interessieren, wenn in Deutschland der Wind weht und die Sonne scheint? Antwort: Weil bei einer solchen Wetterlage die Ökostromproduktion auf Hochtouren läuft. An der Nordsee drängt dann der Windstrom in die Netze, im Süden der Sonnenstrom. Die Bundesrepublik schwimmt in solchen Zeiten förmlich in Energie. Und weil konventionelle Atom- und Kohlekraftwerke nicht spontan im gleichen Ausmaß gedrosselt werden können, in dem der Ökostrom zufließt, produziert Deutschland dann weit mehr Strom als Industrie und Haushalte überhaupt verbrauchen können. Wohin also damit?

Hier kommen die Schweizer ins Spiel. Im europäischen Stromnetz sind Deutschland und seine Stromproduktion nämlich keine einsame, abgeschottete Insel. Wird hierzulande zu viel Strom produziert, hat das unmittelbare Auswirkungen auf die Nachbarländer. Denn dorthin fließt der Strom dann ab – vor allem in die Niederlande, nach Österreich und in die Schweiz.

Deutliche Worte

Das ist der Hintergrund für die harsche Kritik der Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard. Die Politikerin lässt an der deutschen Energiepolitik kein gutes Haar. „Die Deutschen machen einiges kaputt“, wird sie in Schweizer Medien zitiert. Leuthard meint damit vor allem die Schweizer Energiewirtschaft, die unter der Stromschwemme aus Deutschland leidet. Denn das Überangebot drückt die Preise. An enigen Tagen musste Deutschland seine überschüssigen Ökostrom bereits verschenken. Die Schweizer Zeitung „Blick“ rechnet vor: Während eine Kilowattstunde im europäischen Handel fünf Rappen (umgerechnet vier Cent) kostet, produzieren Schweizer Atomkraftwerke für fünf bis sieben Rappen (bis zu sechs Cent) pro Kilowattstunde.

Noch dramatischer ist die Lage offenbar für die Pumpspeicherkraftwerke in den Schweizer Bergen. Dort wird gezielt Strom für Verbrauchsspitzen zur Mittagszeit vorgehalten. Mit günstigem Nacht-Strom pumpen die Energieversorger seit vielen Jahren Wasser in die Speicherseen, um es bei Tag abzulassen und damit Strom zu erzeugen, berichtet der „Blick“. Doch mittlerweile würden solche Lastspitzen oft durch konkurrenzlos günstigen Solarstrom aus Deutschland abgedeckt – schließlich produzieren Solaranlagen während der Mittagszeit am meisten Strom.

Die Energiepolitikerin Leuthard will die Probleme nun auf höchster Ebene anpacken: Sie reist nach Brüssel, um mit Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) über ein Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU zu verhandeln.

In alle Himmelsrichtungen

Die Schweiz ist längst nicht das einzige europäische Land, das unter deutschen Stromexporten leidet. Der deutsche Energieüberschuss ist enorm und drängt in alle Himmelsrichtungen. 2012 lag der Netto-Überschuss mit 22,8 Terawattstunden (TWh) fast viermal so hoch wie noch im Jahr 2011.

Ausländische Stromversorger – hauptsächlich aus den Niederlanden, Österreich und der Schweiz – kauften 66,6 TWh aus Deutschland ein. Die netto exportierte Strommenge entspricht der Jahresproduktion von mehr als zwei Kernkraftwerken.

Bei günstigen Wetterlagen gibt es teils derart hohe Überschüsse an Solar- und Windenergie, dass es sogar zu negativen Strompreisen kommt. Deutsche Versorger müssen dann dafür zahlen, dass ihnen jemand den Strom abnimmt. Am ersten Weihnachtsfeiertag 2012 wurden zum Beispiel um vier Uhr morgens für die Stromabnahme 220 Euro pro Megawattstunde gezahlt.

Am 24. März 2013 kam es erstmals auch tagsüber über mehrere Stunden zu negativen Preisen im kurzfristigen Stromverkauf – es gab enorm viel Wind- und Solarstrom bei wenig Verbrauch an diesem Sonntag.>


Kommentar: Es fehlen Wasserstoffspeicher

Um die Energie für die Nacht zu speichern, fehlen in Deutschland noch jede Menge Wasserstoffspeicher, so dass der Strom generell günstiger wird.

Michael Palomino, 4.10.2013


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DER STROMPREIS IST WIE EIN KUCKUCKSEI - PREISGARANTIEN FÜR ALTERNATIVE ANLAGEN VERTEUERN DEN STROMPREIS DES KUNDEN, WEIL DER STROMPREIS AN DER STROMBÖRSE STETIG WEITER FÄLLT - Schildbürger-Deutschland hat wieder einmal seinen Geist gezeigt...

Welt
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15.10.2013: Strompreis in Deutschland: <Preissprung: Warum die Ökostrom-Umlage wirklich steigt> - Preisgarantien für Strom von alternativen Anlagen verteuern den Strompreis für alle Kunden

aus: Welt online; 15.10.2013;
http://www.welt.de/wirtschaft/article120916443/Warum-die-Oekostrom-Umlage-wirklich-steigt.html

<Der erneute Anstieg der Ökostrom-Umlage ist nur zu einem geringen Teil auf den Bau neuer Solar- und Windparks zurück zu führen. Die wahren Kosten der Energiewende verstecken sich jetzt woanders.

Von

Der Kostenpunkt "EEG-Umlage" auf der Stromrechnung steigt kommendes Jahr um weitere 20 Prozent auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde an. Die Energiewende wird offenbar immer teurer, obwohl Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erst 2011 versprochen hatte, dass die Belastung nicht über 3,6 Cent pro Kilowattstunde hinaus gehen sollte.

Warum erhöht sich die EEG-Umlage diesmal?

Nach einer Analyse der Beratungsfirma Energy Brainpool im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion lässt sich der Anstieg der EEG-Umlage zu gut 50 Prozent auf den Preisverfall an der Strombörse zurückführen.

25 Prozent der Erhöhung sind auf Vergünstigungen für energieintensive Industriebetriebe ("Besondere Ausgleichsregelung") zurückzuführen, die von anderen Verbrauchern entsprechend übernommen werden müssen.

Nur rund 13 Prozent der Erhöhung ist auf den weiteren Zubau von Ökostrom-Anlagen, vor allem Solar- und Windkraftanlagen zurück zu führen. Dieser Posten hatte die Kosten in den vergangenen Jahren vor allem getrieben.

Warum steigen die Ökostrom-Kosten, obwohl die Strom-Börsenpreise fallen?

Betreiber von Solaranlagen, Windrädern und Biogasanlagen erhalten auf 20 Jahre garantiert eine feste Vergütung von den Netzbetreibern. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, den Ökostrom abzunehmen und an der Börse zu vermarkten.

Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass an die Ökostrom-Produzenten ein höherer Differenzbetrag ausgezahlt werden muss, wenn der Wert des Stroms an der Börse sinkt. Die Differenz zwischen dem Erlös an der Strombörse und der höheren Vergütung für die Ökostrom-Produzenten wird als "EEG-Umlage" auf die Verbraucher abgewälzt.

Ist Ökostrom der Billigmacher an der Strombörse?

Die Großhandelspreise für Strom sind zuletzt drastisch gefallen. Grund dafür ist der Rückgang der Stromnachfrage im Zuge der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise.

Zugleich sorgt der subventionierte Zubau von Solar- und Windparks zu einem temporären Überangebot an der Strombörse, da Ökostrom selbst bei fehlender Nachfrage abgenommen und eingespeist werden muss. Wegen diesem immer häufiger auftretenden Überangebot sinkt der Börsenpreis für Strom.

Geben Energieversorger die fallenden Großhandelspreise nicht weiter?

Doch, das tun sie. Allerdings kaufen Regionalversorger oder Stadtwerke ihren Strom in verschiedenen Tranchengrößen zwischen sechs Monaten und drei Jahren im Voraus an der Börse ein. Die fallenden Einkaufspreise an der Strombörse werden also entsprechend nur schrittweise an die Kunden weitergegeben.

Die Endkunden bemerken von der Entlastung bei den Strombeschaffungskosten meist wenig, weil ihre Rechnung zugleich stärker durch staatliche Energieabgaben und Steuern, einschließlich der EEG-Umlage und Netzentgelt-Erhöhungen teurer werden.

Allerdings erklärte etwa die EnBW AG, die Preise für Haushaltsstrom trotz steigender EEG-Umlage "bis weit ins Jahr 2014 stabil halten" zu können, weil sich "die niedrigeren Großhandelspreise jetzt stärker auf unsere Kalkulation auswirken."

Wird die Energiewende also billiger?

Nein, denn die preissenkende Wirkung des Ökostroms an der Strombörse wurde vom Verbraucher durch die von ihm gezahlten EEG-Subventionen zum Teil vorfinanziert. Die Kosten des System bleiben also gleich.

Zudem spiegeln sich die Kosten der Energiewende künftig weniger in der Höhe der EEG-Umlage wider, sondern in Preisbestandteilen wie den Netzentgelten einschließlich der Kosten für Netzeingriffe, der Offshore-Anbindungsumlage oder den Kosten für Reservekraftwerke. .

Verbraucher werden zudem nicht nur direkt durch steigende Strompreise belastet, sondern zusätzlich durch höhere Lebenshaltungskosten, weil Industrie- und Gewerbe ihre steigenden Energiekosten großenteils auf die Produktpreise abwälzen müssen.

Würde eine stärkere Belastung der Industrie die EEG-Umlage senken?

Durch Härtefallregelungen wurde die Industrie in diesem Jahr von EEG-Kosten in Höhe von 5,6 Milliarden Euro entlastet. Damit machen die Industrierabatte nur rund ein Viertel der EEG-Umlage aus.

Dass viele Industriebetriebe auf Entlastung von diesen nationalen Sonderkosten angewiesen sind, gilt aber selbst bei den Grünen als unstrittig. Zudem sind auch Bahn-, S- und U-Bahn-Betriebe von EEG-Kosten ausgenommen. Würden diese Unternehmen die volle EEG-Umlage zahlen müssen, würden sie Verbraucher im Gegenzug mit höheren Ticketpreisen belasten müssen.>

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8.2.2014: AN DER ENERGIEWENDE FESTHALTEN! - die Argumente

Sehr geehrte Damen und Herren,

als logisch-analytischer Historiker und Schreiberling empfehle ich dringend,

an der Energiewende FESTZUHALTEN und alles zu tun, dass Wind und Sonne die günstigsten Energien werden!

Denn bei Sonnen und Windenergie entsteht am wenigsten Schaden, und

-- der Schaden durch Atomkraft (Minenschäden bei Uraniumminen, Verseuchung bei Uraniumminen, Atomstrahlung, Unfälle, ewiger Atommüll) ist im Strompreis NICHT inbegriffen
-- der Schaden durch Kohle (Staub und kranke Minenarbeiter) ist im Strompreis NICHT inbegriffen
-- der Schaden durch Braunkohle (abgerissene Ortschaften, Staub) ist im Strompreis NICHT inbegriffen.
-- der Schaden durch Fracking (ewiger Grundwasserschaden und Allergien und Gesundheitsschäden bis hin zum Wegzug) ist im Preis von Fracking-Öl und Fracking-Gas NICHT inbegriffen
-- der Schaden durch Erdöl ist im Preis auch NICHT inbegriffen
-- der Schaden durch Gasexplosionen ist im Gaspreis auch NICHT inbegriffen.

Das heisst, die sauberen Energiearten Sonnenenergie und Windenergie belasten die Sozial- und Krankensysteme und die Umwelt kaum oder gar nicht, die anderen Energiearten dagegen zum Teil sehr. Das Geld für Sonnenstrom und Windstrom wird also an anderer Stelle wieder eingespart!

Das heisst, die Subventionierung von Sonnenstrom und Windstrom ist BERECHTIGT!!!

Bitte verbreiten Sie diese Argumente, um mit den anderen, schmutzigen und strahlenden Energiearten endlich Schluss zu machen,  auch bei den "Atomblinden" Cameron, Hollande, und für Japan!

Freundliche Grüsse
Michael Palomino

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n-tv
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10.3.2014: <Steigerung zum Vorjahr um ein Prozent: 14 Prozent der EU-Energie ist erneuerbar>

aus: n-tv online; 10.3.2014;
http://www.n-tv.de/ticker/14-Prozent-der-EU-Energie-ist-erneuerbar-article12431621.html

<Die klimafreundlichen Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse haben im Jahr 2012 in der Europäischen Union rund 14 Prozent zum Energieverbrauch beigetragen. Im Vorjahr hatte der Anteil noch 13 Prozent betragen, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Die EU will bis zum Jahr 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 20 Prozent steigern.

In Deutschland lag der Anteil demnach im Jahr 2012 bei 12,4 Prozent. Der deutsche Zielwert für 2020 lautet 18 Prozent. Ihre nationalen Zielwerte bereits jetzt erreicht haben Schweden, Bulgarien und Estland.

Schlusslichter unter den 28 EU-Mitgliedstaaten sind demnach Malta und Luxemburg mit einem Anteil von 1,4 Prozent beziehungsweise 3,1 Prozent Stromverbrauch aus erneuerbaren Energien. Die Zielwerte der beiden Länder liegen bei zehn sowie elf Prozent. Ebenfalls am Ende der Rangliste sind Großbritannien mit 4,2 Prozent (Zielwert 15 Prozent) und die Niederlande mit 4,5 Prozent (Zielwert 14 Prozent) zu finden.

Quelle: n-tv.de , AFP>


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Stimme Russlands online, Logo

20.9.2014: <Nicaragua investiert vier Milliarden Dollar in erneuerbare EnergieWeiterlesen> - Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen ist das Ziel

aus: Stimme Russlands online; 20.9.2014;
http://german.ruvr.ru/news/2014_09_20/Nicaragua-investiert-vier-Milliarden-Dollar-in-erneuerbare-Energie-7156

<STIMME RUSSLANDS Nicaragua will rund vier Milliarden Dollar in den Ausbau erneuerbarer Energiequellen investieren und sich dadurch weitgehend unabhängig von fossilen Brennstoffen machen, meldet dpa.

Das größte Projekt sei das Wasserkraftwerk Tumarín mit einer Investitionssumme in Höhe von 1,1 Milliarden Dollar, sagte Energieminister Emilio Rappaccioli. Das Kraftwerk soll 2019 ans Netz gehen und 253 Megawatt produzieren, rund 20 Prozent des Strombedarfs des mittelamerikanischen Landes.

Zudem sind Windkraft-, Solarenergie- und Geothermieanlagen geplant. Im Jahr 2020 will Nicaragua 90 Prozent seines Energiebedarfs über erneuerbare Quellen decken. 2028 sollen es 97 Prozent sein.>

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Bewusst TV online, Logo

5.10.2014: Video: "Verhinderte Energielösungen"

aus: Bewusst TV; 5.10.2014;
http://bewusst.tv/verhinderte-energieloesungen/

<Am Beispiel der Firma GFE zeigen Hans Peter Einberger und Rudolf Rottler auf, wie Innovationen auf dem Energiesektor mittels unsinniger Rechtskonstrukte kaputt gemacht werden.>

Hier ist das Interview (45min.): http://bewusst.tv/verhinderte-energieloesungen/

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Schweizer Fernsehen online, Logo

Schweiz 2.12.2014: <Geltwil - ein Aargauer Dorf praktiziert die Energiewende>

aus: Schweizer Fernsehen online; 2.12.2014;
http://www.srf.com/news/regional/aargau-solothurn/geltwil-ein-aargauer-dorf-praktiziert-die-energiewende

<Was der Nationalrat in der Debatte zur «Energiestrategie 2050» diskutiert, hat die Aargauer Gemeinde Geltwil im Freiamt bereits umgesetzt: mehr als die Hälfte der Haushalte im 190-Seelendorf hat in den letzten Jahren tüchtig in erneuerbare Energien und Hausisolationen investiert.

Geltwil - Aargauer Dorf praktiziert Energiewende

8:16 min, aus Schweiz aktuell vom 2.12.2014

Die umweltschonenden Investitionen und Sanierungen in Geltwil wurden möglich, da der hier gebürtige Unternehmer Franz Käppeli der Bevölkerung 2012 über eine Million Franken für solche Unternehmungen spendete.

Geltwil zählt rund 70 Haushalte, 40 haben von dieser Sanierungsmöglichkeit mit finanzieller Unterstützung Gebrauch gemacht. Bezahlt wurde der Mehraufwand der Investition mit Energiesparpotenzial oder erneuerbaren Energien. Maximal erhielten die Investoren bis zu 30 Prozent der Ausgaben. Die Leute wurden von einem Energieberater unterstützt.

Bis jetzt wurden 880‘000 Franken ausbezahlt. 110‘000 sind für Projekte in Ausführung bereit und weitere 200‘000 sind für künftig bewilligte Projekte zugesagt. Insgesamt liegen die Investitionen von Mäzen Franz Käppeli bei 1,2 Millionen Franken.


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