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Energiewende, alternative Energien

Freie Energie-Technologien (FET). Meldungen

Claus W. Turtur: Freie Energie für alle Menschen:
              Raumenergiemotor. Nachweis und Bauanleitung
Claus W. Turtur: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor. Nachweis und Bauanleitung [3]

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


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Dezember 2013: Petition zur Erforschung der Freien Energie in Deutschland

https://secure.avaaz.org/de/petition/Bereitstellung_oeffentlicher_Gelder_zur_Erforschung_von_Freier_Energie_und_Raumenergie/

<Bereitstellung öffentlicher Gelder zur Erforschung von Freier Energie und Raumenergie

In Zeiten von Klimawandel und steigenden Energiekosten ist es wichtig neue Wege zu finden, den Energiebedarf der Menschheit langfristig zu sichern. Energie ist immer noch eines der größten Geschäfte weltweit. Es werden Milliarden verdient mit hilfe von Lizenzen auf den Abbau fossiler Brennstoffe. Hier wirken ebenfalls große Kräfte gegen eine Weiterentwicklung von oder einen Umstieg auf alternative Energien. Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, dieses Thema aufzunehmen und endlich Gelder für die Forshcung zur Verfügung zu stellen>

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25.6.2013: <Selbstlaufender Stromerzeuger – ohne Brennstoffe, Sonne oder Wind!>

aus: Nebadonien online; 27.6.2013;
http://nebadonien.wordpress.com/2013/06/27/selbstlaufender-stromerzeuger-ohne-brennstoffe-sonne-oder-wind/

<

25.06.13  -  Eine französische Firma hat einen  Stromerzeuger entwickelt, der ohne jegliche Art  von Brennstoffen, Sonne oder Windkraft funktioniert. Musste der erste Prototyp noch mittels Strom vom Netz oder einer Batterie seine Anfangsenergie beziehen, läuft der zweite Prototyp sogar schon ohne diese Hilfe an.

Eine Energiemaschine "Power JMD" für die
              Stromerzeugung aus Frankreich, eine 10 KW-Einheit,
              Gewicht: ca. 175 kg
Eine Energiemaschine "Power JMD" für die Stromerzeugung aus Frankreich, eine 10 KW-Einheit, Gewicht: ca. 175 kg [1]

Diese Maschine kann überall und zu jeder Zeit Strom produzieren, selbst am entlegensten Ort ohne jegliche Zivilisation. Dieses Gerät wäre der Albtraum eines jeden Energiekonzerns und Politikers. Darum denke ich, wird schon sehr bald von dieser Firma nichts mehr zu hören sein – geschweige denn die Geräte noch 2013 oder 2014 am Markt sein.

Deshalb empfehle ich jedem Besucher dieser Seite, sich noch schnell die Internetseite von der Firma PowerJMD.com anzusehen. Hier der Link: http://www.powerjmd.com/index_us.html

Die wird wohl schon sehr bald verschwunden sein.

Sehen Sie sich auch die Videos an, auch wenn man nicht der französischen Sprache mächtig ist, so genügt es die Bilder zu sehen – das ist auch ohne Kommentar selbsterklärend…..

Energiemaschinen, zwei
              Prototypen "P1" und "P2" aus
              Frankreich
Energiemaschinen, zwei Prototypen "P1" und "P2" aus Frankreich [2]

Quelle und weiter:  http://www.slimlife.eu/wordpress/2013/06/selbstlaufender-stromerzeuger-ohne-brennstoffe-sonne-oder-wind/

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YouTube online, Logo

Video: "Freie Energie - nicht erwünscht" -  Ein Insider packt aus




http://www.youtube.com/watch?v=ub7PYPoF5Qg


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26.3.2014: QEG=Quantum-Energie-Generator

aus: Revealthetruth online: QEG frei für alle!!!; 26.3.2014;
http://revealthetruth.net/2014/03/26/qeg-frei-fur-alle/

http://hopegirl2012.wordpress.com/2014/03/25/qeg-open-sourced/

Wie versprochen, hier die Open Source Dokumente für den Quantum Energie Generator. Das wurde von Menschen für die Menschen möglich gemacht. Es wurde der der Welt frei gegeben.

CLICK HERE FOR QEG OPEN SOURCE DOCUMENTS

Ein üblicher, moderner Haushalt benötigt für seine Versorgung 15-10KW Strom.

Ein konventioneller Generator braucht 15 KW, um 10 KW Strom zu liefern.

Um diese 15 KW zu produzieren, sind wir auf Gas, Öl, Propan, Kohle oder andere Produkte angewiesen, deren Abgabe gemessen werden kann und so der Ölindustrie Profite verschafft.

[Energiegenerator von Nikola Tesla - eine Resonanzmaschine]

Vor 130 Jahren erfand und patentierte Nikola Tesla einen Energiegenerator. Es handelt sich um eine Resonanzmaschine, die nur 1 KW Einspeisung benötigt, um 10 KW Ausgangsenergie zu liefern. Seine Patente befinden sich jetzt in der Public Domain.

Um die gleichen Ergebnisse zu liefern, hat die Fix The World Organisation Teslas Konstruktion mit wenigen modernen Veränderungen reproduziert. Unser Quantum Energie Generator (QEG) liefert 10 KW Ausgangsenergie für weniger als 1 KW Einspeisung, welcher sich dann selbst versorgt.

Wir haben diese Technologie der Welt zur freien Verfügung gestellt. Wir haben ein komplettes Set von Instruktionen, Gebrauchsanweisung, Zeichnungen und eine Liste der Teile für jeden Ingenieur frei zur Verfügung gestellt, um sie nachzubilden und die gleichen Ergebnisse zu erzielen.

Wie arbeitet QEG:
Für den Start des 1PS Motors benutzen wir zuerst eine Energiequelle, wie z.B. eine Steckdose oder eine Kurbel. Dieser Motor dreht den Rotor im Herzen des Generators. Die einzigartige Konfiguration des Oszillationskreislaufs im Generator baut eine Resonanz auf. Nachdem das Herz diese Resonanz erreicht, kann es 10 KW an Energie liefern, welche dann durch einen Wechselrichter geleitet werden kan,n um den Motor anzutreiben, welcher wiederum den Rotor dreht. Danach kann man den Motor von der ursprünglichem Energiequelle abkoppeln und der Generator versorg sich selbst.

Es entwickeln sich JETZT in mehr als 30 Ländern Heimarbeitsgemeinschaften für die gezielte Produktion der QEGs. Die Menschen produzieren ihre eigenen Freie Energie Geräte.

Jetzt gehört der QEG der Menschheit. Viele werden ihn weiter verbessern, und wir alle werden diese praktische Übergangs-Technologie gemeinsam mit-entwickeln.

Der QEG: Von Menschen für Menschen
Fix the World reist jetzt im April nach Taiwan, London und Marokko, um den Gemeinschaften dabei zu helfen, QEGs zu bauen. Alles was wir erreichten, wurde durch Spenden der Menschen wie dich möglich gemacht. Wenn du uns helfen möchtest, auf dem Track zu bleiben, so hilft jedes Bisschen! Bitte überlege, ob du nicht einen Betrag an die Fix the World Organization spenden möchtest.

Klicke hier
http://hopegirl2012.wordpress.com/donate-to-hopegirl-ftw/


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Kopp-Verlag online, Logo

3.5.2014: <Raumenergie existiert. Und wir können sie nutzen> - Raumenergiekonverter zum Nachbauen

aus: Kopp-Verlag online; 3.5.2014;
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/redaktion/raumenergie-existiert-und-wir-koennen-sie-nutzen-.html

<Redaktion

Energie, die ...

... unerschöpflich und überall verfügbar ist

... nichts kostet

... Strom erzeugt

... und Umwelt und Gesundheit nicht belastet

Ablehnung für bahnbrechende Erkenntnisse

Claus W. Turtur berichtet auch von den Widerständen und Anfeindungen, mit denen er als Forscher zu kämpfen hat. Eine neue billige und überall verfügbare Energie wäre nicht im Interesse der Energiewirtschaft und der Macht-Elite. Diese versuchen die Forschungen zur Raumenergie totzuschweigen. Enttäuschend für den Raumenergie-Experten, aber gut für Sie: Denn so stellt er sein Wissen in diesem Buch vor.

Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt »nein!«. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen. Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen.

Eine Quelle, die niemals versiegen wird

Raum als solcher ist gemäß Claus W. Turtur nicht leer. Er enthält Energie, die aus elektromagnetischen Wellen besteht. Sie ist seit jeher um uns, ohne dass wir es merken. Das Faszinierende: Diese Energie ist so unendlich wie das Universum selbst. Ja: Im Raum ist so viel Energie, wie sie die Menschheit niemals verbrauchen kann.

Bislang jedoch verbrennen wir für eine einzige Megawattstunde an Strom Tonnen von Kohle und Benzin. Dabei enthält ein Liter Volumen des bloßen Raumes 27 811 799 Milliarden Megawattstunden. Eine einmalige Investition von 2000 Euro in diese Quelle – und Ihre Strom- und Heizkosten, aber auch Ihre Benzinrechnung hätten sich für die nächsten 20 bis 30 Jahre erledigt.

Nutzbarkeit theoretisch und praktisch nachgewiesen

Claus W. Turtur stellt aber nicht nur die Behauptung auf, dass Raumenergie existiert und dass wir damit die Versorgungsprobleme der Zukunft lösen können. Der Mann, der als Physikprofessor tätig ist und in der Industrie arbeitete, hat seine These bereits bewiesen. In der Theorie und im Labor! In diesem Buch präsentiert er Ihnen seine Forschungsergebnisse.

Raumenergiekonverter: Es gibt sie bereits

Der Autor bietet Ihnen zunächst einen Überblick über die Forschung im Bereich der Raumenergie. Die Zusammenfassung macht schnell deutlich: Es sind fast ausschließlich private Forscher, die sich mit der unerschöpflichen Kraftquelle auseinandersetzen. Etliche von ihnen haben bereits Raumenergiekonverter gebaut. Im Buch finden Sie deshalb eine Zusammenstellung von Motoren, bei denen man freie Energie zu nutzen versucht. Einige dieser Konverter funktionieren. Bislang werden die Erfolge aber verschwiegen. Die Pläne für die Motoren verschwinden in den Schubladen von Unternehmen. Die Wissenschaft ignoriert die Raumenergie komplett. Sie wird an Universitäten offiziell nicht erforscht.

Ein einfaches Experiment macht freie Energie erlebbar

Bevor Claus W. Turtur einen von ihm konstruierten Konverter vorstellt, demonstriert er am Beispiel einer Kristallzelle, wie einfach es ist, freie Energie zu nutzen. Die Zelle lässt sich ganz einfach aus alltäglichen Materialien wie Kalk, Essig und Aluminium zusammensetzen. Die Kosten für diese Batterie sind vernachlässigbar. Das Bauen dauert gerade mal eineinhalb Stunden. Dennoch gibt die Zelle eine Spannung im Bereich von 1,1 bis 1,2 Volt ab.

Raumenergiekonverter zum Nachbauen

Der Reiz des Buches liegt sicher im Beweis der These »Raumenergie ist nutzbar«. Die Grundüberlegungen des Verfassers dazu: Jedes elektrostatische und magnetische Feld dehnt sich permanent aus. Dabei gibt es Energie an das Quantenvakuum ab. Mit einem Magneten lässt sich diese Raumenergie in magnetische Feldenergie umwandeln. Wenn sich das Feld vom Magneten aus in den Raum ausbreitet, wandelt sich magnetische Feldenergie wieder in Raumenergie zurück. Aus diesem Kreislauf müsste sich Energie »herausziehen« lassen, um eine Maschine anzutreiben.

Wäre es vor diesem Hintergrund möglich, ein bewegliches Teil – in diesem Fall einen kleinen Rotor – mit einem Dauermagneten ohne Zufuhr klassischer Energie anzutreiben, wäre die Ausgangsthese bewiesen. Claus W. Turtur hat diesen Beweis erbracht! Im Buch beschreibt er den Versuch ausführlich. Und zeigt anschließend auch in der Theorie, warum dieser einfache Konverter funktioniert.

Das Besondere: Der Versuch ist so einfach, dass ihn so gut wie jeder zu Hause nachmachen kann. Ähnlich wie bei der Kristallzelle werden nur leicht zu beschaffende Materialien wie Alufolie oder Balsaholz benötigt.

Natürlich beschränkt sich der Autor nicht auf das simple Modell eines Raumenergiekonverters. Im Buch legt er Pläne für eine leistungsfähige Variante offen. Mit einer ausführlichen Konstruktionsbeschreibung und den theoretischen Grundlagen. Dieser Konverter könnte in Serie produziert werden.>


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Kopp-Verlag online, Logo

15.5.2014: Buch: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor. Nachweis und Bauanleitung

aus: Amazon online;
http://www.amazon.de/Freie-Energie-alle-Menschen-Raumenergiemotor/dp/3864451167

Claus W. Turtur: Freie
                    Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor.
                    Nachweis und Bauanleitung
Claus W. Turtur: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor. Nachweis und Bauanleitung [3]

Im Raum ist Energie - und diese Energie kann genutzt werden. Aber da sind noch grosse Widerstände (wahrscheinlich von Industrie und Geheimlogen sowie Rothschild&Rockefeller etc.). Eine Buchbeschreibung:

<Raumenergie existiert. Und wir können sie nutzen. Hier ist der Beweis! Energie, die … - unerschöpflich und überall verfügbar ist - nichts kostet - Strom erzeugt - Umwelt und Gesundheit nicht belastet. Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt »nein!«. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen. Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen. Bislang verbrennen wir Tonnen von Kohle und Benzin, um die Energie einer einzigen Megawattstunde freizusetzen. Dabei enthält ein Liter Volumen des bloßen Raumes 27.811.799 Milliarden Megawattstunden. Eine einmalige Investition von 2.000 Euro in diese Quelle – und Ihre Strom- und Heizkosten- wie auch Ihre Benzinrechnung hätten sich für die nächsten 20 bis 30 Jahre erledigt. Claus W. Turtur stellt aber nicht nur Behauptungen auf: Der Mann, der als Physikprofessor tätig ist, hat seine These bereits bewiesen. In der Theorie und im Labor! In diesem Buch präsentiert er Ihnen nun seine Forschungsergebnisse. Er zeigt Ihnen zunächst, wie Sie eine Kristallzelle bauen können, die die Raumenergie erlebbar macht. Das dauert gerade mal eineinhalb Stunden und kostet so gut wie nichts. Sie lernen dann einen einfachen Raumenergiekonverter in Form eines Rotors kennen, den der Physikprofessor selbst entwickelt hat. Schritt für Schritt erläutert er, wie dieser Motor gebaut wird. Der Autor zeigt Ihnen anschließend aber auch in der Theorie, warum seine Erfindung funktioniert. Im Buch finden Sie außerdem ein Konzept für einen leistungsfähigen Raumenergiekonverter. Mit detaillierten Plänen. Und einer Beschreibung der theoretischen Grundlagen. Interessant zu wissen: Claus W. Turtur berichtet auch von den Widerständen und Anfeindungen, mit denen er als Forscher zu kämpfen hat. Eine neue billige und überall verfügbare Energie wäre nicht im Interesse der Energiewirtschaft und der Machtelite. Diese versuchen die Forschungen zur Raumenergie totzuschweigen. Enttäuschend für den Raumenergieexperten, aber gut für Sie: Denn so stellt er sein Wissen in diesem Buch vor. Und das … - in kompakter Zusammenfassung - durch viele Bilder veranschaulicht - so beschrieben, dass es jeder versteht. Denn Raumenergie ist für alle da!>

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Freigeist-Forum Tübingen online, Logo

3.9.2014: <Freie Energie - Jetzt gehts los - erstes Gerät zu kaufen> - kinetisches Auftriebskraftwerk

aus: Freigeist-Forum; 3.9.2014;
http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2014/09/freie-energie-jetzt-gehts-los-erstes.html

Verein GAIA: Gaia Energy (http://www.gaia-energy.org/)


Video: Verein GAIA - Freie Energie. Für Dich. Für mich. Für alle Menschen (4min.20sek.)
Magnetmotor - Verbrennung unter Wasser - Verbrennung mit Katalysator - Gasmaschine

Verein GAIA - Freie Energie. Für Dich. Für mich. Für alle Menschen (4min.20sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=kdeXi-v9_Fw

Video des Vereins GAIA: Magnetmotor - Verbrennung unter Wasser - Verbrennung mit Katalysator - Gasmaschine

Magnetmotor
Die Forschergruppe von GAIA (GAIA-ENERGY.ORG) (3sek.) forscht am Magnetmotor. Zum Starten braucht der Motor 2 Batterien. Der Motor lädt dann 4 Batterien (18sek.). Die Anlage sollte dann auf 120 Volt ausgebaut werden (22sek.). Damit kann man z.B. die Fotovoltaik ergänzen (25sek.). Die Entwicklung wird mit Computerdaten genau verfolgt, um nicht Opfer von Gerüchten zu werden (42sek.).

Magnetmotor
                                von GAIA
Magnetmotor von GAIA

Bei GAIA wird die Freie Energie angesprochen und umgesetzt. Es forschen viele Ingenieure an den Anlagen (1min.10sek.), und auf Besuch kommen auch Uni-Professoren, Quantenphysiker (1min.18sek.).

Grundsätzlich werden Apparaturen nur aus einfachsten Teilen gebaut, die jeder auch im Baumarkt (Do-it-yourself) kaufen kann (1min.38sek.).

Verbrennungsprozesse mit Braungas unter Wasser - oder die katalytische Verbrennung
Zum Beispiel wird mit Braungas ermöglicht, unter Wasser Brennvorgänge durchzuführen. Dies ist der effizienteste Brennvorgang (1min.55sek.).

Verbrennung
                                unter Wasser mit Braungas - Verein GAIA
Verbrennung unter Wasser mit Braungas - Verein GAIA

Die katalytische Verbrennung ist eine weitere Möglichkeit. Hierzu wird ein Katalysator eines Autos verwendet. Das ist dann eine "kalte Verbrennung" quasi (2min.10sek.). Bei dieser Verbrennung braucht es keine Flamme mehr und es gibt keine Rückzündung (2min.14sek.). Mit der kathalytischen Verbrennung wurden an der Oberfläche des Katalysators schon Temperaturen von 800 Grad erreicht, und diese Energie kann man für Heizzwecke nutzen (2min.23sek.).

Katalytische
                                Verbrennung mit Katalysator - Verein
                                GAIA
Katalytische Verbrennung mit Katalysator - Verein GAIA

Als nächstes folgt eine Gasproduktionsmaschine, die auf Knopfdruck Gas produziert. Ziel des Vereins GAIA ist die Autarkie, um von den schädlichen Energien unabhängig zu werden, wie sie bis heute bestehen. Jeder soll die Möglichkeit haben, energieautark zu werden (2min.41sek.).

Gasproduktionsmaschine des
                                  Vereins GAIA
Gasproduktionsmaschine des Vereins GAIA

Die Welt soll gesund bleiben, "und es gibt noch mehr Dinge, als uns die Werbung sagt." (3min.18sek.)

Mit Zellen, die mit Braungas betrieben werden, werden Blockheizkraftwerke betrieben. Man kann den Motor auf Benzin wieder umstellen, wie man will. Im Alternativbetrieb gibt es keine Abgase mehr (3min.53sek.).

Das Motto des Vereins GAIA ist: "Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es." (4min.3sek.)

Das Logo des Vereins GAIA
Das Logo des Vereins GAIA - http://www.gaia-energy.org



Das kinetische Auftriebskraftwerk

<Energieautarke Versorgung eines Wohnhauses für ca. 12.000 ¤

Hier zur direkten Seite des Gerätes: klick

Fakten zur Anlage

LEISTUNG:

  • Nettoleistung: ca. 5 – 6 Kilowatt
  • Spannung: 220 V Gleichspannung (handelsübliche 3phasige Wechselrichter können dies zu 230 Wechselstrom umwandeln)
  • Tagesleistung von ca. 100 kW, daraus ergibt sich eine mögliche Jahresleistung von ca. 36.500 kWh elektrischer Energie bei durchgängigem Betrieb an 365 Tagen

FUNKTIONSWEISE:

  • Die Bewegungsenergie des Auftriebsbehälter wird über ein Getriebe auf einen Generator weitergeleitet, der daraus elektrischen Strom produziert. Ein Kompressor pumpt ständig Luft in die Auftriebsbehälter, um deren natürlichen Auftrieb zu unterstützen. Eine spezieller Generator ist exakt auf diese beständigen Umdrehungen abgestimmt und erzeugt in Summe mehr Elektrizität, als zum Erhalt der Bewegung benötig wird. Hierbei eingesetzte Komponenten sind teilweise patentrechtlich geschützt.

NUTZEN:

  • Reduziere den externen Bedarf an Strom auf ein Minimum!
  • Unterstütze Deine bestehende Heizung mit einer starken Heizpatrone samt Pufferspeicher und spare dauerhaft tausende Euro für fossile Brennstoffe!
  • Betreibe eine gesunde Infrarotheizung unabhängig von Energieanbietern mit geringsten Betriebskosten!
  • Erzeuge Deinen eigenen Strom für Klimanlagen und andere elektrische Verbraucher!
  • Als Unternehmer erhöhst Du Deine Wettbewerbsfähigkeit durch Senkung Deiner Grundkosten!

WARTUNG & GEWÄHRLEISTUNG:

  • gelegentliche Sichtprüfungen der beweglichen Teile wird empfohlen
  • Überwachung des Systems durch eine intelligente Steuerung
  • Generatoren und Kompressoren/Pumpen werden von namhaften Industrieanbietern produziert und sind zertifizierte Bauteile mit 12 Monaten Garantie
  • durch geeignete Befüllung ist die Anlage auch im Winter problemlos zu betreiben

KOSTEN:

  • einmalig ca. ¤ 12.000,00 Euro zzgl. Mwst. (Preisschwankung von ca. 5 % vorbehalten). Die Kosten beinhalten das komplette Material zum Aufbau der Anlage.
    Evtl. Batterien, Wechselrichter und sonstiges Zubehör sind bauseits beizustellen.
  • monatliche Betriebskosten ca. 15,00 Euro (maximal einmal im Jahr sind mechanische Bauteile zu überprüfen, eventuell auszutauschen.)

PLATZBEDARF:

  • Grundfläche der Anlage: ca. 0,5 m x 0,5 m
  • Bauhöhe ca. 5 m

BAUWEISE:

  • vollständig oder teilweise im Erdreich
  • freistehend oder an einer bestehenden Wand außen oder innen in die Höhe
  • teilweiser oder vollständiger Aufbau in Höhe oder Tiefe individuell realisierbar

GERÄUSCHENTWICKLUNG:

  • Die Geräuschentwicklung beschränkt sich auf den Kompressor, der je nach Platzierung und Dämmung nach außen nahezu geräuschlos arbeiten kann.

ZEITLICHE UMSETZUNG:

  • 2 – 3 Monate nach Ablauf der Anmeldefrist

BAUSEITE LEISTUNGEN:

  • Aufstellung, Zusammenbau und Inbetriebnahme nach Einweisung bei regionalen Workshops
    Je nach Anwendungsbereich und Installationsweise können noch individuelle Investitionen für Halterungen, Wechselrichter, Laderegler und Batterien nötig sein.
Die kommissionierten, vorgefertigten Teile werden vor Ort angeliefert und werden selbst zusammengebaut. GAIA organisiert Workshops in denen der genaue Zusammenbau, die Funktion der Einzelteile und die Inbetriebnahme erklärt werden. Unter den TeilnehmerInnen werden regionale Gruppen organisiert. Diese sollen sich gemeinschaftlich bei der Aufstellung unterstützen. Somit kann jeder Einzelne in einer Gruppe seine Fähigkeiten sehr gut einbringen.

DU WILLST JETZT DABEI SEIN?  Dann sende das Formular ausgefüllt an uns zurück.

Schritt 1: Überweise unter Angabe von Name, Vorname, PLZ und Wohnort eine Anzahlung von mindesten 2400,00 Euro brutto bis längstens 30.09.2014.
Es zählt der Eingang auf einem GAIA Vereinskonto. Durch unsere Rückbestätigung wird Deine Anmeldung gültig. Die GAIA Bankverbindungen findest Du im Fußbereich jeder Seite.
Schritt 2: Fülle online oder per PDF den Antrag auf GAIA Mitgliedschaft aus und werde jedenfalls bis vor Beginn der Workshops Teil der GAIA Gemeinschaft.
Dieser Schritt ist aus rechtlicher und versicherungsrechtlicher Sicht eine Voraussetzung zur Teilnahme an GAIA Workshops.

BESICHTIGUNSTERMINE FUNKTIONSMUSTER:

SONSTIGE RAHMENBEDINGUNGEN:

  • Erreichen wir die vom Hersteller freigegebene Stückzahl an Anlagen vor dem 30.09.2014, sind wir gehalten, die Anmeldefrist früher zu schließen. Sollte sich Deine Anzahlung zu diesem Zeitpunkt noch am Weg zu uns befinden, bieten wir Dir eine individuelle Regelung an.
  • Da nicht alle Anlagen zeitgleich gebaut werden können, erfolgt die Reihung nach Eingang der Anzahlung.
  • Wir bemühen uns um eine Möglichkeit zur Besichtigung eines Funktionsmodelles der ROSCH AG, welche wir bei Verfügbarkeit kurzfristig veröffentlichen.
  • Nach Abschluß der Anmeldefrist werden wir die Workshoptermine online hier auf der Internetseite ausschreiben und die Anfertigung der Kraftwerkskomponenten beauftragen. Bis dahin sind auch alle Komponenten exakt kalkuliert und der genaue Invesitionsbetrag steht fest. Der Betrag der Restzahlung wird Dir dann übermittelt und ist zur vollständigen Finanzierung der Materialbeschaffung kurzfristig fällig.

Durchgeführte Messungen:

  • Zur Sicherstellung korrekter Aussagen in Bezug auf die Kraftwerksleistung unter Betriebsbedingungen wurde ein Messprotokoll von einem bei ROSCH in Serbien laufenden 12kW Prototypen erstellt. Die darin ermittelten Werte bestätigen, das während des Messzeitraumes innerhalb der Betriebsphase eingangsseitig 1,8 kW benötigt wurden während ausgangsseitig 11,37 kW erzeugt wurden. Eine Kontrollmessung ergab bei nahezu gleicher Eingangsleistung 10,7 kW ausgangsseitig. Da der dort eingesetze Generator 3phasigen Drehstrom erzeugt, wurden Spezialmessgeräte eingesetzt, welche die Leistungen jeder Phase separat erfaßt haben. Die Anlage wurde weiters endoskopisch untersucht und auch die komplette Wassersäule abgelassen, um sicherzustellen, das hier kein Betrug vorliegt. Das Messprotokoll zu diesem Protoypen wurde bereits Mitte Juni 2014 erstellt. Es widerspiegelt nicht die Eigenschaften des mobilen Funktionsmusters, welches zu Präsentationszwecken in leicht transportabler Höhe von 2 m u.a. auch am Kongress in München gezeigt wurde.

Noch nie war unabhängige Erzeugung elektrischer Energie so günstig.

Noch mehr Informationen:

Stand: 28.08.2014>


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Kopp-Verlag
                        online, Logo

5.11.2014: Antrieb ohne Treibstoff: <Geheimnisvoller Raumschiffantrieb: Macht die NASA das Unmögliche möglich?>

aus: Kopp-Verlag online; 5.11.2014;
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/geheimnisvoller-raumschiffantrieb-macht-die-nasa-das-unmoegliche-moeglich-.html

<Andreas von Rétyi

Zurzeit kursieren verschiedene Gerüchte, die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA arbeite an einem exotischen Antriebssystem, das den Gesetzen der Physik nach bisherigem Verständnis widerspreche. Wenn allerdings das Konzept aufgeht, könnten Raumschiffe ohne Treibstoff starten und große Strecken zurücklegen. Was spielt sich also derzeit ab?

So ganz will die NASA nicht mit Informationen herausrücken, aber was bisher bekannt ist, lässt zumindest ein paar Schlussfolgerungen zu. Gerade in Zeiten, in denen das bemannte US-Raumfahrtprogramm eine Krise durchmacht und die Versorgung der Internationalen Raumstation ISS von offenbar überforderten privaten Unternehmen abhängig ist, gerade in Zeiten, in denen außerdem wieder deutliche politische Spannungen zwischen USA und Russland herrschen und schließlich noch Unglücksfälle wie kürzlich die Explosion der Antares-Rakete für Rückschläge sorgen, wären neue Konzepte auch zu Antriebssystemen mehr als willkommen.

Wenn dann auch noch umweltfreundliche Lösungsansätze vorgestellt werden, die abgasfreie »Raketen« als echte Möglichkeit für die Zukunft präsentieren, scheint das beinahe schon zu schön, um wahr zu sein. Erste Schritte auf dem Weg zu dieser sauberen Technologie seien bereits geglückt, so behaupten die einen oder anderen Fachleute sowie nicht zuletzt private Erfinder. Allerdings bestätigt auch die NASA erstaunliche eigene Ergebnisse. Und das macht hellhörig. Worum geht es bei der ganzen Geschichte?

Irgendwann soll ein »Microwave Thruster«, also ein Mikrowellen-Antrieb dafür sorgen, treibstofflose Fluggeräte ins All zu starten und durch den Raum zu manövrieren. Angeblich haben erfolgreiche Labortests die prinzipielle Machbarkeit bestätigt. Der Antrieb hätte den Vorteil, eben ohne jene immensen Mengen an Treibstoff auszukommen, wie sie normalerweise für die Raumfahrt nötig sind. Raketen sind an sich nichts als riesige Tanks mit nur wenig Nutzlast, die bei ein paar Prozent der Gesamtmasse liegt. NASA-Wissenschaftler und -Ingenieure wollen nun rein mittels Mikrowellen bei 30 Watt einen Schub von 30 bis 50 Mikronewton erzeugt haben. Das ist zwar extrem wenig, soll aber die Machbarkeit demonstrieren.

Was hier in Ansätzen vorgestellt wird, ist dem Prinzip nach ein reaktionsloser Antrieb, etwas bislang Utopisches. Raumschiffe, die sich lautlos und ohne Ausstoß von Abgasen majestätisch in den Himmel erheben, wären etwas Fantastisches, doch die irdische Technologie hinkt bislang weit hinterher. Der britische Luftfahrtingenieur Roger J. Shawyer glaubt allerdings, mit seinem EmDrive-Antrieb die Barriere zur Realität überwunden zu haben. Dieses System stellt sich als Magnetron dar, als Mikrowellen-Generator.

Dieser Mechanismus befindet sich innerhalb einer ganz besonders geformten, sich verjüngenden und versiegelten Zelle. Sobald das Magnetron in diesem Metallbehälter eingeschaltet wird, stoßen die erzeugten Mikrowellen gegen die Wände, allerdings mit asymmetrischer Druckverteilung, bedingt durch die Formgebung des Behälters. Daher müsste sich das gesamte System in Bewegung setzen.

Das klingt recht einfach, doch die Physik tut sich mit diesem Konzept ziemlich schwer. Tatsächlich erinnert die Idee an Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht. Der allgemeinen Sichtweise zufolge gilt die Impulserhaltung: So auch im Falle eines mit Treibstoff gefüllten, im All befindlichen Raumschiffs. Bei Zündung verbrennt ein geeignetes Gasgemisch und tritt mit hoher Geschwindigkeit aus der Düse aus. Die Gasmenge ist relativ gering, aber die Austrittsgeschwindigkeit hoch.

Das Raumschiff wird dadurch in die Gegenrichtung bewegt – seine hohe Masse bedingt eine gegenüber der Austrittsgeschwindigkeit des Gases entsprechend niedrigere Geschwindigkeit. Lediglich das Produkt aus Masse und Geschwindigkeit bleibt in beiden Fällen gleich, der Impuls wird also erhalten, genau wie Newton einst vorhersagte und ganze Physikergenerationen später bestätigen konnten. Actio gleich Reactio, entsprechend dem dritten newtonschen Axiom. Und der Raketenantrieb nutzt dieses Prinzip, er ist ein Reaktions- oder Rückstoßantrieb. Shawyer glaubt allerdings, dass seine neue Form des Antriebs die klassischen Gesetze nicht verletzt und sich mit Hilfe der Relativitätstheorie durchaus erklären lässt, weshalb manchmal auch von einem Relativitätsantrieb die Rede ist. Außerdem soll die Quantenphysik eine Rolle spielen.

Zumindest machen derzeit entsprechende Behauptungen die Runde, denen zufolge fortwährend Wolken aus Teilchen und Antiteilchen entstehen, um anschließend wieder der Vernichtung anheimzufallen. Es handelte sich demnach um virtuelle Teilchen des Vakuums, die je nach Energie unterschiedlich lange Existenzdauern besitzen, entsprechend der Unschärferelation. Kaum näher bestimmte Wechselwirkungen sollen für die erzeugte Kraft verantwortlich sein.

Allerdings findet sich zumindest im kurzen theoretischen Dokument »A Theory of Microwave Propulsion Spacecraft« von Roger Shawyer keine Erwähnung des Quantenvakuums und virtueller Teilchen. An sich wäre ein neuartiger Motor, der Quantenfluktuationen des Vakuums nutzt und von dort stammende Teilchen ausstößt, ein Quantenvakuum-Plasma-Antrieb. Doch der EmDrive ist in sich geschlossen, er stößt nichts aus.

Shawyer zeigt das Grundprinzip anhand von Berechnungen mit klassischen Gleichungen auf und leitet schließlich die Antriebskraft ab, doch beruft er sich nicht allein auf Theorie. Vielmehr spricht er von gelungenen Praxistests. Das britische Handelsministerium hat ihn sogar mit 45.000 Pfund bezuschusst – zur Unternehmensgründung und Weiterentwicklung seiner Ideen. Wie Shawyer selbst erklärt, seien bisher sieben unabhängige und positive Bewertungen seiner Arbeit vorgenommen worden.

Die meisten Wissenschaftler allerdings bezeichnen seine Ideen als abwegig. Zwar tragen Mikrowellen einen Impuls mit sich, und nicht zuletzt basieren Photonenantriebe ebenfalls auf diesem Prinzip. Doch die elektromagnetische Strahlung, die in Shawyers System entsteht, dringt nicht nach außen in die Umgebung, sondern wirkt nur innerhalb des Metallbehälters. Nach allgemeiner Ansicht kann sie aber in diesem Gefängnis auch nicht als Antrieb wirksam werden. Das ist gleichzeitig der Grund dafür, warum die meisten Physiker dem Erfinder nicht folgen wollen und von einem großen Irrtum seinerseits sprechen.

Nun gibt es noch andere Konstrukteure, die ähnliche Apparate entwickelt haben wollen. Auch einige Forscher, darunter die chinesische Raketenexpertin Juan Yang und ihre Kollegen, berichteten bereits vor geraumer Zeit von erfolgreichen Tests. Und schließlich kam dann noch eine Forschergruppe der NASA-»Eagleworks«-Laboratories ins Spiel, die Shawyers Antriebskonzept oder die sogenannte Cannae-Drive des Erfinders Guido P. Fetta bestätigen.

Eagleworks, das ist eine NASA-Denkfabrik für fortschrittliche Antriebskonzepte, die offiziell unter NASA/JSC Advanced Propulsion Laboratory firmiert. Die NASA-Forscher lassen zu diesem völlig neuen Konzept lediglich verlautbaren:

»Die Testergebnisse legen nahe, dass … das Design, welches als elektrisches Antriebssystem einzigartig ist, eine Kraft erzeugt, die mit keinem klassischen elektromagnetischen Phänomen erklärbar ist und deshalb möglicherweise eine Interaktion mit dem virtuellen Quanten-Vakuumplasma demonstriert.«

Das klingt bereits nach »freier Energie«. Die Forscher stellen allerdings schlichtweg Messergebnisse fest und wollen noch keine präzise physikalische Begründung vorlegen. Das wäre dann ein eigener Schritt, der sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen und vor allem die theoretischen Physiker fordern würde.

Bei den Experimenten wurden winzige Kräfte erzeugt, offenbar genug, um die prinzipielle Möglichkeit zu demonstrieren. Sollte das zutreffen und sich die Effizienz in Zukunft sehr wesentlich steigern lassen, wären bemannte Flüge zu Planeten wie Mars und Saturn möglich, so schließt eine betreffende Publikation von Eagleworks.

Selbst, wenn die jetzt erzeugten Kräfte verschwindend klein sind, würde ihre Bestätigung allerdings eine revolutionäre Veränderung im physikalischen Denken heraufbeschwören. Doch die Aussagekraft der Tests mit all ihren potenziellen Fehlerquellen sei derzeit zu niedrig und weit von einem sicheren Nachweis entfernt, so die gegenwärtig vorherrschende Ansicht. Auch die NASA-Gruppe sieht deutlichen Bedarf in unabhängigen Reproduktionen des Tests.

Seltsam scheint bei der Geschichte auch, dass ein berichtetes Schub-Leistungs-Verhältnis von 5,3 Mikro-Newton pro Watt vom theoretischen Wert von lediglich 3,3-Nano-Newton pro Watt bei weitem nicht erreicht wird. Dies und etliche weitere Gründe lassen Fachleute stark an den Ergebnissen zweifeln, manche unter ihnen erinnern auch an die Meldung überlichtschneller Neutrinos vom September 2011. Aber vielleicht werden die Zweifler ja noch eines Besseren belehrt.>






Fotoquellen
[1] Eine Energiemaschine "Power JMD" für die Stromerzeugung aus Frankreich, eine 10 KW-Einheit, Gewicht: ca. 175 kg:
http://nebadonien.wordpress.com/2013/06/27/selbstlaufender-stromerzeuger-ohne-brennstoffe-sonne-oder-wind/
[2] Energiemaschinen, zwei Prototypen "P1" und "P2" aus Frankreich:
http://nebadonien.wordpress.com/2013/06/27/selbstlaufender-stromerzeuger-ohne-brennstoffe-sonne-oder-wind/
[3] Claus W. Turtur: Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor. Nachweis und Bauanleitung:
http://www.amazon.de/Freie-Energie-alle-Menschen-Raumenergiemotor/dp/3864451167

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